Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stellt mit der Gold-Edition einen Weg vor, mit einmaliger Zahlung sich 4 DLCs zu sichern. Gutes Angebot für Spätstarter.
Jedes Vierteljahr kommt ein neuer DLC für The Elder Scrolls Online raus – jedenfalls war das die letzten 5 Quartale so, im nächsten wird’s ein kostenloses Update geben. Aber es hat sich doch schon eine Menge der Zusatzinhalte angesammelt und wer im Nachhinein mit ESO anfangen möchte und will da alle Packs einzeln kaufen, der steht schon vor einer größeren Hürde.
Für Leute, die komplett neu anfangen möchten: In der „Gold Edition“ von ESO sind jetzt neben dem Hauptspiel die ersten 4 DLCs – also alles außer Shadow of the Hist. Außerdem gibt’s noch ein exklusives Palomino Pferd und 500 Kronen. Die Gold Edition ist für PS4, Xbox One und den PC erhältlich und kann etwa über den Versandhändler Amazon geordert werden.
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Wer schon einen Account hat, kann sich im Ingame-Shop für 5500 Kronen statt für 9500 Kronen das Paket „Guilds & Glory“ holen. Das gewährt Zugang zu den ersten 4 DLCs, der Kaiserstadt, Orsinium, der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft.
Neues zum nächsten Update One Tamriel gibt es in diesen Artikeln:
Obwohl die Community viele Geheimnisse in WoW aufdeckt, bleibt Blizzard gelassen. „Das war noch nichts“, heißt es von den Entwicklern.
Noch viel zu entdecken in Legion
Bei keiner anderen Erweiterung von World of Warcraft gab es so viel zu entdecken, wie dieses Mal in „Legion“. Normalerweise dauert es nur wenige Stunden, bis die Spieler alle „Geheimnisse“ einer Erweiterung entdeckt haben, doch in diesen Fällen vergingen mehrere Tage. So wurde der versteckte Weltboss Kosumoth, für den 10 Kugeln, die auf dem gesamten neuen Kontinent verteilt sind, in der richtigen Reihenfolge gedrückt werden müssen, erst vor einigen Tagen entschlüsselt. Gestern folgte dann des Rätsels Lösung um den „lange vergessenen Hippogryphen“, für den man 5 versteckte Splitter anklicken muss, um ein Reittier zu erhalten, welches bereits seit 2007 in den Spieldaten versteckt ist.
Doch trotz dieser spektakulären Entdeckungen hat Blizzard kaum mehr als ein müdes Lächeln für die Errungenschaften der Spieler übrig, denn nach eigenen Aussagen war dies erst der Anfang.
Der Systems Designer Russ Petersen von Blizzard, der unter anderem etwa für die Beuteverteilung im Spiel zuständig ist, schreibt dazu auf Twitter:
„Ich liebe die „Spieler haben das verworrendste/versteckteste Geheimnis in WoW überhaupt gefunden!“, die sich beide um Spieler-Kooperation drehen. Ihr habt bisher noch gar nichts gesehen.“
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Und tatsächlich gibt es noch jede Menge Dinge in der Spielwelt, für die Fans noch keine Antwort haben. Was hat es mit den großen Kraken an verschiedenen Stellen in Hochberg auf sich, die niemanden angreifen und sich auch nicht wehren, wenn man sie tötet? Warum liegen in Suramar manchmal „pinke Federn“, die wie ein Zauber vom Priester aussehen, jedoch keinen Effekt auslösen? Was hat es mit dem Stamm der Tauren auf sich, die (jetzt noch) auf den Angriff von Todesschwinge warten? Es gibt viel zu entdecken und noch mehr zu rätseln.
Mein-MMO meint: Blizzard versteht es, die Spielerschaft dieses Mal richtig auf Trab zu halten und die Fülle an potenziellen, versteckten Geheimnissen ist noch groß. Vor allem viele der versteckten Designs für die Artefaktwaffen lassen noch auf sich warten und die Spieler fangen erst langsam an zu verstehen, wie und wo die einzelnen Schlüssel für die verschiedenen Geheimnisse versteckt sind. Wie man es auch dreht und wendet: für WoW-Spieler ist es gerade eine spannende Zeit.
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die exotische Pistole “Unbefugter” näher an.
Seit dem Update 2.4.0 ist eine neue Waffe im Spiel, mit der man eigentlich erst zum Launch von “Rise of Iron” rechnete. Dabei handelt es sich um die “Trespasser”, zu Deutsch “Unbefugter”. Laut Bungie sei es kein Bug, dass sie schon vorzeitig im Spiel ist. Es sei Absicht, man wünscht den Hütern viel Spaß damit. Falls Ihr die Waffe also schon besitzt, müsst Ihr nicht befürchten, dass man sie Euch wieder grob entreißt.
Ihr erhaltet das gute Stück zurzeit, indem Ihr exotische Spezialwaffen-Engramme entschlüsseln lasst. Mit einer guten Portion Glück erlangt Ihr auf diesem Weg den Unbefugten. Vereinzelt findet man im Internet noch weitere Möglichkeiten, wie man an die Wumme kommen kann, aber der Weg mit den exotischen Engrammen ist zurzeit der einzige, der von vielen Hütern bestätigt wird.
Was macht die Trespasser in Destiny aus?
Bislang fehlt von “Unbefugter” noch jede Spur in der Datenbank von Destiny. Daher stammen die folgenden Angaben von Screenshots und Videos, die im Internet zu finden sind.
Das sind die Perks:
Sei die Gefahr (exotischer Perk): Diese Waffe feuert Kugelsalven mit tödlicher Gefahr.
Visiere: Schneller Zug OV, Ruhige Hand OV, Sicherer Schuss OV
Unerbitterlicher Verfolger: Kills mit dieser Waffe ermöglichen kurzzeitig eine verbesserte Bewegungsverfolgung. Hierbei wird das Radar präziser.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv.
Fixer Zug: Diese Waffe kann unglaublich schnell gezogen werden.
Nicht reumütig (exotischer Perk): Das Nachladen nach einem Kill bewirkt nächstens eine längere, mächtigere Supersalve. Dieser Buff gilt für 5 Sekunden:
Nicht reumütig schießt eine 6-Schuss-Salve ab. Offenbar erhöht sich der Schaden pro Schuss jedoch nicht.
Ornamente: Gefallenen-Assassine und Schmelztiegel-Assassine:
Die Trespasser ist eine typische Pistole mit hoher Feuerrate, Stabilität und hohem Nachladetempo. Der Schadens-Abfall soll jedoch brutal sein, sodass jeder Meter zum Feind zählt. Die Stats findet Ihr hier:
Wie erweist sich Unbefugter im PvE und PvP?
Die Community ist sich noch uneinig, welchen Nutzen dieses Exotic in der Praxis hat. Es mache aber auf jeden Fall Spaß, mit Ihr zu spielen. Im PvP zeigt sie eine solide Leistung, jedoch müsst Ihr sehr nahe an die Gegner ran, da der Schadens-Abfall so extrem ist – beinahe schon auf Schrotflinten-Distanz.
Im PvE ist die Menge an Munition, die die Trespasser rausballert, sowohl beeindruckend als auch problematisch. Aber gegenwärtig ist es noch zu früh, ein eindeutiges Urteil über den Unbefugten zu fällen.
Wie sehen Eure Erfahrungen mit dieser Waffe aus?
Im Folgenden betten wir zwei kurze Videos ein, in denen Ihr “Unbefugter” im Einsatz seht:
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Bei Hearthstone greift Blizzard hart durch. Zahlreiche Karten werden aus der Arena verbannt! Wir haben die Details.
45 Karten verschwinden aus der Hearthstone-Arena
Die Entwickler von Hearthstone versuchen permanent, das Spiel an vielen Stellen zu verbessern und vor allem die unterschiedlichen Spielmodi zu einem abwechslungsreichen Erlebnis zu machen. Ein Modus, der in den letzten Wochen und Monaten immer mehr ein Dorn im Auge der Entwickler war, ist die Arena. Besonders Magier und Schurke sind hier besonders mächtig, dicht gefolgt vom Paladin – alle anderen Klassen stehen hinten an. Da Blizzard mehr Gleichheit und Fairness schaffen will, werden einige Karten aus der Arena mit einem kommenden Patch verbannt. Von Blizzard heißt es dazu:
„Wir würden es gerne vermeiden, starke Zauber und Waffen aus der Arena zu entfernen, denn sie sorgen für die Spannung und Unvorhersehbarkeit des Matches, unabhängig vom aktuellen Status des Spielbretts. Wir wollen es auch vermeiden, ikonische Karten zu entfernen, denn diese sind generell vielseitig und beliebt bei Neulingen und Veteranen zugleich. Zusätzlich können wir schwächere Karten entfernen, um mehr Platz für die häufiger genutzten Karten zu schaffen, die beim Ziehen in der Arena dann öfter auftauchen.“
Die Liste der verbannten Karten umfasst folgende 45 Klassenkarten:
Mein-MMO meint: Auch wenn das ein ziemlich großer Schritt ist, stellt dies keine komplette Neuerung dar. Schon jetzt sind einige Karten nicht in der Arena verfügbar, wie etwa die meisten C’thun-Karten oder „Läutern“ vom Priester. Dennoch erscheinen mir einige Entscheidungen schleierhaft, da auch bei diesen Einschnitten wieder der Priester durch die Mangel genommen wird – aber vielleicht bin auch nur ich ein Fan des Lichtbrunnens.
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Bei The Division haben die Händler ab heute, ab dem 10.9., eine Woche lang ein frisches Angebot. Wir schauen uns das Inventar der Händler für hochwertige Items an.
Gestern ging die Mission der “Elite Task Force” zu Ende: Engagierte Agenten reisten nach Malmö in Schweden, um mit Massive drei Tage lang direkt über The Division zu sprechen und um gemeinsam Lösungsvorschläge für gegenwärtige Probleme zu finden, die mit dem Update 1.4 und zuküntigen Patches eingebaut werden können. Die Ergebnisse werden wir wohl kommenden Dienstag in einem “Special Report” erfahren.
Heute findet der wöchentliche Händler-Reset statt. Die Verkäufer in der Operationsbasis und in der Dark Zone wurden mit neuen Waren zugedeckt, die Ihr Euch 7 Tage lang schnappen könnt.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 10.9.
Diesen Händler findet Ihr im Technikflügel in der Operationsbasis. Ihr braucht Phönix Credits, um die Items erwerben zu können.
Mit 204 und der Qualität Highend gibt es eine Panzerweste und Knieschoner. Die kosmetischen Items Jacke – Sandfarben und Rangerjacke kosten jeweils 318 PCs.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert Ihr “die Treppe” hinunter, gelangt Ihr in der Basis ins Terminal. Direkt zu Eurer Linken wartet ein weiterer Spezialausrüstungshändler auf Euch.
Mit 204 gibt es folgende Highend-Items: Eine Maske und einen Rucksack. Die Jacken sind auch am Start.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler dabei
Im Schutzraum in DZ03 ist dieser Waffenhändler stationiert. Er übergibt Euch erst seine Waren, wenn Ihr bestimmte DZ-Ränge und genügend DZ-Währung vorweisen könnt.
Welche Mods hat der DZ-Waffen-Mod-Händler im Angebot?
In DZ05 im Schutzraum ist der Waffen-Mod-Händler. Mit einer Energiestufe von 32 und ab einem DZ-Rang von 50 hat er diese beiden Blaupausen dabei:
CQBSS-Zielfernrohr – Erdbraun: 142015 DZW – Kopfschussschaden und ein beliebiger Bonus
Erweitertes Magazin: 143021 DZW – Magazingröße und ein beliebiger Bonus
Das Inventar des Untergrund-Händlers ab dem 10.9.
Seid Ihr viel im Untergrund unterwegs, könnt einen ausreichenden Untergrund-Rang herzeigen und habt genügend Phönix Credits im Sparschwein, ist dieser Händler für Euch interessant.
Final Fantasy 14 bekommt bald das neue Update 3.4, in dem die epische Story weitergeht. Außerdem bekommen wir neue Housing-Optionen und andere Verbesserungen für Square Enix Final-Fantasy-MMORPG.
In Final Fantasy 14 haben unsere Helden soeben den großen Krieg gegen die Drachen bestanden, doch damit ist noch lange nicht Friede-Freude-Eierkuchen! Ganz im Gegenteil, denn schon steht Update 3.4 an und damit eine neue Story und neue Bösewichter, die uns die Idylle versauen und geradezu nach einem zünftigen Arschtritt betteln. In unseren Kämpfen gegen die neuen Gegner finden wir übrigens auch eine neue Währung namens „Steine der Theologie“, die wir gegen nützliche neue Items eintauschen.
Doch nicht nur die Story geht mit Update 3.4 weiter. Zusätzlich können wir uns jetzt Apartments mieten und mit allerlei Kram vollstellen, darunter Aquarien und einen kultigen Chocobo-Stall. Ideal, um in der Wohnung zu chillen und dabei eigens importierte Musik-Playlists aus dem neuen Feature „Orchestrion“ zu hören. Zuletzt gibt’s noch verbesserte Features für alle Spieler, die Final Fantasy 14 gern mit einem Gamepad zocken. Dafür wurde nämlich ein weiteres Kreuzmenü eingefügt, welches die Bedienung erleichtert. Update 3.4 kommt bereits am 27. September 2016 auf die Server von Final Fantasy 14.
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Eine Web-App erleichtert Eure zukünftigen Arena-Kämpfe bei Pokémon GO.
Damit man bei Pokémon GO einen Arena-Kampf gewinnt, kommt es nicht nur darauf an, ein Pokémon mit hohen WP in den Kampf zu schicken. Es gibt viele Faktoren, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Die Wahl eines Pokémon spielt dabei zum Beispiel eine wichtige Rolle. Habt Ihr ein Pokémon mit Wasser-Attacken und kämpft gegen Feuer, sind Eure Attacken sehr effektiv und verursachen mehr Schaden. Eine Webseite bietet nun eine Übersicht über Konter-Pokémon an, die einfach zu verstehen ist.
Effektive Pokémon für einen Arena-Angriff
Mit der simplen Übersicht, die diese Web-App anbietet, könnt Ihr leicht das richtige Pokémon auswählen und habt gute Chancen auf einen Sieg beim Arena-Angriff. Die offizielle Pokéwin-Webseite listet die verschiedenen Pokémon Ihrer Stärke nach auf. Mit einem Klick könnt Ihr das Pokémon auswählen, gegen das Ihr kämpft. Euch werden im Anschluss verschiedene Konter-Möglichkeiten aufgezeigt, die effektiv gegen dieses Pokémon sind. Dabei könnt Ihr außerdem einstellen, wie hoch die WP des verteidigenden Pokémons sind – Daraus werden die benötigten WP des Konter-Pokémon berechnet.
Bei Pokémon GO kommt es nicht “nur” darauf an, den richtigen Poké-Typen als Konter zu wählen. Ein wichtiger Punkt im Matchup sind die Attacken der kämpfenden Pokémon. Im Reddit-Thread zu dieser Webseite fragte sich ein Nutzer, warum Feuer-Pokémon gut gegen Lapras sind. Shyrioon, der Entwickler der App, antwortete darauf so:
“Soweit ich weiß, ist Lapras ein Wasser/Eis Pokémon. Durch Wasser-Attacken ist Lapras 0,8 Mal effektiver gegen Feuer. Durch den Eis-Typ allerdings auch 1,25 Mal anfälliger gegen Feuer. Als Endergebnis ist das also ein “normaler” Konter, weil sich die Schwächen und Stärken gegenseitig ausgleichen.
Lapras hat allerdings fast nur Eis- und Drachen-Attacken, die nicht effektiv gegen Feuer sind. Ein Feuer-Pokémon könnte aber Feuer-Attacken haben, die “normal” gegen Lapras sind. Aus diesem Grund ist Lapras potenziell schwach gegen Feuer-Pokémon.”
Die App macht insgesamt einen guten Eindruck und erweist sich als gute Hilfe, wenn man gerade nicht jeden Konter zu einem bestimmten Pokémon im Kopf hat.
Hinweis: An der Webseite wird aktuell gearbeitet. Es gibt eine Sprach-Auswahl in der oberen, rechten Ecke, die für manche Nutzer erst sichtbar wird, nachdem sie in diese Ecke geklickt haben.
Bei FIFA 17 sind die Spieler mit den höchsten Dribbling-Werten bekannt.
Wem der Ball am Fuß klebt, dem ist der Ball nur schwer abzunehmen. Ein starkes Dribbling ist daher sowohl auf dem realen Rasen als auch auf dem virtuellen Fußballplatz Gold wert. Wollt Ihr in FIFA 17 auf solche Dribbelkünstler bauen, die aus dem Nichts Torchancen kreieren und die Gegner überlisten können, dürft Ihr nach den folgenden Kickern Ausschau halten.
EA Sports veröffentlichte die Top 10 der besten Dribbler im Spiel. Hierzu zeigen sie die “FUT 17”-Spielerkarten der jeweiligen Spieler. In den Top 10 rangieren die Dribbling-Werte zwischen 88 und 96.
Mit diesem Update wird man die Auflösung im Spiel erhöhen, sodass man sich die Fantasywelt Tamriel in 4K anschauen kann. Ein erster Trailer zeigt, wie detailliert die Welt aussehen wird. Wir haben den Trailer hier verlinkt, allerdings erkennt man den Unterschied zu Full HD und die detailreiche Grafik nur dann, wenn man sich das Video auch auf einem 4k Monitor oder einem 4k Fernsehgerät anschaut.
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Zenimax erklärt, dass man die Anpassungen relativ leicht vornehmen kann, da ESO ursprünglich für den PC entwickelt wurde und man daher die neue Auflösung leichter integrieren kann. Das Update wird man direkt zum Start der PS4 Pro am 10. November bereitstellen. Man muss im Spiel auch nichts umstellen, die höhere Auflösung wird automatisch aktiviert, wenn die Konsole einen 4K-Fernseher erkennt. Wenn man ein “Full HD”-Gerät verwendet, dann bekommt man allerdings ebenfalls etwas zu spüren, denn die Entwickler erklären, dann man generell die Leistungsfähigkeit der PS4 Pro für eine erhöhte Grafikqualität nutzen wird.
Zenimax gibt außerdem an, dass The Elder Scrolls Online in nativen 4K laufen wird, was etwas merkwürdig erscheint, da Sony keine genauen Angaben darüber machen wollte, wie die PS4 Pro denn die 4k erreicht. Offenbar nutzt man beim Gerät eine Kombination aus höherer Auflösung und Upscaling. Ob das bei ESO anders ist, lässt sich momentan nicht sagen.
Es ist mal wieder soweit: Drei Wochen sind ins Land gezogen und somit steht der nächste Paragon-Held vor der Tür. “Lt. Belica” verteilt allerdings mehr als nur Knöllchen.
Das wird teuer
Im Free-To-Play-Moba Paragon für PS4 und PC steht der nächste frische Charakter in den Startlöchern. Lt. Belica heißt die Gute und sie macht schon mal einen ziemlich toughen Eindruck. Vor ihr solltet ihr euch in Acht nehmen, denn wenn sie zuschlägt, kann euch das teuer zu stehen kommen.
Als Lieutenant ist es nur sinnvoll, dass sie den Verbundenheiten Ordnung und Intelligenz angehört. Ihr Spezialgebiet ist dabei die Manakontrolle. Die Fähigkeit „Void-Bombe“ etwa bringt nicht nur Gebietsschaden mit sich, sondern stellt für jeden getroffenen Feind Mana wieder her.
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Mit „Seismischer Ansturm“ lässt sie ihre Wut raus und schlägt auf den Boden, was vor ihr befindliche Ziele schädigt und in die Luft katapultiert. Ruft sie ihre „Void-Drohne“, wird es erst recht brenzlig, denn diese kann nicht nur zur Gebietskontrolle eingesetzt werden, sondern zieht feindlichen Helden ebenfalls Mana pro Sekunde ab.
Und um den manaberaubten Miesmachern endgültig den Garaus zu machen, steht ihr mit der Ultimate „Neural-Störer“ eine starke Waffe zur Verfügung. Dabei verursacht sie Schaden auf Basis des fehlenden Manas ihres Gegenübers. Lt. Belica wird ab Dienstag, den 13. September, für alle spielbar sein. Zeit, hart durchzugreifen und Recht und Ordnung aufs Schlachtfeld zu bringen.
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Bei Destiny wurden zahrleiche Neuerungen nach dem Update 2.4.0 entdeckt, über die Bungie bislang nicht gesprochen hat. Zudem sorgt zurzeit ein Grafikfehler, ein “Körnungseffekt”, für Aufregung.
Seit letzter Nacht ist das Update 2.4.0 live. Neben einer Vielzahl an offiziell kommunizierten Änderungen brachte es aber auch Neues, worüber die Entwickler bislang nicht gesprochen haben. Ein besonders ärgerliches Problem betrifft die Grafik.
“Körnungseffekt” in Destiny – was sagt Bungie?
Dieses Problem scheint gehäuft aufzutreten, da sowohl reddit, das Bungie-Forum als auch unser Nachrichtenpostfach damit überflutet wird. Es ist von einem “Körnungseffekt”, von “Film Grain Effect”, von Grafikproblemen und von schlechter Bildqualität die Rede. Dabei soll das Bild “körnig” aussehen. Gerade in dunklen Bereichen soll man kaum noch was erkennen können. Die User sind sich einig: Das ist schrecklich. Bungie muss etwas dagegen tun.
Und Bungie hat sich bereits gemeldet: Der Community-Manager Cozmo gibt im Bungie-Forum an, dass er zu diesem Problem Nachforschungen anstellt. Sobald er mehr weiß, lässt er es uns wissen. Möglicherweise dürfen wir schon bald einen Fix dafür erwarten.
Die exotische Pistole “Unbefugter” hat sich frühzeitigen Zugang verschafft!
Unangekündigte Änderungen mit 2.4.0
Bereits seit Stunden sammelt man im reddit-Forum “geheime” Neuerungen, die die Hüter nach dem Update 2.4.0 entdeckt haben. Inzwischen ist eine beachtliche Liste entstanden, die Ihr Euch auf reddit ansehen könnt. Wir listen die wichtigsten Änderungen auf:
Eisenbanner-Beutezüge wurden entfernt. Osiris-Beutezüge sind noch da.
Der Schläfer-Simulant wurde generft, sodass man nicht mehr Oryx solo staggern kann.
Items aus exotischen Engrammen können bereits jetzt über 335 Licht-Level sein. Bislang ist 338 bestätigt. Update: 339.
Der Dämmerungsstrike scheint zurzeit zwischen Valus Ta’aurc und dem S.A.B.E.R-Strike zu rotieren.
Waffen-Ornamente können bereits in der Vorschau betrachtet werden. Habt Ihr beispielsweise bereits eine Falkenmond, könnt Ihr in der Vorschau die Ornamente namens “Aas” und “Glanz des Mondes” betrachten. Um diese zu aktivieren, braucht man das Ornament und Silberstaub.
“T12”-Gear ist nicht länger “T12”-Gear. Es scheint, als haben die Items an Attribut-Punkten verloren. Man geht davon aus, dass diese aufgrund des neuen maximalen Licht-Levels reduziert werden müssen, damit die Hüter nicht zu schnell auf T12 kommen.
Der Waffenmeister Banshee-44 verkauft fortan auch Rüstungsmaterial. 250 Glimmer für 5 Stück. Zudem änderten sich die Testwaffen dieser Woche.
Bei den Vorhut-Strikes sind nun drei Playlists aktiv: Der heroische Besessenen-Krieg, der Besessenen-Krieg (Level 36) und eine Vorhut-Legacy-Strike-Playlist (Level 20), in welcher die Strikes gespielt werden können, wie sie vor TTK waren. Die Strike-Playlist für RoI ist noch nicht aktiv:
Im Navigator sind bereits der Felwinter-Gipfel und die Verseuchten Lande auf der Erde eingezeichnet:
Klassen-Items sind von Shadern betroffen.
Sparrows von Fraktionen sind bereits in den Belohnungspaketen, es scheint aber, dass sie noch bis zum Launch von RoI gesperrt sind. Hier ein Sparrow der Neuen Monarchie:
Manche blauen Engramme lassen Exotics springen.
Im Inventar wird das Chromatin unter “Ornamente” angezeigt.
Alle bislang freigeschalteten Perks werden als “neu” markiert. Wenn Ihr mit dem Cursor drüberfahrt, ist wieder alles beim Alten.
Öffentliche Events lassen 5 Licht-Partikel droppen, aber es gibt bislang keine Berichte von legendären Engrammen.
High-Level-Hüter (Level 40, Licht-Level 335) erhalten auch grüne Engramme im Spiel.
Zudem gibt es noch einige vereinzelte Meldungen, welche jedoch noch nicht bestätigt sind. Es ist auch wahrscheinlich, dass im Laufe der nächsten Tage noch weitere Änderungen gefunden werden.
Die Entwickler des MMORPG-Shooters Escape from Tarkov sind offenbar sehr stolz auf das Waffen-Modifikationssystem, weswegen sie dieses mit einem neuen Video in den Fokus rücken.
In Escape from Tarkov spielt man einen Söldner, der in der fiktiven, abgeriegelten, russischen Stadt Tarkov stationiert ist. Hier herrscht zum großen Teil Anarchie, weswegen man sich nur bewaffnet auf die Straßen wagen sollte. Aber in einem MMORPG will man nicht einfach mit einer 08/15 Waffe durch die Gegend laufen, die jeder andere ebenfalls in der Hand hat.
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Daher erhaltet ihr im Spiel die Möglichkeit, die Waffen auf eine sehr vielfältige Weise zu modifizieren. Wie genau das funktioniert und aussieht, das zeigt das neue Video. Wie soll der Lauf beschaffen sein oder der Griff? Braucht man einen Schalldämpfer? Die Individualisierungsoptionen sind jedoch nicht nur optisches Beiwerk, um die Waffen cool aussehen zu lassen. Sie wirken sich überdies auf die Wummen aus. Ein besseres Visier lässt euch besser zielen, ein modifizierter Lauf sorgt dafür, dass ihr präziser feuern könnt. Die einzelnen Komponenten der Waffen lassen sich im Verlauf der Abenteuer als Beute finden.
Die Entwickler achten dabei immer auf Realismus. Im Spiel wird es keine Waffen-Mods geben, die so in der echten Welt nicht vorkommen. Man wird sich auch keine Fantasie-Waffen zusammenbauen können. Alles hat einen realistischen Hintergrund und wurde von den Entwicklern auch entsprechend recherchiert.
World of Warcraft geht es mit der aktuellen Erweiterung gut. Zumindest am ersten Tag gingen bereits Millionen Exemplare von Legion über die Ladentheke.
Größte, gleichzeitige Spielerzahl seit Cataclysm
Etwas mehr als eine Woche ist seit der Veröffentlichung von World of Warcraft: Legion vergangen. Blizzard nimmt sich nun die Zeit, um in einer Pressemitteilung zumindest grob zu erklären, wie erfolgreich sich Legion schlägt. Nach eigenen Aussagen wurde World of Warcraft: Legion am ersten Tag bereits 3,3 Millionen Mal verkauft. Das stellt zwar keinen neuen Rekord für Blizzard dar, ist aber gleichauf mit einigen anderen WoW-Erweiterungen.
Doch auch andere Punkte sprechen für einen „guten Kurs“, den WoW im Augenblick einschlägt. Am Tag der Veröffentlichung waren so viele Spieler gleichzeitig online, wie seit dem Release von „Cataclysm“ im Jahr 2010 nicht mehr. Damit hat Legion die Vorgänger Warlords of Draenor und Mists of Pandaria in die Tasche gesteckt.
Konkrete Zahlen über die aktuellen Spieler nennt Blizzard allerdings nicht – das tun die Entwickler bereits seit Warlords of Draenor nicht mehr.
Mein-MMO meint: Auch wenn 3,3 Millionen Verkäufe eine ziemlich stattliche Zahl ist, von der andere Spielehersteller nur im Fieberwahn träumen können, muss man bedenken, dass Legion bereits Monate vorher zum Vorverkauft bereit stand. Denn nur wer sich schon vorab die Erweiterung sicherte, konnte frühzeitigen Zugang zum Dämonenjäger erhalten. Auch der zusätzliche Charakterboost auf Stufe 100 dürfte so manch einen unentschlossenen Spieler zum Kauf verleitet haben.
Die wirklich wichtige Zeit beginnt aber jetzt für WoW: Legion. Wird das Spiel auch in einigen Wochen und Monaten noch genug Content bringen? Hält Blizzard seine Versprechen diesmal? Einen ersten Beweis kann man wohl mit Patch 7.1 „Return to Karazhan“ erwarten, der schon bald auf die Testserver kommen soll.
Der MMO-Shooter Destiny erhält mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung neun frische Trophäen und Achievements auf PS4 und Xbox One.
Für viele Konsolen-Zocker gehören sie einfach dazu: Trophies und Achievements. Das Spiel ist für sie erst vollständig abgeschlossen und darf erst dann zufrieden ins Regal gestellt werden, wenn alle freischaltbaren Erfolge erreicht sind. Manche Spieler sehen diese Trophäen hingegen nur als hübsches Beiwerk an. Wieder anderen sind sie komplett egal.
Auch in Destiny gibt es Trophäen und Achievements. Das letzte Mal kamen mit der “König der Besessenen”-Erweiterung neue Erfolge hinzu. Mit “Rise of Iron” werden neun weitere Errungenschaften intergriert.
Trophy-Liste auf PS4 – Achievements auf Xbox One
Trophäen werden in die Qualitäten Bronze, Silber, Gold und Platin eingeteilt, wobei diese durch die Schwierigkeit und/oder den Zeitaufwand bestimmt werden. “Rise of Iron” besitzt als DLC keine Platin-Trophy, sondern lediglich Bronze- und Silber-Trophäen. Aller Voraussicht nach gibt es nicht einmal einen goldenen Erfolg.
Bronze-Trophäen:
Bergsteiger: Schließe die Mission „König des Berges“ ab.
Vorherrschaft: Schließe die Quest „Ruhm und wie man ihn erlangt“ ab.
Auge um Auge: Schließe die Quest „Koviks Sünde“ ab.
Immer weiter voran: Schließe eine Begegnung in der Archon-Schmiede ab.
Gespleißt: Schließe den Raid „Zorn der Maschine“ ab.
Silber-Trophäen:
Der Wölfling: Schließe die Quest „Das Erwachen der Eisernen Lords“ ab.
Student der Geschichte: Aktiviere alle Artefakte der Eisernen Lords.
Spleißer-Gott: Schließe den Raid „Zorn der Maschine“ auf Heroisch ab.
Zudem gibt es eine Versteckte Trophäe, deren Qualität bislang noch unbekannt ist. Laut Bungie wird bei dieser Trophäe Folgendes angegeben:
Sing das Eisenlied: Klassifiziert.
Voraussichlich ist es hier Eure Aufgabe, die Glocken im Felwinter-Gipfel in der richtigen Reihenfolge zu läuten. Darauf lässt auch das Trophäen-Symbol schließen, welches wir im Folgenden präsentieren. Laut Scott Taylor, dem ausführenden Produzenten, birgt Felwinter-Gipfel ein Geheimnis, über welches bislang noch nicht gesprochen wurde. Vermutlich erhaltet Ihr die Trophäe, wenn Ihr dieses lüftet.
Hier sind die Trophäen-Symbole, die auf der Bungie-Seite angegeben werden. Um welche Trophy es sich dabei handelt, steht darunter. Ansonsten sind keine großen Überraschungen dabei. Ihr schaltet die meisten Trophäen frei, indem Ihr bestimmte Suchen-Aufträge löst und den Raid meistert. “Student der Geschichte” wird sich wohl etwas ziehen, da es acht Artefakte der Eisernen Lords gibt und man pro Woche nur eins erhalten kann.
Revelation Online kommt als waschechtes MMORPG nicht ohne Dungeons, Raids und dicke Bosse aus. Jetzt haben die Entwickler erste Details zu den Instanzen und Endgegnern veröffentlicht.
Dungeons und Raids gehören bei vielen Online-Rollenspielen einfach zum guten Ton und dürfen daher auch bei Revelation Online, dem neuen Spiel von Publisher My.com, nicht fehlen. Doch was erwarten uns für Raids, Dungeons und Bossviecher in Revelation Online?
Dungeons für alle!
Erst einmal sind die vielen Dungeon-Instanzen in Solo- und Gruppendungeons unterteilt. Wer also keinen Bock auf eine Gruppe hat oder gerade keine geeigneten Mitstreiter zur Hand sind, der darf auch alleine in die Instanz gehen und sich durch die Monsterhorden und Endgegner kloppen. Für Gruppenspieler gibt’s dafür Dungeons für fünf Personen. Diese kommen in insgesamt fünf Schwierigkeitsgraden und bieten jeweils steigenden Loot.
Wer hingegen schon das Maximallevel erreicht hat, darf sich mit bis zu neun weiteren Spielern in Raids wagen und dort die ultimative Herausforderung suchen. Wer den Raid schafft, kann auch eine schwerere Hardcore-Variante zocken oder sich gleich die ultimative 20-Spieler-Version wagen. Die Beute wird dann umso krasser ausfallen, je höher wir den Schwierigkeitsgrad schrauben!
Doch nicht nur in Raid-Instanzen hausen Bosse. Sechs besonders dicke Weltenbosse stromern durchs Land und angeblich sollen sich ganze Gilden um das Recht kloppen, so ein Viech bekämpfen zu dürfen. Revelation Online stammt ursprünglich aus China vom Entwickler NetEase und befindet sich gerade in der geschlossenen Beta. Unter dem angegebenen Link könnt ihr euch auf der offiziellen Seite zur Beta anmelden.
Diese Mehrspieler-Karten soll es in Zukunft bei Battlefield 1 geben.
Gestern, am 8. September, endete die offene Beta von Battlefield 1. Während dieser Test-Phase gab es für die Spieler nur eine Map, auf der sie die 2 angebotenen Spielmodi testen konnten: Die Wüste Sinai. Zwar machte der Twitter-Account von Battlefield Hoffnung auf eine weitere Karte während der Beta, doch dazu kam es leider nicht. Nun fand man jedoch beim Datamining interessante Hinweise auf mögliche Karten.
9 mögliche Mehrspieler-Karten bei Battlefield 1
Im Code der Alpha-Version fanden Dataminer Hinweise auf weitere Mehrspieler-Karten für Battlefield 1. Im Code standen unter anderem die Namen der Maps. Reddit-Nutzer 1033149 hat dieses Daten zusammengetragen und mit bereits bekannten Screenshots verbunden. Dabei ist eine abwechslungsreiche Auswahl an Karten entstanden, wie man schon an den Screenshots sehen kann.
In den Kommentaren bei Reddit vermutet man, dass es sich bei der mit “?” gekennzeichneten Karte um die Map “Fao Fortress” handelt. Damit soll es insgesamt 9 Karten geben, die zumindest im Code vorhanden sind. Es ist aber bereits bekannt, dass mit DLCs 16 weitere Maps nachgeliefert werden.
Bei den Screenshots fällt auf, dass es auch Maps mit engen Passagen oder vielen Gegenständen/Bäumen gibt. Das macht diese Maps schwieriger für Sniper und Panzer-Spieler, die während der Beta-Phase Frustration bei den anderen Spielern auslösten.
Bedenkt, dass diese Karten nicht offiziell bestätigt sind, sondern bisher nur das Ergebnis von Datamining sind.
Beim heutigen “Mein-MMO fragt” wollen wir von Euch wissen: Wurde Euch mit der PS4 Pro der Mund so richtig wässrig gemacht, oder lässt Euch die Kiste kalt?
Seit wenigen Tagen gibt es ein bestimmendes Thema in den Gaming-Medien: Die PS4 Pro, welche seit Monaten als “PS4 Neo” durchs Internet kursierte. Wann erscheint die neue PS4? Was kann das Ding überhaut? Echt, die hat kein 4K-Blue-ray-Laufwerk?
Microsoft ließ es sich nicht nehmen, direkt zu betonen, dass ihre neuen Konsolen ebendieses Laufwerk besitzen. Gefolgt von Äußerungen von Sony, dass das für die PS4 Pro keinen Nachteil darstellen wird.
Der “Konsolenkrieg” ist offenbar wieder entflammt und brennt lichterloh. Die Medien springen dankbar auf den Zug auf und schütten zusätzliches Öl ins Feuer.
Daher wollen wir nun für einen Moment innehalten und Euch eine Frage stellen, bevor Ihr ins verdiente Wochenende saust: Wie sieht Eure Meinung zur PS4 Pro, die am Mittwoch offiziell vorgestellt wurde, aus? Holt Ihr sie Euch direkt? Wartet Ihr lieber auf die leistungsstärkere Xbox in 2017? Oder interessiert Euch das alles überhaupt nicht, da Ihr ohnehin nur am PC daddelt?
Mehr Power! Reicht dieses Argument?
Die PS4 Pro wird dank fettem Prozessor und weiteren Kniffen gegenüber der Original-PS4 deutliche Leistungs-Vorteile haben. Die Pro-Version kommt mit mehr Power daher, um die Konsolen-Spielerfahrung auf ein neues Level zu hieven. Alle technische Details zur PS4 Pro könnt Ihr hier nachlesen.
Ttime meint: Wenn man nach “Mehr Power” googelt, kommen direkt Bilder von Tim Taylor, dem Heimwerkerkönig, der in der Serie allerlei Maschinen mit mehr Power ausrüsten will. Von “Mehr Power” ist er besessenen. Ähnlich geht es da mir. Wenn es heißt, dass etwas leistungsfähiger und “besser” wird, werde ich sofort hellhörig und kindliche Neugier und Vorfreude steigt in mir auf.
Exakt diese Emotionen hatte ich auch, als ich den Livestream zur PS4 Pro mitverfolgte. Erster Gedanke: Das Ding kommt mir sofort ins Haus!
Aber braucht es das überhaupt? Einen 4K-TV habe ich nicht mal. Gut, es hieß, dass die Pro aus allen Bildschirmen das Bestmögliche herauskitzeln kann. Aber für mich sind diese grafischen Höchstleistungen gegenwärtig kein zwingendes Argument.
Zudem: Ich habe noch eine funktionstüchtige PS4 hier rumstehen. Alle künftigen PS4-Spiele werden auch noch auf dieser Daddelkiste laufen. Und aller Voraussicht nach wird meine Konsole noch eine ganze Weile einwandfrei funktionieren – und das, obwohl sie von mir ganz schön beansprucht wird. Also, wie sollen sich User, die bereits eine PS4 besitzen, verhalten?
Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Direkt zum Launch hole ich sie mir wohl noch nicht. Auch wenn es mir schon jetzt in den Fingern juckt. Aber festgelegt habe ich mich bislang nicht. Mit knapp 400 Euro ist sie zwar billiger als erwartet, beansprucht aber dennoch gut das Sparschwein.
Abgesehen von den ganzen technischen Details zur Aufwertung der PS4-Games wird sie für mich aus einem Grund besonders spannend: Sie soll die VR-Erfahrung verbessern, unter anderem durch höhere Framerates. Auf PSVR bin ich schon seit geraumer Zeit gespannt. Und wenn ich mir die Brille ins Haus hole, wird die PS4 Pro wohl auch schon bald mein Wohnzimmer zieren…
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Aber genug von mir. Was haltet Ihr von Sonys neuer Konsole? Holt Ihr sie Euch sofort zum Launch am 10.11.? Lasst Ihr ganz die Finger davon? Erzählt uns Eure Meinung in den Kommentaren.
Bei Destiny erwarten die Hüter heute die Ankunft des Exotic-Händlers Xur. Was hat er vom 9.9 bis 11.9. im Angebot?
Wenn Ihr fortan Destiny startet, werdet Ihr einige Neuerungen erleben, angefangen mit einem neuen Anmeldebildschirm und einer frischen “Iron Lord”-Musik, die Euch beim Login und im Orbit begrüßt. Denn das Update 2.4.0 ist live, das Update, das auf “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbereitet.
Damit Ihr keine wichtige Info verpasst, könnt Ihr im Folgenden die Ereignisse der letzten Stunden nachlesen:
Zudem müsst Ihr für den heutigen Tag noch wissen, dass die Prüfungen von Osiris ausfallen. Diese finden erst wieder ab dem 30. September statt.
Schauen wir jetzt aber auf den Exotic-Händler Xur. Falls nach dem Update 2.4.0 alles reibungslos läuft, sollte er heute um 11 Uhr, wie gewohnt, auftauchen.
Alles zu Xur in Destiny am 9.9., 10.9. und 11.9. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur erscheint heute, am 9.9., um 11 Uhr. Er verbringt dann ein paar schöne Stunden mit den Hütern und zeigt ihnen dabei sein Inventar. Am 11.9. um 11 Uhr packt er seine Sachen zusammen und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine bestimmte Location aus, an der er die Tage entspannt verbringt. Dieses Mal treibt er sich in der Nähe des Sprechers bei der großen Tür umher. ProNDC führt Euch hin:
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In dieser Nacht wurde das Rätsel um das Reittier „Lange verlorenen Hippogryph“ in World of Warcraft gelöst. Cortyn war hautnah dabei.
So bekommt Ihr die „Zügel des lange vergessenen Hippogryphen“
Es war eine wilde Nacht für mich – naja, in World of Warcraft. Aber (mit ein bisschen Stolz) kann ich behaupten, dass heute Nacht das Rätsel um die „Zügel des lange vergessenen Hippogryphen“ gelöst wurde. Das besagte Reittier befindet sich seit 2007 in den Spieldaten von World of Warcraft und wurde erst mit Legion erhältlich gemacht. Doch wie man an das Reittier kommt, wusste noch niemand – bis heute. Und tja, was soll ich sagen? Cortyn (das bin ich!) gab den Anstoß. Während ich mit meiner Magierin in Azsuna Erze farmte, stieß ich auf einen „Ephemeral Crystal“, einen pinken Kristall in der Landschaft.
Klein-Cortyn findet einen unscheinbaren “Ephemeral Crystal”… und leitet damit des Rätsels Lösung ein.
Ein Klick darauf schien nicht viel zu machen, also bemühte ich Google, was es damit wohl auf sich haben könnte. Kurz zusammengefasst: Niemand wusste es. Einige vermuteten, dass der Kristall in Zusammenhang mit dem Reittier stand, doch bisher waren die Kristalle nur in den Spieldaten gefunden und nicht tatsächlich entdeckt worden.
Ich bemühte mich auf den Discord-Server, der sich mit dem Hippogryphen beschäftigte, und erzählte von meinem Fund: Der Chat explodierte. Nach einem Beweis-Screenshot brach die Hölle los. Ich sollte nach weiteren Kristallen suchen, und tatsächlich fand ich nach kurzer Zeit einen zweiten. Andere Spieler von fremden Servern schlossen sich meiner Gruppe an, um zusammen das Rätsel zu entschlüsseln. Auch der dritte Kristall ging auf mein Konto (zu diesem Zeitpunkt erhielt ich im Discord mehrere Heiratsanträge und sollte die Lottozahlen aller Beteiligten vorhersagen).
Kristall Nummer 4 wurde dann von einem Gruppenmitglied entdeckt und Kristall Nummer 5 ebenfalls von einer anderen Person – die Person, die als erstes alle 5 Kristalle anklickt, erhält die Zügel des lange vergessenen Hippogryphen, zusammen mit dem zonenweiten Emote: „You hear a faint caw in the distance and then silence…“
Wenigstens war die Person so nett und hat sich entschuldigt, dass eigentlich mir das Reittier zugestanden hätte, da ich die Suche überhaupt ermöglicht habe und 3 von 5 Kristallen fand – aber hey, ich bin ja nicht nachtragend (doch, aber verratet es nicht) und einfach nur froh, dabeigewesen zu sein, als dieses Rätsel gelöst wurde. Somit ist der Spieler „Rawberry“ vom Server „Mal’Ganis“ der erste Spieler auf der Welt, der dieses Reittier sein Eigen nennen kann! Herzlichen Glückwunsch!
Und jetzt noch einmal in aller Ruhe als kompakte Guideform:
Der Guide für die „Zügel des lange verlorenen Hippogryphen“
Um die „Zügel des lange verlorenen Hippogryphen“ zu erhalten, ist es notwendig, in Azsuna 5 Kristalle anzuklicken, die auf der ganzen Karte verteilt sind und nur sehr, sehr selten erscheinen. Da heute Nacht der „World First“ dafür stattfand, kann es sein, dass es noch weitere Spawnpunkte für die „Ephemeral Crystal“ gibt. Bisher sind diese 5 Punkte bekannt:
1. Direkt an der Küste, nördlich der Akademie. Der Kristall ragt am Strand aus dem Wasser. (54, 33) 2. Beim Quell von Nor’danil, hinter einer Mauer verborgen. (37, 32) 3. In der Höhle bei der Azurschwingenrast. Achtung! Der Kristall ähnelt von der Farbe der Umgebung stark. (50, 20) 4. In einer kleinen Höhle. (34, 35) 5. Bei Ozeanus’ Bucht, auf einem kleinen Steinvorsprung. (47, 61)
Auf den folgenden Bildern seht Ihr die einzelnen Spawnorte (Klicken zum Vergrößern). Auf dem letzten Bild ist kein Kristall zu sehen… denn das war bereits nachdem Rawberry das Reittier erhalten hatte.
Das Berühren der Kristalle verleiht dem Spieler einen unsichtbaren Buff, der bis zu 5 Mal stapelt. Sobald der 5. Stapel erreicht ist, erhält man automatisch die Zügel. Wichtig: Solltet Ihr auf der Suche nach den Kristallen sterben, dann endet auch der Buff und Ihr müsst die alten Kristalle erneut anklicken! Sobald ein Spieler den 5. Kristall in Folge anklickt, erhält er das Reittier und alle Kristalle verschwinden – es kann also jeweils nur ein Spieler den Hippogryphen ergattern. Sobald das geschieht, werdet Ihr jedoch durch das zonenweite Emote gewarnt.
Viel Glück bei der Jagd – möge die Suche beginnen!
Nachtrag: Jetzt, nachdem ich ausgeschlafen bin, wurde ich von einigen Leuten auf ein paar Punkte hingewiesen. Ich möchte deutlich klarstellen, dass die ganzen Entdeckungen definitiv eine Teamleistung waren. Spieler wie “Solveig” und “Blackfaded” haben einen großen Beitrag dazu geleistet, indem sie etwa die “versteckten Buffs” erforscht und die Zusammenhänge damit ergründet haben. Dazu kommen all die Leute auf dem Discord, die sich die Nächte auf der Suche nach dem Hippogryphen um die Ohren gehauen haben. Ich hatte lediglich das Glück, einen Kristall zufällig und dann zwei weitere auch noch zu finden. Die tatsächliche Leistung gebührt vielen, vielen Spielern.
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Seit heute ist es möglich die neue Sony-Konsole PS4 Pro über den Versandhändler Amazon vorzubestellen.
Die PS4 Pro von Sony schickt sich an, das neue große Ding in 2016 zu werden. Am 10. November diesen Jahres soll die XXL-PS4 erscheinen. Wir haben in einem Artikel schon umfassend darüber berichtet, was die Fans da an Hardware erwartet, wozu die Kiste fähig sein wird.
In den USA war die PS4 Pro schon über Amazon vorstellbar. Jetzt hat auch der deutsche Arm von Amazon nachgezogen und die PS4 Pro als Vorbestellung ins Sortiment aufgenommen.
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