Blizzard dekoriert einen Raum in einem koreanischen Kinderkrankenhaus – mit verdammt niedlichen Figuren.
Mit Zerg an der Wand genest es sich besser
Wer sich im Krankenhaus aufhält, hat da meistens alles andere, als eine schöne Zeit. Um besonders Kindern diese Zeitspanne so erträglich wie möglich zu gestalten, gibt es zahlreiche Krankenhäuser, die sich ganz auf kleine Patienten spezialisiert haben. In einem davon, in Seoul, Südkorea, gibt es nun einen speziellen Raum, ganz im Blizzardstil. Als Grundlage für das Design der Wände dienten die knuffigen Figuren von Carbot Animations. Somit sind die Wände dieses “Blizzard i-Room”, in denen Patienten sich die Zeit am Rechner vertreiben können, nun mit stilisierten Figuren aus StarCraft und World of Warcraft geschmückt.
Solche Räume, in denen die Patienten Zugriff zu Computern und damit auch dem Internet oder bestimmten Spielen haben, gibt es weltweit recht häufig. In Deutschland sind solcherlei Angebote vielerorts allerdings noch Mangelware.
Die Macher von “Carbot” sind vor allem durch ihre zahlreichen, kleinen Youtube-Videos bekannt geworden, indem sie verschiedene Blizzardspiele aufs Korn nehmen. Hier haben wir eines zu “Heroes of the Storm” für Euch rausgesucht. Aber auch alle anderen Clips sind einen Blick wert.
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Mein-MMO meint: Auch wenn nun einige auf die Barrikaden steigen könnten und in bester Internetmanier verdammen, dass man ja “kranke Kinder beeinflussen und so Werbung für Blizzardspiele machen würde” – ich finde die Idee klasse. Was auch immer Kindern im Krankenhaus hilft, um über eine schmerzliche Zeit leichter hinwegzukommen, ist grundsätzlich erst mal etwas Gutes. Außerdem hat man davon abgesehen die “echten” Artworks von Blizzard zu nehmen, sondern hat sich stattdessen der deutlich niedlicheren Grafiken von Carbot bedient.
Wenn man schon Patient in einem Krankenhaus sein muss, dann doch gerne in so einer Umgebung! Wenn jetzt noch die Krankenschwestern wie Mercy aus Overwatch verkleidet wären …
Twitch konnte während der E3 einige neue Informationen zum kommenden Piraten MMO Sea of Thieves in Erfahrung bringen.
Im Live-Stream sprach Rares Lead Designer Mike Chapman darüber, was man von Sea of Thieves erwarten könne. Es würde Spieler geben, die einfach nur die Welt erkunden möchten. Andere wollen Quests erledigen und wieder andere wollen sich um den Ausbau ihres Schiffes kümmern. All dies wird man im Spiel tun können. Doch für jede Aktivitäten wird es Gründe und eine bedeutungsvolles Fortschrittssystem geben. Wenn jemand neue Segel an sein Schiff anbringen möchte, dann soll dies einen Grund und auch einen Effekt haben.
Der Weg zum Ziel
Man kann sich bestimmte Ziele im Spiel setzen, die man gerne erreichen möchte und muss dann auf diese Ziele hinarbeiten. Es wird eine Art Weg geben, den man beschreiten und gehen muss, um sein Ziel zu erreichen. Auf diesem Weg wird man Fortschritte sehen. Man wird Dinge tun können, um im Spiel voran zu schreiten und seinen Zielen auf diese Weise immer näher kommen.
Zudem gab man mehr Details dazu bekannt, wie das Zusammenspiel an Bord eines Schiffes funktionieren wird. Beispielsweise soll der Anker gelichtet werden, um losfahren zu können. Je mehr Spieler sich daran machen, den Anker zu lichten, desto schneller kann das Schiff ablegen. Anschließend macht man sich daran, die Seile der Segel zu lösen, sodass man mit dem Wind davonsegeln kann. Man muss also viel koordinieren und gemeinsam im Team arbeiten. Um dann den richtigen Weg zu finden, orientiert man sich an den Sternen. Denn schaut man zum Himmel empor, dann wird man dort den Nordstern als Navigationshilfe sehen.
Ist es denn nun ein MMO?
Mitarbeiter bei Rare sehen Sea of Thieves nicht als MMORPG an. MMO-Fans würden komplexe Mechaniken erwarten, bei denen alles abstrahiert erscheint. Ein MMORPG würde nicht immersiv sein, weil Spieler dies gar nicht wollen und sie wären nicht intuitiv. Mit Sea of Thieves will man ein immersives, leicht zu verstehendes und einfach zu spielendes Onlinegame erschaffen. Dies bedeutet aber wohl nicht, dass man nur wenige Spieler pro Server sehen wird, denn darauf ging man bisher noch immer nicht wirklich ein. Allerdings soll Sea of Thieves nicht für diejenigen gedacht sein, die von einem MMORPG viele Zahlen, Fenster, ein komplexes UI und komplexe Spielmechaniken erwarten.
Mit Sea of Thieves will man Immersion und eine Art Action-Adventure in das Genre bringen. Erscheinen soll es im Februar 2017. Davor findet allerdings noch eine Beta statt, deren Termin noch bekannt gegeben wird.
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Der Schauspieler Anton Yelchin verstarb mit erst 27 Jahren. Er spielte den Chekov im Star-Trek-Reboot. Er wird seinen Platz im MMO StarTrek Online finden.
Ganz traurige Geschichte. Der junge Schauspieler Anton Yelchin (Star Trek, Odd Thomas) kam nicht zu einem Vorsprechen, seine Kumpels vermissten ihn, aber da war er schon tot. Offenbar ist er in seiner steilen Auffahrt vom eigenen Wagen zerquetscht worden, als der zurückrollte und ihn gegen einen Sicherheitszaun drückte.
Man hat den Lead Designer von Star Trek Online Al Rivera gefragt, ob man denn Yelchin im Spiel gedenken werde. Der sagte klar: „Ja.“ In Star Trek Online wird einigen Crew-Mitgliedern und Schauspielern von Star Trek gedacht. Zuletzt wurd etwa Leonard Nimoy geehrt, der den Spock spielte.
Bei The Division werden mit dem Update 1.3 Waffen-Balance-Änderungen kommen. Allerdings betreffen diese nicht all Eure Waffen.
Der Community Manager Hamish Bode hat im Ubi-Forum eine Meldung rausgehauen, welche seiner Meinung nach die Agenten besser frühzeitig wissen sollten: Denn Ihr werdet mit dem Update 1.3 wohl viele neue Waffen brauchen.
Existierende Waffen erfahren nicht alle Balance-Änderungen
Bode schreibt, dass mit dem Update 1.3 bestimmte Änderungen kommen werden, welche bereits existierende Waffen beeinflussen, die sich in Eurem Besitz finden. Jedoch wird es auch Veränderungen geben, welche erst bei Waffen auftauchen, die nach dem Update droppen. Genauere Infos hierzu sollen am Donnerstag folgen. Aber Bode hält es für richtig, dass die Agenten jetzt schon davon erfahren. Es könnte nämlich nützlich sein, wenn Ihr die Crafting-Materialien aufspart und sie nicht vor dem Update in neue Waffen investiert.
Es kann also gut sein, dass wir einige unserer Waffen nach dem Untergrund-Update in den Müll werfen können, wenn wir von den neuen Boni profitieren wollen. Am Donnerstag wissen wir mehr.
Destiny wärmt die Gjallarhorn als Vorverkaufsargument auf. Unser Autor Schuhmann hat damit ein Problem.
Die Gjallarhorn war die wichtigste und mächtigste Waffe im ersten Jahr von Destiny. Jetzt gibt man sie als Anreiz für Vorbesteller von Rise of Iron als Jahr-3-Waffe in einer neuen, schwarzen Version als Dreingabe obendrauf und macht ein großes Gewese drum. Das alles passt mir nicht. Es kommt mir schäbig vor, so als kapitalisiert Bungie etwas, das nicht ihnen, sondern das den Spielern, der Community gehört. Man verkauft ein Stück Tradition.
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Die Gjallarhorn war ein wunderbarer Fehler. Denn sie war so mächtig, dass sie das Spielprinzip außer Kraft setzte. Waren genug Gjallarhorns vorhanden, musste man sich nicht drum kümmern, gegen was man da genau kämpfte, sondern konnte es einfach in Rekordzeit pulverisieren.
Der schönste und treffendste Spitzname, den man dem Raketenwerfer gab, war „Die goldene Brechstange.“ Es war kein Dietrich, mit dem man sich an einem Schloss zu schaffen machte, wo man noch etwas Handwerkskunst brauchte, sondern es war die Brechstange – brutal, brachial, aber man kam überall damit rein.
Unter Boss-Guides zu “Gefängnis der Alten” lasen wir damals: “Der Guide ist: Titan stellt Bubble, alle rein, Gjallarhorn, schwere Muni-Synthesen, Gjallarhorn. Fertig. So ist der Guide zu jedem Boss in Destiny.”
Randomgruppen nahmen einen teilweise nur mit, wenn man die Gjallarhorn hatte. Und da es nicht möglich war, sie wirklich gezielt zu farmen, war es auch ein Glücksspiel: Entweder man hatte sie oder man hatte sie nicht. Es entstand ein Kult um die Waffe: Gab es geheime Tricks, um sie zu bekommen? Half vielleicht ein Gebetskreis kurz vor Xur, damit er sie endlich verkaufen würde? War man einfach selbst verflucht? Würde Bungie sie nerfen?
Jetzt will Bungie die neue Erweiterung verkaufen und hat das alles vergessen, so scheint es. Man sonnt sich im alten Glanz und sagt: Hier ist die Gjallarhorn. Ach, wisst Ihr noch! Mann, was waren das für Zeiten! Hier habt Ihr sie wieder. Bestellt das Spiel vor!
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Ich finde das durchschaubar und es hinterlässt einen ranzigen Nachgeschmack. Zum einen, weil man eben um die „Wirkung“ der Waffe weiß, man kennt die Spieler, man weiß, dass die sich nach so einer „simplen“ Lösung sehnen. Dass sie eine Waffe wollen, die sie zu was Besonderem macht, den “Schlüssel zum Paradies.” Das ist berechnend.
Und man verhökert so ein bisschen auch seine eigene Geschichte mit der Vorverkaufsaktion, so ähnlich, wie wenn Fußballvereine ihre Stadien-Namen an Sponsoren verkaufen. Oder wenn die WWE einen 50-jährigen Undertaker, der kaum noch Laufen kann, ein x-tes Mal in die Arena zerrt, um noch Tickets loszuwerden.
Ja, so verdient man Geld. Das klappt. Natürlich klappt das… Aber muss man es so verdienen? Hat man das wirklich nötig?
Skolas .. popuäres Gjallarhorn-Opfer
Zugegeben, es wird nicht schlimm sein, was Bungie letztlich macht. Auch Nicht-Vorbesteller werden die Gjallarhorn erhalten können. Über eine Quest wird man sie sich selbst zusammenschustern können.
Doch insgesamt ist das in meinen Augen eine unsympathische, uncoole Aktion von Bungie, die letztlich in Enttäuschung enden wird. Denn so, wie die Gjallarhorn früher einmal war, kann und wird Bungie sie nicht zurückbringen. Damit würden sie sich nur ins eigene Bein schießen und Bosse total trivialisieren, so wie es in Jahr 1 von Destiny war.
Die Gjallarhorn ist wichtig, wunderschön und tot. Sie gehört zur Vergangenheit von Destiny und sollte da auch bleiben. Mit ihrem Abklatsch jetzt ein paar Einheiten mehr zu verkaufen …. das muss einfach nicht sein.
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Die anstehende Fußballsimultation FIFA 17 verspricht großartige Neuerungen und umfassende Gameplay-Änderungen. Was können wir uns davon erwarten? Was ist neu?
Jedes Jahr erscheint ein neuer FIFA-Ableger aus dem Hause EA Sports. Das ist so sicher wie eine Champions-League-Halbfinal-Teilnahme des FC Bayern Münchens. Und jedes Jahr aufs Neue versprechen die Entwickler Verbesserunge und Neuheiten, welche das virtuelle Fußballerlebnis revolutionieren sollen.
So mancher Fan sieht das jedoch anders, nachdem er ein paar Partien des frisch erworbenen FIFA-Teils gedaddelt hat. Große Änderungen bemerkt er nicht, sagt der leidenschaftliche Fan in den Foren. Das ganze Spiel sei nur ein Update zum Vorgänger – und das zum Preis eines Vollpreistitels, schreibt er und erntet häufig Zustimmung der Community. Wird FIFA 17 auch nur ein teures Update zu FIFA 16?
FIFA 17 will den Fußball verändern – Aber was ist neu?
EA Sports bläst mit FIFA 17 zum Angriff und verbreitet die Kunde: “Fußball hat sich verändert.” Unter diesem Motto steht die diesjährige Fußballsimulation, welche nun “wirklich” großangelegte Verbesserungen und Neuheiten einführen will.
Eine krasse Neuerung von FIFA 17 wird “The Journey”, der erste Story-Modus überhaupt in der FIFA-Reihe. Ihr schlüpft in die Haut des jungen Fußball-Talents Alex Hunter, erlebt völlig neue Fußballwelten und lernt das aufregende Leben eines Profis kennen. Ihr verfolgt das Ziel, der neue Star am Fußball-Himmel zu werden.
Damit wird es EA wohl gelingen, viele Fußballfans zu einem Kauf von FIFA 17 zu überreden. Denn wer wollte nicht einmal selbst eine Profi-Karriere anstreben und mit nahmhaften Größen zusammen auf den Platz marschieren. Die Resonz auf den narrativen Modus ist überwiegend positiv: Auf Youtube gefällt der “The Journey”-Trailer über 122k Fans. Nur 3300 Mal geht der Daumen nach unten.
Gameplay-Neuerungen in FIFA 17
Alle begeisterten FIFA-Anhänger wissen jedoch: Der beste Modus ist wenig wert, wenn das Gameplay nicht stimmig ist. Zumal wir noch keine Prognose darüber treffen können, wie umfangreich “The Journey” sein wird und wie langfristig es einen fesseln kann.
Daher hat EA Sports auch große Neuerungen für das Gameplay angekündigt, welche die Frostbite-Engine, neben einer verbesserten Grafik, ermöglichen kann. FIFA 17 soll auf dem Platz folgende neue Features liefern:
Überarbeitete Standards: Ihr könnt Euren Freistößen, Elfmetern, Ecken und Einwürfen Eure eigene Persönlichkeit verleihen. Ihr habt volle Kontrolle über die Standardsituationen.
Adaptive Spielerintelligenz: Mit einem intelligenteren System erlangen die Spieler durch pausenlose Analysen des Spielfelds ein besseres Raumverständnis. Eure Spieler bewegen sich und reagieren anders und zeigen verstärkte Aktivitäten beim Spiel ohne Ball. Nun sind die Fußballer in der Lage, völlig neue Laufwege zu gehen.
Verbesserter Körpereinsatz: Die physischen Interaktionen der Spieler werden in sämtlichen Bereichen des Spielfelds umgestaltet. Im Kampf um Raum und Ballbesitz habt Ihr nun mehr Möglichkeiten. So wird 360° Abschirmen und die Pushback-Technik genannt, welche es ermöglicht, authentische Innovationen in den Bereichen Ballannahme, Dribbling, Physik und Verteidigung zu gewährleisten.
Vielfältige Angriffstechniken: Ihr werdet mehrere neue Möglichkeiten haben, Tor-Chancen herauszuspielen und diese zu verwerten. Als Features nennt EA Sports harte, flache Schüsse, präzise Steilpässe, variable Abschläge und Kopfball-Aufsetzer.
Über viele Aspekte von FIFA 17 wissen wir jedoch noch nichts: Welche Stadien und Ligen (wie wär’s denn mit der 3. Liga?) werden kommen? Was kommt neu im “Ultimate Team”-Modus und in Pro Clubs?
FIFA 17 macht den Eindruck, dass es mehr sein wird als ein aufpolierter Abklatsch des Vorgängers. Neue Grafik, neuer Modus und neue Gameplay-Änderungen sind bereits bestätigt. Am 29.9. erfahren wir, in welcher Form sich EA Sports’ Versprechungen erfüllen werden.
Hier seht ihr die unterschiedlichen Wege, eine Koop-Mission bei Ghost Recon Wildlands zu lösen.
Die Koop-Funktion bei Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands ist schon jetzt bei den Fans sehr populär. Ihr könnt euch mit bis zu 3 weiteren Spielern zusammenschließen und gemeinsam Missionen lösen. Euch selbst ist dabei überlassen, ob ihr die Missionen “leise” oder “laut” lösen wollt.
Koordiniertes Ausschalten von Gegnern bei Wildlands
Den Koop-Modus bei Ghost Recon Wildlands könnt ihr zu Eurem Vorteil nutzen. Durch Absprachen in Eurem Team lassen sich mehrere Ziele gleichzeitig ausschalten, um dadurch einem Alarm aus dem Weg zu gehen. Welche Vorteile Ihr außerdem durch den Koop-Modus habt, erfahrt Ihr in unserem Ghost Recon Wildlands Koop-Spotlight.
Schaut Euch jetzt die verschiedenen Arten der Youtube Olli43, jackfrags und TheRelaxingEnd an, wie sie mit ihren Mitspielern an die Missionen herantreten.
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Die Welt des MMORPGs Albion Online wird momentan von den Entwicklern komplett überarbeitet.
Bisher ist die Welt des MMOs in einen östlichen und einen westlichen Kontinent unterteilt, auf dem die Spieler Abenteuer erleben können. Doch zum Start der finalen Beta später in diesem Sommer werden diese beiden Landmassen verschwinden. Stattdessen werden die Helden auf den Königlichen Inseln und in den Outlands unterwegs sein.
Neulinge haben bessere Chancen
Mit dieser Änderung möchte man das Spiel vor allem für Neueinsteiger zugänglicher machen. In der alten Welt konnten gerade Neulinge von großen Gilden vertrieben werden. Durch die neue Aufteilung der Länder sowie der roten und gelben Zonen ändert sich das. Denn man hat zwei Königliche Inseln geschaffen, die aus grünen, gelben und roten Zonen bestehen. Dort gibt es keine Gildenterritorien, womit auch keine Gildenkriege mehr stattfinden. Hier spielt nur gelegentliches PvP eine Rolle.
Auf den Königlichen Inseln ist es möglich, Regionen und Ressourcen bis zu Tier 7 zu finden, den Hauptteil der Ländereien bilden Regionen der Tiers 4 und 5. Auf den Inseln ist das Töten von Spielern außerdem ein Verbrechen.
PvP-Spieler kommen auch nicht zu kurz
Was ist denn mit den Gilden und Hardcore PvP Spielern? Diese dürfen sich in den Outlands austoben. Dort wird es nur schwarze gebiete geben. Hierhin sollten sich also Neulinge nicht wagen, da dort die Gildenkriege und großen PvP Schlachten stattfinden. Die Regionen der Outlands reichen von Tier 5 bis Tier 8. Als niedrigste auffindbare Ressourcen könnt ihr mit Tier 3 rechnen. Als einzige Ausnahme gibt es Tier 1 Holz und Stein.
Ressourcen der Stufe Tier 2 findet ihr nicht in den Outlands, diese müssen von den Königlichen Inseln über die Häfen in die Outlands transportiert werden.
Die neue Welt wird auch weitere Biome wie die Highlands und Waldregionen bekommen, die jedoch zum Start der Beta noch nicht enthalten sein und erst später hinzugefügt werden. Ein genauer Starttermin der letzten Beta von Albion Online wird noch bekannt gegeben.
Insgesamt hat man eine unglückliche Historie, irgendwann in der Entwicklung scheint man eine falsche Abzweigung genommen und dadurch viele Spieler und auch das Interesse der Medien verloren zu haben. Und die vielen negativen News schienen auf ein baldiges Ende hinauszulaufen.
Aber es kommt anders. Firefall will es wohl noch mal wissen und kündigt einen Port des Spiels für die Playstation 4 und auf mobile Geräte an.
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In einem Statement heißt es, „Red 5 Studios schätze die Firefall-Marke und man werde das Spiel so gut weiterentwickeln, wie man nur kann. Zusätzlich arbeite man daran, die IP auf andere Plattformen wie PlayStation 4 und Mobile zu bringen.“
Das Statement von Firefall ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits einen Monat alt, aber ist jetzt erst so richtig zu den Medien-Outlets vorgedrungen.
Welche VR-Erfahrung kann die Standard-PS4 den Usern bieten?
Vor wenigen Tagen wurde die PlayStation Neo, oder PS4K, offiziell als “high-end-PS4” bestätigt. Sony tüftelt an einer verbesserten PS4. Zum ersten Mal wird es bei der Playstation innerhalb einer Konsolengeneration zu einem Hardware-Upgrade kommen.
Sowohl die neue PS4 als auch Microsoft’s Project Scorpio sollen in Zukunft die Erfahrung der virtuellen Realität voranbringen. Bleibt die aktuelle “Standard”-PS4 auf der Strecke?
Standard-PS4 soll “erstklassige VR-Erfahrung” liefern
Laut Sony gibt’s für Besitzer der aktuellen PS4 überhaupt keinen Grund zur Sorge. Auf der aktuellen Hardware soll PSVR voll funktionstüchtig sein.
Man ist “komplett zuversichtlich”, dass das aktuelle Line-Up von über 50 Spielen eine erstklassige VR-Erfahrung liefern wird. Auf der aktuellen PS4, so Sony.
Sony scheint mit der Leistungsfähigkeit der derzeiten PS4 sehr zufrieden zu sein. Besitzer von Sony’s Daddelkiste können also erstmal entspannt in die Zukunft der virtuellen Realität blicken. Trotzdem ist es nicht auszuschließen, dass “irgendwann” ein Neo-Upgrade für VR-Spiele erforderlich sein wird.
Bei Devilian dreht man so ziemlich alles auf Maximum. Riesiges PvP, mehr Charakterslots und Megaserver sind im Action-MMORPG an der Tagesordnung.
Seit wenigen Tagen ist bei Devilian der Umzug auf die Megaserver abgeschlossen. Dies bedeutet, dass alle Spieler einer Region (Europa und Amerika) nun auf einem Server zusammen spielen oder sich gegenseitig verdreschen können. Zusammen mit dieser Umstellung wurde auch das Maximum der Charakterslots angehoben – jeder Spieler kann nun standardmäßig 12 unterschiedliche Helden sein Eigen nennen.
PvP mit bis zu 120 Personen
Zusammen mit diesen Änderungen kam auch ein neues PvP-Event von gigantischen Ausmaßen. Bis zu 120 (Minimum: 80) Spieler können sich nun gleichzeitig im “Terror from the Depths” messen. Zwei Mal pro Woche treten jeweils 60 Spieler gegeneinander an und müssen dabei einen Wachturm einnehmen oder beschützen. Die Angreifer haben nur 10 Minuten Zeit, können dies aber verlängern, indem sie zusätzliche Ziele erfüllen. Nachdem die erste Runde abgeschlossen ist, werden die Seiten getauscht und der Spaß wiederholt. Letztlich gewinnt das Team, welches eine bessere Zeit bei der Einnahme des Turmes erzielt hat.
Bei The Division schauen wir uns drei ausgewogene Allround-Builds im Detail im Video an.
“Du musst dich spezialisieren!” Bei Fragen nach einem möglichen Charakter-Setup bekommt man meist diese Antwort. Seit dem Update 1.2 lautet sie genauer gesagt: “Setz auf Zähigkeit!”
Ausgewogene Builds sind in The Division nicht in Mode. Zähigkeit – dieser Wert ist bei den meisten Builds gesetzt. Hier überbieten sich die Agenten gegenseitig und präsentieren stolz Werte jenseits der 500k oder gar 600k. Möchte man richtig tanky werden, setzt man noch auf Elektronik und/oder die Autorität des Taktikers. Ein hoher SPS-Wert leidet darunter.
Drei Allround-Builds in The Division
Der Youtuber DSF v0xmach1ne hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf keinen dieser Werte entscheidend zu verzichten und dennoch konkurrenzfähig zu bleiben. Nun präsentiert er nicht nur einen, sondern direkt drei “Allrounder”, drei Balanced-Builds, welche in der Community großen Zuspruch erfahren. Diese könnt Ihr Euch im folgenden Video im Detail anschauen:
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Der Youtuber meint, es handle sich hierbei mit Sicherheit nicht um die “besten” Builds. Jedoch seien es jene, die er gerne und erfolgreich verwendet. Diese Allrounder seien “ziemlich gut”. Er möchte diese nun nicht zeigen, um damit anzugeben, sondern ausschließlich, damit sich andere Agenten daran orientieren können.
In allen Allround-Builds setzt er auf die SASG-12 S Schwarzmarktversion und eine AUG A3 Para XS. Die Waffen-Mods der Maschinenpistole stellt er ab etwa 12:18 vor. Für alle Builds nutzt er die Skills Impulsgeber und Erste Hilfe.Der erste Build ist sein Favorit: Dieser tendiert in Richtung Tank, baut auf vier Teile der Ruf der Wache und auf zwei Teile von Finale Maßnahme. Zwei Teile der Finalen Maßnahme sorgen dafür, dass Ihr +50% Widerstand gegen Exotische Schaden erhaltet. Vor allem gegen Haftgranaten und die fiesen Flammenwerfer ist dieser Bonus Gold wert.
Seine Werte sind:
SPS: 226K
Zähigkeit: 473K
Fertigkeitenstärke: 24K
Mit der Fertigkeit Erste Hilfe erreicht er einen Selbstheilungswert von 58,5K. Wie er diese Werte erreicht und alle Rüstungsteile im Detail seht Ihr im Video ab 1:00.Im zweiten Build setzt der Youtuber verstärkt auf den hohen SPS-Wert. Hierfür nutzt er eine Highend-Panzerweste mit Reckless, zwei “Ruf der Wache”-Teile und dreimal den Stürmer. Die Ausdauer ist noch immer ein wichtiger Aspekt, allerdings ist der SPS-Wert im Vergleich zum vorherigen Setup erhöht:
SPS: 304K
Zähigkeit: 402K
Fertigkeitenstärke: 21K
Die Einzelteile könnt Ihr Euch ab 6:30 im Video betrachten. Er zeigt auch, welchen Schaden er damit auf dem Schießstand in der Operationsbasis anrichtet. Der dritte Build ist eine Mischung aus den bisher gezeigten. Es werden jeweils drei “Ruf der Wache”- und “Kampfausrüstung des Stürmers”-Teile verwendet. Die Werte lauten:
SPS: 268K
Zähigkeit: 417K
Fertigkeitenstärke: 23K
Dieser Build wird mit allen Einzelheiten etwa ab 10:37 präsentiert.
Ein allgemeines Problem hierbei ist allerdings: Es sieht nicht sonderlich “schwierig” aus, solche Builds zu erstellen. Jedoch braucht Ihr erst einmal die notwendige Ausstattung. In den Kommentaren schwärmen die Agenten von den präsentierten “God-Rolls” mancher Items. Ein Agent scherzt sogar, er würde sein Erstgeborenes für solche Holster hergeben.
Daher soll das obere Video nicht als Anleitung, sondern viel mehr als Orientierung dienen.
Twitch.TV zählt zu einer der größten Live-Streaming-Portale im Internet. Oft wird die Webseite von Gamern genutzt, die im Internet vor Live-Publikum spielen und mit Hilfe des Chats mit den Zuschauern kommunizieren können. Bots können diesen Spaß allerdings schnell kaputt machen, indem sie Follower-Zahlen, Chat-Aktivitäten oder Zuschauer-Zahlen manipulieren. TwitchTV ist nun einen Schritt weiter gegangen, um die Sicherheit der Twitch-Zuschauer und Streamer vor diesen Bots zu schützen.
Warum sind Bots schädlich für Streamer und Zuschauer?
Wo bereits erwähnt, werden diese Bots dafür genutzt, die Zahlen der Zuschauer und Follower zu manipulieren oder auch um Chat-Aktivitäten vorzuspielen. Diese Bots werden einerseits von Streamer selbst genutzt, weil sie glauben, eine höhere Zuschauerzahl und soziale Aktivitäten bringen sie auf direktem Wege zu einer TwitchTV-Partnerschaft (Ein Weg, Geld mit seinen Streams zu verdienen).
Auf der anderen Seite werden diese Bots aber auch dafür genutzt, um anderen Streamern die TwitchTV-Partnerschaft zu verweigern oder sogar den Stream-Kanal suspendieren zu lassen. Weil man nur in wenigen Fällen nachweisen kann, wer für den Bot-Angriff verantwortlich ist, wird dadurch oft unschuldigen Streamern das Leben schwer gemacht. Diese Bot-Verkäufer werden bezahlt und schicken anschließend nicht-menschliche Zuschauer zu einem Kanal eines Streamers – Dessen Zuschauerzahl steigt dadurch an und er befindet sich weiter oben im Verzeichnis eines bestimmten Spiels.
Natürlich hat das Vorteile, weil man dadurch mehr Zuschauer erreicht und eventuell in seine Fan-Base einbinden kann – andererseits lassen sich Bots auch sehr leicht enttarnen, wenn ein Streamer beispielsweise 5000 Zuschauer hat aber nur 10 Leute im Chat schreiben. Werden dieses Bots enttarnt, leidet der Ruf des Streamers schnell darunter – ganz egal, ob er für die Bots verantwortlich ist, oder jemand anderes diese Bots geschickt hat.
Bot-Bekämpfung bei TwitchTV in 3 Schritten
Dieses Problem wird bei Twitch ernst genommen und deshalb gab es nun einen offiziellen Blog-Eintrag vom Senior Vice President of Marketing: “Matthew DiPietro”. Hier wird in 3 Schritten erklärt, wie man gegen das Problem vorgeht.
1. Es wird an weiteren Lösungen gearbeitet, wie man “Falsche Zuschauer” enttarnen und entfernen kann. Das ist ein andauernder Prozess, der stets verbessert wird und in Zukunft noch effektiver arbeiten soll.
2. Die Moderatoren, Support und Partnerschaft-Teams gehen Meldungen für falsche Zuschauer oder Follower-Zahlen bzw. Chat-Aktivitäten nach und bearbeiten jeden Meldung Fall für Fall.
3. Der dritte Punkt, um Zuschauer und Streamer vor dem Schaden der Bots zu bewahren, sind rechtliche Schritte. Insgesamt gegen 7 Bot-Verkäufer wird öffentlich Klage eingereicht, bei denen es unter anderem um Markenverletzung,Betrug und Wettbewerbsverzerrung geht.
Der wichtigste Schritt gegen diese Bots ist allerdings, den Service gar nicht erst zu nutzen. Ihr schadet damit nicht nur Euch selbst, wenn Ihr die Bots für Euren Kanal oder gegen andere Kanäle nutzt, sondern schadet der Twitch-Community im Ganzen.
Eine Gruppe von „Hackern“, Lizard Squad, behauptet für Probleme bei Overwatch verantwortlich zu sein.
Ein vermeintlches Mitglied der Gruppe „Lizard Squad“ hat über Twitter eine Nachricht abgesetzt, die andeutet, dass er dafür verantwortlich ist, dass es zu Problemen bei Blizzards Shooter Overwatch kam.
Hai there @BlizzardCS Don’t mind me, just doing some preparations. Take care of my packets, Thanks?
Blizzard hat Probleme mit den Authentification-Servern, was zu fehlgeschlagenen oder langsamen Log-In-Versuchen führen kann. Das twitterte Blizzard wiederum.
We’re currently investigating an issue affecting our authentication servers, which may result in failed or slow login attempts. #BlizzCS
Ob wirklich „Lizard Squad“ hinter diesen Problemen steckt, ist schwer zu sagen. Genauso wie die Mitgliedschaft einzelner Leute häufig im Dunkeln bleibt. Die Gruppe steht auf Publicity, fordert häufig „Twitter-Retweets“, damit man mit der vermeintlichen Sabotage durch DDOS-Attacken aufhört. Das lockt Trittbrettfahrer an, die sich als Mitglieder ausgeben, um ebenfalls etwas Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Die neue Erweiterung Rise of Iron bei Destiny wird wohl deutlich kleiner als die des letzten Jahres, als König der Besessenen.
In einem 40-Minuten-Segment der IGN-Show „Firechat“ sprachen Bungie-Mitarbeiter über Rise of Iron, die neue Erweiterung. Dabei wurde deutlich, dass sie „zwischen Haus der Wölfe und König der Besessenen“ liegen soll. Eine genaue Größe nannte man nicht. Viele im Team, die an Rise of Iron mitgearbeitet haben, hatten vorher an „Haus der Wölfe“ mitgewirkt. Man spricht allerdings weiter von einer „large Expansion“, einer großen Erweiterung.
Keine Level-Erhöhung, Licht-Level steigt aber
Dazu passt neben einem geringeren Verkaufspreis auch, dass es keine Level-Erhöhung geben wird. Allerdings steigt das Licht-Level. Um wie viel Punkte genau, wollte man allerdings nicht verraten.
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Neue Cutscenes und Cinematics für Destiny-Erweiterung versprochen
Eine neue Ruf-Fraktion soll es übrigens nicht geben, wenn auch die „Eisernen Lords“ eine wichtige Rolle in der Erweiterung einnehmen. Ihre Geschichte will man erzählen und das auch unterstützt von Cinematics und Cutscenes. Die Geschichte der Eisernen Lords wird das Thema von „Rise of Iron“ sein.
Wenn die Erweiterung abgeschlossen ist, sollen Spieler wissen, warum Lord Saladin jeden Monat das Ritual des Eisenbanners abhält und sie sollen einige der Eisernen Lords, nach denen Waffen benannt sind, nun besser verstehen und kennen.
Darum gibt’s keine Collector’s Edition zu Rise of Iron
Auf eine Collector’s Edition zu Rise of Iron verzichtet man aus „Einfachheits-Gründen.“ Wer Sammler-Items möchte, könne die sich ja über den Bungie-Store bestellen.
Weitere Informationen in der Show drehten sich etwa darum, wie Balance-Änderungen getestet werden. So gebe es bei Bungie „spezialisierte Tester“, die eng mit den Entwicklern zusammenarbeiteten. Ihre Zahl bewegt sich jeweils im einstelligen Bereich bei den einzelnen Spezialgebieten, wie etwa „Sandbox.“ Und sie kennen auch Entwicklungsziele und die Details von dem, was sie da testen.
Das habe sich seit dem Launch stark verändert, früher habe man bei Studio-Touren Besuchern noch genau den Tester-Raum zeigen könne, erzählte Community Manager DeeJ. Heute seien die Tester überall, in den einzelnen Abteilungen.
Mehr Infos zur neuen Destiny-Erweiterung “Rise of Iron” findet Ihr in diesen Artikeln:
Black Desert nerft die Tarnkleidung und kümmert sich um die Balance – und das ziemlich umfangreich.
Ghillie Suit – Rückerstattung für Käufer
Bei Black Desert gab es in den vergangenen Tagen einen ziemlich großen Patch. Dieser hat viele Probleme im Spiel behoben, an denen sich die Community lange gestört hat. Allem voran wurde der Ghillie Suit, die Tarnkleidung, nun endlich generft. In den meisten PvP-Gebieten wird der Name des Spielers nun wieder wie gewohnt angezeigt. Wer sich zwischen dem 18. Mai und 14. Juni den Anzug gekauft hat, kann den Support anschreiben und erhält den Kaufpreis erstattet.
Balanceänderungen noch und nöcher
Das Herzstück des Updates machten aber die zahlreichen Anpassungen an der Spielbalance aus, die nun auf den Liveservern aktiv sind. Fast alle Klassen haben umfassende Änderungen erfahren und an so ziemlich allen Fähigkeiten wurde herumgeschraubt, um nun ein ausgeglicheneres Spiel zu ermöglichen.
Die Entwickler wollen hiermit eine faire Grundlage schaffen, bevor zu einem späteren Zeitpunkt die Awakening-Waffen aller Klassen eingeführt werden. Die gute Balance zwischen allen bestehenden Klassen sei eine wichtige Voraussetzung, um im Anschluss darauf aufbauen zu können. Eine vollständige Liste mit den Änderungen findet Ihr in unseren Quellen – seid aber auf mehrere Seiten Text vorbereitet.
Weitere Änderungen befassen sich damit, wie Attribute beim Leveln gewährt werden. Bisher gab es einen gewissen Zufallsfaktor – so konnten zwei Spieler der gleichen Klasse mit gleicher Ausrüstung unterschiedliche Werte haben. Jetzt sind diese Werte beim Level-Up fest und die Ausrüstung gibt den entscheidenden Unterschied.
… und ein bisschen Fußball
Um die Europameisterschaft auch in Black Desert Online zu feiern, gibt es für eine Weile ein spezielles Fußball-Event. Anstatt aber selbst das runde Leder zu kicken, geht es primär darum, Monster zu verprügeln und die Fußbälle zu ergattern, um sie den Kindern zurückzugeben. Denn offensichtlich mögen Monster keine Europameisterschaft.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Ein Hearthstone-Fan erstellt eine komplette Erweiterung – und wird kurzerhand vom Chefentwickler des Spiels auf eine Bewerbung eingeladen.
Neue Mechaniken und kreative Ideen
Schon in der Vergangenheit haben wir immer wieder über Fankreationen berichtet, die eigene Karten und Erweiterungen für Blizzards Kartenspiel Hearthstone entwickelt haben. Das reichte von durchaus “ernst” gemeinten Vorschlägen bis hin zu witzigen Adaptionen, wie etwa allen Pokemon.
Auf Reddit hat der Nutzer Frostivus jetzt “den Vogel abgeschossen” und eine vollständige Erweiterung mit 300 Karten veröffentlicht. Das Addon mit dem Namen “Go West, Young Brode” hat über 9 Monate an Zeit verschlungen, die man den Karten auch anmerkt.
Er hat nicht nur coole, neue Mechaniken auf die einzelnen Karten übertragen, sondern auch ein komplett neues Schlagwort eingebaut “Straight”. Zusätzliche Effekte bei Straight treten immer dann in Kraft, wenn der Spieler eine Hand mit steigenden Manakosten hat (also 2,3,4 oder 5,6,7). Die eindrucksvollsten Karten von “Go West, Young Brode” zeigen wir Euch in diesem Artikel. Alle 300 Karten findet Ihr in dem Reddit-Beitrag in unseren Quellen.
Vom Fanprojekt zum Traumjob?
“Mein persönliches Ziel ist es, dass Ben Brode sich meine Karten anschaut und sagt ‘Junge, das sind geniale Karten’. Und dann lachen wir zusammen” schrieb Frostivus in seinem Beitrag. Das Lachen dürfte ihm jedoch im Halse stecken geblieben sein – denn Ben Brode hat wirklich reagiert, und zwar genau so, wie man es sich wünschte. Aber noch mehr! Im Anschluss an seinen Kommentar hinterließ der Chefentwickler von Hearthstone noch einen Link und lud Frostivus dazu ein, sich doch bei Blizzard als Designer zu bewerben.
Ob die Bewerbung Erfolg hat, steht natürlich noch auf einem ganz anderen Blatt. Allerdings sollte “Ben Brode hat mich eingeladen” schon dafür sorgen, dass man auf dem Tisch mit den zahlreichen Bewerbungen mit erhöhter Priorität behandelt wird.
Der Overwatch-Klon “Legend of Titan” ist gar kein Spiel, sagen die Entwickler des Nicht-Spiels.
Nur eine Technikdemo mit Overwatch als Beispiel
Erinnert Ihr Euch noch an “Legend of Titan”, ein Spiel für den chinesischen Mobile-Markt, das ziemlich exakt wie eine sehr schlechte Kopie von Overwatch aussah? Genau das “Spiel” bei dem man Reaper, Roadhog, Tracer, Bastion und Widowmaker bis ins kleinste Detail kopiert hatte. Laut den Entwicklern des “Spiels” gegenüber einer chinesischen Nachrichtenseite, wurden die Aufnahmen des “Spiels” heimlich gemacht und waren niemals für die Öffentlichkeit bestimmt.
Das gezeigte Material sei keine Grundlage für ein tatsächliches Spiel und solle auch niemals verkauft werden. Es handele sich dabei lediglich um die Demonstration der Technik, die verdeutlichen soll, dass die Entwickler mithilfe der Technologie in der Lage seien, spaßige und interessante Spiele zu erstellen. Als Beispiel habe man dafür eben das erfolgreiche Spiel Overwatch genommen, um die Möglichkeiten zu verdeutlichen, die man mit dieser Technik habe.
Na, wer erkennt Bastion?
An einem “Legend of Titan” arbeite man aber noch immer, das Spiel habe aber nicht viel mit den geleakten Szenen zu tun, wenngleich man “einige Inspiration daraus ziehen würde”. Was auch immer das in diesem Zusammenhang bedeuten mag.
Mein-MMO meint: Es scheint also so, als würden wir von so einem dreisten Overwatch-Klon vorerst verschont bleiben. Dennoch ist es verdächtig, dass man selbst das Charakterdesign bis ins kleinste Detail übernommen hat – einschließlich der Fähigkeitenbuttons und so ziemlich allen Aspekten, die unsere Overwatch-Helden ausmachen. Ein wenig seltsam wirkt das Ganze aber dennoch, denn selbst der Name des Spiels, Legend of Titan, ist eine klare Anspielung auf Overwatch. Bisher wirkt das wie ein sehr seltsames PR-Desaster.
Damit Ihr nicht so alt ausseht, wie das Fake-Spiel, das eigentlich gar kein Spiel sein soll, schaut Euch doch in unserer Guide-Sektion zu Overwatch um.
Wird Destiny je auf dem PC erscheinen? Zu dieser Frage nimmt Bungie Stellung.
Wer Destiny spielen möchte, der braucht eine Konsole. Ohne PS4, PS3, Xbox One oder Xbox 360 könnt Ihr das Leben eines Hüters nicht genießen und zur Legende werden. PC-Spieler haben das Nachsehen.
Gerüchte um eine PC-Version von Destiny sind immer wieder mal aufgeflackert. Bisher gibt’s jedoch noch keine Spur davon. Auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird nicht den PC unterstützen, sondern ausschließlich PS4 und Xbox One.
Wie steht es um eine PC-Version von Destiny?
In einem Interview mit GameSpot sprach Bungie-Director Christopher Barret über eine mögliche Umsetzung von Destiny für den PC. Das ist das erste Mal, dass sich jemand von Bungie zur PC-Version äußert, nach Activisions Eric Hirhsberg im Juni 2014.
Laut Barrett ist eine PC-Version nicht ausgeschlossen, jedoch sollte man nicht zu früh damit rechnet. Er erklärt:
Hierzu gibt es heute keine Updates, aber wir schauen immer, auf welchen Plattformen Destiny Sinn macht.
Laut dem Game Director war es eine sehr gute Zeit für Bungie, sich auf die Current-Gen-Konsolen konzentrieren zu könne. 90% der Spieler seien auf PS4 und Xbox One. Hätten sie weiterhin die Last-Gen mit Content versorgen wollen, hätten alle Abstriche machen müssen.
Es scheint, als sei eine PC-Version noch ferne Zukunftsmusik. Ausgeschlossen wird sie allerdings nicht.
Seid ihr auf der Suche nach einem neuen MMORPG mit Survival-Elementen und jeder Menge Zombies? Dann könnte Lifeless das Richtige für euch sein.
Das MMO Lifeless startete jetzt in die Early Access Phase und ist über Steam für derzeit 17,99 Euro zu haben. Ein wenig erinnert es an Daybreaks H1Z1, denn auch in Lifeless bekommt ihr es mit Zombies zu tun und müsst überleben.
Nach der Zombie-Apokalypse
Die Story spielt im Jahr 2021, zehn Jahre nach dem Ausbruch einer Zombie-Epidemie, welche fast die gesamte Menschheit auslöschte. Ihr gehört zu den wenigen Überleben, die auch weiterhin versuchen wollen, am Leben zu bleiben. Ihr befindet euch in dem Ort Stillwater Bay, einst ein viel besuchter Touristenort des US-Staates Maine. Jetzt ist er ein Friedhof. In den Geisterstädten hausen nur noch die Untoten und die wenigen Menschen haben sich in sicherere Gebiete zurückgezogen und kleine Gemeinschaften gegründet.
Überleben ist angesagt
Euer oberstes Ziel lautet: Überleben. Nachdem ihr euch im MMO einen Helden erschafften habt, müsst ihr nach Nahrung und Wasser sowie nützlicher Ausrüstung suchen, um euch gegen die Zombies verteidigen zu können. Ihr könnt euch mit anderen Spielern zusammenschließen, um gemeinsam bessere Chancen zu haben. In der Welt agieren die beiden verfeindeten Fraktionen Nova Guard und die Spartan Phalanx, die langsam dem Wahnsinn zu verfallen scheint.
Daher existiert auch PvP, denn ihr müsst in der Wildnis nicht nur aufpassen, dass euch keine Untoten zum Frühstück verspeisen, Spieler der gegnerischen Fraktion werden euch für euer letztes Hemd angreifen. Genau, PvP ist jederzeit und überall möglich.
Die jetzt veröffentlichte Version ist noch eine sehr frühe Fassung. Es ist mit Bugs und Balancing-Problemen zu rechnen und es sind zudem noch nicht alle Inhalte vorhanden. Wenn ihr euch dennoch jetzt schon mal in die Kämpfe gegen die Zombies stürzen wollt, dann könnt ihr euch die Early Access von Lifeless ansehen.