Bei der PlayStation 4 Pro handelt es sich nicht um eine Antwort auf die Xbox Scorpio. Viel mehr sieht man den PC als Konkurrenz.
Bessere Grafikleistung soll Spieler binden
Gegenüber TheGuardian sagte Sony-Boss AndrewHouse, dass Konsolen-Spieler oft zur Mitte eines Konsolen-Zyklus zum PC greifen, um dort die bessere Grafik-Qualität zu erfahren. Sony möchte diese Spieler aber in seinen Reihen halten und ihnen auf der neuen Konsole die beste und höchste Grafik-Leistung bieten. House sagte weiterhin, dass die PS4 Pro keine Antwort auf die Scorpio sei, weil von dieser Konsole noch keine Rede war, als man anfing, die PS4 Pro zu entwickeln.
Man erachtet die Xbox nicht als Bedrohung. Den PC aber als Haupt-Konkurrenten.
Der überraschend niedrige Anschaffungs-Preis der Pro-Version von etwa 400€ könnte ein starker Kaufgrund für Konsolen-Freunde sein. Die Kiste erscheint am 10. November 2016.
Die Xbox Scorpio hingegen wird erst 2017 erwartet.
Warframe ist ein Nischentitel, von dem bestimmt viele schon mal am Rande etwas gehört haben, sich aber nicht wirklich etwas darunter vorstellen können. Das liegt zum einen daran, dass Digital Extremes (DE), der Entwickler hinter Warframe, nicht so groß die Werbetrommel rührt, wie beispielsweise Activision für Destiny, zum anderen aber auch an der Entstehungsgeschichte zu Warframe.
Die Anfänge
Digital Extremes war jahrelang ein Entwicklerstudio, das von Publishern angeheuert wurde, um Spiele für sie zu entwickeln. Sie entwickelten für Epic Games unter anderem „Unreal“ und arbeiteten an der Unreal-Serie bis ins Jahr 2004. Außerdem halfen sie bei der Entwicklung von BioShock und entwickelten den Multiplayer für Bioshock 2. Eines der letzten Spiele, die sie für Publisher entwickelten, war „The Darkness 2“.
Steve Sinclair, Creativ Director bei Digital Extremes, beschreibt das Gefühl von Publishern abhängig zu sein so: „Du bist kein Mitarbeiter in einem Publisher-Biest. Du wurdest angeheuert und dich kann man zur Not wegwerfen.“
Die Idee entsteht
Digital Extremes veröffentlichte 2008 ein Spiel namens „Dark Sector“ in Eigenregie. Die Grundidee dahinter war es, die intensiven Action-Elemente von Unreal: Tournament mit Charakter-Entwicklung und einem persistenten Multiplayer-Universum zu kombinieren. Das eigentliche „Dark Sector“ konnte das Konzept nicht erfüllen, aber Anfang 2012 entschied sich Digital Extremes dazu, der Idee hinter „Dark Sector“ eine zweite Chance zu geben. Also machte man sich mit viel Leidenschaft ans Werk und erschuf einen ersten Prototyp. Dafür hatte DE nur einen Monat Zeit, weil James Schmalz, der Chef von Digital Extremes, zur GDC wollte, um den Prototyp Publishern vorzustellen.
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Der Konzepttrailer für Dark Sector (2004) sieht eher wie Warframe und weniger wie das 2008 releaste Dark Sector aus.
Alle Publisher sagten „Nein“ zur Idee. Meistens waren die Meetings vorbei, sobald klar wurde, dass Warframe ein Sci-Fi-Setting hatte und damals keiner solche Spiele sehen wollte.
Ironischerweise sieht die Realität mit Spielen wie „No Man’s Sky“ und „Star Citizen“ heute vollkommen anders aus.
Weil kein westlicher Publisher an ihrer Idee interessiert war, wendeten sie sich an einen Publisher in Korea. Dieser hatte jedoch Bedenken, was die Grafik des Spiels und den Content anging. „Westliche Spieler-Entwickler können keine Free-to-Play-Spiele entwickeln, weil sie sie nicht updaten“, sagte dieser. „Weil sie einfach zu viel Zeit damit verbringen, die Grafik zu verbessern und ein Spiel zu entwickeln, was nicht wachsen und sich verändern kann.“ Dazu sagte Sinclair: „Das war seine Meinung, dass wir total fehlschlagen würden, weil unser Spiel zu gut aussah und wir so ein Spiel nicht würden erhalten können.“
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Das Gameplay in der Closed Beta gibt schon einen guten Einblick darauf, wohin die Reise geht.
Also machte sich Digital Extremes ans Werk und entwickelte Warframe ohne einen Publisher im Rücken. Eine wirklich risikoreiche Entscheidung, da in Folge dessen vielen Mitarbeitern gekündigt werden musste und die Moral in der Firma am Boden war.
Ein Kampf ums Überleben
Ohne Publisher war die Entwicklung von Warframe ein Überlebenskampf für Digital Extremes. Dazu Sinclair: „Ich erinnere mich daran […], dass wir Server kaufen mussten, weil die Spielerzahlen stiegen und ich die Leute anschrie und sagte, ‚kauft den billigen Scheiß, weil wir gerade Leuten gekündigt haben und wir das Geld nicht über unsere Verhältnisse ausgeben‘.“ Zum Glück gab es auch gute Nachrichten, denn die Gründer-Pakete verkauften sich gut und eine kleine, aber treue Fangemeinde formte sich.
Steter Content-Nachschub
Um die Spieler bei Laune zu halten, entschied man sich dafür, möglichst jede Woche kleine Updates zu veröffentlichen und ab und an mit großen Patches neuen Content ins Spiel zu bringen. Deswegen werden auch bereits bestehende Systeme vollständig überarbeitet. So wurde beispielsweise die Sternenkarte vollständig verändert und erlaubt es Spielern so, vollkommen anders durch das Sonnensystem und den Void zu reisen.
Ein weiteres großes Update war die Einführung des Bewegungs- und Kampfsystems 2.0. Dadurch wurde das gesamte Gameplay auf den Kopf gestellt, kräftig geschüttelt und verbessert. Außerdem werden die Warframes, Waffen, Gegner und Level ständig überarbeitet und geupdatet.
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Doch die stringente Update-Politik hat nicht nur Vorteile. Besonders neuen Spielern fällt es schwer, sich in Warframe zurecht zu finden. Bei Digital Extremes ist man sich diesem Problem bewusst, gibt aber zu, dass man sich vor allem darauf konzentriert, neuen Content hinzuzufügen und nicht das Spielerlebnis in den ersten Stunden zu überarbeiten. Zum Glück gibt es im Internet Guides – und auch wir bei Mein-MMO haben für Euch einen Guide parat.
Die Zukunft von Warframe
Der außerordentliche Erfolg von Warframe hat viele Entwickler und Publisher überrascht. Immerhin hat Digital Extremes mehr durch Zufall einen Weg entdeckt, ein westliches Free-to-Play-Spiel zum Erfolg zu führen. Sinclair spricht von 100.000 Spielern, die über alle Plattformen verteilt gleichzeitig online sind. Und mit jedem Update steigt diese Zahl. Deswegen haken viele Entwickler bei DE nach und fragen um Rat. Im letzten Jahr fand außerdem die Tennocon auf Wunsch der Fans statt. Die Erlöse daraus gingen an die Outward Bound Canada Stiftung.
Mit dem neuen Update „Der innere Krieg“, über das momentan noch Stillschweigen bewahrt wird, wird wieder neuer Content nachgeschoben werden.
Schaut doch mal rein
Wenn ihr keine Konsole besitzt, aber schon immer neidisch auf die Destiny-Spieler geschaut habt, so sollte euch Warframe einen Blick wert sein. Aber auch wenn ihr eine Konsole besitzt, lohnt sich ein Abstecher. Es kostet schließlich nichts. Übrigens gibt es Warframe auch auf Steam.
Dieser Gastbeitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.
Blizzard hat die meisten Server von Overwatch bereits aufgerüstet. Schnellere Datenübertragung dank besserem Netcode verbessert das Spiel.
Weniger Verzögerung, mehr Reaktion
Schon vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Blizzard Stück für Stück die Server und den damit verbundenen Netcode updaten will. Dadurch sollen Matches in Overwatch noch weniger durch Latenzen beeinflusst werden und vor allem das „um die Ecke erschießen“ sollte seltener vorkommen.
Ursprünglich hatte man das neue Feature der schnelleren 60er-Tickrate nur für „Custom Games“, also private Matches, freigeschaltet. Inzwischen wurde die Technologie aber auch auf fast allen Servern der PC-Version aktiviert. Der Spielserver macht noch immer „Vorhersagen“, doch diese finden nun in einem deutlich kleineren Zeitrahmen statt, sodass eine Korrektur seltener notwendig ist.
Die größte Sorge der Entwickler bei dieser Umstellung war, dass Spieler mit einer schlechteren Internetverbindung nun kaum noch an Partien teilnehmen könnten, weil ihre Netzwerkleistung zu stark beansprucht wird. Deshalb gibt es nun ein internes System, welches ermittelt, ob die jeweilige Internetverbindung die erhöhte Zahl der Datenpakete überhaupt verarbeiten kann. Wenn das nicht der Fall sein sollte, werden Spieler individuell auf das alte Niveau gedrosselt – somit sollten für betroffene Spieler keine Nachteile entstehen.
Wer sich für die genauen Details interessiert, kann in den neusten „Developer Update“ hineinschauen, um sich die Änderungen anhand von Pharah-Bechern erklären zu lassen.
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Bis diese Umstellung auch auf den Konsolen abgeschlossen ist, kann es aber noch eine Weile dauern. Hier arbeiten die Entwickler noch an einer Möglichkeit, auch Besitzer der PS4- und Xbox-Version auf den neusten Stand zu bringen.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei FIFA 17 sind die schnellsten Spieler in FUT 17 bekannt. Ein Bundesliga-Star führt die Top-20-Liste an.
Pace – oder auf Deutsch “Tempo” – zählt zu den wichtigsten Attributen im Spiel, da eine Vielzahl an Zockern Ihr Ultimate-Team genau nach diesem Wert aufbauen. Denn egal, ob man Profi-Spieler oder Hobby-Daddler ist, mit den nötigen Geschwindigkeitsvorteilen kann man den Ausgang der Partie stark beeinflussen.
In der Community wird ein Team, das allein auf Tempo setzt, verächtlich als “Noob-Taktik” abgestempelt, denn es braucht nicht viel, um die Sprint-Taste zu drücken. Wenn es mit den Kombinationen nicht so recht funktionieren will, bleibt einem dadurch wenigstens die Option, schlicht die Seitenlinie entlangzusprinten.
Aber grundsätzlich gilt: Hohe Pace-Werte sind vorteilhaft, im Angriff, im Mittelfeld sowie in der Verteidigung. Auch in FIFA 17 gibt es Kicker, die mit ihrem Antritt und ihrer Geschwindigkeit herausstechen. EA Sports veröffentlichte kürzlich die Top-20-Liste zu den schnellsten Spielern.
Hohes Tempo und Pace für Euer Team
Der Bundesliga-Star Aubameyang von Borussia Dortmund führt diese Top 20 an. Aber die anderen Spieler sind dicht dahinter. Coman vom FC Bayern konnte den 18. Platz ergattern und hat mit 93 ebenso ein beachtliches Tempo vorzuweisen.
Platz 20: Fabian Castillo
Platz 19: Ahmed Musa
Platz 18: Kingsley Coman
Platz 17: Bruma
Platz 16: Jordi Alba
Platz 15: Raheem Sterling
Platz 14: Lucas
Platz 13: Jonas Aguirre
Platz 12: Kekuta Manneh
Platz 11: Nnamdi Oduamadi
Platz 10: Ryo Miyaichi
Platz 9: Jefferson Cuero
Platz 8: Hector Villalba
Platz 7: Gareth Bale
Platz 6: Ernest Asante
Platz 5: Jürgen Damm
Platz 4: Hector Bellerin
Platz 3: Jonathan Biabiany
Platz 2: Mathis Bolly
Platz 1: Pierre-Emerick Aubameyang
Seid Ihr mit dieser Liste zufrieden?
Weitere Listen zu den Attributen der Spieler im “Ultimate Team”-Modus:
Blizzard hat beliebte Spielzeuge von World of Warcraft: Legion generft. Warum wollen die Entwickler nicht, dass die Spieler „fliegen“ können?
Spielzeuge mit zu viel Bedeutung
Der letzte Hotfix von World of Warcraft hat besonders Sammler von Spielzeugen hart getroffen, denn zwei der beliebtesten Sammlerstücke von Legion wurden stark abgeschwächt. Betroffen sind die „Brulfaustgötze“ und der „Himmelshorndrachen aus Rocfedern“, die beide mit einer höheren Abklingzeit versehen wurden. Die Götze hat nun 5 Minuten Abklingzeit und der Drachen sogar ganze 15 Minuten. Was hat Blizzard zu diesen Änderungen getrieben?
Die Antwort darauf gab „Watcher“ Ion Hazzikostas im vergangenen Entwicklerlivestream. Demnach war es durchaus beabsichtigt, dass man in Legion keine zweite „Avianas Feder“ hatte, um nicht einfach fliegen zu können. Mit den besagten beiden Spielzeugen ließ sich aber faktisch der gleiche Effekt erzielen und das sogar sehr oft – also mussten die Entwickler eingreifen.
Flugverbot auf den Verheerten Inseln. Die Spielzeuge wurden deutlich generft.
Doch es gibt noch weitere Gründe. Die Entwickler sind nicht gegen die generellen Mechaniken der Spielzeuge, denn dann würden sie auch Priester, Dämonenjäger und Ingenieure bestrafen, die über ähnliche Effekte verfügen. Damit diese Klassen und Berufe aber etwas Einzigartigkeit bewahren, hat man die Abklingzeiten nun drastisch erhöht. Wer will, der kann sich nach wie vor mit Gleitschirmen von Ingenieuren eindecken, jedoch erschien es unfair, dass dass der Drachen den hergestellten Variationen der Ingenieure in fast allen Aspekten überlegen war.
Außerdem sei es nicht die Philosophie hinter Spielzeugen, dass diese zwingend erforderlich seien. Viele Spieler planten in Legion etwa, zuerst nach Hochfels zu gehen, nur um das Spielzeug zu holen – genau das möchte man in Zukunft verhindern.
Beim MMO-Shooter Destiny entschuldigt sich Bungie für einen Fehler: Änderungen an der Titanen-Klasse wurden nicht in den Patch-Notes zu 2.4.0 angegeben.
Seit wenigen Tagen ist das Update 2.4.0 live. Dieses bereitet auf die anstehende Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” vor, die am 20.9. freigeschaltet wird. Während dieser Patch aufgespielt wurde, veröffentlichte Bungie die größten Änderungen:
Bereits wenige Stunden, nachdem diese Neuerungen von der Community getestet werden konnten, entdeckten findige Hüter: Oha, die angegebenen Änderungen sind ja längst nicht alles! Zudem treten mehrere Probleme auf, an denen Bungie gegenwärtig tüftelt. Eine Liste mit vielen Neuerungen und Problemen nach 2.4.0 findet Ihr hier. Nun fand man aber massive Nerfs, die definitiv mit in die Patch-Notes gehört hätten.
Schulterangriff und Typ 44 im Abseits wurden generft
Gestern öffnete ein User auf reddit einen Thread mit der Frage, weshalb niemand über die massiven Änderungen spricht, die die Titanen-Klasse betreffen. Er verwies dabei auf den Schulterangriff des Stürmer-Fokus, dieser sei langsamer und brauche länger, bis er aufgeladen sei. Manche User antworteten, das sei nur Einbildung, wieder andere berichteten über ähnliche Erfahrungen. Nun hat sich Bungie dazu geäußert.
Im Bungie-Forum meldete sich vor wenigen Stunden der Community-Manager Cozmo zu Wort. Mit der Einleitung, dass es immer kompliziert sei, Änderungen an einem Live-Game einzuführen, gibt er zu:
Ja, es gab beabsichtigte Änderungen, die es versehentlich nicht in die Patch-Notes von 2.4.0 schafften. Diese Veränderungen betreffen den Schulterangriff und den exotischen Beinschutz Typ 44 Im Abseits.
Die Zeit, um den Schulterangriff aufzuladen, wurde um eine Sekunde erhöht.
Das Angriffstempo und die Zielverfolgung des Schulterangriffs wurden leicht reduziert.
Die aktive Zeit des Schulterangriffs, wenn man Typ 44 Im Abseits nutzt, wurde um satte 4 Sekunden reduziert.
Laut dem Sandbox-Team wurden diese Änderungen durchgeführt, da Schulterangriff in Kombination mit dem Jolder-Artefakt zu mächtig sei. Man spricht von einer “übermäßig tödlichen Kombination”, die angepasst werden musste.
Zudem wird angegeben, dass das Sandbox-Team niemals absichtlich “geheime Nerfs” einbauen würde. Denn die Community würde diese ohnehin schnell finden, daher wäre das albern. In diesem Fall wurde schlicht vergessen, den “patchnotes”-Tag anzubringen. Sie geben zu, es war ein Fehler von ihnen.
Ein neues Video von Pokémon Sonne und Mond zeigt Euch einige Highlights des Spiels.
Durch einen neuen Trailer bekommt Ihr eine gute Vorstellung davon, was Euch bei Pokémon Sonne und Mond erwarten wird. Viel Gameplay, interessante Charaktere und eine schöne Umgebung stechen besonders hervor. Auch die verschiedenen Pokémon und deren detaillierte Kämpfe kann man im Trailer sehen.
Packende Kämpfe bei Pokémon Sonne und Mond
Vor wenigen Tagen gaben die Entwickler von Pokémon Sonne und Mond bereits neue Details zum Spiel bekannt. Dabei ging es beispielsweise um mysteriöse Ultrabestien und die Aether-Foundation. Inzwischen ist ein weiteres Video aufgetaucht, dass noch mehr Einblicke in die neue Pokémon-Generation gewährt. Zwar ist die Sprache im Trailer Japanisch, aber das sollte nicht sonderlich stören. Die verschiedenen Pokémon, das Gameplay und die abwechslungsreiche Umgebung werden Euch einen guten Eindruck vom Spiel vermitteln.
https://www.youtube.com/watch?v=8oO_P4GX_RA
Im Trailer geht es durch verschiedene Dörfer und über Brücken durch die Landschaft. Auch die typischen Elemente der Pokémon-Spiele werden im Video gezeigt. Man hat das hohe Gras, in dem Ihr wilden Pokémon begegnet, und zusätzlich animierte Attacken in Kampf-Situationen. Eine riesige Form eines Kokowei, die mit einem Hammer auf ein anderes Pokémon einschlägt, wirkt sogar recht brutal. Außerdem warten auch wieder viele unterschiedliche Charaktere auf die Spieler, die sie während der Abenteuer treffen.
Am 23. November erscheinen Pokémon Sonne und Mond für den Nintendo 3DS – So lange müssen wir uns noch gedulden.
Das sind die Patchnotes für das neue Update bei Pokémon GO, das unter anderem das Buddy-Pokémon-System aktiviert.
Damit Pokémon GO erfolgreich bleibt, veröffentlichen die Entwickler regelmäßig Updates für das Spiel. Im neusten Update, das ab sofort live sein soll, gibt es eine zusätzliche Möglichkeit, Bonbons für spezielle Pokémon zu sammeln. Weiterhin gehen die Entwickler gegen Bots vor und verbannen diese aus dem Spiel.
Update: Beim Pokémon-Update kommt es zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung. Es gibt aktuell keine offizielle Meldung zu den Problemen.
Buddy-Pokémon kommen
Das bereits vorgestellte System für Buddy-Pokémon wurde mit diesem Patch im Spiel aktiviert. Dadurch könnt Ihr für Eure Lieblings-Pokémon zusätzliche Bonbons als Belohnungen bekommen. Dazu wählt Ihr es einfach als Buddy aus, wodurch es Euer aktiver Begleiter wird. Zusammen legt Ihr dann eine bestimmte Strecke zurück, um Belohnungen dafür zu bekommen.
Update-Änderungen bei Pokémon GO:
Buddy-Pokémon aktiviert
Kleine Pokémon sind nun leichter auf dem Bildschirm auszuwählen
Problem behoben, bei dem die Animation für schlüpfende Eier nicht angezeigt wurde
Verbesserte Stabilität beim Wechsel von Netzwerken. Die App sollte nun nicht mehr stoppen oder das Update unterbrechen
Weiterhin schreiben die Entwickler, dass man Bots gezielt aus dem Spiel entfernen wird. Smartphones, die gerootet sind oder mit einem Jailbreak laufen, werden nicht vom Spiel unterstützt. Man sollte die App aus dem offiziellen Google Play Store oder dem iTunes App Store herunterladen.
Hinweis: Es gibt Berichte, dass bei manchen Usern das Update noch nicht zum Download bereitsteht.
Bei FIFA 17 schauen wir uns an, welche Spieler die besten Stärke- und Physis-Werte im “Ultimate Team”-Modus haben.
In FIFA 17 zählt zu den wichtigsten neues Spiel-Features der verbesserte Körpereinsatz. Die physische Interaktion auf dem gesamten Spielfeld spielt nun eine größere Rolle. Ihr habt mehr Kontrolle im Kampf um Raum und Ballbesitz.
EA Sports veröffentlichte kürzlich zwei Top-Ten-Listen: Zu den “stärksten” Spielern und zu den Top-Spielern, was Physis betrifft.
Physis ist dabei ein Wert, der aus Stärke, Ausdauer, Sprungkraft und Aggression berechnet wird. Dieser Gesamtwert wird auf der FUT-Karte eines jeden Spielers angezeigt.
Der Stärke-Wert hingegen ist nur ein Teilbereich der Physis, der auf der Spieler-Karte nicht sichtbar ist. Hierzu müsst Ihr die Detailansicht des jeweiligen Spielers öffnen. Hat ein Spieler eine hohe Stärke, ist dies daher nicht auf den ersten Blick an der Karte erkennbar.
Das sind die Top-Spieler nach Stärke
Angeführt wird diese Top-Ten-Liste von Adebayo Akinfenwa, der auch unser Titelbild ziert. In FIFA 16 hatte er eine Stärke von 98, daher kann man davon ausgehen, dass er auch in FIFA 17 an der Höchstgrenze kratzt.
Platz 10: Kendall Waston
Platz 9: Florian Ballas
Platz 8: Colin Bonner
Platz 7: Hakeem Araba
Platz 6: Jannik Vestergaard
Platz 5: Wilfried Bony
Platz 4: Abdoul Ba
Platz 3: Roman Torres
Platz 2: George Elokobi
Platz 1: Adebayo Akinfenwa
Die Top-Spieler nach Physis in FUT 17
Platz 10: Tony Tchani
Platz 9: Nemanja Matic
Platz 8: Islam Slimani
Platz 7: Diego Costa
Platz 6: Anderson Esiti
Platz 5: Jelle Van Damme
Platz 4: Victor Wanyama
Platz 3: Callum Paterson
Platz 2: Cheikh N’Doye
Platz 1: Marouane Fellaini
In beiden Listen ist nur ein Spieler aus der Bundesliga dabei: Jannik Vestergaard von Gladbach. Florian Ballas von Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga hält als einziger die deutsche Flagge hoch.
SMITE kümmert sich um kooperatives Spiel – Bosskämpfe mit Gegnerwellen werden bald hinzugefügt.
Das Beste aus zwei Welten
SMITE macht einige Dinge anders, als die „üblichen“ Mobas, wie etwa die Kamera, die direkt hinter dem Helden platziert ist, sodass sich ein deutlich dynamischeres Spielgefühl einstellt. Doch bald ändert sich noch mehr im Götterspiel von HiRez – es gibt einen kooperativen Spielmodus. Mit Patch 3.17 kommt der neue Modus „Xing Tian’s Mountain“, bei dem jeweils 5 Spieler gegen die KI antreten müssen. Allerdings geht es dabei nicht darum, gegnerische Götter zu verprügeln, sondern tatsächliche PvE-Aufgaben zu bewältigen, wie man es etwa aus verschiedenen MMORPGs kennt.
Jeweils 5 Spieler schließen sich zusammen und beginnen auf Stufe 13 und mit soliden 7500 Gold in der Tasche, um sich mit Gegenständen eindecken zu können. Danach geht es gegen „zufällig ausgewählte Feinde“, wobei das Team nur eine bestimmte Zeit hat, um den Boss erfolgreich zu bezwingen. Gelingt das, dann geht es in die nächste Runde und ein weiterer, anspruchsvollerer Boss erscheint. Damit die Spieler einschätzen können, wie gut sie sich im Gegensatz zu anderen schlagen, gibt es selbstverständlich eine eigene Rangliste.
Mein-MMO meint: SMITE versucht seine Zielgruppe zu erweitern, indem es auch Freunde von kooperativen Aktionen in das Spiel holt, die mit reinem PvP nicht so viel anfangen können. Ob der Plan aufgeht und der Spielmodus auch das hält, was sich Coop-Fans davon erhoffen, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt. Die nächsten Wochen werden darüber sicher Aufschluss geben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Ubisoft gibt The Crew im September kostenlos raus.
Ab dem 14. September können Mitglieder des Ubisoft Clubs kostenlos „The Crew“ für den PC ergattern. Das Racing MMO ist in 2014 gestartet und erhielt mit Wild Run eine Erweiterung, die den Fuhrpark um Monster-Trucks, Drag Racer und andere Vehikel erweiterte. Das Hauptspiel gibt Ubisoft nun zum eigenen 30jährigen Geburtstag kostenlos über Ubisoft Club raus – Wild Run ist allerdings nicht dabei.
Wild Run wird nicht die einzige Erweiterung bleiben. Am 29. November soll „Calling all Units“ für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Schwerpunkt dieser Erweiterung sind Polizei und Verfolgungsjagden. Also das Zeug, was sich die Amis gerne stundenlang im Fernsehen angucken.
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Skyforge bekommt mit dem kommenden Mega-Update Ascension zahlreiche Überarbeitungen. Eine davon ist die Karte der Regionen. Darauf können wir den Werdegang unseres Helden individuell planen und sehen sogleich, was es wo zu holen gibt. Damit können wir den Spielfortschritt viel effektiver planen.
Wenn wir in Skyforge unseren Helden aufwerten wollen, kann dies schon recht verwirrend werden, bis wir uns überall im Spiel die verschiedenen Ressourcen zusammengesucht haben. Doch mit dem kommenden Update Ascension soll dies viel leichter und gebündelt werden. Denn die Karte der Regionen bietet alle Infos auf einen Blick und erlaubt eine viel besser Planbarkeit des Fortschritts und eurer Ressourcen. Unser Held wandert einfach auf der Karte die Regionen ab und kann sich raussuchen, wo er welche Belohnungen und Ressourcen mitnimmt.
Kein Cap mehr, besseres Gameplay und neue Klasse Revolverheld
Apropos Ressourcen: Viele der zig Währungen in Skyforge wird es bald nicht mehr geben. Damit wird die große Flut an Tokens und anderem Kram merklich eingedämmt und das Spiel insgesamt übersichtlicher. Außerdem fallen die lästigen Caps weg, so dass wir in Zukunft so viel spielen wie wir wollen, ohne dass unsere Belohnung nach Erreichen der Höchstgrenze sinnlos im Äther verpufft.
Als weitere Neuerungen erwarten uns noch der coole Revolverheld als neue Klasse, überarbeitete Invasions-Saisons und das Oberviech Tol-Monter als neuen Invasionsavatar. Damit die Kämpfe mehr Spaß machen, wird das Kampf-Gameplay überarbeitet und Spieler dürfen jetzt sogar einen der ihren für eine Woche zum Obergott wählen! Als Chef hat man übrigens ein Anspruch auf ein fettes Zusatzeinkommen. Mehr Details zu den Neuerungen in Ascension findet ihr auf der offiziellen Seite von Skyforge. Ascension soll noch diesen Herbst erscheinen.
Bei Destiny schauen wir uns an, welche Möglichkeiten Ihr zum Release von “Das Erwachen der Eisernen Lords” habt, Eure Waffen mit Ornamenten zu verändern.
Ornamente sind neue Items, die das Aussehen von Rüstungsteilen und Waffen verändern können. Damit ist es Euch möglich, Euren Hütern noch mehr Indiviualität und einen freshen Style zu verleihen.
Die Ornamente der Rüstungsteile, die zum Launch von RoI im Spiel sind, haben wir bereits hier vorgestellt. Nun veröffentliche Bungie auch alle Waffen-Ornamente, welche ab dem 20.9. in Destiny zu finden sind. Einige davon habt Ihr sicherlich schon gesehen, da man bereits jetzt, nach dem Update 2.4.0, in-Game die Ornamente auf den Waffen in der Vorschau inspizieren kann.
Waffen-Skin dank Ornament
An den Stats verändern die Ornamenten nichts. Sie beeinflussen Eure Waffen nur äußerlich, sie sind rein kosmetischer Natur.
TERA spinnt mal wieder ein bisschen. Unterwäsche und dicke Sonnenbrillen gehören einfach zusammen.
Unterwäsche geht in TERA immer
Das MMORPG TERA hat schon so manches Mal für Aufsehen gesorgt, recht oft durch kleine Trailer oder Filmchen, die nicht nur besonders freizügig sind, sondern sich auch selbst nicht zu ernst nehmen. Das gleiche ist auch beim aktuellen Werbetrailer wieder der Fall, bei dem man nur verwirrt die Augenbrauen anheben kann.
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Letztlich geht es hierbei „nur“ um ein paar kosmetische Gegenstände, die nun im Shop gekauft werden können, wie etwa Unterhosen mit Affen-Motiv oder andere, etwas fragwürdigere Bekleidung.
Aktuell ist die Unterwäsche nur unter dem Publisher En Masse zu bekommen, doch es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis Gameforge dort nachziehen wird. Es soll ja niemand ohne Unterwäsche aus dem Haus gehen, egal wie diese aussehen mag.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel mit den sexy Charakteren findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Der beliebte Spielmodus bei League of Legends wurde den Entwicklern zu einseitig und wurde deshalb verändert.
Jeden Freitag beginnt bei League of Legends ein begrenzter Spielmodus, den man bis Montag spielen kann. Zwar gibt es in der Spielmodus-Rotation viele unterschiedliche Modi, dennoch können diese schnell einseitig werden. Beispielsweise gibt es im URF-Modus einige Champions, die bei den Spielern als “besonders stark” gelten und deshalb in vielen Spielen ausgesucht werden. Damit der Modus wieder mehr Abwechslung bekommt, haben sich die Entwickler eine besondere Änderung überlegt.
Aus URF wird ARURF
Urf ist ein Maskottchen von League of Legends, der inzwischen einen namensgleichen Spielmodus bekommen hat. Urf bedeutet Ultra Rapid Fire und steht für Tons of Damage und jede Menge Spaß. Weil aber immer wieder die gleichen Helden ausgewählt wurden, die bei den Spielern einen starken Eindruck hinterlassen haben, wurden die Entwickler unzufrieden mit dem Modus. Jetzt soll der Zufall eine große Rolle spielen und verwandelt URF in All Random-Urf.
Am 23. September ist es soweit und der Modus geht zum ersten Mal auf den Spieleservern von League of Legends live. Ähnlich, wie im Aram-Modus, bekommen die Spieler bei ARURF zufällige Helden vom Spiel zugeteilt. Der Modus wird allerdings in der Kluft der Beschwörer und nicht in der Heulenden Schlucht gespielt. Damit Spieler nicht einfach das Spiel in der Champion-Auswahl verlassen, weil Ihnen ein Held nicht passt, haben sich die Entwickler etwas einfallen lassen. Das Dodgen beim ARURF wird hart bestraft!
Es wird höhere Zeitstrafen beim Verlassen der ARURF-Championauswahl geben. Beim Nemesis-Draftlagen die Zeitstrafen bei 2 Stunden für das Verlassen der Auswahl. So hart soll es die Spieler in diesem Modus aber nicht treffen. Laut RiotL4T3NCY wird man eine Lösung zwischen 30 Minuten und 2 Stunden finden, die Spieler als Strafe beim Verlassen der Championauswahl im ARURF bekommen. Also probiert lieber einen neuen Champion in diesem Modus aus, wenn Ihr nicht so lange auf ein neues Spiel warten möchtet.
Wer nun aber überhaupt keine Lust auf den zugeteilten Champion hat, der kann mit einem Re-Roll sein Glück erneut herausfordern. Eine weitere zufällige Auswahl teilt Euch dann einen neuen Helden zu. Die Re-Rolls werden mit denen des Aram-Modus geteilt. Allerdings werden sie dafür auch schneller aufgeladen, damit Euch keine Nachteile dadurch entstehen.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stellt mit der Gold-Edition einen Weg vor, mit einmaliger Zahlung sich 4 DLCs zu sichern. Gutes Angebot für Spätstarter.
Jedes Vierteljahr kommt ein neuer DLC für The Elder Scrolls Online raus – jedenfalls war das die letzten 5 Quartale so, im nächsten wird’s ein kostenloses Update geben. Aber es hat sich doch schon eine Menge der Zusatzinhalte angesammelt und wer im Nachhinein mit ESO anfangen möchte und will da alle Packs einzeln kaufen, der steht schon vor einer größeren Hürde.
Für Leute, die komplett neu anfangen möchten: In der „Gold Edition“ von ESO sind jetzt neben dem Hauptspiel die ersten 4 DLCs – also alles außer Shadow of the Hist. Außerdem gibt’s noch ein exklusives Palomino Pferd und 500 Kronen. Die Gold Edition ist für PS4, Xbox One und den PC erhältlich und kann etwa über den Versandhändler Amazon geordert werden.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Wer schon einen Account hat, kann sich im Ingame-Shop für 5500 Kronen statt für 9500 Kronen das Paket „Guilds & Glory“ holen. Das gewährt Zugang zu den ersten 4 DLCs, der Kaiserstadt, Orsinium, der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft.
Neues zum nächsten Update One Tamriel gibt es in diesen Artikeln:
Obwohl die Community viele Geheimnisse in WoW aufdeckt, bleibt Blizzard gelassen. „Das war noch nichts“, heißt es von den Entwicklern.
Noch viel zu entdecken in Legion
Bei keiner anderen Erweiterung von World of Warcraft gab es so viel zu entdecken, wie dieses Mal in „Legion“. Normalerweise dauert es nur wenige Stunden, bis die Spieler alle „Geheimnisse“ einer Erweiterung entdeckt haben, doch in diesen Fällen vergingen mehrere Tage. So wurde der versteckte Weltboss Kosumoth, für den 10 Kugeln, die auf dem gesamten neuen Kontinent verteilt sind, in der richtigen Reihenfolge gedrückt werden müssen, erst vor einigen Tagen entschlüsselt. Gestern folgte dann des Rätsels Lösung um den „lange vergessenen Hippogryphen“, für den man 5 versteckte Splitter anklicken muss, um ein Reittier zu erhalten, welches bereits seit 2007 in den Spieldaten versteckt ist.
Doch trotz dieser spektakulären Entdeckungen hat Blizzard kaum mehr als ein müdes Lächeln für die Errungenschaften der Spieler übrig, denn nach eigenen Aussagen war dies erst der Anfang.
Der Systems Designer Russ Petersen von Blizzard, der unter anderem etwa für die Beuteverteilung im Spiel zuständig ist, schreibt dazu auf Twitter:
„Ich liebe die „Spieler haben das verworrendste/versteckteste Geheimnis in WoW überhaupt gefunden!“, die sich beide um Spieler-Kooperation drehen. Ihr habt bisher noch gar nichts gesehen.“
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Und tatsächlich gibt es noch jede Menge Dinge in der Spielwelt, für die Fans noch keine Antwort haben. Was hat es mit den großen Kraken an verschiedenen Stellen in Hochberg auf sich, die niemanden angreifen und sich auch nicht wehren, wenn man sie tötet? Warum liegen in Suramar manchmal „pinke Federn“, die wie ein Zauber vom Priester aussehen, jedoch keinen Effekt auslösen? Was hat es mit dem Stamm der Tauren auf sich, die (jetzt noch) auf den Angriff von Todesschwinge warten? Es gibt viel zu entdecken und noch mehr zu rätseln.
Mein-MMO meint: Blizzard versteht es, die Spielerschaft dieses Mal richtig auf Trab zu halten und die Fülle an potenziellen, versteckten Geheimnissen ist noch groß. Vor allem viele der versteckten Designs für die Artefaktwaffen lassen noch auf sich warten und die Spieler fangen erst langsam an zu verstehen, wie und wo die einzelnen Schlüssel für die verschiedenen Geheimnisse versteckt sind. Wie man es auch dreht und wendet: für WoW-Spieler ist es gerade eine spannende Zeit.
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die exotische Pistole “Unbefugter” näher an.
Seit dem Update 2.4.0 ist eine neue Waffe im Spiel, mit der man eigentlich erst zum Launch von “Rise of Iron” rechnete. Dabei handelt es sich um die “Trespasser”, zu Deutsch “Unbefugter”. Laut Bungie sei es kein Bug, dass sie schon vorzeitig im Spiel ist. Es sei Absicht, man wünscht den Hütern viel Spaß damit. Falls Ihr die Waffe also schon besitzt, müsst Ihr nicht befürchten, dass man sie Euch wieder grob entreißt.
Ihr erhaltet das gute Stück zurzeit, indem Ihr exotische Spezialwaffen-Engramme entschlüsseln lasst. Mit einer guten Portion Glück erlangt Ihr auf diesem Weg den Unbefugten. Vereinzelt findet man im Internet noch weitere Möglichkeiten, wie man an die Wumme kommen kann, aber der Weg mit den exotischen Engrammen ist zurzeit der einzige, der von vielen Hütern bestätigt wird.
Was macht die Trespasser in Destiny aus?
Bislang fehlt von “Unbefugter” noch jede Spur in der Datenbank von Destiny. Daher stammen die folgenden Angaben von Screenshots und Videos, die im Internet zu finden sind.
Das sind die Perks:
Sei die Gefahr (exotischer Perk): Diese Waffe feuert Kugelsalven mit tödlicher Gefahr.
Visiere: Schneller Zug OV, Ruhige Hand OV, Sicherer Schuss OV
Unerbitterlicher Verfolger: Kills mit dieser Waffe ermöglichen kurzzeitig eine verbesserte Bewegungsverfolgung. Hierbei wird das Radar präziser.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv.
Fixer Zug: Diese Waffe kann unglaublich schnell gezogen werden.
Nicht reumütig (exotischer Perk): Das Nachladen nach einem Kill bewirkt nächstens eine längere, mächtigere Supersalve. Dieser Buff gilt für 5 Sekunden:
Nicht reumütig schießt eine 6-Schuss-Salve ab. Offenbar erhöht sich der Schaden pro Schuss jedoch nicht.
Ornamente: Gefallenen-Assassine und Schmelztiegel-Assassine:
Die Trespasser ist eine typische Pistole mit hoher Feuerrate, Stabilität und hohem Nachladetempo. Der Schadens-Abfall soll jedoch brutal sein, sodass jeder Meter zum Feind zählt. Die Stats findet Ihr hier:
Wie erweist sich Unbefugter im PvE und PvP?
Die Community ist sich noch uneinig, welchen Nutzen dieses Exotic in der Praxis hat. Es mache aber auf jeden Fall Spaß, mit Ihr zu spielen. Im PvP zeigt sie eine solide Leistung, jedoch müsst Ihr sehr nahe an die Gegner ran, da der Schadens-Abfall so extrem ist – beinahe schon auf Schrotflinten-Distanz.
Im PvE ist die Menge an Munition, die die Trespasser rausballert, sowohl beeindruckend als auch problematisch. Aber gegenwärtig ist es noch zu früh, ein eindeutiges Urteil über den Unbefugten zu fällen.
Wie sehen Eure Erfahrungen mit dieser Waffe aus?
Im Folgenden betten wir zwei kurze Videos ein, in denen Ihr “Unbefugter” im Einsatz seht:
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Bei Hearthstone greift Blizzard hart durch. Zahlreiche Karten werden aus der Arena verbannt! Wir haben die Details.
45 Karten verschwinden aus der Hearthstone-Arena
Die Entwickler von Hearthstone versuchen permanent, das Spiel an vielen Stellen zu verbessern und vor allem die unterschiedlichen Spielmodi zu einem abwechslungsreichen Erlebnis zu machen. Ein Modus, der in den letzten Wochen und Monaten immer mehr ein Dorn im Auge der Entwickler war, ist die Arena. Besonders Magier und Schurke sind hier besonders mächtig, dicht gefolgt vom Paladin – alle anderen Klassen stehen hinten an. Da Blizzard mehr Gleichheit und Fairness schaffen will, werden einige Karten aus der Arena mit einem kommenden Patch verbannt. Von Blizzard heißt es dazu:
„Wir würden es gerne vermeiden, starke Zauber und Waffen aus der Arena zu entfernen, denn sie sorgen für die Spannung und Unvorhersehbarkeit des Matches, unabhängig vom aktuellen Status des Spielbretts. Wir wollen es auch vermeiden, ikonische Karten zu entfernen, denn diese sind generell vielseitig und beliebt bei Neulingen und Veteranen zugleich. Zusätzlich können wir schwächere Karten entfernen, um mehr Platz für die häufiger genutzten Karten zu schaffen, die beim Ziehen in der Arena dann öfter auftauchen.“
Die Liste der verbannten Karten umfasst folgende 45 Klassenkarten:
Mein-MMO meint: Auch wenn das ein ziemlich großer Schritt ist, stellt dies keine komplette Neuerung dar. Schon jetzt sind einige Karten nicht in der Arena verfügbar, wie etwa die meisten C’thun-Karten oder „Läutern“ vom Priester. Dennoch erscheinen mir einige Entscheidungen schleierhaft, da auch bei diesen Einschnitten wieder der Priester durch die Mangel genommen wird – aber vielleicht bin auch nur ich ein Fan des Lichtbrunnens.
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Bei The Division haben die Händler ab heute, ab dem 10.9., eine Woche lang ein frisches Angebot. Wir schauen uns das Inventar der Händler für hochwertige Items an.
Gestern ging die Mission der “Elite Task Force” zu Ende: Engagierte Agenten reisten nach Malmö in Schweden, um mit Massive drei Tage lang direkt über The Division zu sprechen und um gemeinsam Lösungsvorschläge für gegenwärtige Probleme zu finden, die mit dem Update 1.4 und zuküntigen Patches eingebaut werden können. Die Ergebnisse werden wir wohl kommenden Dienstag in einem “Special Report” erfahren.
Heute findet der wöchentliche Händler-Reset statt. Die Verkäufer in der Operationsbasis und in der Dark Zone wurden mit neuen Waren zugedeckt, die Ihr Euch 7 Tage lang schnappen könnt.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 10.9.
Diesen Händler findet Ihr im Technikflügel in der Operationsbasis. Ihr braucht Phönix Credits, um die Items erwerben zu können.
Mit 204 und der Qualität Highend gibt es eine Panzerweste und Knieschoner. Die kosmetischen Items Jacke – Sandfarben und Rangerjacke kosten jeweils 318 PCs.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert Ihr “die Treppe” hinunter, gelangt Ihr in der Basis ins Terminal. Direkt zu Eurer Linken wartet ein weiterer Spezialausrüstungshändler auf Euch.
Mit 204 gibt es folgende Highend-Items: Eine Maske und einen Rucksack. Die Jacken sind auch am Start.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler dabei
Im Schutzraum in DZ03 ist dieser Waffenhändler stationiert. Er übergibt Euch erst seine Waren, wenn Ihr bestimmte DZ-Ränge und genügend DZ-Währung vorweisen könnt.
Welche Mods hat der DZ-Waffen-Mod-Händler im Angebot?
In DZ05 im Schutzraum ist der Waffen-Mod-Händler. Mit einer Energiestufe von 32 und ab einem DZ-Rang von 50 hat er diese beiden Blaupausen dabei:
CQBSS-Zielfernrohr – Erdbraun: 142015 DZW – Kopfschussschaden und ein beliebiger Bonus
Erweitertes Magazin: 143021 DZW – Magazingröße und ein beliebiger Bonus
Das Inventar des Untergrund-Händlers ab dem 10.9.
Seid Ihr viel im Untergrund unterwegs, könnt einen ausreichenden Untergrund-Rang herzeigen und habt genügend Phönix Credits im Sparschwein, ist dieser Händler für Euch interessant.