Eine Ankündigung für eine PC-Version von Red Dead Redemption 2 gab es bisher noch nicht. Eine Petition soll dabei helfen.
Nachdem Rockstar das neue Red Dead Redemption 2 nur für Xbox One und PS4 angekündigt hat, wurde nun eine Petition für eine PC-Version des Spiels gestartet. Schließlich ist die Gamer-Community auf der PC-Plattform nicht gerade klein und zeigte schon bei GTA 5 Online, dass an Multiplayer-Spielen von Rockstar großes Interesse besteht.
Bereits über 17.000 Unterschriften
Auf Change.org wurde kurz nach der Ankündigung von Red Dead Redemption 2 eine Petition gestartet, die zeigen soll, dass auch die PC-Community leidenschaftliche Fans der Spiele-Serie sind. Innerhalb von 4 Stunden nach Start der Petition wurden bereits 5000 Unterschriften erreicht. Inzwischen sind es 17.304 Unterschriften, die für eine PC-Version des Spiels sind. Viele Spieler fänden es schade, wenn Red Dead Redemption 2, wie der Vorgänger, nur auf Konsolen erscheinen würde. Im Petitionsbrief heißt es:
… Wir haben Euch (Rockstar) immer unterstützt und Eure Spiele geliebt. Bitte lasst uns bei Euren tollen Spielen nicht außen vor, wie Ihr es bei Red Dead Redemption in 2010 gemacht habt. Es wäre ungerecht, Red Dead Redemption 2 nicht für den PC zu veröffentlichen.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr dieser Petition Eure Stimme geben. Hier geht es zu der Petition auf Change.org. Bereits Morgen soll ein Trailer für das Spiel erscheinen, den Ihr dann natürlich bei uns ansehen könnt.
Skyforge erhält heute endlich das lang ersehnte Update Ascension. Darin wird das Götter-MMORPG von My.com gründlich ungestaltet und ziemlich jeder Aspekt des Spiels überarbeitet.
Auf all diese geilen neuen Inhalte müssen wir jetzt nicht länger warten! Denn ab heute steht das Ascension-Update für Skyforge kostenlos zum Download bereit. Da das Update recht groß ausfällt, solltet ihr aber einiges an Zeit einplanen.
Außerdem dürfte es auch einige Zeit dauern, bis ihr die vielen Neuerungen alle verarbeitet habt. Denn wie schon gesagt, das Update krempelt Skyforge ordentlich um und lässt kaum einen Aspekt des Spiels unangetastet. Zur Einstimmung auf das neue Update gibt es auch einen passenden Trailer, den wir hier für euch eingebettet haben. Viel Spaß!
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Banshee-44 bringt die Schmieden-Aufträge der letzten Woche mit und nimmt neue Bestellungen auf. Zudem dürft Ihr Feldtestwaffen für ihn in die Praxis ausführen, um im Ruf zu steigen. Dadurch verdient Ihr nicht nur Belohnungspakete mit hochwertigen Items, sondern ab gewissen Ruf-Rängen hat der Waffenmeister sogar Quests zu exklusiven Waffen für Euch dabei.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, dürft Ihr die folgenden Wummen testen:
Ein Automatikgewehr von Suros möchte Schmelztiegel-Luft schnuppern. Ebenso ein Omolon’sches Fusionsgewehr.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon giert nach Präzisionstreffern.
Ein Impulsgewehr von Suros hat es auf die Vex abgesehen.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Den Beginn macht das Omolon-Fusionsgewehr Thesan FR4. Hohe Schlagkraft von 94.
Weiter geht’s mit dem Häkke-Impulsgewehr Herja-D. Schlagkraft 14.
Ein weiteres Impulsgewehr von Häkke ist am Start: Lyudmila-D. Schlagkräftige Wumme mit 30 Schlagkraft.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-42 kann bestellt werden.
Den Schluss macht das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.
Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D bringt Verstärkter Lauf.
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit keinen guten Perks. Wartet lieber auf nächste Woche.
Das Scout-Gewehr Suros DIS-43 hat ebenfalls keine guten Perks im Angebot.
Das Impulsgewehr Herja-D weist Fressrausch und Angepasster Schaft auf.
Die Schrotflinte Strongbow-D kommt mit Fressrausch und Gezogener Lauf.
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Zu Cloud Pirates, dem Luftschiff-PvP-Spiel von My.com, ist die Closed Beta gestartet. Außerdem haben wir Infos zu den verschiedenen Schiffsklassen für euch parat.
In Cloud Pirates treten zwei Mannschaften mit fliegenden Schiffen gegeneinander an und wer das Luftkampf-Spektakel gern testen möchte, der kann an der geschlossenen Beta teilnehmen. Diese geht vom 18. bis zum 24. Oktober und wer ein Gründerpaket erwirbt, kann garantiert daran teilnehmen.
Beta-Zugang für den kleinen Geldbeutel
Die günstigsten dieser Gründerpakete gibt es schon für 8,99 Euro unter dem angegebenen Link und darin sind neben allerlei Goodies auch Echtgeld-Zahlungsmittel im Wert von mindestens fünf Euro enthalten. Unterm Strich kostet der Zugang also nur 2,99 Euro! Nähere Details zum Beta-Zugang findet ihr auf der offiziellen Seite von My.com in der Quellenangabe.
https://youtu.be/tVpZQaOSUNU
Im Spiel selbst übernehmt ihr die Kontrolle über ein Luftschiff, das einer bestimmten Klasse angehört, beispielsweise die flinken „Torpedo-Clipper“ oder die schwer gepanzerten „Battleships“. All diese Schiffsklassen mit ihren Vor- und Nachteilen haben die Entwickler in einem ausführlichen Video-Beitrag näher erklärt, den wir hier für euch eingebettet haben! Viel Spaß beim Spiel und in der Beta!
In Blade and Soul steht das nächste Update an und dieses Mal prügeln wir uns im PvP zu Ehren des großen fliegenden weißen Wals. Hinzu kommen neuen Gegenstände für noch mehr Prügel-Power!
Wie jeden Monat kommt auch im Oktober ein neues Update für Blade & Soul auf die Server und dieses Mal geht es um ein großes Fest. Und nein, es ist diesmal KEIN Halloween-Event! Das ehemals keltische Geisterfest würde auch nicht gut zu dem asiatischen Setting des Prügel-MMOs passen. Vielmehr feiern wir in NCSofts Martial-Arts-Spiel den großen weißen Wal.
Auf zur Weißwallagune!
Wer sich jetzt fragt, was eine „Wallagune“ sein soll, es handelt sich um eine Wal-Lagune, also eine Lagune für einen Wal. Die Übersetzer bei NCSoft haben leider auf Silbentrennung verzichtet. Wie schon erwähnt, feiern die Fischer an der Küste das Fest des fliegenden weißen Wals und dieses Viech soll großes Glück bringen. Doch um die Gunst des Wals zu erhalten, müssen wir uns erst zünftig prügeln!
Daher gibt es mit diesem Update einmal keine neuen Dungeons oder Raids, sondern deftige PvP-Schlägereien. Je sechs Spieler treten in einem neuen Schlachtfeld gegeneinander an und hauen sich walmäßig auf die Fresse. Dafür gibt es neben den üblichen Belohnungen auch spezielle neue „makellose Baguas“ sowie Waffen.
Ebenfalls neu: Eine Funktion, mit der wir jederzeit sehen können, welche Materialien wir für weiterführende Upgrades unserer Ausrüstung brauchen. Damit können wir viel besser unsere Ressourcen organisieren und wissen stets, was wir noch brauchen und was wir verkaufen können. Das Fest zu Ehren des weißen Wals findet ab dem 26. Oktober statt.
Blizzard hat ein neues Update mit der Versionsnummer 1.11 für die PS4-Spieler von Overwatch herausgegeben, das vor allem eins tut: Bugs beseitigen.
Der letzte Patch 1.10 ist ja gerade erst erschienen und bescherte alle Spieler mit einem horrormäßigen Halloween-Event. Update 1.11 wurde kurzerhand hinterher geschoben und kümmert sich um einige Bugs, die den PS4-Spielern zur Last gefallen sind. Der Download des Patches fällt mit 100 MB recht klein aus; die Änderungen bzw. die Patchnotizen, die auch im Update-Verlauf der PS4 einsehbar sind, haben wir dabei für Euch übersetzt.
Patchnotizen 1.11 Overwatch
Generell
Beseitigung eines Bugs, der beim Neustart des Spiels individuelle Einstellungen nicht gespeichert hat.
Gegnerische Spieler, die niedergeschlagen sind, verlieren nicht mehr ihren roten Umriss.
Helden
Beseitigung eines Bugs, der dafür gesorgt hat, dass Bastions Kugelgeschoss rückwärts abgeschossen wurde in der Konfiguration: Geschützmodus.
Beseitigung eines Bugs, der Hanzos Sonarpfeil gezeigt hat, beim Auswählen der Fähigkeit Streupfeil
Beseitigung des Problems, welches Mercys Stab in einigen Highlight-Intros gezeigt hat, während sie den Walküre-Skin trägt.
Beseitigung eines Bugs, der Tracers Highlight-Intros im Highlight- Menü in einer schlechteren Qualität dargestellt hat.
Beseitigung eines Bugs, der es Widowmaker erlaubt hat, ihren Spinnenfaden an Basketbällen zu benutzen.
Symmetras „Car Wash“ Achievement hat jetzt die korrekte Anzahl an Strahlen aufgelistet, um diesen zu erreichen (6 anstelle von 7).
Beseitigung eines Kalkulationsproblem mit der Zeit, welches Zenyattas „Rapid Discord“-Achievement schwieriger zu erreichen gemacht hat, als es ursprünglich geplant war.
Karten
Beseitigung eines Bugs, der Spieler am Payload-Transporter geheilt hat, obwohl sie von Anas Biotischer Granate getroffen waren.
Beseitigung eines Bugs, der dafür gesorgt hat, dass die Lebensleiste der Übungsroboter den Effekt von Anas Biotischer Granate nicht korrekt angezeigt hat.
Beseitigung eines Bugs, der verhindert hat, einige Sprays in der Karte „Eichenwalde“ benutzen zu können.
Beseitigung eines Bugs, der Helden im Himmel auftauchen lassen hat, beim Anschauen einiger Hightlight-Intros in „Volskaya Industries“.
Eine Hochzeits-Zeremonie in Warframe wurde live übertragen und von Twitch, Microsoft und Entwickler Digital Extremes unterstützt.
Nuptia
Wenn die Leidenschaft eines Paares für ein Videospiel sogar so weit geht, dass man mit dem Entwickler Kontakt aufnimmt und ihn bittet, eine Zeremonie abhalten zu dürfen, um den ewigen Bund der Ehe auch dort einzugehen, kommt es schon mal zu der ein oder anderen Feierlichkeit. So bereits etwa in WoW geschehen.
Nun kam es in Warframe am Montag, den 17. Oktober, zur allerersten Ingame Zeremonie namens „Nuptia“, welche den ewigen Bund zweier Tenno darstellt. Das ganze Spektakel wurde live im Rahmen des montäglichen XBox One Warframe Streams per Twitch und YouTube übertragen.
Die Hochzeitseinladung an alle per Twitter – stilecht in der Sprache der Orokin
Unter den Augen der Community-Managerin und „Space-Mom“ Lotus, Rebecca Ford, höchstpersönlich, wurde das Ritual eingeleitet und in einem eigens dafür eingerichteten Clan-Dojo vollzogen. Die beiden Spieler Niti und Eli des Clans Midgard tauschten in der Anwesenheit ihrer Freunde und Familie die Gelöbnisse aus. Sogar die Großmutter des Bräutigams war per Live-Stream zu Gast.
Das Paar ging vor 14 Monaten auf Warframe Entwickler Digital Extremes mit der Idee und Bitte einer Ingame-Zeremonie zur Bekundung ihrer gegenseitigen Liebe zu. In der Zeit lernte man sich besser kennen, begann die Planung und kam letztlich dem großen Wunsch nach.
Nuptia – der ewige Bund der Tenno
Da die beiden Spieler, die sich auch in der Realität das Ja-Wort gaben, in der XBox-Version des Koop-Weltraum-Shooters unterwegs sind, spendierte Microsoft den beiden zur Feier des Tages eine XBox One S, Twitch gab ein paar Merch-Goodies dazu und Digital Extremes beschenkte das Paar unter anderem mit zwei exklusiven Warframe-Statuen und einem 3D-Print ihrer Ingame-Charaktere, die zuvor die Hochzeitstorte schmückten.
Die Hochzeitsreise geht übrigens nicht nach Kanada, dem Sitz der Entwickler, sondern ins Disneyland.
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Bei Paragon gibt Epic Games erste Details zu Monolith preis und legt dar, warum eine neue Karte her muss.
Lead-Hero-Designer Cameron Winston spricht über die Entscheidung, weshalb man an einer neuen Karte arbeitet und warum aktuelle Änderungen wichtig sind.
Ein Problem kommt selten allein
Die Stimmung zwischen Spieler und Entwickler des sich in der Open-Beta befindlichen Mobas Paragon ist noch immer etwas angespannt, doch langsam scheinen sich die Wogen der Empörung über die letzten Veränderungen zu glätten und man findet sich mit der derzeitigen Spielversion ab.
Im Zuge der angestrebten offeneren Kommunikation gab Epic Games Lead-Hero-Designer Cameron Winston nun einen ersten Einblick in die neue Map „Monolith“, welche die aktuelle Karte, fortan „Vermächtnis“ genannt, ersetzen wird.
Die kommende Map wird ca. 30% kleiner sein als die aktuelle Version
Dabei nannte er vier Kernprobleme, die schon seit Juni immer wieder hervorgebracht werden würden. Hierbei handelt es sich um die Größe der Karte, den Reisemodus, das mangelnde Engagement und letztlich die Dauer einer Partie.
Man stellte fest, dass die Matchlänge direkt mit dem fehlenden Engagement, oder besser gesagt, mit der zu hohen Möglichkeit der Spieler, auf Ereignisse reagieren zu können, zusammenhängt. Das oftmals seitens Epic angesprochene „high risk – high reward“ war kaum zu spüren.
Diese Möglichkeit, mal schnell seine Lane zu verlassen, um einem anderem Spieler zu Hilfe zu eilen, ohne großartig darauf achten zu müssen, ob dies überhaupt negative Konsequenzen für einen selbst mit sich bringt, hängt mit dem Reisemodus und dessen Geschwindigkeit zusammen. Dieser allerdings war wegen der Größe der aktuellen Karte nötig. Ein Rattenschwanz an Problemen, welche im Endeffekt durch einen einzigen Grund ausgelöst wurden: Eine zu große Karte.
Da es nicht möglich war, die bestehende Map einfach zu verkleinern, nahm man alle bisherigen Erkenntnisse, welche man sowohl durch die Spieler als auch durch interne Tests erlangte, und fing mit der Arbeit an einer komplett neuen Karte an.
Kleiner, schneller und dynamischer
So sieht „Monolith“ in einer ersten gezeigten Konzeptzeichnung recht düster und bedrohlich aus und erinnert kaum an die auf „Vermächtnis“ vorherrschende reichhaltige Natur mit all ihren Bäumen, Pflanzen und Wasserfällen. Ein wenig hat man den Eindruck, man befinde sich im „Herr der Ringe“-Universum.
Ein erster Blick auf die Monolith-Mini-Map
Doch nicht nur optisch wird sich einiges tun. Zwar wird man immer noch Höhenunterschiede zwischen Dschungel und Lane vorfinden, doch will man das Gameplay durch eine asymmetrische Anordnung der Karte verbessern. Dabei sollen einzelne Rollen wichtiger und das Match selbst wesentlich dynamischer werden.
Des Weiteren gab man bekannt, dass „Monolith“ insgesamt ungefähr 30% kleiner sein wird. Außerdem schafft man den Reisemodus komplett ab, erhöht im Zuge dessen jedoch die Basis-Bewegungsgeschwindigkeit.
Die kommende Karte soll bald zu Testzwecken veröffentlicht werden. Allerdings gab man hierfür noch kein konkretes Datum bekannt. Bis dahin werde man jedoch in den kommenden Wochen mehr Informationen und Einblicke in den laufenden Entstehungsprozess geben. Man darf also gespannt sein.
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Sonys PS VR ist ein günstiges Virtual-Reality-Headset für Sonys Playstation-Konsolen, doch wie sieht die Sache aus, wenn man bereits eine reguläre Brille trägt? Behindert die Sehhilfe womöglich den VR-Spaß und kann ich mir als Brillenträger den ganzen Kram also besser sparen?
Sonys PS VR ist eine gute Virtual-Reality-Brille für den (vergleichsweise) kleinen Geldbeutel. Und während das Headset ohne Sehhilfe problemlos getragen werden kann, fragen sich viele Brillenträger, ob die PS VR auch für sie bequem auf dem Kopf sitzt und – was noch viel wichtiger ist – das VR-Erlebnis von der regulären Brille beinträchtig wird.
Playstation VR – Das beste VR-Headset für Brillenträger?
Für alle besorgten Brillenträger haben wir hier eine gute Nachricht: Von den drei bisher verfügbaren VR-Headsets Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR ist die PS VR definitiv am besten für Träger einer Sehhilfe geeignet! Denn zum einen verfügt Sonys Headset über zig Schrauben und Laschen, mit denen wir das Gerät auch an den klobigsten Quadratschädel anpassen können – oder eben auch an die hipsterigste Vintage-Hornbrille!
Da die PS VR dank ihrer Gummiwülste um das Gesichtsteil nicht unnötig auf die Bügel einer Sehhilfe drückt und die Halterungen das Gewicht des Headsets auf die Stirn und den Hinterkopf verteilen, haben wir als Brillenträger eigentlich keine Probleme. Vorausgesetzt, wir justieren lange genug an dem Headset herum, aber das ist ohnehin Pflicht, beispielsweise wenn das VR-Erlebnis unscharf daherkommt.
In Zusammenhang mit League of Legends gab es einen tragischen Vorfall. Ein Spieler erwürgte sich, während seine Team-Mates über seine Webcam zusahen.
Laut Angaben von Daily Mail hat sich ein 13-jähriger Junge aus Brasilien erwürgt, weil seine Verbündeten ihn dazu – im Scherz – aufforderten. Er spielte zusammen mit einer Gruppe von Freunden, die sich gegenseitig per Webcam sehen konnten. Nach einer Niederlage bei League of Legends war es scheinbar Tradition der Gruppe, ein Mitglied dafür zu “bestrafen”.
Die Bestrafung endete tödlich
Die Spielergruppe forderte den 13-Jährigen Gustavo Detter auf, sich selbst zu würgen. Per Webcam konnten sie zusehen, wie er diese Bestrafung annahm und umsetzte. Im Livebild konnten die anderen Spieler sehen, wie aus diesem Spaß plötzlich Ernst wurde und Gustavo Detter das Bewusstsein verlor. Die Cousine, die sich zu der Zeit im Haus befand, wurde direkt von einem der anderen Kinder angerufen. Als sie in das Zimmer des Jungen rannte, fand sie ihn bewusstlos. Seine Eltern riefen anschließend einen Rettungswagen, der ihn sofort ins Krankenhaus brachte. Einen Tag, nachdem er in das Ana Costa Krankenhaus gebracht wurde, ist Gustavo Detter gestorben.
Der Fall wird aktuell von der Polizei untersucht, um genauere Informationen zu ermitteln.
Die kleine Pistole Kolibri kann in Battlefield 1 ganz einfach Euch gehören. Wir zeigen Euch, wie Ihr sie bekommt.
In den vergangenen Tagen sind viele Videos und GIFs veröffentlicht worden, die die Kolibri in Aktion zeigen. Dabei handelt es sich um eine lachhaft winzige Waffe in Battlefield 1, die gerade mal groß genug ist, dass man sie bedienen kann. Diese Waffe ist ein echter Hingucker im Spiel.
So bekommt Ihr die Kolibri in Battlefield 1
Um diese Waffe zu erhalten, müsst Ihr nur Rang 10 mit einer Klasse im Multiplayer-Modus erreichen. Sobald Ihr Rang 10 erreicht habt, könnt Ihr diese kleine Pistole als Sekundärwaffe freischalten und für 150 Warbonds/Kriegsanleihen kaufen.
Bedenkt dabei, dass die Kolibri nicht stark ist. Wenn Ihr mit den Kugeln trefft, richtet Ihr nur wenig Schaden an. Im Video von StoneMountain64 seht Ihr, wie sich die Waffe in einer Schlacht verhält und wie wenig Schaden sie anrichtet. Trotzdem sieht es nach jeder Menge Spielspaß aus, der einen mit der Kolibri erwartet. Also ladet Eure Erbsen Munition und auf ins Gefecht!
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Bei Destiny sind neue Ornamente und Masken bekannt. Diese werden mit dem “Festival der Verlorenen” verfügbar sein.
Mit dem Patch 2.4.1 kamen einige Veränderungen in Bungies MMO-Shooter, welche zum Großteil schon aktiv sind, teilweise aber auch erst die Weichen für zukunftige Events stellten. So gab es Änderungen an den Hupen, was auf das Sparrow-Rennen-Event im Dezember vorbereitet. Zudem finden sich bereits jetzt Ornamente und Masken im Spiel, welche während des “Festivals der Verlorenen” zu ergattern sein werden.
Das Festival der Verlorenen wird das nächste größere Ding in Destiny. Es soll noch im Oktober starten, voraussichtlich noch nächste Woche. Im vergangenen Jahr lief es vom 26.10. bis zum 9.11.2015. Dieses Event ist im Grunde Halloween in Destiny. Die Hüter lachen dem Tod ins Gesicht und ehren die Geister der Toten, Hüter und Bürger gleichermaßen.
Neue Waffen-Ornamente
Seit dem Update 2.4.1 gibt es konkrete Hinweise auf neue Waffen-Ornamente, die bald ins Spiel integriert werden. Der größte “Leak” betrifft die frischen Ornamente des exotischen Impulsgewehrs “Schlechtes Karma”. Diese lassen sich bereits Ingame anzeigen.
Drachenfluch-Ornament:
Hoodoom-Ornament:
Zu diesen beiden Ornamenten äußerte sich Bungie bereits: Diese können erst mit der Rückkehr des “Festivals der Verlorenen” erlangt werden. Ein konkretes Datum ist aber noch nicht bekannt.
Es gibt weitere Hinweise auf neue Ornamente, zu denen sich Bungie noch nicht zu Wort meldete. In der Perk-Übersicht wird bei diesen eine Trennlinie angezeigt, welche die Ornamente von den restlichen Perks trennt. Die Ornamente fehlen zwar noch, dafür ist die Trennlinie schon da. Geht man auf die Material-Details der Waffe, werden sie jedoch angezeigt.
Wie bei Roter Tod: Hier heißen die Ornamente “Weiße Hexe” und “Stahlhexe”. Wie die Wumme mit diesen aussieht, lässt sich anhand der Ornament-Symbole nur erahnen.
Hinweis: Im Internet kursieren zurzeit diese Bilder, welche Ingame angezeigt werden sollen, wenn man schnell die Waffen wechselt. Offiziell bestätigt sind sie aber nicht:
Beim Letzten Wort ist ebenfalls diese Trennlinie. Zudem werden bei Material-Details zwei Ornamente ohne Namen angezeigt. Die Symbole sind jedoch jene der Ornamente der Falkenmond. Ob es sich hier nur um einen Bug handelt oder ob Das Letzte Wort die gleichen Ornamente erhält wie die Falkenmond, ist bislang nicht bekannt.
So verhält es sich auch bei der Schwarzen Spindel: Trennlinie und Ornamente ohne Namen sind vorhanden:
Bei der Handfeuerwaffe Dorn sind die Namen der neuen Ornamente bereits sichtbar: “Rose der Säure” und “Rose der Korruption”:
Auch bei der Dorn finden sich bereits folgende Bilder im Netz, welche jedoch nicht offiziell sind:
Wann diese Ornamente ins Spiel kommen, ist nicht bekannt. Möglicherweise kommen diese auch schon mit dem “Festival der Verlorenen”, wie die Ornamente von Schlechtes Karma.
Neue Masken
Ein Festival der Verlorenen wäre nichts ohne Masken. Hierzu wurde im Nord-Turm ein neues Kiosk eingerichtet, wo Ihr all Eure “Feiertagsgegenstände” wieder erwerben könnt. Diese Sammlung befindet sich neben den Sammlungen der Abzeichen und Shader:
In den Datenbanken wurden bereits alle Items des Festivals entdeckt, darunter Emotes, Geisthüllen, Shader, ein Sparrow, die beiden “Schlechtes Karma”-Ornamente, Quests, Verbrauchsgegenstände und neue wie überarbeitete Masken. Alle Items werden in diesem Reddit-Thread gesammlt.
Neue Masken sind beispielsweise:
Eine SIVA-Maske:
Eine Wolf-Maske:
Eine “Lost Prince”-Maske:
Eine Aksis-Maske:
Was haltet Ihr von all dem?
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Nachdem PC-Spieler schon den neuesten DLC One Tamriel für das MMORPG The Elder Scrolls Online erleben dürfen, sind nun auch Besitzer einer Playstation 4 und Xbox One an der Reihe.
Ab sofort müsst ihr euch auch auf der Konsole nicht mehr mit Allianzbeschränkungen oder Gebieten aufhalten, für die das Level eures Helden noch nicht ausreicht. Ihr erlebt einfach das Spiel in eurer persönlichen Geschwindigkeit und wie ihr es möchtet. Trefft ihr auf einen Spieler, der einer anderen Allianz angehört, so schließt euch einfach zusammen und macht euch gemeinsam auf, Abenteuer zu erleben.
Tamriel ist für alle frei verfügbar
Auf diese Weise findet ihr noch schneller Mitspieler für die Gruppeninhalte des Spiels. Zudem könnt ihr die Inhalte nun auf Wunsch auch alleine erleben. Denn die Stufe eures Helden wird an das Level des jeweiligen Gebiets oder Dungeons angepasst. Damit erwarten euch zwar noch immer Herausforderungen, die aber alleine schaffbar sind. Auf diese Weise legt ihr selbst den Rhythmus fest, in welchem ihr die Welt Tamriel erkundet. Ihr seid nicht mehr an eine bestimmte Reihenfolge gebunden und auch Grinding ist nicht mehr nötig.
Das bringt Update 12
Das neue Update 12, welches mit dem DLC One Tamriel erschienen ist, bringt euch außerdem folgende Verbesserungen:
Ihr dürft euch jetzt überall außerhalb Cyrodiils duellieren, um so eure Fähigkeiten und Charakter-Builds auf die Probe zu stellen.
Alle Gebiete wurden überarbeitet, was dazu führt, dass Abenteuer für Einzelspieler und Gruppen möglich sind. Dazu zählen auch verbesserte Bosse und ein vereinheitlichter Schwierigkeitsgrad.
Alle Verliese können auf den Schwierigkeitsgraden Normal und Veteran gespielt werden. Die Geschichte wird vom Schwierigkeitsgrad getrennt. Ihr steigt auf die für die Kämpfe benötigte Stufe auf. Dadurch ist es auch möglich, dass Spieler verschiedener Stufen miteinander spielen und sich für ihre Stufe angemessene Beute sichern können.
Die gewaltige Zone Kargstein wurde ebenfalls überarbeitet. Diese ist jetzt auch für Einzelspieler zugänglich. Das Erlebnis für Gruppen wird dadurch allerdings nicht beeinträchtigt.
Die Beute wurde in allen Zonen nun analog zur Verliesbeute vereinheitlicht. Dadurch erhaltet jetzt in bestimmten Gebieten jetzt bestimmte Sets – und zwar unabhängig davon, auf welcher Stufe ihr die Quests abschließt.
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Einen schönen Mittwochmorgen wünsche ich Euch! Okay, so schön ist der Morgen nicht. Eigentlich wollte ich Euch heute mein Leid klagen, wie schlimm es doch ist, beim Raid gewisse Leute mit durchzuziehen, die nicht die gleiche Motivation an den Tag legen, wie man selbst – aber das spare ich mir wohl für nächste Woche auf. Kommen wir lieber zu Overwatch.
Sombra – Wen juckt es noch?
Wie einige von Euch sicher mitbekommen haben, hat das ganze “Spiel” rund um Sombra gestern wieder einen Höhepunkt erreicht. Denn auf der Seite amomentincrime.com lief seit mehreren Monaten eine Prozentanzeige, die gestern Abend um 21.05 endlich die 100% erreicht hatte. Die Fangemeinde starrte gebannt auf die letzten Prozentpunkte, als das “Hochladen” der Dateien endlich abgeschlossen war. Was würde nun geschehen? “Hackt” sich Sombra einfach ins Spiel? Gibt es vielleicht ein Cinematic, in dem sie sich ankündigt? Kommt ein neuer Testserver, bei dem man sie ausprobieren kann?
Aber nein. Nichts gibts.
Zwei Zeilen im Code ändern sich, die nun sagen, dass unsere Bastion-Einheit E-54 kompromittiert wurde.
Wisst Ihr, langsam hängt mir das ganze Sombra-Zeug zum Hals raus. Langsam ist es nur noch frustrierend und nach so langer Zeit des Herumirrens, geht dieser Art von Spiel auch einfach der Spaß verloren. Ich verdrehe schon schon die Augen, wenn ich irgendwo wieder einen neuen Sombra-Hinweis lese, der dazu führen könnte, dass ich darüber berichten muss.
Ich habe keine Ahnung, wer oder was genau Sombra ist. Aber ich weiß, was sie sein wird: eine Enttäuschung. So lange, wie man nun schon hinter diesem digitalen Geist hinterherjagt, der immer nur im vagen Aussagen spricht und niemals irgendwas Konkretes hinterlässt, auf das man sich freuen könnte – es kann nur scheitern. Sombra kann all die Erwartungen doch schon jetzt nicht mehr erfüllen, die aufgebaut wurden.
Ob wir Sombra auf der BlizzCon zu sehen bekommen?
P.S.: Bei meinem Glück ist zwischen dem Schreiben des Textes und seiner Veröffentlichung so viel Zeit vergangen, dass Blizzard inzwischen wirklich etwas veröffentlicht hat. Das könnte ich aber wohl verkraften.
Nachdem Rockstar Games das Western-Actionspiel Red Dead Redemption 2 offiziell angekündigt hat, kann man mal darüber spekulieren, wie der neuartige Online-Modus aussehen könnte.
Dass Red Dead Redemption 2 einen Single-Player-Modus bekommt, in dem eine Story erzählt wird, ist klar. Doch was hat es mit dem Online-Modus auf sich? Orientieren sich die Entwickler hier an GTA Online? Immerhin sicherte man sich bereits die Domain reddeadonline.com. GTA Online ist sehr beliebt und eine ähnliche Spielerfahrung in einem Western-Szenario käme bei den Fans sicher ebenfalls gut an.
Bandenkriege, Postkutschenüberfälle und mehr
GTA Online ist auf 16 Spieler gleichzeitig limitiert. Wäre es denkbar, dass Rockstar Games dieses Limit für Red Dead Online heraufsetzt? Ein MMO darf man wohl eher nicht erwarten, dafür wäre sicher ein eigenes Team nötig, dass sich um ein eigentlich komplett eigenes Spiel kümmern müsste. Dennoch könnte sich Red Dead Online ähnlich wie ein MMO anfühlen. Man stelle sich vor, es wäre möglich, sich mit anderen Spielern zu Banden zusammenzuschließen. Jede Bande kontrolliert ein bestimmtes Gebiet der großen Spielwelt. Bandenkriege könnten dazu führen, dass sich die Territorien vergrößern.
Vielleicht müsste man auch die eigene “Festung” verwalten und ausbauen sowie instand halten, wofür man Minen erobern muss. Dort baut man entweder Erz oder Gold ab, um damit Verteidigungsanlagen zu errichten oder zu kaufen. Natürlich dürften Postkutschenüberfälle oder Überfälle auf Züge nicht fehlen. Hier wäre dann Teamwork wie bei den Überfällen in GTA Online gefragt. Zusätzlich könnten Gruppenmissionen bereitstehen oder tägliche Aufgaben.
Mehr Spieler = mehr Spaß!
Dafür wäre es aber nötig, die Anzahl der Spieler zu erhöhen. 32 bis 64 wären gut, wenn man mehrere Banden in der Spielwelt hätte, die aus mindestens sieben bis zehn Mitgliedern bestehen würden. Eine solche Online-Erfahrung würde sicher jede Menge Spaß machen. Mehr Informationen zum Spiel und vielleicht auch zum Online-Modus verrät hoffentlich der Trailer, der morgen veröffentlicht wird.
Wie seht ihr das? Wie würdet ihr euch den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 vorstellen? Was müsste dieser für euch bieten? Wären euch 32 bis 64 Spieler genug? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
D.Va beginnt ihre Karriere in StarCraft 2. Vorläufig nur als neue Ansagestimme.
Als Blizzard die Hintergrundgeschichte von Hana Song schrieb, die wohl besser als D.Va in Overwatch bekannt ist, gaben die Designer ihr eine Gaming-Vergangenheit. In der Zukunft des Spiels ist sie die weltbeste Spielerin von StarCraft 2. Was liegt da also näher, als diesem Charakter auch im tatsächlichen StarCraft 2 einen Auftritt zu schenken?
Deshalb wird D.Va eine der neuen “Announcer”-Stimmen sein, die mit dem Patch 3.7 in Blizzards Strategiespiel eingeführt werden. Wer seinen generischen Ansager des jeweiligen Volkes (Protoss, Zerg oder Terraner) nicht mag, der kann ihn in Zukunft gegen anderen Charakterstimmen austauschen – wie etwa Abathur, Raynor, Artanis oder Kerrigan.
Wer sich ein paar von D.Vas Sprüchen anhören will, die ziemlich hart mit den Spielern ins Gericht geht, kann dies auf der offiziellen Battle.net-Seite tun.
D.Va kommt dabei als spezielle Dreingabe für alle, die entweder an der BlizzCon 2016 teilnehmen und vor Ort sind, oder sich das Event von Zuhause über ein Virtual Ticket anschauen. Die BlizzCon findet am 4. und 5. November in Anaheim statt – bei den meisten von uns aber wohl eher auf dem heimischen Bildschirm.
Um die genauen Mechaniken dieses Raids zu erfahren, solltet Ihr in unseren “Zorn der Maschine”-Guide spicken. Im Folgenden listen wir lediglich die Unterschiede des Heroic-Modes – auch Hard-Mode genannt – auf.
So besiegt Ihr Vosiks auf heroisch
Allgemein ist der Heroic-Mode nicht allzu schwer, wenn man mit den Mechaniken bereits vertraut ist. Die Gegner sind eben stärker und Ihr könnt Eure Team-Mitglieder nicht wiederbeleben. Das empfohlene Licht-Level liegt bei 380.
Bei der ersten Phase von Vosik gibt es keine großen Neuerungen. Die Mechaniken bleiben gleich. Der Boss selbst hat mehr Rüstung, sodass Ihr länger brauchen werdet, um ihn verschwinden zu lassen.
Auch die zweite Phase bei Vosik bleibt im Großen und Ganzen gleich: Ihr werft Bomben auf ihn, um sein Schild zu zerstören, Ihr ballert Monitore ab und versteckt Euch in den Räumen. Aber:
In der Bombenphase droppen nun sechs Bomben. Jeder Hüter muss also eine aufnehmen und sie auf Vosik werfen. Zwei Bomben fallen jeweils auf der linken Seite, der rechten Seite und in der Mitte von der Decke.
In der Monitor-Phase müsst Ihr Euch nun um die großen Monitore kümmern:
Diese haben mehr Lebensenergie als die kleinen Bildschirme, weshalb Ihr besser im Team darauf schießen solltet.
Wenn Ihr in die Räume rennt, sind die Eingänge beinahe komplett geschlossen. Ihr müsst also auf sie zurennen und unten durch sliden, oder eben geduckt hindurchkriechen.
Übrigens: Es gibt als Belohnung nun auch eine “rote” Truhe für den Heroic-Mode-Loot. Die “normale” Truhe gibt nur Items bis 385 Licht-Level.
Die Belagerungsmaschine im heroischen Modus
Bei der Belagerungsmaschine findet Ihr mehr und stärkere Adds. Zudem ist die Belagerungsmaschine etwas schneller. Ansonsten läuft zunächst alles so ab, wie gewohnt.
Der größte Unterschied zum normalen Modus ist, dass bei Meksis auch ein Läufer, ein “Perfected Walker”, auftaucht. Besiegt ihn, oder schießt ihm in einen Fuß, bis er down geht, und rennt schnell an ihm vorbei.
Aksis – Phase 1 im Heroic-Mode
Die Mechanik bleibt, der einzige Unterschied (neben stärkeren Adds) ist: Es gibt nun drei Geschütze (Mitte, links und rechts), die Euch nerven wollen. Ihr könnt die Geschütze mit Waffengewalt allerdings nicht zerstören, sondern nur für eine Weile deaktivieren. Nach etwa 20 Sekunden werden sie wieder aktiv. Diese Bedrohung könnt Ihr also während des Kampfes nie ganz eliminieren. Vergesst sie daher nicht. Sie richten viel Schaden an, können aber schnell deaktiviert werden.
Hier wird auf eines der “Geschütze” gezielt
Aksis – Phase 2 im Heroic-Mode
Aksis scheint hier etwas aggressiver vorzugehen als bisher und Ihr müsst auf die stärkeren Adds aufpassen. Die Geschütze sind nicht mehr da. Im Grunde müsst Ihr nur eine Änderung beachten: Es spawnen 9 Servitoren anstatt 3, die Bomben fallen lassen. Diese kommen direkt nacheinander – sobald einer zerstört ist, kommt direkt der nächste. Das Tempo wird also deutlich erhöht. Ansonsten sind es die vertrauten Mechaniken.
Ganz am Ende, wenn Aksis Euch mit seinem letzten Versuch auslöschen will, bleibt er zunächst nicht ruhig stehen, sondern verschwindet ab und an. Sobald er aber seine Hand erhebt, ist alles wie bisher.
Alle Bosse im Heroic-Mode könnt Ihr Euch auch im folgenden Video ansehen, die Zeiten sind darunter angegben:
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Einige Spieler in WoW haben gleich mehrere legendäre Gegenstände. Die Entwickler scherzen darüber.
Die legendären Gegenstände von World of Warcraft: Legion sorgen für jede Menge kontroverser Diskussionen. Während ein Teil der Spieler mit den neuen Items generell unzufrieden ist, weil das für sie nichts mehr mit “legendär” zu tun hat, regen sich andere Spieler darüber auf, dass sie noch keinen legendären Gegenstand erhalten haben. Eine weitere Gruppe von Spielern regt sich über all jene auf, die schon glücklicher gewesen sind, als sie selbst und gar zwei, drei oder sogar vier legendäre Gegenstände ihr Eigen nennen.
Im Interview mit Community Manager “Lore” gab der Game Director Ion Hazzikostas bekannt, dass man intern schon einen Running Gag gehabt hätte:
“Eventuell hätten wir einen Schutz gegen zu viel Glück einbauen sollen. (…) Aber im ernst, die Leute mit 3 oder 4 legendären Gegenständen sind einfach sehr glückliche Leute und eine absolute Minderheit, irgendwo bei der zweiten Kommastelle hinter der Null.”
Gleichzeitig räumte Ion Hazzikostas mit einigen Mythen auf. Es gibt zwar einen Schutz gegen “Bad Luck”, der etwa dafür sorgt, dass man nicht zwei Mal das gleiche Legendary bekommt, aber andere Gerüchte wären nicht wahr. So erhöht sich die Chance auf einen legendären Gegenstand nicht über Zeit – also nicht mit jeder Woche, die der Charakter auf Stufe 110 ist. Auch jeder getötete Boss in einem Dungeon erhöht nicht die Chance auf einen orangen Drop.
Es gibt einfach keine “Garantie”, einen legendären Gegenstand zu erhalten. Das ist auch durchaus so beabsichtigt. Denn wann man darauf “hinarbeiten” könnte, dann würde es sich wie ein langer Grind anfühlen. Man soll sich freuen, wenn der Gegenstand droppt – dass es einige Fans gibt, die damit nicht zufrieden sind, ist leider ein Übel, dass man akzeptieren muss. Man kann es eben nicht allen recht machen.
Während des Interviews gab es noch mehr Gespräche zu folgenden Themen:
Bei Destiny konnte der heroische Modus schon nach 45 Minuten gemeistet werden – von “Die Busfahrer”!
Gestern, am 19.10., öffnete der Heroic-Mode des neuen Raids “Zorn der Maschine” seine Pforten. Bungie rief wieder ein Wettrennen um den “World First”-Status aus. Und das Rennen dauerte extrem kurz.
Während der normale Modus um die 2 Stunden standhielt, fiel der heroische Aksis bereits nach 45 Minuten und 55 Sekunden. Diese Leistung gelang einem deutschsprachigen Clan: “Die Busfahrer”.Folgende Hüter wurden von Bungie geehrt und dürfen nun den “World First”-Status stolz tragen:
Volt230
TehCupido
skillprofi-1
E_N_D_23
PreeeY
ProX_Exotic
Zur öffentlichen Clan-Seite von “Die Busfahrer” gelangt Ihr hier. Ihr Missions-Statement lautet: “Speedrunning Team zu jedem Ziel!” Es war auf jeden Fall ein beeindruckender Speedrun im Heroic-Mode von “Wrath of the Machine” – an dieser Stelle auch von uns: Herzlichen Glückwunsch!
Der Community-Manager DeeJ ließ es sich natürlich nicht nehmen, direkt ein paar Späße zu machen. Zunächst postete er auf Twitter einen Google-Translate-Link, mit welchem er allen nicht-deutschsprachigen Hütern erklärte, dass “Die Busfahrer” auf Englisch “the bus drivers” sind.
Direkt im Anschluss schrieb er: “Ihr werdet Eure Busfahrer nun mit ganz anderen Augen sehen. Sie könnten Hardcore-Raider sein.”
Auch die weiteren Platzierungen des Wettrennens haben beachtliche Zeiten hingelegt:
Die Busfahrer – 45:55
The Legend Himself – 47:44
Redeem – 49:52
Der drittplatzierte Clan konnte den “normalen” Raid einst als Erster bezwingen. Dieses Mal reicht es für einen noch immer hervorragenden dritten Platz. Der Clan “The Legend Himself” ist uns bereits aus Videos bekannt, über die wir berichteten. Diese Hüter zeigten in der Vergangenheit beeindruckende Leistungen in “Zorn der Maschine”, wie einen Aksis-Kill zu zweit.
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Bei Destiny sind die vollständigen Patch-Notes des Updates 2.4.1 bekannt. Dieses Update wird mit der Version 1.29 angegeben.
Am Abend des 18.10. ging das Update 2.4.1 für PS4 und Xbox One live. Es steht den Hütern zum Download bereit. Schon vorab war bekannt, dass dieser Patch das maximale Licht-Level auf 400 hieven wird. Allerdings bringt es noch zahlreiche weitere Änderungen.
Drei große Überraschungen sind in den Patch-Notes enthalten:
Der Leuchtturm auf dem Merkur wird jetzt zu einem Treffpunkt, in dem sich bis zu 9 Spieler mit einem Makellos-Prüfungsticket aufhalten können.
Items aus Belohnungspaketen der Vorhut, des Schmelztiegels und der Fraktionen gehen “nur” bis 390 Licht-Level.
In den Patch-Notes geht es überraschend viel um Hupen. Vorbereitungen auf die nächste Sparrow-Racing-League sind offenbar schon in Gange. Auch auf das Festival der Verlorenen wird vorbereitet.
Zudem gibt es einige Bug-Fixes.
Und wichtig: Alle Änderungen bezüglich der Licht-Level-Erhöhung auf über 385 werden erst mit der Veröffentlichung des heroischen Modus von „Zorn der Maschine“ wirksam, also erst ab heute 23 Uhr!
Patch-Notes des Updates 2.4.1
Im Folgenden betten wir die gesamten Patch-Notes auf Deutsch ein:
Items
Allgemein
Hupenrelais von der Sparrow-Rennliga werden nicht mehr zum Upgrade von Seltenen Hupen gebraucht.
Man kann sie jetzt zerlegen.
Alle Spieler erhalten 15 Silberstaub als Kompensation für diese Änderungen bei den Hupenrelais.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Seltene Spezialwaffen-Engramme manchmal in Legendäre Primär-Waffen entschlüsselt wurden.
Gjallar-Hupe wird nicht mehr in Hupenrelais zerlegt.
Ein Bug wurde behoben, bei dem immer der gleiche Besessenen-Major in der Grabschiff-Patrouille auftauchte und so das Aufladen von Preisrichter-Runen verhinderte.
Ein Bug wurde behoben, bei dem man bei der „Verzehrten Hülle“ keine Wirbel sah.
Ein Bug wurde behoben, bei dem „Komitat“ aus Gruppenpaketen für Spieler, die „Kondratyuks Flucht“ besitzen, nicht erschien.
Ein Problem wird behoben, bei dem manche Hüter keine SIVA-Key-Fragments von Raid-Bossen erhielten.
Mehrere Gegenstände aus Events von 2015 wurden entfernt:
Papierklebstoff von Festival der Verlorenen 2015 wird nun in 1 Silberstaubteilchen zerlegt.
Sammlungen
Es gibt eine neue Feiertagssammlung, in der man seine Festival der Verlorenen-Masken wiederbekommen kann.
Am Sparrowkiosk kann man seine Legendären Sparrow-Hupen wiederbekommen.
Schmelztiegel-Abzeichen wurden in zwei neue Kategorien eingeteilt: Schmelztiegel und Prüfungen von Osiris
Die Shader Germanische Schwertlilie, Merkur-Dämmerung, Brandungsbrecher, Nebelleuchten, Schwefelglanz und Wassermann unter Strom können nun von allen drei Klassen im Shaderkiosk gesehen und benutzt werden.
Ein Bug wurde behoben, bei dem der Apotheose-Schleier-Helm im Exotische Rüstungskiosk erschien.
PvP
Inferno: Eliminierung kann man jetzt in den Privatmatches spielen.
Ein Bug wurde behoben, bei dem man, wenn man im Orbit den Fokus für eine PvP-Aktivität wechselte, Nahkampf und Granatenaufladung zurückgesetzt wurden.
Ein Bug wurde behoben, durch den Spieler unter die Treppe auf der Drifter-Karte gehen konnten.
Ein Bug wurde behoben, bei dem man nicht 5 Punkte für verteidigte Verbündete im „Eiserne Unterstützung“-Beutezug bekam.
Der Leuchtturm auf Merkur ist jetzt ein Treffpunkt, in dem sich bis zu 9 Spieler mit einem Makellos-Prüfungsticket aufhalten können.
Händler
Ein Bug wurde behoben, bei dem ungewöhnliche Warlock-Reife zur Wiederherstellung an die Poststelle geschickt wurden.
Everversum
Ruf-Booster kann man mit Silberstaub sowie Silber kaufen.
Wirtschaft
Ein Bug wurde behoben, bei dem man für die Infundierung von der Trespasser (Unbefugter) kein Exotisches Bruchstück benötigte.
Alle Änderungen bezüglich der Licht-Level-Erhöhung auf über 385 werden mit der Veröffentlichung des heroischen Modus von „Zorn der Maschine“ wirksam.
Aktivitäten
SIVA-Strike-spezifische Prämien gibt es mit bis zu 365 Licht.
Heroische SIVA-Strike-spezifische Prämien gibt es mit bis zu 385 Licht.
In der Archon-Schmiede gibt es nun Prämien mit bis zu 385 Licht.
In der Archon-Schmiede gibt es nun Geister und Artefakte mit bis zu 400 Licht.
Zorn der Maschine, Prüfungen von Osiris sowie Eisenbanner haben nun Drops auf höherem Licht-Level.
Pakete
Prüfungen von Osiris, Eisenbanner, Schmelztiegel, Strike-Schätze sowie Gruppenpakete haben nun Drops auf höherem Licht-Level (bis 390)
Erhöhte Chance auf Artefakte aus “Crotas Fluch”-Rufpaketen.
Die Chance auf Geister aus Rufpaketen von Neue Monarchie, Toter Orbit, Kriegskult der Zukunft, Vorhut und Schmelztiegel wurde erhöht.
Engramme
Legendäre Engramme werden jetzt mit bis zu 385 Licht entschlüsselt.
Seltene Engramme werden jetzt mit bis zu 365 Licht entschlüsselt.
Exotische Engramme haben nun Drops auf höherem Licht-Level (Bis 400).
Waffen
Ein Bug wurde behoben, durch den „Feuerball“ viel öfter aktiviert wurde, als vorgesehen und dadurch einen Crash verursachte.
Rüstung
Exotisch
Für die folgende Exotische Rüstung wird „Das Erwachen der Eisernen Lords“ nicht mehr benötigt, denn sie kann aus Exotischen Engrammen gewonnen werden:
Astrozyt-Vers (Warlock-Helm)
Ophidianischer Aspekt (Warlock-Panzerhandschuhe)
Thagomizer (Titanen-Panzerhandschuhe)
UI
Übersichtvorschauen für diese Abzeichen wurden behoben:
Andenken aus Eisen
Schild der Stadt
Everversumbereich für Gesten wurde in Gesten I sowie Gesten II aufgeteilt.
Der veraltete Tooltip für die Heroische Strikes-Playlist für „Der Besessenen-Krieg“, der fälschlicherweise +10 Legendären Marken als Prämie versprach, wurde aktualisiert.
Ein Bug wurde behoben, bei dem der Knoten für den Wöchentlichen heroischen Strike nicht mit dem wöchentlichen Reset aktualisiert wurde.
Die Heroische SIVA-Krise-Playlist gilt nun für den „Wirf einen Strike“- Meilenstein im „Das Erwachen der Eisernen Lords“-Urkundenbuch.