Die Entwickler plaudern über die Zukunft von SWTOR – die Community kann drastische Entscheidungen für die Entwicklung des Spiels treffen.
Start von Kapitel 14 lief wie geplant
Auch diesen Monat haben die Entwickler von BioWares Star Wars: The Old Republic einen Livestream abgehalten und über die aktuellen Geschehnisse rund um das MMORPG gesprochen. Dabei wurde ein Blick auf die vergangenen Wochen geworfen und zugleich schon ein wenig in die Zukunft geschaut.
Im Großen und Ganzen ist das Team ziemlich zufrieden mit der Veröffentlichung von Kapitel 14 der episodischen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire”, da es diesmal kaum nennenswerte Bugs gab – etwas, dass die Community zuvor oft bemängelt hatte.
Neuer Begleiter zum 5. Geburtstag von SWTOR
SWTOR feiert bald schon seinen 5. Geburtstag und die Entwickler haben sich etwas ganz Besonderes dafür ausgedacht. Zwar sind noch keine konkreten Details bekannt, der grobe Plan sieht aber wie folgt aus: Während der Feierlichkeiten werden alle “hellen” und “dunklen” Entscheidungen der Spieler gezählt und am Ende miteinander verglichen. Je nachdem, wofür sich die Community mehr entschieden hat, wird der nächste Begleiter des Spiels entweder der hellen oder der dunklen Seite der Macht angehören – das verändert auch seinen Charakter und seine Geschichte. Diese Entscheidungen sollen noch weitere Auswirkungen auf das ganze Spiel haben.
Genauere Informationen zu diesem Vorgehen wird man in einigen Wochen enthüllen.
Ein Ausblick auf Kapitel 15 “GEMINI Deception”
Kurz sprach man auch über das nächste Kapitel von KotFE. Ab dem 28. Juni 2016 startet “Kapitel 15: GEMINI Deception”, bei dem sich vieles um Scorpio und die namensgebenden GEMINI-Droiden drehen wird. Die Spieler müssen einen waghalsigen Angriff auf die Flotte von Arcann wagen, um zu versuchen, die Kontrolle über all seine Kriegsschiffe zu erlangen. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei um eines der “coolsten Kapitel” der ganzen Erweiterung. Man darf also gespannt sein.
Bei The Division diskutieren wir die Frage, welche Stellung Scharfschützen-Builds nach dem Update 1.2 einnehmen.
Seit dem Konflikt-Update fokussieren sich viele Agenten auf den neuen Wert „Zähigkeit“. Mit hohen Zähigkeits-Werten könnt Ihr viel Schaden einstecken, bleibt länger auf den Beinen und habt somit – gerade in der Dark Zone – Vorteile gegenüber Euren Feinden. Im Internet versuchen die Spieler einander hier zu übertreffen und präsentieren stolz Ihre Builds mit mehr als 500k oder sogar 600k „Toughness“.
Vor „Konflikt“ schwur man besonders auf hohe SPS-Werte: Von diesen profitieren die Sniper-Builds, mit welchen Ihr aus dem Hintergrund heraus extremen Schaden austeilen könnt. Aber sind in Zeiten der kugelfressenden Zähigkeits-Tanks die Scharfschützen überhaupt noch interessant?
So erstellt Ihr einen Scharfschützen-Build in The Division
Vorab wollen wir kompakt eine mögliche Kombination von Attributen, Fertigkeiten und Talenten vorstellen, welche einen mächtigen Sniper-Build hervorbringt.
Setzt auf diese Attribute:
Dieser Build ist für einen Einsatz im Team gedacht. Ihr wollt aus dem Hintergrund heraus möglichst viel Schaden austeilen und dabei selbst keinen kassieren. Daher vernachlässigt Ihr hierbei die aktuell hochgepriesene Zähigkeit und setzt mit höchster Priorität auf Schusswaffen. Erhöht als zweites Attribut Elektronik. Diese braucht Ihr, um die Effektivität Eurer Fertigkeiten zu steigern.
Setzt auf diese Fertigkeiten:
Impulsgeber mit der Mod „Taktischer Scanner“: Damit schickt Ihr einen Spür-Impuls aus, welcher Feinde durch Mauern und Deckungen hindurch markiert. Zudem richtet Ihr an markierten Gegnern mehr Schaden an. Und das wollt Ihr mit diesem Build: Möglichst viel Damage dealen. Daher lohnen sich auch hohe Elektronik-Werte, welche diesen Schaden-steigernden Skill pimpen.
Befestigung mit der Mod „Trapper“: Wenn Ihr hinter der Befestigung in Deckung geht, erleidet Ihr weniger Schaden. Was allerdings für diesen Build wichtiger ist: Ihr haut selbst mehr Schaden raus. Da Ihr als Scharfschütze stets aus der Deckung agieren – und nicht ungeschützt den Feinden entgegen stürmen – solltet, könnt Ihr mit diesem Skill viel gewinnen.
Individuelle Fertigkeit: Taktik-Link: Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete. Auch damit könnt Ihr noch mehr Schaden anrichten.
Setzt auf diese Talente:
Eine ist Keine: Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Da Ihr als Scharfschütze bestenfalls immer auf den Kopf zielt, kann sich dieses Talent als sehr nützlich erweisen. Allerdings ist es zurzeit noch verbuggt, sodass die Waffe verklemmt, falls Ihr in dem Moment nachladet, wenn der Effekt aktiviert wird.
Technische Hilfe: Tötet einen Gegner während eines aktiven Skills, um die Dauer des Skills um 10% zu verlängern. Damit kann die Fertigkeit Befestigung länger anhalten.
Durchschlagskraft: Unterdrückt einen Gegner (Sperrfeuer), um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen. Da Headshots bei einem Scharfschützen doch mal vorkommen sollten, ist diese Möglichkeit auf zusätzliche Schaden durchaus praktisch.
Taktischer Vorteil: Dieses Talent wird aktiviert, wenn Ihr einen Cover-to-Cover-Move vollführt. Für 10 Sekunden erhöht sich Euer Waffen-Schaden um 2% pro Meter. Schließlich solltet Ihr stets in Deckung sein, um den Feinden wenig Angriffsfläche zu bieten.
Als Waffe wählt Ihr ein Präzisionsgewehr mit hohem Basis-Schaden, wie der M44. Schnellfeuernde Sniper, wie die M1A in The Division, sind eher für mittlere Distanzen vorgesehen. Sollte Euch ein Feind doch mal zu nahe kommen, könnt Ihr als Zweitwaffe auf eine SMG, wie die AUG oder die Vector, setzen.
Ist das „Treue des Jägers“-Set für einen Sniper-Build nützlich?
Das „Treue des Jägers“-Set gehört zu den vier neuen Ausstattungssets des Updates 1.2. Laut Massive ist es für Präzisionsschützen gedacht. Das sind die Set-Boni:
2 Teile: +20% Schaden durch kritische Treffer bei Präzisionsgewehren. Dieser Bonus ist auf einen Sniper-Build zugeschnitten und darf als lohnenswert angesehen werden.
3 Teile: +20% Schaden an Elite. Hierüber freut Ihr Euch vor allem im PvE in den größten Herausforderungen, aber auch die Feinde mit gelben Lebensbalken in der Dark Zone können schneller eliminiert werden.
4 Teile: Talent „Treue des Jägers“: Wenn Ihr einen Feind mit einer Kugel trefft, erhaltet Ihr zeitweise zusätzliche Rüstung. Umso größer die Distanz zum Ziel ist, desto mehr Rüstung erhaltet Ihr. Der zusätzliche Schutz verschwindet, sobald Ihr von einer Kugel getroffen werdet. Dieser Bonus soll das neue Rüstungs-Maximum von 75% überschreiten können.
Das Talent scheint auf den ersten Blick für Scharfschützen hervorragend zu sein: Damit wird dem Nachteil der geringen Zähigkeit begegnet. Allerdings bewährt es sich in der Praxis nicht so, wie man es sich gerne wünschen würde: Schließlich feuern die Gegner meist mehr als nur eine Kugel ab, und da das Talent bereits nach dem ersten Treffer wieder abklingt, kassiert Ihr anschließend den vollen Schaden.
Der Talent-Effekt hat zwar keine Abklingzeit, sodass Ihr diesen direkt mit dem nächsten Schuss wieder aktivieren könnt, jedoch muss mit einer Sniper erst einmal ein schneller Schuss wieder ins Ziel finden – vor allem bei langsam schießenden Präzisionsgewehren. Daher erleidet Ihr als Scharfschütze mit diesem Set-Talent beinahe genauso viel Schaden wie ohne.
Manche Agenten testen dieses Talent zurzeit mit anderen Waffengattungen, wie einer SMG. Da es keine Abklingzeit hat, kann es theoretisch nach jedem Schuss wieder aktiviert werden und den Schaden dämpfen. Die Distanz zum Ziel fällt hier in den meisten Fällen allerdings geringer aus als mit einer Sniper, weshalb der Talent-Effekt nicht so ausgeprägt ist.
Kann man einen Scharfschützen-Build nach 1.2 empfehlen?
Wenn Ihr solo unterwegs seid, dann lautet die Antwort auf diese Frage: Nein. Ihr braucht als einsamer Wolf Zähigkeit, sonst geht Ihr sofort down. Wenn Ihr niemanden habt, der Euch wiederbeleben kann, müsst Ihr selbst für Eure Gesundheit sorgen.
Im Team ist ein Sniper-Build allerdings durchaus empfehlenswert. Wenn Ihr als Tanks mit extrem hoher Toughness durch New York streift, seid Ihr über Mitglieder froh, welche die Lebensenergie der Gegner für Euch herunterfressen können.
Die „Treue des Jägers“ liefert allerdings keine starken Argumente, extra einen Sniper-Build zu bauen. Die Boni sind zwar praktisch, das Talent kann jedoch nicht überzeugen. So ist beispielsweise das Talent des „Ruf der Wache“-Sets für viele Agenten wohl spannender.
Aber über einen Präzisionsschützen, der aus dem Hintergrund heraus verheerenden Schaden anrichtet, freut sich wohl jedes Team.
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Seitdem das Engineers Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen ist, findet ein Krieg Mensch gegen Maschine statt.
Das Update sowie eine Verbesserung der KI der NPC Gegner führte dazu, dass sich die NPCs durch die Engineers bessere Waffen besorgen und sogar selbst welche entwickelten, mit denen die Entwickler des MMOs nicht gerechnet hatten. Darunter eine Rail Gun, die mit der Geschwindigkeit eines Pulse Lasers feuern konnte.
Maschinen machen Jagd auf Menschen!
Dies führte dazu, dass die KI Gegner regelrecht Jagd auf menschliche Gegner machten und diese selbst dann angriffen, wenn kein Kopfgeld auf sie ausgesetzt war und sie auch keine verbotene Ware transportierten. Die übermachtigen Waffen der KI Feine führte dazu, dass menschliche Spieler teilweise nur wenige Sekunden nach Start von einer Raumstation überlebten.
Nun haben die Entwickler einen Patch programmiert, welche ein besseres Balancing schaffen soll. Dabei wird erklärt, dass man die neue KI nicht zurückschrauben werde, sondern, dass man lediglich den NPCs nicht mehr erlaubt, Engineers-Waffen zu benutzen. Man versichert den Spieler auch scherzhaft, dass die KI in Elite Dangerous kein Bewusstsein entwickelt habe und man es hier nicht mit Skynet aus dem Terminator Filmen zu tun hätte.
Patch verändert nicht die Gegner-KI
Sobald der Patch live geht, sollte man wieder bessere Chancen im Kampf gegen die KI Feinde haben. Dennoch bleiben sie eine Herausforderung. Momentan ist es geplant, den Patch als Teil des nächsten regulären Updates für das Weltraum MMO zu veröffentlichen, das für diese Woche geplant ist. Anschließend will man schauen, wie sich die KI dann erhält und ob man noch weitere Optimierungen vornehmen muss. Man will es den Spielern allerdings nicht zu einfach machen.
Ein Twitch.tv Troll erfährt, was Karma bedeutet und verliert bei dieser Lektion über 50.000 Dollar!
Auf der Streaming Plattform Twitch.tv ist es üblich, dass die Streamer dort Spenden von ihren Fans bekommen. Wenn aber Spendenbeträge im Bereich von 1000 Dollar bis 5000 Dollar erscheinen, dann ist das schon etwas Besonderes. Aus “Spaß” wollte der Nutzer namens iNexus_Ninja verschiedenen Streamern hohe Geldbeträge senden, und diese nach 1 Monat durch Paypal zurückerstatten lassen. Die Streamer sollten sich erst vor laufender Kamera tierisch freuen und einen Monat später in tiefen Kummer verfallen. Das war Plan.verärgern.
Aberdieses Spiel spielte Paypal nicht mit.
Die Twitch Streamer waren fassungslos
Wenn man so eine hohe Spende bekommt, schaut man erst mal auf seinem PayPal Konto nach, ob die Zahlen wirklich stimmen, die man gesehen hat. Ist das der Fall, dann ist die Freude natürlich besonders groß. Bei verschiedenen Streamern sorgte iNexus_Ninja für viel Freude, indem er ihnen Live im Stream die hohen Geldsummen per PayPal spendete.
https://www.youtube.com/watch?v=Zf5sBvfaI-Q
Der Plan des Trolls war, nach knapp 30 Tagen die Zahlungen bei PayPal anzufechten und sich das Geld zurückerstatten lassen. Bei einer Anfrage zu einer Rückerstattung prüft PayPal diesen Fall und sieht nach, ob ein Grund für eine Rückerstattung besteht. Die häufigsten Gründe für eine Rückerstattung sind: Geklaute Kreditkarten oder nicht erhaltene Ware(n). In diesem Fall hatten die Mitarbeiter bei PayPal augenscheinlich kein Argument gefunden, was für eine Rückerstattung sprach und machten dem Troll sprichwörtlich einen Strich durch die Rechnung.
Ob iNexus_Ninja daraus nun eine Lektion für´s Leben gelernt hat ist nicht sicher, denn auf seinem Twitter Profil zeigt er oft und gerne, wie viel Geld er hat und für was er es ausgibt. Trotzdem sind 50.000 Dollar Verlust hoffentlich auch für ihn unangenehm.
Die Streamer allerdings dürfen sich freuen, denn sie können das ganze Geld, was iNexus_Ninja ihnen gespendet hat, behalten und müssen keine Angst mehr davor haben, dass in ein paar Wochen ein großes Minus vor dieser Zahlung steht.
Die Informationen für diese Artikel stammen aus dem verlinkten Video von “LiveStreamFails.” Wo der seine Informationen über die Geschichte her hat, ist nicht ersichtlich. Die Geschichte ist also, auch wenn sie schön ist und eine gewisse poetische Gerechtigkeit hat, mit Vorsicht zu genießen.
Overwatch ist kein Free2Play-Spiel und nur wer zahlt, darf zocken. Da die Frau eines Spielers ihm das Spiel nicht kaufen wollte, versuchte ein besonders kreativer Games es bei Blizzard selbst. Lest hier wie die Sache endete.
Wenn es um kostenlose Spiele geht, werden viele Gamer kreativ. Beispielsweise als letztes Jahr ein Spieler den Kaufpreis von Fallout 4 in Kronkorken (der offiziellen Währung der Post-Apokalypse) bei Bethesda einreichte und tatsächlich ein Spiel dafür bekam.
„Aber ich will es!“
Beflügelt von solchen Erfolgen wollte auch Spieler Kyle sein Glück versuchen. Denn dessen Versuche, seine Ehefrau davon zu überzeugen, ihm das nötige Geld für den Kauf von Overwatch zu überlassen, waren von wenig Erfolg gekrönt. Daher wandte er sich mit einem eloquenten Hilfegesuch an Blizzard selbst, in dem er sein Leid klagte.
So habe Kyle zuerst versucht, seine hartherzige Partnerin mit einem improvisierten Table-Dance samt rhetorischer Einlage zu überzeugen. Dies sei übelst missglückt, da sein Geschrei die Kopfschmerzen der Frau verstärkt habe. Als nächstes versuchte es Kyle mit Argumenten: „Aber ich will es! Es gibt da einen sprechenden Affen, den ich liebevoll „Professor Bananas“ nenne und ich habe schon seit fünf Jahren um keine persönlichen Gegenstände mehr gebeten!“
Nix gibt’s!
Leider kam schnell heraus, dass Kyle sehr wohl diverse nerdige Gegenstände – wie ein Darth-Vader-PEZ-Spender oder ein Waffeleisen in Form des Delorians aus Zurück in die Zukunft – erhalten habe. Daher kam von seiner Frau ein klares „Nein“ zum Overwatch-Kauf. Professor Bananas hin oder her.
Daraufhin wandte sich Kyle hilfesuchend an Blizzard und packte noch ein Foto von einem „Kunstwerk“ bei, bei dem eine Diablo-Minifigur an einem Hearthstone leckt. Titel „Deadpool leckt an einem Stein“.
Bei Blizzard hat man Sinn für Humor, denn ein Mitarbeiter las sich tatsächlich alles durch und antwortete in einer ähnlich humorvollen Form. Doch leider sei man bei Blizzard weder in der Lage, die Frau („Wife.exe“) zu überzeugen, noch wäre es aufgrund des hartherzigen Vorgesetzten möglich, eine kostenlose Version herauszurücken. Doch vielleicht könnten ja Rosen bei der Frau helfen? Den gesamten Schriftverkehr zwischen Kyle und Blizzard haben wir hier in englischer Sprache abgebildet.
Wie findet ihr die ganze Story und die Reaktion von Blizzard? Witzig und originell oder sollten sich Leute mit solchen Aktionen zurückhalten und die Mitarbeiter nicht damit belästigen? Schreibt es in die Kommentare! Und schaut für mehr Guides und Tipps auf unserer Themenseite zu Overwatch vorbei.
Darauf haben viele Fans des MMO Shooters Escape from Tarkov gewartet: Endlich steht fest, wann die Alpha beginnt.
Wer sich für die actionreichen Hardcore Gefechte von Escape from Tarkov interessiert, der sollte sich diesen August besser nichts vornehmen. Denn in der ersten Augustwoche wird die lang erwartete Alpha des Onlinegames starten. Der exakte Tag ist der 4. August. Bis zum Start der Alpha werden noch jede Menge neue Features integriert und Optimierungen vorgenommen.
Escape from Tarkov: Endlich, die Alpha kommt!
Mit dem Alphatest soll das Spiel verbessert und ausbalanciert werden. Hier ist das Feedback der Teilnehmer am Test essentiell. Man habe eine genaue Vorstellung davon, wie der Alphatest ablaufen solle und was genau man zeigen und testen möchte. In der Alpha wird man das Grundgerüst des Spiels sehen, die Basis, auf welcher der Rest aufbaut.
Escape from Tarkov richtet sich an Hardcore Spieler, will die Hardcore Elemente aber so interessant und spaßig machen, dass jeder sie ausprobieren will. Hardcore heißt dabei nicht nur, dass man durch einen Treffer verbluten kann oder, dass jede Waffe und die gesamte Ballistik realitätsgetreu ins Spiel übertragen werden. Hardcore heißt auch, dass PvP jederzeit und überall möglich ist. Wenn man beispielsweise auf dem Weg zu einem Raid ist, dann kann es sein, dass unterwegs eine Gruppe von anderen Spielern lauert und man sich zum Raid Treffpunkt durchkämpfen muss.
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Hardcore heißt auch, dass es keinerlei HUD Elemente geben wird. Man sieht nicht, ob man dem Gegner 1267 Punkte an Schaden zugefügt hat, man weiß nicht, wie viele HP ein Feind noch hat und man sieht auch nicht direkt, wie viele Treffer man selbst noch aushält. Es gibt keine Minimap und kein Radar, das zeigt, wohin man als nächstes gehen muss. All dies muss man “erfühlen”, man muss wie im echten Leben auf Bewegungen und Geräusche reagieren, was ein neues Spielgefühl erschaffen soll. Über einen umfangreichen Skilltree verbessert ihr zudem euren Helden.
Ein Releasetermin für Escape from Tarkov wurde noch nicht genannt. Doch, wenn ihr bei der Alpha Anfang August dabei sein wollt, dann könnt ihr euch eine der Versionen vorbestellen, welche Zugang zur Alpha enthält.
Kommt Destiny noch auf den PC? Wie steht es um einen PC-Port? Wie ist der aktuelle Stand?
Die Frage nach einem PC-Port von Destiny ist mit eine der frustrierendsten. Denn das letzte Mal offiziell zu einem PC-Port von Destiny geäußert hat man sich im Juni 2014, also noch vor dem Release von Destiny. Damals klang das Ganze aus dem Mund von Activisions Eric Hirshberg so, als wäre es nur eine Frage der Zeit. Man will halt nicht zu viele Systeme gleichzeitig bedienen, aber Destiny würde gut auf den PC passen, hieß es damals.
Seitdem gab es so gut wie keinen Mucks mehr, lediglich einmal, im Spätsommer 2015, hatte man einen Stelle ausgeschrieben für PC Kompatibilitäts-Tester, aber seitdem ist es still.
In diesem Vertrag war der Release von Destiny für 2013 vorgesehen, 2015 hätte Destiny 2 dann erscheinen sollen. Und das Spiel, Destiny 2, sollte dann auch für den PC herauskommen.
Wie alt der Vertrag schon ist, kann man etwa daran sehen, dass die Xbox One da noch Xbox 720 hieß. Man wusste einfach nicht, wie Microsoft die Konsole nennen würde.
PC-Version war wohl mal für Destiny 2 in 2015 geplant – aber das hat sich um 2 Jahre verschoben
Jetzt spielen wir aber alle weder Destiny 2 noch gibt es die PC-Version. Das liegt daran, dass sich der Release von Destiny um 1 Jahr von 2013 auf 2014 verschoben hat. Der Release von Destiny 2 ist ebenfalls um 1 Jahr verschoben worden, so dass mit Destiny 2 erst in 2017 zu rechnen ist.
Sollte, 5 Jahre nach Bekanntwerden des Vertrags, der damals geltende Plan, den PC-Port für Destiny 2 zu bringen, noch korrekt sein, dann werden wir also erst in 2017 etwas von der PC-Version hören.
Vorher, so mitten während eines laufenden Titels, den PC-Port anzukündigen und eventuell die „Old-Gen“ PS3 und Xbox 360 abzuhängen, wäre wohl auch schwer machbar.
Ob das alles Bestand hat, lässt sich schwer sagen. Die Stellenausschreibung für den PC-Kompatibilitätstester Ende 2015, über die IGN hier berichtet, passt zumindest gut zu dieser Theorie. Damals war Destiny 2 noch für 2016 vorgesehen. Danach soll es später rebootet worden sein, wie Quellen berichtet haben.
Klar ist: Der Erfolg von The Division hat gezeigt, dass der PC-Markt Lust auf ein Spiel wie „Destiny“ hat. Einige verknüpfen den PC-Erfolg von „The Division“ sogar damit, dass die PC-Spieler eben durch die viele Berichterstattung über Destiny neugierig auf das Genre wurden und dann The Division quasi als Destinjy-Ersatz ausprobiert haben.
Hättet Ihr denn Lust auf ein Destiny auf dem PC? Oder wäre der Zug dann für Euch abgefahren?
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Auf der anstehenden E3 dürfen wir Gameplay-Material von Call of Duty: Infinite Warfare erwarten.
Obwohl Publisher Activision keine eigene Pressekonferenz auf der E3 2016 veranstalten wird, müssen die Fans der „Call of Duty“-Reihe nicht auf neue Infos zu Infinite Warfare verzichten. Wie auf dem offiziellen Twitter-Account zu lesen ist, wird ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne des Spiels während der E3 vorgeführt.
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Ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne von Infinite Warfare
In der Kampagne von Infinite Warfare begleiten wir den Soldaten Captain Reyes, welcher gegen einen unnachgiebigen Feind bestehen muss. Die Kampagne führt uns dabei durch das Sonnensystem: Der „grenzenlose Krieg“ findet im anstehenden CoD nicht nur auf der Erde statt. Auf der E3 werden wir nun mehr über Captain Reyes, den Feind und auch über das Setting erfahren.
Activision hat zwar nicht genau verraten, wann und wo genau die Vorführung von Infinite Warfare auf der E3 stattfinden wird – sie nannten nur den 13. Juni – wir können aber davon ausgehen, dass diese im Rahmen von Sonys Pressekonferenz stattfinden wird. In unserer Zeitzone wird diese am 14. Juni um 3 Uhr abgehalten. Da werden die Hardcore-Fans die Nacht wohl durchmachen müssen.
Bei The Division haben findige Agenten ein Waffen-Talent entdeckt, welches Euch enorme Vorteile verschafft. Ist es verbuggt?
Die Stärke Eurer Waffen hängt selbst bei den besten Waffen in The Division maßgeblich von den Talenten ab, die sie besitzen. Alle Highend-Wummen (außer Seitenwaffen) weisen drei Talente auf, welche in den meisten Fällen absolut zufällig kommen. Die benannten Waffen haben stets drei fixe Talente.
Aktuell wird in der Community auf das Talent „Räuberisch“ (engl. Predatory) aufmerksam gemacht: Dieses scheint viel zu mächtig zu sein, als dass es von Massive so vorgesehen sein könnte.
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Laut Beschreibung regeneriert das Talent über 5 Sekunden einen bestimmten Prozentsatz der Lebenspunkte – meist um die 13% – sobald Ihr ein Ziel eliminiert. Ist das Talent aktiviert, gewinnt Ihr auch Gesundheit wieder – allerdings deutlich mehr, als man erwarten würde.
Aufgrund der Beschreibung geht man eigentlich davon aus, dass etwa 13% der eigenen Gesundheit in diesem 5-Sekunden-Zeitraum regeneriert werden. Allerdings haben nun manche Agenten die Beobachtung gemacht, dass sich die Prozentzahlen auf die Gesundheit Eurer Feinde beziehen.
Da die dicken Elite-Brummer in Relation zu uns Agenten viel mehr Gesundheit aufweien, erhalten die Spieler nach einem Kill auch entsprechend viele Lebenspunkte zurück. Gerade in der höchsten Dark-Zone-Klasse sowie in den Challenge-Modes hilft Euch dieses Talent enorm dabei, am Leben zu bleiben. Schließlich trefft Ihr hier fast nur auf Feinde, welche selbst einiges einstecken können.
Übrigens: Der Talent-Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr zwei Ziele schnell hintereinander ausschaltet, steigt die Regeneration nicht um etwa 26%. Ihr müsst die 5 Sekunden erst abklingen lassen.
Offenbar kommt das Räuberisch-Talent noch mit einem zusätzlichen Vorteil: Sofern die 5 Sekunden noch nicht abgeklungen sind, kann Euch das aktive Talent auch wiederbeleben, wenn Ihr in die Knie geht. Rundum scheint es daher ein krasses Talent zu sein, welches Euch enorme Vorteile verschafft.
Aber ist das so vorgesehen? Viele Agenten sind sich sicher: Nein, das kann nicht sein. Dass man nach einem Kill nahezu die komplette Gesundheit wiederbekommt, das ist dann doch zu viel des Guten. Das Talent riecht ganz stark nach einem Bug.
Die Talentwahl in World of Warcraft: Legion soll tatsächlich wieder eine richtige “Wahl” werden. Blizzard experimentiert viel in der Beta.
Das ewige Versprechen von den bedeutsamen Talenten
Wenn es einen großen Themenbereich innerhalb der World of Warcraft gibt, der sich mit ausnahmslos jeder Erweiterung stark verändert hat, dann ist es das Talentsystem der verschiedenen Klassen. Legion wird da nicht anders sein. Schon während des Alphatests des nächsten Addons wurden die Talentreihen bunt durcheinander gewürfelt. Den Grund dafür hat Blizzard in einem umfangreichen Forumspost formuliert:
Man wollte nicht, dass die Spieler in jeder Reihe zwischen 3 sich stark ähnelnden Talenten wählen sollten. Wenn alle 3 Talente etwa AoE-Fähigkeiten sind, die sich im Grunde “nur von der Farbe” her unterscheiden, dann ist die richtige Auswahl nicht wichtig. Ein ähnliches Problem gab es mit den Kontrollfähigkeiten, wie etwa beim Priester: hier wurde auch nur zwischen verschiedenen Arten der Kontrolle gewählt, wodurch die Entscheidung nicht schwer und vor allem nicht “wichtig” war.
Die Qual der Wahl – genau so sollten Talente sein.
Für eine Weile hat man das in der Beta ins krasse Gegenteil verkehrt. Doch auch hier rudert Blizzard zurück und gesteht sich ein, dass man ein wenig übertrieben hat:
“In vielen Fällen hatten wir Talentreihen, in denen die Wahl zwischen Talenten von unterschiedlichen Enden des Spektrums ausfiel. Dies war etwa beim Arkan-Magier auf Stufe 15 der Fall, wo man zwei Talente wählen konnte, die den Schaden gegen ein einzelnes Ziel erhöhen und eines, bei dem AoE-Schaden stark profitiert hat. Das war keine wirkliche Auswahl, sondern nur eine simple Abfrage, ob man das richtige Talent für die richtige Situation ausgewählt hatte und der Unterschied war so gravierend, dass man sich bestraft fühlte, wenn man das falsche Talent gewählt hatte.”
Inzwischen hat man die Anordnung der Talente wieder ein wenig verändert, sodass die Auswahl spannender sein soll und jedes Talent seine Berechtigung hat, Spaß macht, ohne allen anderen Talenten überlegen zu sein.
“Wie auch immer, wir wollen nicht in eine Welt zurück, in der eine Talentreihe nur daraus besteht, welche Farbe eines AoE-Zaubers man auswählt. Wir haben uns dafür entschieden die Dinge so anzuordnen, dass es mehr Entscheidungen zwischen “allgemein nützlichen” und spezielleren Talenten gibt. Hoffentlich verschwimmen dadurch die Grenzen zwischen dem “theoretisch besten Talent” und den anderen und das Talent, dass Ihr letztlich auswählt, fühlt sich nicht wie ein verschwendeter Punkt an.”
Abschließend fügt Blizzard noch an, dass diese Änderungen an den Talenten auch eine Vielzahl weiterer Anpassungen über das ganze Spiel verteilt bedeuten werden. In den kommenden Wochen und Monaten solle man also viele weitere Patches erwarten, die bestehende und neue Systeme weiter verändern, bis endlich der gewünschte Effekt erzielt wurde.
Was sich ansonsten noch alles mit der kommenden Erweiterung Legion in World of Warcraft ändert, könnt Ihr in diesem Beitrag einsehen.
Es gibt neue Hinweise, dass die Herbst-Erweiterung zu Destiny „Rise of Iron“ heißen wird.
Am 31. Mai hat sich Bungie den Namen „Rise of Iron“ urheberrechtlich schützen lassen, indem man einen entsprechenden Antrag beim Patentamt der Vereinigten Staaten (USPTO) eingereicht hat. IGN hat das entsprechende Dokument entdeckt. Damit verfestigen sich die Anzeichen, dass „Rise of Iron“ der Name der kommenden Destiny-Erweiterung wird.
Das neue große Update Cybernetic Alliance ist für das MMORPG Skyforge erschienen und mit ihm findet ein neuer Robotergefährte seinen Weg an eure Seite.
ARG ist nicht einfach nur ein fliegendes Pet, das euch zur Seite steht und welches ihr vom Aussehen her anpassen und individualisieren dürft. ARG kann euch beim Sammeln von Beute helfen. Ihr müsst euch also nicht mehr selbst bücken, um all den Plunder aufzuheben, lasst dies einfach ARG machen. Um den Roboter im Spiel freizuschalten, müsst ihr allerdings zuvor die Quest “Symbole” abgeschlossen haben.
Ein Roboter, der eine Menge drauf hat
ARG solltet ihr euch unbedingt an eure Seite, denn neben den oben erwähnten Dingen hat der Roboter noch einen nützlichen Trick drauf. Er kann euch nach einem verlorenen Kampf wiederbeleben. Zudem unterhält er euch während eurer Abenteuer und gibt hin und wieder nützliche Vorschläge von sich.
Um dem Kerlchen ein besonders schickes Aussehen zu verpassen, könnt ihr euch noch bis zum 15. Juni an einer speziellen Promo-Aktion beteiligen. ARG soll in Zukunft um zusätzliche Fähigkeiten erweitert werden können. Man darf gespannt sein, was da noch alles kommt.
Neue Herausforderungen für hochstufige Spieler
Das große Update Cybernetic Alliance führt zudem die D2 Verzerrungen ein, die eine sehr große Herausforderungen selbst für erfahrene Spieler darstellen. Eine Überarbeitung des Ausrüstungssystem und des Klassenbalancings gehören ebenfalls mit zum Update, sowie noch einige andere Dinge. Seid ihr im MMORPG Skyforge auf der Suche nach neuen Herausforderungen oder wolltet ihr schon immer mal einen fliegenden Roboter als Begleiter haben, dann schaut euch die Inhalte des Cybernetic Alliance Updates an.
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Leveln in Overwatch ist ziemlich simpel. Oder doch nicht? Wir erklären einige Feinheiten zum Levelsystem des Spiels.
Ein Level-Guide für Overwatch? Was soll das denn beinhalten? Ja, ungefähr diese Frage habe ich mir auch gestellt. Dennoch gibt es eine ganze Menge von Faktoren, die man im Auge behalten sollte, wenn man möglichst schnell im Level von Overwatch aufsteigen will.
Level-Ups – Was bringt das eigentlich?
Für Zocken von Overwatch werden die Spieler mit Erfahrungspunkte belohnt, die wiederum benötigt werden, um neue Level zu erreichen. Grundsätzlich sagt das Level wenig über das Können eines Spielers aus, hat aber eine gravierende Auswirkung: Lootboxen. Nach jedem Stufenaufstieg wird der Spieler mit einer Kiste belohnt, in der allerlei kosmetischer Schnickschnack enthalten sein kann, von Profilbilder, über Emotes und sogar neue Charakterskins. “Effektives” Leveln lohnt sich also für alle, die gerne ein wenig aus der Masse herausstechen.
Erfahrungspunkte – Wofür gibt es sie?
Grundsätzlich hängt die erhaltene Erfahrung in Overwatch von genau einem Faktor ab: Zeit. Je länger eine Partie andauert, desto mehr XP gibt es für beide Teams. Zusätzlich dazu gibt es aber auch weitere Belohnungen für Spieler, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die Zusammensetzung der Erfahrungspunkte sieht aus wie folgt:
3.40 XP gibt es pro Sekunde im aktiven Spiel (Wartezeit/Vorbereitung zählt nicht)
Medaillen geben 50 XP (Bronze), 100 XP (Silber) und 150 XP (Gold). Spieler können jeweils nur für eine Medaille diesen Bonus erlangen – also maximal 150 XP in einer Runde.
Der Abschluss einer Partie bringt 250 XP
Der Sieg bringt zusätzlich 500 XP
Aufeinanderfolgende Spiele gewähren 200 XP
Das Spielen in der Gruppe (2-6 Spieler) wird mit 20% Bonus-XP belohnt.
Zusätzlich gewährt der “erste Sieg des Tages” 1500 XP.
Prestige – Das Zurücksetzen des Levels
Die ersten Vielspieler haben es in den letzten Tagen schon erreicht. Das Leveln “endet” bei Overwatch mit dem Erreichen von Level 101. Danach wird der Spieler wieder auf Stufe 1 zurückgesetzt und erhält einen neuen Rahmen um sein Bild, damit für alle ersichtlich ist, wie viel er schon im Spiel geleistet hat. Der Vorteil: Mit dem Zurücksetzen auf Stufe 1 werden auch die benötigten Erfahrungspunkte zurückgesetzt! Die ersten “neuen” Level werden also wie im Flug vergehen, was auch den Gewinn neuer Lootboxen beschleunigt.
Generelle Tipps zum Leveln
Spielt immer in einer Gruppe. Die 20% Bonus-XP werden auf fast alle Punkte angerechnet.
Verlasst nicht nach jeder Runde die Warteschlange, nur weil einer aus der Gruppe eine Lootbox öffnen will! Spielt lieber mehrere Partien am Stück, denn nur dann bekommt ihr den “Consecutive Match”(aufeinanderfolgende Partie)-Bonus. Das sind zwar “nur” 240 XP (in der Gruppe), kann auf Dauer aber mehrere Level-Ups bedeuten.
Zögert ein Match nie heraus, wenn Ihr am Gewinnen seid! Wenn Ihr gewinnen könnt, dann tut es. Im Regelfall ist der “Bonus” für zusätzliche Zeit geringer, als wenn ihr einfach schnell gewinnt, den Siegerbonus einstreicht und eine neue Runde startet.
Ab Stufe 23 steigen die benötigten Erfahrungspunkte nicht mehr an – jedes Level-Up benötigt (bis zum Prestige) dann 22.000 XP.
Verlasst niemals Spiele vorzeitig. Wer zu oft aus einem Match flieht, bekommt einen Malus von 75% auf alle Erfahrungspunkte – damit kann man “effektives Leveln” für eine Weile vergessen.
Weitere Neuigkeiten, Guides und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter The Division kursiert ein Termin für den ersten DLC.
Bislang sind für The Division lediglich zwei kostenlose Updates erschienen. Das soll sich bald ändern. Es stehen drei kostenpflichtige Updates auf dem Plan, die man entweder einzeln oder per Seasonpass unter die Leute bringen will. Die ersten beiden sollen “Xbox One”-Spieler einen Monat exklusiv genießen können, bevor dann PC- und PS4-Spieler dazustoßen.
Aber bei Ubisoft ist der Zeitplan verrutscht. Letzte Woche sollte eigentlich der Challenge Mode für die zweite Incursion kommen. Das hat man nicht geschafft. Es gibt auch noch keine offizielle Information, wann mit dem ersten DLC zu rechnen ist. Eigentlich war er für Juni vorgesehen, aber da noch nicht einmal das “Mai”-DLC vollständig da ist, könnte das echt knapp werden.
Doch hier taucht Versandhändler Amazon auf. Denn der listet den „Untergrund“ auf der Xbox One als ab dem 28. Juni um 0:00 Uhr spielbar auf.“
Und wenn man das Ganze in einen größeren Rahmen packt, dann passt das eigentlich auch ganz gut.
Übernächste Woche ist vom 14. bis 16. Juni schon die E3 in Los Angeles. Die großen Enthüllungen gibt es meist auf den Pressekonferenzen der großen Player in den Tagen direkt vor der Masse.
Im Ubisoft-Messe-Trailer tauchte auch The Division auf. Es ist also gut möglich, dass man dort in LA den DLC vorstellt. Und was sollte man da groß vorstellen, wenn nicht “Underground?” Scheint also alles zu passen. Die Ubisoft Pressekonferenz ist am 13. Juni. Aus unserer Sicht zur besten Sendezeit, abends um 21:30 Uhr.
Troz allem, was dafür spricht, dass es am 28. Juni mit “Underground” zumindest für Spieler auf der Xbox One losgeht, bleibt anzumerken: Der Termin ist nicht offiziell bestätigt.
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Bald startet Star Trek Online auf den Konsolen, dafür wurde die Beleuchtung des Spiels erneuert. Seht hier, wie sich das auf die Umgebungen auswirkt.
Innenbereiche haben viel Arbeit erzeugt
Mit der Umstellung auf eine Konsolenversion muss Star Trek Online ein wenig verbessert werden, um mit seinem Grafikstil eine größere Masse an Spielern anzusprechen. Besonders wichtig für diesen Prozess ist die Beleuchtung der einzelnen Gebiete, denn Licht und Schatten machen einen großen Teil der Atmosphäre aus.
Die Entwickler verraten, wie die Umstellung des Beleuchtungssystems stattgefunden hat. Grundsätzlich lässt sich das komplette “Star Trek Online” in drei verschiedene Arten von Gebieten einteilen: Weltraum, Außenareale und Innenareale. Während der Weltraum und die Außenareale im Grunde gar keine Arbeit benötigten und nach der Umstellung noch immer gut aussahen, war dies bei den Innenbereichen nicht der Fall. Viele Lichter wirkten deplatziert und ließen die Umgebung eher albern als wirklich “schön” erscheinen.
Hier musste von Hand viel neu gestaltet werden, um die Zonen des Spiels wieder ansprechend aussehen zu lassen. Ein paar Screenshots mit “Vorher/Nachher”-Vergleichen haben die Entwickler noch mitgeliefert. Überzeugt Euch einfach selbst von dem Effekt.
Den vollständigen Artikel zur Beleuchtung, mit jeder Menge Details aus den Leben eines Entwicklers, die Normalsterbliche wohl nur verstehen, wenn sie 7 Informatikstudenten bei einer Vollmondnacht um Erkenntnis anflehen, findet Ihr in unseren Quellen.
Bei Destiny fehlt noch immer jede Spur von sieben Exotics.
Wir haben sie im September, kurz vor „König der Besessenen“, das erste Mal vorgestellt: die 18 neuen exotischen Rüstungsteile fürs Jahr 2 in Destiny. Denn 18 Stück waren schon in der öffentlichen Datenbank von Bungie einsehbar und man dachte: Klar, das werden die sein, die auch kommen.
Auf 7 von ihnen wartet man noch immer. Und so mancher fühlt sich von Bungie betrogen. Wir schauen uns die Geschichte der „verlorenen Sieben an.“
Mit den Drei der Münzen kam der Exotic-Rausch …. Aber irgendwas fehlte
Als „König der Besessenen“ wirklich da war, brach der Wahnsinn los. Die Spieler erkannten, wie mächtig die „Drei der Münzen“ waren und dass man sich damit schnell und einfach Exotics besorgen kann – viel schneller als noch in Jahr 1. Doch: Seltsam, viele der neuen exotischen Rüstungsteile, die man in der Datenbank schon gesehen hatten, konnten im Spiel gar nicht gefunden werden. 9 der 18 Rüstungsteile gab es einfach nicht. Und so mancher decodierte 5 Engramme und es kam einfach immer dasselbe heraus. Viele dachten bereits, das System sei einfach verbuggt.
Overwatch ist ein Team-Shooter und sollte auch so gespielt werden. Einzelkämpfer-Rambos sind hier unerwünscht. Doch bestimmte Konstellationen und Helden-Combos funktionieren besser als andere. Daher haben wir hier ein paar besonders coole Combos in unserem Guide zusammengestellt.
Es gibt derzeit 21 Helden in Overwatch und jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Doch manche Helden werden besonders stark, wenn sie mit einem oder zwei bestimmten anderen Charakteren zusammenspielen. Wir stellen euch 7 gute Kombinationen vor. Verpasst übrigens auch nicht unseren Guide für Helden-Konter!
Leg‘ sie alle um! – Reinhardt und McCree
Cowboy McCree lässt sich nicht gern hetzen. Auch nicht bei seiner Ultimate, mit der er nach etwas Vorbereitung sechs Headshots verteilt. In dieser Phase kann man ihn aber leicht unterbrechen oder selbst umlegen und die schöne Ultimate ist für die Katz‘!
Daher braucht er einen Kumpel, der die Gegner ablenkt und optimal auf den Headshot vorbereitet. Und dieser Kumpel ist Reinhardt! Der futuristische Ritter aus Stuttgart kann zum einen McCree hinter seinem Schild sicher ins Kampfgebiet geleiten und mit seiner eigenen Ultimate alle Gegner im Umkreis zu Boden schleudern. Bis diese wieder aufgestanden sind, kann McCree locker seine Ultimate zünden und alle gekonnt umnieten!
Rough Riders!- McCree und Lucio
Wie schon erwähnt, ist McCree recht behäbig unterwegs. Seine niedrige Geschwindigkeit ist ein entscheidender Nachteil des Cowboys, der so oft nicht rechtzeitig zum Nachladen seines sechsschüssigen Revolvers in Deckung gehen kann.
Daher ist der quirlige DJ Lucio ein guter Partner für den grimmigen Revolverhelden. Denn Lucio ist nicht nur selbst schnell wie der Wind, er kann diesen Speed-Boost auch per Buff seinen Teamkameraden im Umkreis bieten. Und gerade McCree profitiert davon sehr stark.
Gravity kills! – Zarya und Phara, Tracer, Junkrat, Hanzo usw.
Die bärenstarke Russin Zarya hat die sowohl schlechteste als auch stärkste Ultimate im Spiel. Schlecht ist die Fähigkeit aber nur, wenn Zarya alleine unterwegs ist, denn die Ultimate macht nur, dass die Feinde in Reichweite für ein paar Sekunden an einen bestimmten Ort festgehalten werden.
Richtig rockt dies nur, wenn ihr die Ultimate mit euren Teamkameraden absprecht und diese dann ihre eigenen Ultimates hinterherschicken. Bevorzugt natürlich Ultimates, die lange zum Vorbereiten brauchen und hohen Flächenschaden anrichten, allem voran der Raketenhagel von Pharah. Aber auch Tracers Haftmine, Junkrats explodierender Reifen und Hanzos Drachenschlag sind sehr effektiv.
Flanken-Terror! – Zenyatta und Reaper
Reaper ist ein wirklich teuflischer Charakter, der aus dem Hinterhalt zuschlägt und via Teleport und Schattenform jederzeit in der Flanke des Feindes auftauchen kann und dort Terror anrichtet. Doch Reaper ist nicht sehr zäh und für längere Operationen fehlt ihm die Heilungsfähigkeit.
Doch die „Heilung-über-Zeit“ von Robo-Zen-Mönch Zenyatta ist gerade für Reaper ideal, denn so kann er selbst in Schattengestalt noch geheilt werden und Zenyattas Sphäre der Zwietracht lässt markierte Ziele 50 Prozent mehr Schaden nehmen. Damit kann Reaper selbst extrem starke Gegner schnell meucheln und dank Zenyatta auch überleben, um dies das ganze Spiel lang zu tun.
Todesfalle! – Bastion, Torbjörn und Symmetra
Ihr wollt eine Stellung richtig gut sichern? Dann nutzt dieses Trio und macht jede Position zur Todesfalle. Denn Torbjörn baut ein sehr starkes Geschütz, das zusammen mit Bastion im stationären Modus optimal die Hauptangriffsroute sichert. Doch was ist mit den Flanken? Hier kommt Symmetra ins Spiel. Die indische Architektin und Elitekämpferin kann nämlich kleine Türmchen bauen und bis zu sechs davon überall platzieren.
Bevorzugt an Wänden hinter Türen und Durchgängen. Das reicht oft aus, um schwache Flankenkämpfer wie Tracer oder Reaper zu schwächen oder gleich zu töten. Außerdem merkt ihr, wenn eure Türme zerstört werden, dass der Feind von der Seite kommt und könnt so leicht einen Gegenangriff starten.
Sudden Death! – Hanzo und Widowmaker
Hanzos Drachenschlag ist ein echter Killer-Angriff der ganze Teams wegfegen kann. Blöd nur, dass der Drache selbst sehr langsam ist und man ihn meist schon von weitem kommen sieht. Der Drache geht aber auch durch Wände und Hindernisse und kann so plötzlich über verschanzte Feinde herfallen. Wenn man nur wüsste, wo sie gerade stecken…
Hanzo selbst kann zwar via Sonarpfeil ein bisschen durch Wände gucken, aber die Wirkungsdauer der Aktion ist meist zu kurz, um wirklich effektiv den Drachen auf die Reise zu schicken. Wenn aber Widowmaker dabei ist und mit ihrer Ultimate für lange Zeit den Wallhack ermöglicht, kann Hanzo richtig gut zielen und so einen überraschenden Killer-Angriff starten, während sich das Feindteam in vermeintlicher Sicherheit hinter einer Mauer zum Angriff sammelt.
Der russische Todesstern! – Zarya, Mercy, Zenyatta
Diese Kombination ist ein wenig komplex, aber sehr mächtig. Denn die russische Bodybuilderin Zarya hat ein enormes Schadenspotential, das sich aber erst noch aufbauen muss. Dazu muss sie mit ihrem Schild zuerst Schaden einstecken, um dann ein vielfaches davon mit ihrer Partikelkanone rauszuhauen.
Zarya hat wirklich die Feuerkraft!
Da der Schadensschild aber nur kurz hält, braucht sie auch Heilung. Hier kommt Zenyatta mit seiner Heilkugel ins Spiel, der Zarya einen schönen „Heal over Time“ spendiert und gleichzeitig ihren aktuellen Gegner mit einer Sphäre der Zwietracht belegt. Und damit Zarya noch mehr reinhaut, schwebt immer auch Mercy mit, die mit ihrem Schadensboost ebenfalls die Leistung von Zarya stärkt. Wenn der Gegner dann auf die vermeintlich schutzlosen Supporter losgeht, gibt ihnen Zarya wiederum einen Schild und bekommt dadurch noch mehr Ladung für ihre Kanone.
Wenn wir dies also alles zusammenrechnen, hat eine vollaufgeladene Zarya einen Schadensausstoß von 160 Schaden/Sekunde, bekommt durch Mercy nochmals 30% dazu und das Ziel erleidet durch Zenyattas Kugel insgesamt 50% mehr Schaden. Dies bedeutet also folgendes: 160 (voll aufgeladene Zarya) x 1,3 (Mercy) = 208 Schaden/Sekunde x 1,5 (bei Gegner mit Sphäre der Zwietracht) = 312 Schaden/Sekunde!! Damit grillt Zarya selbst eine Armee aus Rooadhogs, Reinhardts und Winstons in wenigen Sekunden und da sie durch die Schilde und Heileffekte gut geschützt ist, kann sie auch ruhig voll draufhalten, ohne selbst wegegeschossen zu werden!
Soweit zu unseren Kombo-Ideen. Habt ihr noch welche in petto, die ihr uns mitteilen wollt? Dann schreibt sie bitte in die Kommentare. Und schaut mal auf unsere Themenseite zu Overwatch, dort haben wir allerlei weitere Tipps und Guides zu Blizzards Hero-Shooter gesammelt.
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Bei Tom Clancy’s The Division gibt es viele verschiedene Resets. Diese finden jedoch nicht alle am selben Tag statt, sondern sind über die ganze Woche verteilt.
Wann war nochmal der Händler-Reset? Ab wann gibt’s wieder wöchentliche Belohnungen in den Übergriffen? Und an welchem Tag kommen eigentlich neue wöchentliche hochrangige Ziele?
Vorab:All diese Resets finden an verschiedenen Wochentagen statt. Dies kann für die viele Agenten ganz schön verwirrend sein. Daher listen wir nun im Folgenden eine Übersicht mit allen wichtigen Resets in The Division auf.
Das sind die Reset-Zeiten in The Division
An folgenden Tagen werden die Resets durchgeführt:
Händler-Reset: Die im Endgame spannenden Händler der hochwertigen Items werden allesamt am Samstag um 2 Uhr nachts mit neuen Waren beliefert. Dabei handelt es sich um den Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis und die Händler in den Schutzräumen der Dark Zone. Bei manchen Händlern, wie dem Aussehenshändler in der Basis, werden die Timer täglich um 2 Uhr zurückgesetzt.
Tägliche Missionen auf Schwer und Herausfordernd: Diese werden täglich um 2 Uhr nachts zurückgesetzt.
Wochenauftrag (Strategischer Auftrag): Jeden Dienstag um 2 Uhr nachts.
Wochenauftrag (ISAC-Auftrag): Jeden Donnerstag um 2 Uhr nachts.
Wöchentliche Übergriff-Belohnungen (Klarer Himmel, Falcon verloren): Diese können ab Dienstag 2 Uhr nachts wieder erbeutet werden (laut in-Game-Time). Viele Agenten berichten jedoch davon, dass diese montags um 2 Uhr zurückgesetzt werden.
Hochrangige Ziele: Die täglichen hochrangigen Ziele werden jeden Tag um 2 Uhr zurückgesetzt, die wöchentlichen hochrangigen Ziele – und somit auch die Hochrisiko-Ziele – jeden Freitag um 2 Uhr nachts.
Die wöchentlichen Wartungsarbeiten finden donnerstags von 9-12 Uhr statt. Gelegentlich stehen dann ab 12 Uhr neue Inhalte oder Hotfixes bereit.
In den Foren des weltweiten Internets stoßen diese verschiedenen Reset-Tage auf Unverständnis. Manche Agenten meinen, es sei deutlich übersichtlicher und transparenter, wenn alle Resets an nur einem Wochentag stattfinden würden.
Theorien, weshalb Massive so viele verschiedene Tage für die Resets wählt, werden ebenfalls fleißig aufgestellt und diskutiert. Hoch im Kurs dabei ist: Auf diese Weise möchten die Entwickler die Agenten dazu bringen, dass sie sich öfter einloggen, um zu schauen, was es denn so Neues gibt. Offizielle Gründe gibt es jedoch nicht.
Wie sehen Eure Meinungen zu den vielen Reset-Tagen in The Division aus?
Bald erscheint der große Patch 3.3 für Final Fantasy 14. Wir verraten Euch, was im Update alles auf Euch wartet.
Neue Dungeons und mehr von Hildibrand
Am 7. Juni stehen bei Final Fantasy XIV verlängerte Wartungsarbeiten an, denn das Team von Square Enix spielt den neuen Patch 3.3 auf. Wie üblich gibt es neue Quests, frische Instanzen und jede Menge neuer Herausforderungen, denen sich die Spieler wohl oder übel stellen müssen, um an die beste Ausrüstung ranzukommen.
Der Patch 3.3 von Final Fantasy XIV, der auf den Namen “Revenge of the Horde” hört, hat es ziemlich in sich. Einen “kurzen” Einblick in all die neuen Inhalte, die man mit dem Update bringen wird, kann man in diesem umfangreichen Trailer sehen:
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Besonderes Augenmerk sollten die Spieler auch auf das Gear-Set-System werfen, das ebenfalls eingeführt wird. Damit ist es nun nicht länger notwendig, nach dem Ändern der Spezialisierung ewig die richtigen Rüstungsteile aus dem Inventar zu suchen – das übernimmt das System nun vollkommen eigenständig, sodass langes Suchen entfällt.
Darüber hinaus gibt es einige neue Questreihen mit dem beliebten Hildibrand, der die Spieler wieder auf neue Abenteuer schickt – im Grunde alles beim alten und doch irgendwie neu. Hildibrand eben.
Wer sich einen kompletten Eindruck vom Patch machen will, sollte sich die vollständigen Patchnotes durchlesen – die sind aber ziemlich lang.
Weitere Neuigkeiten, Informationen und Infos rund um Patch 3.3 findet Ihr auf unserer Final Fantasy XIV-Spieleseite.
Nach langer Wartezeitist Allods Online nun auch in Englisch endlich auf Steam verfügbar. Vollständig aufgewertet auf Patch 7.0.
Allods nun auf Steam mit frischen Achievements
Schon seit 2010 ist die russische Version von Allods Online auf Steam verfügbar, doch jetzt hat es auch endlich die englische Spielversion geschafft, auf den neusten Stand gebracht zu werden. Das bedeutet, dass die Spieler endlich Patch 7.0 “New Order” auf Englisch erleben können und zugleich in den Genuss (oder den schrecklichen Zwang) der Steam-Achievements kommen, die man nun abschließen kann.
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“Nach dem erfolgreichen Launch der aktuellsten Erweiterung – 7.0: New Order – welche gerade die erste von vielen neuen Wellen an Inhalt genießt, könnte das Timing kaum passender sein. Es wird noch eine Weile dauern, bis die nächsten Inhalte kommen, also können die Spieler nun Allods Online über Steam ausprobieren und von all den Vorteilen profitieren, die das beinhaltet.”
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das farbenfrohe Steampunk-MMO findet Ihr auf unserer Allods Online-Newsseite.