Pokémon GO begeistert Millionen und nervt sie zugleich, denn das Augmented-Reality-Game läuft nach wie vor nicht stabil. Eine Störung der Server ist die Normalität. Setzt Niantic damit den Erfolg des Titels aufs Spiel?
Fans von Pokémon GO erleben gerade kaum einen Tag, an dem sie wirklich ungestört auf Pokémon-Jagd gehen können. Denn immer ist irgendwas mit den Servern und man hat irgendwelche Probleme, beispielsweise:
Diese Fehler nerven bei Pokémon GO
Das GPS-Signal wird nicht erkannt, obwohl es eigentlich da sein sollte.
Man fängt ein Pokémon und Pokémon GO hängt sich auf. Nach dem Neustart ist das Vieh weg und die Pokébälle sind verschwendet.
Verschickte Pokémon verschwinden auf Nimmerwiedersehen und es gibt nix dafür zurück.
Und der größte aller Ärgernisse: Man kommt erst gar nicht ins Spiel und darf stattdessen den mittlerweile verhassten Ladebildschirm mit der Unheilsbotschaft “Spielerinfos konnten nicht vom Server abgerufen werden” angucken.
Erfolg in Gefahr
All diese Fehler plagen Pokémon GO schon seit dem Start letzte Woche und es sieht nicht so aus, als ob diese Probleme bald behoben wären. Von den Entwicklern selbst hört man nur wenig, lediglich zur großen Server-Störung letzten Samstag gab es eine kurze Twitter-Meldung, dass man den Fehler identifiziert habe und nun lösen könne. Trotzdem waren am Sonntag erneut die Server stundenlang nicht erreichbar. Und auch das kürzlich erschienene Update der App bringt laut Patch-Log lediglich „geringere Text-Verbesserungen“.
The issues causing the server problems have been identified. Trainers should once again be able to search for Pokémon in the real world.
Die anhaltenden Probleme führen zu großem Frust bei den Spielern und auch an der Börse sank heute der Aktienkurs von Nintendo wieder unter den Wert des Konkurrenten Sony. Ob dies jetzt ausschließlich an der schlechten Performance von Pokémon GO liegt, ist allerdings unklar. Wenn ihr trotz aller Probleme Spaß in Pokémon GO haben wollt, ist unsere Pokémon GO Guide-Sammlung sicher eine gute Adresse.
Mein-MMO meint: Ich bin eigentlich ein ruhiger und friedfertiger Mensch, der sich nicht gern aufregt oder beschwert, aber gerade nervt es mich einfach nur noch. Ich bin total von Pokémon GO begeistert und da ich auf dem Dorf wohne, fahr ich extra in die Stadt um Pokémon zu jagen. Aber wenn ich abends ankomme, gehen regelmäßig die Server hopps und ich darf stundenlang wie ein Depp auf den Ladescreen gucken, während sich am Ende doch nix tut und ich einen guten Teil meiner Freizeit vergeudet habe.
Das nervt! Und da es sicher nicht nur mir so geht, ist der Erfolg von Pokémon GO in Gefahr, wenn sich nicht bald etwas tut. Zumindest ein bisschen mehr Feedback von Seiten der Entwickler wäre super und bitte keine Patches mehr, in denen nur ein paar Tippfehler ausgebessert werden!
Soviel zu meiner Meinung. Wie seht ihr das? Habt ihr langsam auch genug oder seid ihr schon letztes Wochenende ausgestiegen, als stundenlang gar nix mehr ging. Geht es euch wie meiner Kollegin Cortyn, die in ihrer Meckerecke über Pokémon GO lästert? Oder habt ihr Verständnis mit den Entwicklern, die sicherlich keinen leichten Job haben. Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Bei Destiny ist heute Xur-Tag. Wir nehmen den Exotic-Händler in Empfang und stellen seinen Standort und sein Angebot dieses Wochenende, vom 22.7. – 24.7., vor.
Über die Server-Downtime ärgerten sich zahlreiche Hüter: Schließlich ist das Eisenbanner ein zeitbeschränktes Event. Und während des gestrigen Feierabends konnte weniger Destiny gespielt werden, als es so mancher geplant hätte.
Bei Bungie und in der Community richtet man den Blick außerdem erwartungsvoll auf die Zukunft des MMO-Shooters. In weniger als zwei Monaten erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Den nächsten Livestream, in welchem die Entwickler weitere Infos enthüllen werden, findet im Rahmen der Gamescom 2016 in Köln statt. Dann wird es speziell um die Neuerungen im Schmelztiegel gehen.
Zunächst schauen wir aber auf den Händler mit den exotischen Waren: Xur kommt.
Update: 11:05 Uhr: Bei Xur gibt es momentan Probleme. Wir aktualisieren, wenn die Infos vorliegen.
Alles zu Xur in Destiny am 22.7., 23.7. und 24.7. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur erscheint am 22.7. um 11 Uhr im Turm oder im Riff. Er macht sich dann ein paar schöne Tage bei den Hütern und zeigt ihnen sein Inventar. Am Sonntag, den 24.7., packt er seine Sachen zusammen und verschwindet wieder.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Locations, an denen er das Wochenende verbringt. Diese wechseln von Woche zu Woche zufällig durch. Xur befindet sich dieses Mal im Hangar. Unsere Freunde von ProNDC führen Euch hin:
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Wieder neue Pay2Win-Vorwürfe bei Black Desert. Ein “Abo-Modell” gibt den Spielern einen klaren Vorteil beim Sammeln von Geld.
“Value Package” von Black Desert – ein verstecktes Abo-Modell?
Im Forum und auf Reddit von Black Desert Online gibt es aktuell wieder ein großes Drama, denn das Spiel hat mit dem Patch von 20. Juli einen neuen Gegenstand dem Shop hinzugefügt. Das “Value Package” gewährt den Käufern für 30 Tage einige Vorzüge im Spiel, mit denen das Leben in der Spielwelt einfacher wird.
Während einige dieser Boni eher die “Quality of Life” verbessern, wie etwa zusätzliche Inventarplätze, ein höheres Gewichtslimit und Bonus-EXP, regen sich die Spieler über eine Sache ganz besonders auf. Wer über eine aktive “Value Package” verfügt, der bekommt zudem 30% Rabatta auf die Steuer beim Verkauf von Gegenständen im Auktionshaus – Statt 65% des “Originalpreises”, kassiert er dann 84,5%.
Für viele Spieler ist damit sofort klar: die Package ist ein Schritt in Richtung Pay2Win. Denn wer bezahlt, der bekommt deutlich mehr Silber in die virtuelle Kasse gespült. Außerdem kann mit dem “Value Paket” jetzt in Knotenpunkte auch aus der Ferne und muss nicht extra hinreisen – ein klarer Komfort-vorteil.
Daneben ist die Individualisierung des Charakters durch Farben oder den “Beauty Shop” zu einer Art “Flatrate” möglich.
Noch schlimmer ist aber, dass dies für viele nun eine Form des Abonnements darstellt, denn nach 30 Tagen muss die Value Package wieder erneuert werden, wenn man die Vorzüge auch weiterhin genießen will.
Unzufriedenheit bei den Fans. Das hat sich kaum jemand gewünscht.
Mein-MMO meint: Es ist doch sehr zu bezweifeln, dass sich Black Desert mit dieser Entscheidung einen Gefallen tut. Die Fans sind nach den verschiedenen Debatten, etwa um die Tarnkleidung, ohnehin schon in angespannter Stimmung. Etwas zynisch meinen einige Spieler unter der Ankündigung: “Jetzt gibt es die Dreifaltigkeit in Black Desert. Kaufpreis, Ingame-Shop und Abo.” Weiterhin befürchten viele Spieler, dass Rückkehrer nun noch mehr abgeschreckt seien und wohl nie wieder einen Fuß in die Spielwelt setzen würden.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und jede Menge Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Patch 7.0.3 brachte eine neue Währung in die World of Warcraft: Ehrenabzeichen. Doch wofür sind die in WoW Legion gut? Was macht man damit? Wir verraten ihren Nutzen.
Ehrenabzeichen: Die neue Währung für alte PvP-Kleidung
Mit der Einführung des Pre-Patches für World of Warcraft: Legion hat sich einiges in der Spielwelt von Azeroth geändert. Eine dieser Änderungen war die Abschaffung von Ehren- und Eroberungspunkten. Doch wie kommt man denn nun an die ganze alte PvP-Kleidung, die man so gerne für die Transmogrifikation nutzen würde?
Blizzard hat das selbstverständlich nicht vergessen und im Ehrensystem eine neue Währung eingefühlt: die Ehrenabzeichen. Diese erhält man in den Schließkassetten für unterschiedliche PvP-Aktivitäten. Gewertete und ungewertete Schlachtfelder, Arenen und der Besuch von Ashran werden mit den Kisten belohnt, die einige dieser Ehrenabzeichen enthalten können.
Im Anschluss können die Ehenabzeichen gegen die gewünschte alte PvP-Kleidung getauscht werden. Dieser Umtausch geht nach wie vor bei den Händlern, die schon immer diese Kleidung angeboten haben – also etwa in Sturmwind, Orgrimmar, Kriegssperr und Sturmschild.
Dabei wurden auch noch kleine Komfortfunktionen eingebaut. Wer etwa das ganze “Set” an Waffen einer bestimmten Saison kaufen will, kann dies einfach über einen entsprechenden Gegenstand tun, der sämtliche Waffenskins der jeweiligen Saison freischaltet. Das gleiche gilt für die meisten Rüstungssets. Auch die PvP-Reittiere, die zuvor über Ehre erhältlich waren, können nun nur noch mit Ehrenabzeichen erstanden werden.
Darüber hinaus wurden einige Gegenstände auch komplett aus dem Sortiment der Händler gestrichen. Vor allem Schmuckstücke und Ringe sind verschwunden – logisch, immerhin kann man sie nicht für die Transmogrifikation nutzen.
Bei The Division werden heute, am 22.7., die Server heruntergefahren. Man fixt zwei Bugs.
Die Entwickler des Shared-World-Shooters The Division haben noch immer alle Hände voll zu tun, die Probleme und Bugs zu beheben, die die Untergrund-Erweiterung und das Update 1.3 mit sich brachten. Seither fanden mehrere außerplanmäßige Wartungsarbeiten statt. So auch heute.
Die Server gehen um 9 Uhr offline. Die voraussichtliche Downtime beträgt 1 Stunde und 30 Minuten, sodass Ihr um 10:30 Uhr wieder zocken könnt.
Bereits gestern fanden dreistündige Wartungsarbeiten statt, welche vier Bugs behoben. Heute wird eine kürzere Arbeit abgehalten, um einen Fix nachzureichen, an welchem etwas länger getüftelt werden musste.
DeadEYE-Bugs werden ausgemerzt
Laut Changelog ändert sich heute Folgendes:
Ein Problem wird gefixt, welches den Spielern erlaubte, vom 4-Set-Talent von DeadEYE zu profitieren, während der erhöhte Kopfschuss-Schaden aktiv bleibt. Dem sollte nicht der Fall sein. Damit wird auch der Bug gefixt, durch welchen die Spieler unbegrenzt den Bonus auf Kopfschuss-Schaden stapeln konnten.
Die Hauptstädte von World of Warcraft haben aktuell ein Problem mit dem Phasing. Zwischen “Friedhof” und “Massenauflauf” ist alles dabei.
Die übliche “Patch Day”-Regel – Kleine Fehler, großer Aufschrei
Irgendwie hat es auch etwas sehr Beruhigendes, dass sich gewisse Dinge in World of Warcraft niemals ändern. Ein weiteres Mal hat sich die gute, alte Regel “Never play on patch day” bewahrheitet, denn einige Fehler haben sich in das Spiel eingeschlichen. Je nach Server kommt es in den Hauptstädten der Horde und Allianz (Orgrimmar und Sturmwind) zu unterschiedlichen Erlebnissen. Während einige Spieler davon berichten, dass Ihre Stadt nun wie leer gefegt sei, kommt es auf anderen Servern zu absurden Szenen, in denen man die eigene Spielfigur vor lauter Helden nicht mehr erkennt.
Das Todesurteil für RP-Events? Viele Rollenspieler sehen einander nicht mehr, weil sie in unterschiedlichen Phasen der Hauptstädte landen.
Besonders Rollenspieler steigen auf die Barrikaden, denn kaum etwas ist tödlicher für das RP auf einem Server, als andere Spieler nicht mehr sehen zu können. Gerade das “Spontan-RP”, das nur zustande kommt, wenn man anderen Charakteren zufällig über den Weg läuft, hat man damit quasi im Keim erstickt, wenn nur noch knapp 1/10 der Bevölkerung in der gleichen Instanz von Sturmwind spielt.
Offensichtlich handelt es sich zumindest bei der übergroßen Anzahl von Spielern um einen Fehler, denn Blizzard hat bereits über Twitter verkündet, dass man diese Problematik beheben will. Mehrere Server treffen sich nun in den Haupstädten, wodurch Rollenspieler massiv gestört werden. Vorerst sollten Spieler, die zusammen in den Hauptstädten spielen wollen, sich einfach einer gemeinsamen Raidgruppe anschließen.
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Einige Spieler freuen sich aber auch über die Änderung, denn die restlos überfüllten Städte lösen euphorische Gefühle aus. “Genau so sollte es sein”, meint so mancher, der bei den übervollen Städten nostalgische Tränen in den Augen hat.
Weitere Neuigkeiten rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Sämtliche Artikel rund um die kommende Erweiterung könnt ihr dahingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite finden.
Zur Wahl standen James Rodriguez, Marco Reus, Anthony Martial und Eden Hazard, wobei der deutsche Ballkünstler von Borussia Dortmund den Sieg einfuhr. Hier könnt Ihr Euch das Cover ansehen:
Von FIFA 13 bis FIFA 16 zierte stets Lionel Messi die Hülle des Fußballspiels aus dem Hause EA Sports. Ein Star aus der Bundesliga wurde dabei schmerzlich vermisst. Nun hat es Marco Reus geschafft.
Der Sieger wurde via Snapchat bekanntgegeben.
FIFA 17 steht unter dem Motto “Fußball hat sich verändert”. Dies trifft nun auch auf den Cover-Star zu.
Die verlorenen Spieldaten von Overwatch sollten nun gefixt sein. Allerdings gibt Blizzard keine Versprechungen ab, dass wirklich alles wieder da ist.
Wiederherstellung erfolgreich, aber “ohne Garantie”
In der vergangenen Woche kam es zu einem sehr ärgerlichen Fehler in der PS4-Version von Overwatch. Einige Spieler auf der PlayStation mussten feststellen, dass Ihr Account von einem “Rollback” betroffen war. Verschiedene Errungenschaften, wie etwa das Spielerlevel, der Rang, die Credits und Statistiken wurden auf einen vorherigen Zeitpunkt zurückgesetzt oder waren gar ganz verschwunden. Nachdem man lange zu dieser Problematik schwieg, hat die Community Managerin Lyllira nun im offiziellen Forum verkündet: Der Fehler ist beseitigt, die Wiederherstellung der Accounts sei abgeschlossen.
Ganz reibungslos verlief das aber nicht, denn man musste eingestehen:
“Wir können leider nicht garantieren, dass wir alles wiederhergestellt haben, was verloren ging, aber wir haben unser Bestes gegeben, um so viel wie möglich zurückzubringen, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Für die Zukunft unternehmen wir mehrere Schritte, um die Wiederherstellung solcher Daten zu erleichtern und die Chance zu vermindern, dass so ein Problem überhaupt auftritt.”
Einige Spieler vermissen ihre Skins – die sind aber nicht verloren.
Einige Spieler seien darüber hinaus noch immer nicht in der Lage, die verschiedenen Dinge aus den Lootboxen (Skins, Voicelines, Emotes, etc.) in ihrer Heldengalerie zu finden.
Diese Daten sind aber nicht verloren, es handelt sich dabei lediglich um einen Anzeigefehler – es ging keine Beute aus den Lootboxen verloren. An einem Fix für diese Problematik arbeite man gerade, einen festen Termin könne man aber noch nicht geben.
Mit Sunset Rangers buhlt derzeit ein MMORPG um die Aufmersamkeit der Spieler, welches mal so richtig frischen Wind ins Genre bringen könnte.
In diesem MMO seid ihr weder in einer bunten Fantasywelt, noch in einem düsteren Science-Fiction- oder Endzeit-Szenario unterwegs. Der Wilde Westen ist angesagt! Ihr versucht, auf zufällig generierten Maps zu überleben, denn Survival-Elemente spielen eine wichtige Rolle im Onlinegame. Dies bedeutet, dass ihr in der Wüste sowohl darauf achten müsst, immer ausreichend zu essen und zu trinken, als auch darauf, in der Kälte der Nacht nicht zu erfrieren oder unter der sengenden Sonne keinen Hitzschlag zu erleiden.
Sandbox und Graboiden
Sunset Rangers setzt voll auf Sandbox-Elemente. Ihr folgt keiner Story, sondern schreibt eure eigene Geschichte. Daher spielt Crafting eine wichtige Rolle. Überall in der Welt könnt ihr Rohstoffe finden, welche ihr beispielsweise zur Herstellung von Ausrüstung, Kleidung oder Waffen nutzt. Dabei ist es sogar möglich, einzigartige Waffen herzustellen, die über besondere Fähigkeiten verfügen. PvP spielt ebenfalls eine große Rolle und wer in einem Duell das Zeitliche segnet, der sollte sein wertvollstes Hab und Gut am besten vorher in einer Truhe verstaut und versteckt haben, denn sonst fängt man wieder bei Null an.
Übernatürliche Elemente kommen ebenfalls ins Spiel, denn auf den Maps hausen gigantische Würmer, die unter der Erde leben und an die Graboiden aus der Filmreihe “Tremors – Im Land der Raketenwürmer” erinnern. Daher ist es sehr gefährlich, sich hinaus in die Wüste zu begeben, um beispielsweise nach vergrabenen Schätzen zu suchen. Überdies wird man Forts von NPCs einnehmen und als Basis nutzen können.
Kopfgeld und eigene Server
Euren Helden erstellt ihr aus verschiedenen Klassen, wie beispielsweise Gunslinger, Blacksmith und Civilian. Wer einen Banditen spielen will, der kann auch dies tun – doch Vorsicht beim Töten von Spielern und NPCs. Dies bleibt in der Regel nicht ungestraft und es kann ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt werden. Jeder Spieler ist außerdem in der Lage, einen eigenen Server für das Spiel aufzusetzen, der dann andere Maps wie andere Server bieten wird.
Die Entwickler des Sandbox-Survival-MMOs Sunset Rangers versuchen derzeit über eine Steam Greenlight Kampagne die nötigen Stimmen zu sammeln, um das Onlinegame über Steam veröffentlichen zu können. Momentan befindet es sich in einer Pre-Alpha und ein Trailer stimmt auf die Atmosphäre ein.
Bei The Division stehen neue wöchentliche Aufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
Eure orangene Uhr erhält in jeder Woche am Donnerstag eine Übertragung vom Division-Techniker Simon Keyes. Darin wird Euch der wöchentliche ISAC-Auftrag genannt, welcher stets von höchster Dringlichkeit ist – zumindest, wenn man die Videos dazu kennt, die Ubisoft bereitstellt. Denn in-Game bekommt Ihr von der Brisanz nichts mit. Im Spiel könnt Ihr lediglich auf der Map in der Einsatzübersicht den Auftrag nachlesen.
Im Folgenden die bereits 15. ISAC-Übertragung:
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In dieser Woche gibt es ein arges Problem: Unsere Verbündete Esmay wurde auf der Flucht vor dem Feind schwer verletzt. Simon ist in heller Aufregung und setzt alles daran, sie zu retten. Wir müssen Items suchen, die sie am Leben halten können: Division-Tech.
Der Auftrag lautet:
30 Division-Tech-Teile sammeln: Eine Verbündete wurde im Einsatz schwer verwundet. Nun müsst Ihr Division-Tech sammeln, um ihr das Leben zu retten.
Als Belohnung erhaltet Ihr drei Highend-Division-Tech und eine ISAC-Alex-Hose. Dabei handelt es sich um ein kosmetisches Item, welches exklusiv in dieser Woche ergattert werden kann.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Seit Dienstag könnt Ihr die vier Aufgaben des Strategischen Auftrags in The Division angehen. Gelingen Euch diese innerhalb der Woche, könnt Ihr 30 Phönix Credits abstauben.
20 Elite-Gegner ausschalten: Erledigt hierfür die Feinde mit dem gelben Lebensbalken in der Dark Zone.
20 spezialisierte Objekte zerlegen: Zerlegt hierfür die Objekte der blauen Qualitätsstufe oder höher.
40 Kopfschuss-Kills
10 Einsätze abschließen: Meistert zehn Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe “Schwer” oder “Herausfordernd”.
Schließt Ihr diese Aufgaben gezielt ab? Erfüllt Ihr sie nebenher? Oder kümmert Ihr Euch wenig um sie?
Der neuste Patch von Black Desert brachte die “Node Wars” mit sich, bei denen Spieler nun Belagerungswaffen bauen können, um ihre Besitzansprüche durchzusetzen.
Wöchentliche Schlachten um ganze Landstriche in Black Desert
Der neuste Patch von Black Desert rührt ein bisschen die Kriegstrommel, denn Spieler können nun an den “Node Wars” teilnehmen, um sich gegenseitig die Landstriche streitig zu machen. Während es kleine Kämpfe jeden Tag gibt, indem um einzelne “Nodes” gestritten wird, gibt es einmal pro Woche auch eine Schlacht um größere Bereiche, bei denen sich der Herrschaftsanspruch über ganze Gebiete festigt. Wie es sich für Kämpfe in diesem Format gehört, können die Spieler dabei auf Belagerungswaffen zurückgreifen. Damit die Belagerungswaffen überhaupt ein Ziel haben, können die Spieler Befestigungen errichten, um dem Ansturm des Feindes standhalten zu können.
https://www.youtube.com/watch?v=R170PQcegys
Wie genau der Ablauf einer solchen Schlacht stattfindet, hat man auf der offiziellen Seite des Spiels in einem sehr detaillierten Leitfaden erläutert. Wer 30-60 Minuten Zeit hat und tiefer in das System eintauchen will, sollte sich dort einlesen (und danach ein Experte auf dem Gebiet der Kriegsführung sein).
Währenddessen ist man in der koreanischen Version des Spiels schon einige Schritte weiter und hat nun jede Menge “Meeresinhalte” implementiert. Die Spieler können mit Schiffen zur See fahren, müssen gegen Seeungeheuer kämpfen oder können versunkene Schätze bergen. Wem das alles zu langweilig ist, der ernennt sich einfach selbst zum Piraten, schickt andere Spieler zum Klabautermann und plündert deren Schiffe. Einen kleinen Vorgeschmack darauf liefert der folgende Trailer.
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Wann Seeschlachten auch in die europäische Version des Spiels kommen, ist dahingegen noch offen. Eine Aussage von Kakao Games (Daum) steht noch immer aus.
Weitere Neuigkeiten, Guides und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Pokémon GO verfolgen nicht alle das Ziel, den Pokédex zu vervollständigen. Manche wollen damit die dicke Kohle machen.
Niantic und Nintendo erfüllten mit der “Pokémon GO”-App für Android und iOS die Kindheitsträume vieler Menschen weltweit: Endlich kann man sich eine Cappy quer über den Kopf ziehen, den Rucksack schultern und mit dem Smartphone in der Hand all die Pokémon fangen, die einst nur schwarz-weiße Pixelwesen auf dem guten alten Gameboy waren.
Das Ziel bleibt das gleiche: Den Pokédex vervollständigen – und nebenbei der allerbeste Trainer werden. Bereits wenige Tage nach Launch zeigt sich jedoch, dass nicht alle Menschen dieses hehre Ziel vor Augen haben. Stattdessen haben sie Dollar-Zeichen in den Augen und wollen Profit aus dem aktuellen Pokémon-Hype schlagen.
Account-Verkäufe – Darf man das?
Bislang ist eine Tausch-Funktion noch nicht in Pokémon GO integriert. Dennoch gibt es Wege, an die Monster anderer Personen heranzukommen: Indem man sie kauft.
Auf eBay und anderen Online-Handelsplätzen sind unzählige Angebote einsehbar, bei welchen die User Ihren “Pokémon GO”-Account verkaufen wollen. Und das nicht für ein paar läppische Dollar, sondern gerne auch mal für mehrere hundert.
Quelle: eBay
Der Preis hängt meist vom Umfang der Pokémon-Sammlung und den WP-Werten der Biester ab. Im Spiel könnt Ihr den Trainer aufleveln, Schritt für Schritt eine ansehnliche Sammlung von Pokémon erhalten und diese Monster verbessern. Dabei gilt: Umso höher Euer Level, desto mächtigere Taschenmonster könnt Ihr fangen. Um starke Pokémon zu bekommen, muss also viel Zeit ins Spiel investiert werden.
Falls Ihr also kaum Zeit oder sonst keine Möglichkeiten habt, selbst auf Pokémon-Jagd zu gehen – aber schon immer von eigenen Pokémon auf dem Handy geträumt habt – werdet Ihr auf entsprechenden Seiten schnell fündig. Allerdings ist davon vehement abzuraten. Niantic hat in den Richtlinien für das Spiel explizit niedergeschrieben, dass Handeln, Verkaufen und Teilen von Accounts verboten sind, ebenso wie das Cheaten.
Daher empfehlen wir mit Nachdruck, dass Ihr Euch Eure Pokémon selbst fangt und Euch auf keine derartigen Geschäfte einlasst. In unserer “Pokémon GO”-Guide-Sammlung wird Euch alles genau erklärt, sodass Eurer Trainer-Laufbahn nichts im Wege steht.
Taxi, Taxi, verfolgen Sie dieses Pokémon!
Manche Leute haben aber auch raffiniertere Ideen als Account-Verkäufe, um gutes Geld aus dem aktuellen Hype zu scheffeln. So ist in den sozialen Medien immer wieder von Poké-Taxis die Rede, die leidenschaftliche Pokémon-Trainer an Orte fahren, wo große Monster-Populationen vermutet werden. So erzählt der Poké-Taxifahrer Emilio Cacho aus Mexiko, dass er das Spiel gar nicht ganz verstehen würde, oder warum die Leute davon so besessen seien. Aber seit sein Taxi als Poké-Taxi unterwegs ist, sei er seit Tagen komplett ausgebucht, weshalb er sich nicht beschweren könne.
Manche Spieler bieten auch den Dienst an, Pokémon für einen zu fangen oder den Account auf bestimmte Level zu bringen. Man hat auch schon von leichtfüßigen Trainern gehört, welche Euch die Eier ausbrüten, indem sie damit ein paar Runden um den Block joggen. Oder man macht es wie diese junge Dame und zieht Vorteile daraus, wenn ein Pokéstop in der Nähe ist:
Laut einem aktuellen Bericht gingen auch die Pokémon-Merchandise-Verkäufe schlagartig in die Höhe, als Pokémon GO gerade anlief. Seit dem Launch der App wird weltweit alle 12 Sekunden ein Pokémon-spezifisches Objekt verkauft, seien es T-Shirts, Caps oder sonstige Items.
Der Pre-Worlds-Patch bei LoL wird einiges am Spielgeschehen ändern.
Oft werden kurz vor den Weltmeisterschaften einige Dinge an League of Legends verändert, die das Spiel interessanter gestalten sollen. Nachdem die Entwickler bei RiotGames in den vergangenen Patches nicht damit zufrieden waren, wie das Early-Game immer eintöniger wurde und ein Lane-Swap mit frühem Tower-Push schon zum Standard gehörte, sollen diesbezüglich nun einige Änderungen ins Spiel eingebaut werden.
Stärkere Türme, rotierende Kanonen-Vasallen
Wer in den vergangenen Wochen und Monaten professionelle LoL-Spiele (wie etwa die LCS) gesehen hat, wird bemerkt haben, dass es Spiele ohne frühen Tower-Push und Lane-Swap kaum noch gibt.
Folgende Änderungen gibt es an Türmen:
Neu: “Erstes Blut: Turm” – der erste zerstörte Turm gibt nun eine “Erstes Blut” Belohnung in Form von 400g (+275 lokal, +25 global)
Neu: Die Turm-KI bekam ein Update und ist nun besser beim Verteidigen der Verbündeten Champions (Kommt mit Patch 6.16)
Stabilere Türme
Der Befestigungs-Buff der Türme wurde geändert, um die “schneller Push”-Strategie zu ändern.
Dauer des Befestigungs-Buffs: 7 Minuten 5 Minuten
Schadens-Reduzierung: 35% 50%
Befestigungs-Bonus auf der Botlane entfernt (Man sucht hierbei noch nach einer anderen Lösung)
Äußerer Turm: Lebenspunkte 3300 3500
Kanonen-Vasallen rotieren von Lane zu Lane
Auch die Kanonen-Vasallen sollen durch eine neue Rotation nun für Abwechslung im Spiel sorgen.
Jedes Team bekommt 1 Kanonen-Vasall pro Vasallen-Welle – Diese rotieren auf den Lanes.
Genauer: Die Bot-Lane bekommt mit der 3. Welle ein Kanonen-Vasall, die Mid-Lane in der 4. Welle und die Top-Lane in der 5. Welle. Dieses Schema wiederholt sich.
Nach 20 Minuten bekommt die Mid-Lane mit der 40. Welle ein Kanonen-Vasall, Top und Bot-Lane dann in Welle 41 – Dieses Schema wiederholt sich dann.
Nach 35 Minuten bekommt jede Lane ein Kanonen-Vasall in jeder Vasallen-Welle.
Wer sind diese Vasallen und warum tragen sie Kanonen? Mehr dazu in unserem LoL Anfänger-Guide!
Diese Änderungen sind wichtig fürs Spiel!
Wie RiotScarizard in den offiziellen LoL-Foren schreibt, ist ihnen bewusst, dass diese Änderungen nicht das beste Timing haben. Gerne hätten sie den Spielern mehr Zeit gegeben, sich an dieses Prinzip noch vor den Playoffs zur Weltmeisterschaft zu gewöhnen, allerdings seien diese Änderungen so wichtig für das Spiel, dass man sie lieber jetzt einbaut, als auf die Zeit nach den Weltmeisterschaften zu warten.
Die Teams sollen sich außerdem in dem Meta für die Weltmeisterschaften qualifizieren, wie sie letztendlich auch ausgetragen werden. Scarizard schreibt außerdem, dass das die letzten großen Änderungen bei League of Legends sind, die noch vor den Weltmeisterschaften ins Spiel eingebaut werden.
Glaubt Ihr, dass diese Änderungen viel Einfluss auf das Spiel haben werden?
Bei Destiny finden heute, am 21.7., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind offline.
Wer heute nach Feierabend ein paar entspannte Eisenbanner-Matches im Schmelztiegel bestreiten wollte, wird seine Abendgestaltung umplanen müssen. Denn Bungie führt mehrstündige Wartungsarbeiten durch.
Ab 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Spieler können sich nicht mehr in Destiny einloggen.
Um 18 Uhr werden die Server offline genommen. Alle Hüter, die jetzt noch im Spiel sind, werden aus ihren Aktivitäten gekickt.
Die Arbeiten sollen noch vor 21 Uhr beendet sein. Spätestens dann solltet Ihr wieder die Dunkelheit bekämpfen oder andere Hüter im Schmelztiegel verkloppen können. Die Erfahrung zeigt, dass Bungie mit diesen Zeitangaben recht großzügig umgeht. Meist kommen die Server schon deutlich früher wieder online. Allzu viel Zeit sollte also nicht verloren gehen, um das Juli-Eisenbanner zocken zu können, welches diese Woche aktiv ist.
Welche Änderungen Bungie heute vornimmt wird nicht angegeben. Möglicherweise basteln sie nur ein wenig an den Servern oder bereiten für “Rise of Iron” vor.
Das aktuelle Rangsystem von Overwatch war ein Fehler. Das sagen nicht wir, sondern der Game Director Jeff Kaplan persönlich.
“In Overwatch ist man mit einem Skillrating von 60 schon extrem gut”
In den gewerteten Modus von Overwatch ist viel Arbeit geflossen, und erst kürzlich wurden weitere Veränderungen vorgenommen. In großer Kritik steht aber nach wie vor das Ranking System, denn viele Spieler wollen nicht “mit ihrem Team bewertet werden”. Besonders frustrierend ist das aber, wenn Spieler denken, dass sie eigentlich einen höheren Rang verdient hätten, als sie tatsächlich innehaben.
Jeff Kaplan hat in einem langen Interview mit Kotaku dazu Stellung bezogen und eingestanden, dass das Rangsystem in seiner jetzigen Präsentation ein Fehler war:
“Wir sehen ein, dass das prozentuale System ein Fehler war. Unseres reicht von 1 bis 100. Ich bin in Nordamerika aufgewachsen und da war alles unter einer 80 nicht gut. Ich wollte in der Schule niemals etwas unter 80 [Punkten] haben. Ich wollte immer Punkte im 90er-Bereich, und wenn man im 60er-Bereich war, dann hatte man vielleicht nicht einmal bestanden. In unserem System, jetzt wo sich der erste Staub gelegt hat, stellt sich heraus, dass ein Spieler mit einem Skillrating von 60 schon extrem gut ist.”
Mein-MMO meint: Zumindest in Deutschland kommt eine Bewertung von Klausuren doch eher seltener mit einer prozentualen Angabe einher. Dennoch kann man die Frustration vieler Spieler gut nachvollziehen, die sich mit einem Rang im Bereich von 50-60 als “schlecht” empfinden, obwohl sie eigentlich schon zur besseren Hälfte gehören. Es bleibt abzuwarten, was Blizzard für die Zukunft geplant hat. Vermutlich werden wir schon im nächsten Monat – wenn die erste Saison endet – weitere Änderungen an diesem Spielmodus erleben können.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Pokémon GO friert beim Fangen ein? So könnt Ihr den nervigen Fehler umgehen.
Seit einigen Tagen streifen die angehenden Pokémon-Trainer durch die Straßen und Wälder, um wilde Pokémon zu fangen. Die Hauptprobleme bei diesen Abenteuern stellt nicht etwa Team Rocket dar, sondern Server-Probleme bei Pokémon GO oder das Abstürzen des Spiels, wenn man gerade ein Pokémon fangen will. Diesen Fehler haben die meisten von Euch wahrscheinlich schon oft erlebt. Wir zeigen Euch jetzt, wie Ihr diesen Fehler mit einer hohen Chance umgehen könnt.
Pokémon GO stürzt beim Fangen ab
Generell gibt es mehrere Möglichkeiten, was diesen Bug hervorrufen kann. In vielen Situationen kann man mit einem Trick dem Absturz vorbeugen und das wilde Pokémon fangen. Besonders wichtig ist das, wenn gerade ein seltenes Pokémon vor Euch steht und Ihr es unbedingt fangen wollt.
Im oberen Bild seht Ihr eine klassische Situation, die oft vor dem Einfrieren passiert. Wer genau hinsieht, dem wird auffallen, dass bestimmte Symbole im Bild fehlen. Dazu gehört das Flucht-Symbol in der oberen linken Ecke, oder auch das Rucksack-Symbol unten rechts. Habt Ihr dieses Szenario, bevor Ihr einen PokéBall werft, wird der nächste Ball-Wurf mit hoher Wahrscheinlichkeit das Spiel zum Abstürzen bringen.
In diesem Fall müsst Ihr einfach etwa 30 Sekunden bis 1 Minute warten und den Ball neben das Pokémon werfen und es dabei nicht treffen. In 7/10 Fällen kamen bei mir und meinen Freunden anschließend die Symbole wieder auf den Bildschirm und man konnte den nächsten PokéBall direkt auf das Pokémon werfen, ohne, dass das Spiel abstürzte.
Mit dieser Methode verbraucht Ihr zwar mehr PokéBälle als normal, aber könnt Euch vielleicht das ein oder andere Pokémon mehr sichern.
Auf das Lade-Symbol warten
Vielleicht ist Euch während des Spielens schon das kleine Ladesymbol oben links aufgefallen. Ein weißer PokéBall, der sich manchmal wie verrückt dreht – Oft sieht man ihn, während man durch die Gegend läuft. Dreht sich dieser Ball, während Ihr ein wildes Pokémon fangen wollt, dann wartet, bis der Ball aufhört, sich zu drehen.
Es passiert häufig, dass das Spiel abstürzt, wenn man den Ball wirft, während sich das Lade-Symbol dreht.
Pokémon GO stürzt ab (iOS)
Als iOS-Nutzer könnt Ihr Euch mit dem Wisch-Menü (bei dem Ihr Zugriff auf die Taschenlampe, den Flugzeug-Modus und so weiter habt) helfen und damit möglicherweise Abstürze vermeiden. Die Anleitung dazu ist recht einfach:
Werft einen PokéBall auf ein wildes Pokémon.
Wischt von unten nach oben über den Bildschirm, um das Menü aufzurufen, bevor der PokéBall den Boden berührt. Das Aufrufen des Menü’s pausiert Euer Spiel.
Wartet ungefähr 5-10 Sekunden.
Schiebt das Menü wieder nach unten und schaut nach, ob das Lade-Symbol verschwunden ist. Wenn nicht, Schritt 2 und 3 wiederholen.
Seht (hoffentlich), wie der PokéBall das Pokémon einfängt.
Pokémon GO stürzt ab (Android)
Bei Android gibt es eine Methode, die möglicherweise den Bug umgeht, die ähnlich wie bei iOS ist.
Werft einen PokéBall auf ein wildes Pokémon.
Noch bevor der Ball den Boden berührt, öffnet Ihr die Anzeige für die aktiven Apps – Normalerweise müsst Ihr dafür den Home-Button gedrückt halten (das kann je nach Handy und Einstellung variieren).
Auch hier wartet Ihr 5-10 Sekunden.
Anschließend solltet Ihr wieder ins Spiel gehen.
Seht (hoffentlich), wie der PokéBall das Pokémon ohne Absturz einfängt.
Beginnen wir mit den 5 Addons, welche am meisten den Weg zum heimischen Nutzer fanden.
Deadly Boss Mods
Dieser Helfer ist eindeutig der beliebteste von allen. Er ist ein wertvoller Begleiter für Instanzen oder Raids, zeigt er doch die Bossfähigkeiten an. Dargestellt in einem schönen und übersichtlichen Timer, den man nach Belieben einstellen kann. Und das solltet Ihr tun, denn im Standard-Modus wird fast alles angezeigt, Ihr werdet dadurch schnell mit Informationen überflutet.
Außerdem muss man sich immer bewusst sein, dass gerade bei einem Patch die Timer nicht stimmen müssen. Es ist daher empfehlenswert, auch mal auf den Boss zu schauen, denn er kündigt seine Fähigkeiten meist optisch an. Die Alternative zu DBM ist BigWigs Bossmods, manch einer von Euch nutzt sogar beide und stellt sie je nach Bosskampf um.
Recount
Die Nummer 2 ist der DPS-Zäher. Wobei er wesentlich mehr macht, als nur den verursachten Schaden anzuzeigen. Man erhält zusätzlich Informationen zum erlittenen Schaden oder der verursachten Heilung. Dadurch kann man zum Beispiel auswerten, woran man gestorben ist.
Jeder, der Bossmods für Instanzen nutzt, verwendet daher gleichzeitig eines dieser Messgeräte. Sie sind essentielle Bestandteile und werden von so gut wie jeder Raidgruppe erwartet. Wer sich mit Recount nicht anfreunden kann, hat mit Skada Damage Meter eine Alternative.
Master Plan
Master Plan passt das Interface der Garnison etwas an. Es schlägt ebenfalls eine Zusammenstellung der Anhänger für die Missionen vor. Das Erledigen dieser Aufgaben geht spürbar schneller von der Hand. Ein wertvolles Addon für jeden mit großer Gefolgschaft.
_NPCScan
Dieses Programm wird verwendet, um bestimmte Mobs leichter finden zu können. Schon damals war etwas derartiges recht brauchbar, um zum Beispiel den zeitverlorenen Protodrachen in Nordend finden zu können. Für einige von Euch wurde es erst mit Wardlords of Draenor interessant. Denn dieses führte zahlreiche seltene Gegner ein, die es nun alle zu finden galt.
HandyNotes und HandyNotes_DraenorTreasures
HandyNotes ist eine Ergänzung für die Karte und zeigt auf dieser zahlreiche Informationen an. Mit Plugins erhält man noch wesentlich mehr, wie zum Beispiel die Standorte der Schätze in Draenor. Wer fliegen will, muss diese finden, und nutzen kann man dafür dieses Addon.
Eine Auswahl weiterer beliebter Erweiterungen
Mittlerweile erhielten zahlreiche der kleinen Helfer ihr Update, unter anderem gehören dazu:
Addon Control Panel,
Bagnon,
Bartender4,
Gladius,
OmniCC,
Postal,
Quartz,
Titan Panel,
WeakAuras 2,
und viele mehr.
Wer sein Addon noch nicht gefunden hat, kann es noch immer mit dessen Alpha- oder Entwicklerversion versuchen. Mögliche Anlaufstellen sind:
Bei The Division ging eben das State of the Game über die Bühne. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen.
Im heutigen Lagebericht sprachen die Entwickler über die letzten Tage und die nahe Zukunft von The Division. Zunächst ging man auf den Patch der vergangenen Woche ein, welcher den Waffen-Schaden im PvP um 20% erhöhte.
Diese Anpassung wurde laut Massive in der Community überwiegend positiv aufgenommen. Die Zeit, bis man einen Kill erzielt, ist nun kürzer, was minutenlange Gefechte, in denen niemand zu Boden geht, unterbindet. Diese Maßnahme habe das PvP zwar stark verändert, aber es sei ein Schritt in die richtige Richtung.
Zudem wird in den Foren über die starken NPCs, speziell die Schrotflinten-Typen, diskutiert. Während manche Agenten diese als gute Herausforderung sehen, halten andere User diese Gegner als viel zu mächtig, welche ausbalanciert werden müssen. Massive steht hierbei auf letzterer Seite: Auch sie sehen diese als ärgerliches Problem an. Allerdings wird dafür ein umfangreicher Client-Patch benötigt, welcher erst mit 1.4 aufgespielt werden kann.
AlphaBridge wird heute, DeadEYE wird morgen ausgebessert
Während der heutigen Wartungsarbeiten wurden vier Bug-Fixes aufgespielt. Darunter ist auch das Problem mit den AlphaBridge-Handschuhen, welche doppelte Werte anzeigen können, wenn man sie rekalibriert. Dies machen die Entwickler nun rückgängig. Der gesamte Vorgang an der Verbesserungsstation wird zurückgesetzt. Ihr erhaltet Eure Credits zurück, falls Ihr von diesem Bug betroffen seid.
Zudem werden zwei Bugs rund um das DeadEYE-Set behoben – allerdings erst morgen. Der Fix war eigentlich für heute geplant, jedoch traten Fehler auf, sodass man ihn auf morgen verschieben musste.
Momenten gibt es das Problem, dass das Talent wirkt (100% Chance auf kritische Treffer), während der erhöhte Kopfschuss-Schaden aktiv bleibt (dies sollte nicht der Fall sein). Zudem wird der Effekt des Brutal-Talents nicht mehr stapelbar sein.
Um diese Bugs zu beheben, müssen morgen abermals Wartungsarbeiten stattfinden. Diese fallen jedoch kürzer aus als sonst. Nähere Infos werden zeitnah bekanntgegeben.
Hinweis: Es wurde im Stream erwähnt, dass in Zukunft ein Maximum für den Kopfschuss-Schaden kommen wird. Hier ging man aber nicht ins Detail.
In den nächsten drei Wochen wird kein wöchentlicher Lagebericht stattfinden, da die Entwickler viel unterwegs sein werden. Daher kann auch zum Launch von Untergrund auf der PS4 kein State of the Game abgehalten werden.
Bei der anstehenden Weltraumsimulation No Man’s Sky ist ein Trailer erschienen, welcher den Kampf in der schier unendlichen Galaxie zeigt.
Was genau macht man eigentlich in No Man’s Sky? Auf diese Frage antworten die Entwickler nach und nach mit kurzen Trailern, in denen sie die “vier Säulen” vorstellen, auf denen das Game ruht: Erkundung, Kampf, Überleben und Handel.
In der letzten Woche wurde bereits der Trailer zur Erkundung in No Man’s Sky vorgestellt. Nun wird das Kämpfen thematisiert, welches sich von Gefechten zu Fuß bis hin zu Raumschiff-Schlachten im galaktischen Maßstab erstrecken.
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Auf Eurer Reise durch die gigantische Galaxie werdet Ihr durch Sonnensysteme düsen, in denen es vor Lebewesen nur so wimmelt. Allerdings sind Euch nicht alle davon freundlich gesinnt.
Im Weltraum streunen Schiffe von “Piraten” umher, welche stark bewaffnet sind. Wenn Ihr diesen nicht aus dem Weg geht, müsst Ihr Euch auf eine Schlacht einstellen. Zudem solltet Ihr auf den Planeten achtsam sein, denn dort können aggressive Kreaturen auf Euch lauern. Mit einer Waffe in der Hand könnt Ihr um Euer Überleben kämpfen.
Auf der anderen Seite gibt es auch “Wächter” in No Man’s Sky, die die natürliche Ordnung wahren wollen. Diese werden als “Hüter des Friedens” bezeichnet und sind auf Planeten und in der Leere des Weltalls anzutreffen. Allerdings reagieren sie auf jeden, der ihr heiliges Gleichgewicht stört – also auch auf Euch, wenn Ihr ein feindseliges Verhalten an den Tag legt.
Ihr erhaltet ein “Fahndungslevel”, wenn Ihr Euch aggressiv gegenüber einheimischen Wildtieren verhaltet oder zu viele Ressourcen eines Planeten abbaut. Je höher Euer Fahndungslevel, desto stärker sind die Wächter, die Euch jagen. Dies kann bis hin zu gewaltigen Kampfläufern und riesigen Landungsschiffen reichen.
Mit Schiff und Multi-Tool setzt Ihr Euch zur Wehr
Mit den bloßen Händen überlebt Ihr da draußen nicht. Daher steht Euch allzeit ein Multiwerkzeug bereit, welches vielseitig eingesetzt werden kann. Ihr baut damit Ressourcen ab oder verwendet es als Waffe, wobei Ihr das Tool mit der Zeit verstärken und verbessern könnt. Mit der richtigen Technologie könnt Ihr es mit allem aufnehmen, was Euch in der Galaxie so begegnet.
Für die Erkundung, aber auch für den Kampf, ist Euer Schiff von großer Bedeutung: Mit verschiedenen Technologien könnt Ihr das intergalaktische Gefährt an Euren Spielstil anpassen: Rüstet es mit starken Lasern oder mit einem verbesserten Antrieb aus. Erhöht Eure Chancen im Kampf, indem Ihr die Waffen und die Verteidigung des Schiffs stärkt.
Es steht Euch übrigens frei, wie Ihr mit Multiwerkzeug und Schiff umgeht: Helft Ihr den Wächtern dabei, für Recht und Ordnung zu sorgen, oder werdet Ihr selbst zum rücksichtslosen Plünderer?
Beim MMO-Shooter Destiny verbreitet sich seit Kurzem eine Grafik im Internet, welche die exklusiven Inhalte für die PS4 zeigen soll.
Update 16.8.: In kurz: Es kommen eine exklusive Quest, eine PvP-Map und ein neues Schiff als PlayStation-exklusiver Content.
Quest: Die Quest-Line heißt “Show of Strength”. Wenn Ihr sie erfolgreich beendet, bekommt Ihr das neue Schiff namens “Timeless Tereshkova”.
PvP-Map: Die neue Map nennt sich Icarus und ist auf dem Merkur angesiedelt. Die Map hat eine mittlere Größe ist für alle 6v6-Modi ausgelegt. Sowohl weite Sichtlinien als auch Bereiche für den Nahkampf wird es geben. Im Zentrum der Map gibt’s eine Hauptkammer mit Türen, die sich schließen.
Original-Meldung:
Mit den Erweiterungen in Destiny erhalten die Hüter auf der PlayStation zeitexklusive Inhalte, die sie vor den Xbox-Hütern spielen können. Dabei handelt es sich meist um Waffen, Rüstungsteile oder sogar ganze Strikes. So führte beispielsweise das letzte Update im April das nette Scharfschützengewehr Zen Meteor ein, auf welches die Xbox-User noch zähneknirschend warten müssen.
Auch die Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird PlayStation-exklusiven Content bringen. Dies wurde bereits bestätigt. Da “Rise of Iron” nur auf der Current-Gen laufen wird, kann man direkt von PS4-exklusiven Inhalten sprechen. Um was es sich dabei handelt, wurde von offizieller Seite noch nicht bekanntgegeben. Allerdings ist nun ein Screenshot aufgetaucht, welcher die Inhalte zeigen soll.
PvP-Map und schickes Schiff ab Herbst nur auf PS4?
Der Ursprung der folgenden Grafik ist der Twitter-Account von XxHaVoC83xX. Der User bekam angeblich eine Email von Bungie, in der diese Inhalte aufgeführt sind:
Laut diesem Screenshot gibt’s für PS4-Hüter exklusiv:
Eine PvP-Multiplayer-Map
Eine Questline mit Belohnung
Zudem ist ein schnittiges Schiff darüber zu sehen, welches möglicherweise die Belohnung dieser Questline darstellt.
Die Zeitexklusivität währt mindestens bis Herbst 2017 an, wie dem Kleingedruckten zu entnehmen ist.
An dieser Stelle aber der ausdrückliche Hinweis: Diese Infos sind nicht offiziell und sollten daher nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Bungie hat sich noch nicht dazu geäußert.
Update: Aus unserer Community haben uns Screenshots aus dem PlayStationStore erreicht. Augenscheinlich handelt es sich bei diesen Inhalten in der Tat um den PS4-exklusiven Content:
Plattform-exklusive Inhalte sind immer ein umstrittenes Thema in der Community. Während sich die Betroffenen über die Vorzüge freuen, fühlen sich die anderen benachteiligt – schließlich zahlen sie gleich viel. Destiny ist da allerdings kein Einzelfall. Marketing-Deals mit den Hardware-Herstellern sind in der Gaming-Szene gang und gäbe. Bei The Division werden beispielsweise die Xbox- und PC-Agenten mit zeitexklusiven Erweiterungen bevorzugt.
Was haltet Ihr von diesen möglichen PlayStation-exklusiven Inhalten mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”?