The Division: Händler-Reset am 24.9. – Das Angebot diese Woche

Bei The Division findet am 24.9. der Händler-Reset auf PS4, Xbox One und PC statt. Die Verkäufer haben ein neues Angebot dabei.

In den letzten Tagen war bei The Division einiges anders als sonst: Am Donnerstag entfielen die regelmäßigen Wartungsarbeiten, es gab kein State of the Game, dafür kamen tags zuvor enorme Infos zum Update 1.4. Massive veröffentlichte ein ellenlange Liste mit Hinweisen, wie sich die Charakter-Balance verändern wird – wobei es sich hier nicht um konkrete Patch-Notes, sondern mehr um einen Brief an die Community handelt, in der der aktuelle Status von 1.4 dargelegt wird. Diese Neuerungen werden zurzeit während der PTS-Phase getestet und angepasst.

Heute ist der große Händler-Reset. Die NPCs verkaufen Euch frische Waren.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 24.9.

Dieser Händler ist im Technikflügel der Operationsbasis. Er will Phönix Credits von Euch sehen.

  • Historian (Präzisionsgewehr): 680 PCs – Wert 204
  • Px4 Sturm Typ T (Pistole): 507 PCs – Wert 204
    (Experte, Intensiv)
  • RPK-74 E – Schwarzmarktversion (LMG): 637 PCs – Wert 204

Mit Score 204 hat er zudem eine Highend-Panzerweste und einen -Holster dabei. Mit 191 gibt es den “Zeichen des Prädators“-Holster und die “Treue des Jägers“-Handschuhe. Die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben können ebenfals gekauft werden.

Die Spezialausrüstungshändler im Terminal

Wenn Ihr die Treppe hinab ins Terminal nehmt, steht zu Eurer Linken dieser Händler.

  • Historian (Präzisionsgewehr): 680 PCs – Wert 204
  • M870 Express (Schrotflinte): 678 PCs – Wert 204
    (Fordernd, Boshaft, Wiederhergestellt)
  • Super 90 – Marineversion (Schrotflinte): 669 PCs – Wert 204
    (Präzise, Begabt, Kompetent)
division-operationsbasis

Mit 204 hat er eine Highend-Maske und -Handschuhe dabei. Neben den kosmetischen Items führt er ferner “Zeichen des Prädators“-Knieschoner und “Treue des Jägers“-Holster im Inventar.

Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler dabei

Marschiert in die DZ03 in den Schutzraum. Dort findet Ihr den Waffen-Händler. Ihr benötigt gewisse DZ-Ränge und genug DZ-Währung in der Geldbörse, um seine Waffen zu erhalten.

  • 686er Magnum – Polizeiversion (Pistole): 77183 DZW – Wert 204 (Rang 80)
    (Experte, Erfahren)
  • T821 – Schwarzmarktversion (Maschinenpistole): 95520 – Wert 204 (Rang 90)
    (Stabil, Brutal, Sparsam)
  • Surplus SVD (Präzisionsgewehr): 259147 DZW – Wert 229 (Rang 90)
    (Präzise, Schmerzhaft, Entscheidend)

Die Blaupausen:

  • Valkyria (Maschinenpistole): 257014 DZW – Wert 204 (Rang 90)
  • M9 A1 – Offiziersversion (Pistole): 214146 DZW – Wert 204 (Rang 75)
  • Vector 45 ACP der ersten Welle (Maschinenpistole): 213390 DZW – Wert 204 (Rang 75)

Das Inventar des DZ-Waffen-Mod-Händlers

Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05. Er hat zwei Mod-Blaupausen mit Energiestufe 32 dabei, die Ihr ab Rang 50 erwerben könnt.

  • Handstop – Olivgrün: 141624 DZW – Präzision und ein beliebiger Bonus
  • Osprey 45-Schalldämpfer: 142760 DZW – Verminderte Bedrohung und ein beliebiger Bonus
    division-agenten-dark-zone

Der Untergrund-Händler hat Folgendes dabei

Im taktischen Operationszentrum steht der Untergrund-Händler. Ihr will erst bestimmte Untergrund-Ränge und genügend Phönix Credits sehen, bevor er Euch seine Items aushändigt.

  • Surplus SVD (Präzisionsgewehr): 945 PCs – Wert 229 (Rang 40)
    (Boshaft, Begabt, Entscheidend)
  • PP19 (Maschinenpistole): 628 PCs – Wert 204 (Rang 20)
    (Nachtragend, Empfänglich, Beschleunigt)

Zudem hat er eine große Ladung Blaupausen am Start.

WoW: Legion – Wenn Zocken die Familienehre beschmutzt

WoW ruiniert die Familienehre. Zumindest in einem südkoreanischen Werbespot.

In vielen Kulturkreisen gelten Games noch immer als etwas Negatives und jeder Heranwachsende, der seine Zeit in dieses Hobby steckt, „schmeißt seine Jugend weg“. In den letzten Jahren sind (zumindest in anderen Ländern) die Spiele aber immer mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen, sodass sich die Thematik wunderbar für Parodien und Werbung missbrauchen lässt.

Das heimliche Hobby des Vaters

Gerade im asiatischen Raum werden bestimmte Werte wie „Pflichtbewusstsein“ und „Familienehre“ noch groß geschrieben, weshalb man mit diesen Begriffen besonders gut spielen kann. Was eignet sich da also mehr, als ein ernstes „Vier-Augen-Gespräch“ zwischen dem erfolgreichen Familienvater und dem Sohn, der auf die 30 zugeht und noch immer im Studium hängt?

Immerhin ist es doch hinlänglich bekannt und „Zeit ist Geld“ steht überall in unserer Gesellschaft förmlich an den Wänden gekleistert. Da kann ein Familienvater es doch nicht zulassen, dass sein Sohn die ganze Jugend in Games verschwendet! Oder nicht? Schaut Euch den folgenden, dreiteiligen Werbespot an und denkt daran, bei den Untertiteln auf „Englisch“ zu schalten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Werbung spielt dabei auch mit dem Klischee, dass Games gerade bei der älteren Generation noch immer verpönt sind. Einen ähnlichen Werbespot hatte man damals schon zu Hearthstone veröffentlicht, der die gleichen Schauspieler (und im Groben auch die gleiche Thematik) behandelt. Denkt auch hier wieder an die englischen Untertitel.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Cortyn meint: Genau so eine Werbung finde ich unterhaltsam und viel effizienter als das typisch deutsche „Wir halten Euch 30 Sekunden das Produkt ins Gesicht“, weil Humor eben doch besser zündet – zumindest bei mir. Aber Südkorea ist ja ohnehin dafür bekannt, einige Dinge oft mit dem Humor der besonderen Art zu versehen. Generell finde ich es cool, wenn man mit „sozialen Erwartungen“ ein bisschen bricht, um Aufmerksamkeit zu generieren. Klar, am Ende ist es Werbung und reines Finanzinteresse – aber wenigstens lustig!

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Overwatch: Neuer Patch bufft Junkrat und Widowmaker, ändert Ana

Der neuste Patch für Overwatch bringt Verbesserungen für Junkrat und Widowmaker, verändert aber auch die Heilerin Ana.

Die Season 2 von Overwatch ist in vollem Gange und Blizzard arbeitet gerade am nächsten Patch, der einige Fehler und Probleme ausmerzen soll. Gegenwärtig befindet sich der Patch schon auf dem offiziellen Testserver und kann dort nach Herzenslust ausprobiert werden. Im Fokus stehen hier Änderungen an drei Charakteren.

Weniger Ultimates für Ana

Ana

  • Das Ultimate Nanoboost benötigt nun 20% mehr Aufladung, um aktiviert werden zu können.
  • Der Radius der biotischen Granate wurde von 3 auf 4 Meter erhöht.
Widowmaker Overwatch

Erwähnenswert ist auch, dass alle Helden nun einen spezifischen Satz haben, wenn sie von Nanoboost betroffen sind, sodass beide Teams akustisch gewarnt werden, wer gerade die Verstärkung erhalten hat.

Widowmaker

  • Die Zoom-Animation wurde von 0.5 auf 0.3 Sekunden beschleunigt.

Junkrat

  • Das Ultimate RIP-Tire wird nun schneller aktiviert.
Overwatch Symmetra Screenshot

Darüber hinaus gibt es auch einige Bugfixes. So gab es etwa einen Fehler, der dafür sorgte, dass Spieler noch immer vom Payload geheilt werden konnten, selbst wenn sie unter dem negativen Einfluss von Anas biotischer Granate standen. Dazu kommen einige Änderungen an den Achievements, die falsche Voraussetzungen anzeigten (Symmetras „Car Wash“ benötigt nun nur noch 6 Laser anstatt 7) oder gar nicht richtig erfüllt werden konnten (4er-Kill mit Junkrats RIP-Tire).

Der öffentliche Testserver ist nur für die PC-Version verfügbar, die Änderungen werden bei Release aber auch auf der PS4 und Xbox One angewendet.

Eine vollständige Liste mit allen Änderungen im Detail könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Destiny: Der Start von “Zorn der Maschine” – Hier im Livestream schauen

Bei Destiny könnt Ihr Euch ab heute Abend den Gefahren im “Zorn der Maschine”-Raid stellen.

Heute, am 23.9. um 19 Uhr, beginnt er: Der vierte Raid im Destiny-Universum. Dieser wird im Rahmen der “Rise of Iron”-Erweiterung ins Spiel gebracht und trägt den freundlichen Namen “Zorn der Maschine”.

Bungie verkündete gestern, dass mit dem Startschuss des Raids auch ein Wettrennen beginnt. Welcher Einsatztrupp meistert den Raid als “World First” und wird zur unvergesslichen Raid-Legende?

Falls Ihr selbst nicht direkt um 19 Uhr loslegen könnt oder lieber gemütlich anderen bei der Arbeit zuschaut, wie sie sich am Zorn der Maschine abmühen, betten wir im Folgenden einen Livestream ein. Unser Freund Nexxoss Gaming nimmt Euch mit in die Gefahren, die im Raid lauern:

https://www.twitch.tv/nexxossgaming

Was ist der wahre Ursprung von SIVA? Was erwartet uns im Raid? Und welcher Einsatztrupp wird es schaffen, “Zorn der Maschine” als erster abzuschließen? Heute Nacht sind wir wohl schlauer.

The Division bleibt das meistverkaufte Spiel in 2016

Der Shared-World-Shooter The Division ist das bislang meistverkaufte Spiel in diesem Jahr, sagt Ubisoft.

Seit einigen Wochen und Monaten muss The Division harsche Turbulenzen durchstehen. Ubisofts Shooter macht im Endgame gegenwärtig vielen Agenten keinen Spaß – wie selbst die Entwickler zugeben. Abhilfe soll das bevorstehende Oktober-Update 1.4 liefern, welches großangelegte Veränderungen bringen wird. Zahlreiche Neuerungen betreffen die Charakter-Balance, welche wir hier ausführlich vorstellen.

division-dark-zone

Trotz der aktuellen Krise ist und bleibt The Division Hauptverantwortlicher für den Erfolg von Ubisoft im Jahr 2016. Der Publisher veröffentlichte kürzlich ein Statement zum diesjährigen Erfolg bei den Verkaufszahlen. Dabei berufen sie sich auf die Marktforscher NPD Group und GfK.

The Division ist die Nummer 1

Laut Ubisoft bleibt The Division die Nummer 1 bei den “best-selling Games” in 2016. Auch dank dem MMO-Shooter liegt der Marktanteil von Ubisoft bei 16% in den USA, 14,9% in Europa und Australien und 13% in Kanada.

Wichtige Spiele sind ferner Rainbow Six Siege und Far Cry Primal. Das Unternehmen macht dabei nicht nur zu Launch-Zeiten Umsatz, sondern durch “robusten Post-Launch-Content, Services und Support”. Gerade bei Rainbow Six Siege kam es beim “Skull Rain”-Update zu einem Anstieg der aktiven Spieler um 40%.

division-survival-agent

Auch bei The Division stehen zwei kostenpflichtige Erweiterungen noch an: Survival und Last Stand. Bevor diese erscheinen, soll das Game aber erst mit dem Update 1.4 generalüberholt werden, um den Spielspaß in die Postapokalypse New Yorks zurückzubringen. Konkrete Release-Daten zu beiden DLCs gibt es bislang noch nicht.

Zurzeit läuft der technische Test der PTS, der öffentlichen Testserver. Für den 26.9. ist der Start der PTS für alle PC-Agenten vorgesehen. Dann könnt Ihr vorab schauen – und vor allem testen und beeinflussen – wie die Zukunft von The Division wird.

Quelle(n):
  1. GameSpot

Pokémon GO: Update 1.9.0 für iOS und 0.39.0 für Android angekündigt – Das sind die Patchnotes

Das neue Update von Pokémon GO wird aktuell für die Trainer auf der ganzen Welt verfügbar gemacht. Das sind die Änderungen.

Niantic kündigte nun ein neues Update für Pokémon GO an, das nach und nach allen verfügbar wird. Es ist gerade dabei, verteilt zu werden. Wann es genau für die Trainer in Deutschland zum Download bereitsteht, ist unklar. Das vergangene Update 1.7.0 beziehungsweise 0.37.0 kam für die deutschen Trainer mit Verzögerung. Im neuen Update wird es kleinere Verbesserungen am Spiel geben.

Änderungen mit Patch 1.9.0 iOS/0.39.0 Android

Auf der offiziellen Pokémon GO Webseite stellte man das Update vor. Darin geht es um Verbesserungen beim Spielen mit Pokémon GO Plus und Fang-Statistiken.

  • Fang-Standort: Auf dem Informationsbildschirm eines Pokémon seht Ihr nun, wo Ihr das Pokémon gefangen habt.
  • Pokémon GO Plus und Rauch: Trainer haben jetzt die Möglichkeit, Pokémon mit dem “GO Plus”-Gerät zu fangen, wenn ein Rauch aktiviert wurde.
  • Kleinere Fehlerbehebungen

Zusätzlich heißt es auf der Webseite von Pokémon GO, dass die Entwickler sich über die Unterstützung der Trainer freuen. “Demnächst” wird es aufregende Features und Änderungen geben, die die Trainer erwarten können. Ob es die PvP-Duelle und die Tausch-Funktion sind, die zu den aufregenden Änderungen und Features zählen, wird allerdings nicht verraten.

Welche Funktion oder welches Feature würdet Ihr Euch als nächstes bei Pokémon GO wünschen?

Quelle(n):
  1. Pokemon GO

Wenn China-MMORPGs in den Westen wollen, braucht es viel mehr als nur eine Übersetzung

Analyst Mantin Lu beschäftigt sich damit, was chinesische MMORPGs oder andere Spiele leisten müssen, um im Westen erfolgreich zu sein.

Auf Gamastura ist ein interessanter Artikel von Mantin Lu erschienen. Der gehört zum US-Ableger des chinesischen Publishers Seasun und plaudert aus dem Nähkästchen. Er versucht in dem Artikel zu erklären, warum so wenige MMORPGs aus China im Westen erfolgreich sind, obwohl der chinesische Markt selbst floriert. Denn auch wenn die Spiele in China einen Haufen Umsatz machen, habe er noch keins gesehen, das auch im Westen so erfolgreich ist.

Lokalisierung ist viel mehr als nur eine Übersetzung

Früher hätten die Leute geglaubt: Wenn man ein Spiel von einem Markt in einen anderen bringen wolle, dann brauche man lediglich eine Übersetzung. Heute sei man viel weiter: Es braucht eine Lokalisierung. Da geht es auch um Art-Style, Game-Design und die Monetarisierung.

Im Vergleich China zum Westen sei der Art-Style ein ganz anderer. Die Charaktere hätten andere Proportionen, Gesichtsformen und mit Farben werde ganz anders umgegangen. Auch das User-Interface sei ein anderes. In China seien die Spieler komplizierte und vollgepackte Interfaces gewöhnt – im Westen stünden die Spieler auf einen möglichst schlanken Look.

Wenn chinesische Spiele ihren Art Style unverändert in den Westen bringen, entstünde ihnen daraus ein Nachteil, glaubt Lu.

Monster Hunter Online Title
Monster Hunter Online – auf diesen Port warten im Westen wohl einige.

Auch der Hintergrund von Spielen sei oft schwierig. In China verwende man häufig die „Romance of the Three Kingdoms“-Saga. Die sei im Westen überhaupt nicht bekannt, da verwende man besser das Europäische Mittelalter als Äquivalent.

Chinesische Spieler prügeln sich außerdem deutlich schneller durch Content als das Publikum im Westen. Die bevorzugen ein schnelleres Game-Pacing. Das dann im Westen anzupassen und zu verlangsamen, erfordert ausdifferenzierte und genaue Änderungen an den Spielmechaniken, bei Skills, Attributen und Belohnungen. Da sei es oft leichter, ein komplett neues Spiel zu entwerfen als ein bestehendes und wunderbar funktionierendes Game anzupassen.

Für chinesische Spieler ist es okay, dafür zu bezahlen, ein schweres Level zu überspringen

In China funktioniere außerdem die Monetarisierung durch ein Free2Play-Modell viel besser als im Westen. Chinesische Spieler seien daran gewohnt und hätten auch eine hohe Toleranz für Pay2Win, obwohl Lu das kritisch anspricht. Im Gegensatz zu westlichen Spielern hätten chinesische kein Problem damit, dafür zu bezahlen, einen Boss zu besiegen oder ein schwieriges Level zu überspringen.

Romance-of-the-three-Kingodms
Das Personal von Romance of the three Kingdoms – Kennt in China jeder, im Westen kaum jemand.

Generell sei es auch schwierig, die chinesischen Designer von der Notwendigkeit zu überzeugen, ihr Spiel in den Westen zu bringen. Die hätten da Spiele, die Millionen um Millionen einspielen – und dann für einen kleineren Markt umzudenken, falle ihnen schwer. Da sei die Mentalität eher: Noch mehr Geld im chinesischen Markt zu verdienen als sich auf ein unsicheres Abenteuer im Westen einzulassen.

Trotz all der Schwierigkeiten hält es Lu für wichtig, dass chinesische Publisher ihren Weg in den Westen gehen. Gerade der Mobile-Bereich sei in China so umkämpft, dass zusätzliche Einnahmen aus dem Westen willkommen seien. Lu favorisiert aber, wie man herauslesen kann, eher die Idee, dass chinesische Studios spezielle Spiele für den Westen designen, auch mit Hilfe von westlichen Mitarbeitern oder einem Partner-Studio, anstatt etablierte Spieler rüberzuziehen.

Quelle(n):
  1. gamasutra
  2. MO

Star Citizen: Ex-Mitarbeiter sagen, Roberts forderte von ihnen Unmögliches

Bei Star Citizen melden sich Ex-Mitarbeiter zu Wort und sagen, Chris Roberts stelle unmögliche Anforderungen.

Die britische Ausgabe von Kotaku hat sich in einem großen Report mit Star Citizen und der Entwicklungsgeschichte beschäftigt. Ex-Mitarbeiter werfen Chris Roberts vor, dass der völlig unrealistische Erwartungen habe. So hätte er The Order:1886 gespielt und hätte danach der CIG-Abteilung gesagt, dass die Charaktermodelle in Star Citizen auf dem Niveau dieses Single-Player-Shooter sein sollten.

Die konnten das nicht nachvollziehen. Jeder wisse doch, dass man von einem MMO oder einem Open-World-Game das nicht erwarten könne. Das wisse jeder, der an Videospielen arbeitete.

Terrapin-Star-Citizen

In einem anderen Fall hatte Roberts Kingdom Come: Deliverance gespielt und mochte da das Inventar-System so sehr, dass er sagte: „Das brauchen wir für uns.“

Laut Kotaku hätten jene Entwickler, die bei Star Citizen fürs Inventar zuständig sind, gesagt: „Ja, das funktioniert bei denen, aber nicht bei uns.“ Dann hätte man vier Monate darauf verwendet, Roberts zu beweisen, dass es wirklich nicht funktioniert.

Roberts selbst sagt zu diesen Geschichten, dass das zwar alles so passiert sei, aber er sieht seine Rolle ganz anders. Denn all diese Änderungen, die er vorgeschlagen hat, seien natürlich umsetzbar. Mittlerweile habe man bei CIG die gleiche oder eine höhere Qualität als The Order. Das neue Inventar habe man mit Patch 2.4 eingeführt.

Star-Citizen-Oldman

Für Roberts seien die Leute, die ständig „Nein, das geht nicht“ sagten, genau das Problem. Mit denen käme er nicht klar und das seien auch Leute, die nicht lange in seiner Firma blieben. Roberts weiter: Wenn er ein Klischee bedienen dürfe, er wolle Amerikaner, keine Amerikannichts.

Für Roberts entstehe etwas Großes nur dann, wenn man bereit sei, an die Grenze zu gehen. Auch wenn es schwierig ist. Er vergleicht das mit der Mondlandung und dem Satz von JFK. Man mache das nicht, weil es leicht, sondern weil es schwer sei.

Niemand hat gesagt, dass es einfach ist, für einen Visionär zu arbeiten …

Mein MMO meint: Ist schon ne tolle Anekdote, die auch zeigt, wie anstrengend so ein Visionär mit hohen Anforderungen an alle anderen im Alltag sicher sein muss. Der etwas Neues spielt, etwas sieht, das ihm gefällt, und dann sagt: Das will ich so. Macht das.

Die Mitarbeiter werfen Roberts auch vor, er betreibe “Overscoping”, baue also immer mehr Features und Ambitionen ein, sodass das Spiel nie fertig werde. Aber andererseits scheint Roberts selbst mit sich im Reinen und führt sein Projekt so, wie er es für richtig hält,

Die Passage ist nur ein kleiner Auszug aus dem riesigen Kotaku-Bericht über die Entstehungsgeschichte von Star Citizen. Hier geht es zur Kotaku-Story im Original.

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Destiny Guide: Licht-Level 385 erreichen – So steigt Ihr schnell zum Maximum auf

Bei Destiny geben wir Euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr Euer Licht-Level in “Rise of Iron” effizient verbessert.

Mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wurde das maximale Licht-Level in die Höhe geschraubt. Gegenwärtig ist 385 das von Bungie festgelegte Maximum, das die Hüter erreichen können. Sobald der “Zorn der Maschine”-Raid auf heroisch freigeschaltet wird, könnt Ihr sogar bis auf 400 klettern. Ein konkretes Datum gibt es hierfür allerdings noch nicht.

destiny-eiserne-lords

Daher zeigen wir Euch in diesem Guide, wie Ihr effizient bis Licht 385 aufsteigen könnt. Diesen Weg teilen wir in 4 Schritte ein.

1. Licht-Level 340 erreichen

Vor RoI lag das Maximum bei 335, weshalb für die meisten Hüter die 340er Hürde nicht weit weg ist. Allgemein ist diese leicht und zügig zu nehmen. Wir nennen hierfür drei einfache Möglichkeiten:

  • Spielt die Story-Missionen durch. Dann solltet Ihr schon in der Nähe der 340 sein.
  • Macht “Normale” Strikes, welche Prämien bis Licht-Level 340 gewähren.
  • Und die beste Quelle: Seltene (blaue) Engramme. Lasst diese vom Kryptarchen entschlüsseln. Dadurch erhaltet Ihr Items bis 340.

2. Licht-Level 350 erreichen

Um schnell auf 350 zu kommen, stehen Euch zahlreiche Möglichkeiten offen: Nämlich alle Händler, die Items gegen Legendäre Marken verkaufen. Diese Objekte sind auf Licht-Level 350. Auch Xur verkauft seine exotischen Waren mit 350 Licht. Die Artefakte bei Tyra Karn sind ebenfalls 350.

destiny-axt

Bis Licht-Level 350 sind auch die Legendären Engramme richtig wirkungsvoll. Mit diesen kommt Ihr an viele Items, die über Eurem aktuellen Licht-Level liegen. Laut Bungie geht ab 350 der Fortschritt mit Legendären Engrammen deutlich langsamer.

3. Licht-Level 365 erreichen

Und damit sind wir auch schon dabei, das Licht-Level 365 zu erreichen:

  • Lasst von den Kryptarchen weiterhin Legendäre Engramme entschlüsseln. Nun bekommt Ihr dadurch zwar weniger Items mit höherem Licht-Level, sodass der Fortschritt langsamer geht, dennoch können sie Gegenstände bis 365 Licht gewähren.
  • Variks ruft! Auch die Herausforderung der Ältesten im Gefängnis lohnt sich für diesen Schritt noch. Wenn Ihr das Ältesten-Siegel füllt, bekommt Ihr Waffen und Rüstungsteile bis 365.
  • Der effizienteste Weg hierfür ist wahrscheinlich: Heroische SIVA-Krise-Strikes abschließen. In diesen Strikes bekommt Ihr Loot bis Licht 365. Zurzeit wird die Omnigul-Farm-Methode als effizientester Weg ausgerufen, um im Licht aufzusteigen. Diese Methode wurde bereits für den Griff von Malok angewandt und hängt zu einem großen Teil von den wöchentlichen Modifiers ab.

4. Licht-Level 385 erreichen

So, welche Möglichkeiten bleiben nun noch übrig, um das derzeit maximale Licht-Level zu erreichen?

  • Exotische Engramme: Seltene und Legendäre Engramme haben ausgedient. Nun helfen Euch nur noch exotische Engramme weiter, um auf 385 zu gelangen.
  • Strike-spezifischer Loot: Mit Skelettschlüsseln und den Strike-Schätzen kommt Ihr ebenfalls bis zum gegenwärtigen Maximum.
  • Belohnungspakete bei Fraktionen: Es lohnt sich auch, im Ruf bei den Fraktionen zu steigen. Bei jedem Rangaufstieg könnt Ihr Euch ein Belohnungspaket aussuchen (Waffe, Rüstung, Chromatin), welches Items bis 385 liefert.
  • Archon-Schmiede: Die neue PvE-Arena, welche ein Mix aus Hof von Oryx und Gefängnis der Alten ist, bietet Items bis 385 Licht an.
  • Zorn der Maschine: Zu guter Letzt könnt Ihr auch über den neuen Raid das maximale Licht-Level erreichen.
    destiny-rise-raid

Allgemeine Tipps

Was müsst Ihr beim Aufleveln beachten?

  • Ihr macht immer nur kleine Schritte beim Licht-Level-Fortschritt-System. Im Vergleich zu TTK wurde dieses System nicht verändert. Ihr müsst Euch nicht umgewöhnen.
  • Daher: Bevor Ihr Engramme entschlüsseln lasst, legt Euer bestes Gear an! So habt Ihr die Chance auf höherwertige Items.
  • Viele der oben aufgeführten Möglichkeiten, wie exotische Engramme entschlüsseln oder die Archon-Schmiede spielen, könnt Ihr auch schon in früheren Schritten machen. Manche Aktivitäten, wie der Raid, können jedoch erst ab gewissen Licht-Leveln gestartet und gemeistert werden.
  • Der PvP-Bereich ist in oberer Liste noch nicht mit einbezogen. Man kann aber davon ausgehen, dass Ihr mit dem Eisenbanner-Event und den Trials auch 385 erreichen könnt, sobald diese verfügbar sind.
    destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline
  • Nehmt stets die verfügbaren Beutezüge mit, um im Ruf zu steigen und die Belohnungspakete abzusahnen. Multitasking!
  • Euer erstes öffentliches Event an einem Tag gibt Euch Legendäre Marken und Engramme – pro Charakter.
  • Setzt fleißig die Drei der Münzen ein. Exotische Engramme helfen Euch von “ganz unten” bis 385. Wie Ihr die Drei der Münzen “richtig” einsetzt, erfahrt Ihr hier.

Hinweis: Manche Hüter berichten bereits davon, dass sie 385 überschreiten konnten. Ob Bungie dagegen etwas unternimmt, ist bislang nicht bekannt.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?

Quelle(n):
  1. vg247

Endlich wieder Sterben! – Eine WoW-Kolumne

Cortyn war am Mittwoch im Smaragdgrünen Alptraum von WoW unterwegs. Es gab jede Menge tote Charaktere.

Der erste Raid von World of Warcraft: Legion wurde am vergangenen Mittwoch geöffnet und die Gilden tummeln sich nun im normalen und heroischen Modus des „Smaragdgrünen Alptraums“. Irgendwie bin auch ich über mehrere Umwege nun wieder in eine aktive Raidgruppe gerutscht.

Vollgebufft und ohne Hirn bieten wir dem Feind die Stirn!

Ein wenig übermotiviert sind wir ohne jeden Plan in die erste Trahgruppe gelaufen und gleich mal fachgerecht zerlegt worden. Wer konnte denn auch ahnen, dass man nicht mehrere der großen „Blubbs“ vor der Drachendame Nythendra zugleich pullen darf? Aber jeder gute Abend beginnt mit einem Trashwipe. Alte Draeneiregel. Nythendra selbst konnten wir im ersten Versuch und ohne große Taktikbesprechungen umpusten – aber das ging wohl vielen Gruppen so, besonders anspruchsvoll war die Lady nicht.

WoW Legion Nightmare Old God

Danach hat uns – etwas freundlich ausgedrückt – Il’gynoth ziemlich den Hintern versohlt, was sowohl der Boss als auch meine Artefaktwaffe sehr unterhaltsam fanden. Ein Kampf mit zahllosen „Adds“, jeder Menge Tentakel, Blutstropfen, Augenlaser und Schadensflächen auf dem Boden. Reines Chaos, das uns immer wieder umgepustet hat und nur sehr langsam geordnet werden konnte. Aber was soll ich sagen? Stundenlanges Sterben hat lange nicht mehr so viel Spaß gemacht. Ich war sogar richtig enttäuscht, als es nach zwei Stunden von der Raidleitung hieß, dass wir nun erst einen der anderen Boss versuchen – ich hätte sicher noch 4-5 Stunden weitermachen können, um jedes Mal ein kleines bisschen besser zu werden.

Also ging es anschließend zu Ursoc, dem alten Bärengott der Furbolgs. Der war schon eher unsere Kragenweite und lag auch, nach anfänglichen Koordinationsproblemen, recht schnell im Dreck.

WoW Legion Nightmare Erelya
Tschö mit ö, mein dickes Bärchen.

Der Fairness halber muss gesagt werden, dass beide bezwungenen Bosse an sich nicht wirklich schwierig waren und alle Probleme nur durch mangelnde Vorbereitung und Unwissen (immerhin hatte noch kaum jemand Guides gelesen) entstanden sind. Deshalb fühlten sich die beiden Siege auch nicht sonderlich „hart erarbeitet“ an – denn das waren sie nicht. Aber ich bin mir sicher, dass das bei den kommenden Bossen anders sein wird.

WoW Legion Nightmare Nythendra

Im Nachhinein fand ich es auch spannend, wie schnell sich bei mir wieder das „Elitäre Verhalten“ eingestellt hat. Es ärgert mich einfach tierisch, wenn einige Leute im Raid sich nur mangelhaft vorbereiten und ohne Fläschchen oder Verzauberungen auftauchen – das ist einfach eine Minderleistung, die von allen anderen aufgefangen werden muss. Oder wenn bei einer 15-Minuten-Pause jemand die Uhr nicht lesen kann und alle anderen Spieler nochmal 5 Minuten warten lässt. Moah, da riecht es in meiner Wohnung schon mächtig nach Schwefel.

Es ist lange her, dass mich das Raidfieber so gepackt hat. Und ehrlich gesagt graut es mir davor, dass in den nächsten Wochen der LFR aufgeht – den werde ich dieses Mal wohl vollends meiden. Das schöne Gefühl, sich einen Bosskill wirklich zu erarbeiten, habe ich lange vermisst – auch wenn mir erst am Mittwoch klar geworden ist, wie sehr ich es vermisst habe.

Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Raid auf dem normalen Modus so leicht ist, dass man einfach über de Bosse drüber rollt – gerade mit der Beute aus den „Mythisch+“-Instanzen könnte das schnell passieren. Aber solange werde ich die Zeit genießen. Ich habe gerade richtig Lust auf stundenlanges Wipen.

The Elder Scrolls Online: Ihr könnt die Lockboxes, über die Ihr Euch so aufgeregt habt, nun selbst testen

Bei The Elder Scrolls Online sind die Lockboxen, die für so viel Aufregung gesorgt haben, nun auf dem Testserver.

Es war das Aufregerthema bei The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen: Es sollen Lockboxes ins Spiel kommen, aus denen man zufällig seltene Mounts, Pets, Kostüme oder andere Kosmetika ziehen kann. So sollen etwa Mounts dabei sein, die eigentlich streng limitiert waren, und die man auf anderem Weg nicht mehr erhalten kann.

Die Lockboxes sind im Prinzip wie eine Lotterie, die Hauptgewinne sind seltener und man weiß nie, was man kriegt, wenn man sich für 400 Kronen holt. Grund genug, dass sich die Fans auf reddit und im offiziellen Forum seitenlang über diese neue Idee von Zenimax auregten. Eine „Sicherung“ gibt es: Wenn Spieler was aus der Lockbox ziehen, das sie schon haben, bekommen sie Kronen Juwelen dafür – und die können sie im Kronenstore dann für Items eintauschen.

Diebesgilde-TESO

Jetzt, nachdem die Aufregung abgeklungen ist, gibt es die Crown Crates auf dem Testserver. Da kann sich jeder davon überzeugen, ob die Dinger wirklich des Teufels sind oder vielleicht nicht so schlimm, wie im ersten Moment befürchtet.

Weitere Sachen vom Testserver:

The Elder Scrolls Online: Die neuen Monster-Sets mit One Tamriel

The Elder Scrolls Online: Das sind die neuen Ultimates der Waffen

 
Quelle(n):
  1. mmorpg

Defiance lädt zum Ballern ein – „Neo-Votanis-Freibeuter“

Der SF-Shooter Defiance hat ein Event laufen und erhöht Patron Belohnungen.

Noch bis zum 10. Oktober vereinen sich beim Free2Play-Shooter Defiance die Shrill mit der Neo-Votanis-Front und sorgen für Chaos in der Bay Area. Das Ballern lohnt sich hier – Ausrüstung aus den Versorgungskisten und den Archenfällen wartet auf Euch. Eine gute Gelegenheit, um all die neuen Nano-Fähigkeiten auszuprobieren, die droppen.

Für Stammspieler, die sogenannten Patrone, führt man ein neues Karma-System bei Defiance ein. Stammspieler bekommen eine zusätzliche Chance auf Jackpots und erhalten bessere Chance, wenn sie länger spielen.

Defiance war ursprünglich als “Tie-In”-Spiel zu einer Fernsehserie gestartet. Die ist aber mittlerweile eingestellt – der SF-Shooter von Trion Worlds läuft aber weiter. Laut Aussagen der Entwickler hat ma damals stark vom Shooter-Hype um Destiny profitiert. Weil es das nicht auf dem PC gibt, sollen viele zur Alternative Defiance gegriffen haben.

League of Legends: ARURF Spielmodus startet heute – So wird’s gespielt

Heute startet der Zufalls-URF-Modus bei League of Legends. Das müsst Ihr über den Modus wissen.

ARURF ist der URF-Modus mit einer großen Portion Zufall. Auch hier gibt es 80% Abklingzeit-Reduzierung und eine unendliche Mana-Reserve. Allerdings sucht Ihr Euch nicht mehr selbst den Champion aus, den Ihr spielen möchtet. Der Zufall entscheidet, welchen Helden Ihr in der Kluft der Beschwörer spielen werdet. Bis Montag früh habt Ihr die Chance, dieses Modus auszuprobieren.

ARURF – Urf mit Zufall

Wie bereits erwähnt, wird in diesem Spielmodus in der Kluft der Beschwörer gespielt. Das Zufallsprinzip bei der Champion-Auswahl funktioniert wie im ARAM – Das System wählt dabei aus Champions in Eurem Besitz und der wöchentlichen Helden-Rotation. Wie beim ARAM habt Ihr auch bei ARURF eine Möglichkeit einen Reroll einzusetzen, um einen anderen Champion zugewiesen zu bekommen. Die Rerolls werden mit denen aus ARAM geteilt. Dafür wurde die Aufladung der Rerolls erhöht, damit Ihr nach 1 bis 2 Spielen eine neue Aufladung dafür erhaltet.

Tahm-Kench-League-of-Legends

Straftzeiten: Die Strafzeiten, nachdem Ihr ein ARURF Spiel in der Championauswahl verlassen habt, wurden erhöht. So gibt es nach dem Dodgen 10- und 20-minütige Sperren für ARURF und normale Warteschlangen. Das hat besonders damit zu tun, dass das Dodgen nach einer Zufalls-Auswahl als feige gilt und außerdem das Spiel für die anderen Spieler unnötig in die Länge zieht. Seid Ihr mit Eurem Champion unzufrieden, könnt Ihr während der Champion-Auswahl mit anderen Spielern aus Eurem Team tauschen.

In diesem Modus könnt Ihr Champion-Mastery-Punkte bekommen und habt auch die Möglichkeit, Kisten und Schlüssel für das Hextech-Crafting zu erhalten.

Quelle(n):
  1. League of Legends

Mein-MMO fragt: Der Destiny-Raid ist ein Wettrennen – Seid Ihr heute Abend bereit dafür?

Beim heutigen “Mein-MMO fragt” dreht sich alles um Destiny: Das Erwachen der Eisernen Lords. Genauer gesagt um den neuen Raid mit dem einladenden Titel “Zorn der Maschine”. Dieser geht heute Abend, am 23.9. um 19 Uhr, live. Bungie rief bereits zum Wettrennen auf: Der Einsatztrupp, der die komplizierte PvE-Herausforderung als erster meistert, darf sich “World First” nennen. Bungie schaut Euch also beim Zocken zu und kürt – voraussichtlich irgendwann heute Nacht – die Sieger. Daher wollen wir nun von Euch wissen: Scharrt Ihr bereits mit den Hufen oder geht Ihr die Sache entspannt an?

Was? Der Raid startet schon heute?!

Die erste Frage, die sich jeder dabei stellen muss: “Bin ich überhaupt schon bereit dafür?” Denn das empfohlene Licht-Level liegt bei stolzen 360. Wer den ganzen Tag über arbeiten muss, und erst abends den Aufgaben als Hüter nur für wenige Stunden nachkommen kann, dem dürfte die Zeit seit Dienstag nicht gereicht haben, um in die Nähe der 360 zu gelangen.

destiny-raid-zorn

Daher wird der Raid für einige wohl etwas zu früh kommen, um sich gut gerüstet dem Zorn der Maschine entgegenzustellen. Für andere hingegen stellt das empfohlene Licht-Level überhaupt keine Hürde dar. Sie grüßen bereits mit dem zurzeit maximalen Level von 385 – und laut manchen User-Berichten sogar schon mit Werten darüber hinaus.

Ich lege erstmal die Füße hoch

Ttime meint: Ich denke, im Großen und Ganzen gibt es drei Möglichkeiten, wie man den Start des Raids heute Abend handhaben kann.

  1. Ihr nehmt den Wettkampf an: Habt Ihr einen Einsatztrupp mit wagemutigen und High-Level-Hütern beisammen und meint, Ihr könnt es mit den besten Raidern in Destiny aufnehmen? Dann könnt Ihr direkt um 19 Uhr loslegen und mit dem Messer zwischen den Zähnen die Spleißer im Raid jagen und eifrig nach den Lösungen für die Rätsel und Sprungpassagen suchen. Spielt Ihr mit dem Gedanken, zur Raid-Legende zu werden?
  2. Ihr geht die Sache zwar schon heute, aber langsamer an: Zu dieser Fraktion zähle ich mich. Mit meinen Leuten werde ich schon heute Abend in den Raid spicken. Aber wir wollen uns dabei Zeit lassen. Denn ganz ehrlich: Wir wissen, dass wir mit Sicherheit nicht die ersten sein werden, die den Raid packen. Manche von uns sind auch noch deutlich unter 360. Nicht der Wettkampf, sondern die Erkundung und der Spaß stehen im Vordergrund. Höchstwahrscheinlich werden wir den Raid heute auch noch gar nicht komplett abschließen. Falls wir überhaupt weit kommen. Aber das ist auch ok. Dann geht’s eben die kommenden Tage weiter. Da wir aber ebenso neugierig sind wie alle anderen, wollen wir definitiv schon heute – ohne Vorwissen – loslegen.
    Destiny - Chillen auf dem Mond
  3. Die kommenden Tage ist auch noch Zeit. Ihr könnt die Sache auch ganz entspannt angehen. Dieses Wochenende wollt Ihr erst mal Euer Licht-Level nach oben schrauben. Und dann schaut Ihr Euch den Raid irgendwann an. Möglicherweise wollt Ihr auch gar nicht jedes Rätsel selbst lösen, sondern wartet, bis die ersten Guides im Internet kursieren. Oder Ihr schottet Euch gegen die Info-Flut ab und erkundet den Raid in den kommenden Tagen auf eigene Faust. Auch dies ist eine legitime Option.

Denn an dieser Stelle der Hinweis: Ihr müsst nicht direkt heute Abend mit dem Raid loslegen. Die jüngste Vergangenheit zeigte ohnehin, dass es nicht immer die klügste Idee ist, direkt zum Launch von neuen Ereignissen in Destiny starten zu wollen. Stichwort: Tapir.

Aber nun seid Ihr gefragt: Seid Ihr bereit für den Raid? Wie geht Ihr den Spaß an?


Hier gelangt Ihr zum Trailer von “Zorn der Maschine”.

H1Z1: King of the Kill schafft Daybreak Cash ab

Die PvP-Variante “King of the Kill” des Zombie-MMOs H1Z1 wird in Zukunft keine Zahlungen mit Daybreak Cash mehr anbieten.

Allerdings wird man damit nicht die optionalen Ingame-Käufe abschaffen, sondern lediglich die Währung ändern. Denn statt mit Daybreak Cash bezahlt man nun mit Crowns. Wer noch Daybreak Cash übrig hat, der kann diese 1:1 in Crowns umwandeln. Allerdings wird diese Umwandlung nur bis zum 31. Dezember dieses Jahres möglich sein. Es ist allerdings nicht möglich, die Crowns wieder in Daybreak Cash umzuwandeln.

H1Z1-Feuer
Aus Daybreak Cash werden Crowns

Daybreak Cash benötigt man aber weiterhin, wenn man parallel das Sandbox-MMO H1Z1: Just Survive (oder eines der anderen Games des Entwicklers) spielt, denn in diesem kommt weiterhin die alte Währung zum Einsatz. Die neuen Kronen können in H1Z1: King of the Kill auch dazu genutzt werden, die Kisten zu öffnen, für welche man bisher spezielle Schlüssel benötigte. Mit den Crowns kann man sich zudem verschlossene Kisten kaufen. Wer noch Schlüssel übrig hatte, der bekommt dafür Standard-Kisten, die unverschlossen sind.

H1Z1-producer

Doppelte Skins und andere Items können im Inventar jetzt auch zu Schrott umgewandelt werden. Den Schrott tauscht man dann auf dem Schrottplatz gegen neue Items ein. Die Airdrop Tickets verschwinden ganz aus dem Spiel und wer noch welche im Inventar hatte, der bekommt 100 Schrott für eines.

Das MMO H1Z1: King of the Kill befindet sich aktuell im Early-Access und soll dort auch noch eine Weile bleiben.

Weitere Artikel zu H1Z1:

H1Z1: Unpünktliche Zombies – Release-Datum platzt, kein Sommer-Release

H1Z1 King of the Kill: Release-Datum bekannt – Konsolenversionen verschoben

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Hearthstone: Replays abspeichern leicht gemacht

Ein Fanprojekt ermöglicht detaillierte Replays in Hearthstone. Die Aufnahme ist kinderleicht.

In Hearthstone geschehen recht häufig besonders coole Spielszenen, meistens dann, wenn das RNG mal wieder zuschlägt. Doch wenn man nicht gerade ein Streamer ist, dann verschwinden solche Momente recht schnell in der Vergessenheit. Und eine coole Yogg-Saron-Story mit 30 verschiedenen Zaubern klingt in der Nacherzählung nicht so spannend, wie das tatsächliche Gameplay.

Alle Matches in detaillierter Replay

Hearthstone OniK Title

Leider bietet Hearthstone bis heute keine integrierte Replay-Funktion an, sodass man dort auf externe Hilfen angewiesen ist. Einige Fans haben sich dieser Sache angenommen und inzwischen die neue Website HSReplay.net ins Leben gerufen. Das Team zeichnet sich auch für den Hearthstone Deck Tracker verantwortlich, mit dem man im Spiel sehen kann, welche Karten noch im eigenen Deck verbleiben. Die Anwendung des Deck Trackers ist von Blizzard ausdrücklich erlaubt, da man alle Informationen auch einfach mit Zettel und Papier aufschreiben könnte.Der Deck Tracker ist auch für die Replays notwendig. Sobald man den Deck Tracker benutzt, loggt man sich mit dem Battle.net-Account auf der HSReplay-Seite ein (die Authentifizierung läuft über Blizzard) und schon ist die Vorbereitung abgeschlossen. Wenn man nun mit aktiviertem Deck Tracker einige Matches zockt, werden die Daten automatisch an die Datenbank übertragen und können auf der Website jederzeit wieder eingesehen werden.

Klar, die Darstellung ist nicht so actionreich wie im richtigen Spiel, weil ein großer Teil der Animationen fehlt. Zur Fehleranalyse oder zum Nacherzählen einer coolen Story eignet sich das Fanprojekt aber auf jeden Fall.

Vollkommen frei von Fehlern ist das System noch nicht. Bei einigen Karten, wie etwa Prinz Malchezaar, kommt es noch zu kleinen „Logiklücken“, sodass man nicht direkt nachvollziehen kann, warum ein Deck etwa gewachsen ist. Aber das sind noch Kinderkrankheiten, die sicher in den nächsten Wochen ausgemerzt werden.

Hearthstone Replay Polygon
Bildquelle: Polygon

Bedenkt bitte dennoch, dass die Verwendung externer Software auf eigene Verantwortung geschieht.

Quelle(n):
  1. polygon.com

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 23.9. – 25.9.

Bei Destiny kommt heute der Exotic-Händler Xur zum ersten Mal nach dem Release von “Rise of Iron”. Welches Angebot hat er vom 23.9. bis 25.9. dabei?

Die Spannung steigt! So viele Augen waren schon lange nicht mehr auf den Händler mit dem Nudelgesicht gerichtet. Denn Xur, der Agent der Neun, taucht erstmalig nach dem Launch der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung auf. Was mag er wohl dabei haben?

An dieser Stelle fassen wir für gewöhnlich die Ereignisse der vergangenen Woche kompakt zusammen und geben einen Ausblick auf das, was die nahe Zukunft in Destiny bringt. Doch dieses Mal sollten die wichtigen Infos ohnehin allen Hütern stark präsent sein: Am Dienstag erschien RoI, und heute Abend steht der Raid “Zorn der Maschine” um 19 Uhr an. Kleine Info-Happen zum kommenden Eisenbanner und den Trials findet Ihr hier.

Blicken wir aber nun auf Xur. Erste Frage: Was ist neu in seinem Inventar? Laut Bungie kann er nun frische RoI-Exotics mitbringen, er verkauft pro Wochenende zwei exotische Waffen-Ornamente gegen Silberstaub und er kann nun Vermächtnis-Beinschutz-Engramme dabei haben. Zudem: Seine exotischen Items sind alle auf Licht-Level 350!

Nehmen wir jetzt Xur in Empfang.

destiny-felwinter
Hier oben wird sich Xur wohl nicht herumtreiben

Alles zu Xur in Destiny am 23.9., 24.9. und 25.9. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur?

Sofern Xur keinen neuen Terminkalender mit RoI bekommen hat, taucht er am Freitag um 11 Uhr auf. Er verbringt dann einige schöne Stunden bei den Hütern und zeigt ihnen sein Inventar. Am Sonntag, den 25.9., packt er um 11 Uhr seine Sachen zusammen und tritt die Heimreise an.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Locations, an denen er das Wochenende verbringt. Woche für Woche sucht er sich zufällig einen Ort aus, woraufhin die Hüter ihn beflissen suchen. Ob er auch Standorte auf dem Felwinter-Gipfel hat – im Eisentempel – ist noch unklar. Dieses Mal ist er im Riff. ProNDC zeigt Euch den Weg:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

destiny-monte

Als Waffe hat er das Automatikgewehr Monte Carlo dabei. Es kostet 23 Seltsame Münzen.

destiny-dämmerbruch

Titan: Dämmerbruch-Garnison – Brustschutz mit 57 Intellekt und 56 Disziplin

destiny-nachtfalke

Jäger: Himmlischer Nachtfalke – Helm mit 39 Intellekt und 45 Stärke

destiny-transversiv

Warlock: Transversive Schritte – Beinschutz mit 50 Disziplin und 53 Stärke

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Ornamente: Superspion (Monte Carlo) und Luftfahrtamt (Khvostov). Diese kosten 25 Silberstaub.

Das Vermächtnis-Engramm sind Panzerhandschuhe. Sie kosten 29 Münzen.

Was holt Ihr Euch?

WoW: Legion – Nomi in Patch 7.1, das Getrolle geht weiter

Der Koch Nomi aus WoW wird im nächsten Patch besser. Die Spieler werden aber weiterhin getrollt.

Wer in der aktuellen Erweiterung von WoW den Nebenberuf des Kochens skillen will, der ist auf die Hilfe von Nomi angewiesen. Denn nur der Pandare ist in der Lage, aus Fleisch und Fisch neue Rezepte herzustellen. Zumindest in der Theorie.

Nomi verbrennt alle Materialien

WoW Legion Nomi Food
Nomis Nahrung bekommt bald ein Upgrade.

In World of Warcraft: Legion gibt es gegenwärtig kaum eine bessere Option, um gefarmte Kochmaterialien zielgenauer der kompletten Nutzlosigkeit zuzuführen, als sie Nomi in die Hand zu drücken. Der Pandarenkoch, der sich bei der Arbeit übrigens betrinkt, schafft es nur sehr selten aus den Materialien, die man ihm anvertraut, auch wirklich ein neues Rezept zu entwickeln. Fast immer erhält man lediglich „Stark verbranntes Essen“, das nur wenige Silber im Verkauf bringt.

Aber Blizzard hat versprochen, dass Nomi über den Verlauf der Erweiterung besser werden würde – und die Entwickler scheinen ihr Wort zu halten. Wenn auch nicht so, wie die Spieler das erwartet haben! Mit der neusten Version des Testservers produziert Nomi nicht länger „Stark verbranntes Essen“, sondern stattdessen „Leicht verbranntes Essen“. Das ist dann auch kein grauer Gegenstand mehr, sondern tatsächlich weiß und regeneriert beim Spieler 1.400.000 Lebenspunkte über 20 Sekunden – ohne zusätzlichen Effekt.

Wow Monk Artwork
Nomi kennen wir noch aus MoP – wirklich besser geworden ist er allerdings nicht.

Blizzard macht sich daraus offensichtlich auch noch einen ziemlichen Spaß, denn als gelben Flavortext prangt auf dem Gegenstand: „Verbranntes Essen: Rang 2“.

WoW Legion Slightly Burned Food

Ob Nomi zusätzlich zu diesen Änderungen auch häufiger nützliche Rezepte ausspuckt oder lediglich der graue Müll nun weißer Müll ist (denn nichts andere ist diese Nahrung) bleibt aber vorerst abzuwarten. Immerhin ein Fortschritt. Wenn auch ein sehr kleiner.

Cortyn meint: Zum Glück musste ich für die Artefaktangel viele Fische fangen, sonst hätte mich Nomi wohl schon vor vielen Tagen frustriert. Ganz ehrlich, was hat der Typ in den Jahren seit Mists of Pandaria gemacht? So haben wir ihm das damals sicher nicht beigebracht.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Battlefield 1: Der Nahkampf soll fair und balanced sein

Nahkampf-Waffen sollen in Battlefield 1 relevant sein und häufig genutzt werden. Die Entwickler geben nun Einblicke in das System.

In der “Battlefield 1”-Beta konnten wir schon verschiedene Nahkampf-Angriffe sehen. Dazu zählte beispielsweise der Bajonett-Angriff, mit dem man Gegner schnell ausschalten kann. Es gibt außerdem 3 weitere Klassen von Nahkampf-Waffen, bei denen jede einzelne ihre Vor- und Nachteile hat. Wenn man nicht laut schreiend auf den Gegner zustürmen möchte, sondern eine leisere Tötung mit einer Nahkampf-Waffe bevorzugt, dann greift man zu Messer, Keulen oder Klingen-/Spezialwaffen.

Unterschiede der Nahkampf-Waffen in Battlefield 1

Tommy Rydling sagt auf der offiziellen Battlefield 1-Webseite, dass Messer, Keulen und Klingen-/Spezialwaffen eine grobe Klassen-Einteilung der Nahkampf-Waffen sind. Die einzelnen Klassen unterscheiden sich dabei in 3 Punkten besonders: Wie schnell kann man die Waffe schwingen, wie viel Schaden verursacht sie und wie leicht kann man einen brutalen Takedown mit dieser Waffe erzielen. Die Entwickler haben sich bei diesen Waffen an den Umständen des 1. Weltkriegs orientiert. Dort mussten die Soldaten leise vorgehen, wenn sie einen Schützengraben angreifen wollten.

Unter anderem waren damals der enge Raum und die kaum vorhandene Bewegungsfreiheit Grund dafür, dass verschiedene Nahkampf-Waffen genutzt wurden. Einige Soldaten nutzten kleine Graben-Messer, andere nutzten einfache Gegenstände als Waffe für den Nahkampf.

Messer: Ein Messer verursacht wenig Schaden, ist allerdings die schnellste Waffe, wenn man mehrere Angriffe nacheinander ausübt. Zusätzlich ist die Takedown-Zone wesentlich größer, als bei anderen Nahkampf-Waffen-Typen. Beispielsweise hat man die größtmögliche Takedown-Zone, wenn man einen gegnerischen Soldaten von hinten mit dem Messer angreift.

Battlefield 1 Banner Titel

Keulen: Keulen sind in den verschiedenen Bereichen “mittel”. Sie haben eine mittlere Angriffsgeschwindigkeit, verursachen mittleren Schaden und haben eine mittelgroße Takedown-Zone. 

Klingen-/Spezialwaffen: Zu dieser Kategorie zählen Waffen wie ein Spaten, eine Spitzhacke oder ein Beil. Diese Waffen sind zwar besonders effektiv, gehören dafür aber auch zu den langsamsten Nahkampf-Waffen. Die Takedown-Zone dieser Waffen ist die kleinste im Vergleich mit den anderen Kategorien.

Bajonett-Angriff: Dieser Angriff bietet verschiedene Vorteile. Benutzt Ihr diesen Angriff, rennt Ihr schneller als beim Sprinten. Während Ihr diesen Angriff ausführt, erleidet Ihr außerdem weniger Schaden durch Beschuss. Trefft Ihr mit diesem Angriff einen Gegner, schaltet Ihr diesen mit einem Takedown aus, der nicht abgewehrt werden kann. Nachteile an diesem Angriff sind, dass Gegner durch den lauten Schrei gewarnt werden. Ist der Angriff fehlgeschlagen, könnt Ihr während der Abklingzeit nicht sprinten. Dieser Angriff hat zwar ein hohes Risiko, ist allerdings tödlich, wenn Ihr trefft.

Zu Beginn des Spiels hat man Zugriff auf Messer, Keule und Spaten. Im Laufe des Spiels kann man bessere Waffen ausrüsten, die dann teilweise sogar Stacheldraht durchtrennen können. Mit einigen speziellen Waffen kann man sogar Holz-Barrikaden zerstören oder leichte Fahrzeuge beschädigen. Trotz dieses brutalen Nahkampfs hat Battlefield 1 eine USK 16 Wertung bekommen.

Auf den Maps, die bereits im Release-Content erhalten sind, könnt Ihr dann selbst wählen, welche Nahkampf-Waffe Ihr bevorzugt.

Destiny: Probleme nach Rise of Iron – Wann kommt das Eisenbanner zurück?

Bei Destiny sprechen die Entwickler über die Probleme, die sie zurzeit nach dem Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” untersuchen.

Am Dienstag um 11 Uhr ging die Herbsterweiterung in Destiny live. Gut, nicht für jeden, denn die Server hielten dem Ansturm nicht stand, sodass der Großteil der Hüter erst Minuten und Stunden später die Reise hin zum Eisernen Lord starten konnte.

destiny-felwinter

Im öffentlichen Brief an die Community spricht Bungie von “Turbulenzen”, die in den ersten Stunden auftraten. Inzwischen sind sie jedoch gelöst – Ihr werdet nicht mehr mit Tapir-Fehlercodes überschüttet oder mit einer nervigen Warteliste belästigt. Allerdings läuft noch nicht alles rund.

Diese Probleme werden untersucht

Das Player-Support-Team listet Folgendes auf:

  • Spitzgranaten: Die Leere-Spitzgranaten verursachen zurzeit inkonsistenten Schaden, wenn sie an manchen Oberflächen haften.
  • Strike-Prämien für “Der Montrositätenraub”: Phogoth, der nun als Schar-Monstrosität durchgeht, rückt nicht mit den angedachten Items raus. Die Strike-Prämien im “Der Monstrositätenraub”-Strike sind nicht auf dem vorhergesehenen Licht-Level.
  • Dorn: Spielern, die die exotische Handfeuerwaffe Dorn aus dem Jahr 1 freigeschaltet haben, wird ein Wegweiser über dem Turm angezeigt, wenn sie sich im Orbit befinden. Im Turm ist der Wegweiser dann aber weg.
  • Grimoire: Ihr könnt neue Grimoire-Karten verlieren, wenn Ihr den Charakter löscht, der sie verdient hat. Daher der Rat von Bungie: Vorsichtig sein beim Charakter-Löschen!
destiny-rise-eisenbanner

Zudem wird angegeben, dass die Probleme beim “Destiny The Collection“-Upgrade nun gelöst sein sollten.

Erst Raid, dann Eisenbanner

Heute Abend, am 23.9. um 19 Uhr, startet der neue Raid in Destiny. Bungie veröffentlichte hierzu einen kurzen Trailer, der Euch darauf einstimmen soll. Zudem merken sie an, dass es sich beim Launch von “Zorn der Maschine” nicht nur um die komplizierteste Herausforderung handelt, sondern auch um ein Wettrennen.

Denn es wird ein “World First”-Status verliehen. Möglicherweise werden heute noch 6 von Euch zu Legenden.

Via Twitter meinte Bungie, dass sich dieses Wochenende alles um den Raid drehen wird. Erst kommende Woche folgen Infos, wann man die Rückkehr des Eisenbanners und der Trials erwarten dürfe. Die Zeit für ein “September-Eisenbanner” wird allerdings knapp.

Übrigens: Vor einigen Wochen verriet Bungie, dass die Prüfungen von Osiris am 30.9. zurückkehren.

Quelle(n):
  1. Bungie