Schon bald drängen die ersten Dämonen nach Azeroth. Das Pre-Event für World of Warcraft: Legion steht vor der Haustür.
Spielzeug, Transmogrifikation und Waffen mit Itemlevel 700
Um die nächste Erweiterung von World of Warcraft, Legion, gebührend einzuläuten, gibt es ein umfangreiches Event. Wie schon von Dataminern ausgelesen wurde, werden verschiedene Gebiete von Azeroth mit Landungsschiffen und Portalen der Brennenden Legion attackiert und die Spieler müssen jene zurückschlagen. In einem offiziellen Blogeintrag ist Blizzard nun etwas genauer auf die Vorgehensweise und die Belohnungen dieses Events eingegangen.
Auf der Weltkarte lässt sich jederzeit schnell erkennen, wo die Brennende Legion gerade einfällt, sodass Spieler rasch reagieren und zum entsprechenden Gebiet fliegen können. Jede Invasion läuft in insgesamt 4 Stadien ab und jedes Stadium wird mit Nethersplittern belohnt, einer neuen Währung. Gelegentlich gibt es auch Bonuskisten, die man ergattern kann. In den Wochen nach dem Beginn der Angriffe werden diese immer intensiver und häufiger – mit voranschreitender Zeit steigen also die Chancen, an einer Invasion teilnehmen zu können.
Nethersplitter und schicke Rüstung
Mit den Nethersplittern lassen sich insgesamt 4 Rüstungssets erstehen, die im Anschluss für die Transmogrifikation genutzt werden können, jeweils eines für Stoff, Leder, Kette und Platte. Darüber hinaus winken auch neue Schmuckstücke, Ringe und verschiedene Buffgegenstände sowie ein spezielles Haustier, welches es nur während des Events zu ergattern gibt.
Abseits der Nethersplitter können auch die Bosse bei den Invasionen einzigartige Waffen mit Gegenstandsstufe 700 fallen lassen. Die Skins dieser Waffen gibt es ebenfalls nur bei dem Event. Itemlevel 700 ist aber auch gut geeignet, um in die kommende Erweiterung zu starten – zumindest so lange, bis man seine Artefaktwaffe ergattert.
Zu guter Letzt gibt Blizzard noch Hinweis auf ein neues Spielzeug, den “Pocket Fel Spreader”, mit dem man die Verderbnis der Legion überall auf der Welt verteilen kann – ein ziemlich seltsames Spielzeug für Helden von Azeroth.
Einen festen Termin für den Start der Invasion gibt es noch nicht. Blizzard hat aber verkündet, dass das Event erst “einige Wochen nach dem Patch” beginnen wird, damit die Spieler zuvor genügend Zeit haben, sich an die umfangreichen Änderungen zu gewöhnen. Im Blog spricht man von “ungefähr der zweiten oder dritten Augustwoche”.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr zu den Änderungen, die mit der kommenden Erweiterung anstehen, gibt es auf unserer Übersichtsseite zu Legion.
Vor kurzem berichteten wir über mögliche Fundorte der Pokémon. Mittels eines GPS-Hacks gelangt man recht schnell zu allen möglichen Orten. Wie geht das? Und ist es legal? Und was macht man, wenn das GPS-Signal nicht gefunden wurde?
Nicht jeder hat seinen Pokestop auf der gegenüberliegenden Straßenseite vor sich. Andere wiederum wollen einfach von zu Hause aus Pokémon GO spielen. Statt nun durch ganz Deutschland zu wandern, ist es wesentlich einfacher, etwas zu cheaten und mit einem GPS-Fake so zu tun, als sei man bereits am richtigen Ort.
Wie funktioniert ein “GPS-Hack”?
Pokémon GO bedient sich der GPS-Daten des eigenen Smartphones. Man manipuliert somit nicht die App, sondern das Smartphone. Wirklich neu ist diese Technik nicht, nutzt manch Datenschützer sie doch schon recht lange.
Android-Nutzer haben es einfach, denn sie müssen nicht viel tun. Zunächst muss die App „Fake Location Spoofer Free“ aus dem Google Play Store installiert werden. Über Entwickleroptionen hinweg aktiviert man die Optionen „Pseudostandorte zulassen“ bzw. „Falsche Standorte zulassen“. Danach lässt sich die App starten.
iPhone-Nutzer kaufen sich am besten ein Android-Smartphone. Wem das zu teuer ist, muss sich auf anderer Weise von Apple lösen. Dafür ist ein Jailbreak bzw. iPhone-Unlock unvermeidlich, über die Cydia-App lässt sich dann eine entsprechende App installieren. Allerdings erhält man dadurch einige Nachteile: Man fängt sich wesentlich schneller Schadsoftware ein und das Betriebssystem wird instabiler. Der Apple-Support hilft einem dann nicht mehr.
Ist es erlaubt?
In Bezug auf Pokémon GO sieht es der Entwickler Niantic nicht gerne, wenn man auf diese Weise trickst – es ist gegen die Spielbedingungen. Spieler, für die die App noch nicht erschien, konnten es nur über diese Möglichkeit spielen. Niantic reagierte mit Banns, allerdings nur mit einer Dauer von wenigen Stunden. In der Beta-Phase war man wesentlich aggressiver und sperrte direkt die IP.
Jeder manipuliert auf eigene Gefahr das GPS. Bei der Vorgänger-App Ingress ist der Betreiber intensiv mit Banns dagegen vorgegangen. Das Spielprinzip wird damit schließlich über Bord geworfen. Laut dem Independent gibt es aktuell die ersten Bannwellen aufgrund von GPS-Fake-Methoden. Es ist aber mehr eine erste Warnmeldung: Die Sperre, bei der die meisten Funktionen der App deaktiviert werden, hält nur für einige Stunden. Es ist davon auszugehen, dass das in Zukunft verschärft wird.
Seltene Pokémon von überall aus finden?
Mein-MMO meint: Als Autor ist man manchmal gezwungen, über Themen zu schreiben, auf die man gerne verzichtet hätte. Die Gründe sind vielseitig, sie reichen vom Zeitmangel bis hin zu moralischen Bedenken. Jegliche Form von Cheats, Hacks oder Täuschungen sind daher immer etwas Problematisches. Denn einerseits besteht ein hohes Interesse an Informationen zu diesem Thema, andererseits will man nur ungern darüber berichten. Wir hatten uns schon einmal mit dieser Frage auseinandergesetzt.
Dieses Problem tritt hier wieder auf. Gerne hätten wir auf diesen Artikel verzichtet, nur holt Ihr Euch dann die Informationen an anderer Stelle. Sodass das Ignorieren der GPS-Verschleierung weder in eurem noch in unserem Interesse ist. Allerdings halten wir es für falsch, wenn Ihr nun auf dieses Weise trickst. Die Idee hinter Pokémon GO ist gerade, dass man das Haus verlässt und Abenteuer erlebt. Dieser soziale Faktor macht das Spiel erst zum größten MMO aller Zeiten. Und dieser würde durch GPS-Manipulation wegfallen.
Es ist verständlich, dass Leute, die beispielsweise auf dem Land wohnen, nach Möglichkeiten suchen, mehr Pokémon beziehungsweise PokéStops zu finden. Da hat man in der Stadt deutliche Vorteile. Trotzdem sind GPS Hacks nicht im Sinne des Spiels und werden geahndet. Wir hoffen, dass Niantic in diesem Bereich noch Verbesserungen plant.
GPS Signal nicht gefunden?
Ein anderes Problem ist, dass Nutzer darüber klagen, dass sie kein GPS-Signal erhalten. Wenn der Standort nicht gefunden wurde, sollte zunächst kontrolliert werden, ob das GPS überhaupt aktiv ist. Denn ohne dieses lässt sich die Position nicht ermitteln. Stellt darüber hinaus sicher, dass die Standort/GPS Funktion auf “Hohe Genauigkeit” eingestellt wurde. Die Entwickler arbeiten stets daran, die GPS-Funktion zu verbessern. Die Leistung dieser Funktion hängt stark vom Handy-Modell und dessen Signalstärke ab.
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Zur PlayStation VR ist in Japan ein neuer Trailer erschienen, welcher zahlreiche Games zeigt. Zudem präsentieren wir Euch, wie die Hüllen von PSVR-Games aussehen werden.
PlayStation VR wird weltweit am 13. Oktober erscheinen. Sony rührt drei Monate vorher schon einmal fleißig die Werbetrommel und veröffentlichte gestern einen coolen Trailer für die japanische Kundschaft.
Darin sind einige Games für das PSVR-Headset zu sehen – teilweise auch Spiele, welche noch nicht für den Westen angekündigt wurden. Hier könnt Ihr Euch den Trailer ansehen:
https://youtu.be/bdeJ_6ucqVA
Sony geht sicher, dass man nicht aus Versehen ein PSVR-Game kauft
Die PlayStation-VR-Spiele sind noch immer “PlayStation 4”-Games, weshalb sich das Game-Cover nicht sonderlich von den bisherigen Hüllen unterscheidet. Allerdings steht bei den anstehenden Spielen, welche die virtuelle Realität unterstützen, ein Hinweis im oberen Bereich. Entweder:
PlayStation VR Required: Für diese Spiele benötigt Ihr ein VR-Headset. Habt Ihr keines, dann lasst die Finger von diesem Spiel.
PlayStation VR Compatible: Für diese Games ist PSVR kompatibel, allerdings keine Voraussetzung.
So sehen die Spiele-Cover aus:
Freut Ihr Euch bereits auf PSVR? Werdet Ihr es Euch holen?
Bei Evolve verzehnfacht man den Bonus für Käufer des Spiels. Außerdem wurden einige Monster in ihrer Effektivität eingeschränkt.
30.000 Silver Keys für alle Founder von Evolve
Evolve ist nun seit knapp einer Woche auf dem PC Free2Play und befindet sich gegenwärtig noch im “Beta”-Status dieser neuen Version. Da alle Inhalte nun mit Ingame-Währung erspielbar sind, fühlten sich einige Käufer der Version etwas vernachlässigt, als sie erfuhren, dass sie lediglich 3.000 Silver Keys (die neue Währung) als Belohnung erhalten. Das flaue Gefühl im Magen wurde nur noch weiter verstärkt, nachdem die Spieler bemerkten, dass 3.000 Silver Keys in ungefähr einer Stunde Spielzeit zu ergattern sind und selbst der erste Login in das Spiel mit 1.500 Keys belohnt wird.
Bei Turtle Rock Studios hat man jedoch auf die Beschwerden der Community gehört und die Belohnung für den “Founder”-Status mal eben verzehnfacht. Wer als Käufer des Spiels seit dem neusten Patch eingeloggt hat, wird mit 27.000 zusätzlichen Silver Keys belohnt. Damit lässt sich nach Herzenslust shoppen, denn da mit dieser Menge können gleich mehrere Charaktere oder Skins gekauft werden.
Großflächige Nerfs für viele Monster
Der Patch nahm sich aber noch weiterer Probleme an, so gab es mehrere Änderungen an der Balance des Spiels. Vor allem die Monster wurden durch die Bank weg in ihrer Stärke reduziert. Wraith, Gorgon und Elder Kraken verlieren knapp 10% ihrer Lebenspunkte auf Stage 2 und 3 und die Wraith muss längere Abklingzeiten für ihre Fähigkeiten in kauf nehmen.
Der Wraith geht es mal wieder an den Kragen. Ein Deja-vu, so war es auch zum Release.
Für alle Monster wurden die Energiekosten erhöht, um auf die jeweils nächste Stage aufzusteigen. Das sollte den Jägern ein bisschen mehr Zeit verschaffen, das Monster zu jagen, bevor es zur finalen “Stage 3-Schlacht” am Generator kommt.
Darüber hinaus gab es einige Verbesserungen an der Performance, vor allem die Shader des Spiels sorgten auf vielen Rechnern für Probleme. Wer zuvor Grafikprobleme beim Zocken hatte, sollte nun einen neuen Blick riskieren.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Findige Spieler sammeln in Overwatch schon jetzt Lootboxen, um bei Release gleich Skins für die neue Heldin Ana zu haben. Es gibt nur ein Problem: Das bringt nichts.
Loot wird bei Erlangen der Box generiert
Es klingt eigentlich wie ein recht cleverer Plan. Bevor die neue Heldin aus Overwatch, Ana Amari, in einigen Wochen veröffentlicht wird, sammelt man bereits jede Menge Lootboxen an. Der Gedanke dahinter erscheint logisch: Je mehr Kisten man bereits hat, desto höher ist die Chance, am Tag von Anas Release dann gleich ein paar nette Skins, Voicelines und Spraylogos zu ergattern.
Doch genau das geht nicht.
Blizzard hat über die Community Manager Lylirra noch einmal wiederholt, dass das Horten von Lootboxen nichts bringt, denn:
“Inhalte von Lootboxen werden zu dem Zeitpunkt erschaffen, indem ihr sie kauft oder erspielt und NICHT dann, wenn sie geöffnet werden.
Das bedeutet, dass alle Lootboxen die man jetzt oder zu einem Zeitpunkt, bevor Ana veröffentlicht wird, kauft oder erspielt, keine Chance haben, kosmetische Gegenstände für sie zu beinhalten. Nur jene Lootboxen, die ihr Euch verdient, nachdem sie live und auf eurer Plattform spielbar ist, können ihre Skins, Sprays, Voicelines, Emotes und mehr enthalten (so funktioniert unser System und so wird es auch für zukünftige Updates weiterhin arbeiten).”
Im Klartext bedeutet das also: Öffnet einfach alle Lootboxen, die Ihr bereits im Besitz habt, denn sie können auch zukünftig keine Skins für Ana enthalten. Wer darüber hinaus mit dem Gedanken spielt, ein paar harte Euro auf das Problem zu werfen, der sollte damit warten, bis Ana wirklich verfügbar ist. Ansonsten ist das Geld wohl “rausgeschmissen”. Allerdings gibt es auch keinen Grund, aktuell nicht zu spielen, denn mit den verdienten Credits aus den Lootboxen lassen sich Anas kosmetische Gegenstände gezielt freischalten.
Pokémon Go ist ein Wirtschaftsfaktor. Im Code finden sich Hinweise auf eine geplante Partnerschaft mit der Fast-Food-Kette McDonalds.
Pokémon Go stößt mit dem „Augmented Reality“-Phänomen neue Türen auf und eröffnet auch der Wirtschaft Möglichkeiten, an die man vor einer Woche noch nicht gedacht hat.
Wie Forbes berichtet, nutzen einige Geschäfte, dass ihr Laden als „Pokéstop“ zählt, um Kunden anzulocken und die Umsätze zu erhöhen: So hat etwa ein Klamottenladen den Zeitgeist für sich entdeckt und nutzt das geschickt.
Läden und öffentliche Einrichtungen wollen mit Pokémon-Fans die Bude vollkriegen
Wie Forbes weiter weiß, planen andere, von den Poké-Göttern gesegnete Locations wie Bibliotheken, mit einem bestimmten Ingame-Item, dem „Lure Module“, ihre Lokalität vor wichtigen Events für Pokémon-Fans noch attraktiver zu gestalten. Sie wollen das auf Facebook bewerben, um die Bude mal voll zu kriegen.
Andere Läden, die nicht so viel Glück haben, schreiben die Entwickler an mit dem Hinweis, man würde sich freuen, wenn sie das Geschäft doch auch mit Pokémons ausstatten könnten. Das erweist sich aber wohl als schwierig – die entsprechenden Stops und Gyms sind vorher festgelegt. Der Entwickler wird ohnehin gerade vom Hype überschwemmt, kann kaum auf all die Anfragen reagieren. Das Startup hatte zwar damit gerechnet, dass Ihr Pokémon Go populär werden würde … aber nicht ein weltweites Phänomen.
So wie hier beschreiben im kleinen Rahmen läuft es zurzeit in manchem Einzelhandel, wo man clever vom Hype profitieren will, aber das sind wohl nur kleine Burgerchen im Vergleich zu dem, was Konzerne planen.
Und ja … Medien wie die New York Times liest man sonst selten im Zusammenhang mit Video-Spielen – das zeigt, was für ein Phänomen Pokémon Go gerade ist.
Legendäre-Pokémons dann im Restaurant mit dem großen M?
Der Fast-Food-Riese Mc Donalds könnte schon vorm Release einen Deal arrangiert haben. Immerhin taucht der Name „Mc Donalds“ in Zusammenhang mit „sponsored“ im Code des Spiels auf, wie findige Spieler auf reddit entdeckt und enthüllt haben. Auch das berühmte „M“ findet sich schon im Game-Code.
Quelle: http://imgur.com/ObCPENQ
So könnte es sein, dass durch diesen Deal Mc-Donalds-Restaurants in „Pokegyms“ verwandelt werden, sagt der Dataminer.
Mit etwas Fantasie wäre es durchaus auch vorstellbar, einen solchen Deal mit „legendären Pokémons“ oder speziellen Funden zu versüßen. Offenbar sind im Code schon einige Hinweise entdeckt, dass sich das Spiel in eine solche Richtung entwickeln könnte. Offiziell bestätigt ist es zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht.
Das Titelbild stammt von GamesRadar, dort berichtete man auch über den möglichen Sponsor-Deal.
Bei The Division finden heute, am 14.7., Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Es kommt eine Änderung im PvP, in der Dark Zone.
Heute finden abermals Wartungsarbeiten statt. Bereits letzten Dienstag wurden die regelmäßigen Arbeiten einer jeden Woche durchgeführt. Allerdings möchte man heute Neuerungen aufspielen, welche die Agenten voraussichlich begrüßen werden.
Nachdem im letzten wöchentlichen Lagebericht angekündigt wurde, dass man sich die Zähigkeit der Agenten im PvP genauer ansehen möchte, ist es nun schon so weit: Agenten sollen aneinander mehr Waffen-Schaden anrichten. Sobald die Server heute wieder online sind.
Denn dazu werden heute die Server heruntergefahren. Um 9 Uhr unserer Zeit geht’s los. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12 Uhr könnt Ihr Euch von der Änderung in der Dark Zone selbst überzeugen.
Das ändert sich am 14.7.
Der Changelog heute umfasst zwei Aspekte:
Der Waffen-Schaden im PvP wird angepasst, sodass die Spieler um die 20% mehr Schaden aneinander machen. Diese Anpassung betrifft nur den Waffen-Schaden und nicht den Schaden durch Fertigkeiten. Darauf wird ausdrücklich verwiesen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Es werden mehr Kill-Volumes auf der Drachenhort-Map hinzugefügt. Wenn Ihr die vorgesehenen Bereiche der Map verlasst, werden Eure Charaktere automatisch getötet. “Kill Volumes” sind Bereiche, welche den Spieler töten, wenn er sich zu lange darin aufhält. Damit soll vermieden werden, dass die Agenten an Orte gelangen, welche ihnen Vorteile gewähren können und/oder für die Mission nicht vorgesehen sind.
Gerade ersteren Aspekt werden viele Agenten willkommen heißen. Man beklagte sich schon seit Längerem darüber, dass die Agenten im PvP zu viel einstecken könnten. So schießt man minutenlang aufeinander und keiner fällt um. Das ist auch nicht Sinn der Sache.
Ob die 20% mehr Waffen-Schaden der richtige Weg für dieses Problem sind, wird die Zukunft zeigen. Man wird das Feedback in den Kommentaren genau beobachten.
Die Lebendige Geschichte von Guild Wars 2 geht endlich weiter. Fast ein Jahr nach dem Ende von Heart of Thorns tut sich wieder was in Tyria und neue Gefahren und Möglichkeiten tun sich für unsere Helden in NCSofts MMO auf.
Guild Wars 2 ist ein ganz besonderes MMO, das sich vor allem wegen seiner komplexen und sich ständig weiterentwickelnden Welt von anderen Spielen des Genres abhebt. Dieser Meta-Plot – Lebendige Geschichte genannt – führt wie ein roter Faden durch das Spiel und eröffnet stets neue Inhalte, darunter auch so drastische Entwicklungen wie die Zerstörung einer ganzen Stadt und deren Wiederaufbau in neuer Form.
Die zweite Staffel der Story ist jetzt aber schon eine Weile her und fand ihren krönenden Abschluss mit dem Sieg über den Pflanzendrachen Mordremoth, ein übermächtiger Drachen-Endgegner, der in der zweiten Staffel mit großem Aufwand als Gegenspieler etabliert wurde. Doch jetzt is das Viech tot und es müssen neue Herausforderungen her. Eine Zusammenfassung der bisherigen Story gibt’s übrigens in dem Trailer, den wir hier eingebettet haben. Doch Obacht, da sind Spoiler drin!
Alte Feinde regen sich
Der Sieg über einen alten Drachen wie Mordremoth geht nicht ohne Konsequenzen vorbei. Denn als es den Pflanzendrachen zerriss, wurde dessen große magische Kraft unkontrolliert frei und ein großer Teil davon setzte sich in dem sogenannten „Blutstein“ fest, einem Relikt, das tief unter dem Dschungel liegt.
Solch eine Quelle magischer Kraft ist natürlich ein verlockendes Ziel für allerlei Schurken und so hat auch der finstere Kult des „Weißen Mantels“ sich erneut erhoben um mit der Magie des Steins einen vergessenen Gott wiederzuerwecken. Guild-Wars-Veteranen kennen den Weißen Mantel womöglich noch aus dem Ur-Guild-Wars, wo die Fanatiker besonders hartnäckige Gegner waren.
Auwei, ein Ei!
Die Kultisten alleine geben schon genug Stoff für aufregende, wenn auch etwas vorhersehbare Abenteuer ab. Ungleich spannender klingt jedoch ein weiterer Aspekt der neuen Story: Unsere Helden haben nämlich seit den Ereignissen im Addon Heart of Thorns ein waschechtes Drachen-Ei der Drachin Glint in ihrem Besitz. Glint selbst war ja eine von den Guten, aber was ist mit dem Nachwuchs, der wohl bald schlüpfen wird? Ist es ein neuer Verbündeter oder ein neuer Feind?
Vielleicht kann uns bei dieser Frage unsere alte Bekannte Taimi weiterhelfen, die gerade in einer abgelegenen Asura-Festung die Geheimnisse der alten Drachen ergründet. Was auch immer in der der dritten Staffel der Story passiert, es verspricht spannend zu werden! Die erste neue Episode mit dem Titel „Aus den Schatten“ erscheint übrigens schon am 26. Juli und beginnt dort, wo Heart of Thorns endete. Das Addon ist übrigens zwingen notwendig, ebenso ein Level-80-Held. Ihr müsst Heart of Throns jedoch nicht durchgespielt haben (auch wenn dies nicht unbedingt zur Verständnis der Handlung beiträgt).
Weitere Episoden der Story erscheinen im Rhythmus von zwei bis drei Monaten nach der ersten Folge. Wer sich zur Laufzeit einer Episode einloggt, bekommt diese kostenlos freigeschaltet. Wer noch kein Heart of Thorns hat, kann sich die jeweiligen Episoden vormerken und bekommt sie dann ebenfalls kostenlos, sobald er das Addon erwirbt.
Mein-MMO meint: Ich für meinen Teil freue mich riesig auf die neue Story von Guild Wars 2, auch wenn ich noch ein paar Episoden der letzten Story nachholen muss, da ich damals eine Menge anderer Spiele testen musste und kaum zu Guild Wars 2 kam. Aber wenn die neue Story ähnlich cool wie die letzte Staffel wird, kann ja fast nichts schiefgehen und gerade die Story um das Drachen-Ei verspricht sehr spannend zu werden. Wie seht ihr eigentlich das Konzept der Lebendigen Geschichte? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
In Der Herr der Ringe Online gab es letztes Wochenende eine große Trauerfeier zu Ehren des verstorbenen Spielers Ron und dessen Charakter Tinki. Der Spieler war für seine große Hilfsbereitschaft weit bekannt und viele Spieler färbten ihm zum Gedenken ihre Kleider leuchtend gelb.
Wenn euch dieses Wochenende in Herr der Ringe Online größere Gruppen von quietschgelb gekleideten Spielern begegnet sind, dann hatte dies einen traurigen Hintergrund. Denn Gelb war die Lieblingsfarbe des kürzlich verstorbenen Spielers Ron, dessen Charakter, der Hobbit Tinki, stets gelbe Klamotten samt Zylinder-Hut trug.
Ron war ein extrem aktives Mitglied der Gilde „Lonely Mountain Band“ und hatte auf dem ganzen Server den Ruf, ein extrem hilfsbereiter und freundlicher Spieler zu sein. Daher entschloss sich die Gilde auch dazu, unter dem Hashtag #YellowforTinki alle Spieler zu einer großen Trauerfeier im Spiel einzuladen (Beitrag im LotRO-Forum). Alle Teilnehmer sollten sich die Kleider gelb färben und zu Musik und Buff-Food Geschichten über Tinki austauschen.
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Ein Teilnehmer fasste die Ereignisse folgendermaßen zusammen: „Es gab einen Grund, warum Tinki so gut in der Community bekannt war, selbst bei Leuten, die ihn nicht persönlich kannten. Sein Ruf bestand darin, dass er immer extrem hilfsbereit gegenüber allen Bedürftigen war. So sehr, dass er sogar in einer Gemeinschaft, die für solche Nettigkeiten berühmt ist, noch herausstach.“
Mein-MMO meint: Man hört so oft von Trollen, Flamern und Hatern in Online-Rollenspielen und anderen MMOs, aber solche Aktionen zeigen jedes Mal eindringlich und deutlich, dass Online-Gilden in MMORPGs keine Gesichts- und Seelen Zweckgemeinschaften sind, sondern sich in vielen Fällen kaum von einem realen Freundeskreis oder Verein unterscheiden. Was haltet ihr von solchen Aktionen? Rührende Zeichen von Anteilnahme oder findet ihr solche Trauerfeiern in Spielen eher pietätlos?
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Bei der PlayStation gibt es heute, am 13.7., Probleme mit dem PSN. Die Online-Dienste sind auf PS4 und PS3 nicht verfügbar, wenn man sich anmelden will.
Update 19:45 Uhr: Laut User-Berichten laufen die Dienste wieder einwandfrei. Man kann sich wieder anmelden.
Wer heute mal einen gemütlichen Feierabend auf der Couch und vor der PlayStation verbringen – und nicht mit Pokémon GO durch die Straßen rennen – wollte, der hat seit wenigen Minuten ein Problem: Das PSN ist down – man kann sich nicht anmelden.
Wenn Ihr Euch anmelden wollt, kommt die Meldung, dass das PSN gewartet wird. Auf der offiziellen PlayStation-Status-Seite ist von einem Problem die Rede:
“Möglicherweise wirst du beim Starten von Spielen, Anwendungen oder Online-Funktionen Schwierigkeiten haben. Unsere Entwickler arbeiten daran, das Problem so schnell wie möglich zu beheben, und wir bedanken uns für deine Geduld.”
Die betroffenen Plattformen sind PS4 und PS3.
Update 19:23 Uhr: Inzwischen wird auch angegeben, dass alle Diense des PlayStationStores nicht mehr verfügbar sind.
Ab wann die Online-Dienste wieder zur Verfügung stehen ist bislang nicht bekannt. Wer bereits vorher angemeldet war, kann offenbar problemlos zocken.
Seit etwa einem Monat ist das MMORPG Gloria Victis auf Steam in einer Early Access Version verfügbar.
Zeit für die Entwickler einen Rückblick zu wagen, um zu sehen, wie dieser Monat gelaufen ist. In den 30 Tagen wurden rund 30.000 Exemplare des Spiels gekauft. Diese zusätzlichen Einnahmen will das Team nun nutzen, um weitere Entwickler anzuheuern, sodass man effektiver und schneller an Updates arbeiten kann. Es wurden mittlerweile 10 Updates veröffentlicht, welche unter anderem das Balancing in den Kämpfen verbesserten, die Stabilität des Spiels und der Server erhöhten und Anti-Cheat-Mechaniken einführten.
Das bringt die Zukunft
Für die Zukunft hat man schon einige Pläne. So will man die Charaktermodelle überarbeiten und die Animationen per Motion Capturing aufwerten. Hinzu kommt, dass man derzeit an weiblichen Spielermodellen arbeitet. Zusätzliche Fraktionen befinden sich ebenfalls in Arbeit und bald soll der Hauptkontinent für die Spieler geöffnet werden. Bisher ist das Spielgebiet auf eine große Inselgruppe beschränkt.
Belagerungsgeräte, berittener Kampf sowie Schifffahrt und Seeschlachten befinden ebenso in Entwicklung wie das Housing System und dynamisches Wetter. Angeln, Spielen und Emotes sollen ebenfalls bald ihren Weg in das MMORPG finden. Außerdem arbeitet man weiter an am Ausbau der Server. Der Plan ist es, dass man pro Region einen großen Server haben wird.
Das Team ist zudem stolz darauf, dass man endlich ein eigenes Bürogebäude beziehen konnte, nachdem man bisher verteilt über verschiedene Örtlichkeiten gearbeitet hat. Das MMORPG Gloria Victis nimmt also langsam aber stetig Form an und könnte sich zu einem interessanten Online Rollenspiel entwickeln.
Hearthstone hat einen neuen Helden bekommen. Schamanen können demnächst als Murloc Morgl in die Kartenschlacht ziehen – wenn sie einen Freund werben.
Freunde bringen Euch den Murloc Morgl
In der vergangenen Nacht wurde ein neuer Patch bei Hearthstone aufgespielt, der das “Werbt einen Freund”-System einführt. Wer einen Spieler darüber wirbt, kann sich über einen komplett neuen Helden freuen: den Schamanen Morgl. In bester Murloc-Manier hat er das mit dem Sprechen der Gemeinsprache noch nicht so ganz raus, dafür hat er ein schön animiertes, goldenes Bild.
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Ähnlich wie bei anderen Spielen von Blizzard gibt es nun einen neuen Button in der Freundesliste, mit denen ihr Spieler direkt dazu auffordern könnt, sich Euch in Hearthstone anzuschließen. Akzeptiert der Spieler, sind eure Accounts miteinander “verbunden”. Ihr bekommt dann eure Belohnung (den Helden Morgl), sobald euer Freund Level 20 erreicht hat – kombiniert aus allen Level der Hearthstone-Helden. Beispielsweise also etwa Magier auf 10 und Schurke auf 10.
Werbt Ihr noch weitere Freunde, erhaltet ihr jedes mal eine klassische Kartenpackung als Belohnung, sobald Level 20 von den Freunden erreicht wird. Dieser zweite Bonus kann allerdings nur maximal 4 Mal abgesahnt werden. Aber wer hat schon mehr als 5 Freunde, die noch nicht Hearthstone spielen?
Cortyn meint: Ach, Blizzard. Das lernt Ihr einfach nicht mehr. Ich habe jetzt fast drei Jahre lang meine Freunde zu Hearthstone getreten. Jetzt muss ich mir doch glatt wieder einen Zweitaccount erstellen, weil alle meine Battle.net-Freunde doch schon lange spielen. Ein klarer Fall von “zu wenig, zu spät”. Ein paar Neulinge dürften sich aber darüber freuen.
Pokémon GO wirft uns bei den Werten der Pokémon ins kalte Wasser und erklärt so gut wie nichts. Was bedeuten also kryptische Abkürzungen wie WP, KP oder CP? Wir haben es rausgefunden und teilen unser Wissen mit euch!
Pokémons an den absurdesten Orten suchen und einfangen ist ja schön und gut, aber irgendwann will man auch etwas mit den gefangenen Biestern machen. Beispielswiese sie in der Arena aufeinanderhetzen, was ab Trainerstufe 5 möglich ist. Doch woran sieht man, ob ein bestimmtes Pokémon etwas taugt? Hier kommen die Werte hinter kuriosen Abkürzungen wie WP oder KP ins Spiel.
WP/CP – Das wichtigste Attribut
Am wichtigsten ist bei jedem Viech ein Wert namens WP. Diese Abkürzung steht für „Wettkampf-Punkte“ und gibt die allgemein Stärke des Pokémons wieder. Je mehr WP, desto derber haut es in der Arena rein. Der Halbkreis unter dem WP-Wert gibt dabei an, wie weit das entsprechende Biest sein Potential schon ausgeschöpft hat und steigt mit jeder Weiterentwicklung. Danach lässt sich der WP nur noch mit Sternenstaub und Bonbons erhöhen. WP wird in der englischen Version von Pokémon GO übrigens als „CP“ – Combat Power – abgekürzt.
Die WP bei jedem gefangenen Pokémon werden dabei zufällig ermittelt und je höher euer Trainer-Level, desto stärkere Pokémon findet ihr. Da die Kosten für Sternenstaub und Bonbons mit steigenden WP ebenfalls steigen, solltet ihr euch eher drauf konzentrieren, möglichst starke Pokémon mit hohen WP zu fangen, als ein schwaches Viech aus euren Anfangstagen als Trainer zu verbessern. Achtet auch auf die Größenkategorie eines Pokémon. Diese entsprechen den üblichen Kleidernormen und reichen von XS zu XL. Je größer und schwerer ein Pokémon, desto härter kann es auch zuhauen.
KP/HP – Die Lebenskraft der Pokémon
KP ist die Abkürzung für „Kraftpunkte“ und gibt an, wie viel ein Pokémon im Duell einstecken kann. Fallen die KP auf null, so ist das Pokémon aus dem Spiel und je nachdem, wo das Duell stattfand, habt ihr die folgenden Möglichkeiten:
Wurde euer Pokémon in einer Arena einer verfeindeten Fraktion verdroschen, ist es komplett aus dem Spiel, bis ihr es mit einem „Beleber“ wiederbelebt.
War die Arena jedoch im Besitz eurer Fraktion, so kommt euer unterlegenes Biest glimpflicher davon und wankt mit nur einem KP aus der Arena. Mit Tränken könnt ihr es dann wieder aufpäppeln.
Sowohl Tränke als auch Beleber gibt’s als zufällige Beute an Poke-Stops oder im Shop. In der englischen Version der App wird KP als HP (Hit Points) abgekürzt. Weitere Tipps und Tricks sowie News zum Spiel findet ihr auf unserer Themenseite zu Pokémon GO.
Was viele nicht wissen: Gerade der Sturmbeschwörer, der Arkus-Fokus des Warlocks, war erst nicht vorgesehen. Im Designprozess zu “König der Besessenen” kamen immer wieder neue Ideen zu Subklassen, alte wurden verworfen. Hoch im Kurs war der Plan, den Warlock zu einem Nekromanten zu machen, welcher besiegte Feinde wieder auferstehen und für sich kämpfen lassen kann. Am Ende wurde es dann doch der Blitze schleudernde Sturmbeschwörer.
Nun hat ein Fan die Idee des Warlock-Nekromanten wieder aufgegriffen und einen fiktiven 4. Fokus für die Klasse erstellt. Nicht nur das – er führte auch ganz neues Element ein.
Der Warlock als Nekromant
Diese Fan-Idee bekommt von der Community großes Lob und Anerkennung zugesprochen. Das vierte Element wird als “Verstrahlung” bezeichnet, der Warlock-Fokus als “Nekromant” beziehungsweise “Lifereaper”. Hier könnt Ihr den Sensenmann-Hüter betrachten:Aber dessen nicht genug: Der User namens HStego hat einen vollständigen Fokus kreiert, mit allen Fähigkeiten und Fokusknoten. Einige davon sehen richtig gut aus, anderen hingegen machen einen “overpowered”-Eindruck. Vermutlich würde dieser Fokus dem Balancing nicht standhalten:
Granaten
Biohazard-Grenade: Eine Granate, welche kontaminierten Nebel erschafft, welcher Gegnern Schaden zufügt und den Feind gegen künftigen Schaden schwächt.
Lead-Grenade: Eine explosive Granate, welche die Feinde verwirrt, sodass sie nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden können.
Parasite-Grenade: Eine Granate, welche sich in zielsuchende Projektile aufspaltet. Feinde, die davon getroffen wurden, erleiden die Hälfte des Schadens, den man selbst erleidet.
Super
Decaybringer: Ihr hüllt Euch in einen Nebel, welcher Euch selbst und nahen Gegnern schadet. Wenn Ihr jemanden erledigt, werden Ihr sofort geheilt. Zudem sind die Stats verbessert.
Klingt nach hohem Risiko, aber auch hoher Belohnung. Die Anpassungen dieser Super lauten:
Reaper: Ihr erhaltet drei zusätzliche Granaten-Aufladungen. Alle Nahkampf-Attacken werden mit einer Sense ausgeführt.
Bloodmagic: Umso geringer Eure Gesundheit ist, desto mehr Schaden richten Waffen und Granaten an.
Undead: Wenn Ihr innerhalb der Super sterbt, kommt Ihr mit einer gewaltigen Explosion zurück.
Nahkampf
Repulsion: Wenn Ihr einen Feind mit dem Nahkampf zurückschlagt, erhält er 10% mehr Schaden aus anderen Quellen. Der Anwender und der Zurückgestoßene sind nun gegeneinander immun.
Das sind die Anpassungen:
Bloodbound: Erlittener Schaden wird direkt zum verbundenen Gegner übertragen, und umgekehrt.
Lifetrade: Opfert ein wenig von Eurer Gesundheit, um den Gegner zu vergiften. Falls er stirbt, könnt Ihr ohne Schild wiederbelebt werden.
Necroversant: Feinde richten an ihren Verbündeten Schaden an, wenn sie ihnen zu nahe kommen.
Falls Ihr Euch für diese Designidee interessiert, könnt Ihr Euch im Folgenden die weiteren Fokusknoten und Konzepte anschauen: Was haltet Ihr von dieser Fan-made Fokus-Idee für den Warlock?
Bisherige Mäuse funktionieren auf zweidimensionaler Ebene und unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der Zusatztasten. Die Z will jedoch eine dritte Dimension hinzufügen, indem das Gerät Neigungen erkennt.
3D-Steuerung
Wenn man die Maus kippt, werden weitere Funktionen freigeschaltet. So könnte man zum Beispiel in Dokumenten, welche größer sind als der Monitor selbst, sich wesentlich leichter zurechtfinden. Statt die horizontalen oder vertikalen Leisten zu nutzen, neigt man einfach die Maus ein bisschen und kann dann das Feld frei verschieben. Für Spiele eignet sich diese Technik ebenfalls. Damit ist es möglich, sich in einem Shooter zur rechten oder linken Seite zu lehnen. Oder um in einem Fahrzeug die Reifen besser steuern zu können.
Wäre das alles, wozu die Maus in der Lage ist, könnte das etwas zu wenig sein. Schließlich lassen sich für diese Funktionen alternativ separate Tasten verwenden. Die Z lässt sich anheben und ermöglicht für Flugzeuge oder Hubschrauber präziseres steuern. So wird die Maus zu einer Art von Joystick. Will man sie länger auf diese Weise nutzen, gibt es eine Erweiterung, wodurch man die Maus nicht weiter in der Luft halten muss. Schließlich ermüdet das die Hand auf Dauer.
Zahlreiche Tasten
Dadurch, dass man die Maus kippen kann, hat man zahlreiche Tasten zur Verfügung. Wahrscheinlich mehr, als man jemals belegen können wird. Denn nicht nur das Neigen, sondern auch das Schwenken wird registriert, sodass die selbe Taste bis zu 5 mal belegbar ist. Da kann man natürlich sehr schnell durcheinander kommen.
Deep Click wird das Feature genannt, welches zumindest für die Nager etwas neues ist. Das Gerät erkennt, wie tief man eine Taste drückt. Damit lassen sich ebenfalls mehrere Funktionen auf die Taste legen, je nachdem wie viel Kraft man aufwendet.
Gänzlich unbekannt ist Swiftpoint nicht. Mit der GT haben sie bereits eine erfolgreiche Kickstarter hinter sich und das Produkt veröffentlicht. Sodass man durchaus hoffen kann, dass die Z den Weg zu uns finden wird. Für 159 $ könnte ihr euch eine sichern, denn die Kickstarteraktion läuft noch für eine Weile.
https://youtu.be/twNFy5t35sU
Vielen Dank an Matthias Bader für die Einsendung dieses News-Vorschlages! Über das Kontaktformular können uns auch gerne andere welche senden.
Der neuste Patch für Heroes of the Storm ist live und hat Gul’dan dem Spiel hinzugefügt. Schaut Euch hier seinen Trailer an.
Gul’dan will den Nexus beherrschen
Mit den Serverwartungen in der vergangenen Nacht (13.07.2016) wurde ein neuer Patch für Heroes of the Storm aufgespielt. Dieser hat unter anderem den neuen Helden (oder eher Bösewicht) Gul’dan in den Nexus gebracht, der als Assassine fortan Fel und Verderben auf die verschiedenen Schlachtfelder trägt. Mit Gul’dans Fähigkeiten hatten wir uns bereits zuvor ausführlich beschäftigt.
Seit einigen Patches hat Blizzard auch die Tradition der Trailer wieder aufgegriffen und dem Hexenmeister Gul’dan ebenfalls ein eigenes Video verpasst, welches ihn zusammen mit seinen Schergen der Finsternis in Aktion zeigt.
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Abgesehen von dem Orc-Hexenmeister brachte der Patch aber auch noch eine schier endlose Liste an Balance- und Charakteränderungen. Besonders Zagara wurde grundlegend überarbeitet und hat eine Vielzahl an Anpassungen über sich ergehen lassen müssen. So kann Zagara mit ihrem Nydusnetzwerk nun insgesamt 10 Würmer aktiv haben, anstatt zuvor nur 4. Allerdings kann sie die Würmer nicht mehr betreten, wenn sie Schaden erleidet. Berstlinge werden nun nicht mehr als Gruppe abgefeuert, sondern nur noch einzeln, verfügen dafür aber über mehrere Aufladungen. Ansonsten hat sich die Funktionalität des Kriechers noch verändert: Der schleimige Boden erhöht nicht mehr die Regeneration, sondern stattdessen die Reichweite von Zagaras automatischen Angriffen.
Ähnlich umfassende Änderungen gab es für Tyrael. Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen. Aufgrund der zahlreichen Neuerungen und Bugfixes, lohnt ein Blick in die vollständigen Anpassungen.
Vor kurzem startete das Mobile RPG HIT – Heroes of Incredible Tales, das nicht nur durch das Gameplay sondern auch durch die Grafik überzeugen will. Denn es kommt die Unreal Engine 4 zum Einsatz, welche für ein Mobile Game beeindruckende 3D Grafiken auf das Display eurer Smartphones oder Tablets zaubert.
Jede Menge Events
In diesem Monat finden einige Events im Spiel statt. Zu diesen gehören:
Kostenlose Items im Abenteuermodus – bis zum 20. Juli:
Schließt die jeweiligen Phasen im Spiel ab und ihr bekommt die genannten Belohnungen:
Phasen
Belohnungen
Phasen 1-10
30.000 Gold + 1 Premium-Rüstungskarte
Phasen 3-10
2 Premium-Rüstungskarten
Phasen 8-10
1 Heldenhafte Ausrüstungskarte
Phasen 12-10
2 Heldenhafte Ausrüstungskarten + 100.000 Gold
Phasen 17-10
1 Epische Ausrüstungskarte + 200 Edelsteine
Kostenlose Gems für Kartenkäufer – bis zum 17. Juli:
Wer 10 Premiumkarten Premium-Karte x10 kauft, der erhält 300 kostenlose Edelsteine dazu.
Besiegt den Raid Boss – vom 18. bis 24. Juli:
Schafft ihr es, jeden Tag von 17 bis 23 Uhr MESZ denn Boss Marduk im Raid zu besiegen, dann erwarten euch folgende Belohnungen:
# erfolgreiche Raubzüge
Belohnungen
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 10 Mal
1 Premium-Ausrüstungskarte
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 20 Mal
2 Premium-Ausrüstungskarten
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 30 Mal
3 Premium-Ausrüstungskarten
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 50 Mal
5 Premium-Ausrüstungskarten
Gewinnt Gem- und Itempakete!
Ihr könnt allerdings auch noch auf eine andere Art an Gem- und Itempakete kommen. Und zwar, indem ihr euch an unserem Gewinnspiel beteiligt!
Wir verlosen zusammen mit Nexon jeweils 20 Gem- und 20 Item-Pakete – jeweils im Wert von 5 Euro. Wer ausgelost wurde, bekommt den Key via E-Mail zugeschickt. Diesen nutzt ihr dann im Spiel unter “Coupon”, um die Pakete freizuschalten. Wir wünschen euch viel Glück! Teilnahmeschluß ist der 14.07 um 15:30 Uhr, dnan beginnt die Verlosung. Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für den E-Mail-Versand der Keys verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Wir helfen Euch bei einer der schwersten Entscheidungen in Pokémon GO!
Bei Pokémon GO, das ab jetzt offiziell für Android und iOS in Deutschland verfügbar ist, dreht sich nicht alles nur um das Fangen der verschiedenen Pokémon. Sobald Ihr Level 5 erreicht habt, müsst Ihr eine wichtige Entscheidung für Eure zukünftigen Abenteuer in Pokémon GO treffen. Beim Team wählen habt Ihr 3 Möglichkeiten: Team Wagemut (Rot), Team Intuition (Gelb) und Team Weisheit (Blau) – Wann Ihr welches Team wählen solltet, erklären wir Euch.
Wenn Ihr Level 5 erreicht habt, wird Euch Professor Willow vor Eurem ersten Arena-Kampf seinen Assistenten vorstellen. Er möchte, dass Ihr einem der Arena-Kampf-Teams beitretet, welche von den 3 Assistenten geleitet werden. Denn wenn Ihr in Zukunft einen Arena-Kampf austragt, werdet Ihr das im Namen eines dieser 3 Teams tun. Wählt mit Sorgfalt eins dieser Teams aus, denn seid Ihr einmal in einem Team, könnt Ihr dieses nicht mehr verlassen oder wechseln! Damit Ihr die richtige Entscheidung trefft haben wir hier Informationen der Teams für Euch gesammelt.
Team Wagemut
Angeführt von Candela, setzt dieses Team besonders auf Training und wahre Stärke. Verbündet man sich mit den Pokémon, kann man besser deren Stärken hervorheben. Das Maskottchen dieses Teams ist Lavados! Wenn Euch diese Vorstellung von der Zusammenarbeit mit Pokémon gefällt, dann ist das rote Team das richtige Team für Euch!
Team Intuition
Das gelbe Team wird von Spark geleitet und setzt besonders darauf, Euren Instinkten zu vertrauen. Glaubt Ihr also daran, dass Pokémon Ihre Kraft schon immer in sich trugen und der Erfolg in Kämpfen davon abhängig ist, wie sehr man sich selbst und seinen Fähigkeiten vertraut, solltet Ihr Team Intuition, mit Zapdos als Maskottchen, wählen.
Team Weisheit
Blanche ist die Anführerin des blauen Teams und verbringt so viel Zeit damit, die Pokémon zu studieren als auch zu trainieren. Seid Ihr daran interessiert, Pokémon-Kämpfe mit fundierter Wissenschaft zu bestreiten und ganz gelassen zu analysieren, dann solltet Ihr das blaue Team wählen – Als Maskottchen gibt es hier Arktos.
Wie oben bereits erwähnt, ist die Teamwahl in Pokémon GO endgültig und kann nicht mehr geändert werden. Sprecht Euch deswegen vielleicht vorher mit Euren Freunden ab, welchem Team Ihr beitreten möchtet, damit Ihr Eure Pokémon Abenteuer nicht als Rivalen erleben müsst.
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Inoffiziell vermutet man, dass die Team-Maskottchen bedeuten, es gäbe nur einen der 3 legendären Vögel pro Trainer. Das ist aber bisher noch reine Spekulation und deshalb mit Vorsicht zu genießen.
Ist ein Deck-Tracker für Hearthstone erlaubt? Und falls ja, wie installiere und nutze ich ihn richtig? Unsere Anleitung begleitet euch bei den ersten Schritten.
Ein Deck-Tracker ist ein kleines Hilfsprogramm, welches zum Beispiel das eigene Deck und die gezogenen Karten darstellt. Für das Spiel ist er somit äußerst praktisch. Wie bzw. welches dieser Programme installiert man? Und ist er überhaupt legal?
Was macht ein Deck-Tracker?
Grundsätzlich loggt er das eigene und gegnerische Deck mit, den Umfang bestimmt man in der Regel selbst. Möglich wäre zum Beispiel:
Ansicht der restlichen Karten, die noch gezogen werden
Sowie das Zählen der eigenen Hand
Darstellung, was der Gegner bisher gespielt hat
Markierung von Karten, die der Gegner durch bestimmte Effekte erhalten hat
Auch die Karten, die er beim Mulligan behielt, werden gekennzeichnet
Speichern von Decks, sodass sie leichter wiederherstellbar sind
Anzeige, wie viel Zeit man noch hat
Eine Übersicht möglicher Geheimnisse, wenn der Gegner eines gespielt hat
Zusammengefasst ist zu sagen, dass man zahlreiche Daten erhält. Eine derartige Menge, die man in der begrenzten Zugzeit ohne dieses Programm nur schwierig auswerten kann. Dadurch stellt sich eine neue Frage:
Ist ein Deck-Tracker erlaubt?
Sich das zu fragen, ist absolut berechtigt. Die erhaltenen Vorteile sind wahrlich nicht gering. Ben Brode hat sich dazu geäußert:
Letztlich lassen sich alle Funktionen mit einem Bleistift kopieren. Wobei damit missachtet wird, dass die Zeit dafür schlicht nicht ausreichen würde. Dennoch sollte man sich auf seine Aussage verlassen können, er ist schließlich der Lead Designer.
Der Vollständigkeit halber soll noch erwähnt werden, dass die Community Manager sich uneins sind. Ein Englischsprachiger sagte, dass ein Deck-Tracker nicht gebilligt werden könne. Sein deutschsprachiges Pendant äußerte sich etwas ausführlicher und erwähnte sogar explizit, dass das Programm erlaubt sei. Seine Nachricht vom 14.11.2015 bestätigte er noch einmal am 26.05.2016.
Aber letztlich hatte Ben Brode es schon entschieden. Seine Aussage in Verbindung mit der von Radathryl sollte genügend Sicherheit bieten. Dann können wir uns nun der Installation widmen. Doch welcher Deck Tracker ist eigentlich der richtige?
Welche Deck-Tracker gibt es?
Es gibt verschiedene Programme, je nach den eigenen Bedürfnissen. Zwei davon sollen kurz vorgestellt werden, beide mit anderem Anwendungsbereich.
Track-o-Bot
Hierbei handelt es sich um den kleinsten der drei Vertreter. Über ein Online-Profil lässt sich hauptsächlich die Siegesrate bestimmen. Mittlerweile gibt es ein Overlay, sodass man manche Informationen bereits im Spiel angezeigt bekommt. Nur gibt es dafür eine bessere Alternativen. Track-o-Bot eignet sich für diejenigen, die erst nach einer oder mehreren Partien ihr Spiel auswerten möchten. Nicht für jene, die schon währenddessen etwas erfahren wollen.
Hearthstone Deck Tracker
Dieses Programm ist wahrscheinlich das beliebteste. Es ist längst nicht mehr so einfach gehalten wie Track-o-Bot, bietet dafür jedoch zahlreiche Hilfestellungen. Man erhält ein zweites Overlay, indem die zuvor genannten Informationen abrufbar sind. Dabei kann man frei einstellen, welche genau angezeigt werden sollen.
Wie installiere und nutze ich den Hearthstone Deck Tracker?
Glücklicherweise ist das nicht sonderlich schwierig. Zunächst betreten wir die Homepage des Programmes und werden in freudiger Erwartung von einem Download-Button begrüßt. Im neuen Fenster klicken wir auf die zip-Datei. Wir entpacken sie und starten das Programm. Die Frage, ob man sich registrieren lassen möchten, lässt sich verneinen.
Starten wir nun Hearthstone, sehen wir direkt das neue Overlay am linken und rechten Bildschirmrand. Spätestens dann, wenn wir auf Spielen geklickt haben, sind sämtliche unserer aktuellen Decks geloggt und werden auf der rechten Seite angezeigt. Jede Karte hat dabei einen Tooltip mit ihrer Beschreibung, zumindest für Anfänger recht praktisch.
Aber zurück zum Deck Tracker. Wir haben einiges einzustellen, also gehen wir in die Optionen oben rechts. Wer die Karten nur auf Deutsch kennt, wählt bei Tracker den Menüpunkt General aus und kann die Sprache auf German stellen. Und zwar die Primary-Language, wer nur Secondary auswählt, wird weiterhin englische Kartennamen sehen.
Anschließend widmen wir uns den Optionen unter Overlay, beginnend mit General. Dort können wir auswählen, welche Informationen wir verstecken wollen. Sinnvoll wäre es, die Tooltips zu entfernen und vielleicht nur jene für die Geheimnisse anzeigen zu lassen. Hide if HS in background sollte ebenfalls ausgewählt werden. Besonders dann, wenn man nebenbei einen Artikel schreibt und das Interface einem sonst den Texteditor verdeckt.
Sind die Häkchen alle gesetzt, können wir mit einem Klick auf Unlock die Positionen frei bestimmen. Es ist empfehlenswert, ein Spiel gegen die KI zu machen, so ist der Deck Tracker nebenbei ohne Zeitdruck einstellbar. Schließlich haben wir unter Player und Opponent noch weitere Häkchen zu setzen. Damit lässt sich die Anzeige deaktivieren, mit welcher Wahrscheinlichkeit man eine bestimmte Karte zieht. Auch Zähler für Yogg-Saron oder C’Thun sind aus- bzw. anwählbar.
Gibt es sonst noch etwas zu beachten?
Für eine Einführung soll es genügen. Wer Turniere spielen will, verzichtet besser auf den Einsatz eines Deck Trackers. Denn selbst wenn Blizzard sie erlaubt, könnten sie im Turnier verboten sein. Wer sich aber erst an das mitloggen der Karten gewöhnt hat, wird sich nicht mehr so schnell umstellen können. Für diese Spieler ist es somit sinnvoller, gleich gänzlich das Programm abzulehnen.
Außerdem sollte man nicht damit rechnen, dass das Overlay nach einer neuen Edition von Karten perfekt funktioniert. Neue Karten werden vermutlich nicht sofort erkannt und einige hilfreiche Anzeigen könnten fehlen. Hier muss man dann auf ein Update warten.
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Bei The Division wurden die G36-Sturmgewehre wohl mehr abgeschwächt, als es Massive kommunizierte.
Im reddit-Forum von The Division ist die Stimmung zurzeit am überkochen. Einige User bemerkten Unstimmigkeiten an den G36-Sturmgewehren. Andere User antworteten, ja, das sei bei ihnen ebenfalls so.
Mit dem gestrigen Patch wurde der Basis-Schaden dieser Sturmgewehre um 15% abgeschwächt. Dass es hier zu einem Nerf kommt, das hat Massive klar und deutlich angekündigt. Die Agenten sind zwar nicht glücklich darüber, aber hier war Massive wenigstens transparent.
Denn nun kam etwas ans Licht, was die User fassungslos zurücklässt. Die Stimmung kippt in Hass und Wut über. Denn Massive schraubte noch mehr an der G36 – und sagt es niemandem.
Massive bestätigt geheime Nerfs an der G36
Kurz, nachdem die Server wieder live waren und man die Neuerungen des Patches ausprobieren konnte, bemerkten die Agenten: Der Rückstoß der G36 fühlt sich anders an. Der Rückstoß ist heftiger.
Dataminer machten sich sofort ans Werk und entdecken angeblich folgende Nerfs:
Basis-Schaden um 15% reduziert.
Optimale Reichweite um 5% reduziert.
Rückstoß wurde erhöht
Das Fadenkreuz öffnet sich schneller zur maximalen Weite.
Sind das nur Gerüchte und Spekulationen? Schließlich wurde nur der erste Punkt offiziell genannt.
Nein – denn der Community-Developer Hamish Bode kündigte Untersuchungen an und kam mit folgender Nachricht zurück:
Eben einige Untersuchungen im Büro angestellt, und ich kann bestätigen, dass dies in der Tat der Fall ist. Das Datamining ist korrekt und wir entschuldigen uns, dass wir die Informationen nicht an Euch herausgaben.
Die Reaktionen in den Kommentaren sind wenig überraschend. “Das ist nicht cool, Leute. Das ist überhaupt nicht cool” gehört da noch zur freundlichen Sorte.
Wenn man am liebsten Spielzeug der Agenten bastelt, wird es selbstverständlich als uncool wahrgenommen, wenn man einige Nerfs verschweigt. Angeblich wussten die Community-Developer, welche die Infos rausgeben, selbst nichts davon. Via Twitter meinte Bode gestern noch, dass keine Änderungen an der Stabilität gab:
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