Die Entwickler des Shooter-MMOs Project Genom arbeiten mit Hochduck an Updates und wollen bald neue Charaktere, darunter auch Frauen, sowie weitere Levels einführen.
Die Entwickler geben an, dass sie regelmäßig Anfragen erhalten, wann denn mit neuen Inhalten für das Shooter-MMO Project Genom zu rechnen ist. Das Team muss dann erklären, dass man aufgrund der geringen Zahl an Mitarbeitern etwas länger für alles braucht.
Doch nun gab es ein Update darüber, woran aktuell gearbeitet wird. Dazu gehören neue Charaktere. Im Verlauf der Handlung werdet ihr viele wichtige NPCs treffen, welche jetzt erstellt und in das Spiel eingeführt werden.
Bald gibt es auch Frauen
Im selben Zug will man nun endlich auch weibliche Charaktere ins Spiel bringen. Diese wurden schon schmerzlich von den Spielern vermisst. Zudem sollen die Charaktermodelle die vielfältigen Mutationen und genetischen Veränderungen auch optisch zeigen. Das soll für jede Menge Vielfalt bei den Charakteren sorgen.
Ebenso arbeiten die Entwickler momentan an neuen Levels und überarbeiten die Gebiete, die bisher im Spiel sind. Dies bringt auch neue tägliche Aufgaben und überraschende Begegnungen mit sich. Daneben setzt man die Arbeiten an den Quests und der Story fort.
Am Balancing wird ebenfalls geschraubt
Neuer Content ist schön und gut, doch der alte muss ebenfalls angepasst werden. Deswegen finden fortlaufende Arbeiten am Balancing des Spiels statt. Darunter befinden sich Anpassungen an den Cooldown-Zeiten der Skills und der Feuerrate von Waffen.
Zudem führt man neue Items ein, die ebenfalls des Balancings wegen ihren Weg ins Spiel finden. Die Entwickler freuen sich, dass sie so viel Feedback von den Fans erhalten und möchten, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Denn so weiß man, was den Spielern gefällt und wo man nochmal Hand anlegen muss.
Project Genom, der Mix aus Science-Fiction-Shooter und MMORPG, befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase und kann über Steam gespielt werden.
Bei Destiny stellen wir eine Liste mit Items vor, nach denen man im Spiel vergeblich sucht.
In der Vergangenheit von Destiny wurden immer wieder Items in den Datenbanken entdeckt, die zum damaligen Zeitpunkt noch nicht im Spiel waren. Manche davon wurden mit einem späteren Update nachgeliefert, wie die 7 verlorenen exotischen Rüstungsteile mit “Rise of Iron”. Andere Items sind noch immer verloren.
Der Redditor A_Vengeful_Arch hat sich nun die Arbeit gemacht und all diese “unveröffentlichten Items” in einer Liste zusammengetragen. Ob manche von ihnen jemals erhältlich sein werden, liegt im Unbekannten. Einige davon bleiben sicherlich verlorene Einträge in den Daten.
Bei The Division ist das Valkyria-Waffen-Set auf den PTS übertrieben stark. Über 14 Millionen DPS sollen damit möglich sein.
Auf den öffentlichen Testservern (PTS) zu Last Stand und Update 1.6 gibt es eine neue Meta: Diese besteht aus der Kombination von SEEKR und dem Valkyria-Set. Beide Objekte setzen auf kritische Treffer und schrauben die DPS-Zahlen in schwindelerregende Höhen.
Gerade das Valkyria-Waffen-Set gilt als “broken”, als ein Waffen-Set, das die gesamte Balance zerstört. Zudem scheinen die Boni verbuggt zu sein, weshalb im Netz vom “Crazy DPS Bug” gesprochen wird:
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The Division: Das macht Valkyria auf den PTS mit 1.6 aus
Die Valkyria-Maschinenpistole wird mit dem Update 1.6 in zwei exotische Maschinenpistolen aufgespalten: Diese sollen Hildr und Eir heißen, wobei Hildr auf den PTS noch den Namen “Valkyria” trägt. Beide Wummen bilden ein exotisches Waffen-Set. Das bedeutet, dass das besondere Talent erst aktiv wird, wenn beide Waffen gleichzeitig ausgerüstet sind.
Das Talent bewirkt, dass jeder Treffer mit Hildr den kritischen Trefferschaden um 1% erhöht, bis zu einem Maximum von 100%. Der Bonus sinkt jede Sekunde um 1%. Das Problem: Hildr hat keine kritische Trefferchance. Das heißt, Ihr müsst mit Hildr den Buff aufbauen, dann zur Eir wechseln und den erhöhten Schaden raushauen.
Zumindest in der Theorie, denn auf den PTS ist das Talent verbuggt: Es gibt nicht +1%, sondern gleich mehrere Prozent, sodass dieser Buff schnell in die Höhe schießt. Der Buff wird Euch mit einer Zahl angezeigt, an der Ihr erkennen könnt, wie hoch er aktuell ist. Das Symbol liegt unterhalb der Granatenanzeige:
Unglaubliche DPS-Zahlen
In Kombination mit SEEKR, wodurch Crit-Schaden um zusätzliche 30% erhöht wird und jeder dritte Schuss ein Crit ist, und Talenten wie Präpariert, schmelzt Ihr Euch durch Gegnerhorden. Zudem müsst Ihr nicht einmal genau zielen: Es reichen Körpertreffer, um Unmengen an Schaden rauszuhauen.
Bei knapp 40% des Buffs habt Ihr bereits über 6 Millionen DPS:
Fällt der Buff noch höher aus, ist ein “Schaden pro Sekunde”-Wert von über 14 Millionen möglich. Damit habt Ihr nicht nur enorme Vorteile im PvE, sondern auch im PvP. User berichten, dass die Dark Zone auf den PTS zurzeit unspielbar sei.
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Massive hat sich bereits zu Wort gemeldet: Sie sind sich des Problems bewusst und es wird noch während der PTS-Phase gefixt. Manche Agenten schreiben, dass sie froh sind, dass es die öffentlichen Testserver gibt. Wäre das Valkyria-Waffen-Set in dieser Form ins Live-Spiel gekommen, wäre das eine Katastrophe gewesen.
In Black Desert Online ist endlich das lang ersehnte Margoria-Update erschienen. Darin dürfen eure Helden die Weiten des Ozeans erkunden, Seeungeheuer jagen und sogar PvP-Kämpfe mit Schiffen ausführen.
Black Desert Online ist zwar nach einer öden, dunklen Wüste benannt, doch entgegen des Namens geht’s im aktuellen Update aufs Meer. Der Ozean von Margoria wird mit dem neuen Update vollständig zur Erforschung freigegeben. Freilich gibt es auf den Wogen der See nicht nur gemütliche Schifffahrten. Meeresungeheuer, andere Spieler und versunkene Schätze warten auf euch.
https://youtu.be/gCbXkZC_ykE
Handelsschiff statt Esel in Black Desert Online
Black Desert Online war schon immer auch eine Wirtschaftssimulation, in der ihr als kleiner Eseltreiber anfingt und später Handelsimperien verwalten durftet. Dank des neuen Magoria-Ozean könnt ihr eure Geschäfte nun auch auf die Meere ausdehnen. In neuen Hafenstädten erwerbt ihr Stützpunkte und schickt eure Waren kreuz und quer übers Meer für besonders dicken Profit!
Wer hingegen lieber selbst auf Seereisen geht, darf sich eines von vielen neuen Schiffen bauen und zusammen mit anderen Spielern losschippern. Von der Galeere bis zum Segler ist alles möglich. Mit den Schiffen geht ihr dann auf Jagd nach Seeungeheuern oder überfallt als Pirat andere Spieler. PvP-Seeschlachten gibt es auch als gewaltige Massengefechte mit ganzen Flotten im Modus „Gilde vs. Gilde“. Ideal, um eure Handelswege vor andere Spielern zu schützen!
Weiterhin bietet Margoria Angel-Fähigkeiten, falls ihr euch als Fischers-Fritze verdingen wollt. PvE-Fans hingegen dürfen sich über mehr als 100 neue Missionen freuen. Doch selbst wenn ihr euch für keines der erwähnten Inhalte interessiert, so sollte allein die wunderschöne Unterwasserlandschaft des Margoria-Ozeans euch schon zu einem Tauchgang motivieren. ‚In dem eingebetteten Video seht ihr, was euch unter Wasser alles erwartet.
Wer übrigens das Buy2Play-Spiel Black Desert Online einmal testen mag, kann auf der offiziellen Seite des Spiels eine 7-Tage-Trial-Version herunterladen.
Bei FIFA 17 ist das TOTW 19 (Team of the Week 19) bekannt. Welche Spieler erhalten dieses Mal eine IF-Karte in FUT 17?
Das Team der Woche 19 steckt aus deutscher Sicht voller Highlights: Toni Kroos von Real Madrid kommt mit einer starken 89-Karte und auch Draxler von PSG hat eine IF-Karte erhalten. Seine Gesamtbewertung liegt bei 86. Aus der Bundesliga sticht Lewandowski mit 93 heraus! Calhanoglu und Halstenberg sind im TDW 19 auch dabei. Mit Sergio Ramos ist eine weitere Karte über 90 enthalten.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 19
Startelf vom Team der Woche 19:
TW: Vincent Enyeama – LOSC Lille (France) – Nigeria
IV: Sergio Ramos – Real Madrid (Spain) – Spain
RV: Seamus Coleman – Everton (England) – Republic of Ireland
IV: Martin Skrtel – Fenerbahce (Turkey) – Slovakia
ZOM: Wayne Rooney – Manchester United (England) – England
LM: Manuel Lanzini – West Ham United (England) – Argentina
ST: Llorente – Swansea City (England) – Spain
LF: Julian Draxler – Paris Saint-Germain (France) – Germany
Diese Spieler sind von heute 19 Uhr bis kommenden Mittwoch, den 1.2., ebenfalls 19 Uhr, in den Sets.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Das Free2Play-MMO WildStar bekommt bald ein neues Update und darin sind auch skalierende Dungeons enthalten. Doch wie funktionieren die Instanzen und was hat es mit der Skalierung auf sich? Zwei Entwickler zeigen euch die Inis in einem Video.
Wie bereits bekannt, bekommt WildStar im Februar das große „Urmatrix-Update“. Darin erwartet euch ein alternatives Aufstiegssystem und zwei neue Instanzen, die beide einen skalierenden Schwierigkeitsgrad vorweisen. Doch wie sehen die neuen Instanzen aus? Die Entwickler Tyler Fuchs (Raid Designer) und Kristen DeMeza (Senior Game Designer) zeigen es euch in einem Video.
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Die beiden Entwickler präsentieren euch im Video den neuen Dungeon „Kaltblutzitadelle“ sowie die Expedition „Ärger aus dem Äther“. Beide Instanzen können im schweren Modus auf „Überwältigend-Stufe-0“ gestartet werden und wer mag erhöht den Schwierigkeitsgrad stetig bis auf 10. Dafür gibt es freilich mehr und besseren Loot.
In der Expedition „Ärger aus dem Äther“ geht es um grausige Space-Zombies! Die gruseligen Cyber-Untoten vom Volk der Mordesh haben bei ihrer Flucht damals ein Schiff verloren und jetzt ist das Ding wieder aufgetaucht. Eure Helden sollen das treibende Wrack untersuchen und kommen dabei einem grausigen Geheimnis auf die Spur!
Im Dungeon „Kaltblutzitadelle“ kämpft ihr gegen die riesenhaften Osun. Deren Kriegsherr wurde im vorigen Addon „Auf nach Arkterra“ totgeschlagen, doch seine Anhänger haben überlebt und wollen ihren Herrscher wiederbeleben. Daher führt euch das Dungeon zurück nach Arkterra, wo ihr den tumben Riesen in die dicken Hintern treten dürft.
Nicht mehr lange, dann dürft ihr die brutale Welt von Conan, dem Barbaren, im Survival-RPG Conan Exiles unsicher machen.
Funcom gab bekannt, dass Conan Exiles am 31. Januar um 6 Uhr morgens in die Early-Access-Phase starten wird. Vorerst nur auf PC, die Xbox-One-Fassung folgt im Frühjahr. Zur Einstimmung wurde nun auch ein neuer Trailer veröffentlicht, den die Bläck Studios produzierten. In diesem Trailer ist zu sehen, wie Held Conan eine Verbrecherin vom Kreuz schneidet und anschließend mit ihr gegen wilde Bestien kämpft, bevor der Barbar wieder alleine von dannen zieht. Dies ist der Beginn eures Abenteuers, denn ihr seid dieser Verbrecher und müsst euch im Land der Verbannten ein neues Leben aufbauen.
Barbaren holen sich die Barbaren-Edition
Funcom kündigte außerdem eine Special-Edition, die Barbarian-Edition, des Spiels an. Diese enthält:
Digitales Conan Exiles-Comicbuch
Conan Exiles T-Shirt
Sechs digitale Conan the Avenger-Comicbücher von Dark Horse Comics
Digitales Conan Pen & Paper RPG-Regelbuch mit 368 Seiten des überaus erfolgreichen Kickstarter von Modiphius
496 Seiten umfassendes “The Coming of Conan” eBook mit Illustrationen und Conan-Originalerzählungen
Die preisgekrönten Soundtracks aus Age of Conan und Rise of the Godslayer sowie der brandneue Soundtrack von Conan Exiles
Ingame-Objekte für das Age of Conan MMO, einschließlich eines wilden Nashorns als Reittier.
Digitales Artbook “The Art of Conan Exiles”
Und mehr
Die Barbarian Edition kostet 59,99$, die Standard Edition 29,99$.
“Das Tolle an der Arbeit an Conan dem Barbaren ist die Tatsache, dass er von einem riesigen Popkultur-Universum umgeben ist”, sagt Funcom CEO Rui Casais. “Die Zusammenarbeit mit Dark Horse Comics, Modiphius und anderen Conan-Machern hat uns die Möglichkeit gegeben, eine Special Edition zusammenzustellen, die Fans und Neulinge in der Welt von Conan gleichermaßen anspricht.”
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In The Elder Scrolls Online gibt es Schätze, die ihr nur mit der passenden Schatzkarte finden könnt. Hier erfahrt ihr, wo ihr die versteckten Schatztruhen findet.
In The Elder Scrolls Online startet ihr – wie in allen ES-Spielen – als mittelloser Vagabund, der bis auf eine schäbige Waffe und ein paar Lumpen nichts hat. Ihr könnt freilich durch harte Arbeit euch neues Zeug holen, oder ihr sucht Schätze und werdet mit wenig Aufwand reich und gut ausgerüstet.
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Wo sind die Schatzkisten?
Damit ihr die Schätze aber bergen könnt, braucht ihr erst eine Schatzkarte. Schatzkarten liegen überall in der jeweiligen Zone herum und sind zufallsbedingte Funde von Gegnern oder aus Truhen und anderen Behältern. Wichtig: Wenn ihr die Karte nicht habt, könnt ihr auch keinen Schatz finden. Selbst wenn ihr den korrekten Ort aufsucht, wird dort nichts zu finden sein.
Wer hingegen eine Karte hat, findet nach deren Aktivierung an dem konkreten Ort einen Erdhaufen, den man anklicken kann. Auch wichtig: In jedem Gebiet droppen nur Karten, die auch für dieses Gebiet taugen. Wenn ihr also Karten farmen wollt, solltet ihr das auch dort machen, wo ihr die Schätze haben wollt.
Der Lohn der Mühen
Nach der Buddelei bekommt ihr eine Kiste mit zufallsgeneriertem Inhalt. Es sind aber immer nützliche Sachen von guter Qualität darunter und was ihr nicht brauchen könnt, dürft ihr ja immer noch für Crafting-Kram zerlegen oder verkaufen. Bedenkt auch, dass die Items immer das Level haben, das ihr gerade habt. Gebt daher die Karten lieber eurem höchststufigen Helden. In den folgenden Absätzen zeigen wir euch die Fundorte der einzelnen Schatztruhen. Es gibt übrigens auch spezielle Schatzkarten, die nur für Käufer der Collector’s Edition von ESO erhältlich sind.
Schatzkarten auf Khenarthis Rast
Auf der idyllischen Khajiit-Insel liegen bereits vier Schätze versteckt und Kunden der Special-Edition können nochmal zwei weitere Schätze bergen. Auf der unten abgebildeten Karte seht ihr die Fundorte.
Schatzkarten in Auridon
Diese (vermeintlich) friedliche Insel der Hochelfen ist voller Schätze und Geheimnisse. Gleich sechs reguläre Schätze sind hier versteckt und wer eine Collector‘s Edition hat, darf noch einen Bonus-Schatz abstauben.
Schatzkarten in Grathwald
In der Heimat der Waldelfen liegen sechs Schätze vergraben und ein Spezial-Fundort für Käufer der Collector’s Edition.
Schatzkarten in Grünschatten
In den Tiefen der Wälder sind ebenfalls sechs Schätze und ein Spezial-Schatz verborgen.
Schatzkarten in Malabal Tor
Hier seht ihr die Schatzfundorte aus einer weiteren Region des Dominions mit sechs Schätzen und einem CE-Schatz.
Schatzkarten in der Schnittermark
Die Weiten der Steppe in der Schnittermark sind das ideale Versteck für sechs Schätze und einen Fund aus der Collector’s Edition.
Das Leben von verschiedenen NPCs in GTA 5 könnt Ihr jetzt live über einen Stream verfolgen.
Die NPCs in GTA 5 haben Ihren eigenen Kopf und treffen oft fragwürdige Entscheidungen. Während der Autofahrt über einen Highway kann es schon mal vorkommen, dass ein computergesteuertes Auto plötzlich ohne Grund in den Gegenverkehr rast. Aber wie leben die NPCs eigentlich, wenn gerade kein “echter Spieler” in der Nähe ist und sie beobachtet? Legen sie die Füße hoch und entspannen vom Online-Alltag oder benehmen sie sich vielleicht noch komischer, als wir sie kennen?
Das traurige Leben von fünf NPCs
In einem Twitch-Stream demonstriert Brent Watanabe, wie das Leben von fünf Zivilisten in einer modifizierten Version von GTA 5 abläuft. Die San Andreas Community Cam zeigt abwechselnd fünf verschiedene Charaktere und ihr “trauriges” Leben. Aber warum ist ihr Leben so traurig?
Im Stream hört Ihr die NPCs dauernd weinen und schluchzen. Dabei spielt es keine Rolle, welcher der verschiedenen Charaktere gerade im Fokus ist. Alle sind traurig und bringen das (teilweise sehr laut!) zum Ausdruck. Der Stream startete am Tag der Amtseinführung von Donald Trump, was ein möglicher Grund für die Emotionen sein könnte. Im Stream gibt es aktuell nur ein Standbild zu sehen, weshalb wir hier ein Video des Streams einbetten. Zum Stream kommt Ihr hier: Stream von Bwatanabe auf Twitch.TV
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Die Zivilisten spielen “sich selbst” und können sich selbst steuern. Dabei treffen sie ihre eigenen Entscheidungen und haben kein Drehbuch, das ihre Handlungen vorgibt. Zur Zeit laufen sie oft in Geschäfte und weinen dort vor den anderen NPCs oder stehen am Straßenrand und halten übervorsichtige Autofahrer auf.
Bereits im letzten Jahr hatte Watanabe eine außergewöhnliche Stream-Idee, bei der er ein Reh zeigte, das seine eigenen Entscheidungen im Spiel traf. Das Reh sorgte für Staus auf den Straßen und beobachtete Gang-Schießereien. Ob die Zivilisten ähnliche Abenteuer erleben, findet Ihr im Stream heraus.
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Jeff Kaplan spricht über den neuen „Capture the Flag“-Modus in Overwatch – der ist eigentlich schon viele Jahre alt.
Gestern wurde das neue Event „Year of the Rooster“ in Overatch veröffentlicht, zusammen mit dem Patch 1.7 und all seinen Verbesserungen. Jeff Kaplan hat nicht lange auf sich warten lassen und im neusten „Developer’s Update“ gleich seine Gedanken zum neuen Spielmodus verraten. Der „Capture the Rooster“-Modus ist im Grunde der allseits bekannte „Capture the Flag“-Modus aus anderen spielen.
Tracers Teleport wäre zu mächtig, wenn man die Flagge “direkt” aufnehmen könnte.
Das Team von Overwatch hat mit diesem Modus bereits experimentiert, noch bevor das Spiel angekündigt wurde. In einer frühen Version konnten Flaggenträger keine großen Bewegungsfähigkeiten benutzen (wie Tracers Blink, Winstons Sprung oder Reinhardts Ansturm), damit hat man die Flagge sofort fallengelassen. Das Team kam jedoch zu dem Schluss, dass sich Overwatch mit eingeschränkten Helden nicht so anfühlt, wie man es wollte – der Modus wurde also gestrichen.
Nach dem Release des Spiels forderten viele Spieler genau so einen Modus. Man gab daher nach und entwickelte den Modus erneut, speziell für dieses Event. Alle Helden können sämtliche Fähigkeiten nutzen, das Aufheben einer Flagge benötigt jedoch Zeit. Das ganze Video von Jeff könnt Ihr Euch hier ansehen:
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An einem kompetitiven „Capture the Flag“ arbeitet man jedoch nicht. Das heißt zwar nicht, dass es „niemals“ geschehen könne, jedoch habe das gegenwärtig absolut keine Priorität.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt macht mir der neue „Capture the Rooster“-Modus absolut keinen Spaß. Der Ausgang des Matches wird hier oft mit nur einem Feuergefecht bestimmt, denn das Ganze wandelt sich schnell zu einem „Snowball“, bei dem ein Sieg zum nächsten führt. Wirklich spannende Partien, bei denen es mal einen Gleichstand gab, hatte ich nicht. Vielleicht braucht der Modus aber auch nur etwas Zeit und Feinschliff, bis er wirklich in die Welt von Overwatch reinpasst – oder vielleicht ist er einfach nicht für mich gemacht.
Weil ein großer Teil meiner Gilde sich dazu entschlossen hat, den Server zu wechseln um in kompetitivere Regionen mit mehr Spielern zu ziehen, dachte ich mir „Leckt mich doch alle mal an den Hörnern“ und bin wieder zu meinen Wurzeln zurück – zur Horde. Ich entschied mich dazu, meine Priesterin auf 110 zu leveln, weil die Klasse seit Jahren mein Liebling ist.
Seit dem letzten Patch gibt es den Zauber „Gedankenexplosion“ nicht mehr – dieser war zuvor ein kanalisierter Zauber, der Flächenschaden um das anvisierte Ziel herum verursacht. Der Zauber ist inzwischen komplett in „Gedankenschinden“ integriert – ebenfalls ein kanalisierter Zauber, der einem Einzelziel Schaden zufügt.
Grundsätzlich könnte man sich nun denken: „Geil, 2 zum Preis von 1, was meckerst du rum?“ Das ist einfach, lasst es mich erklären:
Als brave Priesterin stelle ich mich während des Levelns auf Distanz zu meinem gewünschten Opfer – ich bin ja immerhin ein Fernkämpfer. Gut gelaunt und ziemlich zuversichtlich wird also mein Gedankenschinden auf den Tauren abgefeuert. Während der Tauren ein bisschen wütend in meine Richtung schlurft, explodiert er dabei in Schattenmagie. Er bringt nicht nur die umstehenden, ohnehin feindlichen NPCs mit – das wäre ja noch erträglich. Der neue Effekt zieht dabei auch noch alle neutralen Kreaturen, wie Hirsche, Vögel, Elche, Eichhörnchen, Stadtwachen von Sturmwind und Communitymanager Lore mit. Schön, sehe ich mal wieder die Geistheilerin, die ist ja auch einsam.
Da rummst es. Schön, wenn die Übungspuppen so nah beieinander stehen.
Der gleiche Mist geschieht übrigens auch bei den Übungspuppen. Um ein paar Gegenstände miteinander zu vergleichen und allgemein den Schaden meiner noch schlechten Ausrüstung erfassen zu können, wollte ich mich an die Übungspuppe stellen, um an Rotation, Macros und der generellen Spielweise etwas zu feilen. Das Tolle: Ich kann es nicht. Wenn mich ein potenzieller Raidleiter fragt „Wie viel Schaden machst du standhaft?“, dann kann ich nur mit den Schultern zucken. Es ist mir in der Ordenshalle nicht möglich, nur gegen einen Gegner zu trainieren, weil die Übungspuppen zu dritt nebeneinander stehen. Ich treffe die beiden Äußeren Puppen also stets mit, was meine Werte verfälscht.
Klar, ich könnte im Recount die Daten weiter zerpflücken – was ich letztlich auch getan habe – aber es ist unnötig nervig. Ich wiederhole mich in Bezug auf letzter Woche, aber der Schattenpriester macht mir so keinen Spaß mehr. Vielleicht wird es doch Zeit auf Heilig zu wechseln.
Bei For Honor steht die Closed-Beta unmittelbar bevor. Um welche Uhrzeit startet sie?
Morgen, am 26. Januar, startet die geschossene Beta von For Honor. Dann habt Ihr die Chance, noch vor dem Release am 14.2. in das Online-Nahkampfspiel hineinzuspicken und Euch selbst einen Eindruck davon zu machen.
Seit gestern verschickt Ubisoft Einladungen an ausgewählte Spieler. Wer eine Mail erhält, bekommt einen Code zugewiesen und darf den Preload auf PS4, Xbox One oder PC starten.
Der Startschuss fällt am 26. Januar um 15 Uhr unserer Zeit (CET). Sie läuft bis zum 30. Januar um 2 Uhr nachts.
Ihr habt also das ganze Wochenende Zeit, Euch in For Honor gegenseitig zu bekämpfen.
For Honor Beta – Freunde einladen
Damit Ihr nicht alleine übers Schlachtfeld rennen müsst, könnt Ihr bis zu drei Freunde einladen, die Euch in der Beta beistehen sollen. Voraussetzung ist, dass Ihr eine Einladungsmail von Ubisoft erhalten habt. Falls ein Freund Eure Einladung nicht akzeptiert, wird sie an Euch zurückgeschickt und Ihr könnt einen anderen Freund einladen.
In der Mail von Ubisoft ist ein Link enthalten, mit dem Ihr dies tun könnt.
Bei The Division ist das neue SEEKR-Set “overpowered”. Dieses wird zurzeit auf den PTS zu 1.6 getestet.
Seit dem 24.1. sind die Testserver für das Update 1.6 und Last Stand live. Zahlreiche PC-Agenten schauen sich gegenwärtig die vorläufigen Inhalte an – und finden dabei einige Probleme. Direkt zum Launch der PTS gab es Matchmaking-Probleme, die inzwischen gelöst sind. Aber noch immer quillt das Ubi-Forum mit Bug-Meldungen und Feedback zu bestimmten OP-Items über.
Über einen neuen Gegenstand wurde bereits am ersten PTS-Tag heftig diskutiert: Über das SEEKR-Set. Laut User-Berichten ist dieses viel zu stark. Wieso das?
Das macht das SEEKR-Set aus
SEEKR, das Ingame übrigens als “Seeker” angezeigt wird, ist das einzige neue Gear-Set, das mit dem Update 1.6 eingeführt wird. Dafür hat es das Set in sich. User prophezeien bereits, dass SEEKR die neue Meta bestimmen werde.
Es besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Habt Ihr mehrere davon angelegt, werden bestimmte Boni freigeschaltet. Mit vier Set-Teilen wird das Talent aktiv:
2-Set-Bonus: +10% Körpertreffer-Schaden
3-Set-Bonus: +30% Kritischer-Trefferschaden
4-Set-Bonus – Talent S.E.E.K.R.: Nach zwei aufeinanderfolgeden Körpertreffer wird der nächste Schuss garantiert ein kritischer Treffer. Man kann dabei das Ziel wechseln.
Im Spiel wird Euch das aktive Talent durch eine grüne Markierung unter den Granaten angezeigt. Nach zwei Körpertreffern erscheint das Symbol. Sobald der garantierte Crit-Shot abgefeuert wurde, verschwindet es wieder:
Die Boni sind zu heftig
Es hat mehrere Gründe, weshalb die User mit SEEKR unzufrieden sind. Ein Grund ist, dass dieses Set keinen Skill vom Spieler verlangt. Es sind keine Präzisionstreffer nötig, um viel Schaden anzurichten. Stattdessen ballert Ihr wild auf den Körper des Feindes. Euch steht also die gesamte Trefferfläche vom Gegner zur Verfügung, um ihm viel Damage einzuschenken.
Zudem sind die Boni zu hoch gegriffen, die das Set gewährt. Ihr habt stets den +10% Body-Shot-Damage-Buff. Zudem sind die +30% Kritischer-Trefferschaden enorm, bedenkt man, dass durch das Talent jeder dritte Schuss garantiert ein Crit ist.
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Übrigens: Die Exotics werden mit roter Farbe hinterlegt, damit Ihr sie im Inventar oder als Loot-Drop direkt erkennt. Die Farbe der exotischen Items war vor den PTS nicht bekannt.
Ubisofts Community-Manager Gabelikes hat sich im Forum bereits zu dieser Meta geäußert: Man sei sich dessen bewusst und werde zeitnah eine Lösung dafür finden. Bis zum Launch von 1.6 und Last Stand ist noch viel Zeit, um SEEKR auf den PTS in die Balance zu bringen.
Im neuen League of Legends (LoL) Patch 7.2 wird der neue Warwick aktiviert, Jungle-Camps verändert und einige Champs und Gegenstände gebufft und generft. Wir werfen einen Blick auf die Patchnotes zu LoL 7.2.
RiotGames präsentiert den neuen Patch 7.2 in dem es einige Balance-Änderungen geben wird. Unter anderem wird Lulu gebufft und hat weniger Manakosten und Darius bekommt einen Nerf auf sein Dezimieren (Q). Änderungen gibt es aber auch beim Hextech Gunblade oder beim Kelch der Harmonie. Wir zeigen Euch, was der neue Patch für Leauge of Legends mit sich bringt.
Warwick Rework – Championspotlight
Den überarbeiteten Warwick könnt Ihr im Patch 7.2 spielen. Riot hat die Überarbeitung von Warwick abgeschlossen und lässt ihn nun auf die anderen Champions in League of Legends los. Im Spotlight seht Ihr, was der neue Warwick drauf hat.
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Der zweite Schlag wird nun ein Ziel in der Nähe angreifen, wenn der erste Schlag das ursprüngliche Ziel tötet.
Meditation (W)
Ein neue Effekt wurde hinzugefügt: Zusätzlich bekommt Master Yi Stapel von Doppelschlag und pausiert die verbleibende Zeit von Wuju-Stil und Highlander für jede Sekunde des Kanalisierens.
Gibt pro kanalisierter Sekunden einen Stapel für Doppelschlag.
Nidalee – Verändert
Basis-Leben von 511 auf 540 erhöht.
Auflauern (W)
Fallen sind jetzt unsichtbar und haben drei Lebenspunkte. Außerdem werden sie von Control-Wards deaktiviert.
Maximale Fallen: Unendlich 4/6/8/10 auf den Leveln 1/6/11/16
Skaliert nun mit 0.2 Bonus-AD (Wird nicht durch Stapel der Sausenden Klinge erhöht).
Patch 7.2 Item-Veränderungen
Dämmerungsklinge von Draktharr / Duskblade of Draktharr
Nachtwandler Schaden von 50 auf 75 erhöht
Saum der Nacht / Edge of Night
Abklingzeit von 45 Sekunden auf 30 Sekunden reduziert.
Ninja-Schild: Nutzt man die aktive Fähigkeit von Saum der Nacht auf ein unsichtbares Ziel, bleibt dieses Ziel nun weiterhin unsichtbar.
Hextech Gunblade
Hextech Gunblade
Aktiver Schaden von 250 auf 175-250 auf den Leveln 1-18 angepasst.
Befreiungsschlag / Redemption
Leben von 400 auf 300 reduziert.
Mana-Regeneration von 75% Basis-Mana auf 125% Basis-Mana erhöht.
Leben: 130 + 20 (150 – 490) pro Stufe des Ziels -> 40 + 25 pro Stufe des Ziels (65 – 490)
Ritterschwur
Ritterschwur / Knight’s Vow
Kombinationskosten: 800 -> 700
Gesamtkosten: 2400 -> 2300
Auge der Sonnenwende / Eye of the Equinox
Kombinationskosten: 550 -> 650
Gesamtkosten: 2200 -> 2300
Abklingzeit-Reduzierung: 0% -> 10%
Glühender Rauchschwenker
Glühender Rauchschwenker / Ardent Censer
Angriffsgeschwindigkeit-Buff: 20% -> 20% – 35% abhängig von der Stufe des Ziels
Lebensenzug-Buff: 20 -> 20 – 35 abhängig von der Stufe des Ziels.
Kelch der Harmonie / Chalice of Harmony
Magieresistenz: 25 -> 30
Athenes unheiliger Gral
Magieresistenz: 25 -> 30
Mikaels Schmelztiegel
Magieresistenz: 25 -> 30
Jungle-Änderungen in Patch 7.2
Der erste Jungle-Spawn wurde von 1:37 auf 1:40 verschoben. Auch Grom und Krug spawnen nun drei Sekunden später und nicht mehr bei 1:49 sondern 1:52.
Gromp
Angriffsschaden: 45 -> 70
Innerhalb der ersten fünf Angriffe reduziert sich der Angriffsschaden auf 50.
Die ersten zwei Attacken von Gromp werden nun als kritische Treffer angezeigt.
Ancient Krug
Basis-Angriffsschaden: 60 -> 80
Honigfrucht
Erster Spawn zwischen 5:00 und 5:30 -> 6:00 und 6:30
Der Rift-Scuttler frisst nun Honigfrüchte, die in seiner Nähe liegen.
Weitere Änderungen
Mut des Kolosses – Meisterschaft
Schild-Dauer: 4 Sekunden -> 3 Sekunden
Basis Schild: 10 – 180 (auf den Leveln 1 – 18) -> 3 – 54 (auf den Leveln 1 – 18) pro gegnerischem Champion (Maximal 15 – 270)
Ghost/Geist Beschwörerzauber
Braucht jetzt zwei Sekunden, um die volle Geschwindigkeit zu buffen, anstatt die maximale Geschwindigkeit direkt bei Aktivierung zu buffen.
Neue Skins für Lucian und Quinn
Passend zum bevorstehenden Valentinstag wird es bei League of Legends zwei neue Heartseeker-Skins geben. Die Preise für diese beiden Skins sind bisher noch nicht bekannt.
Bei Overwatch sorgt Meis Wespentaille für Ärger. Gönnt Blizzard Mei ihre Pfunde nicht?
Die Helden von Overwatch sollen möglichst viele verschiedenen Typen widerspiegeln – Diversität ist das Motto der Stunde. Das heißt nicht nur, dass möglichst viele Nationen im Spiel sind, sondern auch, dass es verschiedene Typen gibt. Bei den Frauen sollen nicht nur Sexbomben die Waffen schwingen.
Die chinesische Klimatologin Mei etwa entspricht mit ihrer Figur nicht dem typischen 90-60-90-Bild (und obenrum gerne bisschen mehr), das Frauen in Computerspielen oft erfüllen. Sie ist ein bisschen pummelig. Wirklich nur ein bisschen. Sieht eher wie normale Frauen aus und nicht wie welche aus dem Fernsehen.
Das neue Kostüm im „Jahr des Hahns“ verpasst Ihr aber eine Wespentaille.
Sensible US-Gaming-Seiten wie Kotaku und Polygon witterten sofort Ursache zur Empörung und hakten nach.
Hat Blizzard da etwa seinen hehren Weg verlassen, gönnt Mei nun ihre Pfunde nicht mehr und macht auch sie zu einer Frau, die eher unserem Schönheitsideal entspricht?
Mei war gar nicht auf Diät, sondern ist buggy
Bei näherer Betrachtung von “Mei’s Anatomy” stellte sich raus, dass das ganze Modell broken, also kaputt, ist.
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Es war gar keine böse Absicht von Blizzard. Tatsächlich beteuert ein Community-Manager, dass ein Bug hinter Meis Wespentaille steckt. Intern habe man den schon gefixt, in einem Patch werde er bald live gehen.
Und dann hat es alles wieder seine Richtigkeit und ist da, wo es hingehört.
Bei WoW hat Blizzard kurzzeitig das Münz-System deaktiviert.
Wie der Community-Manager Ornyx gestern Nacht mitteilte, gibt es „brief technical issues“, also technische Probleme, im WoW-Münz-System. Daher hat man vorübergehend das System in Amerika, Ozeanien und Europa deaktiviert.
Blizzard will das System so schnell wie möglich wiederherstellen. Weitere Informationen gibt es nicht.
Das bezieht sich wohl nur auf das Kaufen von neuen Münzen. Schon gekaufte Münzen im Inventar der Spieler sollten weiter funktionieren.
Die Renten sind also sicher. Puh!
Die Münze lässt sich im Spiel handeln, aber auch gegen 30 Tage Spielzeit eintauschen. “Generiert” wird sie, wenn Spieler sie von Blizzard für Echtgeld erwerben. Durch das System ist es indirekt möglich Spielgeld gegen Spielzeit zu tauschen. Ein Konzept, das durch EVE Online populär wurde:
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 25.1., Waffentag. Der Waffenmeister bringt die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt neue auf.
Zu den zahlreichen Community-Wünschen, die für Destiny 2 im Netz finden sind, zählt auch dieser: Bungie möge doch dem Waffenmeister mehr Liebe schenken. Seit “König der Besessenen” bringt er wöchentlich Schmieden-Aufträge mit und fertigt Euch besondere Häkke-, Omolon- und SUROS-Waffen an. Seit über einem Jahr ist sein Angebot allerdings unverändert. Warum er mit “Rise of Iron” kein neues Waffen-Arsenal erhielt, ist für viele Hüter unverständlich.
Neben einzigartigen Wummen, wie exotischen Waffen für Eure Hüter-Klassen, bekommt Ihr beim Waffenmeister Banshee-44 auch Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial gegen Glimmer.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Ein Automatikgewehr von Häkke will Gefallene eliminieren.
Ein Automatikgewehr von SUROS zieht es in den Schmelztiegel.
Ein SUROS-Raketenwerfer hat es auf hochrangige Ziele abgesehen.
Eine Schrotflinte von Häkke hasst die Schar.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr will Kabal-Zenturionen umnieten.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Den Anfang macht das Omolon-Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
Omolon liefert zudem die beliebte Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Sie ist vom Archetyp mit der geringsten Schlagkraft – welcher dem Falkenmond-Archetyp zurzeit unterlegen ist. Allerdings ist die Wumme mit starken Perks eine hervorragende Waffe.
Zudem kommt von Omolon die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.
Die Häkke-Shotgun Jingukogo-D ist auch am Start. Schlagkraft 52.
Zum Schluss gibt es das Häkke-Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.
Diese Waffen gibt es diese Woche mit diesen Perks
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 kommt mit Hammergeschmiedet, Kleinkalibergewehr und Fokus-Feuer.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 kommt mit Ein-Mann-Armee, Injektionsguss und Messsucher. Stark! Darf man als God-Roll bezeichnen.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Messsucher und Injektionsguss.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 liefert Granaten und Hufeisen und Speer.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D kommt mit Balance-Ausgleich und Perfekte Balance.
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Die Dreckige Ratte aus Hearthstone ruinierte ein komplettes Turnier. Schuld daran haben die Zuschauer und die Veranstalter.
Am vergangenen Wochenende fand die Hearthstone-Meisterschaft zwischen China und Nordamerika ihren Höhepunkt. Bei einem Preisgeld von knapp 87.000$ stand für beide Seiten viel auf dem Spiel.
Doch es sah von Anfang an nicht gut aus für die Amerikaner: China ging schon früh in Führung. Es wurde nach dem „Elimination“-Verfahren gespielt, bei dem beide Teams gegeneinander antreten, bis einer Seite die Spieler ausgehen. China war bereits 3 Matches im Voraus, sodass am Ende nur noch Chakki gegen Lovelychook und zwei seiner Teamkollegen antreten musste. Chakki besiegte Lovelychook und trat als nächstes gegen Lvge an. Es wurde richtig spannend, denn das Match ging sogar bis in die entscheidende, 7. Partie.
Dann kam es zu einem besonders kritischen Spielzeug: Lvge entschied sich dazu, die Dreckige Ratte früh zu spielen – eine Karte, die dem Gegner einen Diener aus der Hand nimmt und diesen direkt ausspielt. Das Wunder gelingt: VanCleef betritt das Schlachtfeld als schwächliche 2/2-Kreatur.
Der Haken an der Sache: Wie mehrere Spieler berichten, war es während des Matches möglich, Publikum und Teamkollegen als Hintergrundgeräusche wahrzunehmen. Eigentlich werden Geräusche komplett ausgeblendet, damit die Spieler „isoliert“ sind. Der Vorwurf: Kaum wählte Lvge mit der Maus sie Dreckige Ratte aus, reagierten Publikum, die Caster und Team hörbar begeistert. Lvge ist diesen Geräuschen gefolgt und hat die Dreckige Ratte ausgespielt und Chakki somit eine seiner Siegbedingungen genommen.
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Die Hearthstone-Profis sind sich einig, dass das Spielen der Dreckigen Ratte hier nur Sinn ergibt, wenn man diese Information hat – sonst wäre es schlicht und ergreifend ein schlechter Spielzug.
Lvge gab später dazu ein eigenes Statement ab, indem er bestätigt, dass die Reaktionen der Umgebung sein Verhalten beeinflusst haben:
„Ich muss zugeben. Während dieser Runde 2 hörte ich, wie die Stimmen der Masse höher wurden, aber es war nicht so, wie unsere Gegner sagen, dass mein Team mir zugeschrien hätte, ich sollte die Dreckige Ratte spielen. Ich habe gesehen, dass Chakki eine Karte behalten hat und, aus meiner eigenen Erfahrung mit dem Deck vermutete ich, weil er drei Karten zurückgab, dass das kein Zauber war. Weil er in Runde 1 keinen Piraten ausgespielt hatte, war die Auswahl im Grunde: VanCleef, Abenteuer oder Plünderer.“
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Der Spieler Reynad sieht es noch relativ gelassen und erklärte über Twitter: „Ehrlich, es ist ein großartiges Format, eine großartige Produktion und wir hätten vermutlich sowieso nicht gewonnen. Es ist aber frustrierend, auf diese Weise auszuscheiden.“
NetEase, der chinesische Partner von Blizzard, will sich den Fall noch genauer anschauen und erst dann zu einem Urteil kommen.
Das „Year of the Rooster“-Event bringt viele neue Skins nach Overwatch. Wir zeigen Euch alle neuen Kostüme der Helden.
Der Heldenshooter Overwatch hat seine Spieler – mehr oder weniger – wieder mit einem frischen Event überrascht. Um das Jahr des Hahns (Year of the Rooster) angemessen zu feiern, gibt es jede Menge neuer Kosmetika, die in den temporären Lootboxen enthalten sein können. Neben neuen Highlight-Intros, Emotes und auch Voicelines sind auch wieder jede Menge Skins dabei. Wir haben alle neuen Aussehensvariationen für Euch auf Screenshots gebannt und nach Seltenheit sortiert.
Die epischen Skins
Ana, Bastion, Junkrat, Mercy, Symmetra und Tracer bekommen jeweils einen epischen Skin spendiert, die nur geringe farbliche Änderungen aufweisen. Wer nicht auf das Lootglück hoffen will, kann sich die epischen Skins auch einzeln für jeweils 750 Credits kaufen. (Klicken zum Vergrößern)
Die legendären Skins
Deutlich imposanter sind die legendären Skins von D.Va, Mei, Reinhard, Roadhog, Winston und Zenyatta. Die neuen Designs erinnern stark an chinesische Gottheiten und Sagengestalten – passend zum Event. Ungeduldige Spieler können sich einzelne Skins für happige 3.000 Credits kaufen.
Bis zum 13. Februar können anstelle der gewöhnlichen Lootboxen die Eventkisten verdient werden. Im gleichen Zeitraum ist es auch möglich, die verschiedenen Items des Ereignisses für Credits zu kaufen – danach verschwindet diese Gelegenheit wieder, vermutlich bist zum nächsten Jahr.
Cortyn meint: Gerade die beiden Skins für Mei sollten über die Enttäuschung des Weihnachtsskins hinwegtrösten können. Wer allerdings wenig mit dem asiatischen Stil anfangen kann, der wird wohl auch keinen Gefallen an den unterschiedlichen Upgrades haben und dieses Event eher als lästig abtun. Mir persönlich gefallen besonders der Skin von D.Va und Symmetra – jetzt muss ich nur noch auf das Glück der Lootboxen hoffen. Ich hoffe nur, dass ich stark bleibe und nicht einfach „Geld auf das Problem werfe“ – denn dazu verleiten die Lootboxen häufig.
Hochwertige Eingabegeräte gibt es heute bei Amazon: Die Logitech G910 Orion Spectrum und die Logitech G502 Proteus Spectrum sind eine fast perfekte Kombination für anspruchsvolle Gamer. Mit dem HP Pavilion 560-p079ng kommt vergleichsweise günstig der dazu passende Gaming-PC – mit Core i5 und AMD RX480.
Mechanische Tasten haben einige Vorteile auf der Jagd nach den besten Plätzen in der Gaming-Rangliste: Tolle Reaktionszeiten beispielsweise und ein hervorragendes taktiles Feedback. Ganz nebenbei lässt sich mit den robusten mechanischen Tasten auch noch hervorragend tippen. Die Logitech G910 Orion Spectrum bietet neben Romer-G-Switches auch eine individuell einstellbare RGB-Beleuchtung sowie frei belegbare G-Tasten, die auch mit Makros versehen werden können.
Ebenfalls in den Blitzangeboten ist die dazu passende Maus von Logitech. Die G502 Proteus Spectrum bietet einen optischen Sensor mit 12.000 DPI, ein Gewichtssystem zum Feintunen der Maus und zahlreiche frei belegbare Tasten. Den dazu passenden PC gibt es ab 10 Uhr von HP: Der Pavilion 560 setzt auf Intels Core i5-6400 mit vier Rechenkernen sowie 8 GByte RAM, eine SSD sowie HDD und AMDs RX480 für flüssige 3D-Grafik.
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