Destiny: Prüfungen von Osiris vorübergehend deaktiviert

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Prüfungen von Osiris an 18.6. ausgesetzt.

Im Moment sind die Prüfungen von Osiris nicht aktiv. Wie Bungie über Twitter mitteilt, habe man die ausgesetzt, weil es Schwierigkeiten gab, die Spieler daran hinderten, an Kämpfen teilzunehmen, also Partien beizutreten.

Das gab man über Twitter um 6:14 unserer Zeit am Samstagmorgen bekannt. Da ist es auch bei Bungie in Seattle noch mitten in der Nacht. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass da allzu bald nähere Informationen kommen, ob und wann die dieswöchigen Prüfungen von Osiris weitergehen.

Die Prüfungen von Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event in Destiny. Diesmal hätten die Trials of Osiris auf “Blindwacht” gespielt. In der Vergangenheit hatte man Osiris ausgesetzt, wenn “Exploits” im Umlauf waren, die ein faires Spiel unmöglich oder zumindest unwahrscheinlich machten.

PlanetSide wird eingestellt

Daybreak Game Company stellt zwei seiner Titel ein, darunter den Shooter PlanetSide.

PlanetSide hatte seinen Launch 2003. Am 1. Juli 2016 wird es zu Ende sein, wie Daybreak mitteilt.

Das Spiel sei sehr wichtig für Daybreak gewesen und habe einen besonderen Platz im Herzen aller, die an seinem Nachfolger gearbeitet haben. Aber durch „sich entwickelnde Geschäftsgründe und technische Voraussetzungen“ sei es jetzt notwendig, den Dienst zu beenden. Seit 2014 war PlanetSide free-to-play.

Der angesprochene Nachfolger Planetside 2 wurde in 2012 für PC und in 2015 für PS4 herausgegeben.

Neben Planetside macht Daybreak auch das Everquest-Kartenspiel „Legends of Norrath“ dicht.

Daybreak Game Company (früher Sony Online Entertainment) ist in einem Wandel. Nach dem Weggang von Sony musste man einige Mitarbeiter entlassen, da “die Zahlen nicht stimmten.” Außerdem gab man die Einstellung des Prestige-Projekts “Everquest Next” bekannt. Auch bei Planetside 2 soll es nicht allzu gut laufen, man hatte Verschärfungen im Cash-Shop angekündigt.

Quelle(n):
  1. polygon

The Division: Händler-Reset am 18.6. – Das Angebot dieser Woche

Bei The Division führen die Händler ab heute frische Waren auf PS4, Xbox One und PC. Wir werfen einen Blick auf das Angebot des Spezialausrüstungshändlers und des Dark-Zone-Waffenhändlers.

Von Freitag auf Samstag findet der große Händler-Reset in The Division statt. Während manche Verkäufer jeden Tag ihr Inventar durchwechseln, ändern die Händler für hochwertige Items nur einmal wöchentlich Ihr Angebot. Heute ist es wieder soweit.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 18.6.

division-händler-op

Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Nur gegen Phönix Credits überlässt er Euch seine Items.

Das sind die Waffen:

  • Historian (Präzisionsgewehr): 868 PCs – Wert 204
    (Talente: Vorbereitet, Intensiv, Schmerzhaft). In diesem Artikel haben wir uns mit der Historian in The Division beschäftigt.
  • Vector Kaliber 45 Taktik (Maschinenpistole): 825 PCs – Wert 204
    (Talente: Talentiert, Kenner, Boshaft). Infos zur Vector in The Division gibt’s hier.
  • M1911 Taktik (Pistole): 659 PCs – Wert 204
    (Talente: Experte, Begabt)
  • M870 – Militärversion (Schrotflinte): 223 PCs – Wert 182
    (Talente: Stabil, Entschlossen, Sorgfältig)

Weiterhin könnt Ihr heute viele Rucksäcke kaufen. Neben „Zeichen des Prädators“-Rucksack (Wert 191) gibt’s einen Highend-Rucksack mit Wert 204 und zwei mit Wert 182. Zudem hat der Händler die „Treue des Jägers“-Weste (191) und eine Highend-Maske (204) dabei.

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Jacke – Sandfarben und Rangerjacke sind auch am Start. Die Blaupausen der Gear-Set-Teile könnt Ihr hier nachlesen.

Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers nach dem Reset am 18.6.

Wollt Ihr die Waffen dieses Verkäufers erwerben, müsst Ihr mit einem dicken Sack voll Dark-Zone-Währung in den Schutzraum der DZ03 strömen. Mit Währung alleine rückt der DZ-Händler allerdings nichts heraus. Gewisse Dark-Zone-Ränge sind ebenfalls erforderlich. Heute hat er zwei der spannendsten Waffen dabei. Himmelhochjauchzende Talente haben sie jedoch nicht. Dafür sind die Blaupausen erste Sahne.

Die Highend-Waffen diese Woche:

  • SCAR-H – Militärversion (Präzisionsgewehr): 19503 DZW – Wert 163 (Rang 25)
    (Tödlich, Ausdauernd, Stabil)
  • M1A Klassik (Präsisionsgewehr): 56228 DZW – Wert 182 (Rang 40)
    (Flink, Wiederhergestellt, Ausdauernd)
  • RPK-74 Klassik (LMG): 95508 DZW – Wert 204 (Rang 80)
    (Fähig, Flink, Brutal)
  • AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): 96412 – Wert 204 (Rang 80)
    (Kenner, Kompetent, Sparsam)
    division-opbasis

Das sind die Blaupausen des DZ-Waffen-Händlers:

Folgende Blaupausen haben alle einen Wert 163 und sind ab Rang 25 erhältlich:

  • SOCOM Mk20 SSR (Präzisionsgewehr) 14672 DZW
  • ACR Taktik (Sturmgewehr) 15867 DZW
  • AUG A3P Taktik (Maschinenpistole) 13308 DZW
  • M60 E6 – Schwarzmarktversion (Leichtes Maschinengewehr) 13477 DZW
  • M1911 Taktik (Pistole) 10895 DZW
  • SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14647 DZW

Infos zu den anstehenden Waffen-Balance-Änderungen lest Ihr hier.

Paragon: Wieder ein Deutscher! – Epic verklagt Hack-Entwickler

Bei Paragon kündigt sich ein Rechtsstreit an.

Paragon verklagt einen deutschen Spieler. Der soll, wie Epic Games sagt, einen „Hack“ für ihr MOBA Paragon kreiert haben und verlange eine monatliche Gebühr dafür.

Epic fordert daher Schadenersatz von Robin K. aus Konstanz in Deutschland, wie das US-Magazin Polygon berichtet.

Der Hack wurde wohl im März 2016 entwickelt. Da war Paragon drei Jahre in Entwicklung und kurze Zeit im Early Access.

Laut Polygon wurde der Hack auf einschlägigen Seiten als der „mächtigste Hack für Paragon der Welt“ angepriesen. Er werbe mit Aimbot, Triggerbot, 3D Radar und dass man ihn so anpassen könne, dass er schwerer zu entdecken sei.

Quelle. Polygon
Quelle. Polygon

Anfang Juni habe Epic zwei „Takedown Notices“ für Youtube-Videos erlassen, die den Hack zeigten. Am 8. Juni habe K. gefordert, diese Videos wieder zu veröffentlichen. Dadurch habe der Deutsche, folgert Epic, die Tür für einen Gerichtsfall in Kalifornien geöffnet. Epic fordert, das vor einer Jury klären zu lassen. Man will Schadensersatz und dass alle Kopien dieser Software zerstört werden.

Offenbar sind Deutsche Spezialisten für Bots. Blizzard schlägt sich seit Jahren mit einem Bothersteller aus Zwickau herum.

Quelle(n):
  1. Polygon

Final Fantasy XIV: “Deep Dungeon” – Eine völlig neue Spielerfahrung?

Patch 3.35 in Final Fantasy XIV soll mit dem Deep Dungeon alle Spieler zusammenführen und trotzdem anspruchsvoll sein.

Was ist der Deep Dungeon in Final Fantasy XIV?

Bei Kotaku hatte man im Zuge der E3 die Möglichkeit, mit dem Game Director Naoki Yoshida zu sprechen, der ein wenig aus dem Nahkästchen geplaudert und verraten hat, was es mit dem “Deep Dungeon”, der in Patch 3.35 erscheint, auf sich hat.

Grundsätzlich soll der “Deep Dungeon – Palace of the Dead” möglichst vielen Spielern zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund können die Spieler sich bereits ab Stufe 17 in den Tumult stürzen und vorarbeiten – doch das ist gar nicht so einfach. Mehr als 50 unterschiedliche Ebenen soll es geben, die von dem abweichen, was Final Fantasy-Spieler so kennen. Während des Aufenthalts erhalten die Spieler neue Ausrüstung und Waffen, die aber nur innerhalb dieser Zone wirken – zumindest, bis man sich das Recht erspielt hat, die Objekte nach draußen zu tragen.

Final Fantasy XIV Deep Dungeon

Dabei ist der Aufenthalt recht knackig und kann mitunter auch frustrieren – denn Checkpoints gibt es jeweils nur in jeder 10. Ebene. Wer also in Stufe 19 das Zeitliche segnet, fällt zurück auf Ebene 10.

Der Deep Dungeon soll darüber hinaus dynamisch sein und sich der Gruppe anpassen. Wer will, kann also alleine losziehen oder bis zu 3 Freunde mitnehmen. Heiler und Tanks sind nicht zwingend erforderlich, jeder soll das spielen können, was er gerne will.

Veteranen der Spielereihe könnten sich an die Singleplayer-Titel erinnert fühlen – hier gab es oft einen “Endgame-Dungeon”, der über zahlreiche Level verfügte und meistens schwieriger war, als der eigentliche Endboss des Spiels.

Die Veröffentlichung des Deep Dungeons wird aber nicht das Ende dieses Features sein – später möchte man noch zusätzliche Level hinzufügen, die dann im Schwierigkeitsgrad weiter anziehen. Ein konkretes Datum zum Release von Patch 3.35 steht noch aus.


Mehr zum MMORPG von SquareEnix findet Ihr auf unserer Final Fantasy-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WoW: Legion – Kann man fliegen? Was für Content-Patches sind geplant?

Bei World of Warcraft: Legion verspricht man viel für den Release. Im Livestream erklärten die Entwickler, was kommt – und was nachgereicht wird.

Fliegen erst zur “Mitte der Erweiterung”

Bis zur Veröffentlichung von World of Warcraft: Legion wollen die Entwickler jede Woche einen Livestream abhalten, bei dem sie Fragen aus der Community beantworten und erklären, was sie sich bei bestimmten Entscheidungen gedacht haben. Im ersten dieser Livestreams hatte man Ion Hazzikostas vor die Kamera bekommen – die Themenwahl fiel deshalb vielfältig aus. Wir haben die Highlights für Euch zusammengetragen.

World of Warcraft: Fliegender Drache
Geflogen wird auf den verheerten Inseln erst spät.

Ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema ist die Möglichkeit des Fliegens. Wie schon in Warlords of Draenor wird es nicht möglich sein, zum Start der Erweiterung auf den verheerten Inseln fliegen zu können. Zwar können die Spieler bereits von Beginn an auf das notwendige Achievement hinarbeiten, in die Lüfte wird man aber erst zur “Mitte der Erweiterung” steigen können – vermutlich mit Patch 7.1 oder 7.2. In jedem Fall soll nach der Einführung des Fliegens noch weiterer Content erscheinen.

Was ist mit Thal’Dranath?

Seit einigen Monaten vermissen die Fans ein Gebiet, das man ursprünglich für Legion angekündigt hatte: Thal’Dranath. Die Insel sollte voller Elfenruinen und vor allem mit Anhängern der Legion bevölkert sein. Die Zone wurde aber gestrichen, laut Blizzard “ohne, dass man auf Content verzichten müsste”.

WoW Broken Isles First Map
In der ersten Karte zu Legion war Thal’Dranath noch ein eigenständiges Gebiet. Inzwischen ist es gestrichen.

Zwar nennt man hier keine konkreten Details, aber die Entwickler hätten eine “viel coolere Idee” gehabt, welche Spieler lieben würden, sobald sie im Spiel auftaucht – also wohl in irgendeinem Patch.

Patches – Was kommt nach dem Launch?

Auch für die Zeit nach dem Launch hat man bei Blizzard schon einiges geplant. Der erste Patch mit einer neuen Instanz soll schon wenige Wochen nach dem Release erscheinen. Danach wird man die Geschichte in Suramar fortführen und neue Animationen für Zauberer ins Spiel bringen. Generell will man – wie jedes Mal – besser aufgestellt sein und eine Content-Dürre vermeiden. “Aber Taten zählen hier mehr als Worte”, gibt man bei Blizzard zu.

WoW Legion Paladin Holy
Caster sollen neue Animationen bekommen – aber erst nach dem Launch.

Im Livestream der nächsten Woche will man sich ausführlich mit den Berufen in Legion beschäftigen.


Was sich in Legion alles ändert, erfahrt Ihr auf unserer Übersichtsseite zu den Änderungen im Addon.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Prüfungen von Osiris am 17.6. – Auf welcher Map wird gespielt?

Bei Destiny beginnen am Freitag, dem 17.6., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie diesmal statt?

Update: Die Prüfungen von Osiris sind zurzeit nicht aktiv. Mehr dazu: Destiny: Prüfungen von Osiris vorübergehend deaktiviert

 Original-Meldung:

Kommende Woche läutet Lord Saladin das Eisenbanner im Juni ein. Bis dahin könnt Ihr Euch mit dem wöchentlichen PvP-Event “Prüfungen von Osiris” im Schmelztiegel austoben.

Los geht’s heute um 19 Uhr. Zum wöchentlichen Reset am Dienstag, um 11 Uhr, sind die Trials beendet.

Blind Watch Destiny

In dieser Woche wird auf der Karte “Blindwacht” gespielt.

In den Prüfungen von Osiris tretet Ihr in 3er-Teams gegeneinander ein. Euer Ziel ist es, mit Siegen die Punktekarte zu füllen: Bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr zufällige Osiris-Items. Läuft’s bei Euch, so könnt Ihr es mit einem makellosen Ticket bis auf den Merkur schaffen. In der Truhe wartet guter Loot auf Euch.

Tipp: Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance. Darüber könnt Ihr zusätzlich Loot kassieren.


Sind das die “Moments of Triumph” von Jahr 2 in Destiny?

FIFA 17: Wir haben es angespielt, das ist unser erster Eindruck

EA Sports‘ anstehende Fußballsimulation FIFA 17 steht unter dem Motto „Fußball hat sich verändert“. Bereits im Enthüllungstrailer wurde die Entwicklung des virtuellen Rasenballsports von Pixel-Spielern bis hin zu FIFA 16 präsentiert – und FIFA 17 soll nun der nächste große Schritt auf diesem Weg zu realistischem und authentischem Fußball sein.

Für FIFA 17 wurden umfassende Gameplay-Änderungen versprochen, welche „den Fußball verändern sollen“. Aber wie einst Adi Preißler schon sagte:

„Grau is alle Theorie – entscheidend is auf’m Platz.“

Daher fragen wir: Wie spielt sich FIFA 17?

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Unser Ersteindruck zu FIFA 17

Mein-MMO konnte bereits eine frühe Version von FIFA 17 anspielen, in den „The Journey“-Modus hineinschnuppern und ein paar Minuten auf dem virtuellen Rasen bolzen. Dabei ist uns einiges aufgefallen, worauf wir uns freuen – aber auch Aspekte, welche wir kritisch ansprechen müssen.

Auf diese Neuerungen freuen wir uns in FIFA 17

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Habt Ihr in den letzten Wochen und Monaten ab und an FIFA 16 gezockt, wird Euch der Wechsel auf FIFA 17 nicht schwer fallen. Die Steuerung bleibt im Großen und Ganzen gleich. Auch die mit FIFA 16 eingeführten Features, wie der druckvolle Pass, sind noch immer im Spiel. EA Sports hat bei der Steuerung den Fußball nicht neu erfunden, sondern bleibt bei den bewährten Tastenkombinationen. Man ist sofort wieder drin.

Die Frostbite-Engine macht sich direkt nach wenigen Sekunden bemerkbar: Die Grafik ist im Vergleich zum Vorgänger verbessert, die Mimik wirkt realistischer, die Stadien lebendiger – insgesamt sieht FIFA 17 klasse aus. Wenn man genau hinschaut, sieht man sogar das Funkeln (die Licht-Reflektionen) in den Augen der Spieler.

FIFA 17 soll im Vergleich zum Vorgänger 3x mehr Animationen haben. Dies haben wir auch sofort bemerkt, nachdem der Ball ins Rollen kam. Die Fußballer haben einige „Moves“ mehr drauf, was dem Spiel direkt mehr Leben und Vielfalt einhaucht. Während man in FIFA 16 die Bewegungen der Spieler nach einigen Matches fast vorhersehen kann, wurden wir in FIFA 17 mit neuartigen Körperhaltungen, Zweikampfaktionen oder Schusshaltungen konfrontiert.

In FIFA 17 sollen die Spieler intelligenter werden. Sie werden mit individuellen Persönlichkeitsprofilen versehen, können die Räume besser lesen und sind in der Lage, neue Laufwege zu gehen, für welche das System in FIFA 16 noch nicht intelligent genug war – wie EA Sports selbst zugibt. Besonders im Angriffsspiel merkt man das direkt:

Wollt Ihr ein schönes Passspiel aufziehen, versuchen Eure Mitspieler in die Räume zu laufen oder sich anzubieten. Sie passen auch die Geschwindigkeit an, um geschickt an der Abseitslinie zu lauern. Im Vergleich zu FIFA 16 werdet Ihr hier deutliche Unterschiede merken, da sich die KI nun anders verhält.

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Die wenigen Spiele, die wir FIFA 17 antesten konnten, sind jedoch viel zu wenig, um ein eindeutiges Urteil darüber fällen zu können. Das Gameplay hat zweifellos Laune gemacht – allerdings sind wir auch nicht bei jeder Aktion in Jubelstürme ausgebrochen.

Das hat uns in FIFA 17 bisher nicht überzeugt

Das Angriffsspiel ist richtig gut – nur selten gab es Momente, in welchen wir mit dem Laufverhalten der KI unzufrieden waren. In FIFA 17 sind mit Sicherheit einige schöne Tore möglich.

Skeptisch ließ uns allerdings die Defensive zurück. Nicht wegen der KI. Diese hat keine Räume geöffnet oder grobe Fehler präsentiert, welche den Puls hätten höher steigen lassen. Aber: Es war unglaublich schwer, den Gegnern aktiv den Ball abzunehmen. Meist verlor ein Team durch einen Fehlpass oder eine unpräzise Flanke den Ball. Mit einem normalen Zweikampf war es schier unmöglich.

Die ganzen „Tricks“, zu denen man in FIFA 16 greift, wie einen zweiten Spieler herbeirufen oder Laufwege zustellen, waren selten von Erfolg gekrönt. Da griff man besser zu einer beherzten Grätsche.

Es war auch kaum möglich, einem Gegenspieler im Vollsprint hinterherzukommen, um den Ball zu erobern. Ein paar Spiele wären sicher noch nötig gewesen, um sich effektive Defensiv-Strategien zurechtzulegen.

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Es ist schwer, an dieser Stelle zuverlässige Vorhersagen zu treffen: Aber im Vergleich zum eher defensiv ausgerichteten FIFA 16 wird FIFA 17 wohl einige Torchancen und Tore zulassen.

Zum Torhüter: In unseren Spielen sind uns keine groben Schnitzer der Torhüter aufgefallen. Diese können nun realistisch mit anderen Spielern kollidieren und sollen sich allgemein authentischer Verhalten. Als wir auf die Bildschirme der Kollegen spickten, bekamen wir jedoch eine kuriose Szene mit: Der Torwart hatte den Ball bereits sicher in den Händen, machte ein paar Schritte nach vorne, fiel über einen am Boden liegenden Mitspieler und ließ den Ball fallen. Der Gegner schoss das Tor. Da kann man nun streiten: Gut, das könnte in der Realität mit viel Pech auch passieren – aber in FIFA 17 sorgt das entweder für Lacher oder für Frust – abhängig von der Perspektive.

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Übrigens: Die Schiedsrichter haben sich bei uns nicht in den Vordergrund gedrängt. Jeder Abseits-Pfiff war Abseits und die Fouls wurden nachvollziehbar geahndet.

Hat sich Fußball mit FIFA 17 wirklich verändert?

Ja, FIFA hat sich verändert. Der Story-Modus ist eine krasse Neuerung, mit welcher EA Sports möglicherweise eine noch breitere Masse an Fußballfans ansprechen kann. Man erkennt die positive Reaktion der Fans auch an der Bewertung des Story-Reveal-Trailers auf Youtube: Etwa 120k Daumen gingen bislang nach oben, nur 3k nach unten.

Auch auf dem Platz hat sich einiges verändert: Neben der Grafik, den Animationen und der intelligenteren KI sind es vor allem die neuen Standardsituation-Mechaniken, die erst einmal erlernt und perfektioniert werden wollen. Bei uns gingen einige Elfmeter daneben und Freistöße und Ecken nur grob in die vorgesehene Richtung.

fifa17-botschafter

Ob sich mit FIFA 17 auch der Fußball verändert hat? So weit wollen wir dann doch nicht gehen. Eine komplett neue Spielerfahrung ist es nicht – es bleibt eben Fußball, der Deutschen liebster Sport. Aber EA Sports scheint mit FIFA 17 einiges richtig zu machen.Viele Infos fehlen ohnehin noch: Welche Neuerungen kommen im „Ultimate Team“-Modus? Wie verändert sich „Pro Clubs“ in FIFA 17. Welche Stadien und Ligen kommen neu? Viele Fans hierzulande sehnen seit Jahren die 3. Liga herbei. Mehr Infos wollen die Entwickler jedoch erst im Laufe des Sommers verraten.

Wie der Spaß in der endgültigen Version ablaufen wird, werden wir am 29.9.2016 erfahren. Dann erscheint FIFA 17 auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.

Weitere Infos zu FIFA 17:

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The Secret World: Baut jetzt euer eigenes Horror-Museum

Im neusten Patch von The Secret World bekommen die Spieler Housing – in einer obskuren Form.

Der Kurator wartet auf seine Exponate

The Secret World Museum Raven Monster

The Secret World ist anders. Abgedrehter. Schräger. Da ist es wenig verwunderlich, dass das MMORPG nicht mit einem gewöhnlichen Housing-System daherkommt, sondern das Ganze absurder gestaltet. Anstatt ein gemütliches Eigenheim einrichten zu können, darf jeder Spieler seine ganz eigene Version eines Londoner Museums gestalten. Die Exponate? So ziemlich alle Kreaturen, denen man im Laufe seiner Karriere ordentlich eins auf die Mütze, Tentakel oder Klauen geben durfte.

Aus Sicht der Entwickler ist das vor allem eine gute Gelegenheit, die ganzen Viecher endlich in einer ruhigen Umgebung präsentieren zu können. Viele Spieler wüssten gar nicht, was sie da eigentlich bekämpfen würden, bleibt doch in den meisten Auseinandersetzungen wenig Zeit, um die Details der Monster zu begutachten. Vor allem Spieler mit einem Sammelwahn dürften sich an dem Museum erfreuen. Je mehr Wissen ihr Euch über eine bestimmte Kreatur angeeignet habt, desto eindrucksvollere Posen können für die Exponate ausgewählt werden.

Wer die größten Bossgegner in seiner Sammlung haben will, muss diese aber selbstverständlich erst bezwungen haben. Die dicken Brocken gewähren dann auch Zugriff auf besondere Tränke, mit denen die Spieler kurzzeitig Pets an ihre Seite rufen können, die heilen, Schaden verursachen oder den Charakter mit Buffs belegen.

https://www.youtube.com/watch?v=ow35Gj5GxHg

Sobald man mit dem eigenen Museum zufrieden ist, kann man andere Spieler durch das Gruselkabinett führen – bis zu 50 Mitspieler gleichzeitig können sich in den Hallen tummeln und bestaunen (oder belächeln), was immer Ihr ausstellen wollt.

Um das Museum mit all seinen Flügeln und möglichen Podesten freizuschalten, sollte man aber viel Zeit einplanen – die Sammlungen zu vervollständigen, ist zeitintensiv.


Mehr Neuigkeiten zum Spiel findet Ihr auf unserer The Secret World-Newsseite.

Final Fantasy XIV auf XBox One – Kommt das Vorzeige-MMORPG doch noch?

Final Fantasy XIV ist in Verhandlungen mit Microsoft über einen Port auf die Xbox One.

Wie Polygon berichtet, verhandelt Square Enix gerade mit Microsoft über einen Port von Final Fantasy XIV auf die Xbox One. Das wünschen sich Fans seit langem, bisher stand dem die „Cross-Plattform“-Sache im Weg: Microsoft und Sony wollen nicht, dass Spieler konsolenübergreifend unterwegs sind. Für FF14 eine wichtige Sache: Denn aktuell spielen alle zusammen, ob PC, PS3 oder PS4.

 Aber diese Cross-Plattform-Abenigung von Microsoft scheint sich gelockert zu haben und man sieht Ergebnisse.

So sagt der FF14-Mastemrind Naoki Yoshdia nun: Microsoft habe angefragt, ob man FF 14 als Cross-Plattform-Spiel machen könne.

Final Fantasy

Square Enix hat sich mit den Regularien auseinandergesetzt, die so ein Port mitbringen würde, und festgestellt, dass Microsoft im Moment weder die Erfahrung noch das Verständnis dafür habe, ein MMORPG zu unterhalten. Deshalb habe man zurückgeschrieben, um bestimmte Regularien zu ändern. Und in dieser Phase ist man wohl gerade und diskutiert. Man wartet auf Microsofts Antwort, aber man führt Gespräche, heißt es.

Ferner gab Final Fantasy XIV bekannt, dass man die PlayStation 3 weiter unterstützen wird, zumindest die 3.xer-Patches noch. Weiter will man sich nicht festlegen.

Quelle(n):
  1. polygon

Black Desert Online: Belagerungs-Guide – So erobern wir Territorien und Posten

Am Freitag, den 17. Juni, erscheinen endlich die Belagerungskämpfe in Black Desert Online. Doch wie funktioniert das alles? Damit ihr nicht wie der Ochs vorm geschlossenen Burgtor steht, haben die Entwickler bei Daum einen ausführlichen Guide zum Belagerungsmodus verfasst.

Nachdem die Belagerungen eigentlich schon gestern kommen sollten und aufgrund unvorhergesehener Fehler auf Freitag verschoben wurden, hat Publisher Daum jetzt auch einen mehr als ausführlichen Guide zu dem neuen Feature in Black Desert Online verfasst. Damit sollte jedem, der die Geduld mitbringt und alles liest, klar sein, wie man Burgen und Außenposten erobert.

Posten oder Territorium?

Grundlegend unterscheiden sich die Belagerungskämpfe in Postenkrieg und Eroberungskrieg. Der Postenkrieg ist dabei die einfachere, lokale Form der Belagerungen. Denn wie jeder Spieler von Black Desert Online weiß, ist die Welt des Sandbox-MMO in zahlreiche Posten unterteilt, die auch von Gilden beansprucht werden können. Dafür werfen sie Ressourcen und Steuereinnahmen ab, die der Gilde zugutekommen.

Black Desert Online black haired female witch

Wenn wir einer anderen Gilde einen Postenkrieg erklären, dann können wir versuchen, den Posten zu erobern. Dabei können alle Spieler unserer Gilde mitmachen, egal welche Stufe und welche Ausrüstung sie haben. Wenn wir gewinnen, gehört der Posten für eine Woche uns und seine Einnahmen kommen uns zu Gute. Der Eroberungskrieg läuft ähnlich ab, nur in einem viel größeren Maßstab. Denn hier kämpfen wir um ganze Territorien, die jeweils mehrere Posten enthalten.

Wie läuft das alles?

Der genaue Ablauf der Belagerungen wird in dem großen Belagerungs-Guide auf der offiziellen Seite von Black Desert Online erklärt. Darin gehen die Entwickler Schritt für Schritt die Prozedur eines solchen Kriegs durch:

  1. Wie man eine Postenfestung baut
  2. Errichten von Befestigungs-Anlagen
  3. Entwicklung einer Strategie
  4. Entdecken von Feinden und Festungen
  5. Auf in den Kampf!
  6. Posten besetzen

Der ganze Guide ist dabei sehr ausführlich und kann in dieser News kaum angemessen wiedergegeben werden. Doch unter dem oben angegebenen Link kommt ihr zum Guide und könnt euch in Ruhe in die Spielmechanik der Eroberungen hineinfuchsen. Weiterhin haben wir für euch ein Video des YouTubers Christian Guevara verlink, der den Gildenkrieg zwischen den Gilden „Dark Brotherhood“ und „Atlantis“ beschreibt.

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Wie findet ihr das Konzept der Belagerungs-Kriege? Werdet ihr mit euren Gilden auf Eroberungszug gehen oder ist euch das alle zu komplex und zu kompliziert? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

Battleborn – Mikrotransaktionen sind da – Eine gute Idee?

Battleborn bekam am 16. Juni Mikrotransaktionen spendiert, von denen wir uns eine Spielwährung kaufen und damit Skins und Spottgesten erwerben.

Die Katze ist aus dem Sack und Battleborn bekommt jetzt doch Mikrotransaktionen! Ab dem 16. Juni könnt ihr euch in Gearbox Shooter-MOBA Platin-Pakete für Echtgeld zulegen, für die ihr wiederum kosmetische Dinge wie besonders abgedrehte Skins oder Spottgesten kauft. Die Preise sind dabei wie folgt:

  • 230 Platin für 1.99 US-Dollar
  • 700 Platin für 4.99 US-Dollar
  • 1625 Platin für 9.99 US-Dollar
  • 500 Platin für 19.99 US-Dollar
  • 9300 Platin für 49.99 US-Dollar

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/9aLQNgyeqh8″ align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Dabei kostet ein beliebeiger Premium-Skin 420 Platin und eine Spottgeste 230. Platin kauft ihr dabei via Steam oder den jeweiligen Konsolen-Shop, im Spiel selbst sind Platin-Items im Marktplatz zu finden. Zum Release der Platin-Währung wird es neue Taunts für die Helden Ghalt, Oscar Mike, Benedict, Shayne & Aurox, El Dragon, Whiskey Foxtrot, Kleese sowie Alani geben.

Skins für Badasses

Premium-Skins gibt es für alle Helden. Dabei handelt es sich um wirklich alternative Erscheinungsbilder, nicht nur um Farbanpassungen, wie die derzeit verfügbaren Skins. Beispielsweise Kleese mit freiliegendem Hirn oder ein Whiskey Foxtrot im Echsen-Look. Bislang hat Gearbox nur Skins und Taunts für Echtgeld angeboten. Auf der Ankündigungs-Seite der offiziellen Battleborn-Page steht jedoch auch, dass man womöglich auch weitere Loadout-Slots, Bankfächer und XP-Booster in der Zukunft anbieten möchte. Spielrelevante Dinge sollen jedoch nicht darunter sein. Allerdings soll es auch weiterhin kostenlose Erweiterungen wie neue Charaktere und Maps geben.

Battleborn-Skins01

Mein-MMO meint: Ich weiß wirklich nicht, was ich von der Sache halten soll. Battleborn tut sich eh schon extrem schwer, gegen den Giganten Overwatch zu bestehen und die Spielerzahlen sind alles andere als rosig. Ob da jetzt Mikrotransaktionen so eine gute Idee sind? Ich kenne jedenfalls niemanden, der solche „Features“ gut findet, vor allem, wenn sie nachträglich ins Spiel kommen.

Andererseits sehen einige der Taunts und Skins ziemlich geil aus und anders als bei Overwatch kann ich hier wenigstens gezielt das kaufen, was ich will. Doch wie seht ihr das? Sind die Mikrotransaktionen in Battleborn eine gute Sache, ist es euch egal oder findet ihr, dass Gearbox am Ende nur noch die verbliebenen Battleborn-Fans ordentlich auspressen will, bevor sie das Spiel ganz einstellen? Schreibt es in die Kommentare!

For Honor: Komplexes Kampfsystem ist langsam, aber faszinierend

Ein Gameplay-Video zeigt das komplexe Kampfsystem von For Honor. Im Vergleich zu anderen Nahkampf-Spielen werden die Kämpfe hier in langsamerem Tempo geführt.

Der Streamer und Youtuber Arekkz Gaming konnte auf der E3 eine Kampagnen-Mission von For Honor anspielen. Im Kampf Wikinger gegen Samurai erkannte er ein paar interessante Aspekte.

Die Kämpfe in For Honor sind komplex

for-honor-kampf

Arekkz stellte fest, dass alle Waffen und Rüstungsteils in For Honor anpassbar sind. Zudem besitzen die Items einzigartige Stats. Hier werden wohl individuelle Charakter-Setups möglich sein.Auch das Kampfsystem ist komplex – vergleicht man es mit einigen anderen “Hack and Slash”-Games. Wollt Ihr die Feinde erledigen, indem Ihr vogelwild auf die Angriffstaste hämmert, werdet Ihr selbst schnell das Zeitliche segnen.

Für den Sieg müsst Ihr Eure Feinde “lesen”, Angriffe parieren und vorteilhafte Kampfstellungen einnehmen, um die Verteidigung des Gegenübers durchbrechen zu können. Um diese Mechaniken zu ermöglichen, werden die Gefecht nicht in Höchsttempo ausgetragen.

Jedoch liege gerade darin die Faszination an dieser von Ubisoft selbst bezeichneten “Art of Battle”: Dies mache es laut Arekkz umso befriedigender, wenn man einen Feind niederschmettert. Es sei “sehr sehr cool”.

Im Folgenden könnt Ihr Euch ein Gameplay-Video von Arekkz ansehen:

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For Honor erscheint am 14. Februar für PS4, PC und Xbox One.


Hier könnt Ihr die packenden E3-Trailer von For Honor bestaunen.

Quelle(n):
  1. vg247

Xbox One unterstützt bald Maus und Tastatur

Die Entwicklung von Maus- und Tastatur-Support für die Xbox One ist fast abgeschlossen und steht kurz vor der Veröffentlichung.

In der Vergangenheit hieß es schon oft, dass die Unterstützung für Tastatur und Maus für die Xbox One “kurz vor der Veröffentlichung” steht. Diesmal klingt es aber wirklich so, als müssten wir nicht mehr lange darauf warten, denn es wird aktuell schon an der Unterstützung für die Maus gearbeitet. Bei der Tastatur ist man schon einen Schritt weiter.

Tastatur-Unterstützung für Xbox One funktioniert schon!

In einem Interview mit PC GamesN (Hier findet ihr das komplette Interview) erzählte der Xbox-Chef Phil Spencer einige neue Details zur aktuellen Entwicklung der Tastatur und Maus-Unterstützung für die Xbox One Konsole. Er sagte, dass er gespannt darauf ist, wie sich diese Entwicklung auf Spiele auswirkt, die eigentlich für Computer und Maus gedacht sind.

Auch in Kombination mit der neuen Play-Anywhere-Funktion, bei der man gekaufte PC-Spiele auch auf seiner Konsole spielen kann, ist eine Unterstützung der typischen PC-Eingabegeräte auf der Konsole durchaus praktisch.

Xbox One Konsole und Controller

Spencer sagte weiterhin im Interview, dass die Tastatur-Unterstützung im Dev.-Kit-Modus schon funktioniert und nur die Maus-Unterstützung noch etwas entfernt ist. Das sagt er nun, weil die Unterstützung nicht mehr Jahre entfernt ist, sondern es wahrscheinlich nur noch Monate sind, bis die Entwicklung abgeschlossen ist. Ein genaues Datum konnte er im Interview leider nicht nennen.

Maus unfair gegenüber Controllern?

Mein MMO meint: Die Verwendung von Maus und Tastatur bietet Vorteile gegenüber dem Spielen mit Controller. Beispielsweise ist das Zielen mit einer Maus schneller und einfacher als mit einem Controller-Stick. Gerade im Multiplayer würde das für unfaire Vorteile sorgen, wenn man Maus-Nutzer gegen Controller-Nutzer spielen lässt, weshalb man bisher beide Parteien klar voneinander getrennt hat. Wir sind gespannt, welche Lösung sich Microsoft für dieses Problem einfallen lässt.

Vielleicht sollte man auch zu einem Bio-Controller greifen – aber ob das Vorteile bringt?

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Guild Wars 2: Ärger um Katzen-Möpse

In Guild Wars 2 gibt es bald neue Precursor-Rüstungen, die wir bereits jetzt als Previews im Spiel betrachten dürfen. Dabei fällt aber vor allem auf, dass die neuen Rüstungen die Anatomie weiblicher Charr massiv ändern. Die wilden Katzenmonster haben nämlich jetzt plötzlich Brüste bekommen!

Anthropomorphe Tierwesen sind in vielen MMOs Standard und kaum ein Entwicklerstudio verzichtet bei flauschigen Katzenwesen auf den „Sexy-Furry-Look“, also eine möglichst sexualisierende Darstellung. Anders jedoch in Guild Wars 2. Denn hier gibt es zwar ein Volk von katzenartigen Tierwesen, diese sind jedoch mehr an Tiere als an Menschen angelegt und laufen nicht einmal durchgehend auf zwei Beinen. Und auch die Geschlechter unterscheiden sich nur in der Ausprägung der Hörner, der Gesichtsform und kurioserweise an der Bepelzung des Schweifs! Ausgeprägte Brüste haben weibliche Charr jedoch nicht.

FF14-Catgirl
Diesen sexy Katzenwesen-Look kennt man in Guild Wars 2 eigentlich nicht. Das Bild stammt übrigens aus Final Fantasy 14.

Alles oder nichts!

Bis jetzt, denn auf Bilder des neuen Precursor-Rüstungssets, das man als Preview bereits jetzt bestaunen kann, haben plötzlich auch die Charr-Frauen einen ordentlichen Vorbau im Brustpanzer. Damit widerspricht Arenanet seiner eigenen Design-Philosophie, denn bereits 2011 gab Charakter-Designerin Katy Hargrove an, dass man bei den Charr bewusst auf menschliche Geschlechts-anatomie verzichtet habe:

„Es ergibt echt keinen Sinn, Möpse an einer weiblichen Charr zu haben, vor allem nach all dem Aufwand, den wir betrieben haben um sie geschmeidig und wild zu gestalten[…] Es gab einige Debatten zu dem Thema und ich stellte sie vor die Wahl: Entweder sind wir subtil und spielen die Brüste herunter oder wir gehen voll auf Realismus. Ja, das ist richtig – keine oder gleich sechs!“ Damit ist die neue Brust-Darstellung eigentlich doppelt falsch, denn wo sind dann die anderen vier Möpse hin?

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Mit dem neuen Precursor-Set haben Charr und Asura plötzlich ordentlich Holz vor der Hütt’n!

Dasselbe galt übrigens auch für weibliche Asura, denn die Frauen des Wichtel-Volks hatten bislang ebenfalls keine sichtbaren Brüste, die sie jetzt aber mit den neuen Precursors erhalten haben. Doch womöglich ist alles nur halb so wild, denn bislang sind die neuen Rüstungen noch nicht final und ins Spiel implementiert. Es kann aber durchaus noch sein, dass die Designer bei Arenanet Änderungen an den Brustpanzern vornehmen. Das neue Rüstungsdesign ist übrigens nicht das einzige, was Spieler gerade an Guild Wars 2 stört, es gab auch Ärger um das neue Freibeuter-Waffenset.


Doch wie seht ihr die Sache? Fandet ihr den Look der Charr gut so wie er bisher war? Oder meint ihr, dass man sich durchaus auch bei Tierwesen und Wichteln an menschlicher Ästhetik orientieren sollte? Schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Black Desert: Server down – Wartungsarbeiten am 17.6.

Fast den ganzen Tag wird Black Desert heute am 17.6. gewartet. Die Server sind offline.

Von 12 Uhr an bis um 19 Uhr stehen beim Fantasy-MMORPG Black Desert die Räder still – das Spiel ist offline. Wartungsarbeiten finden statt. Die Server von Black Desert sind in der Zeit nicht zu erreichen.

Patch-Notes liegen noch keine vor – es sieht aber so aus, als würden „Belagerungen“ als Feature aktiv werden. PvP-Fans können sich also freuen.

Mit sieben Stunden Wartungsarbeiten rechnet man, lässt sich aber noch ein Hintertürchen auf: Wenn’s Probleme gibt, kann es auch länger dauern, heißt es.

Das größere Valencia-Update, das eigentlich auch für den Juni geplant war, hat noch kein neues Release-Datum.

Quelle(n):
  1. BD

Pokemon Go: Release-Datum und Preis bekannt – Bald können wir sie im RL fangen!

In diesem Sommer soll Pokemon Go für iPhone und Android-Geräte erscheinen.

Während des Nintendo-Streams zur E3 2016 gaben die Entwickler bekannt, dass Pokemon Go voraussichtlich noch im Juli erscheinen wird. Zusammen mit Niantic Labs plant man, in der Anfangs-Version von Pokemon Go über 100 verschiedene Pokemon fangen zu können. Im Laufe der Zeit sollen noch weitere Pokemon hinzugefügt werden, die man entweder fangen oder bekämpfen kann.

Die Funktionen von Pokemon Go

Für das Pokemon-Spiel in der “Augmented Reality” – was so viel wie “Erweiterte Realität” bedeutet – gibt es in der Basis-Version schon coole Funktionen. Beispielsweise gibt es eine Kamera-Funktion, die es Trainern ermöglicht, wilde Pokemon zu fotografieren. Diese Fotos werden dann auf dem Handy gespeichert, damit Ihr sie mit anderen teilen könnt. Außerdem kann man als Spieler wählen, ob man einen virtuellen Hintergrund möchte, oder mit Hilfe der Handy-Kamera die Pokemon auf den Straßen der eigenen Stadt sieht.

Pokemon Go Kämpfen
Ein Pokemon-Kampf im eigenen Garten

Je mehr Pokemon man als Trainer fängt, desto mehr Erfahrungs-Punkte bekommt man. Erfahrung ist deshalb wichtig, weil Ihr mit einem höheren Erfahrungs-Wert stärkere und seltenere Pokemon fangen könnt. Tauschen war schon immer ein wichtiger Punkt bei Pokemon-Spielen und darf natürlich auch bei Pokemon Go nicht fehlen. Die Tausch-Funktion wird aktuell noch entwickelt und wird erst nach dem Start des Spiels verfügbar werden und nicht von Anfang an im Spiel eingebaut sein.

Pokemon Go wird zum Start noch keine Verbindung mit den neuen 3DS-Versionen Pokemon Sonne und Mond haben.

Pokemon Go “Plus” Version

Zu dem Basis-Spiel gibt es auch eine Plus-Erweiterung als Gadget, das man entweder am Handgelenk mit Hilfe eines Armbandes oder an der Kleidung tragen kann. Für 34,99 Dollar gibt es dieses Gerät, was sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden kann.

Pokemon Armband

Bei bestimmten Ereignissen im Spiel wird der Träger darüber informiert, wenn sich beispielsweise ein Pokemon in der Nähe aufhält. Mit Hilfe des Knopfes, der auf dem Gerät ist, kann man außerdem Pokemon fangen oder andere, einfache Funktionen im Spiel ausführen. Auch Pokemon Go Plus soll noch im Juli 2016 veröffentlicht werden.

In unserem Pokemon Go Artikel findet ihr noch weitere Screenshots und Gameplay Videos.

Quelle(n):
  1. vg247

Mein-MMO fragt: “Untergrund” und “Überleben” – Was haltet Ihr von der Zukunft von The Division?

Heute geht’s bei “Mein-MMO fragt” um die Zukunft von The Division: Was haltet Ihr von den anstehenden Erweiterungen “Untergrund” und “Überleben”?

Bislang war das Setting von The Division düster und rau: Eine verwüstete Stadt im Winter, überall herrscht Chaos, hinter jeder Ecke droht der Feind. Und dann noch die Dark Zone – ein kontaminierter Bereich, in welchem man sich auch noch vor anderen Agenten in Acht nehmen muss.

division-untergrund

Die Zukunft von The Division wird jedoch nicht in schöneren Farben gemalt: Zunächst zieht es uns in den klaustrophobisch engen Untergrund. Später im Sommer geht mit “Survival” alles in der Postapokalypse New Yorks den Bach runter.

“Untergrund” in The Division

Die Untergrund-Erweiterung bringt neben verschiedenen Fehlerbehebungen, Balance-Änderungen, neuen Waffen und Rüstungsteilen auch zusätzliche Aufgaben, wie einen neuen Übergriff “Dragon’s Nest” und die Untergrund-Missionen.

Zu den Untergrund-Einsätze sind inzwischen alle Infos bekannt: Diese sollen dank verschiedener Mechaniken und Voreinstellungen eine hohe “Wiederspielbarkeit” gewähren. Zudem wird ein neues Fortschrittsystem und eine neue Währung eingeführt: Im Untergrund müssen sich die Agenten erst wieder im Rang hocharbeiten.

Spannend werden auch die neuen Ausstattungssets und “Gear-Set-Waffen”. Gerade letzte sind ein Feature, das sich viele Agenten seit Einführung der Sets wünschen.

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“Überleben” in The Division

Auf der Ubisoft-Pressekonferenz zur E3 wurde ein spektakulärer Trailer zur übernächsten Erweiterung “Survival” enthüllt. Somit wissen wir bereits jetzt in groben Zügen, was uns den Sommer über in The Division erwartet.

Die Spielerfahrung soll sich mit “Überleben” komplett verändern. Die Klimabedingungen verschärfen sich: Verheerende Blizzards toben in der Postapokalypse New Yorks und zerstören nahezu alle Lebensvoraussetzungen.

Nur wenige Überlebende sind in diesem katastrophalen Szenario übrig geblieben: Ihr, die Division-Agenten, und ein paar Feinde, die es auf Euch abgesehen haben. Wer am Ende überlebt, wird sich erst entscheiden.

Es scheint, als entwickle sich The Division stark in Richtung eines knallharten Survival-Games, in welchem Ihr stets ums Überleben kämpfen müsst. Zudem gab uns Ubisoft die Info an die Hand, dass die Erweiterung früher kommen werde, als wir vermuten würden.

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Ttime meint:

Gerade die “Survival”-Erweiterung hat das Potential, spannende, einschneidende Neuerungen in Ubisofts MMO-Shooter zu bringen – auch wenn bisher kaum Informationen dazu bekannt sind.

division-survival

Aber die Ausgangslage ändert sich enorm: Bislang verfolgen wir das Ziel, das zu retten, was noch zu retten ist. Wir wollen wieder Ordnung ins Chaos bringen, wir wollen etwas aufbauen. In “Survival” werden diese Ziele wohl über den Haufen geworfen: Alles ist zerstört, nun beginnt der reine Überlebenskampf. Nur der Stärkste wird den widrigen Bedingungen und den rücksichtslosen Feinden widerstehen können.Bis zu diesem tiefgreifenden Eingriff soll uns das Untergrund-DLC bei Laune halten. Bei jeder Gelegenheit haben die Entwickler die “Wiederspielbarkeit” der Missionen betont. Man möchte auf Abwechslung setzen und Gründe schaffen, dass die Agenten regelmäßig The Division zocken können – und wollen. Wie “einzigartig” und “abwechslunsgreich” die Untergrund-Missionen in der Praxis aussehen werden, müssen wir abwarten.

Für viele ärgerlich: Die PS4-Agenten müssen einen vollen Monat warten, bis sie alle Inhalte des “Untergrund”-DLCs spielen können. Dieser Umstand war zwar schon vor Release von The Division bekannt. Dennoch werden die PS4-Spieler damit unzufrieden sein, dass sie den PC- und Xbox-Spielern beim Daddeln des neuen Contents zunächst zusehen müssen.

Was haltet Ihr von dem Weg, den Ubisoft und Massive mit The Division einschlagen? Seid Ihr auf die Zukunft gespannt?

Diablo 3: Drei neue Qual-Stufen sollen Euch das Leben zur Hölle machen

Höhere Qual-Stufen sorgen für mehr Biss beim Schlachten von Monstern in Diablo 3.

Auf den Test-Servern für Diablo 3 probiert man aktuell die neuen Qual-Stufen aus, die mit Patch 2.4.2 auf den offiziellen Servern spielbar werden sollen. Schon im letzten Monat berichteten wir über einen Daten-Leak, der unter anderem auf weitere Qual-Stufen für Diablo 3 hoffen ließ. Mit Patch 2.4.2 wird es neben der höheren Schwierigkeit außerdem Änderungen an Drop-Rates geben.

Qual 11 bis Qual 13 und bessere Loot-Chancen bei Diablo 3

Mit Patch 2.4.2 könnt Ihr die Schwierigkeit noch höher drehen als zuvor, denn bisher war bei Diablo 3 die höchste (wählbare) Schwierigkeits-Stufe “Qual 10” – in Zukunft geht es dann bis Qual 13.

Auch um den Abenteuer-Modus hat man sich gekümmert: Auf Qual 1 habt Ihr eine 50% Chance, dass eine Infernale Maschine fallengelassen wird – eine Chance von 100% gibt es bereits in Qual 4. Solltet Ihr auf einer höheren Qual-Stufe spielen, dann steigt dadurch die Chance, dass eine zweite Infernale Maschine fallen gelassen wird.

Diablo3-Ewige-Wälder

Auch die Drop-Chance für große Portal-Schlüssel wurde geändert. Große Portal-Schlüssel fallen nun garantiert in jedem Nephalem-Portal – spielt Ihr auf einer höheren Schwierigkeit und schließt ein Nephalem-Portal ab, dann habt Ihr die Chance auf einen zweiten oder sogar dritten Schlüssel für ein großes Portal!

Änderungen auch in der Benutzer-Oberfläche

Zur besseren Übersicht gibt es nun für zusätzliche Ereignisse spezielle Symbole auf der Mini-Karte. Wenn Ihr in einem Nephalem-Portal einen Pylon findet oder falls euch der beliebte Menagerie-Goblin über den Weg läuft, werdet Ihr darauf nun auf Eurer Mini-Karte hingewiesen. Bei Pylonen seht Ihr sogar auf der Mini-Karte, um welche Art von Pylon es sich handelt. Für schöne Screen-Shots wurde außerdem ein Hotkey hinzugefügt, mit dem Ihr Eure Benutzer-Oberfläche ausblenden könnt.

Diablo 3 ohne UI - Quelle: Davezd - Reddit
Diablo 3 ohne UI – Quelle: Davezd – Reddit

Die gesamten Patch-Notes für den Patch 2.4.2 könnt Ihr auf der offiziellen Blizzard Webseite sehen: 2.4.2 Patch-Notes im offiziellen Diablo 3 Blog.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Overwatch verdrängt LoL als beliebtestes Spiel in Korea – nach 4 Jahren an der Spitze!

In den südkoreanischen PC-Bangs gibt es einen Umschwung. Overwatch verdrängt den jahrelangen Spitzenreiter League of Legends.

Overwatch haarscharf vor League of Legends

Schon in den vergangenen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Overwatch in den südkoreanischen PC-Bangs einen grandiosen Start hingelegt hat. Diese “Bangs” sind im Grunde Internetcafes, bei denen die Besucher oft viele Stunden verweilen, um unterschiedliche Games zu zocken – in gemütlicher Atmosphäre bei verschiedenen Knabbereien.

Nach dem schon guten Ergebnis nach Release, konnte Overwatch jetzt noch mal eine große Schippe drauflegen, und verdrängte League of Legends von Platz 1 der meistgespielten Games in den PC-Bangs.

Vor etwas mehr als einer Woche konnte Overwatch bereits 14,7% der Spieler an sich binden. Mit stolzen 29,21% ergatterte sich Overwatch jetzt knapp die Führung und verwies League of Legends mit “nur” noch 28,80% auf den zweiten Platz (Stand: 15.06.2016). Das ist nach vier Jahren das erste Mal, dass LoL seinen Platz abtreten mus. League of Legends verlor in den letzten wohl Tagen auch viele Spieler an Overwatch. Denn vor einer Woche hatte LoL noch über 35%.

Overwatch vs LoL Internetcafe Korea
Orange ist Overwatch, blau ist Lol

Ob das nur ein kurzzeitiger Wandel ist, der bald wieder verpufft, oder wirklich der große “Umschwung” für das meistgespielte Spiel in Südkorea, werden erst die nächsten Wochen zeigen.

Doch selbst wenn Overwatch wieder abstürzen sollte, gelang es Blizzards Shooter, die Listen der beliebtesten Spiele ein wenig aufzuwirbeln. In jedem Fall ist es den kalifornischen Entwicklern wieder gelungen, ein Spiel zu entwickeln, das selbst Spieler aus allen anderen Genres anlockt und sogar jene begeistert, die mit Shootern eigentlich nichts anfangen können.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Shooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks haben wir in unserer Guide-Sektion für Euch vorbereitet.