Der Thriller “Detroit Become Human” hat einen beeindruckenden Trailer bekommen. Schaut ihn Euch hier an.
Detroit Become Human – Der neue Drama-Thriller von Quantic Dream
Unter den vielen auf der E3 vorgestellten Titeln gab es nicht nur spannende Multiplayer-Ankündigungen, sondern auch jede Menge Games, die sich alleine zocken lassen und mit spannender Story an den Fernseher fesseln. Eines dieser Spiele ist “Detroit Become Human”.
In der Zukunft leben Androiden unter uns, die erschaffen wurden, um den Menschen zu dienen. Sie erfüllen unliebsame Aufgaben, halten die Systeme am Laufen oder dienen gar als Beziehungspartner für Menschen, die mit “realen” Personen nicht zurechtkommen. Doch was passiert, wenn eine dieser Maschinen plötzlich austickt? Was passiert, wenn sie wirklich menschliche Züge entwickelt?
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In neuen Spiel von Quantic Dream wird einmal mehr die umfassende Entscheidungsfreiheit im Vordergrund stehen, mit der Spieler den Lauf ihrer Geschichte ändern können. Dem aktuellen Trailer nach schlüpft man in die Rolle des Androiden Connor, der – ähnlich wie der FBI-Agent im Vorgänger – Verbrechen aufklären muss. Doch ob alle Hinweise gefunden, die richtigen Schlüsse gezogen und vor allem die korrekten Entscheidungen gefällt werden, liegt ganz in der Entscheidungsfreiheit der Spieler.
Der Trailer zeigt die dramatische Auflösung eines Verbrechens, bei dem ein Android ein junges Mädchen als Geisel nimmt. Connor muss diese Situation nun entspannen … und scheitert. Doch das hätte auch alles anders ablaufen können! Der Fokus und die Botschaft des Trailers ist eindeutig: “Als Spieler habt Ihr zahlreiche Entscheidungsmöglichkeiten. Jede Wahl beeinflusst den Lauf der Geschichte.”
“Detroit Become Human” ist der indirekte Nachfolger der Spiele Heavy Rain und Beyond: Two Souls und hat eine ziemlich irre Entstehungsgeschichte. Zum Release von Heavy Rain erschuf Quantic Dream eine Techdemo, die eigentlich nur zeigen sollte, mit was für einem hohen Detailgrad man nun Charaktere darstellen kann. Diese Techdemo war storytechnisch aber so emotional, dass die Schreie nach einem eigenständigen Spiel laut wurden – und genau das ist nun “Detroit Become Human”.
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Bei vielen Hütern läuten nun die Alarmglocken: Denn der Griff von Malok, die exklusive Waffe des „Der Wille von Crota“-Strikes, kann nun von Omnigul mit erhöhter Chance fallengelassen werden. Die Drop-Chancen von Strike-exklusiven Gegenständen sind in der Dämmerung deutlich höher.
„Griff von Malok“-Farmmethode im Omnigul-Nightfall
Unser Freund Nexxoss Gaming zeigt Euch eine Farm-Methode, wie Ihr effizient an dieses begehrte Impulsgewehr gelangen könnt. Da in dieser Woche der Dämmerungsstrike mit Solar-Entflammen modifiziert ist, müsst Ihr Eure Waffen und Fokusse speziell daraufhin einstellen.
Als Waffen empfiehlt der Youtuber das exotische Solar-Schwert Tilger. Zudem könnt Ihr in der Rückhand eine Solar-Schrotflinte ausrüsten, denn Spezialwaffen werden diese Woche ebenfalls begünstigt.
Das Wichtige dieser Farmmethode ist jedoch das Setup Eurer Hüter. Während ein Spieler den Jäger mit Schattenschuss wählt, um Omnigul „fesseln“ zu können, erstellt sich ein anderer folgenden Jäger-Fokus:
Der Fokus Revolverheld kommt mit der Super „Goldene Kanone“, welche durch Solar-Entflammen aufgewertet wird.
Setzt auf den Fokusknoten Jungfer, welcher Präzision und Schaden der Golden Gun erhöht. Zudem empfiehlt Nexxoss Über den Horizont, womit die Reichweite der Super steigt.
Wählt ferner den exotischen Helm „Himmlischer Nachtfalke“, womit ein Schuss der Goldenen Kanone 6-fachen Schaden anrichtet. Damit könnt Ihr die Lebensenergie von Omnigul enorm senken, was für diese Farm-Methode fruchtbar ist.
Wenn Ihr der Omnigul zum ersten Mal im Strike begegnet, schießt Ihr einen Schattenschuss auf sie, ballert Eure Goldene Kanone drauf und drescht ansonsten mit dem Solar-Schwert auf die Hexe ein. So stirbt sie bereits nach wenigen Sekunden und lässt, mit etwas Glück, den Griff von Malok fallen.
Nun könnt Ihr Euch sterben lassen und ab dem letzten Checkpoint wieder die Hexe jagen. Achtet darauf, dass Ihr währenddessen viele Sphären des Lichts produziert und auch fleißig einsammelt, damit stets Eure Super bereitsteht.
Nexxoss hat innerhalb von 3-4 Stunden auf diese Weise 15 „Maloks“ ergattert. Die Chance ist hoch, dieses Impulsgewehr innerhalb kurzer Zeit mit starken Perks zu bekommen.
Die Farm-Methode in bewegten Bildern könnt Ihr Euch im Folgenden ansehen. Hier seht Ihr auch, wie schnell Ihr Omnigul damit erledigen könnt:
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Electronic Arts und Dice arbeiten seit einiger Zeit an einer Virtual-Reality-Version des Online Shooters Star Wars: Battlefront.
Nun wurde im Rahmen der E3 ein erster Teaser zu dieser Version gezeigt. Im Video sitzt der Spieler im Cockpit eines X-Wing Jägers und schaut sich frei um. Man düst unter einem Rebellenkreuzer hindurch, während andere X-Wing an einem vorbeisausen. Schließlich wendet man und fliegt auf einen Sternzerstörer zu. Als TIE-Jäger auf den Spieler zurasen und erste Schüsse und Explosionen zu sehen sind, ist das Video auch schon zu Ende.
Mit Virtual Reality in die Weiten des Alls
Präsentiert wurde die PlayStation VR Version dieser speziellen Mission aus Star Wars: Battlefront. Das Video zeigt sehr gut, wohin die Reise geht. Ob die Virtual-Reality-Version des Shooters das komplette Spiel umfasst, ist momentan noch nicht klar. Bisher steht fest, dass es sich um zumindest eine spezielle VR-Mission handelt, die man dann mit dem Headset spielen kann. Interessant ist auch, dass es sich um eine Weltraum-Mission handelt. Denn diese gab es im Hauptspiel nicht. Offenbar finden die Gefechte im All zumindest mit den VR-Missionen ihren Weg ins Spiel.
Mit der Veröffentlichung der X-Wing VR-Mission von Star Wars: Battlefront ist zum 13. Oktober zu rechnen, denn an diesem Tag wird auch das PlayStation VR Headset auf den Markt kommen. Außerdem wird die Mission PlayStation-4-exklusiv sein. Man kann sie also nicht am PC mit einer Oculus Rift oder einem HTC Vive Headset spielen. Ob es sich nur um eine zeitliche Exklusivität handelt, ist nicht klar. Allerdings sieht das Video ziemlich gut aus und macht richtig Lust darauf, sich in das virtuelle Cockpit eines X-Wing Jägers zu schnallen und gegen TIE-Fighter ins Gefecht zu fliegen.
Hier dürft ihr euch das Video direkt ansehen – achtet dabei auch mal darauf, woher die Musik des Trailers kommt…
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Für The Elder Scrolls Online hätte das neuste DLC Dark Brotherhood eigentlich schon gestern, am 14. Juni, erscheinen sollen. Daraus wurde nichts, doch heute soll es endlich soweit sein.
Dark Brotherhood, das neueste DLC für The Elder Scrolls Online, erschein bereits am 31. Mai für die PC-Version des Online-Rollenspiels, doch die Konsolen-Editionen sollten zwei Wochen später, am 14. Juni nachfolgen. Doch während der Start gestern auf der Xbox One problemlos klappte, ging beim Playstation-4-Release einiges schief.
Denn aufgrund „unvorhergesehener technischer Probleme“ gab Zenimax-Mitarbeiterin Jessica Folsom im TESO-Forum gestern bekannt, dass sich der PS4-Start um einen Tag verschiebe. Das neue Launch-Datum für Dark Brotherhood ist demnach heute, den 15. Juni. Die Wartungsarbeiten zur Implementierung des DLCs begannen um 12:00 Uhr unserer Zeit und sollten um die vier Stunden dauern. Gegen 16 Uhr dürfte dann der große Meuchelspaß auch für Playstation-Jünger losgehen.
Das DLC „Dark Brotherhood“ führt den berüchtigten Meuchlerkult um die „schwarze Mutter“ ins Spiel ein. Unsere Charaktere können sich dieser Truppe anschließen und so zu eiskalten Killern werden. Ein entsprechend blutiger Trailer gab da schon einmal einen guten Vorgeschmack. Weitere Infos zu dieser Organisation und den Inhalten des DLCs findet ihr unter dem angegebenen Link.
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Das sind die verschiedenen spielbaren Fraktionen im Multiplayer von Battlefield 1.
Insgesamt 6 spielbare Fraktionen soll es im Multiplayer des neuen Battlefield 1 geben, zwischen denen man sich als Spieler entscheiden kann. Per Twitter bestätigte Battlefield die folgenden Fraktionen zum Start des Spiels: Großbritannien, das Deutsche Reich, Österreich und Ungarn, Italien, das Osmanische Reich und die USA. Zusätzlich wird es im Mehrspieler-Modus keine weiblichen Soldaten geben.
Zwar im Krieg, aber nicht im Spiel dabei
Obwohl Frankreich und auch Russland keine unbedeutenden Kriegsfraktionen im 1. Weltkrieg waren, wird man sie, zumindest zum Start von Battlefield 1, im Mehrspieler-Modus nicht spielen können. Russland und Frankreich hatten beide während des ersten Weltkriegs hohe Verluste zu verzeichnen. Denkbar ist aber, dass die beiden Fraktionen eventuell durch ein DLC oder einen Patch zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel eingebaut werden, das wurde allerdings nicht offiziell bestätigt.
Inzwischen ist bestätigt, dass die französische Armee in einem DLC nachgereicht wird.
Keine Frauen in Battlefield 1 – “Weil Jungs das unrealistisch fänden”
Im Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 wird es keine weiblichen Soldaten geben. Laut Aussage der ehemaligen Programmiererin von DICE, Amandine Coget, gibt es keine weiblichen Soldaten in dem Spiel, weil die Projektleiter davon ausgehen, Jungs würden das unrealistisch finden. Aber sind Frauen im 1. Weltkrieg wirklich unrealistisch? Nein!
Amandine Coget schrieb außerdem auf Twitter, dass es weitere (historisch) unrealistische Dinge, wie der Aufbau der Panzer oder die Fehlfunktionen der früh entwickelten Fallschirme, die es ins Spiel geschafft haben. All das ist “glaubhaft”, für die Kern-Zielgruppe der Jungen, aber Frauen als Soldaten nicht. Das bezieht sich aber besonders auf den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1. In der Einzelspieler-Kampagne spielt eine Frau eine der Hauptrollen!
Mit der kommenden Erweiterung “Underground”, beziehungsweise auf Deutsch “Untergrund”, wird das Balancing der Waffen im MMO-Shooter The Division überarbeitet.
Diese Änderungen sind schon länger geplant, finden aber am 28. Juni (für PC und Xbox One – auf Playstation 4 am 2. August) ihren Weg in das Onlinegame. Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die Sekundärfunktionen der Waffen.
Jede Menge Änderungen an den Waffen
SMGs bekommen damit einen Bonus auf den Schaden kritischer Treffer und die Bonus-Chance für kritische Treffer wird entfernt. Marksman Rifles, also Präzisionsgewehre, erhalten einen Bonus auf Kopfschüsse. Sturmgewehre erhalten einen Bonus von etwa 20% auf “Armor Shred”, als die Möglichkeit, Rüstungen zu zerstören. Dies trifft allerdings nur für den PvE-Modus zu. Der Bonus kommt in PvP-Kämpfen nicht zum Tragen.
LMGs erhalten einen Bonus von etwa 30% auf den Schaden gegen alle Ziele, die sich nicht in Deckung befinden und Schrotflinten bekommen einen Bonus von etwa 200% darauf, PvE-Ziele ins Wanken zu bringen. Wie man sieht, richten sich einige der Änderungen nur an den PvE-Modus, worüber sich schon einige Spieler beschweren. Die Entwickler erklären, dass man sich erhofft, dass viel mehr Spieler im PvP Deckung nutzen und das Spiel dadurch taktischer wird.
Fragwürdige Auswirkungen
Ihr könnt euch hierzu ein Video ansehen, das die Änderungen genauer unter die Lupe nimmt. Wie sich diese Balancingänderungen der Waffen genau auf den Spielfluss von The Division auswirken, das wird man erst sehen, wenn die Erweiterung “Untergrund” erschienen ist und man anhand von mehreren Kämpfen erkennt, ob die Änderungen positiv oder vielleicht doch eher negativ sind. Denn unter den Zahlen kann man sich meist nicht so viel vorstellen. Man muss erleben, was sich geändert hat und wie sich dies anfühlt und auswirkt.
Das Video könnt ihr euch gleich hier ansehen:
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Wildstar ist bereits am 9. Juni auf Steam gestartet und seitdem sind die Spielerzahlen auf Valves Verkaufsplattform durchaus ansehnlich. Außerdem beeindruckte die bestehende Community mit tollen Begrüßungsaktionen.
„Ich wollte nur mal sagen, wie wunderbar es war, euch Veteranen-Spieler in den Stadtgebieten herumhängen zu sehen, wo ihr Tipps gegeben und sogar Geschenke an Neulinge verteilt habt“. So fasst User “Phobien” auf Reddit seine positiven Erfahrungen mit dem Steam-Release von Wildstar zusammen, denn am 9. Juni kam das bunte Online-Rollenspiel auf Steam heraus und zahlreiche neue Spieler wollten sich ein Bild von dem Planeten Nexus machen.
Dabei wurden die Neuankömmlinge von der bestehende Community freudig begrüßt und viele Spieler haben sich extra neue Twinks gemacht, um den neuen Gamern in den Startgebieten zu helfen. Insgesamt verlief der Steam-Start sehr gut, gravierende technische Probleme – wie noch beim Free2Play-Release 2015 – gab es diesmal nicht.
WildStar: Spielerzahlen und Reviews bei Steam
Daher sind die Reviews auf Steam auch größtenteils freundlich. Von über 1.000 Bewertungen sind um die 80% positiv und loben vor allem das komplexe Gameplay, den abgedrehten Humor und die hilfsbereite und freundliche Community. Ein Blick auf die Nutzer-Statistiken zeigt außerdem, dass im Schnitt über 4.000 Spieler pro Tag seit dem Steam-Release online sind. Laut Steamspy.com gab es in den letzten Tagen insgesamt über 65.000 aktive Spieler, womit das Spiel auch relativ weit oben bei den “Trending Games” erscheint. Dabei handelt es sich ausschließlich um Nutzer von Steam, die Spieler, die nach wie vor den regulären Wildstar-Client nutzen, sind dort nicht eingerechnet.
Auf einen Blick werden alle wichtigen Optionen dargestellt und auf Wunsch erläutert.
Außerdem dürften diese 4.000 Spieler aus der Statistik sicherlich nicht alles komplett neue Spieler sein, einige Veteranen haben sich höchstwahrscheinlich aus Gründen der Einfachheit via Steam ins Spiel eingeloggt. Dennoch ist der Zustrom neuer Spieler aus Steam nicht zu übersehen und die Städte und Gebiete von Wildstar wirken bereits lebendiger als in früheren Zeiten. Wer jedenfalls ins Spiel wieder einsteigen will oder schon immer einmal Wildstar zocken wollte, für den bietet sich jetzt die ideale Gelegenheit.
Wie seht ihr den Steam-Relaunch von Wildstar? Rettet dieser Schritt auf Dauer das Spiel oder ist der aktuelle Aufschwung nur ein Strohfeuer und bald wieder vorbei? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen.
Bei Destiny ist heute auf PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360 Waffentag.
Am 15.6. grüßt Banshee-44 mit einem neuen Angebot. Steigt Ihr im Ruf des Waffenhändlers auf, rückt er zudem Aufträge heraus, die in exotischen Waffen münden. Wenn Ihr diese in Eurem Besitz wissen wollt, solltet Ihr Euch mit dem Händler gutstellen.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny
Für Ruf-Punkte könnt Ihr diese Woche folgende Feldtestwaffen ausführen:
Ein Häkke-Automatikgewehr giert nach Gefallenen-Blut.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon will gegen die Vex eingesetzt werden.
Ein Suros-Raketenwerfer möchte sich hochrangigen Feinden stellen.
Einen weiteren Raketenwerfer von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Mit einem Omolon-Scharfschützengewehr sollt Ihr Gefallenen-Captains ins Visier nehmen.
Diese 5 Waffen können fortan bestellt werden
Banshee-44 bietet Euch fünf Schmieden-Aufträge an, welche Ihr gegen 2500 Glimmer eintauschen könnt. Ihr müsst Euch jedoch eine Woche gedulden, bis Euch der Waffenmeister die gewählte Waffe aushändigt.
Den Beginn macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Mittlerer Archetyp.
Von Suros gibt’s das Dis-43-Scoutgewehr. Mit starken Perks kann diese Waffe richtig abgehen. Mit hoher Schlagkraft, Reichweite und einer ordentliche Stabilität kommt sie mit einer soliden Grundlagen.
Zudem bietet Euch Suros den Raketenwerfer JLB-47 an. Mit guten Perks ist dieser Raketenwerfer richtig stark.
Ihr könnt von Häkke das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D bestellen. Die Schlagkraft ist erhöht, die Feuerrate niedrig.
Ferner steht das Omolon’sche Scharfschützengewehr Uzume RR4 zur Verfügung. Diese Sniper hat eine niedrige Schlagkraft, dafür eine erhöhte Feuerrate.
Diese Woche wollen Lyudmila-D und PDX-41 mit hübschen Rolls abgeholt werden
Das Fusionsgewehr Thesan FR4, eine starke Waffe im Schmelztiegel, kommt mit keinen herausragenden Perks. Wählt jene mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit Mulligan, Gezogener Lauf für die Reichweite (wichtig bei dieser Waffe) und Dreifach.
Die Suros Dis-43 kommt mit überhaupt keinen starken Perks. Keine Empfehlung diese Woche.
Interessant wird die Lyudmila-D, ein Impulsgewehr mit hoher Schlagkraft: Diese gibt’s diese Woche mit Messsucher, Kopfsucher und Handangelegter Schaft.
Das Impulsgewehr Suros PDX-41 ist etwas für Hüter, die den Rückstoß kontrollieren können. Dann ist sie mit Hammergeschmiedet, Vollautomatik und Verstärkter Lauf zu empfehlen.
Uzume RR4, ein Scharfschützengewehr, kommt mit Dreifach, Mulligan und Fixer Zug.
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Die E3 macht alle glücklich. Nur ein Dämon ist mit den “neuen” Konsolen irgendwie nicht zufrieden.
Mehr Xboxen braucht die Welt … eigentlich nicht
Die großen Pressekonferenzen der E3 sind abgefrühstückt und neben vielen interessanten (Zelda! Final Fantasy! Detroit: Become Human!) und weniger spannenden Ankündigungen (alles andere!) für alle möglichen Plattformen, gab es auch frischen Wind aus dem Hardwarebreich. Wobei “frischer Wind” vielleicht eine Übertreibung ist, denn so wirklich neu ist das ja nicht.
Ich rede hier von den beiden neuen Xbox-Konsolen, die im Laufe dieses und des nächsten Jahres erscheinen sollen. Bei der Xbox One Slim handelt es sich nicht nur um eine dünnere Variante der Konsole, sondern auch einen technischen Fortschritt, denn nun wird eine Darstellung von 4K unterstützt – zumindest in Filmen. Das beinhaltet aber auch “Filmsequenzen” in einigen Spielen.
Die Drei-Klassen-Gesellschaft der Xbox
Was ist nun das voraussichtliche Ende vom Lied? Es gibt drei unterschiedliche Qualitäten des Spielerlebnisses bei der Xbox. Auf der “alten” One in gewohnter Grafik, auf der “neuen” Slim mit verbesserten Filmsequenzen oder auf der Scorpio, wo alles schicker aussieht.
Jaja, ich bin wieder altmodisch. Aber war der Vorteil einer Konsole nicht mal, dass man sich nicht um eine ständige Erneuerung der Hardware kümmern musste? War diese Beständigkeit nicht auch ein werbetechnischer Punkt, der die Konsolen von den PCs unterschieden hat?
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Durch die technischen Limitierungen, die eine etwas ältere Konsole im Laufe der Jahre nun mal mit sich brachte, mussten Entwickler sich Tricks und Kniffe einfallen lassen, wie sie trotz alter Hardware noch etwas mehr Leistung aus dem Kasten rausholen zu können. Wer zu jung ist, um sich daran zu erinnern, sollte mal Final Fantasy VII und Final Fantasy IX vergleichen – beide Spiele liefen auf der PlayStation 1, lagen grafiktechnisch aber weit auseinander.
Wie seht Ihr diese ganze Sache? Stört Euch dieser “Konsolenwahn” oder freut Ihr Euch gar auf die “neuen alten” Konsolen? Werdet Ihr die Slim kaufen oder lieber direkt auf die Scorpio warten?
P.S: Die PS4K find’ ich auch nicht besser…
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In einem Interview verraten die Entwickler von WoW, was man sich bei Systemen gedacht hat, die nur in einer Erweiterung wichtig sind, wie etwa den Garnisonen und (womöglich) den Artefaktwaffen.
Etwas ausprobieren, davon lernen und dann weiterziehen
Bei mmorpg.com hatte man die Gelegenheit, nach der Veröffentlichung des Warcraft-Films in Amerika, einige Worte mit den Entwicklern des MMORPGs zu wechseln. Hierbei kam ein recht interessantes Interview mit Ion Hazzikostas (Lead Game Designer) J. Allen Brack (Executive Producer) zustande. Die wichtigsten Aussagen dieses Gesprächs zum Thema Artefaktwaffen haben wir für Euch herausgefiltert und übersetzt.
Im Gespräch kam die Frage auf, ob man die Spieler denn überhaupt von den Artefaktwaffen wieder trennen könnte. Immerhin würden diese viele coole Eigenschaften und Mechaniken mit sich bringen, an welche die Spieler sich gewöhnen würden und die sie nicht wieder missen wollten.
Allerdings sieht Hazzikostas kein wirkliches Problem darin, falls die Artefaktwaffen verschwinden sollten. Denn in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass einstmals beliebte Features, wie etwa die Garnison zum Anfang von Warlords of Draenor, sehr schnell in Ungnade fallen können, wenn sie zu viel Bedeutung gewinnen. Außerdem würde eine permanente Weiterentwicklung der Artefaktwaffe die Spieler auch von ihrem Charakter lösen – denn wenn die Entwicklung der Waffe plötzlich komplexer ist, als die Entwicklung des eigenen Charakters, dann hat das einen faden Beigeschmack.
Kann man die Spieler wieder von den Artefaktwaffen trennen?
“Wir wollen die Freiheit, während einer Erweiterung tief in ein System einzutauchen und davon zu lernen. Wir nehmen das, was wir gelernt haben, wie etwa bei den Garnisonen, nehmen einige Teile davon und tragen sie in die Zukunft, während wir andere zurücklassen. Hoffentlich bedauern die Spieler, dass man etwas zurücklässt. Vielleicht denken sie aber auch ‘Na endlich lassen sie den Schrott weg.'”
Über das endgültige Schicksal der Artefaktwaffen wird man aber erst sehr spät in Legion entscheiden – vermutlich befindet man sich dann bereits in Patch 7.2 oder 7.3.
Die Anzahl der verkauften Overwatch-Spiele erreicht einen neuen Meilenstein. In nur wenigen Wochen stieg die Zahl auf über 10 Millionen Spieler an.
10 Millionen verkaufte Spiele in 3 Wochen
Der Erfolg von Overwatch lässt sich nicht mehr leugnen. Nachdem Blizzard bereits kurz nach dem Launch des Spiels bekannt gegeben hat, dass sich mehr als 7 Millionen Spieler zum Kauf des Heldenshooters entschlossen haben, ist diese Zahl noch mal drastisch angestiegen. Auf dem offiziellen Twitteraccount von Overwatch hieß es heute, dass diese Zahl inzwischen auf stolze 10 Millionen Spieler angewachsen sei – und noch immer ansteigt.
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Selbstverständlich sind “verkaufe Spiele” nicht synonym für aktive Spieler, aber über die tatsächlichen Zahlen, wie viele Gamer Tag für Tag in den Shooter einloggen, gibt es derweil noch keine Informationen. Anhand des großen Interesses in den sozialen Medien und auf Youtube lässt sich aber wohl sagen, dass Blizzard mit dem bisherigen Ergebnis ziemlich zufrieden sein kann.
Mein-MMO meint: Vor der Veröffentlichung waren viele Spieler noch skeptisch, dass Overwatch im Grunde nur ein “Team Fortress 2 von Blizzard” sei und gerade das mangelnde Interesse an den Twitch-Streams des Spiels prophezeiten eine eher düstere Zukunft. Für die meisten scheint bei Overwatch aber das alte Prinzip zu gelten, mit dem Blizzard immer wieder Erfolg hat: Sobald man ein paar Spiele absolviert hat, kann man sich aus dem Sog kaum noch befreien. Das Interesse der Fans spiegelt sich übrigens auch auf unserer Seite wieder – Neuigkeiten und Artikel zum Shooter werden immer gerne angeklickt.
Um gegen die 9.999.999 anderen Spieler bestehen zu können, empfehlen wir einige unserer Overwatch-Guides. Schaut doch mal rein, ihr könntet ein paar Dinge lernen!
Die „Untergrund“-Erweiterung von The Division wird zufällig generierte Missionen bringen. Wir stellen diese „Underground Operations“ vor.
Auf einem E3-Event zur „Tom Clancy“-Reihe sprachen die Entwickler über die Untergrund-Erweiterung von The Division. Im Fokus stand der neue Endgame-Content „Underground Operations“. Was hat es damit auf sich?
„Underground Operations“ in The Division
Die erste kostenpflichtige Erweiterung wird mit „etwas sehr Schrecklichem“ beginnen. Die Division-Agenten müssen herausfinden, was vor sich geht. Hierzu werden wir früh einen neuen Bereich der Operationsbasis freischalten, welcher uns den Zugang zum Untergrund gewährt: „Underground Operations“. Dieser Ort ist nur für Division-Agenten vorgesehen – das JTF werdet Ihr hier nicht finden.
Von diesem neuen Bereich aus startet Ihr die Untergrund-Missionen: Zunächst wählt Ihr die Schwierigkeit aus. Neben normal, schwer und herausfordernd kommt „heroic“, also heroisch, hinzu: In einem Live-Gameplay präsentierten die Entwickler diesen Modus – allerdings war es ein kurzes Vergnügen. Der Einsatztrupp um Yannick Banchereau starb nach wenigen Sekunden – an einem Schrotflinten-Typen auf Level 35.
Nun wählt Ihr die Anzahl der Phasen: Diese bestimmen, wie lange Ihr im Untergrund seid – eben, wie viele Phasen Ihr darin spielen möchtet. Aber Achtung: Solltet Ihr sterben, müsst Ihr wieder von vorn in Basis anfangen. Die mehrphasigen Missionen sollen nur in höheren Schwierigkeitsgraden spielbar sein. Für bessere Loot könnt Ihr Zieldaten investieren.
Zudem könnt Ihr zwischen „Directives“ wählen. Diese sind Modifikatoren, welche die Missionen unterschiedlich gestalten. Folgende wurden gezeigt:
Fog of War: HUD-Elemente werden entfernt, wie die Mini-Map.
Waste Not Want Not: Dadurch erhaltet Ihr weniger Muni. Ihr verliert alle übrigen Kugeln eines Magazins, wenn Ihr vorzeitig nachladet.
Mad Skills: Wenn Ihr eine Fertigkeit einsetzt, bekommen alle Skills einen Cooldown-Timer. Beim Einsatz einer individuellen Fertigkeit werden auch jene Eures Teams mit Cooldowns versehen.
Special Forces: Gegner erhalten bestimmte Munitions-Typen.
Sickness: Eure Gesundheit wird kontinuierlich abgezogen, bis zum letzten Segment.
Dann startet Ihr die Untergrund-Mission. Diese wird zufällig generiert, was Layout und Ziel angeht. Zudem findet Ihr darin Sammelobjekte, welche Euch die Lore zu diesem Gebiet verraten.
Im vorgeführten Gameplay war es die Aufgabe der Agenten, einen Generator zu verteidigen und den Bereich zu sichern. Es wurde auch eine „komplett neue“ Waffe im Einsatz gezeigt, zu welcher es in Zukunft mehr Infos geben wird. Allgemein soll die Untergrund-Erweiterung jede Menge frisches Zeug bringen, was die Agenten jagen dürfen. Darunter neue Ausstattungssets.
Die Feinde sind nicht die einzige Bedrohung im Untergrund: Dieser ist von der Zerstörung geprägt, weshalb Ihr in den engen Gängen auf Gefahren, wie funkensprühende Kabel, aufpassen müsst.
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Die Entwickler gingen kurz auf den kommenden Übergriff „Dragon’s Nest“ ein: Dieser führt Euch gegen die Cleaners. Diese haben ihren Anführer verloren, nun streben vier andere nach der Macht. In dieser Incursion werden wir unter anderem auf einen flammenwerfenden „Fire Truck“ treffen.
Update: Hier könnt Ihr Euch Gameplay-Material zu “Underground Operations” anschauen:
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Zur PK-Halbzeit der diesjährigen E3 2016 fand die “PC Gaming”-Pressekonferenz statt, bei der Warframe den neuen Spielmodus „Lunaro“ vorstellte. Außerdem könnt ihr den gratis Skin „Dulus“ für das neue Dark Split-Sword ergattern. Was ihr dazu tun müsst, lest Ihr im Folgenden.
Lunaro in Warframe
Vor einigen Wochen stellte Digital Extremes auf der Pax East einen neuen Conclave-Spielmodus für ihren Online-Weltraum-Shooter Warframe vor. Nun gab es im Rahmen der E3 PC Gaming 2016 Pressekonferenz das Ganze in bewegten bunten Bildern zu sehen.
Dieser Modus dreht sich nicht um Kanonen und Kills, sondern soll mehr ein Funmodus, ein Freizeitsport im Warframe Universum sein und somit Spieler ansprechen, die sich bisher noch nicht mit dem PvP-Angebot des Shooters beschäftigt haben. Das Ganze erinnert leicht an Rocket League oder den Sport Jai Alai.
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Ein Ball, zwei Tore, zwei 4er Teams und das charakteristische Warframe-Parcours-Movement formen den neuen Spielmodus.
Aus 1 mach 3
Abseits der Pressekonferenz gab es ebenfalls Informationen zu den Plänen, Update 19 in mehreren Etappen zu veröffentlichen. Dabei macht Lunaro den Anfang. Dieses soll für PC-Spieler schon später in dieser Woche zur Verfügung stehen.
Das Lunaro-Spielfeld von oben betrachtet
Der nächste Schritt wird dann die komplette Veränderung der Sternkarte und des Void-Key-Systems, die Einführung eurer eigenen Kavats und bisher nicht weiter genannten Überraschungen sein. Dies soll nur wenige Wochen nach der „Lunaro“-Veröffentlichung geschehen.
Und letztlich gipfelt alles in der kommenden cinematischen Quest „The War Within“, bei der ihr mehr über die mysteriöse Vergangenheit der Grineer Königinnen erfahren werdet. Außerdem soll damit auch erneut, wie schon mit der Quest „Second Dream“ geschehen, das Universum vergrößert und Spielmechaniken hinzugefügt und verändert werden. Das dritte Update soll im Zeitraum um die erste eigene Tenno-Con, welche am 9. Juli stattfinden wird, erscheinen.
Gratis-Skin
Zur Feier des Tages können ganz Schnelle noch einen kostenlosen Skin für das gerade erst erschienene Dark Split-Sword abgreifen. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist den Code PCGAMINGSHOW2016 unter warframe.com/promocode einzugeben. Bis zum 17. Juni habt ihr dazu noch Zeit. Beachtet jedoch, dass dieser Skin exklusiv für PC-Tenno erhältlich ist.
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Overwatch bekommt seinen ersten Balancepatch. Wir haben die Details der Anpassungen für Widowmaker und McCree.
McCree – 30% weniger Schaden, Widowmaker weniger Schaden bei Körpertreffern
Heute Nacht (15.06), nach den Wartungsarbeiten, wird Overwatch seinen ersten Patch bekommen, der ein wenig an der Balance des Spiels herumschraubt. Wie angedroht schwächt Blizzard den Revolverhelden McCree und die sexy Scharfschützin Widowmaker ab, um beide etwas in ihrer Dominanz zu schwächen. Folgende Änderungen gehen mit dem Update live:
McCrees “Rechtsklick” war zu stark, da er selbst massige Tanks wie Reinhardt oder Roadhog mit nur einer Kombo vernichten konnte. Aus diesem Grund wird der Schaden der Kugeln von 70 auf 45 reduziert. Somit ist er noch immer eine tödliche Gefahr für schwache Charaktere, wie Genji oder Tracer, kann Tanks aber nicht mehr am laufenden Band umpusten. Als kleinen Ausgleich dafür beginnt McCree nun früher mit dem Nachladen – nach dem Rechtsklick vergehen nur noch 0,3 Sekunden, anstatt zuvor 0,75 Sekunden.
Der Basisschaden von Widowmakers alternativem Feuer (die Sniper-Schüsse) wird von 15 auf 12 reduziert. Ein voll aufgeladener Schuss verursacht dann nur noch 120 Schaden, anstatt 150. Im gleichen Atemzug wird aber ihr Schaden für kritische Treffer (Kopfschüsse/Schwachstellen) von 200% auf 250% erhöht – Kopftreffer verursachen also noch immer 300 Schadenspunkte. Auch ihr Ultimate wird etwas abgeschwächt, denn die Aufladedauer wird um 10% erhöht, damit sie seltener zum Einsatz kommt. Diese Änderungen sind vor allem für Zenyatta und Tracer wichtig, die nun nicht mehr durch einen einzelnen Körpertreffer von ihr sterben können.
Ausgesnipet – weniger Schaden für Widowmaker
Vorerst gehen diese Änderungen nur auf dem PC live. PlayStation- und Xbox-Spieler müssen sich noch etwas gedulden, sie erhalten den Patch zu einem späteren Zeitpunkt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Auf der E3 wurde das kommende Sandbox-MMORPG Dual Universe vorgestellt, welches durchaus Star Citizen Konkurrenz machen könnte.
Dual Universe bietet vieles von dem, was auch Chris Roberts Star Citizen bieten möchte: Ihr seid in einem großen, persistenten Universum unterwegs und könnt nahtlos auf Planeten landen. Ihr liefert euch Raumschlachten, müsst allerdings zudem auf den Planeten versuchen, zu überleben. Dual Universe will allerdings noch einen Schritt weitergehen: Und zwar könnt ihr euch nicht nur Bauwerke und komplette Städte nach euren Vorstellungen frei aufbauen, sondern beispielsweise sogar euer Schiff aus verschiedenen Modulen selbst zusammenbasteln.
Ein riesiges Universum
Das Magazin PC Gamer stellte das Spiel nun während der E3 Show vor und zeigte zudem einen Trailer, der das Ausmaß des Spiels erahnen lässt. Im Video wird aus dem Weltraum nahtlos auf einen Planeten gezoomt. Schließlich springt man in einen Charakter und schaut sich mit diesem in der riesigen Welt um. Nun baut man sein Schiff, steigt ein und rauscht damit nahtlos ins All, düst an einem Kreuzer vorbei und fliegt zum nächsten Planeten. Dort dringt man wieder nahtlos in die Atmosphäre ein, fliegt zwischen den Häusern einer von Spielern errichteten Stadt hindurch und landet auf einer Anhöhe.
Jean-Christophe Baillie, CEO des Entwicklerstudios Novaquark erklärte während der Show, dass es schon immer sein Traum war, ein MMO zu erschaffen, in dem alles möglich sein sollte. Man soll tun können, was man möchte und man soll errichten können, was man will und wo man will. Man wird Rohstoffe auf den Planeten sammeln und daraus Häuser, Schiffe, Raumstationen und ganze Städte errichten können. Alle Spieler sind zur gleichen zeit im selben Universum unterwegs und interagieren miteinander. Es gibt weder Instanzen noch Ladebildschirme.
Es ist eure Welt
Auch die Ökonomie wird von den Spielern bestimmt. Wer beispielsweise ein besonders effektives Schiff baut, das alle anderen haben wollen, der kann damit im Universum reich werden. Es soll Kriege geben, die das Gleichgewicht in der Galaxis durcheinander bringen – all dies wird aber von den Spielern bestimmt. Die Entwickler wollen hier nicht eingreifen. Man kann eigene Unternehmen gründen und die Politik beeinflussen. Jeder Spieler startet auf dem Ark-Schiff und von dort aus breiten sich die Spieler aus und erleben ihre eigene Geschichte.
Auch, wenn die Pre-Alpha schon einen guten und runden Eindruck macht, wie man anhand des Videos sehen kann, liegt noch sehr viel Arbeit vor den Entwicklern. Eine Closed Alpha ist für Anfang 2017 geplant. In wenigen Wochen wird die Community-Website starten, auf welcher man sich schon einen Charakter erstellen und eine Organisation gründen kann.
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Auf Sony’s Pressekonferenz zur E3 wurden Trailer zu CoD: Infinite Warfare und der Remastered-Version von Modern Warfare 4 gezeigt.
Im anstehenden Teil der “Call of Duty”-Serie befindet man sich im Weltraum – unter anderem an Bord eines Raumschiffs. Auf der Übersichtstafel seht ihr, welche Aufgabe auf euch wartet, bevor ihr euch in den Jackal setzt und zu eurem Ziel fliegt. Doch vorsichtig, der Flug wird oft nicht “angenehm” ablaufen – es erwarten euch einige Turbulenzen.
Der Gameplay Trailer zeigt die neuen Aspekte von CoD Infinte Warfare
Infinite Warfare spielt in einem ausgeprägten Zukunfts-Szenario und stößt damit bei den Fans nicht nur auf Wohlgefallen. Im Video seht ihr für ungefähr 6 Minuten, was euch im neuen Call of Duty erwartet.
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Zusätzlich zu dieser Weltraum-Action haben die Entwickler Bildmaterial zur Remastered-Version von Call of Duty Modern Warfare präsentiert:
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Bei The Division gibt’s Infos zu den Inhalten der anstehenden Untergrund-Erweiterung. Diese wird den bisher größten Übergriff liefern.
Abseits der aufwendig inszenierten Pressekonferenzen zur E3 2016 wurden im Ubi-Blog einige Neuerungen vorgestellt, welche die Untergrund-Erweiterung in The Division bringen wird.
Das erste kostenpflichtige Update 1.3 erscheint am 28. Juni exklusiv auf Xbox One und PC. Die neuen Inhalte werden ab dem 2. August auch für PS-Agenten zugänglich sein.
Inhalte von „Untergrund“ in The Division
Die Erweiterung 1.3 wird neben zahlreichen Items auch neue Features liefern:
Ein großes Ding wird der „Untergrund“-Modus: Dieser führt die Division-Agenten unter die Erde in zufällig generierte Tunnelsysteme, Abwasserkanäle und U-Bahn-Stationen. Bereits während des E3-Livestreams von Microsoft wurde bekannt, dass im Untergrund kein Kampf dem anderen gleichen wird. Offenbar werden nicht nur die Feinde für Abwechslung sorgen, sondern auch das Layout der Umgebung.
Zudem kommt ein neuer Übergriff namens „Dragon’s Nest“: Dieser wird „größer“ als die bisherigen zwei Incursions und im Gebiet „Hell’s Kitchen“ angesiedelt sein. In „Dragon’s Nest“ müsst Ihr Euch der Fraktion der flammenwerfenden Cleaners entgegenstellen. Diese versuchen weiterhin, auf planlosem und gefährlichem Wege den Virus aus der Stadt zu brennen. Ihr müsst sie aufhalten.
Zudem wird im Ubi-Blog die Aussage getroffen: „Jetzt“ sind die Missionen Hudson Yard und Queen’s Tunnel auch als Challenge-Mode-Missionen über alle Plattformen hinweg verfügbar.
Ferner bekommen die Übergriffe „Falcon verloren“ und „Klarer Himmel“ sowie alle Missionen mit einem Challenge-Mode eine neue Schwierigkeitsstufe spendiert: „Heroic“ – also Heroisch. Diese wird vermutlich auf Herausfordernd noch einmal eine Schippe drauflegen. Genaueres ist dazu jedoch noch nicht bekannt.
Ab wenn die letzten beiden Ankündigen in Kraft treten werden ist ebenso unklar. Im Blog ist von „jetzt“ die Rede. Zum aktuellen Zeitpunkt, als dieser Artikel verfasst wurde, ist die neue Schwierigkeitsstufe jedenfalls noch nicht live.
Am 15.06. früh um 5 Uhr ist ein Event von Ubisoft vorgesehen, welches weitere Informationen zu „Untergrund“ enthüllen wird.
Horizon Zero Dawn war auf Sonys Pressekonferenz auf der E3 2016 vertreten. Zu dem Action-RPG mit dem ungewöhnlichen Setting gab es ein längeres Video mit Gameplay-Szenen.
Zu Horizon Zero Dawn konnte Sony auf seiner Pressekonferenz auf der E3 2016 ein brandneues Gameplay-Video vorzeigen. Darin sehen wir die rothaarige Heldin Aloy – die einer gewissen „Ygritte“ aus Game of Thrones recht ähnlich sieht – bei ihren ersten Streifzügen durch die post-apokalyptische Welt des Spiels. Darin streunen nämlich bizarre Roboter-Tiere durch malerische Mischwälder und grüne Flussauen.
Aloy versucht in dem Video hinter das Geheimnis korrumpierter Tier-Maschinen zu kommen und trifft am Ende auf eine uralte Maschine, die für die Korruption verantwortlich ist und Aloy einen harten Kampf liefert. Die taffe Bogenschützin kann aber mittels einer Art Headset die Schwachstellen der Robo-Tiere analysieren und so effektiv gegen sie vorgehen. Das Riesen-Viech am Ende beispielsweise nagelt sie mit speziellen Harpunen fest und eine Art Roboter-Bulle kann sie sogar hacken und so als Reittier gewinnen.
Horizon Zero Dawn wird von Guerilla Games – den Machern von Killzone – exklusiv für die Playstation 4 entwickelt. Das Video von Aloys Kampf gegen die Maschinenmonster haben wir ebenfalls für euch hier eingefügt.
Wie findet ihr das Gameplay von Horizon Zero Dawn? Und was sagt ihr zu dem abgedrehten Setting mit Roboter-Tieren? Und würdet ihr euch für dieses Game extra eine Playstation-4-Konsole zulegen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
ARK: Survival Evolved hat ein neues Update angekündigt, mit dem die Spieler die Insel neu erleben können: Nämlich als Dinosaurier!
“Primal Survival” macht die Spieler von ARK zu Dinos und anderem Getier
Der offizielle Release von ARK: Survival Evolved hat sich vor einigen Monaten nach hinten verschoben, denn die Entwickler brauchten noch mehr Zeit, um das Spiel wirklich so zu erschaffen, wie sie es sich vorgestellt haben. Und diese Zeit nutzen sie! Im nächsten Update des Survival-Games können die Spieler ARK auf eine völlig neue Art und Weise kennenlernen: aus den Augen der Tiere.
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Die Spieler können mit “ARK: Primal Survival” in die Rolle fast aller Kreaturen schlüpfen, egal ob überdimensionale Haie, kleine Giftkäfer oder die verschiedenen Dinosaurierarten. Von offizieller Seite heißt es dazu:
“ARK: Primal Survival ist eine kommende, vollständige Umwandlung des Spiels, wo die Überlebenden als jede von ARKs Kreaturen spielen, leben und sich fortpflanzen können. Die Überlebenden werden alle Mechaniken des Lebenszyklus erfahren, einschließlich der Paarung, der Aufzucht von Jungen, dem Rekrutieren weiterer Mitglieder für die Herde oder den Schwarm und selbst die Konstruktion von primitiven Behausungen der jeweiligen Spezies.”
Auch wenn der Trailer bisher nur Aufnahmen der verschiedenen Tiere zeigt, die ihrem “Alltag” nachgehen, verspricht das Update schon jetzt ARK aus einer völlig neuen Perspektive wahrnehmen zu können. Denn wer möchte nicht als kleiner Käfer diese nervige Dinoherde vernichten, die immer und immer wieder den schönen Bau zerstört?
Oder wie Kotaku es treffend zusammenfasst:
“Verwandlung in einen Dinosaurier, um mich mit meinen besten Kollegen zu paaren, wertvolle Kinder großzuziehen und eine Herde zu erschaffen, die letztlich von riesigen Mäulern zerrissen wird? Verdorben.”
Heute Abend finden bei Destiny Wartungsarbeiten statt. Das Juni-Update 2.3.0 wird aufgespielt. Wir sagen Euch, was drin steckt.
Update 21:42: Die Server sind wieder online. Omnigul bleibt Dämmerungsstrike!
Update 21:15: Wartungsarbeiten werden bis 22 Uhr verlängert.
Update 21:05: Die Server sind noch immer offline.
Update 20:45 Uhr: Die Arbeiten wurden wieder aufgenommen. Die Server sind down. Voraussichtlich gehen sie um 21 Uhr wieder live. Nach den Wartungsarbeiten ist “eine neue Woche” angebrochen und brachte Omnigul als Dämmerungsstrike. Womöglich war das so nicht vorgesehen.
Zudem sind den Hütern neue Modifikatoren bei den heroischen wöchentlichen Strikes aufgefallen.
Update:
Weitere Neuerungen mit dem Update 2.3.0
Nun haben die Entwickler weitere Änderungen bekanntgegeben:
Missionen
Die verschiedenen Endings von „Paradox“ und „Ans Licht verloren“ können nun jeder Zeit abgeschlossen werden, indem man sie im Navigator auf heroischer Schwierigkeit auswählt.
Die „Der erste Schutzwall“-Mission wird jetzt spielbar, sobald der Spieler die Gegenstände abgegeben hat, die man dazu braucht.
Gefängnis der Alten
Der Punktabzug bei „Variks wird ungeduldig“ wird höher, je länger du in einem Abschnitt bleibst. Punktabzug = (50 x die Anzahl der Male, die er ungeduldig wurde).
Schmelztiegel
Alle wöchentlichen rotierenden Aktivitäten im Schmelztiegel gewähren auch wöchentliche Prämien.
Gegenstände
Es gibt drei neue Chromatin-Farben: Orange, Magenta und Grün. Ferner sind Trostlose Klassengegenstände nun korrekt als garantierte Gegenstände statt mögliche in der Sterling-Schatz-Vorschau gelistet.
Zudem wurden einige Bugs behoben.
Original-Meldung:
Während der E3-Woche fährt Bungie die Destiny-Server herunter und bastelt ein wenig am Feintuning der Waffen und Klassen.
Um 18 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen für die Wartungsarbeiten: Die Spieler werden sich nicht mehr einloggen können.
Um 19 Uhr machen die Server die Schotten dicht. Wer jetzt noch in einer Aktivität ist, wird gnadenlos herausgeworfen. Der Server-Status ist offline.
Die voraussichtliche Server-Downtime beträgt eine Stunde. Um 20 Uhr solltet Ihr Euch wieder ins Spiel stürzen können.
Während der Wartungsarbeiten wird das Update 2.3.0 aufgespielt. Dieses wir die aktuellen Clan-Probleme angehen. Im Folgenden listen wir die Sandbox-Änderungen auf.
Waffen-Balance-Änderungen mit 2.3.0 in Destiny
Das Primärziel dieses Updates war von Bungie die Waffen-Balance. Hier möchte man ein paar Verbesserungen vornehmen.
Handfeuerwaffen
Der Rückstoß der Waffen wird in Destiny dadurch simuliert, dass nach einem Schuss für eine kurze Zeit die Präzision schlecht wird: Somit könnt Ihr die Feinde nicht dauerhaft präzise ins Visier nehmen, während Ihr wie wild den Abzug drückt. Gerade bei Handfeuerwaffen wird dieser Effekt hervorgehoben, da bei dieser Waffengattung jeder Schuss zählt. Das Ausmaß des Präzisionsabfalls wird durch den Reichweiten-Stat pro Archetyp kontrolliert.
Damit die Hüter wieder vermehrt zu Handfeuerwaffen greifen, wird an diesem Reichweiten-Effekt geschraubt. Jedoch möchte Bungie nicht wieder den Status herbeiführen, als Handfeuerwaffen den Scout-Gewehren auf Langstrecken Konkurrenz machten.
Änderungen:
Erhöhte Anfangsgenauigkeit und verringerter Präzisionsabfall für Handfeuerwaffen mit kurzer Reichweite.
Schadensabfall-Kurven wurden steiler gemacht, um sie besser an die beabsichtigte Reichweite der Handfeuerwaffen anzupassen.
Geringe Erhöhung des PvE-Schadens für alle Handfeuerwaffen. Diese ist abhängig von der jeweiligen Feindesklasse.
Die Falkenmond wird hingegen ein wenig abgeschwächt, da diese in letzter Zeit als zu stark wahrgenommen wurde. Es kommt eine kleine Verringerung der Stabilität (-5).
Automatikgewehre
Laut Bungie werden die schnellfeuernden Automatikgewehre, wie Doktrin des Sterbens, Klaue des Seelenräubers oder Arminius-D zu häufig verwendet – auch, da sie ein „Schwirren“ beim Ziel verursachen. Diese werden erneut etwas heruntergesetzt:
Schaden von Automatikgewehren mit hoher Feuerrate wird um 6% reduziert.
Weitere Änderungen
Um der Munitionsknappheit zu begegnen, wird das automatische Einsammeln von Munition vom Schlachtfeld schneller gestaltet, wenn die Munition zur Neige geht.
Der Perk „Balance-Ausgleich“ wird angepasst, um die Persönlichkeit einer Waffe beizubehalten. Daher wird die Effektivität von 90% reduzierter Rückstoßwinkel auf 80% reduziert.
Zudem werden Bugs von Rotes Gespenst (UI-Leiste), Donnerlord und Extrem guter Rat (Stabilität) und Widerstand von Yasmin (Zoom) behoben. Diese Waffen sollen fortan so funktionieren, wie von Bungie vorgesehen.
Klassen-Balance-Änderungen mit 2.3.0 in Destiny
Nicht nur an den Waffen, sondern auch an den Hüter-Klassen wird gedreht. Speziell die Jäger werden generalüberholt.
Die Auswahl zwischen den Klassen soll interessant bleiben und jeder Fokus soll sich auszahlen. Den Entwicklern stehen diverse Daten zur Verfügung, anhand derer sie nun folgende Balance-Anpassungen vornehmen.
Titanen und Warlocks wurden bereits einer Designüberholung unterzogen, jetzt sind die Jäger dran.
Revolverheld
Die Licht-Sensor-Granate ist hier die erste Wahl der Hüter. Diese wird deutlich abgeschwächt. Die Schwarmgranate wird aufgewertet.
Änderungen:
Schwarmgranate: Rüstungsradius wurde um 0,5 Meter erhöht.
Schwarmgranate: Explosionsschaden um 7% erhöht.
Lichtsensor-Minen-Granate heftet sich nicht mehr an Feinde. Sie wird bei Kontakt scharf und prallt dann ab. Somit wird die ursprüngliche Absicht mit dieser Granate angestrebt, dass sie eine Falle ist.
Lichtsensor-Minen-Granate: Schaden um 3% reduziert.
Die Goldene Kanone soll im Vergleich zum „Schattenschuss“ im PvE wieder spannender werden.
Änderungen:
Basisschadenssteigerung um 50% und zusätzliche 30% gegen KI-Gegner.
Der Perk „Jungfer“ erhöht den verursachten Schaden von der Goldenen Kanone um 30%.
Das Wurfmesser und der Fokusknoten „Kreis des Lebens“ werden überarbeitet. Das Wurfmesser soll Spieler nicht mehr mit nur einem einzigen Helmtreffer erledigen können (mit Brandklinge).
Änderungen:
Basisschaden des Wurfmessers um 10% reduziert.
„Kreis des Lebens“ hat modifizierte Funktion: Präzisions-Kills mit dem Wurfmesser reduzieren die Abklingzeit der Goldenen Kanone.
„Kreis des Lebens“ verlängert nicht mehr die Dauer der Goldenen Kanone.
„Kreis des Lebens“ +1 Rüstung entfernt.
Ansonsten ist man mit den Fokusknoten des Revolverhelden zufrieden, weshalb nur wenige Änderungen kommen:
Plünderer: Die gewährte Granaten- sowie Nahkampfenergie wurde um 33% erhöht.
Kette des Kummers: +1 Wiederherstellung hinzugefügt.
Über den Horizont: +1 Wiederherstellung entfernt.
Klingentänzer
Beim Klingentänzer ist die Mobilität aktuell zu vorteilhaft. Auch „Hinterrücks“ erfährt Anpassungen.
Daher folgende Änderungen:
Kurz-Teleport zieht nun eine -1 Strafe auf Wiederherstellung auf sich.
Distanz des Momentschlags wurde um 0,4 Meter reduziert.
Gültiger Winkel für „Hinterrücks“ um 30 Grad verringert.
Unsichtbarkeitseffekt bei „Fluchtkünstler“ um 0,5 Sekunden verzögert.
Aufladung von „Schnelles Zucken“ um 20% reduziert.
Die Arkus-Klinge wird mit 2.3.0 umfangreich verändert: Es soll mehr um präzise Treffer gehen – und weniger um wildes Hin- und Herschwingen, in der Hoffnung, irgendetwas zu treffen. Man kann sie nun zwar länger benutzen, allerdings wurden die Energiekosten erhöht.
Änderungen:
Basisdauer um 2 Sekunden erhöht.
Suchtrefferreichweite wurde um 0,5 Meter reduziert.
Eine Abklingzeit von 0,8 Sekunden wurde zwischen Arkus-Klingeschwingern hinzugefügt, während man sich in der Luft befindet.
Energiekosten pro Schwinger um 20% erhöht.
Energiekosten pro Treffer um 20% gesenkt.
Speziell gegen NPCs soll diese Super nützlicher werden:
Arkus-Klinge: Basisschadenssteigerung um 30 % gegen KI-Gegner.
„Verschwinden“ lässt den Spieler nun bei Aktivierung verschwinden, zusätzlich zur normalen Funktion.
Schadensradius von „Publikumshit“ um 1 Meter erhöht.
Zugabe: Wenn du einen Feind mit deiner Arkus-Klinge eliminierst, wird die Dauer verlängert und sie erhält eine 150% Schadenserhöhung für eine kurze Zeit.
Nachtpirscher
Beim Nachtpirscher wird die Spitzgranate nützlicher:
Schadensimpulse pro Sekunde der Spitzgranate wurden auf 5 von 10 reduziert.
Schadensimpulse pro Sekunde der Spitzgranate wurden um 100% erhöht; Gesamtschaden bleibt unverändert.
Der Schattenschuss wirkt fortan direkt beim Aufschlag unterdrückend.
Die Rauch-Fähigkeit erhält zahlreiche Änderungen:
Aufschlagsschaden um 34% erhöht.
Schlagkraftunterdrückung und Schaden über Zeit wurden um 1 Sekunde reduziert.
Sprungunterdrückung wurde von anfänglichen Statuseffekten weggenommen.
Basisdauer der Rauchwolke um 1 Sekunde erhöht.
Dauer der vergifteten Rauchwolke um 1 Sekunde erhöht.
Vergiftete Sprungunterdrückung wurde von anfänglichen Statuseffekten weggenommen.
Im Rauch verschwinden: +1 Agilität entfernt.
Dauer der „Falle“-Rauchwolke um 1 Sekunde erhöht.
Zudem werden beim Nachtpirscher unbeliebte Fokusknoten verbessert:
Tapferkeit des Rudels: Pro Stapel werden Wiederherstellung, Rüstung sowie Agilität um 2 erhöht.
Tapferkeit des Rudels: nun 3-mal stapelbar.
„Verriegelung“ erhöht Dauer von „Rauch“ um 2 Sekunden (+2 Zusatzsekunden mit „Falle“-Upgrade).
„Räuber“ verringert jetzt die Abklingzeit von „Schattenschuss“.
„Schattenschritt“ ist nun einmaliges Ausweichen mit 3-sekündiger Abklingzeit.
Weitere Klassen-Änderungen in Update 2.3.0
Im Zuge dieser Veränderungen am Jäger hat Bungie auch entsprechend an den Stellschrauben der anderen Klassen gedreht. Die Verteidiger-Spitzgranate erfährt die gleiche Behandlung wie die Nachtpirscher-Version und der Kurz-Teleport des Leere-Läufers bekommt den gleichen Kompromiss wie die Klingentänzer-Version. Die exotische Rüstung „Dämmerbruch-Garnison“, die ähnliche Probleme wie „Schattenschritt“ verursacht hat, wurde auf gleiche Weise überarbeitet.
Änderungen an der Super verschiedener Klassen
Hammer von Sol: Basisschadenssteigerung um 10 % gegen KI-Gegner.
Chaosfaust: Basisschadenssteigerung um 50% und zusätzliche 50 % gegen KI-Gegner.
Nova-Bombe: Basisschadenssteigerung um 50% und zusätzliche 50 % gegen KI-Gegner.
Sturmtrance: Basisschadenssteigerung um 10 % gegen KI-Gegner.
Änderungen speziell am Sonnenbezwinger (Titan)
Hammer von Sol: Fluggeschwindigkeit des Hammers wurde um 1,3% erhöht.
Hammer von Sol: Explosionsradius des Hammers um 10% erhöht.
Änderungen am Sonnensänger (Warlock)
Feuerblitz-Granate: Zündungszeit um 0,2 Sekunden erhöht.
Feuerblitz-Granate: Opfersuchradius um 1 Meter gesenkt.
Wikingerbegräbnis: Dieser Fokusknoten wird die Dauer von Brandeffekten nicht mehr verlängern.
Wikingerbegräbnis: Ziele werden mit Brandeffekten geschwächt, sie nehmen 5% mehr Schaden aus allen Quellen, bis zu 3-mal stapelbar.
Flammenschild: 0,3 Sekunde Verzögerung, bevor „Überschild“ aktiviert wird.