Revelation Online bietet neben speziellen PvP-Arenen auch ein offenes PvP, in dem sich Spieler gegenseitig nach Herzenslust umhauen dürfen. Wer es jedoch mit dem „Ganking“ übertreibt, wird bitter bestraft.
Die meisten Online-Rollenspiele haben für PvP-Kämpfe spezielle Arenen. In der offenen Welt herrscht jedoch meist Frieden unter Spielern. Einige Spiele, wie das bald erscheinende Revelation Online, setzen auf ein offenes PvP. So können sich Spieler jederzeit angreifen und erschlagen.
Strafen für Ganker
Allerdings sind nicht alle Spieler gleich Freiwild. Erst wenn Level 40 erreicht wurde, könnt ihr von anderen Spielern angegriffen werden. Das bedeutet freilich auch, dass ihr das Opfer von „Ganking“ werden könnt. Unter Ganking versteht man im MMO-Jargon das willkürliche Abschlachten von – oft unterlegenen – anderen Spielern. Da dies den meisten Opfern wenig Spaß macht, wird solch ein Verhalten in Revelation Online sanktioniert.
Wer einen anderen Spieler umbringt und das Opfer sich nicht wehrt, so erhält der „Mörder“ eine „Killer-Markierung“. Solange man diese Marke trägt, verliert man bei jedem Ableben im PvP einen Ausrüstungsgegenstand. Nur über bestimmte Quests oder Items kann man die Markierung wieder loswerden.
Das Ganken muss einem also auch etwas wert sein. Wer hingegen weniger Wert auf offenes PvP legt, kann sich auch in speziellen Arenen austoben, in denen die Modi 10vs10, 20vs20 und 30vs30 zur Verfügung stehen. Außerdem lässt sich eine Option einstellen, mit der ihr eure Mitspieler in der Gruppe nicht aus Versehen angreift.
Jürgen meint: Ich bin absolut kein Fan von offenem PvP, da dies meiner Meinung nach vor allem in nervigem Ganking resultiert. Als PvE-Fan will ich eigentlich wenig bis gar kein PvP und finde nichts nerviger, als nach einem harten Kampf oder während des Gesprächs mit NSCs von meinen Mitspielern gemeuchelt zu werden. Doch mit dem System von Revelation Online kann ich mich zur Not anfreunden. Doch wie seht ihr das? Mögt ihr offenes PvP oder sollten PvP und PvE streng getrennt sein?
Einen Tag Soldier: 76 aus Overwatch sein – mit einem VR-System koreanischer Studenten ist das möglich.
Wie cool wäre es, wenn man wirklich mit Haut und Haaren in sein liebstes Videospiel einsteigen kann? Dank der aktuellen „Virtual Reality“-Technik ist das bei einigen Games sogar schon solide möglich. Overwatch war bisher eigentlich nicht für VR-Systeme ausgelegt, doch das hat eine Gruppe von koreanischen Studenten nicht davon abgehalten, genau das umzusetzen.
Das dafür entwickelte VR-System geht sogar über vieles hinaus, was bisher nur durch Brillen und vielleicht noch einen oder zwei Bewegungssensoren dargestellt wird. Wer sich in die Maschine dieser Studenten begibt, kann Soldier: 76 mit all seinen Fähigkeiten „in echt“ ausprobieren. Das Bild wird über eine typische VR-Brille übertragen, ein Ring um die Hüfte regelt die Steuerung in die unterschiedlichen Richtungen.
Aber auch die Fähigkeiten von Soldier: 76 wurden relativ detailgetreu übertragen – denn der Spieler hält eine Waffe in der Hand. Ein Antippen des Magazins löst das Nachladen aus und und eine weitere Taste an der Seite der Waffe die mobile Heilstation. Das coolste Detail dürfte aber das „Aimbot“-Ultimate sein, welches man – genau wie Soldier: 76 im Spiel – darüber aktiviert, dass man einen Sensor an der Brille aktiviert.
Das folgende Video zeigt den Aufbau und die Benutzung des VR-Systems:
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Wirklich effektiv und hilfreich dürfte man mit dieser VR-Einrichtung wohl nicht sein, vor allem da es zu einem massiven Input-Lag kommt, der wohl knapp eine Sekunde Verzögerung mit sich bringt. Ein cooles Erlebnis ist es aber allemal, wenn man wirklich „in die Rolle“ von Soldier: 76 schlüpfen kann, um den Feinden „I’ve got you in my sights!“ entgegenzubrüllen.
Funcom hat ein neues Video zum Survival-RPG Conan Exiles veröffentlicht, das zeigt, wie ihr euch ein Zuhause baut. Dieses dient als Rückzugsort, wo ihr von all den Kämpfen “runterkommen” könnt.
Eure Abenteuer in Conan Exiles beginnt ihr buchstäblich mit nichts. Doch durch harte Arbeit und Überlebenswille könnt ihr euch nicht nur eine Hütte bauen und mit selbstgebauten Waffen auf die Jagd gehen, sondern euch auch eine Festung errichten oder mit anderen Spielern zusammen ganze Städte gründen. Dieses “Zuhause” hat einen Zweck: Im Verlauf eurer Abenteuer sammelt ihr viele Schätze an, darunter Waffen und Rüstungen, die ihr entweder selber herstellt oder findet. All dies hat einen gewissen Wert.
Festung und Ort der Erholung
In eurem Zuhause könnt ihr Beute und eure Ausrüstung lagern. Da eure Gegenstände Beute für eure Feinde darstellt, solltet ihr diese gut sichern, weswegen ihr euer Zuhause befestigen solltet.
Der Bau und die stetige Erweiterung ist daher wichtig, wenn ihr nicht ständig ausgeraut werden wollt. Außerdem erklären die Entwickler bei Funcom, dass der Bau von Gebäuden und Festungen als Verschnaufpause zu all den Kämpfen und actionreicheren Aktivitäten dient. Ihr dekoriert euer Heim in aller Ruhe, so, wie ihr es euch vorstellt.
Gebt mit euren Dekorationen an
Anschließend ladet ihr Freunde zu euch ein, um diesen zu zeigen, wie ihr die Gebäude dekoriert habt. Außerdem dienen die Bauwerke als Treffpunkte für Gilden. So könnt ihr geschützt und in aller Ruhe eure nächsten Schritte planen. Gebäude platziert ihr völlig frei und baut diese anhand von Modulen wie Wänden, Dächern, Treppen oder Steinblöcken nach euren Vorstellungen aus. Wo ihr euer Haus baut, bleibt dabei euch überlassen – wie wäre es beispielsweise mit einem Bauwerk, das an einer Felswand gebaut ist?
Wie das Bauen im kommenden Rollenspiel Conan Exiles funktioniert und was ihr alles tun könnt, schaut ihr euch am besten im neuen Video an. Conan Exiles wird auf PC am 31. Januar in die Early-Access-Phase starten. Besitzer einer Xbox One müssen sich bis zum Frühjahr gedulden. Wer auf der Playstation 4 mitspielen will, der kann das erst nach beim offiziellen Release des Spiels tun.
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Bei The Division könnte die Präzision der gegnerischen NPCs einen Nerf vertragen, finden viele Agenten.
Eine solche Situation hat wohl schon jeder erlebt: Ihr rennt gerade durch die Dark Zone oder seid mitten in einem Gefecht – plötzlich kassiert Ihr Treffer von einem Rioter, der drei Blöcke weiter mit seiner Pistole in der Gegend herumfuchtelt. Dabei landet er nicht nur einen Glücksschuss, sondern gleich mehrere kritische Treffer hintereinander, bei denen man sich fragt: Wie kann einen dieser NPC nur so genau treffen?
Fast jeder Schuss ein Treffer
Diese Frage stellten sich in letzter Zeit viele Agenten und diskutierten im reddit-Forum darüber. Es sei extrem unrealistisch, dass jeder NPC aus großen Entfernungen mit seiner Pistole oder seinem Maschinengewehr wie mit einer Sniper schießen könne. Schließlich können das nicht mal die Division-Agenten – die im Gegensatz zu den Rioters ausgebildet wurden.
Massive solle die Präzision aller Fraktionen herabsetzen, wobei spürbare Abstufungen bei den Gegner-Klassen erwünscht wären: Das LMB könne die beste Präzision aufweisen und die Rioters die geringste.
Nicht nur zu präzise, sondern auch zu schnell
Die Diskussion um die Präzision brach noch eine weitere Diskussion vom Zaun: Die Bewegungen der NPCs, vor allem deren Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn ein Typ mit einem Napalm-Kanister auf dem Rücken die 100 Meter in 6 Sekunden schafft, sei das doch fragwürdig.
Zudem sei es ärgerlich, dass Status-Effekte, wie Blutungen oder Verbrennungen, einen NPC in seinem Speed nicht einschränken. Auch Schüsse stecken die NPCs locker weg und sprinten fröhlich weiter.
Ist das PvE ohnehin zu einfach?
Andere Agenten sehen bei diesen Punkten keinen Grund zu jammern. Das PvE brauche sicher keine Nerfs, da es zurzeit eher zu einfach sei. Wenn die Gegner jetzt nur noch die Hälfte seiner Schüsse landen würden, wäre es überhaupt keine Herausforderung mehr.
Daher sollen keine Nerfs Abhilfe leisten, sondern eine allgemeine Verbesserung der KI – damit sich die Gefechte realistischer anfühlen.
Bislang ist uns von Massive keine Stellungnahme bekannt, ob das Update 1.6 die NPCs überhaupt überarbeiten wird.
Spiele wie Destiny und The Division dominieren Verkaufslisten. Was für Multiplayer-Shooter mit MMO-Anteilen gibt es im Jahr 2017 sonst noch? Wo sind ähnliche Spiele wie Destiny oder The Division?
Seit Ende 2014 Destiny auf der Bildfläche erschienen, sind Multiplayer-Shooter mit MMO-Anteilen ein riesen Ding geworden. Diese „MMO-Shooter“ verbinden Gameplay mit der Jagd nach Loot oder anderen Aspekten der MMOs. Was für Spiele wie Destiny gibt es denn noch? Zu was kann man da greifen? Wir schauen uns vier Titel an.
Destiny – Kill Aliens, während du mit deinen Freunden redest
Destiny ist ein SF-MMO-Shooter. Den gibt es für PS4 und Xbox One. Das Erfolgsgeheimnis von Destiny basiert auf drei Säulen.
Der Combat-Loop
Die Theorie stammt noch aus Halo-Zeiten. Wenn du es schaffst, die Spieler 30 Sekunden mit aufregendem Gameplay zu unterhalten, dann kannst du sie für Stunden damit fesseln, indem du die 30 Sekunden in eine Schleife, einen Loop, bringst. Das ist der 30-Sekunden-Combat-Loop.
In den 30 Sekunden müssen Spieler schießen, einen Positionswechsel vornehmen, eine Granate werfen, Gegner einschätzen, ausweichen und viele weitere Dinge tun, die Spaß machen und Adrenalin treiben.
Wichtig dabei ist, und das wird oft übersehen: Die 30 Sekunden sollen sich nicht gleich abspielen. Der Kern bleibt zwar bestehen, aber alle 30 Sekunden sollen sich durch verschiedene Varianten anders anfühlen: Anderes Gebiet, andere Gegner und Situation fordern immer neue Entscheidungen. Andere Waffen und Abläufe ergeben die Lösung für immer neue Situationen, die der Spieler bewältigen soll.
Bei Destiny hat das funktioniert. Vor allem, da die Varianten, von denen Bungie sprach, durch die MMO-Elemente immer vielseitiger wurden.
Items verändern das Spielgefühl: Die Sammel-Leidenschaft der Spieler
Bei Shootern ändert sich die Spielerfahrung durch verschiedene Waffentypen, die der Spieler nutzt. Mit einem Scharfschützengewehr spielt es sich anders als mit einer Panzerfaust oder einem MG. Das war schon immer so.
Destiny treibt dieses Konzept auf die Spitze, indem es auch innerhalb einer Waffengattung Unterschiede zwischen einzelnen Waffen macht. „Das Letzte Wort“ spielt sich anders als die „Dorn.“ Durch das überragende Gunplay Destinys merken die Spieler genau, wenn eine neue Waffe einen etwas anderen Rückstoß hat, schneller oder langsamer feuert als die jetzige Wumme.
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Die Klassen und Subklassen, in die der Spieler schlüpft, fügen solche Varianten hinzu, sie ändern Bewegungsmuster und Fähigkeiten-Repertoire der Spieler – exotische Rüstungsteile verändern wieder andere Nuancen in der Spielweise.
Je länger ein Spieler Destiny spielt, desto mehr Rüstungen und Waffen wird er sammeln. Dadurch steigt nicht unbedingt seine direkte Macht nach oben in einer vertikalen Progression, aber seine Auswahl wird breiter, die horizontale Progression steht im Vordergrund der Charaktergestaltung.
Spieler suchen so nach verschiedenen Waffen und Rüstungen, um eine Spielweise zu entdecken, mit dem sie sich wohl fühlen. Das lädt zum Experimentieren ein und weckt einen Sammeltrieb. Vielleicht ist die nächste Waffe jene, die perfekt passt und mit der man noch besser wird. Das und der natürliche Sammeltrieb der Spieler treiben die Motivation voran.
Diese Entwicklung des Charakters durch das Sammeln von Waffen und Items harmoniert mit dem Gameplay und bringt genau diese Varianz in den 30-Sekunden, die dem Spaß von Destiny zugrundeliegen.
Die Gemeinschaft
Beide Zutaten kommen erst in den verschiedenen Aktivitäten von Destiny zur Geltung. Gerade im Coop-Teil des Spiels, im PvE, können sie glänzen. Wenn ein gut zusammenspielendes Team aus 6 Hütern die raffinierten Herausforderungen in Raids meistert und dabei die Sprüche im Voice-Chat hin und her fliegen, dann erreicht Bungie das Ziel, das einer der kreativen Köpfe mal so formulierte: „Destiny ist: Aliens in den Kopf schießen, während du mit deinen Freunden über die Oscars redest.“
Eine faszinierende, abenteuerliche Welt, die funktioniert, weil unzählige Details und Spielmechaniken unter der Oberfläche ineinandergreifen und funktionieren. Aber an der Oberfläche ist Destiny ein Abenteuer, das Millionen Spieler weltweit in seinen Bann zieht.
Bei Destiny stellen wir einen besonderen Warlock-Build vor, der auf Nahkampf und Granate spezialisiert ist.
Bei Bungies MMO-Shooter ist momentan wenig los: Das Eisenbanner im Januar wartet noch auf seinen Start-Termin und wie es in 2017 überhaupt weitergeht, ist auch noch unklar.
Daher nutzen wir nun die Chance, für etwas Abwechslung in Euren PvE-Aktivitäten zu sorgen. Testet mal diesen besonderen Warlock-Build, der mit “unendlich” Nahkampf-Angriffen und Sturmgranaten durch die Gegnerhorden wüten kann. Waffen werden hier beinahe überflüssig. My name is Byf stellt ihn im Video vor:
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Dieser Build (sofern man in Destiny von Builds sprechen will) ist fürs PvE vorgesehen. Ihr benötigt den Sturmbeschwörer-Fokus und das “Eiserner Lord”-Artefakt Felwinters Andenken.
Ihr wollt damit erreichen, dass Ihr unendlich Nahkampf-Angriffe (Donnerschlag) ausführen und unendlich Granaten (Sturmgranate) werfen könnt. Der Nahkampf regeneriert dabei die Granate und die Granate regeneriert den Nahkampf. So erzeugt Ihr ein wahres “Gewitter” an Angriffen.
So geht’s:
Rüstet Felwinters Andenken aus: Ihr verliert Eure Super, dafür erhaltet Ihr eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampf-Angriff. Zudem erhalten alle Stats geringe Boosts. Wenn Ihr Sphären des Lichts aufhebt, gibt es obendrauf Energie für Nahkampf und Granaten.
Setzt beim Sturmbeschwörer auf diese Fokusknoten:
Sturmgranate: Eine Granate, die ein gezieltes Gewitter entfacht.
Kettenblitz: Der Nahkampf-Angriff weitet sich auf einen weiteren Feind in der Nähe aus.
Feedback: Eingehende Nahkampfangriffe laden den Donnerschlag vollständig auf und verstärken ihn.
Ewige Ladung: Ein Granaten-Kill lädt den Nahkampf auf, ein Nahkampf-Kill lädt die Granate auf.
Bei der Rüstung sind Items interessant, die die Nahkampfgeschwindigkeit und die Granaten-Wurfweite erhöhen. Beides bietet beispielsweise der Ophidianischer Aspekt.
Das macht den Warlock-Build aus
Eigentlich ist im PvE von Felwinters Andenken abzuraten, da man auf die Macht der Super nicht verzichten will. Auch bei diesem Build ist es ärgerlich, dass die Stärke der Sturmtrance fehlt. Allerdings habt Ihr einen anderen Vorteil:
Ihr könnt eine Granate nach der anderen werfen könnt, was letztendlich mehr Schaden über Zeit anrichtet als eine Super. Die Super dealt zwar einmalig verheerenden Damage, dann muss sie aber minutenlang regenerieren. Dass Ihr beständig hohen Granaten-Schaden anrichtet, macht diesen Build so stark.
Übrigens: Die Sturmgranate richtet großen Schaden an, der die meisten Adds direkt vernichtet. Dank Kettenblitz könnt Ihr mit einem Donnerschlag gleich zwei Feinde eliminieren, wodurch Ihr auch beide Granaten-Ladungen erhaltet. Der Nahkampf-Angriff des Warlocks hat dabei eine gewisse Reichweite. Ihr müsst Euch also nicht auf direkte Tuchfühlung mit dem Feind begeben.
Allerdings: Gegen einen Boss hat dieser Warlock-Build Nachteile. Er ist auf einen Nahkampf-Stil hin ausgerichtet und die meisten Bosse werden lieber aus der Distanz eliminiert. Mit einer Sniper und einem Raketenwerfer kommt Ihr besser gegen den Boss an. Da Ihr Euch ansonsten stets auf kurze Distanz mit dem Feind befindet, ist eine Schrotflinte passend. Die Monte Carlo ist eine interessante Option für den Primärwaffen-Slot.
Fazit: Dieser Warlock-Build soll im PvE großen Spaß machen und eine willkommene Abwechslung sein. Setzt auf Granaten und Nahkampf-Angriffe. Es gibt zwar mit Sicherheit bessere und weniger riskante Builds, jedoch zeigt dieser, dass in Destiny auch andere Spielstile möglich sind. Und dieser Build kann besonders glänzen, wenn Arkus-Entflammen, Prügler und Katapult aktiv sind …
Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Cloud Imperium Games die Alpha-Version 2.6 des Weltraum-MMOs Star Citizen. Jetzt wird schon an einem neuen Update gearbeitet.
Mit Version 2.6 wurde auch das heiß erwartete Shooter-Modul Star Marine eingeführt, welches erstmals Ego-Shooter-Kämpfe ermöglicht. Bisher aber nur in Multiplayer-Gefechten, wie man sie von anderen Online-Shootern kennt. Später werden diese Gefechte in das Gesamtbild eingebunden, sodass ihr irgendwann mit eurem Schiff auf einer verlassenen Raumstation landen und dort mit feindlichen Spielern oder NPC-Piraten um die Beute dort kämpfen dürft.
Entwickler setzen Feedback zur Alpha 2.6 um
Es gab einiges an Feedback zu dieser Version. Nach ein paar Tagen, die sich das Entwicklerteam freigenommen hatte, arbeitet man sich nun durch dieses Feedback. Es ist schon ein Patch in Arbeit, welcher einige Anmerkungen der Tester berücksichtigen wird. Update 2.6.1 enthält außerdem Bugfixes sowie manche Features, die es nicht mehr in die Alpha-Version 2.6 geschafft haben. Dazu gibt es bald weitere Informationen.
Das Universum wächst dieses Jahr
Chris Roberts erklärt außerdem, dass sich Fans von Star Citizen auf ein spannendes Jahr 2017 freuen dürfen. In diesem Jahr werden beispielsweise die prozedural generierten Planeten in das persistente Universum eingebaut. Außerdem ist das Team dabei, eine neue KI zu entwickeln, welche ebenfalls noch 2017 ihren Weg in das Spiel finden wird.
Zudem werdet ihr in diesem Jahr Weltraum- und Shooterkämpfe im persistenten Universum erleben. Zusätzlich arbeitet man an weiteren Verbesserungen der Lumberyard-Engine.
Für Star Citizen will Cloud Imperium dieses Jahr die Alpha 3.0 erreichen, während es noch immer Pläne gibt, den ersten Teil des Single-Player-Ablegers Squadron 42 in diesem Jahr veröffentlichen zu wollen. Außerdem wurde ein neues Video mit Community-Content veröffentlicht.
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Wie Ihr aus der Luft eine gegnerische Basis angreifen könnt, seht Ihr im neuen Gameplay-Trailer von Ghost Recon Wildlands.
Das Koop-Action-Spiel Ghost Recon Wildlands erlaubt verschiedene Möglichkeiten, Missionen abzuschließen. Mit der Hilfe von Drohnen könnt Ihr Gegner auf der Karte markieren und absprechen, in welcher Reihenfolge Ihr die verschiedenen Personen ausschalten wollt.
Eine andere Methode ist mit Helikoptern verbunden. In der Nähe des Zielgebiets verlasst Ihr den Heli und fliegt per Fallschirm zur Mission, um die Gegner zu überraschen. Miniguns an den Helikoptern sorgen für die nötige Feuerkraft.
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Mit einem Überraschungs-Angriff per Helikopter könnt Ihr Gegner aus dem Konzept bringen und sichert Euch damit einige Sekunden der Unruhe. Diese Unruhe könnt Ihr nutzen, um schnell zu Eurem Missionsziel zu gelangen. Miniguns am Helikopter geben Rückendeckung und lenken ab, während der Fallschirm-Springer sich weiter zum Missionsziel durchkämpft.
Im Video geht es um eine Zielperson, die gefangen genommen werden muss. Der Fallschirm-Springer geht auf direktem Weg zu dieser Person und bringt sie unter Kontrolle, während andere Spieler per Scharfschützen-Gewehr weitere Gegner ausschalten. Sobald das Ziel aus der Basis entführt wurde, bietet sich der Helikopter als Flucht-Methode mit schweren Waffen an.
„Genug ist genug“ könnte man meinen. Ein Spieler hat nun 80 Charaktere in World of Warcraft auf der Maximalstufe.
Die meisten Spieler von World of Warcraft haben wohl einen Hauptcharakter und vielleicht einen oder zwei Nebencharaktere, die im Verlauf der letzten Monate die Maximalstufe 110 erreicht haben. Ein paar ganz Verrückte versuchen sogar das Achievement zu bekommen, bei dem sie jede Ordenskampagne abschließen – also alle 12 Klassen auf 110 bringen.
Der Spieler chizaque kann darüber nur müde lächeln. Denn anstatt sich mit einem Charakter pro Klasse zufrieden zu geben, hat er sich ein anderes Ziel gesetzt: Wie viele Charaktere kann ich auf die Maximalstufe bringen (ohne dabei den Verstand zu verlieren)?
Mit einer Spielzeit von mehr als 400 Tagen hat chizaque es nun geschafft, seinen nunmehr 80. Charakter auf die Maximalstufe zu bringen. Damit dürfte er gegenwärtig wohl den Rekord für die meisten Charaktere auf dem Maximallevel halten.
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Cortyn meint: Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt Lust hätte, so viele Charaktere immer wieder zu spielen. Ich kann zwar verstehen, dass man jede Klasse auf der Höchststufe haben will und dann vielleicht noch – wenn man es drauf anlegt – jeweils auf beiden Fraktionen. Aber alles darüber hinaus würde für mich vermutlich an Arbeit grenzen und damit keine Freizeitbeschäftigung mehr sein, der ich mich gerne hingebe.
In jedem Fall ist das aber eine erstaunliche und beachtliche Leistung. Nur wenige Spieler dürften dafür die notwendige Ausdauer mitbringen, um mehr als sechs Dutzend Charaktere auf die Höchststufe zu bringen.
So ganz nebenbei: Wie viele Charaktere habt Ihr in World of Warcraft bereits auf Stufe 110?
In Korea ist das Schummeln in Overwatch viel einfacher. Schuld daran sind die PC Bangs.
Wenn man die verschiedenen Foren mit koreanischen Spielern von Overwatch betrachtet, dann häufen sich dort Beschwerden gegen Cheater und Betrüger, die auf den dortigen Servern ihr Unwesen treiben. Immer mehr Spieler drohen – zugegeben, ein bisschen kraftlos – „Tut etwas gegen all die Cheater oder wir hören auf zu spielen“.
Auf Reddit hat ein entsprechender Beitrag mehr als 12.700 Upvotes bekommen – einer der höchstbewerteten Beiträge überhaupt.
Für Blizzard ist es allerdings schwer, den Cheatern dort Einhalt zu gebieten, da dort die Accounts anders funktionieren. Die meisten Spieler zocken von Internet-Cafes aus, den sogenannten „PC Bangs“. Hier muss man sich zwar mit seinem eigenen Account einloggen, die Overwatch-Lizenz liegt allerdings auf dem Rechner des Internetcafes.
Dies führt dazu, dass man sich in Korea einfach immer wieder einen amerikanischen Account erstellt, damit in den PC Bangs einloggt und nach aller Herzenslust betrügen kann. Wird man dann gesperrt, erstellt man sich einfach einen neuen Account. Wenn einem die Errungenschaften wie Skins und Voicelines egal sind, ist der Verlust des Accounts leicht zu verschmerzen.
Klar ist jedoch, dass die ehrlichen Spieler in Korea langsam aber sicher ihre Geduld verlieren. Denn bei denen sind Betrüger ein massives Problem, die fast jedes Spiel heimsuchen.
Bisher schweigt Blizzard zu der Problematik. Die Lücke füllen viele Spieler mit Theorien: Blizzard sei es egal, ob die Spieler dort cheaten, solange sie die Lizenzgebühren von den PC Bangs einheimsen können.
Bei Destiny schauen wir uns die exotische Handfeuerwaffe Dorn in Jahr 3 näher an. Ist sie noch so stark wie früher?
“Thorn” – oder zu Deutsch: “Dorn”. Bei vielen Hütern kommen gemischte Gefühle auf, wenn sie diesen Namen hören. Denn die Dorn ist eine exotische Handfeuerwaffe, die über lange Strecken im Jahr 1 den Schmelztiegel dominierte. Die Hüter liebten sie und hassten sie. Thorn war mächtig – weshalb beinahe jeder mit ihr im PvP auftrat. Aber sie tötete heimtückisch.
Gerade in den Trials of Osiris konnte man sich sicher sein, dass mindestens zwei der drei Gegner die Dorn ausgerüstet hatten. Diese Giftspritze war die Königin im PvP. Im Jahr 3 kehrte sie zurück – allerdings mit starkem Nerf. Lohnt sie sich jetzt noch?
So kommt Ihr an Dorn in Jahr 3
Die “Jahr 3”-Dorn gibt es ausschließlich über eine exotische Quest, wobei die größte Herausforderung darin besteht, diese überhaupt zu erlangen.
Ihr erhaltet die Quest-Reihe zufällig, indem Ihr Beutezüge bei Shiro-4 abschließt und abgebt. Glück spielt dabei eine wichtige Rolle. Viele Hüter klagen darüber, dass sie bereits Dutzende Bounties abgeschlossen haben, aber die Quest einfach nicht erscheinen will.
Mit anderen Worten: Es gibt keine 100%-Chance, die Dorn-Quest zu erlangen. Alle Infos, wie Ihr die Dorn bekommt, haben wir im angegebenen Link ausführlich dargestellt.
Dorn in Jahr 1
Das macht Dorn in Destiny aus
Die Dorn ist eine Handfeuerwaffe vom Archetyp mit der geringsten Schlagkraft, dafür mit der höchsten Feuerrate. Das Nachladetempo ist hervorragend, dafür hat sie Schwächen in Reichweite, Stabilität und Aim-Assist. Der Nerf im Jahr 3 bestand darin, dass die Basis-Reichweite um 25% reduziert wurde. Hier die konkreten Stats:
Das Spannende an der Dorn ist, dass sie Schaden über Zeit anrichten kann. Das hat der Dorn den Beinnamen “Giftspritze” gebracht. Ursache dafür ist der exotische Perk. Hier ist die Perk-Auswahl:
Zeichen der Verdammnis: Geschosse durchdringen ihr Ziel und verursachen zähen Schaden über Zeit.
Letzte Runde: Das letzte Geschoss jedes Magazins verursacht Bonus-Präzisionsschaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Schnappschuss: Zielen geht superschnell mit dieser Waffe.
Abgeschickt: Erhöht Reichweite und Präzision. Schwerer zu handhaben. Verringerte Munitionstragefähigkeit.
Perfekte Balance: Der Rückstoß dieser Waffe ist extrem gering.
Mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik könnt Ihr Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß beeinflussen.
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In Jahr 3 und in der aktuellen Meta hat die Dorn einen schweren Stand. Das Exotic hat nur zwei Argumente, die für es sprechen:
Dorn sieht cool aus. Sie fühlt sich “in der Hand” besonders an. Zudem kommt sie mit zwei Ornamenten, mit denen Ihr ihren Look verändern könnt:
Schaden über Zeit: Durch ihr “Gift” könnt Ihr noch Gegner eliminieren, obwohl sich diese bereits zurückzogen mit der Absicht, sich eigentlich zu regenerieren. Die Dorn ist und bleibt daher eine “fiese” Waffe, die so manchem Feind den Tag verderben kann.
Jedoch gibt es mehr Argumente, die von der Dorn abraten:
Handfeuerwaffen lieben Reichweite. Der Reichweiten-Nerf hat die Dorn hart getroffen. Mit den Perks kann dieser Nachteil nicht ausgeglichen werden.
Wenn Handfeuerwaffe, dann jene mit mittlerer Schlagkraft von 81. Der Falkenmond-Archetyp ist der zurzeit dominierende Handfeuerwaffen-Archetyp. Das Palindrom oder Eyasluna sind daher sehr beliebt.
Schrotflinten-Meta: Die Dorn ist eine Waffe für die kurze bis mittlere Distanz. Allerdings wird hier eine Matador vorgezogen. Gegen ddie Übermacht der Matador kommt die Dorn nicht an.
Fazit: Mit der Dorn sind noch immer hübsche Kills im Schmelztiegel möglich, allerdings ist sie bei Weitem nicht mehr die Königin im PvP. Wer seinen Exotic-Slot dafür aufgeben will, ist selbst schuld: Viele legendäre Handfeuerwaffen sind in den meisten Situationen einfach nützlicher. Aber wer weiß, was der nächste Balance-Patch bringt …
Das MOBA Paragon (PC, PS4) hat mit Serath eine neue Heldin angekündigt, einen Nahkampf-Carry.
Paragon macht gerade einen Persönlichkeitswechsel durch. Vom eher ruhigen und strategischen MOBA ist man mit dem Wechsel zur Karte „Monolith“ auf Action und Spannung gegangen. Solche Wechsel der Persönlichkeit macht Serath, die neue Heldin, ständig mit.
Serath wird am Dienstag, dem 10. Januar, zu Paragon stoßen.
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Der Gag bei Serath ist es, dass sie als Carry im Nahkampf zu finden ist, mit ihren Fähigkeiten ist sie aber schnell an der Backline der Gegner dran und kann sich so, Carry-Style, die schwächeren Gegner vornehmen.
Serath ist ein Carry, aber was heißt Carry überhaupt?
Als Carry bezeichnet man im MOBA-Slang einen Champion, der im Laufe des Spiels immer stärker wird und zum Ende glänzen und Matches entscheiden kann, daher muss der vom Rest seines Teams zu Beginn einer Partie gehegt und gepflegt werden.
Bei For Honor sind einige Kämpfer “gender locked”: Sie können nur als männlicher oder weiblicher Charakter gespielt werden. Was sagt Ubisoft dazu?
Bereits in einem guten Monat erscheint For Honor, das mit Spannung erwartete Online-Nahkampfspiel von Ubisoft, das mit brachialer Gewalt, einem innovativen Kampfsystem und mächtigen Helden die PS4, die Xbox One und den PC erobern will. Auf Spielemessen und während der Closed Alpha machte es einen überwiegend positiven Eindruck. Der Release am 14.2. kann kommen.
In den letzen Tagen fanden von Ubisoft organisierte Anspiel-Events statt, bei denen bekannt wurde: Manche Helden lassen sich nur als Männer oder Frauen spielen. Bislang ging man davon aus, dass sich das Geschlecht aller Kämpfer frei auswählen lässt.
Von der Hintergrundgeschichte her macht das Sinn
GamePro fragte direkt bei Ubisoft nach, was sie zu diesem Gender-Lock sagen. Und Ubisoft antwortete. Offenbar gab es bereits zu Beginn der Entwicklungsarbeiten die Vision, dass es männliche und weibliche Helden geben werde, aus denen die Spieler dann wählen können.
Bei den Rittern gibt es den Wächter, Eroberer, Friedenshüter und Gesetzesbringer. Wächter und Eroberer haben frei wählbare Geschlechter, der Friedenshüter ist stets weiblich und der Gesetzesbringer männlich.
Bei den Samurai gibt es Kensei und Orochi (beide Geschlechter), Nobushi (weiblich) und Shugoki (männlich).
Bei den Wikingern gibt es Plünderer und Berserker (beide Geschlechter), Walküren (weiblich) und Kriegsfürsten (männlich).
Bei den Walküren ist es aufgrund der Hintergrundgeschichte praktisch gegeben, die Helden ausschließlich weiblich zu machen.
Dennoch wollten die Entwickler den Spielern eine gewisse Entscheidungsfreiheit ermöglichen, weshalb zwei Krieger pro Klasse nicht an ein Geschlecht gebunden sind. Das Geschlecht habe übrigens keinerlei Auswirkung auf Kampfwerte oder Fähigkeiten.
Was haltet Ihr davon? Wie wichtig ist Euch die Wahl des Geschlecht Eurer Charaktere?
Mit Ashes of Creation befindet sich derzeit ein interessantes MMORPG in Arbeit, das von ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak Studios (Everquest Next) entwickelt wird.
Die Entwickler wollen euch in eine Welt entlassen, die sich verändert und ihr seid maßgeblich an diesen Veränderungen beteiligt. In einem neuen Entwicklertagebuch wurde dieses Spielsystem nun näher vorgestellt. Dazu kommen sogenannte “Nodes” ins Spiel.
In der Spielwelt befinden sich von den Entwicklern mit Bedacht platziert, besondere Orte. Quests und Aufgaben werden euch zu diesen “Nodes” führen, die aber zunächst nicht als etwas Besonderes zu erkennen sind. An diesen Orten besiegt ihr Monster oder erkundet ein Dungeon – so, wie Ihr dies aus anderen MMOs kennt.
Eure Aktivitäten bestimmen, wie sich Gebiete entwickeln
Allerdings zeichnet das Gebiet die Aktivitäten der Spieler auf. Alles, was in der Nähe einer “Node” passiert, wird vermerkt und ausgewertet. Dadurch bestimmen die Spieler, wie sich eine “Node” entwickelt.
Passieren dort wenig Aktivitäten, so bleibt es eine Wildnis voller Gefahren. Es kann aber auch sein, dass sich das Gebiet zu einem kleinen Dorf entwickelt. Ob sich dieses Dorf dann zu einer blühenden Großstadt weiter entwickelt, liegt ebenfalls daran, was die Spieler im Dorf alles anstellen. Kümmern sie sich mehr um militärische Dinge, dann wird die Stadt vom Militär geprägt sein. Ein Fokus auf Wirtschaft führt zu einem Handelszentrum.
Nodes werden sich natürlich voneinander unterscheiden. An einem Ort macht es aufgrund von vielen Rohstoffen mehr Sinn, ein blühendes Handelszentrum zu erschaffen. An einem anderen Ort wäre eine starke militärische Präsenz sinnvoll, da der Ort von strategischer Bedeutung ist.
Dies wird unweigerlich zu Konflikten zwischen den Spielern führen, da nicht alle mit der Entwicklung eines Gebiets einverstanden sein werden. Hieraus können ganze Kriege entstehen, beispielsweise, wenn neben der eigenen wichtigen Handels-Node eine neue entsteht, die einem Konkurrenz macht. Da Nodes auch zerstört werden können, kann es zu offenen Schlachten kommen.
Werdet ihr der Anführer?
Sobald eine Node zu einem Dorf wurde, muss dieses Dorf auch geführt werden, wofür sich Spieler bereit erklären können. Anführer erhalten Macht und Einfluss und je weiter die Node ausgebaut wird, desto mächtiger werden die Anführer. So ist es möglich, sich ein komplettes Königreich aufzubauen, das aber immer durch Gefahren von Außen und auch von Innen verteidigt werden muss.
Selbst Quests verändern sich je nach Status einer Node. Ein neues Dungeon kann entdeckt werden, neue Monster tauchen auf, eine Zone wird zu einem Raid-Gebiet. Und all das bestimmt ihr im MMORPG Ashes of Creation mit.
Das MMORPG Ashes of Creation befindet sich aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Noch für dieses Jahr ist eine Kickstarter-Kampagne geplant, welche die Finanzierung des Spiels sicherstellen soll.
Viele Ideen klingen nach “Everquest Next.” Der damalige Chef hinterm Projekt Dave Georgeson twitterte nach der Einstellung von Landmark nun:
To those reading about the LM shutdown. Your dreams aren’t dying, only this vehicle for them. Stay in touch with each other. Friends > game.
Es braucht nicht immer das eigene Team, um in Overwatch zu gewinnen. Manchmal reicht auch ein netter Gegner aus. Unsere PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Unser erstes Highlight kommt vom D.Va-Spieler DualCaesar. Auf der neuen Karten Oasis hat er eiskalt darauf spekuliert, dass die Gegner einen Fehler machen (oder aus Versehen sein Ultimate benutzt). Eigentlich wäre kein Gegner in Reichweite, aber zum Glück hilft der gegnerische Roadhog aus und befördert den explodierenden Mech genau in das Zentrum des Teams. Da soll nochmal einer sagen, dass der Nerf vom Haken nicht funktioniert!
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Der zweite Spielzug kommt von Tracer mit dem Namen ElementsFury, ebenfalls auf der neuen Karte Oasis. Sie schafft es im Alleingang, fast das komplette gegnerische Team aufzuhalten und ordentlich an der Nase herumzuführen. Aber seht selbst, wie sie ihre Teleportationen und das Ultimate im Anschluss nahezu in Perfektion einsetzt …
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Unser letzter Beitrag kommt streng genommen von dem D.Va-Spieler ChelseaT180, wobei die ganze Aktion definitiv eine Teamarbeit ist. Auf Dorado muss der Payload eskoriert werden, doch das gegnerische Team hält von dem Vorhaben nicht viel. Also kommt schnell eine perfekte Kombination von mehreren Fähigkeiten: Zarya zieht die Gegner mit dem Ultimate zusammen und D.Va zündet ihren Mech. Als der feindliche Reinhardt dann seinen Schutzschild erhebt, kommt Ana um die Ecke und schickt ihn in letzter Sekunde ins Bett – Zack, ein totes Team.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Wer auf das Wuxia-Setting und Martial-Arts-Kämpfe in MMORPGs steht, der bekommt offenbar bald Nachschub in Form von Moonlight Blade.
Moonlight Blade erinnert stark an Age of Wulin, beziehungsweise Age of Wushu, wie das Spiel international heißt. Angesiedelt im antiken China schließt ihr euch einem von acht Clans an, welche euch unterschiedliche Kampftechniken und Philosophien lehren.
Quests führen quer durch die riesige Spielwelt, die eine Sichtweite von über zwei Kilometern bietet. Ihr werdet immer wieder auf Feinde treffen, die ihr in actionreichen Martial-Arts-Kämpfen besiegen müsst. Die Kämpfe sind trotz des Fokus auf Action auch taktisch angehaucht, da ihr beispielsweise auf euren Atmen und eure Innere Ruhe achten müsst, um besondere Attacken wirken zu können.
Moonlight Blade EU Release: Werdet zum mächtigsten Krieger Chinas!
Mit der Zeit erlernt ihr immer neue Fähigkeiten, mit denen ihr beispielsweise durch die Lüfte gleiten, an Wänden entlang laufen oder über Wasser hüpfen könnt. An verschiedenen Punkten der Welt sammelt ihr sogenannten Inspirations Punkte, die euch Erfahrung geben und mit denen ihr euren Helden noch weiter verbessern könnt. Auf diese Weise wollt ihr es zu einem der mächtigsten Krieger des antiken China bringen.
Englische Server wurden angekündigt
In einem neu veröffentlichten Video sprechen die Entwickler darüber, bald auch englischsprachige Server des bisher nur in Asien erhältlichen MMOs anzubieten. Allerdings steht noch nicht fest, wann es soweit ist.
Das Video ist auf Chinesisch, allerdings bestätigten mehrere Fans, das in diesem Video Server für Europa und Nordamerika angekündigt wurden – neben Servern für Taiwan und Korea. Wer also auf der Suche nach einem neuen Martial-Arts-MMORPG ist und nicht auf Age of Wushu 2 warten will, der kann die Augen offen halten.
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Dank einem Baum ging es im ersten Spiel (District 69 vs Abyss) direkt heiß her, während das zweite Spiel (Esports Burrito vs Matchpoint) eher eindeutig verlief.
Disctrict 69 vs Abyss
Im Halbinfale trat District 69 gegen Abyss an und hier ging es direkt spannend zur Sache. Im ersten Spiel aus dem “Best of 7” fegte Discrict 69 seine Gegner geradezu vom Platz, es schien ein langweiliger Wettkampf zu werden. Doch dann kam Spiel 2 und der Baum. Abyss wählte den Support-Champion Grover, der sich als Schadenmaschine herausstellte und zum Hyper-Carry wurde. Team Abyss drehte mit Grover das Spiel komplett herum und drängte Team Discrict 69 in die Ecke und gewannen dieses Match für sich.
Discrict 96, bisher ungeschlagen, war komplett überfordert von der Situation, da sie noch nicht so viel Erfahrung mit dem Verlieren von Spielen hatten. Im dritten Match war der Baum wieder übermächtig und Discrict 69 nahm – sichtlich nervös – eine Auszeit, um eine Strategie zu diskutieren. Es gelang ihnen, sich zu fangen und sie konnten das Match zu ihren Gunsten zu drehen – District 69 gewann den Platz im Finale.
Esports Burrito vs Matchpoint
Esports Burrito zeigte gestern, dass ihnen so schnell nichts in die Quere kommen kann. Sie fgeten Matchpoint in einem 4-0 weg.
Um 16:00 Uhr beginnt der Livestream des Finals – Wir halten Euch auf dem Laufenden
Bereits in der Gruppenphase haben sich Esports Burrito und Distrivt 69 hervorgetan und und waren von Anfang an heiße Kandidaten fürs Finale. Diese Teams dürften sich heute gegenseitig nichts schenken und wir erwarten ein spannendes Finale.
Diese Teams spielen heute (8. Januar) um 150.000 Dollar und den Sieg
Die Gewinner des Finals werden aktualisiert, sobald die Matches abgelaufen sind.
16:00 Uhr: Esports Burrito vs District 69: Gewinner: Esports Burrito
Livestream: Paladins-HRX-Invitational – Schaut Euch hier das Finale an
Im neuen Patch 2.4.3 von Diablo 3 erklärt Blizzard Euch, wie Wirts Bein (Wirrets Bein) in Verbindung mit dem Kuhkönig steht.
Um den Jahrestag von Diablo zu feiern, wird es nun jedes Jahr im Januar ein spezielles Event in Diablo 3 geben. Während des Events gibt es eine spezielle Questreihe, bei der Ihr als Belohnung das Kronkalb erhaltet. Das Kronkalb ist allerdings kein Kalb, wie jedes andere, sondern ein besonderes Tier. Eure Zeitreise in die Anfangs-Zeit von Diablo, bei der Ihr das Kalb stehlt, hat daher fatale Folgen … .
Die Geschichte der Killer-Kühe
Beim Geburtstags-Event in Diablo III gibt es ein Kronkalb als neuen Gefährten, das Euch auf Euren Abenteuern begleitet. Wie Ihr diese Gefährten bekommt, erfahrt Ihr in unserem Pet Guide für das Kronkalb und den Schlächter-Gefährten.
Nachdem Ihr das Kronkalb Eurer Sammlung hinzugefügt habt, ist die Geschichte um dieses Tier noch nicht abgeschlossen. Zu verschiedenen Gefährten in Diablo III gibt es Beschreibungstexte. Beim Kronkalb lautet dieser Text: “Dieses junge Wesen umgibt eine majestätische Aura, ganz so, als würde es einen besonderen Stand in seiner Herde einnehmen. Wer weiß, wozu diese imstande wäre, sollte es verloren gehen …”
Machte Wirts Kalbnappig den Kuhkönig in Diablo irre?
Ist dieser Diebstahl der Grund dafür, weshalb die Kühe so böse auf den legendären Wirt sind? So böse, dass sie Wirt Bein fordern, wenn ein Held das legendäre Kuhlevel betreten möchten? Das ist zumindest die Theorie eines Nutzers auf reddit.
Im Finsternis in Tristram-Event macht Ihr in Diablo 3 eine Zeitreise in die Ursprünge von Diablo, also zu Diablo 1. Ihr klaut dort das “Kron”-Kalb, das als Kalb des Kuhkönigs einen besonderen Platz in der Herde einnahm. Das hatte Wirt (im Deutschen Wirret) wohl gefangen genommen und in eine Truhe gepackt. Als Folge dieses Diebstahls, des Kalbpappings, ist der Kuhkönig und seine Herde in Diablo 2 sauer, was die Geschichte hinter den Kühen bei Diablo erklären könnte.
Auf diesem Weg hat Blizzard mit Diablo 3 einen Weg gefunden, mit der beliebten, aber absurden Kuh-Story umzugehen, Euch als Spieler in diese Geschichte einzubauen und im Nachhinein zu rechtfertigen, warum ausgerechnet Wirts Bein der Schlüssel zum Kuhlevel war.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist ein neuer Trailer zu „Far Edge of Fate“, dem Patch 3.5., erschienen.
Am Dienstag, dem 17.1., wird die erste Hälfte des Patches 3.5. „The Far Edge of Fate“ bei Final Fantasy XIV veröffentlicht.
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Es gibt ein neues Kapitel der Hauptgeschichte und Szenario-Nebenaufträge. Außerdem kommen zwei Dungeons, der Allianz-Raid-Dungeon „Dun Scaith“, die Prüfung „Götterdämmerung“ und noch einiges mehr ins Spiel wie PvP-Rüstungssets, die zur japanischen TV-Serie „Garo“ passen.
Das alles hat Square Enix jetzt in einem neuen Trailer vorgestellt. Den haben wir etwas weiter oben eingebettet.
Youtuber Charles ist ein Experte für Final Fantasy. Der hat den Trailer in einem eigenen Video analysiert.
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Bei Destiny stellen wir in einem Guide das Warlock-Surfing vor. So bewegt Ihr Euch schnell über die Maps.
Falls Ihr Euch schon immer dachtet, dass Euer Warlock einen Tempo-Boost vertragen könnte, haben wir nun den passenden Guide für Euch: Ähnlich wie beim Titan-Skating ist auch der Warlock in der Lage, mit einem Trick schneller über die Maps zu sausen.
So geht das Warlock-Surfing
Das Warlock-Surfing funktioniert bei allen Warlock-Klassen. Entscheidend ist der Perk “Fokussierte Salve”, der das Gleiten verbessert, sodass ein Temposchub gewährt wird.
https://gfycat.com/BarrenBreakableBichonfrise
So geht’s:
Rennt mit dem Warlock.
Führt einen normalen Sprung aus.
Sobald Ihr die maximale Höhe erreicht habt, aktiviert Ihr das Gleiten (auf der PS4 mit X). Deaktiviert das Gleiten dann sofort wieder (ebenfalls X).
In dem Moment, in dem Ihr den Boden berührt, drückt Ihr die Sprungtaste und wiederholt Schritt 3. Das richtige Timing ist entscheidend.
Indem Ihr auf diese Weise über die Map hüpft, bewegt Ihr Euch flinker als sonst. Hier eine Grafik dazu:
Es ist übrigens sinnvoll, die Agilität nach unten zu schrauben, damit Ihr beim ersten Sprung nicht allzu hoch kommt. Ihr wollt Euch schnell horizontal fortbewegen und nicht vertikal.
Im Video von Fallout Plays wird Euch diese Methode mit bewegten Bildern vorgestellt:
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Wie Ihr das erhöhte Tempo zu Eurem Vorteil nutzt, ist Euch überlassen. Hier einige Beispiele, was Ihr damit anstellen könnt:
Da eine geringe Agilität empfehlenswert ist, könnt Ihr Rüstung und Erholung skillen und seid trotzdem flink unterwegs.
“Drive-by Granaten” oder “Drive-by Nova-Bombs” sind möglich:
https://gfycat.com/UnawareEasyAfricanjacana
Während des Surfs könnt Ihr Euch auch schnell umdrehen, um Feinde hinter Euch ins Visier zu nehmen.
Ihr kommt auf der Map schneller von einem Ort zum anderen.
Hinweis: Das Warlock-Surfing ist kein neuer Trick in Destiny. Manche Hüter nutzen dies bereits seit Launch. Jedoch ist er noch vielen Spielern unbekannt und Guides dazu sind Mangelware.