The Division: PTS für Survival starten heute – Infos zum DLC!

Bei The Division rückt Survival immer näher. Die öffentlichen Test-Server hierzu starten heute. Es gibt zahlreiche Infos zum DLC.

Heute überraschte Massive mit einem spontanen Livestream. Sie gaben bekannt: “So, wir sind JETZT live mit Infos zu Survival.” Wir von Mein-MMO schalteten direkt ein und fassen die Infos für Euch zusammen.

Zunächst: Im Livestream wurde auf den öffentlichen Testservern zum Survival-DLC gespielt. Diese PTS werden im Laufe des heutigen Tages für die PC-Spieler verfügbar gemacht. Die Konsolen-Agenten können nicht teilnehmen.

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Die Survival-Erweiterung wandelt The Division in einen Überlebens-Shooter. Wann der DLC und das Update 1.5 erscheinen, ist aber noch nicht bekannt. Wir fassen die Infos zusammen, die wir zu sehen bekamen.

Das ist Survival

Die Survival-Erweiterung ist kostenpflichtig. Dadurch erhaltet Ihr einen neuen Modus, in dem es um das blanke Überleben geht. Dieser Ingame-Modus heißt auch Survival.

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Dieser Modus kann als reines PvE oder als PvE mit PvP gespielt werden. Ihr trefft in diesem Modus stets auf andere Spieler. In der PvE-Variante könnt Ihr aneinander keinen Schaden anrichten. Für den PvP-Modus gibt es bessere Belohnungen, da die “Gefahr” größer ist.

  • Bis zu 24 Spieler können in einer Survival-Session sein.
  • Wenn Ihr sterbt, ist das Spiel vorbei. Es gibt keinen Respawn. Dann müsst Ihr eine neue Survival-Session starten.
  • Ihr müsst Euren Agenten in diesem Modus mit Essen und Trinken versorgen.
  • Es gibt ein Kälte-System. Oben rechts am Bildschirm wird die Temperatur angezeigt. Ist es zu kalt, friert der Agent, was schließlich seine Gesundheit senkt. In der ganzen Welt sind aber Feuerstellen, also brennende Tonnen verteilt, an denen Ihr Euch wieder aufwärmen könnt. Diese Tonnen könnt Ihr auch selbst entzünden. In windgeschützten Bereichen ist es wärmer.
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  • Ihr seid krank, Ihr seid infiziert. Euer Ziel ist es, zu überleben und Euch aus diesem Gebiet herausfliegen zu lassen. Mit Medikamenten könnt Ihr die Infektion verlangsamen.
  • Crafting spielt eine wichtige Rolle. Ihr stellt Gegenstände damit her – nicht nur Gear, sondern auch einen Virus-Filter oder auch Skills! Denn die Skills sind nicht von Anfang an verfügbar. Ihr müsst sie erst herstellen.
  • Allgemein müsst Ihr Euch erst gut ausstatten. Ihr beginnt mit low-level Gear, das Ihr nach und nach verbessert.
  • Am Rande der Map sind die Gegner schwächer. Umso näher Ihr der Dark Zone kommt, desto stärker werden die Gegner.
  • Um Survival spielen zu können, braucht Ihr lediglich Zugang zur Operationsbasis. Man muss dafür nicht Level 30 sein. Die Weltränge spielen dafür auch keine Rolle. Alle Spieler sind in Survival auf dem gleichen Level.
  • Wenn Ihr sterbt, erhaltet Ihr eine Übersicht Eurer Leistung und somit auch Eurer Belohnungen. Die Prämien sind Behälter, die Items mit relevantem Loot beinhalten. Wenn Ihr bis in die Dark Zone hineingelangt, könnt Ihr aus Survival bis zu 15 Behälter pro Session ergattern.
  • Eine Session soll ungefähr 90 Minuten dauern. Wollt Ihr mit richtig viel Loot nach Hause gehen wollt, kann sie auch 2 Stunden dauern.
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Weitere Infos:

  • Wenn Ihr Survival startet, kommt eine Cutscene, in der ein Helikopter mit Agenten abstürzt. Diese könnt Ihr Euch hier zu Beginn ansehen:
https://youtu.be/ap9IGgQ9WBs
  • Ihr könnt Eure Items mit anderen Agenten teilen – auch Nahrung und Wasser.
  • Zudem soll der Loot, den die Gegner fallen lassen, für alle verfügbar sein. Seid Ihr im Team unterwegs, müsst Ihr also selbst miteinander ausmachen, wer diese Items bekommt.
  • Man braucht Kleidung, die einen vor der Temperatur schützt. Diese kosmetischen Items sind in Survival also auch wichtig.

Insgesamt handelt es sich bei Survival also um einen eigenen Modus in The Division, der ein völlig neues Spielerlebnis bietet und Euren “normalen” Agenten mit neuen Items versorgt.

Survival erscheint auf PS4 wieder etwa einen Monat nach PC und Xbox One. Jedoch kommt das Update 1.5 auf allen Plattformen zeitgleich. Update 1.5 bringt den Weltrang 5. Zudem konnten wir im Stream ein Item mit Gear-Score 256 ausmachen. Ferner kommen neue Gear-Sets, benannte Waffen und einiges mehr.

Was haltet Ihr von diesen Infos? Die Reaktionen im Live-Chat waren überwiegend positiv.

The Division: Lukrative Endgame-Aktivitäten nach Update 1.4

Welche Endgame-Inhalte lohnen sich besonders nach 1.4 in The Division – und welche gibt es überhaupt?

Seit einigen Tagen ist der Patch 1.4 auf PS4, Xbox One und PC kostenlos für alle Agenten verfügbar. Der ein oder andere ehemalige Agent schnupperte bereits wieder in die Postapokalypse New Yorks hinein und kämpft nun dort für das, was noch übrig ist. So mancher Spieler, der schon länger nicht mehr aktiv war, ist möglicherweise aber auch überfordert und fragt sich: Was kann ich im Endgame nun eigentlich tun? Wie komme ich hier voran?

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Denn nach diesem Update lohnt sich im Grunde “alles”: Jeder Gegner kann abhängig von Eurem Weltrang den bestmöglichen Loot fallen lassen. Damit Ihr in dieser neuen Umgebung jedoch nicht völlig alleingelassen seid, geben wir Euch nun eine To-Do-Liste an die Hand, welche Aktivitäten Ihr im Endgame spielen könnt, die sich richtig lohnen.

Tägliche und wöchentliche Aufträge

Ja, diese Aufträge sind in der Tat wieder spannend. Vor Update 1.4 hatten diese im Endgame überhaupt keinen Nutzen mehr. Nun lohnt es sich aber, wieder täglich und wöchentlich in The Division zu schauen, um diese Aufträge in Angriff zu nehmen. Tägliche und wöchentliche Aufträge gewähren Waffen, Ausstattung, Behälter, Erfahrungspunkte und Phönix Credits. Und alles auf maximalem Level. Meistert sie!

Story-Missionen

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Ihr könnt die Story-Missionen wieder und wieder abschließen. Stellt die Schwierigkeit auf Schwer, um Credits, Erfahrungspunkte und ein Highend-Ausrüstungsobjekt auf maximalem Wert beim erfolgreichen Abschluss zu erhalten. Die Missionen sind auch gut solo schaffbar. Seid Ihr also gerade alleine unterwegs, könnt Ihr Euren Agenten mit Story-Missionen verbessern. Zumal die Story-Missionen zu den PvE-Inhalten zählen, die in der Vergangenheit am wenigsten kritisiert wurden. Viel Spaß dabei!

Übergriffe

In The Division gibt es momentan drei Übergriffe: Falcon verloren, Klarer Himmel und Drachenhort. Diese lassen ebenfalls Items auf maximalem Score springen sowie mehrere zusätzliche Belohnungen. Übergriffe sind schwerer als Missionen und für einen Einsatztrupp von vier Agenten gedacht – dafür fallen die Prämien auch besser aus.

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Der Drachenhort-Übergriff ist übrigens nur für Agenten verfügbar, die das Untergrund-DLC besitzen. Übergriffe könnt Ihr auf Weltrang 4 in der Schwierigkeit “Herausfordernd” und “Heldenhaft” spielen.

Hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele

Diese Ziele sind nun richtig lukrativ. Die HVTs nach Update 1.4 haben wir bereits hier vorgestellt. Es gibt tägliche und wöchentliche hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele, wobei Ihr durch diese schnell an guten Loot gelangt. Obendrauf erkundet Ihr die Open-World nebenher.

Während Ihr durch die Open-World sprintet, könnt Ihr zudem die benannten Bosse umnieten, denen Ihr begegnet. Diese gewähren ebenfalls gute Items und spawnen alle 4 Stunden neu. Eine Karte zu den Bossen in der Open-World findet Ihr im angegebenen Link.

Untergrund-Missionen

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Die letzte PvE-Endgame-Aktivität ist der Untergrund, den Ihr nur spielen könnt, wenn Ihr das Untergrund-DLC besitzt. Es handelt sich dabei um zufällig generierte Missionen, in denen Ihr PvE-Gegner ausschalten müsst. Am Ende gibt es Belohnungen und Untergrund-Erfahrung. Mit genügend XP steigt Ihr im Untergrund-Rang, wobei Ihr bei jedem Rangaufstieg einen Untergrund-Behälter bekommt. Abhängig von Euren Settings könnt Ihr die Schwierigkeit und den Zeitaufwand einstellen. So sind die Untergrund-Operationen auch gut solo machbar.

Die Dark Zone

Die Dark Zone ist der PvP-PvE-Bereich in The Division, welcher auch im Endgame gespielt werden kann. Seid Ihr nur auf Loot aus, bedenkt, dass Euch andere Spieler das gute Zeug wegnehmen können. Daher birgt die Dark Zone auch ein großes Frust-Potential.

Was zockt Ihr im Endgame?


In diesem Artikel stellen wir 9 Dinge vor, die Ihr nach Update 1.4 unbedingt tun müsst.

Mobile-MMO Project 100: Ist das TERA Mobile? Nein, sieht aber fast so aus

Das koreanische Entwicklerstudio Hound 13 arbeitet aktuell an einem Mobile-MMORPG, das aussieht, als wäre es eine mobile Version von TERA.

Das Entwicklerteam besteht aus 45 Personen, die schon einige Erfahrung mit der Entwicklung von MMORPGs vorzuweisen haben. Denn einige von ihnen arbeiteten an Spielen wie Dragon Nest, Dungeon Strikers und Rusty Hearts mit. Diese Erfahrung möchten sie nun in das neue Mobile-MMO Project 100 fließen lassen.

Action-Kämpfe und bunte Grafik

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Entwickelt wird Project 100 mit der Unity-Engine und anhand eines Trailers ist gut zu erkennen, dass es sehr gut aussieht. In der Tat sieht es beinahe so aus, als würde es sich um eine mobile Version des MMORPGs TERA handeln. Dies liegt zum einen an den bunten Farben und der detailreichen Grafik aber auch daran, dass sich die Kämpfe sehr actionlastig spielen. Vor allem die Gefechte gegen riesige Bossgegner haben es in sich. Diese werden mit einem Finish-Move ausgeschaltet. Mit vielen Kombo-Angriffen macht ihr im Spiel euren Gegnern den Garaus.

Ein Mobile-MMO, das gar nicht so aussieht

https://youtu.be/zBoTAnG78uM

Natürlich ist Teamplay ein wichtiger Punkt, da es sich um ein MMORPG handelt. Gemeinsam in der Party habt ihr gegen die vielen Monster deutlich bessere Chancen. Mit Project 100 wollen die Entwickler zeigen, welche grafischen Möglichkeiten Mobile-Games heute haben. Das MMO könnte man genauso gut auf dem PC veröffentlichen, denn es bietet eine sehr gute Grafik und ein interessantes Gameplay, das sich nicht vor anderen Genre-Vertretern zu verstecken braucht.

Wie anhand des Trailers zu sehen ist, macht das MMO optisch einen sehr guten Eindruck. Dies lässt darauf hoffen, dass in Zukunft immer mehr Mobile Games erscheinen, die sich grafisch hinter Konsolenspielen nicht mehr verstecken müssen. Project 100 soll im kommenden Jahr in Südkorea erscheinen. Über einen Release im Westen ist momentan noch nichts bekannt. Als Plattformen sind aktuell iOS und Android geplant.

Übrigens: Die TERA-Macher haben zuletzt ein Mobile-RPG namens “Hit” mit der Unreal Engine 4 veröffentlicht.

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  1. MMOCulture

Civilization Online: Bye, bye Sandbox-MMO

Viele werden das MMO Civilization Online gar nicht kennen und das wird sich nun auch nicht mehr ändern, da es Anfang Dezember abgeschaltet wird.

Noch nicht mal ein Jahr ist es her, seit das Sandbox-MMO Civilization Online in Korea an den Start ging. Im Dezember 2015 öffneten sich die Pforten und am 7. Dezember 2016 werden sie sich schon wieder schließen. Allerdings hat das Entwicklerstudio weitere Pläne mit der Marke und möchte ein Reboot entwickeln, das ein besseres Gameplay bieten soll.

Civilization Online
Ein MMO im Civilization-Universum

Civilization Online stellt eine Mischung aus Strategie und MMORPG dar. Im Gegensatz zur Hauptreihe, deren sechster Teil am 21. Oktober erschien, schlüpft ihr in Civ Online nicht in die Rolle eines Anführers einer der Nationen. Ihr seid ein Held und müsst euch in der Spielwelt langsam bis zum Herrscher nach oben kämpfen, um schließlich die Geschichte eurer Nation lenken zu können. Dazu erkundet ihr die große Spielwelt, sammelt Rohstoffe, um Crafting zu betreiben und müsst auch gegen eure Feinde kämpfen. Es ist möglich, dass ihr euch mit anderen Spielern zusammenschließt, um eure Fraktion gemeinsam nach vorn zu bringen.

Interessantes Spielprinzip, trotzdem kein Erfolg

Während eurer Abenteuer schreitet ihr durch verschiedene Epochen wie die Antike, das Mittelalter und die Moderne fort und seht, wie sich die Welt und die Technologie um euch herum verändert. Das Civilization Online kam bei den Spielern nicht gut an. Da es in Korea kein Erfolg war, wurde es nie in Europa und den USA veröffentlicht. Wie sich das mit dem geplanten Reboot verhält, ist noch unklar. Was genau anders sein wird und ob es Pläne gibt, das Spiel auch außerhalb Koreas zu veröffentlichen, ist aktuell noch offen.

Wer Civilization mag, muss also auf Civ Online verzichten. Stattdessen lohnt sich der Griff zu Civilization 6, das trotz der Comic-Grafik wieder das gewohnte Strategie-Spielprinzip bietet.

https://www.youtube.com/watch?v=jTw9Sl3fkpk

Weitere Artikel zu Civilization Online:

Civilization Online: So sieht es aus, wenn 100 Spieler zusammen ein Weltwunder errichten

Civilization Online startet in die Open Beta – Frollein Cäsar kommandiert Panzer

Quelle(n):
  1. Gamestar

Destiny: “Eiserner Lord”-Artefakte – Das beste Artefakt in PvE und PvP

Bei Destiny schauen wir uns alle “Eiserner Lord”-Artefakte von Tyra Karn an. Welches Artefakt ist für welche Situation am besten?

Am 20.9.2016 erschien die Destiny-Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Neben neuen Aktivitäten und allerhand frischem Gear kamen “spielverändernde” Artefakte ins Spiel, welche sich jeweils auf einen verstorbenen Eisernen Lord beziehen.

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Viele Hüter haben bereits wenige Wochen nach Launch alle acht Artefakte gesammelt und eingestimmt. Hierfür hat Tyra Karn im Eisentempel für jeden Charakter von Euch einmal pro Woche eine Quest dabei. Vollführt edle Taten in den Verseuchten Landen – also vernichtet Spleißer – damit Ihr ein “Eiserner Lord”-Artefakt erhalten könnt.

Aber was macht man nun mit all diesen Artefakten im Inventar und im Tresor? Wann setze ich welches ein?

Vorab noch der Hinweis: Ihr solltet im Artefakt-Slot auf jeden Fall eines dieser Artefakte haben, sofern Ihr welche mit guten Attributen besitzt. Sie bringen passive Buffs mit – und jeder Buff ist besser als gar kein Buff. Ihr könnt die Artefakte auch jederzeit mitten im Spiel ändern und der Situation anpassen.

Auf den folgenden Seiten stellen wir die Artefakte einzeln vor und nennen Vor- und Nachteile. Zudem geben wir an, in welchen Situationen diese am besten geeignet sind.

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

Overwatch: 2 neue Maps – Oasis und Ecopoint: Antarctica

Overwatch wird bald um 2 Karten reicher – eine davon ist für die neuen Duell-Spielmodi.

Neben dem Highlight Sombra gibt es noch weitere Neuigkeiten für Overwatch von der BlizzCon. Zwei neue Karten finden schon bald ihren Weg in den Heldenshooter.

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Die erste Karte ist “Oasis” und eine Kontroll-Karte (wie Ilios, Nepal, Lijiang). Die Besonderheit dieser Map ist, dass die Entwickler hier ein waschechtes “Jumppad” eingebaut haben, wie man es etwa aus den alten Quake- oder Unreal Tournament-Spielen kennt. Oasis ist in den arabischen Wüsten angesiedelt und eine Stadt voller Wissenschaftler. Da die Wissenschaft oft gesetzliche Grenzen hat, wurde extra diese Stadt gebaut, in der die Forscher ihrem Drang fast ohne Einschränkungen nachgehen können.

Die deutlich kleinere Karte “Ecopoint: Antarctica” ist ein wenig geschichtsträchtiger, denn hier war der Charakter Mei lange Zeit stationiert. Mei untersuchte zusammen mit mehreren Wissenschaftlern die Auswirkung und die Ursache einiger Wettervorkommnisse – zumindest eine Weile lang. Durch einen Zwischenfall gerieten die Wissenschaftler in Not, setzten einen Notruf ab und versetzten sich selbst in Cryo-Stasis, in der Hoffnung, in wenigen Wochen gerettet zu werden.

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Doch diese Hilfe kam nie, sodass Mei knapp 10 Jahre lang tiefgekühlt wurde (was auch erklärt, warum sie ein Herz aus Eis hat und keine Gnade kennt). Wer mehr über Mei und ihr Leben auf der Station erfahren will, sollte sich dort genauer umschauen.

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Die Antarctica-Karte wird primär für den neuen 1vs1- und 3vs3-Modus benutzt, da die Spieler nur wenig Raum zur Verfügung haben und schneller spannende Duelle entstehen.

Oasis wird erst im Dezember auf dem PTR spielbar sein. Ecopoint: Antarctica wird bereits im Sombra-Patch enthalten sein und folglich noch in dieser Woche auf dem PTR eintreffen.


Weitere Informationen von der BlizzCon findet Ihr in unserem großen Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

Quelle(n):
  1. masteroverwatch.com

WoW: Legion – Ein Teufelskätzchen erfüllt Kinderwünsche

Das neuste Haustier in World of Warcraft ist ziemlich verdorben. Aber auch unheimlich niedlich.

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In den vergangenen Jahren hat Blizzard immer wieder Haustiere für World of Warcraft designt, deren Erlös einem guten Zweck zukommt. Über die verschiedenen Erweiterungen hinweg konnte Blizzard so meherre Millionen Dollar einnehmen, die immer der “Make a wish”-Foundation gespendet wurden. Diese versucht Kindern mit besonders schweren Krankheiten einen Herzenswunsch zu erfüllen – kurz gesagt: eine gute Sache.

Auch 2016 will Blizzard wieder eine solche Aktion veranstalten und verkauft ab dem 1. Dezember 2016 das “Teufelskätzchen” im Shop.

Einen Preis für das Tierchen gibt es noch nicht, wenn man sich an den anderen Haustieren der Vergangenheit orientiert, wird der Preis wohl wieder bei 10€ liegen.

Cortyn meint: Ich tue mich immer ein bisschen schwer damit, Geld im Blizzard-Shop zu lassen, weil ich grundsätzlich eher eine “negative” Einstellung zu solchen Verkäufen habe. Wenn das Geld jedoch für einen guten Zweck gesammelt wird, dann… okay, wem mache ich was vor? Schaut Euch das Kätzchen einfach mal genau an und fragt Euch: Könntet Ihr diesen niedlichen, felverdorbenen Augen widerstehen? Ich kann es nicht.

Pokémon GO: Update 0.45.0 für Android und 1.15.0 für iOS – Patch-Notes

Das neue Update für Pokémon GO nimmt Änderungen beim Übernehmen von Arenen vor und bringt die täglichen Boni ins Spiel.

Der Roll-Out für das neue Update von Pokémon GO hat begonnen. Das bedeutet, dass einige Trainer etwas länger auf diesen Patch warten müssen als andere. Nach und nach wird dieser Patch in den verschiedenen Regionen freigeschaltet. Wann genau der Patch für alle Trainer in Deutschland verfügbar ist, ist aktuell nicht bekannt. Vermutlich könnt Ihr aber schon in wenigen Tagen das Update 0.45.0 für Android oder 1.15.0 für iOS herunterladen. Das Warten auf dieses Update lohnt sich, denn es gibt positive Änderungen beim Kampf um Arenen.

Bonus-Event: Für wenige Tage gibt es viel mehr Gegenstände an PokéStops!

Pokémon GO Patchnotes 0.45.0 Android / 1.15.0 iOS

Auf der offiziellen “Pokémon GO”-Webseite geben die Entwickler folgende Änderungen bekannt:

  • Tägliche Boni: Es gibt nun tägliche Boni für Euren ersten Pokémon-Fang und PokéStop-Besuch.
  • Arena: Besiegt Ihr den gegnerischen Arena-Leiter, gibt es ab jetzt einen kurzen Zeitraum, in dem nur Ihr in der Lage seid, ein Pokémon in die leere Arena zu platzieren.
  • Arena-Prestige: Besiegt Ihr ein normales Arena-Mitglied, verliert die gegnerische Arena nun mehr Prestige.
  • Arena-Prestige: Der beim Training gewonnene Wert an Prestige wurde reduziert.
  • Kleinere Textkorrekturen
Pokémon GO Pikachu Schulter

Durch diesen Patch sind nun also die täglichen Boni aktiv, die Ihr beim Spielen von Pokémon GO erhalten könnt. Zu diesen Belohnungen gehören Sternenstaub und Erfahrungspunkte, sowie verschiedene hilfreiche Gegenstände. Mit diesen täglichen Boni bekommen Spieler von Pokémon GO einen neuen Anreiz, täglich das Spiel zu spielen. Mehr Informationen zu diesen Belohnungen findet Ihr in unserer Übersicht für tägliche Belohnungen bei Pokémon GO. Dort zeigen wir Euch auch, wie Ihr einen Super-Bonus bekommt.

Die Änderungen bei der Arena dürften einige Fans freuen. Wenn Ihr Euch nun den Sieg über einen Arenaleiter hart erkämpft habt, dann ist Euch nun endlich ein Platz in der Arena sicher. In den verschiedenen “Pokémon GO”-Gruppen auf Facebook hat man oft gelesen, dass Trainer einen Arena-Leiter bekämpft haben und ein anderer Trainer schnell den Platz weggenommen hat. Diese Spielweise wird nun also nicht länger unterstützt.

Schon gesehen? Pokémon GO: Hinweise zu Ditto und Pokémon der 2. Generation im Spielcode entdeckt!

Pokémon GO
Quelle: Twitter @T_blocks

 

Wie gefallen Euch die Änderungen dieses Updates von Pokémon GO?

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Amazon Blitzangebote am 7.11.: 128 GB SSD, Curved-Monitor mit 34 Zoll und Freesync

Die Amazon Blitzangebote starten zu einem vorgegebenen Zeitpunkt, den wir in der News angeben. Die Angebote sind dann zeitlich und in der Menge begrenzt, können aber für 15 Minuten im Warenkorb reserviert werden.

Die Woche beginnt mit einer Monitor-Verlockung: Wer schon immer einmal auf einem beeindruckenden Widescreen-Bildschirm (Format 21:9) mit 34 Zoll Displaydiagonale und einer Auflösung von atemberaubenden 3.440×1.440 Bildpunkten spielen wollte, sollte sich heute die Amazon Blitzangebote genauer anschauen. Ab 11 Uhr gibt es für drei Stunden den LG 34UC88-B, einen umfangreich ausgestatteten Bildschirm mit toller Auflösung und Bildgröße. Eine leichte Krümmung sorgt dafür, dass das Auge keine ungünstigen Blickwinkel erhascht – Curved-Monitore steigern zudem die Immersion ein wenig. Zudem beherrscht der Bildschirm AMDs Freesync mit bis zu 60 Hz.

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Overwatch: “Play of the Game”-System wird grundlegend überarbeitet

Unverdiente “Play of the Game”-Momente in Overwatch gehören bald der Vergangenheit an.

Overwatch Zarya

Nach jedem Match in Overwatch werden einem bestimmten Spieler einige besondere Sekunden gewidmet, in denen das “Play of the Game” gezeigt wird, der imposanteste oder wichtigste Spielzug einer Partie. Oft finden sich hier große Multikills, dicke Wiederbelebungen oder das sofortige Unterbrechen einer feindlichen Ultimate wieder. Doch nicht immer wird die Person im “Play of the Game” in den Fokus gerückt, die auch wirklich für die zahlreichen Kills verantwortlich ist.

Wenn etwa eine Zarya mit ihrem Ultimate alle 6 Feinde auf einen Punkt bindet und Junkrat mit seinem RIP-Tire anschließend alle vernichtet, dann hat Junkrat zwar effektiv die Kills gemacht, doch wäre das ohne Zarya nicht möglich gewesen.
Die Kollegen von Kotaku haben auf der GamesCom mit Geoff Goodman von Blizzard über diese Problematik gesprochen.

“Es gibt einen Plan, den wir intern “Play of the Game 2.0″ nennen. Es steht schon seit einer Weile auf unserer Liste, aber wir mussten Prioritäten setzen. Wir haben sehr viele coole Ideen. Wir wollen viel mit der Kamera anstellen. Wir haben einige Ideen für kooperative PotGs.”

Das größte Ziel ist es hier, alle beteiligten Spieler gleichermaßen zu würdigen.

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“Wir wollen das Kombospiel in den Fokus setzen, um alle [Beteiligten] zu zeigen. Es gibt aber einige Hindernisse, etwa wie wir die Highlight Intros darstellen und wie wir genau ermitteln, wer daran beteiligt ist.”

Ein konkretes Datum, wann man mit dem überarbeitetem PotG-System rechnen kann, gibt es allerdings noch nicht. Da es mit dem Novemberpatch wohl nicht erscheint, ist der nächste Termin vermutlich erst in 2017.

Cortyn meint: Ehrlich gesagt mag ich das PotG-System so wie es ist richtig gerne, auch wenn – oder gerade weil – manchmal sehr absurde Szenen vorkommen und auch sehr “unverdiente” Highlights dabei sind. Für mich hat das oft einen sehr hohen Unterhaltunswert, aber ich verstehe durchaus, wenn das anderen Spielern missfällt. Hauptsache Blizzard gelingt es, das Ganze noch immer cool in Szene zu setzen. Aber da bin ich zuversichtlich.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Battlefield 1 oder Call of Duty Infinite Warfare: Welcher Shooter passt zu mir?

Wir vergleichen 2 aktuelle Shooter miteinander. Seid Ihr ein “Battlefield 1“-Typ oder begeistert Euch CoD Infinite Warfare mehr?

In den letzten Wochen sind einige starke Titel im Shooter-Genre veröffentlicht worden. Neben Titanfall 2 stehen auch Battlefield 1 und Call of Duty Infinite Warfare zur Auswahl. Obwohl alle Spiele dem Shooter-Genre angehören, gibt es zahlreiche Unterschiede zwischen den Titeln. Für Battlefield 1 wurden beispielsweise der Hardcore- und der “Fog of War”-Modus angeküngt. Bei Call of Duty gibt es für die Hardcore-Spieler den YOLO-Modus, der Eure Skills abverlangt. Um herauszufinden, welches Spiel eher zu Euch passt, vergleichen wir die Spiele miteinander.

Battlefield 1 vs. Infinite Warfare

Zwar sind beide Spiele aktuelle Shooter, die zeitnah veröffentlicht wurden, trotzdem sprechen sie nicht das gleiche Publikum an. Mit verschiedenen Gameplay-Aspekten, anderen optischen Styles und komplett verschiedenen Settings gehen Battlefield 1 und Infinite Warfare 2 unterschiedliche Wege.

Bei Battlefield 1 setzt man auf die typische Klassen-Verteilung mit Stumsoldaten, Supportern, Spähern oder Medics. Mehr Informationen findet Ihr in unserem Battlefield 1-Klassen-Guide. Infinite Warfare hingegen setzt auf Combat-Rigs, durch die Ihr zum Stealth-Sniper, zur ferngesteuerten Drohne oder vielen anderen Klassen werden könnt. Mehr Details dazu findet Ihr in unserer Call of Duty Infinite Warfare Combat-Rig-Übersicht.

COD Infinite

Bei den Settings ist es ähnlich, wie bei unserem Vergleich zwischen Battlefield 1 und Titanfall 2. Battlefield 1 spielt im 1. Weltkrieg, wo Euch packende Gefechte in Schützengräben und Luftkämpfe in verschiedenen Flugzeug-Typen erwarten. Infinite Warfare ist das krasse Gegenstück dazu, denn es spielt in der Zukunft und bietet Euch rasante Schlachten im All. Dazu gibt es interessante Science-Fiction-Waffen, mit denen Ihr Eure Gegner auf verschiedensten Wegen bekämpfen könnt.

BF1 Skin

Auch im Spielstil gibt es einige Unterschiede. Die Stimmung des 1. Weltkrieges kommt bereits im Einzelspieler-Modus von Battlefield 1 stark zum Vorschein. Es ist nicht einfach nur ein Rumgemetzel, sondern hat zwischendurch immer wieder Situationen, in denen man zum Nachdenken angeregt wird. Der Multiplayer-Modus bietet außerdem verschiedene Spielmodi, bei denen Ihr Euer Geschick mit Flugzeugen, Panzern oder beim Tauben-Fang beweisen könnt. 

Call of Duty Infinite Warfare

Infinite Warfare bietet die gewohnt schnellen Schlachten, die man aus der “Call of Duty”-Serie kennt. Diese wurden nun mit neuen Spielmechaniken aufgewertet. Der Kampf im All findet mit Fahrzeugen oder zu Fuß statt. Mit einer Greifhaken-Funktion könnt Ihr Euch direkt zu Gegnern ziehen, um mit diesen zu kämpfen. Ihr könnt Euch damit aber auch zu Objekten ziehen, um Euch schneller fortzubewegen. Es warten außerdem ein Zombie-Modus und David Hasselhoff auf Euch.

Battlefield 1 Fakten:

Call of Duty: Infinite Warfare Fakten:

Fazit: Wie Ihr bereits erfahren habt, sind zwar beide Spieler im Shooter-Genre zu Hause, haben aber deutliche Unterschiede. Wenn Ihr ein schnelles Gameplay in einem futuristischen Setting bevorzugt, dann solltet Ihr Euch Call of Duty Infinite Warfare genauer ansehen. Mögt Ihr es klassisch und realistisch(er), dann ist Battlefield 1 mit dem Weltkriegs-Setting die richtige Wahl für Euch.

Auf Metacritic hat Call of Duty Infinite Warfare (PS4-Version) 81 Metascore und Battlefield 1 (PS4-Version) 88 Metascore. Das spricht für die Qualität beider Spiele und macht deutlich, dass es sich bei beiden Titeln um gute Spiele handelt. Für welches Spiel habt Ihr Euch entschieden?

WoW: Legion – Patch 7.3: Es geht nach Argus!

Die Zukunft von WoW liegt im Weltall. Mit dem großen Patch 7.3 geht es auf die zerstörte Welt Argus!

Weil Blizzard auf der diesjährigen BlizzCon keine Neuankündigung eines WoW-Addons im Gepäck hatte, hat man viel dazu verraten, was in der nahen Zukunft passiert. Wir wissen bereits, dass Patch 7.1.5 viele Spielereien enthält und Patch 7.2 das Grabmal des Sargeras bringt, aber auch darüber hinaus hat Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, eine Menge verraten.

So steht nun fest: Nachdem wir das Grabmal des Sargeras gereinigt haben, geht es mit Patch 7.3 auf eine komplett andere Welt: Argus!

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Die Menge tobte, als Argus erwähnt wurde. Viele Fans freuen sich darauf.

Was ist Argus in WoW eigentlich?

Argus ist in der Lore von Warcraft ein sehr geschichtsträchtiger Ort, denn nachdem Sargeras die ursprünglichen Dämonen der brennenden Legion hinter sich vereint hatte, steuerte er diese Welt an. Dort traf er auf die Eredar und bot ihren drei Anführern (Kil’jaeden, Archimonde und Velen) einen Pakt an. Velen erkannte als einziger den dunklen Titanen und floh mithilfe der Naaru und einigen treuen Eredar von dem Planten – seither nennt man diese geflohenen Eredar “Draenei”.

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es bereits in der Questreihe “Eine Sternschnuppe” (“A falling star”), wo die Spieler zur Exodar reisen und eine Dämoneninvasion aufhalten. Wenn man dort nach dem letzten Kampf noch einige Minuten verbleibt und nicht direkt durch das Portal geht, hört man noch einen Dialog zwischen Velen und seinen Elitekämpfern: Die Exodar soll startklar gemacht werden, die Draenei “reisen nach Hause”.

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Argus ist die Heimatwelt der Eredar und damit auch der Draenei – doch viel wird davon nicht mehr stehen.

Wie genau die ehemalige Heimatwelt der Eredar aussieht, ist noch unbekannt. Vermutlich wird sie viele Ähnlichkeiten mit Marduum haben, denn Argus sollte von Felmagien durchzogen sein.

Ein konkretes Datum für Patch 7.3 gibt es noch nicht – wir rechnen nicht mit einer Veröffentlichung vor dem Sommer 2017.

Cortyn meint: Da mein Hauptcharakter eine Draenei ist, freue ich mich riesig auf die Entwicklung und hoffe, dass Blizzard Argus in einem Umfang entwickelt, die dieser Welt auch gerecht wird. Mir graust es ein wenig davor, wenn ich denke, dass Argus nur ein “Tanaandschungel 2.0” sein könnte, aber gegenwärtig habe ich das Vertrauen in die Entwickler, an den Rest der bisherigen Legions-Erfahrung anzuknüpfen. Damit dürfte nun auch geklärt sein, von welchem “Abyss” Illidan in dem Nachtfestung-Cinematic spricht.


Weitere Informationen von der BlizzCon findet Ihr in unserem großen Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

The Division: 4 geniale Tipps, das Weltrang-System auszunutzen

Bei The Division stellen wir 4 Tipps und Tricks vor, wie Ihr das neue Weltrang-System zu Eurem Vorteil nutzen könnt.

Seit dem Update 1.4 gibt es in The Division im Endgame Weltränge. Diese Ränge beeinflussen die Level aller Gegner und die Werte des Loots und der Händler-Items. Das Weltrang-System soll so einen logischen und sinnvollen Fortschritt ermöglichen, welcher vor 1.4 nicht gegeben war.

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Über die Karte stellt Ihr den gewünschten Weltrang ein. Es gibt dabei insgesamt vier Tiers. Ohne Ladezeiten könnt Ihr schnell die Welt um Euch verändern – und dieses System mit folgenden raffinierten Tipps zu Eurem Vorteil nutzen.

Wer braucht schon teure Mods?

Mit dem Weltrang-System kommt Ihr an hochwertige, aber günstige Waffen- und Gear-Mods. Geht beispielsweise zum Spezialausrüstungshändler im Terminal. Allerdings führen auch viele andere Händler Mods im Angebot. Die Mods kosten auf Rang vier zwischen 487 und 627 Phönix Credits und sind auf Objekt-Level 33.

Ein hohes Objekt-Level gibt jedoch nicht an, dass eine Mod bessere als eine andere ist, sondern lediglich, dass die Chance auf hohe Stats höher ist. Da in World-Tier 1 diese Mods nur auf Level 30 kommen, müsst Ihr die Stats der Mods vergleichen. Es kann sein, dass die Mods auf Weltrang 1 die exakt gleichen Stats haben wie auf Weltrang 4 – mit dem einzigen Unterschied, dass die Mods nun zwischen 56 und 72 Phönix Credits kosten. Hier könnt Ihr also mehrere Hundert Phönix Credits sparen und habt dennoch den exakt gleichen Effekt.

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Falls Ihr Eure Währungen lieber in Waffen und Rüstungen investiert als in Mods, kann es sich auch lohnen, die günstigeren Mods zu kaufen, auch wenn man eventuell ein paar Prozentpunkte bei den Boni einbüßt. Mods sind extrem wichtig, die Ihr so günstig erwerben könnt. Sie werten Eure Ausstattung entscheidend auf.

Gelangt schnell und günstig an Crafting-Materialien

Ihr findet im Endgame Blaupausen, die den maximalen Gear-Score besitzen. Crafting lohnt sich also wieder. Falls Ihr Materialien dafür braucht, haben wir diesen Tipp für Euch:

Am schnellsten kommt Ihr an Anfertigungsmaterialien, indem Ihr andere Items zerlegt. Falls Ihr gerade unbedingt Items braucht und keine farmen wollt, könnt Ihr diese auch bei Händlern kaufen, beispielsweise bei den Credits-Händlern in der Operationsbasis. Auf Weltrang 1 sind die Objekte deutlich billiger als auf Weltrang 4, lassen aber dennoch gleich viel Crafting-Materialien beim Zerlegen springen.

Waffen mit geringem Score für AlphaBridge-Build

Mit dem Talent des AlphaBridge-Sets könnt Ihr auf einer Waffe bis zu 6 aktive Talente haben, wenn die Wummen in beiden Waffenslots der gleichen Gattung angehören. Jedoch muss nur Eure Primärwaffe starke Stats haben. Von der Sekundärwaffe benötigt Ihr lediglich die Talente.

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Für den Build reicht es also aus, wenn Ihr den Weltrang senkt und Euch eine Waffe mit den passenden Talenten günstig. Obendrauf benötigen Waffen mit hohem Score auch hohe Attribut-Voraussetzungen, um die Talente zu aktivieren. Wenn Eure Sekundärwaffe einen geringen Wert hat, ist die Chance höher, dass Ihr die Voraussetzungen mitbringt, um alle sechs Talente gleichzeitig aktivieren zu können.

Phönix Credits farmen

Der letzte Tipp ist eine Farming-Methode. Mit Eurem gut ausgerüsteten Agenten könnt Ihr den Weltrang senken, den Übergriff “Klarer Himmel” in wenigen Minuten abschließen und nach jedem Durchgang 100 Phönix Credits als Belohnung ergattern. So kommt Ihr innerhalb kürzester Zeit an Unmengen PCs.

Massive äußerte sich bereits dazu. Mit Update 1.5 wird diesem “Problem” begegnet. Man schaut, wie man die Belohnungen in den Welträngen besser skaliert. Es handelt sich dabei jedoch um keinen Exploit, Ihr könnt die Farming-Methode also nutzen, ohne Strafen zu befürchten.

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Was haltet Ihr von diesen Tipps?

Overwatch: Wann kommt Sombra auf den PTR?

Sombra ist das neue Highlight von Overwatch. Doch wann kommt sie auf den PTR?

Die größte Ankündigung auf der BlizzCon 2016 war für alle Overwatch-Spieler wohl die Enthüllung von Sombra. Während Besucher von Blizzards Hausmesse die verspielte Dame mit dem Tarnanzug bereits vor Ort ausprobieren konnten, müssen die Fans zuhause sich noch gedulden. Aber wann kommt Sombra denn nun auf den PTR?

Obwohl im Internet bereits einige Gerüchte kursieren, dass Sombra bereits am 8. November erscheinen soll, ist die einzige Aussage von Blizzard, dass sie “frühestens nächste Woche” auf dem PTR verfügbar ist. Der 8. November würde sich dafür jedoch anbieten, denn das sind die typischen Dienstag/Mittwoch-Wartungsarbeiten, an denen auch Patches aufgespielt werden.

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Ein konkretes Release-Datum für Sombra in der Liveversion gibt es allerdings noch nicht. Die Entwickler wollen während der PTR-Phase erst sicherstellen, dass Sombra wirklich gebalanced ist, damit es bei der Veröffentlichung zu keinen großen Problemen kommt.

Mehr zum Thema: Wer ist Sombra und was kann sie?


Weitere Informationen von der BlizzCon findet Ihr in unserem großen Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

Warframe: Release des Updates “Der innere Krieg” ist nächste Woche

Im Rahmen der Spielemesse Pax Australia, welche vom 4. bis 6. November im australischen Melbourne stattfand, hielt Warframe-Entwickler Digital Extremes ein Panel für alle Interessierten ab.

Die Veranstaltung fand unter dem Titel „Forever Updating, Forever Free“ statt. Dabei war unter anderem die Vergangenheit Warframes Thema der knapp 1-stündigen Konferenz.

Vergangenheit

Der Free-To-Play-Third-Person-Action-Shooter für PC, PS4 und Xbox One, welcher im März 2013 die Open-Beta-Phase auf Steam betrat, kann mittlerweile über 26 Millionen registrierte Spieler auf seinem Konto vorweisen. Bis zum aktuellen Zeitpunkt brachte man über 570 PC-Updates und circa 28 größere Konsolen-Builds heraus, welche das Warframe-Universum konstant weiter ausbauten.

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Ein neuer Frame „befällt“ schon sehr bald eure Gegner

Dazu zählen massenhaft neue Waffen und Waffenkategorien, inzwischen 30 völlig unterschiedliche Charaktere, neue spielerische Systeme, grafische Verbesserungen und Optimierungen und sogar ganze Planeten, welche mit der Zeit den Weg ins Spiel fanden. Und ein Ende der permanenten Weiterentwicklung scheint noch lange nicht in Sicht.

Gegenwart

Seit der ersten Ankündigung der Quest „The War Within“ im März diesen Jahres, welche die von Spielern extrem positiv aufgenommene Geschichte „The Second Dream“ weiterführt und vertieft, überschattete allerdings die gespannte Erwartung hierauf sämtliche zwischenzeitlichen Updates. Digital Extremes (DE) gab zu, von seinen eigenen Ideen zu begeistert gewesen zu sein, welche man mit der Community teilen wollte, obwohl man noch weit von einer Fertigstellung entfernt war.

Grundsätzlich spricht DE sehr offen darüber, woran man gerade arbeitet und was sowohl für die nahe, als auch die etwas weiter entfernte Zukunft geplant ist. So wurde im Zuge des Panels auch eine Veröffentlichung der lange erwarteten cinematischen Quest für PC-Spieler in der kommenden Woche bestätigt.

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Mit dem „Barden“ (Arbeitstitel) könnt ihr per eingebautem Sequenzer Musik machen (und wahrscheinlich anderen auf den Keks gehen)

Konsolen-Tenno müssen sich hierauf zwar noch ein wenig länger gedulden, doch werden auch diese schon am kommenden Dienstag mit neuem Content versorgt. Dazu zählen unter anderem das Index-Preview-Event, die im Void versteckten Ayatan Skulpturen und die universell einsetzbare Vakuum-Wächter-Mod.

Zukunft

Wie ihr bestimmt schon anhand der Bilder gesehen habt, gab DE ebenfalls einen Ausblick auf zwei sich in der Arbeit befindliche Charaktere. Der „Barde“(Arbeitstitel), welcher einen eingebauten Sequenzer mit sich bringt, der euch einfache Rhythmen erstellen lässt, die in den Missionen auch von euren Mitspielern zu hören sind und welche sich auf seine Fähigkeiten auswirken, wurde im Vorfeld schon vorgestellt.

Allerdings feilt man noch an einer spannenden Story, um diesen musik-thematischen Frame sinnvoll in der Warframe-Geschichte zu platzieren. Außerdem benötigt der Sequenzer, der von Haus aus viel Troll-Potential mit sich bringt, noch den ein oder anderen Blick. Somit überraschte man mit der Ankündigung, dass ein anderer, bisher noch nicht gezeigter Charakter noch vor dem „Barden“ seinen Weg ins Warframe-Universum antreten wird. Und dies dazu noch in den verbleibenden Wochen des Jahres 2016.

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Konzeptzeichnungen zu den Fähigkeiten des „Befallenen“-Frames

Hierbei wird es sich um einen „Befallenen“-Frame handeln. Seine Fähigkeiten im Überblick:

  • Tentakelwelle (ähnlich Frosts Eiswelle) – Schaden erhöht sich für jeden getroffenen Gegner, je weiter sie sich ausbreitet
  • Befallene Ranken – ziehen Gegner zu einem Punkt zusammen
  • Symbiotischer Link – auf einen Teamkollegen angewandt, erhalten beide erhöhten Schaden; bei Gegnern wird eingehender Schaden auf diese umgeleitet
  • Befallener Pod – Infiziert den Boden und bringt Maden hervor, welche Gegner anspringen, diese festhalten und nach einer kurzen Zeit explodieren; erhöhte Lebensregeneration auf dem Befallenen-Bereich

Zusätzlich dazu plant man ebenfalls noch in diesem Jahr das Mysterium der befallenen Tür im hinteren Teil eures Orbiters zu lüften. Was genau es damit auf sich hat, ist noch nicht bekannt. Doch wurde bestätigt, dass dies ebenso mit einem neuen spielerischen System Hand in Hand geht. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Befallenen-Charakter durch seine Quest endlich Licht ins Dunkel dieses Teils des Raumschiffes bringen wird.

Warframe: Seid ihr bereit für „Der innere Krieg“? Unser Vorbereitungs-Guide.

Destiny: Mythbusters – Wie viele Kills sind mit nur einer Sniper-Kugel möglich?

Bei Destiny gehen wir der Frage nach, ob es möglich ist, ein gesamtes Team im PvP mit nur einer Sniper-Kugel auszulöschen.

Auch im MMO-Shooter Destiny stößt man gelegentlich auf Fragen, die man sich selbst zwar noch nie gestellt hat, deren Antworten einen aber dann doch brennend interessieren. Ein solches Phänomen stellen wir in diesem Artikel vor.

Der Youtuber Rifle Gaming startete eine “Mythbusters”-Serie, in der er “fragwürdigen” Fragen nachgeht. Im folgenden Video sucht er eine Antwort auf die Frage: Wie viele Kills kann man mit einem Scharfschützengewehr mit nur einer einzigen Kugel erzielen? Seht selbst:

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Ohne Panzerbrechende Geschosse geht nichts

Die ersten Versuche verlaufen enttäuschend ab. Nur der erste Hüter in der Reihe stirbt. Jedoch gibt es eine Methode, mit der alle sechs Hüter, die feinsäuberlich in einer Reihe aufgestellt wurden, umgenietet werden können: Die Sniper braucht den Perk “Panzerbrechende Geschosse”. Im Video seht Ihr den erfolgreichen, beeindruckenden Versuch in etwa bei 2:20. Die Sniper ist “Des Teufels Morgenrot”.

Panzerbrechende Geschosse haben die Fähigkeit, dass sie ihre Ziele durchdringen können. Dazu dient ihnen einen Iridiumkern. Allerdings verlangsamt die Masse die Handhabung der Waffe.

Ja, es ist also möglich, das gesamte Gegner-Team mit einem Sniper-Schuss auszulöschen. In der Theorie ganz nett zu wissen und spannend zu sehen – allerdings ist der Nutzen dieses Wissens in der Praxis eher überschaubar.

Falls Eure Neugier nun geweckt ist und Ihr schon immer mal wissen wolltet, wie viele Gegner die Goldene Kanone durchdringen kann, ist hier das neueste Mythbusters-Video des Youtubers:

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Was haltet Ihr von solchen Experimenten?


Zurzeit begrüßt Euch Vosik in der Raid-Herausforderung von “Zorn der Maschine”. Hier lest Ihr, wie Ihr Vosik besiegen müsst, damit Extra-Loot ergattert werden kann.

Overwatch: Jetzt sind es “mehrere” homosexuelle Charaktere

Blizzard spricht über die Sexualität der Charaktere von Overwatch. Und die scheint ziemlich bunt zu sein.

Als Overwatch im letzten Jahr auf der BlizzCon genauer vorgestellt wurde, waren die Fans von dem breiten Spektrum der verschiedenen Charaktere direkt begeistert. Viele Gruppen von Spielern fühlten sich in Blizzards neuem Universum repräsentiert. In der anschließenden “Q&A”-Session wurde dann gefragt, ob es denn auch einen homosexuellen Charakter in Overwatch gibt, was von den Entwicklern bejaht wurde. Seitdem gab es jede Menge Spekulationen und noch viel mehr Fanfiction, die so ziemlich jede mögliche Paarung durchgespielt haben – allerdings keine Aussagen mehr von Blizzard. Bis jetzt.

Auf der BlizzCon 2016 gab es erneut eine Q&A-Session zu Overwatch und erneut kam das Thema zu Sprache: “Seit letztem Jahr haben wir zu dem Thema nichts mehr gehört. Gibt es in Overwatch LGBT-Charaktere? Und wenn ja, wann hören wir etwas davon?”

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Besonders “Widowtracer” ist eine beliebte Paarung bei den Fans. Aber ob da was dran ist? Wohl eher nicht.

Dieses Mal gab man sich nicht mit einer ganz schwammigen Aussage zufrieden, sondern verlangte etwas mehr Informationen. Der Lead Writer des Spiels gab eine recht ausführliche Antwort zu dem Thema und versicherte, dass man “diese Thematik nicht vergessen habe.” In der Tat soll es sogar mehrere Charaktere aus dem LGBT-Spektrum geben, was vermutlich schon im Augenblick des Aussprechens zu vielen neuen Geschichten geführt hat. Doch alle Fans können sich auf Einblick in diese Geschichten freuen, denn schon bald werde man eine Geschichte veröffentlichen, in der so eine Beziehung aufgezeigt wird. Mit “bald” meine man übrigens kein “Blizzard-bald” sondern ein tatsächliches – vielleicht sogar noch in diesem Jahr.

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Boop!

Um was für eine Art von Geschichte es sich dabei handelt, ist natürlich nicht bekannt. Möglich wäre ein Comic oder auch ein weiterer Kurzfilm, denn immerhin sprach man bei den Cinematics von “Seasons”, die man anfertigen würde. Nach dem Bastion-Cinematic folgte nun das von Sombra und eine Staffel mit nur 2 Folgen wäre doch etwas arg kurz.


Weitere Informationen von der BlizzCon findet Ihr in unserem großen Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

WoW: Legion – Die Zukunft der Berufe – Legendaries craften?

Crafting in World of Warcraft wird an Bedeutung gewinnen. Legendaries könnten bald ins Spektrum der Handwerker fallen.

Am zweiten Tag der BlizzCon gab es zwar keine sonderlich großen Enthüllungen mehr, dafür aber jede Menge Einsicht in die Details der verschiedenen Spiele. Vor allem bei World of Warcraft nahmen sich die Entwickler eine Menge Zeit, um ihre Pläne für die Zukunft zu verraten und schon einige Ideen in den Raum zu werfen, die eventuell niemals Realität werden.

Beim Rückblick auf die Entwicklung der Handwerksquests für Legion kam die Frage auf, ob Berufe auch in Zukunft noch Relevanz haben werden, was sofort Zustimmung fand. Der aktuelle Plan sieht vor, dass hergestellte Gegenstände mit dem großen Patch 7.2 “Das Grabmal des Sargeras” auf eine Gegenstandsstufe von 865 angehoben werden können – also 10 Itemlevel mehr, als es aktuell möglich ist.

WoW Random-Drop-Legendaries

Damit würde hergestellte Ausrüstung auf einer Stufe mit Belohnungen aus dem heroischen Smaragdgrünen Alptraum sein und auf jeden Fall einen guten Einstuegspunkt für Nachrücker darstellen. Aber auch Leute mit jeder Menge Pech könnten so das eine oder andere Item noch austauschen, bevor sie in die neuen Gebiete ziehen.

Eine Idee, die bisher in den Köpfen der Entwickler schwirrt, ist die Möglichkeit, mit Patch 7.3 oder 7.4 selbst legendäre Gegenstände herstellen zu können. Bisher ist dies lediglich ein Gedankengang und kein Versprechen. Es wird intern noch viel über diese Möglichkeit diskutiert.

Cortyn meint: Bei der letzten Idee bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Auf der einen Seite würde das auf jeden Fall das Problem des “Ich habe so ein Pech, ich bekomme nie ein Legendary”-Leute beheben, auf der anderen Seite das Gefühl eines legendären Gegenstandes weiter entwerten. Es kommt letztlich wohl ganz darauf an, wie sie das einführen wollen.


Weitere Informationen von der BlizzCon findet Ihr in unserem großen Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

Overwatch: World Cup 2016 – Diese zwei Teams haben es ins Finale geschafft – Livestream

Die BlizzCon neigt sich dem Ende zu und somit kommt auch das Finale des Overwatch World Cups 2016. Hier bekommt ihr die Infos zu den Ergebnissen und Teams des Finals. Außerdem betten wir den Livestream ein.

Die Viertel- und Halbfinals sind gelaufen und die besten Teams der Welt werden heute, am 05.11.2016 um 19.00 Uhr, um den Meistertitel kämpfen.

Die besten Teams sind: Russland und Südkorea! Eines dieser beiden Teams darf sich in Kürze Weltmeister nennen und mit dem Pokal nach Hause gehen. Hier eine kleine Übersicht, wie der Weg dieser Teams ausgesehen hat, um ins Finale zu kommen.

overwatch-brackets

Was man über die Teams Russland und Südkorea wissen sollte

  • Russland

Russland hat während der ganzen Weltmeisterschaft bewiesen, dass sie ganz schöne Feuerkraft mit ins Spiel bringen. Während andere Teams gut balanciert sind, was z. B. verteidigende und unterstützende Spieler angeht, ist Russland voll mit Spielern, die sehr offensiv sind und ihre Spuren auf dem Spielfeld hinterlassen.

Besonders hervorzuheben ist hierbei ShaDowBurn. Wer sich die Spiele gestern angesehen hat, der weiß, wie häufig dieser Name gefallen ist. Shadowburn hat sich durch sein fantastisches Genji-Spiel selbst einen Namen gemacht und gilt derzeit als der beste Genji-Spieler der Welt. Er ist in der Lage, Kills zu machen, ohne überhaupt seinen Ulti zu benutzen. Aber auch sein Reaper gestern hatte es in sich. Auch Rubikon und Redzzzz sollten eine Erwähnung bekommen, die ihrem Team helfen, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und ihre Gegner zwingen, in ihrem Tempo zu spielen.

Overwatch Torbjoern Victory Pose Medal

Südkorea:

Südkoreas Strategie baut auf eine sehr aggressive Aufstellung, gepaart mit Helden, die viel mechanische Fähigkeiten abverlangen. Es gibt wohl kaum eine Gruppe, die diesen Stil besser repräsentiert als Südkorea.

Miro und Zumba leiten das Team und vertreten selber am liebsten die Klasse der Tanks, besondere Favoriten sind dabei Winston und Zarya. Wenn einmal die beiden Tanks im Spiel sind, folgt EscA, der am meisten bekannt dafür ist, schnell die gegnerischen Offensiv-Helden auszuschalten – und das am liebsten mit einem sehr zielsicheren McCree. Genau diesen Spielstil haben die meisten Fans erwartet und genau diesen Spielstil hat Südkorea auch geliefert. Der Rest des Teams sorgt für die nötige Balance im Spiel in unterstützenden Rollen und flexiblen Picks.

Overwatch Winston Primal Rage

Wer es gestern nicht geschafft hat, sich die Viertel- und Halbfinals anzuschauen, kann dies mit folgendem Video nachholen. Hier gibt es auch noch interessante Kommentare und die Veröffentlichung von Sombra mit einem neuen Kurzfilm zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=dDHd7nyEi6Y

Zum großen Finale können wir mit diesen beiden Teams wohl einen extrem spannenden Kampf erwarten. Bei den aggresiven Stilen beider Teams wird es wohl sehr actionreich und schnell zugehen. Wem drückt ihr die Daumen? Seid ihr beim Live-Stream des Overwatch World Cup Finale 2016 dabei?

https://www.twitch.tv/blizzard

Unsere Succubus vom Dienst, Cortyn, hält euch übrigens über die gesamte BlizzCon 2016 auf dem Laufenden. Schaut doch mal rein, wenn ihr genauso Blizzard-Fans seid wie sie – oder es mal werden möchtet.

Quelle(n):
  1. BlizzCon

Pokémon GO: Entwickler will, dass Spieler nach oben gucken

In Zukunft sollen die Spieler von Pokémon GO nicht nur auf Ihr Handy starren, sondern auch nach oben sehen.

Das Jahr 2016 war für Pokémon GO besonders erfolgreich. Der Hype, den das Spiel bei der Veröffentlichung ausgelöst hat, hielt sich einige Wochen und zieht noch heute viele Spieler in den Pokémon-Bann. Dennis Hwang, einer der Entwickler von Pokémon GO, bezeichnet das Spiel sogar als eines der größten Highlights seiner beruflichen Karriere. Neben den vielen Erfolgen und Guinnes-Buch-Einträgen von Pokémon GO denken die Entwickler weiterhin darüber nach, wie man das Spiel verbessern kann.

Weniger Spieler mit “Buckel”

Pokemon Trainer

In einem Interview mit The Verge sprach Dennis Hwang über das Potenzial von Pokémon GO als soziales Netzwerk. Auch, wenn der Hype um das Spiel für viele Spieler bereits vergangen war, lockt Pokémon GO mit kleinen Änderungen immer wieder Spieler zurück ins Spiel. Das Halloween-Event von Pokémon GO kam bei der Community gut an und überzeugte sogar ehemalige Spieler, die App erneut zu installieren. Die nächste Herausforderung an die Entwickler ist laut Hwang, dass die Spieler öfter nach oben sehen sollen, wenn sie Pokémon GO spielen. 

Eins der größten Elemente, die man verbessern muss, ist das sogenannte Heads-Up-Play. “Es macht mich traurig, wenn ich draußen so viele Leute sehe, die gekrümmt gehen”, sagt Hwang. Zwar sind die Leute draußen und haben Spaß, allerdings wollen die Entwickler bei Niantic mehr direkte Interaktion mit der nahen Umgebung. In dieser Hinsicht soll es zukünftig Verbesserungen geben. Beispielsweise sind aktuell einige Funktionen bei Pokémon so klein geschrieben, dass man häufig das Handy näher vor die Augen halten muss, um diese Informationen zu lesen. Mögliche Verbesserungen wären beispielsweise eine größere Schrift, andere Animationen oder auch akustische Hinweise, die einem diese Informationen näherbringen können.

Das würde sich vermutlich auch bei der Sicherheit der Spieler bemerkbar machen. Im Straßenverkehr sieht man häufig Spieler, die nur auf Ihr Handy starren und die Umgebung dabei vergessen. Das ist allerdings nicht alleine das Problem von Pokémon GO. Interessante Gespräche bei Whatsapp oder lustige Youtube-Videos können Smartphone-Nutzer auch leicht die Sachen, die um sie herum geschehen, vergessen lassen.


Auch interessant:

Quelle(n):
  1. Massivelyop