Das nächste Event in Overwatch könnte Halloween sein. Erste Spieldateien deuten auf neue Skins und Voicelines hin.
Während auf dem letzten Testserver von Overwatch eigentlich nur die jüngsten Änderungen an der Balance ausprobiert wurden, haben die Dataminer in den Spieldaten auch einige interessante, neue Anhaltspunkte auf zukünftige Events gefunden.
Es gibt jede Menge Voicelines die darauf hindeuten, dass Overwatch ein Halloween-Event veranstalten wird.
So haben mehrere Charakter einen Ausruf im Stil von “Trick or Treat” – oder wie es bei uns heißt “Süßes oder Saures”.
Darüber hinaus haben die Dataminer bereits ein Bild von Junkrat gefunden, bei dem er ein Kostüm trägt, das verdächtig nach “Dr. Frankenstein” aussieht. Das Bild wird vermutlich im Zuge eines wöchentlichen Brawls benutzt und ist kein Beweis für einen Skin – aber doch ein starker Anhaltspunkt.
Was das Halloween-Event ansonsten noch zu bieten haben könnte, ist reine Spekulation. Verschiedene Skins würden sich anbieten, so scheint ein Hexenskin für Mercy und ein Vikinger-Skin für Torbjörn quasi schon bestätigt – denn von diesen Kostümen existiert schon Ingame-Material, immerhin kann man die beiden auf einem Foto bewundern.
Genji hat etwa einen Spruch, bei dem er verkündet, dass er zu Halloween als “Cyborg-Ninja” geht – was wohl darauf hinweist, dass er keinen Halloween-Skin hat, sondern quasi immer in Verkleidung ist.
Letzten Endes bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten. Denn auch die Summergames kamen ohne große Ankündigung und trafen die Spieler fast vollkommen unvorbereitet. Dieses Mal gibt es zwar einige Hinweise, doch ob Blizzard schon in diesem Jahr ein Halloween-Event abliefert – in wenigen Wochen werden wir es wissen.
Bei The Division findet heute, am 1.10., der große Händler-Reset statt. Neue Waren sind im Angebot.
Bei The Division läuft zurzeit die zweite Woche der PTS-Phase, in der zahlreiche PC-Agenten die bevorstehenden Neuerungen testen und mit beeinflussen können. Letzten Donnerstag kamen bereits umfassende Änderungen, die auf dem Feedback der User basieren.
Zu den wichtigen Neuerungen zählen auch die Händler, welche aufgewertet werden sollen: Durch ein variantenreiches Angebot und höherwertige Items. Wann das Update 1.4 erscheint, ist bislang noch unbekannt. Aber der grobe Zeitplan besagt: Noch innerhalb dieses Monats.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers
Im Technikflügel der Operatiosbasis wartet der Spezialausrüstungshändler. Ihr benötigt Phönix Credits für seine Items.
Es gibt eine “Treue des Jägers“-Maske und eine “Zeichen des Prädators“-Panzerweste mit 191. Mit einem Score von 204 bekommt Ihr Handschuhe und einen Rucksack der Qualität Highend. Die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben sind noch immer nicht ausverkauft.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert die Treppe hinunter, um zu diesem Spezialausrüstungshändler im Terminal zu gelangen.
Mit Wert 204 hat er eine Highend-Panzerweste und -Holster dabei. Außerdem eine Panzerweste von “Zeichen des Prädators” und Knieschoner von “Treue des Jägers”. Die beiden Jacken kosten 321 PCs.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers
In DZ03 im Schutzraum ist dieser Händler stationiert. Ihr braucht ausreichend DZ-Währung und gewisse DZ-Ränge, damit er Euch seine Waren gibt.
Ihr findet den Waffen-Mod-Händler in DZ05 im Schutzraum. Mit Energiestufe 32 und ab Rang 50 gibt es folgende Blaupausen:
Erweitertes Magazin: 141011 DZW – Magazingröße und ein beliebiger Bonus
Kleine Laser-Zieloptik: 143123 DZW – Zwei beliebige Boni.
Das hat der Untergrund-Händler dabei
Im Taktischen Operationszentrum begrüßt Euch der Untergrund-Händler. Ihr müsst genügend Phönix Credits und gewisse Untergrund-Ränge mitbringen, um seine Items erwerben zu können.
Evolve will wieder Geld verdienen und führt nun eine Cash-Währung ein. Wir verraten, was sich ändert.
Es ist knapp 2 Monate her, seit Evolve in die „Open Beta“ der „Stage 2“ gestartet ist. Da Evolve seither als Free2Play-Titel auf dem PC verfügbar ist, waren die Fans ein wenig verwundert, denn es gab keine Möglichkeit, reales Geld im Spiel zu lassen. Genau das ändert sich jetzt.
Amerika testet die Echtgeldwährung
Zumindest in der amerikanischen Version des Spiels kann man nun „Gold Keys“ für Echtgeld kaufen, um sich einige Dinge im Spiel zu kaufen. Darunter fallen Perks, Charaktere, Farbvarianten, Skins – eigentlich alles, was man sich auch im Spiel erspielen kann (mit „Silver Keys“).
In der offiziellen Ankündigung heißt es:
„Wir wollen betonen, dass es in Evolve keinen Pay-to-win-Scheiß geben wird. In aller Kürze: Wenn Ihr nicht die Zeit (oder die Geduld) habt, um Euch Silver Keys zu verdienen, aber ihr wollt schon mehr von dem coolen Zeug haben, dann sind die Gold Keys für Euch gemacht.“
Zur Zukunft von Evolve sagt man:
„Wir wollen auch weiterhin Inhalte für Evolve entwickeln und wir wollen „Stage 2“ auf die Konsolen bringen. Aber dafür müssen wir beweisen, dass das Spiel sich selbst tragen kann. Das „Gold Keys“-Programm ist unsere Art, wie wir das machen werden. Wenn Ihr das Spiel mögt, wenn Ihr mehr Inhalte sehen wollt, wenn Ihr das Spiel auf den Konsolen sehen wollt, dann erzählt euren Freunden von Stage 2. Dieses Spiel wird leben oder sterben, basierend auf dem Inhalt und der Community – und wir glauben, beides ist ziemlich klasse.“
TurtleRock will das Ganze „Gold Keys“-Programm erst Testweise in Amerika laufen lassen und dann auf andere Länder ausweiten, sobald sie sich sicher sind, dass es keine Fehler mehr bei den Gold Keys gibt.
Cortyn meint: Ich muss gestehen, dass Evolve bei mir ein bisschen aus dem Fokus gerückt ist, weil gerade so viele andere Dinge anstehen. Allerdings ist die Einführung einer Echtgeldwährung nur logisch, immerhin muss das Spiel auch irgendwie Einnahmen generieren. Es war ohnehin verwunderlich, dass die Spieler nun zwei Monate Zeit hatten, um „Silver Keys“ anzusammeln, ohne dass es eine Bezahloption gibt.
Meine Befürchtung ist ja, dass alle, die etwas Bestimmtes haben wollen, das nun ohnehin schon besitzen und die Entwickler wenig Geld sehen werden. Aber erst einmal bleibt es auch den zweiten „richtigen“ Launch abzuwarten. Denn gegenwärtig fallen die Spielerzahlen von Evolve täglich weiter…
Die “FUT 17”-Saison beginnt mit einer Neuheit: Den “Ones to Watch”, oder auf Deutsch: Die “Stars im Blickpunkt”. Da es diese besonderen Spielerkarten bislang noch nicht in der FIFA-Reihe von EA Sports gab, schauen wir uns an, was es damit auf sich hat.
Was ist das Besondere an den “Ones to Watch”-Karten?
Diese Karten rücken die besten Transfers des vergangenen Sommers in den Fokus. Vom 30. September an sind die Stars im Blickpunkt für eine limitierte Zeit in den Sets. Ein konkretes End-Datum wird nicht angegeben. Bis zum 10.10. Dabei handelt es sich um dynamische Karten:
Im Laufe der Saison kann diese OTW-Karte aufgewertet werden – Der Spieler erhält bessere Attribute und ein höheres Gesamt-Rating. Voraussetzung dafür ist, dass dieser Spieler irgendwann in den kommenden Monaten eine TOTW-Karte erhält. Falls Ihr dann eine “Ones to Watch”-Karte in Eurem Verein habt, wird diese automatischen an die TOTW-Karte angepasst und bleibt konstant auf diesem Niveau – bis eine neue, bessere TOTW-Karte für den Spieler veröffentlicht wird.
Mit anderen Worten: Umso besser der Spieler im realen Fußball agiert, desto besser wird Eure Karte. Es gibt einen Formboost, der den neuesten TOTW-Werten entspricht.
Die Stars im Blickpunkt werden als “Live-Items” bezeichnet, da sie sofort ein Update erfahren, sobald die entsprechende TOTW-Karte erscheint – unabhängig davon, ob sie sich gerade in einem Verein oder auf dem Transfermarkt befinden.
Was passiert, wenn der reale Spieler den Club wechselt?
Erstmal nichts. Die Attribute und der Verein bleiben gleich. Erst, wenn dieser Spieler in seinem neuen Verein eine TOTW-Karte erhält, wird die komplette OTW-Karte aktualisiert.
Übrigens: Die Position der OTW-Karte bleibt immer gleich.
Welche Spieler sind die Stars im Blickpunkt?
Diese Spieler wurden laut EA Sports sorgfälig ausgewählt. Zudem soll es sich um vielversprechende Spieler handeln, welche auch noch unter 30 Jahre alt sind.
Bei Destiny starten heute, am 30.9., die Prüfungen von Osiris. Diese sind die ersten Trials nach dem Launch von “Rise of Iron”.
Das wöchentliche PvP-Event ist zurück! Nach mehrwöchiger Pause fällt heute Abend der Startschuss für die Trials, welche bei PvP-Liebhabern und Streamern hohe Beliebtheit genießen.
Wie Bungie mitteilte, bleiben die Prüfungen von Osiris im Großen und Ganzen so, wie man sie kennt. Ihr müsst Euch auf keine neuen Mechaniken einstellen. Bruder Vance bleibt Eure Ansprechperson, Eliminierung bleibt der Modus und der Leuchtturm auf dem Merkur bleibt das große Ziel.
Ein paar Änderungen gibt es allerdings schon:
Fortan sind neue Trials-Rüstungsteile und -Waffen erhältlich.
Es gibt ein besonderes “Prüfungen von Osiris”-Ornament, welches man nur mit einem makellosen Run bekommen kann. Dieses verleiht Eurem Trials-Gear einen frischen “Hologramm”-Look.
Benötigtes Licht-Level ist 331, empfohlenes Licht-Level ist 370.
Da bei den Trials der Modus “Eliminierung” ist, gelten auch hier folgende Änderungen:
Schwere Munition erscheint jetzt nur noch an einem zentralen Ort in Eliminierungs-Matches.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Schwere Munition weiter in Runden bestand, wenn die Schwere Runde endete, bevor sie erschien.
Auf welcher Map wird gespielt?
Die Prüfungen von Osiris dauern von heute, 19 Uhr, bis kommenden Dienstag, 11 Uhr, an. In dieser Woche wird auf der Karte Letzter Ausweg gespielt.
Was sind die Trials of Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus “Eliminierung”. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Teammitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem schönen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
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Gerade frisch im Spiel und schon gebufft: Zarya in Heroes of the Storm bekommt deutliche Verstärkungen.
Die neuste Heldin Zarya ist erst seit einigen Tagen in Heroes of the Storm verfügbar, doch die Entwickler haben schon jetzt Pläne zu Buffs veröffentlicht. Der Grund dafür ist, dass die im Nexus gestrandete Russin nicht so einen großen Einfluss auf das Spiel hat, wie die Entwickler es vorgesehen hatten. Folgende Änderungen treten mit der Veröffentlichung des nächsten Hotfixes inkraft:
Der Grundschaden von Partikelgranate wurde von 62 auf 74 erhöht (~20%).
Die Abklingzeit der Persönlichen Barriere wurde von 12 auf 10 Sekunden gesenkt.
Energie verfällt nun mit einer Rate von 1.5 pro Sekunde (zuvor 3.0 pro Sekunde).
Die Abklingzeit der heroischen Fähigkeit Gravitonbombe wurde von 120 auf 100 Sekunden reduziert.
Die Entwickler versuchen mit diesem Hotfix Zarya ein wenig beliebter zu machen und ihre Siegesrate zu erhöhen. Zarya gehört damit zu den Heldinnen, die einen eher schlechten Start hingelegt haben.
Darüber hinaus gibt es noch einige Bugfixes, die sich mit der letzten Version in das Spiel geschlichen haben. So gab es einige Fehlerbehebungen bei Chen, E.T.C. und Sonya, deren Fähigkeiten und Talente nun wir geplant funktionieren sollten.
Das Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar erhielt ein neues Update und gibt einen Ausblick auf das, was bis zum Ende des Jahres kommt.
Release 34 bringt jede Menge Änderungen und Neuerungen mit sich. Darunter Support für DirectX 11. Durch die Umstellung auf DirectX 11 sollen mehr grafische Effekte möglich sein und auch die Performance soll positiv beeinflusst werden. Außerdem wurde das Kampfsystem mal wieder überarbeitet, um ein besseres Balancing zu gewährleisten. Auch hat man an der Spielökonomie gebastelt. Bisher war es so, dass 90 Prozent des Goldes von 10 Prozent der Spielern gehortet wurde, was es vor allem Casual-Spielern schwer machte, mitzuhalten.
Änderungen an der Ökonomie
Denn schließlich braucht man Gold, um sich bessere Ausrüstung kaufen zu können, wenn man in der Story voranschreiten will. Nun erhält man Geld, wenn man täglich beim Orakel beichtet und auch für Quests gibt es mehr Gold und Erfahrungspunkte. Am Crafting System wurde ebenso geschraubt, neue Rezepte eingeführt und es ist jetzt möglich, Knochenrüstungen herzustellen. Nahrung wird jetzt wichtig, da die Lebenspunkteregeneration herabgesetzt wurde. Indem man verschiedene Nahrungsmittel isst, regeneriert man sich schneller.
Außerdem wurde die Love-Storyline überarbeitet und hat nun einen fast finalen Status. Hier hat man sich vor allem auf das Dungeon Necropolis konzentriert. Dieses war bisher zu schwer. Nun bekommt man Hilfe von einem NPC und die Monster sind nicht mehr ganz so stark. Die Stadt Ardoris erhielt ebenfalls eine Überarbeitung. Es wurden jetzt auch die Halloween-Items in den Shop eingeführt. So können Spieler ihre Häuser entsprechend schmücken und sich gruselig verkleiden.
Das kommt noch in diesem Jahr
Außerdem steht fest, worum man sich bis Ende des Jahres kümmern wird. Hierbei steht die Story im Vordergrund. Die Love-Questreihe wird weiter überarbeitet, genau wie die Courage-Questreihe. Man wird in den Hauptstädten die NPC optisch anpassen, um ihnen einen einzigartigen Look zu verpassen. Die Überlandkarte erhält wanderende NPCs und Monster, am Kampfsystem will man weiter feilen und hier ein Deckungssystem einführen und das Crafting wird weiter überarbeitet. Es soll weiterhin eine offenbar für die Story relevante PvP-Zone inklusive Dungeons eingeführt werden und Städte können von den bösen Mächten belagert werden.
Shroud of the Avatar nimmt also immer mehr Form an, wobei diese Form noch immer nicht dem entspricht, was man ursprünglich angekündigt hatte. Der Fokus auf Single-Player fehlt und der Offline-Modus scheint immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Auch, wie man Konsequenzen für Entscheidungen darstellen will, ist aktuell unklar. Bisher passiert einfach nichts. Fasst man beispielsweise einen Brandstifter, so wird dieser nicht aus der Szene entfernt, um beispielsweise ins Gefängnis zu wandern. Er bleibt einfach an Ort und Stelle. An der Erzählstruktur muss also noch viel gefeilt werden.
Bei FIFA 17 geben wir Euch Tipps und Tricks, wie Ihr Elfmeter richtig schießen und halten könnt. Diese könnt Ihr direkt üben und trainieren.
Habt Ihr FIFA 16 ausgiebig gedaddelt und nahezu jeden Elfer souverän verwandelt? Dann werdet Ihr Euch in FIFA 17 erstmal umgewöhnen müssen. Denn die Ausführung und die einzelnen Schritte beim Elfmeter wurden generalüberholt und erfordern erst Training, bis man sie beherrscht.
In diesem Guide geben wir Euch eine Anleitung für die Elfmeter an die Hand: Wie Ihr sie entspannt schießen und mit etwas Glück halten könnt. Im folgenden Video von bPartGaming könnt Ihr das Hexenwerk um die neuen Elfer auch mit bewegten Bildern ansehen:
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Anlauf, Schuss, Tor – So schwer sind Elfmeter nicht
Die neue Elfmeter-Mechanik besteht im Grunde aus drei Schritten:
Anlauf: Drückt mit dem linken Stick nach vorne, um den Spieler anlaufen zu lassen.
Schuss aufladen: Mit der Schusstaste (Kreis oder B) bestimmt Ihr nun die Wucht, mit der der Schütze draufbolzen soll. Dabei gilt: Umso mehr Kraft, desto höher fliegt auch der Ball. Ihr könnt die Höhe also nicht mehr individuell einstellen – sondern sie hängt von der gewählten Schussstärke ab. In der folgenden Grafik zeigen die Pfeile die verschiedene Kraft und Höhe an:
Tipp: Für einen satten Schuss solltet Ihr die Kraft knapp zweieinhalb Balken füllen. Wenn Ihr die Schusstaste aber zu lange gedrückt haltet, landet der Ball in den Wolken.
3. Die Richtung: Nachdem der Schuss aufgeladen ist, könnt Ihr mit dem linken Stick bestimmen, in welche Richtung Ihr schießen wollt. Diese Richtung könnt Ihr bis kurz vor dem Schuss noch ändern.
Tipp: Haltet den linken Stick stets nach vorne gedrückt und bewegt ihn an der oberen Kante nur leicht nach links oder rechts. So könnt Ihr genauer zielen. Denn Ihr ballert die Kugel weit vorbei, wenn Ihr zu stark in eine Richtung drückt. Beweist Feingefühl!
Diese drei Schritte gilt es nun einzuüben. Sowohl in der Arena als auch bei den Skill-Spielen (Schießen) könnt Ihr die Elfmeter trainieren.
Tipps und Tricks beim Elfer – So macht Ihr ihn rein
Damit Ihr den Ball im Tor versenkt, benötigt es eine wichtige Sache: Glück. Wenn der Torwart die Ecke ahnt, kann er den Ball rausfischen. Jedoch könnt Ihr Euren Elfmeter mit den folgenden Tipps aufwerten:
Wählt einen Elfmeterschützen mit guten Attributen: Mit R2 beziehungsweise RT könnt Ihr den Schützen wechseln. Dort werden Euch deren Werte angezeigt. Achtet vor allem auf hohe Kraft- und Elfmeter-Attribute. Diese sollten über 80 liegen. Umso höher die Kraft, desto härter der Schuss, und umso höher der Elfmeter-Wert, desto präziser ist der Schuss.
Bevor Ihr den Anlauf startet, könnt Ihr mit dem rechten Stick Euren Spieler individuell positionieren.
Wenn Ihr anlauft und noch nicht den Schuss aufgeladen habt, könnt Ihr mit dem linken Stick den Laufweg beeinflussen. Dies kann den Gegner verwirren – oder auch Euch selbst.
https://youtu.be/snzx5Ajgopw
Mit L2 und R2 oder LT und RT könnt Ihr den Anlauf beeinflussen. Mit R2/RT sprintet Ihr auf den Ball zu. Indem Ihr L2/LT kurz drückt, könnt Ihr den Anlauf verzögern und sozusagen den Elfmeter antäuschen. Beides funktioniert auch, nachdem der Schuss aufgeladen wurde. Ihr könnt dies beliebig kombinieren.
Für einen hohen und harten Elfmeter solltet Ihr die Kraft knapp zweieinhalb Balken aufladen. Aber keinesfalls mehr. Hier ist Übung erforderlich. Ebenso beim Zielen nach links oder rechts. Bedenkt auch, dass Schützen mit geringem Elfmeter-Wert den Ball verziehen können, obwohl Ihr genau richtig gezielt und die Kraft bestimmt habt.
Für einen Lupfer drückt Ihr während des Aufladens des Schusses die L1- beziehungsweise die LT-Taste. Knapp über 2 Balken Kraft ist hierbei gut. Da der Lupfer jedoch langsam aufs Tor kommt, hat der Torwart Zeit, um darauf zu reagieren, falls er in der Mitte stehen bleibt.
Elfmeter halten – So geht’s
Hierbei braucht Ihr überwiegend Glück: Zum einen, um die richtige Ecke zu ahnen, zum anderen aber auch, damit der Torwart den Ball auch bekommt, wenn er in der richtigen Ecke ist.
Mit dem linken Stick könnt Ihr Euren Torwart positionieren – ihn nach links und rechts bewegen.
Mit dem rechten Stick bestimmt Ihr, in welche Richtung der Torwart springen soll.
Zudem könnt Ihr, während der Schütze anläuft, mit den rechten Controller-Tasten (wie A oder X) den Gegner verwirren, indem Ihr bestimmte Moves ausführt.
Es lohnt sich in manchen Situationen auch, zunächst nicht zu reagieren, sondern abzuwarten, bis der Schütze schießt. Vielleicht kullert der Ball nur in Richtung Tor. Auch die Lupfer könnt Ihr so entspannt vereiteln.
Bei Neverwinter steht die nächste Erweiterung an und die konzentriert sich aufs Meer.
Es ist diesmal keine richtige neue Erweiterung, die auf Neverwinter für PC-Spieler am 8. November zukommt. Es ist mehr ein weiterer Teil in der aktuellen Saga um Storm King’s Thunder. Die neue Episode heißt Sea of Moving Ice und stellt Seefahr-Abenteuer bei Neverwinter in den Vordergrund.
So werden Spieler in ihre nautischen Gefährte hüpfen können, um das Meer zu durchkreuzen und Unterstützung für die große Schlacht zu sammeln, die vor ihnen liegt. Unterwegs können sie auch ihr Glück beim neuen Fischerei-System ausprobieren, auf die Jagd nach den Teilen einer Schatzkisten gehen oder verlorene Relikte finden, um an Artefaktwaffen heranzukommen, die stärker sind als alles, was es vorher je gegeben hat.
Spieler auf PlayStation 4 oder Xbox One werden sich wohl noch etwas länger gedulden müssen, bis auch sie in die eisige See stechen können. Am 18. Oktober erscheint erstmal Storm King’s Thunder für sie und bringt PC und die Konsolen auf einen Stand – für drei Wochen.
Battlerite ist nach wie vor ein Top-Hit bei Steam und dabei ist der rasante Arena-Brawler von Stunlock Studios (Bloodline Champions) erst in der Early-Access-Phase! Trotzdem macht das Spiel, das keine MOBA ist, einen Mords-Spaß! Wir haben Battlerite eigentlich nur kurz anspielen wollen, sind aber mittlerweile total begeistert!
„Drei, zwei, eins – Aufs Maul!“ So kann man den Start einer typischen Runde in Battlerite gut beschrieben. Denn kaum ist der Countdown abgelaufen, treffen wir schon auf den Gegner und es entbrennt ein deftiges Gekloppe, das nach wenigen Minuten schon wieder vorbei ist und uns als Spieler voller Adrenalin und mit verkrampften Fingern um Maus und Keyboard sowie ordentlich Herzklopfen zurück lässt.
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Das Gameplay von Battlerite ist im Grunde das einer MOBA wie Heroes of the Storm, Smite oder League of Legends, nur halt ohne den ganzen Schnickschnack wie Maps, Lanes, Jungle, Items und Level-Ups. Wenn ihr also schon immer ein Spiel wie LoL spielen wolltet, aber von der Komplexität und der teilweise arg bissigen Community abgeschreckt wart, dann ist Battlerite also voll euer Game!
Battlerite ist vom Genre her ein „Arena-Brawler“ und genau darum geht es auch: Um zünftige Prügeleien in einer Arena! Und im Gegensatz zu der Point-and-Click-Steuerung vieler MOBAS steuern wir Battlerite eher wie einen Top-Down-Shooter à la Livelock. Mit den WASD-Tasten bewegt sich unser Held und mit der Maus lenken wir seine Attacken. Via die beiden Maustasten als auch die Knöpfe Q, E, Space, R, F sowie 1 und 2 können wir eine Vielzahl von Skills einsetzen, die alle in die Richtung gezielt werden, in die wie mit der Maus gerade zeigen.
Skill zählt!
Damit wir in Battlerite gewinnen, müssen wir als Team –Random oder zusammen mit unseren Steam-Freunden – eine feindliche Mannschaft dreimal hintereinander umhauen. Die Kämpfe finden entweder als 2vs2- oder 3vs3-Konstellationen statt und das Matchmaking sorgt dafür, dass die Teams in etwa ausgewogen sind und nicht etwa nur Supporter gegen eine Bande Nahkampf-Metzler antreten.
Dabei ist Battlerite bei weitem kein dumpfes Gekloppe, vielmehr braucht man verdammt viel Skill und Reflexe, um in den rasanten Gefechten den Überblick zu behalten. Gleichzeitig sollte man auch nicht wie ein Depp frontal auf den Feind zustürmen. Das mag ein, zweimal klappen, aber wenn der Gegner diese primitive Taktik durchschaut, wird man schnell von der Gruppe isoliert und in die Mangel genommen.
Wer seinen Helden also gut beherrscht und klug vorgeht, der haut reihenweise Gegner um und kann sich wie ein echter Boss fühlen. Wer sich hingegen dumm anstellt oder nicht aufpasst, der wird ruck zuck weggefrühstückt und darf sich in einer Statistik angucken, an was er grad verreckt ist. Doch lange müssen wir uns auch nach einer Niederlage nicht grämen, das rasante Gameplay sorgt dafür, dass eh bald wieder die nächste Runde startet.
Ich hab doch keine Zeit!
Das macht Battlerite auch ideal für Leute, deren Zeit kostbar ist und die nicht lange in einer ohnehin kaum noch zu gewinnenden Runde feststecken oder nicht lange auf das nächste Match warten wollen. Überhaupt geht alles in Battlerite sauschnell. Denn wenn nach einigen Minuten noch keine Entscheidung gefallen ist, verengt sich der Kampfplatz plötzlich via Kraftfeld. Wer in der Barriere hängen bleibt, frisst massig Schaden und fiese Spieler waren genau bis zu diesem Moment, um einen bislang übermächtigen Feind via Knockback-Effekt in die Energiewand zu donnern.
Durch diesen „Sudden Death“ Modus wird Battlerite noch rasanter und verhindert feige Hinhalte-Taktiken. Denn während man sich zu Beginn der Runde noch mehr oder weniger gut hinter den Hindernissen in der Arena verstecken kann (man kann nicht durch Wände sehen), ist mit dem Versteckspiel bald Schluss und selbst der vorsichtigste Taktiker muss irgendwann mal auf Tuchfüllung. Dadurch werden Fernkämpfer, die zu Beginn einer Runde einen klaren Vorteil haben, gegen Ende spürbar weniger nützlich. Eine gute Balancing-Maßnahme.
Nach jeder Runde dürfen wir uns übrigens eines von je drei “Battlerites” auswählen. Dabei handelt es sich um passive Boni, die je einen unserer Skills verändern. Dadurch können wir unseren Helden an die jeweilige Situation anpassen. Treffen wir besipielswiese auf ein sehr offensive Team, können wir so beispielswiese die Defensive stärken oder unsere Heilfähigkeiten boosten.
Hier ist übrigens noch nicht Schluss! Auf Seite zwei geht’s weiter, unter anderem mit dem geheimnisvollen Heil-Schaf und seinem Kumpel, dem Schnitzel-Killer!
Bei FIFA 17 zeigen wir Euch Tipps und Tricks, wie Ihr die Freistöße mit Euren Spielern gefährlich aufs Tor bekommt. Diese könnt Ihr direkt nachmachen und üben. Mehr dazu in unserem Freistoß-Tutorial.
Wenn aus dem Spiel heraus wenig geht, bleiben Euch noch immer die Standardsituationen, um das Match zu Euren Gunsten zu entscheiden. Gute Freistoßschützen können das Spiel im Alleingang gewinnen, wenn Ihr eine gute Freistoßposition für sie herausholt.
Der Spieler auf dem Platz macht das wichtige Tor allerdings nicht automatisch – Ihr selbst müsst die Freistoßtechnik in FIFA 17 beherrschen, um die Kugel im Netz zappeln zu lassen. Der Youtuber proownez zeigt Euch nun im folgenden Video verschiedene Freistoßvarianten. Wir fassen die Tipps und Tricks im Anschluss zusammen:
https://youtu.be/izRjU1cDtW8
Der Senker-Freistoß – Sauber über die Mauer
Dieser Freistoß ist wohl der häufigste und beliebteste in der FIFA-Community, da er oft zu Toren führt. Zudem ist er nicht allzu schwer in der Ausführung und kann mit ein bisschen Übung zuverlässig angewandt werden. Eine Distanz zum Tor von 16-27 Metern ist empfehlenswert. Hier ist die Anleitung, wie Ihr den Freistoß schießt:
Nehmt bei der Schützen-Wahl von der rechten Seite einen Rechtsfuß und von der linken Seite einen Linksfuß. Der Spieler sollte hohe Freistoßpräzision- und Effet-Werte haben, welche Ihr oben rechts am Bildschirm einsehen könnt (indem Ihr auf “Schützen wechseln” drückt).
Achtet nun darauf, dass der äußere Spieler in der Mauer mit dem Pfosten in einer Linie steht:
Nun müsst Ihr nur noch den linken Stick nach oben gedrückt halten und mit der Schusstaste (Kreis auf PS4 oder B auf Xbox One) knapp zwei Balken Schusskraft auffüllen.
Und das war es auch schon. Vie Spaß beim Üben.
Nun schauen wir uns eine spannende Freistoßalternative an, die erst seit FIFA 17 möglich ist.
Außenrist-Freistoß
Der Außenrist-Freistoß ist in FIFA 17 möglich, da Ihr vor der Freistoß-Ausführung nun Euren Schützen mit dem rechten Stick beliebig positionieren könnt. Mit dem Außenrist sieht so eine Standardsituation nicht nur cool aus, sondern ist auch effektiv. Die empfohlene Distanz zum Tor liegt wieder bei 16-27 Metern.
Wählt hierfür für die rechte Seite einen Linksfuß und für die linke Seite einen Rechtsfuß. Achtet wieder auf gute Effet- und Freistoß-Attribute.
Nun lauft Ihr mit dem rechten Stick einmal nach links (mit dem Linksfuß) beziehungsweise nach rechts (mit dem Rechtsfuß) und schaut, dass der Pfosten zwischen den beiden äußeren Spielern in der Mauer ist, wie im folgenden Bild:
Der Linksfuß Dybala beim Außenrist-Freistoß
Die Ausführung läuft nun ähnlich wie beim Senker-Freistoß ab: Mit dem linken Stick zielt Ihr nach oben-links und schießt mit etwa 2 Balken Kraft. Nun sollte der Spieler den Ball mit dem Außenrist um die Mauer herumdrehen – und bestensfalls direkt ins Tor befördern.
Pass-Combo-Freistoß
Dieser Freistoß ist eine Variante, mit der Ihr Eure Gegner überraschen könnt. Wenn sie nicht darauf vorbereitet sind, ist dieser Freekick nur schwer zu verteidigen. Die Distanz zum Tor sollte gering sein, etwa 16-20 Meter.
Bei der Wahl des Schützen müsst Ihr nur beachten, dass Ihr auf der rechten Seite einen Linksfuß und auf der linken Seite einen Rechtsfuß habt.
Drückt nun die LT- oder L2-Taste, um einen zweiten Schützen zu rufen.
Nun müsst Ihr mit diesem zweiten Schützen einen Schuss antäuschen. Dies funktioniert, indem Ihr die LT/L2-Taste gedrückt haltet und anschließend schnell B und dann A beziehungesweise Kreis und dann X drückt.
Dieser Spieler läuft nun über den Ball und weiter in den freien Raum. Passt mit A oder X zu diesem Spieler mit Eurem ersten Schützen und erzielt dann ein Tor mit B oder Kreis:
Power-Freistoß
Der Power-Freistoß ist nützlich, um Tore aus größerer Distanz zu erzielen. 25-40 Meter sind hierbei möglich.
Wählt einen Freistoßschützen, der mit starken Schusskraft-, Freistoß- und Effet-Werten daherkommt, wie beispielsweise Rooney. Rechte Seite ein Rechtsfuß, linke Seite ein Linksfuß (z. B. Bale).
Bewegt Euren Schützen nun mit dem rechten Stick nach hinten, um mehr Anlauf zu erhalten.
Beim Zielen sollte der Pfosten zwischen den beiden äußeren Spielern in der Mauer sein:
Nun haltet Ihr den linken Stick nach oben gedrückt. Außerdem haltet Ihr L1/LB gedrückt und füllt die Schusskraft etwa mit 3 Balken.
Den Power-Freistoß könnt Ihr übrigens auch in der Außenrist-Variante ausführen.
Die Wahl des richtigen Freistoßschützen
Beim Schützen solltet Ihr auf vier Dinge achten:
Den starken Fuß: Ist Euer Schütze Linksfuß oder Rechtsfuß?
Die Schusskraft: Um Druck hinter den Ball zu bekommen, braucht ein Spieler eine ordentliche Schusskraft. Über 80 sollte sie liegen, vor allem bei den Power-Freistößen.
Die Freistoßpräzision: Damit der Ball nicht auf der Tribüne landet, ist Präzision erforderlich. Auch dieser Wert sollte jenseits der 80 sein.
Effet: Um den Ball um die Mauer zu drehen, braucht der Freistoßschütze einen hohen Effet-Wert.
All diese Infos könnt Ihr vor der Ausführung des Freistoßes einsehen, indem Ihr auf “Schützen wechseln” drückt.
Und dann heißt es üben! Auch in der Arena oder mit Skill-Spielen könnt Ihr Freistöße üben. Perfektioniert und individualisiert Euren Freistoß.
Rob Kazinsky glaubt daran, dass die Filme 2 und 3 von Warcraft den ersten Teil toppen können – wenn sie denn gedreht werden.
Die Kollegen von PCGamesN hatten die Gelegenheit, ein recht langes Interview mit Rob Kazinsky zu führen, der im Film „Warcraft: The Beginning“ den Orc Orgrim Doomhammer verkörpert hat. Dabei wurde darüber geplaudert, wie Kazinsky eigentlich an den Job kam – und was er über die Zukunft der Warcraft-Filme denkt. Die spannendsten Aussagen von Kazinsky haben wir für Euch zusammengefasst.
Kazinsky wollte mitspielen – um jeden Preis
Spannend ist vor allem, wie Kazinsky eigentlich zu dem Job gekommen ist. Er war schon immer leidenschaftlicher WoW-Spieler und hat in seiner Freizeit fast jede Minute in dem MMORPG verbracht. Während einer Drehpause von „Pacific Rim“ wollte er gerade seine tägliche Gring-Arbeit machen, um Fit für den nächsten Raid zu sein, als er von einer Kollegin angesprochen wurde. „Tu das nicht“ meinte sie und kurz darauf „Du weißt, dass wir diesen Film machen werden.“
Seither war Kazinsky Feuer und Flamme und hat zu jeder Gelegenheit versucht, irgendeine Rolle in dem Film zu bekommen. Von ihm selbst heißt es: „Ich hätte den Boden geputzt, ich hätte Duncan Jones’ Hand gehalten, während er den Film macht, ich hätte alles getan um in dem Film mitzuspielen. Und dann haben sie mir die Rolle von Orgrim gegeben und ich dachte mir „Oh, ihr habt mir gerade den besten Charakter in der Lore gegeben, vielen Dank.“
Ebenfalls interessant ist, was er zum Erfolg und gleichzeitigen Misserfolg des Films denkt.
„Wir wollten den besten Videospiel-Film machen, den es jemals gab, aber die Hürde ist auch nicht sonderlich hoch. Glaube ich, dass wir das geschafft haben? Ja. Bedeutet das, dass der Film selbst großartig ist? Ich glaube nicht. Ich glaube nicht, dass wir den perfekten Film gemacht haben, weil wir das nicht konnten.“
Ein Teil der Begründung hierfür ist, dass die ursprüngliche Lore selbst einige Widersprüche hatte, weshalb man auch nicht alle Aspekte übernehmen konnte. Einige Fans haben Mannoroth oder Sargeras vermisst – doch dann wäre der Film nur noch überladener gewesen.
Alle warten auf die “Frozen Throne”-Story
„Wir haben einen ziemlich soliden Film gemacht. Wir haben einen wunderbaren Startpunkt für das Universum und die nächsten Filme, zwei und drei, können auf dieser Welt aufbauen, die wir geschaffen haben und sie erweitern. (…) Wir werden in den zweiten und dritten Film starten, wenn wir sie denn machen dürfen, um noch bessere Geschichten zu erzählen, bis wir den Punkt erreichen, auf den alle warten: Der Frostthron.“
Den Grund für den relativen Misserfolg in Amerika sieht Kazinsky übrigens in der Mentalität. Die Menschen erwarten, dass ein Videospiel-Film schlecht ist, alleine weil er ein Videospiel-Film ist.
Alle warten auf Arthas’ Story.
„Das wird sich verändern, denn die Leute werden irgendwann erkennen, dass Spiele nicht mehr nur „Sonic the Hedgehog“ sind. (…) Sie haben sich entwickelt und sind filmisch auf ihre eigene Art. Wenn man auf Assassins’s Creed oder Mass Effect schaut – das sind großartige Geschichten und großartige Filme.“
Das gesamte Interview in voller Länge findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Cortyn meint: Auch wenn der Warcraft-Film nach wie vor die Massen spaltet und es abgesehen von „Das war der schlechteste Film der Welt“ und „Das Beste, was ich je gesehen habe“ eigentlich keine anderen Meinungen gibt, ist es doch interessant, die Zeilen von Rob Kazinsky zu lesen. Außerdem ist es irgendwie ein gutes Gefühl, dass „einer von uns Nerds“ es in den Film geschafft hat – denn da spürt man dann auch, dass wenigstens ein paar Leute wissen, über was sie da eine Geschichte erzählen.
Bei Destiny führen die Fraktionen-Händler seit “Rise of Iron” neue Waffen. Bei welchen lohnt es sich besonders, die Legendären Marken zu investieren? Welche Wummen haben starke Perks?
Seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” ist es für die Hüter wieder spannend, in den Turm zu fliegen und die dort ansässigen Fraktions-Händler zu besuchen. Denn sowohl die Vorhut und der Schmelztiegel als auch der Kriegskult der Zukunft, der Tote Orbit und die Neue Monarchie führen ein neues Inventar, in welchem sich coole, fraktionsspezifische Items befinden.
In diesem Artikel wollen wir uns ingesamt 12 Waffen dieser Händler ansehen, bei denen sich ein Kauf besonders lohnt. Denn diese kommen mit einer hervorragenden Perk-Auswahl und stellen eine gute Alternative für Eure Waffenslots dar. Von jedem Waffentyp – bis auf die Pistolen – stellen wir mindestens eine empfehlenswerte Wumme vor.
Dabei müsst Ihr beachten:
Diese Waffen sind stets legendär und auf Licht-Level 350.
Jede Einzelne davon kostet 150 Legendäre Marken.
Ihr müsst die jeweilige Fraktionszugehörigkeit besitzen, um Items vom Kriegskult der Zukunft, dem Toten Orbit und der Neuen Monarchie erwerben zu können.
Zudem wollen die Verkäufer erst den Ruf-Rang 3 von Euch sehen, bevor sie Euch die Wummen aushändigen.
Die Waffen bei den Händlern kommen immer mit den gleichen Perks!
Bedenkt dabei, dass wir hier nicht sagen: “Das sind die besten Waffen!” Stattdessen wollen wir einige Empfehlungen aussprechen, die Euch als Orientierung dienen können. Es hängt auch von Eurem individuellen Spielstil ab, welche Waffe für Euch geeignet ist. Legen wir nun aber los. Auf den folgenden Seiten erhaltet Ihr Infos zu jeder Waffe mit den interessanten Perks.
In kaum einem Online-Rollenspiel, Hero-Shooter oder MOBA fehlen sie: Die Rede ist von Klassen und Heldentypen, die wir wählen können. Meist gibt es das übliche Quartett aus Krieger, Schurken, Magier und Priester, aber viele Spiele mischen und erweitern diesen Fundus noch. Wir wollen von euch wissen, welche Klasse ihr am liebsten spielt!
Zauberstab oder Keule? Schwert oder Dolch? Zeig mir deine Waffe und ich sag dir, wer du bist! Schon seit den Tagen von Dungeons & Dragons dominieren vier Grund-Klassen die Rollenspiel-Welt. Nämlich der starke und schwer gerüstete Krieger, der flinke Schurke, der zerbrechliche aber stark austeilende Magier und der heilende Kleriker, der nach dem Kampf die ganze Bande wieder zusammenflicken durfte.
Krieger und Schurken
Die Klasse des Kriegers ist eigentlich der kleinste gemeinsame Nenner in einem (Online-)Rollenspiel. Mir fällt schlichtweg kein Spiel ein, in dem es keine Krieger gibt. Krieger sind per Definition immer taffe Haudraufs, die schwere Rüstungen tragen und die größten Waffen schwingen. Meist gibt es den Krieger als defensiven Tank mit Schild und schwerer Rüstung oder als offensiver Prügler.
I brauch a bissl Äktschn!
Krieger sind nie schlecht als Schadensausteiler, aber sie verblassen eigentlich immer vor den Schurken, die in fast allen Spielen reine DDs sind und besonders gut Gegner umnieten. Allerdings selten in einem fairen Kampf, Schurken sind meist eher trickreich zu spielen, da ihre Angriffe oft Kombos oder bestimmte Situationen voraussetzen. Das beste Beispiel ist die legendäre “Sneak Attack“, die stets von hinten ausgeführt werden muss und dann immer fett Schaden anrichtet.
Zauberer und Kleriker
Zauberer sind in vielen Spielen offensive Helden, die ein dickes Repertoire an Schadenszaubern abfackeln können. Mindestens genauso oft findet man aber auch Zauberer, die den Gegner mit Kontroll-Effekten behindern. Daher sind Zauberer fast immer Meister der Elemente und am meisten benutzen Naturgewalten sind Feuer für Schaden und Eis für Kontrolle. In manchen Spielen sind Zauberer auch Unterstützer, die mit ihren Spells Schutzschilde sowie Buffs verteilen oder gar Heilen.
Heilende Zauberer kommen aber meist nur dann vor, wenn es keine Kleriker im Spiel gibt. Diese Klasse wird tatsächlich öfter mal unterschlagen, da ihre Aufgaben in manchen Spielwelten von Zauberern übernommen werden. Wenn es sie aber gibt, sind diese heiligen Männer und Frauen eigentlich immer Unterstützer, die für Heilung, Schutz und Buffs zuständig sind. Meist gibt es aber auch eine Kampf-Version des Klerikers, beispielsweise der fiese Schattenpriester aus World of Warcraft.
Die Mischung macht‘s
Neben diesen vier Grund-Archetypen gibt es freilich noch allerlei Hybriden und Varianten. So gibt es starke Nahkämpfer, die sich wie eine Mischung aus Krieger und Schurke spielen oder zaubernde Nahkämpfer. Blade & Soul hat mit dem Blade Master und dem Soul Fighter genau solche Klassen im Angebot. Außerdem dürfen wir den Waldläufer nicht vergessen, der meist Fernkämpfer ist, aber auch einige Tricks im Nahkampf drauf hat.
Ebenfalls sehr cool: Die Klassen in Star Wars: The Old Republic ließen im Bereich des Troopers/Kopfgeldjägers und beim Schmuggler/Agenten eine sehr coole Mischung aus Heiler und Schadensausteiler zu. Und in vielen Spielen gibt es auch eine „Minion-Klasse“ die selbst nicht viel macht aber dafür massig Viecher oder Geschütztürme beschwört, die für sie kämpfen. Beispielsweise der Nekromant in Guild Wars 2 oder der Tech-Pionier im WildStar.
Doch genug Klassen-Theorie: Welche Klasse bevorzugt ihr im Spiel? Steht ihr als Puristen auf das heilige Quartett aus Krieger, Schurke, Priester und Zauberer? Oder liebt ihr verrückte Kombinationen wie in Blade & Soul? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Ich mache hier mal den Anfang und oute mich als Krieger-Fan! Ich spiele eigentlich immer derbe Haudraufs ohne viel Schnickschnack. Ab und zu auch einen Schurken oder eine Mischung aus beiden, aber selten Zauberer und niemals Priester. Nur bei SWTOR hab ich als Trooper gern man die Heilkanone ausgepackt, das war aber eher die Ausnahme.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny steht heute, am 30.9., die Ankunft von Xur, dem Agent der Neun, an. Welches Angebot bringt er dieses Wochenende mit?
In den letzten Tagen mussten wir uns nicht über Langeweile im Destiny-Universum beklagen. Vor zehn Tagen ging die “Rise of Iron”-Erweiterung live, vor genau einer Woche öffnete der neue Raid “Zorn der Maschine” seine Tore und gestern kam noch ein Hotfix, welcher einige Probleme, vor allem in den Strikes, beseitigte. Ein Highlight der jüngsten Vergangenheit war mit Sicherheit auch der Fund des exotischen Raid-Impulsgewehrs Ausbruch-Primus.
So schnell dürfte die Spannung aber noch nicht abreißen: Heute Abend fällt der Startschuss für die ersten Prüfungen von Osiris nach RoI, kommende Woche kehrt das Eisenbanner-Event wieder, in welchem Ihr erstmals als Eiserne Lords antreteten könnt, und für die kommenden Wochen sind weitere Updates, der Heroische Raid und Raid-Challenges vorgesehen. Die Hüter haben also noch einiges vor sich.
Außerdem ist heute Xur-Tag. Die alte Nudelbacke bequemt sich zu den Hütern und zeigt ihnen sein neues Inventar. Nehmen wir ihn in Empfang.
Alles zu Xur in Destiny am 30.9., 1.10. und 2.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur erscheint jeden Freitag um 11 Uhr. Er treibt sich dann bei Euch bis zum Sonntag, ebenfalls 11 Uhr, herum. Dann packt er seine exotischen Waren zusammen und verschwindet, bis er nächste Woche wieder auftaucht.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Locations, an denen er das Wochenende verbringt. Bislang ist noch unbekannt, ob er auch auf dem Felwinter-Gipfel einen Standort haben kann. Er befindet sich im Turm-Hangar in der Bar. ProNDC führt Euch hin.
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Overwatch gab kostenlose Lootboxen für viele Spieler raus. Was sagt Blizzard zu diesem Bug?
In den vergangenen Tagen gab es bei Overwatch einige verwunderte Gesichter, als die Spieler in ihre Accounts einloggten. Nanu? Wo kommen denn diese 11 Lootboxen her? Die wurden doch weder erspielt noch gekauft!
Lootboxen sind Entschädigung für Serverprobleme
Der Grund für die 11 Lootboxen ist allerdings recht banal: Blizzard wollte die Spieler in Taiwan, Hong Kong und Macau entschädigen. Diese hatten in der Zeit vom 9. September bis zum 23. September besonders schwer unter den DDoS-Attacken zu leiden und konnten in der Zeit kaum vernünftige Spieler absolvieren. Um die Spieler ein wenig über den Ausfall der Spielzeit hinwegzutrösten, gab es 11 Lootboxen für alle Spieler, die während der erwähnten Zeit auf den entsprechenden Servern gespielt haben.
Durch einen Fehler im System kamen aber nun auch einige andere Spieler in den Genuss dieser kostenlosen Lootboxen. Vor allem Spieler aus Australien melden verstärkt, dass ihnen Lootboxen gutgeschrieben wurden, aber auch Spieler anderer Länder sind betroffen.
Auch Glück gehabt?
Blizzard hat übrigens nicht vor, irgendjemandem etwas „wegzunehmen“ oder gar Account zu sperren. Wer unrechtmäßig in den Besitz der 11 Lootboxen gekommen ist, der darf sich freuen und den Inhalt behalten. So heißt es auf die besorgte Frage eines Spielers von Blizzard:
„Du kannst die Lootboxen auf jeden Fall öffnen und dich über das freuen, was du bekommst. Es ist ein Fehler auf unserer Seite und wir wissen, dass es alarmierend wirkt, aber sie wurden umsonst geschickt und gehören damit dir.“
Andere Regionen scheinen keine Entschädigung zu bekommen, wenngleich auch europäische und amerikanische Server von den DdoS-Attacken betroffen waren – allerdings konnten die Probleme hier zumeist nach wenigen Minuten behoben werden.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Dass die Amazon Game Studios seit einiger Zeit an Spielen arbeiten, ist schon länger bekannt. Mit New World wurde nun ein Sandbox-MMORPG angekündigt.
New World spielt in einer fiktiven Version des Amerikas im 17. Jahrhundert. Fiktiv, da es übernatürliche Dinge gibt. Wie genau diese aussehen, das wurde noch nicht verraten, aber offenbar sollen Stürme eine Rolle spielen, die sich drastisch auf das Land auswirken und eine Gefahr für die Spieler darstellen. Außerdem wird es übernatürliche Wesen und Monster geben. Allem Anschein nach seid ihr Konquistadoren, die in der neuen Welt ankommen, um diese zu erobern.
Eine große Sandbox mit vielen Möglichkeiten
New World ist ein MMORPG. Ihr seid in der Spielwelt mit Tausenden von anderen Spielern unterwegs. Es soll sich um ein Sandbox-Spiel handeln, was bedeutet, dass ihr selbst bestimmt, wie ihr spielt und als was ihr unterwegs seid. Beispielsweise könnt ihr euch als Abenteurer verdingen und gemeinsam mit anderen die Wildnis erkunden. Dort hausen Monster, die man bekämpft, um Ländereien für sich zu erobern. Es wird dann möglich sein, die Wildnis zu einer Zivilisation zu wandeln. Ob dies auch bedeutet, dass man Crafting Berufe ergreifen kann, um beispielsweise die Abenteurer und Krieger mit der nötigen Ausrüstung wie Waffen zu versorgen, ist aktuell nicht bekannt.
Allerdings soll man auch alleine unterwegs sein können, was aber mit deutlich höheren Gefahren verbunden ist. Denn Survival ist ein wichtiger Aspekt und gerade in Wind und Wetter und umgeben von Monstern ist man alleine nicht ganz so gut gewappnet. PvP spielt ebenfalls eine Rolle, denn Spieler können sich entscheiden, Banditen zu werden, die andere überfallen. Ihr entscheidet also, ob ihr gemeinsam mit anderen agieren wollt, mit wem oder ob ihr lieber gesetzlos werdet und euch jede Menge Feinde macht.
Das nächste große AAA MMORPG?
New World verfügt über eine interessante Twitch Integration. Es werden immer wieder Live Events abgehalten, während denen man Achievements und besondere Belohnungen erlangen kann.Amazon Game Studios hat noch nicht verraten, wann New World erscheint. Allerdings wird das Spiel die Lumberyard Spielengine nutzen, welche aus der Cryengine hervorging. Bildmaterial gibt es momentan noch keines, nur ein erstes Logo. Mit New World könnte uns endlich wieder ein AAA MMORPG bevorstehen!
Die Raidgilde Exorsus hat den Smaragdgrünen Alptraum in WoW bereits nach 17 Stunden auf mythisch gesäubert.
Nachdem in der vergangenen Woche die erste Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ zuerst nur auf der normalen und heroischen Schwierigkeit veröffentlicht wurde, folgte am vergangenen Mittwoch der letzte Schwierigkeitsgrad: Mythisch. Die meisten Fans hatten sich auf ein spannendes Rennen zwischen den großen Raidgilden eingestellt, doch daraus wurde nichts.
Xavius’ Alptraum hielt knapp 17 Stunden
Der – mehr oder weniger unbekannte – Underdog aus Russland, die Gilde „Exorsus“ hat Xavius auf mythisch bereits getötet. Andere bekannte Gilden, wie etwa Method oder Serenity hingen noch bei 5/7 Bossen und starben fröhlich vor sich her an Cenarius, der gemeinhin als einer der schwierigsten Bosse des Raids gilt.
Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an Exorzus, in Zukunft wird man die Gilde sicher stärker im Auge behalten – besonders dann, wenn das Rennen um die Nachtfestung beginnt.
Der zweite „Riesenraid“ wird nämlich erst in einigen Monaten eröffnet, wenn die Geschichte von Suramar abgeschlossen wird.
Cortyn meint: Während die Gilde ihren Erfolg feiert, gehen einige Spieler direkt in die Offensive und nutzen das Thema, um die übliche „WoW ist viel zu leicht“-Diskussion erneut anzuheizen. Immerhin ist es schon eine Weile her, dass der schwerste Endboss so früh nach Release des Raids bezwungen wurde. Das liegt sicher auch an dem neuen Ausrüstungssysten, bei dem Spieler sich auch außerhalb der Raids richtig ausstatten können. Darüber hinaus war es wohl diesmal nicht notwendig, einen Boss erst zu nerfen – das war in der Vergangenheit oft der Fall, denn da waren Bosse gelegentlich unbezwingbar, weil zu mächtig.
Generell gilt: Wer der Meinung ist, dass WoW ja „viel zu leicht sei“, der soll den Raid erst einmal selbst auf mythisch abschließen. Der größte Teil von uns dürfte nämlich noch eine ganze Weile im heroischen Modus herumgurken.
Bei Destiny gibt es einige Infos zur nahen Zukunft des MMO-Shooters. Wir fassen die Infos zusammen.
In einem ausführlichen Brief an die Community, in “Diese Woche bei Bungie”, wendet sich der Community-Manager DeeJ an uns und legt dar, was die nahe Zukunft für uns bereithält. Es gebe noch einiges über “Rise of Iron” zu erzählen: Die Erweiterung biete mehr zu spielen, mehr zu verdienen und mehrere Änderungen, die sie noch auf Lager haben. Bereits jetzt verrät DeeJ einige Aspekte.
“Zorn der Maschine” auf heroisch und Raid-Challenges
Zunächst werden in der “Diese Woche bei Bungie” die Einsatztrupps gelobt, die letzte Woche hervorragende Leistungen in “Zorn der Maschine” zeigten. Einem Team gelang es, den neuen Raid in gut 2 Stunden zu meistern. Anschließend erwähnt DeeJ, dass es einigen tatsächlich schon gelang, an das exotische Impulsgewehr zu kommen. Im angegebenen Link findet Ihr einen ausführlichen Guide dazu.
In den kommenden Wochen wird es dann wieder Neues für den Raid geben. Wann genau der Heroische Modus startet, ist noch nicht bekannt. “In den kommenden Wochen” werde man Bescheid geben. Zudem: Die Bosse werden in Zukunft einige Herausforderungen auf Lager haben.
Prüfungen von Osiris
Heute Abend, am 30.9., beginnen zum ersten Mal nach “Das Erwachen der Eisernen Lords” die Trials. Um 19 Uhr geht es los. Die Karte ist noch unbekannt. Im Großen und Ganzen soll diese Aktivität so bleiben, wie man sie kennt. Besucht Bruder Vance im Riff uns los geht’s. Ihr könnt neues Gear abgreifen. Wir werden heute Abend darüber berichten.
Eisenbanner Anfang Oktober
Am Dienstag, den 4. Oktober, kehrt um 19 Uhr das Eisenbanner-Event wieder. Es wird im Modus Vorherrschaft gespielt.
Wichtige Neuheiten dabei:
Lord Saladin ist nun nicht mehr im Turm, sondern im Felwinter-Gipfel.
Die „Erhärtet“-Mechanik gibt‘s nicht mehr. Ihr erhaltet an jedem Tag der Woche gleich viel Ruf.
Es gibt nun 4 wöchentliche Beutezüge.
Beutezug-Prämien beinhalten:
Einen Eisenbanner-Gegenstand, der bei Händlern nicht erhältlich ist
Eine Chance auf ein Eisenbanner-Artefakt oder ein kosmetisches Item
25 Legendäre Marken
750 Eisenbanner-Ruf
Ein Match-Sieg gewährt 250 Ruf
Eisen-Medaillons gewähren beim Gewinn 150 Ruf
Auch über dieses monatliche PvP-Event werden wir berichten.
Mehr Geisthüllen und Artefakte
Bungie hat bemerkt, dass es vielen Hütern zurzeit schwer fällt, das Licht-Level auf über 365 zu bekommen. Grund ist die geringe Drop-Chance von Geistern und Artefakten. In den kommenden Wochen möchte man hier Lösungen testen, damit Ihr mehrere Möglichkeiten habt, diese beiden Slots zu maximieren.
Zudem werden im Brief an die Community mehrere bekannte Probleme aufgelistet. Beispielsweise ist die Grimoire für Khvostov-Handbuch, S. 90 derzeit nicht verfügbar. Ferner tragen heroische SIVA-Krise-Strikes nicht zum Urkunden-Meilenstein “Wirf einen Strike” bei. Alle Probleme finden Ihr im Bungie-Forum.
Was haltet Ihr davon, was in Zukunft auf Euch wartet?
Mit Elaine ist ein neues, großes Update für das Sandbox-MMORPG Albion Online erschienen.
Mit dem Update wurde das Highlands Biom eingeführt. Diese neue Landschaft bietet Hügel voller saftiger Wiesen, rauschender Bäche und grüner Wälder. Bewohner von Albion Online haben versucht, sich hier anzusiedeln, da das Land viele Möglichkeiten bietet, um Farmen zu errichten. Doch die mysteriösen Keeper haben jeden Versuch der Besiedlung bisher verhindert. Daher findet man überall in der Landschaft auch Überbleibsel dieser Besiedlungs-Versuche.
Die Keeper kommen!
Die Keeper haben sich der Bewahrung der Natur verschrieben und sind zudem die Hüter von mächtigen Artefakten. Neben den Highlands und den Keepers führt das Update auch 21 neue “Hell Artifact”-Items ein. Zusätzlich wurde das Sumpf Biom überarbeitet und ihr trefft dort jetzt auf entsprechende Tiere und Kreaturen. Hinzu kommen noch jede Menge Bugfixes.
Daneben wurde ein neues Video veröffentlicht, welches all diese Änderungen an Albion Online zeigt.
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