Drei neue Karten für Hearthstones “Das Flüstern der Alten Göttern” wurden enthüllt. Krieger und Druiden können sich freuen!
Bis die Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” Ende April, Anfang Mai erscheint, vergehen noch einige Wochen. Blizzard veröffentlicht über verschiedene Streamer und Websites Stück für Stück die neuen Karten. Inzwischen haben sich wieder drei angesammelt, die wir Euch hier kurz vorstellen wollen.
C’thun bekommt 3 neue Schergen
Auch Paladine hat es in den Sog der alten Götter gezogen – zumindest Diener. Der neutrale Diener “C’thuns Servant” kostet 4 Mana, hat Werte von 4/2 und verfügt über ein Gottesschild. Zusätzlich stärkt er C’thun, egal wo dieser gerade ist (Deck, Hand, Spielfeld), als Kampfschrei um +2/+2.
Druiden erhalten einen neuen Diener für 4 Mana, der über solide Werte von 4/5 verfügt. Aufgepeppt wird der Käfermann “Klaxxi Amber-Weaver” allerdings durch den Kampfschrei: “Wenn Euer C’thun mehr als 10 Lebenspunkte verfügt, erhaltet +5 Leben” was aus dem Klaxxi effektiv eine 4/10-Kreatur für 4 Mana macht. Das dürfte schon fast “Value-Rekord” sein, wie einige Streamer es bezeichnen würden.
Krieger können sich auf eine neue Klassenkarte freuen, die ebenfalls mit C’thun interagiert. Der “Ancient Shieldbearer” kostet 7 Manapunkte und hat dafür etwas schwächliche Werte von 6/6. Ausgeglichen wird dies jedoch durch den starken Kampfschrei: “Wenn Euer C’thun mindestens 10 Angriff hat, erhaltet 10 Rüstung”. Es wird sicher viele Fälle geben, in denen diese Karte das Match noch herumreißt.
Weitere News und Artikel zur neusten Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” und alle bisher veröffentlichten Karten findet ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Battleborn spricht schon vor dem Release über künftige DLCs und zusätzliche Charaktere. Wir haben die Details.
Zwar ist Battleborn noch nicht veröffentlicht worden, aber die Entwicklung befindet sich auf der Zielgerade. Früher hätte man gesagt, das Spiel hat nun “Goldstatus” erreicht, denn die Spielboxen werden produziert um pünktlich bis zum 3. Mai, dem Releasedatum des Heldenshooters, ausgeliefert zu werden. Das nimmt man zum Anlass, um noch ein paar weitere Ankündigungen zu machen, denn mit der Veröffentlichung ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Kostenlose Inhalte und bezahlte DLCs warten auch in der Zukunft von Battleborn.
5 Charaktere, 5 DLC und ein Seasonpass
Zusätzlich hat man angekündigt, dass Battleborn noch 5 weitere Helden erhalten wird, die alle irgendwann nach dem Release veröffentlicht werden – und das vollkommen kostenlos. Jeder, der das Spiel gekauft hat, wird also nachher über 30 verschiedene Charaktere verfügen, aus denen er seinen Liebling wählen kann.
Viel ist zu den neuen Helden noch nicht bekannt, mit Ausnahme von Alani, die ein bisschen aussieht, als hätte man sie aus dem Anime “Avatar” geklaut. Sie beherrscht das Element des Wassers und kann damit Feinde entweder schädigen oder Verbündete heilen – man könnte fast denken, sie sei eine Elementarbinderin.
Wie man es bereits von der Borderlands-Reihe gewöhnt ist, wird auch Battleborn nach seinem Launch durch kostenpflichtige DLCs erweitert werden. Insgesamt 5 Addons zu je 5$ (vermutlich derselbe Preis in Euro) wird es geben. Inhaltlich wird dabei jedes Mal eine Story-Mission geliefert, welche einige Nebengeschichten im Kampf um den letzten hellen Stern der Galaxis beleuchten sollen. Zusätzlich kommt jeder dieser DLCs mit einigen Skins und neuen Emotes. Wer will, kann sich das Ganze als Seasonpass für 20$ sichern und spart dabei ein bisschen.
Für 20$ gibts den Seasonpass mit 5 DLCs.
Neue Spielmodi und Karten
Abgesehen von den kostenlosen Helden und bezahlbaren DLCs will man bei Battleborn aber auch noch weitere Inhalte liefern. Die Entwickler wollen einen stetigen Fluss an neuen Spielmodi und zusätzlichen Karten ermöglichen und dabei auch auf Feedback aus der Community hören, wenn bestimmte Dinge gewünscht werden. Hier macht man zwar noch keine konkreten Angaben, zumindest auf dem Papier (oder Bildschirm) liest sich das aber vielversprechend.
Weitere News und Artikel rund um Gearbox’ Heldenshooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Newsseite.
Racing-MMO Need for Speed: Edge startet in Korea durch. Das Game mit der Frostbite 3 Engine geht in die zweite Beta.
Aktuell läuft das Racing-MMO nur in Korea. Dort steht Ende März die nächste geschlossene Beta-Phase an. Aktuell hat man mit Speed Battle und Item Battle zwei Modi. Zwei weitere Modi „Hot Pursuit“ und „Time Attack“ sollen auch noch kommen, die stellt man jetzt in einem Trailer vor.
Das Spiel zeichnet sich wohl vor allem dadurch aus, dass man eben nicht nur Rennen fährt, sondern auch Autos tunen und tauschen kann. Man könne sogar erwarten, seinen eigenen Schlitten zu entwerfen, meldet die auf Asien spezialisierte Seite 2p.
Bei The Division warten im Endgame zahlreiche Highend-Waffen auf die Agenten. Wir nehmen das SMG Vector Kaliber 45 unter die Lupe.
Bei The Division gibt es vom Maschinengewehr der Version „Vector“ mehrere Ausführungen verschiedener Ränge. Darunter ist auch Highend-SMG Vector Kaliber 45, welches zurzeit zu den besten Waffen in The Division zählt.
Die Vector-Version des Dark-Zone-Händlers ist teurer als die Blaupause in der Operationsbasis. Diese muss aber noch gecraftet werden, was Euch zusätzlich Materialien kosten wird.
Mit welchen Stats kommt diese Waffe?
Der Schaden, den diese Waffe anrichtet, ist für eine Maschinenpistole sehr hoch. Dieser hängt von mehreren Faktoren ab, weshalb hier keine exakten Angaben getroffen werden können. Während die Dark Zone-Version einen festgelegten Schadens-Wert hat, rangiert jener der Blaupause innerhalb einer abgegrenzten Spannweite. Diese Version kann also besser oder schlechter als jene des Dark Zone-Händlers ausfallen.
Die Feuerrate liegt bei 750 Schüssen pro Minute.
Das Magazin ist mit 20 recht gering.
Die Vorteile dieser Maschinenpistole sind die hohe Feuerrate und der für diese Feuerrate ordentliche Schaden. Der größte Nachteil ist vermutlich die geringe Magazingröße. Daher solltet Ihr dieser Waffe ein erweitertes Magazin spendieren.
Mit welchen Talenten kommt diese Waffe?
Die Talente der Blaupause-Version sind völlig zufällig. Das Highend Vector 45-SMG der Dark Zone kommt mit diesen Talenten:
Bösartig: Der Schaden gegen benannte und Elite-Gegner wird um 13% erhöht.
Begabt: Das Eliminieren eines Ziels mit dieser Waffe erhöht die Fertigkeitenstärke für 13 Sekunden um 8%. Dieser Effekt wirkt nicht kummulativ. Das Eliminieren eines neuen Ziels setzt den Timer zurück.
Räuberisch: Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 13 % Gesundheit für 5 Sekunden.
Diese Maschinenpistole ist in der Community sehr beliebt, da sie sowohl mit hohem Schaden als auch mit hoher Feuerrate daherkommt. Der größte Nachteil dieser Waffe, die geringe Magazingröße, kann mit einem erweiterten Magazin ausgeglichen werden. Daher sehen manche Agenten die Vector Kaliber 45 zurzeit als die beste Waffe im Spiel an.
Auf reddit empfehlen die User, zur Blaupausen-Version zu greifen, da Ihr hier die Chance habt, Talente für diese Waffe zu bekommen, die miteinander besser harmonieren. Denn wenn Ihr diese Blaupause erworben habt, könnt Ihr so lange Craften, bis Ihr Eure favorisierte Vector 45 besitzt. Wenn Ihr die Dark-Zone-Version kauft, müsst Ihr mit diesen vorbestimmten Talenten leben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sony hat jetzt offenbar auf die Offerte von Microsoft reagiert, das Crossplay einzuführen.
Es ist schon ein lustiges Schauspiel, das man sich gerade anschauen kann. Die beiden Konsolen-Riesen Sony und Microsoft führen ein Gespräch, ohne miteinander zu reden. Sie vermeiden gar, in die ungefähre Richtung des anderen zu sehen.
Microsoft bekam aber das Kunststück hin, das Angebot praktisch in den leeren Raum zu sprechen, ohne je explizit die Playstation zu erwähnen.
Nun antwortet Sony genau so in den leeren Raum. In einem Statement an Gamespot zur Frage, wie man auf das Angebot Microsofts reagiert, sagt Sony: Man sei „offen für Cross-Console-Play.“ Immerhin unterstütze man das schon seit den Tagen von Final Fantasy 11 auf der Playstation 2 in 2002.
Man wäre froh über jede Unterhaltung, die man mit einem Publisher oder Entwickler über Cross-Plattform-Play führen könne, heißt es weiter.
Die Hollywood-Persönlichkeit Lindsay Lohan darf gegen Publisher Take-Two klagen. Angeblich wurde für den „GTA 5“-Charakter Lacey Jonas ihr Ebenbild verwendet – ohne ihr Einverständnis. Ein US-Gericht hat die Klage zugelassen.
Wie das zuständige US-Gericht in New York erklärt, darf Lindsay Lohan gegen den Publisher Take-Two klagen. Der Rockstar-Mutterkonzern habe für den „GTA V“-Charakter Lacey Jonas ihr Ebenbild und sogar Teile ihrer Karriere und ihres Privatlebens verwendet. Lohan habe dafür keine Erlaubnis erteilt.
Das soll das Ebenbild von Lindsey Lohan sein.
In GTA V taucht eine Figur auf, die Ähnlichkeiten mit der Schauspielern aufweist. Die Entwickler hätten die Figur einem Foto nachempfunden, das Lohan 2007 veröffentlicht hatte. Weiterhin wirft Lohan Take Two vor, dass sie sich an ihrem Charakter in der Komödie „Girls Club – Vorsicht bissig!“ bedient haben sollen und auf ihre Zeit im Chateau Marmont Hotel anspielen, wo sie zeitweise gelebt hatte. Lohan fühlt sich daher in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.
Zudem wurde der Charakter Lacey Jonas für Merchandise-Artikel, wie T-Shirts und Poster, hergenommen, weshalb ihr auch ein finanzieller Nachteil entstanden sei. Laut Take Two habe diese Klage keine Chance auf Erfolg. Lohan verfolge damit reine Publicity-Ziele. Denn nach dem New Yorker Recht gebe es keine widerrechtliche Verwendung des Ebenbilds, wenn es sich beim Streitthema um ein Kunstwerk handle.
Bereits Mitte 2014 wurde die Klage eingereicht und nun als zulässig befunden. Der Publisher hatte auf ein Fallenlassen der Klage gehofft. Nun hat ein US-Gericht diese aber als zulässig erklärt. Falls es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommt, werden sich die beiden Parteien wohl bald im Gerichtssaal treffen.
Nach dem Ende von Everquest Next melden sich ehemalige Mitarbeiter zu Wort. Man sieht sich wohl ein bisschen in seiner Ehre verletzt.
Man stelle sich das vor: Über Jahre arbeitet man an einem Projekt, auf das man große Stücke hält. Einige sehen darin die Revolution des Genres, ein riesiges Ding, die letzte Hoffnung des Genres. Dann wird die Firma verkauft, man wird gefeuert und liest ein Jahr später von seinem Ex-Arbeitgeber: „Das Projekt ist eingestellt. Wir haben uns da übernommen. Es hat nie Spaß gemacht.“
Da entsteht der Eindruck und man liest das auch von Fans, die Entwickler hätten da ihre Zeit und einen Haufen Geld verschwendet, die ganze Zeit viele Dinge versprochen, aber in Wirklichkeit nur Däumchen gedreht. Das ist auch nicht gut fürs berufliche Renomee.
„Unter Sony hätten wir es hinbekommen“
Zwei der EQ-Next-Mitarbeiter haben sich jetzt zu Wort gemeldet. Allen voran Dave Georgeson, der frühere Chef des Projekts. Der ist der Ansicht, man hätte Everquest Next unter Sony auf jeden Fall so hinbekommen, wie die Vision einmal war. Das habe man immerhin 27 Jahre gemacht, ohne dass man gescheitert sei. Alle Spiele seien erschienen, alle hätten Geld gemacht. Na ja, bis auf das jetzt, lässt sich seinem Twitter-Account entnehmen.
“Ja, es wäre hart geworden”, räumt er ein. Aber schwere Sachen erledige man eben die meiste Zeit in dem Job.
Das Studio hinter Everquest Next war im letzten Jahr von Sony Online Entertainment im Zuge eines Verkaufs zu Daybreak Game Company geworden.
Everquest Next: Die künstliche Intelligenz lebt weiter
Künstliche-Intelligenz-Entwickler Dave Mark widerspricht den Vorbehalten, die künstliche Intelligenz in Everquest Next wäre nur eine schöne Illusion, wäre nur „Vaporware“ gewesen. Alles, was man vorgestellt hätte, habe Hand und Fuß gehabt, sagt der AI-Spezialist.
Tatsächlich sei Mark, nachdem er sich von EQ Next getrennt hatte, direkt zu ArenaNet gegangen und hätte einige der KI-Ideen bereits in „Heart of Thorns“ eingebracht, der Erweiterung zu Guild Wars 2. Den Rest hält man als Prototyp für die zukünftige Entwicklung zurück. Denn es wäre eine zu große Abwechslung vom etablierten Guild Wars 2 gewesen, die gleich zu bringen, sagt er.
Aktuell arbeitet Mark an „Hero’s Song“, dem Projekt von Ex-SOE-Chef John Smedley. Dort sollen Ideen der „Emergent AI“ eingesetzt werden, die bei EQ Next einmal so gefeiert wurde.
Im kommenden Monat startet die Early-Access-Phase des Survival-MMORPGs The Black Death. Nun stellten die Entwickler die Miliz und das Kampfsystem vor.
Im MMO The Black Death könnt ihr viele Rollen übernehmen. Eine davon ist, der Miliz anzugehören. Die Miliz ist eine Gruppe von ehemaligen Soldaten, die sich nun als Söldner verdingen. Als Mitglied der Miliz kann man mit Waffen umgehen und ist kampferprobt. In einem neuen Video wird diese Klasse vorgestellt.
Gefährliche Kämpfe
Das Video zeigt, wie der Alltag eines Angehörigen der Miliz aussieht. Man erkundet die Welt, greift Banditen an, um an Beute zu kommen, schließt sich mit anderen Angehörigen der Miliz zusammen und kann auf Waffengewalt zurückgreifen, wenn man beispielsweise Nahrung braucht. Zu kämpfen bedeutet aber immer ein Risiko, denn in der Spielwelt von The Black Death gibt es Permadeath. Wer stirbt, der verliert alles. Daher sollte man sich immer gut überlegen, ob man sich in einen Kampf stürzen möchte oder nicht, denn selbst ein unscheinbarer Bauer kann in einer Auseinandersetzung zur Gefahr werden.
Denn wird man verwundet, blutet man und verliert dadurch weiter Lebensenergie. Als Angehöriger der Miliz hat man keine großen Kenntnisse der Heilkunst und muss daher schauen, dass man sich schnell beispielsweise zu einem Mönch begibt, der sich um die Wunden kümmern kann. Es ist auch möglich, sich rudimentäre Bandagen zu erstellen, um zumindest die heftigsten Blutungen zu stoppen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer zur Miliz gehört, der darf sich in die gefährlichen Gebiete der Spielwelt wagen. Dort, wo die Pest wütet. Allerdings kann man sich leicht infizieren, weswegen man sich besser von denjenigen fern halten sollte, welche sich die Pest eingefangen haben. Die Pest in The Black Death führt in einem fortgeschrittenen Stadium dazu, dass die Infizierten dem Wahnsinn verfallen. Dann greifen sie alles und jeden an. Auch das Essen von verrotteten Lebensmitteln führt zur Infektion.
Schon ab nächster Woche soll das Konzept, mit dem man gratis Skins in League of Legends (LoL) bekommt, auf den EU-West Servern live geschaltet werden.
Bereits in dieser Woche ging die Hextech Werkstatt zum ersten Test auf den NA und TR Servern live und Spieler konnten sich die ersten gratis Kisten einheimsen. Falls ihr nicht genau wisst, was es mit diesem System auf sich hat, könnt ihr hier nochmal nachlesen, wie genau das Hextech Crafting funktioniert.
Wie teuer ist das Craften in LoL?
Hextech Preise. Anklicken, um zu vergrößern. – @moobeat
Die aktuellen Preise für das neue Crafting-System findet ihr auf diesem Bild. Bedenkt aber auch, dass es diese Kisten und Schlüssel gratis gibt und ihr, nicht wie bei anderen Spielen, Schlüssel kaufen müsst, um die Kisten aus dem Spiel zu öffnen. Weil es aber die Möglichkeit gibt, mit Echtgeld diese Gegenstände zu erwerben, wurde das System erst auf 2 Servern aktiviert. Läuft es dort stabil und problemlos, wird es auch auf den übrigen Servern von LoL aktiviert. Laut Riot sind die EU-W Server, unter der Voraussetzung, dass alles glatt läuft, nächste Woche dran.
Auch seltene LoL Skins sind im System
Glück gehabt!
Auch die schönsten Skins könnt ihr mit dem Hextech Crafting bald in eurer Sammlung unterbringen. Dann es gibt auch die Möglichkeit, sehr seltene Skins gratis zu bekommen. Ich persönliche freue mich sehr über das neue Belohnungssystem und werde bestimmt mal “hier und da” meine Ergebnisse posten.
Wie findet ihr das Hextech Crafting in LoL? Guter Plan, der mal wieder Spielspaß bringen kann oder vollkommen überflüssig?
Update 25.03.2016 – Hextech Crafting ist nun live auf den EU-W Servern
Das Hextech Crafting wurde nun auch auf den EU-W Servern freigeschaltet. Eine genaue Anleitung findet ihr in unserem neuen Artikel. So funktioniert das Hextech Crafting in LoL.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In The Division sind die Agenten öfters mal alleine unterwegs. Wir stellen Tipps für einen Solo-Build vor, mit dem auch einsame Wölfe in der Postapokalypse New Yorks überleben können.
Arekkz Gaming stellt in einem Video Tipps und Ratschläge vor, wie Ihr Euch einen Solo-Build erstellen könnt. Dies wird besonders für Agenten nützlich sein, die gerne auf sich alleine gestellt durch Manhatten streifen. Außerdem soll es ja auch vorkommen, dass die Kumpels gerade nicht online sind, weshalb man manche Aktivitäten solo erledigen muss.
Im Solo-Build solltet Ihr auf Ausdauer setzen
Zunächst gibt Arekkz Hinweise zu den Attributen: Hier gibt es Feuerwaffen, Ausdauer und Elektronik. Wenn Ihr alleine unterwegs seid, gibt es keinen, der Euch wiederbeleben wird, daher braucht Ihr eine hohe Gesundheit. Setzt folglich auf den Ausdauer-Wert. Mehr Ausdauer bedeutet mehr Gesundheit. Eine hohe Gesundheit bedeutet, dass Ihr mehr Schaden einstecken könnt.
Verwandelt Euch also in einen Schwamm, der die Kugeln locker wegsteckt. Ausdauer alleine erledigt die Feinde aber noch lange nich, setzt daher auch auf eines der beiden anderen Attribute:
Feuerwaffen: Wenn Ihr Situationen gut einschätzen könnt, stark in Deckungs-Shootern seid und jeder Eurer Schüsse sitzt, ist es empfelenswert, auf Feuerwaffen zu setzen. Damit richtet Ihr viel Schaden an und könnt die Gegner bereits eliminieren, noch ehe sie Euch Schaden anrichten. Ihr müsst hierbei jedoch aufpassen, die Feinde unter Kontrolle zu halten, sodass sie Euch nicht überrennen. Wenn Ihr also die Skill-Power vernachlässigt, müsst Ihr Euch auf Eure eigenen Skills verlassen.
Elektronik: Falls Ihr mit dem Spiel noch nicht so vertraut seid oder häufiger Probleme habt, am Leben zu bleiben, lohnt es sich, vermehrt auf Elektronik zu setzen, um die Skill-Power zu erhöhen. Euer SPS-Wert ist dadurch zwar geringer und Ihr werdet länger brauchen, um Feinde zu erledigen, jedoch werden all Eure Skills effektiver. Außerdem könnt Ihr die Fertigkeiten häufiger einsetzen.
Auf welches weitere Attribut ihr setzen wollt, liegt also ganz bei Euch.
Nehmt diese Skills als Solo-Spieler
Als einsamer Wolf in der Postapokalypse empfiehlt Euch der Youtuber diese Fertigkeiten:
Der beste Healing-Skill sei der Hilfsposten: Ihr platziert ein Gerät, dass Euch heilen und mit der passenden Mod sogar wiederbeleben kann, solange es aktiv ist. Die Fertigkeit „Erste Hilfe“ gibt Euch zwar schneller Lebensenergie zurück, über die Zeit ist der Hilfsposten jedoch effektiver. Und er kann Euch wiederbeleben! Mit der Master-Mod erhaltet Ihr bei Aktivierung auch einen Heil-Boost, vergleichbar mit einem Medikit.
Als zweiten Skill solltet Ihr einen wählen, der eine Vielzahl an Feinden kontrollieren kann. Am effektivsten sieht er das Geschütz an, jedoch könne er auch zur Suchermine oder zur Haftgranate mit entsprechenden Mods, die die Gegner aufhalten, raten. Beim Geschütz empfiehlt er den Taser-Mod, welcher die Gegner für kurze Zeit handlungsunfähig macht. Es soll die Feinde nicht töten, sondern lediglich aufhalten. Zudem zieht das Geschütz gelegentlich die Aufmerksamkeit auf sich, was Euch Zeit zum Durchatmen gewährt.
Auch der Skill „Impuls“ ist mit dem Mod „Tatical Scanner“ hilfreich, der den Schaden an Gegnern erhöht, welche mit dem Impuls identifiziert wurden. Aber bei Eurem zweiten Skill habt Ihr freie Wahl. Entscheidet Euch für eine Fertigkeit, die am besten zu Eurem Spielstil passt.
Als Signature Skill kann Euch Arekkz nur den Überlebens-Link empfehlen, welcher den erlittenen Schaden reduziert und die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht. Diese Fertigkeit könnt Ihr also dazu verwenden, um auf einen Gegner zuzustürmen und ihn schnell zu erledigen, oder eben, um vor ihm zu fliehen.
Setzt auf diese Talente für den Solo-Build
Der Youtuber rät zu folgenden Talenten:
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen. Dieses Talent habe sein Leben unzählige Male gerettet und er sei sich sicher, dass es auch Eure Leben retten wird, vor allem, wenn Ihr alleine unterwegs seid. Bedenkt aber, dass Ihr Medikits nur als Notlösung verwendet solltet. Falls Euer Hilfsposten einsatzbereit ist, setzt auf ihn.
Adrenalin: Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie. Sprich, Ihr bleibt länger am Leben.
Konter: Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%. Dies hat den schicken Vorteil, dass Ihr Eure Skills schneller einsetzen könnt, um Euch zu heilen oder die Gegner unter Kontrolle zu halten.
Eine ist Keine: Zu guter Letzt wird dieses Talent empfohlen, welches eine 50%-Chance gewährt, dass die Kugel nicht verbraucht wird, wenn Ihr einen Kopfschuss landet. Vor allem beim Snipen sei dies ein nützliches Talent.
Welche Waffen soll ich nehmen?
Laut Arekkz solltet Ihr die Waffen ganz nach Euren persönlichen Präferenzen wählen. Er selbst empfiehlt eine Maschinenpistole und ein Präzisionsgewehr: Das Maschinengewehr sei auf mittlerer Distanz stark und würde die Schilder der Gegner schnell zerstören, das Präzisionsgewehr sei für einen Angriff aus der Distanz unerlässlich.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gerade dann, wenn man solo unterwegs ist, ist es ratsam, die Gegner nicht allzu nahe kommen zu lassen. Daher solltet Ihr Waffen wählen, die auf weite und mittlere Distanz gut Schaden anrichten.
Mit zwei kleinen Screenshost und den Sätzen “Etwas Seltsames ist im Nexus unterwegs…” und “Dieses Geheimnis wurde gerade noch viel tiefgründiger!” kündigt Blizzard einen neuen Helden für Heroes of the Storm an. Zwar geben der Screenshot an sich nicht allzuviele konkrete Hinweise, jedoch lassen sich anhand der sichtbaren Fußspuren, dem “ausgesaugten” Diener und dem “verbuddelten” Helden schon spannende Theorien aufstellen.
Hat Dehaka da etwa einen Diener weggesnackt?
Die meisten Fans gehen inzwischen davon aus, dass es sich bei dem neuen Charakter um Dehaka handelt, einen Urzerg, der in der Kampagne von StarCraft 2: Heart of the Swarm auftaucht. Nachdem Kerrigan, die Königin der Klingen, auf Zerus neu geboren wurde und die anderen Schwärme der Urzerg vernichtet wurden, hat sich Dehaka der Königin angeschlossen, um weitere “Essenz zu sammeln”.
Ähnlich wie Abathur sieht Dehaka das Sammeln von Essenz als Lebenszweck an, denn nur dadurch erfüllen Zerg ihren Daseinszweck und werden mächtiger. Dieses “Sammeln von Essenz” würde perfekt zu dem obigen Bild passen – ein Zerg, der sich von Dienern ernährt, um neue Fähigkeiten zu erhalten. Auch der zweite Screenshot unterstützt diese Theorie – denn Dehaka konnte sich während der Kampagne einbuddeln – wie so viele Zerg.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Oder um es mit den Worten von Dehaka zu sagen: “Essenz ist Wandel. Wandel ist Überleben. Sammle und lebe. Bleib stehen und sterbe.”
Ob es sich wirklich um Dehaka handelt und wann dieser erscheint, ist noch nicht bekannt. Da Tracer erst Ende April erscheinen soll, wäre zeitlich noch Platz für einen neuen Helden Ende März – es bleibt abzuwarten, ob der Urzerg diesen Job übernimmt.
Dehaka und Zagara – ob sie die Königin irgendwann stürzen werden? (Spoiler: Nein!)
Balancingänderungen – Zurück ins Grab, Xul.
Aktuell werden einige Balancingänderungen getestet, bei denen es vor allem dem Spezialisten Xul, dem neusten Helden in HotS, gehörig an den Kragen geht. Wo generft werden kann, wird hier auch generft! Automatische Angriffe verursachen 10% weniger Schaden, die Spektralsense sogar 20% weniger, während die Manakosten von 45 auf 60 ansteigen. Die verfluchte Ernte verlangsamt gegnerische Attacken nur noch um 40% (vorher 50%) und die beschworenen Skelette verursachen weniger Schaden, denn einige ihrer Talente werden abgeschwächt. Insgesamt war Xul einfach zu mächtig und man hofft, dies nun wieder in den Griff zu bekommen.
Zum dritten Mal in Folge trifft der Nerfhammer nun den Supporter Rehgar, dessen Heilung der Ahnen nun nicht mehr auf ihn selbst gewirkt werden kann.
Nova wird wieder stärker.
Nur die Assassine Nova geht als strahlende Gewinnerin aus diesem Patch hervor. Lebenspunkte und die dazugehörige Regeneration steigen um knapp 7% an. Die Abklingzeit von Scharfschütze ist von 8 auf 6 Sekunden gesunken und die Manakosten werden von 60 auf 50 reduziert. Zusätzlich steigt die Verlangsamung von Beeinträchtigender Schuss auf 40% an (vorher 30%).
Noch sind diese Änderungen nicht live, doch sofern keine drastischen Anpassungen mehr vorgenommen werden, sollten sie im Laufe dieses Mittwochs (16.03.2016) aufgespielt werden.
In den letzten FIFA-Teilen gab es im Pro Clubs Modus kaum Innovationen. Wie muss sich dieser Modus in FIFA 17 verändern, um wieder attraktiver zu werden? Eine Kolumne.
In der FIFA-Reihe von EA Sports hat der Pro Clubs Modus vermutlich mit die treuesten Fans ‒ mich eingeschlossen. Seit FIFA 10 daddle ich dieses Modus mit Leidenschaft und Hingabe. Jedoch hat sich über die letzten Jahre hinweg in Pro Clubs kaum etwas verändert. Welche Neuerungen sind nötig, um ihn wieder attraktiver zu gestalten?
Faszination Pro Clubs
In Pro Clubs gründet Ihr Euren eigenen Club, gebt ihm einen individuellen Namen, weist ihm ein Wappen zu und bereichert ihn mit den selbsterstellten Pro-Spielern Eurer Kumpel. Dann trefft Ihr Euch entspannt in der Lobby, nehmt Eure favorisierten Positionen ein und startet die Spielersuche.
In Pro Clubs sind somit spannende 11vs11-Partien. Freilich tummeln sich in der Realität meist weniger menschliche Spieler auf dem Feld, da man nicht immer elf Leute zum Zocken hat, die gerade online sind.
Der Club-Modus verlangt von jedem einzelnen von Euch enormes, taktisches Teamplay, was wahrscheinlich die Faszination dieses Modus ausmacht. Einzelkämpfer oder Egoisten kommen hier selten weit – und sind auch nicht gerne gesehen. Nur als Team kann man den Sieg davontragen.
Der Pro Clubs Modus muss frischer werden
Auch wenn ich selbst diesen Modus unglaublich gerne spiele und dutzende Partien in der Woche keine Seltenheit sind, muss ich sagen, dass er mit der Zeit etwas angestaubt wirkt.
Während EA Sports laut der Meinung vieler Zocker nur daran interessiert sei, den Ultimate Team Modus am Laufen zu halten – da er nun mal mit seinen Mikrotransaktionen am meisten Geld in die Kassen spült – scheint es, also würde Pro Clubs langsam dahinsiechen. Neuerungen sind seit Jahren Mangelware. Hat EA überhaupt Interesse daran, diesen Modus am Leben zu erhalten?
Falls dieser Modus irgendwann wegrationalisiert werden sollte, würden mit Sicherheit viele treue Fans der FIFA-Reihe wegbrechen. Auch wenn der Ultimate Team Modus laut EA der beliebteste Modus im Spiel sei, so soll es doch auch Zocker geben, die damit wenig anfangen können ‒ oder wollen.
Man kann davon ausgehen, dass in FIFA 16 sicherlich nicht mehr an Pro Clubs herumgeschraubt wird, aber für FIFA 17 darf sich EA Sports gerne mal neue Features dafür ausdenken. Auch dieser Modus muss frischer werden und Inhalte bieten, die man nicht bereits seit Jahren kennt. Ich möchte insbesondere drei Punkte aufzählen, die ich mir in Zukunft für den Pro Clubs Modus wünsche.
Das Gameplay in Pro Clubs muss verbessert werden
Auch wenn dies ein leidiges Thema ist, möchte ich dies direkt zu Beginn ansprechen: das Gameplay. Hier fällt es schwer, eine objektive Meinung zu äußern, da man das Gameplay meist dann furchtbar findet, wenn man verliert, und damit zufrieden ist, wenn man gewinnt. Das Thema Momentum in FIFA 16 wollen wir eben einmal ganz aussparen.
In Pro Clubs gibt es die Möglichkeit, mit „Any“ zu spielen oder ohne. Der „Any“-Spieler ist in der Lage, alle Spieler auf dem Platz zu steuern, welche nicht von anderen menschlichen Spielern besetzt sind. Jedoch klagen hier viele Zocker (mich eingeschlossen), dass es schier unmöglich sei, diese nicht-menschlichen Spieler zu steuern: es würde ewig dauern, bis diese reagieren, zudem könne man kaum mit ihnen passen, geschweige denn schießen.Verzichtet man aber auf die ungeliebte Any-Position, klagen einige FIFA-Zocker darüber, dass der CPU die Räume in der Verteidigung nicht ordentlich zustellen würde und die Verteidiger nur nach Lust und Laune die Stürmer attackieren.
Auch der Torwart in der FIFA-Reihe ist eine Leidensgeschichte für sich. Im letztjährigen Teil waren sich so ziemlich alle Spieler einig, dass die Torhüter-Intelligenz eine Katastrophe sei, gerade im Pro Clubs Modus. Auch wenn FIFA 16 hier deutliche Fortschritte gemacht hat, besteht noch immer Verbesserungsbedarf: Nun braucht er beispielsweise ewig, um wieder ins Tor zurückzukehren, nachdem man ihn einmal herausgeholt hat. Dass er am Ball vorbeirennt oder ähnliche Patzer zeigt, sind auch noch an der Tagesordnung.
Während sich meiner Meinung nach FIFA 16 sowohl in Offline-Spielmodi als auch in FUT wirklich gut anfühlt (nachdem man sich daran gewöhnt hat), besteht im Pro-Clubs-Modus Nachholbedarf. Gerade die Any-Steuerung, das Defensivverhalten und die Spielintelligenz der KI sind nicht zufriedenstellend. Und selbst, wenn man das alles behebt, wäre das Spiel noch immer zu Pace-lastig. Daran darf EA gerne ein wenig drehen.
Die Leistungen des Virtual Pro müssen überarbeitet werden
Indem Ihr Partien spielt und bestimmte Aktionen auf dem Feld erfolgreich absolviert, schaltet Ihr Leistungen frei, welche Euren Virtual Pro verbessern. Mit dem Fortschritt erhaltet Ihr auch kosmetische Belohnungen, mit denen Ihr den Pro individuell anpassen könnt. Gerade bei diesen Leistungen wünsche ich mir Veränderungen: Zu viele davon beziehen sich auf Einzelaktionen: Ich finde, dass mehr Leistungen eingeführt werden sollten, welche das Teamplay fördern. In meinem Club werden viel zu viele egoistische Aktionen vollführt, mit der Begründung: “Ich brauche noch diese oder jene Leistung.” Teamplay sollte mehr belohnt werden.
Weiterhin müssen gerade die Defensiv-Leistungen umfangreicher werden, um die defensiven Positionen für die Zocker attraktiver zu gestalten. Die meisten Spieler wollen gerne die Offensivpositionen besetzen, nicht nur, weil es einfach Spaß macht, Tore zu schießen, sondern auch, weil es hier viel mehr Leistungen freizuschalten gibt.
Zudem gibt es seit Jahren das Problem, dass die erreichten Leistungen der Spieler urplötzlich verschwinden und man keine andere Möglichkeit hat, als diese noch einmal zu erspielen.
Gebt uns mehr Anpassungsmöglichkeiten für den Club
Ihr könnt Eurem Club einen individuellen Namen geben, ein Stadion aussuchen und ein Trikot zuweisen. Mehr Anpassungsmöglichkeiten gibt es nicht. Hier könnte EA kreativ werden und beispielsweise eine In-Game-Währung einführen, welche man nach Partien verdient. Mit dieser Währung könnte man Anpassungen des Stadions erwerben oder eigene CPU-Spieler erstellen. Bisher sind die CPU-Spieler, welche Euer Team vervollständigen, absolut zufällig und weisen oft abenteuerliche Namen auf. Hier wollte ich schon immer selbst bestimmen, wie diese heißen, wie sie aussehen und wo ihre Stärken liegen sollen. Schließlich ist es ja mein Club. Warum dürfen wir nicht selbst bestimmen, wer darin spielt? Hier könnte EA einige Anpassungsmöglichkeiten für unsere Clubs einführen.
Weitere Verbesserungsvorschläge
Der Pro Clubs Modus hat viel Potential. An unzähligen Stellschrauben kann aber noch gedreht werden, um die Spielerfahrung noch besser zu gestalten.
In vorherigen FIFA-Teilen, noch bevor der Season-Modus eingeführt wurde, fand ich es immer unglaublich spannend, wie viele Punkte die Gegner gesammelt hatten; sprich, welchen Rang sie in der Weltrangliste einnahmen. Das finde ich zurzeit recht schade, dass man keine Informationen mehr zu den Gegnern direkt nach dem Spiel erhält.
Zudem könnte man die Wartezeit in der Lobby spannender gestalten: Während man in der Lobby des Pro Clubs auf seine Mitspieler wartet, kann manchmal viel Zeit vergehen. Hier sollte es doch genügen, wenn man sich für das Spiel registriert und in der Zwischenzeit irgendwie mit den ebenfalls wartenden Kumpels interagiert: beispielsweise könnte man gemeinsam Skill-Spiele absolvieren.
Weiterhin finde ich es seltsam, dass der Kapitän des Clubs, also derjenige, der das Spiel startet, nicht auch auf dem Platz der Kapitän ist. Welcher Sinn steckt da bitte dahinter?
Es wird Zeit, dass sich EA nicht nur um den Ultimate Team Modus, sondern auch um Pro Clubs kümmert. Dies ist ein Modus mit viel Potential, das noch lange nicht ausgeschöpft ist.
In Online-Games gewinnen soziale Features immer mehr an Bedeutung; und Pro Clubs ist derjenige Modus in der FIFA-Reihe, in dem viele Spieler miteinander interagieren können. Diese Online-Erfahrung sollte EA Sports in Zukunft mehr in den Vordergrund rücken. Dann würde ich diesen Modus mit meinem Club noch viel häufiger spielen.
Man sieht ja in den sozialen Netzwerken: Es gibt viele Zocker, die diesen Modus gerne spielen und sich in Gruppen organisieren. Denn während manche Spieler einen Club suchen, wollen sich andere Clubs mit Spielern verstärken.
Ich bin gespannt, wie sich Pro Clubs in Zukunft entwickeln wird. Welche Verbesserungen und Innovationen sind Eurer Meinung nach notwendig?
Bei The Division haben manche Agenten mögliche Schauplätze kommender DLCs entdeckt. Zieht es uns bald in den Central Park?
Der Youtuber Chaz zeigt in einem Video, wie man mit einem Glitch an Orte außerhalb der bisher verfügbaren Map gelangt. Er erreichte dadurch noch nicht fertiggestellte Gebiete, wo die Physik teilweise versagt und es zu diversen Fehlern in der Spielmechanik kommt. Ein Trip dorthin ist also nicht unbedingt zu empfehlen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In dem Video wird unter anderem der Weg gezeigt, wie man zum Central Park gelangt. Viel gibt es in diesem berühmten Park jedoch nicht zu entdecken, von wenigen Bäumen einmal abgesehen.
Im virtuellen Central Park ist noch nicht viel los.
Es gibt jedoch weitere Gebiete, die von Spielern außerhalb der Map erkundet wurden, welche bereits recht detailliert gestaltet sind. Bei folgendem Bild handle es sich laut einem reddit-User um ein Museumsschiff, das Intrepid Sea, Air & Space Museum.
Ob und wie diese Gebiete Einzug in The Division finden werden, ist noch unklar. Das Video ermöglicht aber einen Einblick, wie die Gebiete außerhalb der bisherigen Grenzen bereits vorgeplant wurden. Offenbar hat Ubisoft Massive schon für die Zukunft vorgesorgt.
Es kommt wohl ein Übergriff namens “Falkennest”
Vor wenigen Tagen tauchte auch der Ort einer zukünftigen Incursion auf der Map auf, wie folgender Grafik zu entnehmen ist:
Dies ist jedoch alles noch Zukunftsmusik und von Ubisoft nicht bestätigt. Allerdings bieten uns diese Einblicke viel Raum für Spekulationen.
Bereits vor Wochen haben die Entwickler grob umrissen, wie der Year-One-Content von The Division aussehen wird. Genauer ins Detail ging man aber nicht.
Playstation VR kommt und mit der Virtual-Reality-Brille werdet ihr wie nie zuvor in die actiongeladenen Abenteuer des Online-Shooters Star Wars: Battlefront abtauchen können!
Sony hat den offiziellen Preis für die Virtual-Reality-Brille Playstation VR sowie das Erscheinungsdatum festgelegt. 399 Euro wird das Gerät kosten und im Oktober auf den Markt kommen. Für Fans von Onlinegames ist die Brille besonders interessant, denn man gab bekannt, dass sich eine exklusive VR-Version des Online-Shooters Star Wars: Battlefront in Arbeit befindet.
Vollkommene Immersion
Auch, wenn Star Wars: Battlefront uns im Test nicht voll überzeugen konnte, so ist es ein guter Shooter, der die Star-Wars-Atmosphäre hervorragend einfängt. Noch cooler wäre es aber, wenn man noch tiefer im Geschehen stecken würde. Wenn um einen herum alles explodiert, Darth Vader mit seinem Lichtschwert auf einen zurast und man sich im Cockpit eines X-Wing-Jägers umsehen könnte. Oder sich wie ein Jedi-Ritter fühlen, wenn man das Lichtschwert in der Hand hat, dabei aber nicht auf einen Monitor starrt.
Dies soll euch nun mit der speziell für VR entwickelten Version von Battlefront ermöglicht werden.
Übelkeit im Krieg der Sterne?
Details dazu gibt es aber noch keine, DICE und Sony wollen erst in den kommenden Monaten mehr über dieses Spiel verraten. Interessant wird es sein zu erfahren, wie man Motion Sickness bekämpfen will. Das ist ein generelles Problem bei VR Games, in denen man sich frei bewegen kann.
Aus diesem Grund setzen viele der kommenden Virtual-Reality-Spiele auf eine starke Einschränkung der Bewegung des Spielers.
Motion Sickness und damit starke Übelkeit entstehen, wenn dem Gehirn Bewegungen vorgegaukelt werden, die gar nicht stattfinden. Natürlich will niemand, dass einem beim Spielen von VR-Games übel wird, weswegen an vielen Lösungen für dieses Problem gearbeitet wird.
Einen schönen Mittwochmittag, oder wann auch immer ihr Euch hier einfindet, um die wöchentliche Portion Frust zu inhalieren. Heute will ich mich noch einmal mit WildStar beschäftigen – vermutlich und hoffentlich zum letzten Mal. Ein kleines bisschen Trauerbewältigung, noch vor dem eigentlichen Todesfall. Klingt ein bisschen makaber. Aber wisst Ihr was? Ist mir egal.
Schöne Erinnerungen ohne Zukunft
WildStar ist für mich wie ein geliebtes Haustier, das einem schnell ans Herz gewachsen ist. Während die Anfangszeit schön war, kam es dann zu grausamen Zwischenfällen – erst verliert der Hund ein Bein, später das Augenlicht und ganz langsam dämmert die Erkenntnis, dass man das Leid des Tiers nur noch verlängert, wenn man es nicht einschläfert.
Genau so fühlt sich WildStar an. Wenn ich das große blaue “W”-Icon auf meinem Desktop anstarre, dann wird mir das Herz schwer – und das ist mehr als nur eine blöde Floskel, um diesen Beitrag hier zu füllen. Ich denke an die vielen schönen Stunden im RP mit meiner Aurin-Matria zurück, an die Abende in der Taverne, an die legendäre “Miss Nexus”-Wahl und an Sommerfeste.
Ich denke an meine ersten Instanzbesuche, in denen wir gnadenlos von den Trashmobs in den Boden gestampft wurden. Ich denke an die vielen Geheimnisse, die ich mit Leidenschaft gesucht habe, um die Eldan und Drusera endlich zu verstehen. Und ich denke daran zurück, wie wir uns gegenseitig die tollsten Housingprojekte präsentiert haben. WildStar war das letzte große Spiel, dass es geschafft hat, meinen “Kernfreundeskreis” aus dem Cyberspace noch einmal zusammenzuführen.
Und immer wieder das RP. Ich vermisse es. Aber es wird nicht wiederkommen.
Was noch geblieben ist – Ein Scherbenhaufen
Heute schaue ich auf WildStar… und es ist noch alles da. All die Häuser, all die Instanzen und all die Gebiete, die ich so sehr mochte. Und doch ist die Seele des Spiels schon lange fort. WildStar ohne “DevSpeak”, ohne Stefan Frost, ohne Tony Rey und vor allem ohne all die Spieler ist nur noch eine leere Hülle. Eine Hülle, der man jetzt auch noch die Zukunft nahm, indem man einfach 1/3 aller Entwickler entlassen hat.
Und auch wenn Chad Moore, den ich für die Lore des Spiels ohnehin vergöttere, jetzt noch sagt, dass man sich “neu ordnen müsse und dann weiter am Spiel arbeite und neuen Content produziere”, so lesen sich diese Worte nicht mehr überzeugend. Das Spiel erscheint nicht mehr in China. Klar, der Release auf Steam steht noch an, aber das ist in meinen Augen auch nur noch eine Formalität, die vermutlich längst in irgendwelchen Verträgen festgehalten ist.
Der Letzte, der noch grinst.
Was jetzt noch von diesem Spiel übrig ist, lässt mich fast weinen.
Ja, meckert ruhig rum, dass so eine Kolumne das Ganze doch nur noch weiter verschlimmert. Das stimmt schlicht nicht und ich glaube, eigentlich wisst Ihr das auch. Ich behalte WildStar mit vielen Momenten in sehr guter Erinnerung, aber ich wünsche mir, dass es endlich dahin verschwindet – in die Vergangenheit. Denn eine Zukunft hat das Spiel nicht mehr.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Für die Playstation VR sind der Preis, das Erscheinungsdatum und weitere Infos bekannt. Wir fassen alle Infos zu Sonys VR-Brille zusammen.
Im Rahmen einer Game Developer Conference in San Francisco hat Sonys Andrew House viele Details und Informationen zur anstehenden Virtual-Reality-Brille enthüllt.
Wann erscheint Playstation VR?
Der Release von Sonys VR-Brille soll im Oktober 2016 erfolgen.
House dazu:
Das ist ein bisschen später als ursprünglich vorgesehen, und ich möchte mich bei allen für ihre Geduld und ihre anhaltende Unterstützung bedanken.
Was kostet die VR-Brille?
Die VR-Brille wird 399 Euro kosten.
Achtung: Die Playstation-Kamera ist im Preis nicht inbegriffen. Sie wird etwa 45 Euro zusätzlich kosten. Man braucht weiterhin eine funktionstüchtige Playstation 4, um die Brille nutzen zu können.
Dennoch ist Sonys Brille damit deutlich biller als die VR-Konkurrenten HTC Vive oder Oculus Rift.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein wichtiger Aspekt, um neue Hardware für eine breite Masse attraktiv zu gestalten, sind die Games, die dafür verfügbar sein werden. Hier will Sony aber vorsorgen.
Über 230 Entwickler würden zurzeit an Content für PSVR arbeiten. Es sollen um die 50 Spiele für PSVR noch dieses Jahr erscheinen.
Weiterhin werden alle PSVR-Käufer eine PlayStation-VR-Demo-Disc mit einigen Probefassungen von Spielen erhalten, die zur Veröf
Zudem soll es für Sonys VR-Brille eine exklusive Star Wars Battlefront-Erfahrung geben. Mehr Informationen dazu werden in den nächsten Monaten kommen.
Ein Spiel, das frisch angekündigt wurde, ist Tumble VR, welches von Supermassive Games entwickelt wird. In folgendem Video könnt Ihr Euch einen Eindruck davon machen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Waffenmeister Banshee-44 eine neue Auswahl zum Waffentag am 16.3. dabei.
Banshee-44 heißt der Waffenmeister von Destiny. Bei ihm gilt es Ruf zu sammeln, dann rückt er verschiedene Aufträge raus, die exotische Waffen bringen und er lässt Euch mal einen Blick in seine legendäre Waffenauswahl werfen. Dort könnt Ihr auf Waffen zeigen und sagen: Die hätte ich gerne! Eine Woche später ist Eure Bestellung dann da.
Wie Ihr Ruf sammelt, welche Waffen ihr bei ihm bestellen und welche ihr abholen könnt, zeigen wir Euch in diesem Artikel.
Das sind die Testwaffen bei Destiny in dieser Woche
Ein Impulsgewehr von Häkke will in den Schmelztiegel.
Ein Suros-Raketenwerfer möchte gegen hochrangige Feinde eingesetzt werden.
Ein anderer will in den Schmelztiegel.
Eine Schrotflinte nimmt Schar-Ziele aufs Korn.
Eine andere will Schmelztiegel-Kills erzielen.
Exzellente Auswahl: Diese 5 Waffen könnt Ihr diese Woche in Destiny bestellen
Den Anfang macht die Suros PDX-45. Die gilt als so eines der besten Impulsgewehr, die man bei Banshee bestellen kann. Hohe Stabilität, Feuerrate – mit den richtigen Perks ist das Ding ein „Laser.“
Auch in dieser Woche gibt es das Scout Suros Dis-47. Das ist jetzt die dritte Woche in Folge, nachdem man es vorher gar nicht sah. Sehr seltsam. Exzellentes Scoutgewehr.
Auf den hinteren Plätzen kommen dann die Handfeuerwaffe Uffern HC4 und das Impulsgewehr Lydumila-D.
Empfehlungen: Arminius-D, Suros PDX-45 oder Suros Dis-47 sind eigentlich alles schöne Wummen.
Das könnt Ihr in dieser Woche bei Banshee-44 abholen
Die Arminius-D gibt es mit Kontrolle der Massen – Glas halb Voll und gezogener Lauf. Das ist so ganz okay, jetzt nix wahnsinnig Starkes.
Für viele interessant: Suros Dis 47 und die Uffern HC haben keine sonderlich herausragenden Rolls diese Woche. Der beste Dis-47 Roll ist wohl Perfekte Balance, Rodeo und Injektionsguss.
Hier im Video seht Ihr die Rolls für drei beliebte Waffen, für die Suros Dis-43 (Hammergeschmiedet/Gegen-Gewicht und Kleinkalibergewehr), Cocytus SR4 und die Tuonela SR4.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Tree of Savior ging man eigentlich davon aus, dass die offene Beta der englischen Version noch im Verlaufe dieser Woche starten sollte. Offensichtlich haben sich diese Gerüchte aber nicht bestätigt und es läuft ganz anders ab. So startet nächste Woche der Early Access des Spiels.
https://www.youtube.com/watch?v=sayYpOhqJXg
Der Early Access des Spiels läuft in 3 Phasen ab, je nachdem wie viel Geld man für ein Gründerpaket über den virtuellen Ladentisch von Steam wandern lassen will. Ab heute (16. März) beginnt der Verkauf der Gründerpakete, der Zugang zum Spiel läuft dann gestaffelt ab nächster Woche an. Hier die Details zu den einzelnen Paketen.
Das 20$-Paket enthält einen Monat exklusiven Spielzugang ab dem 20. Mai und 200 TP (Cashshop-Währung).
Das 30$-Paket gewährt zwei Monate exklusiven Spielzugang ab dem 21. April, 350 TP und ein Haar-Accessoir für die Charaktere.
Für 50$ gibt es 3 Monate exklusiven Zugang ab dem 22. März, dazu 600 TP und 2 Haar-Accessoirces für die Charaktere.
Wer keinen müden Cent für das Spiel ausgeben will, kann erst ab dem 19. Juni einsteigen, denn dann wird das Spiel offiziell als Free2Play-Titel veröffentlicht. Die Entwickler weisen daraufhin, dass in den kommenden Wochen und Monaten noch weitere Anpassungen an der englischen Version des Spiels gemacht werden, um sie noch etwas passgenauer für den westlichen Markt zu machen.
Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online:
The Division erzielte in der ersten Woche über 330 Mio. Dolllar und stellt einen neuen Single-Franchise-Verkaufsrekord auf. Damit übertrifft Ubisofts MMO-Shooter auch den Rekord von Destiny.
In einer Pressemitteilung verkündete Ubisoft, dass The Division in den ersten fünf Tagen weltweit 330 Mio. US-Dollar generiert habe. Dies ist zum einen ein neuer Rekord für das Unternehmen, zum anderen auch für ein neues Franchise in der Spieleindustrien überhaupt.
Ubisofts CEO Yves Guillemot äußerte sich dazu wie folgt:
Dass The Division den Spitzenplatz in der Industrie für das meistverkaufte Spiel innerhalb einer Woche einnimmt, ist eine enorme Leistung.
Weiterhin legt er dar:
The Division ist das jüngste Beispiel unserer einzigartigen Fähigkeit, spannende Gaming-Spielplätze zu liefern, die die Spieler lange beschäftigen und die sie eifrig mit ihren Freunden und der Community teilen.
Zudem habe das Spiel neue Höhen des „Spieler-Engagements“ erklommen: Laut Ubisoft habe The Division am Wochenende einen Höhepunkt von über 1,2 Mio. Spieler, die zum selben Zeitpunkt online waren, verzeichnet. Insgesamt haben die Agenten bisher mehr als 100 Mio. Stunden in der apokalyptischen Version von Manhatten verbracht.
The Division hält mit den Besten mit
Ein Vergleich mit Destiny zeigt: Innerhalb von fünf Tagen hat Bungies MMO-Shooter 325 Mio. Dollar in die Kassen gespült. Da hat The Division mit 330 nur leicht die Nase vorn. Wie Activision damals berichtete, wurden in der ersten Woche von Destiny ebenfalls um die 100 Mio. Stunden gespielt.
Ubisofts Stephanie Parotti ist mit dem bisherigen Erfolg von The Division sehr zufrieden:
Wir liefern eine Online-Erfahrung, die auf Augenhöhe mit den Besten der Industrie ist, und das passt zur Qualität und Konnektivität, die The Division und seine Spieler fordern.
Die 330 Mio. Dollar sind übrigens nicht schon verrechnet und auf Ubisofts Konto, sondern die Zahl setzt sich aus den geschätzten, weltweiten Einnahmen durch physische und digitale Spielverkäufe zusammen. Dabei wurden First-Party-Berichte, Verkauf-Charts, Verkäufe im Einzelhandel und interne Schätzungen herangezogen.
Bei ARK: Survival Evolved gab es eine interessante Ankündigung. Das Spiel wird in zwei Projekte aufgeteilt und eins gibt’s kostenlos.
Das Überleben der Stärksten – Free2Play?
Schon zuvor hatte man die Community von ARK: Survival Evolved mit einem kleinen Bild angeteasert, auf dem der Kopf eines Sauriers zu sehen war. Allerdings in metallischer Form. Sollte die Insel also “moderner” werden? Die Fans hatten eine Weile Zeit zu rätseln, was es damit wohl auf sich hatte.
Ein paar Stunden später ließ man die Katze dann allerdings auf Twitch direkt aus dem Sack und kündigte an: Der kompetitive Modus mit dem Namen “ARK: Survival of the Fittest” wird ein mehr oder minder “eigenständiges” Spiel, das darüber hinaus noch Free2Play sein soll, um mehr Spielern die Teilhabe an diesem Modus zu ermöglichen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Survival of the Fittest – kostenloses MOSA ist auf Steam
Gleichzeitig wird “Survival of the Fittest” jedoch gehörig verbessert. Die Framerateprobleme sollen der Vergangenheit angehören, das Balancing spürbar gerechter sein und vor allem die Spielerfahrung “flüssiger” sein. Die Streamer, die den “neuen” Modus antesten durften, loben auf jeden Fall seine Verbesserungen, wenngleich es noch einige Fehler zu beheben gibt.
“Sof” war als Total-Conversion-Mod von Ark gestartet und ist für eSport ausgelegt. Es gibt verschiedene Modi, Ranglisten und Ligen. Das Spiel soll “absolut kostenlos” werden und davon profitieren, dass man das Hauptspiel weiterentwickelt. Man nennt das Spiel ein “MOSA” -, ein Multiplayer Online Survival Arena-Spiel.