Leaver ruinieren vielen den Spielspaß am gewerteten Modus von Overwatch. Ein Patch sollte das jetzt beheben, aber das hat irgendwie nicht geklappt.
Ein Patch, der nicht das richtige patcht
Einer der nervigsten Augenblicke in Overwatch ist es, wenn man nach einem hart erkämpften Sieg im gewerteten Spielmodus nur wenige oder gar keine Rangpunkte gewährt, weil im letzten Augenblick ein Spieler aus dem gegnerischen Team das Match verlässt. Diese Problematik wollte Blizzard bereits seit Wochen in den Griff bekommen und hat dafür gestern einen neuen Patch aufgespielt.
Im offiziellen Forum hat Jeff Kaplan (Game Director von Overwatch) erklärt, warum es überhaupt zu diesem Problem kam. Ein System ermittelt aus den Rängen und dem MMR der Spieler, wie hoch die Siegeschancen beider Teams sind und versucht so ein faires Match zu basteln. Wenn ein Spieler nachträglich das Match verlässt, sinkt logischerweise die Siegchance dieses Teams drastisch, was dann darin resultiert, dass auch die Veränderung in den Rangpunkten geringer ausfällt. Da dieses System aber viele dazu ermutigt, in bester Troll-Manier die Spiele vorzeitig zu verlassen, um dem Gewinnerteam “eins auszuwischen”. Um so ein Verhalten nicht länger zu fördern, sollte die Reduktion des Rangpunktegewinns nun entfernt werden.
Das Peinliche: Der Patch hat den Fehler nicht behoben!
Offenbar war man bei Blizzard davon ausgegangen, dass der Patch dieses Ärgernis aus der Welt schafft, allerdings hat das nicht funktioniert. Die Entwickler arbeiten nun fieberhaft daran, den Fehler bei der Fehlerbehebung auszubessern. Es ist also bald mit einem Patch zu rechnen, der den Patch … naja … patcht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Umfangreiche Tipps und Tricks zu einzelnen Helden findet Ihr in unserer Overwatch-Guidesektion.
Bei The Division wird am 9.7. das Angebot der Händler ausgetauscht. Schauen wir, was sie nun auf PS4, PC und Xbox One im Inventar haben.
Jede Nacht von Freitag auf Samstag bekommen die Verkäufer neue Waren geliefert. Die Agenten sind neugierig, ob irgendwas Feines dabei ist, womit sie sich aufleveln und verbessern können.
Zurzeit stellt sich uns die Frage: Über welche Händler lohnt es sich eigentlich noch zu berichten? Viele Agenten rennen bereits mit einem Gear Score jenseits der 250 rum. Da ist eine Waffe mit 182 wenig spannend. Natürlich ist es so, dass der Gear Score nicht sehr aussagekräftig ist – eine Waffe niedrigen Wertes, dafür mit hevorragenden Eigenschaften und Talenten, ist immer erstrebenswert.
Da man seit dem Update 1.3 nun die Waffen-Talente neu auswürfeln kann, muss man sich nicht mehr ganz so fixiert auf Glück und einen guten Roll verlassen. Da wirken Waffen mit niedrigen Werten weniger lukrativ. Daher wollen wir uns im Folgenden überwiegend auf die Items mit einem Wert über 200 konzentrieren.
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 9.7.
Diesen Händler findet Ihr im Technikflügel der Operationsbasis. Sein Inventar ist seit dem Update deutlich geschrumpft. Er hat auch an Bedeutung verloren, da die Werte seiner Items nicht anstiegen. Ihr könnt folgende Waren gegen Phönix Credits erwerben:
Zudem gibt’s zwei Highend-Masken (jeweils 182), eine Panzerweste (204) und einen Holster (204). Mit 191 erhaltet Ihr die “Zeichen des Prädators“-Maske und den “Treue des Jägers“-Rucksack. Die kosmetischen Items Rangerjacke und Jacke – Sandfarben dürfen auch nicht fehlen.
Das hat der Spezialausrüstungshändler im Terminal dabei
Ihr könnt zudem jeweils zwei Knieschoner und Holster kaufen, mit 182 und 204. Mit Werten von 191 kommen die “Zeichen des Prädators“-Handschuhe und die “Treue des Jägers“-Maske. Auch hier gibt’s die kosmetischen Items.
Diesen Händler findet Ihr im Schutzraum in DZ03. Ihr braucht ausreichend Dark-Zone-Währung und gewisse DZ-Ränge, damit er Euch seine Waren überreicht. Das sind die spannenden Waffen dieser Woche:
Die Mods des Dark-Zone-Waffen-Mod-Händlers diese Woche
Auch dieser Verkäufer rückt die Waren nur gegen DZ-Währung und ab gewissen Rängen raus. Ihr findet ihn in DZ05 im Schutzraum. Das sind die Mod-Blaupausen mit Energiestufe 32:
Vertikaler Griff – Wolfsgrau mit Anfänglicher Stabilität und einem beliebigen Bonus: 142003 DZW (Rang 50)
Erweitertes Magazin mit Magazingröße und einem beliebigen Bonus: 141574 DZW (Rang 50)
Das ist das Angebot des Untergrund-Händlers am 9.7.
Der Händler giert nach Phönix Credits. Er steht Euch auf der PS4 noch nicht zur Verfügung. Ihr braucht gewisse Untergrund-Ränge. Das sind die Items:
Evolve wurde gestern als Evolve: Stage 2 kostenlos spielbar und die Zielgruppe hat dies sehr wohlwollend aufgenommen. Daher explodierten die Spielerzahlen quasi über Nacht um über 9.000 Prozent!
Evolve, das Monsterhatz-MMO, war eigentlich so gut wie tot und laut Steam-Statistik spielten im Schnitt gerademal knapp 200 eingefleischte Monster-Fans das Spiel mit den Jägern und Gejagten. Doch dann kam gestern die free2Play-Version von Evolve – Evolve: Stage 2 – und plötzlich strömten Tausende von neugierigen Spielern auf die Server und schlüpften in die Rollen von Jägern und Monstern.
Daher waren gestern um 19:00 Uhr noch wenige Hundert Spieler dabei, aber schon um 22:00 Uhr – so lange dauerte wohl der Download bei den meisten Spielern – waren es schon über 10.000. Heute, am Freitag den 8. Juli wurde diese Zahl nochmals verdoppelt und zur Zeit dieser News waren bereits 23.000 Spieler gleichzeitig in den Dschungeln von Evolve unterwegs, um Monster zu jagen oder selbst zum Biest zu werden. Von rund 200 Spielern zu 23.000 – das entspricht einer epischen Steigerung von über 9.000 Prozent!
Diese krasse Zahl bedeutet wohl, dass Evolve durchaus viele Spieler interessiert hat, aber viele es einfach nicht kaufen wollten. Eventuell handelt es sich aber auch um zahlreiche Wiedereinsteiger, die damals keinen Bock mehr hatten und jetzt nochmal reinschauen möchten. Dem Thema Evolve haben wir übrigens auch die heute Rubrik „Mein-MMO fragt“ gewidmet. Gebt Ihr Evolve als F2P-Titel eine zweite Chance?
Überrascht euch der plötzliche Erfolg von Evolve? Oder ist das alles eurer Meinung nach nur ein Strohfeuer, das gerade schnell auflodert, aber bald wieder verlöschen wird? Sagt uns eure Meinung und schreibt sie in die Kommentare! Ich für meinen Teil werde mir jedenfalls Evolve jetzt ziehen und mir ein großes, fieses Monster aussuchen, vielleicht treffen wir uns ja im Dschungel!
Bei The Division ist seit dem Update 1.3 der Übergriff “Drachenhort” live. Wir vergleichen die Locations vor und nach dem Patch.
Im Süden von Hell’s Kitchen im postapokalytischen New York befindet sich seit dem Update 1.3 der neue Übergriff “Drachenhort”. Cleaners treiben dort Ihr Unwesen, denen wir Einhalt gebieten müssen. Aber Achtung: Sie haben Spielzeug mitgebracht – und damit sind nicht nur die Elektroautos gemeint, sondern auch ein flammenspeiender Firetruck! Wie Ihr den Übergriff Drachenhort in The Division meistern könnt, zeigen wir Euch hier.
Bevor sich die Cleaners-Fraktion dort breit machte, sah das Gebiet rund um Drachenhort ein wenig anders aus als jetzt. Massive hat die Szenerie etwas gepimpt, vermutlich, um den Übergriff auch optisch aufzuwerten.
Huch? Das war vorher aber noch nicht da!
Der Redditor “finnegar” hat ein paar “Vorher-Nacher”-Bilder zum Drachenhort erstellt. Nun zeigt er der Community, wie die Entwickler das Gebiet verändert haben.
Er erzählt, dass er sich den Special-Report zur Untergrund-Erweiterung und zum Update 1.3 ansah und dass ihn die damals noch zukünfitge Location des neuen Übergriffs interessierte. Daher begab er sich in der Nacht, noch bevor das Update 1.3 heruntergeladen werden musste, vor Ort und Stelle und machte fleißig Screenshots.
Allerdings kam der User nicht sehr weit – nur bis zum ersten Dach. Aber bereits auf dem Weg dorthin sieht man nun mehrere, einschneidende Veränderungen. Schaut selbst:
Vor dem Update: Der Eingang zum Drachenhort. Der Zaun wirkt nicht sonderlich einladend:
Nach dem Update: Der Zaun ist weg. Nun sieht der Eingang so aus:
Vor dem Update: Der Zugang zum Dach. Ein recht sperriges Gerüst:
Nach dem Update: Das Gerüst ist weg. Aber wo kommt das auffallende Graffiti her?
Vor dem Update: Das erste Dach – nur ein paar Bretter liegen lieblos herum.
Nach dem Update: Erstes Dach – Was ist denn hier passiert? Wo kommt das alles denn her?
Vor dem Update: Erstes Dach:
Nach dem Update: Erstes Dach:
Gerade das Dach wurde deutlich detailreicher gestaltet. Da hat Massive doch noch ein wenig dran rumgebastelt.
Auch wenn Drachenhort noch nicht auf der PS4 freigeschaltet ist, sehen auch auf der PS4-Version diese Bereiche schon so aus. Das Update 1.3 brachte die Veränderungen.
Bei Destiny starten heute, am 8.7., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird in dieser Woche gespielt?
In den letzten Wochen wurden die Prüfungen von Osiris nur selten von Problemen verschont. So richtig traut man sich da nicht, sich mit den Kumpels fest für dieses PvP-Event zu verabreden. Zumal, da aktuell auch Matchmaking-Tests im Schmelztiegel stattfinden – wenn auch nur im Modus Kontrolle.
In der letzten Wochen traten spontan Server-Probleme auf PS4, Xbox One, Xbox 360 und PS3 auf. Aktuell bahnt sich noch keine Gefährdung für die Prüfungen von Osiris an. Keine Bugs, Exploits oder Verbindungsprobleme in Sicht.
Die Prüfungen starten heute, um 19 Uhr, und dauern bis Dienstag, den 12.7., um 11 Uhr an. Es wird auf der Map Witwenhof gespielt.
Das sind die Prüfungen von Osiris
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams im Modus Elimination gegeneinander an. Mit Siegen füllt Ihr Eure Punktekarte. Habt Ihr ein “makelloses” Ticket, dürft Ihr zum Merkur fliegen und Euch dort richtig guten Loot aus der Truhe fischen.
Bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Osiris-Gegenstände als Prämie. Vergesst auch nicht, die Beutezüge bei Bruder Vance zu erfüllen, um zusätzliche Belohnungen zu erhalten.
Red Dead Redemption von der Xbox 360 ist ab heute auch mit der Xbox One kompatibel. Daher könnt ihr das Spiel jetzt auch auf der aktuellen Microsoft-Konsole spielen und bekommt sogar drei Multiplayer-DLC-Pakete geschenkt.
Ihr wollt mal wieder Red Dead Redemption spielen, aber eure alte Xbox 360 liegt irgendwo im Keller herum und ihr seid zu faul sie zu entstauben? Aber dafür steht eine aktuelle Xbox One im Wohnzimmer und wartet auf den Einsatz? Kein Problem, denn ab heute, den 8. Juli 2016, können wir die Xbox-360-Version von Red Dead Redemption auch auf der Xbox One zocken.
Das alleine ist schon ziemlich cool, aber es kommt noch besser: Die Multiplayer-DLCs „Myths and Mavericks“, „Liars and Cheats“ und „Killers“ sind alle kostenlos mit dabei. Installiert also einfach das Spiel vom Datenträger oder ladet es euch im Xbox-Shop für knapp 7 Gigabyte herunter. Die Ankündigung zu der Abwärtskompatibilität von Red Dead Redemption hat laut einem Bericht der GameStar übrigens in den letzten Tagen zu einem 6.000 prozentigen Anstieg der Verkäufe dieses Spiels geführt. Leider hat Hersteller Rockstar noch nichts zu einem möglichen Nachfolger von Red Dead Redemption oder gar einer PC-Version gesagt.
Wie seht ihr die neue Abwärtskompatibilität der Xbox One bei Red Dead Redemption? Wünscht ihr euch mehr alte Spiele von der XBox 360 auf der neuen Konsole und wenn ja, welche Games wären dass dann? Oder interessiert euch ein solch betagtes Spiel nicht mehr und Entwicklerstudio Rockstar soll lieber an einem Nachfolger oder gar einer PC-Portierung von Red Dead Redemption arbeiten? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Im neusten Livestream sprachen die Entwickler ausführlich über die Klassenhallen und die Artefaktwaffen von World of Warcraft: Legion. Wir haben die wichtigsten Infos für Euch.
Jede Waffe eine neue Erfahrung
Jede Woche veranstaltet Blizzard einen Livestream mit verschiedenen Entwicklern von World of Warcraft, die sich den brennendsten Fragen der Community rund um die nächste Erweiterung “Legion” stellen. Dieses Mal hat der Community Manager Josh Allen sich den Lead Quest Designer Craig Amai hinzugeholt, um ausführlich über die Klassenordenshallen und die Artefaktwaffen von Legion zu sprechen. Die wichtigsten Punkte haben wir für Euch herausgearbeitet.
Versteckte Varianten der Artefaktwaffen
Ziemlich amüsiert zeigte sich Amai über die Kritik, dass einige alternative Aussehen von bestimmten Artefaktwaffen leichter zu bekommen sein, als andere. Das sei durchaus so gewollt, denn die Klassen sollen sich unterschiedlich anfühlen und andere Variationen der Waffe sollten an unterschiedliche Bedingungen geknüpft sein. Außerdem sei die Beschaffungsmethode einiger Variationen von den Spielern noch gar nicht entdeckt worden – besonders bei Arkanmagiern freut er sich schon darauf, die die Fans reagieren werden.
Nicht alle Variationen sind leicht zu bekommen – einige sind sogar versteckt.
Nachrücker haben es leichter
Wer nicht direkt zum Start von Legion mit dem Spielen anfängt oder später gerne ein paar Twinks spielt, der muss sich keine großen Sorgen machen. Eine Mechanik namens “Artefaktwissen” sorgt dafür, dass Spieler mit der Zeit schneller Artefaktmacht ansammeln können. Je mehr Zeit seit dem Release des Addons vergangen ist, desto schneller lässt sich das Artefaktwissen (und damit auch die Artefaktmacht) ansammeln. Wer trotzdem “ganz vorne” mit mehreren Charakteren dabei sein will, wird zumindest zu Beginn der Erweiterung viel Zeit investieren müssen. Die Mechanik soll Spieler dazu bringen, schnell aufholen zu können, aber nicht andere zu überholen.
Bis eine Waffe vollständig “geskillt” ist, werden mehrere Monate vergehen.
Das Resetten einer Artefaktwaffen
Ist man mit der Entwicklung der Artefaktwaffe nicht zufrieden, dann kann man die Eigenschaften “neu verteilen”, also quasi eine “Umskillung” der Waffe vornehmen. Allerdings ist dies an hohe Kosten in Form von Artefaktmacht gebunden. Darin sieht man aber kein Problem, denn früher oder später hat man ohnehin alle Eigenschaften freigeschaltet. Das Umskillen sollte also nur in absoluten Notfällen gemacht werden. Bis man alle Eigenschaften erlangt hat, werden vermutlich mehrere Monate ins Land ziehen, selbst bei Vielspielern.
Den Link zum kompletten Stream findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die anstehende Erweiterung von World of Warcraft findet Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Riders of Icarus bietet eine gigantische Auswahl an Mounts, doch wen man nicht weiß, wo die Viecher herumstreunen, bringt das alles nichts. Wir haben daher für euch die Fundorte von Riesenspinne Taslan und vier anderen Top-Mounts herausgefunden.
Riders of Icarus ist ein Fest für Tierfreunde und bereits im ersten großen Gebiet, dem Brakarr-Wald, wimmelt es nur so von exotischen Viechern, die wir zähmen können. Bei den meisten Tieren reicht es, wenn wir uns anschleichen, draufspringen und sie dann in einem Minigame zureiten. Doch einige Elite-Mounts – wie die Spinne Taslan oder die Riesen-Wildsau Kalter Hauer– setzen eine spezielle Vorgehensweise voraus. Daher haben wir für euch ein paar der coolsten Mounts im Startgebiet herausgesucht und erklären, wie ihr sie zähmt.
Taslan die Verschlingerin
Fundort: Nördliche Ruinen
Das eklige Juwel der zähmbaren Viecher im Brakarr-Wald ist diese Riesenspinne. Sie ist auch gleichzeitig der Boss der Solo-Instanz der „Nördlichen Ruinen“. Wenn ihr der Spinne zum ersten Mal gegenübersteht, werdet ihr jedoch nicht viel Glück haben, denn man kann das Vieh eigentlich nicht zähmen. Dazu benötigt ihr nämlich ein spezielles Zauberbuch, das ihr als seltene Beute von den Braghin-Schamanen im Braghin-Kriegslager bekommen könnt. Aktiviert das Buch und ihr habt genau einen Versuch, die Spinne zu bändigen. Wenn ihr es versaut, müsst ihr ein neues Buch holen.
Kalter Hauer
Fundort: Braghin-Kriegslager
Dieses Vieh ist ein besonders großes und garstiges Wildschwein, das dem Häuptling der Braghin-Bärchen als Reittier dient. Ihr müsst also erst den Häuptling vom Rücken der Wildsau prügeln und erschlagen, ohne die Sau aus Versehen zu schlachten. Danach müsst ihr nur noch den Zähmmodus aktivieren und versuchen, auf das Vieh aufzusitzen. Das ist etwas knifflig, aber machbar. Passt aber auf, denn viele Spieler wollen das Schwein haben und farmen den Boss regelrecht. Die Gefahr, dass ein anderer Spieler das Mount wegschnappt oder einfach umhaut ist also sehr groß hier! Außerdem ist gerade dieses Mount recht buggy und bei manchen Versuchen scheint es einfach nicht zu klappen. In diesem Fall einfach immer weiter probieren und gegebenenfalls die Instanz wechseln.
Pritsha die Kannibalin
Fundort: Wolfsfallen-Grotte
Diese Wölfin ist eine der Bosse im Wald, aber recht leicht zu zähmen. Geht einfach in die „Wolfsfallen-Grotte“ und springt auf die Wölfin auf. Erledigt das Zähm-Rodeo und ihr habt ein sehr cooles Wolfs-Mount.
Woodland Joey
Fundort: Südliche Ruinen
Dieses putzige Viech ist eine Mischung aus einem Eichhörnchen und einem Känguru. Es treibt sich bevorzugt bei den Südlichen Ruinen herum und ist recht leicht zu bändigen. Im Laufe einer Quests müsst ihr ohnehin eines dieser Biester fangen und zu einem Pet umwandeln, aber nichts spricht dagegen, sich nochmal einen Joey als Reittier zuzulegen.
Shimmerwood Turtle
Fundort: Schimmerwald
Mein absolutes Lieblingstier im Brakarr-Wald ist diese … Schildkröte! Die gepanzerte Kröte ist nämlich schneller als es den Anschein hat und es sieht einfach sehr cool aus, wenn man auf einer Schildkröte durch den Wald reitet. Holt euch also unbedingt das Vieh, aber achtet auf die garstigen Feenwesen im Schimmerwald, die euch beim Bändigen übel zusetzen können.
Bei FIFA 16 “Ultimate Team” geht heute das “Europäische Team des Turniers” live. Herausragende europäische Spieler, die besten Spieler der EM 2016 in Frankreich, sind eine Woche lang in den Sets verfügbar.
Gestern ist der EM-Traum für Deutschland geplatzt. Portugal und Frankreich stehen im Finale und machen den Titel unter sich aus. Während dieser Europameisterschaft drängten sich manche Spieler mit außergewöhnlichen Leistungen in den Vordergrund, welche EA Sports nun mit speziellen Karten für FUT belohnt.
Die besten Spieler der EM in FIFA 16
Im “Europäischen Team des Turniers” ragen besonders drei Spieler heraus: Cristiano Ronaldo mit einer Gesamtwertung von 97, Gareth Bale mit 94 und unser Torhüter Manuel Neuer mit 94.
Neben Neuer sind Boateng (90) und Kroos (89) aus der deutschen Nationalmannschaft in diesem Team vertreten.
Startelf
TW: Manuel Neuer – Deutschland
IV: Jérôme Boateng – Deutschland
IV: Pepe – Portugal
IV: Giorgio Chiellini – Italien
LM: Eden Hazard – Belgien
ZM: Toni Kroos – Deutschland
ZM: Paul Pogba – Frankreich
ZOM: Gareth Bale – Wales
LF: Dimitri Payet – Frankreich
RF: Antoine Griezmann – Frankreich
ST: Cristiano Ronaldo – Portugal
Auswechselspieler
TW: Gianluigi Buffon – Italien
IV: Leonardo Bonucci – Italien
IV: Ragnar Sigurðsson – Island
ZOM: Kevin De Bruyne – Belgien
ZOM: Aaron Ramsey – Wales
ZM: Aron Gunnarsson – Island
LM: Ivan Perišić – Kroatien
Reserve
TW: Yann Sommer – Schweiz
IV: James Chester – Wales
ZDM: Grzegorz Krychowiak – Polen
RM: Jakub Błaszczykowski – Polen
LM: Balázs Dzsudzsák – Ungarn
Dieses Team ist von heute, 19 Uhr, bis nächsten Freitag, den 15.7., ebenfalls 19 Uhr, in den Sets erhältlich.
Dieses Team wird im Rahmen des “Festivals of FUTball” veröffentlicht. EA Sports selbst nimmt den Begriff “Europameisterschaft” nicht in den Mund – da sich Konamis PES 2016 die UEFA EURO 2016 gesichert hat. Allerdings besteht dennoch kein Zweifel, dass EA die besten Spieler der EM mit diesen Karten würdigt.
Am vergangenen Wochenende konnten ausgewählte Spieler die Alpha-Version von Master X Master im Detail betrachten. Auch wir waren dabei und finden: Master X Master ist weit mehr als nur eine weitere MOBA!
Kaum haben wir uns bei Master X Master eingeloggt, geht es schon los. Doch anstatt einer klassischen MOBA wie LoL oder Heroes of the Storm erwartet uns erstmal ein Spiel, das mehr an einen Top-Down-Shooter Marke Hotline Miami erinnert. Denn wir steuern unseren Helden mit den WASD-Tasten und zielen und ballern mit der Maus. Außerdem kämpfen wir zu Beginn gegen KI-Gegner auf einem Raumschiff.
Master X Master hat nämlich einen umfangreichen PvE-Modus, in dem wir zahlreiche Missionen mit unseren Helden abschließen. Alleine oder im Team mit anderen Spielern schießen wir uns durch diverse Szenarien. Nach dem Tutorial im Raumschiff geht’s auf die Oberfläche von diversen Planeten, wo wir uns durch überwucherte Dschungelruinen kämpfen und Bosse umlegen.
Helden im Doppelpack
Je nachdem, welchen Helden wir gewählt haben, können wir anders gegen unsere Gegner vorgehen. Der 08/15-Soldat Taejin beispielsweise ballert mit einem Sturmgewehr und schmeißt Garanten. Scharfschützin Innowin hingegen muss genau zielen, denn ihr Präzisionsgewehr schießt langsam, haut dafür aber fett rein. Doch anders als in den meisten Spielen müssen wir uns nicht auf einen Helden festlegen. Vielmehr wählen wir aus einem Pool von derzeit 30 Helden jeweils zwei aus.
Wenn im Gefecht einem Charakter die Lebensenergie ausgeht oder wir mit dessen Skills gerade nicht weiterkommen, können wir per Tastendruck jederzeit zum zweiten Helden wechseln und so ganz anders auf die Situation reagieren. Durch dieses coole System wird Master X Master sehr strategisch und gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden müssen wir uns gut überlegen, welchen Alternativhelden wir einpacken und wie wir mit den jeweiligen Optionen der anderen Teammitglieder harmonieren.
Besonders cool: Neben allerlei abgedrehten Helden im Anime-Look gibt’s auch alte Bekannte aus früheren NCSoft-Games in der Auswahl, beispielsweise die beiden Bosse Jinsoyun und Poharan aus Blade and Soul, den irren Hamster Mondo Zax aus WildStar oder Rytlock Brimstone aus Guild Wars 2.
Wo ist die MOBA?
Alleine die PvE-Missionen, die wir auch mit weiteren Mitspielern bestreiten dürfen, machen schon einen Mordsspaß, doch im Herzen ist Master X Master ein PvP-Spiel. Wer sich mit anderen Spielern messen will, hat zwei Optionen. Die 3vs3-Arena oder die 5vs5-MOBA. Erster ist schnell erklärt, zwei Teams zu je drei Spielern treten in einer kleinen Arena gegeneinander an, wer am Ende der Zeit am meisten Kills hat, gewinnt. Klassisches Team-Deathmatch eben, das aber aufgrund der Action-Steuerung und dem Helden-Tag-Team eine Menge Spaß macht.
Der 5vs5-Modus hingegen ist schon anspruchsvoller und hier wird Master X Master zu einer waschechten MOBA, wenn auch mit einigen interessanten Abweichungen. Doch erst einmal begegnet uns hier nichts Neues, eine gespiegelte Karte mit der Basis des jeweiligen Teams am Ende und dazwischen drei Haupt-Lanes und zahlreiche Querverbindungen. Ziel ist es, die gegnerische Basis zu vernichten und unterwegs mit dem Einsatz von Minions die gegnerischen Abwehrtürme auszuschalten.
Kampf der Titanen
Doch neben den üblichen Minions, die Welle um Welle in der Basis erscheinen und todesmutig ins Verderben rennen, gibt’s hier noch besonders große Diener, die wir aber erst mühsam freispielen, indem wir einen Schreinwächter erledigen. Danach kämpft das dicke Vieh für uns. Außerdem stehen überall neutrale Gegner herum, die wir farmen können. Dadurch steigen unsere Helden auf und werden stärker, aber die Abschüsse füllen auch unsere Siegesleiste.
Immer wenn wir 100 Punkte darauf erzielen, erscheint ein gigantischer Titan in unserer Basis, der besonders stark ist und quasi im Alleingang die Abwehr des Gegners umhaut. Der geschickte Einsatz der Titanen ist hier spielentscheidend und erinnert sehr stark an das Gameplay der Karte „Garten der Ängste“ aus Heroes of the Storm. Dort können wir nämlich ein so genanntes “Gartenungeheuer“ erschaffen, wenn wir genug Saatkörner einsammeln.
Charakter-Baukasten
Master X Master ist bereits ein launiger Top-Down-Coop-Shooter, ein Deathmatch-Game und eine MOBA. Doch dank dem ausführlichen Charaktersystem wird es auch noch zu einer Art Rollenspiel. Denn unsere Helden können wir zwischen den Missionen und PvP-Runden nach Herzenslust aufmotzen und weiterentwickeln.
Beispielswiese, indem wir sie mit speziellen Upgrade-Items in der Angriffskraft optimieren oder die Waffen der Helden mit mehr Reichweite oder mehr Feuerkraft verbessern. Außerdem können wir die Charaktere mit Titeln ausrüsten und ihnen neue Klamotten anziehen. Und auch wenn die anfängliche Auswahl an Helden erst einmal überschaubar ist, können wir schnell weitere Charaktere mit Spielgeld freischalten, einige aber erst, wenn wir gewisse Voraussetzungen – beispielsweise 10 Arena-Siege oder ein besonders effektiver Missionsdurchlauf – erfüllt haben. So kommt ständig etwas Neues hinzu und das Spiel wird nicht langweilig.
Am Test-Wochenende zu Master X Master wurde also einiges geboten. Wart ihr auch dabei? Und wie fandet ihr das Spiel? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. Meine eigenen Ansichten zu Master X Master folgen in Kürze auf Mein-MMO.de.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Schon bald erfahren wir etwas Neues zum nächsten Overwatch-Helden. Wir haben die Details und den Termin zur Comic-Con 2016.
Wird Sombra auf der Comic-Con bestätigt?
Das letzte, was man von Blizzard bezüglich neuer Helden für Overwatch gehört hat, war eine Aussage von Jeff Kaplan, dass man noch “in diesem Jahr” damit rechnen kann. Erst vor wenigen Tagen hat die Spieleschmiede dann auf ihrem Twitter-Account ein Bild veröffentlicht, dass eine neue Waffe zeigt, die man der ominösen Heldin “Sombra” zuordnet. Jetzt wissen wir, dass es schon in zwei Wochen frische Infos zum nächsten Helden geben wird! Auf der diesjährigen Comic-Con in San Diego wird am 21. Juli eine einstündige Veranstaltung abgehalten, die sich mit dem nächsten Helden von Overwatch beschäftigt.
In der Beschreibung auf der Website der Comic-Con 2016 heißt es:
“Hinter den Kulissen vom neusten Overwatch-Helden
Der Blizzard-Entwickler James Waugh (Director of Story & Creative Development), Michael Chu (Senior Designer) und Arnold Tsang (Assistant Art Director) präsentieren einen Blick hinter die Kulissen des kreativen Prozesses, um die Kunst, das Design und die Story des neusten Overwatch-Helden.”
Im Anschluss an die offizielle Präsentation gibt es auch noch eine Q&A-Session, bei der die Messebesucher ihre Fragen rund um die Entstehung des neuen Charakters stellen können.
Ob die Aufnahmen von der Comic-Con im Anschluss der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden oder ob es eine Liveübertragung gibt, das ist noch nicht bekannt. Mit ein wenig Glück sollten aber viele Informationen von der Veranstaltung geleakt werden. Blizzard könnte auch gleichzeitig selber mehr zum anstehenden Helden verraten – immerhin wäre die Spielerschaft sonst ziemlich enttäuscht, wenn sie nicht “sofort informiert werden”.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Blade & Soul geht weiter, denn mit dem Update „Schatten der Unschuldigen“ wird erneut die epische Anime-Story des Kung-Fu-MMOs fortgesetzt. Außerdem gibt es wieder neue Dungeons.
In Blade and Soul haben wir zwar die Story um unsere Erzfeindin Jinsoyun vorerst abgeschlossen, aber das Böse schläft niemals und schon erheben sich neue Schurken, die unbedingt unsere Fäuste schmecken wollen! In den Akten 5 und 6 der epischen Anime-Kung-Fu-Story geht der ganze Martial-Arts-Spaß erneut los und dieses Mal geht die Gefahr vom mysteriösen „Kult der Dunkeldraken“ aus. Die Finsterlinge wittern nach den Ereignissen um Jinsoyun ihre Chance und machen Ärger.
Neben den Story-Missionen gibt’s aber auch ordentlich Ärger in den neuen Dungeon-Instanzen. Den Anfang macht erneut eine Instanz um die Piraten der schwarzen Ramme. Doch dieses Mal kämpfen wir zusammen mit der abgedrehten Vizeadmiralin Poharan gegen finstere Mächte, da diese Admiral Hae Mujin mit dunklem Chi verderben wollen. Die Instanz gibt es in einer Version für jeweils 4 oder 6 Spieler.
Weiter geht’s in der „Belagerung von Düsterschlacke“, wo wir mit bis zu 5 Mitstreitern gegen beschworene Dämonen antreten. Wer hingegen die volle Raid-Dröhnung will, kann sich einem 24er-Trupp anschließen und die „Verdrehte Grimhornwildnis“ aufmischen. Wie immer ist auch das Update „Schatten der Unschuldigen“ kostenlos. Am 20. Juli geht es übrigens schon los!
Freut ihr euch schon auf die neue Story in Blade & Soul und den gemeinsamen Dungeon mit der coolen Vizeadmiralin Poharan oder ist für euch bei NCSofts Kung-Fu-Abenteuer schon lange die Luft raus? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Bei Destiny feiern die Entwickler zurzeit ausgiebig ihren Geburtstag, den Bungie-Tag und Euch. Ihr seid eingeladen, mitzufeiern.
Gestern gab’s keinen “Diese Woche bei Bungie”-Brief an die Community. Stattdessen kam ein ausführlicher Artikel zum Bungie-Day, welcher seit 10 Jahren gefeiert wird. Am siebten Tag des siebten Monats nutzt Bungie die Gelegenheit, um die Community und deren Taten zu würdigen.
In diesem Jahr dreht sich alles um Eure Triumphe im Jahr 2 von Destiny. Dies ist das Event, welches vor einer Woche angekündigt wurde – und mit welchem viele vorab rechneten. Um mitfeiern zu können, müsst Ihr zur Poststelle gehen, Euch dort ein Urkundenbuch abholen und anschließend die Triumphe einlösen. Alle Infos zu den Triumphmomenten von Jahr Zwei in Destiny könnt Ihr hier nachlesen. Mit diesen Triumphmomenten sollen Eure Taten und Eure Legenden unsterblich werden.
25. Geburtstag und ein äußerst teures T-Shirt
Der Bungie-Tag in diesem Jahr markiert auch das 25-jährige Jubiläum des Unternehmens. Zu diesem Anlass präsentieren sie ein kurzes Video zur Geschichte von Bungie, welches in Destiny’s Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” gipfelt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Jeder Hüter, der alle Triumphmomente erfolgreich meistern kann, verdient ein Kleidungsstück, das seinen Namen trägt. Daher hat sich Bungie Folgendes überlegt:
Sobald Ihr alle Momente abgeschlossen habt, erhaltet Ihr einen zeitbeschränkten Code, welchen Ihr auf der offiziellen “Year Two Moments of Triumph”-Seite findet. Damit bekommt Ihr einen satten Rabatt auf das “Moments of Triumph T-Shirt” im Bungie-Store – welcher auch dringend nötig ist. Denn ohne Rabatt-Code kostet das Shirt happige $ 777.772,77! Der Code ist bis Anfang Oktober einlösbar.
Dieses spezielle T-Shirt soll individuell anpassbar sein. Zudem kommt der Erwerb der Bungie-Stiftung zu Gute, welche sich um notleidende Kinder kümmert. Ihr erhaltet also nicht nur ein hübsches Kleidungsstück, sondern begleitet Bungie “auf einer Mission der Wohltätigkeit und des Goodwill”.
Wenn Ihr Destiny spielt, definiert Ihr Euch durch Eure Ausstattung: Man erkennt daran, ob Ihr Champions des Schmelztiegels, Experten-Raider oder Neulings-Hüter seid, die unbedingt Teamkameraden brauchen. In der “echten” Welt, so schreibt Bungie, ist der Bungie-Store Euer Quartierwart, wo ihr Euch mit detailgetreuen Destiny-Sammelfiguren, weiteren T-Shirts und allerhand coolem Krimskrams eindecken könnt. Mit jedem Kauf eines beliebigen Artikels unterstützt Ihr die Bungie Foundation.
Zudem: Wenn Ihr bis zum 13. Juli etwas im Store erwerbt, dankt Euch Bungie dies mit einem einzigartigen “7-7 Ad Infinitum”-Abzeichen:
Auch hierfür erhaltet Ihr dann einen Code, welcher Euch via E-Mail zugesandt wird.
Laut Bungie ist es eine ihnen Ehre, dass Ihr Mitglieder dieser Community seid. Also feiert Euch fleißig.
Hinweis: Gestern, nachdem die Triumphmomente auftraten, gab es Probleme mit der Bungie.net-Seite. Diese sind inzwischen gelöst.
Mehr als 228 Millionen US-Dollar Umsatz wurden während des Steam Summer Sale 2016 erzielt.
Nachdem der diesjährige Steam Summer Sale vor 3 Tagen endete, flicken einige Steam-Nutzer noch heute Ihre Portemonnaies zusammen, die während der Angebots-Tage in Mitleidenschaft gezogen wurden. Habt Ihr auch dieses Jahr wieder ordentlich zugeschlagen und Euch Spiele im Sale gekauft? Keine Sorge, Ihr seid nicht allein – Laut einer Statistik von Steam Spy sind die Umsatz-Zahlen im Vergleich zum letzten Jahr eindeutig gestiegen.
Indie-Spiel “Limbo” mehr als 1 Million Mal verkauft
Sergey Galyonkin von Steam Spy hofft, in den nächsten Tagen eine noch genauere Liste der Steam-Sale-Veränderungen über die letzten Jahre anfertigen zu können. Bisherige Recherchen zeigen die Spiele, die am meisten verkauft wurden. Der große Gewinner dieser Liste ist das düstere Indie-Spiel “Limbo”, das allerdings während des Steam Summer Sale 2016 gar nicht preislich reduziert war, sondern kurz vor dem Sale gratis erhältlich war.
Limbo ist das einzige Spiel, das während des Sales über 1 Million Mal verkauft wurde – Wer das Spiel noch nicht gesehen oder ausprobiert hat, sollte sich unbedingt Gameplay Material dazu ansehen oder die Kostenlose Limbo Demo auf Steam herunterladen. Das Spiel sorgt auf jeden Fall für Abwechslung, wenn man sonst eher die aktuellen Spiele wie Overwatch oder The Division spielt.
Update: Inzwischen hat Sergey Galyonkin seine Daten überarbeitet und vermutet, dass die hohen “Verkäufe” des Spiels durch das kostenlose Angebot, kurz vor dem Sale, in die Höhe gingen. Natürlich wurde das Spiel auch während des Sales gekauft – Es ist allerdings schwer, hier zu differenzieren.
Die Top 10 Spiele des diesjährigen Summer Sale
Insgesamt soll der Steam Sale in diesem Jahr 228 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht haben – Im letzten Sommer waren es 160 Millionen US-Dollar. Insgesamt wurden etwa 4 Millionen Spiele mehr verkauft. In der Top-10-Liste der am meisten verkauften Spiele während des Steam Summer Sale 2016 sind zum Beispiel GTA 5 oder Dead By Daylight. In der folgenden Liste seht Ihr nicht nur, wie viele Spieler die jeweiligen Spiele vor und nach dem Sale hatten, sondern auch, wie stark die Spiele reduziert waren und welchen Meta-Score sie auf Steam haben. Habt Ihr Euch auch Spiele gekauft, die auf dieser Liste stehen?
Diese Informationen stammen von der Steam-Spy Webseite und sind keine offiziellen Angaben von Steam.
Der Youtuber WOBO hat sich mit seinen ausführlichen Waffen-Reviews einen Namen in der Division-Community gemacht. Er bemüht dabei die Zahlen, führt tiefgründige Analysen durch und stellt sie anschaulich dar. Wir haben bereits seine Ergebnisse zu den Sturmgewehr-Analysen und den Schrotflinten-Analysen in The Division vorgestellt.
Nun hat er sich alle Waffen-Kategorien nach dem Update 1.3 näher angesehen. Laut seinen Zahlen sind einige interessante und überraschende Waffen aktuell herausragend.
Die besten Waffen nach 1.3 in The Division
In folgendem Video stellt WOBO seine Erkenntnisse dar. Erst diskutiert er über die besten Sturmgewehre, anschließend über LMGs, Präzisionsgewehre, Schrotflinten, Seitenwaffen und SMGs. Am Ende präsentiert er das Gesamtergebnis:
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Zu jeder Waffen-Kategorie erstellt er eine graphische Darstellung. Auf der y-Achse seht Ihr den Schaden (in Millionen), den die Waffe anrichtet, und auf der x-Achse die Zeit (in Sekunden). Für die Schadenberechung hat er mehrere festgelegte Parameter herangezogen, wie einen Schusswaffen-Wert von 3000, eine kritische Treffer-Chance von 20% und sogar bestimmte Mods. All die Werte, die er benutzte, könnt Ihr diesem öffentlichen Spreadsheet zu den Waffen in The Division einsehen.
Zur Erklärung: Die hell-markierte Linie repräsentiert den Zyklus der Waffe: Die ansteigende Linie zeigt die Zeit, während die Waffe schießt, die gerade Linie zeigt die Nachladezeit an. Diese zwei Phasen wiederholen sich:
Das beste Sturmgewehr
Die Sturmgewehre in The Division lassen sich in sieben Typen unterteilen: ACRs, AKs, FALs, G36s, M4s, P416s und SCAR-Ls. Diese performen wie folgt:
Man sieht: Die G36-Sturmgewehre überragen die anderen deutlich. Dies macht es dem ein oder anderen Agenten wohl nachvollziehbarer, weshalb die G36s in naher Zukunft generft werden müssen. Je nachdem, wie stark dieser Nerf erfolgt, sind die SCAR-Ls die beste Alternative.
Das beste Leichte Maschinengewehr
Die LMGs bestehen aus den L86s, M249s, M60s und RPKs. So performen sie:
Diese Linien verlaufen ziemlich gleich, allerdings hält WOBO die L86s als die Könige der Leichten Maschinengewehre. Mit ihnen muss man zwar häufig nachladen, allerdings richten sie guten Schaden an – im PvE wie im PvP sind sie die besten LMGs.
Das beste Präzisionsgewehr
Bei den Snipern unterscheidet man zwischen M1A, M44, SCAR-H, SRS und SVD. Hier gehen die Zahlen weit auseinander:
Die M1A-Präzisionsgewehre sind weiterhin die stärksten Sniper im Spiel. Die schnellfeuernden Sniper haben deutliche Vorteile. Hat man gerade keine M1A zur Hand und schwankt zwischen SCAR-H und SVD, sollte man zur SVD in The Division greifen. Diese haben die beste Präzision aller Präzisionsgewehre, was das Gunplay mit ihnen sehr angenehm gestaltet.
Die beste Schrotflinte
Die Schrotflinten bestehen aus der AA-12 (The Showstopper), den Doppelläufigen Schrotflinten, M870s, SASG-12s und Super 90s. So verteilen sie sich im Graph:
Diese Waffengattung lässt Euch mehrere Variationen zu, je nachdem, wie Ihr mit Schrotflinten am liebsten spielt. Wenn Ihr zu den SASG-12s in The Division greift, macht ich aber nichts falsch.
Die besten Seitenwaffen
Bei den Seitenwaffen habt Ihr die Wahl zwischen 586 Magnum’s, M1911s, M9 A1, PF45, P4x Sturm und der First Wave X-45:
Die First Wave X-45 spielt hier in einer eigenen Liga. Diese hält sogar mit den SASG-12-Schrotflinten mit. Als Seitenwaffe hält sie WOBO für völlig op.
Die beste Maschinenpistole
Bei den Maschinenpistolen gibt’s die AUG, die vollautomatische MP5, MP7, PP-19, T821, SMG-9 und die Vector:
Wie man sieht, haben die Vector und die AUG ihre Dominanzstellung verloren. Beide erfuhren mit dem Update 1.3 eine Abschwächung im Basis-Schaden um 10%. Im PvE ist nun die PP-19 zu empfehlen, im PvP bleiben die MP7s top.
Riders of Icarus ist gestern in die Open-Beta gestartet und wir waren mit dabei! Im Startgebiet haben wir uns mit räudigen Ewoks herumgeschlagen, die Tücken der Action-Steuerung entlarvt und allerlei wilde Tiere bestiegen.
Riders of Icarus kleckert nicht, es klotzt! Und es klotzt uns gleich zu Beginn eine filmreife Szene hin, bei der wir aus einem finsteren Verließ entkommen, das von riesigen Nashorn-Soldaten Marke „Kung-Fu-Panda“ bewacht wird. Denn unsere Heldin gehört zu der Leibwache einer Prinzessin, die unterwegs von einem waschechten Anime-Schurken namens Rondo und seiner „Frostgarde“ entführt wurde. Die ganze Misere erzählt uns das Spiel mittels sehr schön inszenierter In-Game-Szenen, die schon Mal ordentlich Lust auf mehr machen.
Kaum haben wir die ganze Action aus dem Intro verarbeitet, prügeln wir uns schon mit unserer „Berserkerin“ durch die Nashorn-Horden und dreschen die tumben Hornträger links und rechts durch das Dungeon. Selbst der dicke Nashorn-Obermotz hat da nix zu melden und nachdem wir seinen heilenden Energiestein zerdeppert haben, fällt der Dicke schnell vor uns in den Staub.
Gleich zu Spielbeginn dürfen wir schon mit dem Pegasus fliegen.
Als nächstes rennen uns ganze Armeen von Gegnern die Bude ein und wir müssen fliehen. Doch anstatt irgendwelche Gäule oder gar Esel (Black Desert Online lässt grüßen) holen wir uns flugs einen leibhaftigen Pegasus als Reittier aus dem Stall. Mit dem Flugross heben wir auf einer gewaltigen Startbahn ab und entkommen unter heftigem Beschuss zu einem fliegenden Rochen samt Deckaufbauten.
Bruchlandung bei den Ewoks
Doch weit kommen wir auf dem fliegenden Plattfisch nicht, denn ein verirrter Ballista-Bolzen macht dem Vieh ein jähes Ende und wir stürzen ab. Dummerweise in den finsteren Braghin-Wald, einem Ort, an dem die Ritter des Drachenordens gerade gegen die namensgebenden Braghin kämpfen. Das sind übrigens stämmige Bärchen, die wie eine besonders heruntergekommene und wilde Variante der putzigen Ewoks aus Star Wars ausgucken. Sogar die Hintergrundmusik erinnert ein wenig an das Ewok-Dorf auf Endor!
Räudige Braghin-Bärchen sind anfangs untere Erzfeinde.
Wer sich also schon immer mal bei den Peltzviechern für die unrühmliche Niederlage des Imperiums aus Episode VI rächen wollte, kann seinen Zorn an den Icarus-Ewoks auslassen, denn viele Quests gehen ausschließlich um das Abfarmen diverser Typen der Pelzträger. Neben den Ewoks Braghin verdreschen wir aber auch noch allerlei Waldgetier, wie die obligatorischen Wölfe und Füchse. Warum eigentlich immer Füchse? Die sind eigentlich echt nicht gefährlich und total putzig!
Beim Questen nichts Neues
In dieser Phase nimmt Riders of Icarus leider ein wenig das Tempo aus dem Spiel, das so fulminant begonnen hat. Denn die Quests im Braghin-Wald bestehen fast nur aus dem üblichen Standard-MMO-Kram Marke „Töte X und bring mir Y“. Aber gut, solche Quests sind an sich nichts schlimmes, wenn das Gameplay passt. Leider passt dieses jedoch nur zum Teil, denn obwohl wir Riders of Icarus mittlerweile auch mit einer Action-Steuerung spielen können, ist das Spiel im Kern immer noch ein klassisches Online-Rollenspiel mit einer Steuerung, die eine Zielauswahl voraussetzt. Selbst im Action-Modus, der auf dem ersten Blick wie Blade and Soul oder WildStar wirkt, rennt unsere Heldin beim Skill-Einsatz immer wieder weg – vom aktuell beharktem Gegner zu einem Feind, der weiter weg steht – aber gerade als Ziel markiert ist
Ohne gelegentliches Drücken der Tab-Taste kommen wir also nicht aus, aber zumindest können wir mit der Action-Steuerung besser Angriffen ausweichen und unsere Kombos effektiver ansetzen. Wir haben zwar zu Spielbeginn nur eine Handvoll Skills, doch sobald wir den Bogen raushatten, konnten wir ein paar coole Moves raushauen und gleich ein ganzes Rudel Pelzbärchen durch den Wald dreschen.
Alles Glück der Erde…
… liegt auf dem Rücken der Pferde Wildscheine. So lautet wohl ein Sprichwort aus der Icarus-Welt, denn das Spiel ist vor allem für seine immense Auswahl an Reittieren bekannt. Und wo wir ein einem herkömmlichen MMORPG erst ab Stufe 20 herum unser erstes Mount bekommen, kriegen wir hier schon gleich zu Spielbeginn ein erstes Reittier. Denn der Wald ist voller Viecher und alles, was einen Menschen tragen kann, können wir für gewöhnlich auch besteigen und via ein cooles Rodeo-Minigame zureiten.
Per Minigame reiten wir die Mounts zu.
Daher dauert es nicht lange, und wir haben unser erstes Reittier – ein Einhorn – gezähmt. Doch damit nicht genug, als nächstes schnappen wir uns ein etwas dümmlich dreinblickendes Känguru und später den ganzen Stolz unserer Sammlung, ein dickes Wildschwein mit mächtigen Hauern! Die Viecher erlauben eine sehr viel schnellere Reise durch das Dickicht und je länger wir auf ihnen herumreiten, desto zäher und besser werden sie. Mit speziellen Waffen – wie einer Riesen-Armbrust – können wir sogar beritten kämpfen.
Besonders cool: Schon früh kommen wir in besonderen Quests in den Genuss von fliegenden Mounts, neben den Pegasi aus der Intro-Mission (jetzt wo ich drüber nachdenke, wo ist der Flügelgaul eigentlich hin??) gibt es auch eine besonders eindrucksvolle Quest, in der wir ein Phönix-Küken auf einer Falle befreien sollen und den Weg dorthin auf dem Rücken von Mama-Phönix zurücklegen. Das Fliegen macht ohnehin einen Heidenspaß und steuert sich sehr flüssig.
Helden-Standard und sexy Rüstungen
Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte zum Charaktereditor und der Heldenauswahl loswerden. In letzterem erwarten uns bei Riders of Icarus wahrlich keine Sensationen. Denn das Spiel bietet gerademal fünf Heroen aus den fünf klischeebehaftetsten Klassen, die jeder MMO-Veteran schon zigmal gesehen hat. Es gibt:
Den tankigen Wächter
Den heilenden Priester
Die Schadensausteiler-Klassen Hexer, Berserker und Meuchler
Die drei DPS-Klassen unterscheiden sich noch in Reichweite (Meuchler und Berserker sind Nahkämpfer) und Schwierigkeit (Berserker ist am einfachsten, Hexer am schwersten zu meistern). Mit dieser Standard-Auswahl gewinnt Riders of Icarus sicherlich keinen Originalitätspreis. Andererseits fühlt man sich als MMORPGler gleich heimisch und muss sich nicht mit irgendwelchen bizarren Mischklassen herumschlagen.
Der Editor bietet eine ordnetliche Auswahl an Design-Optionen.
Der Charaktereditor ist ebenfalls gehobener Durchschnitt und entspricht in etwa dem Umfang, den wir von Blade & Soul kennen. Ein zweites Black Desert Online dürfen wir zwar nicht erwarten, aber wir können schon verdammt viel einstellen und verändern. Ebenfalls positiv: Die in Asia-Spielen oft vorhandene Geschlechtertrennung der Klassen (Genderlock) ist hier völlig absent. Jeder Held kann jedes Geschlecht haben und weibliche Berserker sind ebenso denkbar wie männliche Priester. Lediglich die Klamotten der weiblichen Charaktere sind stets um einiges knapper als bei den Männern, was vor allem bei den schwer gepanzerten Wächtern und Berserkern ziemlich albern aussieht. Es gibt übrigens (noch) keine Völker in Riders of Icarus, alle Helden sind Menschen.
Weibliche Berserker halten nicht viel von Rüstungen.
Soviel zu meinen ersten Stunden in der Icarus-Welt. Insgesamt gefällt mir das Game gut, vor allem auf die vielen Viecher freue ich mich schon. Nur leider spielt sich das Spiel etwas sperrig und altbacken, wie eine aufgemotzte Version von World of Warcraft und keinesfalls so flüssig wie richtige Action-MMORPGs wie Blade & Soul oder WildStar. Und das Quest-Design war zumindest im Braghin-Wald nicht gerade der Gipfel der Originalität. Aber genug gemeckert, unterm Strich ist Riders of Icarus ein solides Online-Rollenspiel mit recht komplexer Spielmechanik und da die Beta grade eh kostenlos spielbar ist, sollte sich jeder, der MMORPGs und Reittiere mag, den Client ziehen und mal reinschauen.
Black Desert Online erlaubt dank einem extrem detaillierten Charaktereditor die bis dato schönsten (oder hässlichsten) Helden der MMO-Geschichte. Jetzt könnt ihr dank einem neuen Feature namens „Schönheitsalbum“ eure Designs mit anderen Spielern teilen und austauschen.
Stellt euch vor ihr seid wunderschön und keiner bekommt es mit. Eine schreckliche Vorstellung, mit der zahlreiche Helden in Black Desert Online bis lang leben mussten. Doch jetzt gibt es ein neues Feature namens „Schönheitsalbum“ (Beauty Album), das quasi eine Datenbank bietet, in der ihr eure Charakterkreationen abspeichern könnt. Wenn ihr diese dann freigebt, können alle anderen Spieler den Charakter sehen und sogar übernehmen.
Auf diese Art können vor allem eilige Spieler, die kein Geschick mit dem komplexen Charaktereditor an den Tag legen, einen ordentlichen Helden spielen und müssen sich nicht auf die 08/15-Kasper aus der Vorlage verlassen. Das Schönheitsalbum-Feature ist fest ins Spiel integriert und anders als bei extern verfügbaren Charakter-Templates müsst ihr euch nicht auf anderen Seiten herumtreiben und die Vorlagen manuell installieren. Ein klares Plus an Komfort.
Wie findet ihr das neue Feature des Schönheitsalbums für Black Desert Online? Sinnvoll und gerade richtig für euch oder nur eine alberne Spielerei für eitle Gecken? Oder fürchtet ihr gar die Invasion der Klonkrieger, Einheits-Zauberinnen und Copy-Cat-Walküren, wenn bald jeder nur noch mit dem gleichen Gesicht rumrennt? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Die Monsterhatz Evolve ist nun Free2Play – doch hat das Spiel eine zweite Chance verdient? Werdet Ihr reinschauen?
Evolve – Die Weiterentwicklung oder der Untergang?
Es ging Schlag auf Schlag. Recht kurzfristig tauchte auf der Evolve-Seite ein Countdown auf, der nur wenige Stunden andauerte und schon während dieser ablief, ließen die Entwickler die Katze aus dem Sack: Evolve wird Free2Play und die Beta beginnt sofort – zumindest auf dem PC, die Konsoleros müssen sich noch gedulden
Wer schon immer mal in das Spiel eintauchen wollte, sich aber von dem hohen Preis oder der (zumeist negativ dargestellten) DLC-Politik abschrecken ließ, hat nun die Gelegenheit vollkommen umsonst in den Shooter reinzuschauen, indem 4 Jäger sich einem Monster stellen müssen. Alle 5 Charaktere werden dabei von Spielern gesteuert. Zu Beginn mag das Monster noch schwach sein, doch wenn die Jäger es nicht rasch aufspüren, endet das Ganze nur allzu schnell in einem Blutbad.
Somit kommen wir zur Frage der Woche: Gebt Ihr Evolve eine zweite Chance und schaut Euch den Titel als Free2Play-Variante an?
Cortyn meint: Wer die Seite schon ein bisschen verfolgt, der wird mich kennen und wissen, dass ich keine 0,2 Sekunden gezögert habe, bevor ich mich für das Update von Evolve entschied. Und was soll ich sagen? Das Spiel kann es noch immer. Ich habe jetzt die ganze Nacht durchgezockt, sodass meine Kollegen sicher einige Rechtschreibfehler aus diesem Text beheben mussten.
Die Jagdsaison ist wieder eröffnet. Zumindest bei Cortyn.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber doch: Die “Ansagestimme” ist zwar ungeheuer nützlich, nimmt dem Spiel aber ein bisschen was von seiner Atmosphäre. Dennoch glaube ich, dass Free2Play dem Spiel gut tun wird. Es ist auf jeden Fall ein kleines Glücksgefühl, auf Steam zu sehen, dass knapp 12.000 Spieler gleichzeitig anwesend sind. Das sind 12.000 Neulinge, die ich fressen kann. Ich schäme mich dafür auch. Ein bisschen.
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Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Gebt Ihr dem 4vs1-Shooter eine zweite Chance? Gefällt Euch das Free2Play-Modell des Spiels? Oder seid Ihr verärgert, für das Spiel jemals Geld ausgegeben zu haben? Diskutiert fleißig mit und lasst uns in den Kommentaren darüber reden!
Ihr wisst gar nicht, was sich mit der F2P-Umstellung alles verändert hat? Dann schaut doch in unseren Beitrag zu “Evolve Stage 2” hinein. Evolve ist für Euch noch gänzlich unbekannt? Dann haben wir auch noch unseren umfangreichen Test zu Evolve.
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Noch realistischere Grafik bei GTA 5 kann man sich kaum vorstellen.
Schon bei der Veröffentlichung von GTA 5 hatte das Spiel schöne Grafik, voller netter Details. Mit dem Redux-Mod wird man bald noch deutlich schönere Grafik im Spiel bekommen, die kaum realistischer sein kann. Beim Redux-Projekt werden nicht nur die Texturen des Spiels überarbeitet, sondern auch das Wetter-System, sowie die verschiedenen Bewegungen der Charaktere, die man spielt. Zwar ist diese Mod noch nicht erhältlich, aber folgender Trailer sieht mehr als vielversprechend aus!
Atemberaubende Grafik!
Selten sorgt ein Grafik-Mod bei GTA für solch schöne, detaillierte Bilder wie der im Video gezeigt Redux-Mod. Als vor einigen Jahren die ersten HD-Modifikationen für GTA 4 aufgetaucht sind, war man als Spieler ja schon erstaunt darüber, dass man auf seinem Computer ein Spiel mit so scharfen Texturen haben kann.
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Mit der Redux-Mod erscheint das Spiel in einem neuen Glanz: Die Autos haben eine Politur bekommen und reflektieren nun noch deutlicher die Umgebung. Sogar die Kleidung saugt sich gut erkennbar mit Wasser voll, wenn Ihr durch den Regen lauft. Die gesamten Änderungen am Spiel könnt Ihr auf der offiziellen Webseite der Modifikation nachlesen. Hier kommt Ihr zur ReduxMod Webseite!
Wann das Programm erscheint, das die GTA-Welt so schön macht, ist noch nicht bekannt. Im Youtube-Video heißt es aber, dass beim Erreichen von 5000 Abonnenten das Release-Datum verraten wird.
Falls Euch noch ein paar Millionen Dollar fehlen, um Euch schöne Autos zu kaufen, solltet Ihr in unseren GTA 5 Online: CEO-Guide schauen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein guter Sanitäter hat viel Einfluss auf ein Gefecht in Battlefield 1!
In Battlefield 1 wurden einige Veränderungen bei den Klassen gemacht, die man schon aus anderen Teilen der Serie kennt. Eine der größten Änderungen ist, dass die Heil- und Wiederbelebungs-Fähigkeiten nun nicht mehr von Assault-Klassen genutzt werden können, sondern es dafür extra einen Sanitäter im Spiel gibt. Zwar ist das eine starke Änderung am typischen Kampfsystem von Battlefield, jedoch sorgt die neue Klasse auch für ein temporeiches Spiel, wie Ihr im Video sehen werdet.
Medi-Kit auf Entfernung anwendbar!
Sanitäter haben während eines Gefechts in Battlefield 1 Zugriff auf kleine und große Medi-Kits. Die kleinen Medi-Kits kann man als Sanitäter in Richtung eines verletzten Team-Mitglieds werfen, welche den Verbündeten automatisch heilen, wenn sie in seiner Nähe landen. Auf großen Medi-Kits muss man, wie aus anderen Spielen gewohnt, stehen bleiben und kann sich auf Ihnen bis auf 100% Leben heilen.
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Statt mit dem klassischen Defibrillator funktioniert die Wiederbeleben-Fähigkeit in Battlefield 1 mit Ampulle und Spritze. An der Fähigkeit an sich hat sich, bis auf die optischen Änderungen, nicht viel getan. Mit diesen Fähigkeiten des neuen Sanitäters habt Ihr viel Einfluss auf das Spielgeschehen, denn durch das Wiederbeleben muss man nicht lange auf Respawns warten und mit den kleinen Medi-Kits könnt Ihr Eure Verbündeten schnell und unkompliziert heilen.
Wie zuvor Ingenieure, können die Sanitäter in Battlefield 1 Fahrzeuge reparieren – Allerdings hat man nur eine begrenzte Anzahl an Slots und muss sich deshalb zwischen einem der beiden Medi-Kits und dem Reparieren der Fahrzeuge entscheiden. Ihr müsst Euch also Eurem Spiel-Stil entsprechend ausrüsten und hoffen, dass der Gegenstand, den Ihr nicht ausgewählt habt, nicht im Kampf benötigt wird.