Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird mit Vivox zusammenarbeiten, um den Voice-Chat auf den Konsolen zu verfeinern.
Vivox und Zenimax geben bekannt, dass sie eine Partnerschaft eingehen. Es geht um den Voice-Chat auf Playstation 4 und XBox One. The Elder Scrolls Online wird da den Service von Vivox ins Spiel integrieren. Gerade die Erfahrung von Vivox und ihre Spezialisierung auf Games sei hier entscheidend gewesen, sagt man.
Die PC-Version wird in der Presse-Meldung nicht erwähnt. Wie genau die Zusammenarbeit den bestehenden Vocie-Chat verbessern soll, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Vivox ist in der Tat sehr aktiv im Online-Gaming-Bereich. Nach eigenen Angaben unterstützt man Spiele wie H1Z1, World of Tanks, Planetside 2 und EvE Online.
Mit dem jetzigen Voice-Chat auf den Konsolen haben wir uns in dieser Kolumne mal auseinandergesetzt:
Der kommende Patch von Rift bringt die Ebenenberührte Wildnis ins Spiel, ein großflächiges Areal mit viel Abwechslung. Trion Worlds zeigt erste Bilder aus den Gebieten …
Alte Ruinen und halb nackte Barbaren
Rift wird stetig erweitert und bald steht der große Patch 3.4 an, der nicht nur den Primalisten als spielbaren Charakter einführt, sondern auch die Spielwelt um zahlreiche Gebiete erweitert. In einem neuen Blogpost hat Trion Worlds nun mehrere Screenshots veröffentlicht, um die neuen Zonen in Szene zu setzen. Eine kleine Auswahl davon haben wir hier für Euch zusammengestellt:
Die kosmische Steppe ist zu großen Teilen von den gigantischen Fußspuren des Rhinenahyrcaros (ja, das Wort musste ich 3 Mal überprüfen) übersät. In der eigentlich recht idyllischen Umgebung leben vor allem die erdberührten Saurier, aber auch die Baac, ehemalige Bahmi-Stämme, die von den Auferstandenen verderbt wurden.
In den Rhaza’de-Canyons geht es hingegen deutlich rauer zu. Ein Sündenpfuhl der Barbarei, in dem früher Rahn Chuluun lebte, der Anführer der Bahmi-Flüchtlinge. Inzwischen sind dort aber auch die Untoten anzutreffen, vor denen man sich besser hüten sollte …
Mehr zum anstehenden Patch 3.4 und der neuen Klasse des Primalisten findet Ihr auf unserer Rift-Themenseite.
Bei Destiny hat das plötzliche Auftauchen eines exotischen Scharfschützengewehrs, die Schwarze Spindel, für Aufregung gesorgt. Am Tag danach gibt’s frische Infos.
Normalerweise gibt’s bei Destiny wenig Überraschungen. Genau das wurde dem Spiel auch schon vorgeworfen: Eine Tretmühle, immer die gleichen Schritte, nie passiert was wirklich Aufregendes. Es hat doch so viel Potential. Überrascht uns doch mal.
In der Vergangenheit war das überhaupt nicht möglich: Schon lang vor dem Release waren die Datenbanken durchstöbert, alle neuen Quests, alle frischen Items bekannt. Doch das hat man geändert.
Daher gab es gestern genau so eine Überraschung, nach der die Spieler schon so lange viele riefen. Auf der täglichen Story-Mission konnten Spieler, wenn sie die richtige Abzweigung nahmen, auf einmal ein Event starten, das ziemlich heftig war, und an deren Ende gab es die exotische Sniper „Schwarze Spindel.“ Wie Ihr die Schwarze Spindel erhaltet, haben wir gestern beschrieben.
Jetzt wo sich Pulverdampf verzogen hat, schauen wir uns das genauer an.
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Gibt es die Schwarze Spindel wirklich nur in der Story-Mission
Ja, die Schwarze Spindel gibt es nur wenn die Mission „Im Licht verloren“ als tägliche Story-Mission aktiv ist. Das hat ein Techniker von Bungie bestätigt. Nur unter diesen Bedigungen kann man die Schwarze Spindel erhalten. Sie soll aber häufiger vorkommen.
@JMarsTweets Only when it’s the daily, but it’ll be in the rotation often.
Die Schwarze Spindel hat einen Angriffswert von 310. Das ist deshalb ein Problem (oder eine Gelegenheit), weil Spieler sie mit „300“ aus ihren Waffenentwürfen replizieren können. Und mit der 300 Spindel können sie dann andere Spezialwaffe aus König der Besessenen infundieren, also auf einen höheren Angriffswert bringen.
Das ist ein Bug, den Bungie bald fixen will. Die schwarze Spindel soll dann auf 290 herunter. Das hat Community Manager DeeJ gestern Nacht bekanntgegeben. Die Spezialwaffen, die mit der Schwarzen Spindel auf einen höheren Wert gebracht wurden, werden den höheren Wert aber behalten.
Dieser Patch soll schon bald kommen.
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Wie hätte man drauf kommen können, dass die Schwarze Spindel genau dort versteckt ist
So überraschend war es übrigens gar nicht, dass es die Schwarze Spindel genau dort gab. Denn im Spiel war ein Hinweis versteckt, den nur keiner fand oder dem zumindest keiner nachging.
Die Schwarze Spindel ist klar dem Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer nachgestaltet.
Wenn man die Raidwaffe Schwarzer Hammer zerlegte, gab es ein Spezial-Item mit seltsamen Zeichen darauf, einen Runenstein.. Die Spieler haben das zwar registriert, dachten aber mit dem Item selbst wäre irgendwas anzufangen, forschten dann nicht näher nach. Sie dachten: Irgendwann wird man das Item schon gebrauchen können.
Ein findiger Spieler hat jetzt herausbekommen, dass diese Rune selbst der Hinweis war. Denn die Zeichen auf der Rune finden sich auf den Türen wieder, die dann zur Schwazen Spindel führten. Das Item selbst ist nicht wichtig, aber die Markierungen darauf, die Karte hätten den entscheidenden Hinweis geben können.
Welche Auswirkung hat die Schwarze Spindel nun?
Das Interessanteste, was dieser Spezialfund angerichtet hat: Destiny-Spieler sind nun wieder auf der Jagd nach solchen Geheimnisse, nachdem man gesehen hat, was im Spiel möglich ist.
Im Moment heißer Kandidat darauf, dase was versteckt ist, was noch keiner fand: Eine Mission in Der Gläsernen Kammer, wenn der Geist warnt, man solle keine Vex töten …
Um das alles zu testen, läufe schon eine Weile eine geschlossene Beta. Die hat man nun in eine offene Beta umgewandelt. Es gab da wohl Probleme mit ausgelaufenen Keys und bei Carbine kam man zu der Entscheidung „Entfesselt die Beta!“, von der jetzt alle profitieren.
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Bei Guild Wars 2 dreht sich in der neuen Erweiterung Heart of Thorns alles um einen alten Drachen und dessen besondere Beziehung zu einer Spieler-Rasse.
Das US-Gaming-Magazin Gamespot hatte heute einen Artikel über die Stimm-Aufnahmen für Guild Wars 2 „Heart of Thorns.“ Für die US-Spieler das Spannendste: Nolan North, der allgegenwärtige Synchron-Star, wird dem alten Drachen Mordremoth seine Stimme leihen. Nach dem Geist in Destiny die nächste prestigeträchtige Rolle, die North übernimmt.
Nolan North ist bei englischsprachigen Spielen so allgegenwärtig, dass man schon mal eine Preiskategorie nach ihm benannte: Die „Northies“ wurden von einem Gamingmagazin zwischen 2009 und 2012 an Norths beste Leistung des Jahres verliehen. Das macht Nolan North zum mehrmaligen Gewinner und viel öfter zum Verlierer dieser Trophäe. Hartes Los.
Ansonsten sind viele bekannten Stimmen zurück. Troy Baker spricht Logan Thackeray, Jennifer Hale die Queen Jennah.
Der große WildStar-Patch bringt nicht nur Free2Play, sondern auch zahlreiche Komfortverbesserungen in so ziemlich jedem Spielbereich.
Sechs Mal werden wir noch wach …
Nächsten Dienstag steht endlich die Umstellung des Bezahlmodels bei WildStar an. Ab dann können alle Interessierten vollkommen kostenlos in das SciFi-MMORPG ausprobieren und sich von den neuen Funktionen und Verbesserungen selbst überzeugen. In einem neuen Blogeintrag sprechen die Entwickler über die Komfortfunktionen, die alten und neuen Spielern das Leben auf dem Nexus erleichtern sollen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die verschiedenen, kleinen Upgrades der Lebensqualität.
Schrott und Schnellreise
Schrott lässt sich nun mit einem einzigen Klick verkaufen – oder direkt beim Besuch des Händlers.
Ein lange gefordertes Feature wird vor allem Leute mit schlechten Inventar-Verwaltungsfähigkeiten freuen. Eine neue Einstellung sorgt dafür, dass eure Rucksäcke automatisch von sämtlichem Schrott befreit werden, sobald ihr einen Händler aufsucht. Wahlweise kann man die Funktion auch deaktivieren und hat dann eine kleine Schaltfläche, mit der man dies manuell erledigen kann – das spart Zeit und ist praktisch.
Quer über den Kontinent mit der Schnellreise.
“Zeit sparen” scheint ohnehin ein wichtiger Punkt bei WildStar zu sein: Ein neues Schnellreisesystem sorgt dafür, dass Ihr Euch von überall auf der Welt zu Siedlungen und Lagern der gesamten Weltkarte teleportieren könnt. Das kostet eine kleine Gebühr und ist mit einer Abklingzeit belegt, die sich allerdings mit einem Gegenstand aus dem Ingame-Shop umgehen lässt.
Navigationspunkte und der Inhaltsfinder
Wer gerne Sprungrätsel löst oder einfach nur Karten vollständig erkunden will, der dürfte sich über die neuen Navigationspunkte freuen. Spieler können auf ihrer Karte nun selber Markierungen setzen und werden über einen Holopfeil zum Ziel geführt (genau wie bei Quests bisher). Mit nur einem einzigen Umschalt+Linksklick setzt man die Markierung und wird sicher dorthin manövriert – wenn nicht gerade eine Klippe auf der Route liegt.
Wegpunkte führen zielgerichtet zum Wunschort.
Zuletzt wird auch der Gruppenfinder überarbeitet. Der verliert seinen Namen (der klingt nämlich so nach dem Jahr 2000) und wird stattdessen Inhaltsfinder lauten. Das neue Tool ist fortan euer bester Ansprechpartner für jede Art der Gruppeninhalte, wenn gerade keine Freunde online sind. Egal ob Expeditionen, Abenteuer, Dungeons, Schlachtfelder, Arenen oder Kriegsbasen, der Inhaltsfinder kann – mit Ausnahme der Raids – für jede Form des Spiels genutzt werden.
Neben den erwähnten Änderungen bringt der F2P-Patch noch viele weitere Verbesserungen, informiert Euch darüber auf unserer WildStar-Themenseite.
Für Overwatch wurden zwei neue Helden vorgestellt, die vom Teller des Wahnsinns den einen oder anderen Löffel zuviel abbekommen haben: Roadhog und Junkrat!
Zwei Helden frisch aus Borderlands importiert
In den letzten Wochen ist es wieder ein wenig ruhiger um Overwatch geworden. Die kleine Hoffnung, dass die Beta unmittelbar nach der Gamescom starten würde, hat man inzwischen restlos begraben und schielt stattdessen schon gierig zur BlizzCon herüber. Um den Hype nicht vollständig abklingen zu lassen und die Spieler bei der Stange zu halten, hat Blizzard nun zwei weitere Helden vorgestellt!
Roadhog und Junkrat (zu deutsch etwa “Pistensau” und “Müllratte”) könnten 1:1 aus einem Borderlands-Spiel entnommen sein, haben den gleichen Grad an Wahnsinn erreicht und sind alles andere als strahlende Helden – streng genommen sind sie sogar verstrahlte Helden.
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Roadhog erinnert nicht nur optisch ein wenig an Kleiner aus Heroes of the Storm, sondern entspricht auch seinen Fähigkeiten her einem typischen Tank. Wenn er nicht gerade mit seiner Schrotflinte auf kurze Distanz die Gegner beharkt, greift er zu diesen Kräften:
Die Verschnaufpause lässt ihn schnell einen großen Teil seiner Trefferpunkte wiederherstellen.
Der Abschlepphaken wird auf ein Ziel geworfen. Falls es getroffen wird, landet der anvisierte Charakter genau vor Roadhog (und ist seiner Schrotflinte ausgeliefert).
Die ultimative Fähigkeit Fleischwolf sorgt dafür, dass Roadhog Munition in seinen Fleischwolf wirft und – ähnlich wie eine Minigun – für einige Sekunden schnelle Schüsse abgibt. Jeder Treffer stößt Feinde etwas zurück.
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Auch Junkrat sollte man lieber nur aus sicherer Distanz begegnen, denn der kleine Mann hat eine Omnium-Verstrahlung und ist über die Jahre zu einem plündernden Pyromanen geworden. Er will Chaos stiften – und seine Ausrüstung ist genau daran angepasst. Neben seine Granatenwerfer verfügt er über folgende Fähigkeiten:
Die ferngezündete Mine kann an einem beliebigen Ort abgelegt und auf Knopfdruck gesprengt werden. Das schleudert nicht nur Feinde zurück, sondern kann auch als Boost für Junkrat genutzt werden, um große Sprünge zu vollführen.
Die Stahlfalle wird ebenfalls auf dem Boden abgelegt. Der erste Feind, der hineintritt, wird für einige Sekunden bewegungsunfähig und erleidet Schaden.
Selbst wenn Junkrat stirbt, endet sein Chaos noch nicht: Nach dem Tod hinterlässt er bei seiner Leiche einige scharfe Granaten, die nach kurzer Verzögerung explodieren.
Die ultimative Fähigkeit Kamikazereifen lässt den Helden eine schnelle, ferngesteuerte Bombe über das Schlachtfeld navigieren, die beim Kontakt mit dem ersten Feind explodiert und verheerenden Schaden anrichtet.
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Es bleibt zu hoffen, dass wir die beiden Chaosköpfe bald selbst ausprobieren können. Mehr zum Spiel und den anderen Charakteren findet ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Das neuste Kartenchaos verpasst Hearthstone eine neue, strategische Komponente – der Spieler mit dem geringeren HP-Wert erhält einen Vorteil.
Das Katz- und Mausspiel
Wie üblich begann um 17 Uhr wieder ein neuer Kartenchaos-Modus in Hearthstone. Spieler können sich ihr eigenes Deck zusammenstellen und damit gegeneinander antreten – der besondere Clou: Ist der aktive Spieler zu Beginn seines Zug 3 oder Lebenspunkte unterlegen, beschwört er einen zufälligen Diener. Die Schwierigkeit liegt also darin, dem Gegner so lange leicht unterlegen zu sein, bis man ihn in einem einzigen Zug vernichten kann. Besonders Hexenmeisterdecks bieten sich aufgrund der Heldenfähigkeit an, mit der man den Hp-Wert des eigenen Helden gezielt senken kann.
Hexenmeister bieten sich besonders an.
Auch diesmal gibt es noch eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg der Woche. Der daraus gewonnene Arkanstaub lässt sich für die Herstellung neuer Karten verwenden. Außerdem wurde mit dem letzten Patch eine Quest eingeführt, bei der man Siege im Kartenchaos sammeln muss – wer diese Aufgabe noch offen hat, sollte die Zeit nutzen.
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Ein weiteres Highlight wird „Lord of Vermillion“ sein. Die neue Attraktion für die „Golden Saucer.“ Dort treten die Pets von Spielern gegeneinander an. Die Pets werden Werte und Skills haben – ein ähnliches Konzept hatte World of Warcraft mit Mists of Pandara eingeführt.
Aber es kommen auch eine Menge Kleinigkeiten auf die Spieler zu, wie man an diesen Bildern erkennen kann, die dem Patch 3.1. zugeordnet werden. So steht neue herstellbare Ausrüstung unter dem Motto „Luftpirat.“
Neue Bilder zum Housing gab es auch:
Einen Trailer gab es ebenfalls, der liegt bislang aber nur auf japanisch vor.
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Bei Destiny ist ein neues exotisches Scharfschützengewehr, die Black Spindle, überraschend heute aufgetaucht, als ein Spieler die tägliche Mission auf besondere Weise bewältigte.
Ein Spieler startete heute wohl die tägliche heroische Story-Mission. Ging dann später, an der Stelle, an der man 2 Relikte finden muss, um dem Tempel zu entkommen, in Richtung der Gegend, wo der „Tanis-Strike“; Schattendieb stattfindet – zu dem Aufzug. Variks meldete sich überraschend und wies ihn an, das Schiff von Besessenen zu befreien.
Dann startete wohl ein 10 Minuten Timer, die Besessenen und ihr Kapitän „Driviks“ mussten innerhalb von 10 Minuten beseitigt werden – als Belohnung gab es das exotische Scharfschützengewehr. Auch für mehrere im Fire-Teams. Das ist wohl solo ziemlich schwer zu machen, es empfiehlt sich ein Fire-Team.
Die Waffen ähnelt stark dem Schwarzen Hammer, hat sogar den “White Nail”-Perk. Ersten Berichten zufolge, ist sie ein bisschen buggy. Egal, welches Visier man wählt, Hawkeye ist aktiv.
Auf Deutsch heißt die Waffe “Schwarze Spindel.”
Details des Ganzen sind im Moment noch ziemlich nebulös. Ob ein bestimmtes Licht-Level erreicht sein muss oder ob das beliebig wiederholbar ist, ob man sterben kann oder nicht – das alles ist im Moment noch unklar. Man muss sich wohl beeilen, wenn man aus der Story-Mission rauskommt, den Kech zu erreichen.
Es kann gut sein, dass man Licht-Level 300 haben muss, damit dieser spezielle Abschnitt startet. Das scheint so eine Art Lichtgrenze in Destiny zu sein, nach der einige interessante Dinge passieren.
Update:Böh, soll schon unter 300 Licht gehen!
Mit dem speziellen Item, das man erhielt, wenn man eine Schwarzer Hammer zerlegte, hat das nichts zu tun, jedenfalls nicht, was man bislang weiß. Alles noch ziemlich nebulös.
Es sieht wohl so aus, als sei es unbedingt nötig, auf der Daily Mission zu sein oder jemanden dabei zu haben, der auf dieser Mission ist. Sonst bekommt man als Antwort, man habe die Gefallenen gerade verpasst.
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So bekommt Ihr das Scharfschützengewehr “Schwarze Spindel”
Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat: Hier ist noch mal ein ruhigerer Guide auf Deutsch. So bekommt Ihr die Schwarze Spindel, wenn die tägliche Story Mission “Ans Licht verloren” aktiv ist.
Die Details seht Ihr in diesem Video Guide Wie bekommt man die Schwarze Spindel?
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Einen schönen Mittwoch alle miteinander. Auch diese Woche lasse ich Euch nicht ohne ein wenig Gemeckere davonkommen, auch wenn das Thema deutlich ernster ist. Zur Abwechslung dreht es sich dabei heute nicht um ein bestimmtes Game, sondern um das Internet im Allgemeinen. Denn für viele Dinge schäme ich mich, stellvertretend für die Leute, die es eigentlich sollten. Derbe Sprache gibt es übrigens auch. Ihr wurdet gewarnt.
In Spielen gehören Beleidigungen schon zum Alltag – doch auch im Rest des Internets nimmt das immer mehr überhand.
Der Alltag in Twitch-Chats
In den letzten Tagen habe ich mich relativ viel auf Twitch rumgetrieben. Normalerweise schaue ich mir die Streams immer gemütlich in Vollbild vom Bett aus an, aber irgendwie hielt ich es für eine gute Idee, die Chats mitzubeobachten. Und das hat mir doch den Atem verschlagen. Während ich natürlich weiß, dass das hier das Internet ist und Idioten da traditionell besonders einfach hervorstechen können, hat mich die pure Anzahl der primitiven Kommentare doch überrascht. Sobald eine Frau zwischen 16 und 30 Jahren im Stream auftaucht, häufen sich Kommentare wie diese hier:
“Titten or Riot!”
“Die würde ich ordentlich rapen”
“Fick die Bitch an die Wand”
Ich muss etwas verpasst haben. Deppen gab es immer, doch früher hat man die isoliert. Wer randaliert, der wird ausgeschlossen. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss woanders spielen. Aber seit wann werden diese Leute in so großer Zahl geduldet, dass sie alles andere im Keim ersticken? Selbst die Streamer scheinen sich zum Teil damit abgefunden zu haben – welche Wahl haben sie auch?
Facebook und der Rechtsradikalismus
Ich wollte eigentlich nicht zu politisch werden, aber um Facebook und den Rechtsradikalismus komme ich bei diesem Thema leider auch nicht herum. Ich liebe Profile wie Katzen gegen Glatzen, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, Nazis und deren “Argumente” anhand ihrer eigenen Beiträge zu demontieren. Während ich über die ersten 10 Postings noch breit grinsen kann und über die nächsten 20 noch schmunzele, macht mich jedes weitere Bild trauriger.
Jeder Klick zeigt mir einen weiteren Menschen, dessen Hass so stark ist, dass er dem Anschein nach jede Menschlichkeit vergisst. Jeder einzelne Like einer Nachricht wie “Hoffentlich waren die Türen von außen verschlossen, als das Flüchtlingsheim brannte” (natürlich im Original mit vielen Rechtschreibfehlern) lässt meinen Glauben an die Menschheit ein bisschen weiter bröckeln.
Das Internet ist eine Plattform geworden, ein Werkzeug, das sich perfekt für den Aufbau von Hass eignet. Deswegen danke ich jedem, der dagegen irgendwie vorgeht – auch wenn ich nicht jeden einzelnen Post gut finde und manche dieser Gruppen zu weit gehen.
“Unser” glorreiches Internet?
Aus einer Plattform des Austausches wird langsam ein Ort des ungezügelten Hasses.
Keine Sorge, ich will hier nicht noch politischer werden. Aber während die ältere Generation so langsam mit dem “Neuland” Internet dann doch stärker in Berührung kommt, führen sich die Menschen auf wie wilde Tiere. Egal ob Hetzparolen auf Facebook oder vermeintlich “lustige” Vergewaltigungsaufforderungen auf Twitch, all das nimmt so schnell und in einem Ausmaß zu, dass es nur noch erschreckend ist.
Wie erklären wir den Leuten, die erst in diesen und den nächsten Jahren das Internet wirklich kennenlernen, sowas? Wie wollen wir mit solchen Schattenseiten rechtfertigen, dass die Freiheit des Internets etwas ist, das geschützt werden muss? Natürlich würden die Idioten nicht verschwinden, wenn man ihnen die Plattformen entzieht. Aber was sich im Augenblick zu virtuellen Massenbewegungen des primitiven Hasses formt, sprengt jeden Rahmen der Toleranz.
Keine Lösung
“Sicher” ist das Internet schon lange nicht mehr. Wird uns bald jemand diese Aufgabe abnehmen?
Ja, ich weiß, was einige sagen werden. Große Töne spucken, die ganze Zeit rummeckern und keine Lösung anbieten können. Aber ich sehe sie einfach nicht. Ich mag die Freiheiten des Internets, die Anonymität und all die wunderbaren Dinge, die eine vernetzte Welt mit sich bringt. Aber die Anzahl der Deppen steigt und ich befürchte, dass der Tag kommen wird, an dem die Kosten den Nutzen überwiegen. Dann wird jemand dagegen vorgehen und wir können es nicht verhindern – und haben es vermutlich auch nicht anders verdient, weil wir versäumt haben, das Internet zu beschützen, als es noch beschützenswert war. Und dieser Grenze kommen wir gerade in sehr vielen Bereichen immer näher.
Wie seht Ihr das? Wie sollte man mit dieser Problematik umgehen? Was könnten wir tun, um den Hass zu schmälern?
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Man konnte die Tage bis zum eigentlichen Release des RPGs Sword Coast Legends zählen, doch nun wurde es um fast einen Monat verschoben.
Sword Coast Legends hätte am 29. September erscheinen sollen. Es fanden sogar schon Early-Access-Phasen statt. Doch nun gaben die Entwickler rund um Game Director Dan Tudge bekannt, dass man sich etwas mehr Zeit nehmen möchte. Das RPG erscheint daher erst am 20. Oktober für PC. Tudge erklärt:
“Die Entscheidung, den Start von Sword Coast Legends zu verschieben, ist uns nicht leicht gefallen. Aber nach dem Feedback aus unserer großartigen Community hat sich herausgestellt, dass wir einige Wochen mehr benötigen, um den Spielern die bestmögliche Spielerfahrung bieten zu können.”
Bedeutet dies, dass die Teilnehmer an der Early Access Dinge entdeckt haben, welche nicht so gut funktionieren? Man kann nur hoffen, dass es sich dabei nur um Kleinigkeiten handelt. Die Entwickler bieten allen Vorbestellern jetzt als Entschädigung den DLC “Rage of Demons” kostenlos an.
Multiplayer-Abenteuer mit Spielleiter
Interessantes Konzept: Als Spielleiter kann man ständig für neue Situationen sorgen.
Sword Coast Legends wird als inoffizieller Nachfolger der Kult-RPGs Baldur’s Gate und Neverwinter Nights gehandelt. Besonders interessant ist die Möglichkeit, das Spiel gemeinsam mit Freunden wie eine Runde eines Pen-and-Paper-RPGs zu spielen. Einer übernimmt die Rolle des Spielleiters, erstellt ein Abenteuer inklusive Spielgebieten und führt dann eine Gruppe von Mitspielern durch die Quests.
Dabei kann der Spielleiter selbst jederzeit eingreifen und etwa Fallen oder Monster platzieren. So erschafft er unvorhergesehene Situationen. Es ist dem Gamemaster sogar möglich, in ein Monster zu springen und dieses direkt zu steuern. Für solche Aktionen gewinnt er auch Punkte, welche er in neue Fallen und mehr Monster investieren kann. Gespielt wird aus einer isometrischen 3D-Perspektive. Sword Coast Legends wird im ersten Quartal 2016 zudem für Playstation 4 und Xbox One erscheinen.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s Informationen, welche Klasse im Schmelztiegel in der ersten Woche von „König der Besessenen“ am erfolgreichsten unterwegs war.
Bungie User Research, die Statistikabteilung von Destiny, hat sich zu Wort gemeldet und die Subklassen mit dem stärksten Kill-Death-Verhältnis in der ersten Woche vorgestellt.
Insgesamt ist die Balance ziemlich ausgeglichen, vor allem wenn man die Subklassen außer Acht lässt. Warlocks und Jäger haben im Schnitt eine K/D von 1.0. Titanen von 0.99.
Das Action-Kampf-System weist im Moment in Steparus Augen Schwächen auf. Vor allem die Ausweich-Mechanik kann nicht gefallen Das Kampf-System von Bless fühle sich wie das von Blade and Soul an, nur mit deutlich weniger Möglichkeiten, um zu reagieren. Die Monster hätten Spieler in einem Lock, auch wenn man hinter ihnen sei, drehten sie sich blitzschnell um.
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Auch das Design der Welt beeindruckt den Asia-Spezialisten, es sei ähnlich detailliert wie Black Desert. Nur der abrupte Tag-Nacht-Wechsel, der mit einer Dauer von 10 Sekunden deutlich spürbar sei, stört Steparu dort.
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Skill-System und Quests sind wohl typische Asia-Standard-Ware. Skills gibt’s vom Trainer, sie müssen dann in die Hotbar gezogen werden. Die hat relativ wenig Platz, schon ab Stufe 15 muss man sich für die passenden Skills entscheiden. Die Quests untereilen sich in Main, Story und Kill-Quests. Kill-Quests springen etwa an automatisch an: Wenn man das erste Mal eine Gegnerart tötet, kommt die Quest, man soll doch gleich x weiteren den großen Manitu zeigen.
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Die Instanzen in Bless Online erinnern Steparu an frühe MMORPGs: Die Boss-Gegner müssen gekitet werden, es ist ziemlich schwierig. Aber das könne auch einfach daran liegen, dass noch keiner Ahnung habe.
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Bless ist als PvP und RvR-Spiel geplant und das ist wohl auch der interessanteste Ansatz grade. In einem MOBA-artigen PvP-Modus gilt es, strategisch wichtige Punkte einzunehmen, dann spawnen Monster, die gegen die Gegner geführt werden.
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Beim ausgeprägten Pet-Systemkönnen Spieler Monster aus der Welt „gefangen nehmen“, indem sie sie erst verdreschen und dann zähmen. In den Kampf selbst greifen die Pets nicht ein, gewähren allerdings einen Bonus.
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Insgesamt steht Steparu der jetzigen Version von Bless eher verhalten gegenüber. Der Funke ist nicht übergesprungen. Es gilt, mehr Zeit ins Spiel zu investieren.
Man darf auch nicht vergessen, dass Bless im Moment noch in einer geschlossenen Beta-Phase steckt, sich bis zum Release noch einiges ändern kann.
Das Free2Play-MMO World of Warships ist gerade auf dem PC erschienen. Wie sieht es für das neueste Military-MMO von Wargaming mit einer Version für Playstation 4 oder Xbox One aus?
In einem Interview mit Dualshockers sagte der Director of Global Operations, Ivan Moroz, man konzentriere sich im Moment auf die PC-Version und wolle nicht über andere Plattformen reden. Allerdings sei es folgerichtig, erfolgreiche Spiele auf weitere Plattformen zu bringen.
Die offizielle Haltung ist im Moment: Wargaming arbeitet nicht an einer Konsolenversion von World of Warships. Aber schließt die für die Zukunft auch nicht aus.
Es klingt durch, als mache man einen Konsolen-Port vom Erfolg von World of Warship auf dem PC abhängig.
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Bei World of Warships selbst hat man für den 19. Oktober bei den sowjetischen Streitkräften einen neuen Tech-Tree angekündigt, der Zerstörer ins Spiel bringen soll.
In WildStar wurden die Auktionshäuser geschlossen. Diese Änderung bleibt bis zur Umstellung auf das F2P-System.
Volle Briefkästen und Tränkemangel
Weil bereits am 29. September die Umstellung auf das Free2Play-Model ansteht und WildStar: Reloaded damit seinen Neustart versucht, wurden nun einige Schritte notwendig. Die Entwickler haben kurzerhand das Auktionshaus deaktiviert, damit bei der Veröffentlichung des neuen Patches keine Gegenstände mehr “im System” sind. Wer erst vor Kurzem etwas zum Verkauf gestellt hat, der braucht sich aber nicht um seine Waren sorgen: Sie werden nach dem ursprünglichen Ablauftermin wie gewohnt an den Ersteller der Auktion zurückgeschickt und warten dann im Briefkasten.
Raider wurden von der Schließung des Auktionshauses etwas überrascht.
Einige Spieler sind darüber recht betrübt, weil Carbine diesen Zustand ohne langfristige Warnung herbeigeführt hat. Das sorgt nun dafür, dass Raider für ihre Tränke und Runen lange farmen müssen, weil sie nicht länger auf die Ressourcen anderer Spieler zugreifen können (oder gar persönlich mit den Leuten handeln müssten! Wo kommen wir denn da hin?).
Zusammen mit dem großen Patch, der neben Free2Play auch noch viele Verbesserungen bringt, wird das Auktionshaus wieder in Betrieb genommen.
Blade & Soul beginnt die einzelnen Klassen genauer zu beleuchten. Den Anfang macht man mit dem Klingenmeister.
Heiße Kurven, scharfe Schnitte
Auf der offiziellen Webseite von Blade & Soul wird nun im Wochentakt jeweils eine Klasse genauer beleuchtet und in einem kleinen Video vorgestellt. Den Anfang macht man mit dem Klingenmeister (Blade Master).
Die wohl herausragendste Eigenschaft des Klingenmeisters ist seine Vielseitigkeit. Er verfügt sowohl über eine breite Palette an Offensivfähigkeiten, weiß sich aber auch in brenzligen Situationen zu verteidigen und kann somit Schaden entgehen. Diese Kombination macht ihn auch zum ausgezeichneten Kandidaten, um in einem Dungeon die Aufmerksamkeit des Bosses auf sich zu lenken. Ein kurzer, starker Hagel von Attacken zu Beginn, gefolgt von vielen defensiven Manövern, um den angerichteten Schaden des Feindes zu minimieren.
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Wie es sich für eine typische Kriegerklasse gehört, kann auch der Klingenmeister mehrere Haltungen einnehmen. Das bestimmt unter anderem, welche Fähigkeiten ihm zur Verfügung stehen und welche Kombos er entfesseln kann.
Doch wie im Video so schön gesagt wird: Der Klingenmeister hat keine wirklichen Schwächen, allerdings auch keine überragenden Stärken. Taktik, Timing und Fingerspitzengefühl sind notwendig, um zwischen den verschiedenen Haltungen rechtzeitig zu wechseln und das meiste aus der Klasse rauszuholen.
Übrigens: Am 24. September um 19 Uhr wird es auf dem Twitch-Kanal von Blade & Soul einen Livestream rund um den Klingenmeister geben. Wer sich einen genaueren Eindruck der Klasse verschaffen will, sollte den Stream am Donnerstag einschalten.
Mehr zum Spiel, den Gründerpaketen und den verschiedenen Klassen findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.
Spieler beschweren sich, dass sie hintereinander aus exotischen Engrammen derselben Art dasselbe exotische Item ziehen – also nutzlose Duplikate.
Das könnte ein Zufall sein. Es häufen sich aber derart die Meldungen, dass man darüber zumindest Bescheid wissen sollte.
3-mal “Licht hinter Nemesis” für den Kollegen von Kotaku.
Einfach zu wenige Items in der Jahr-2-Auswahl bei König der Besessenen in Destiny?
Mit „König der Besessenen“ kam ein „Smart Loot System.“ Das soll erkennen, welcher exotische Gegenstand Hütern in Destiny noch fehlt, um ihnen diesen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zuzuschanzen. Das führt dazu, dass Spieler aus Rüstungs-Engrammen vor allem (aber nicht zu 100%) Rüstungsteile für die Klasse bekommen, mit der sie die Engramme entschlüsseln. Die ganze Zeit war es so, dass sie alle Rüstungsteile mit der gleichen Wahrscheinlich bekommen konnten. Unabhängig davon, ob sie die Items schon haben oder ob es für die Klasse gedacht ist, mit der sie die Engramme in Destiny öffnen.
Bei Rüstungsteilen ist die Auswahl noch relativ beschränkt: Es gibt etwa relativ wenig Jahr-2-Helme, die aus einem Engramm rauskommen könnten. Das könnte einige der Dopplungen erklären.
Doch auch bei Waffen treten diese Dopplungen auf.
Das Letzte Wort ist eine tolle Waffe … aber gleich 3mal?
Stottert das Smart-Lootsystem in Destiny?
Die Theorie im Moment: Das Smart-Loot-System erkennt zwar, welches Item der Hüter gerade aus diesem Engramm bräuchte. Wenn er es aber bekommen hat, versteht das System nicht sofort, dass er das Item nun nicht mehr braucht und gibt es ihm erneut. Das heißt: Wenn ein Hüter 3 Waffenengramme hintereinander öffnet, kann es sein, dass das System glaubt, er braucht jedes Mal dieselbe Waffe.
Ob das wirklich so ist, weiß man im Moment nicht. Es deuten zahlreiche Einzelbeispiele daraufhin und schaden kann es zumindest nichts, wenn man „in Abständen“ die Engramme öffnet. Also häufiger zum Kryptarchen pilgert und dafür weniger Engramme entschlüsseln lässt. Lieber nicht gleich 5 Dinger in 5 Sekunden entschlüsseln, sondern eins pro Engramm-Art und dann erstmal was anderes machen.
… oder wird es beim Drop festgelegt?
Es könnte auch sein, dass der Inhalt der Engramme dank Smartloot zu dem Zeitpunkt festgelegt wird, wenn Spieler das Engramm erhalten. Das würde bedeuten, dass es besser wäre: Engramme, sobald man sie bekommt, zu entschlüsseln und nicht zu warten, „bis es sich lohnt“ und dann mit einem ganzen Sack zu Rahool zu marschieren.
Aluhelm-Gefahr? Klingt zumindest plausibel
Ob das hier ein „Wahrnehmungsfehler“ der Spieler ist und sich noch im statistischen Bereich bewegt oder ob mit den Engrammen wirklich was nicht stimmt, ist schwer zu sagen. Solche Wahrnehmungsfehler treten besonders häufig auf, wenn Spieler sich benachteiligt fühlen, um eine Pechtsträhne logisch zu erklären. Dafür spricht, dass es kein Phänomen ist, das ständig und immer zu erkennen ist.
Aber so abwegig ist das nicht. Es ist eine neue Situation. Früher gab es das „Smart-Loot-System“ bei Engrammen nicht. Welchen Helm man aus einem Engramm zog, war unabhängig davon, welche Helme man schon im Besitz hatte. Mit dem „Smart-Loot“ hat sich das geändert. Das berücksichtigt den Item-Stand der Spieler. Es ist durchaus möglich, dass es da wirklich zu den beschriebenen Problemen kommt.
Schaden kann es zumindest nicht, vorsichtiger zu sein, vor allem wenn Euch nur noch wenige Items fehlen.
Wie sind Eure Erfahrungen mit den Kryptarchen und den exotischen Engrammen bislang?
Frontier Developments, die Entwickler des Weltraum-Onlinegames Elite Dangerous kündigten an, SteamVR für das Spiel zu unterstützen.
Steam und HTC arbeiten derzeit am Virtual-Reality-Headset Vive, welches Ende des Jahres für Entwickler und Anfang kommenden Jahres für Konsumenten auf den Markt kommen wird. Frontier Developments will diese Technologie unterstützen und den Spielern ermöglichen, das Weltraumspiel Elite Dangerous als VR-Erfahrung erleben zu können.
Die virtuelle Realität wartet
„Wir sind stolz darauf, die SteamVR-Unterstützung als Teil der ständigen Erweiterung von Elite Dangerous anzukündigen“, sagt Jonny Watts, Chief Creative Officer von Frontier Developments. „Im Dezember 2013 waren wir unter den Ersten, die Virtual Reality in einen AAA-Titel integriert haben. Für mich sind Erkundung, Handel und Kämpfe in der maßstabsgetreuen Milchstraße von Elite Dangerous eine bislang unerreichte Erfahrung in der virtuellen Realität. Wir haben sehr eng mit Valve zusammengearbeitet, um Elite Dangerous auf dem HTC Vive zu ermöglichen und sind mit der Qualität sehr zufrieden.”
„Elite Dangerous von Frontier Developments ist ein sehr gutes Beispiel für ein Team, das die Vielseitigkeit der Vive und SteamVR ausnutzen kann“, sagt Chet Faliszek von Valve. „Die Spieler übernehmen das Steuer einer hervorragenden Raumschiff-Simulation und wir freuen uns, dies zum ersten Mal auf Vive im Rahmen der Eurogamer Expo (EGX) zu zeigen.”
Das CQC-Update kann getestet werden
Eine erste Version von Elite Dangerous mit SteamVR-Unterstützung wird auf der EGX-Messe präsentiert, welche vom 24. bis 27. September in Birmingham stattfindet. Die SteamVR-Unterstützung wird über ein kostenloses Update allen Besitzern des Spiels zur Verfügung gestellt. Das Update soll noch Ende des Jahres erscheinen. Davor jedoch dürfen sich die Fans auf das CQC-Update freuen. Dieses führt mehrere kompetitive Multiplayer-Modi in Elite Dangerous ein. Ab sofort ist die “Open Gamma” des Updates verfügbar, sodass alle Fans die neuen Features antesten können. Die finale Version ist für Oktober geplant und soll sowohl für PC, Mac als auch Xbox One erscheinen.
Wie jedes Jahr gibt es auch 2015 wieder zahlreiche Goodies für die Besucher der BlizzCon, die Fans in ihren Spielen einlösen können. Wir werfen einen Blick auf die verschiedenen Dreingaben für World of Warcraft, Heroes of the Storm, Heartsthone, Diablo 3 und Starcraft.
Dämonenjäger-Murlocs und Cyber-Biester
Auch dieses Jahr veranstaltet Blizzard wieder die hauseigene Spielemesse BlizzCon, und zwar am 6. und 7. November. Wie gewohnt winken für die Besucher einige Goodies, mit denen sie im Spiel prahlen können, dass sie an dieser Veranstaltung teilgenommen haben. Das gilt allerdings nicht nur für Personen, die direkt vor Ort waren, sondern auch für alle, die sich ein virtuelles Ticket gesichert und die Präsentationen über den Stream mitverfolgt haben.
Spieler von World of Warcraft erhalten den kleinen Murkidan, den Murloc im Outfit eines Dämonenjägers. Wer würde den nicht in seinem Pet-Battle-Team haben wollen?
Alle Freunde des Mobas Heroes of the Storm bekommen das Nexus Battle Beast, quasi eine Holo-Version des Kriegskodos.
Hearthstone-Veteranen können ihre Teilnahme an der BlizzCon mit einem neuen, exklusiven Kartenrücken zeigen.
Hobbystrategen, die sich in Starcraft 2 tummeln, können aus zwei neuen Profilbildern wählen: einem Raumschiff der Protoss und einem alten Xel’naga-Artefakt.
Die Spielerschaft von Diablo 3 bekommt sogar gleich 3 Goodies: Einen neuen Rahmen für das Porträt, eine Flagge mit dem Logo der BlizzCon und ein neues Pet – ein Schatzgoblin, der sehr verdächtig nach einem Murloc aussieht.
Wer sich noch unsicher ist, ob er die BlizzCon verfolgen will, der kann sich noch Zeit lassen. Zumindest in den Vorjahren konnte selbst während der Show noch ein virtuelles Ticket gekauft werden.