Das war es allerdings noch nicht. Gestern Abend fand auch noch eine Wartungsarbeit auf dem PC statt, die die argen Probleme nach dem Update 1.06 beseitigen sollte. Zudem gab es gestern für mehrere Stunden einen Ausfall bei den Ubisoft-Serven. Zocken war in dieser Zeit nicht möglich.
Entschädigungen sind auf dem Weg
Aufgrund dieser Probleme plant Ubisoft eine Entschädigung: Ab dem 28.4. (also ab heute) erhalten alle Spieler auf PlayStation 4, Xbox One und PC den Champion-Status für drei Tage kostenlos. Der Champion-Status gewährt Euch mehrere Vorteile im Spiel, unter anderem höhere XP-Gewinne. In dieser Zeit lohnt sich das Zocken daher besonders, um die Helden hochzuleveln.
Hinweis: Ab welcher Uhrzeit die Entschädigung live geht, wird von Ubisoft nicht angegeben. Als dieser Artikel geschrieben wurde (8:30 Uhr), war der Champion-Status noch nicht verfügbar. Im Laufe des Tages sollte er kommen.
Schon in der Vergangenheit gewährte Ubisoft nach Server-Ausfällen den Champion-Status als Entschädigung.
Das neue Call of Duty WW2 bekommt Waffen, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges passen. Diese 8 Waffen sind bereits bekannt.
Die “Call of Duty”-Community wartet gespannt auf neue Informationen zum WW2-Teil, der am 3. November veröffentlicht wird. Im Reveal-Trailer gab es die ersten Bilder des neuen Shooters zu sehen, die die Herzen vieler Fans höher schlagen ließen. Die Ingame-Aufnahmen zeigten bereits einige Waffen, die Euch im Spiel erwarten. Zusätzlich bestätigten die Entwickler von Sledgehammer Games noch weitere Modelle.
“Back to the Roots” mit bekannten Waffen
Im neuen Teil geht Call of Duty zum “Ursprung” zurück und entfernt sich aus dem Weltraum. Auf den Schlachtfeldern der Erde erwarten Euch einige paar Waffen-Modelle, die es bereits in älteren COD-Teilen gab. Dabei handelt es sich aber nicht um “Faulheit” oder mangelnde Kreativität von Seiten der Entwickler. Denn obwohl einige Waffen die gleiche Munitionskapazität und Feuerrate wie in älteren Teilen der Spiele-Serie haben, sollen sie sich “anders” anfühlen.
Diese Waffen sind bisher für COD WWII bestätigt:
Thompson Maschinenpistole (Tommy Gun)
Zuerst konnte man die Thompson sehen, als Activision die Login-Seite für Call of Duty angepasst hat. Die Tommy Gun ist sehr bekannt und war bereits in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Kar98K
Das Karabiner 98K gehört zu den meisten Spielen im Weltkriegs-Setting dazu. Es ist eine Version des Mauser Modell 98 mit verkürztem Lauf. Im Trailer konnte man das 98K nur kurz sehen. In der späteren Behind-The-Scenes-Berichterstattung konnten die Zuschauer mehr Details zur Waffe sehen.
M1918 BAR
Im Bild trägt der Soldat ganz rechts die “Browning Automatic Rifle”.
M1 Bazooka
Diese Bazooka konnte man in Footage zur Entwicklung des Spiels sehen. Mit der Explosionskraft eignet sie sich vermutlich zum Sprengen größerer Objekte oder Gegner-Gruppen.
M1 Garand
Das M1 Garand ist ein Selbstladegewehr und der Nachfolger des Springfield M1903. Es überzeugte mit hoher Feuerkraft und hat einen bekannten “Ping”-Ton, wenn das Magazin leer ist.
MG 42
Das Maschinengewehr 42:
M1903 Springfield
Als Sniper könnt Ihr Euch in COD WW2 darauf vorbereiten, das M1903 im Laufe des Spiels freizuschalten.
Grease Gun
Eigentlich wurde diese Maschinenpistole unter dem Namen M3 hergestellt. Weil die M3 aber so instabil war und einen billigen Eindruck machte, bekam sie den Spitznamen Grease Gun (Fettpresse).
Die Screenshots der Waffen stammen von PvPlive.
Vermutlich werden nicht all diese Waffen im Multiplayer von Call of Duty WW2 verfügbar sein, dafür solltet Ihr in der Kampagne mit ihnen rechnen können.
Eine automatische Lebensregeneration soll es in Call of Duty WW2 nicht geben. Die Entwickler verabschieden sich vom “Super-Soldier” in der Kampagne.
Der neue “Call of Duty”-Teil entwickelt sich offenbar in eine ganz andere Richtung als die letzten Ableger der Serie. Allein das Setting macht eine 180°-Wendung und kehrt vom Weltall zurück auf den Boden der Tatsachen: Der 2. Weltkrieg steht bevor.
Darin werden die Soldaten nicht mit übermenschlichen Fähigkeiten auftreten. Eine automatische Lebensregeneration soll es in der Kampagne nicht geben, wie Gameinformer berichtet. Dafür hängt Euer Spielstil stark von anderen Klassen ab, die Euch unterstützen können.
Lebenspunkte verloren? Abwarten hilft nicht mehr
Seit Call of Duty 2, das 2005 veröffentlicht wurde, gibt es im Spiel die automatische Lebensregeneration. Wenn Ihr von Kugeln getroffen wurdet, konntet Ihr Euch Deckung suchen und abwarten, bis Eure Wunden automatisch geflickt wurden. Nun gaben die Entwickler von Sledgehammer-Games bekannt, dass jede Kugel, die einen trifft, Auswirkungen auf Euren Spielstil hat.
Ihr seid nicht mehr der “Superheld”, der sich nach ein paar Treffern einfach duckt, wartet und dann wieder fit ist. Es war für die Entwickler eine interessante Herausforderung, dieses “andere” Gameplay in den Shooter einzubauen.
Im originalen Call of Duty musste man Medipacks einsammeln, um Gesundheit zu regenerieren. Bei den Teilen danach passierte die Regeneration automatisch mit der Zeit. Auch von der automatischen Munitions-Auffüllung will man sich nun trennen. Stattdessen sollen Euch Squad-Member mit Munition aushelfen.
Versorger-Klassen in COD WW2?
In einem Interview mit Gamesradar wurde angedeutet, dass Call of Duty WW2 verschiedene “Mechaniken” haben wird, mit denen Euch Squad-Mitglieder unterstützen können. Beispielsweise seid Ihr auf ein bestimmtes Mitglied angewiesen, wenn Ihr Munition haben wollt.
“Verschiedene Mitglieder des Squads haben Attribute, die Euch helfen können.” Wenn Ihr Euch in der Nähe eines Verbündeten mit solchen Fähigkeiten befindet, kann er Euch unterstützen. Durch diese Mechanik wird das Gruppenspiel im neuen COD gestärkt. Wenn Ihr wenig Munition habt, kann Euch Eure Truppe aushelfen und Munition teilen. Eine ähnliche Funktion gibt es in BioShock Infinite, bei dem Euch Eure Verbündete Elizabeth regelmäßig mit Munition versorgt, wenn Euer Magazin leer wird.
Problematisch wird es, wenn Ihr zu weit vom Squad entfernt seid. Falls Ihr nicht mehr in der Nähe der Unterstützer seid, müsst Ihr Euren Spielstil dementsprechend anpassen. Ein vorsichtigeres Umgehen mit Munition und generell vorsichtiges Vorgehen wird in solchen Situationen geraten, um nicht unnötig Lebenspunkte zu verlieren. Wenn der Versorger mit Munition nicht in Eurer Nähe ist, könnt Ihr diese eben nicht so leicht auffüllen und müsst damit besser haushalten.
Genaue Details gibt es aber noch nicht. Es könnte sein, dass diese Änderung am Heilungssystem in manchen Schwierigkeitsstufen deaktiviert ist.
Ubisoft gab soeben den Start-Termin der zweiten Saison des Fraktionskriegs von For Honor bekannt. Diese nennt sich “Schatten und Macht” und bringt zwei neue Helden. Hier ist der Trailer dazu.
Die 2. Saison des Fraktionskriegs beginnt auf PS4, Xbox One und PC am 16. Mai. Das ist ein Dienstag. Dazu veröffentlichte Ubisoft diesen Trailer:
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Was bringt die neue Saison? – Season 2 in For Honor
Im Trailer sind die schon vor Monaten geleakten Helden “Ninja” und “Centurion” zu sehen. Neben diesen beiden neuen Helden gibt es zwei neue Maps, neue Ausrüstungsgegenstände und Gameplay-Updates, so Ubisoft.
Zu den Helden werden diese Beschreibungen geliefert:
Der “Ninja” nennt sich nun Shinobi und ist ein Samurai-Assassine. Es sind leise Krieger, die mit Präzision töten. Als Waffen dienen ihnen die traditionellen, japanischen Kasurigama.
Der Centurion ist ein Ritter-Hybride. Er führt ein Gladius als Waffe und gilt als strategischer Nahkämpfer.
Die neuen Maps (namens Forge und Temple Garden) und Gameplay-Updates sind kostenlos für alle Spieler und ab dem 16. Mai verfügbar. Die beiden neuen Helden sind hingegen nur für “Season Pass”-Besitzer direkt ab dem 16. Mai ohne weitere Kosten verfügbar. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Mai gedulden. Dann können sie diese Charaktere mit der Ingame-Währung Stahl freikaufen.
Zudem: Season 2 bringt eine neue Gear-Qualität – das “Epic Gear“. Dadurch wird das maximale Ausrüstungslevel erhöht und die gesamte Gear-Balance überarbeitet.
Jede neue Fraktionskrieg-Saison wird in For Honor frische Spiel-Inhalte liefern. Eine Saison besteht aus 5 Runden und jede Runde dauert zwei Wochen. Der 16. Mai ist nun der erste Termin, an dem umfangreicher, neuer Content in For Honor erscheint.
In WoW sind die „Kirin Tor“-Quests mit Flugmounts nun ein schlechter Witz. Doch ist das von Blizzard erlaubt und gewollt?
In den letzten Tagen und Wochen schalten immer mehr Spieler das Fliegen auf den Verheerten Inseln von World of Warcraft frei. Damit ist es einmal mehr möglich, die gefiederten Flugreittiere auszupacken und die Spielwelt aus der Luft zu erkunden. Das dürfte für die meisten Spieler mehr Freiheit bedeuten und deutlich schnelleres Reisen auf den Inseln als Folge haben.
Ein bestimmtes Set an Weltquests wird durch die Flugreittiere jedoch drastisch trivialisiert: die “Kirin Tor”-Quests. Bei den „Wie der Wind“- und „Die Magie des Fluges“-Quests muss man eigentlich ein kleines Minispiel bewältigen, bei dem es um Geschicklichkeit und Ausdauer geht, um einen Zielpunkt zu erreichen, der an einer auf normalen Weg unerreichbaren Position liegt. Mit dem Flugmount lässt sich die Dauer der Quest von 2-3 Minuten auf 4-5 Sekunden reduzieren.
Questdauer: 5-6 Sekunden.
Kirin Tor Quests mit Flugmount ist kein Problem
Doch was sagt Blizzard dazu? Ist das vielleicht sogar verboten? Im offiziellen Forum hatte sich nun Community Managerin Aerythlea dazu gemeldet und klargestellt:
„Wir haben noch nicht entschieden, ob wir Änderungen an den „Kirin Tor“-Quests vornehmen und das Fliegen dort unterbinden. Wir gingen davon aus, dass die Quests durchs Fliegen viel einfacher werden und haben deshalb auch keine Absicht, Spieler dafür zu bestrafen, dass sie ein Flugmount bei diesen Quests benutzen.“
Damit gibt es also Entwarnung für alle, die sich Sorgen gemacht haben: Die Quests dürfen mit dem Flugmount absolviert werden.
Cortyn meint: Ich bin der Ansicht, dass Flugmounts während der Quests einfach deaktiviert werden sollten, da die Quests sonst keinen wirklichen Zweck erfüllen. Dann kann man den NPC auch einfach direkt anklicken, um eine Belohnung für das Nichtstun zu bekommen. Aber hey, darüber wird ja gerade heiß diskutiert.
Frühe Konzeptzeichnungen zeigen, was aus Mass Effect: Andromeda hätte werden können und welche Ideen es nicht ins Spiel geschafft haben.
Mass Effect: Andromeda ist nun seit einer Weile draußen und die meisten anfänglichen Fehler sind inzwischen durch Patches behoben, sodass sich ein rundes Spielerlebnis ergibt. Aber wäre es nicht spannend zu wissen, was die Entwickler und Designer in den früheren Phasen der Entwicklung für Ideen hatten, die es nicht (oder auf andere Art und Weise) in das Spiel geschafft haben? Über Kotaku und Artstation wurden nun viele Bilder aus der Planung von ME:A veröffentlicht.
Erste Interface-Bilder von den Siedlungen zeigen, dass man jedes Mal die Wahl haben sollte, ob eine Kolonie einen militärischen, forschenden oder diplomatischen Zweck hat. Im fertigen Spiel lässt sich dies lediglich für Prodromos – die erste Kolonie – bestimmen.
Spannend ist auch, dass die Darstellung von SAM ganz anders geplant war. Anstatt ihn als runde, holografische KI darzustellen (wie auch EDI in ME3), sollte SAM in einer Art zweifarbigen Wassertank untergebracht sein.
Dieser Tank wäre auch immer aufgerufen worden, wenn man über das Omni-Tool Kontakt zu SAM aufnimmt.
Generell sollte das Omni-Tool viel stärkere kommunikative und analytische Funktionen haben. Diese sind im fertigen Spiel fast vollständig auf SAM ausgelagert, der immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
Cora Harper – die auf den ersten Bildern noch als ein Modell aus dem Charaktereditor dargestellt wird – wurde ursprünglich sogar als Asari aufgelistet. Das könnte aber schlicht daran liegen, dass sie die Ausbildung einer Asari-Jägerin genossen hat.
Warum viele dieser Ideen nicht oder anders umgesetzt wurden, lässt sich jetzt schwer sagen. Ebenso ist es fraglich, ob einige der ursprünglichen Ideen wirklich „besser“ gewesen wären. Darüber lässt sich jetzt nur noch spekulieren.
Was haltet Ihr von den Bildern? Irgendein Detail, das Euch besonders ins Auge springt?
Sämtliche Bilder und Artworks findet Ihr in unseren Quellen.
Bei The Division laufen die Planungen für die Updates 1.7 und 1.8. Massive will Euer Feedback dazu hören und lädt daher eine ETF nach England ein.
Eben lief das State of the Game am 27. April. Darin ging es um die nächste ETF und die heute gestartete PTS-Phase 2.
Der Begriff “ETF” bedeutet “Elite Task Force” und stellt ein Team aus Community-Vertretern dar, die von Massive eingeladen werden, mit ihnen vor Ort über künftige Neuerungen und Anpassungen in The Division zu sprechen. Bislang fanden zwei ETFs statt – einmal zum Update 1.4 und einmal zum Update 1.6. Massive betonte mehrfach, dass diese extrem fruchtbar waren und sie solche Aktionen in Zukunft wiederholen werden.
Nun gibt es konkrete Infos zur nächsten ETF: Diese findet vom 23. bis 26 Mai (die bislang längste ETF-Aktion) in Newcastle in England statt. Dort sind die Reflections-Studios angesiedelt. Die erste ETF war in Schweden direkt bei Massive, die zweite war in den USA bei RedStorm und nun geht es nach England.
In diesen vier Tagen wollen die Entwickler mit den Community-Vertretern über die Updates 1.7 und 1.8 sprechen. Über alles, was das Jahr 2 für The Division bereithält. Dazu wird es Workshops geben. Da diese ETF schon relativ früh eingeladen wird, weit bevor 1.7 und 1.8 erscheinen werden, erhofft man sich, dass der Einfluss und die Umsetzungsmöglichkeiten der Ideen größer sein werden als bisher.
Wichtig: Wollt Ihr ein Teil dieser ETF werden, müsst Ihr kein berühmter Youtuber oder Streamer sein. Ihr müsst lediglich über 18 sein, in die UK einreisen dürfen und an diesen Tagen Zeit haben. Gute Englischkenntnisse sollten auch nicht schaden. Werdet Ihr ausgesucht, bezahlt Euch Massive den Flug, das Hotel und das Essen während des Aufenthalts. Infos zur Registrierung findet Ihr im Division-Forum.
PTS-Phase 2 ist live
Seit heute Mittag ist die PTS-Phase 2 live. Auf den Testservern können die PC-Agenten in diesen Tagen das Update 1.6.1 testen. Heute wurde der Test-Build aktualisiert. Über die Patch-Notes haben wir bereits in diesem Artikel berichtet. Highlights sind Änderungen am Aim-Assist bei Hüftfeuer, am Behände-Talent und an der Luftdetonations-Mod der Sucher-Mine. Das Talent und die Fertigkeit werden doch nicht so stark generft wie angekündigt.
Registriert Ihr Euch für die ETF?
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Paladins veranstaltet einmal die Woche ein eSports-Turnier für die Community. Bei dem könnt Ihr Preise in einer Höhe von bis zu 1.400 Euro gewinnen.
Jede Woche veranstaltet Paladins ein 5v5-Qualifikationsturnier: Go4Paladins Europe. Am Ende des Monats findet ein Finale statt. Die besten können Preise im Wert von bis zu 1.400 Euro gewinnen.
Das Geld wird unter den besten Spielern und Teams aufgeteilt. Zusätzlich gibt es noch Ingame-Preise, bestehend aus kosmetischen Gegenständen und Kristallen, zu ergattern.
Go4Paladins Europe – So funktioniert das Community-Turnier
Jeder kann sich mit einem Team anmelden und teilnehmen. Man muss also kein offizieller „Pro-Spieler“ sein. Das Go4Paladins Europe ist ein Community-Turnier, das wie im professionellen eSports ausgetragen wird. Wenn Ihr Euch anmelden wollt, muss Euer Team aus mindestens 5 Mitgliedern bestehen – Maximal erlaubt sind 10.
Jede Woche finden Qualifizierungen statt, bei denen sich die Top-Teams Punkte verdienen. Dabei handelt es sich um Rangpunkte. Die Teams mit den meisten Punkten, treten am Ende des Monats gegeneinander im Finale an. Im Finale gibt es einen monatlichen Preispool von 500 Euro.
Der Gewinner erhält 300 Euro, der zweite Platz 150 Euro und der dritte Platz 50 Euro. Die Teams die es nicht aufs Treppchen schaffen, aber genug Punkte für Preise erspielen, erhalten Kristalle für Paladins. Kristalle sind die Echtgeldwährung im Spiel, mit denen Ihr Content wie Skins freischaltet.
Heute Abend ist das Go4Paladins Europe Finale im April – 19:00 Uhr
Heute Abend, den 27. April, findet das monatliche Finale von Go4Paladins Europe statt. Dieses wird auch auf Twitch ab 19:00 Uhr via Livestream übertragen. Hier ist der Link zum Stream.
Es treten an: 50 Shades of Snek vs. Flash Point Paladins
Wenn Ihr selber jetzt Lust habt, ein Team aufzustellen, findet Ihr den Link zur offiziellen Seite in unseren Quellenangaben. Dort findet Ihr noch mehr Informationen und auch das Anmeldeformular. Die wöchentlichen Turniere finden jeden Donnerstag statt.Das nächste Turnier ist demnach am 4. Mai.
Ihr wollt gegen andere Spieler in Pokémon GO antreten? Dann müsst Ihr nicht mehr lange warten, denn dieses Feature wird es “sehr bald” im Spiel geben.
Kämpfe gegen andere Trainer gehören schon seit den frühen Versionen von Pokémon zum Spiel. Auch in der Serie duelliert sich Ash Ketchum regelmäßig mit anderen Trainern und lässt seine Pokémon gegen ihre antreten. Die Entwickler von Pokémon GO wissen, dass die Spieler sich eine PvP (Player versus Player)-Funktion gegen echte Spieler wünschen. Nach neusten Informationen dauert es nicht mehr lange, bis es dieses Feature im Spiel für Euch gibt.
Spieler gegen Spieler-Kämpfe “sehr bald”
Neue Funktionen könnten das Spiel wieder interessanter für die Spieler machen, die nach dem großen Hype im Sommer 2016 langsam vom Augmented Reality-Titel gelangweilt wurden. Dass neue Features durchaus positiv bei der Community ankommen können, wissen auch die Entwickler. Diese planen für den Frühling Koop-Gameplay, das Spieler zurück nach draußen holen soll.
Interaktionen mit anderen Trainern lassen offenbar nicht mehr lange auf sich warten. John Hanke, der Chef von Niantic, war an der High-School eines Reddit-Nutzers zu Besuch und beantwortete dort einige Fragen des Publikums, das vor Ort war. Reddit-Nutzer MichaelTheCactus fasste die neuen Informationen zusammen und präsentierte sie den Experten von TheSilphRoad.
Hanke erklärte während der Frage-Runde, dass er dort keine Geheimnisse bezüglich Pokémon GO ausplaudern könne, bestätigte aber ein paar Vermutungen. Wie wir bereits wissen, arbeiten die Entwickler daran, die Arena-Kämpfe zu verbessern. In einem älteren Interview erklärte Hanke bereits, dass das Team mit den aktuellen Arenen nicht zufrieden ist und hier viel Verbesserungspotenzial sieht.
Weiterhin sagte er, dass man an einer weiteren Funktion arbeite, auf die Spieler schon lange warten. Die 1 gegen 1-Kämpfe sind in Arbeit und werden “sehr bald” veröffentlicht. Ein genaues Datum gab Hanke nicht bekannt, allerdings freuen sich die Trainer auf Reddit bereits stark darüber, dass sie nicht mehr lange warten müssen.
Dann könnt Ihr endlich Eure trainierten Pokémon in direkten Kämpfen gegeneinander antreten lassen und Euch direkt mit Freunden oder anderen Trainern messen.
Legendäre Pokémon sind auf dem Weg
Neben den genannten Funktionen warten Trainer außerdem schon lange auf die legendären Pokémon im Spiel. Diese kennen Spieler als extrem seltene Monster mit starken Fähigkeiten, die bereits in der Anime-Serie Eindruck auf die Zuschauer machten.
Nachdem bereits bekannt war, dass noch in diesem Jahr legendäre Pokémon veröffentlicht wurden, sagte Hanke zu dem Thema, dass der Release vermutlich “in nicht allzu weiter Zukunft” liegt.
Wer sich nun vorstellt, dass die Arenen dann vollgestopft mit legendären Pokémon sind, kann sich beruhigen. In Arenen werden legendäre Pokémon nur limitiert zum Einsatz kommen.
Botogel und Farbeagle – Monster mit speziellen Fähigkeiten
Hanke stimmte außerdem zu, dass bestimmte Pokémon noch nicht erschienen sind, weil ihre Fähigkeiten so speziell sind. Auf Nachfrage bestätigte er, dass es sich dabei um die Monster Botogel und Farbeagle handelt.
Diese Pokémon seien aufgrund ihrer Attacken schwer zu programmieren und im Spiel einzubauen. Wann Spieler mit ihnen rechnen können, wurde nicht verraten. Ist Farbeagle das neue Ditto?
Black Desert Online bekam im aktuellen Update ein Feature namens „Sticker-UI“. Damit könnt ihr jetzt Elemente und Menüs aus der Benutzeroberfläche komplett außerhalb des Spiels platzieren.
Black Desert Online und viele andere MMOs haben das gleiche Problem: Das User-Interface (UI) ist so voll mit Menüs, dass man ständig aus Versehen auf eins davon klickt, wenn man eigentlich etwas ganz anderes vorhatte. Blöd, wenn dann der angreifende Oger vom Crafting-Menü verdeckt wird und ihr deswegen draufgeht und gefressen werdet! (Auch blöd für den Oger, wenn der gerade auf einer Saft-Diät ist.)
Black Desert Online löst dieses Dilemma, indem ihr lästige UI-Elemente einfach aus dem Spiel auf den Desktop zieht.
Black Desert Online – Sticker-UI – Einfach Menüs verschieben
Mit dem aktuellen Patch für Black Desert Online kommt das praktische Sticker-UI-Feature. Damit könnt ihr ein Element der Benutzeroberfläche einfach packen und komplett aus dem Spiel heraus auf den Desktop ziehen. Sofern ihr also im Fenster-Modus oder mit mehreren Bildschirmen spielt, könnt ihr einfach wenig benötigte Menüs praktisch aus dem Spiel auslagern.
Das Sticker-UI-Feature funktioniert jedoch nicht mit allen Menüs. Nur die folgenden UI-Elemente können auf den Desktop ausgelagert werden:
Ausrüstung
Marktplatz
Quest
Gilde
Handel
Tooltip
Arbeiter verwalten
Bei den Spielern kommt das Feature bislang recht gut an, nur einige bemängeln, dass es ihre Framerates ruiniere. Dies dürfte aber ein Bug sein, der sicher bald behoben wird.
Black Desert Online – Patch Notes – Seeleute aufgepasst!
Neben dieser wichtigsten Neuerung hat der aktuelle Patch für Black Desert Online noch zahlreiche kleinere Änderungen vorgenommen. So schließen eure Helden nach einem anstrengen Tag auf dem Eselskarren korrekt ihre Augen, wenn sie im Bett schlafen. Und wer meint, vom Mast auf das Deck eines Schiffs zu springen, zerschellt jetzt ordnungsgemäß, da der Fallschaden auf See ab sofort korrekt berechnet wird.
Guild Wars 2 bringt mit dem kommenden Update „Krisenherd“ nicht nur eine neue Episode der Lebendigen Geschichte. Für Raider gibt es jetzt Legendäre Rüstungen als Beute, die mit großer Sorgfalt gestaltet werden. Daher sollen sie kein oder nur minimales Clipping bei allen Völkern bieten.
Es ist der Fluch des MMORPG-Spieler: Man hat in einem MMO gerade ein besonders geiles Item gefunden, das eigentlich auch gut aussieht. Aber die ausladenden Schulterpanzer vermischen sich bei jeder Bewegung in den Cutscenes mit dem Gesicht eures Helden oder gepanzerte Handschuhe verschmelzen auf gruselige Art, wenn der Charakter die Arme verschränkt.
Solche Clipping-Fehler sind ärgerlich, aber kaum zu vermeiden. Außer bei den neuen legendären Rüstungen aus Guild Wars 2!
Guild Wars 2 – (Fast) kein Clipping mehr
Laut den Designern bei Arenanet sollen Legendäre Rüstungen eine der coolsten Belohnungen für Raider sein, die es im Spiel gibt. Immerhin ist eine Menge Arbeit nötig, um sich solch eine Über-Rüstung zusammenzufarmen. Und wenn sich schon die Spieler stundenlang für die Rüstung abmühen sollen, dann dürfen die Entwickler ebenfalls keine Mühen scheuen, um die besten Rüstungen zu kreieren.
Daher haben die Designer bei Arenanet viel Zeit investiert, um wunderschöne Rüstungen aller drei Typen – Leicht, Mittel und Schwer – zu erschaffen, die alle eigene Animationen und kaum Clipping haben. Ganz ohne Clipping ging es aber wohl bei bestimmten Rüstungen am Ende doch nicht, denn nicht immer konnte man alle Überschneidungspunkte loswerden oder kaschieren. Doch das Endergebnis sollte laut Arenanet dennoch überzeugen.
Guild Wars 2 – Die perfekte Rüstung für jede Lebenslage
Damit die Legendären Rüstungen auch legendäre Werte haben, könnt ihr diese außerhalb des Kampfes nach Belieben umstellen und zwischen den verfügbaren Konfigurationen wählen. Beispielsweise, um als Krieger von einem Schadensbuild zu einem Tankbuild zu wechseln. Auch Runen und Infusionen können leicht ausgetauscht werden.
Jede der drei legendären Rüstungen soll jeder Rasse (auch Charr!) passen und jede Gewichtsklasse hat einen eigenen Look und ein einzigartiges Thema:
Schwere Rüstungen sind massiv und aus Stahl
Mittlere Rüstungen bestehen aus Knochen von Drachenwesen, durch die überschüssige magische Kraft abgegeben wird
Leichte Rüstungen sind mit magischen Kristallen besetzt
Ein neuer Erfolg in Niantic’s Kampf gegen Betrüger in Pokémon GO. Die Arbeiten am Tracker Pokésearch und PokéSensor wurden nun beendet.
In den letzten Wochen und Monaten hat sich das Pokémon-GO-Team stark dafür eingesetzt, Betrüger aus dem Spiel auszuschließen. In diesem Jahr gab es bereits mehrere Bann-Wellen, die verschiedene Arten von Betrügern und Cheatern als Ziel hatten. Und die Maßnahmen gegen Betrüger hören an dieser Stelle noch nicht auf.
Zwei bekannte Pokémon-GO-Tracker bekamen nun Unterlassungserklärungen und mussten ihre Dienste einstellen.
Pokémon GO Scanner-Verbot
Manche Trainer nutzen verschiedene Dienste von Drittanbietern, um sich damit Vorteile in Pokémon GO zu verschaffen. Scanner und Tracking-Dienste zeigen auf Karten an, wo sich Pokémon in Eurer Nähe befinden. Diese Dienste gibt es als Webseiten per Browser abrufbar oder auch als Apps.
Pokésearch und PokéSensor sind zwei dieser Scanning-Dienste, die unter den Spielern sehr bekannt und häufig im Einsatz waren. Die Betonung liegt hier auf dem Wort “waren“, denn nun gab es Unterlassungserklärungen, die diese Dienste stoppen.
Nach ersten Erkenntnissen kommen diese Erklärungen allerdings nicht von Niantic selbst, sondern von der Pokémon Company. Die hat die Briefe vor wenigen Tagen an die entsprechenden Betreiber versendet und berief sich nicht auf Copyright-Probleme, sondern auf die inkorrekte Nutzung von Konten.
Übersicht Berlin – Auf einer Live-Map
Genauer gesagt geht es in den Unterlassungserklärungen darum, dass Pokésearch und PokéSensor den “Pokémon Trainer Club” unzulässig nutzen. Auf eine Anfrage von PokémonGOHub bestätigten die Betreiber der Dienste, dass sie den PTC (Pokémon Trainer Club) mit Bots benutzten, um ihren Service anzubieten. Bisher gibt es noch keine Informationen darüber, ob die Betreiber gegen das Verbot angehen und damit vor Gericht gehen, oder Ihre Dienste für immer einstellen.
Zwar ist die PokéSensor-App noch aktiv und zeigt Pokémon an, allerdings könnte das mit einem neuen Update von Niantic gestoppt werden. Aus den App-Stores wurde die App bereits entfernt.
Ob Niantic nun generell gegen Seiten und Dienste mit Live-Maps vorgeht, bleibt abzuwarten. Erst kürzlich gaben die Entwickler bekannt, dass man zumindest das Spoofing komplett beendenwill.
Der neue Patch 1.17 in ARK Survival Evolved für die PS4 und Xbox One holt einiges an Events nach. Die Konsolen werden auf den PC-Stand von Patch v256 gebracht.
Der neuste Konsolen-Patch in Ark Survival Evolved musste lange auf sich warten lassen. Schuld daran war vor allem die große Überarbeitung vom Inventar. In der Zwischenzeit ist für Überlebende auf dem PC eine Menge passiert. Das alles wird jetzt auf der PS4 und Xbox One nachgeholt.
Ark PS4 Patch 1.17, Xbox One v753: Oster-Event, Flyer-Nerf, Neue Dinos
Der reguläre PC-Patch v256 ist enthalten. Hier erhielten die Spieler neue Dinos, die Möglichkeit, eine Unterwasserbasis zu bauen, und eine Überarbeitung des Inventars. Besonders freuten sich die Spieler über das Einhorn – eine Equus-Mutation. Das neue Update bringt Konsolen auf den Stand von PC-Patch v256 – Hier geht es weiter zu den Patch-Notizen.
Arks Oster-Event ist mit dem Update jetzt auch auf den Konsolen. Die Spieler treffen mit dem neuen Update auf den BunnyDodo und BunnyOviraptor. Diese legen Eier, die Überlebende bunt einfärben können – und damit das „Eggcelent Adventure“ begehen.
Besser spät als nie: Ostern gibt es jetzt auch bei den Konsolen
Riders of Icarus bekommt erneut ein Content-Update. In „Fractura“ verschlägt es euch erneut in Wüsten. Dort erfordert eine gigantische Festung, dass die Gruppengröße auf 10 Spieler angehoben wird.
In Riders of Icarus habt ihr gerade die Horden der Chaoselfen aus den Wäldern ihrer friedliebenden Cousins vertrieben, da kommt schon die nächste Herausforderung.
In der öden Wüste liegt eine gigantische Festung der Crokhoon Gesellschaft, die es zu erobern gilt.
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Rides of Icarus – Eine Herausforderung für große Gruppen
Die gewaltige Festung der Crokhoon ist zu groß für eine reguläre Gruppe aus Reitern. Daher haben die Entwickler die maximale Gruppengröße auf 10 Spieler angehoben. Doch selbst mit dieser Anzahl an Recken sollte die Festung eine harte Nuss sein.
Bedenkt auch, dass eine 10er Gruppe ganz neue Möglichkeiten an die verfügbaren Rollen im Team eröffnet. Je nach Situation könnt ihr also mehr Heiler, Tanks oder DDs einsetzen als bisher. Viel Spaß beim Experimentieren!
Riders of Icarus – PvP kommt nicht zu kurz
Das Fractura-Update bietet auch für PvP-Fans neue Inhalte. Der Krieg zwischen Servern schwappt nun in die Region Stygea über, ein düsterer Ort, in dem das Auge des Herrschers Oruun wie ein unheilvolles Omen auf den Eindringlingen liegt. Diese können sich gegenseitig um die seltenen neuen Tiere kloppen, die man dort zähmen kann.
Noch mehr PvP mit einem ordentlichen Schuss PvE gibt’s in „King Hadrakhan’s Prison“. Dort wurden einst ein paar besonders biestige Monster eingesperrt, die sich immer wieder in eure PvP-Gefechte einmischen.
Das Fractura-Update für Riders of Icarus sollte in der ersten Mai-Woche erscheinen.
World of Tanks bringt mit Update 9.18 eines der bedeutendsten Updates heraus, die es bislang gab. Dieses Mal werden zwei Themen angepackt, die schon lange ein Quell von Kritik waren: Artillerie und Matchmaking.
Wenn man einen Spieler von World of Tanks fragt, was die größten Ärgernisse im Spiel sind, dann fallen meist zwei Worte: Matchmaking und Artillerie. Ersteres würfelte oft völlig willkürlich Panzer verschiedenster Stufen zusammen, was oft zu einem Schützenfest für die hohen Tanks wurde. Artillerie hingegen war gefürchtet, da sie völlig unerwartet zuschlagen und viele Tanks mit einem Schuss ausschalten konnte.
Mit beiden Ärgernissen soll Update 9.18 Schluss machen. Dieses ist bereits live.
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World of Tanks – Das ewige Kreuz mit dem Matchmaking
World of Tanks macht einen Mordsspaß, wenn man in einem fair ausgewogenen Match spielt, in dem alle Tanks in etwa auf der gleichen Stufe sind. Oft kommt es aber anders und man ist als Stufe-5-Tank klar in der Unterzahl gegen eine Horde Tier-7-Panzer.
Oder man ist mal selbst einer der „großen Jungs“ und räumt mit dem Kleinvieh ordentlich auf. Die Unterschiede zwischen den Stufen fallen nämlich teilweise so gravierend aus, dass manche Fahrzeuge einfach sinnlos oder fast unbesiegbar werden.
World of Tanks – Matchmaking in fair?
Mit solchen unfairen Konstellationen sollte mit Update 9.18 Schluss sein. Der Patch implementiert ein neues Matchmaking, das einen maximalen Tier-Unterschied von +/-2 und eine 3/5/7 Regelung anstrebt. Will heißen: Panzer können innerhalb eines Gefechts maximal zwei Tierstufen auseinander liegen und werden so gewichtet, dass 3 Tanks maximal auf der höchsten Stufe, 5 maximal auf der zweihöchsten und 7 Panzer auf der niedrigsten Stufe stünden.
Also beispielswiese 3 Tier 9er, 5 Tier 8er und 7 Tier 7er in einem Gefecht. So sind die „Kleinen“ stets in der Überzahl und können etwas ausrichten. Nur, wenn aufgrund mangelnder Optionen nicht genug Spieler für ein solches Spiel zusammenkämen, würde der Matchmaker andere Konstellationen in Betracht ziehen. Außerdem gibt es nach wie vor ein paar Premium-Tanks, die spezielle Matchmaking-Regeln vorweisen. Und leichte Tanks auf Tier 10 gibt es jetzt auch.
World of Tanks – Artillerie – Vom DD-Gott zum Support-Troll
In World of Tanks gab es kaum etwas Nervigeres, als aus der Deckung zu fahren und kurz darauf aus heiterem Himmel von einer dicken Artilleriegranate zerblasen zu werden. Schuld daran waren die teils absurd hohen Schadenszahlen, die manche Selbstfahrlafetten mit der richtigen Munition verursachten.
Damit ist jetzt ebenfalls Schluss, denn Wargaming hat der Artillerie die Zähne gezogen und ihr dafür Gift gegeben. Anstatt massig Schaden rauszuhauen, verursachen Arty-Granaten jetzt den sogenannten „Schockeffekt“. Das bedeutet, dass ein Treffer nur wenig echten Schaden am Fahrzeug anrichtet, dafür aber dessen Besatzung so durchschüttelt, dass diese kaum noch arbeiten kann.
Die Folge: Sichtweite, Genauigkeit und Nachladegeschwindigkeit sinken drastisch, bis sich der Schock abbaut. Damit wird die neue Arty eher ein Troll als ein Killer, da sie Feinde empfindlich schwächen und so optimal ihr Team unterstützen kann.
World of Tanks – Neue Arty – Segen oder Fluch?
Viele Spieler begrüßen diese Änderung, aber oft hört man auch, dass die neue Arty noch schlimmer und frustrierender sei. Eine komplette Entfernung dieser Fahrzeugklasse wäre laut vielen Spielern die bessere Lösung gewesen.
Ob also Patch 9.18 am Ende tatsächlich die Ärgernisse in World of Tanks beseitigt oder noch schlimmer macht, wird die Zeit zeigen.
Wenn Eltern ein Internetverbot aussprechen, dann wird das mit dem Zocken schwer. Ein Overwatch-Profi hat sich aber gegen seine Erzeuger durchgesetzt.
Wenn es um die Leidenschaft für Videospiele geht, dann haben Eltern oft nur wenig Verständnis für den Zeitaufwand, den Sohn oder Tochter in dieses Hobby investieren. Immerhin könnte man all die schöne Zeit auch in „sinnvolle“ Aktivitäten stecken. Was könnte nur alles aus dem Sprößling werden, wenn er nicht jeden Tag 8 Stunden zocken, sondern diese Zeit fürs Lernen aufwenden würde!
Verbo ist er 17 Jahre alt. Bildquelle: Immortals.gg
Genau so sahen das wohl auch die Eltern von Stefano Disalvo, der in Overwatch besser als „Verbo“ bekannt ist. Er spielt hauptsächlich Lúcio für das eSports-Team „Immortals“, einem der aktuell besten Teams der Welt.
Das klitzekleine Problem: Er ist erst 17 Jahre alt und damit praktisch noch im erzieherischen Würgegriff seiner Eltern.
Die hielten nicht sonderlich viel von seinen Plänen, erst recht nicht, als Verbo sich dazu entschied, in diesem Bereich ein Profi werden zu wollen.
eSports-Träume verschlechterten Beziehung zu den Eltern
Die Konsequenz war, dass seine Eltern ihn sogar vom Internet abschnitten. Doch das hat Verbo nicht aufgehalten. Anstatt selbst zu zocken, entwickelte er – etwa bei Besuchen in McDonald mit W-Lan – einfach neue Strategien und dachte auch auf der Fahrt zur Schule darüber nach, welche neuen Taktiken man wie umsetzen könnte.
Die Beziehung zu seinen Eltern hat sich während der Zeit drastisch verschlechtert.
„Ich stand meinen Eltern wirklich nahe, [bevor sie mich davon abhalten wollten, ein Profi zu werden]. Als ich dem eSport stärker nachgehen wollte, zerbrach unsere Beziehung langsam. Besonders den Draht zu meiner Mutter verlor ich. Das war hart.“
Durchgezogen hat er seine Pläne trotzdem und zur Verwunderung der meisten hatte er damit Erfolg. Letztlich setzte er seine Eltern sogar unter Druck und stellte ihnen ein Ultimatum, dass er nach der High School nicht auf ein College gehen würde – zwei Wochen später durfte er beim Team Immortals auf Probe spielen und wurde dann aufgenommen.
Im Nachhinein ist er sogar glücklich darüber, dass seine Eltern ihn so unter Druck gesetzt haben, denn das gab ihm Motivation.
„Ich kann meinen Eltern da nicht einmal richtig böse sein. Vorher hab ich kaum Beweise geliefert, dass eSports für mich ein Erfolg werden könnte. Wenn ich nicht genug Druck gespürt hätte, dann hätte eventuell die Motivation gefehlt.“
Seit seinem Erfolg hat sich die Ansicht der Eltern übrigens drastisch gewandelt. Wo früher Internetverbot und Hausarrest als Strafen dienten, wird er jetzt unterstützt und sich um die Flüge zu den großen Turnieren gekümmert.
„Es ist echt seltsam, wenn man von seinen Eltern die ganze Zeit „Hör damit auf“ gesagt bekommt und dann von ihnen ermuntert wird, noch viel mehr dafür zu tun.“
Inzwischen nimmt er übrigens an Online-Kursen teil, um seinen Abschluss an der High School noch nachzuholen.
Für Ghost Recon Wildlands wurde heute der Patch 3.5 für PC-Nutzer veröffentlicht. Die Entwickler haben ein neues Feature und Bug-Fixes eingebaut.
Das neue Update 3.5 für Ghost Recon Wildlands wurde heute veröffentlicht. In diesem Update für PC-Spieler beschäftigten sich die Entwickler mit Problemen, die im Spiel auftraten. Für ein paar Bug-Fixes und das neue Hilferuf-Feature ist dieses Update mit mehr als 6 GB allerdings ungewöhnlich groß. Man rechnet mit versteckten Änderungen, die in Vorbereitung für zukünftige Inhalte im Spiel eingebaut wurden.
GRW Update 3.5 für PC – Uplay und Steam – Patch-Notes
Ein neues Update für Ghost Recon Wildlands steht ab jetzt zum Download auf Uplay und Steam zur Verfügung. Laut Patch-Notes wurde sich im neuen Update hauptsächlich um Bug-Fixes gekümmert und eine neue Funktion eingebaut, die auch das “Leben” erleichtern soll. Allerdings ist das Update erstaunlich groß für “ein paar Fehlerbehebungen” und den Hilferuf. Bei Uplay müsst Ihr 6,7 GB herunterladen und auf Steam ist das Update 4,5 GB groß. Bevor wir mit Spekulationen anfangen, widmen wir uns zunächst den offiziellen Patch-Notes.
Neues Feature:
Hilferuf: Wenn Ihr auf der Erde liegt und um Euer Leben kämpft, könnt Ihr Eure Mitspieler darauf aufmerksam machen und um Hilfe rufen.
Fehlerbehebungen:
Ein Fehler wurde behoben, bei dem das Schnellreise-Symbol nicht auf der Tac-Map angezeigt wurde, wenn der Steam-Controller genutzt wurde.
Ein Fehler wurde behoben, durch den der Bildschirm flackerte, wenn man ein Fahrzeug verließ während man ein Tobii-Eye-Tracking-Gerät nutzte.
Ein Problem wurde gelöst, dass die Sprache im Spiel nicht automatisch einstellte, wenn “Arabisch” als Spiel-Sprache in Steam festgelegt war.
Bei den Video-Einstellungen gab es ein Problem, das eine falsche Auflösung anzeigte, nachdem man Alt+TAB in den Einstellungen nutzte. Dieses Problem wurde behoben.
Wenn der Charakter am Boden liegt, wird der graue Bildschirm nun nicht mehr mit NVIDIA Ansel dargestellt.
Ein weiteres Problem mit NVIDIA Ansel wurde behoben, das bei einem 360° Screenshot für Grafikfehler sorgte, wenn der Nachtsicht-Modus aktiv war.
Der “Waffen-Fanatiker”-Erfolg wird nun auch vergeben, wenn das Waffen-Pack im In-Game-Shop gekauft wurde.
Narco Road:
Ein Fehler wurde behoben, bei dem der Bildschirm flackerte, wenn Nitro-Boost genutzt wurde und man von Feinden entdeckt wurde.
Sind das wirklich alle Änderungen?
Die Patch-Größe des neuen Patch 3.5 lässt viele Spieler stutzig werden. Sind wirklich bis zu 6,7 GB nötig, um die aufgeführten Probleme zu beheben?
In den Foren und auf Reddit spekuliert die Community darauf, dass bereits einige Inhalte für zukünftige Updates hinzugefügt wurden. Sollte das der Fall sein, könnte es bei einem nächsten Data-Mining zu interessanten Neuigkeiten kommen. Ein Leak zeigte bereits “Splinter Cell”- und “Rainbow Six”-Inhalte für GRW
Spieler haben bereits bemerkt, dass es Änderungen am HUD gab, die durch diesen Patch aktiviert wurden und nicht in den Patchnotizen beschrieben wurden. Auf Reddit schreibt slizerbladezYT, dass man auf der Minimap nun die “Gegner-Wolken” deaktivieren kann. So müsst Ihr also nicht mehr auf der höchsten Schwierigkeit spielen, um die ungefähren Standorte von Gegnern auf der Minimap zu verstecken.
PC-Patch v257 in ARK Survival Evolved wurde verschoben. Überlebende bekommen die Chance, mit ihren Strukturen umzuziehen, bevor der Vulkan aktiv wird.
Der neue Patch v257 steht in Ark Survival Evolved an. Ursprünglich sollte dieser zu Ende April live geschaltet werden. Der Patch wird jetzt jedoch verschoben und das hat auch einen triftigen Grund.
Ark Patch v257 ETA 3. Mai – Packt Eure Koffer und bringt Strukturen in Sicherheit
Der Patch beinhaltet eine Überarbeitung des Vulkans und macht diesen aktiv. Bisher war der Vulkan einfach nur der größte Berg im Spiel. Er steht in der Nähe vom Zentrum der Insel. Überlebende nutzten den schlafenden Vulkan, um sich dort häuslicheinzurichten. Es befinden sich derzeit noch Basen und Strukturen am Vulkan.
Studio Wildcard warnt die Spieler vor der Zerstörung
Studio Wildcard sprach eine eindeutige Warnung aus, dass diese Strukturen und Basen zerstört werden, sobald der Vulkan aktiv ist. Wir können davon ausgehen, dass er Lava spucken wird, die alles in ihrem Weg verbrennt. Bis zum 3. Mai haben Spieler noch Zeit, ihre Quetzals zu beladen und umzuziehen.
Alles, was sich innerhalb der eingezeichneten Linie befindet, wird zerstört. Studio Wildcard brachte einen kleinen Patch raus, der diese Linie auch im Spiel anzeigt. An der Linie könnt ihr absehen, ob Eure Gebäude und Strukturen in Gefahr schweben.
Alles, was sich innerhalb der Linie befindet, wird mit dem aktiven Vulkan vernichtet.
Wem seine Strukturen und die Basis am Herzen liegen, sollte sie also bis zum 3. Mai in Sicherheit gebracht haben.
Ab heute ist der PS4 Patch 1.17 und Xbox Patch v753 in ARK Survival Evolved live. Hier könnt Ihr sehen, was Euch erwartet.
Der bisher größte Konsolen-Patch in Ark Survival Evolved ist da. Der Patch enthält unter anderem neue Kreaturen wie den Equus, den es auch als Einhorn-Mutation gibt. Ab heute werden Überlebende auf der Konsole ebenfalls Basen unter Wasser errichten können.
Der Patch hat sich solange hinausgezögert, da auch das Inventar eine ausführliche Überarbeitung erhalten hat. Dieses sollte erst komplett rund sein, bevor der Patch live geschaltet wird.
PS4 Patch 1.17, Xbox One Patch v753 bringen neue Dinos
Es handelt sich bei dem neuen Konsolen-Patch um Version v256 für den PC. Neben der großen Überarbeitung des Interface, kamen auch neue Dinos zum Survival-MMO:
Equus: Eine Mischung aus einem Zebra und großem Pferd. Es dient dem Überlebenden als Reittier und um Lasten zu tragen.
Leedsichthys: Ein riesiger Fisch, der Menschen in einem Haps verschlingen kann. Der Fleischfresser ist nicht intelligent genug, um gezähmt zu werden.
Ichthyornis: Erinnert an eine moderne Seemöwe. Einmal gezähmt, sind sie dem Überlebenden treue Gefährten, die am liebsten auf seiner Schulter sitzen. Von Zeit zu Zeit bringen sie ihrem Besitzer Fische.
Iguanodon: Ein großer Pflanzenfresser. Die Stacheln an seinen Daumen machen ihn zu einem hervorragenden Farmer. Er sammelt Samen von Früchten.
Einhorn: Eine extrem seltene Mutation des Equus. Das Einhorn kam als Überraschung zu Ark, worüber sich die Community sehr freute.
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Ubisofts Nahkampfspiel For Honor wird heute, am 27.4., mit dem Update 1.06 versehen. Der Patch kommt für PS4 und Xbox One. Patch-Notes und Server-Wartung.
Das ging nun schnell: Nachdem erst gestern das Update 1.06 auf den PC kam, sind bereits heute, am 27.4., die Konsolen an der Reihe. Um das Update aufzuspielen, sind Wartungsarbeiten notwendig.
Heute, am 27.4., wird das Update 1.06 auf PlayStation 4und Xbox One aufgespielt. Die Wartungsarbeiten beginnen um 14 Uhr. Sie sollen voraussichtlich 20 Minuten andauern.
Was ändert sich mit dem Update 1.06? Patch-Notes
Wir haben bereits vor wenigen Tagen über die kommenden Änderungen berichtet:
Der Patch 1.06 umfasst einige Neuerungen. So soll es künftig schneller gehen, neue Matches zu finden. Dafür wird der Rematch-Timer von 90 auf 60 Sekunden reduziert und es wird das „Join-In-Progress“-Feature eingeführt. Dieses wird jedoch erst später aktiviert. Das Feature ermöglicht es, dass nach Match-Ende die freien Plätze aufgefüllt werden, wenn andere Spieler die Spielersuche beenden. Bislang wird das Matchmaking abgebrochen, wenn zu viele Spieler diesen Screen verlassen.
Ferner wird die Netzwerk-Stabilität und die Performance verbessert, was immer gerne gesehen ist. Zudem werden einige Helden angepasst: Bei der Friedenshüterin wird der „leichte Attacken“-Spam generft, indem manche Abklingzeiten verlängert werden. Der „Hurricane Blast“ vom Orochi wird hingegen gebufft. Auch Shugoki, Berserker, Wächter und Gesetzesbringer erhalten Anpassungen. Die vollständigen Patch-Notes findet Ihr auf der Ubisoft-Seite.
Hinweis: Dieser Artikel wurde bereits gestern veröffentlicht und heute aktualisiert.