Bei Albion Online stand der große Patch “Cador” an, der zahlreiche neue Inhalte brachte. Und gestorben wird jetzt auch ganz anders.
Die Heretics wurden ausgebaut
Beim MMORPG Albion Online hat man am 23. März ordentlich aufgerüstet, denn das “Cador”-Update wurde aufgespielt. Besonders viel Arbeit hat man dabei in den Ausbau der Fraktion “Heretics” gesteckt, diese sind nun deutlich stimmiger und haben weitaus mehr zu bieten. So gibt es einige neue Dungeons, komplett neue Mobs (und dazugehörige Bosse), welche selbstverständlich mit schicken Belohnungen aufwarten können.
Obendrein warten mehr als 25 neue Fähigkeiten auf die Charaktere und haufenweise Balancingänderungen, die ihr im Detail unseren Quellen entnehmen könnt.
Eine neue Art zu Sterben
Grundlegendes ändert sich auch am Tod eines Charakters. Sobald die Lebenspunkte auf 0 fallen, befindet sich der Held im angeschlagenen Zustand und generiert langsam Lebenspunkte, bis man sich letztlich wieder aufrichten kann. Die meisten Mobs und auch andere Spieler lassen sich das aber nicht gefallen: Während Freunde die Gelegenheit haben, dem Charakter aufzuhelfen, können Monster und feindliche Spieler einen Gnadenstoß kanalisieren, der den Charakter endgültig über den Jordan bringt. Abgebrochen wird dies jeweils durch erlittenen Schaden, ein ähnliches System, wie man es schon aus Guild Wars 2 kennt. Viele Fans haben aber Sorge, dass sich diese Mechanik negativ aufs PvP auswirkt. Von den Entwicklern heißt es dazu:
“Einen Spielercharakter zu töten wird großen Einfluss auf das kommende Rufsystem haben – wir möchen, dass das Hinrichten eines Charakters eine sehr bewusste Entscheidung ist. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass das neue System mehr taktische Tiefe und Spannung in PvP-Kämpfe bringt.”
Das Sandbox-MMORPG Albion Online befindet sich aktuell noch in der Beta, soll aber bereits im dritten Quartal diesen Jahres erscheinen.
Beim Free2Play-MMORPG ArcheAge verschenkt man über Ostern einige Tage Patron-Status. Wir haben die Details für Euch.
Ostern wird durchgezockt bei Archeage
Langeweile über die Osterfeiertage und keine Lust aufs Eiersuchen? Dann hat man bei ArcheAge vielleicht genau das richtige Rezept. Das Free2Play-MMORPG gewährt nämlich allen Spieler 5 Tage lang kostenlosen Stammspieler-Status.
Um in den Genuss der 5 Tage zu kommen, muss man lediglich bis zum 29. März in das Spiel einloggen, schon wandert die Stammspielerzeit auf den Account (und beginnt sofort). Es ist vollkommen egal, ob es sich dabei um einen frischen oder einen bereits bestehenden Account handelt. Stammspieler sind in der Lage, eigenes Land zu beanspruchen, werden jeden Tag mit Loyalitätspunkten belohnt und können deutlich mehr Arbeitspunkte sammeln, die sich auch noch schneller regenerieren.
Wer ArcheAge bisher noch gar nicht kennt, der sollte dem Spiel vielleicht nun eine Chance geben und die 5 Tage Premiumzeit nutzen, um sich ein ausführliches Bild von dem Spiel zu machen.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite, interessante Beiträge sind zum Beispiel:
Bei Star Wars Battlefront schenkt man zum Anlass des neuen DLC Outer Rim einloggenden Spielern Credits.
Wer jetzt am Wochenende in Star Wars Battlefront einloggt, der erhält 5000 Credits. Das gab Electronic Arts über die sozialen Kanäle bekannt.
In der letzten Woche war „Outer Rim“, der erste Bezahl-DLC für Seasonpass-Besitzer gestartet. Wer keinen Seasonpass hat, muss 2 Wochen länger warten, bis er sich den DLC zulegen kann.
Das koreanische MMORPG Bless Online bekommt einen neuen RvR-Modus in Korea. Bless gilt als eines der letzten großen AAA-Projekte im MMORPG-Bereich
Wie 2p berichtet ist für heute vorgesehen, dass das koreanische MMORPG Bless Online einen neuen PvP-Modus erhält, oder besser gesagt einen „Realm vs. Realm“-Modus, denn bei Bless sind die Völker in zwei verschiedene große Reiche geteilt.
Im neuen Modus „Schlacht um die Hauptstadt“ werden die Spieler gegeneinander antreten, um bestimmte Ziele zu erreichen, die ihrer Fraktion den Sieg sichern. Die angreifende Fraktion muss Gebäude zerstören. Die verteidigende Fraktion diese beschützen.
Angeln in World of Warcraft wird leichter. Wie das möglich sein soll? Erfahrt es hier.
Mehr Fläche zum rechtzeitigen Klicken
Egal wie man es dreht und wendet, Angeln gehört nun nicht gerade zu den nervenaufreibendsten Spielinhalten, die man in World of Warcraft erleben kann. Man schwingt die Angelroute, schaut dem kleinen Schwimmer für höchstens 20 Sekunden zu und klickt im richtigen Augenblick einmal rechts. Das klingt nicht besonders schwer – oder doch? Der Schwimmer ist recht klein, und da man nur ein kurzes Zeitfenster für den Klick hat, kann es durchaus mal geschehen, dass man “nicht trifft” und sich den großen Fang entgehen lässt.
In Legion kann deshalb, wie mmochampion berichtet, bei verschiedenen Angelhändlern auf der Welt ein “Oversized Bobber”, also ein riesiger Schwimmer, gekauft werden, der das entsprechende Stück für 10 Minuten deutlich vergrößert.
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Während eine Hälfte der Spieler wohl mit den Augen rollt und etwas zynisch raunt “Typisch Casualisierung, jetzt sind die Leute auch noch zu doof zum Klicken”, freut sich der Rest der Spielerschaft. Viele Leute in World of Warcraft angeln nämlich nur “nebenher”, während sie eigentlich andere Dinge tun (eine Serie schauen, Transmog-Sets basteln, diese News hier schreiben).
Einige Bedenken gibt es trotzdem, denn gerade in “stark besuchten” Angelgebieten kämpfen Spieler oft um die wertvollen Fische aus den Schwärmen. Wer da über einen großen Schwimmer verfügt, kann damit problemlos die Sicht (und damit auch die Möglichkeit, das eigene Teil anzuklicken) komplett rauben. Besonders ärgerlich wäre das etwa bei dem wöchentlichen Angelturnier im Schlingendorntal. Der “Oversized Bobber” wird wohl schon bald zur Standardausrüstung jedes Anglers gehören.
Beim Free2Play-MMORPG Echo of Soul wurde eine dicke Erweiterung aufgespielt. Neuer Kontinent, neue Dungeons, neues Levelcap.
Frischer Kontinent, neues Levelcap bei Echo of Soul mit “Wrath of the Goddess”
Fans des kostenlosen MMORPGs Echo of Soul haben wieder jede Menge zu tun, denn die bisher umfangreichste Erweiterung “Wrath of the Goddess”.ist erscheinen.
Das Herzstück der neuen Inhalte ist der große Kontinent Kharath, auf dem es mehr als 400 Quests zu erledigen gibt. Auch an der Größe hat man bei der Landmasse nicht gespart, die neuen Gebiete haben ungefähr die Größe von 2/3 des ursprünglichen Spiels. Damit sich das Abschließen der Missionenrichtig lohnt, wird das bestehende Levelcap von Echo of Soul auf 70 angehoben.
Wie für Erweiterungen dieses Ausmaßes üblich, gehen mit neuen Herausforderungen – etwa den zahlreichen Dungeons – auch neue Belohnungen in Form von Ausrüstung und neuen, verheerenden Fähigkeiten.
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Mit dem Start der neuen Erweiterung gab es jedoch auch einige Resets, so wurden etwa alle sekundären Währungen auf 0 reduziert, Bestzeiten für Dungeons zurückgesetzt und Arenateams werden nach der finalen Auswertung automatisch aufgelöst.
In The Division haben die Agenten einen neuen Farmspot für lilafarbene Items und Phönix Credits gefunden. Diesmal handelt es sich nicht um Bullet King, sondern um Hutch.
Nachdem Ubisoft Massive erst kürzlich dem Loot-Exploit um Bullet King einen Riegel vorgeschoben hat, ist nun ein neuer Farmspot aufgetaucht, der sich über die sozialen Medien rasend schnell verbreitet.
In der ersten Mission „Madison Field Hospital“ tritt beim Boss-Gegner Hutch unter gewissen Umständen ein Fehler auf, mit welchem man schnell und einfach an Überlegen-Items und Phönix Credits gelangt. Dies nutzen viele Agenten nun entsprechend aus.
Das ist der Loot-Exploit um Hutch
Auch wenn wir es keinesfalls empfehlen, diesen Fehler auszunutzen, wollen wir Euch die Informationen dazu nicht vorenthalten. Dieser Farmspot verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer im Internet.
Ihr müsst lediglich die Mission „Madison Field Hospital“ auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer starten und Euch bis zum finalen Kampf durchschlagen. Auf dem Dach wartet der benannte Gegner Hutch mit seinen Freunden. Diese lasst Ihr aber unbeachtet stehen, stürmt zum Boss vor und tötet ihn, bevor er von seinem Podest herunterspringen kann.
Dies ist angeblich der entscheidende Faktor: Springt Hutch herunter, müsst Ihr die Mission von vorne starten, da dies sonst nicht funktioniert. Offenbar springt er herunter, wenn Ihr alle Feinde besiegt oder zu nah an den orangen Wegpunkt kommt.
Gelingt es, Hutch zu töten, bevor er herabspringt, spawnt nach kurzer Zeit sein „Schatten“, ein Abbild von ihm. Dieser Feind, den es nun zu erlegen gilt, bleibt namenlos. Habt Ihr diese Hutch-Kopie erledigt, bekommt Ihr einige Credits und überlegene Gegenstände. Lasst Euch daraufhin töten und beginnt das Prozedere von Neuem. So könnt Ihr innerhalb kurzer Zeit an Phönix Credits und lilafarbene Items gelangen.
Folgendes Video zeigt diesen Loot-Exploit mit bewegten Bildern:
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Es bleibt abzuwarten, wann und wie Ubisoft Massive auf dieses Problem reagieren wird. Über das verlängerte Oster-Wochenende wird man wohl mit keiner Reaktion rechnen können. Offenbar hat Bullet King schon früh einen Nachfolger gefunden.
Das MMORPG Revival steckt in einer Krise. Die Entwicklung ist eingestellt.
Als hartes, etwas anderes Spiel hat sich der Indie-Titel Revival des Studios Illfonic einen Ruf als MMORPG erarbeitet, das man im Auge haben sollte. Dieser Ruf bekommt jetzt einen Knacks. Man gab bekannt, dass man die Arbeit am Client einstellt und keine Häuser im Spiel verkaufen will.
Das heißt noch nicht unbedingt, dass das Spiel tot ist, es werde weiter unentgeltlich am Titel gearbeitet. Auch hätten Backer weiter Zugriff auf alles, was sie im Moment haben. Aber die Zukunft des Titels ist, freundlich gesagt, unklar und in Gefahr.
In der Erklärung zu den Hintergründen der vorläufigen Einstellung wird klar, dass man nicht über die genauen Details sprechen kann oder möchte. Es scheinen Leute das Projekt verlassen zu haben, die man nicht ersetzen kann. Es scheint, als wären dem Studio das Geld und die Ressourcen ausgegangen
Als man mit der Arbeit an Revival begann, habe man Zugriff auf gewisse Ressourcen und auf Know-How gehabt, heißt es in einem Statement. Jetzt nicht mehr. Und um diese Ressourcen auszugleichen, müsse man Geld ausgeben. Das sei sehr kostspielig. Es gehe etwa um Animatoren oder Netzwerk-Kenntnisse.
Revival sei trotzdem ein Herzensprojekt und man werde das nicht aufgeben. Müsse aber jetzt einen anderen Weg finden, um es Wirklichkeit werden zu lassen. Künftige Patches seien unwahrscheinlich, die Zukunft unklar, der Wille ungebrochen.
Mein MMO meint: Ja, es ist bei einigen der aktuellen Indie-Titel leider so, dass sie fantastisch klingen, riesige Ambitionen und tolle Ideen haben, aber man als Beobachter schon skeptisch ist: Wie zum Geier wollen die das je finanzieren? Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?
Bei Revival scheinen die Skeptiker Recht zu behalten. Ein MMORPG ist ein kostspieliges Unterfangen. Ohne finanzkräftige Publisher im Rücken reicht auch der größte Wille nicht unbedingt bis zum Ziel. Man kann nur für die Entwickler und die Fans hoffen, dass die Sache noch irgendwie ein gutes Ende nimmt.
Unter anderem in diesen Artikeln haben wir uns mit Revival beschäftigt:
Bei Destiny ist das legendäre Automatikgewehr Doktrin des Sterbens unter den Hütern sehr beliebt. Was kann die Waffe in PvE und PvP?
Bei Destiny gehört die Doktrin des Sterbens, vor allem deren Adept-Version, zu den begehrtesten Waffen im Spiel. Wir stellen vor, wie Ihr an diese Waffe gelangt und was sie im PvE und PvP drauf hat.
Wie komme ich an die Doktrin des Sterbens?
Das legendäre Automatikgewehr kann nur über die Prüfungen von Osiris erlangt werden, das wöchentliche PvP-Event in Destiny.
Die „normale“ Doktrin des Todes kann als Prämie eines Osiris-Matches gewonnen werden.
Die Waffe wird gelegentlich als Preis für 7 Siege in den Prüfungen von Osiris angeboten – das nächste Mal soll es am 22. April soweit sein.
Auch nach der Erledigung von Osiris-Beutezügen (Gold-Tier) kann das Automatikgewehr erlangt werden.
Die Adept-Version bekommt man nur, wenn man „makellos“ schafft. In der Truhe auf dem Leuchtturm ist dieses spezielle Automatikgewehr mit etwas Glück zu finden.
Was macht die Doktrin des Sterbens in Destiny aus?
Die Doktrin des Sterbens ist ein legendäres Automatikgewehr mit Kinetikschaden. Besonders auffällig ist die hohe Feuerrate der Waffe. Dafür lassen die Schlagkraft, die Reichweite und die Stabilität der Wumme zu wünschen übrig. Im Folgenden die konkreten Stats:
Die Doktrin des Sterbens weist diverse Perks auf. Ein Perk ist dabei zufällig:
Persistenz: Diese Waffe wird präziser, je länger sie abgefeuert wird.
Ihr könnt zwischen Verstrebter Rahmen (erhöhte Stabilität, reduzierte Magazingröße), Vergrößertes Magazin und Kleinkalibergewehr (erhöhte Reichweite und Stabilität, langsameres Nachladen, reduzierte Magazingröße) wählen.
Weiterhin könnt Ihr mit drei verschiedenen Visieren die Optik, Handhabung, Rückstoßkontrolle und Reichweite der Waffe beeinflussen.
Der zufällige Perk wird aus folgenden vier Perks ausgewählt:
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht.
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung.
Balance-Ausgleich: Die Stabilität dieser Waffe ist enorm erhöht.
Rodeo: Reduziert die Heftigkeit des Rückstoßes dieser Waffe.
Die Adept-Version hat einen zusätzlichen Perk:
Letzter Ausweg: Die Handhabung dieser Waffe und das Nachladen sind schneller, wenn der Träger der letzte lebende Spieler seines Einsatztrupps ist.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, auf Perks zu setzen (und zu hoffen), die die Stabilität erhöhen, da dieses schnellfeuernde Automatikgewehr sonst nur schwer unter Kontrolle zu bringen ist.
Was kann die Waffe im PvE und PvP?
Laut Nexxoss Gaming macht die hohe Feuerrate der Doktrin des Sterbens die Waffe gerade für die Distanz unattraktiv. Sie sei eher für den Nahkampf geeignet.
Im PvE ist sie aufgrund der enormen Feuerrate gegen weit entfernte Ziele „mühsam“, da sie beim Schießen sehr stark verzieht. Auf kurze Distanz ist sie aber durchaus brauchbar, da sie die Gegner mit Kugeln vollpumpt. Nexxoss empfiehlt eine Kombination mit einem Scharfschützengewehr, da man so alle Distanzen abdeckt.
Auch wenn man mit den Perks, die einem zur Auswahl stehen, die Stabilität deutlich erhöhen kann, fällt es dennoch schwer, das schnellfeuernde Automatikgewehr zu kontrollieren und präzise Treffer zu landen.
Ein Blick auf den Trials Report von Destiny verrät, dass die Doktrin des Sterbens zu den Top-Waffen des PvP-Events gehört. Nexxoss empfiehlt den auswählbaren Perk Verstrebter Rahmen, um die Stabilität im PvP zu erhöhen. Auch wenn die Magazingröße darunter leidet, sollten 54 Schuss schon reichen, um den Feind zu eliminieren. Ansonsten muss sich die Waffe, was die Nachladegeschwindigkeit betrifft, keinesfalls verstecken.
Auch mit erhöhter Stabilität sollte man das Automatikgewehr im PvP überwiegend auf kurzer Distanz verwenden, da die Handhabung schwierig bleibt. Es gibt aber viele Hüter, die mit dieser Waffe hervorragend zurechtkommen. Gerade im 1vs1 trägt man mit dieser Waffe in der Hand meist den Sieg davon.
In diesem Video könnt Ihr das Review von Nexxoss Gaming zur Doktrin des Sterbens schauen:
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Bei Warframe kommt der schillernde Handelskollege von Xûr und DZ-Xûr, Baro Ki’Teer, am Osterwochenende aus seinem Void-Bau gekrochen. Ob er auch ein paar bunte Eier für euch bereit hält, erfahrt ihr hier.
Bei Baro gibt’s nichts geschenkt
Nach der Teilzeit-Unerreichbarkeit des Void-Händlers vor zwei Wochen aufgrund von Angriffen auf Warframes technische Infrastruktur und seinem daraus resultierenden Wiederkehren letzte Woche, taucht er ab heute schon wieder auf den Spielerrelais auf, um Ostern nicht einsam und alleine im Void, sondern zusammen mit den Tenno zu feiern.
Daher hat er wieder ein paar Präsente mitgebracht. Naja, sagen wir mal, Dinge, die wir uns selbst schenken können. Denn kostenlos gibt es vom extravaganten Dukatenliebhaber Baro Ki’Teer nichts.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Vom 25.3.2016, 18 Uhr, bis Sonntag, 27.3.2016, 18 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Orcus Relais, Pluto
PS4: Strata Relais, Erde
XboxOne: Leonov Relais, Europa
Was hat er dabei?
Für PS4 und Xbox One sieht das Angebot wie folgt aus:
Zuallererst sei gesagt, dass dies nicht das erwartete Angebot ist.
Da die Konsolen eigentlich genau das bekommen, was Baro vor einigen Wochen für den PC dabei hatte, wären heute eigentlich Booster, Orokin Beschleuniger und Primed Verderben der Grineer dran gewesen. Weshalb erneut innerhalb einiger Wochen der planmäßige Ablauf nicht eingehalten wird, ist zur Stunde noch nicht geklärt.
Mit Zinnober Sturm und Astrales Zwielicht bietet er zwei recht seltene Haltungsmods für Gleven und Klauenwaffen an, die man sich durchaus zulegen kann. Ansonsten gibt es Dekoration für euren Warframe und Begleiter. Alles in Allem etwas Mau.
PC-Angebot
Nach der kleinen Enttäuschung für Konsolen-Tenno, lässt das nichts Gutes für Baros PC-Angebot hoffen. Nachdem es bei seinen letzten Aufenthalten jeweils das Einschlag- und das hochgehandelte Schnitt-Mod-Set gab, hoffen viele natürlich auf das noch ausstehende Durchschlags-Set. Schauen wir uns an, ob der Void-Händler für PC-Tenno diese Osterüberraschung auch tatsächlich bereithält:
Wie befürchtet, hat er das oft gesuchte Durchschlag-Mod-Set nicht dabei, sondern lediglich Dinge, die es zu anderen Zeitpunkten schon mal bei ihm zu erwerben gab. Doch wem in seiner Sammlung noch Prova Vandal (Nahkampf) und Quanta Vandal (Primär) fehlen, sollte vor allem bei letzterer zugreifen.
Die Quanta Vandal startet bei 220 Elektrizitätsschaden, was eine Kombination mit Gift-Mods nahelegt, um sie zu einer guten Waffe gegen gepanzerte Feinde zu machen. Oder ihr baut euch mit Kälte-Mods den Sekundärschaden Strahlung, welcher die Schilde der Corpus dahinschmelzen lässt.
Zusätzlich zu einem guten Anfangsschadenswert verfügt sie über eine hohe Statuschance und ist extrem Munitionseffizient.
Primed Flammenladung solltet ihr euch nach Möglichkeit ebenfalls zulegen, da ihr hiermit voll aufgewertet 165% mehr Feuerschaden mit eurer Sekundärwaffe machen könnt. Nicht zwingend auf jeder Waffe sinnvoll, grundsätzlich jedoch definitiv.
Ostern in Warframe
Osterfarbpalette und Kopfschmuck “Lepus”
Wo ihr für Baros Geschenke eure hart erspielten Dukaten ausgeben müsst, da spendiert euch der Entwickler Digital Extremes zu Ostern eine kostenlose Farbpalette. Diese ist für 1 Credit auf dem Markt erhältlich.
Außerdem könnt ihr euren Warframe über die Feiertage ein wenig mit Hasenohren ‚verschönern’. Farbpalette und Ohren könnt ihr euch bis zum 28.3. sichern. Beachtet aber, dass der Kopfschmuck nach dem 28. März wieder aus eurem Inventar entfernt wird. Ganzjährig als schnetzelnder Killerhase durch die Level zu hüpfen, ist also nicht möglich.
Zusätzlich feiert Warframe derzeit Geburtstag. Daher können PC-Spieler bei einem Log-In bis zum 29. März noch drei Waffen im Dex-Stil in ihrem Posteingang finden. Für Konsolen sind diese Waffen mit dem nächsten Patch, welcher am Mittwoch zur Zertifizierung bei Sony und Microsoft eingereicht wurde, erhältlich.
Hinweis: Warframe war am Karfreitag erneut Ziel von Ddos-Attacken, welche viele Spieler daran hindern, überhaupt ins Spiel zu kommen. Bereits vor zwei Wochen war Digital Extremes Opfer von Ddos-Attacken.
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Bei The Division haben die Phönix-Credits-Händler neue Items auf Lager. Wir schauen, was sie diese Woche auf PC, PS4, Xbox One dabei haben.
In der Nacht von Freitag auf Samstag beginnt in The Division die neue Woche: Dann werden die Gegenstände, die die Spezialitäten-Händler dabei haben, erneuert. Während der Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis auf Euch wartet, steht der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, auch liebevoll „Dark Xur“ genannt, einsam in seinem Schutzraum ganz im Norden der Dark Zone, in DZ06.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler diese Woche im Angebot
Während die Blaupausen im Angebot des Händlers nicht wechseln (die Preise dafür allerdings schon), gibt es jede Woche verschiedene Gegenstände zu erwerben. Ihr müsst dafür Stufe 30 und DZ-Rang 30 (für Überlegen-Items) beziehungsweise DZ-Rang 50 (für Highend-Items) sein und die nötigen Phönix Credits mitbringen. Nun hat er Folgendes dabei:
Waffen
MP5 N – Navyversion (Highend-Maschinenpistole) 207 PCs
Zudem führt der Händler eine Maske, eine Panzerweste, einen Rucksack, einen Knieschoner, einen Holster und Handschuhe des Ranges Überlegen.
Einen Dark-Zone-Schlüssel gibt es für 40 PCs
Weiterhin hat er wieder die Rangerjacke (322 PCs) und die Jacke – Sandfarben (320 PCs) im Angebot.
Das Sortiment der Blaupausen bleibt zwar gleich, die Preise der Items ändern sich jedoch leicht. Das kosten die Blaupausen der Highend-Waffen diese Woche:
Der nette Händler in der Operationsbasis gibt Euch diese Woche gegen Phönix Credits folgende Items:
Waffen
Die Highend-Pistole Px4 Sturm Typ T für 165 PCs
Die Überlegen-Schrotflinte M870 MCS – Sonderanfertigung für 64 PCs
Weiterhin hat er eine Maske, eine Panzerweste, einen Rucksack, Handschuhe, einen Holster und einen Knieschoner (alle Überlegen) auf Lager. Zusätzlich zweiHighend-Holster.
Das kosten die Blaupausen der Highend-Waffen diese Woche:
AK-74 – Schwarzmarktversion (Sturmgewehr) für 179 PCs
Super 90 – Marineversion (Schrotflinte) 168 PCs
Mk17 – Polizeiversion (Präzisionsgewehr) 166 PCs
Liberator (Sturmgewehr) 179 PCs
M9 A1 – Offiziersversion (Pistole) 124 PCs
Vector 45 ACP (Maschinenpistole) 154 PCs
M249 Para – Taktik (Leichtes Maschinengewehr) 154 PCs
Das Shooter-MMO Warhammer 40.000: Eternal Crusade verspricht Großes: alle 3 Monate kostenlose Inhalte für jeden.
Im 41. Jahrtausend herrschen… Geschenke.
Obwohl sich Warhammer 40.000: Eternal Crusade gegenwärtig noch im Early Access auf Steam befindet, spucken die Entwickler bereits große Töne für die Zeit nach dem Launch. Dabei treten sie auch (zumindest passiv) manch einem anderen Spiel auf die Füße. Nathan Richardsson, der Senior Producer des Spiels, schrieb im neusten “State of the Crusade”-Blog:
“Wie bei allen Onlinespielen werden auch wir die Entwicklung noch Jahre nach dem Launch weiterführen. Wir empfinden es als eine seltsame Praxis, dass man in einem Spiel, das man doch mit Freunden spielen soll, für einen DLC bezahlen kann, der die Freunde dann ausschließt. Noch ein paar mehr DLCs dieser Art und keiner kann mehr miteinander spielen. So machen wir das nicht. Wir wollen die Spieler nicht voneinander trennen, deshalb gibt es für alle frischen Content, Updates und Erweiterungen und das alle 3 Monate – umsonst.”
Zusätzlich hat man eine ziemlich große Infografik veröffentlicht, die sehr detailliert zeigt, was die Spieler zum Launch für einen Umfang erwarten können. Laut Richardsson handelt es sich dabei um eine “vorsichtige” Schätzung, bei der man nur Dinge eingetragen hat, die “sehr sicher” erscheinen werden. Eine verbindliche Garantie ist das aber noch nicht. Achtung: Wall of Information!
Mein-MMO meint: Die Pläne für die Zukunft von Eternal Crusade lesen sich fast ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Es ist natürlich sinnvoll, weiterhin auf der “uns geht es blendend”-Spur zu bleiben, aber ein Buy2Play-Spiel auch Jahre nach dem Launch noch mit kostenlosen Updates zu versorgen ist ein Kunststück, das nur relativ wenigen Spielen im großen Stil gelingt. Wir sind fürs Erste jedoch ein bisschen skeptisch – aber bisher hat Eternal Crusade noch alle Versprechen gehalten.
Bei The Division könnt Ihr neben den Waffen auch Eure Rüstungen modifizieren. Wie das genau funktioniert und welche Möglichkeiten Ihr hier habt, stellen wir nun vor.
Im Endgame von The Division dreht sich alles darum, seinen Agenten mit immer stärkerer Ausstattung zu verbessern. Eine Möglichkeit, seine Items aufzuwerten, ist die Modifikation. Dies funktioniert nicht nur mit Euren Waffen, sondern auch mit den Rüstungsgegenständen.
Welche Rüstung kann ich in The Division modifizieren?
Anders als bei den Waffen, die meist ausgiebig modifiziert werden können, gibt es bei den Rüstungs-Items nur wenige, die sich modifizieren lassen. Egal, ob es sich um Masken, Panzerwesten, Rucksäcke, Handschuhe, Holster oder Knieschoner handelt, Ihr erkennt modifizierbare Rüstung daran, dass sie unten links neben dem Symbol einen Slot aufweist:
Hier sind die Slots violett markiert, da bereits Überlegen-Mods eingesetzt sind.
Hat die Rüstung keinen „Slot“, kann sie nicht modifiziert werden. Ihr könnt nicht mal auf den Modifizieren-Button drücken. Es kann auch sein, dass Highend-Rüstungen keinen Slot haben, dies hängt also nicht unbedingt vom Rang der Rüstung ab.
Diese Highend-Panzerweste hat keinen Mod-Slot.
In Kurz: Weist Euer Rüstungsgegenstand unten links neben dem Symbol einen Slot auf, kann er modifiziert werden, unabhängig vom Rang des Items.
Wie kann ich die Rüstung modifizieren?
Im Inventar könnt Ihr in der mittleren Spalte ganz unten all Eure Rüstungs-Mods einsehen. Diese können verschiedene Ränge haben und diverse Namen tragen, wie „Protoype Electronics Mod“ oder „Advanced Stamina Mod“, aber im Grunde haben sie alle die gleiche Funktion: Sie verbessern Eure Rüstung.
Wollt Ihr eine Rüstung modifizieren, geht auf ein Item, das einen Mod-Slot hat, drückt die Modifikations-Taste und wählt eine passende Mod für Eure Rüstung aus.
Hinweis: Falls Eure Rüstung nicht modifizierbar ist, könnt Ihr versuchen, diese an der Verbesserungsstation modifizierbar zu machen. Dafür muss allerdings die Auswahl „+1 Gear Mod Slot“ verfügbar sein. Wie die Verbesserungsstation in The Division funktioniert, erfahrt Ihr hier.
Welchen Vorteil bringt mir das Modifizieren der Rüstung?
Mit Rüstungs-Mods könnt Ihr zwei Dinge verbessern: Eure Attribute und weitere Stats in Form von Boni.
Habt Ihr beispielsweise Eure Rüstung bisher so gewählt, dass sie die Ausdauer verbessert, könnt Ihr mit den Mods entweder diese noch weiter erhöhen oder auf andere Attribute setzen. Letzteres ist unter anderem wichtig, um die Talente Eurer Waffen freizuschalten. Folgender Mod erhöht die Feuerwaffen um +107. Die Attribute werden mit ihren Symbolen am rechten Bildschirmrand angezeigt:
So könnt Ihr die Basis-Attribute Eurer bisherigen Rüstung behalten und weitere Attribute „boosten“.
Außerdem gewähren Euch manche Mods Boni, auf oberem Bild in Form von +2% Schock-Resistenz. Hier gibt es eine Vielzahl an Verbesserungen, die die Mods Eurer Rüstung verleihen können. Bedenkt, dass mache Modifikationen auch nur Boni gewähren und keinen Einfluss auf die Attribute nehmen.
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Beim MMO-Shooter Destiny starten die Prüfungen von Osiris über Ostern auf PS3, PS4, XBox One und XBox 360.
Heute am Karfreitag, dem 25.3., gingen die Prüfungen von Osiris bereits um 18:00 Uhr los, eine Stunde früher als sonst. Ab nächsten Freitag gibt es wieder den normalen Start ab 19:00 Uhr, dann wurde auch bei uns auf Sommerzeit umgestellt.
Die Prüfungen von Osiris dauern bis Dienstag um 11:00 Uhr an. Sie sind das wöchentliche PvP-Event von Destiny, sozusagen „der Raid unter den PvP-Modi.“
Gespielt wird in dieser Woche auf einer der neuen “Köngi der Besessenen”-Schmelztiegelkarten, auf Frontier.
So funktionieren die Prüfungen von Osiris in Destiny
Ziel der Prüfungen von Osiris ist es, in einem Best-of-9-Match gegen andere Teams zu gewinnen. Gespielt wird Drei-gegen-Drei in einem Elimination-Modus: Es ist wichtig die Gegner auszuschalten und am Wiederbeleben zu hindern, während man seine eigenen Kameraden möglichst schnell vom Boden aufkratzen sollte. Daher sind besonders Ausrüstungsgegenstände beliebt, die ein schnelleres Wiederbeleben ermöglichen: wie etwa das “Wappen von Alpha Lupi” oder “Licht hinter Nemesis”.
Die Belohnungen gibt es hauptsächlich über Beutezüge, die man bei Bruder Vance abholen kann. Extrem starke Spieler versuchen ein Ergebnis von 9-0 auf ihrem Passierschein zu haben, dabei helfen ihnen etwa die 3 Buffs, die sich auf dem Schein aktivieren lassen. Gelingt ein 9-0 Durchgang, erhalten Spieler eine Einladung auf den Merkur und können sich über eine „Adepten“-Waffe freuen. Elementarschaden macht die, im Gegensatz zu früher, allerdings nicht mehr.
Als „besondere“ Belohnungen gibt es in dieser Woche bei 5 Siegen den Helm und bei 7 Siegen die Schrotflinte „Binäre Dämmerung.“
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Beim anstehenden Shooter Doom ist ein neuer Trailer erschienen. Dieser zeigt Dämonen und Power-Waffen im Multiplayer-Modus.
Ein neuer Trailer von Doom mit dem Titel „The Power of Multiplayer“ zeigt, dass das Spiel mehr bieten wird als monotone Soldaten, mit denen Ihr im Multiplayer herumrennen dürft. Laut folgendem Trailer wird es Euch möglich sein, zwischen vier spielbaren Dämonen zu wählen:
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Diese monströsen Gestalten müssen offenbar keine Waffen führen, um Feinde zu vernichten: Sie sind selbst die Waffe. Sie sind in der Lage, die Gegner wie Puppen aufzunehmen, zu zerreißen und umherzuschleudern.
Außerdem finden vier einzigartige Power-Ups ins Spiel, darunter:
Invisibility
Quad Damage
Weiterhin werden drei „verheerende Power-Waffen“ vorgestellt:
Chainsaw
Gauss Cannon
BFG
Wie diese Waffen im Einsatz aussehen, könnt Ihr dem Video oben entnehmen.
Chat-Bot Tay von Microsoft mutiert binnen Tagesfrist von einer netten Teenagerin zu einem digitalen Antisemiten. Schuld wie immer: das Internet.
Tay war als unschuldiger, lernfähiger Chat-Bot gedacht. Sie sollte junge US-Amerikaner zwischen 18 und 24 ansprechen, über ihren Twitter-Kanal mit ihnen sprechen. Sie sollte „lernfähig“ sein, von den Chat-Nutzern lernen: “Je mehr man mit ihr redet, desto klüger wird sie”, hieß es von Microsoft. Was sollte da schief gehen?
Zahlreiche Gesprächspartner von Tay hatten wohl den Sinn, sie zu provokativen Aussagen zu bringen und sie mit verstörendem Gedankengut zu füttern. Sie sollte etwas zu Feminismus sagen, zu Hitler, zum Konsolenkrieg zwischen Sony und Microsoft, eigentlich zu jedem kontroversen Thema und man fütterte sie mit Hate-Speech. „Kriegen wir die KI dazu, etwas ganz Furchtbares zu sagen?“, war wohl das Spiel der Stunde.
Die Flut von Informationen, mit denen die Nutzer Tay fütterten, zeigten rasch Erfolg. Statt Tay klüger zu machen, verwandelten sie die KI in einen typischen Internet-Troll, aus dem Aussagen sprudelte, die ziemlich anstößig waren. Nachdem sich Tay zu einem judendhassenden Feminismus-Gegner mit Hitler-Fimmel entwickelt hatte, versuchte Microsoft noch ein paar Änderungen anzubringen und zog schließlich den Stecker. Der Account tweetet jetzt nichts mehr.
“Tay” went from “humans are super cool” to full nazi in <24 hrs and I’m not at all concerned about the future of AI pic.twitter.com/xuGi1u9S1A
Was die einen für einen Beweis dafür halten, dass die Community im Internet aus jedem das Schlechteste hervorholt, auch aus einer KI, ist für andere der endgültige Beleg dafür, dass Terminator „visionär“ ist und wir Künstlichen Intelligenzen auf keinen Fall vertrauen sollten, weil die ja keinen moralischen Kompass haben. Im Gegensatz zu uns Menschen … genau.
Die WoW-Marke bei World of Warcraft klettert auf neue Rekordhöhen – lohnt sich die Marke damit überhaupt noch?
Spielzeit für Spielgeld – Bald zu teuer?
Wer in World of Warcraft keine Lust hat, jeden Monat 13€ für ein Abonnement zu blechen, der hat die komfortable Möglichkeit, seine Spielzeit mit Ingamegold ganz legal zu bezahlen. Seit einer Weile können Spieler für reales Geld die “WoW-Marke” im Shop kaufen und diese dann im Auktionshaus weiterverkaufen. So wechselt Spielzeit gegen Gold den Besitzer, eine typische Win-Win-Win-Situation. Der Verkäufer bekommt ohne Aufwand viel Gold, der Käufer alleine durchs Spielen seine Spielzeit und Blizzard ein paar Euro mehr (denn eine WoW-Marke ist teurer als ein Monatsabo).
Aktuell (25.03.2016, 12.00 Uhr) liegt der Preis der WoW-Marke auf europäischen Servern bei 87.802 Gold – mit einer steigenden Tendenz. Um Weihnachten herum konnte man sich eine Marke noch für knapp 60.000 Gold sichern.
Nun muss man dazu wissen, dass die Spieler den Preis nicht selbst festlegen, für den sie eine Marke verkaufen. Dieser wird automatisch durch einen Algorithmus bestimmt, der sich danach richtet, wie viele Spieler eine WoW-Marke anbieten. Wenn viele WoW-Marken im Umlauf sind, dann sinkt der Preis, nimmt die Zahl ab, dann steigt er folglich.
Der Preis ist übrigens regional, also für Europa. In Amerika zahlt man aktuell weniger als die Hälfte (40.000 Gold), in Korea gar mehr als das Doppelte (178,600 Gold).
Mein-MMO meint: So ganz überraschend ist die Preisentwicklung der WoW-Marke sicher nicht. Immerhin befindet sich World of Warcraft gerade in den “schwierigen Monaten” ohne frischen Content, denn bis “Legion” in den Startlöchern steht, wird es noch eine ganze Weile dauern. Aus diesem Grund erscheint es nur logisch, dass immer mehr Spieler dem MMORPG zumindest zeitweise den Rücken kehren und damit auch das Angebot der WoW-Marken sinkt, was den aktuellen Preisanstieg erklären könnte.
Gleichzeitig sammeln die “treuen Veteranen” immer mehr Charaktere auf Stufe 100 an, die jeden Tag mehrere Tausend Gold über Garnisonen abwerfen. Die Leidtragenden sind definitiv jene Spieler, die sich die Marke bisher “gerade so” mit ihrer Freizeit erspielen konnten. Es ist allerdings davon auszugehen, dass mit dem Start des Kinofilms (und dann der Veröffentlichung von Legion) der Preis wieder fallen wird.
Mit der heutigen Frage wollen wir von Euch wissen, welches Free-to-play-MMO das beste ist – und vor allem: warum?
So viele Spiele, so wenig Zeit
Es ist Freitag und damit wieder einmal Zeit für eine kleine Fragerunde. Das Osterwochenende steht vor der Tür und das heißt Geschenke. Geschenke sind umsonst. Free2Play ist auch umsonst (Was für eine Überleitung, gell?). Aber welches Free2Play-MMO ist eigentlich das Beste und warum? Was für Komponenten muss ein Spiel auf dem westlichen Markt überhaupt aufweisen können, um Euch wirklich vom Hocker zu hauen? Gute Grafik, ein fairer Cashshop oder regelmäßige Updates?
Wenn Ihr das für Euch festgelegt habt, welches Spiel kommt dann in die engere Auswahl:
Ist es SWTOR, weil es mit spannendem Story-Inhalt überzeugen kann, WildStar mit seinem abgedrehtem Universum, Blade & Soul mit actionreichem PvP, Guild Wars 2 mit seiner großen Spielwelt,Tera mit seinen freizügigen Charaktermodellen oder Warframe, das zu den beliebtesten Multiplayer-Shootern gehört? Oder kommt Euch gar ein ganz anderes Spiel in den Sinn? Teilt es uns in den Kommentaren mit!
Cortyn meint: Eigentlich wollte ich wie aus der Pistole geschossen schon Star Wars: The Old Republic in den Artikel schreiben, denn das hatten wir auch schon in der Vergangenheit zum Top-Free2Play-MMORPG gewählt. Allerdings trifft das mit “Knights of the Fallen Empire” nicht mehr zu, da der neuste Inhalt hinter der “Paywall” des Abos versteckt liegt und die frischesten Kapitel nicht mehr so überzeugen, wie es die ersten noch getan haben. Für Spiele wie ArcheAge und Blade & Soul fehlt mir schlicht die Zeit, um intensivere Beurteilungen fällen zu können, deshalb klammere ich die beiden einfach aus.
Da ich jetzt auch nicht geschickt ausweichen will und mit Heroes of the Storm einfach ein Moba in den Fokus rücken will, lehne ich mich mal weit (und mit dicker Nostalgienbrille) aus dem Fenster und sage: WildStar. Wer es noch nie gespielt hat, sollte das in den nächsten Monaten mal nachholen – alleine schon, weil wohl niemand so genau weiß, wie lange das Spiel noch Bestand hat (Kritische Kommentare in 3, 2, 1…).
Aber genug von mir! Welches Free2Play-MMO ist euer Liebling und warum? Mit welchem Spiel werdet Ihr so gar nicht warm? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei The Division gewähren Items und Mods verschiedene Boni. Diese werden allerdings nicht genauer erklärt. Welchen Einfluss hat „exotischer Schaden“ auf Euer Spiel?
Während des letzten State of the Game sprachen Entwickler von The Division über die Wirkung eines bestimmten Bonus: der Exotische Schaden. Dieser wird vom Spiel selbst nicht erklärt, weshalb sich viele Agenten fragen, was dieser besondere Schadenstyp überhaupt nutzt und ob es sich lohnt, diesen zu verändern.
Diesen Einfluss hat Exotischer Schaden in The Division
Laut den Entwicklern bezieht sich der Exotische Schaden auf jeden Schaden im Game, der nicht durch Waffen oder Nahkampf ausgeteilt wird. Damit sind die Schäden durch Feuer, Blutungen, Explosionen und weitere Schadenstypen gemeint, die unter diese Kategorie fallen.
Der Flammenwerfer eines Cleaners richtet ebenso Exotischen Schaden an wie die Granaten in The Division. Eine hohe Resistenz dagegen hilft somit in diversen Situationen.
Wie kann ich auf den Exotischen Schaden Einfluss nehmen?
Der Exotische Schaden begegnet Euch, wenn Ihr Eure Items modifizieren wollt. Einige Mods geben an, dass sie diesen Schadenstyp verändern. Haltet Ausschau danach.
Weiterhin besteht an der Verbesserungsstation in der Operationsbasis die Chance, dass Ihr diesen speziellen Schaden an Euren Rüstungen verändern könnt. Wie die Verbesserungsstation in The Division funktioniert, erfahrt Ihr hier.
Nächste Woche soll es um die Belohnungen gehen, da dürften wir auch erfahren, welche exotischen Waffen und Rüstungen neu hinzukommen. Das wird dann auch Auswirkungen auf den Herren haben, um den wir uns hier kümmern wollen: Xur.
Alles zu Xur am 25.3, 26.3 und 27.3 in Destiny auf PS3, PS4, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 25.3., um 10:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 27.3., um 11:00 Uhr – das liegt an der Zeitumstellung in der Nacht vom Samstag auf Sonntag. Nächste Woche wird er erst um 11:00 Uhr da sein, genau wie der Wöchentliche Reset am Dienstag.
Wo steht Xur?
Xur steht im Hangar. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.
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Als Vermächtnisengramm hat Xur ein Primärwaffen-Engramm. Hier können Jahr-1-Item mit Jahr-1-Werten herauskommen. Das kostet 31 seltsame Münzen und ist etwas für Sammler.