Overflow-Server, die neue Zone Kargstein, eine Kollisionsabfrage im Kampfsystem und ein veränderter Start ins Heldenleben: Der letzte Feinschliff an dem heiß ersehnten Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online geht kurz vor Release voran.
Wie Chef-Entwickler Matt Frior mitteilte, hat man aus der Beta wertvolle Lehren gezogen und möchte den Spielern einen reibungslosen Start ins Spiel ermöglichen.
Frior verspricht Overflow-Server, um einen Ansturm zum Release abzufangen. Außerdem kündigt er weiteren Endgame-Content an, der die Spieler bei Laune halten wird, wenn sie das Höchstlevel erreicht haben. The Elder Scrolls Online wurde zudem so angepasst, dass die Einstiegslevel spannend und frisch ausfallen.
5 Millionen Anmeldungen für die Beta
Chef-Entwickler Matt Frior begann seinen Brief an die Fans mit dem Dank an die über 5 Millionen Interessierten an der The Elder Scrolls Online Beta. So ein Interesse motiviere das Team zu Höchstleistungen. Der große Andrang habe es ermöglicht, die Server auf Herz und Nieren in Stress-Tests zu prüfen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass The Elder Scrolls Online jedem Ansturm Stand halten kann.
Gleichzeitig nutze man das Feedback der Tester in der geschlossenen Beta, um Änderungen am Endgame vorzunehmen, indem man an entscheidenden Stellschrauben dreht. Damit will Zenimax sicherstellen, dass The Elder Scrolls Online nicht nur bis Level 50 attraktiv bleibt und Spaß macht, sondern auch darüber hinaus.
Frior und dem Team gefällt es vor allem, dass so viele Nutzer von den Nuancen der Char-Erstellung Gebrauch machen. 98% der von Spielern erstellten Charaktere seien einzigartig. Auch die Krönung des ersten Imperators bereits in der Beta hat das Team gefreut.
Die ersten Stunden jedes Spielers sollen aufregend sein
Dass Frior und die anderen Mitarbeiter von Zenimax auf das Feedback der Tester gehört haben, beweist Frior in den nächsten Sätzen.
Eine oft gehörte Kritik an The Elder Scrolls Online war es, dass die ersten Stunden im Spiel etwas zäh ausgefallen seien und sich nicht genug nach „Open World“ anfühlten. Dem ist Zenimax sofort nachgegangen und hat die ersten Schritte jedes Spielers in Tamriel überarbeitet.
Neue Helden werden sich nach einem kurzen Einstieg sofort in der Hauptstadt ihrer Allianz wiederfinden und dort mitten im Abenteuer stecken, mit einigen Wegen zur Auswahl.
Overflow statt Warteschlange
Außerdem rechnet The Elder Scrolls Online wohl mit einem gewaltigen Ansturm für die Eröffnungszeit. Damit es hier nicht zu Server-Problemen kommt, die vielen anderen Online-Spielen den Start verhagelt haben, wird es bei The Elder Scrolls Online Overflow-Server, also Überlauf-Server, geben. Damit hat schon Guild Wars 2 gute Erfahrungen gemacht.
Anstatt Spieler in eine Warteschlange zu stecken, können sie in einer anderen Tasche des Spiels ganz normal spielen und werden zu einem späteren Zeitpunkt auf den Hauptserver zurückgelenkt.
Änderungen im Kampfsystem und Arbeiten am Endgame
Ein weiterer Kritikpunkt der Beta-Tester war das Kampfsystem, dass sich nicht organisch genug und zu oft nach Luftkampf angefühlt habe. Eine Kollisionsabfrage soll diese Beschwerden beheben.
Außerdem weiß Matt Frior um die Gefahr, dass Spieler mit dem Höchstlevel gegen eine unsichtbare Mauer laufen und im Spiel nichts mehr zu tun haben. Auch dagegen kennt man ein Rezept: Bereits jetzt arbeitet das Team an zusätzlichem Endgame-Content. Wiederholbare Abenteuer wird es in der Endgame-Zone Kargstein geben, die bereits kurz nach Release den Spielern vorgestellt werden soll.
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Mein-mmo.de meint: Es zeigt sich, dass die Entwickler offenbar aus Problemen früherer Releases gelernt haben. Die Maßnahmen, die Frior vorstellt, haben alle Hand und Fuß, und sollten auch jenen einen Grund geben, sich The Elder Scrolls Online anzuschauen, die von einer frühen Beta enttäuscht waren.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]
http://youtu.be/izvq9868fi4
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Rund um den 17. März finden jedes Jahr Events zum Thema St. Patrick’s Day statt. Kleine Gartenzwerge in grüner Kleidung winken von den Werbebannern der MMO-Entwickler. Doch wie diverse Umfragen jedes Jahr belegen, dass die Wenigsten wissen, warum wir Himmelfahrt feiern, möchten wir heute nicht nur berichten, was ihr in World of Tanks an diesem Wochenende alles erleben könnt – sondern auch warum!
Als der Waliser Patrick Maewyn sechs Jahre lang als Sklave auf irischen Bauernhöfen arbeitete, hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass sein Name noch in unserer Zeit umherspukt. Der Sohn eines römisch-britischen Armee-Offiziers wurde als Kind an Sklavenhändler verkauft, was sein Leben schlagartig veränderte. Trost fand er in seinem Glauben an Gott – der ihn immer wieder besuchte und erzählte, dass er auf einem Schiff entkommen würde. Von dieser Idee angetrieben, flüchtete er über Großbritannien nach Frankreich, wo er einem Kloster beitrat und ausgebildet wurde – und letztendlich sogar Bischof wurde!
Abermals besuchte ihn Gott in seinen Träumen und so zog er zurück nach Irland und missionierte dort die heidnische Bevölkerung. Doch noch viele weitere Legenden ranken sich um St. Patrick. Z.B. soll er Irland von den todbringenden Schlangen befreit haben, in dem er sie ins Meer trieb und ertränkte
Seit dem wird der St. Patrick’s Day international gefeiert – in grün und mit viiiel Alkohol. Doch um die Feiertags-Aufträge in World of Tanks zu erledigen, solltet ihr nüchtern sein!
Die Aufgabe “Lasst uns Feiern!” könnt ihr einmalig mit einem Panzer der Stufe VIII in einem Zufalls- oder Teamgefechte abschließen und dafür 350.000 Credits abstauben. Dafür müsst ihr jedoch 25 Gefechte gewonnen haben und zu den zehn besten Spielern in Bezug auf Grunderfahrung liegen. Den Auftrag “Auf sie mit Gebrüll!” könnt ihr so oft in Zufalls- und Teamgefechte erledigen, wie ihr möchtet und erhaltet jedesmal 50.000 Credits. Dafür müsst ihr im Verlaufe eines Gefechts mindestens zwei feindliche Panzer der Stufe VIII zerstören und den Kampf überleben.
Natürlich gibt es auch Bonus-Ep an diesem Wochenende! Schnappt euch einen Panzer der Stufe IV oder höher und verdient euch die Krieger-Medaille. Für jede Schlacht mit Auszeichnung erhaltet ihr 20% mehr Erfahrungspunkte!
Was ist dran am Hype um die Sandbox? Seit ein paar Jahren macht der Begriff die Runde. Durch eigenwillige Titel wie Minecraft oder Dwarf Fortress wurde er populär. Jetzt soll er in Spielen wie Everquest Next oder ArcheAge auch bei den MMORPGs für Furore sorgen.
Aktuelle Blockbuster-Games wie WildStar, The Elder Scrolls Online oder World of Warcraft stehen dem Konzept skeptisch gegenüber, trotzdem hört man das Wort an jeder Ecke im Internet. Wir von mein-mmo.de schauen uns den Begriff „Sandbox“ einmal näher an und überlegen uns, wie er die Zukunft der MMORPGs im Jahr 2014, 2015 und darüber hinaus prägen könnte.
Was ist eigentlich eine Sandbox?
Wenn wir uns an die schönsten Momente in unserer Gaming-Zeit erinnern, dann gibt es zwei Fraktionen.
Der Ritt auf der Achterbahn
Die einen schwärmen davon, einen unglaublich starken Gegner erledigt zu haben: Wie sie es mit Mother Brain im zweiten Phantasy Star aufgenommen haben. Oder sie erzählen von der wunderbaren Atmosphäre bei Zelda, schwärmen von den raffinierten Dialogen bei Planescape Torment oder schwadronieren stundenlang über die ausgeglichenen, spannenden Karten bei Warcraft 3.
Themepark Fans bitte einsteigen! Ein Erlebnis auf Schienen erwartet Euch!
Der Spiele-Entwickler wollte, dass sie genau diese Dinge sehen und erleben. Die Gamer sind in eine Achterbahn gestiegen und an genau den Stationen vorbeigekommen, die sich der Konstrukteur des Ritts einmal ausgedacht hat. Diese Hälfte der Spielerschaft steht auf den Rummel, auf den den Trip im Erlebnispark.
Sie lieben es, in einem abgedunkelten Raum zu sitzen und die Boxen voll aufzudrehen. Sie genießen die Story, die sich vor ihnen wie im Kino entfaltet. Und sie lieben es, die Rolle einer Figur in einer fantastischen Welt einzunehmen, die sie mit einem Mausklick betreten.
Die Spiele, auf die sie stehen, nennt man auch „Themepark“: Es sind Erlebniswelten, Achterbahnen, Vergnügungsparks. Es ist Disney World.
Bauen und träumen
Die andere Fraktion der Spieler weiß heute noch, wie fantastisch ihre Stadt bei Sim City einmal ausgesehen hat. Sie können sich an jede Verästelung eines 300 Jahre umspannenden Stammbaums beim ersten Crusader King erinnern. Sie haben mit den Siedlern riesige Reiche erschaffen und bei dem leicht anstößigen Biing ein perfekt laufendes Krankenhaus organisiert, obwohl dort nur Idioten arbeiteten.
Zu ihrem Tier bei Black&White haben sie eine geradezu manische Beziehung aufgebaut, von der sie einem Psychologen jeden Dienstag und Donnerstag in der Einzel-Therapie erzählen („Und dann bin ich kurz eingeschlafen und als ich wach wurde, hat mein Wolf das ganze Maya-Dorf ausgefressen und sein Fell war rot und ihm sind Hörner gewachsen.“ – „(Nach längerer Pause) Wie war eigentlich Ihre Beziehung zu Ihrer Mutter?“.)
Im Moment sind sie gerade bis zum Hals in einen animalischen Überlebenskampf in DayZ verwickelt, wo sich Überlebende gegenseitig foltern und massakrieren für ein paar wertvolle Ressourcen. Oder sie spielen Minecraft oder gar Dwarf Fortress und haben den Kontakt zur Außenwelt ohnehin vor Monaten abgebrochen.
Wer spielt nicht gerne im Sandkasten?
Diese Spieler haben von den Entwicklern ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen, ein paar Schaufeln und Förmchen, und konnten damit große Dinge bauen. Sie haben im Sandkasten gespielt und ihrer Phantasie freien Lauf gelassen.
Sie zocken oft Games, die optisch nicht viel hermachen, weil die wichtige Hälfte ihres Spielerlebnisses in ihren Köpfen stattfindet. Sie werden nicht nur zu einer Figur in einem Spiel, sondern zu einem Erschaffer, zu einem Bauer, zu einem Weltenlenker.
Sie erleben eine Geschichte nicht, sie erzählen sie.
Gab es das bisher schon in MMORPGs?
So gut wie nicht, aber ein bisschen schon. Vor dem Siegeszug von Blizzards Flaggschiff World of Warcraft gab es einige Spiele, die Sandbox-Elemente vorzeigten. Das offene Housing in Star Wars Galaxies wird noch heute vermisst und betrauert, auch Ultima Online hatte wesentlich mehr von einer Sandbox als viele heutige Spiele.
Generell sind die Begriffe Sandbox und Themepark absolute und theoretische Begriffe, die ganz selten in Reinform anzutreffen sind. Auch ein prototypisches Themepark-Spiel wie World of Warcraft hat Sandbox-Elemente. Nicht jede Kleinigkeit ist von Blizzard geregelt.
Die Wirtschaft können die Spieler selbst gestalten. Blizzard gibt nicht vor, wie viel ein Ding kosten soll. Das machen die Spieler unter sich aus. Auch andere Teile eines Online-Spiels kann Blizzard weder vorhersehen noch kontrollieren: das Zwischenmenschliche, die Gilden-Politik, das Abwerben von Spielern zwischen um First-Kills streitenden Gilden. All das gehört, wenn man den Begriff weiterfasst, zur Sandbox.
EVE Online ist bekannt für seine zahlreichen Sandbox Features
In EVE Online haben die Spieler ganze Zonen für sich, den sogenannten Null-Sec, um die sie wetteifern. Diesen Raum gestalten und verwalten sie selbst. Aber auch bei Eve Online gibt es Elemente eines Vergnügungsparks in den frühen Stunden mit ein paar Einführungsmissionen. Und der Entwickler lenkt den Spielverlauf regelmäßig mit neuen Erweiterungen in eine bestimmte Richtung.
Warum gibt es denn so wenig Sandbox in MMORPGs?
Weil Blizzard mit World of Warcraft gewonnen hat und jahrelang jeder dachte, um einen Erfolg zu garantieren, müsse man World of Warcraft imitieren.
Immerhin sind die Entwicklungskoten für ein MMORPG riesig. Die Entwickler und ihre Chefs in Anzügen glaubten, Erfolg könne nur entstehen, wenn man Blizzard nacheifert.
Eine Sandbox erfordert von einem Konzern viel Vertrauen in die Spieler. Die Entwickler geben Verantwortung ab und verlieren ein Stück die Kontrolle über ihre Schöpfung. Konzerne mögen das in der Regel nicht, sonst hätten wir alle Jet-Packs. Dass gerade der Riese Electronic Arts mit den Sims so viel Erfolg in einer vermeintlichen Sandbox-Welt hat, ist ironisch. Wenn man näher hinschaut, sind die Sims aber auch keine Sandmännchen, sondern ein Themeparkwolf im Sandpelz.
League of Legends oder Minecraft?
In den letzten Jahren war E-Sport auf dem Siegeszug, gerade im asiatischen Raum. Das völlig auf E-Sport und Vergleichbarkeit angelegte MOBA League of Legends bricht heute alle Rekorde. Ein MOBA oder ein E-Sport-Spiel sind das Gegenteil einer Sandbox. Der Entwickler braucht absolute Kontrolle darüber, um vergleichbare Möglichkeiten zu schaffen.
Erst durch die Indie-Welle in den letzten Jahren haben sich Titel wie Minecraft so hervorragend entwickelt, dass Studios nun auch mutig genug werden, um Sandbox-Elemente in MMORPGs einzubauen.
Warum ist die Sandbox für MMORPGs denn notwendig?
Die meisten MMORPGs haben heute Probleme mit der Langzeitmotivation ihrer Spieler. Wenn ein Spieler ständig neue Abenteuer erleben möchte, dann muss auch jemand da sein, der diese Abenteuer schreibt und gestaltet. Nicht einmal World of Warcraft kann das leisten. Andere Spiele noch weniger.
World of Warcaft: Selbst das populärste MMORPG der Welt muss den Content künstlich strecken, weil die Spieler den Content zu schnell konsumieren.
Es ist den Entwicklern nicht möglich, mit dem Tempo der Spieler mitzuhalten. Deshalb wird existierender Content künstlich gedehnt. Quests müssen nicht nur einmal gemacht werden, sondern fünfzig Mal – das nennt man Dailies. Statt drei Instanzen zu entwickeln, wird nur eine fertiggestellt und die in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. Und wenn Spielern wirklich langweilig wird, erfindet man einfach besonders zeitraubende Aufgaben in der existierenden Welt und nennt das Achievments.
Zwar gibt es in den letzten Jahren auch Bestrebungen, einen Themepark aufzulockern, aber meist läuft das darauf hinaus, dass man dem Spieler lediglich drei alternative Routen durch den Vergnügungspark anbietet.
Das Verhältnis zwischen Entwicklern und Spielern erinnert manchmal an einen Babysitter und ein Kind.
Das Kind sagt: „Mir ist langweilig.“ Der Babysitter sagt: „Lies was.“ „Ich kenn schon alles.“ „Dann lies es nochmal.“ „Hab ich schon alles.“ „Na, dann lies es doch rückwärts und auf dem Kopf stehend.“
Mit einer Sandbox, so erhoffen sich die Entwickler, können sich die Spieler über Monate und Jahre hinweg selbst beschäftigen.
Was sind die Hoffnungsträger für MMORPGs denn?
In Everquest Next nimmt man Sandbox-Möglichkeiten ernst. Die Spieler sollen die Welt um sich herum kreativ gestalten und verändern können. Im Moment ist noch alles in der Diskussion und in der Schwebe. Wichtig wird vor allem sein, in wieweit die Welt und die Engine mit der Kreativität der Spieler mithalten können.
Bisher wird vor allem mit der Möglichkeit geworben, im Fantasy-MMORPG Everquest Next die Spielewelt direkt zu beeinflussen. Man kann dort ein Loch in den Boden schlagen und in eine tiefere Ebene einer Höhle zu gelangen. Aber die Pläne von Everquest Next Landmark, dem dazugehörigen World-Builder-Game, gehen wesentlich weiter und erlauben mit der Engine des eigentlichen Fantasy-Games auch die Konstruktion von Raumkreuzern.
[intense_blockquote color=”#f0f0f0″] Du hast noch nichts davon gehört? Dann lese doch diese Artikel:
Neben Everquest Landmark sind noch einige andere Titel in den Startlöchern, die Sandbox-Elemente kultivieren: Darunter ArcheAge, das wir bereits vorgestellt haben (die besten MMORPGs 2014).
Auch aus der Crowd-Funding-Ecke könnte eine Überraschung kommen. Mit The Repopulation kommt bald ein aussichtsreicher Titel in die Beta, der vor allem mit einem ausgeklügelten Crafting-System punkten möchte. Und vielleicht erlebt sogar Ultima Online noch einmal eine Renaissance mit dem Nachfolger im Geiste Shroud of the Avatar.
Aber ich höre doch schon jetzt so oft was von Sandbox, was ist da dran?
Im Moment ist Sandbox in einem Blockbuster-Titel noch Zukunftsmusik. Zwar werben heute zahlreiche Spiele mit „Sandbox“-Elementen, weil das ein neuer Verkaufsschlager ist, aber ob ein relativ begrenzter Quest-Builder schon so eine Bezeichnung verdient sei mal dahingestellt.
Durchschlagenden Erfolg haben solche Werbemaßnahmen bisher noch nicht gezeigt. In Star Trek Online oder Neverwinter verfügen Spieler zwar über die Möglichkeit, Quests zu bauen und Räume zu gestalten. Allerdings haben die in den seltensten Fällen die Qualität einer Entwickler-Quest. Oft sind sie nur dazu da, um den anderen Spieler möglichst leicht Items oder Erfahrungspunkte zuzuschanzen.
Es könnte allerdings sein, dass das Jahr 2014 das letzte große Jahr der Themepark-MMORPGs ist, mit dem bevorstehenden Release von The Elder Scrolls Online und WildStar. Wobei auch diese Spiele heute schon größere Sandbox-Elemente haben, als noch vor ein paar Jahren denkbar gewesen wäre. So gibt The Elder Scrolls Online viel Verantwortung im Handels-Bereich und im PvP an ihre Spieler ab. WildStar hingegen scheint ein Verfechter der „mehrere Routen durch den Vergnügungspark“-Strategie zu sein.
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Eines ist klar: Mit Everquest Next (Landmark) und anderen hochkarätigen “Sandbox-Titeln” wird die Welt der MMOs bunter und kreativer. Wir freuen uns darauf.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMO The Secret World erlangte bisher leider nicht soviel Bekanntheit, wie es ihm vergönnt wäre – dabei ist das Konzept und dessen Umsetzung richtig klasse! Ihr werdet mitten in das Verwirrspiel aus Intrigen und Macht der drei Fraktionen hineinversetzt und müsst euren persönlichen Weg finden. Als hättet ihr damit nicht schon genug zu tun, könnt ihr euch seit dem letzten Herbst in Szenarien versuchen und so eure Stärken trainieren und Schwächen ausmerzen.
In diesem virtuellen Training durch den Rat von Venedig sind eure Reflexe gefragt! Die knallharten Herausforderungen sind nichts für schwache Nerven und werden euch einiges abverlangen – doch für euer Durchhaltevermögen werdet ihr natürlich auch belohnt! Je besser ihr seid, umso mehr Aurei der Initiation, mit denen ihr tolle Ausrüstung, Werkzeugsätze oder den Zugang zum Tokio-Spielfeld kaufen könnt, erhaltet ihr.
Am kommenden Wochenende, vom 14. bis 18 März erhaltet ihr dabei sogar noch zusätzlich 50% der erhaltenen Aurei der Initiation oben drauf – egal ob als Beute oder Belohnung zum Abschluss eines Szenarios. Damit ihr euch dieser Herausforderung pausenlos stellen könnt, solltet ihr die (zur Zeit) kostenlosen venezianischen Freistellungen im Item-Shop abholen, um die Abklingzeit auf Szenarien zu entfernen.
Also worauf wartet ihr noch? Besorgt euch ausreichend Energie-Drinks und dann sehen wir uns ingame! 😉 Ach und noch ein Tipp zuletzt:
Wenn ihr während des Szenario-Wochenendes Funcom-Punkte kauft, bekommt ihr jedes Mal 30 % mehr Punkte als Bonus dazu!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Waldelfen bei schönstem Wetter auf die Pirsch
Ja, ich weiß, Ihr würdet The Elder Scrolls Online lieber selber zocken, als immer nur unsere Kurz-Eindrücke präsentiert zu bekommen. Aber, so leid es mir auch tut, mindestens bis zum nächsten Beta-Wochenende werdet Ihr Euch noch gedulden müssen. Und für diejenigen, die unseren kleinen Waldelfen ein wenig lieb gewonnen haben, gibt es nun hier den Start beim Aldmeri-Bund. Ach, und wer schon immer mal sehen wollte, wie man eine Schatztruhe knackt – und zwar auf meisterlichem Niveau! – der sollte sich auch unser neues kleines Let’s Play reinziehen. 😀
Ach, einfach wunderbar – mit ein paar Freunden das herrliche Wetter genießen. 🙂
In diesem Sinne, viel Spaß mit dem halbnacktem Waldi!
http://youtu.be/izvq9868fi4
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Carbine Studios und NCSoft haben haben nun offiziell das Release Datum von WildStar bekanntgegeben, dem etwas anderen MMORPG. Erscheinen soll der hoffnungsvolle Titel am 3. Juni 2014, an einem Donnerstag.
Darüber hinaus dürfen wir jetzt auch über unsere Beta-Eindrücke berichten, was schon sehr bald passieren wird (EDIT: die ersten Beiträge sind jetzt ganz unten im Beitrag zu finden) . Einfach weiterhin mein-mmo.de besuchen und immer wissen was geht!
WildStar vorbestellen
Unter anderem bringt Euch eine Vorbestellung, die ab sofort möglich ist, den Zugang zu allen weiteren Beta-Phasen, eine in-game Aufbewahrungstasche, ein exklusives Raketenhaus sowie eine Trophäe für Eure liebste Unterkunft auf dem Planeten Nexus. Und durch den Headstart kann man sogar schon am 31. Mai loslegen und die erfrischende Sci-Fi-Welt rocken!
http://www.wildstar-online.com/de/preorder/
P.S. auf Amazon könnt ihr WildStar im Übrigen auch vorbestellen, der Bonuscode, für die Zusatzinhalte und den Beta-Zugang, ist hier natürlich gleichermaßen enthalten:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Durch diesen Code werdet Ihr, wie oben schon erwähnt, an folgenden Beta-Wochenenden teilnehmen können:
Freitag, 4. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 7. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 18. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 21. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 2. Mai, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 5. Mai, 8:59 Uhr MESZ
Den Trailer zu dieser erfreulichen Nachricht könnt Ihr jetzt auch in diesem Beitrag bestaunen, sozusagen als Titelbild. Auf der WildStar Seite findet Ihr außerdem alle Informationen zur Vorbestellung der unterschiedlichen Editionen. Ich hole mir die Digital Deluxe Edition 🙂
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Alle Teilnehmer der Beta können offen über ihre Erfahrungen sprechen sowie Screenshots, Videos, Livestreams, Blogs, Tweets, Vine, Haikus und vieles mehr teilen.[/intense_testimony_text]
Die Veröffentlichung der neunten Erweiterung für das kostenlose MMO DC Universe Online ist noch gar nicht so lange her, doch leider waren nicht alle Spielergruppen mit dem DLC War of the Light so zufrieden, wie es die Entwickler wahrscheinlich gewünscht hätten. Daher beschäftigt sich der neue Brief des Creative Directors genau mit diesem Problem: Die künftigen Addons sollen so gestaltet werden, dass sich alle Spieler von den Inhalten angesprochen fühlen.
Das Leben eines Spieleentwicklers ist oft gar nicht so leicht. Man gibt über Monate das Beste, um ein spannendes MMO oder Update zu entwickeln und trotzdem wirtschaftlich zu arbeiten… Und dann ist der große Tag – die Veröffentlichung steht an und keine 24 Stunden quillt das Supportforum über.
Den einen ist das Spiel zu kompliziert, den anderen zu leicht. Manche fühlen sich vernachlässigt, weil ausgerechnet für ihr liebstes Hobby im Game nichts Neues enthalten war… und und und. Die Liste kann sicher jeder von euch endlos fortsetzen, der direkt nach Release eines MMO oder Patches sich mal die Spielerbewertungen durchgelesen hat. Klingt ziemlich frustrierend, wenn man sich das mal aus der Perspektive der Menschen vorstellt, die bei der Arbeit an den vielen Details über Monate Blut und Wasser schwitzten, oder?
Doch wenn man sich erstmal die Wunden geleckt hat und die Beiträge genauer liest, kann man als Entwickler auch viel entdecken, was künftig einfach anders laufen kann. Diese Vorschläge und das Feedback der Spieler hat sich das Team von DC Universe Onlinezu Herzen genommen und einen Schlachtplan entworfen, wie sie das Spiel künftig noch spannender gestalten können – für alle Fans!
Künftig soll es in jeder Erweiterung Inhalte für kleine und große Gruppen geben.
Neben 4- und 8-Spieler Operationen erwarten euch auch Kombination aus Duos, Herausforderungen und Offene Welt-Komponenten.
Die Gestaltung der 8-Spieler Inhalte reicht von Einzelräumen, über einfache bis hin zu komplexen Streifzügen.
Darüber hinaus sollen eure Entscheidungen während dieser Inhalte, deren Verlauf maßgeblich mitgestalten, um das Ganze möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Auch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Operationen und Großeinsätze sollen zusätzliche Herausforderungen bieten. Je nach dem wie viel Erfahrung ihr in DC Universe schon sammeln konntet, habt ihr bald die Wahl, einen Großeinsatz auf normal oder schwer durchzuspielen. Je nach dem, für welchen Schwierigkeitsgrad ihr euch entscheidet, soll dies das nicht nur auf die Werte eurer Gegner auswirken, sondern auch darauf, welchen Bosses ihr überhaupt gegenübertreten müsst.
Klingt super, oder? Wir sind schon sehr gespannt auf das 10. DLC-Erweiterungspaket! Was erhofft ihr euch davon?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die offene Beta von “HearthStone – Heroes of Warcraft” geht offensichtlich in die letzte Runde!
Morgen steht ein neuer Patch zum Download bereit, der zusammen mit den lang ersehnten goldenen Heldenporträts auch einige Änderungen an legendären Karten bringt und darüber hinaus Positionierungsfehler behebt. Auch am Ranglistensystem wird gefeilt, um neue Spieler nicht direkt zu vergraulen. Zu guter Letzt wurden einige Erfolge hinzugefügt, so rückt das exklusive Reittier für World of Warcraft in greifbare Nähe!
+++Update++ Wie soeben auf der offiziellen Seite bekannt gegeben wurde (siehe Quelle), war die offene Beta bereits in der letzten Runde, denn der morgige Patch läutet den offiziellen Launch ein!
Aber hier zuerst die beiden Kartenänderungen im Detail:
Der “Tüftlermeister Oberfunks” ist nun eine 3/3-Kreatur (vorher: 2/2) und verwandelt nun einen zufälligen, anderen Diener in einen 5/5-Saurier oder ein 1/1-Eichhörnchen (vorher: Die zu verwandelnde Kreatur konnte ausgewählt werden).
Die Karte “Nat Pagle” hat nun eine Chance von 50 % am Beginn Eures Zuges eine Karte zu ziehen (vorher: 50% Chance am Ende eures Zuges eine Karte zu ziehen).
Bedenkt, dass diese beiden Karten in den kommenden Tagen für 1600 Arkanstaub entzaubert werden können, solltet ihr sie also nicht benötigen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um an eine große Menge Arkanstaub zu gelangen.
Heldenporträts, Erfolge und Ranking-Verbesserungen…
Wie zuvor angekündigt, können ab nun auch goldene Varianten der Heldenporträts freigespielt werden, diese benötigen jeweils 500 Siege mit der entsprechenden Klasse, also wird es vermutlich noch einige Tage dauern, bis man die ersten auch tatsächlich antrifft.
Das “Hearthsteed”, ein Ingame-Reittier für World of Warcraft, wird ebenfalls über einen Erfolg verfügbar sein und man benötigt lediglich drei Siege um es freizuschalten und sollte es im Anschluss daran direkt aus dem Postkasten im Empfang nehmen können.
Ebenfalls wurden Erfolge für den Kauf der Erweiterung von “Diablo 3” gefunden, Käufer der normalen Version erhalten ein Kartenpaket umsonst, Käufer der Collectors Edition erhalten stattdessen zwei.
Das Ranking-System bekommt ebenfalls eine Überarbeitung, welche dafür sorgt, dass Neulinge am Beginn einer neuen Saison nicht permanent auf eingefleischte Veteranen treffen. Solltet man in der aktuellen Saison einen hohen Rang, wie etwa “schwarzer Ritter” oder gar “Legende” erreicht haben, dann findet man sich zum Beginn des nächsten Monats nicht auf Rang 25, sondern beginnt ein bisschen weiter oben, etwas auf Rang 16 oder 15.
Aber wo wir gerade bei der Saison sind: Laut den Patchdaten beginnt nächsten Monat die erste “richtige” Saison, was auf einen Release im April hindeutet.
Zuletzt wurden die neuen Kartenrücken in das Spiel implementiert, wenn man zum Beispiel Rang “Legende” erreicht hat, kann man nach der nächsten Saison sich diese neuen Rücken anzeigen lassen – so sieht jeder Gegner gleich, mit wem er es zu tun hat!
Am Ende noch eine kleine Empfehlung: Du bist Neueinsteiger und kommst nicht so gut zurecht? Dann schaue Dir doch den hilfreichen Arena Guide von Darion an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die letzte Beta für The Elder Scrolls Online steht an. Kurz vorm offiziellen Erscheinen des Spiels am 4. April wird das die letzte Chance sein, TESO zu testen.
Am Freitag um 17 Uhr ist es soweit: Tamriel öffnet das letzte Mal seine Pforten, ohne dass man einen gültigen Fahrschein, in Form des bezahlten Spiels, braucht. Bis zum Montag um 5 Uhr früh wird es noch Unentschlossenen möglich sein, The Elder Scrolls Online für lau zu testen. Dabei kommen sie diesmal sogar in den Genuss von Boni, die sonst nur Käufern der Imperial Edition offenstehen.
Server laufen mit neuem Beta-Patch und Kollisonsabfrage
The Elder Scrolls Online wird am 4. April offiziell eröffnet, Vorbesteller können bereits fünf Tage vorher mit dem Spielen beginnen. Die jetzige Beta ist also weniger zum Testen gedacht – so kurz vor Release hätte das kaum noch Sinn -, sondern als Probefahrt.
Daher werden die Server mit dem aktuellen Beta-Patch laufen, der bisher nur Spielern der geschlossenen Beta zur Verfügung stand: Das heißt Beta-„Tester“ werden die Startinsel überspringen können und in den Genuss eines verbesserten Kampfsystems mit Kollisionsabfrage kommen. Diese Änderungen stießen bei den Testern der Closed Beta auf viel Beifall.
Die Vorteile der Imperial Edition
Die Digital Imperial Edition: Fünf Tage vor dem offiziellen Spielstart loslegen und exklusive digitale Boni erhalten.
Als weiteres Schmankerl werden die Spieler des Beta-Wochenendes so behandelt, als hätten sie die Imperial Edition bestellt. Sie können sich daher eine Spielfigur erstellen, die der Premium-Rasse „Kaiserlicher“ angehört. Auch die weiteren Vorteile der Imperial-Edition und des Entdeckerpakets sind freigeschaltet wie die erfahrungsfördernden Ringe von Mara oder das kaiserliche Pferd.
Die Volksboni der Kaiserlichen machen sie zu einer idealen Wahl für Spieler, die es mal als Tanks mit Schild und Schwert versuchen möchten. Wir haben das Premium-Volk zusammen mit den anderen Rassen in diesem Beitrag vorgestellt.
Die Spieler haben zudem die Wahl zwischen dem europäischen und dem amerikanischen Mega-Server und können bereits angefangene Charaktere aus früheren Beta-Tests weiterspielen. Die Beta ist für jeden geöffnet, der bereits an einem vorherigen Event teilgenommen hat. Außerdem schwirren noch einige Beta-Keys durchs Netz, die sich noch leicht aufschnappen lassen.
Letzte Chance für den Affen und zum Zocken für lau!
Dafür dass das Beta-Event nichts kostet, lässt Entwickler Zenimax einige Goodies springen. Neben den Vorteilen der Imperial-Edition für das Wochenende, wird es auch einen Affen als Pet geben. Der bleibt Euch sogar noch zum Release erhalten: Ihn findet ihr beim „richtigen“ Start am 4. April dann in Eurem Postfach.
Die Vorteile der Imperial Edition verblassen nach dem Wochenende dann, wer sie langfristig genießen möchte oder auch nach dem Wochenende noch die Luft Tamriels schnuppern möchte, wird sich das etwas kosten lassen müssen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
http://youtu.be/kFBFhM9cc2Y
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Was macht mehr Gaudi als abends eine Runde Huttenball mit Freunden zu spielen? Der Mannschaftssport erfordert zwar viel Ausdauer und körperliche Härte, aber der Sieg über den Feind und die Anerkennung der Galaxie-Bewohner, sind eine schöne Belohnung für alle Mühen!
Egal ob Bürger der Galaktischen Republik oder des Sith-Imperiums – Huttenball ist immer eine willkommene Ablenkung von den Wirren des Krieges, bei dem sich zwei Mannschaften mit je acht Spielern um einen Ball prügeln – je tödlicher, umso aufregender. Wer die Kugel hinter die Linie der gegnerischen Mannschaft befördert, erhält Punkte und den Beifall des mitfiebernden Publikums. Ein besonderes Highlight ist der Kommentator Baron Todessiegel, der fleißig Bericht über jedes Duell erstattet.
Auch Giradda der Hutte ist ein großer Fan des Gladiatorenkampfes in Star Wars: The Old Republic, und hat deshalb eine neue Arena auf dem verseuchten Planeten Quesh erbauen lassen. Nun fehlen noch mutige Helden wie ihr, welche keine Angst um ihr Leben haben und den neuen Kriegsschauplatz nach Herzenslust testen. Doch Achtung: Die neuen Fallen sind noch gefährlicher und ihr solltet immer darauf achten, wo ihr hintretet!
Design der neuen Quesh-Huttenball-Grube
Auch der Aufbau der Grube verfolgt ein ganz neues Konzept. Während die alte Grube auf Nar Shaddaa eher rechteckig war, ähnelt die neue Arena einer, auf dem Kopf stehenden, Pyramide. So gilt es nicht nur auf Feinde zu achten, sondern auch darauf, wo ihr hintretet um nicht direkt in die Tiefe zu stürzen. Um nach oben zu gelangen könnt ihr die Greifhakenblaster-Tische nutzen, welche euch auf die zweite Ebene der Grube befördern. Als wäre das nicht schon genug Aufregung, hat sich der Hutte noch etwas ganz besonderes für euch ausgedacht: Aus den Röhren in der Arena regnet es giftigen Schleim, der nicht nur verdammt brennt auf der Haut oder die Rüstung angreift, sondern euch auch noch verlangsamt!
Wer hat bei soviel Action nicht Lust auf eine Runde Huttenball in SW:TOR?
Der offizielle Testserver ist seit letzter Woche eröffnet und bietet euch freilich neben einem neuen PVP-Gebiet noch vieles mehr. Wann genau das langersehnte Housing seinen Weg ins Spiel findet, steht leider bislang noch nicht fest – aber wie immer gilt: Mein-MMO informiert!
Für Kenner und Sammler hat Blizzard auch noch die digitale Deluxe-Version im Angebot. Mit ihr werdet ihr stolzer Besitzer eines neuen Flugmounts: Ein Schreckensrabe (auf Englisch heißt der Knabe nicht etwas Chirpy, wie man erwarten könnte, sondern Dread Raven Mount). Bei den Kollegen von mmo-champion könnt ihr das Prachtexemplar in vollem schrecklichem Glanz beobachten (oder alternativ unter dem Beitrag).
Außerdem liegt der Deluxe Edition ein Haustier bei (also der Code für eins, sonst wär das Verschicken schwierig). Das Küken des Schreckens, das Mount in klein, wird Euch in den Pet Battles sicher gute Dienste erweisen. Beide Skins erinnern an den Rabenfürsten aus dem Sethek-Hallen, ein begehrtes Reit-Tier, das nicht wahnsinnig viele Spieler besitzen.
Wer auch in Starcraft unterwegs ist, kann sich zudem über Sonder-Porträts freuen; wer auf das Hack’n Slay Diablo 3 steht, kann nach dem Erwerb der Deluxe Edition von Warlords of Draenor ein spezielles Kriegsbanner sein eigen nennen. Wie immer wird es Mount und Pet exklusiv in der Deluxe-Edition geben
Erscheinungsdatum steht noch nicht fest, läuft wohl auf Oktober oder September hinaus
Ein genaues Erscheinungsdatum lässt sich Blizzard übrigens nicht entlocken. Man versichert lediglich, dass Warlords of Draenor noch 2014 erscheinen wird und gibt den „Herbst“ als ungefähres Datum an. Wildes Spekulieren läuft auf Oktober oder September hinaus, ungefähr zu dem Zeitpunkt erschien 2012 auch Mists of Pandaria.
Mit dem heutigen Tag habt Ihr zudem die Möglichkeit, Euch direkt im Ingame-Shop einen Levelaufstieg zu kaufen. Frische 90er werden mit grünem Gear ausgestattet, das Item-Level der Ausrüstung beträgt 496. Der fremdfinanzierte Held bekommt eine Palette von 22er-Taschen. Wenn er beim Nutzen des Boosts schon auf Level 60 war, erhält er Berufe nach Wahl auf dem derzeitigen Höchst-Niveau von 600.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Tera Rising bietet ein wirklich sehr gutes Action-Kampfsystem, was in diesen Kampf gegen einen BAM (Big-Ass-Monster) hoffentlich im Ansatz zu erkennen ist. Es ist schon erstaunlich, besonders im Endcontent, wie die Kampfmechaniken der Bosse auf das aktive Kampfsystem abgestimmt sind. Das habe ich bis heute noch nicht besser erlebt.
Nebenbei bemerkt – Tera ist ein Free-to-play MMORPG – reinschauen tut also nicht weh, zumindest bis Du Deinem ersten BAM begegnest 😉 Das Spiel ist natürlich nicht für jeden Spielertyp geeignet, denn der asiatische Stil ist nicht zu verleugnen und die Quests überzeugen nicht gerade durch ihre Vielfalt. Das fand ich aber, ehrlich gesagt, auf meinem Weg zum Endlevel nicht ganz so schlimm, da mir das Kämpfen Spaß machte und die schönen Kulissen um mich herum wollte ich dann auch nicht unbefleckt lassen.
Die spektakulären BAMs sind auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung in der offenen Welt, was Tera auch ein wenig von anderen Spielen unterscheidet. Ich kenne kein anderea MMORPG, bei dem Du in der Levelphase schon auf solche Bosse triffst, außerhalb von Dungeons. Zumindest nicht in dieser Größenordnung und Qualität.
Ich spiele hier übrigens einen Slayer, zu Deutsch Zerstörer, eine recht agile Klasse, die mit einem Zweihandschwert ordentlich austeilen kann.
Na ja, schaut Euch einfach das Video selbst an ;-).
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mein MMO spielt den Start von The Elder Scrolls Online
Zugegeben, so ganz brandneu ist dieser kleine Einblick in TESO nun irgendwie auch nicht. Aber da wir Euch letzte Woche den kleinen Waldelfen im (fast) Let’s Play bereits kurz vorgestellt haben und die Resonanz durchaus nett war, wollten wir Euch dessen “epischen” Kampf durch den Prolog nicht vorenthalten. Wer die Vorgeschichte zu The Elder Scrolls Online bereits zu genüge gesehen hat, dem ist eigentlich diesbezüglich kaum zu helfen. Wer jedoch noch keinen Blick riskieren konnte oder aber einfach nicht genug vom MMORPGbekommt, naja, viel Vergnügen! 😀
Und wer noch ordentlich Material zum “Freunde werben” benötigt, der darf das Video selbstverständlich direkt teilen und einbinden. Kleiner Tipp noch zum Schluss: Die TESO-Volksboni findet Ihr hier! 🙂
http://youtu.be/wyPhbocBGFw
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wir werfen einen Blick auf den neuen Trailer von World of Warcraft zum versprochenen Boost auf Level 90. Warum macht Blizzard das? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt das Maximallevel aus dem Briefkasten mit sich? Und was zum Gnargh hat das mit Kuchen zu tun?
Maximallevel bei Vorbestellung von Warlords of Draenor
Ein Gnom tappt durch die Wüste von Tanaris und sieht am fernen Horizont einen Briefkasten. Nachdem er sich dorthin geschleppt hat, grüßen ihn auf Postkarten offensichtlich sadistisch motivierte Pelztiere, die mit dem eigenen Lebensstil prahlen möchten:
Meine Axt, meine Raidgruppe, mein Spaß.
Die Botschaft ist klar: Während die 90er feiern, muss der Gnom noch die Teller abwaschen, bis auch er endlich 90 ist. Irgendwie erinnert das an eine Spülmittel-Werbung: Während Villariba schon feiert … – Ihr kennt den Rest.
Aber der Gnom findet auch eine Möglichkeit, direkt Level 90 zu werden, nimmt sie an und es beginnt der Spaß. Sofort Level 90, sofort mit den Freunden spielen und ab geht es. Denn wer das nächste Add-On Warlords of Draenor vorbestellt, der bekommt sofort einen Boost auf Level 90.
Ärger im Paradies
Gut, jetzt verschweigt der Trailer auch einige Sachen. Ein frischer Level-90er kann natürlich nicht sofort an den heißen Unternehmungen seiner Freunde teilnehmen, sondern muss auf Level 90 erst Ausrüstung sammeln, die verschiedenen Bossfights studieren, muss mit seinem Char klar kommen und sich halbwegs orientieren, bevor er einer Raid-Gruppe helfen kann.
Alles geschenkt, die spannende Frage ist doch:Glaubt Blizzard denn selbst, dass Spieler nur auf dem Maximal-Level Spaß haben können? Sehen sie denn ihre Welt als ein trostloses Tal an, das Tal des toten Contents? Sehen sie niedrigstufige Spieler im ewigen Level-Limbo gefangen? Verbringen wir in den Augen Blizzards unsere Zeit einsam und allein unter Qualen, bis am Ende, irgendwo am Horizont, das Paradies des Maximal-Levels auf uns wartet? Ist hier der Kuchen, der uns in Portal immer versprochen wurde?
Blizzard und die Level-Qual
Blizzard versucht seit Jahren, das Level-Erlebnis so schmerzlos wie möglich zu gestalten. Hat man einen funkelenden Level-90er, so kann man einem eigenen niedrigstufen Char Items zuschicken, die ihm Bonus-EXP zusichern. Außerdem wurde wieder und wieder der Level-Prozess beschleunigt, indem man einfach die benötigte EXP verringerte. Mit dem Werbt-einen-Freund-Programm gab es zudem derart viel Bonus-EXP, dass so mancher Level unbemerkt vorbeizog. Während man Quests abgab oder ein Dungeon bestritt, schien man bestimmte Stufen einfach zu überspringen.
Wer schon mal erlebt hat, wie eine mit Erbstücken, den Heirlooms, ausgestatte Twink-Gruppe durch eine unschuldige Instanz fegte und dabei nur Halt machte, um sich zum gegenseitigen Levelaufstieg zu beglückwünschen, dem drängt sich das Bild eines Heuschreckenschwarms auf.
Blizzard und die trostlosen Ebenen der Scherbenwelt
Blizzard hängt wohl wirklich der Idee nach, der Weg bis zur Maximalstufe sei für die meisten Spieler eine lästige Aufgabe, die es so schnell wie möglich zu vollbringen gilt. Dass für viele Spieler auch der Weg das Ziel ist – hat sich in den 10 Jahren des Contents wohl abgenutzt.
Gerade The Burning Crusade, also die Level-Distanz von 60 bis 70, wirkt heute trostlos und leer. Die Quest-Struktur, das Phasing, das Erzählen von zusammenhängenden Geschichten – all das hat Blizzard später verfeinert, vielleicht sogar perfektioniert. In den ältesten, naturbelassenen Ecken der Welt fehlen Erzählqualität und Abwechslung bei den Quests.
Das alte Welt wurde mit Cataclysm ordentlich aufgewertet. Wie hat Euch aber das Gesamtbild gefallen?
Den ganzen alten Content ständig auf dem Niveau des Neuesten zu halten, ist nicht möglich. Mit Catacylsm hat man ähnliches versucht:
[pull_quote_center]Die alte Welt, das Level-Erlebnis von 1-60, wurde verändert. Die Spieler haben es nicht honoriert, weil dadurch wertvolle Zeit von der Entwicklung im Endgame abgeknappt wurde.[/pull_quote_center]
Jahrelang bemühte sich Blizzard darum, mit dem Problem kreativ umzugehen. Man legte niedrigstufige Zonen serverübergreifend zusammen, damit die Spieler sich als Teil einer lebendigen Welt fühlten. Man änderte Gruppen-Quests so, dass sie auch alleine zu bewältigen waren. Lukrative Spritztouren in Dungeons sollten von der Quest-Trostlosigkeit ablenken, sogar in Schlachtfeldern konnte man mittlerweile leveln. Alles wurde getan, nichts hat langfristig geholfen. Die Kreativität hat wohl nun ein Ende.
Dann sollen sie doch Kuchen essen!
Der Level-Boost bei einer Vorbestellung ist also nur konsequent. Blizzard sieht den früheren Heldenweg von 1 bis 90 als Ochsentour an, die viele Spieler so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen.
[pull_quote_center]Ob am Ende des Weges, mit dem Maximal-Level, dann wirklich ein mit Kuchen gefülltes Paradies auf den Spieler wartet oder nicht … das ist eine andere Frage.[/pull_quote_center]
Ein schaler Geschmack tritt spätestens mit der Erweiterung ein. Dann können sich Spieler für eine stattliche Summe Echt-Geld im Ingame-Shop direkt einen Level-90er kaufen. Man bezahlt Blizzard also dafür, einen großen Teil des Spiels nicht spielen zu müssen, weil man möglichst schnell zum leckeren Kuchen am Ende gelangen möchte. Hoffentlich ist der keine Lüge.
Außerdem
Negativ: Es erinnert an die unrühmliche Jahrespassgeschichte, dass man mit so einer Aktion in einer Content-Durststrecke, die wahrscheinlich wieder ein Jahr dauern wird, Spieler durch eine Vorbestellung ans Spiel binden möchte.
Positiv: Wenn dadurch Power-Leveling oder andere Absurditäten wie ein Char-Kauf auf eBay aus dem Spiel verschwinden, hatte die Sache etwas Gutes.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
The Elder Scrolls Online kommt am 4. April auf den Markt. Entwickler Zenimax gibt Euch jetzt am Wochenende vom 14 bis zum 17.März noch einmal die Gelegenheit, in das Spiel hinein zu schnuppern. Das letzte Beta-Wochenende vorm Release wurde soeben bestätigt. Für jeden, der es bis jetzt noch nicht geschafft hat, die Welt von Tamriel zu besuchen, ist das die letzte Chance. Oder ihr schaut Euch einfach unsere Videos aus der Welt von The Elder Scrolls Online an.
Heute schauen wir uns das UI an. UI ist die Kurzform von User Interface, sozusagen die Benutzerschnittstelle des Spiels. Es darf in keinem Spiel fehlen, aber gerade in einem MMO ist das UI besonders wichtig. Hier werden viele Dinge und Informationen untergebracht, zum Beispiel die Mini-Map, die Lebensanzeige oder Hotkeys zu den verschiedenen Fähigkeiten. Dabei soll das Interfache aber auch nicht überladen wirken und zu stark von der Spielwelt ablenken.
Ob The Elder Scrolls Online das schafft und ob dem Spiel dabei der Spagat zwischen Singleplayer und Multiplayer gelingt, schauen wir uns nun genauer an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Falls euch dieser Tag bisher wenig gute Neuigkeiten bescherte, haben wir eine tolle Überraschung für alle Rift-Fans! Mit dem nächsten Update 2.7 wird jede Klasse eine neue Seele erhalten. Die ersten beiden wurden schon bekanntgegeben und die möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:
Die alten Orakel haben bereits in der dunklen Zukunft mit ihrer Wasser- und Todesmagie die Vernichtung von Telara abgewendet und müssen nun auch in dieser Zeit für den Erhalt der Welt eintreten. Dank ihrer mächtigen Segen, Schilde, Heilfähigkeiten, Stärkungen und Flüche wird die neue Kleriker-Seele ein willkommener Mitstreiter und gefürchteter Feind, in epischen Kämpfen auf den Schlachtfelders Telaras und gegen fiese Bossgegner.
Nachdem das Einsatzgebiet der Kleriker bislang eher Schaden, Heilung oder Schutz waren, werden sich bestimmt viele Spieler über die neue Rolle und ihre Möglichkeiten freuen.
Etwas seltsam mutet diese Seele schon an. Denkt man an Heiler, so stellt man sich meistens elegante, kluge Geschöpfe in langen Gewändern vor… Aber ein Krieger? Ernsthaft? Doch das in einem MMO alles möglich ist, beweist die neue Krieger-Seele:
Der Befreier ist erst kürzlich von der Ebene der Erde zurückgekehrt und unterstützt nun die tapferen Recken Telaras mit seinen starken Magnetfeldern. Während er vorn an der Front kämpft, kann er seine Verbündeten mit mächtigen Absorptionsschilden schützen – je mehr Gruppenmitglieder, umso besser. Seine große Stärke ist vor allen langanhaltende Heilung auf Schlachtzugsgruppen, bei der er sein vollen Potential entfalten kann.
Katja: Ziel dieser Änderungen ist, dass jeder Charakter jede Rolle im Spiel erfüllen kann – wenn er möchte oder die Gruppe davon profitieren würde. Auffällig ist jedoch bei den bisher vorgestellten Seelen, dass sie scheinbar primär auf Absorptionsmechanik setzen. Inwieweit das die Heilung aller Heiler eines Raids bzw. einer Gruppe beeinflusst, wird sich wahrscheinlich erst rausstellen, wenn Patch 2.7 auf den offiziellen Servern aufgespielt wird. Bislang ist leider unklar, wann es soweit ist – Versprechen können wir euch allerdings, dass sich auch noch Schurken und Magier in den nächsten Tagen über neue Seelen freuen können. Sobald mehr darüber bekannt ist, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden
Die aktuellen Beta-Skills des Drachenritters bei The Elder Scrolls Online
Noch ist bekanntlich nichts in trockenen Tüchern, aber dennoch werden sich viele TESO-Fans bereits seit Wochen Gedanken über ihren Hauptcharakter machen und der Release-Termin rückt ja auch immer näher. Grund genug für uns, Euch nach und nach die derzeitigen Talentbäume der einzelnen Klassen vorzustellen. Den Anfang machen wir heute mir dem Drachenritter, der übrigens gar nicht so selten auch als Drachenkrieger bezeichnet wird. Doch ob nun Ritter oder Krieger, das übergeordnete Thema lautet: DRACHE! Und was zeichnet einen Drachen so ungefähr aus?
Feuer, Kraft, Stärke, Zähigkeit, Zauberkunst oder mindestens eine gewisse Magieresistenz, häufig eine Erdverbundenheit und ja, Drachen schlafen natürlich liebend gern auf einem riesigen Haufen Gold, wie wir alle ja jüngst wieder durch J. R. R. Tolkiens Hobbit aufgefrischt bekommen haben.
Zugegeben an Letzterem mangelt es dem jungen Drachenritter zunächst noch – daran müsst Ihr ganz einfach selber arbeiten – aber sämtliche anderen Aspekte sind tatsächlich so in etwa in den Skill-Möglichkeiten wiederzufinden. Und was beim Drachenritter besonders gut zusehen ist, dass er sich mit ein wenig Einfallsreichtum nahezu beliebig spielen lassen dürfte.
Ein feuriges Multitalent!
Zum einen stimme ich Darion absolut zu (siehe später im Video unten), wenn er sagt, der Drachenritter sei für ihn der Feuermagier überhaupt. Das verdeutlicht der Talentbaum „Ardent Flame“, den wir Euch direkt als Erstes gleich vorstellen werden. Zum anderen haben wir hier einen Support-Charakter par excellence. Sowohl im Skillbaum „Ardent Flame“ als auch bei „Earthen Heart“ finden sich zahlreiche Talente, die Euch bei Euren Mitspielern sehr beliebt machen sollten.
Ihr schützt sie, verbessert ihre Waffen und Angriffe, ihr legt Gegner lahm und sorgt beispielsweise dafür das diese Eure Gruppe häufiger verfehlen. Wer sich in diese Richtung entwickelt, der dürfte in Dungeons und Raids ein gefragter Begleiter sein. Und was wäre wohl ein solcher Charakter mit einem Heilungsstab in beiden Händen? Möglichkeiten über Möglichkeiten, es dürfte spannend werden.
Der ultimative Tank?
Des Weiteren wird der Drachenritter in zahlreichen Foren bereits als der ultimative Tank überhaupt gefeiert. Und tatsächlich, mal einen Blick in den dritten Talentbaum „Draconic Power“ geworfen und: Junge, Junge, Mädchen, das sind beeindruckende Skill-Optionen, die vielleicht noch gespickt mit dem einen oder anderen Talent aus anderen Zweigen einen richtig harten Verteidiger hervorbringen dürften. Ultimativ hin oder her, der Drachenritter wird sich als Tank ausgezeichnet spielen lassen. Innovative Talentkombinationen sind herzlich willkommen! 🙂
Die drei Talentbäume des Drachenritters:
So, der langen Rede kurzer Sinn, wie gehabt, hier für Euch die drei Skillbäume des drakonischen Kriegers von The Elder Scrolls Online im Überblick!
Feuer und Flamme mit dem „Ardent Flame“-Talentbaum
[intense_hr type=”solid” size=”large” /]
Wie bereits angedeutet zeichnet sich der „Ardent Flame“-Talentbaum (zu Deutsch „Verzehrende Flamme“) vornehmlich durch die Nutzung von Feuereffekten aus. So erhöhen die passiven Talente „Funkenflug“, „Wärme“, „Sengende Hitze“ und „Welt in Flammen“ den Schaden von Feuereffekten, verlangsamen Gegner durch Feuereffekte, erhöhen die Wirkdauer von bestimmten Feuertalenten und den Flächenschaden aller – na? Ja, richtig! – Feuerfertigkeiten. Mit anderen Worten: Ihr werdet ein richtiger kleiner Feuerteufel!
Die aktiven Talente können sich aber natürlich auch sehen lassen. Mit dem „Feurigen Griff“ zieht Ihr Gegner zu Euch hin und fügt ihnen Feuerschaden zu. Ja, das Talent erinnert an den WoW-Todesritter und dürfte wohl auch bei TESO für Tanks sehr interessant sein.
„Versengender Schlag“ fügt Gegnern ebenfalls direkten Feuerschaden zu und startet einen DoT (Damage over Time), der den Gesamtschaden noch mehr als verdoppelt. Natürlich darf auch ein Drachenfeuer nicht fehlen und so sorgt „Feuriger Odem“ für kegelförmigen Feuer-Flächenschaden vor Euch.
Die „Lavapeitsche“ verursacht ebenfalls ordentlich Feuerschaden und Ihr bringt betäubte sowie bewegungsunfähige Gegner aus dem Gleichgewicht (ergo: wohl zu Fall).
Mit dem Talent „Inferno“ bekommt Ihr noch eine Art Feueraura, die flächenwirksam Schaden auf alle umstehenden Gegner (Radius 5 Meter) verteilt und mit der Zeit Magicka verbraucht. Diese Fertigkeit muss aktiv wieder deaktiviert werden, ansonsten wir Euer Magickavorrat irgendwann einfach leer sein.
[tr-accordion id=”7347″]
Das Ultimative Talent nennt sich in diesem Baum „Drachenritter-Standarte“ – womit für alle Besserwisser schon mal klar ist, die Klasse muss dann wohl auch Drachenritter heißen. 😉 Na, Spaß beiseite, die Standarte jedenfalls fügt allen Gegnern im Umkreis Feuerschaden zu und lässt diese einige Sekunden sage und schreibe 50 % weniger Heilung erhalten (sicher auch lustig im TESO-PvP). Ein Verbündeter hingegen kann die sogenannte Shackle-Synergie aktivieren und den betroffenen Feinden nochmals Schaden zufügen sowie sie an Ort und Stelle festhalten.
Fazit: Zusammengefasst haben wir es beim „Ardent Flame“-Talentbaum (ohne groß mit anderen Talenten zu mixen) mit einer ordentlichen Portion Feuerschaden zu tun, also tendenziell gut geeignet für einen Damage Dealer (kurz DD) – ob Meele (Nahkampf) oder Caster (Zauberfernkampf) bleibt dabei zunächst mal offen. Nichtsdestotrotz haben wir es bei The Elder Scrolls Online schon mit einem recht freien System zur Charakterentwicklung zu tun und so würde es nicht wundern, wenn auch andere Rollen wie der Tank für das eine oder andere Talent Verwendung hätte (Beispiel: „Feuriger Griff“).
Drakonische Zähigkeit – Der „Draconic Power“-Talentbaum
[intense_hr type=”solid” size=”large” /]
Kommen wir beim vermeintlichen Tank-Bäumchen, der sich zu Deutsch „Drakonische Macht“ nennt, auch direkt zunächst zu den passiven Talenten. „Eisenhaut“ reduziert schlicht den erlittenen Schaden, „Brennendes Herz“ erhöht die erhaltene Heilung, solange Ihr ein Talent der drakonischen Macht aktiv haltet, „Älterer Drache“ steigert Eure Lebenswiederherstellung um 2 % pro ausgerüstete drakonische Macht (auch mal ein interessanter Ansatz) und die „Schuppenrüstung“ erhöht dann noch Eure Zauberresistenz. Summa summarum – joa, hier zeichnet sich wohl ziemlich deutlich ein Vollzeit-Tank ab oder zumindest ein sehr zäher Bewohner Tamriels. 😉
Bereits optisch sehr ansprechend wirkt die „Gespickte Rüstung“. Euch wachsen fette Drachenstacheln aus dem Körper, diese verstärken Eure Rüstung zeitweilig und ein gewisser Anteil des erlittenen Schadens geht auf den jeweiligen Gegner zurück.
Das Talent „Dunkle Krallen“ fügt umstehenden Feinden Schaden zu, macht sie kurz bewegungsunfähig und erlaubt einem Verbündeten die „Impale-Synergie“ zu aktivieren, die wiederum gehaltenen Gegnern Schaden zufügt.
Damit unser Vorzeige-Tank auch kurzzeitig ohne Heiler zurechtkommt und leere Heiltränke verkraften kann, nutzt Ihr das Talent „Drachenblut“ mit dem Ihr Euch ein kleines Stück drakonischer Unsterblichkeit ausleiht und Euch selber heilt, sowie die erhaltene Heilung auch gleich noch mal erhöht. Äh, also auch gut, wenn der Heiler nicht gerade ein Nickerchen macht.
Neben der Zauberresistenz hilft Euch die „Reflektierende Schuppe“ gegen feindliche Caster. Einmal aktiviert werft Ihr einige Sekunden ganz einfach sämtliche Zauberprojektile wieder zurück. Sehr lustig ist auch die letzte Fertigkeit. Mit „Inhalieren“ absorbiert Ihr mal ebenso Leben von Euren umstehenden Feinden, nach kurzer Zeit bekommen Sie dafür dann als Dank auch noch Schaden. 🙂
[tr-accordion id=”7360″]
Eine Attacke zum Anstürmen gibt es ja in vielen Spielen und bei TESO sogar noch in anderen Skill-Bäumen. Extrem stilvoll macht Ihr das aber mit dem „Drachensprung“. Klicken, Flügel ausfahren, Kino reif angesprungen kommen, ordentlich Schaden austeilen und alle betroffenen Gegner wegkicken – um es mit den Worten von Friedrich Lichtenstein zu sagen: SUPERGEIL! 😀
Fazit: Tja, also ich würde mal sagen, es ist relativ offensichtlich, dass es beim „Draconic Power“-Talentbaum um die Rolle eines zähen Verteidigers geht. Dennoch, wer weiß, welche schicken Kombinationen Ihr Euch ausdecken werdet. Der „Drachensprung“ beispielsweise dürfte für alle PvP-Fans auch so eine spannende Sache sein. Wenn ich da so an die Schamanen bei WoW denke, die ja auch immer gern sämtliche Leutz von Klippen und Co katapultiert haben – das macht schon Laune….ähm, naja oder eben auch nicht. Hängt ganz von der Perspektive ab.
Werdet zum irdenen Herz der Gruppe – Der „Earthen Heart“-Talentbaum
[intense_hr type=”solid” size=”large” /]
Kommen wir zum letzten Skillbaum, dem drakonischen Supporter schlecht hin. Auch beim „Irdenen Herz“ zunächst der schnelle Blick auf die passiven Talente. „Ewiger Berg“ erhöht die Wirkdauer sämtlicher Fähigkeiten dieses Talentbaumes. Das deutet bereits daraufhin, dass es wohl mehrere Effekte mit Wirkungsdauer geben wird. „Kampfschrei“ hilft direkt nur Euch selber, dafür aber ungemein. Ihr regeneriert sofort 50 % Leben, Magicka UND Ausdauer der Kosten einer aktivierten Ultimativen Fähigkeit. Heißt, Ihr kommt also auch explizit in den Genuss dieses passiven Talents, wenn Ihr eine andere Ultimative Fähigkeit nutzt – das lädt ja fast schon gerade dazu ein. „Segen des Bergs“ hilft Euch dabei ultimative Kraft aufzubauen, die Ihr ja für die Aktivierung von Ultimativen Fähigkeiten benötigt. Mit anderen Worten – noch häufiger Leben, Magicka und Ausdauer regenerieren. 😀 Und auch „Helfende Hände“ gewährt Euch 2 % Ausdauer, wenn Ihr eine Fähigkeit des irdenen Herzens verwendet. Na, so der super Support der Gruppe zeichnet sich in den passiven Talenten ja noch nicht ab, jedenfalls nicht direkt. Aber schauen wir weiter!
„Steinfaust“ – Ihr teilt physischen Schaden an einen Gegner aus und schlagt in einige Sekündchen zu Boden. Ok, das könnte der Gruppe wohl helfen, aber direkter Support?
Jetzt aber! „Geschmolzene Waffen“ – erhöht den Waffenschaden aller nahen Verbündeten und bei Euch noch effektiver!
„Obsidian Schild“ – Ihr verschafft allen Verbündeten einen Schaden absorbierenden Schild und Euch einen noch effektiveren!
„Versteinern“ – Ihr betäubt einen Gegner vergleichsweise lange und er kommt auch erst nach einigem Schaden wieder zu sich. Aha, also zwei verschiedene Stun-Optionen, schicke Sache.
Und mit der „Aschewolke“ verlangsamt Ihr sämtliche betroffenen Gegner erheblich und reduziert Ihre Trefferchance um immerhin knapp ein Drittel.
[tr-accordion id=”7365″]
Und was bringt die eigentliche Ultimative Fähigkeit? „Magmarüstung“ – Ihr begrenzt für einige Sekunden Euren erlittenen Schaden auf 3 % Eures maximalen Lebens und alle nahen Feinde erhalten im Gegenzug auch noch Feuerschaden über die entsprechende Zeit. Hmm, sicherlich auch für Tanks gar nicht so unspannend?!?
Fazit: Der Drachenritter des irdenen Herzens – klingt irgendwie romantisch, oder? – ist tatsächlich vollgestopft mit aktiven Fähigkeiten, mit denen Ihr Eure Gruppe unterstützen könnt. Die passiven Talente stützen wiederum die aktiven, und wenn es hart auf hart kommt, dann könntet Ihr mit der „Magmarüstung“ zumindest für Euch das Schlimmste verhindern sowie so ganz nebenbei noch zur Dezimierung der Feindesgruppe beitragen. These: Ohne andere Fähigkeits-Kombinationen dürfte dieser Talentbaum für Singleplayer weniger von Interesse sein? Nicht unbedingt, da die Support-Fähigkeiten geschickterweise für Euch sogar noch den größten Nutzen haben. Ergo: Probieren geht auch beim „Earthen Heart“-Talentbaum über Studieren! 🙂
Kleines Fazit:
So ganz viel gibt es zunächst einmal wohl nicht mehr zum Drachenritter zu sagen. Fakt ist, The Elder Scrolls Online bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich seine ganz eigene Klasse und Spielweise zu kreieren. Und auch wenn der eine oder andere Talentbaum bereits komplett spielbar erscheint, so empfiehlt es sich ganz sicher immer mal wieder herumzuexperimentieren.
Ich hoffe, Euch hat unsere kleine Übersicht zur wirklich stilvollen Klasse des Drachenritters gefallen und mache mich schon bald daran, die Nächste vorzustellen. Zum Abschluss wie so oft die Bitte, wenn Euch der Beitrag gefallen hat oder Ihr ihn gern in Euer Fan-Forum einbetten wollt, dann teilt Ihn doch direkt bei Facebook und Co. Wir freuen uns, wenn wir Euch weiterhelfen konnten und wünschen allen zukünftigen Drachenrittern viel Erfolg in Tamriel!
Wie jetzt das wars schon? Echt jetzt?
Ach ja, ich hatte ja etwas von einem Video erzählt, nicht wahr? Na, das wollen wir Euch nicht vorenthalten. Hier der Beitrag von Darion zum Drachenritter bei The Elder Scrolls Online. Viel Spaß und bei Fragen fragen und bei Antworten antworten! 😀
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neuigkeiten zu The Elder Scrolls Online: Vor wenigen Stunden äußerte sich Paul Sage, der Game Director, im offiziellen Beta-Forum, zu kommenden Änderungen des bald erscheinenden Online-Rollenspiels. Mit von der Partie und vor allem interessant ist die Ankündigung des FOV Sliders (Field of View), der dem Spieler einen größeren Sichtradius gewährt.
Bisher ist es nämlich so, dass Fans, die auf eine Third-Person-Ansicht setzen, einen wesentlich besseren Überblick in der virtuellen Welt haben. Spieler, die hingegen die First-Person-Ansicht bevorzugen und diese zum Beispiel von The Elder Scrolls: Skyrim gewohnt sind, haben das Problem, dass die Übersicht nahezu nicht vorhanden ist und somit annähernde Feinde schnell übersehen werden.
Außerdem sprach Paul Sage noch ein paar andere Punkte an, die demnächst Verbesserungen erfahren:
Erweiterung der Welten-Interaktion, mit der nicht nur die Anzahl der aufhebbaren Gegenstände erhöht wird, sondern auch die Vielfalt der Interaktionsmöglichkeiten.
Eine optimierte Zusammenführung der Gruppen: Spieler hatten beklagt, dass sie durch die Phasing Technologie nicht mehr zueinander finden konnten.
In Zukunft wirst Du darüber informiert, wer oder was für Deinen Tod verantwortlich war.
Die Wahl, das “Battle-Level” in Cyrodiil ein- oder auszuschalten.
Ein Battle-Level ist ein künstlich erhöhtes Level, wodurch ein Spieler zwar auf eine hohe Stufe gehoben wird. Die Kampfkraft entspricht aber nicht der gleichen Stufe auf einem “Normal”-Level.
Obendrein dürfen wir uns in Kürze auf tiefergehende Informationen zu den sogenannten Adventure Zones freuen, die Raids aus anderen MMORPGs ähnen sollen und insbesondere für das Endgame von höherer Bedeutung sind.
Das nächste Beta Wochenende steht vor der Tür?
Die Gerüchte darum, dass am 14.3 die nächste Wochenend-Beta stattfindet, erhärten sich. So ist offenbar der finnischen Ausgabe von IGN bereits eine Information herausgerutscht, die in diese Richtung zielte. Mittlerweile ist das aber wieder vom Netz genommen worden. Man geht davon aus, dass Zenimax die ersten sein möchten, die den Start des Beta-Wochenendes verkünden wollen.
Also tut bitte alle schön überrascht. Das ergibt auch alles Sinn, denn wenn Ihr Euren Client startet, werdet ihr etwas merken – es erwartet Euch ein großes Update 😉
Auf Star Wars: The Old Republic kommen aufgrund der Flut an MMORPGs in diesem Jahr turbulente Zeiten zu, aber der Entwickler möchte sich mit seiner Interpretation des uns allen bekannten Universums natürlich nicht kampflos geschlagen geben und springt von einem “Super-Secret-Project” zum nächsten. Hoffentlich ist die Macht mit den Machern, zu wünschen wäre es.
Wir haben gestern ja über das brandneue geheime Projekt berichtet, das Bioware übrigens jetzt auf den Namen “SSHP” taufte – Super Secret Home Project oder so ähnlich. Wahrscheinlich erkennt jeder schlaue Fuchs sofort, worauf man hier anspielt. Das ehemals geheime Weltraumprojekt “SSSP” , um es zu verdeutlichen und von dem wir hier im Kontext sprechen, wurde vom Super Secret Space Project zum Galactic Starfighter, dem spektakulären 12vs12 Raumkampf PvP, und ist mittlerweile für jeden frei zugänglich.
Es könnte ein gutes Omen sein, dass man auch nach der Veröffentlichung der Raumschlachten, sich nicht zurücklehnt und diesen Modus vernachlässigt, sondern im Gegenteil – diesen alle paar Wochen sogar akribisch erweitert. Darüber hinaus stapelte man beim Weltraumprojekt zunächst tief und wurde dann doch positiv überrascht.
Galactic Starfighter – im Rampenlicht: Scout und Jagdbomber
So heißt der neue Trailer, in dem Bioware mittels einiger Kampfszenen den wendigen Scout und den starken sowie agilen Jagdbomber nocheinmal vorstellt. Wenn du dir bisher nicht sicher warst, bei SW:TOR einzusteigen, dann bist du es ja vielleicht jetzt – die digitale Erweiterung ist, wie bereits erwähnt, seit geraumer Zeit kostenlos spielbar. Aber auch Veteranen bekommen in diesem Video ein Stück vom Kuchen ab: Mit dem Update 2.7, das im April erscheint, erfährt der Raumkampf weitere Neuerungen, wozu unter anderem zwei neue Kampfschiffe zählen – der Scout “Spearpoint” und der Jagdbomber “FT-3C Imperium”. Diese Raumjäger-Varianten könnt ihr hier ebenfalls bestaunen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Release von The Elder Scrolls Online, kurz TESO, steht bevor. Am 4. April ist es soweit. Viele Spieler werden von der Möglichkeit des Early Starts Gebrauch machen, den zum Beispiel die Imperial Edition bietet, und bereits fünf Tage vorher in die Welt von Tamriel eintauchen.
Nachdem wir bei mein-mmo.de bereits ausgiebig die Pressestimmen zum Spiel vorgestellt haben, die zuerst etwas dürftig ausfielen, beim PvP aber freudiger wurden, haben wir uns heute daran gemacht, doch mal Euch, die Spieler, zu Wort kommen zu lassen.
Deshalb haben wir uns dort aufgehalten, wo sich die wahren TESO-Fans in ihrer Freizeit rumtreiben: In den Spiel- und Gildenforen. Wir haben die Lauscher offen gehalten und können daher in so einer Art Kneipenumfrage mal die wirklichen Spieler zu Wort kommen lassen.
Immerhin werdet Ihr mit denen schon in ein paar Wochen gemeinsam durch Tamriel streifen. Und vielleicht haben wir sogar Euch beim Plauschen belauscht.
Ein MMORPG in der Gilde bringt auch Verpflichtungen mit sich
Im Forum von worldofplayers.de dominiert ein großer Thread die Diskussion, der fast 300 Beiträge zählt. In ihm wird die Frage behandelt, wie die Spieler denn TESO überhaupt finden. In der Diskussion erzählen zahlreiche Forenteilnehmer, wo sie in ihrer aktuellen MMORPG-Karriere stehen und um ihre Begeisterung für The Elder Scrolls Online bestellt ist. Der Thread erstreckt sich bereits über fast 10 Monate. Zu Beginn dreht sich die Diskussion noch um „Online-Spiel: Ja oder Nein?“
Zu alt für den Scheiß?
Krysos1962 zum Beispiel ist zwar ein Elder Scrolls-Fan, wird nach zahlreichen Jahren bei WoW aber nicht zum The Elder Scrolls Online-Spieler. Er hat das Gefühl, dass er zu alt geworden ist, um völlig in einer Online-Welt aufzugehen. Die zahlreichen Verpflichtungen, die ein aktives Raiden und Gildenleben mit sich bringen, sind ihm zu viel. Er will keinen Computer mit einem zweiten Leben darin, das auf ihn wartet, Krysos1962 möchte seine Zeit frei einteilen.
Dichte Atmosphäre statt stumpfem Gemetzel
Je näher der Start des Spiels rückt, desto konkreter dreht sich die Diskussion um The Elder Scrolls Online. So hat Bluntschi bereits an einigen Beta-Sessions teilgenommen und erzählt von seinen Eindrücken. Am Anfang sei das Erlebnis doch recht ernüchternd gewesen. Er habe nicht so sehr ins Spiel eintauchen können, wie er es gehofft hatte. Der Schwierigkeitsgrad falle erstaunlich knackig aus und ein um andere Mal habe er sich von Skeletten umzingeln und besiegen lassen.
Elder Scrolls Online punktet mit einer realistischen Grafikpracht, die eine tolle Atmosphäre vermittelt.
Doch von Anfang an sei ihm die schöne Grafik und Spielewelt aufgefallen. Bluntschi gefaällt im Gegensatz zu World of Warcraft vor allem die Ernsthaftigkeit der Präsentation. Hier ploppten keine großen Damage-Zahlen auf, nichts blinke oder lenke ab. In The Elder Scrolls Online gehe es nicht ums hirnlose Schnetzeln, sondern um Atmosphäre und Geschichte.
Hier ein passendes Video anschauen, das die Atmosphäre in TESO demonstriert:
Im Forum von http://www.elder-scrolls-online.de/ sind vor allem erfahrene MMORPGler zu Hause, die in den einzelnen Threads über Spielmechaniken und Eindrücke der Beta berichten. In einem der größten Threads geben die Spieler Eindrücke aus erster Hand zum Beta-Wochenende vom 28. Februar wieder.
Der User Gannicus weist eine lange MMO-Laufbahn vor. Er hat bereits mit Dark Age of Camelot begonnen, es ging dann über World of Warcraft und Guild Wars 2 zu Star Wars: The Old Republic. Er sieht bei der Grafik deutliche Anleihen zu Skyrim, vielleicht sogar etwas zu deutliche. Es entstehe der Eindruck, da habe man nicht allzu viel nachbearbeitet.
Allgemein wirke die Welt etwas zu statisch auf ihn. In Marktflecken und Quest-Hubs sei dieser Eindruck zwar weniger ausgeprägt, aber gerade die offene Welt wirke irgendwie tot auf ihn. Monster warteten darauf, besiegt zu werden; NPCs harrten ihrer Rettung. Gannicus hätte sich mehr wandernde Mobs und Quest-Geber gewünscht.
Allgemein sieht er Potential im Spiel, ist aber auch skeptisch.
Tolles und atmosphärisches Quest-System
Der User Apokh hingegen ist bereits in der Beta zu einem glühenden Fan von The Elder Scrolls Online geworden. Mit der Kritik anderer an der Grafik kann er überhaupt nichts anfangen. TESO weise die beste Grafik für ein MMO überhaupt auf. Es mit Age of Conan oder Morrowind zu vergleichen, ist für ihn ein Unding.
Vor allem das Quest-System hat es ihm angetan. Im Gegensatz zu anderen MMOs reiche es hier eben oft nicht, nur ins Log zu schauen, sondern man müsse etwas nachdenken. Vor allem eine Schatzquest auf Daggerfall-Seite hat es Apokh dabei angetan.
In The Elder Scrolls muss man manchmal in sich gehen, um eine Aufgabe zu lösen.
Die einzigen Probleme, die Apokh mit dem Beta-Wochenende hatte, waren neben verzeihbaren Lags nur das Niveau der Community auf dem amerikanischen Test-Server. Er hofft, dass es bei Release anders werde.
Jubel unter Rollenspielern: Endlich die gemeinsame Gummizelle
Als Phase bezeichnet man eine Instanz der Spielewelt, die von bestimmten Spielern geteilt wird. Zwei Spieler am selben Ort, die in verschiedenen Phasen stecken, können daher nicht miteinander interagieren … so wie (Spoiler-Alert) die Geister in „The Others“.
Vorher unkten manche, auf dem riesigen Mega-Server könne der Platz für Rollenspieler eng werden. Sie müssten sich im ständigen Kontakt mit Nicht-Roleplayern ihre Immersion kaputt machen lassen. So nennt man das völlige Aufgehen in einer Spielewelt.
Die Welt lädt geradzu ein, um Rollenspiel zu betreiben.
Der Beitrag sorgt sofort für Beifall und Erleichterung. Eine bis dahin geplante Roleplay-Gilde wird erstmal auf Eis gelegt. Die Idee, dass man in The Elder Scrolls Online als Rollenspieler nur anderen Rollenspielern begegnet, erntet sogar den Spruch „Juhu, eine Gummizelle für alle“.
Englisch als Phantasie-Sprache
Allgemein ist das Thema aber heikel und es kommen in den nächsten Wochen noch Zweifel auf. Wird es wirklich eine reine Roleplay-Phase geben oder wird „Roleplay“ nur als einer von vielen Indikatoren gerechnet, nach denen Spieler in gemeinsame Phasen gesteckt werden? Und was passiert, wenn ein englischsprechender Roleplayer nun neben einem deutschen Spieler auftaucht? Der macht ihm die Illusion doch kaputt.
Da hat der User Angier eine patente Lösung parat: Man könne ja einfach so tun, als sei Englisch irgendeine Phantasiesprache, die man einfach nicht versteht.
Im Allgemeinen freuen sich die Roleplayer des Forums sehr auf den Start von The Elder Scrolls Online. Sie haben sich in diesem Forum zusammengetan, um Gilden zu bilden und den Start in Tamriel gemeinsam zu bestreiten.
Der User Anti Snow ist von Anfang an begeistert von der Idee eines Handelssystems ohne Auktionshaus. Kontakte knüpfen, mit anderen Spielern agieren, überhaupt reden – das findet er in einem MMORPG richtig klasse. In den paar Tagen der Beta habe er mehr epische Momente erlebt als in Jahren anderer Spiele.
Jetzt, wo er über das Handelsgildensystem informiert sei, mache es für ihn auch Sinn, in mehreren Gilden zu sein. So plant er Mitglied in der Hauptgilde, den Schattenwölfen, zu werden und vielleicht vier anderen Handelsgilden beizutreten, die ihm Zugriff auf exquisite Materialien und Gegenstände ermöglichen.
Er könne sich schon ausmalen, dass wenn einer der Schattenwölfe Zugang zu einer elitären Handelsgilde erlange, das zu Vorteilen für alle anderen Gildenmitgliedern führe werde.
Seine Vorfreude sei auf jeden Fall noch einmal gesteigert (“Vorfreude +1”, schreibt Anti Snow). Er wolle sich fürs Erste wieder einkriegen, bevor er sich in das Thema hineinsteigere.
Vorfreude groß: Viele können es nicht länger erwarten
Wenn man sich, wie mein-mmo.de das getan hat, in den Foren zu The Elder Scrolls Online umhört, bekommt man den Eindruck: Viele stehen in den Startlöchern und können es kaum noch erwarten.
YES, es geht bald los! Die Vorfreude ist riesig in den TESO-Foren.
Aber natürlich: In den TESO-Foren selbst werden sich vor allem Fans des Titels und der früheren Elder Scrolls-Spiele herumtreiben. Deshalb werden wir in einem der nächsten Artikel auch einmal die andere Seite zu Wort kommen lassen. Doch das ist ein Lied, das beim nächsten Mal gesungen werden kann.
Auf unseren Streifzügen durch die Tavernen Tamriels haben wir interessante Menschen getroffen und ihren Geschichten gelauscht. Jeder Spieler da draußen hat eine eigene Vergangenheit und freut sich aus anderen Gründen auf The Elder Scrolls Online und die Abenteuer, die ihn erwarten. Die Diskussionen in den Foren sind hitzig und die Erwartungen riesig.
Wir sehen uns sicher in Tamriel
– und bis dahin halten wir Euch über das Wichtigste in Sachen The Elder Scrolls Online auf dem Laufenden.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!