Snail Games hat große Pläne mit dem kommenden MMORPG Dark and Light und will. Die Entwickler wollen, dass sich das Spiel von anderen Genre-Vertretern unterscheidet.
Dies beginnt schon damit, dass pro Server rund 100 Spieler zugelassen werden. Denn Survival-Elemente spielen eine große Rolle und Survival macht natürlich nur dann Sinn, wenn man nicht ständig auf andere Spieler treffen kann, die einem Überleben helfen. Allerdings wollen die Entwickler viel Wert auf die Interaktion zwischen den Spielern legen. Das gilt auch für das PvP.
PvP findet auf speziellen PvP-Servern statt und wird ziemlich hart werden. Denn im Prinzip wird es überall möglich sein, andere Spieler anzugreifen.
Open PvP mit Full Loot
Wird ein Spieler getötet, dann können andere seinen Leichnam durchsuchen und ihm alle Gegenstände wegnehmen, die er bei sich hatte. Ein Respawn-Beacon soll dem Spieler aber anzeigen, wo genau seine Leiche liegt, sodass er sich schnell dorthin begeben kann, um noch einige Items zu retten. Das hört sich ziemlich hart an und doch wollen die Entwickler, dass sich auch Neulinge in der Spielwelt wohl fühlen und nicht gleich abgeschreckt werden.
Deswegen steht momentan die Überlegung an, wie man die Spieler am besten in das Spiel einführt. Bisher ist Dark and Light ein reines Sandbox-Spiel. Es gibt zwar eine Hintergrundgeschichte rund um die Flucht der Bewohner des Planeten Gaia auf die neue Welt Alpha, doch wirkliche Quests gibt es noch keine. Denn die Entwickler wollen den Spielern möglichst viele Freiheiten lassen und sich nicht darin einschränken, wie sie ihre Abenteuer in der Welt erleben können. Allerdings könnte es eine Story mit Quests als Tutorial ins Spiel schaffen. Dies könnte ein guter Weg sein, die Spieler in das MMO einzuführen.
Eine riesige Sandbox mit nur wenigen Spielern
Doch der Fokus soll auf der Sandbox und den Survival-Elementen liegen. Die Welt wird mit 40.000 Quadratkilometern riesig, weswegen es bei 100 Spielern pro Server zu einem besonderen Ereignis wird, mal auf einen Mitspieler zu treffen.
Es gibt kein Skillcap, man kann seine Skills immer weiter und weiter entwickeln. Und ihr genießt jede Menge Freiheiten. Wollt ihr wilde Tiere zähmen? Dann tut dies. Wollt ihr Basen oder Städte bauen? Dann ist auch dies möglich. Wollt ihr euch mit anderen Spielern bekriegen? Nur zu.
Dark and Light soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Mit der nächsten Beta des Online-Weltraumspiels Elite Dangerous könnt ihr eure Helden individualisieren und dürft andere Spieler für eure Crew anheuern.
Spieler möchten in Onlinespielen nicht gesichtlos sein. Daher sind Möglichkeiten wichtig, den Helden mit vielen Details individuell gestalten zu können. Mit der kommenden Beta 2.3 wird dies auch in Elite Dangerous möglich sein. Der Commander Creator ermöglicht es euch, eurem Piloten ein individuelles Aussehen zu verpassen. Damit zeigt ihr den Spielern, die ihr abschießt, auch mal euer Gesicht.
Steuert große Schiffe gemeinsam mit anderen Spielern
Die Einführung dieser Möglichkeit hat aber noch einen anderen Grund. Denn mit der Beta 2.3 werden Multicrew-Schiffe ihren Weg in das Onlinegame finden. Dadurch könnt ihr euch andere Spieler suchen, um mit diesen eine Crew zu bilden. Auf diese Weise steuert ihr gemeinsam die größeren Schiffe im Spiel.
Natürlich ist es einfacher, die Crewmitglieder auseinander zu halten, wenn diese sich auch vom Aussehen her unterscheiden. Gerade diese Option, große Schiffe im Team zu steuern, sollte viele kooperative Möglichkeiten in Elite Dangerous eröffnen.
Wie übel wird euch in VR?
Interessant wird es dann, wenn ihr in VR spielt. Elite Dangerous ist schon seit einiger Zeit voll mit Virtual-Reality-Headsets wie der Oculus Rift und HTCs Vive spielbar und gehört sogar zu den VR-Games, die ohne (oder nur mit wenig) Motion Sickness gespielt werden können. Doch wird sich das ändern, wenn jemand anderes euer Schiff steuert und ihr nur als Passagier daneben sitzt?
Dies werden wir Ende Februar erfahren, wenn das Beta-Update 2.3 “The Commanders” für Elite Dangerous erscheint.
Spieler sollen in World of Warcraft schneller ins PvP finden können. Mit Patch 7.2 gibt es daher einige Erleichterungen.
Wer komplett frisch – oder mit einem Zweitcharakter – in das PvP von World of Warcraft einsteigen will, der muss sich auf ein paar harte Stunden einstellen. Die mächtigen Ehrentalente gibt es erst, wenn bereits ein paar Ehrenlevel angesammelt wurden. Zusammen mit dem Aufrüsten der Artefaktwaffe führt das zu gleich zwei Hindernissen, die Neulinge abschrecken könnten.
Im offiziellen Forum gibt es mehrere Postings, die Blizzard dazu auffordern, den Zugang zum PvP weiter zu vereinfachen, damit zumindest eine grobe Chancengleichheit von Anfang an herrscht.
Der Game DesignerDesvin ging auf auf einen Teil der Forderungen nach Verbesserungen ein und erklärte, dass es mit Patch 7.2 den Spielern leichter gemacht wird, ihre PvP-Ehrentalente freizuschalten.
„Um eines der Probleme die du angesprochen hast anzugehen: In 7.2 reduzieren wir die benötigte Ehre, die man braucht, um von Ehrenlevel 1 auf 50 aufzusteigen, bevor an das erste Mal den Prestige-Rang erhöht (also im Grunde „Prestige 0“). Man wird dann nur noch knapp die Hälfte der Ehre benötigen wie aktuell auf den Liveservern. Die Prestige-Ränge 1 und höher bleiben unverändert. Hoffentlich hilft das allen, ihre Ehrentalente schneller freizsuchalten.“
Besonders für Twinks und Neueinsteiger ist das eine gute Nachricht. Denn die ersten Runden PvP komplett ohne Ehrentalente fühlen sich häufig nach einem Schlachtfest an – und keinem der lustigen Sorte. Einige Spieler haben sogar nur PvP-Weltquests gemacht, um die notwendige Ehre zu sammeln, damit zumindest die erste Spalte der Talente verfügbar ist.
Seid ihr schon ganz heiß auf das Survival-RPG Conan Exiles? Dann haben wir ein paar Informationen zum Start für euch. Zum Beispiel: Wann geht Conan Exiles los?
Die Freischaltung von Conan Exiles erfolgt am 31. Januar um 6 Uhr morgens (deutscher Zeit). Dann ist der Release im Early Access.
Ebenfalls direkt zum Start werden euch alle Tools zur Verfügung gestellt, um eure eigenen Server betreiben zu können. Alternativ spielt ihr Conan Exiles auch alleine – sogar in einem Offline-Modus.
Erstellt euren eigenen Server mit euren Regeln
Startet ihr selbst einen Server, so könnt ihr jede Menge Einstellungen vornehmen. Beispielsweise, ob es einen Wipe geben soll oder nicht, ob PvP erlaubt ist, wie hoch die Anzahl der Spieler sein soll und ob die Sandstürme im Spiel tödlich sein können. Auf diese Weise erschafft ihr euch die Spielwelt so, wie ihr sie gerne hättet. Den Server könnt ihr entweder selbst auf euren PC hosten oder ihr mietet einen über Pingperfect.
Euer Abenteuer im Spiel beginnt, als ihr für eure Verbrechen am Kreuz hängt. Indem ihr auswählt, welche Verbrechen ihr begangen habt, erschafft ihr euren Charakter. Sein Aussehen und Geschlecht bestimmt ihr selbstverständlich ebenfalls.
Anschließend schneidet euch Conan, der Barbar vom Kreuz, rettet euch vor finsteren Monstern und schickt euch in das Land der Verbannten, wo ihr euch neues Leben beginnen sollt. Ihr müsst dort Rohstoffe sammeln, um euch Waffen und Rüstungen herstellen zu können. Daneben benötigt ihr auch einen Unterschlupf, um vor den tödlichen Stürmen geschützt zu sein. Nahrung und Wasser sind natürlich ebenfalls überlebenswichtig.
Baut euch ein neues Leben auf
Mit der Zeit findet ihr immer wertvollere Rohstoffe, die ihr zu immer effektiveren Waffen und Rüstungen verarbeitet. Euren Unterschlupf baut ihr zu einer Festung aus, die ihr zudem immer weiter verbessert. Indem ihr NPCs von wilden Stämmen nicht tötet, sondern gefangen nehmt und an euer Rad des Schmerzes kettet, brecht ihr deren Willen und nehmt sie als Sklaven. Sie verteidigen eure Festung und helfen euch bei der Produktion neuer Items.
Indem ihr einem der Götter huldigt und ihm Opfer bringt oder gute Taten vollbringt, steigert ihr euren Einfluss bei ihm. Irgendwann werdet ihr dann seinen Avatar beschwören und mit diesem die Festungen eurer Feinde niedertrampeln können.
Conan Exiles steht euch in der Early-Access-Version für PC ab dem 31. Januar um 6 Uhr zur Verfügung. Die Standard-Edition wird 29,99 Dollar und die Barbarian Edition wird 59,99 Dollar kosten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt es in seltenen Fällen zu Verbindungsabbrüchen. In diesem Fall ist der Disconnect besonders ärgerlich.
Zurzeit laufen die Trials of Osiris auf der “Last Exit”-Map. Viele Hüter wollen auf den Merkur zum Leuchtturm kommen und sich dort den feinen Loot in der Truhe schnappen.
Aber nur den wenigsten gelingt das: Meistens liegt der Grund darin, dass man die Punktekarte nicht mit ausreichend Siegen gefüllt bekommt. Die gegnerischen Teams sind einfach zu stark. Dann kann es aber auch passieren, dass das Spiel plötzlich gegen einen ist – und einen kickt.
So erging es bei diesen Trials dem Redditor Bakengangsta: Er schreibt, dass er nur noch eine Sekunde vom Leuchtturm entfernt war, als es zu einem Disconnect kam. Dieses Ärgernis hat er im Video festgehalten:
https://youtu.be/xw4IYnSXJB8
Kein guter Zeitpunkt für einen Verbindungsabbruch
Kurz bevor der fünfte Sieg verbucht wurde, kam es zu einem Disconnect. Schon das gesamte Match über stand die unheilvolle Meldung am unteren Bildschirmrand, dass die Destiny-Server kontaktiert werden.
Ein User schreibt in den Kommentaren, dass er seinen Controller zerstört hätte, wäre ihm das in diesem Moment passiert. Auch in den meisten weiteren Kommentaren bekunden die Hüter ihr Mitleid. Manche unterstellen dem Redditor aber, dass das Video gefaked sei – da der Bildschirm mit der Fehlermeldung fehlt. Jedoch schreiben andere User, dass sie ebenfalls Disconnects in den Trials ohne Fehlermeldung hatten.
Eins ist sicher: Momentan sind Verbindungsabbrüche in den Trials besonders ärgerlich. Die Prüfungen von Osiris sind bei Weitem nicht mehr so gut besucht wie noch vor Monaten. Jetzt treiben sich dort überwiegend “Schwitzer” herum, gegen die der durchschnittliche Hüter kaum Chancen hat. Wenn einem dann der Disconnect die Reise zum Leuchtturm verwehrt, sind fliegende Controller verständlich.
In welchen Situationen hattet Ihr ärgerliche Disconnects?
Bei The Division geben wir einen Guide zum PvP-Modus “Letztes Gefecht”. So funktionieren die Mechaniken.
Der “Letztes Gefecht”-DLC bringt den gleichnamigen Modus “Letztes Gefecht”. Viele PC-Agenten schauen sich diesen Modus gegenwärtig auf den öffentlichen Testservern an und liefern Hinweise, wie man darin am besten vorgeht.
“Last Stand” ist kein PvP-Modus, wie Ihr ihn aus anderen Shootern kennt: Ihr schießt nicht nur gegnerische Spieler über den Haufen, sondern müsst mehrere Mechaniken beachten, um eine Session erfolgreich zu beenden.
Darum geht es in “Last Stand”
Letztes Gefecht ist ein Eroberungs-Modus mit PvE- und PvP-Anteilen. Es wird im 8v8 gespielt, aber auch viele NPC-Gegner laufen über die Map. Es gibt die Zonen A, B und C, wobei A und C in der Nähe der Spawnpunke der jeweiligen Teams sind. Zudem findet Ihr zwei Wahrzeichen, wo Ihr zahlreiche NPC-Gegner antrefft – mit benannten Elite-Feinden. Ferner gibt es auf der Map zwei “Tactical Boosts”.
In jeder Zone (A, B, C) befinden sich drei Ziele: Erst wenn alle drei Ziele aktiviert wurden, gehört Euch die Zone. Je mehr Zonen Ihr besitzt, desto schneller verdient Ihr Punkte. In jeder Zone befinden sich zudem Befestigungen (Geschütze), die Ihr mit SHD-Tech, einer neuen Währung, aktiviert. Ihr kommt an SHD-Tech, indem Ihr NPCs killt oder Kisten öffnet.
Tipp: Um gegnerische Geschütz-Befestigungen unschädlich zu machen, könnt Ihr sie mit EMP-Granaten außer Gefecht setzen. So ist es leichter, gegnerische Zonen einzunehmen.
So läuft ein Match ab
Euer erstes Ziel sollte es sein, zu Beginn einige NPCs zu erledigen, um SHD-Tech zu verdienen. So könnt Ihr Eure erste Zone beanspruchen und befestigen, damit sie gegen Feinde besser geschützt ist. Nutzt diese Zone als Eure Basis.
Anschließend solltet Ihr zu einem Wahrzeichen oder zu Zone B gehen. Ihr müsst unbedingt SHD-Tech sammeln. Theoretisch könnt Ihr Eure Gruppe aufteilen und zu beiden Zielen vordringen.
Um die Minute 7 kommen die “Tactical Boosts” online: Diese geben Eurem Team verschiedene Boni, wie beispielsweise mehr Punkte, wenn Ihr Gegner eliminiert. Zunächst müsst Ihr sie aber mit 2000 SHD-Tech aktivieren.
Eine “Tactical Boost”-Station kann nur von einem Team aktiviert werden. Nach einer gewissen Zeit wird sie wieder neutral und der Feind kann sie übernehmen. Achtet daher darauf, dass Ihr stets genügden SHD-Tech habt, um diesen Boost nutzen können. SHD-Tech ist eine Währung, die Einsatztrupp-übergreifend gesammelt wird.
Habt Ihr beispielsweise den Boost, dass Ihr bei Kills mehr Punkte bekommt, solltet Ihr nun genau dies tun: Gegner erledigen, und das so viele wie möglich, um das Maximum aus dem Boost herauszukitzeln. Verschafft Euch einen Vorteil gegenüber dem Gegnerteam.
Nun gilt es, mehr Punkte als der Gegner zu erlangen. Haltet Eure Basis-Zone, schnappt Euch die Boosts, sammelt SHD-Tech und kämpft mit dem Feind um Zone B. Die erste Gruppe, die 15.000 Punkte verdient oder nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte hat, gewinnt.
Fazit: In diesem eigenständigen PvP-Modus geht es deutlich weniger um PvP, als man erwarten könnte. Ihr müsst Euch mit den Mechaniken und Zielen vertraut machen und vor allem SHD-Tech sammeln, um zu gewinnen. Die gegnerischen Agenten sind dabei lästige Feinde. “Letztes Gefecht” ist taktisch geprägt: Wer sammelt SHD-Tech, wer kümmert sich um den Feind, was ist mit Zone B und den Boosts? Kommunikation ist wichtig.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Youtuber Arekkz Gaming hat sich “Last Stand” auf den PTS angesehen und hält es für einen spaßigen Modus, der Abwechslung bringt. Er kritisiert, dass die Maps für “Last Stand” etwas zu groß seien – die meiste Zeit bestehe darin, von einem Punkt zum nächsten zu rennen.
Habt Ihr den Modus bereits gespielt? Wie findet Ihr ihn?
Wenn D.Va ein Herz zerbricht, gehen dabei mehr als zur Gefühle zu Bruch. Das sind unsere Overwatch-“Play of the Game”-Momente der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Mit D.Va den richtigen Augenblick abzupassen, um die Selbstzerstörung für den Mech einzuleiten, das ist schon eine Kunst für sich. Doch dann noch das „Herzensbrecher“-Emote so zu timen, dass es genau im Augenblick der Explosion das Herz „zerreißt“ – das ist nochmal auf einem ganz anderen Level. Der Gewinn für die meisten Coolness-Punkte geht in dieser Woche also an Pangy, der auf der King’s Row kurzen Prozess aus dem ganzen Team macht.
https://gfycat.com/IndelibleThirstyFlyinglemur
Nicht immer lässt sich ein „Play of the Game“ exakt timen. Manchmal geschieht es sogar vollkommen unerwartet, wenn man eigentlich nur eine Klippe überqueren wollte. So erging es auch dem Spieler Bradipo, der in Hanamura als Winston zum zweiten Kontrollpunkt hüpfen wollte. Kaum landet er jedoch, hört er die verzweifelten Schreie seiner Feinde – denn Mei und Torbjörn landen im Abgrund. Könnt Ihr die beiden entdecken, bevor sie hinabstürzen?
https://gfycat.com/NauticalGraveAlligator
Unser letzter Clip ist wieder kein „Play of the Game“ im eigentlichen Sinne, aber eine besonders lustige Szene. Wie so oft liefern sich Hanzo und Widowmaker im Tempel von Anubis eine erbitterte Scharfschützenschlacht. Als Hanzo in Form von NerdyBoyFernie gerade zum finalen Schuss ansetzen will, geschieht jedoch etwas unerwartetes. Kein Wunder, dass der Beitrag auf Reddit „In Deckung, Ms. President!“ getauft wurde. Seht am besten selbst.
https://gfycat.com/WideMelodicFlicker
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Die KI des kommenden Weltraum MMOs Star Citizen ist für das Spielerlebnis sehr wichtig, wie die Entwickler in einem neuen Around-the-Verse-Video zum Spiel erklären.
Im vergangenen Jahr hätte eigentlich eine Demo des Star-Citizen-Single-Player-Parts Squadron 42 gezeigt werden sollen. Doch daraus wurde nichts, weil zum damaligen Zeitpunkt die KI noch nicht soweit war.
Wie in einem neuen Around-the-Verse-Video nun erklärt wurde, ist die KI für das Spielerlebnis wichtig und wirkt sich sogar auf die Animationen aus. Wenn ein NPC bei einer KI-Reaktion in eine falsche Richtung schaut, dann würde dies nicht nur merkwürdig aussehen, sondern zudem einen schlechten Eindruck vom Spiel vermitteln, den man dann nur schwer wieder gerade biegen kann.
Basis-KI ist fast fertig
Daher muss die KI sitzen, wenn man sie zeigt. Laut Tony Zurovec (Director of Persistent Universe) und Francesco Roccucci (Lead AI Programmer) sei man aber nun fast mit der Programmierung der Basis-KI fertig. Diese ist für viele Bereiche des Spiels nötig. Beispielsweise auch für die Erstellung von Quests. Die Questdesigner bekommen durch die implementierte KI viele Möglichkeiten, die Missionen einfacher ins Spiel einzubauen.
Die KI wirkt sich auch auf die wiederholbaren Missionen aus. Denn so kann beispielsweise der Grund, warum ein NPC im All strandet, variieren, was für Abwechslung sorgt und weniger das Gefühl aufkommen lässt, man würde ständig nur dasselbe tun. Die KI, die nun kurz vor der Fertigstellung steht, ist aber im Grunde nur die Basis. Auf dieser will das Team ständig aufbauen und entsprechen modular ist das System auch entwickelt worden. Auf diese Weise lassen sich schnell Erweiterungen einfügen.
NPCs reagieren auf die Umgebung
Star Citizen
Doch schon jetzt führt die KI dazu, dass zum einen die Animationen stimmen und das NPCs koordiniert vorgehen und auf die Umgebung reagierten können. Das ist wichtig, um Deckungen richtig auszunutzen.
Die KI kommt auch bei den Crewmitgliedern zum Einsatz. Bei diesen ist auch darauf zu achten, dass nicht jeder NPC für jede Position auf einem Schiff geeignet ist und bessere Mannschaftsmitglieder besser bezahlt werden müssen. Natürlich kann man sich anstelle von NPCs auch andere Mitspieler für die Crew suchen.
Ebenso wichtig ist, auf euren Ruf zu achten. Denn NPCs werden auf eure Taten reagieren. Seid ihr mit eurer Gilde bekannt für schnelle Transporte von Waren, lasst das aber mal schleifen, dann spricht sich dies rum, euer Ruf leidet und ihr werdet weniger Aufträge bekommen. Das gesamte Video zur KI von Star Citizen könnt ihr euch hier ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im nächsten Update von World of Warcraft (WoW) können legendäre Items hergestellt werden – sofern die Dataminer recht behalten.
Auf dem offiziellen Testserver von World of Warcraft befindet sich aktuell eine frühe Version des Patches 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“. Neben neuen Dungeons, Quests und einem Raid soll es auch einige Änderungen an den Belohnungssystemen im Spiel geben.
Viele Spieler kritisieren, dass die Verteilung von legendären Gegenständen im Spiel mit einem zu großen Zufallsfaktor belegt sei. Gerade Profigilden ächzen, dass sie nur selten das „beste“ Legendary für ihren Charakter bekommen und deshalb auf bestimmte Spieler verzichten müssen, da diese nicht das Optimum erfüllen können. Das führt zu Frustration bei Spielern und der Gildenleitung.
Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit bereits Verbesserungen herbeigeführt – wie etwa die gesteigerter Dropchance für Legendaries – aber das war für viele Spieler noch nicht genug.
Allem Anschein nach wird es in Patch 7.2 eine neue Möglichkeit geben, um an legendäre Items heranzukommen: Crafting.
Die Dataminer von mmo-champion und wowhead haben bereits einige Dateien ausgelesen, die auf neue, legendäre Items für Schneider, Lederverarbeiter und Schmiede hindeuten. Damit verbunden sind neue Questreihen, die von den Handwerkern mehrere Schritte abverlangen. Nach aktuellem Stand müssen die Bosse von Dungeons bezwungen werden und jede Menge Handwerksmaterialien herangeschafft werden.
Die legendären Items selbst sind bisher noch nicht „vollständig“, ihnen fehlen noch die typischen Effekte. Offenbar feilt Blizzard hier noch an den genauen Boni.
Alle Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen – die aktuelle PTR-Version ist noch weit von einem „finalen“ Status entfernt.
Cortyn meint: Herstellbare, legendäre Gegenstände scheinen eine gute Möglichkeit zu sein, um den Beschwerden der Spieler entgegen zu kommen – sofern die neuen Legendaries denn auch wirklich „gut“ sind. Es bleibt abzuwarten, ob auch die anderen Berufe legendäre Rüstungen bekommen oder ob das lediglich bei den 3 „Ausstattern“ der Fall sein wird. In jedem Fall bietet das System nicht nur Potenzial für viele Verbesserungen im Spiel, sondern auch für zahlreiche Beschwerden, warum denn „Beruf XYZ“ nichts bekommt.
Im Action-Brawler „For Honor“ sind spektakuläre Stunts möglich. Aber Nachmachen ist gefährlich.
Übers Wochenende lief die Closed Beta von „For Honor“, ein mittelalterlicher Action-Brawler, der in zwei Wochen erscheinen wird. Eine wunderbare Szene erschien nun auf reddit, die wir Euch zeigen möchten.
Der rote Spieler wird von zwei Gegnern bedrängt und rettet sich mit einem beherzten Sprung über die Brüstung. Beim Versuch ihm zu folgen, springen die zwei Verfolger in ihren Tod.
Gepostet wurde das Video auf reddit mit der Überschrift „Aim for the bushes.“ Das ist eine Anspielung auf den Film „Die etwas anderen Cops.“ Dort springen zwei Superbullen, gespielt von Samuel L. Jackson und Dwayne „The Rock“ Johnson in den Tod. Dabei sind sie doch so super, dass sie sowas eigentlich überleben sollten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie kann der rote Spieler den Sprung überleben und die blauen nicht? Der Rote hatte doch viel weniger Leben.
Die Theorie der Fans ist es, dass der Rote beim Sprung auf einem NPC-Soldaten landete und ihn erledigte. Bei dieser speziellen Art zu springen, verliert ein Spieler in For Honor keine Lebenspunkte. Diese spektakulären Luftkills gehören zu den Highlights des Spiels. Der Rote hat also wirklich „das Gebüsch angepeilt.“ Im Gegensatz zu den Superbullen und seinen Verfolgern, hat er es getroffen.
Käpt’n Glubschauge alias „Patches“ hat viele Wandlungen in Hearthstone durchgemacht. Er sollte eigentlich vor über einem Jahr erscheinen.
Wer in den letzten Wochen mal ein paar Runden Hearthstone gespielt hat, der wird schon die eine oder andere unliebsame Begegnung mit Käpt’n Glubschauge hinter sich gebracht haben. Meistens ist er Teil eines Piratendecks und noch häufiger beim gefürchteten und verhassten Piratenkrieger zu treffen.
Bis „Patches“, wie er im Original heißt, jedoch in seiner aktuellen Fassung ins Spiel kam, war es ein weiter Weg.
In einem Interview mit Polygon erklärte Ben Brode, dass Patches ursprünglich bereits für die Schwarzfels-Erweiterung geplant war. Hier wäre er ein 1/1-Drache gewesen, der immer dann auf das Feld stürmt, wenn ein anderer Drache ausgespielt wird – man hätte ihn sogar doppelt im Deck haben können. Das fühlte sich jedoch nicht gut an und führte zu Problemen – also verschob man ihn nach hinten.
Einen zweiten Anlauf nahm man bei Das große Turnier. Hier sollte er in Form von „Himmelskäpt’n Kragg“ ins Spiel kommen, mit gleichem Effekt. Das hat man jedoch gestrichen und stattdessen den Kragg entwickelt, wie wir ihn heute kennen (4/6 mit Ansturm und Vergünstigung pro Pirat).
Der wahre Grund für das Verschieben von Patches aus Das große Turnier war eine zu mächtige Interaktion mit der Schurkenkarte „Einäugiger Schwindler“. Dies ist ein 4/1-Pirat, der jedes Mal Verstohlenheit erhält, wenn ein anderer Pirat ausgespielt wird. Mit Patches im Deck erhielt er also sofort Verstohlenheit. Genau diesen Effekt kann man gegenwärtig im „wilden“ Spielmodus nutzen, wo man keine Probleme sieht. „Dort gibt es stärkere Kombinationen, als diese“ beteuert Ben Brode.
Den dritten Versuch unternahmen die Entwickler bei Das Flüstern der Alten Götter, hier sollte „Patches“ in Form von N’Zoths Erster Maat ins Spiel kommen, wurde aber in seiner Form spät in der Entwicklung gestrichen – was zum Maat führte, wie er aktuell im Spiel ist (1/1-Pirat mit 1/3-Waffe).
Mit Die Strassen von Gadgetzan sah man dann die perfekte Gelegenheit, um Patches endlich ins Spiel zu bringen. Gadgetzan ist eine verrückte Stadt, die seit dem Kataklysmus direkt am Meer liegt – eine Hochburg für Piraten und zwielichtige Geschäfte. Die Stunde von Patches war also gekommen.
Zu Blizzards Kartenspiel Hearthstone und digitalen Sammelkartenspielen liegen beeindruckende Zahlen vor. Kartenspieler sind hervorragende Kunden – auch für Streamer auf Twitch.
Die Daten-Analysten von Superdata haben einen Report zu Digitalen Sammelkartenspielen erstellt. Bei den digitalen Kartenspielen liegt Blizzards Hearthstone vorne. Das Spiel soll in 2016 394,6 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Das ist viermal mehr als der Zweitplatzierte Shadowverse.
Das Interessante am den Genre ist, dass die Spieler richtig Geld in den Kartenspielen lassen. In den USA geben 9,6% aller Spieler auf dem PC und Mac, die in digitalen Kartenspielen unterwegs sind, auch Geld für sie aus. Im Schnitt bezahlen Spieler, die bereit sind, Geld auszugeben, monatlich 40,08$ (37,46€).
Bei einem MOBA wie League of Legends sind es nur 7,3%, die monatlich im Schnitt 22,50$ (21€) lassen. Bei Mobile im US-Markt kommen nur Spiele der Marke “Clash of Clans” auf höhere Ausgaben als Kartenspiele. Dort ist die Conversion-Rate aber geringer. Also die Zahl derjenigen, die überhaupt etwas zahlen.
Quelle. Superdata
Beide Genres setzen traditionell auf ein Free2Play-Modell – Geld geben sie für zusätzliche digitale Leistungen aus. Daher sind Spieler es gewohnt, für diese Leistungen in diese Taschen zu greifen – das ist das traditionelle Geschäftsmodell, ein Kernteil des Pakets, wie Superdata glaubt.
Cashcow Hearthstone
Fans von digitalen Kartenspielern sind also „bessere Kunden“ als Spieler anderer Midcore- oder Hardcore-Videospiele, wie Superdata folgert.
Blizzard soll 25 Millionen Dollar im Monat mit Hearthstone verdienen. In manchen Monaten gar 40 Millionen US-Dollar.
Auch interessant: 86% der Spieler von Digital-Kartenspielen schauen sich an, wie andere Leute diese Spiele zocken. Das umfasst sowohl bekannte Spieler auf Youtube und Twitch wie auch eSport-Turniere. Viele der Zuschauer wollen durchs Zusehen neue Strategien lernen und so ihr eigenes Spiel verbessern.
Das könnte erklären, warum Hearthstone so verdammt populär auf Twitch ist.
Bei Destiny gilt sc_slayerage als bester Spieler der Welt. Aber auch der gewinnt nicht immer.
The Legend himself, die Legende höchstpersönlich – das ist sc_slayerage in Destiny. Einige der herausragendsten Leistungen von PvE-Spielern in Destiny gehen auf sein Konto. Wenn’s darum geht, wer als erstes im Hardmode einen bestimmten Boss alleine bezwungen hat, taucht in der Destiny-Geschichte immer wieder sein Name auf.
In seinem Stream sah man nun, wie auch der beste Destiny-Spieler der Welt überrascht werden kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gegen dieses Hammerplay seines Gegner ist auch ein Topspieler machtlos. Der ist scheinbar schon geschlagen und fällt von der Klippe, taucht dann aber mit tödlicher Präzision auf.
Das Schöne ist die Reaktion von slayerage. Der flucht nicht rum und kriegt einen Tobsuchtsanfall, sondern nimmt das als Fehler auf seine Kappe und erweist dem Gegner den Respekt, der ihm gebührt. Er sagt, seine Karriere ist nun zu Ende. Die Leute sollten aufhören, ihm zuzusehen.
Ein schöner Clip, der auf reddit die Runde machte, nachdem der Killer ihn postete. Da lobte man slayerage als Gentleman-Streamer mit angenehmer Art.
In EVE Online finden immer wieder Kämpfe zwischen den Spielern statt. Die meisten bekommt man aber gar nicht mit – es sei denn man verfolgt die Map Zkillboard.
Zkillboard ist eine Karte, auf welcher die “Kills” bei EVE Online in Echtzeit angezeigt werden. Immer, wenn ein Spieler abgeschossen wird, leuchtet auf der Karte ein roter Punkt auf und man weiß genau, wo der Spieler sein virtuelles Leben ausgehaucht hat. Doch die Map bietet noch mehr. Jedes Mal, wenn ein Spieler abgeschossen wird, taucht in der Ecke ein Icon auf. Klickt ihr darauf, erhaltet ihr jede Menge Statistiken über diesen Spieler.
Viele Informationen zu den Schlachten
Dazu gehören seine letzten Aktivitäten und wie viele Schiffe er schon selbst vernichtet hat. Besonders spektakulär wird die Karte, wenn größere Schlachten stattfinden. Dann tauchen immer wieder große Punkte auf und die Liste an Icon füllt sich rasant. Dann weiß man, dass es in der entsprechenden Gegend zu einem größeren Gefecht kommt.
Wer die Zkillboard Map neben den Spielen geöffnet hat, der kann sich auch in das jeweilige System begeben und selbst mal nachsehen, was da los ist und sich auch an den Kämpfen beteiligen.
In EVE Online geht es richtig zur Sache
Über die Map könnt ihr euch auch die letzten Kämpfe und Schlachten anzeigen lassen sowie sehen, wann wo und von wem die meisten Abschüssen stammen. Die Karte lässt sich zudem zoomen und drehen und stellt eine sehr genaue Repräsentation des EVE-Universums dar.
Wer die Karte länger betrachtet, der bemerkt, dass in EVE Online immer etwas los ist. Es vergeht eigentlich kaum eine Minute, in der es nicht zu Abschüssen kommt.
Der Online-Shooter Warhammer 40.000: Eternal Crusade hatte in der letzten Woche gleich vier Patches.
Man kann ihnen nicht vorwerfen, sich nicht genügend Mühe zu geben. Warhammer 40k: Eternal Crusade ist seit dem 23. September 2016 offiziell veröffentlicht.
Viele Fans beklagten damals, das Spiel sei viel zu früh veröffentlicht worden. Es entspreche überhaupt nicht den versprochenen Visionen, die man mal hatte, von einem Shooter-MMO der Marke The Division oder Destiny im Universum von Warhammer 40k, sondern das Spiel sei eher ein Lobby-Shooter geworden, der im Early Access oder einer Beta besser aufgehoben wäre. Aber das Spiel ist nun veröffentlicht.
In der letzten Woche brachte Behaviour Interactive gleich vier Patches ins Spiel. Etwas unter 3 GB wogen die zusammen. Für den letzten wurden nicht einmal die Patchnotes fertig. Es hätten noch 6 der ursprünglich 23 Seiten gefehlt, sagt das Studio. So viele hätten gar nicht ins Steam-Patchnotes-Fenster gepasst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Patches bringen Kampagnen, zahlreiche Veränderungen und Bugfixes.
Schon einer unserer letzten Berichte über das Spiel aus dem November drehte sich um die Bemühungen der Bugflut in Warhammer 40k Herr zu werden. Die sind offenbar so hartnäckig und zahlreich wie Tyraniden.
Auf der US-Seite Massivelyop glaubt man, das könnte ein Hinweis auf Vvardenfell sein. Das ist die vulkanische Insel aus The Elder Scrolls III: Morrowind. Dataminer hatten Anfang Januar Hinweise auf Morrowind im Code von The Elder Scrolls Online entdeckt. Nämlich diese Karte:
Bei Massively glaubt man: 15 Jahre nach Morrowind wäre 2017 die perfekte Zeit, um Morrowind als Erweiterung zurückzubringen.
Aktuell ist noch nicht bekannt, wie The Elder Scrolls Online nach dem „Housing“-Update im ersten Quartal 2017, den Rest des Jahres mit Content füllen möchte. Auch in den Kommentaren unter dem Tweet vermuten viele, es könne ein Hinweis auf Morrowind sein. Manche denken hingegen, es heißt: Drachen kommen zu The Elder Scrolls Online.
Live-Stream für Dienstagabend angekündigt
Update 30.1. 10:30: Die Anzeichen verdichten sich. Zenimax hat über Twitter angekündigt: Am 31. Januar um 20 Uhr unserer Zeit soll es einen Live-Stream auf Twitch geben. Auch für diesen Tweet hat man dieses vulkanisch anmutende Hintergrundbild genommen.
Das klingt schon alles ziemlich nach “großer Enthüllung.” Wir werden also spätestens morgen Abend erfahren, was es da genau mit auf sich hat.
Mit Patch 7.2 könnte die Verteilung der legendären Items in World of Warcraft gerechter zugehen. Blizzard bezieht Stellung.
Der öffentliche Testrealm von World of Warcraft: Legion testet gerade den WoW-Patch 7.2. Zwar sind noch längst nicht alle Features des fertigen Upates vorhanden, aber die Spieler können bereits einen ersten Eindruck der kommenden Änderungen erhalten.
Todesritter, Jäger und Druiden bekommen einige visuellen Überarbeitungen ihrer Fähigkeiten spendiert. Viele Animationen dieser Klassen sind bereits seit fast einem Jahrzehnt im Spiel vorhanden und benötigen dringend eine Überarbeitung. Die Kollegen von wowhead haben ein kleines Video erstellt, in dem sie die neuen Animationen des Todesritters vorstellen und mit denen der Live-Version vergleichen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für viele Profi-Raider ist das aktuelle Legendary-System ein Dorn im Auge. Der Zufall entscheidet darüber, welches legendäre Item man für die Klasse bekommt. Ein Spieler, der sich bisher als „Top Tier Raider“ bezeichnet, berichtet im offiziellen Forum, dass er bereits von zwei Gilden ablehnt worden sei, weil er nicht die richtigen Legendaries besitzen würde. Er hat nun 3 „Utility-Legendaries“ in Folge bekommen und habe seit Classic niemals so eine Frustration verspürt.
Blizzard hat darauf geantwortet:
„Es gibt einige Zusätze und Änderungen am Legendary-System in Patch 7.2. Diese Änderungen sind noch nicht auf dem PTR, aber sie kommen und sind etwas, wo wir aktiv euer Feedback suchen. Einige der Probleme, die du ansprichst, hoffen wir mit diesen Änderungen zu bessern.
Bitte habt etwas Geduld, während wir erst neue Quests und Features ausprobieren in den nächsten Wochen und danach Änderungen an den Item- und Belohnungssystemen. Es ist ein stufenweiser Prozess, um den Test auf verschiedene Bereiche zu fokussieren, aber zusätzliche Änderungen sind auf dem Weg.“
Weniger Zufall? Blizzard ändert die Regeln für Legendaries. Nur wie, das weiß man noch nicht.
Wie genau diese Änderungen aussehen, bleibt also abzuwarten.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online hat man sich für 2017 viel vorgenommen: Drei Updates sind geplant. Die bringen eine neue Erweiterung und die Hochelben als spielbares Volk nach Mittelerde.
Standing Stone, unter diesem Namen firmiert nun das Team hinter Herr der Ringe Online. Die legen die Karten auf den Tisch.
Jetzt wo die Zukunft langfristig gesichert ist – die Lizenz für Herr der Ringe wurde verlängert – stellt das Team seine mittelfristige Pläne vor. Der Producer gibt die Herr-der-Ringe-Online-Roadmap für 2017 raus.
Zuerst kommt das Update 20. Das bringt kommt eine neue Region namens „Ödland“ zu HdRO. Spieler werden durch ein trostloses Niemandsland bis an die Schlackehügel von Mordor reisen können. Ist das durchquert, stehen die Spieler schon vor der „Schlacht zum Schwarzen Tor.“ Es werden zwei Abschluss-Verließe auf Spieler warten.
Auch der zehnte Geburstag will begangen werden. Dazu ist eine große Feier geplant. Ein Event soll als Mittelpunkt des Fests dienen.
Mit Update 21 kommt dann die erste Erweiterung seit vier Jahren zu Herr der Ringe Online. Es geht nach Mordor. Die Spieler werden das Schicksal des Einen Ringes erleben und sich dann zu neuen Abenteuern nach dem Fall Mordors aufmachen. Es beginnen neue Geschichten. Zusätzlich kommt mit den Hochelben ein weiteres, spielbares Volk zu Herr der Ringe Online. Standing Stone wird das Aussehen aller Völker überarbeiten. Mordor ist für den Sommer geplant.
Update 22 soll das Jahr 2017 dann beschließen. Darüber spricht man aber noch nicht. In Update 21 sollen neue Handlungsstränge angedeutet werden, die dann in Update 22 und weiteren verfolgt werden. Der Producer versichert, dass man für die kommenden Jahre eine Menge Inhalte für Herr der Ringe Online geplant habe. Es gilt Geschichten zu erzählen, Länder zu erforschen und Taten zu vollbringen.
Bei Herr der Ringe Online ist einiges los. Nicht nur im Spiel, sondern auch hinter den Kulissen:
Das Housing-Addon “Homestead” für the Elder Scrolls Online (ESO) bringt euch 39 Häuser und unzählige Optionen zur Einrichtung. Erfahrt hier, wie ihr an die Häuser kommt und wie man Einrichtung auftreibt.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es gibt in The Edler Scrolls Online drei Möglichkeiten, ein Haus zu erwerben. In der folgenden Liste stellen wir alle Methoden vor. Häuser sind übrigens für alle Helden eures Accounts zugänglich. Wenn also ein Held ein Haus kauft, bekommen alle anderen Charaktere eures Kontos ebenfalls Zugang.
Kronen-Shop: Wenn ihr einen Haufen Kronen habt, braucht ihr nichts weiter zu tun, als den Kronen-Shop öffnen und das Haus euer Wahl unter dem Reiter „Häuser“ auszusuchen. Dort seht ihr alle verfügbaren Häuser und ihr könnt sie vorher besichtigen, bevor ihr sie kauft. Es steht sogar ein voll möblierte Version zum Verkauf, wenn ihr genug Echtgeld-Kronen habt..
Canthion, der Hausmakler: Der Makler Canthion verschafft euch ein Gratis-Haus, wenn ihr eine Quest für ihn erledigt. Zum Dank gibt’s dann ein kleines Gasthaus-Zimmer aus der Fraktion eurer Wahl. Ihr findet Canthion – je nach Allianzzugehörigkeit – in Vulkhelwacht, Dolchsturz oder Davons Wacht. Ihr könnt diese Quest auch mit verschiedenen Helden machen und so auch die Zimmer der anderen Allianzen abstauben.
Sucht euch ein Haus: Wenn ihr in der offenen Welt von Tamriel ein Haus findet, könnt ihr es gegen den ausgeschriebenen Preis in Gold erwerben. Das Haus kommt aber stets im unmöblierten Zustand, lediglich ein paar Lampen sind dabei. Vollständig eingerichtete Häuser gibt’s nur gegen Echtgeld. Bis auf zwei spezielle Gebäude, die „Erdtränen-Kavernen“ und das „Große Topalversteck“ sind alle Häuser gegen Spielgeld zu erwerben. Die Preise gehen von 3.000 Gold für ein einfaches Herbergszimmer bis zu 3,7 Millionen Gold für fürstliche Anwesen! Bedenkt, dass ihr manchmal bestimmte Quests erledigt haben müsst, wenn ihr ein Haus mit Gold kaufen wollt.
Wenn ihr ein Haus habt, könnt ihr es nach Herzenslust einrichten. Dazu braucht ihr Möbel und Dekorationen, die ihr wiederum via Crafting (ihr müsst aber die Rezepte dazu erst erwerben) selbst baut oder bei bestimmten Händlern (ihr findet welche in Kalthafen und in den großen Städten Tamriels) kauft. Außerdem könnt ihr auch bestimmte Einrichtungsgegenstände bei Gegnern erbeuten, bei Fischen an Land ziehen oder aus Truhen rauben.
Wenn ihr ein Teil habt, könnt ihr es über das Housing Menü nach Gutdünken im Raum oder dem eventuell vorhanden Außenbereich platzieren. Ihr dürft ein Objekt völlig frei anordnen, es drehen und wenden und sogar freischwebend in den Raum stellen. Sogar eure Tierbegleiter und Reittiere sind als Deko im Haus möglich – ebenso eure Gehilfen aus dem Kronen-Shop. Jedes Haus hat jedoch ein Limit an platztierbaren Items. Ihr dürft also nicht unendlich Kram reinstellen:
Zimmer: 15 Items
Apartment: 30 Items
Kleines Haus: 100 Items
Mittelgroßes Haus: 200 Items
Großes Haus: 300 Items
Anwesen: 350 Items
Wer ein ESO-Plus-Abo abgeschlossen hat, erhält die doppelte Anzahl an erlaubten Dekorationen. Wessen Abo abläuft, behält aber die bestehenden Dekos, kann jedoch keine weiteren Gegenstände über dem regulären Limit anbringen, bis er sein Abo erneuert.
Der Chef von Final Fantasy XIV spricht darüber, wie schwierig es ist ein MMORPG über Jahre frisch zu halten und über die Erweiterung Stormblood.
Naoki Yoshida gab der US-Seite MMORPG ein Interview und sprach darüber, wie schwierig es ist, ein MMORPG über lange Jahre spannend zu halten.
Yoshida sagte, das Schwierigste sei der „andauernde Kampf“ gegen die Übersättigung. Spieler würden eines MMORPGs überdrüssig, wenn sie es lange Zeit spielten. Die Herausforderung für ein langjähriges MMORPG sei es, diese Müdigkeit zu zerstreuen und den Spielern ein Gefühl der Aufregung und Begeisterung zu vermitteln. Deshalb versuche man, indem man regelmäßige neue Dinge entwickelt, Erweiterungen bringt und Fan-Festivals veranstaltet.
Stormblood bietet so viel Story wie ein neues Rollenspiel
Mit der Erweiterung Stormblood will Square Enix weiter Abwechslung bringen. So soll der Raid „Return to Ivalice“ von speziellen Gast-Entwickeln designet werden. Außerdem werde die Welt weiter wachsen. Es ginge unter Wasser und umfangreicher Raid-Content käme ebenfalls. Yoshida verspricht eine neue, aufregendere Spiele-Erfahrung.
Die Story von Stormblood könne man in der Größe mit einem neuen Rollenspiel vergleichen. Obwohl Final Fantasy XIV ein MMORPG ist, treffen Spieler interessante NPCs, gehen mit denen einen Teil des Weges gemeinsam und verlassen sie dann – wie in einem klassischen Final Fantasy. Spieler könnten sich mit Stormblood daher auf den neuesten Titel in der Final-Fantasy-Serie freuen.
Weitere Ankündigungen für Stormblood versprach Yoshida für das Fanfest in Frankfurt am 18. Februar. Dort werde man den Großteil der Informationen zu Stormblood enthüllen und ans Licht bringen.
Mehr Informationen zu Stormblood gibt es in diesem Artikel: