Noch eine neue Map könnte bald in Overwatch aufschlagen. Die schrottige Junkertown hat bereits eine Voiceline!
Overwatch testet gegenwärtig den Patch 1.14 auf dem PTR – dieser enthält vor allem die neuen Spielmodi Deathmatch und Team-Deathmatch. Extra für ersteren wurde die neuen Karte Château Guillard entwickelt, die Heimat von Widowmaker, als sie einfach nur die Tochter einer Adelsfamilie war. Doch findige Spieler haben Hinweise auf eine neue Karte entdeckt: Junkertown!
Auf tumblr hat der Nutzer aku no homu eine Sounddatei veröffentlicht, die im Spiel-Client von Patch 1.14 von Overwatch verborgen war. Da sagt Athena (die Ansage-Stimme) „Welcome to Junkertown!“
Junkertown ist die Heimat von Junkrat und liegt in Australien. Viel ist nicht über den Ort bekannt, außer dass er weitestgehend während der Omnic-Krise verwüstet wurde und nun ein großer Schrottplatz ist. Die Menschen basteln sich aus dem Müll alle Dinge, die sie zum Überleben brauchen. Es ist also nicht verwunderlich, dass zu den größten Vergnügungen Mech-Duelle mit selbstgebauten Robotern in den Straßen ausgetragen werden.
Das Auftauchen der Ansagestimme von Junkertown heizt die Hoffnungen der Fans an. Viele erwarten, dass Blizzard auf der Gamescom nicht nur eine neue Karte enthüllt, sondern auch ein neues Cinematic – mit Junkrat und Roadhog in der Hauptrolle. Zeitgleich dazu wird dann auch die Karte Junkertown enthüllt.
Ähnlich war es auf der Gamescom 2016. Hier wurde das Cinematic „The Last Bastion“ veröffentlicht, dicht gefolgt von der damals neuen Karte Eichenwalde, in der das Cinematic spielte.
In knapp einer Woche werden wir mehr wissen – denn die Gamescom findet vom 22.08. bis zum 26.08. in Köln statt.
Bei The Division finden heute, am 17.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind mehrere Stunden down. Ein Bug wird behoben.
Seit dem 15. August tummeln sich zahlreiche Agenten in der Division-Version 1.7. Im Vergleich zu bisherigen Update-Launches, welche stets Hand in Hand mit Fehlermeldungen, Verbindungsabbrüchen und gravierenden Bugs verliefen, war dieser recht störungsfrei.
Am Launch-Tag musste Massive zwar schon eine kurze Wartung und im Anschluss ein paar Server-Neustarts durchführen. Auch heute noch tauchen ab und an Delta-Errors auf. Aber die Beschwerden und Fehler-Berichte auf reddit sind glüchlicherweise überschaubar.
Am heutigen Donnerstag werden die regelmäßigen Wartungsarbeiten durchgeführt, welche Massive nutzt, um ein Problem zu beseitigen:
Heute um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch also wieder in das globale Event “Ausbruch” stürzen.
Was ändert sich heute? – Changelog
Eine Änderung wird genannt:
Ein Problem wird behoben, bei dem die Agenten nicht alle Global-Event-Credits bekamen, die sie für den Abschluss einer Mission eigentlich hätten bekommen sollen. Das Problem trat auf, während der Global-Event-Aktivitäts-Modifier aktiv war.
In den letzten beiden Tagen veröffentlichten wir bereits einige Artikel, die Euch bei Euren Abenteuern in The Division 1.7 unterstützen:
Beim Late-Night-Shopping von Saturn bekommt ihr die PS4 Kamera im Bundle mit einer 12-monatigen PlayStation Plus Card für 79,99 Euro. Des Weiteren gibt es noch das Samsung Galaxy A5 im Angebot.
Jeden Mittwoch gibt es bei Saturn neue Late-Night-Angebote, die nur für wenige Stunden kaufbar sind. Dieses Mal ist die PS4 Kamera im Bundle mit der PlayStation Plus Card das große Highlight. Wer sich für PlayStation VR interessiert, wird zur VR Brille auf jeden Fall eine PS4 Kamera brauchen.
Leider gibt es diese nicht immer in einem Bundle, sodass es sich lohnen kann, andere Bundle-Angebote der Komponenten wahrzunehmen. Hierbei ist das Late-Night-Angebot von Saturn einen Blick wert. Ihr erhaltet neben der Kamera noch 12 Monate PlayStation Plus dazu. Alles zusammen bekommt ihr für 79,99 Euro.
Alle Late-Night-Angebote gelten solange der Vorrat reicht oder bis Donnerstag, um 09 Uhr MESZ.
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Im Angebot befindet sich zurzeit auch die FIFA 18 Ronaldo Edition. Diese bekommt ihr bei Zahlung über PayPal für 69,99 Euro. Damit spart ihr 20 Euro gegenüber dem normalen Preis. Durch die Edition erhaltet ihr die folgenden Boni:
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The Elder Scrolls Online bekam jüngst ein neues DLC-Paket namens „Horns of the Reach“. In der ersten Erweiterung seit Morrowind geht es nicht um Dunkelelfen, sondern um Minotauren, Barbaren und Nord. Wir haben das neue Dungeon „Falkenring“ zusammen mit den Entwicklern erkundet und den Endboss erschlagen.
Das neue Addon für The Elder Scrolls Online nennt sich „Horns of the Reach“ und dreht sich vor allem um Hörner. Denn egal ob das Gehörn auf den Helmen grimmiger Reikmannen oder auf den Schädeln ausgewachsener Minotauren sprießt – an gehörnten Gegnern besteht kein Mangel!
Doch um was geht es genau im DLC? Horns of the Reach ist – wie schon „Shadows of the Hist“ ein Dungeon-DLC, das neben einigen Erleichterungen vor allem zwei neue Instanzen bringt. Dieses Mal dreht es sich um die Belagerung von Falkenring und einem Abstecher in die Blutquellschmiede.
The Elder Scrolls Online – Skyrim-Nostalgie in Falkenring
Um die Falkenring-Instanz optimal kennenzulernen, luden uns die Entwickler bei Zenimax zu einem kleinen Dungeon-Run ein. Zusammen mit Mike Finnigan (Dungeon Lead), Jeremy Sear (Lead Content Designer) und Rich Lambert (Creative Director) machten wir uns auf nach Skyrim zur Stadt Falkenring. Die Siedlung wird nämlich von wilden Barbaren und grausigen Minotauren belagert.
Wer Falkenring noch aus Skyrim kennt, wird öfter mal auf bekannte Stellen stoßen. Denn die Entwickler haben die Original-Map aus Skyrim als Vorlage für das Umland von Falkenring genommen. Nur die Stadt selbst ist in der ESO-Zeit ungleich größer. Immerhin sei die Stadt damals auf dem Zenit ihrer Macht gewesen.
The Elder Scrolls Online – Eine Mammut-Aufgabe
Doch viel Zeit zum Bestaunen der Architektur und Landschaft haben wir nicht. Die bösen Reikmannen und ihre gehörnten Kameraden haben einen engen Belagerungsring um die Stadt gezogen, den wir durchbrechen müssen.
Dabei treffen wir schnell auf die erste Endgegnerin, die eine Katapultstellung befehligt. Sie ist schnell besiegt und schon kommen wir an die Tore von Falkenring, wo gerade ein riesiges Kriegsmammut die Tore einreißen will.
Schon sind wir im zweiten Bosskampf, der ungleich härter ist als das Duell mit der Kommandantin zuvor. Das Riesenviech trampelt und haut mit den Stoßzähnen um sich. Wer nicht aufpasst, ist schnell erledigt. Cooles Detail: Die Verteidiger auf der Mauer mischen sich ebenfalls ein und spicken das Mammut mit Pfeilen und setzen es in Brand. Dadurch wird es aber noch wilder und haut noch derber zu.
The Elder Scrolls Online – Wenig Trash, aber dafür starker Trash
In der Stadt ist aber noch lange nicht Ruhe, denn die Feinde sind an einer anderen Stelle durchgebrochen und marodieren in den Straßen von Falkenring. Dabei begegnen uns oft riesige Minotauren, die allesamt harte Gegner sind. Neben den üblichen Prügel-Minotauren gibt es zusätzlich noch welche, die mit Erd- und Feuermagie angreifen und besonders gefährlich sind.
Dazu kommen noch „Trampler“, die ihrem Namen alle Ehre machen und besonders gern ihre Gegner umwerfen und behindern. Zum Glück sind nicht allzu viele der Minotauren durchgebrochen und wir kommen schnell weiter zum nächsten Boss. Die Design-Philosophie in „Horns of the Reach“ sieht klar vor, Bosskämpfe möglichst schnell hintereinander zu bringen und selbst Trash-Mobs als kleine, aber feine Herausforderungen zu präsentieren.
The Elder Scrolls Online – Untote Bosse mit System
Am Ende der Stadt treffen wir auf ein riesiges Knochenmonster, das sich aber erst blicken lässt, wenn wir drei seiner Gefolgsleute erschlagen und deren Seelen aufsammeln. Die Seelen müssen wir dann in Schreinen reinigen, damit der Boss erscheint. Sind wir zu langsam, kommt der Boss nicht und wir dürfen uns ewig mit dem Trash rumärgern.
Kaum ist der Boss erledigt, strömen eine Menge Geisterseelen in die nahen Grabhöhlen. Dort haben sich auch die Überlebenden versteckt und wir eilen zur Hilfe. Tief in den Höhlen lauert aber ein untoter Jarl, der von den Geistern zu neuem Unleben erweckt wurde.
Ähnlich wie ein Nekromant aus Diablo 3 ruft er ständig neue Untote und deren Leichen explodieren regelmäßig, wenn wir sie nicht mit einem besonderen Effekt vorher reinigen. Gerade im Veteranen-Modus sind diese Leichenexplosionen sonst ein echter Party-Wiper.
The Elder Scrolls Online – Duell mit dem Riesen-Rindvieh
Schließlich ist der Untote Herrscher erledigt, doch damit ist noch lange nicht Schluss. Wir müssen noch beim Jarl von Falkenring nach dem Rechten sehen. Und tatsächlich scheint die Halle des Jarls noch in Ordnung zu sein. Drinnen erwartet uns der Herrscher und meckert über die Belagerung.
Während er noch herummault, weisen mich die Entwickler darauf hin, genau aufzupassen. Plötzlich kracht es ordentlich und ein gigantischer Minotaurus springt durch die Wand und zermatscht den schimpfenden Jarl einfach!
The Elder Scrolls Online – Mein Freund, die Säule
Das Riesen-Rind ist „Domihaus der Blutgehörnte“, der Anführer der Minotauren und ein wahrhaft mächtiger Endboss! Domihaus ist nämlich nicht nur ein wilder Kämpfer, er ist auch ein mächtiger Zauberer, der die Kräfte von Erde und Feuer beherrscht.
Daher beschwört er neben Atronachs regelmäßig starke Feuerangriffe. Diese Magie richtet immensen Schaden an und kann einen Helden sofort töten. Daher muss man rechtzeitig Schutz hinter den Säulen in der Halle suchen.
Dumm nur, dass die Säulen solch einen Angriff nicht überstehen und es nur eine feste Anzahl davon gibt. Daher sollte man sich immer als Gruppe hinter einer Säule postieren, um so Deckung zu sparen. Doch selbst wenn man den Säulen-Trick beherrscht, ist der Kampf gegen Domihaus eine harte Herausforderung und wenn das Rindviech endlich im Staub liegt, hat man sich den Loot voll verdient.
The Elder Scrolls Online – Der Loot – Hörnerhelme, Trophäen und coole Emotes
Der Loot aus Falkenring kann sich sehen lassen. Es gibt drei neue Rüstungssets, ein leichtes, ein mittleres und ein schweres. Alle Rüstungen sind im coolen Stil der Reikmannen und protzen mit Fellen und Hörnerhelmen. Dazu kommt noch eine Trophäe fürs Housing.
Wer mag, kann sich den Schädel von Domihaus an die Wand pappen. Wer hingegen lieber selbst zum wilden Rind wird, spammt das neue Emote „/Bullhorns“ und wird zum Mini-Stier.
„Horns of the Reach“ ist als DLC für alle ESO-Plus-Abonnenten kostenlos während des Abos spielbar. Alternativ könnt ihr euch das DLC aber auch für 1.500 Kronen (12,99 Euro) im Echtgeld-Shop im Spiel kaufen. Dies gilt aber nur für die PC-Version.
Auf der Xbox One und der PS4 erscheint Horns of the Reach erst am 29. August 2017.
Das Survival-Barbaren-MMO Conan Exiles bekommt endlich das lang angekündigte neue Eis-Biom. Im Update „Frozen North“ wird die Welt um 70 Prozent größer und erhält massig Änderungen und neue Features. Außerdem erscheint Conan Exiles auf der Xbox One via „Xbox One Game Preview“.
Conan Exiles ist nun schon einige Monate als Early-Access-Version auf dem Markt und mittlerweile hat sich einiges im Spiel getan. Die größte Neuerung kommt aber erst noch, denn heute, am 16. August erscheint das neue Eis-Biom mit dem Update „The Frozen North“.
Außerdem gibt es Conan Exiles jetzt auf der Xbox One im Rahmen des Xbox One Game Preview. Die Xbox-Version kostet 35 Euro und ist 28 Gigabyte groß.
Conan Exiles – Frozen-North-Update – Eis-Biom und mehr
Das große Highlight von Frozen North ist freilich das neue Eis-Biom im Norden der Map. Dadurch wird die Conan-Exiles-Welt gut 70 Prozent größer. Dazu kommen mit dem heutigen großen Update die folgenden Features.
Charakter- und Content-Rebalance
NSCs-Lager sind jetzt gefährlicher
Monster sind jetzt gefährlicher
Das Verwerten von Kreaturen auf höheren Stufen ist jetzt sinnvoller
Es gibt jetzt besseren Loot von Gegnern und aus Kisten
Im Single-Player-Modus könnt ihr jetzt den Schwierigkeitsgrad anpassen
Im Charaktererschaffungsmenü könnt ihr nun Bärte für Männer einstellen. Außerdem könnt ihr den Körperbau eures Barbaren bestimmen.
Quest-System
Es gibt ein neues UI für das Quest-System namens „Exiles Journey“
Darin könnt ihr vorgegebene Ziele erfüllen und so Belohnungen gewinnen
Derzeit hat die Journey nur 5 Kapitel, aber es sollen später mehr werden
Kampfsystem
Leichte und schwere Angriffe haben jetzt jeweils eigene Tasten
Sekundärangriffe und Schildblocks haben ebenfalls eine eigene Taste
Ihr könnt nun nicht mehr sprinten, wenn ihr eine Waffe gezogen habt
Ausweichen hat neue Animationen
Ausweichen kostet mehr, wenn ihr schwere Rüstung tragt
Ausweichen bricht Angriffsanimationen ab
Es soll Möglichkeiten geben, Blocks zu brechen
Temperatur-System
Wenn ihr euch in zu heißen oder zu kalten Gebieten aufhaltet, bekommt ihr mit der Zeit Debuffs
Wenn ihr zu kalt werdet, bekommt ihr mehr Hunger, habt verminderte Lebensenergie, könnt leichter ausgeknockt werden und erleidet am Ende regelmäßig Schaden.
Wenn ihr zu heiß werdet, steigt euer Durst schneller, ihr tragt weniger und regeneriert weniger Ausdauer. Am Ende gibt’s ebenfalls regelmäßig Schaden.
Über Kleidung und bestimmte Nahrung gibt es Schutz vor Kälte oder Hitze
Der Baustil (Hochland oder Wüste) gibt ebenfalls Schutz vor Hitze oder Kälte
Server-Änderungen und Clans
Auf den offiziellen PvP-Servern gibt es jetzt die Wahl zwischen „Schnell“, „Normal“ und „Mayhem“. Auf schnellen Servern levelt ihr schneller, außerdem sind Gebäude auf schnellen und normalen Servern nur zu bestimmten Zeiten angreifbar. Auf Mayhem-Servern ist jederzeit alles angreifbar und der Fortschritt ist ebenfalls beschleunigt.
Clans dürfen auf offiziellen Servern nur noch maximal 10 Leute enthalten
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Ein findiger Spieler fand im neusten WoW-Szenario „Flüstern einer verängstigten Welt“ ein merkwürdiges Detail – es spielt unter Ahn’Qiraj!
Gestern Abend (15.08.2017) startete in World of Warcraft eine neue Quest. Diese forderte Spieler dazu auf, den Zwerg Magni Bronzebart in Nordend aufzusuchen, der inzwischen der „Sprecher von Azeroth“ geworden ist.
Azeroth – also die Seele des Planeten – hatte eine Nachricht für Magni und die Spieler durften dabei sein. Dabei handelt es sich um den Auftakt von Patch 7.3, der vermutlich schon in wenigen Wochen live geht und die Spieler auf die verwüstete Welt Argus führt.
Was jedoch interessant und weitestgehend unbekannt ist: Das ganze Szenario befindet sich nicht in Nordend, sondern unter den Ruinen von Ahn’Qiraj!
Szenario in WoW an einem verdächtigen Ort
Auf Reddit hat der Nutzer Egyptiiaann herausgefunden, dass die kleine „Instanz“ nicht irgendwo in der Pampa designt wurde, sondern unter den Ruinen von Ahn’Qiraj. Er nutzte den Zauber Fernsicht, um damit „durch die Wände“ des Gebiets schauen zu können. Dabei stellte er fest, dass die ganze Instanz unter einer Kopie von Ahn’Qiraj errichtet wurde – der Ruhestätte des Alten Gottes C’thun.
Hinzu kommt ein merkwürdiger Satz von Magni, der sich nur schwer einordnen lässt. Zwar deutet Azeroths Warnung am Ende auf Sargeras hin, der Satz „Sande… getränkt in Leid“ ergibt jedoch keinen Sinn. Doch wenn man nun an Silithus denkt (wo Ahn’Qiraj steht) – ein Gebiet voll mit Sand, in dem gigantische Kriege geführt wurden -, dann schließt sich der Kreis. Azeroth hat vermutlich nicht nur Angst vor dem Ende durch den dunklen Titanen Sargeras, sondern auch vor den Alten Göttern, die sich nun wieder regen.
Womöglich handelt es sich dabei nur um einen Zufall und Blizzard hat einfach die „Vorlage“ einer Raidinstanz genommen, um darunter das Szenario zu entwickeln. Verdächtig ist es aber allemal, dass genau dieser Ort ausgewählt wurde, der mit den Alten Göttern in Kontakt steht.
Vielleicht erfahren wir bereits auf der Gamescom mehr.
Shiny Pikachu und Pichu gibt es jetzt bei Pokémon GO. Die Community sammelt Möglichkeiten, wie Ihr den besonderen Monstern begegnen könnt.
Nach dem Ende des Pikachu-Events in Japan wurden einige Features davon auf die ganze Welt freigelassen. So können wir jetzt auch hier in Deutschland die seltenen Shiny Pikachu und Pichu erhalten. Wie sich zeigt, können wir die Monster anlocken und in Eiern finden.
Shiny Pikachu mit Lockmodul finden
Die Shiny-Monster sind für viele Trainer ein Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite freut man sich, dass sie es ins Spiel geschafft haben. Auf der anderen Seite sieht man sie leider kaum im Spiel – die Exemplare sind nämlich besonders selten.
Die Shiny Karpador wurden schon im März in Pokémon GO eingebaut. Bis heute gibt es viele Trainer, die noch nicht ein einziges Mal so einen goldenen Fisch im Spiel gesehen haben. Und nun gibt es die nächsten Shiny-Monster, die im Spiel auftauchen können. Wie lange Shiny Pikachu und Pichu uns zufällig über den Weg laufen können, ist bisher nicht klar.
Ein seltenes Shiny Pikachu könnt Ihr in freier Wildbahn finden. Lasst deshalb kein Pikachu-Nest aus, wenn Ihr auf der Suche nach der glänzenden Variante seid. Außerdem wurde jetzt geklärt, dass sich diese seltenen Exemplare auch anlocken lassen. Trainer Jazzooi21 bestätigt auf Reddit, dass er Shiny-Pikachu mit einem Lockmodul fand.
Quelle: Reddit-Nutzer Jazzooi21
Shiny Pichu aus 2km-Eiern?
Beim Pikachu-Event in Yokohama konnten Trainer vor Ort Shiny Pichu in den 2km-Eiern finden. Zunächst war unklar, ob sich dieses Feature auch auf die Welt ausbreitet, oder ob wir “nur” Shiny Pikachu in der Wildnis finden können.
Auf Reddit bestätigt Trainer AJTSin, dass nun auch aus 2km-Eiern außerhalb von Japan die besonderen Shiny-Pichu schlüpfen können. Bedenkt, dass vermutlich nur Eier dafür qualifiziert sind, die Ihr ab dem 15. August gefunden habt. Vorher war dieses Feature bei uns noch nicht freigeschaltet.
Quelle: Reddit-Nutzer AJTSin
Wer also auf der Suche nach einem Shiny-Pichu ist, sollte fleißig (neue) 2km-Eier ausbrüten. Danach fehlt dann “nur noch Glück”. Und das kann sich ziemlich lange verstecken. AJTSin schreibt, dass er bereits 1075 Karpador gefangen hat und kein Shiny-Exemplar dabei war. Umso größer war seine Freude nun über das Shiny Pichu.
In der PC-Beta von Destiny 2 können die Hüter erstmals einen Fuß auf Io setzen.
Ende August startet die “Destiny 2”-Beta für den PC, welche gegenüber der Beta auf den Konsolen einige Verbesserungen, aber auch Neuheiten haben wird. So wird eine neue PvP-Map spielbar sein: Javelin-4. Diese gab es in der Beta für PS4 und Xbox One nicht.
Informationen zu Javelin-4 verriet Bungie bislang nicht – bis gestern. Denn gestern wurde ein Trailer zur “Destiny 2”-Beta auf dem PC veröffentlicht, in dem für kurze Zeit die neue Karte zu sehen ist:
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Im Hintergrund ist klar der Jupiter zu erkennen, weshalb sich diese vier Hüter auf Io befinden müssen. Auch das Landschaftsdesign erinnert an die bisherigen Screenshots zu Io.
Io ist ein Schwefelmond des Jupiters. Dorthin hat sich Ikora Rey nach dem Kabal-Angriff zurückgezogen, da Io ein “heiliger Ort” für die Warlocks ist. Dieser Mond ist der letze Ort im Sonnensystem, den der Reisende vor dem Untergang berührte. Hier soll es haufenweise Mythologie, Lore und Geheimnisse zu finden geben.
Der Youtuber MoreConsole erhielt von Activision weitere Screenshots zu Javelin-4, die wir hier für Euch einbetten:
Viele Infos lassen sich diesen Bildern nicht entnehmen. Anscheinend wird es einen Innenbereich und einen Außenbereich geben. Was das für ein Gebäude ist, ist nicht bekannt.
Weitere Infos aus dem Trailer
Wenn Ihr Euch den neuen PC-Beta-Trailer näher anschaut, gibt’s noch einige weitere interessante Dinge zu entdecken.
Entwickler Bluehole erklärt, dass man sich von den garantierten wöchentlichen und monatlichen Updates verabschieden möchte. Das soll die Qualität der Arbeit an PUBG verbessern.
Seit der Early-Access-Veröffentlichung von PlayerUnknown’s Battlegrounds im März 2017 wurden bereits 14 verschiedene Updates für das Spiel veröffentlicht. Diese Aktualisierungen gab es in den typischen wöchentlichen und monatlichen Update-Plänen, doch damit soll nun Schluss sein.
Die Patch-Strategie von PUBG soll verändert werden, um eine höhere Qualität des Spiels zu erreichen.
PUBG Patch-Schedule verändert
Ab heute, dem 16. August 2017, tritt die Veränderung des Patch-Plans in Kraft.
Intern hat man über die Strategie geredet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch die strikte Deadline oft zu mehr Fehlern als zu Lösungen kommt. Auch die kurze Zeit zur Qualitätskontrolle zwischen den regelmäßigen Patches entsprach nicht den Vorstellungen des Teams. Das Team will Euch die beste Qualität bieten und durch jedes Update PUBG noch ein Stück besser machen.
Obwohl die “wöchentlichen Patches” nun nicht mehr jede Woche kommen werden, wird das Team die Test-Server ausgiebig nutzen. Dadurch können neue Features zunächst gründlich von der Community getestet werden, bevor sie auf den Live-Servern aktiviert werden. Das soll viele Probleme ausschließen. Hotfixes und Patches wird es weiterhin geben.
Auf den Live-Servern soll die Qualität der Spiele dadurch verbessert werden, weil es hoffentlich zu weniger Fehlern kommt. Die Entwickler betonen in ihrem Post nochmal, dass sich dadurch nichts an der Menge des Contents ändern wird, der für PUBG geplant ist.
In den Kommentaren zu dem Statement gibt es viel positives Feedback der Spieler:
“Freut mich zu hören. Ich habe lieber ein funktionierendes Update als ein schnelles, verbuggtes.”
“Es ist zwar schön, fast jede Woche neue Features zu sehen, aber die Updates sorgten auch für viele Probleme. Die Häufigkeit der Patches zu reduzieren, ist jetzt eine gute Idee.”
ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox) erhält heute, am 16. August, einen neuen Patch v256 für den PC. Die Kreatur Titanoboa ist eine riesige Schlange, die mit einem hochaggressiven Verhalten auffällt. Bisher befand sie sich als unzähmbare Bestie im Survival-MMO. Das wird sich jetzt ändern und Überlebende können sie schon bald als Haustier halten.
Über Twitter kündigte Jeremy Stieglitz einen neuen Patch in ARK Survival Evolved für den PC an. Er ist der Lead-Designer vom Survival-MMO und verriet, dass die Titanoboa ab jetzt gezähmt werden kann.
Der PC-Patch v256 müsste heute, am 16. August, im Laufe des Tages bei ARK ankommen.
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Titanoboa zähmen – Strategie und Nutzen sind noch unbekannt
Bisher ist noch unbekannt, welche Zähm-Strategien die Überlebenden benutzen müssen, um aus der Titanoboa ein Haustier zu machen. Im Regelfall benötigen die Spieler dazu den Lieblings-Kibbel der Kreaturen. Kibbel sind Leckereien für Dinos, die sie während des Zähm-Prozesses fressen können.
Neben dem Kibbel benötigen die Überlebenden noch eine “KO-Strategie”. Die Kreaturen von ARK müssen nämlich bewusstlos sein, um gezähmt werden zu können. Da sich jedes Tier etwas anders verhält, unterscheiden sich diese Strategien von Dino zu Dino.
Community-Managerin Jen verriet in einem Tweet zwei Dinge über die Titanoboa und ihren Zähm-Prozess.
Die Titanoboa kann nicht weiter gezüchtet werden, da die Riesen-Schlange kein Geschlecht besitzt.
Der Zähm-Prozess wird komplett anders sein als bei jeder Kreatur bisher. Die Schlange kann nicht bewusstlos geschlagen werden.
Die Titanoboa ist höchst aggressiv und haut in alles, was sich bewegt, ihre großen Fangzähne. Die Schlangen sind in Höhlen und Sumpf-Gebieten zu finden und können sogar schwimmen.
Patch-Notes von Update v256: Bug-Fixes, neue Server-Optionen & Erweiterung von Ragnarok
Ab PC-Patch v256 wird es also möglich sein, Titanoboas zu zähmen. Des Weiteren wurden ein paar Bugs gefixt und die Server bieten neue Optionen.
ARKs neue Server-Optionen:
Ein Respawn von wilden Dinos kann jetzt beim Neustart des Servers erzwungen werden. Das ist auf offiziellen Servern automatisch freigeschaltet.
Die Größen von Tribes und Allianzen erhalten Limits. Das neue Tribe-Limit liegt bei 70 Mitgliedern und das neue Allianz-Limit pro Tribe liegt jetzt bei 10.
Auszug der Bug-Fixes und Anpassungen von Patch v256:
Eier fallen nicht mehr durch Strukturen beim Rendern
Baby-Ovis fallen nicht mehr durch Strukturen, wenn sie geboren werden
Türme haben jetzt einen “Players Only”-Modus. Dadurch attackieren Türme zuerst die Spieler, die auf Dinos reiten, bevor sie auf den Dino losgehen.
Das Strukturen-Limit wird nun deutlicher angezeigt, sobald der Spieler die Grenze erreicht hat
Lager-Kisten zeigen jetzt an, wenn sie voll sind, ohne dass Spieler sie öffnen müssen.
Das hier sind nur ein paar Beispiele der Fixes und Anpassungen. Die komplette Liste findet Ihr in den offiziellen Patch-Notes, die in der Quellenangabe zu finden sind.
Für das Battle-Royale-Spiel H1Z1: King of the Kill haben wir in paar mächtige Lootcrates für euch organisiert. Wie ihr die Boxen gewinnt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
H1Z1: King of the Kill ist ein Battle-Royale-PvP-Shooter im Stil von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Über 100 Spieler hauen und schießen sich so lange zu Klump, bis nur noch ein Sieger übrig bleibt: Der King of the Kill!
Damit der ganze Spaß noch mehr zündet, gibt es im Spiel Lootboxen mit nützlichen Items. Und davon verlosen wir hier ein paar.
H1Z1: King of the Kill – 25 Lootboxen zu gewinnen
Wir haben vom Entwickler Daybreak-Games einen Schwung Lootboxen bekommen. Insgesamt sind es 25 Lootcrates vom Typ:
10 x Nomad-Lootcrate
10 x Frostbite Lootcrate
5 x Nemesis Lootcrate
Nehmt an unserem Gewinnspiel teil und führt die angegebenen Aktionen aus. Mit etwas Glück bekommt ihr so eine der Boxen. Mehrere Aktionen erhöhen eure Chancen auf einen Gewinn!
Das Gewinnspiel endet am 25. August um 12:00 Uhr. Es kann nur jeweils ein Key pro Teilnehmer gewonnen werden. Die genaue Art der Box wird bei jedem Gewinner zufällig ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück beim Gewinnspiel und mit H1Z1: King of the Kill!
Der Deathmatch-Modus in Overwatch läuft noch nicht ganz rund. Kleinere und größere Probleme trüben den Spielspaß.
Auf dem PTR zu Patch 1.14 von Overwatch können die Spieler gerade eine neue Karte und zwei neue Spielmodi ausprobieren: Deathmatch und Team-Deathmatch. Diese Modi sind lediglich in der Arcade verfügbar, also dem Bereich, in dem es etwas lockerer zugeht und man die Regeln des eigentlichen Spiels nicht so ganz ernst nimmt.
Kotaku berichtete über einige Mängel, die gerade im Deathmatch vorkommen.
Killsteals – Schlimmer als in anderen Shootern
Der erste Punkt sind die Killsteals. Es spielt keine Rolle, wie viel Schaden man einem Gegner vor seinem Ableben zugefügt hat. Lediglich der Todesstoß wird gewertet und gibt einen Siegpunkt. Das ist auch in den meisten anderen Shootern der Fall, allerdings sind die Charaktere von Overwatch viel agiler und standfester, sodass Kämpfe häufig nicht nach zwei oder drei Sekunden entschieden sind.
Besonders frustrierend sind diese „Killsteals“, wenn man sie bei extrem zähen Gegnern geschehen – wie etwa dem „neuen“ Roadhog, der in Duellen nun länger standhält. Wenn man sich knapp 20 Sekunden ein heißes Duell liefert und dann fröhlich lachend eine Pharah mit der Rakete beide Kills bekommt, dann fühlt sich das für viele Spieler unfair an.
Nachrücker in Deathmatchs – Sinnlose Zeitverschwendung
Ein zweiter Punkt ist das „Nachrück“-System, das es gegenwärtig noch gibt. Immer wieder geschieht es, dass man in laufende Deathmatch-Partien kommt. Während der beste Spieler bereits mit 15 oder mehr Punkten führt, besitzt man selber keinen Kill – wozu sollte man es also noch versuchen? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit und fühlt sich nach verschwendeter Zeit an. Die Folge ist, dass viele Spieler gleich wieder disconnecten und damit die endlose Spirale aus Nachrückern aufrecht erhalten.
Allerdings befindet sich der Modus auch erst auf dem Testserver. Es ist durchaus möglich, dass Blizzard bis zum Release noch nachbessert.
Cortyn meint: „Kill-Stealing“ gehörte für mich immer als feste Komponente zum Deathmatch und macht für mich auch einen Reiz des Modus aus. Ich würde ein System, das den prozentualen Schaden mit einberechnet, nicht mögen, denn das würde viel Spannung herausnehmen. Dann stelle ich mich einfach mit Junkrat irgendwo auf einen Hügel und lasse Granaten regnen – wobei, nichts anderes mache ich doch jetzt auch …
Black Desert Online bekommt einen Mobile-Ableger für Smartphones und Tablets. Die Mobile-Version des Hochglanz-Sandbox-MMOs von Kakao-Games sieht – wie das Original – fantastisch aus.
Black Desert Online ist ein Sandbox-Online-Rollenspiel, das vor allem wegen seiner fantastischen Grafik bekannt ist. Gerade der Charaktereditor gehört zum aktuellen Nonplusultra im MMORPG-Genre und sucht seinesgleichen. Solche Grafikpracht muss aber nicht zwangsweise das Privileg eines mächtigen PCs sein. Die jüngst angekündigte Mobile-Version von Black Desert Online sieht nämlich ebenfalls ziemlich sexy aus!
Black Desert Online – Hochglanz-Grafik auf dem Smartphone
In einem jüngst veröffentlichten Video stellte Publisher Kakao-Games die Mobile-Version von Black Desert Online vor. Das Spiel für Smartphones und Tablets soll – wie das Original – ein vollwertiges MMO werden, komplett mit PvP-Belagerungskämpfen und Weltbossen. Die Steuerung erfolgt aus einer isometrischen Ansicht, ähnlich wie bei Action-RPGs á la Diablo 3.
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Wer jedoch ein pixeliges Mini-Black-Desert erwartet, wird ordentlich Augen machen. Denn die Mobile-Version ist im Video extrem hübsch und steht dem Originalspiel kaum nach. Die Charaktere sind detailliert gestaltet, die Animationen stimmen und die Effekte sind beeindruckend.
Das kommende Western-MMORPG Wild West Online setzt voll auf PvP. Doch die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe sollen möglichst fair ablaufen.
PvP, vor allem Open-PvP, ist immer ein zweischneidiges Schwert. Viele Spieler mögen den Reiz der Gefahr, ständig von anderen Spielern angegriffen werden zu können. Doch oft führt dies zu unfairen Situationen.
Vor allem das Griefing und Ganking ist etwas, das vielen Onlinespielen schwer zusetzt. Wenn sich Spieler einen Spaß daraus machen, schwächere Mitspieler immer wieder anzugreifen, um diesen den Spaß am Spiel zu verderben, dann bekommen die Betreiber des Titels ein Problem. Denn unter Umständen kehren dann viele frustrierte Spieler dem MMO den Rücken.
PvP ist wichtig, soll aber fair bleiben
Doch wie bekommt man es unter einen Hut, die PvP-Fans zufrieden zu stellen, ohne dass die anderen frustriert davonlaufen? In Wild West Online wollen die Entwickler diesen Spagat schaffen. Das Spiel selbst schreit regelrecht danach, offenes PvP zu haben. Denn im Wilden Westen ging es nicht zimperlich zur Sache. Banditen waren überall und die wenigen Gesetzeshüter hatten es nicht leicht, für Recht und Ordnung zu sorgen. Dieses Spielgefühl wollen die Entwickler von Wild West Online rüberbringen.
Allerdings ist man sich im Klaren darüber, dass man damit genau die Situation fördert, die so gefürchtet ist: Griefing und Ganking. Deswegen arbeitet das Team an einem Reputationssystem. Jede Tat im Wilden Westen sorgt für Ansehen oder eben dafür, dass man Ansehen verliert. Verliert man zu viel, dann wird man zu einem Outlaw und Banditen und es wird ein Kopfgeld auf einen ausgesetzt. Dann machen sich gesetzestreue Spieler auf die Jagd nach einem, um dieses Kopfgeld einzustreichen. Wer ein Deputy ist, der kann erkennen, wer gesetzestreu agiert und wer nicht.
Banditen haben es schwer
Die Entwickler von Wild West Online hoffen, auf diese Weise eine spielinterne Regelung zu finden, die dafür sorgt, dass nicht allzu viele Spieler zu Griefern werden, sondern dass man auch etwas Angst davor hat, ständig und überall gejagt werden zu können. Denn wer einen anderen Spieler einfach so tötet, der wird nicht viel davon haben. Der Spieler hinterlässt keinen Loot und man selbst wird gejagt. Wer als Bandit von einem Deputy erschossen wird, der verliert dagegen seine ganzen Items.
Dennoch soll es Spaß machen, einen Banditen zu spielen, denn nur so kann man Banken ausrauben sowie Goldminen oder Karawanen überfallen. Ob das alles aber wirklich funktioniert, das wird man erst noch sehen.
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In Fortnite, dem launigen Survival-Coop-Shooter von Epic Games, gibt es bald einen noch derberen Hardcore-Survival-Modus. Darin genügt es nicht, nur ein paar Wellen von Zombies abzuhalten. Vielmehr sollt ihr stundenlang den Untoten trotzen und eine besonders große Festung errichten.
Fortnite ist nach wie vor im Early-Access – auch wenn es eine Menge Geld kostet und sogar im Laden als Box-Version erhältlich ist. Daher kann sich noch einiges ändern und viele Inhalte im Spiel sind noch nicht final. Darunter das fummelige und umständliche Menüsystem.
In einem Entwicklervideo haben die Mitarbeiter Zak und Darren von Epic Games aber neben solchen Anpassungen und Bugfixes einen neuen Spielmodus angekündigt. Darin gilt es, besonders lange zu überleben.
Fortnite – Tagelang im Spiel überleben
In diesem neuen „Hardcore-Survival-Modus“ gilt es, besonders lange gegen die Wellen der Untoten durchzuhalten. Bislang müsst ihr in den Missionen von Fortnite lediglich ein paar Minuten lang die immer wieder anstürmenden Zombies abwehren. Im neuen Survival-Modus soll dieses Schlachtfest viel länger gehen und sich zwischen 3 bis 14 Ingame-Tage erstrecken. Das entspräche maximal 3,5 Stunden in Echtzeit.
Um so lange durchzuhalten, müsst ihr alle Register eurer Baukunst ziehen und eine wirklich große Festung voller Fallen und Support-Einrichtungen errichten. Ein genaues Erscheinungsdatum zu diesem neuen Spielmodus ist allerdings noch nicht bekannt. Das Update wird aber für den späteren Sommer 2017 erwartet.
Die Ankündigung zum Hardcore-Survival-Modus in Fortnite stammt von Epic Games aus einem jüngst veröffentlichten Twitter-Video. Wir haben den Twitter-Beitrag hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Ansehen!
Zak and Darren sit down and discuss Fortnite in the near future. Join us for the second developer update! pic.twitter.com/h7cA7OU6bn
Eine Maske fürs Gesicht in The Division? Das Update 1.7 führte diese neuen kosmetischen Items endlich ein!
Das Update 1.7 geizt zwar mit frischen Aktivitäten, dafür brachte es allerhand neue kosmetische Items in den Shared-World-Shooter. Die meisten davon, wie Outfits, Skins oder Emotes, gibt es über die Verschlüsselten Behälter beim Premiumhändler. Wollt Ihr aber an Masken gelangen, die Euer gesamtes Gesicht verdecken, müsst Ihr Euch in die Globalen Events stürzen.
Diese kosmetischen Masken (nicht zu verwechseln mit den Masken, die als Rüstungsteile gelten) sind das “größte Geheimnis” des Updates 1.7. Denn Massive teaserte diese nur an und gab weder konkrete Infos noch Screenshots dazu.
Nun ist das Update 1.7 live und viele Agenten fragen sich, wie man an die Masken kommt. Der Community-Manager Yannick Banchereau gibt im reddit-Forum die Antwort darauf.
So kommt Ihr an die Gesichts-Masken
Man bekommt die Masken nur über “Global-Event-Ranglisten-Belohnungen”. Wenn Ihr ins Terminal geht, findet Ihr auf der linken Seite einen neuen Bereich, der sich allein um die globalen Events dreht. Dort steht ein Laptop, bei dem Ihr die Rangliste einsehen könnt.
Laut Banchereau bekommt Ihr umso mehr Masken (bis zu 3), je höher Euer Rang ist. Die erste Maske gibt es, wenn Ihr zu den Top-85% der Global-Event-Teilnehmer gehört. Das sind die Prämien:
Top 85% – 31%: Ein Global-Event-Behälter und eine Maske
Top 30% – 11%: 2 Global-Event-Behälter und 2 Masken
Top 10%: 3 Global-Event-Behälter und 3 Masken
Globale Events finden einmal pro Monat statt und dauern eine Woche an. Sprich, Ihr müsst Euch in dieser Woche anstrengen, um Masken zu verdienen! Die Stunde, in der Ihr am meisten GE-Credits gesammelt habt, zählt am Ende.
Auf direkte Nachfrage teilte Banchereau mit, dass diese GE-Rangliste zurzeit die einzige Möglichkeit sei, um an Masken zu kommen. Ist das Event vorbei, müsst Ihr Euch bis zum nächsten globalen Event gedulden. Dieses bringt dann neue Masken.
In diesem Trailer bekommt Ihr ein paar Masken zu sehen. Wir haben die Stelle für Euch markiert:
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Mit dem kommenden Addon Path of Fire finden Elite-Spezialisierungen ihren Weg in das MMORPG Guild Wars 2. An diesem Wochenende könnt Ihr sie kostenlos ausprobieren.
Die Entwickler des Spiels haben jetzt in einem Entwicklertagebuch über diese Spezialisierungen gesprochen, mit denen die Rollen im MMO besser definiert werden sollen. Mit dem Spezialisierungen sollen Spieler ihren Helden noch besser auf den persönlichen Spielstil abstimmen können.
Allerdings erklären die Entwickler auch, dass die Spezialisierungen kein Muss sind, sondern und es keinen Content geben wird, der eine Spezialisierung voraussetzt.
Neue Möglichkeiten, Herausforderungen anzugehen
Mit den Elite-Spezialisierungen sollen Spieler Herausforderungen besser und auf unterschiedliche Weise angehen können.
Ein reiner Krieger kann einen Boss direkt mit starken Attacken angreifen, wird aber gegen dessen mächtige Angriffe nicht viel ausrichten können. Ein Krieger mit der Spezialisierung Spellbreaker dagegen kann einen Debuff wirken und so die mächtigen Attacken des Bossgegners abschwächen, fügt ihm dafür aber weniger Schaden zu.
Veteranen bekommen mehr Optionen
Mit den Elite-Spezialisierungen erhalten auch GW2-Veteranen neue Möglichkeiten, ihren Helden auf neue Weise auszubauen und Situationen auf unterschiedliche Weise zu lösen. Daher ist diese Feature ein wichtiger Bestandteil von Path of Fire. Im Entwicklertagebuch verrät das Team von Guild Wars 2 mehr zu den Elite-Spezialisierungen und wollt ihr diese mal selbst ausprobieren, dann könnt ihr das an diesem Wochenende tun.
Denn das Addon Path of Fire kann von Freitag, den 18. August bis Sonntag, den 20. August kostenlos angetestet werden.
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Das muss man erstmal schaffen! Offenbar sind die PUBG-Zuschauer eine treue Gemeinde, denn die sind mal eben an League of Legends vorbeigezogen.
Livestreams sind ein wichtiges Feature in der heutigen Gaming-Community. Manche schauen zu anstatt zu zocken, andere verfolgen Livestreams sogar, während sie selbst spielen.
Die Übertragungen von PlayerUnknown’s Battlegrounds kommen auf Twitch.TV gut an. Die Zuschauer verbrachten mehr Zeit bei PUBG-Streams als beim MOBA League of Legends, das auf Twitch eine riesige Community hat.
16,9 Millionen Stunden PUBG angesehen
In der letzten Woche haben Zuschauer länger bei PUBG-Streams zugesehen, als bei League of Legends-Streams.
Das will etwas heißen, denn LoL hat sich über die letzten Jahre eine große Community aufgebaut, die täglich bei ihren Lieblings-Castern einschaltet.
Das DOTA 2 International fand übrigens auch in der letzten Woche statt, und zog massig Leute vor die Bildschirme. Hier wurden 30,6 Millionen Stunden zugesehen und damit steht DOTA 2 ganz deutlich auf dem ersten Platz der letzten Woche. Ein knappes Rennen lieferten sich PUBG und LoL, das der Battle-Royale-Shooter für sich entscheiden konnte.
Wie Gameloco erklärt, wurde PUBG in der letzten Woche 16,9 Millionen Stunden angesehen, League of Legends erreichte “nur” 15 Millionen Stunden. Normalerweise werden die Zeiten von League of Legends nur geschlagen, wenn bei anderen Games große Turniere anstehen.
“In mehr als drei Jahren Überwachung der Twitch-Statistiken, war die 32. Woche in 2017 die erste, in der League of Legends von einem Spiel geschlagen wurde, das nicht von einem Top-Tier eSports-Event gepusht wurde,” schreibt Gameloco Founder Nicolas Cerrato.
In dem Bericht wird klar, dass PUBG das erste Game ist, dass diesen Sprung geschafft hat. Nicht einmal die größten AAA-Veröffentlichungen wie Overwatch, das konstant viele Zuschauer auf Twitch hat, konnte League of Legends in dieser Kategorie verdrängen.
Killer sind in Dead by Daylight immer die Deppen. Egal was sie tun, am Ende werden sie beleidigt. Cortyn kann ein Lied davon singen.
In den letzten Monaten habe ich verstärkt Dead by Daylight gespielt. Sowohl viel Überlebende (mit Freunden zusammen), aber auch jede Menge Killer. Als Überlebender bin ich im Regelfall auf Rang 1 und als Killer irgendwo im Bereich zwischen Rang 6 und 4 – also nicht „Superpro“, aber schon in der oberen Region. Und da macht das Spiel einfach keinen Spaß mehr.
In der Community von Dead by Daylight gibt es nämlich aktuell ein Problem – akuten Mangel an Killern. Obwohl Killer vor einer Weile gestärkt wurden, verlieren sie die Lust am Spiel. Und das liegt nicht am Spiel an sich, sondern an den Überlebenden.
Denn Überlebende meckern nach jeder Partie am Killer rum. Der soll “unfair” gespielt haben. Vor allem das “Campen” ist verpönt, da wartet der Killer dann am Haken, an dem bereits ein Überlebender hängt in der direkten Umgebung. Allerdings vergessen viele Spieler, dass der Killer sich diesen Vorteil erspielt hat. Er hat nun eine “Geisel” am Haken und kann die umliegenden Generatoren patroullieren – nur so kann er sicherstellen, dass die Überlebenden nicht entkommen.
Der YouTuber TydeTyme, der für seine zahlreichen Streams und Guide-Videos zu Dead by Daylight bekannt ist, bringt die Problematik treffend auf den Punkt. Als er in einem Video selbst von Leuten aus seinem Stream als „Camper“ bezeichnet wurde, verlor er die Beherrschung. In einem knapp 20-minütigen Video erklärt er aufgebracht, was er von Überlebenden und ihren Ansprüchen hält. (Bonuspunkte gibt es für die Freundin, die sich zusammenreißen muss, um keinen Lachanfall zu bekommen.)
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Dabei spielt er eine Partie, in der er sich so benimmt, wie es von den Überlebenden erwartet wird:
Er rennt sofort ans andere Ende der Karte, wenn er jemanden aufgehangen hat
Er verfolgt keine Person, die gerade gerettet wurde – denn das wäre „tunneln“ und „nicht nett“
Er gibt den Überlebenden Zeit, sich zu heilen
Er hängt niemanden an den Haken, der dann sterben würde
Übertriebener Altruismus führt zum raschen Tod
Die Überlebenden verhalten sich übertrieben altruistisch, werfen ihr eigenes Leben viel zu rasch weg und beschweren sich dann beim Killer, dass er sie alle erwischt hat. Anstatt einen Kollegen am Fleischerhaken für einige Sekunden hängen zu lassen, damit der Killer sich entfernt, rennen sie sofort los – offensichtlich und oft durch das Sichtfeld des Killers.
Der neue Perk „We’re Gonna Live Forever“ trägt zu dem Problem nur noch bei. Denn der sorgt dafür, dass ein Überlebender jede Menge Bonuspunkte bekommt, wenn er jemanden vom Haken rettet – also will jeder der erste sein.
Im Regelfall sieht das dann so aus: Man trägt gemütlich seinen ersten erlegten Überlebenden zum Haken und hört schon dabei das Fußgetrappel der anderen, die wie ein Schwarm angesaust kommen.
Jetzt habe ich die Wahl:
Renne ich einfach weg vom Haken, obwohl ich weiß, dass mehrere von ihnen hier sind? Dann schenke ich ihnen die Rettung, jede Menge Punkte und werfe meinen mir erspielten Vorteil über Bord, damit die Überlebenden Spaß haben.
Oder ich bleibe und mähe sie der Reihe nach nieder, weil sie so gierig auf die Rettungspunkte sind, dass sie jede Vorsicht vergessen.
Pest oder Cholera – Überlebende haben immer was am Killer auszusetzen
Doch egal wozu ich mich entscheide – am Ende des Matches wird man als Killer grundsätzlich beleidigt. Ich bin entweder ein „Camper“ oder ein „Kacknoob“.
Wenn ich den Haken sofort verlassen habe und die Überlebenden dadurch entkommen: „Lol, Killer ist ein Noob, l2p“
Wenn ich sie der Reihe nach umhaue, weil sie wie die Motten zum Licht kommen: „Killer is a camper faggot, enjoy your report“– Ganz abgesehen davon, dass man fürs Campen nicht reportet werden kann, weil es sogar Perks gibt, die diesen Spielstil verbessern.
Es sind sicher nicht alle Überlebenden so, aber bei 4 Mitspielern pro Match ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass einer seine Klappe aufreißt. Und das Problem ist so gravierend, dass viele Killer schlicht die Lust verloren haben.
Um es milde zu sagen: Ich hab’ die Schnauze gestrichen voll vom Geheule der Überlebenden. Ich teile die Ansicht von TydeTyme und sehe es nicht länger als meinen Job an, den Überlebenden ein Spiel zu liefern, in dem sie nach ihren Maßstäben Spaß haben und ich nicht. Ich werde nach wie vor nicht „facecampen“. Aber wenn ich sehe, dass sofort jemand angerannt kommt? Oh, beim Nether, da werde ich der Person freundlich lächelnd eine Axt in den Rücken werfen. Oder eine Klaue in den Hals rammen. Oder ein Messer in die Brust drücken … Ihr versteht, was ich sagen will.
Meine gewünschte Lösung für das Problem? Killer und Überlebende sollten am Ende einer Runde nicht in den gleichen Chat schreiben können. Dafür verpasse ich zwar die 5% freundlichen Menschen, die sich für ein spannendes Spiel bedanken oder nochmal über coole Momente reden, aber die 95% Partien, in denen ich am Ende angepflaumt werde, würden mir erspart bleiben.
Oder um es abschließend mit den Worten von TydeTyme zu sagen: „Ihr braucht mich. Ohne Killer habt ihr kein Spiel. Und mein Job ist es, die Überlebenden zu töten – nicht dafür zu sorgen, dass ihr alle mit unendlich vielen Punkten nach Hause geht.“
In Destiny 2 kehren die Trials zurück. Hier sind 3 Ideen, wie Bungie sie verbessern könnte.
Gestern, am 15. August, gingen die letzten Prüfungen von Osiris in Destiny 1 zu Ende. Nach einigen Wochen Pause kehren sie in Destiny 2 allerdings zurück – dann aber in neuer Form.
Vieles ist über die neuen Trials noch nicht bekannt. Offiziell wissen wir nur, dass diese im 4v4-Format gespielt und die “Spieler umhauen werden”, so Bungie. Gerüchten zufolge sollen die Trials in Destiny 2 “Trials of the Nine” heißen, bestätigt ist dies jedoch nicht. Wie dieses PvP-Event in Zukunft konkret aussehen wird, darüber darf gegenwärtig also noch fleißig spekuliert werden.
Wir stellen drei Vorschläge aus der Community vor, wie Bungie die Trials in Destiny 2 verbessern könnte.
Wie kann man die Trials verbessern?
In den letzten Destiny-Jahren fanden die größten Diskussionen zu den Trials – und zum PvP im Allgemeinen – über das Meta statt: Bestimmte Waffen dominierten die Trials und wer diese Waffen nicht hatte, war direkt im Nachteil. Zum Meta in Destiny 2 lässt sich gegenwärtig noch nichts sagen – es bleibt aber zu hoffen, dass es vielfältig ausfällt.
Dafür können bereits jetzt Verbesserungen zum Trials-Modus an sich vorgeschlagen werden – welche den Game-Mode nicht völlig über den Haufen werfen (schließlich sollen die Trials die Trials bleiben), aber durchaus sinnvoll sind.
Das große Ziel sind 9 Siege – diese werden aber nicht belohnt
Der Destiny-Experte Datto weist auf einen großen Makel bei den Trials hin: Dieser Modus dreht sich darum, im Einsatztrupp 9 Siege zu erringen, jedoch spielt kaum jemand bis zu den 9 Siegen.
Um auf den Leuchtturm zu gelangen und so den Hauptpreis zu ergattern, reichen bereits 7 Siege. Denn mit den Passiermünzen kann man sich Vorteile erkaufen, sodass eben nur 7 Siege notwendig sind.
Dabei ist das Problem: Die Passiermünzen sind leicht zu bekommen. Allein durchs Spielen kommt man schnell an welche ran und sonst kann man sie gegen Licht-Partikel kaufen. Es gibt daher keinen Grund, keine Passiermünzen einzusetzen und sich 7 Siege als neues Ziel zu stecken. Kaum ein Spieler, der “Makellos” in Angriff nimmt, nutzt die Passiermünzen nicht.
Um den dicken Preis in den Trials abzusahnen, benötigt man nämlich “nur” ein makelloses Ticket. Neun erspielte (!) Siege sind gar nicht notwendig. Denn eine eigene “9-Win”-Prämie fehlt. Sprich, der Anreiz fehlt, sich wirklich 9 Siege zu erspielen, was eigentlich der Sinn des Tickets ist. Die Passiermünzen sind zu dominant, sodass sie jeder nutzt und das eigentlich Ziel die 7 Siege sind.
Daher ist eine mögliche Verbesserung: Die Passiermünzen komplett streichen und direkt 7 Siege als das neue Ziel festlegen. Oder Bungie belohnt 9 tatsächlich erspielte Siege mit einer eigenen Prämie.
Zwei weitere Verbesserungen, die von der Community genannt wurden und große Zustimmung erhielten:
Sobald man Makellos geschafft hat, soll man für diese Woche in eine andere “Trials-Klasse” beim Matchmaking kommen. So sollen die schwächeren Spieler eine höhere Chance haben, Makellos zu erreichen, wenn die besten Spieler in einerm anderen Matchmaking-Pool sind.
Zudem wird immer wieder kritisiert, dass bereits eine Niederlage auf dem Ticket das gesamte Ticket für den Hauptpreis ruiniert. Stattdessen könnte eine Niederlage lediglich einen Sieg abziehen. Hat man beispielsweise 5 Siege auf dem Ticket und verliert, hat man nur noch 4 Siege auf dem Ticket. Das soll einen länger dazu motivieren, die 9 Siege zu erreichen. Wenn man nach einer Niederlage komplett von vorn starten muss, sei das zu frustrierend.
Nun seid Ihr gefragt: Welche Verbesserungsvorschläge habt Ihr für die Trials? Wie müssten sie sich ändern, damit Euch die Trials mehr Spaß machen?