H1Z1: Nach viel „Hunger Games“, nun wieder „The Walking Dead“

Beim Zombie-MMO H1Z1 hat man ein aufwendiges Turnier für Twitch hinter sich gebracht, jetzt verspricht man neue Spielinhalte für den Survival-Modus.

Bei H1Z1 ist die Stimmung aktuell nicht sonderlich gut. Das Spiel war als „Survival-MMO“ angekündigt und geplant, so eine Art „The Walking Dead meets Minecraft.“ Spieler können sich Waffen bauen, einen Unterschlupf errichten, vor Zombies wegrennen und gegen alle Widrigkeiten überleben.

http://youtu.be/_Ko5AXctkIE

Arena-Modus bekam in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit der H1Z1-Entwickler

Allerdings hat ein Arena-Modus, der Battle Royale, in letzter Zeit die meiste Aufmerksamkeit der Entwickler bekommen. Dort treten Spieler gegeneinander an, während an den Ecken der Karte langsam Giftgas entströmt. Das Gas zwingt die Spieler in die Mitte der Karte und damit zu einem Konflikt. Zombies gibt es nicht.

Der Modus hat ein klares Ende, ist eher eSport-orientiert, reiht Höhepunkt an Höhepunkt aneinander, eignet sich für Twitch. Statt „The Walking Dead“ ist das mehr „The Hunger Games.“

H1Z1-Twitch
Bis auf 170.000 US-Dollar wuchs der Jackpot am Ende an.

Um breitere Käuferschichten zu erschließen, hat man in den letzten Monaten vor allem an dem Arena-Teil gearbeitet, alles lief auf ein großes Turnier auf der Twitchcon Ende September hinaus.

Jetzt ist das Turnier auf Twitch zu Ende und die Entwickler versprechen: „Es ist an der Zeit mit dem Survival-Modus weiter zu machen, unsere Bemühungen zu intensivieren.“

In diesem Concept-Video sieht man, woran die künstlerische Abteilung von H1Z1 im September gearbeitet hat:

http://youtu.be/JN3JeGft3KI

Soll es es nun bei H1Z1 weitergehen

Man verspricht:

  • weibliche Zombies
  • der Krankenhaus-Komplex soll kommen
  • Änderungen an Waffen und Rüstungen vornehmen
  • eine neue Kiste mit einzigartigen Items
  • in fernerer Zukunft den Basenbau und die Gruppen-Mechanismen zu überarbeiten

Außerdem stellt man ein „Halloween“-Event in Aussicht.

H1Z1-Blutiges-Krankenhaus
Teil des Krankenhaus-Komplexes, der nun endlich kommen soll.

Das ist jetzt nichts Spektakuläres, all das hatte man schon angekündigt, bevor’s wiederholt verschoben werden musste. Das Wichtigste ist wohl die Bekenntnis: Jetzt machen wir wieder richtig Survival.

Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone: Seht Euch diese Legendary-Ideen an!

Hearthstone hat noch Potenzial für viele legendäre Karten. Ein Spieler hat nun selber welche entworfen und sogar vollständig animiert!

Die Faszination legendärer Karten

Legendaries gehören definitiv zu den spannendsten Karten von Hearthstone. Das ist nicht verwunderlich, haben sie doch meistens einzigartige Effekte, die das Schlachtenglück um 180° drehen können. Wie üblich bei Kartenspielen entwickeln Spieler nach einer Weile ihre eigenen Ideen und letztlich eigene Karten, um sie später der Spielerschaft vorzustellen.

Der Youtuber Fullas Games geht hierbei noch einen Schritt weiter: Er entwickelt nicht nur mehrere Versionen zu geliebten Charakteren, sondern animiert diese auch mit eindrucksvollen Effekten, um zu demonstrieren, wie sich die Karten in einer Partie auswirken würden. Hier haben wir eine kleine Auswahl seiner besten Kreationen:

Archimonde, der Verderber

Die erste Umsetzung ist Archimonde, einer der führenden Eredar-Kommandanten der brennenden Legion. Für 9 Mana bietet er solide Werte von 8/8, zwingt den Spieler allerdings, die Hand abzuwerfen. Im Austausch dafür winken 3 zufällige “Fel-Karten”, die besonders stark sind, wie etwa der “Felguard Marauder”, ein 5/7-Spott-Dämon für nur 4 Mana.

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Aegwynn vom Rat der Sechs

Aegwynn ist eine Wächterin von Tirisfal gewesen, die Mutter von Medivh und damit eignet sie sich wunderbar als Magierkarte. Fullas Umsetzung sieht einen 4/7-Diener für 6 Mana vor. Solange Aegwynn auf dem Spielfeld ist, ersetzt sie die Heldenfähigkeit des Magiers durch “Instabiles Portal“, was recht schnell zu einem großen Vorteil führt – außer man zieht permanent Irrwische.

Auch ihre zweite Variante ist interessant, hier gewährt sie dem Spieler am Ende seines Zuges ein zufälliges Geheimnis – einschließlich jener von Jäger und Paladin.

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Maiev Schattensang – Unerbittliche Wächterin

Das letzte auserwählte Beispiel ist Maiev Schattensang. Hier ist es besonders gut gelungen, die Lore in das Kartenspiel zu übertragen. Sie ist nicht nur eine starke Beschützerin, sondern auch eine unerbittliche Jägerin, die gerne aus dem Hinterhalt agiert. In der ersten Version (5/4 für 5 Mana) hat sie einen Kampfschrei, der alle feindlichen Diener markiert. Ihr Todesröcheln lässt im Anschluss alle markierten Feinde sterben.

Die zweite Idee ist eine Schurkenkarte (4/3 für 4 Mana) mit dem Kampfschrei: Nehmt alle befreundeten Verbündeten zurück auf die Hand. Sie kosten 2 Mana weniger. Wird Maiev in einer Combo gespielt, kosten sie sogar ganze 4 Mana weniger!

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Auf seinem Youtube-Kanal befinden sich noch viele weitere Ideen, inzwischen sind es über 30 Stück. Was haltet Ihr von den Karten und den grafischen Umsetzungen? Gute Ideen mit tollen Effekten oder absolut übertrieben? Oh, und bevor ich es vergesse: Danke für den Tipp, Wolferl!

Neues Neverwinter-Modul Underdark bietet Quests von Autor R.A. Salvatore

Fantasyfans sollten mit dem Namen R.A. Salvatore etwas anfangen können. Der Autor erschuf den Helden Drizzt Do’Urden und die Drow-Elfen. Für Underdark, dem nächsten Modul vom F2P-MMO Neverwinter, steuert R.A. Salvatore eine Questreihe bei.

Es braut sich etwas zusammen in den Forgotten Realms. Tief im Unterreich, der Heimat der finsteren Drow-Elfen, traten Dämonen aus Portalen, welche das gesamte Land erobern wollen. Held Drizzt Do’Urden, ein Drow im Exil, muss in seine ehemalige Heimat zurückkehren, um dort die Wurzel des Übel zu finden. Ihr sollt ihn im kommenden Modul Underdark des MMORPGs Neverwinter begleiten!

Prominente Unterstützung

RA_Salvatore
„R.A. Salvatore“ Quelle: “Pinguino, Flickr

R.A. Salvatore wird sich im Modul persönlich um einen Teil der Story kümmern, denn er entwirft eine Questreihe für das Spiel. Salvatore erklärt, dass er sich wie ein Spielleiter fühlt, der sich eine Geschichte mit Quests für eine Pen-&-Paper-Gruppe ausdenkt. Allerdings sei es komplett anders, eine Geschichte für ein Spiel zu schreiben, als dies bei einem Buch der Fall ist. Die Spieler sollen die Hauptfiguren sein, nicht die von ihm erdachten Protagonisten. Auch hätte es sich komplett gewandelt, über Fantasy zu schreiben. Während Tolkien seine Kreaturen wie die Drachen oder den Balrog noch genau beschreiben musste, weil zum damaligen Zeitpunkt keiner wusste, wie so etwas aussehen würde, könne man sich jetzt darauf konzentrieren, den Figuren mehr Persönlichkeit zu geben. Schließlich wüsste inzwischen jeder, wie ein Drache aussieht.

Der Autor will noch nicht zu viel über seine Arbeit an Neverwinter verraten, doch er erklärt, dass er jede Menge Spaß daran habe, seine erschaffenen Held wie Drizzt, den Zwerg Bruenor oder den Halbling Regis weiterzuentwickeln und in die Story einzubauen. Auch erklärt er, dass es eine Herausforderung sei, die Gesamtgeschichte auf die komplette “Rage of Demons”-Kampagne zu verteilen, die nicht nur im Spiel Neverwinter, sondern auch in Romanen, dem D&D-Pen-&-Paper-RPG und dem kommenden Computerspiel Sword Coast Legends stattfinden wird. Zudem werden viele Dinge miteinander verknüpft, die vor allem Kenner des Forgotten-Realms-Szenarios interessieren dürften.

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Underdark soll noch in diesem Herbst für die PC-Version des MMORPGs Neverwinter erscheinen. Die Fassung für Xbox One folgt im kommenden Jahr.

Star Trek Online befördert Spieler vom Kapitän zum Admiral

Bei Star Trek Online werden Spieler künftig wie ein Flottenadmiral auch andere Raumschiffe herumkommandieren können. Das Admiralitätssystem soll noch im Herbst kommen.

Bei Star Trek Online sind die Spieler schon lange zu Admiralen aufgestiegen, konnten aber immer nur ein Schiff befehligen. Der Rest stand in der Weltraum-Garage.Das ist nicht standesgemäß.

Für die Staffel 11 von Star Trek Online New Dawn, die später im Herbst erscheinen soll, hat man sich bei Star Trek Online daher was Neues einfallen lassen, das stark an die Schiffs-Missionen von World of Warcraft erinnert. Das ist nur fair: Blizzard hat sich im Prinzip die Anhänger auch von Star Trek Online geborgt.

Spieler werden mit Staffel 11 ihre „Ersatz“-Schiffe auf Missionen schicken. Jedes Schiff einer neuen Klasse, das sie befehligen, schaltet einen Schiffs-Typen frei, den die Spieler als Admiral befehligen können. Die Dauer der Mission variiert zwischen 15 Minuten und 20 Stunden – bis zu 3 Schiffe können auf einen Auftrag geschickt werden. Die Schiffe unterscheiden sich durch Werte und Sonderfähigkeiten.

STO-Missionen

Ab Stufe 52 werden Spieler Zugriff auf das System haben. In einem Dev-Blog auf der Homepage von Star Trek Online geht man auf die Feinheiten ein. So sollen die Missionen einer Kampagne folgen, die dann nach und nach erweitert wird.

Wer nicht bis zum Start der neuen Staffel warten kann: Auf dem Test-Server Tribble wird Cryptic das Admiralitäts-System bald testen.

Das ist der Trailer für New Dawn, das nächste große Ding im Universum von Star Trek Online:

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Heroes of the Storm: Der Medivac von Lt. Morales im Einsatz

Der neuste Patch von Heroes of the Storm lässt sich aktuell ausprobieren und die Leute experimentieren viel mit dem Medivac von Lt. Morales.

Einmal Ganken und zurück! Gibt es ein Gruppenticket?

Aktuell lässt sich auf dem Testserver die nächste Heldin von Heroes of the Storm testen. Während schon im Voraus viele ahnten, wie stark sich der Medivac, also die heroische Fähigkeit von Lt. Morales, auf das Spiel auswirken könnte, sehen wir jetzt konkrete Bilder dazu. Aber kurz zur Erinnerung:

Lt. Morales kann einen Medivac beschwören, der an ihrer Position erscheint. Alle Gruppenmitglieder können im Verlauf von 4 Sekunden einsteigen und werden im Anschluss an eine vorher bestimmte Stelle gebracht – gleichzeitig und fast augenblicklich.

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Das erlaubt nicht nur ungeheuer lustige Gank-Manöver, in denen ein fünfköpfiges Team über ein einzelnes ahnungsloses Opfer herfällt, sondern auch waghalsige Aktionen, wie einen spontanen Angriff auf den gegnerischen Nexus.

Auch wenn noch nicht alle Spielzüge so funktionieren, wie sich das die jeweilige Lt. Morales vielleicht gedacht hat (etwa wenn nur sie selbst einsteigt und mitten in die Gegner düst), verspricht diese neue Fähigkeit doch für ordentlich Chaos auf den Schlachtfeldern zu sorgen, sobald die StarCraft-Heilerin (aller Voraussicht nach in der nächsten Woche) ihre Veröffentlichung feiert.


Mehr zum Spiel, den zukünftigen Charakteren und den aktuellen Patchnotes findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Final Fantasy XIV: Endlich! EU-Server kommen nach Europa – Datum für den Umzug ist bekannt

Bei Final Fantasy XIV werden die nominellen EU-Server nun auch nach Europa ziehen. Die Termine sind bekannt.

Das war eine schwere Geburt. Schon vor über einem Jahr hatte man bei Square Enix angekündigt, dass die für Europa vorgesehenen Server, das Datenzentrum Chaos, bald nach Europa ziehen sollen. Jetzt ist es endlich soweit.

Betroffen sind die Server

  • Cerberus,
  • Lich,
  • Moogle,
  • Odin,
  • Phoenix,
  • Ragnarok,
  • Shiva,
  • Zordiark.

Der Umzug der Server sorgt für einen längeren Spielauslauf. Die betroffenen Server werden vom 19. Oktober um 2:00 Uhr morgens bis zum 20. Oktober um 12:00 Uhr nicht erreichbar sind. Das sind 34 Stunden. Damit bleibt man, wenn alles klappt, deutlich unter den 72-120 Stunden, die man mal veranschlagt hatte.

Vom Serverumzug verspricht man sich ein deutlich angenehmeres Spielerlebnis für europäische Spieler. Bislang stehen die EU-Server in Nordamerika.

Quelle(n):
  1. Lodestone
  2. Lodestone

Hearthstone: Kartenchaos vom 30.9. ist Duell der Schrotthaufen

Das neuste Kartenchaos in Hearthstone führt in der Woche vom 30.9. die schrecklichsten technischen Errungenschaften von Azeroth in die Schlacht: Der Bumm-Bot gegen Nerv-O-Tron!

Hallo! Hallo! Hallo!

Pünktlich um 17 Uhr wurde heute wieder der neuste Kartenchaos-Modus von Hearthstone zugänglich gemacht. Diesmal spielt Ihr keine bekannten Helden, sondern zwei der nervigsten Blechhaufen, die Goblins und Gnome jemals hervorgebracht haben: Der Nerv-O-Tron tritt gegen den Bumm-Bot an! Per Zufall wird entschieden, welchen der beiden Helden ihr spielt.

Die jeweiligen Decks sind vorgefertigt und harmonieren mit den neuen Heldenfähigkeiten: Der Nerv-O-Tron verleiht einem zufälligen Verbündeten Gottesschild und Spott, der Bumm-Bot fügt zwei Schaden zu – aufgeteilt auf zufällige Feinde. Aktuell scheint der Nerv-O-Tron allerdings ein bisschen übermächtig zu sein, denn kein Spieler hält das nervtötende “Hallo! Hallo! Hallo!” seiner Emotes lange durch, ohne eine Partie mit Schreikrampf zu verlassen.

Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.
Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.

Denkt daran, dass es auch dieses Mal wieder eine klassische Kartenpackung abzustauben gibt, wenn Ihr mindestens einen Sieg im neusten Kartenchaos erringt. Überzählige Karten können wie gewohnt entzaubert werden, um aus dem gewonnenen Arkanstaub schließlich andere Karten herzustellen.

Destiny: Patch kommt am 30.9. – Patchnotes sind da

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend, am 30.9., ein Patch. Vielleicht sind auch die Server down.

Letzte Woche kam schon ein Patch, ein Hotfix, von dem wir erst dachten, er würde die Schwarze Spindel, wie angekündigt, im Angriffswert senken. Doch das tat er nicht. Im Moment kann man das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel noch aus den Waffenentwürfen in starker Ausführung replizieren und damit Spezial-Waffen bis auf 300 infundieren. Das soll geändert werden.

Schwarze-Spindel-Destiny

Im Update, das heute Abend um 19:00 Uhr kommen soll, könnten auch Probleme mit dem Strike Cerberus Vae III angegangen werden. Dort droppt im Moment von Valus Tra’urc (auch bekannt als Rockets McDickface) kein Loot.

Genaues wissen wir im Moment noch nicht.

Ob die Server heute Abend down gehen, so als wäre Destiny zu Wartungsarbeiten und, und wenn ja, wann man am 30.9. wieder Destiny spielen kann, weiß man im Moment noch nicht. Im Moment sieht es nicht so aus, als kommt’s zu einem Serverdown, sonst twittert man normalerweise eine Warnung, dass Aktivitäten abgebrochen werden.

Ironie des Schicksals: Heute ist wieder die Daily aktiv, bei der man die Schwarze Spindel erbeuten kann.


Solar-Titan

Das macht der Patch 2.0.0.5. am 30.9.

Die Patch-Notes sind da: Die Schwarze Spindel wird wieder nicht angerührt.

Stattdessen fixt man das Problem mit Valus Tra’urc im Strike Cerebus Vae III. Der sollte nun wieder Loot geben.

Auch hat man einen Bug beseitigt, durch den habgierige Truhen die Spieler manchmal um ihre gerechte Beute brachten.

Aber vor allem fixt man einen heftigen Exploit beim Sonnenbrecher, der neuen Form des Titanen. Da konnten Spieler durch das Aktivieren der Super und das Spammen der Schultertasten Amok laufen und wie irre den Hammer von Sol werfen. Das ist nun nicht mehr möglich.

http://youtu.be/bLxk1QMeuCg

Jetzt müssen wir nur noch rauskriegen, was hier schiefgelaufen ist …

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Quelle(n):
  1. Bungie

Chronicles of Elyria: Nach Alterung und PermaDeath – Spieler-Verträge

Das kommende MMORPG Chronicles of Elyria verspricht, einiges anders zu machen. Ein interessantes System stellen die Spieler-Verträge dar.

Die Entwickler erklären die Spieler-Verträge anhand dessen, wie die Interaktion zwischen Spielern in aktuellen MMOs häufig abläuft. Im Prinzip würde es kaum Interaktion geben, jeder mache sein eigens Ding. Ein Spieler möchte beispielsweise eine besondere Waffe herstellen und muss dafür Erz abbauen. Natürlich tut er dies alleine, um seinen Skill zu erhöhen oder er kauft sich die Rohstoffe im Auktionshaus, ohne mit einem anderen Spieler interagieren zu müssen.

Alternativ spammt er den Handelschat voll. Hat man nun alle nötigen Ressourcen zusammen, um das besonders mächtige Schwert herzustellen, stellt man fest, dass der Crafting-Skill nicht ausreicht. Also bringt man die Materialien zu einem anderen Spieler, der das Schwert für einen herstellen soll. Doch was hält diesen davon ab, die Rohstoffe nicht einfach für sich zu behalten? Hier kommen die Spieler-Verträge ins Spiel. Dabei wird zwischen eindeutigen und stillschweigenden Verträgen unterschieden.

Verträge sind wichtig!

Chronicles of Elyria Handelsvertrag

Bei einem eindeutigen Vertrag handelt es sich um einen Vertrag, wie man ihn kennt. Beide Parteien unterschreiben ein Dokument und müssen sich an die darin festgelegten Bedingungen halten. Es ist beispielsweise auch möglich, einen Vertrag mit vielen anderen Spielern zu schließen. Dann liefern einem diese etwa die genannten Rohstoffe und erhalten dafür automatisch ihr Geld.

Anhand von sogenannten Character Events, welche aus den Aktivitäten der Spieler wie Handel, Kämpfen, Gesprächen oder dem Erkunden von Gebieten bestehen, weiß die Engine des Spiels, was die Spieler tun und kann so den Spieler-Vertrag als erfüllt oder nicht erfüllt ansehen. Die Spieler erhalten natürlich immer einen Hinweis, was sie tun müssen, sobald sie einem Vertrag zugestimmt haben. Dies könnte man mit dem Quest-System aus anderen MMOs vergleichen.

Verträge können sehr komplex sein

Chronicles of Elyria Verhandlung

Ein Skill namens Contract Writing bestimmt, wie ausführlich und komplex ihr einen Vertrag aufsetzen könnt. Je besser euer Skill, desto vielschichtiger kann ein Vertrag sein, darunter Handelsvereinbarungen, Gilden-Chartas, Heiratsverträge oder sogar Gesetze!
Sollte ein Vertrag gebrochen werden, entscheidet ihr, ob Konsequenzen folgen und welche das sind. Allerdings müsst ihr euch dann auch an die Gesetze der jeweiligen Region halten. In einigen mag es erlaubt sein, bei Vertragsbruch einem Spieler Items abzunehmen, in einer anderen Region dürft ihr vielleicht nur Geld einfordern. Dazu könnt ihr einen Sheriff beauftragen, der die Forderungen für euch eintreibt. Sollte ein Spieler den Vertrag von euch stehlen können, dann gibt es jedoch unter Umständen keinen Beweis, dass es jemals eine Vereinbarung gegeben hat.

Auch stillschweigende Abkommen müssen eingehalten werden!

Stillschweigende Verträge fallen ebenfalls in den Bereich Gesetz. Man muss sich an Gesetze der jeweiligen Region halten, ohne einen Vertrag unterzeichnen zu müssen. Dennoch gelten diese Gesetze und wer ihnen zuwider handelt, der hat mit Konsequenzen zu rechnen. Daneben gibt es noch Artefakte, durch welche der Spieler einen stillschweigenden Vertrag mit einer Partei eingeht. Wer beispielsweise den Ring des Königs trägt, der muss den Willen des Königs ausführen.

Interessant: Alt werden und sterben – Was das MMORPG Chronicles of Elyria anders macht

Das MMORPG Chronicles of Elyria will also in Sachen Spielerinteraktion einen Schritt weiter gehen, als dies aktuelle MMOs tun. Das hört sich doch schon sehr interessant an.

Overwatch: Sind private Server möglich?

Bei Overwatch werden die Spieler nicht in der Lage sein, ihre eigenen Server zu hosten – das Recht behält sich Blizzard vor.

Alle Macht bei Blizzard

Eigentlich sollte es niemanden mehr verwundern, aber auch Overwatch wird eine permanente Internetverbindung zum Spielen benötigen. Das ist bei einem Multiplayer-Shooter mehr als verständlich, doch einige Fans hofften wohl auf die Möglichkeit, eigene Server zu hosten, um das Spiel etwa auf LAN-Partys anwerfen zu können.

Blizzard hat nun bestätigt, dass sämtliche Server nur von Ihnen gestellt werden und Spieler nur auf offiziellen Servern spielen können. Das hat den großen Vorteil, dass niemand unter den Nachteilen zu leiden hat, die das private Hosten von Games mit sich bringt: In Spielen wie Left 4 Dead 2 konnte der Verlierer einfach den Server abschalten – das hatte mit Fair Play wenig zu tun. Gleichzeitig wird die Gefahr von überdurchschnittlich hohen Latenzen vermieden, wenn alle zu Blizzard verbinden müssen. Zu guter Letzt lässt sich eine Manipulation des Spiels weitestgehend unterbinden und etwaige “Mods” werden damit wohl kategorisch ausgeschlossen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Patschehändchen weg von eigenen Servern. Die wird es nicht geben.

Trotzdem wird es Möglichkeiten geben, eigene Spiele mit eigenen Regeln zu erstellen und nur Freunde in eine Runde einzuladen. Wer keine Lust hat, sich mit vermeintlichen “Randoms” zu messen, der muss diese Gefahr auch nicht eingehen – sollte aber eine große Freundesliste haben.

Mecker Mittwoch: Startprobleme bei WildStar – die Zweite

Hey, es ist Mittwoch! Hey, WildStar ist Free2Play! Hey, nichts funktioniert! Manchmal sind meine Gedankengänge sehr kurz und zielstrebig, das hat hier aber den großen Vorteil, dass es wieder einen Mecker Mittwoch zu lesen gibt. Aber gut, Cortyn, beherrsche die Emotionen, erzähle alles der Reihe nach und beruhige das Gemüt erst einmal mit einem tollen Cinematic!

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Gestern um 6 Uhr in der Früh feierte WildStar seinen seine zweite Veröffentlichung und nennt sich ab nun WildStar: Reloaded. Weil das Spiel jetzt Free2Play ist, haben es sich zahlreiche Spieler im Voraus heruntergeladen, um direkt zum Start in das SciFi-MMO einzusteigen. Selbstverständlich ist genau das passiert, was immer bei einer Free2Play-Umstellung eines großen AAA-Titels passiert: Die Server waren dem Ansturm nicht gewachsen.

Das Resultat waren lange Wartezeiten bei den Loginservern, zusammen mit einer sehr fragwürdigen Berechnung. Angeblich müsste ich knapp 120 Stunden warten, bevor ich das Spiel betreten könne. Seltsamerweise waren nach 30 Minuten aber die ersten 118 Stunden bereits vergangen – Glück gehabt! Manchmal reicht schon die Hoffnung, dass es nicht so schlimm kommt wie angekündigt.

Wartezeiten in WildStar - das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.
Wartezeiten in WildStar – das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Aber alleine aus den Login-Problemen will ich Carbine keinen Strick drehen. Es ist normal, dass am Releasetag ein riesiger Andrang herrscht, der dann genau so plötzlich wieder abflaut. Dass man nicht für einen einzigen Tag komplett neue Serverstrukturen anschaffen will, die in den folgenden Wochen dann nur zu 20% ausgelastet sind, ist auch mehr als verständlich.

Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!
Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!

Allerdings: Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig im Spiel funktioniert. Während viele meiner Freunde (und ich auch) über bestimmte Probleme noch hinwegsehen konnten, wie etwa den nicht-funktionierenden Ingame-Shop (was wohl auch mit der Serverauslastung zusammenhängt), waren andere Fehler ärgerer Natur. Freundeslisten waren dem Anschein nach gelöscht, Gilden aufgelöst, Chats so verstellt, dass man Flüster-Nachrichten nicht empfangen konnte (und darüber auch anderweitig nicht informiert wurde).

Fast alle Sozialfunktionen funktionierten nur eingeschränkt oder fehlerhaft. Das machte es dann doch sehr schwer etwaige Rückkehrer erneut für das Spiel zu begeistern, wenn man nicht mal mit ihnen Kontakt aufnehmen konnte, um ihnen die Neuerungen zu erklären.

Schlimmer als jeder Spam-Bot

Eine kleine Extraauszeichnung bekommt der Entwickler, der sich überlegt hat, alle “Ersatzrunen”, die man aus alter Ausrüstung bekommen hat, einzeln per Post zu verschicken. In meinem Briefkasten warten sicher 150 verschiedene Nachrichten – wenn mir mal ganz langweilig sein sollte, kann ich damit bestimmt ein Stündchen rumkriegen.

Im Moment sieht WildStar spannend aus - aber viel lässt sich noch nicht tun.
Im Moment sieht WildStar spannend aus – aber viel lässt sich noch nicht tun.

Aber ja, ich weiß selbst, dass das Ganze gerade vielleicht nicht gerechtfertigt ist. Weil die Probleme aber wohl nicht nur am Server, sondern auch am Patch selbst zu liegen scheinen, drängt sich mir der unschöne Gedanke auf, dass WildStar gerade seinen zweiten Frühling erleben könnte – mit allen Pollen und Kinderkrankheiten, die der so mit sich bringt. Es erinnert einfach zu sehr an den ersten Launch. Mögen mich die kommenden Tage eines Besseren belehren. Ich hoffe, die nächsten Tage bringen rasche Veränderungen … denn ich würde wirklich gerne schöne Sachen berichten.

P.S.: In dem Augenblick, wo ich mir den Artikel in der Vorschau ansehe, taucht am Rand WildStar-Werbung auf. Manchmal benötigt es so wenig, um mich grinsen zu lassen.

Destiny: Der erste Hüter hat das maximale Lichtlevel erreicht – aber 300 reicht für alles

Beim MMO-Shooter Destiny hat der erste Hüter nun das maximale Lichtlevel erreicht.

Das Höchstlevel von 310 Licht ist in Destiny möglich. Und in der Nacht von gestern auf heute hat der erste Hüter, zumindest von dem wir es wissen, diesen Traum-Wert in Destiny erreicht. Es ist ein Jäger.

Im Moment ist er noch alleine an der Spitze, aber Destinytracker kennt schon 63 andere auf Licht-Level 309. Es ist dann für die letzten paar Punkte doch einiges an Glück und Ausdauer notwendig.

Genau das ärgert viele Spieler über 300. Sie beschweren sich, dass sie dann nur noch schwerlich vorankommen und das neue Höchst-Level von 310 nicht erreichen.

Das sei ja wie früher in der Gläsernen Kammer, als man unbedingt noch Stiefel brauchte, um nicht als „Forever 29“ festzuhängen, hallt es durchs die Destiny-Foren.

Top-Spieler-Destinytracker

Game Director sagt: Licht-Level 300 ist in Destiny aktuell für alles ausreichend

Destiny-310

Aber das muss an dieser Stelle niemanden traurig machen oder groß kümmern. Auf NeoGaf hat sich der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, zu Wort gemeldet und zu den Spielern über Licht-Level 300 gesprochen.

Er sagt im Prinzip: Macht Euch keinen Kopf, es ist nicht so wie früher mit „Forever 29.“ Es ist aktuell nichts in Destiny, wofür man mehr als 300 Licht benötigt, um alle Vorteile zu haben. Auch der Endboss des Raids hat nicht 310 Licht, sondern bei 300 ist es zu Ende.

Ob Ihr jetzt 307 oder 308 Licht habt, spielt eigentlich in der vertikalen Progression keine Rolle.

Ihr seid die 1% der 1% – macht Euch nicht verrückt

Wer einen Lichtwert von 300 erreicht hat, ist auch für alles, was in der Zukunft noch kommt, erstmal gut gerüstet. Viele, die sich jetzt beschwerten, sie kämen nach 300 nicht voran, seien die „1% der 1%“ der Destiny-Spieler, würden das manchmal aus den Augen verlieren, wie weit sie schon sind.

Destiny-Sniper

Smith selbst ist übrigens nicht so sehr besessenen vom Licht-Level (die vertikale Progression), sondern von der idealen Stat-Verteilung seiner Charaktere (der horizontalen Progression). Das hat er jetzt schon mehrfach angedeutet, wie obsessiv er hinter bestimmten Perks und Werten her ist. Da mustert er schon mal Hüter im Turm, die bestimmte Items in der perfekten Konstellation haben und das sicher nicht zu schätzen wüssten.

Mehr zum Lichtlevel in Destiny und wie man nach oben kommt, lest Ihr hier:

Battleborn weist mathematisch nach, dass es echt gut rechnen kann

Der anstehende Online-Shooter Battleborn stellt seine Customization-Möglichkeiten für Helden vor.

Mit 25 spielbaren Helden wird Battleborn starten, wobei „Helden“ hier schon extrem weitgefasst und keinesfalls als „einem moralischen Wertesystem folgend“ zu verstehen ist.

In einem Trailer hat man nun vorgestellt, was das mathematisch alles bedeutet, wie viele Kombinationsmöglichkeiten es dadurch gibt; auf wie viele unterschiedliche Arten man jeden Helden spielen kann, wie viele Team-Möglichkeiten sich bei 5 Spielern ergeben und wie dann noch mal die verschiedenen Matchkombinationen aussehen.

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Wenn man sich das anguckt, kann man nur froh sein, dass League of Legends sowas nie gemacht hat, durch deren Item-Mechanik und die größere Anzahl an Helden wären die Zahlen sicher noch größer-  vielleicht würde ein Mathematiker angesichts dieser gigantischen Zahlen einfach durchdrehen und durch Null teilen oder so!

Battleborn wird am 9. Februar für Xbox One, Playstation 4 und den PC erscheinen. Vorher sollen noch Beta-Events stattfinden.

Battleborn-Nummern

Mehr zu Battleborn findet Ihr in diesen Artikeln:

Armored Warfare geht los – Open Beta ist Soft-Release

Das Panzerkampf-MMO Armored Warfare geht bereits in wenigen Tagen auf dem PC los. Mit über 60 Vehikeln will man World of Tanks Konkurrenz machen.

Armored Warfare ist ein modernes Free2Play-Spiel und da kommt die Open Beta einem „Soft Release“ gleich. Denn „kaufen“ kann man das Spiel in dem Sinne eh nicht und den Spielern bleibt der Fortschritt, den sie in der Open Beta erzielen, im Release erhalten.

Die Open Beta startet am 8. Oktober. Wer ein Gründerpaket gekauft hat, kann schon morgen, am 1. Oktober, loslegen. Headstart nennt man das. Genaue Uhrzeiten gibt’s im Moment noch nicht.

Die Entwickler sichern zu, das Spiel in der Beta weiterzuentwickeln. Zu den 9 PvP-Karten und den 25 PvE-Karten soll noch kräftig was dazukommen.

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Armorerd-Warfare

Mit Armored Warfare und den Hintergründen des Spiels haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: Es ist im Prinzip als eine modernisierte Variante von World of Tanks gedacht für alle “Panzer-Enthusiasten”, die den Zweiten Weltkrieg nicht mehr sehen können. Dank dem Rollenspiel-Hintergrund von Entwickler Obsidian finden sich in Armored Warfare zudem RPG-Elemente.

Armored Warfare ist nach World of Tanks und War Thunder dann der dritte Spieler in dieser MMO-Nische, die sich vor allem in der ehemaligen Sowjetunion großer Beliebtheit erfreut. Das Besondere an Armored Warfare sind vor allem die PvE-Aspekte. Die Konkurrenz setzt vor allem auf Spieler-gegen-Spieler-Schlachten.

Quelle(n):
  1. AW

Dragomon Hunter: Housing wird zur Monsterzucht!

Die Entwickler von Dragomon Hunter haben nun verraten, dass es auch in ihrem Spiel eine Heimat für jeden Spielercharakter geben wird: die Ranch.

Ein kleines Heim für alle Monstersammler

Neuere MMORPGs versuchen den Spielern immer wieder Orte zu geben, an denen sie sich einfach entspannen und abseits der vielen Kämpfe eine eher ruhige Zeit verbringen können. Auch Dragomon Hunter stellt hier keine Ausnahme dar und bietet den Spieler seine eigene Art des Housings vor.

Jeder Spieler bekommt Zugriff auf eine kleine Ranch, in der er eine ganze Reihe Aktionen mit seinen Dragomons unternehmen kann: Gefangene Dragomon können hier gelevelt und aufgewertet werden (und ein wenig gestreichelt). Wenn Gäste die eigene Ranch besuchen, können sie sogar auf den Dragomon reiten – die perfekte Gelegenheit, um mit den eigenen Tierchen ein wenig anzugeben.

Dragomon Hunter Ranch

Wer will, der kann seine Lieblinge auch weiterzüchten und so neue Kreaturen mit besonderen Farbkombinationen oder besonderen Stärken erschaffen.

Ganz ohne Action kommt die Ranch dann aber doch nicht aus: Gelegentlich soll es Angriffe von wilden Dragomon geben. Die eigenen Kreaturen können sich dann allerdings an der Verteidigung beteiligen. Mehr Beute (seltene Handwerksmaterialien) winkt aber, wenn die Spieler selbst den Angriff zurückschlagen – am Besten mit einigen Freunden, denn dann profitieren alle davon.

Für die Zukunft sollen die Funktionen der Ranch noch ausgebaut werden. Glückliche Auserwählte können sie aber bereits ab dem 15. Oktober in der Closed Beta ausprobieren.

Elite: Dangerous bekommt erste Horizons-Erweiterung zur Weihnachtszeit

Das Weltraum-Onlinespiel Elite: Horizons wird in wenigen Wochen um den ersten Teil der Horizons-Addons erweitert.

Auf Horizons warten die Fans von Elite: Dangerous schon lange. Das Addon soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Es wird jedoch als “Season of Expansions” bezeichnet, was heißt, dass nicht mit einem Schlag alle Neuerungen eingeführt werden, sondern die Entwickler diese nach und nach ins Spiel bringen. Zur Weihnachtszeit dieses Jahr ist es dann soweit und der erste Schwung an neuen Features wird seinen Weg in das Onlinespiel finden.

Erkundet die Geheimnisse von Planeten

Elite-Dangerous-Horizons-Expansion

Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, auf Planeten zu landen. Völlig ohne Ladezeiten können Spieler dann mit dem Scarab als Schiff in die Atmosphäre von Planeten und Monde eindringen und dort beim Scannen Signale, abgestürzte Schiffe, Rohstoffe oder versteckte Außenposten und Festungen entdecken. Diese lassen sich dann erkunden oder die Rohstoffe abbauen.

Es ist auch möglich, in der Atmosphäre auf feindliche Schiffe zu stoßen, was zu neuen Gefechtsarten führt. All dies bringt euch jede Menge neuer Belohnungen ein. Ihr rast durch tiefe Schluchten oder über Berggipfel von Planeten hinweg und könnt die Oberflächen sogar mit einem SRV (“Surface Recon Vehicle”) erkunden.

Elite Dangerous Horizons Boden

Es kommt noch mehr!

Die Horizons-Erweiterugnsreihe wird jedoch noch mehr mit sich bringen. Im kommenden Jahr soll das Multi-Crew-Feature eingeführt werden. Dabei steuert ihr große Schiffe gemeinsam mit Freunden. Manche bemannen die Geschütze, andere sitzen am Steuer. Damit zusammen hängt die Einführung von riesigen Mutterschiffen, die mit Jägern ausgestattet sind. E

ure Crew kann sich im Gefechtsfall dann also in diese Jäger schwingen und euer Schiff in Raumgefechten verteidigen. Zusätzlich führen die Entwickler die Möglichkeit ein, euren Helden detailliert zu individualisieren. Ihr erhaltet dann eine Spielfigur, deren Aussehen ihr haarklein selbst bestimmen dürft.

Fans von Elite: Dangerous haben also guten Grund, sich auf die diesjährige Weihnachtszeit und das kommende Jahr zu freuen!

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Black Desert: West-Release geht voran, nun sucht Daum europäische Mitarbeiter

Bei Black Desert hält man langsam nach europäischen Mitarbeitern Ausschau, um den europäischen Markt bedienen zu können.

Die schwarze Wüste zieht nach Amsterdam

Schritt für Schritt bereitet sich Daum Games auf eine geschlossene Betaphase von Black Desert vor. Im Zuge dessen wird das Team rund um das MMORPG mit dem unglaublichen detaillierten Charaktereditor und dem Katzenwahnsinn auch in Europa erweitert. Aktuell gibt es vier Posten zu besetzen.

Einer davon ist der “Lead Localization Specialist”, der – wie der Name vermuten lässt – wohl hauptsächlich für Übersetzungsarbeiten zuständig ist. Ob das bedeutet, dass Black Desert auch in anderen europäischen Sprachen als Englisch erscheint, bleibt aber abzuwarten, denn es könnte sich dabei auch um externe Inhalte, wie Websites handeln. Andere Positionen sind Game Master und Community Manager.

Black Desert Stellenausschreibung

Wer sich dazu berufen fühlt, eine solche Tätigkeit auszuüben muss allerdings einen Umzug ertragen – denn es wird erwartet, dass die Posten mit Personen aus dem Umfeld von Amsterdam gefüllt werden.

Langsam aber sicher tut sich etwas – ein Start der Betaversion rückt also in greifbarere Nähe, auch wenn es dazu noch keinen konkreten Termin gibt.

Destiny Guide: Tlaloc, Pikass, Fabianische Strategie – So bekommt Ihr die exotischen Klassenwaffen

Beim MMO-Shooter Destiny kamen mit Tlaloc, Pikass und Fabianische Strategie drei exotische Waffen hinzu, die klassenexklusiv sind. Tlaloc ist nur für den Warlock, Titanen bekommen die Fabianische Strategie, Jäger das Pikass.

Bei dem Trubel um „König der Besessenen“ ein bisschen untergegangen: Drei der bekannten exotischen Waffen können tatsächlich nur von jeweils einer Klasse benutzt werden. Ja, sie sind klassenspezifisch. Es ist eine verrückte neue Welt in Destiny und wir leben darin.

Die drei klassenspezifische exotischen Waffen, die mit König der Besessenen kamen, sind das Scoutgewehr Tlaloc für den Warlock, die Handfeuerwaffe Pikass für den Jäger und das Automatikgewehr Fabiansche Strategie für den Titan.

Destiny-Wieder-im-Sattel

Wir zeigen Euch auf den nächsten Seiten, wie Ihr an die drei Waffen mit der jeweiligen Klasse herankommt – das ist kein großes Problem, das geht über die Suche „Wieder im Sattel“. Und wir zeigen Euch, was die Waffen so draufhaben.

Eine Warnung vorneweg: Eine der drei Waffen ist ein Zonk. Sie ist im Moment noch buggy.

Tlaloc-Destiny

Und jetzt ratet mal, welche Klasse mit einer exotischen Waffe gestraft wird, die nicht so funktioniert wie sie soll …

WildStar: Free2Play startet mit fantastischem Cinematic

Passend zum Start von WildStar: Reloaded hat Carbine ein neues Cinematic veröffentlicht – und das versetzt direkt in Einlog-Stimmung!

I got a WildStar in me …

Seit heute Morgen 6 Uhr sind die Megaserver von WildStar wieder in Betrieb, denn die lang ersehnte Umstellung auf ein Free2Play-Model hat endlich stattgefunden. Um die ausdauernden Fans und neue Spieler ein wenig anzuheizen, wurde gleichzeitig ein neuer Trailer veröffentlicht. Dieser fängt deutlich besser das Spielgefühl von WildStar ein und verrät, wie rau – und gelegentlich auch etwas albern – es beim SciFi-MMORPG von Carbine so zugeht.

Aber schaut Euch am Besten selbst an, wie die Verbannten ihre Streitigkeiten untereinander regeln (nämlich wie “echte Männer”) und warum das Dominion ein großer Haufen von Spielverderbern ist.

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Ich halte den Trailer für sehr stimmig und gelungen, konnte aber nicht anders, als bei dem Trailer an das viele Rollenspiel in unserer Ingame-Kneipe denken – das waren noch schöne Zeiten.

SMITE vs. LoL: Warum Kindred gar nicht so innovativ ist

Gestern hatten wir eine kleine News zum neuen League of Legends-Champion Kindred, der von der Community freudig erwartet wurde. Das Prinzip von “zwei individuelle Charaktere in einem” ist allerdings nicht neu, auch wenn es nun so von LoL-Spielern gefeiert wird. Mindestens ein anderes Spiel (und sicher viele, die ich nicht kenne) hatte so einen Charakter bereits – und der ist schon mehrere Jahrhunderte alt. Die Rede ist von Hel aus Smite, einer nordischen Göttin der Unterwelt.

Hel – Die Tochter des Schwindlers

Hel ist definitiv eine der interessantesten Göttinnen, die uns aus der nordischen Mythologie überliefert sind. Sie ist die Tochter von Loki, dem großen Schwindler und damit ohnehin ein Monster (wie alle seine Kinder). Doch damit nicht genug: Sie ist auch noch mit dem Wahnsinn von zwei Persönlichkeiten bestraft und kümmert sich um jene Menschen, die nicht nach Walhalla einkehren können. Die “helle” Hel sorgt sich um Kranke und Alte, während die “dunkle” Hel alle schlechten Menschen aussortiert und in die Unterwelt befördert. Aber wofür mache ich mir die Mühe, wenn dieses Video sie doch so viel besser erklären kann:

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Im Gegensatz zu Kindred streitet sich Hel sehr oft mit sich selbst – denn das bringt ihre Persönlichkeiten zum Ausdruck. Sicher ist nicht alles davon ernst und vieles nur alberne Spielerei, doch wenige Sätze reichen schon, um zu wissen, dass die “helle” Hel und die “dunkle” sich nicht verstehen – außer, wenn sie eine Seele in die Tiefen der Unterwelt führen oder töten.

Was macht zweigeteilte Charaktere so beliebt?

Smite Hel Godcard
Halb Licht, halb Schatten – vollkommen verrückt. Und doch verdammt cool.

Ich kann nur Vermutungen anstellen, warum diese Charaktere so beliebt sind. Genau darum mache ich es mir einfach und schließe dreist von mir auf andere: Die meisten Helden in Mobas sind nicht mit ihrer Spielwelt verbunden. Sie sind Puzzleteile, die irgendwie mit den anderen Puzzleteilen funktionieren müssen. Aus diesem Grund sind Dialoge – wenn sie überhaupt vorhanden sind – zwischen den Charakteren sehr selten und kratzen oft nur oberflächlich an der Hintergrundgeschichte. In Heroes of the Storm etwa beleidigen sich einige Helden untereinander. Achtet man aber genauer auf die Worte wir schnell klar, dass sie so gewählt sind, dass sie auf mehrere Widersacher zutreffen. Die Individualität, die Seele der verschiedenen Charaktere leidet darunter.

Hel's zwei Persönlichkeiten kommen auch in ihren Premium-Skins zum Vorschein.
Hel’s zwei Persönlichkeiten kommen auch in ihren Premium-Skins zum Vorschein.

Zweigeteilte Wesen, wie Kindred oder Hel können aus dieser Falle ausbrechen. Sie können ihre eigene Geschichte erzählen, ohne auf andere Spieler angewiesen zu sein. Die Figuren können miteinander streiten, sich aufmuntern odee verspotten. Sie können tiefe, bedeutsame Dialoge führen oder einfach herumalbern.

Das klingt vielleicht abgehoben oder unrealistisch, aber ich glaube, Menschen sehnen sich nach Geschichten und vor allem Zusammenhang – und das geben diese Charaktere auf einem sehr niedrigen Level. Sie sind keine Neuerfindung und auch nicht innovativ, aber sie geben uns ein bisschen mehr Story und ein bisschen mehr Unterhaltung, als alle anderen Charaktere. Außerdem sind sie verdammt knuffig.