Legendäre Items in World of Warcraft werden noch mächtiger. Wir verraten, wie und wann das geht.
Der Patch 7.1.5 von World of Warcraft hat jede Menge Verbesserungen mit sich gebracht. Eine mehr oder weniger „stille“ Änderung war die Möglichkeit, legendäre Gegenstände nachträglich auf Gegenstandsstufe 940 aufzuwerten. Wie genau das vonstatten geht, verraten wir Euch in diesem Beitrag.
Die schlechte Nachricht vorweg: Die Aufwertung der legendären Gegenstände auf Itemlevel 940 ist erst möglich, sobald die Nachtfestung ihre Pforten öffnet – also nach den Wartungsarbeiten vom 18. Januar.
Im Gegensatz zu den Gerüchten, die im Internet kursieren, muss man allerdings nicht die „Illidan“-Questreihe dafür abgeschlossenhaben.
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Sobald die Nachtfestung öffnet, können alle Spieler mit mindestens einem legendären Gegenstand in Dalaran eine neue Quest annehmen, bei der man Essenzen von Aman’thul sammeln muss. Diese Essenzen gibt es bei Bossen aus der Nachtfestung (alle Schwierigkeitsgrade), der wöchentlichen Kiste für mythische Schlüsseldungeons, den Abgesandtenkisten und den wöchentlichen PvP-Quests.
Der Abschluss dieser Quest belohnt dann mit einem Gegenstand, der ein legendäres Item auf Itemlevel 940 anhebt. Die Quest ist so oft wiederholbar, bis man keine Legendaries mehr aus 910 hat. Wer will, kann also alle seinen orangen Gegenstände vollständig aufwerten.
Alle legendären Gegenstände, die man nach dem 18. Januar erhält, sind übrigens bereits auf Itemlevel 940 – für sie muss man keine Quests abschließen. Blizzard weist jedoch darauf hin, dass das Bunkern von Abgesandtenkisten nichts bringt – wenn eine Kiste vor dem 18. Januar ergattert wurde und ein Legendary enthält, wird es trotzdem noch Itemlevel 910 besitzen.
Jeder vierte deutsche Internetnutzer gestaltet seine Freizeit mit Multiplayer Games. Der eSport ist auch immer mehr im Kommen und vereint ein großes Publikum.
Der Bundesverband für Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) gab in einer Pressemitteilung die Ergebnisse einer Umfrage über das deutsche Spielverhalten bekannt. Vor allem wurden die Teilnehmer der Umfrage über Mehrspieler-Games und eSports befragt. 2023 hat man gefragt, die Ergebnisse wurden dann hochgerechnet.
Multiplayer zeigen die soziale Komponente von Games
Der BIU hat dabei herausgefunden, dass das Mit- und Gegeneinander in Games sich großer Beliebtheit erfreut. Über 18 Millionen der deutschen Internetnutzer ab 16 Jahren spielen Multiplayer Games. Davon spielen 8,4 Millionen am liebsten online gegen andere, während 4,7 Millionen lieber in der Gegenwart von ihren Mitspielern sind und sich gerne im gleichen Raum befinden.
Die restlichen 4,9 Millionen spielen sowohl online zusammen, als auch vor Ort mit anderen. Die Spieler benutzen als Plattformen den PC, stationäre und portable Konsolen und Tablets oder Smartphones.
Mit- und gegeneinander zu spielen, gehöre zu den ältesten Kultur- und Lerntechniken der Menschheit, erklärte der BIU-Geschäftsführer, Felix Falk. Kompetitive und kooperative Games würden diese Technik wieder in den Alltag von Millionen Menschen bringen. Der Multiplayer zeige dabei die soziale Komponente von Games.
eSports zieht mittlerweile ein großes Publikum an
Die Bedeutung vom Multiplayer-Modus wird deutlich, wenn man sich den eSports-Trend ansieht. Per Live Stream und vor Ort versammelt sich mittlerweile ein Millionenpublikum, das seine Lieblings-Teams und –Spieler anfeuert. Regelmäßig kommen Tausende Zuschauer in die Wettkampfarenen. Als eSports definiert man das Spielen von Computer- und Videospielen in Ligen oder auf Turnieren. Oft wird ein Preisgeld in Millionenhöhe für die internationalen Wettkämpfe ausgesetzt und auch in Deutschland nimmt die Beliebtheit dieser Sportart zu.
eSports ist vor allem unter jungen Leuten beliebt
Es fällt auf, dass der eSports unter jüngeren Internetnutzern einen größeren Bekanntheitsgrad hat. Jeder vierte der Befragten kennt eSports, bei den 16- bis 24-Jährigen weiß jeder zweite, was eSports ist. Die jüngere Altersgruppe schaut sich auch öfter mal diese Events online oder direkt in der Arena an.
Die wichtigsten eSports-Spiele sind dabei unter anderem die Multiplayer Games: Counter-Strike: Global Offensive, League of Legends, Dota 2, FIFA und Overwatch.
Leya meint: Als großer Freund von Multiplayern und Games im Allgemeinen, freut es mich diese Ergebnisse zu hören. Was hier im Mittelpunkt steht ist das Miteinander unter Gamern. Egal ob gegeneinander, im Team oder beim Anfeuern im eSports. – Und das finde ich schön.
Überraschen Euch die Ergebnisse dieser Umfrage und wie steht Ihr zu Multiplayern? Was macht den Reiz für Euch aus? Auch interessant: Was ist heutzutage überhaupt ein MMO?
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Bei For Honor sind die Inhalte des Season-Pass bekannt. Im Ubisoft-Store gab es einen Leak.
Es ist zwar noch einen guten Monat hin, bis For Honor in den Regalen steht, aber bereits jetzt gibt es konkrete Details zu einem Season-Pass. Im Ubisoft-Store tauchten Grafiken dazu auf, wenn auch nur für kurze Zeit. Bevor sie wieder entfernt wurden, gelang es manchen User, Screenshots davon zu machen und auf Reddit zu verbreiten.
Offensichtlich erhalten “Season Pass”-Besitzer frühzeitigen Zugang zu sechs neuen Kriegern. Die Spieler ohne Season-Pass kommen erst eine Woche später ran. Ferner erhält man Early-Access zu neuem Content und es gibt drei “Scavenger-Crates”, ein Emote, ein Emblem und 30 Tage den Champion-Status.
Der Kostenpunkt für den Season-Pass ist noch nicht bekannt.
Trotz Season-Pass – Bleiben alle Gameplay-Inhalte für alle kostenlos?
Den Grafiken ist zu entnehmen, dass die neuen Helden und der weitere Content, wie Maps oder Waffen, nicht exklusiv für “Season Pass”-Besitzer sein werden. Diese erhalten die Inhalte nur früher. Sprich, wenn Ihr zusätzliches Geld ausgeben wollt, erhaltet Ihr künftigen Gameplay-Inhalt lediglich schneller und mit weniger Mühen, aber auch die Spieler, die nur das Hauptspiel besitzen, kommen irgendwann ran.
Bereits vor wenigen Wochen berichteten wir darüber, dass Ubisoft die “For Honor”-Community nicht spalten möchte. Jeder Spieler, der das Hauptspiel erwirbt, soll alle künftigen Gameplay-Inhalte ohne weitere Kosten bekommen. Lediglich kosmetische Items werden nur mit Echtgeld-Einsatz erhältlich sein.
Inhalte der Gold-Edition
Der ersten Grafik können alle Inhalte der Gold-Edition entnommen werden. Die Gold-Edition umfasst das Hauptspiel, alle Season-Pass-Inhalte und die Deluxe-Inhalte. Die Deluxe-Version enthält:
Bei Destiny stellen wir alle Eisenbanner-Waffen vor, die seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” im Spiel sind. Lohnen sie sich?
Die letzte große Erweiterung in Bungies MMO-Shooter brachte neben allgemeinen Veränderungen am Eisenbanner (Stichwort: Efrideet!) zehn neue Wummen, die Ihr nur während des monatlichen PvP-Events ergattern könnt.
Diese Eisenbanner-Waffen sind besonders begehrt, da sie
nur in einer Woche im Monat erhältlich sind – und auch dann nur zwei garantiert
und manche davon zu den besten Waffen im PvP zählen.
So kommt Ihr an die Eisenbanner-Waffen
Es gibt vier Möglichkeiten, um an die Waffen zu kommen. Voraussetzung ist, dass das Eisenbanner aktiv ist:
Durch Kauf bei Efrideet: Jeden Monat hat Efrideet zwei der “Iron Banner”-Waffen mit fixen Perks im Angebot.
Als Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Die beiden Waffen, die Efrideet anbietet, können nach Matches mit zufälligen Perks droppen.
Als Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die Beutezüge von Efrideet erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Bei den Waffenbelohnungen können alle Eisenbanner-Waffen enthalten sein – nicht nur die zwei Waffen, die von Efrideet angeboten werden.
Als Zufalls-Belohnung für die Quest „Das Streben nach Licht“, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt. Diese Quest gibt es nur ein Mal!
Der ungebeugte Baum – Automatikgewehr
Beginnen wir direkt mit einer starken Waffe, die zu Ehren Saladins geschmiedet wurde. Dieses Automatikgewehr gehört dem Archetyp mit minimaler Schlagkraft (2) und maximaler Feuerrate (100) an. Der ungebeugte Baum kann im PvP schnell mit Körpertreffern töten, der Aim-Assist ist hoch, die Magazingröße und die Nachladegeschwindigkeit ebenfalls. Allerdings sind Reichweite und Stabilität miserabel. Hier die Stats:
Bei den Perks müsst Ihr darauf achten, die Stabilität zu erhöhen, da die Auto-Rifle sonst kaum zu kontrollieren ist. Verstrebter Rahmen, Perfekte Balance oder Balance-Ausgleich sind die Perks, die man auf der Waffe sehen will. Messsucher und Persistenz sind ebenfalls nützlich.
Der ungebeugte Baum ist ein hervorragender Ersatz für alle Hüter, die in Jahr 2 keine gut gerollte Doktrin des Sterbens bekamen. Die Waffe kann schnell töten, aber nur, wenn Ihr sie “bändigen” könnt. Tipp: Feuerfokus verlangsamt die enorme Feuerrate und macht es leichter, die Kugeln ins Ziel zu bringen.
Der MMO-Shooter Battleborn (PC, PS4, Xbox One) bekommt einen neuen Helden und viele Änderungen.
Nächste Woche, am 19. Januar, steht das Winter-Update für Battleborn an. Da gibt’s die Heldin „Beatrix“ im Early Access und die neue DLC Story Operation „Oscar Mike vs. The Battle School.“
Gravierender sind aber die Änderungen am Gameplay, die Battleborn vornimmt:
Spieler beginnen dann mit allen 25 ursprünglichen Helden freigeschaltet, ein überarbeitetes Tutorial soll den Einstieg erleichtern
Das Interface wird überarbeitet, bekommt einen großen Neuanstrich, um leichter lesbar zu werden
Und es wird ein Draft-Mode eingeführt, bei denen Spieler im PvP Helden auch bannen und damit dem gegnerischen Team verwehren können
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Bei Black Desert erhalten Spieler die neue Erweiterung „Margoria“ in Häppchen.
Gestern gab’s einen neuen Patch bei Black Desert. 2,56 Gigabyte wiegt der Brummer. Aber das ist nur ein Bruchteil des neuen Updates „Margoria“, das schon auf der Gamescom vorgestellt wurde. Auf die Meereserweiterung warten Spieler in Europa schon eine ganze Weile. In Korea ist Margoria seit dem Sommer live.
https://www.youtube.com/watch?v=C-LSoh2sB-A
Man habe sich dazu entschlossen, den großen Content-Patch in einige kleinere Teile zu zerlegen, und die dann nach und nach in Patches zu verteilen, damit Spieler mit schwächerer Leitung nicht von einem Riesen-Patch erschlagen werden, heißt es von Pearl Abyss. „Margoria“ soll so in den nächsten Wochen erscheinen. Einen konkreten Termin für das Meeres-Update nennt man noch nicht.
Der Margoria-Inhalt ist also noch nicht spielbar. Der Patch gestern brachte vor allem neue „Erweckte Bosse“ mit Rotnase, Giath, Bheg, Muskari und anderen. Die Patch Notes lest Ihr hier auf Deutsch.
Ein Spieler bewegt sein Team in Overwatch wortwörtlich und animiert sie zum Tanzen. Hier ist ein Video vom Soul-Meister und seiner In-Game-Boombox.
Lucio ist als Unterstützer nicht nur dafür zuständig, sein Team am Leben zu halten. Der feurige Brasilianer bringt auch die heißen Rhythmen und den Funk mit sich. Der Spieler „Dunno Anything“ ist voll und ganz in seiner Rolle als Lucio aufgegangen und hat eine eigene Boombox mit ins Spiel genommen. Wenn man schon auf dem Objective steht und wartet, kann man die Zeit doch auch mit fröhlichem Tanzen füllen, oder?
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Mich würde der Boogie freuen, wie sieht’s bei Euch aus? Findet Ihr sowas witzig oder eher nervtötend? Vielleicht kann er zum Valentinstag „Can you feel the love tonight?“ von Elton John spielen. Ein Event zum Tag der Liebe wurde ja schon angekündigt.
Die beliebte Kampfgilde in World of Warcraft ist zurück. Wir verraten Euch, wie Ihr Zugang erhaltet und die ersten Bosse umklatscht.
Der Patch 7.1.5 hat nur wenig wirklich neue Features gebracht, dafür aber jede Menge Verbesserungen. Eines der neuen Highlights ist die Rückkehr der Kampfgilde, die spannende Bosse und coole Belohnungen für Solospieler bereithält.
Zugang zur Kampfgilde
Um überhaupt Zugang zur Kampfgilde zu bekommen, muss man zuerst eine Blutverschmierte Einladung ergattern. Die Benutzung dieses Gegenstandes gewährt allen Charakteren auf dem Account Zugang zur Kampfgilde, solange sie in der Zeit der Erweiterung „Legion“ zugänglich ist – für das nächste Addon wird man vermutlich eine neue Einladung benötigen.
Die Blutverschmierte Einladung gibt es aus drei unterschiedlichen Quellen:
aus den Kisten für die Abgesandtenquests
von Bossen aus Dungeons (mythisch)
von den Elite-Vrykul auf der Schildruhinsel in Sturmheim
Die zuverlässigste Variante scheint die letzte zu sein. Wer sich im Tool zur Gruppensuche umschaut, findet gegenwärtig fast immer Mitspieler, die ebenfalls die Vrykul farmen, um Zugang zur Kampfgilde zu erhalten. Im Regelfall dauert der ganze Prozess weniger als 30 Minuten, ist aber auch vom persönlichen Dropglück abhängig.
Hordler steuern danach das Tal der Ehre an, Allianzler begeben sich zur Tiefenbahn (Eingang: Sturmwind) und finden den Eingang zur Gilde in den Gleisen der Bahn.
Die ersten Bosskämpfe
Wer das Konzept der Kampfgilde noch nicht kennt, der bekommt hier eine kleine Zusammenfassung: Spieler melden sich immer einzeln für Kämpfe in der Kampfgilde an und werden dann der Reihe nach aufgerufen. Je nach bisher erreichtem Rang unterscheiden sich die Bosse, auf die man trifft. Die Einzelaufrufe bedeuten allerdings auch, dass alle anderen Spieler dabei zusehen können, wie man sich gegen die Bosse schlägt – wer Lampenfieber hat, sollte also vielleicht eine ruhige Stunde dafür auswählen.
Um an einem Kampf teilzunehmen, müsst Ihr Euch lediglich bei den NPCs in der Arena anmelden und dann warten, bis ihr aufgerufen werden. Während die Kämpfe absolviert, steigt ihr langsam in Rängen auf (eine Abwandlung eines Rufbalkens). Je nach aktuellem Rang können unterschiedliche Bosse erscheinen, die mit steigendem Rang anspruchsvoller werden. Nach und nach spielt also auch Eure Ausrüstung eine immer größere Rolle.
Die Kollegen von wowhead haben ein Video erstellt, welches alle „Rang 1“-Bosse vorstellt.
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Grundsätzlich sind diese Kämpfe noch sehr einfach und man sollte lediglich den Effekten ausweichen, die sich meistens durch einen langen Cast ankündigen. Auf den späteren Rängen wird es jedoch anspruchsvoller.
Kickstarter und MMORPGs ist eine heikle Mischung. Viele MMOs, die per Crowdfunding finanziert werden sollten, scheiterten. Doch es gibt auch Ausnahmen und zu denen zählen Dual Universe und Chronicles of Elyria.
Neben Kickstarter existieren noch andere Crowdfunding-Plattformen. Dazu gehören Indiegogo und Fig. Letztere veröffentlichte nun eine Liste mit den Computerspielen, die 2016 zu den am höchsten Finanzierten gehören. Und darunter befinden sich auch drei MMOs, nämlich AdventureQuesst 3D, Dual Universe und Chronicles of Elyria. Gerade Dual Universe und Chronicles of Elyria gehören zu den Onlinespielen, die viele MMO-Fans auf ihrem Radar haben und in welche jede Menge Hoffnung für das gesamte Genre gelegt wird.
Chronicles of Elyria und Dual Universe sprechen die Spieler an
Chronicles of Elyria wurde mit 1.361.435 US-Dollar erfolgreich über Kickstarter finanziert. Das MMORPG bietet den Spielern nicht nur eine riesige Welt, in welcher man Städte und ganze Königreiche gründen kann, sondern überdies ein Alterungssystem. Euer Held altert mit der Zeit und stirbt auch, weswegen ihr rechtzeitig nach einem Nachfolger suchen müsst. Hierzu gründet ihr eine Familie und gebt dann einiges von eurem Wissen an euren Sohn oder eure Tochter weiter.
Von Chronicles of Elyria werden wir in diesem Jahr sicher noch so einiges hören.
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Dual Universe dagegen spricht Fans von Science-Fiction-Szenarios an und wurde mit 565.983 Dollar über Kickstarter finanziert. Das Spiel versetzt euch in eine große Galaxis, in welcher ihr übergangslos von Planeten in den Weltraum fliegt und euch eigene Raumschiffe, Raumstationen, Basen und Städte errichtet.
Die Wirtschaft soll von den Spielern getrieben werden. Jemand, der ein besonders interessantes Raumschiff-Design entwickelt, kann damit also reich werden, wenn er Spieler mit solchen Schiffen versorgt. Raumschlachten um Territorien werden ebenfalls eine Rolle spielen. Dual Universe soll in diesem Jahr in eine Alpha starten.
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AdventureQuest 3D, welches ein Ableger der 2D-Rollenspiel-Serie ist, erhielt durch Crowdfunding 368.503 Dollar. Wie man sieht, ist das Interesse an MMORPGs noch immer vorhanden. Die Spiele müssen eben überzeugen und interessante, neue und spannende Konzepte bieten, welche die Spieler ansprechen.
Das nautische Team von Wargaming hat die Pläne für World of Warships enthüllt.
In 2017 will man:
mehr Schiffe bringen, etwa neue Branches für Großbritannien. 50 Schiffe sind geplant, eine Menge Arbeit für die 3D-Abteilung
auch die bestehende Schiffe verändern: so sollen die sowjetischen Zerstörer in zwei Sub-Branches aufgeteilt werden
mit legendären Kommandanten ein neues Feature zu World of Warships bringen
Spielern die Möglichkeit geben, sich neue Upgrades verdienen zu können, um etwa die Fähigkeiten des Kommandanten ihrem eigenen Spielstil anzupassen
durch neue Waffensysteme World of Warships spannend und abwechslungsreich halten
das PvE ausbauen, die Spieler haben Spaß an den eigentlich nur als Tutorial gedachten Coop-Missionen, hier will World of Warships nachlegen.
Im Video seht Ihr die einzelnen Punkte. Die spannendsten Details behält Wargaming an vielen Stellen noch für sich, aber da ist schon einiges dabei, das interessant klingt.
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Das Anime-Action-MMO Soulworker steht vor einer Open Beta in Südkorea. Auch ein Release in Europa ist bereits angekündigt.
In Südkorea startet am 18. Januar die offene Beta für Soulworker. Das hat Publisher Smilegate in einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Die vier spielbaren Helden werden Soulum Sword, Mist Scythe, Gun Jazz und Howling Guitar sein.
Soulworker biete energiegeladene Schlachten in der Third-Person-Perspective, heißt es.
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Der deutsche Publisher Gameforge hatte bereits im April letzten Jahres angekündigt, Soulworker in Europa zu vertreiben. Gameforge hat mit TERA und Aion MMORPGs aus Korea im Portfolio.
In Japan läuft Soulworker bereits eine ganze Weile. Im Heimatmarkt Südkorea hatte es Schwierigkeiten mit dem ursprünglichen Publisher SEGA gegeben. Smilegate hat dann übernommen. Smilegate ist das Studio hinter dem wahnsinnig erfolgreichen Asia-Shooter Crossfire und ist auch für die Hack’n-Slay-Hoffnung Lost Ark verantwortlich.
Bei FIFA 17 sind die TOTY-Karten der Mittelfeldspieler bekannt. Das sind die Ratings und Gesamtbewertungen von Kroos und Co. in FUT 17.
Auf geht’s in die zweite Runde des Team of the Year: Soeben wurden von EA Sports die TOTY-Spielerkarten des Mittelfelds veröffentlicht. Ab heute, dem 11.1. um 19 Uhr, sind sie in den Sets verfügbar.
Kroos – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Toni Kroos:
Die Standard-Karte von Kroos hat ein Gesamtrating von 88. Für ihn geht es also um 7 Punkte nach oben. Sein Pass-Wert von 98 ist überragend. Auch Schuss mit 90 ist top.
Iniesta – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Andres Iniesta:
Die Standard-Karte von Iniesta hat eine Gesamtbewertung von 88. Auch für ihn geht es um 7 Punkte nach oben. Bei Iniesta sind Passen und Dribbling die herausragenden Werte.
Modric – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Luka Modric:
Die Standardkarte von Modric hat ein Gesamtrating von 89. Er hat die höchste Gesamtwertung der TOTY-Mittelfeldspieler mit 96. Für ihn geht es um 7 Punkte nach oben. Er glänz besonders bei Dribbling und Passen.
Diese drei TOTY-Karten sind bis zum 12.1. um 19 Uhr in den Sets. Gegen Ende der Woche sollte das gesamte Team des Jahres in den Sets erhältlich sein. Dann ist die beste Zeit, um Packs zu öffnen.
Die TOTY-Stürmer, also Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Luis Suarez, sind ab sofort nicht mehr in den Sets. Dafür startete eben ein Blitzangebot: Ihr könnt Euch Seltene-Spieler-Packs sichern – aber mit globalem Limit. Diese sind meist schnell vergriffen.
Cortyn meckert über Clickbait. Oder über Clickbait, das keines ist. Oder so.
Einen schönen, verspäteten Mittwochmittag wünsche ich Euch. In all dem Stress rund um den neuen WoW-Patch („Mach noch irgendwas zu den Patchnotes!“ und „Kampfgilde! Kampfgilde!“) musste meine Kolumne ein bisschen nach hinten verschoben werden. Aber umso besser, Schuhmann hat bestimmt schon Feierabend, also kann ich hier richtig loslegen!
Nachdem wir so langsam die „Uhh, Webedia hat Euch so stark verändert“-Welle überstanden haben, kommt es – besonders auf Facebook – in den letzten Wochen und Monaten immer mal wieder zu Kommentaren, die bei einigen Artikeln Clickbait vorwerfen. Die Begründungen dafür sind oft ziemlich kurios, aber ich will mal nicht so sein und das Thema etwas länger behandeln.
Dahinter liegt nämlich eigentlich die grundlegende Frage: Was genau ist eigentlich Clickbait?
Recht schnell könnte man hier jetzt antworten: Alles, was einen Nutzer dazu veranlassen soll, auf einen bestimmten Link zu klicken. Aber das wird der Sache nicht gerecht. Denn damit lässt man den „Bait“-Teil des Wortes außer Acht. Ein Köder. Ein Köder ist meistens dazu da, um jemanden in eine Falle zu locken, zu etwas zu bewegen, das nachteilig für ihn ist. Wenn ich mit einem Wurm an der Angel Fische fange, dann gebe ich ihm das Versprechen einer schmackhaften Mahlzeit – bevor er danach selbst das Zeitliche segnet.
Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten – zumindest habe ich diese Ansicht – sind wir offen, was unsere Meinungen zu Themen angeht. Und so ziemlich jeder Autor hier hasst „Clickbait“, wie es von einigen Seiten betrieben wird. „Er wollte nur sein Mount kaufen, doch was dann geschah, das verschlug ihm die Sprache…“ oder „WoW ist tot! Warum Legion Blizzards Untergang einläutet“ wird man bei uns niemals lesen. Warum? Weil es billig ist. Weil man sich als Autor schämt, wenn man sowas veröffentlichen müsste.
Klar, manchmal muss man auch in den sauren Apfel beißen und hinnehmen, dass der olle Schuhmann uns nachträglich einen „Hitler“ in den Titel baut oder von „anschwellendem Interesse“ bei Overwatch-Pornos spricht. Da sitze ich zwar auch in bester „Cpt. Picard Facepalm“-Geste vor dem Bildschirm und überdenke kurz meine Existenz, alle wichtigen Entscheidungen der letzten 10 Jahre und die Zukunft der Menschheit – kann dann aber doch damit leben. Denn immerhin halten die Artikel, was sie versprechen.
Autoren befinden sich da auch immer in einem Zwiespalt. Ich investiere Zeit, Arbeit und damit auch das Geld meines Chefs in meine Beiträge und will, dass diese gelesen werden. Es wäre leicht, einen einzigen Beitrag durch Clickbait so „aufzupeppen“, dass er viele Zugriffe bekommt. Doch das merken sich Leser und ich würde mich dreckig fühlen. Eine gute Überschrift zu finden, die neugierig macht, keine falsche Versprechungen weckt und zugleich nicht die ganze News vorwegnimmt – denn dann kann ich mir den eigentlichen Artikel sparen – ist gar nicht so einfach.
Also bitte ich Euch, zumindest den Teil, der in den letzten Monaten zu gerne „Clickbait!“ schreit, einfach mal zu reflektieren, ob das gerechtfertigt ist. Ich persönlich hasse richtiges „Clickbait“ – wenn mir eine Überschrift etwas verspricht, was der Artikel oder die Kolumne nicht hergibt.
Hübsche Draenei sind übrigens das beste Clickbait. Rawr.
Aber dass eine Überschrift neugierig auf den Inhalt machen soll, das ist bei aller Liebe noch kein „Clickbait“ – das ist der Sinn und Zweck einer Überschrift.
Mir kommt es schon fast so vor, dass Clickbait aktuell ein Modewort ist, das man einfach immer dann schreit, wenn man nicht mit einem Artikel einverstanden ist oder nicht sofort alle Informationen aus der Überschrift ziehen kann.
Aber egal – was haltet Ihr von dem Thema Clickbait? Und wie nehmt Ihr es wahr – hier und auf anderen Seiten? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Schuhmann meint: Der Titel für diesen Mecker-Mittwoch kam übrigens so zustande:
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ArcheAge legte im Dezember mit Update 3.0 Revelation eine Art Neustart hin. Auf einem neuen Server und mit zwei frischen Völkern könnt ihr das Sandbox-MMO von Trion jetzt endlich so erleben, wie es von Anfang an geplant war. Unser YouTube-Partner Refaser hat das „neue“ ArcheAge gründlich getestet und seine Erfahrungen in einem Video zusammenfasst.
Trion öffnete zum Start von Revelation im Dezember auch den neuen Server „Prophecy“ in Europa, auf dem man nur mit einem komplett neuen Account spielen darf. Transfers von den alten Servern sind nicht möglich. Dafür sind die neuen Welten frisch und unverbraucht.
Es gibt zahlreiche Housing-Plätze und niemand soll einen unfairen Start-Vorteil haben. Unser YouTube-Partner Refaser hat sich als alter ArcheAge-Fan auf den Neustart eingelassen und einen neuen Helden auf dem Prophecy-Server erstellt.
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Refaser startete als Kriegsgeborener, eines von zwei neuen Völkern (das andere Volk sind die Zwerge). Diese beginnen in einem eigenen Gebiet und kommen erst ab Level 30 in die reguläre ArcheAge-Welt. Bis dahin haben sie aber im Rahmen einer spannenden Story einen neuen Skill gelernt, der sie in einen Dämonen (Kriegsgeborene) oder einen Mech (Zwerge) verwandelt.
In der neuen Gestalt habt ihr ganz andere Skills und euer Held spielt sich auch anders. Das Video von Refaser ist hier eingebettet. Darin könnt ihr selbst sehen, wie sich das neue ArcheAge so spielt. Viel Spaß!
Bei Destiny schauen wir uns die Begleit-App “Ishtar Commander” für iOS und Android an. Welche Vorteile liefert die App?
Kürzlich stellten wir den “Destiny Item Manager” als Alternative zur offiziellen Companion-App von Bungie vor und verwiesen auf die Vorteile, die “DIM” bringt. Viele unserer Leser meinten in den Kommentaren: “Schön und gut, aber nichts geht über den Ishtar Commander!”
Laut groovy666 habe der Ishtar Commander alles, was man braucht, und sei seiner Meinung nach die beste Wahl. marty hat sich den IC direkt heruntergeladen und kann bestätigen: Er sei “wirklich perfekt – einfach, übersichtlich und praktisch.” Auch thepieceofsky nutzt den IC, da dieser schöner umgesetzt und schneller griffbereit sei als der DIM. vvV AmNesiA Vvvverweist auf den Komfort dieser App. Für HaSechs EnZwei ist IC das Maß aller Dinge.
Schauen wir uns die App näher an.
Das ist der Ishtar Commander
Während DIM zurzeit nur für Google Chrome verfügbar ist, kann der Ishtar Commander als App auf iOS- und Android-Geräten heruntergeladen werden.
Als Begleit-App zu Destiny besteht die Hauptfunktion von IC darin, die Items zu managen: Ihr könnt diese am Second-Screen entspannt von einem Charakter zum anderen oder in den Tresor transferieren. So spart Ihr Euch viel Zeit, da dies Ingame einen aufwenigen Prozess darstellt.
Auf dem Smartphone drückt Ihr hierfür auf das Item (die Items sind nach Waffen, Rüstung und Inventar sortiert) und wählt den Zielort aus, wohin Ihr es senden möchtet. Innerhalb weniger Sekunden befindet sich das Item dort, wo Ihr es haben möchtet.
Weitere nützliche Funktionen:
Ähnlich wie beim DIM dient Euch diese App dazu, “Tier 12”-Rüstungsteile zu identifizieren. Mit einer Bronze-, Silber- und Gold-Anzeige seht Ihr, ob das Item T12-fähig ist. So könnt Ihr Eure Hüter-Rüstung optimieren.
Engramme sammeln: Mit einem Featuren könnt Ihr alle Engramme automatisch zu einem Charakter bringen. Dieser kann diese dann Ingame entschlüsseln lassen.
Licht maximieren: Es werden Items automatisch dem gewählten Charakter zugewiesen und ausgerüstet, damit er das höchtmögliche Licht-Level erreicht.
Besonders nützlich – Bewaffnungen: Ihr könnt Waffen und Rüstungsteile kombinieren und diese abspeichern, zum Beispiel als “PvP-Bewaffnung”. Wählt Ihr diese Bewaffnung aus, wird der Hüter automatisch mit den abgespeicherten Waffen und Rüstungsteilen ausgestattet. So könnt Ihr beispielsweise schnell zwischen Eurer PvE- und PvP-Ausrüstung wechseln.
Die Vorteile von IC
Der große Vorteil vom IC gegenüber DIM liegt im Komfort, der vielen unserer Leser wichtig ist. Man greift lieber flugs zum Smartphone oder zum Tablet, als den Laptop neben sich aufzubauen und in Chrome zu gehen. IC ist schnell, bequem und praktisch.
Zudem loben viele das Design der App. Sie ist nicht überfüllt, sie ist sinnvoll strukturiert und tut genau das, was man sich von der App erwartet. Features wie die Bewaffnungen sind willkommene Ergänzungen.
Der Ishtar Commander ist übrigens komplett auf Deutsch verfügbar.
Nachteile gegenüber DIM:
Die T12-Anzeige funktioniert lediglich mit drei Balken: Wenn alle drei gefüllt sind und so der Gold-Rang erreicht wird, ist das Item T12-fähig. DIM liefert eine genaue %-Anzeige. Im IC sieht man nicht, ob das Rüstungsteil 100% der möglichen Werte hat.
Geringere Übersicht: In DIM sind die Inventare aller Hüter und der Tresor nebeneinander aufgelistet, sodass Ihr alles im Blick habt. Auf der Smartphone-App seht Ihr immer nur das Inventar eines Hüters auf dem Bildschirm. Mit einer Wisch-Bewegung könnt Ihr zwischen den Inventaren wechseln (am Tablet soll es jedoch ein Querformat geben). Zudem muss jedes Rüstungsteil für die T12-Anzeige zweimal angeklickt werden (oder man haltet das Symbol gedrückt). In DIM sieht man diese direkt.
Keine Anzeige des Händler-Angebots und fehlende Such- und Sortier-Funktion.
Fazit: Der Ishtar Commander ist bequemer und praktischer als der DIM, da er schnell und stets griffbereit am Smartphone genutzt werden kann. Ferner liefert IC ein ansprechendes Design. DIM hat zwar ein paar Features mehr, allerdings liegt es für viele Hüter außerhalb der Komfortzone, den Laptop oder den PC extra dafür anzuwerfen. Schließlich liefert auch der IC alle wichtigen Funktionen.
Bei The Division stellte Ubisoft eine Sammelfigur vor. Ein SHD-Agent kann ab sofort vorbestellt werden.
Wer schon immer mal einen Agenten in den eigenen vier Wänden haben wollte, kann sich diesen Traum nun erfüllen: Von Ubicollectibles wurde eben eine Agenten-Sammelfigur präsentiert, die Ihr Euch käuflich erwerben und auf den Kaminsims stellen könnt.
Dafür wurde extra ein eigener Trailer veröffentlicht:
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Diese Figur eines SHD-Agenten ist 24 cm groß und besteht aus PVC. Sie besitzt drei beleuchtete Elemente: Die Uhr, die Suchermine und den Communicator. Dafür werden drei Batterien benötigt, die im Kaufpreis enthalten sind.
Wie teuer die Sammelfigur ist, ist uns momentan nicht bekannt. Ihr könnt sie Euch im Ubi-Store ansehen und eigentlich auch schon vorbestellen – allerdings ist sie mit “Ausverkauft” markiert. Sie erscheint am 02.03.2017.
Zurzeit läuft die TOTY-Woche im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17. Aber auch in dieser besonderen Zeit werden wie gehabt mittwochs die Spieler des Teams der Woche released.
In dieser Woche ist ein Highlight über 90 dabei: Higuain trumpft mit 91 Gesamtrating auf. Eriksen (88) und Isco (87) ragen ebenfalls heraus. Auf Spieler aus der Bundesliga müssen wir noch weiter verzichten. Hier das gesamte Team:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 17
Startelf:
TW: Wojciech Szczęsny – Roma (Italy) – Poland IV: Ryan Shawcross – Stoke City (England) – England IV: Lorenzo Tonelli – Napoli (Italy) – Italy RV: Cristiano Piccini – Real Betis (Spain) – Italy ZOM: Christian Eriksen – Tottenham Hotspur (England) – Denmark LM: Ivan Persic – Inter (Italy) – Croatia ZDM: Casemiro – Real Madrid (Spain) – Brazil ST: Gonzalo Higuain – Juventus (Italy) – Argentina RF: Isco – Real Madrid (Spain) – Spain ST: Olivier Giroud – Arsenal (England) – France ST: Wissam Ben Yedder – Sevilla FC (Spain) – France
Auswechselspieler:
TW: Rafael Defendi – Paços de Ferreira (Brazil) – Brazil IV: Ricardo Santos – Barnet (England) – Portugal ZDM: Jesus Molina – Monterrey (Mexico) – Mexico ZOM: James Troisi – Melbourne Victory (Australia) – Australia ST: Ellis Harrison – Bristol Rovers (England) – Wales ST: Matt Godden – Stevenage (England) – England ST: Kurtis Guthrie – Colchester United (England) – England
ZM: Franco Vazquez – Sevilla FC (Spain) – Italy LF: Hirving Lozano – Pachuca (Mexico) – Mexico RF: Iago Apsas – RC Celta de Vigo (Spain) – Spain MS: Alejandro Gomez – Atalanta (Italy) – Argentina ST: Bas Dost – Sporting CP (Portugal) – Holland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 18.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Wie gut läuft Diablo 3 nach dem 4k-Patch auf der PS4? Stabile Framerates gibt es durch wechselnde Auflösungen.
Blizzards Hack-and-Slay Diablo III bekam erst kürzlich einen Patch für die PlayStation 4 Pro, wodurch 4k-Auflösungen unterstützt werden. Der 4k-Support ist allerdings nicht die einzige Verbesserung, die dieser Patch brachte. Genauere Änderungen und Grafik-Vergleiche hat Digital Foundry in einem Video vorgestellt.
Dynamische Auflösung auf der PS4 Pro
Diablo III nutzt auf der Konsole die Funktion der dynamischen Auflösung. Das bedeutet, dass das Spiel situationsbedingt die Auflösung hoch- oder runterschrauben kann. Die Auflösung kann bis zu nativen 4k (3840×2160) in weniger anspruchsvollen Szenen und Gebieten erreichen. In vollen Nephalemportalen oder Kämpfen mit vielen Effekten kann die Auflösung auf 1080p reduziert werden, um eine stabile Framerate zu sichern.
Spielt Ihr auf einem Bildschirm, der nur 1080p unterstützt, dann wird die gerade aktive Auflösung von Diablo III auf 1080p herunterskaliert.
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Durch die dynamische Auflösung kann das Spiel fast durchgehend 60 FPS halten. Nur selten gibt es Ruckler oder kleinere Drops bei der Framerate. Der Nachteil daran ist, dass man während großen Kämpfen eine niedrigere Auflösung hat. Probleme gab es nur zeitweise während eines 3-Spieler-Portals. Dabei sank die Framerate kurz auf etwa 37 FPS.
Ihr seht außerdem, dass verschiedene Effekte angepasst wurden. Leuchteffekte bei Kerzen kommen durch den Patch auf der PS4 Pro viel deutlicher zur Geltung als auf der PS4.
Zusammengefasst ist die Performance von Diablo III auf der PS4 Pro sehr gut. Laut Video gehört es zu den Spielen, die die neue Hardware am besten nutzen.
Ein Fan hat die ersten 151 Pokémon in einzigartige Karten für Hearthstone verwandelt. Neben Bildern gibt es auch Fähigkeiten und Kampf-Werte.
Schon zu Beginn der Pokémon-Zeit gab es neben der Serie und den Videospielen andere Möglichkeiten, um Pokémon zu spielen. Beim Trading-Card-Game sammelte man seltene und besondere Karten und konnte mit diesen gegen andere Spieler kämpfen. Viele sammelten diese Karten einfach nur wegen der Optik und bewahrten sie in großen Ordnern auf.
Eine Sammlung von 151 Hearthstone-Karten im Pokémon-Stil hat sich nun ein Fan ausgedacht und die Idee umgesetzt.
Pokémon-Kämpfe in der Hearthstone-Arena
Auf Reddit stellte der Nutzer Corpit seine Kartensammlung aus den 151 ersten Pokémon vor. Er versuchte, bei jeder Karte den Charakter des Pokémon einzufangen und wiederzuspiegeln. Das macht jede Karte einzigartig.
Wie bei vielen Hearthstone-Decks ist die Reichweite auch bei dem Pokémon-Deck verschieden. Neben einem 1 Mana-Glumanda mit 2/1 Stats gibt es auch ein 10 Mana-Garados mit 9 Angriff und 9 Leben. Allerdings fehlt den Karten noch das richtige Balancing. Schiggy ist zum Beispiel eine starke 1 Mana-Karte, die vielen Spielern durch das Early-Game helfen könnte.
Die Charaktere anderer beliebter Pokémon sind mit den einzigartigen Karten gut getroffen. Pikachu sorgt dafür, dass seine Gegner nicht mehr angreifen können, Pummeluff schickt zufällige Minions zurück auf die Hand und Jurob friert zufällige Gegner ein.
Legendäre Pokémon als Hearthstone Karten. Auch die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados zeigen Ihren Charakter in den Hearthstone-Karten. So friert Arktos alle Minions permanent ein. Zapdos fügt Eurer Hand zwei Blitzschlag-Karten hinzu, die 1 Mana weniger kosten. Lavados fügt beim Ausspielen allen anderen Minions 3 Schaden zu.
Natürlich gibt es im Deck auch kleine Easter-Eggs. So kostet Karpador beispielsweise 0 Mana hat 0/1 Stats und Ansturm. Bisaflor gibt Euch beim Ausspielen zwei Kopien von Lebendige Wurzeln.
Nicht mehr lange, dann erscheint das Online-Piratenspiel Sea of Thieves. Ein neues Video zeigt euch schon mal, wie ihr kooperativ segelt und Schätze findet.
Piraten segeln und machen sich mit ihren Schiffen auf, um nach Schätzen zu suchen. Das steht auch im kommenden Piraten-Onlinegame Sea of Thieves auf dem Plan. Mit einem neuen Video zeigen euch die Entwickler, wie das funktioniert. Das Video zeigt außerdem hervorragend, wie sich das Spiel komplett ohne HUD und UI-Elemente spielt und wie dies dazu beiträgt, eine immersive Atmosphäre zu erschaffen.
Kooperativ auf Schatzsuche
Wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz macht, dann solltet ihr das gemeinsam mit Freunden tun. Denn um beispielsweise ein großes Schiff zu segeln, braucht ihr eine funktionierende Mannschaft. Alleine wird es schon komplizierter. Denn ihr könnt nicht gleichzeitig das Schiff steuern, die Segel setzen, nach dem Kompass schauen und die Karte ansehen. Hier kommt eure Crew ins Spiel.
Während ihr am Steuer steht, sagt euch ein anderer, in welche Richtung ihr segeln müsst, denn er sieht dies auf seinem Kompass. Die Daten hierfür erhält er von einem dritten Spieler, der sich gerade die Karte ansieht und weiß, in welcher Richtung die Insel liegt.
Aber einfach drauf los zu segeln ist nicht gut, denn die Gewässer sind tückisch. Auf euren Karten werden nicht alle Felsen und Meerengen angezeigt, weswegen ihr immer eine gute und sichere Route planen solltet. Habt ihr die Insel schließlich erreicht, landet ihr, sucht dort nach dem Schatz und grabt ihn gemeinsam aus, bevor ihr ihn dann verscherbelt. Schließlich kauft ihr euch viel Rum, um euren Erfolg zu feiern und baut gemeinsam euer Schiff etwas aus, bevor ihr weitersegelt, um neue Schätze zu finden.
Auch andere Piraten wollen Schätze haben
Doch Achtung: Unterwegs könntet ihr auf andere Piratencrews treffen, die euch den Schatz vor der Nase wegschnappen wollen. Dies kann dann zu actionreichen Seegefechten oder Duellen führen, bei denen ebenfalls eine funktionierende und gut eingespielte Mannschaft nützlich ist.
Sea of Thieves wird diesen Februar für Windows 10 PCs und Xbox One starten.
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