Asheron’s Call wird diesen Monat schließen. In einem Video nimmt ein Veteran Abschied.
Der Wechsel der MMORPG-Teams von Turbine in die Eigenständigkeit markierte das Ende eines MMORPG-Oldies. Asheron’s Call wird zum 31. Januar schließen. Das MMORPG stammt noch aus der Generation „vor WoW“, erschien 1999 als Mitbewerber von Spielen wie Ultima Online oder Everquest.
Und seit dem Beginn, seit 1999, spielt der 74-jährige Mann in diesem Video schon Asheron’s Call.
http://youtu.be/LPiBrIXCiQE
Seine Enkelin drehte ein Video von ihm und postete den Clip nun auf reddit. 300.000 Leute haben es schon gesehen.
Im Video zeigt der MMORPG-Veteran seine Charaktere, spricht über Freunde, die er in langen Jahren gesammelt hat. Die Enkelin ist betrübt darüber, dass ihr Großvater nun das Spiel verliert, mit dem ihn so viel verbindet. Er habe Hochzeiten und Beerdigungen im MMORPG erlebt.
Die Enkelin hofft nun, für ihren Opa ein neues Spiel zu finden. Aber der findet: „Im Vergleich zu diesem Spiel sieht alles andere wie Mist aus.“
Overwatch bastelt auf dem PTR nochmal an Roadhooks Haken herum. Ana und Sombra werden ebenfalls angepasst.
Erst kürzlich wurde der Haken von Roadhog auf dem PTR angepasst und erhielt einen Nerf. Der Haken funktionierte aber noch nicht ganz optimal und gab Gegnern beim Heranziehen Bewegungsenergie. Das ließ die gehakten Champions in die Luft fliegen, wenn neben ihnen etwa eine Rakete einschlug. Außerdem konnte sich Roadhog nach dem Einhaken immer noch um 180° drehen, was mit dem letzten PTR-Patch beseitigt werden sollte.
Der Roadhog-Nerf ging den Spielern zu weit
Neben den Fehlern, die der Haken noch zu haben scheint, war der Nerf den Spielern im Gesamten zu extrem. Laut den Testspielern sei es nun zu simpel, vor dem Haken wegzulaufen. Durch den eingeführten „Line of Sight“-Check durchbrechen die Gegner den Haken, indem sie einfach an Hindernissen vorbeilaufen. War der Haken nicht in Sichtlinie mit Roadhog, wurde er direkt unterbrochen.
So war der Haken zu schwach, es kommt jetzt zu neuen Anpassungen.
Overwatchs Principal Designer Geoff Goodman machte diese neuen Anpassungen des Hakens im Overwatch-Forum bekannt.
Es werden mehr „Line of Sight“-Checks nach links und rechts durchgeführt. Das sollte es einfacher machen, Gegner an den Haken zu bekommen, die beispielsweise halb aus einer Tür herausgucken oder hinter einer Stange stehen. Gegner, die bereits am Haken hängen, können dadurch nicht mehr so einfach den Haken durchbrechen, indem sie hinter kleine Gegenstände laufen.
Ziele, die vom Haken getroffen sind, werden stark verlangsamt, während sie sich im Stun befinden. Das gilt sogar, wenn sie sich in der Luft befinden. Versuchen die Gegner jetzt vom Haken wegzuspringen und Roadhog trifft sie mit dem Haken, ist es nun viel schwieriger für die Gegner, zu flüchten und den Haken zu durchbrechen.
Der Bug, bei dem sich Roadhog um 180° drehen und Gegner hinter sich ziehen konnte, bevor der Haken traf, ist nun gefixt.
Ana und Sombra werden auf dem PTR angepasst
Neben den Veränderungen mit dem Haken wurden Ana und Sombra ebenfalls angepasst.
Ana: Anas „Biotische Granate“ hat jetzt eine Dauer von 4 Sekunden, anstelle von 5.
Sombra: Sombras „Hack“ hat nun eine Abklingzeit von 8 Sekunden und nicht mehr 12.
Es war zu erwarten, dass Roadhogs Haken nochmal überarbeitet wird, da er noch nicht optimal funktionierte. Wir dürfen gespannt sein, ob es bei dieser Anpassung bleibt. Der neue Haken steht bald zum Testen im PTR bereit.
Twinks und Neueinsteiger in WoW jubeln auf – es gibt nun deutlich mehr Artefaktwissen für Nachrücker!
Eine der größten Beschwerden der Spieler von World of Warcraft war, dass es besonders schwierig ist, Zweitcharakteren – also Twinks – ein solides Maß an Artefaktwissen zu bescheren. Artefaktwissen ist aber zwingend erforderlich, um große Menge Artefaktmacht zu erhalten, die wiederum direkt die Stärke der Artefaktwaffe beeinflussen. Bisher musste man pro Stufe Artefaktwissen oft mehrere Tage warten, damit die entsprechende Forschung abgeschlossen wird.
Mit dem Patch 7.1.5 hat Blizzard gleich mehrere Mechaniken eingebaut, um Nachzüglern und Twinks das Aufrüsten ihrer Artefaktwaffe massiv zu erleichtern. Wir unterscheiden zwischen zwei unterschiedlichen Mechaniken, mit denen man an Artefaktwissen gelangt.
Artefaktwissen für Neulinge und Nachrücker
Wer komplett neu mit Legion anfängt oder aus irgendeinem Grund noch keinen Charakter auf der Maximalstufe hat, der kann nun deutlich leichter an Artefaktwissen gelangen, als zuvor. Anstatt 3-4 Tage pro Forschung einer neuen Artefaktwissensstufe warten zu müssen, können die entsprechenden Aufträge nun sofort abgeschlossen werden. Eine wiederholbare Quest erlaubt es Euch, bis Artefaktwissen Stufe 15 aufzuschließen
. Dafür werden allerdings jedes Mal 500 Ordensressourcen benötigt, die sich durch einige Weltquests jedoch schnell ergattern lassen. Danach müsst Ihr – wie bisher – die Forschung wieder anschmeißen.
Artefaktwissen für Twinks
Wer bereits einen fortgeschrittenen Charakter vorweisen kann, der hat es deutlich einfacher (und günstiger), einen Zweitcharakter nochzuholen. Der Hauptcharakter kann bei seinem Forschungs-NPC (in der Ordenshalle) ein Kompendium für 1.000 Ordensressourcen kaufen. Je nach Fortschritt des Hauptcharakters ist das Kompendium unterschiedlich weit ausgebaut. Gehen wir für dieses Beispiel vom besten Fall aus:
Hat der Hauptcharakter bereits Artefaktwissen Stufe 25 (das aktuelle Maximum) erreicht, kann er das „Kompendium der Artefaktforschung: Band I-IV“ kaufen. Dieses verschickt er nun an einen beliebten Zweitcharakter. Das Kompendium erlaubt den Twink bei Benutzung, nun direkt bis auf Artefaktwissensstufe 20 aufzusteigen – mit nur einem Klick!
Jedoch gibt es ein paar Einschränkungen, um Missbrauch dieser Mechanik zu verhindern: Das Kompendium berücksichtigt sämtliche Forschungsunterlagen, die sich noch im Besitz des Charakters oder gegenwärtig in der Forschung befinden. Auch hierfür ein Beispiel:
Euer Charakter hat aktuell Forschungsstufe 7, und noch 2 Forschungen in der Warteschlange sowie einen weiteren Forschungstext unbenutzt im Inventar. Wenn der Charakter nun das Kompendium benutzt, wird sein Artefaktwissen „nur“ auf Stufe 17 gesetzt.
Also: Kompendium Stufe 20 – (2x Forschung in Warteschlange) – (1x Forschung noch im Besitz) = Stufe 17
Die letzten 5 Stufen – also 21-25 – müssen wie gewohnt erforscht werden, was einige Tage in Anspruch nimmt.
Bei The Elder Scrolls Online kommen Häuser mit dem kostenlosen Update „Homestead.“ Wir werfen einen Blick auf die Behausungen.
The Elder Scrolls Online hat Ende 2016 Housing angekündigt, die Erweiterung „Homestead“ ist jetzt schon auf dem Test-Server. Die Grundidee hinter dem Housing ist: Der Spieler kauft sich „Fertighäuser“ oder „Wohnungen“, die an festen Orten in der Welt stehen und richtet die dann ein.
Das beginnt mit relativ „normalen“ Wohnungen, ein eigenes Plätzchen im Gasthaus, und endet mit riesigen Villen, bei denen sogar Könige aus Westeros sagen würden: Okay, bisschen übertrieben ist das jetzt aber schon, oder?
Die Heime sind „accountgebunden“, es können also auch Eure kleinen Twinks einziehen, wenn Papa es sponsoret. Die Heime werden entweder mit Gold oder mit Kronen bezahlt, wobei wir die Kronenpreise noch nicht kennen. Aktuell ist das alles noch auf dem PTS, kann sich also noch ändern, wobei … das meiste wird sicher so live gehen.
Für manche Heime sind auch Quests nötig.
Diese einzelnen Heime kann der Spieler schmücken und einrichten. Einrichtungsgegenstände gibt es über Crafting oder Achievements. Manche können auch schnöde gekauft werden.
So wohnt der normale Spieler in The Elder Scrolls Online
Youtuber Deltia’s Gaming hat in einer Video-Serie die einzelnen Unterkünfte vorgestellt. Wir wollen Euch eine Auswahl seiner Videos präsentieren. Den Beginn machen Apartments im Bereich zwischen 11.000 und 13.000 Gold. Davor gibt’s noch kleinere Unterkünfte. Das sind dann nur Zimmerchen in Schenken. Aber hier die Wohnungen:
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So wohnen die Millionäre in The Elder Scrolls Online
Sieht alles relativ normal aus. Wir springen gleich in eine höhere Preisklasse zu den „Large Homes“, die liegen zwischen 760.000 und 1.295.000 Gold. So wohnen also die Millionäre in ESO.
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Über denen liegen dann noch teurere Anwesen ab 3 Millionen oder solche, die es nur im Kronenstore gibt. Das sind dann die Villen der Superreichen – wenn’s in Tamriel RTL2 gäbe, dann würden hier sicher manche Reality-Soaps gedreht werden:
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Solche Anwesen verlangen dann auch eine passende Deko wie den Rubinthron. Der ist an Achievements gebunden. Wer sich den ins Haus stellen möchte, muss mal Kaiser gewesen sein. Man kann sich auch eine „Elder Scroll“ ins Haus hängen, wenn man den entsprechenden Rang erreicht hat.
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Bei The Division geben wir Tipps und Tricks, wie Ihr in der Dark Zone solo erfolgreich seid.
Die Dark Zone ist der PvE-PvP-Bereich in The Division, in der jeder Agent für sich selbst entscheiden kann, ob er die Waffe gegen andere Agenten richten möchte und dadurch abtrünnig wird.
Grundsätzlich ist es ein schlechter Rat, im Alleingang in die DZ zu marschieren. Denn wenn Ihr auf eine Gruppe Abtrünniger stoßt, kommt Ihr nur selten lebend wieder heraus. Auch die PvE-Gegner, besonders im Norden der DZ, sind solo schwer zu besiegen.
Trotzdem gehen viele Agenten alleine in die Dark Zone – schließlich sind die Kumpels nicht immer online, die einen im Einsatztrupp unterstützen würden. Wie Ihr alleine in diesem lebensfeindlichen Gebiet überlebt und welche Farm-Tipps es gibt, stellen wir nun vor. Im Video von LiKe BuTTeR seht Ihr die Tipps mit bewegten Bildern:
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Vorab noch der Hinweis: Eine 100%-Garantie gibt es nicht, dass Ihr mit Eurem Loot lebend aus der DZ herauskommt. Dafür ist die DZ zu unberechenbar.
Tipps zum Loot-Farmen
Seid Ihr in der Gruppe unterwegs, findet Ihr effizient Loot, indem Ihr Wahrzeichen säubert oder an Abholpunkten anderen Agenten auflauert. Als Solo-Agent könnt Ihr dieses Risiko nicht eingehen:
Sucht Euren Loot stattdessen in Gebieten der Dark Zone, die keine Markierung aufweisen.
Ignoriert Wahrzeichen: Auch wenn Ihr denkt, dass Ihr dafür gut gerüstet seid – gerade in den nördlichen Gebieten sind die Gegner nur schwer zu eliminieren. Zudem kann es passieren, dass plötzlich eine andere Gegner-Gruppe hinter Euch auftaucht und Euch das Leben zusätzlich schwer macht. Ferner locken Wahrzeichen andere Agenten an und wer weiß, was diese mit einem Solo-Agenten vorhaben.
Haltet Euch von anderen Agenten fern. Als Solo-Agent habt Ihr immer einen Nachteil gegenüber Agenten, die in der Gruppe unterwegs sind. PvP in The Division ist nichts für einsame Wölfe.
Lootet in kontaminierten Bereichen: Diese sind unmarkiert und haben benannte Bosse. Zudem findet Ihr darin viele Kisten und Division-Tech.
Setzt auf diese Talente
Euer Agent kann vier Charakter-Talente gleichzeitig aktiv haben, für die DZ als Solo-Agent eignen sich besonders diese:
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden den Schadenswiderstand um 40% zu erhöhen.
Präzision: Bei einem Headshot wird der Gegner für 10 Sekunden markiert (mit Impulsgeber-Effekt).
In Bewegung: Eliminiert einen Gegner in Bewegung, um für 10 Sekunden +30% Schadenswiderstand zu erhalten. Dieser Effekt kann übrigens zusätzlich zum Effekt von Rettungsmedizin wirken.
Eine ist Keine: Trefft Ihr den Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Dieses Talent ist gut, um Gegner mit nur einem Magazin zu töten. Je weniger Ihr nachladen müsst, desto besser.
Dazu ein Tipp: Seid nicht sparsam mit den Medikits. Diese könnt Ihr schnell wieder auffüllen (in Safehouses oder Checkpoints). Setzt sie aber erst ein, wenn die Gesundheit niedrig ist, um von Rettungsmedizin zu profitieren.
Fertigkeiten (Skills)
Setzt auf diese Skills:
Erste Hilfe mit Überdosis oder Dopingspritze
Impulsgeber mit Zerhacker: Ihr wollt als Solo-Spieler unentdeckt bleiben. Mit dieser Skill-Mod werden Euch die Gefahren angezeigt, während Ihr selbst vor anderen Spür-Impulsen geschützt seid.
Individuelle Fertigkeit: Überlebens-Link
Der DZ-Solo-Build
Bei der Wahl des Charakter-Builds führt im Grunde kein Weg an AlphaBridge-FAMAS vorbei, da Ihr damit Unmengen an Schaden austeilen könnt. Aber auch Kombinationen mit Banshee sind interessant.
Wenn Ihr Euren Loot beisammen habt, müsst Ihr diesen erst aus der DZ extrahieren. Schlecht ist es, dies an Abholpunkten zu tun, die bereits aktiv sind. Bleibt von anderen Agenten fern.
Sucht Euch daher einen Abholpunkt, wo sich keine anderen Spieler herumtreiben. Für Solo-Agenten empfehlenswert sind die Abholpunkte in DZ04 und 05. Nutzt den Impulsgeber, um Euch während der Abholung abzusichern. Falls sich andere Agenten nähern, lauft und sucht Euch einen anderen Abholpunkt.
Der neue LoL-Patch 7.1 ist da und kommt mit so einigen Nerfs für Champions und den Jungle. Außerdem gibt es neue Skins. Wir haben die Highlights zusammengefasst.
Der neue Patch 7.1 in League of Legends hat etwas mehr Nerfs zu bieten als der übliche Balancing Patch. Die Nerfs gelten für Champions wie Camille und Shyvana. Auch auf den Jungle wird mit dem Nerf-Hammer geschlagen. Einige Jungle-Bewohner geben ab jetzt weniger Erfahrungspunkte und die neuen interaktiven Pflanzen werden angepasst.
Diese Champs werden im Patch 7.1 generfed
Diese Champions waren Riot im letzten Patch zu dominant und werden entsprechend angepasst.
Karma
Schaden von Mantra-W tickt nur zweimal. Schild von Mantra-E abgeschwächt.
W – Konzentrierte Entschlossenheit: Schadenticks – Drei nach 0, 1 und 2 Sekunden -> Zwei nach 0 und 2 Sekunden (Gesamtschaden unverändert). Gilt auch für Mantra W – Erneuerung
Mantra E – Trotz: Zusätzlicher Schild – 30/100/170/240 -> 30/90/150/210
Kennen
Der Schaden von Kennens ultimativer Fähigkeit konzentriert sich jetzt Richtung Ende und nicht mehr wie vorher zum Anfang hin. Dadurch wird Kennen belohnt, wenn es seine Gegner im Sturm gefangen halten kann.
R – Schneidender Mahlstrom:Schaden pro Blitz – 80/145/210 (+0,4 Fähigkeitsstärke) -> 40/75/110 (+0,2 Fähigkeitsstärke)
Schadenserhöhung für Treffer in Folge: 100/75/50/50/50/50 % Schaden bei Treffern 1-6 (pro Ziel) -> 100/110/120/130/140/150 % Schaden bei Treffern 1-6 (pro Ziel)
E – Orkan: Der Blinde Mönch – Enthüllt keine unsichtbaren Ziele mehr. Nur Du – Enthüllt nur noch von Orkan verwundete Ziele (keine nahen Verbündeten von verwundeten Zielen mehr).
R – Zorn des Drachen: Schaden 200/400/600 -> 150/300/450
Poppy
Schilddauer des Passivs gesenkt. Schaden des Schnellzaubers der ultimativen Fähigkeit halbiert.
Leben pro Stufe gesenkt. Passiv-Schilddauer gesenkt. Betäubungsdauer von R gesenkt.
Passiv – Adaptive Verteidigung
Schilddauer: 1,5/2,0/2,5 Sekunden -> 1,5 Sekunden
E – Greifhakenwurf
Kein Ninja: Der Radius, in dem Camille im Nebel des Krieges enthüllt wird, wenn sie den Greifhaken in der Nähe von Gegnern einsetzt, wurde leicht erhöht.
R – Hextech-Ultimatum
Rückstoßgeschwindigkeit: 600 -> 1000
Aufstehen: Rückstoßbetäubung dauert nur noch an, bis das Ziel landet, statt in jedem Fall 1 Sekunde lang anzuhalten.
Diese Champs erhalten im Patch 7.1 einen Buff
Im Patch 7.1 erhalten nicht viele Champions einen Buff. Doch diese drei ADCs waren Riot zu abgeschwächt im Gegensatz zu den anderen Schadenverteilern.
Draven
Q hat jetzt Grundschaden und skaliert mit dem zusätzlichen Angriffsschaden statt dem gesamten. W-Manakosten auf höheren Rängen verringert.
Kosten: 40 Mana auf allen Rängen -> 40/35/30/25/20 Mana
Kalista
„Reißen“ kann nun auch während es abklingt gesteigert werden und braucht nur eine Tötung für die Mana-Rückerstattung.
E – Reißen
Kontinuierliche Steigerung: Normale Angriffe und Q – Durchbohren führen nun, wenn die Abklingzeit von „Reißen“ nicht läuft, -> zu jedem Zeitpunkt dazu, dass Speere Kalistas Ziel durchbohren.
Mana-Rückerstattung: 2 getötete Einheiten -> 1 getötete Einheit (entsprechend den Voraussetzungen für eine Abklingzeit-Rückerstattung)
Fehlerbehebung: Einen Fehler behoben, bei dem die Abklingzeit von „Reißen“ manchmal nicht zurückgesetzt wurde, wenn „Reißen“ eine Einheit tötete.
Lucian
Passiv-Schaden auf frühen Stufen erhöht. Q-Schadensskalierung erhöht.
Nicht nur viele Champs erhalten mit diesem Patch einen Nerf, sondern auch der Jungle. Die interaktiven Pflanzen sind betroffen und die Erfahrungspunkte, die man im Jungle für das Töten eines Monsters erhält.
Pflanzen: Unter anderem wurde die Seherblüte so angepasst, dass die Auto-Pings sich nun bei enthüllten Champions von den Spieler-Pings unterscheiden. Bei der Honigfrucht wurde der Radius verringert, in dem die Früchte aufgesammelt werden können.
Dschungel-Erfahrung: Der Jungler bekommt weniger Erfahrung, bei Leerung der Lager in seiner ersten Dschungel-Runde. Der Jungler wird nach dem ersten Buff und den ersten (zwei) kleinen Lagern immer noch auf Stufe 3 kommen. Aber um Stufe 4 erreichen zu können, muss er jetzt sechs Lager leeren, anstelle von 5.
Neuer Skin: Kriegsherrin Vi
Diese Skins werden League of Legends im Patch 7.1 zugefügt
Schreckensnova-Gangplank
Kriegsherr Azir
Kriegsherr Garen
Kriegsherrin Vi
Im Moment scheint Riot ziemlich fleißig zu sein, den lang ersehnten Warwick-Rework hat es auch gegeben. Das werden Warwicks neue Skills.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 11.1., der Waffentag zelebriert. Es können Bestellungen abgeholt und aufgegeben werden.
Manche der besten Primär-Waffen im PvP bringt der Waffenmeister mit. Jeden Mittwoch um 10 Uhr präsentiert er sein neues Inventar und liefert die Waffen-Bestellungen der letzten Woche. Zudem ist er eine zuverlässige Quelle für Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial.
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
setzt ein Fusionsgewehr von Omolon im Schmelztiegel ein.
erzielt auch mit einer Handfeuerwaffe von Häkke Schmelztiegel-Kills.
landet mit einer Omolon-Handfeuerwaffe Präzisionstreffer.
ein Häkke-Impulsgewehr will ebenfalls in den Schmelztiegel.
eliminiert mit einem Suros-Raketenwerfer hochrangige Feinde.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Los geht’s mit dem Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Sie zählt zu den besten Primär-Waffen im PvP.
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kann bestellt werden. Schlagkraft von 8.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 ist auch am Start. Schlagkraft 14.
Die Häkke-Schrotflinte Jingukogo-D kann bestellt werden. Schlagkraft 52.
Von Häkke kommt zum Schluss die Sniper Tamar-D. Schlagkraft 22.
Tamar-D
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Automatikgewehr SUROS ARI-45 kommt mit Perfekte Balance und Versteckte Hand.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-42 hat Zielsuche und Speer.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 liefert Großkalibergeschosse, Roulette und Injektionsguss.
Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit Gezogener Lauf und Fressrausch.
Die Sniper Uzume RR4 hat Dreifach und Handangelegter Schaft.
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Kaum gepatcht, schon gefixt. Update 7.1.5 für World of Warcraft hat bereits einige Probleme beschert, die behoben werden mussten.
Der neuste Patch für World of Warcraft ist live und es hat nicht lange gedauert, da wurde bereits der erste Hotfix für das Update 7.1.5 hinterhergeschoben. Dieser behebt einige Fehler mit Quests, so gab es ein paar Missionen, die nicht mehr abgeschlossen werden konnten, weil entsprechende NPCs nicht mehr erscheinen wollten.
Die wohl wichtigste Änderung betrifft das PvP. Blizzard hatte hier gestattet, dass nun auch Artefaktwaffentalente über Stufe 34 aktiv sind – also bis hin zu Stufe 54, was einen Kraftunterschied von bis zu 10% ausmacht. In letzter Sekunde entschied man sich jedoch, diese Änderung wieder rückgängig zu machen, sodass im PvP nur Artefaktstufen bis zum 34. Talent aktiv sind. Mit dem Start der 3. PvP-Saison wird Blizzard diese Entscheidung erneut überdenken. Man möchte den Spielern jedoch etwas Vorlaufzeit geben, um noch Artefaktmacht zu sammeln und sich besser darauf vorbereiten zu können.
Deutsche Patchnotes – keine Spur in Sicht
Die meisten deutschen Fans warten noch immer darauf, dass Blizzard endlich die vollständigen Patchnotes von Patch 7.1.5 veröffentlicht. Diese existieren zwar in englischer Fassung, diese enthielt aber einige Fehler und entsprach in ihrer Qualität nicht dem üblichen Standard von Blizzard – zahlreiche Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler machten die Patchnotes eher zu einer archäologischen Untersuchung.
Blizzard hat sich dafür entschuldigt und bestätigt, dass man an einer „verbesserten Version“ arbeite, bisher ist diese jedoch nicht veröffentlicht – von einer deutschen Version ganz zu schweigen.
Sobald Blizzard eine vollständige Version der deutschen Patchnotizen veröffentlicht, reichen wir diese nach.
Ein Fan hat einen Trailer zu No Man’s Sky erstellt, der dem Spiel vielleicht besser gerecht wird als die eigenen Trailer.
No Man’s Sky hat zum Release viele Spieler enttäuscht. Das fertige Produkt war zu weit von dem entfernt, was in Trailern und Interviews versprochen wurde, fanden einige Käufer. Hätte man die Erwartungen der Spieler anders steuern können, wäre die Resonanz vielleicht freundlicher gewesen.
Wie man No Man’s Sky auch hätte präsentieren können, zeigt Youtuber Zagis in einem beeindruckenden Musik-Video:
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Das Interface von Overwatch bevorzugt die Verteidiger einer Karte – zumindest in manchen Fällen wird Zarya zur Stealth-Heldin.
Wenn es um die Spielbalance in Overwatch geht, dann finden die Fans jeden noch so kleinen Fehler, den man zu Gunsten der einen oder anderen Seite auslegen kann. Auf Reddit ist nun ein kleines Element des Interface ins Visier der Spieler geraten, das wohl wohl vielen Spielern ein Dort im Auge ist. Genau genommen geht es dabei um die Kontrollpunktkarten. Hier wird durch ein Grafikelement im Interface immer angezeigt, welches Team gerade den Punkt besitzt – blau, wenn Verbündete den Punkt halten und rot, wenn die Feinde ihn in Beschlag genommen haben.
Doch genau dieser Anzeigepunkt bevorzugt offensichtlich die Verteidiger. Wie der Nutzer amitkilo auf Reddit anmerkte, ist die rote Farbe des Kontrollpunkt-Punktes oft so präsent, dass Gegner sich inzwischen gezielt hinter dieser Anzeige verstecken können. Wenn man sich dem Punkt nähert, sind Feinde – wenn sie im richtigen Winkel stehen – quasi unsichtbar. Wie genau sich das im Spiel auswirkt zeigt die folgende Grafik:
https://gfycat.com/SinfulCreepyAdmiralbutterfly
Zwar lässt sich die Transparenz dieser Anzeige verringern, aber nur die wenigsten Spieler machen davon auch Gebrauch.
Cortyn meint: Hui, man muss schon ziemlich kleinlich sein und ein sehr scharfes Auge haben, um solche Dinge zu bemerken. Mir persönlich ist das noch nie so stark aufgefallen, aber zumindest mit dem gewählten Beispiel kann man nachvollziehen, warum es für knapp 25.000 Upvotes auf Reddit gesorgt hat. Es kann ja nun wirklich nicht angehen, dass eine Zarya hier noch zum Stealth-Charaktermutiert. Die einfachste Lösung wäre wohl, dieses Interface-Element einfach zweitrangig hinter feindlichen Charakteren anzeigen zu lassen.
Spiele wie Pokémon GO wird es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht in China geben. Grund dafür ist unter anderem die Sicherheit der Nutzer.
Für Spieler, die in China das Augmented Reality-Spiel Pokémon GO spielen wollen, stehen die Chancen schlecht. Einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters nach gibt es in China Sicherheitsbedenken in Verbindung mit “Augmented Reality”-Spielen. Erst wenn die zuständige Behörde alle Risiken des Spiels kennt und einschätzen kann, könnte man das Spiel dort erlauben. Unter anderem gibt es Bedenken wegen der Unfälle, die schon wegen Pokémon GO passiert sind.
Pokémon NO – Zumindest in China
In verschiedenen Ländern wurde Pokémon GO bereits veröffentlicht und zieht Trainer in seinen Bann. In China müssen die Trainer allerdings noch auf einen Release warten. Die Behörde sorgt sich beispielsweise um die Sicherheit der Spieler. In Verbindung mit Pokémon GO passierten Unfälle, weil Menschen vom Spiel abgelenkt waren. Andere wurden sogar überfallen, während sie streamten.
Auch um geografische Informationen und deren Sicherheit machen sich die chinesischen Behörden Gedanken – die Sicherheit des Landes könnte so gefährdet sein.
Das Spiel hängt von Diensten wie Google Maps ab, um richtig zu funktionieren. Diese Dienste sind allerdings in China geblockt und funktionieren dort nicht.
Gegenüber Kotaku sagte ein Sprecher von Niantic, dass die Firma sich aktuell auf andere Dinge fokussiert und kommentierte das Verbot in China nicht weiter.
Patch 7.1.5 ist jetzt aktiv und wir verraten Euch, was sich in World of Warcraft heute alles geändert hat – von der Kampfgilde über Klassenänderungen bis hin zu den Micro-Feiertagen.
Schon zur BlizzCon 2016 hatten die Entwickler von World of Warcraft die meisten Details des Patches 7.1.5 veröffentlicht, doch heute ist der große Tage endlich gekommen. Mit den Serverwartungen vom 11.01.2017 wurde das Update 7.1.5 auf die Liveserver aufgespielt.
Zwar mangelt es dem Patch an wirklich frischem, langanhaltendem Content – wie etwa Raids, Dungeons oder neue Gebiete – ist dafür aber randvoll mit neuen Verbesserungen, Balance-Updates und jeder Menge kleinem „Schnickschnack“, der die Spielwelt von Azeroth angenehmer gestalten soll.
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Als die Kampfgilde damals in Cataclysm eingeführt wurde, war sie nur als Minifeature gedacht, das den Spielern ein paar Stunden Abwechslung und Solo-Herausfoderungen bieten soll. Im Kern ist die Kampfgilde das auch noch immer geblieben, wenngleich die Kämpfe inzwischen einen deutlich stärkeren Humorfaktor und jede Menge Spezialeffekte bekommen haben.
Blizzard ehrt auf diesem Wege auch seine anderen Spiele. In der neusten Wiederbelebung der Kampfgilde kann man etwa gegen das Team von „Ogrewatch“ kämpfen – eine klare Anspielung an Overwatch. Den Zugang zur Kampfgilde muss man sich jedoch erst verdienen. Und Ihr wisst ja: Die erste Regel der Kampfgilde lautet, dass man nicht über die Kampfgilde spricht …
Klassenänderungen im Quadrat
Für alle Theorycrafter ist das Herzstück des Patches wohl die umfangreiche Überarbeitung der bestehenden Klassen gewesen. Fast alle Klassen haben starke Änderungen an ihren Fähigkeiten bekommen oder zumindest einige Prozentpunkte ihres Schadens, der Heilung oder ihrer Tankfähigkeit verschoben.
Besonders betroffen sind hier etwa Schattenpriester, deren Kernmechaniken man überarbeitet hat, sodass die Leerengestalt nun anders funktioniert und nach dem Verlassen der Gestalt ihren Bonus sofort verliert. Vergelterpaladine haben generell überall ein gutes Plus an Schaden bekommen.
Ein kleiner Unterpunkt, der zwar keine großen Belohnungen bietet, dafür aber jede Menge Abwechslung, sind die Micro-Feiertage. Diese sind zwar nur maximal 3 Tage lang aktiv – die meisten sogar nur einen einzigen – sollen die Spielwelt dafür aber mit mehr Leben füllen.
In Zukunft will Blizzard noch weitere Micro-Feiertage einführen, allerdings wohl erst mit dem nächsten Patch.
Jede Menge Kleinkram
Ganz abgesehen davon ist der Patch noch gefüllt mit kleinen Änderungen, die dem Spiel auf lange Sicht gut tun werden.
Die Dungeons aus „Mists of Pandaria“ wurden in die Zeitwanderungs-Rotation aufgenommen (zusammen mit neuen Belohnungen auf der Zeitlosen Insel).
Es gibt viele neue Legendaries, die ab heute in den unterschiedlichen Spielinhalten gefunden werden können, während alte Legendaries angepasst wurden, damit es nicht mehr zu große Unterschiede in der Stärke gibt.
Twinks können nun leichter mit Artefaktwissen ausgestattet werden, was das Nachrüsten von Zweit- und Drittcharakteren massiv beschleunigen sollte. Mehr dazu in Kürze.
Bei For Honor ist der Start-Termin für die Closed-Beta auf PS4, Xbox One und PC bekannt. Passend dazu veröffentlichte Ubisoft einen Cinematic Trailer.
Ihr könnt schon mal Schwert, Schild und die schwere Rüstung aus dem Schrank kramen: Denn in zwei Wochen startet die Closed-Beta von For Honor. Vom 26. bis 29. Januar dürfen ausgewählte Spieler auf PS4, Xbox One und PC den Rittern, Samurai oder Wikingern beitreten und brutale Nahkampf-Gefechte erleben – und testen.
Wollt Ihr eine Chance auf die Teilnahme an der Closed-Beta haben, müsst Ihr Euch auf der Ubisoft-Seite dafür anmelden. Einen garantierten Zugang gibt es nicht.
Der Fraktionskrieg
Während der Beta stürzt Ihr Euch in den Fraktionskrieg, in den “War of the Factions”. Dieses Feature soll den übergreifenden Konflikt zwischen den drei Fraktionen darstellen.
War of the Factions verfolgt jedes Spiel auf allen Plattformen. Die Beta-Spieler werden für die Teilnahme an diesem weltweiten Krieg belohnt, wobei die siegreiche Fraktion Extra-Belohnungen erhält. Ihr erhaltet aber auch schon eine Prämie, wenn Ihr nur mal kurz in die Beta hineinschnuppert. Alle Belohnungen werden ins Hauptspiel übertragen.
Passend zur Ankündigung des Beta-Termins veröffentlichte Ubisoft einen frischen Cinemtaic-Trailer. Dieser ist nicht nur nett anzusehen, sondern zeigt Euch auch, was “Honor”, was Ehre bedeutet. Er trägt den Namen: “The Thin Red Path”:
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Funcom hat einen neuem Stream zum kommenden Survival-RPG Conan Exiles veröffentlicht, in dem euch gezeigt wird, wie ihr craftet und Gebäude errichtet.
Ohne einen Unterschlupf kommt ihr im Rollenspiel Conan Exiles nicht weit. Alleine schon wegen des Wetters. Denn Sandstürme können tödlich sein, wenn ihr nicht über eine entsprechende Ausrüstung verfügt, diesen Naturgewalten trotzen zu können. Also braucht ihr zumindest eine Hütte.
Bauwerke erschafft ihr in Conan Exiles, indem ihr zunächst die entsprechenden Rohstoffe abbaut. Holz und Steine stellen einen guten Anfang dar. Je nachdem, wie viele und welche Rohstoffe ihr besitzt, könnt ihr unterschiedliche Gebäude bauen, die in unterschiedlichen Versionen zur Verfügung stehen.
Craftingstationen funktionieren wie Fabriken
Die einfachste Form, Tier 1, ist klein und wenig robust, während Tier-3-Gebäude viel Platz bieten und auch bei einem Angriff mehr aushalten. In den Gebäuden errichtet ihr ann Crafting-Stationen. Beispielsweise einen Schmelzofen, über den ihr Rohstoffe veredeln und bestimmte Objekte herstellen könnt. Am Gerbertisch stellt ihr aus Fellen Rüstungen her und an der Schmiede verarbeitet ihr Erz zu Waffen.
Das Craften funktioniert mehr oder weniger automatisch. Ihr packt beispielsweise alle eure Felle auf den Gerbertisch plus noch benötigte Rohstoffe und startet den Crafting-Prozess. Nun werden die Rüstungen automatisch produziert.
Gebäude dürft ihr frei platzieren, dort, wo sie Platz haben. Ihr setzt zunächst ein Fundament, auf welchem ihr dann weitere Objekte wie Wände und Treppen platziert. Im Video wird euch gezeigt, wie ihr auf diese Weise einen Turm baut und diesen dann befestigt. Dies funktioniert einfach und geht auch schnell.
Innerhalb von wenigen Minuten steht ein befestigter Turm, der in eine Felswand gebaut ist. Natürlich müsst ihr taktisch vorgehen und eure Festung so bauen, dass sie nur schwer angegriffen werden kann. Hier spielt also die Umgebung eine wichtige Rolle.
Baut und zerstört!
Dass Gebäude auch zerstört werden können, zeigen die Entwickler ebenfalls im Video. Sie stellen einige Krüge mit einer explosiven Flüssigkeit in eines der Häuser und jagen es dann in die Luft. Ein Tier-1-Gebäude kann einer solchen Explosion nicht standhalten, weswegen es sinnvoll ist, eure Bauwerke immer mal wieder zu verbessern.
Conan Exiles startet am 31. Januar auf PC in die Early-Access-Phase, die Xbox-One-Fassung folgt im Frühling. Besitzer einer Playstation 4 werden leider nicht in den Genuss einer Early-Access-Version kommen.
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Overwatch, der Shooter von Blizzard, erfreut sich auf einschlägigen Porno-Seiten weiterhin anschwellender Beliebtheit.
Overwatch taugt nicht nur zum Spielen mit anderen, sondern auch zum Spielen mit sich selbst. So kann man zumindest die beliebtesten Suchresultate auf Pornhub von 2016 interpretieren. Denn Overwatch und vor allem seine Heldinnen schafften es locker in die Top 20 der meist gesuchten Begriffe auf Pornhub.
Es gibt sogar ein genaues Ranking der beliebtesten Helden und Heldinnen. Mit weitem Abstand fühlen sich die Nutzer von Pornhub zu Tracer hingezogen, während Bastion ganz unten auf der Liste landet.
Diese Liste zeigt, welche Helden besonders häufig auf Pornhub gesucht werden
Tracer: 2,421,530
D. Va: 1,544,587
Mercy: 1,218,236
Widowmaker: 992,994
Sombra: 474,390
Mei: 311,874
Pharah: 213,440
Ana: 118,711
Symmetra: 32,352
Lucio: 22,808
Athena: 17,029
Reaper: 7,029
McCree: 6,423
Genji: 3,997
Roadhog: 3,661
Hanzo: 2,048
Soldier: 76: 1,676
Winston: 882
Reinhardt: 453
Bastion: 197
Bei den Männern hat der brasilianische Held Lucio mit Platz 10 die Führung übernommen und rutscht noch gerade in die Top 10. Besonders kurios wird es aber bei dem darauf folgenden Helden „Athena“. Athena ist eigentlich gar kein spielbarer Held, sondern eine AI, die nicht mal einen Körper hat. Junkrat, Torbjorn, Zenyatta und Zarya haben es gar nicht auf die Liste der Top 20 geschafft.
Overwatch war als Porno schon vor Release beliebt
Overwatch war schon bereits vor Release sehr beliebt in der Sex-Industrie. Blizzard wollte mit Overwatch eine Welt schaffen, in der sich jeder Spieler wiederfinden kann. Das Team gestaltete seine Helden so vielfältig wie möglich und machte auch kein großes Ding daraus, dass einige der Helden homosexuell sind.
Es gibt eben nicht nur den großen, starken Soldaten und das knapp bekleidete, sexy Mädchen. Es gibt die große, starke Frau Zarya und den sprechenden Gorilla Winston, der natürlich eigentlich Wissenschaftler ist. Und das sind nur zwei Beispiele in der bunt gemischten Welt von Overwatch.
Im Umkehrschluss bedeutet das für den einen oder anderen Spieler auch, dass sie nicht nur sich selbst in den Charakteren finden können, sondern eventuell auch ihren idealen (sexuellen) Partner. Auch, wenn man dazu sagen muss, dass die Top 5 dieser Liste aus jungen, attraktiven Frauen in enger Kleidung besteht.
Es kommt hinzu, dass sich Blizzard viel Mühe gegeben hat, die Helden „echt“ anfühlen zu lassen mit realistischen Gesichtsausdrücken und interessanten Hintergrundgeschichten.
Das haben auch schon andere Computerspiele geschafft, warum ist also ausgerechnet Overwatch ein so beliebter Gaming-Porno? Vielleicht, weil es möglich war schon in der frühen Beta 3D-Modelle der Charaktere zu beschaffen und sie als Grundlage für „Filmmaker“ zu benutzen. Das lässt die animierten Figuren im Porno besonders realistisch aussehen, was auch einen Reiz darstellen könnte.
In einem Video zu LoL stellt Riot die neuen Fähigkeiten von Warwick nach seinem Rework vor.
Die neuen Skills von Warwick nach dem Rework demonstrieren die Entwickler von LoL in einem Video. Dabei sieht man, dass einige Merkmale vom Wolf aus League of Legends behalten werden, aber dem aktuellen Spiel angepasst werden mussten.
Der “neue” Warwick kann Gegner fliehen lassen, wie es für einen bösen Wolf üblich ist. Außerdem hat er an Sprungkraft gewonnen und kann damit breites Terrain überwinden. Aber die ADC-Spieler müssen keine Angst haben: Bei der Ultimativen Fähigkeit haben die Entwickler auch an die weicheren Helden gedacht.
Warwick erhält vielversprechende Skills durch Rework
Erst gestern gab das Team von League of Legends erste Aussichten darauf, wie sich “Der neue Warwick” nach seinem Update schlägt. In einem Video zeigten sie eine kurze Geschichte, die bereits erste Skills vermuten lies.
Nun veröffentlichte Riot ein weiteres Video von Warwick. Dieses zeigt den Wolf im Spiel und demonstriert, welche Attacken er nach dem Rework beherrschen wird. Zu seinem neuen Kit gehört ein Fear, der nach kurzer Zeit gegnerische Champions in Panik fliehen lässt.
https://www.youtube.com/watch?v=EfCxiNa_XCo
Fähigkeiten:
Passiv – Unstillbarer Durst: Warwicks normale Angriffe verursachen zusätzlichen Schaden (magisch). Hat Warwick weniger als 50% Leben, dann heilt Ihr dieser zusätzliche Schaden um den gleichen Wert.
Q – Reißzahn: Warwick springt zu seinem Ziel, beißt es und heilt sich dabei um einen Teil des verursachten Schadens. Haltet Ihr die Taste gedrückt, erfasst Warwick das Ziel und springt dahinter.
W (Passiv) – Blutjagd: Auf der gesamten Karte hinterlassen Gegner mit weniger als 50% Leben eine Blutspur. Diese Blutspur führt Warwick zu diesen Gegnern, die dadurch Ziele der Blutjagd sind. An diesen Zielen hat Warwick ein erhöhtes Angriffstempo und kann sich außerhalb des Kampfes deutlich schneller auf sie zubewegen. Bei Gegnern mit sehr niedrigem Leben werden diese Boni verdreifacht.
W (Aktiv): Für kurze Zeit enthüllt Warwick die Blutspuren aller Gegner, selbst, wenn sie volles Leben haben. Der gegnerische Champion, der in kürzester Entfernung zu Warwick steht, wird zum Ziel der Blutjagd. Diese aktive Fähigkeit hat eine lange Abklingzeit, die allerdings doppelt so schnell abläuft, wenn keine Gegner gejagt werden.
E – Urschrei: Warwick nimmt für einen kurzen Zeitraum weniger Schaden. Nach kurzer Verzögerung oder bei erneutem Auslösen der Fähigkeit, heult er auf und wirkt einen AOE-Fear auf Gegner in der Nähe.
R – Rasende Wut:Warwick springt in eine Zielrichtung und unterdrückt dabei den ersten Gegner, auf den er trifft. Diesem Gegner fügt er Schaden zu und löst dabei Treffer-Effekte aus. Die Sprungreichweite wird durch Warwicks Lauftempo erhöht. Außerdem heilt er sich um den gesamten Schaden, den er während Rasende Wut aktiv ist, verursacht. Während des Sprungs ist Warwick immun gegen Massenkontrolle.
Wie gefällt Euch der neue Warwick? Habt Ihr Euch so das Rework vorgestellt?
Crowfall will den von Studios verlassenen MMORPG zurückerobern.
Crowfall ist gerade in einer Phase, in der man um Unterstützung trommelt. Das Studio richtet sich dabei an Spieler und Investoren. Schauen wir uns zuerst an, mit welchen Argumenten sie Spieler überzeugen wollen, hinter Crowfall zu stehen.
MMOs haben, laut J. Todd Coleman, einen fundamentalen Fehler, der sich in den persistenten Welten zeigt. Dieser Fehler lässt sich mit einem Strategiespiel vergleichen. Man stelle sich vor, dass sich eine Gruppe von Spielern zusammenfindet, die gemeinsam ein Strategiespiel anfängt. Jeder hat Spaß und es kristallisiert sich ein etwas “effizienterer” Spieler heraus, er erreicht mehr als die anderen, wird stärker.
Spiele müssen dynamisch sein, um Spaß zu machen
Doch mit der Zeit steigen einige Spieler aus verschiedenen Gründen aus dem Spiel aus. Die, die übrig bleiben, haben noch immer Spaß, während der effiziente Spieler seine Vormachtstellung ausbaut.
Zu mächtige Spieler verderben anderen den Spaß
Irgendwann kommt es dazu, dass dieser eine Spieler so mächtig ist und so viel kontrolliert, dass die anderen keine Lust mehr haben und ebenfalls aufgeben. Übrig bleibt der eine Spieler, der alleine auch keine Lust mehr hat, weiterzuspielen. So läuft es oft in MMOs mit persistenten Welten.
Eine Handvoll Spieler zählt zu den Top-Playern und die anderen verlieren den Spaß. Doch auf Dauer kann ein MMO so nicht funktionieren, denn ein MMO braucht möglichst viele Spieler. Wenn diese davonlaufen, steht das gesamte Spiel auf der Kippe.
Alle brauchen dieselben Voraussetzungen
Daher haben sich die Artcraft Studios dazu entschieden, die Welten in Crowfall nicht persistent zu machen – mit Ausnahme der Ewigen Königreiche. Wer eine Kampagnenwelt betritt, der tut dies mit dem Wissen, dass diese Welt irgendwann zerstört wird. Man kann zwar versuchen, viel in der kurzen Zeit zu erreichen, doch das Erreichte ist nicht von Dauer.
Man kann einen gewissen Teil in sein Ewiges Königreich übernehmen, doch beginnt eine neue Kampagne, dann starten alle wieder unter gleichen Voraussetzungen von vorne. So haben dann auch andere Spieler die Möglichkeit, ganz vorne mitzumischen.
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.
Crowfall will den Fehler der großen Studios nutzen und den verlassenen MMORPG-Markt erobern
Mit diesen Argumenten will Coleman Spieler davon zu überzeugen, dass Crowfall das richtige Spiel für sie ist.
An Investoren richtet sich Crowfall mit einem anderen Argument wie aus einem Video auf der Crowdfunding-Seite hervorgeht:
Das Genre der MMORPGs wurde von den großen Entwicklerstudios und Publishern verlassen. Die haben sich von MMORPGs abgewandt, um Mobile-Spiele zu entwickeln. Doch das Potenzial ist nach wie vor vorhanden. Millionen Spielern wurden zurückgelassen. Um neue Spiele zu entwickeln braucht man drei oder vier Jahre.
Bis die großen Studios also verstanden haben, was für einen Fehler sie hier begangen haben, wäre es für sie schon zu spät. Dann könnte Crowfall den Markt schon erobert haben.
Bei FIFA 17 läuft die TOTY-Woche. Zur Feier gibt es Geschenke und spezielle Squad-Building-Challenges.
Seit dem 9.1. ist das Team des Jahres in FUT 17 bekannt. Die ersten Spieler, die drei Stürmer, sind bereits in den Sets und zahlreiche Fans machen sich auf die Suche nach ihnen. Neben besonderen TOTY-Pack-Angeboten gibt es zurzeit auch täglich Geschenke in der Web- und Companion-App.
Obendrauf gibt es gleich sieben Squad-Building-Challenges (SBCs), die Ihr während der gesamten TOTY-Woche erledigen könnt. Zudem starten im Laufe dieser Woche weitere SBCs, die in kürzerer Zeit abgeschlossen werden müssen. Beispielsweise gab es gestern Abend ein besonderes TOTY-Trikot zu gewinnen:
Lösung für Garantiert 82+
Wir schauen uns Lösungen für die sieben TOTY-SBCs, die noch sechs Tage verfügbar sind. Los geht’s mit “Garantiert 82+”. Die Belohnung ist ein untauschbarer Goldspieler mit einem Rating über 82.
Die Voraussetzungen:
Spielerqualität: Alle Gold
Selten: Mindestens 7 Spieler
Teamchemie: Mindestens 30
Eine mögliche, günstige Lösung (bedenkt, dass viele weitere denkbar sind):
ST: Janko
ST: Deeney
LM: Zukanovic (IV)
ZOM: Onazi
RM: Kramer (ZDM)
ZM: Lodi
ZM: Lawal
IV: Dragovic
IV: Abraham
IV: Brooks
TW: Kraft
Lösung für TDW (tauschbar)
Als Belohnung gibt es einen garantieren Spieler aus dem TOTW, das gerade aktiv ist.
Die Voraussetzungen:
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 84
Team der Woche: Mindestens 2 Spieler
Teamchemie: Mindestens 30
Eine Lösung:
ST: Patricio (TW)
ST: Giovinco
LM: Brahimi
ZOM: Sneijder
RM: Honda
ZM: De Rossi
ZM: Toulalan
IV: Mertesacker
IV: Fonte
IV: Trippier
TW: Ter Stegen
Lösung für Garantiert Premier League, Bundesliga, LaLiga Santander, Ligue 1, Calcio A
Ihr erhaltet bei diesen SBCs jeweils ein Set, in dem drei Spieler aus der jeweiligen Liga garantiert enthalten sind. Die Voraussetzungen sind bei diesen 5 SBCs gleich.
Voraussetzungen:
Spielerqualität: Gold
Teamchemie: Mindestens 30
Allerdings sind die Formationen bei diesen SBCs unterschiedlich. Die SBCs sind nicht allzu schwer, da die Teamchemie leicht erreicht wird. Hier mögliche Lösungen.
MOBA LoL wird im Ranked ein neues Pick- und Ban-System bekommen, das es den Teams erlaubt fünf Champions zu bannen anstelle von drei.
Riots führender Champion-Designer Andrei „Meddler“ Van Roon gab kürzlich bekannt, dass es den Beschwörern bald möglich sein wird, mehr Champions in gewerteten Spielen zu bannen. In normalen Spielen, wird es erst mal bei dem alten Pick- und Ban-System bleiben.
Aber auch hier sollen in Zukunft Veränderungen stattfinden. Riot möchte durch die Einführung des neuen Systems vor allem mehr Diversität im Champion-Pool kreieren. Mehr Bans geben den Beschwörern auch mehr Möglichkeiten für verschiedene Champion-Picks.
LoL: Neues Pick und Ban-System – So funktioniert es
Die größte Veränderung im neuen System wird sein, dass nun jedem Team fünf anstelle von drei Bans zur Verfügung stehen. Dadurch verändert sich die Pick-/Ban-Phase im Gesamten und durchläuft in Zukunft vier Schritte.
Ban-Phase 1: Die erste Ban-Phase wird genauso laufen, wie im alten System. Beiden Teams stehen drei Bans zu Verfügung, bei dem jedes Team abwechselnd einen Champion bannen darf.
Pick-Phase 1: In der ersten Pick-Phase darf jedes Team drei Champs wählen, begonnen bei dem blauen Team. Blau wählt erst einen Champ, darauf wählt das rote Team zwei Champs. Es folgt wieder das blaue Team mit zwei Champs und das rote Team schließt mit der letzten Wahl die erste Pick-Phase ab. Insgesamt wurden jetzt sechs Champions gewählt.
Ban-Phase 2: In dieser Phase werden den Teams jeweils zwei zusätzliche Bans zur Verfügung gestellt. Jedes Team wählt abwechselnd einen Champ, den es nicht in der Kluft der Beschwörer sehen will. Das rote Team startet die Ban-Phase.
Pick-Phase 2: In der letzten Phase werden nochmal ingesamt vier Champions gewählt. Das rote Team beginnt mit einem Champ. Blau darf darauf zwei Champion wählen und Rot den letzten Champ.
Spieler werden mit dem neuen System nur noch 30 Sekunden haben, um einen Champion zu wählen oder bannen. Derzeit hat man noch 60 Sekunden zum Überlegen.
League of Legends hat seinen Champion-Pool seit Beginn des Spiels mehr als verdreifacht. LoL startete mit 40 Champion und hat mit Camille Nummer 134 begrüßt. Die Anzahl der zu bannenden Champion blieb allerdings gleich.
Werden einige Champs zukünftig gar nicht mehr in gewerteten Spielen auftauchen?
Jeder einzelne Beschwörer wird in Zukunft die Möglichkeit haben, um einen Champion bannen zu dürfen. Über diese Nachricht dürften sich manche freuen, da man immer seinen Counter rausschmeißen kann. Oder einen Champ, der einen einfach nervt. Das neue System könnte aber auch dafür sorgen, dass man in Zukunft einige Champions gar nicht mehr in gewerteten Spielen zu sehen bekommt.
Champions wie Yasuo haben sowieso schon eine hohe Ban-Rate und könnten durch mehr Ban-Möglichkeiten komplett von der Bildschwäche verschwinden – Zumindest in gewerteten Spielen. Auch wenn die Pick- und Ban-Zeiten auf 30 Sekunden reduziert werden, wird das neue System für eine noch längere Pick- und Ban-Phase sorgen.
Bei The Division schauen wir uns die besten Builds an, die man seit 1.5 erstellen kann.
Die Updates 1.4 und 1.5 krempelten die komplette Spielerfahrung in The Division um, mit dem Ziel, den Spaß in den MMO-Shooter zurückzubringen. Dazu wurden die Waffen, die Gear-Sets und weitere Bereiche überarbeitet, um die Dominanz mancher Charakter-Setups abzuschwächen und dafür andere Items aufzuwerten – sodass die Agenten mehr Vielfalt vorfinden, wenn sie ihre Builds erstellen.
Auch wenn dies in großen Teilen funktionierte, kristallierten sich in den letzten Wochen und Monaten trotzdem Builds heraus, die anderen überlegen sind. Allen voran: AlphaBridge + FAMAS.
Die Dominanz von AlphaBridge
Schon wenige Tage nach dem Update 1.5 erkannten viele Agenten: AlphaBridge in Kombination mit dem Sturmgewehr FAMAS, das mit 1.5 eingeführt wurde, ist ein ganz heißes Eisen für die neue Meta – in PvE wie PvP. Inzwischen wissen wir: Ja, es gibt zurzeit nichts, was gegen diese Dominanz ankommt.
Das Talent des AlphaBridge-Sets ermöglicht es Euch, auf einer Waffe sechs verschiedene Talente zu nutzen – sofern die Primärwaffe und die Sekundärwaffe der gleichen Kategorie angehören. Diverse Kombinationen wurden hier schon ausprobiert, wie ein tödlicher Mix aus AlphaBridge und Urban-MDR, allerdings thront AlphaBridge und FAMAS über allem.
Diesen Build erstellt Ihr Euch mit vier Teilen des AlphaBridge-Sets (Maske, Handschuhe, Knieschoner, Holster), einem Spezialisiert-Rucksack und bestenfalls mit Barrets kugelsichere Weste. Nehmt als Primärwaffe die überragende LVOA-C und als Sekundärwaffe die FAMAS, die das wichtige Talent “Uncomplicated” mitbringt, wodurch sich der Waffenschaden um satte 15% erhöht, wenn keine Präzisions- und Stabilitätsmods angelegt sind. Weitere starke Waffentalente sind Brutal, Empfänglich, Kompetent, Nachtragend und Zerstörerisch.
Das FAMAS-Sturmgewehr an sich hat keine überragenden Werte, lediglich das einzigartige Talent ist interessant. Mit AlphaBridge könnt Ihr dieses auf ein anderes, mächtigeres Sturmgewehr übertragen. Skillt Euch nun noch auf Rüstung und Schusswaffen, wählt gute Fertigkeiten wie die Dopingspritze und schon habt Ihr einen überragenden Build.
D3-FNC – Ein starker Build fürs PvE
Dieser Build rund um das D3-FNC-Set kann gerade im PvE mit der AlphaBridge-Dominanz mithalten. Dieses Set ist auf den Ballistischen Schild spezialisiert und macht Euch nicht nur zu einem mächtigen Tank, sondern auch zu einer wahren DPS-Maschine.
Dieser Build ist insbesondere für Solo-Agenten interessant, die im Alleingang durch die Aktivitäten rennen, dabei widerstandfähig sein und viel Schaden austeilen wollen. Diesen D3-FNC-Build stellen wir hier ausführlich vor.
Weitere hervorragende Kombinationen seit 1.5:
4x Zeichen des Prädators und 2x Highend: Wählt dazu ein starkes Sturmgewehr. Ihr erhaltet +8% Sturmgewehr-Schaden und wenn Ihr einem Gegner 10 Treffer zufügt, ohne das Ziel zu wechseln, richtet Ihr an ihm Schaden über Zeit an, der 50% des zugefügten Schadens beträgt.
3x Einsamer Held, 3x Banshee: Neben den Sturmgewehren sind zurzeit die Leichten Maschinengewehre top. Über die Zeit richten diese viel Schaden an und sind dabei auch auf die Distanz stark. Dank Einsamer Held erhaltet Ihr +100% Munitions-Kapazität und +8% LMG-Schaden, durch Banshee gibt es +10% Schaden an Zielen außerhalb der Deckung obendrauf.
3x Treue des Jägers, 3x Banshee: Gerade für Sniper interessant: Ihr erhaltet +10% Kopfschussschaden und +10% Schaden an Zielen außerhalb der Deckung.
Zum Schluss präsentieren wir im angegebenen Link einen starken FireCrest-Build. Dieses Set wurde mit 1.3 eingeführt und war lange Zeit nutzlos. Inzwischen sind gute Builds damit möglich.