Destiny: Monitor-Rätsel – Geheimer Laser-Raum in Zorn der Maschine

Bei Destiny zerbrechen sich die Hüter die Köpfe, wie man im “Zorn der Maschine”-Raid in einen rätselhaften Raum gelangt, der von Lasern beschützt wird.

Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse im neuen Raid von “Rise of Iron” ans Licht. Manche davon sind schon längst gelöst, wie die Fundorte aller inaktiven SIVA-Bündel oder die Standorte der versteckten Exotic-Truhen.

Dann gibt es aber auch das ein oder andere Geheimnis, das die Community noch nicht entschlüsseln konnte. Dazu zählt ein Raum am Ende von Zorn der Maschine, in dem eine Truhe steht. Das Problem dabei: Tödliche Laser verweigern den Hütern den Zutritt. Man hat die Truhe direkt vor Augen, darf aber nicht hinein (siehe Titelbild). Im folgenden Video seht Ihr ab Minute 1, wie Ihr zu dem Raum gelangt.

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Viele Monitore in Wrath of the Machine

Insgesamt 5 Laserstrahlen beschützen den Raum. Und es wurde bereits herausgefunden, wie man sie abschalten kann – zumindest den Großteil davon.

Direkt in der Nähe dieses versperrten Raums befindet sich ein Monitor. Wenn Ihr diesen aktiviert, verschwindet ein Laserstrahl. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es insgesamt 5 Monitore zu aktivieren gilt. Und in der Tat: Es wurden bereits 4 Monitore gefunden, und 4 Laserstrahlen konnten abgeschaltet werden.

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Bevor der Monitor aktiviert wird, flimmert er nur

Diese Monitore sind sehr gut versteckt. In oben eingebettetem Video werdet Ihr ab 1:45 zu allen Monitor-Fundorten geführt. Wenn Ihr in deren Nähe seid, hört Ihr einen recht aufdringlichen Sound, ein Rauschen des Monitors, den Ihr Euch ab 2:13 im Video anhören könnt. Falls Ihr also durch den Raid spaziert und zufällig dieses Geräusch hört, wisst Ihr, dass ein Monitor in der Nähe ist. Wenn Ihr einen davon aktiviert, erscheint das SIVA-Symbol und die Zahl 7777.

An einen Bildschirm kommt Ihr nach dem Kampf gegen Vosik ran. Der Zweite ist im Sprungpuzzle nach Vosik lokalisiert. Den Dritten findet Ihr nach der Begegnung mit der Belagerungsmaschine.

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Aber wie kann man den letzten Laser abschalten?

Wie kommt man an die Truhe?

Nun befinden wir uns im Bereich der Spekulationen, da bislang niemand den letzten Laser deaktivieren konnte. Wo ist der fünfte Monitor? Oder gibt es überhaupt noch einen?

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Denn es gibt auch die Vermutung, dass eine kompliziertere Mechanik dahinterstecken könnte, als nur mit Bildschirmen zu interagieren. Möglicherweise müssen diese innerhalb einer bestimmten Zeit aktiviert werden, damit man in den Raum hineinkommt. Oder ist es erst möglich, mit dem Start des Hard-Modes des Raids an die Truhe heranzukommen? Den Sinn des folgenden Lichter-Raums hat man auch noch nicht entdeckt. Vielleicht hat er ja was mit der Laser-Schranke zu tun:

Hinweis: Erst vor wenigen Stunden verkündete ein Redditor, dass er möglicherweise den fünften Monitor finden konnte. Bislang konnte der Raum aber noch nicht betreten werden. Es ist jedoch gut möglich, dass wir diesen Artikel bald aktualisieren dürfen.

Was ist in der versteckten Truhe?

Was in der Truhe versteckt ist, das weiß bislang kein Hüter. Ganz hoch im Kurs steht das exotische Impulsgewehr, welches bereits in Trailern gesehen wurde. Noch höher im Kurs steht ein Bauplan für diese Wumme, durch welchen eine Quest ausgelöst wird, ähnlich der “Khvostov 7G-0X”-Quest.

Aber auch darüber kann gegenwärtig nur spekuliert werden.

Welche Ideen habt Ihr, um an die Truhe zu kommen?


Hier gelangt Ihr zu unserem “Zorn der Maschine”-Guide.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. vg247

Herr der Ringe Online: Vielleicht kommt noch eine große Erweiterung

Bei Herr der Ringe Online könnte man nach Mordor mit einer großen Erweiterung ziehen.

Herr der Ringe Online bekommt Premium-Housing mit Update 19

Executive-Producer Severlin hat sich in einem Producer-Letter an die Fans gewandt. Aktuell arbeite man an Update 19 „Marsch des Königs“, das soll im Oktober kommen. Das führt unter anderem Premium-Unterkünfte beim Housing am Kap von Belfalas ein. Es geht nach North-Ithlilien – für viele die schönste Gegend Gondors. Da passt das ja.

Mit Premiumhousing oder „erstklassigen Unterkünften“ haben die Spieler mehr Anlaufstellen, können mehrere Häuser besitzen und ein vollständig überarbeitetes Interface bei Unterkünften soll auch noch kommen.

Für die Zeit danach und den Weg nach Mordor stellt der Producer vielleicht eine „volle Erweiterung“ in Aussicht. Daraus ziehe das Team gerade eine Menge Motivation.

Außerdem will man Lags bei großen Begegnungen beheben und arbeitet an den Schurken- und Jägerklassen, damit die mehr Spaß machen. Man freue sich drauf, zusammen mit den Spielern Tolkiens Welt noch “lange Zeit” zu feiern.

Mehr zum Thema:

Herr der Ringe Online verspricht Spektakel für Mordor

Quelle(n):
  1. Producer Letter

Overwatch: Charakter-Sprüche deuten auf neue Spielmechaniken hin

Während die Spieler auf dem PTR (öffentlichen Testserver) den neusten Patch von Overwatch ausprobieren, kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die nicht direkt in den Patchnotes verankert sind.

Reinhardt soll seinen Hammer bei sich behalten

Dass alle Charaktere neue Sprüche bekommen, wenn sie von Ana verstärkt werden, haben wir bereits erläutert. Jedoch gibt es auch zahlreiche neue Sätze der Charaktere, die einfach nur „Fluff“ sind und zur Atmosphäre des Spiels beitragen. So bekommt Reinhardt einige neue Sprüche, wenn er auf der Karte Eichenwalde kämpft und erzählt vom Angriff der Omnics und dass ihn „niemand aufhalten wird, die Rüstung seines alten Meisters zu bergen“.

Mei hingegen bleibt die Eiskönigin der schlechten Wortwitze. Wenn sie verstärkt wird sagt sie „Nothing can stop Mei“. Sie hat aber auch einen Satz, der womöglich auf „Flirtversuche“ von Reinhardt gerichtet ist. Zu diesem sagt sie nämlich: „Ich… glaube schon. Behalte deinen Hammer nur bei dir.“

Einige der neuen Voicelines könnt Ihr Euch hier anhören:

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Neue Mechaniken für Symmetra?

Besonders interessant sind auch einige neue Voicelines für Symmetra. Diese deuten eventuell auf Änderungen hin. So hat Symmetra nun Sprüche, die andere Spieler darüber informieren, dass noch „10 Aufladungen verfügbar sind“. Es wäre also möglich, dass Ihr Teleporter verbessert wird.

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Außerdem hat sie neue Sprüche, die im Zusammenhang mit ihrer Schildverbesserung stehen. „Ich werde Eure Schilde verbessern“ – Die Fans spekulieren hier, dass sie entweder in der Lage sein wird, einen einzelnen Schild gezielt zu verstärken oder aber, dass es sich dabei lediglich um Sprüche handelt, die bei Charakteren Anwendung finden, die von Haus aus bereits einen Schutzschild haben (Zarya und Zenyatta etwa).

Was es genau mit diesen Sprüchen auf sich hat, werden wir wohl erst in den nächsten Wochen und Monaten erfahren. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Wildstar – Lust auf Loot? Tresore schaffen Abhilfe!

In Wildstar gibt es Tresore als Beute, die wir nach erledigten Instanzen bekommen. Doch was hat es damit auf sich? Die Entwickler erklären es und präsentieren außerdem die neuen Schlachtzugs-Tresore, die es nur nach Raids gibt.

Wer in Wildstar Expeditionen, Abenteuer und Dungeons auf der Stufe „Erfahren“ sowie bestimmte Events abschließt oder Weltenbosse klatscht, erhält Tresore. Doch für was sind die Boxen da und wie bekommt man sie auf? Darauf haben die Entwickler in ihrem offiziellen Wildstar-Blog eine Antwort parat. Die Tresore öffnen sich mit speziellen Schlüsseln, die wir als Abonnent einmal pro Woche kostenlos bekommen oder mit OmniBits oder Protobucks im Spielshop kaufen.

WildStar Cinematic

Die Tresore aus den Instanzen enthalten jeweils ein Ausrüstungsteil der Stufe 100, ein kosmetisches Teil sowie Runenfoki. Wer mit seinem Helden noch nicht Stufe 50 erreicht hat, bekommt entsprechend herunterskalierte Sachen. Die neuen Schlachtzug-Tresore hingegen droppen von Bossen in der Datenzone oder im Genarchiv und enthalten die zum Raid passenden Klassenset-Items.

Quelle(n):
  1. WildStar-Blog

Destiny: Alle versteckten Truhen im “Zorn der Maschine”-Raid – Fundorte

Bei Destiny zeigen wir Euch, wo Ihr im neuen Raid “Zorn der Maschine” die versteckten Truhen findet. Die Fundorte und Locations gibt’s im Video.

Seit dem 23.9. ist der “Rise of Iron”-Raid names “Wrath of the Machine” oder “Zorn der Maschine” live. Viele Hüter konnten diesen bereits erfolgreich abschließen und sind nun drauf und dran, alle Geheimnisse in dieser PvE-Gruppenaktivität zu entdecken.

Während alle inakten SIVA-Bündel bereits gefunden wurden, durchforstet man den Raid gegenwärtig noch nach möglichen versteckten Truhen. In jedem Raid gibt es mehrere Kisten, wobei die ein oder andere sogar exotischen Loot beinhalten kann. In manchen Raids sucht man sogar noch immer nach Truhen, wie nach der geheimnisumwobenen sechsten Truhe in der Gläsernen Kammer.

In “Zorn der Maschine” wurden bereits die Locations von vier “Hidden Chests” gefunden. Alle davon können exotische Items beinhalten!

Standort der 1. versteckten Truhe in Wrath of the Machine

Der Youtuber DPJ führt Euch in Videos zu allen Truhen. Die erste Truhe befindet sich nach der ersten Begegnung mit Vosik bei der Sprungpassage. Wenn Ihr dort einen anderen Weg nehmt, kommt Ihr zu dieser Truhe. Hier ist die Wegbeschreibung im Video:

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Standort der 2. versteckten Truhe

Zu dieser Truhe kommt Ihr, sobald Ihr Vosik niedergeschmettert habt. Der Weg ist schnell und einfach gefunden. Hier das Video:

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Standort der 3. versteckten Truhe

Die dritte Truhe befindet sich ebenfalls bei der Sprungpassage nach dem Kampf gegen Vosik. Um diese Truhe zu erreichen, ist etwas mehr Geschick von Nöten. Hier das Video dazu:

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Standort der 4. versteckten Truhe

Zu dieser Truhe gelangt Ihr nach der Belagerungsmaschine. Hoch oben in einem zerstörten Rohr hat sie sich versteckt. Hier das Video:

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Falls noch weitere versteckte Truhen gefunden werden, werden wir diesen Artikel aktualisieren.

Macht Ihr Euch auf die Suche nach ihnen?


Unseren Guide zum Raid “Zorn der Maschine” findet Ihr hier. Darin erklären wir alle Mechaniken, wie Ihr die Bosse besiegen könnt.

WoW: Legion – Neue Quest macht Spieler zum Raidboss Illidan

Mit World of Warcraft: Legion gibt es eine ganze Reihe von Quests, die einfach grundlegend „anders“ sind als alles, was wir bisher in Azeroth erlebt haben.

Eine besondere Questreihe wird erst über den Verlauf mehrerer Wochen freigeschaltet – nämlich über die Stufe des Artefaktwissens, die Ihr ergattert habt. Alle paar Stufen gibt es eine neue Quest von Xe’ra, die den Spieler verschiedene Erinnerungen von Illidan erleben lässt.

Johnny Imba war im Raid gegen Illidan dabei

Sobald die Artefaktmacht auf Stufe 5 aufgestiegen ist und alle notwendigen Vorquests erledigt sind, schickt Xe’ra die Spieler nach Azshara (auf Kalimdor). Dort erleben sie eine Erinnerung von Illidan, bevor die Reise weiter in den Schwarzen Tempel in der Scherbenwelt geht.

WoW Legion Illidan Bosskampf

Hier schlüpfen wir in die Rolle von Illidan und kämpfen gegen einen waschechten Raid aus 25 Spielern. Dabei haben wir die meisten Fähigkeiten, die auch Illidan damals hatte – wir können Augenlaser abfeuern, die Flammen von Azzinoth beschwören und den Inneren Dämonen entfesseln, bevor wir am Ende von Maiev niedergestreckt werden.

Besonders witzig: Einige „bekannte“ Charaktere sind im Raid der Spieler mit dabei. So ist „Johnny Imba“ im Hintergrund zu sehen, der übrigens während des ganzen Kampfes „afk“ ist. Ein übermotivierter Schurke hüpft in den Cutscenes immer wieder im Hintergrund durch die Kamera und einige andere Raidmitglieder lassen immer wieder Sprüche los, zum Beispiel: „Wer hat zu früh gepullt?“ oder „Bekomme ich eine Wiederbelebung?“

Am Ende der Quest wartet sogar eine eigene Zwischensequenz. Wer kein Problem mit Spoilern hat (aber wer bis hier her gelesen hat, hat das sowieso nicht), kann sie sich hier anschauen.

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Der Kampf gegen den Raid lässt sich übrigens nach dem Abschluss der Quest wiederholen. Ob das nur ein Gimmick ist, oder ob der Kampf noch einige Geheimnisse bereithält, bleibt abzuwarten. Vielleicht ist es ja möglich, diese Erinnerung zu „verändern“ und Maiev zu besiegen.

Cortyn meint: Eine der witzigsten Quests in ganz World of Warcraft. Die Entwickler haben an viele Details und lustige Anspielungen gedacht. In Phase 1 muss man etwa den Schädel von Gul’dan “intensiv anstarren”. Im Kampf selbst hat man eine Fähigkeit, die 15 Minuten Abklingzeit hat – der Enrage-Timer, den Illidan damals in Burning Crusade hatte. Die feindlichen “Helden” setzen sogar Raidsymbole, zaubern als Magier Nahrung und stellen Kessel mit Tränken auf, die gegen Schatten- und Feuerschaden helfen. Hier stimmt einfach alles. Details und Witz ohne Ende.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Pokémon GO: Regionsabhängige Pokémon aus Eiern in Deutschland?

Können regional begrenzte Pokémon aus allen Eiern bei Pokémon GO schlüpfen? John Hanke erklärt, wie das System funktioniert.

Von den verschiedenen Pokémon, die man in Pokémon GO fangen kann, gibt es einige nur in bestimmten Regionen. So gibt es Tauros beispielsweise nur in Nordamerika, dafür aber Pantimos hier in Europa. Bislang gingen einige Trainer davon aus, dass man Pokémon, die es in Europa nicht zu fangen gibt, als Belohnung aus Eiern bekommen kann. Zu dieser Vermutung hat sich John Hanke, CEO von Niantic, jetzt per Twitter geäußert.

Tauros in Deutschland aus einem Ei bekommen?

Einige Trainer sind der Meinung, dass man aus den Pokémon-Eiern die Pokémon bekommen kann, die eigentlich nur in anderen Regionen verfügbar sind. Das sind Tauros, Porenta, Pantimos und Kangama. Zwar werden diese Pokémon bei den 5 Kilometer-Eiern als Belohnung aufgeführt, aber dann auch nur in den bestimmten Regionen. Das lässt zumindest die Aussage von John Hanke auf Twitter vermuten. So sei es nicht möglich, dass ein Tauros aus einem Ei schlüpft, das man hier in Deutschland gefunden hat.

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Auf die Frage, ob man regionsspezifische Pokémon aus Eiern außerhalb der speziellen Region bekommen kann, antwortete er: Die Eier können nur in ihrer natürlichen Umgebung gefunden werden.

Wer noch mehr Gewissheit braucht, an welchem Ort man ein bestimmtes Pokémon gefangen hat, der kann die neue Standort-Anzeige aus dem aktuellen Update (1.9.0/0.39.0) nutzen.

Quelle(n):
  1. John Hanke Twitter

Armored Warfare: Wir gegen alle! „Global Operations“ verbindet PvP und PvE zu einem gigantischen Actionfeuerwerk

Armored Warfare lässt es ordentlich krachen, denn im neuen Spielmodus „Global Operations“ vergeht kaum eine Sekunde, in der es nicht irgendwo scheppert. Der Grund: Sowohl andere Spieler als auch KI-gesteuerte PvE-Gegner streunen auf den riesigen neuen Maps herum und warten drauf, ein paar leckere Granaten aus unseren Glattrohrgeschützen zu fressen!

Global Operations, der neue Spielmodus für Obsidians Panzer-MMO Armored Warfare, wirbt mit packender Action im PvP und PvE gleichzeitig. Damit will das Panzerspiel von Publisher My.com sich endgültig von der großen Konkurrenz World of Tanks abheben und ein Alleinstellungsmerkmal schaffen. Damit wir uns ein Bild von der Action machen konnten, haben uns die Entwickler exklusiv zu einem Anspiel-Termin zu Global Operations eingeladen.

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PvP, PvE? Egal, Hauptsache es rummst!

In Global Operations kämpfen zwei Söldner-Teams aus Spielern zu je 15 Personen um die Herrschaft über eine große Karte. In der bei unserer Test-Session gezeigten Karte war dies ein gigantischer Flugzeugträger, der in einem Trockendock hilflos auf die Gunst des Siegers wartet. Doch das Riesenschiff gehört schon einer lokalen Schurkenbande, die mit einem ganzen Panzer-Bataillon für den Schutz des Objekts sorgt.

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Diese von der KI gesteuerten PvE-Gegner stellen unsere ersten Feinde dar und sorgen schon kurz nach Beginn der Runde für ordentlich Action. Im Gegensatz zum Konkurrenten World of Tanks haben wir hier also nicht minutenlanges Taktieren vor uns, sondern können gleich mit donnernden Kanonen und ratternden Automatikgeschützen in die Schlacht ziehen und erste Kills erzielen. Kaum sind die PvE-Tanks zerlegt, kommen aber schon von der anderen Seite die Sturmspitzen des Feind-Teams ins Gefecht und es entbrennen erbitterte Kämpfe um die drei Capture-Points in der Mitte der Karte.

Man stirbt nicht nur einmal

Bald sind die ersten Gegner und Kameraden spektakulär zerplatzt, doch das ist in Global Operations nicht das Ende. Vielmehr dürfen wir nach dem Panzertod nach 30 Sekunden an einem von drei Respawn-Plätzen erneut ins Gefecht starten – allerdings immer nur mit dem selben Panzer, Fahrzeugwechsel ist nicht vorgesehen. Allzu großzügig sollten wir unser virtuelles Leben aber nicht wegwerfen, denn jeder Tod sowie vom Feind eroberte Kontrollpunkte und abgeschossenen KI-Gegner schwächen die Punktzahl unseres Teams. Sinkt diese auf null, haben wir verloren.

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Das Geballer um die Capture-Points alleine sorgt schon für zünftige Action, doch damit ist noch nicht Schluss. Die Entwickler haben nämlich noch Hilfsmittel, die so genannten „Wild Cards“, eingebaut. Ab und zu sind diese Bonus-Faktoren an einen bestimmten Capture-Point gebunden. Wenn wir den Punkt kontrollieren, so erhalten wir die entsprechende Wild Card und dürfen sie einsetzen. Diese wären:

  • Eine Aufklärungsdrohne, die über einem vorgegebenen Gebiet kreist und dort alle Gegner offenbart, bis man sie abschießt (Was ohne Automatik-Geschütze recht schwer ist).
  • Aktivierung fest installierter Bunker, die von da an den Gegner mit Raketen unter Beschuss nehmen.
  • Die Königin der Wild Cards – Ein B2-Bombardement! Der namensgebende Bomber verlegt einen verheerenden Bombenteppich über dem angegebenen Zielgebiet, was quasi alles dort sofort in rauchende Wracks verwandelt.

Ein weiterer spielentscheidender Faktor in der Map ist ein Sandsturm, der ab und zu auftritt und die Sicht massiv behindert. Der Spielmodus Global Operations wird schon mit dem nächsten Update in Armored Warfare erscheinen.


Jürgen meint: Potz Blitz, hat das einen Spaß gemacht! Die Test-Runden mit den Entwicklern und eingeladenen Gästen zu Global Operations waren ein einziges Action-Feuerwerk und gerne hätte ich noch den ganzen Abend weiter den neuen Modus getestet. Denn die Mischung aus PvE und PvP macht einfach ordentlich Laune und ist meiner Meinung nach genau das Alleinstellungsmerkmal, das Armored Warfare braucht, um sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.

Destiny: Kompletter Raid zu dritt, Aksis zu zweit gelegt – Starke Leistungen in Zorn der Maschine

Bei Destiny sind die Hüter bereits eifrig dabei, den neuen Raid “Zorn der Maschine” mit weniger als den vorgegebenen sechs Spielern zu meistern. Mit Erfolg.

Im MMO-Shooter Destiny sind die Raids die umfangreichsten und herausforderndsten PvE-Herausforderungen, die für sechs Spieler designt sind. Aber müssen es wirklich sechs Spieler sein, mit denen man in den Kampf zieht? Nein! Mit Können und diversen “Tricks” lassen sich die Mechaniken auch mit weniger Hütern bewältigen und mit dem nötigen Licht-Level und enormen Skills lassen sich auch die Gegnerscharen kontrollieren.

Prominentes Beispiel ist hierbei der Crota-Raid, welcher in der Vergangenheit von einer Vielzahl an Spielern locker solo gemeistert wurde. Geht das auch im neuen Raid “Zorn der Maschine”, der mit “Rise of Iron” ins Spiel kam?

Destiny-Crota-World-First

Diese Frage entfacht gegenwärtig den Ehrgeiz einiger Hüter und spornt sie zu Höchtleistungen an. Berichte von einem Solo-Run kamen uns bislang nicht zu Ohren, aber es finden sich trotzdem schon beeindruckende Leistungen im Netz.

Zorn der Maschine im Dreier-Team abgeschlossen

Auf dem Youtube-Kanal mit dem bescheidenen Namen “The Legend Himself” sind zwei Videos erschienen, in denen zwei Meisterstücke zu sehen sind.

Bereits gestern gelang es dem Einsatztrupp mit den Spielern xDom, Epicookiez und sc Slayerage, den kompletten Raid zu dritt zu meistern. Die Hüter hatten dabei Licht-Level von 375, 382 und 380. Insgesamt brauchten sie 3,5 Stunden für diesen Erfolg. Besonders beeindruckend ist, dass ihnen dies bereits nach nicht einmal 24 Stunden nach dem Launch des Raids gelang.

Eine editierte und stark verkürzte Version von diesem Run haben sie auf Youtube gestellt. Diesen könnt Ihr Euch hier ansehen:

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Aksis zieht gegen zwei Hüter den Kürzeren

Erst vor wenigen Stunden wurde vom selben Youtuber das folgende Video hochgeladen. Darin besiegen sie Aksis, den Archon-Primus, zu zweit. Einfach ist dies allerdings nicht, und erfordert, wie der Youtuber angibt, auch viel Übung. Das Video dazu findet Ihr hier:

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Was haltet Ihr davon?


Hier findet Ihr unseren Guide zu Zorn der Maschine in Destiny.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Overwatch: Große Symmetra-Änderungen stehen an

Viele Helden in Overwatch haben seit der Beta einige Veränderungen durchgemacht. Doch eine Heldin ist schon seit mehreren Monaten im Gespräch und langsam scheint die Zeit reif: Symmetra steht großen Veränderungen gegenüber.

Ein Redesign für Symmetra?

In einem Gespräch mit Business Insider kam Jeff Kaplan auf die Supporterin zu sprechen.

„Sie ist eine sehr spezielle Heldin und wird durchaus gespielt, aber sehr oft ausgetauscht. Normalerweise wird sie beim Verteidigen gespielt, bis man den ersten Punkt verloren hat und wechselt dann auf einen anderen Helden. Das hat definitiv einen großen Einfluss auf ihre Spielzeit, wenn man die reinen Statistiken anschaut.“

Overwatch Symmetra Screenshot

Generell scheint man mit der Spielzeit von Symmetra nicht zufrieden zu sein. Auf vielen Karten wird sie gar nicht ausgewählt und im Angriff erlebt man sie quasi gar nicht – was nicht zuletzt an ihren Fähigkeiten liegt.

„Ein Charakter, der so situational ist, ist nicht gerade erstrebenswert für uns. Selbst wenn ich nachvollziehen kann, warum das geschieht, heißt das nicht, dass ich es für das Richtige halte. Symmetra ist aktuell auf unserer Liste und wir werfen einen sehr genauen Blick auf sie.“

Auch wenn Jeff Kaplan noch keine Angaben macht, wie genau diese Änderungen aussehen werden, geht es dabei wohl nicht nur um einige Zahlendreher bei ihren Fähigkeiten, sondern massive Änderungen – wie etwa ein Redesign. Zumindest lässt sich das aus folgenden Worten herauslesen:

Overwatch Symmetra Fist

„Es ist eine Sache, wenn wir kleine Änderungen vornehmen – wie etwa gerade bei Junkrat auf dem PTR, wo wir ein Ultimate beschleunigen – und eine ganz andere, wenn wir so gravierende Änderungen vornehmen wollen, wie bei Symmetra. Das benötigt viel mehr interne Diskussion und längere Tests.“

Einen konkreten Zeitpunkt für die Änderungen gibt es noch nicht (Versprechungen gibt Blizzard ohnehin keine mehr ab), man könne aber grob den November ins Auge fassen. Dann steht wohl der nächste „große“ Patch an, der sicher auch noch weitere Neuerungen mit sich bringen wird – vielleicht auch endlich Sombra?

Quelle(n):
  1. businessinsider.de

CoD Infinite Warfare: Beta – Uhrzeit und Release-Termin für PS4 und Xbox One bekannt

Bei Call of Duty: Infinite Warfare gab Activision den konkreten Start-Termin für die Multiplayer-Beta bekannt. Das sind Release-Datum und exakte Uhrzeit auf PS4 und Xbox One.

Um direkt zum Launch der Multiplayer-Beta von Infinite Warfare startklar zu sein, könnt Ihr Euch nun schon drei Wochen im Voraus darauf vorbereiten. Denn der Fahrplan für diese Testphase wurde nun offiziell verkündet. Dabei müssen sich die Soldaten auf der Xbox One eine Woche länger gedulden als PS4-Spieler, für PC-User hilft alles Warten nichts: Auf ihrer Plattform kommt keine Open-Beta.

  • Jeder, der den Shooter vorbestellt, kann die Beta auf PS4 am 14. Oktober um 19 Uhr betreten.
  • Die “Xbox One”-Spieler, die vorbestellt haben, dürfen sich dann am 21. Oktober um 19 Uhr dazugesellen.
  • Auf beiden Konsolen endet der Spaß am 24. Oktober, ebenfalls um 19 Uhr.
cod-infinite

Über die genauen Inhalte der Multiplayer-Beta von CoD: Infinite Warfare ist bislang noch nichts nach außen gedrungen. Der Beta-Content soll aber innerhalb der kommenden Wochen mitgeteilt werden.

Bis dahin könnt Ihr Euch mit unserem Multiplayer-Guide zu Infinite Warfare auf dieses Online-Schießspektakel vorbereiten.

Call of Duty: Infinite Warfare erscheint am 4.11. für PS4, Xbox One und PC.

Quelle(n):
  1. vg247

WoW: Legion – Diese drei Addons sind Pflicht

World of Warcraft bietet die Möglichkeit, das Interface auf vielfältige Weise anzupassen. Die meisten Einstellungen lassen sich jedoch nicht über das normale Optionsmenü vornehmen, sondern benötigen zusätzliche Addons. Doch bei weit über 4000 verschiedenen UI-Erweiterungen verliert man leicht den Überblick, was wirklich in der World of Warcraft hilft und was nur unnützer Ballast ist. Wir haben drei Addons für Euch, die sich als „Dauerbrenner“ etabliert haben.

Deadly Boss Mods

Für den erfolgreichen Raider von Heute ist „Deadly Boss Mods“ im Grunde ein Pflichtprogramm. Die meisten Raids nehmen Leute ohnehin nur noch mit diesem Addon mit, weshalb Widerstand sowieso zwecklos ist. Deadly Boss Mods (oder kurz: DBM) fügt für alle Instanzen und Raids nützliche Anzeigen und Countdowns hinzu, sodass man stets übersichtlich erkennen kann, wann der Boss seine nächste Fähigkeit ansetzt und wann man Reagieren muss.

WoW Addon DBM

Gerade, wenn Bosstaktiken noch nicht vollends verinnerlicht sind, dann helfen die zusätzlichen Ansagen und Bildschirmmeldungen, um in den hektischen Kämpfen die Übersicht zu bewahren. Aber Achtung: Eine Vorbereitung auf den Raid ersetzt auch DBM nicht – es ist nur eine wertvolle Hilfe.

Downloadlink von Curse: Deadly Boss Mods

World Quests List

WoW Addon WQL

Mit den Weltquests gibt es jeden Tag etwas auf den Verheerten Inseln zu tun und alle paar Stunden ändern sich die angebotenen Aufgaben. WQL listet alle verfügbaren Weltquests übersichtlich auf und bietet verschiedene Filteroptionen an. So kann man etwa nur Weltquests einblenden lassen, die Artefaktmacht als Belohnung anbieten. Somit entfällt lästiges Hin- und Herklicken auf der ganzen Weltkarte.

Downloadlink von Curse: World Quest List

Handy Notes

WoW Addon Handynotes

In Legion gibt es jede Menge versteckte Schätze, Geheimnisse und Events. Während beim ersten Durchlauf die Suche danach durchaus noch Spaß macht, nimmt doch mit steigender Twinkanzahl der Störfaktor zu. Damit man nicht jedes Mal erst einen wohlwollenden Ruf haben muss, um die entsprechende Schatzkarte kaufen zu können, kann man sich sämtliche Schätze direkt auf der Weltkarte anzeigen lassen.

Downloadlink von Curse: Handy Notes


Welche Addons benutzt Ihr und warum? Oder meidet Ihr gar bestimmte Interface-Erweiterungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

WoW: Legion – Hotfix bringt massive Nerfs und Buffs

Der neuste Hotfix von World of Warcraft wirft die Klassenbalance durcheinander. Wir verraten Euch, wer gewinnt und wer verliert.

Die Entwickler von World of Warcraft haben versprochen, sich die ersten Tage nach der Veröffentlichung des Raids anzuschauen und dann großflächige Balanceänderungen an den verschiedenen Klassen vorzunehmen. Dieser Tag ist jetzt gekommen, denn ein neuer Hotfix wird in den kommenden Stunden aufgespielt, der große Änderungen an allen Klassen vornimmt.

Änderungen im PvE

Die Änderungen sind so zahlreich, dass wir nur die nennenswertesten Highlights rausgepickt haben:

  • Der Todesritter (Frost) bekommt zahlreiche Buffs. Der Schaden von fast allen Fähigkeiten wurde angehoben, um Schnitt um knapp 15%.
  • Dämonenjäger (Verwüstung) nehmen kleinere Abschwächungen in Kauf, allerdings fast nur an passiven Talenten – eine Minderung des Schadens sollte aber feststellbar sein. Dämonenjäger (Rachsucht) verlieren 50% Effektivität ihrer Meisterschaft, da sie zu viel Schadensreduktion ermöglichte.
  • Magier (Frost) verursachen deutlich mehr Schaden. Im Schnitt 20% mehr bei allen Fähigkeiten.
  • Schattenpriester sammeln während Dispersion und Leerenstrom keine Stapel mehr von „Leerengestalt“.
WoW Legion Priest Shadow
  • Paladine (Vergelter) bekommen ebenfalls eine ordentliche Schadensspritze. Knapp 15% mehr Schaden sollte nun das Ergebnis sein.
  • Schurken (Täuschung) verursachen nun mehr mit ihren Finishern 15% mehr Schaden (allerdings nicht im PvP).
  • Schamanen (Elementar) verursachen mehr Schaden mit ihren Grundfähigkeiten (Blitzschlag und Kettenblitz) und Meisterschaft gewährt nun 12% mehr Effekt.
  • Hexenmeister wurden in allen Skillungen verbessert. Zwischen 10% und 15% mehr Schaden in allen Fähigkeiten sollten hier spürbar sein.
  • Waffenkrieger büßen eine Menge Burst-Potenzial ein, denn der maximale Bonus von „Fokussierte Wut“ wurde von 120% auf 90% verringert. Hinzu kommt die Abschwächung eines Artefakttalents, was ebenfalls zu Schadenseinbußen führt.
wow legion pvp banner

Im PvP gibt es noch weitere Änderungen. So erleiden Tanks nun mehr Schaden im PvP, teilen zugleich aber ein bisschen besser aus. Das Ziel sei es, Tanks nicht „unsterblich“ zu machen, denn das mache nur einem Spaß: dem Tank. Zugleich soll Schaden von Tanks nicht einfach ignoriert werden können. Täuschungsschurken verursachen nun weniger Schaden im PvP – ein schnelles „Umbursten“ sollte also schwieriger sein.

Die kompletten Klassenänderungen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.

Cortyn meint: Ich komme schon nicht auf die Änderungen am Schattenpriester klar. Da bin ich sicher voreingenommen, aber das richtige Timing von Dispersion und der Artefaktfähigkeit hat einen guten von einem besseren Schattenpriester unterschieden. Jetzt ist es einfach… egal. Dispersion ist nun ein Knopf, der keinen Zweck mehr erfüllt, bis man die Heilung aus der Artefaktwaffe geskillt hat.

Auch von den Bekannten, die andere Klassen spielen, höre ich zahlreiche Beschwerden. Lediglich Hexenmeister und Elementarschamanen tanzen im Kreis und freuen sich – aber die hatten das auch bitter nötig. Abwarten, wie sich nun die Schadenszahlen verschieben.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Riders of Icarus: Flug-Wal und Pokémon – Noch mehr Viecher zum Besteigen!

Riders of Icarus lockt bereits mit zahlreichen Tieren, die wir zähmen und reiten dürfen, aber mit dem kommenden Update „Rift of the Damned“ kommen noch viel mehr potentielle Reittiere. Allerdings erst einen Tag später, denn das Update verzögert sich.

Riders of Icarus und Mounts, das gehört zusammen wie Stormtrooper und Helme in Battlefront! Und damit ihr nicht ewig auf demselben alten Gaul, der gleichen ranzigen Wildsau oder dem abgeschmackten Känguru rumreiten müsst, bieten euch die Entwickler mit dem kommenden Update „Rift of the Damned“ noch viel mehr Getier, das ihr besteigen und zureiten oder als Pet benutzen dürft.

Riders-of-Icarus-RedHornGaladoku

Besonders cool sind dabei der „Redhorn Galadoku“, der wie ein Pokémon aussieht, der coole Säbelzahnwolf „Lunafont“ oder ein fliegender Wal namens „Void Letonsia“. Der Skelettdrache „Void Kravid“ ist aber auch nicht ohne. Auf der Seite MassivelyOP sind noch mehr der neuen Biester aufgelistet. Ursprünglich sollte das Update „Void of the Damned“ am 28. September erscheinen. Aus nicht näher genannten Gründen kommt das Update jetzt aber erst einen Tag später, am 29. September, auf die Live-Server von Riders of Icarus.

Destiny: SIVA-Opfer farmen für die Archon-Schmiede

Bei Destiny braucht Ihr SIVA-Opfer, um die Archon-Schmiede spielen zu können. Wir zeigen Euch Farm-Methoden, wie Ihr zügig an welche gelangt.

Seit “Rise of Iron” gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Licht-Level 385 zu erreichen. Dazu zählt auch die Archon-Schmiede, die neue PvE-Arena in Destiny. Allerdings ist es nicht möglich, diese einfach so zu betreten und den guten Loot heraussprudeln zu lassen. Ihr müsst eine Voraussetzung mitbringen: SIVA-Opfer.

Diese Opfergaben, auf Englisch “SIVA-Offerings”, kommen in verschiedenen Qualitäten, welche die Licht-Level-Anforderungen beeinflussen. Zudem lassen sie diverse Spleißer-Gegnertypen spawnen, wie Geächtete, Captains oder Servitoren.

destiny-siva-opfer

Laut Ingame-Beschreibung wird ein SIVA-Opfer benutzt, um die Wut der Teufels-Spleißer in der Archon-Schmiede zu entfachen. Zahlreiche Infos zur Archon-Schmiede findet Ihr hier.

Wie kommt man effizient an SIVA-Opfer?

Bungie macht es einem nicht leicht, um SIVA-Opfer zu “farmen”. Zum einen sind sie Zufalls-Drops, Ihr müsst Euch also zu einem Großteil auf das Glück verlassen. Zum anderen kann jeder Charakter nur eine Opfergabe im Inventar halten, sie sind nicht stapelbar.

Im Folgenden stellen wir zwei Wege vor, die zurzeit als gute Quelle für schnelle SIVA-Opfer-Drops gelten.

Spleißer-Captain

Ein besonderer Spleißer-Captain scheint die Opfer häufig fallen zu lassen. Er befindet sich an dem Ort, wo die Mission “Wenn die Mauern fallen” endet. Dort, wo Ihr das Sensorenraster finden müsst.

destiny-raketenbasis

Durchquert hierzu die Kulft, gelangt in die Raketenbasis, haltet Euch rechts und kommt in folgenden Raum, wo sich der Captain mit dem gelben Lebensbalken befindet:Bei diesem soll die Chance hoch sein, dass er vor allem seltene Opfer droppen lässt.

Hülle des Riesen

Startet hierfür die Patrouille in den Verseuchten Landen, rast mit Eurem Sparrow nach rechts und kommt in dem Gebiet “Hülle des Riesen” an. Dort fahrt Ihr dann nach links, klettert das zerschnittene Metall hinauf und erledigt die Spleißer, die unter Euch spawnen. Nach kurzer Zeit liegt viel Loot auf dem Boden, darunter mit etwas Glück auch SIVA-Opfer. Dies funktioniert jedoch nur, wenn sich sonst niemand in dem Gebiet befindet, da sonst keine oder wenige Feinde auftauchen. Im folgenden Video wird Euch dies gezeigt:

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Übrigens: Wenn Ihr in der Arena scheitert, verliert Ihr ein SIVA-Opfer. Wollt Ihr erneut antreten, müsst Ihr ein weiteres suchen.


Wie Ihr schnell an Spleißerschlüssel kommt, die ebenfalls in der Archon-Schmiede nützlich sind, zeigen wir hier.

Quelle(n):
  1. vg247

WoW: Legion – Lore-Theorie: Wir befreien einen Alten Gott

Einige Theorien gehen davon aus, dass die Spieler in WoW auf ihren eigenen Untergang hinarbeiten. Die Lore würde das zumindest hergeben.

Eigentlich ist die Geschichte von Legion so einfach. Die brennende Legion greift Azeroth. Der zu Diamant erstarrte Zwergenkönig Magni erwacht aus seiner Starre und erzählt, dass Azeroth mit ihm gesprochen. Um den nahenden Angriff der brennenden Legion zu verhindern, müssen die Völker die fünf Säulen der Schöpfung finden, denn nur damit kann man das Portal der Dämonen endgültig versiegeln und der Legion einen Schlag versetzen.

Doch ist das wirklich das, was auch geschehen wird?

Wie die Helden Azeroth ans Messer liefern

Der neue Raid, der Smaragdgrüne Alptraum, lässt mich daran zweifeln. Vor allem der Boss Il’gynoth stellt durch seine Einflüsterungen vieles auf den Kopf, was wir von der Lore zu wissen glauben. Il’gynoth ist eine Ausgeburt eines alten Gottes und flüstert den Spielern immer wieder Dinge zu, solange sie sich in seiner Nähe aufhalten.

WoW Legion Nightmare Old God

Sieben verschiedene Sätze hat die Kreatur parat (aus dem Englischen übersetzt):

  • „Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“
  • „Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht.“
  • „Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“
  • „Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“
  • „Fleisch ist sein Geschenk. Er ist Euer wahrer Schöpfer.“
  • „Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis der Sterne.“
  • „Der Jungen-König dient am Tisch des Meisters. Drei Lügen wird er Euch anbieten.“

Schattenpriester bekommen sogar noch etwas mehr Wissen, wenn sie die Artefaktwaffe Xal’atath tragen, die ein Stück eines Alten Gottes ist. Dann hören sie von ihrer Klinge:

„Es scheint so, als wäre das Gefängnis von N’Zoth nicht mehr so stark wie einst. Was du hier siehst ist der kleine Auswuchs eines Giganten, der vielleicht doch noch deine Welt verschlingt.“

Priester erfahren noch etwas mehr zum Boss. Il'gynoth ist ein Teil von N'zoth - behauptet Xal'atath.
Priester erfahren noch etwas mehr zum Boss. Il’gynoth ist ein Teil von N’zoth – behauptet Xal’atath.

Das wird nun ziemlich viel, aber ich hoffe, dass Ihr bei mir bleibt! Ich versuche die Sätze der Reihe nach abzuhandeln, denn was sie (womöglich) bedeuten, könnte ziemlich gravierende Auswirkungen auf Azeroth haben. Natürlich ist das folgende alles nur Theorie und Spekulation, aber versucht Euch darauf einzulassen.

Hearthstone Yogg Saron

Beginnen wir mit dem Satz von Xal’atath. Die Klinge macht sehr deutlich, dass es sich bei Il’gynoth um einen Teil von N’Zoth handelt – dem mächtigsten alten Gott, den es auf Azeroth je gab. So mächtig, dass die Titanen ihn nicht töten konnten, ohne Azeroth auszulöschen, weshalb sie ihn einsperrten. Genau dieses Gefängnis wird nun lockerer, der Bann schwächer. N’Zoth bricht langsam aber sicher aus.

„Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“

Für diesen Satz kommen gleich mehrere Personen infrage. Es könnte sich sowohl um Jaina Prachtmeer als auch um Sylvanas Windläufer handeln, die beide sehr große Schicksalsschläge erlebt haben. Gerade Jaina dürfte in Bezug auf „Krater“ gleich mehrere Alarmglocken auslösen (man denke an Theramore). Jedoch gibt es noch eine weitere Möglichkeit, die viel wahrscheinlicher ist: Azeroth.

Wir wissen, dass Azeroth ein Titan ist und wir wissen auch, dass Azeroth weiblich ist – denn Magni spricht sie in der Vorquest zu Legion als weiblich an. Möglicherweise ist die Verderbnis von Azeroth schon so weit vorangeschritten, dass Azeroth selbst bereits im Bann der Alten Götter steht.

„Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht.“

Der „König der Diamanten“ ist eindeutig Magni Bronzebart, denn kein anderer Charakter besteht aus Diamant oder hat sonst einen Bezug zu diesem Edelstein. Magni gilt seit dem Addon als „Sprecher von Azeroth“, denn er hat ihre Stimme gehört – zumindest denkt er das. Das Geflüster von Il’gynoth deutet daraufhin, dass Magni niemals Azeroth gehört hat, sondern die Stimme eines ganz anderen Meisters – den Alten Göttern? Oder der Stimme von Azeroth, die bereits im Bann der Alten Götter steht?

WoW Legion Magni
Magni “Der Sprecher” – nur… für wen spricht er eigentlich? Wäre “Der Sprecher von Azeroth” nicht ein passenderer Titel… wenn es stimmen sollte?

„Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“

Für diesen Satz müssen wir kurz klären, wer „uns“ eigentlich sein soll. Hier scheint die offensichtliche Lösung die Alten Götter zu sein. Möglicherweise auch die „Leerenfüsten“, die hinter den Alten Göttern stecken. Aber gehen wir vorerst von den Göttern aus. Interessanter ist ohnehin die Bezeichnung von „fünf Schlüsseln“ – denn rein zufällig sammeln wir in Legion exakt 5 Säulen der Schöpfung.

„Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“

Beim „Herr der Raben“ denken die meisten wohl instinktiv an Lord Rabenkrone aus der Rabenwehr oder an Odyn – doch diese Gedanken sind falsch. Der wahre „Herr der Raben“ ist der Wächter von Tirisfal, der sich mit dem Stab Atiesh in einen Raben verwandeln kann – also Medivh oder Khadgar. Da Medivh mehr oder weniger „aus dem Rennen“ sein sollte und wir von Khdgar bereits wissen, dass er die Säulen benutzen will, scheint er die richtige Wahl zu sein. Khadgar wird „den Schlüssel umdrehen“ und damit „den Weg öffnen“.

WoW Khadgar Harbingers
Stürzt Khadgar die Welt in den Untergang?

„Fleisch ist sein Geschenk. Er ist Euer wahrer Schöpfer.“

Das ist nur typisches „Alte Götter-Blabla“ ohne große Bedeutung für die Theorie, aber doch mit einigem Inhalt. Der „Fluch des Fleisches“ wurde von N’Zoth entwickelt, aber die Alten Götter „teilen“ sich ihre besonderen Geschenke. Die Alten Götter arbeiten oft zusammen, denn sie verfolgen das selbe Ziel: die Verderbnis einer Titanenseele. Es wäre sogar möglich, dass sie alle eine große Kreatur sind, denn sie repräsentieren unterschiedliche Körperteile.

Diese „Kooperation“ der Alten Götter wird an mehreren Stellen deutlich: Yogg-Saron konnte in Ulduar den „Fluch des Fleisches“ gegen die Diener der Titanen benutzen (der Fluch stammt ursprünglich von N’Zoth) und N’Zoth wiederum kann auch den Alptraum nutzen, wie wir an Il’gynoth sehen (der Alptraum stammt von Yogg-Saron).

„Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis der Sterne.“

Dieser Satz ist ebenfalls nicht sonderlich wichtig und spielt wohl nur auf N’Zoths Ruhestätte an, die irgendwo in den tiefsten Tiefen eines Meeres liegen sollte – genau so wie die Stadt Ny’alotha, eine Stadt der Alten Götter.

Hearthstone Nzoth
N’Zoth wartet in seinem Gefängnis – ist seine Befreiung nahe?

„Der Jungen-König dient am Tisch des Meisters. Drei Lügen wird er Euch anbieten.“

Für „Jungen-König“ kommen eigentlich nur Furorion, als Anführer der schwarzen Drachen, und Anduin Wrynn, der neue König der Menschen, infrage. Anduin scheint die richtige Wahl zu sein, doch bietet dieser Satz viel Spielraum für Interpretationen. Man wird wohl in den nächsten Patches darauf achten müssen, ob Anduin irgendetwas mit der Zahl 3 zu tun hat. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass Anduin ein Verräter ist – wenn er Böses tut, dann höchstens, weil man ihn getäuscht und auf eine falsche Fährte gelockt hat.

Fassen wir also nochmal alles kompakt zusammen!

Die vollständige Theorie sieht also so aus: Azeroth ist bereits von den Alten Göttern verdorben worden. Azeroth hat, unter dem Bann der Alten Götter, mit Magni gesprochen und diesem erzählt, dass die fünf Säulen der Schöpfung das Portal der Legion schließen können. In Wahrheit öffnen sie jedoch das Gefängnis des Alten Gottes N’Zoth. Khadgar wird die Säulen der Schöpfung benutzen und damit das Gefängnis öffnen.

Das Schöne an dieser Theorie: Sie erklärt auch, warum Azshara ein plötzliches Interesse an den Säulen der Schöpfung hat. Als Naga ist sie eine Verbündete der Alten Götter (diese haben die Elfen zu Naga gemacht). Bisher sah es nämlich danach aus, als würde Azshara mit der Legion kooperieren – was schlicht und ergreifend keinen Sinn ergab oder bisher nicht sinnvoll erklärt wurde. Mit der oben erklärten Theorie passt aber alles wieder zusammen.

World of Warcraft - Azshara
Mit der Theorie ergibt auch Azsharas Verhalten Sinn.

Mir fällt, auf den ersten Blick, lediglich ein Gegenargument gegen diese Theorie ein. Warum sollte uns Il’gynoth das verraten? Es könnte sich bei allen Sätzen auch lediglich um Täuschungen und Ablenkungen handeln. Aber dann würde so eine Theorie ja keinen Spaß mehr machen, nicht wahr?

Puh, das war ein ganzes Stück Arbeit. Ich hoffe es hat Euch gefallen, denn ich habe mir jetzt die Nacht dafür um die Ohren geschlagen. Was haltet Ihr von dieser Theorie? Habt Ihr noch etwas beizutragen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Destiny: Der neue Raid hielt 2 Stunden

Bei Destiny hat der neue Raid gerade einmal etwas mehr als 2 Stunden gehalten.

Bungie hat am Freitagabend das World-First-Rennen um den neuen Raid „Zorn der Maschinen“ ausgerufen. Um 19 Uhr unserer Zeit ging es los, um 21 Uhr 20 gab Bungie bereits den Sieger des Raids bekannt. Es ist der Clan „Redeem“, der hat offiziell World-First für „Zorn der Maschine“ erreicht.

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Das nächste größere Rennen wird dann wohl mit dem Hard-Mode des Raids starten – aber bis dahin werden sich viele Hardcore-Spieler lichtmäßig sicher schon in andere Dimensionen katapultiert haben.

Einen Guide zum neuen Raid findet Ihr hier:

Destiny: Raid-Guide – So geht Zorn der Maschine

Eternal Crusade: Launch jetzt auf Steam!

Warhammer: 40.000 Eternal Crusade ist jetzt auf Steam erhältlich. Das Geballere in ferner Zukunft kann damit beginnen.

Lange haben Fans auf einen anständigen Warhammer 40.000 Shooter gewartet und gestern ging der Traum in Erfüllung. Denn im Laufe des gestrigen Tagen (23.09.2016) wurde „Warhammer 40.000: Eternal Crusade“ auf Steam veröffentlicht – zumindest in der “vorläufigen” Release-Version.

Boltern zum Vollpreis – mit Addon-Versprechen

Für knapp 50 Euro kann nun jeder in den Shooter einsteigen und die Gerechtigkeit des Imperators im Universum verbreiten (sprich: Alles umboltern, was Xenos oder irgendwie verdorben ist).

Hier geht es zur “Eternal Crusade”-Seite im Steam-Store.

Von den Entwickler heißt es:

„Die von Euch, die denken, dass es zu früh sei – fürchtet Euch nicht. Ihr könnt jederzeit später wiederkommen und all die kostenlosen Erweiterungen genießen, die dann bereits da sind und erneut damit anfangen, die Häretiker über den Haufen zu ballern. Wir verstehen, dass sich vieles im Spiel geändert hat, seit wir es vor einigen Jahren angekündigt haben.“

Eternal Crusade Chaos Spacemarine

Mit diesem Schritt ist die Entwicklung von Eternal Crusade noch lange nicht abgeschlossen. Die Entwickler haben bereits versprochen, dass noch jede Menge Erweiterungen erscheinen werden, die das Spiel über die kommenden Monate immer besser machen soll, bis die „Vision von einem nahezu perfekten Warhammer-Spiel“ erfüllt ist.

Cortyn meint: Mit knapp 50€ bittet das Spiel bereits ordentlich zur Kasse – etwas zu viel für meinen Geschmack, um mich nochmal auf die „Katze im Sack“ einzulassen. Zwar versprechen die Entwickler, dass es in den nächsten Jahren immer neue und vor allem kostenlose Erweiterungen geben wird, doch leider hört man das heutzutage von ausnahmslos jedem Spiel in diesem Entwicklungsstadium. Ich möchte den Entwicklern von Behaviour nichts unterstellen, doch im Schatten zahlreicher anderer Spiele heißt es für mich vorerst: Liefert, Jungs und Mädels.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zum 42. Jahrtausend, in dem es natürlich nur noch Krieg gibt, findet Ihr auf unserer „Eternal Crusade“-Newsseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Raid-Guide – So geht Zorn der Maschine

Bei Destiny geben wir Euch eine Anleitung, wie Ihr den Raid “Wrath of the Machine”, oder: “Zorn der Maschine” im Normal-Mode erfolgreich abschließt.

Am 23.9. um 19 Uhr öffnete “Zorn der Maschine” seine Pforten und unzählige Hüter auf PS4 und Xbox One strömten in den Raid, um den wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs zu erfahren. Bereits nach gut zwei Stunden meldete Bungie: Der erste Einsatztrupp, der Clan Redeem, konnte den Raid als erster meistern.

destiny-umgebung-rise

Im Folgenden verraten wir Euch die Mechaniken, die in diesem Raid stecken, und wie Ihr sie erfolgreich abschließt. An dieser Stelle der Hinweis: Spoiler-Alarm! Wollt Ihr den Raid selbst erkunden, solltet Ihr nun nicht weiterlesen.

Besiegt Vosik, den Erzpriester

Das empfohlene Licht-Level für “Zorn der Maschine” liegt bei 370. In dem Raid habt Ihr im Großen und Ganzen drei Aufgaben:

  • Vernichtet Vosik, den Erzpriester
  • Repariert die Belagerungsmaschine
  • Vernichtet Aksis, den Archon-Prime

Zunächst wärmt Ihr Euch gegen Vosik auf. Diesem begegnet Ihr zwei Mal.

Vosik, Teil 1

Startet den Raid mit einem Einsatztrupp aus 6 Leuten. Ihr kommt in das Gebiet “Schmiede 113”.

  • Hier findet Ihr drei Stationen mit den Namen Klamm-Dreher, Fließband-Dreher und Güterbahnhof-Dreher. Zudem sind in dem Gebiet Spannungs-Ladungen verteilt.
  • Eure Aufgabe besteht nun darin, jeweils vier Spannungen aufzusammeln, bis Ihr die maximale Spannung erreicht, und diese in einen dieser Dreher zu entladen.
  • Vosik erscheint, allerdings ist er gegen jeden Waffenschaden immun. Ihr müsst nun weiter die Spannungen in die Dreher befördern. Währenddessen ist es wichtig, dass Ihr alle Dreher vor großen Schwebern namens “Spannungsfresser” beschützt. Diese entziehen sonst die Ladung. Zerstört sie.
  • Sobald genügend Ladungen in den Drehern sind, produzieren sie SIVA-Bomben. (Bei den Drehern ist eine Anzeige für die Ladung). Diese Bomben schnappt Ihr Euch und werft sie auf den Boss. Sein Schild wird zerstört und Ihr könnt mit Euren Waffen Schaden an ihm anrichten.

Wiederholt diesen Vorgang so oft, bis Ihr genügend Damage gedealt habt und Vosik verschwindet.

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Vosik, Teil 2

Update: So geht der Challenge-Mode von Vosik!

Nun steigt Ihr die Mauer hinauf. Es kommen Sprungpassagen, die jedoch nicht allzu schwierig sind, bis Ihr im Spleißerversteck ankommt. Dort gilt es, Vosik ein Ende zu setzen.

  • In diesem Raum ist Vosik wieder immun gegen Euren Waffenschaden. Ihr benötigt abermals SIVA-Bomben, um das Schild zu zerstören. Es fallen jeweils drei Stück davon herunter, die Ihr möglichst zeitgleich auf Vosik werft. Lasst Euch nicht allzuviel Zeit dabei, sonst verschwinden die Bomben.
  • Kurz darauf, nachdem Ihr die drei Bomben geworfen habt, leuchtet ein Monitor zur Linken oder zur Rechten von Vosik auf. Zerstört diesen so schnell wie möglich.
  • Sobald Vosiks Schild down ist, tauchen zwei weitere SIVA-Bomben auf. Werft diese so schnell wie möglich und bereitet Euch nun darauf vor, Euch zu verstecken. Richtet zudem Schaden an Vosik an.
  • Sobald die SIVA-Dichte kritisch wird (wird unten links angezeigt), sucht den orange-erleuchteten Raum auf der linken oder rechten Seite. Jeder muss in diesem Raum sein, um den Tod zu vermeiden.
  • Wenn jeder in dem Raum ist, schießt auf das Schloss neben dem Eingang, sodass Ihr geschützt seid.

Diese Mechanik befolgt Ihr so lange, bis Vosik vernichtet ist. Hier seht Ihr ein Video zum kompletten Kampf gegen Vosik auf Deutsch:

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Repariert die Belagerungsmaschine

Jetzt kommt Ihr auf die Mauer und zu dem Boss, den man schon in diversen Trailern sah. Diese Begegnung geht zwar schnell, ist aber recht spaßig.

  • Zunächst rennt Ihr die Mauer entlang, besiegt dabei ein paar Spleißer und werdet dann mit einer Cutscene begrüßt. Dann beginnt der Kampf.
  • Zunächst zerstört Ihr links und rechts an der Belagerungsmaschine die Turrets, die Geschütze:
    destiny-turret
  • Daraufhin öffnet sich der “Kern”, den Ihr zerstören müsst. Nun könnt Ihr auf die Belagerungsmaschine klettern.
  • Bleibt oben auf der Maschine, bis sie die Wand durchbricht. Rennt dann wenige Sekunden später zu den drei Teilen der Maschine auf der gegenüberliegenden Seite. Mit diesen müsst Ihr die Belagerungsmaschine reparieren.
  • Jedes Teil kann nur für 9 Sekunden gehalten werden, bevor es fallengelassen wird. Dann muss es jemand anderes tragen. Nachdem es getragen wurde, seid Ihr erschöpft und könnt es nicht mehr aufnehmen, bis die Erschöpfung endet. Achtet auch darauf, die ganzen Gegner und Fallen auf dem Weg zu eliminieren.
  • Sobald Ihr nahe genug an die Belagerungsmaschine kommt, taucht Meksis darauf auf. Tötet ihn.
  • Bringt die Teile der Belagerungsmaschine an die vorgesehenen Orte und beendet die Begegnung. Aber Achtung: Wenn Ihr Euch zu viel Zeit lasst, dreht die Maschine durch und vernichtet Euren Einsatztrupp. Sprintet die Wand entlang, springt hinunter und holt Euch die Belohnung.

Hier seht Ihr einen Guide zur Belagerungsmaschine im Video:

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Vernichtet Aksis, den Archon-Primus

Nun geht es gegen Aksis, den Endboss. Diese Begegnung wird auch in zwei Teile aufgespalten.

Aksis, Teil 1

Teilt Euren Einsatztrupp in drei Zweier-Teams auf. Je ein Team für links, rechts und die Mitte.

  • Erledigt die Captains mit den Kanonen. Eine Person aus jeder Gruppe nimmt diese Kanone auf.
  • Servitoren tauchen auf, welche mit den entsprechenden Kanonen erledigt werden müssen. Diese haben Elementarschaden. Wenn Ihr die Servitoren nicht rechtzeitig erledigt, stirbt das gesamte Team. Kommuniziert daher, von welcher Seite welcher Servitor kommt. Dies ist jedes Mal unterschiedlich.
  • Sobald ein Servitor besiegt ist, nimmt die Person ohne Kanone eine SIVA-Bombe auf, die der Servitor fallen lässt, und wirft sie auf einen leuchtenden SIVA-Knoten in der Nähe des Bosses:
    destiny-siva-knoten
  • Sobald alle Servitoren tot und die Bomben geworfen sind, lässt Aksis Schweber erscheinen, die zerstört werden müssen.
  • Diese Schritte werden anschließend wiederholt. Doch nach jeder Runde Schweber kommen mehr Servitoren und mehr SIVA-Bomben, die auf mehr SIVA-Knoten um Aksis herum geworfen werden müssen. Dann kommt Ihr zu Stage 2! Hier noch ein Video zu Teil 1:
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Aksis, Teil 2

Update: So geht der Challenge-Mode von Aksis!

Die Grundmechanik von Teil 1 bleibt gleich.

  • Captains mit Kanonen tauchen auf. Tötet sie und schnappt deren Kanonen.
  • Erledigt mit den Kanonen die entsprechenden Servitoren.
  • Zwei Leute sollten jeweils auf der linken Seite, auf der rechten Seite und in der Mitte sein. Die Hüter ohne Kanone nehmen die SIVA-Bomben auf, die die Servitoren zurücklassen, und werfen sie gegen Aksis.
  • Nachdem alle drei SIVA-Bomben auf ihn geworfen wurden, teleportiert er sich an einen zufälligen Ort. Sofort muss ein “emächtigter” Hüter (“Empowered”-Markierung) auf den Rücken von Aksis springen und ihn mit seinem Buff betäuben.
  • Nachdem die bemächtigte Person Aksis betäubt hat, könnt Ihr für einige Sekunden Schaden an ihm anrichten. Feuer frei!
    destiny-aksis-2
  • Hinweis: Die bemächtigte Person variiert, daher versucht Euch in der Arena zu verteilen, damit Ihr keine Gelegenheit verpasst, an Aksis Schaden anrichten zu können.
  • Ihr habt drei Chancen, ihn zu stunnen und Damage zu dealen.
  • Nach der dritten Damage-Phase teleportiert sich Aksis zurück ins Zentrum und wird immun. Nun muss jeder auf eine “Säule des Lichts” springen, um sich gegen die Kritische SIVA-Dichte zu schützen. Alle sechs Hüter sollten auf der selben Säule sein, da anschließend jede Säule deaktiviert wird, auf der Hüter waren. Verschwendet die Safespots nicht!

Sobald die Captains auftauchen, beginnt der Spaß von vorn. Besiegt Aksis! Ihr habt insgesamt 5 Rotations. Den gesamten Bosskampf seht Ihr hier auf Deutsch:

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Habt Ihr den Raid bereits abgeschlossen?

Geheimnisse im Raid:

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

WoW: Legion Guide – Die versteckten Artefaktwaffenskins des Priesters

Wir verraten Euch, wie ihr in WoW an die versteckten Artefaktwaffenskins des Priesters kommt.

Langsam aber sicher werden mehr und mehr Details zu den Geheimnissen von World of Warcraft: Legion bekannt. Für den Priester hat man inzwischen alle versteckten Skins der Artefaktwaffen gefunden, sodass wir Euch hier präsentieren können, wie Ihr diese ergattert.

Schatten – Klaue von N’Zoth

Schattenpriester haben es besonders einfach und leider auch besonders unspektakulär. Sie müssen lediglich Il’gynoth in der Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ umklatschen und haben dann eine Chance, den neuen Skin zu erhalten. Die Schwierigkeit des Bosses scheint dafür keine Rolle zu spielen.

WoW Legion Priest Hidden Artifact Skin Shadow
Jupp. Weils vorher ja auch noch nicht creepy genug war.

Heilig – Krone der Lichtgeborenen

WoW Legion Priest Hidden Artifact Skin Holy

Heiligpriester müssen zuerst ein wenig Grinden, um in den Genuss der „Krone der Lichtgeborenen“ zu kommen. Dafür ist nämlich ein ehrfürchtiger Ruf bei der Fraktion Valarjar notwendig. Nur dann kann man beim Rüstmeister die „Rute des Aufgestiegenen“ kaufen. Diese lässt sich mit „Krone der Lichtgeborenen“ kombinieren, die in den Hallen der Tapferkeit vom Boss Hyrja droppt – die Schwierigkeit ist hierfür irrelevant. Damit der Gegenstand gedroppt werden kann, muss jedoch auch hier ein ehrfürchtiger Ruf bei den Valarjar vorhanden sein.

Disziplin – Spitze des Foliantwächters

WoW Legion Priest Hidden Artifact Skin Discipline

Disziplinpriester müssen sich für ihren versteckten Waffenskin ein bisschen mehr ins Zeug legen, denn sie müssen insgesamt 12 Ausgaben von „Die Annalen von Licht und Schatten“ finden, die überall in der Spielwelt verteilt sind. Doch es gibt noch eine weitere Voraussetzung: Bevor die Sammlung beginnen kann, muss zuerst eine Artefaktforschungsstufe von 4 erreicht worden sein. Vorher können die Bücher nicht gesehen werden!

Bücher in Dalaran

  • Archivar Tintenschmiede im Netherlichttempel (Klassenhalle der Priester) gibt ein Buch her. Zeigt Euch interessiert und am Ende des Dialogs erhaltet Ihr das erste Buch.
  • Bei Juvess die Dämmerflüsterin (Eure Artefaktforscherin) im Netherlichttempel. Auf einem Tisch links von ihr liegt das zweite Buch.
  • Links neben Meridelle Lichtfunken Im Netherlichttempel in einem Bücherregal. Dieses Buch hat eine Abklingzeit, wenn ein anderer Priester es geplündert hat – es könnte also temporär nicht da sein.
  • In der Violetten Zitadelle von Dalaran, hinter Archivist Elysiana liegt Buch Nummer 4 im Bücherregal.
    WoW Legion Annals of Light 1

Bücher auf den Verheerten Inseln

  • Inquisitor Ernstenbok in Sturmheim hat das fünfte Buch. Der rare Feind befindet sich südlich von „Skold-Ashil“ in einer Höhle, vor der Augen eines Inquisitors herumfliegen.
  • Konstrukteur Lothaire findet Ihr in Suramar, in der Festung der Mondgarde. Er befindet sich auf der zentralen „Insel“ in der Festung und hinterlässt nach seinem Tod das 6. Buch.
  • Häuptling Bittergischt wartet in Azsuna in einem halb versunkenen Schiff. Südlich vom zerschlagenen Sanktum findet Ihr ihn im Bauch des Schiffes. Er hinterlässt Buch Nummer 7.
  • Das 8. Buch gibt es in der Instanz „Rabenwehr“ nach dem ersten Boss Amalgam der Seelen. In dem darauffolgenden Kartenraum liegen die Annalen auf der linken Seite auf einem der Tische.

Bücher im Rest der Welt

  • Nummer 9 liegt in Nordend in der Drachenöde im Ort Neu Herdweiler. Betretet hier die Kirche und geht in den zweiten Raum auf der linken Seite (Erdgeschoss), dort liegt das Buch auf einem Bücherregal.
WoW Legion Annals of Light 2
Gute Augen sind notwendig, um alle Bücher zu entdecken.
  • Weiter geht es in der Instanz Scholomance. Im Raum von Ausbilderin Kaltherz liegt das Buch auf dem 6. Bücherregal auf der rechten Seite.
  • In den Scharlachroten Hallen geht es zum Endboss Flammenwirker Koegler. Auf der linken Seite des Raumes liegt das Buch auf einer Bank.
  • Das letzte Buch findet Ihr in Karazhan. Nach dem Kampf gegen den Kurator betretet die Bibliothek des Wächters. Geht allerdings nicht die Rampe nach links, sondern springt rechts nach unten. Ganz am Ende der Nische befinden sich 3 Bücherregal – im linken liegt die letzte Ausgabe.
  • Die benutzten Bilder der Artefaktwaffenskins stammen von wowhead, siehe unsere Quellen.


    Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite. Mehr Tipps und Tricks haben wir übersichtlich in unserem Guide-Beitrag zu Legion.

    Quelle(n):
    1. wowhead.com