SMITE – Was ist die Odyssee?  

Wer in den letzten Wochen SMITE gespielt hat, dem wird vermutlich die relativ neue Schaltfläche im Hauptbildschirm aufgefallen sein, das kleine Symbol eines Schiffes, welches einen zur “Odyssee” bringt. Doch was hat es damit eigentlich genau auf sich?

Auf den ersten Blick ist deutlich, dass hier wohl nicht die Irrfahrten des Odysseus gemeint sind, wenngleich das Ganze natürlich daran angelehnt ist. Hierbei handelt es sich im übertragenen Sinne um die “Reise” zur SMITE-Weltmeisterschaft im Januar 2015. Jede Woche geht die Reise eine Etappe weiter und ein neuer Gegenstand wird freigeschaltet, den man dann im Spiel für Juwelen erwerben kann. Das mag wie sehr lang gestreckte Marketingkampagne wirken, da Content, den man zu allem Überfluss auch noch bezahlen muss, über zwanzig Wochen hinweg veröffentlicht wird, hat aber noch einen anderen Nutzen: Jedes Objekt aus der Odyssee erhöht den Gewinn, den es bei der Weltmeisterschaft zu erspielen gibt und nach wenigen Wochen liegt das Preisgeld schon bei satten 800.000 $!

Und damit man auch zum Kauf angeregt wird, gibt es bei jedem Gegenstand noch eine Schatztruhe gratis dazu – die kann so ziemlich alles enthalten, einige Beispiele wären ein Sprachpaket, ein besonderer Skin für eine Gottheit, ein besonderer Schutzsteinskin oder einen Accountbooster, der für ein paar Tage euren Gunstzuwachs erhöht.

SMITE Gott Mercury

Die größten Highlights der Odyssee sind bisher ohne Zweifel das “Run.exe”-Skin für Mercury und das “Pixel-Buster”-Skin für Freya – die kosten dafür aber auch jeweils 600 Juwelen, was umgerechnet rund 8 Euro sind. Ob einem die Spielereien wichtig genug sind, um so einen Betrag dafür zu bezahlen, muss natürlich jeder selber wissen – wer jedoch einen Großteil aller Odyssee-Objekte besitzt, bekommt (neben den Truhen) noch weitere nette Annehmlichkeiten, wie exklusive Rahmen im Ladebildschirm.


SMITE ist ein Free-to-play MOBA, mit mythologischem Hitergrund, das durch seine Third-Person-Perspektive und dem Telegrafen-System dem Spielgefühl eines MMO sehr nahe kommt. Interessiert? Dann lese am besten unseren Test zu SMITE.

World of Warcraft: Herren des Krieges Teil 4 – Kilrogg

In dem frisch veröffentlichten World of Warcraft Kurzfilm “Die Herren des Krieges – Teil 4” zeigt Blizzard die Hintergrundgeschichte des Orcanführer Kilrogg, dieser musste sich mit der Ankunft der Arakkoa mit seinem Stammesgefährten tief in den Dschungel zurückziehen – auf Geheiß seines Vaters. Für Orcs ist eine solch ängstliche, feige Lebensweise natürlich zutiefst unehrenhaft. Wie genau Kilrogg das Schicksal seiner Gefolgsleute ändert und warum sie “Klan des Blutenden Auges” heißen, entnehmt ihr am besten selbst dem Kurzfilm.

Kilrogg wird vermutlich einer der Bossgegner in Warlords of Draenor sein, der Name ist aber bereits jetzt im Spiel nicht gänzlich unbekannt, so ist doch etwa der Hexenmeisterzauber “Auge von Kilrogg” nach eben diesem Orc benannt.

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Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow

ArcheAge: Fehlender Patron-Status soll gefixt werden *Update*

Beim Sandpark-MMO ArcheAge haben viele Bezahlspieler nicht die Privilegien erhalten, die ihnen eigentlich zustehen. Ein Hotfix soll dem nun Abhilfe schaffen.

Update 11:10: Die Server waren im Gegensatz zur Ankündigung nur wenige Minute offline, jetzt sind sie wieder online. Viele Spieler beschweren sich weiterhin darüber, keinen Patron-Status zu genießen. Damit ist wohl auch der dritte oder vierte Anlauf Trion Worlds, das Problem flächendeckend zu beheben, gescheitert.

Update 20:15: Wie der Community Manager Scapes mitteilt, will man in den nächsten Stunden einen weiteren Versuch unternehmen, das Patron-Problem zu lösen. Das sei die wichtigste Änderung, die im Moment anstehe, deshalb habe man in der Nacht noch (US-Zeit) sich mit den koreanischen Entwicklern von XLGames kurzgeschlossen, um eine Lösung für das Patron-Problem in ArcheAge zu finden.

Update 21:30: Diesmal zeigt der Fix wohl Wirkung. Es mehren sich Nachrichten, dass Patrone ihren fehlenden Status zurückerhalten haben.

Original-Meldung:
Von 10:20 am Samstagmorgen bis ungefähr zum Mittag sollen die europäischen Server geschlossen bleiben. In dieser Zeit soll ein „möglicher” Hotfix für das Patron-Problem aufgespielt werden.

An der Wortwahl erkennt man, wie vorsichtig Trion Worlds mit Formulierungen geworden ist. Bereits in den letzten Tagen hatte man angekündigt, das Problem im Griff zu haben, musste dann aber wieder zurückrudern. Eigentlich sollte heute Morgen zur zweiwöchentlichen europäischen Server-Wartung der Fix aufgespielt werden, doch klappte das wohl nicht: Die Server gingen statt nach zwei Stunden schon nach einer Stunde wieder ans Netz, aber ohne den erwarteten Hotfix.

Der Thread, wo man die hoffentlich wenigen Ausnahmen, die immer noch Probleme mit dem fehlenden Patron-Status hatten, darum bat, sich doch zu melden, schwoll an, als hätte ein Erdnuss-Allergiker den falschen Brotaufstrich erwischt.

ArcheAge_Esel

Ohne Patron-Status bleibt in ArcheAge nur der Griff zur Flasche

Bei ArcheAge gewährt der Patron-Status eine verdoppelte Labor-Point-Regeneration, wenn man im Spiel ist, und zumindest eine einfache, wenn man ausgeloggt ist. Ohne diesen Status regenerieren Spieler die fürs Vorankommen so wichtigen Punkte nur, wenn sie online sind. Dadurch dass Spieler nach wie vor große Probleme haben, an den Warteschlangen vorbei überhaupt auf die Server zu kommen, wird das Problem noch verschärft.

Bezahlspieler, die sich sicher waren, sie könnten ihre Zeit im Spiel nutzen, um Crafting-Aufgaben nachzugehen, sehen sich nun ohne die dafür nötigen Ressourcen. Sie müssen, wollen sie doch craften, zu den Labor-Pot-Potions greifen, die entweder Gold im Auktionshaus oder die Premiumwährung „Credits“ im Ingame-Shop kosten.

Verstärkt wurden die Probleme dadurch, dass jetzt die ersten Mieten für die Häuser fällig werden. Um sie zu bezahlen, ist der Patron-Status notwendig, sonst könnte sich die mühsam zusammengeklaubte Farm schon bald im Briefkasten wiederfinden. Hier kann man aber beruhigen: Spieler haben sieben Tage Zeit, um die Miete abzudrücken. Bis dahin will man das Problem bei Trion Worlds auf jeden Fall gelöst haben.

ArcheAge

Gründer: Alte Probleme gelöst, neue aufgetaucht

Einen Fix hat man allerdings für Gründer gefunden, die niemals den Titel, den Umhang oder andere Vorzüge ihres Kaufs erhalten haben. Jetzt kann sich jeder Gründer über die Account-Seite bei Trion Worlds ein Gründer-Pack für einen einzelnen Char abholen. Dadurch können auch Gründer, die vom Bug nicht betroffen waren, einen weiteren Char mit dem Umhang und anderen Boni ausrüsten.

In reddit herrscht allerdings gerade Aufregung darüber, dass der „10% Rabatt“ auf alle Items im Cash-Shop, der eigentlich Gründern versprochen war, nun aus dem Spiel verschwunden ist. Übers Wochenende, teilt man bei Trion Worlds mit, sei es schwierig darauf zu antworten. Man sei sich aber sicher, dass nächste Woche eine Lösung bekanntgegeben wird, die auch den Spielern schmeckt. Offenbar ein weiterer Punkt auf der wachsenden To-do-Liste Trion Worlds, von der man hoffentlich schon heute Mittag das Problem mit den Patronen streichen können wird.

Seit gestern Nacht sind zwei neue NA-Server online, europäische Server sind ebenfalls geplant, die müssen aber noch durch den Zoll.

World of Warcraft: Garnison wird OP, soll Balance zerstören

World of Warcrafts neue Erweiterung Warlords of Draenor wird einiges neu ins Spiel bringen, das zu stark, sogar ein bisschen verrückt ist. Und genau das ist auch der Plan.

Im Gespräch mit polygon erklärt Cory Stockton, der für das Design der Garnisonen zuständig ist, Blizzards Pläne und einen frischen Design-Ansatz: Ruhig mal die Balance gefährden. Nach zehn Jahren könne man mal verrückte Sachen machen. Er rechne absolut damit, dass über einige der neuen Fähigkeiten und Features in der Garnison dann gesagt werde: „Blizzard ist doch irre! Das muss sofort generft werden!“ Die Foren würden vielleicht explodieren, es gäbe Gesprächsthemen, genau das sei so gewollt.

Nach 10 Jahren kann man ruhig mal was Verrücktes machen

Im Gespräch mit Polygon drehte sich vieles um eine Werkstatt in der Garnison, die Items einführe, die ganz klar „die Regeln brechen“: Granaten, Jet-Packs und Handschuhe, mit denen man Gegner wegschubsen kann.

All diese Dinge seien mit der Absicht designet worden, die Regeln zu brechen, die so lange galten. Vor einigen Jahren noch hätte man nie gedacht, dass man in World of Warcraft sowas einführen werde. Heute seien das bewusste Entscheidungen, um das Spiel frisch zu halten.

World of Warcraft - Garnison bei der Horde

World of Warcraft, mittlerweile Meister des Hotfixes, riskiert mehr

Aber natürlich steht man bei Blizzard schon mit dem Feuerlöscher bereit, sollte einer dieser Brände wirklich außer Kontrolle hat. Über die Jahre ist man zum Meister des Hotfix geworden. Und sollte eines der frischen Garnison-Items exploitet werde, könne man das Ruckzuck beheben und nerfen.

Darauf angesprochen, warum Blizzard diese Items in die World of Warcraft bringe, wenn man sie dann doch wieder nerfe, antwortete Stockton: „Nur so geht’s. Wenn man schwache Items ins Spiel bringt und den Spielern sagt, man bufft sie nachher, haben sie schon das Interesse daran verloren.“ Wenn die Spieler einmal glaubten, etwas sei mies, dann bleibe es mies. Deshalb sei es besser, erst stark anzufangen und dann nach Bedarf herunter zu korrigieren.

World of Warcraft - Garnison bei der Allianz


Heute sei es, im Gegensatz zu den Anfängen von World of Warcraft, auch möglich, Items genau auf PvE oder PvP zuzuschneiden, so dass ein Item den Schaden nur an gegnerischen Spielern oder eben an Mobs macht. Solche Möglichkeiten hatte man zu Beginn gar nicht. Auch das erklärt den neuen Mut Blizzards.

Garnison wird über Warlords of Draenor weiter verfeinert, dann wahrscheinlich verlassen

Die Garnison in Warlords of Draenor will man die ganze Erweiterung über ausbauen lassen und neuen Content dafür entwickeln. Vielleicht führt man neue Gebäude ein, vielleicht geht man auch noch mit der Upgrade-Stufe auf Vier hoch.

Nach der Erweiterung könnte man das Konzept vielleicht auf andere Zonen übertragen. Die jetzt gebauten Garnisonen selbst würden aber wohl auf Draenor zurückbleiben. Das Gefährten-System, was man mit der Garnison einführt, will man hingegen wohl auch für weitere Expansions von World of Warcraft verwenden. Hier sieht man großes Potential für die Zukunft.


Mehr zum MMO World of Warcraft gibt’s auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Polygon

ArcheAge: Neue EU-Server müssen noch durch den Zoll

Beim Sandpark ArcheAge hält der Ansturm weiter an und sorgt für Warteschlange und Frustration. Nun sind weitere Server angekündigt.

Update 19:30: Ein neues Statement ist da. Während der NA-Server in diesen Momenten aufgesetzt werden, müssen die EU-Server erst noch durch den Zoll. Die Server wurden in Nordamerika gekauft und müssen jetzt ins Daten-Center nach Amsterdam gebracht und vorher wohl verzollt werden. Trion Worlds erklärt, dass es noch länger gedauert hätte, die Server direkt in Europa zu kaufen, weil man dafür erst einen Geschäftspartner hätte finden müssen. Trotz der Schwierigkeiten bemüht man sich darum, dass Europa so schnell wie möglich die Server bekommt.

Außerdem erhalten Gründer fünf weitere Tage den Patron-Status, denn der Headstart wurde bereits von der Zeit abgezogen, obwohl das eigentlich nicht vorgesehen war.

Original-Meldung:

In den USA hat gerade der Arbeitstag von Trion Worlds begonnen und schon kündigt man neue Server an. Nachdem CEO Scott Hartsman gestern Abend zu US-Zeit noch davon sprach, dass neue Hardware in Texas angekommen sei, verkündete der Community Scapes um 17:20 Uhr unserer Zeit heute bereits in einen Thread, wo man sich über die aktuelle Situation beschwerte: „Gute Nachrichten! Neue Server sind auf dem Weg, für Europa und Nordamerika.“

Ein genauer Zeitplan, wann die Server kommen, steht noch nicht fest. Vielleicht könnte es schon im Laufe der nächsten Stunden passieren, also zu unserer Hauptspielzeit – wie gesagt, es ist gerade mal Vormittags in den USA.

Zum Headstart gingen vier europäische Server an den Start, drei weitere wurden kurz vor oder zum Release neu eröffnet, so dass sich die Spieler jetzt auf sieben Server verteilen. Die neuen Server wären die ersten seit dem Release am Dienstag.

ArcheAge_afk

Kostenloser Charakter-Transfer angedacht

Weiter wird im Forum gerade heftig darüber diskutiert, welche Mittel Trion Worlds noch anwenden könnte, um den Andrang auf die vier Ursprungs-Server zu verringern und die Last besser zu verteilen. So spielt man zum einen mit der Idee, einen kostenlosen Charakter-Transfer von einem überfüllten Server auf einen frischen anzubieten. Zum anderen ist auch nicht ausgeschlossen, dass man, sobald sich die Situation auf manchen Servern entspannt, die Charakter-Erstellung auf den vollsten Servern für eine gewisse Zeit unterbindet.

Ferner läuft das Account-System immer noch nicht rund, so dass Spielern, die eigentlich den Patron-Status besitzen sollten, dieser nicht zugeteilt wird. Das Problem wollte man in Europa eigentlich mit einem Fix bereits gestern lösen. Der hat aber wohl nicht funktioniert.

Der Problemserver Eanna, der seit einigen Tagen immer wieder Schwierigkeiten macht, war heute wieder down, was die Gesamtsituation sicher noch verschlimmert. Dabei machen ArcheAge aktuell sowieso schon Probleme zu schaffen: So blockieren AFK-Spieler wertvolle Serverkapazität.

In anderen MMOs würde man langsam damit rechnen, dass sich der erste Andrang legt, nachdem Spieler bereits das Maximal-Level erreicht haben und vielleicht nun weniger spielen. Doch ist ArcheAge ein Sonderfall, der Spieler belohnt, die online sind. Zudem steht das Wochenende vor der Tür. Hier wird mit erhöhtem Andrang gerechnet.


Auf unserer Themenseite gibt’s mehr zu ArcheAge.

Destiny: Bundles heizen Verkauf von Playstation 4 und Xbox One an

In Großbritannien hat sich Destiny als Systemseller für die Playstation 4 und die XBox One erwiesen. Doch profitierte die Playstation 4 noch ein weniger mehr davon als die Konkurrenz von Microsoft. Verantwortlich für den Verkaufsschub sind preisgünstige Bundle, bei denen Hardware zusammen mit Destiny verkauft wird.

Destiny, das Luxus-MMO von Bungie, sollte als attraktiver MMO-Shooter den Verkauf der Next-Gen Konsolen Playstation 4 und Xbox One ankurbeln. Sowohl Microsoft als auch Sony spannten Destiny als Zugpferd vor ihre Konsolen. Dabei boten sie ihre Hardware zum Kampfpreis an und gaben Destiny gratis obendrein. Jetzt sind die ersten Ergebnisse dieses Duells da – zumindest in Großbritannien. Für beide Firmen hat sich Destiny gelohnt, für die Playstation allerdings etwas mehr.

Sowohl Playstation 4 als auch XBox One mit Rekordwochen dank Bundle

In Großbritannien stieg der Verkauf von Playstation-4-Konsolen um 300% an. Manche sprechen von einem „zweiten Weihnachtsfest“ für die Playstation 4. Zu Weihnachten verkaufen sich Konsolen üblicherweise am besten. Auch wenn noch keine konkreten Zahlen genannt werden und nur in Relationen gesprochen wird, scheint die Playstation 4 von Destiny deutlich stärker zu profitieren als die Xbox One.

Destiny Amazon Xbox
Amazon.de bietet derzeit das Xbox One Bundle mit Destiny für 399 Euro an. Am 23.9. endet die Aktion. Hier gelangt ihr Angebotsseite auf Amazon.

Auch Microsoft verzeichnet dank Destiny und den eigenen Bundles eine hervorragende Woche. Das mag man reduzierten Preis gelegen haben, mit dem man Sony unterbieten wollte. Doch musste man sich im Vereinigten Königreich Sony geschlagen geben. Auf eine neu verkaufte XBox One seien gleich zwei verkaufte Playstation 4 gekommen, berichtet mgv.com und beruft sich dabei auf Quellen aus der Branche.

Auch in Deutschland boten Versandhändler wie Amazon die beiden Konsolen zusammen mit Destiny zu einem Kampfpreis an. Für 399 Euro gibt’s im Moment noch die XBox One zusammen mit dem MMO-Shooter Destiny. Das Angebot gilt bis zum 23. September.

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  1. www.mcvuk.com

Hearthstone: Nur einer aus zweihundert schafft es bis zur Legende

Bei Hearthstone schafft es nur einer aus zweihundert bis in die begehrten Legenden-Ränge, das sagt jetzt eine Statistik.

„Ihr seid besser als Ihr denkt“, muntert uns Blizzard in einem neuen Blog-Post auf. Und die Statistik belegt: Auch wenn man irgendwo im gefühlten Nirvana von Rang 12, 13 oder 14 steckt (so einer Art ELO-Hell), hat man schon 75% der restlichen Spieler überflügelt.

Hearthstone Rang

Von Season zu Season spielten viele nur bis Rang 20, um sich den Kartenrücken zu krallen, und gäben dann den Aufstieg auf einen immer höheren Rang, den sogenannten Ladder-Climb, drein. Denn der ist mühsam: Pro Sieg erhält man Sterne; mit jeder Niederlagen verliert man welche. Zwar winken bei Siegessträhnen Bonus-Sternchen und es geht die Ränge in Hearthstone steil nach oben. Doch so manche Glückssträhne kommt zu einem jähen Halt, wenn die richtige Karte nicht kommen mag oder sich das eigene Deck als anfällig gegen genau die Kartenzusammenstellung erweist, die irgendwie sonst jeder spielt. Und dann purzelt man wieder nach unten, das eigene Porträtbild wird bescheidener und bescheidener, die Laune ebenso.

75% aller Spieler in Hearthstone bewegen sich zwischen Rang 25 und 15. 17,5% aller Spieler sind zwischen den Rängen 14 und 10. An der Spitze wird’s dann eng: Rang 9 bis 5 schaffen nur noch 5,5%, einer aus zwanzig Spielern also. Auf die Ränge 4 bis 1 bringen es noch gerademal 1,5% der Spieler. Und da, wo die Musik spielt und die größten Streamer sich bewegen, im Legenden-Rang kommen nur 0,5% aller Spieler an.

Ab Rang 5 beginnt bei Hearthstone die richtige Qual

Laut Blizzard ziehe das Niveau ab Rang 5 gewaltig an, Siegessträhnen würden zur Seltenheit und immer mehr Zeit ginge für Theorycrafting drauf, das perfekte Deck zu schmieden.

Dabei ermutigt Hearthstone die Spieler, die ihren Weg nach oben machen, im Blogpost zu Mut und Stolz. Egal, ob man als wütendes Hühnchen unterwegs sei oder als mächtiger Meeresriese, wichtig sei es Spaß am Spiel zu haben.

Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Erst neulich gab Blizzard bekannt, dass mittlerweile 20 Millionen Spieler einmal zu den Karten mit World of Warcraft Motiven gegriffen hätten. Hearthstone boomt und sogar mit Rang 15 ist man nicht ganz am Ende der Nahrungskette. Gute Nachrichten also!

Quelle(n):
  1. Blizzard

Blade and Soul Release im Westen: Es tut sich was – Noch 2014 in Englisch? *Update*

Auf dem Nivida-Event Game24 kündigte ein Vertreter von NCSoft an, dass man das MMO Blade & Soul schon bald in den Westen bringen möchte.

Im Moment findet ein 24-stündiges Nvidia-Event statt, die Game24. Dafür wurden auch „Game Reveals“ angekündigt. Wir bei mein-mmo.de hatten damit gerechnet, dass sich was bei SOEs Survival MMO H1Z1 tut, aber auf Blade & Soul warten viele ja schon deutlich länger.

Kurz nach der Vorstellung eines Dota-Spielers und nachdem sich die zwei Moderatoren über einen dösenden Skyper amüsiert hatten, kündigten sie plötzlich an, dass NCSoft eine wichtige Bekanntmachung abgeben wollen.

Während eines längeren vorbereiteten Segments stellte dann einer der Exeuctive Producer von NCSoft, der schon an vielen Titeln des koreanischen Publishers gearbeitet hat, seine Werke vor: Darunter Lineage 2 und auch Blade & Soul. Dabei nannte er Blade & Soul ein MMO, das vor allem auf die Charakter-Entwicklung setzt. Inmitten dieser allgemeinen Werkschau sprach er zudem an, dass man noch vor dem Jahreswechsel Blade & Soul auch in Englisch anbieten möchte.

Blade and Soul


Da der Stream live und die Präsentation nur englisch untertitelt war und sich dieser – für die Fans – so wichtige Absatz inmitten von theoretischen Überlegungen zur Rolle eines MMOs in einer standardisierten Gesellschaft im Allgemeinen und der Vorzüge der Nvidia-Grafikkarten im Besonderen fand, sind im Moment die Feinheiten der Aussage unklar. Es wird sich sicher bald klären, ob damit eine Beta gemeint ist (wovon auszugehen ist), welche Ausmaße der Port annimmt, wie der Zeitplan genau aussieht und wie die Details sein werden.

Zur Gamescom in Köln hatte eine Vertreterin einer großen Blade&Soul-Fanseite die Gelegenheit, mit der Product Managerin für das Game im Westen zu sprechen und dort schon einige Infos herausbekommen. Unter anderem eine Bestätigung des Ports und dass ein Release für Ende 2015 geplant sei. Offiziell war das allerdings nicht, dafür wollte man bis zum September warten.

Offenbar hat man sich bei NCSoft dazu entschieden, diese Ankündigung im Rahmen eines Live-Events bekannt zu geben, das in den USA allerdings gerade zu nachtschlafender Zeit ausgetrahlt wird.

Sicher wird in den nächsten Stunden noch ausführlicher darüber berichtet werden, dann herrscht hoffentlich Klarheit, was genau da bekanntgegeben wurde.

Update 25.9 1:20: Okay, wir haben jetzt endlich ein Video von der Veranstaltung gefunden. Die entscheidende Passage beginnt so bei 5:15. Und ja: Jan Hyun Bae, der CPO von NCSoft, sagt tatsächlich, dass Blade and Soul noch vorm nächsten Jahr auch in englisch-sprachige Länder kommen soll.

Update 25.9 15:45: NCSoft hat uns eben telefonisch kontaktiert und darauf hingewiesen, dass im Video wohl ein Übersetzungsfehler vorliegt. Blade and Soul erscheint nicht mehr in 2014 für Europa und Nordamerika. Es kommt aber sicher 2015.

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Guild Wars 2: Lohnt sich GW2 noch?

Seit 2012 spiele ich nun in unregelmäßigen Abständen Guild Wars 2. Dank fehlender Itemspirale klappt das auch ganz gut. Doch in letzter Zeit häufen sich die Stimmen nach noch mehr Content. Wir nehmen das Feature-Release im September als Anlass, um uns einmal zu fragen: Lohnt sich Guild Wars 2 überhaupt noch?

2 Jahre Guild Wars 2 – Was tut sich noch?

Zugegeben, in dieser Frage liegt schon ein gewisser Vorwurf. Aber dem muss man dem Game und ArenaNet auch machen. In China lief das Spiel dieses Jahr, trotz ungenauer Spielerzahlen, sehr gut an. In Europa und Nordamerika haben die Spieler aber schon 2 Jahre lebendige Geschichte und Welt-gegen-Welt-Gemetzel auf dem Buckel. Zumindest die lebendige Geschichte sorgt in regelmäßigen Abständen für erfrischenden Content. Als im Frühjahr die von Grund auf böse Sylvari Scarlet Dornstrauch Löwenstein überfiel und die Hauptstadt in Schutt und Asche legte, war ich gerade wieder mittendrin im Abenteuer Guild Wars 2. Getötet wurde Scarlet übrigens auch, doch ließ sie es sich nicht nehmen noch einen uralten Drachen zu erwecken. Für zukünftige Abenteuer im Zuge der lebendigen Geschichte, die ganze Landstriche in Guild Wars 2 verändert, ist also gesorgt.

Guild Wars 2 Boss Screenshot

Die Sache mit dem PvP

Entgegen dem positiven Trend von Guild Wars 2 gibt es auch in diesem MMO viele Threads im offiziellen Forum, die den Untergang vorhersagen. Besonders häufig ist mir dort die Kritik am PvP-System aufgefallen. Das strukturierte PvP sei zu eintönig, es gibt zu wenig Skills und neue Karten wären auch wünschenswert. Auf der anderen Seite steht das große Abenteuer namens Welt-gegen-Welt. Drei Server, die sich eine Woche lang die Köpfe einschlagen und bei einem Sieg die Rangliste aufsteigen. Ich habe einen Großteil meiner Guild-Wars-2-Zeit im WvW verbracht und gehörte als Flussufer-Spieler häufig zu den Gewinnern. Hat man erst einmal jede Burg eingenommen und sich durch unzählige Schlachten gewuselt, um dazu noch im servereigenen Teamspeak angeschrien zu werden, wird auch WvW eintönig. Dennoch bietet es eine einmalige PvP-Erfahrung in der MMO-Welt, die ich so noch nicht erlebt habe.

Welt gegen Welt PvP in Guild Wars 2

…und sonst so in Guild Wars 2?

Mit regelmäßigen Feature-Releases versucht man zumindest Schwung in die Bedienung von Guild Wars 2 zu bringen. Das erste gab es im April und im September folgte das zweite. Besonders die Änderungen am Handelsposten sind absolut nötig gewesen, um auf dem MMO-Markt up-to-date zu bleiben. Die Welt von Guild Wars 2 wird durch das Feature-Release auch gleichzeitig anfängerfreundlicher. Ähnlich wie bei Wildstar erhalten die Spieler jetzt für jedes aufgestiegene Level eine Belohnung. Tolle Sache für die chinesischen Neuanfänger, für Europäer aber eher uninteressant.

Auch im WvW wurden einige Verbesserungen vorgenommen und mit dem WvW-Herbstturnier ein neues Event angekündigt. “Bye, Bye WvW-Rallye” – heißt es dann und es wird wieder um Ruhm und Ehre zwischen Spaniern, Franzosen, Engländer und Deutschen gespielt! GW2 weiß geschickt mit länderübergreifenden Fehden umzugehen.

Buy-to-play und verbesserter Handelsposten

Guild Wars 2

Das Buy-to-play Modell halte ich bei Guild Wars 2 übrigens für sehr gelungen. Dieses Bezahlmodell kommt selten vor, funktioniert aber beim ArenaNet-Titel wunderbar. Einmal gekauft, ist man nicht von einem Abonnement abhängig und loggt sich eben ein, wenn man Lust hat.

Um die Kunden bei Laune und vor allem beim Ingame-Shop zu halten, sind regelmäßige Updates unabdingbar und können selten wie bei Wildstar um mehrere Wochen verschoben werden. Je mehr Spieler eingeloggt sind, desto mehr Kostüme und andere nützliche Items werden über den Handelsposten verkauft. Dieser wurde im Zuge des Features-Release grundlegend verbessert. Gekauft wird einmal, gespielt wird immer. Dieses Modell ist die kundenfreundlichste Art des Vertriebs, da ein kurzer Blick auf neuen Content immer wieder möglich ist.

Guild Wars 2 lohnt sich…aber anders

GW2 Megaserver

2 Jahre hat das Spiel nun hinter sich und schon am Anfang fragten sich die Spieler (mich eingeschlossen), wie ein MMO ohne eindeutige Itemspirale überleben kann. Guild Wars 2 hat genau das geschafft und versorgt die Community mit regelmäßigen Updates, sei es mit Content für den PvE-Bereich oder den Feature-Releases für alle anderen Bereiche. Allerdings ist der Inhalt schnell erschöpft, weshalb man nur beschränkt sagen kann, dass sich das Game noch oder überhaupt lohnt: Hardcore-Gamern wird nämlich schnell die Puste ausgehen, spätestens wenn sie alle Klassen auf 80 gezogen haben. Gerade hier werden die Rufe nach einer Erweiterung immer lauter.

Casuals und Gelegenheitsspieler werden aber weiterhin ihren Spaß haben, da es immer etwas Neues zu entdecken geben wird in Guild Wars 2. Alleine schon der Fortgang der lebendigen Geschichte lädt dazu ein, einmal alle 2 Wochen vorbeizuschauen. Zumal das Buy-to-play-Modell nicht mit nervigen Abo-Kosten stört. Also ja, Guild Wars 2 lohnt sich und wie die Raptr-Zahlen oder Trendverläufe bei Google bestätigen, gehört das Spiel immer noch zu den populärsten MMOs auf dem Markt.


Wer noch mehr Informationen zum Online-Rollenspiel möchte, kann sich gerne unseren Test zu GW2 durchlesen. Für eine andere Perspektive ist auch der Artikel, für wen sich Guild Wars 2 nicht lohnt, empfehlenswert.

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ArcheAge: Vom Erfolg überrascht, Hardware war aus

Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich nun Trion Worlds CEO Scott Hartsman zum rumpeligen Start geäußert und verspricht Besserung.

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Trion Worlds CEO Scott Hartsman.

Das Sandpark MMO ArcheAge hat ein „Problem of Success“, ein Erfolgsproblem. Das Spiel hat mehr Zulauf bekommen als vorhergesehen und das sorge nur für Probleme, denen man sich stellen werde. Das sagt Scott Hartsman, der CEO von Trion Worlds, dem westlichen Publisher der Spiels in einem Brief an die Fans. Man habe von vielen Spielern gehört, dass sie schon lange nicht mehr so begeistert von einem MMO gewesen seien wie jetzt von ArcheAge. Doch während sich manche über das Spiel freuten, seien andere weniger glücklich, vor allem wenn sie in Warteschlangen hockten. Bei Trion Worlds wisse man darum, man hocke ja in denselben Schlangen wie die Spieler.

Schon zum Release von ArcheAge wurde auch die Reserve-Hardware benötigt

Die Begeisterung für ArcheAge hat Trion Worlds überrascht. Normalerweise stimmten Voraussagen über den Ansturm, der auf ein Spiel zu erwarten sei, relativ genau. Als Indikatoren für seine Größe nimmt man Webseiten-Anmeldungen, Alpha- und Beta-Spieler, wie lange jeder gespielt hat und so weiter. Das sei eine Wissenschaft für sich. Trion Worlds müsse dabei nicht nur die kurzfristige Server-Situation im Auge behalten, sondern auch die langfristige.

Doch zum Start von ArcheAge hätten sich so viele Spieler zusätzlich angemeldet, dass man bereits am ersten Tag die ganze Hardware live gebracht hätte, die für den Start vorgesehen war. Und zudem noch die Overflow-Hardware.

Hartsman freut sich den Fans mitzuteilen, dass jetzt neue Hardware in Texas eingetroffen sei. Im Moment werde daran gearbeitet, sie fertig zu stellen und online zu bringen. Das werde eine Weile dauern. Aber man nimmt sich vor, die Spieler noch besser darüber zu informieren, wie weit man sei und was man plane. Man rechne im Moment in Tagen, nicht in Wochen. Wobei Hartsman andeutet, es könne Probleme geben, beiden Regionen, Nordamerika und Europa, zeitgleich zu helfen.

ArcheAge Handelsfahrt

AFK-Problem will man zur Not auch manuell angehen

Die Probleme mit vollen Server und den Warteschlangen will man zudem lindern, indem man am AFK-Problem arbeitet. Wer nicht „aktiv“ spielt, könnte sich ausgeloggt wiederfinden, wenn er an den Rechner zurückkehrt, so Hartsman. Zur Not werde man AFK-Spieler auch händisch vom Server nehmen. Das alles diene nur dazu, Spieler auf die Server zu bringen, die auch wirklich spielen wollen.

Außerdem, so Hartsman, sei man bereits daran, den Customer-Support personell zu verstärken. Auch hier hatte man schon ganze Horden von Support-Mitarbeiter vorm Launch eingestellt, das werde man weiter tun und dabei auf die Qualität des Supports achten und darauf, dass man Muttersprachler unterschiedlicher Herkunft gewinnt.


Auf unserer ArcheAge-Themenseite gibt’s mehr zum Game.

Quelle(n):
  1. Statement Hartsman

ArcheAge hat ein AFK-Problem: Daher die Warteschlangen

ArcheAge leidet unter den langen Warteschlangen seit dem Headstart. Nun wird das Problem langsam klar: Spieler bleiben einfach eingeloggt. Es gibt kein funktionierendes System, um AFK-Spieler vom Server zu werfen, damit andere ihren Platz einnehmen könnten.

Die Warteschlangen-Situation bei ArcheAge ist kritisch. Auf den belebtesten Servern ist bereits am späten Vormittag der Server dicht. Wer vorhat, zur Prime-Time einzuloggen, kann sich auf mehrstündigen Warteschlangen einstellen. Auch nachmittags warten Bezahlspieler lange in Warteschlangen, von Free2Play-Spielern gar nicht zu reden.

Im englischen Forum reddit ist es längst zu einem Running Gag geworden, von ArcheAge nur noch als ArcheQue zu reden – in Anlehnung an den Fantasy-Epos „A Game of Thrones“ macht auch „A Game of Lanes“ als Kosename die Runde.

ArcheAge MMORPG 2014

Kein funktionierendes Idle-Kick-System bei ArcheAge

Das Problem scheint nun ausgemacht: Das „AFK Detect“-System von ArcheAge funktioniert wohl nicht ausreichend. Dadurch können Spieler einen Auto-Kick vom Server umgehen, der normalerweise nach einer gewissen Zeit einschlägt. Besonders pikant: Spieler, die im Char-Auswahlschirm bleiben, nehmen offenbar einen Platz auf dem Server weg und sorgen so dafür, dass die Warteschlangen weiter so exorbintant lang sind, auch wenn ArcheAge seit dem Headstart die Server-Kapazität erheblich erhöht hat.

In diesem Schirm wird überhaupt nicht gekickt, also können Spiele, während sie im Bett oder auf der Arbeit sind, eingeloggt bleiben und später, ohne in die Warteschlange zu kommen, direkt weiterspielen.

Bei Trion Worlds ist man sich des Problems bewusst und möchte sein „AFK“- und „Idle Detect“-System so schnell wie möglich verbessern.

ArcheAge Release

Das AFK-System in ArcheAge war schon im Vorfeld des Releases kritisiert worden. Patron-Spieler regenerieren doppelt so schnell die begehrten Labor-Punkte, wenn sie online sind. Free2Play-Spieler regenerieren diese Labor-Punkte überhaupt nur, wenn ihre Spielfiguren im Spiel eingeloggt sind.

Dadurch haben sich Powergamer schon früh dazu entschlossen, möglichst die ganze Zeit eingeloggt zu sein, ob sie nun am Rechner sind oder nicht. Ganz zu schweigen davon, dass dieses System umweltschädlich ist, ist es im Moment wohl auch abträglich für die Warteschlangen-Situation.

Bei Spielen mit asiatischer Herkunft sind solche Mechanismen manchmal zu finden – so ist es in einigen Online-Spielen möglich, mit den eingeloggten Chars eine Art Bauchladen aufzustellen, um dort Items zu verkaufen, während der Spieler selbst nicht am Rechner ist. Im Design von westlichen Spielen sind solche Systeme normalerweise nicht verbreitet.


Mehr zum Sandpark MMO gibt’s auf unserer ArcheAge-Themenseite.

Destiny: Legendäres Item in jedem 3. legendären Engramm?

Beim Luxus-MMO Destiny hat eine Gruppe von Fans auf reddit sich jetzt dran gemacht, die Wahrscheinlichkeit zu untersuchen, welche Qualitätsstufe aus welcher Art Engramm herauskommt.

Engramme sind bei Destiny so eine Art übelwollende Überraschungseier. Es gibt sie in verschiedenen Farben, beim Öffnen entsteht zwar Spannung aber nicht immer Spaß, und sogar wenn alles passt, gibt’s die Schokolade dann in der falschen Geschmacksrichtung.

Was ist in den Engrammen drin? Welche Rolle spielt die Qualitätsstufe der Engramme für die Qualität der Ausrüstungsgegenstände?

Was kommt raus, wenn man in Destiny 590 Engramme öffnet?

Auf reddit hat nun eine Gruppe von vier Fans Ergebnisse vorgestellt. In einem Beitrag erläutern sie, was herauskommt, wenn man 500 Engramme entschlüsselt. Dabei scheint es, auch wenn so mancher Pechvogel nicht daran glauben mag, tatsächlich so zu sein, dass die Qualität der Engramme die entscheidende Rolle spielt.

Allerdings erhöht die Farbe der Engramme bei Destiny nur die Wahrscheinlichkeit auf einen Treffer, garantieren kann sie ihn nicht.

Fies: Während grüne und blaue Engramme meist gleichfarbige Items ausspucken, tun das die legendären, die lilafarbenen Engramme, nicht. Auch bei ihnen kommen häufiger blaue als lilafarbene Gegenstände heraus.

Bei 290 geöffneten grünen Engramme war die Mehrheit „grün“ – fast 70% von ungewöhnlicher Qualität. Etwas schwächer und nur weiß waren 23%, etwas stärker und blau 7% der erhaltenen Gegenstände.

Bei 250 decodierten blauen Engrammen sieht es ganz ähnlich aus, nur alles eine Stufe besser: 74% blau, 21% grün, 4% lila sprangen heraus.

Destiny Mond Screenshot

Ist bei Destiny in nur jedem dritten legendären Engramm auch ein legendäres Item?

Fies wird’s dann wohl bei den legendären Engrammen, den lilafarbenen. Die sind allerdings auch seltener in Destiny. Deshalb ist beim vorgestellten Versuch die Referenzmenge mit nur 55 decodierten Items geringer, aber die Verteilung scheint sich hier deutlich zu verändern.

Denn aus den legendären Engrammen springen statt 70% Items mit derselben Qualitätsstufe wie bei den anderen, nur etwa 35% lilafarbene Drop heraus. Die Mehrheit ist mit 60% blau. Sogar grüne Items waren dabei (3%). Und bei den 55 geöffneten legendären Engrammen war nur ein einziges goldfarben. Ein einsames exotisches Item war darunter, mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas unter 2%.

Diese Daten sind aufgrund der geringen Menge nicht absolut gültig und unumstößlich. Allerdings scheint sich hier schon ein Trend abzuzeichnen. Die Ergebnisse der 4er-Gruppe werden auf reddit heiß diskutiert.

Allerdings: Beim Öffnen ist für den eigenen Spaßfaktor nicht nur die Qualität des Items entscheidend, sondern auch, ob es für die eigene Klasse gedacht ist und dann auch noch zum eigenen Spielstil passt, wie sich die Stats verteilen und so weiter. Und wie wahrscheinlich das ist, ist dann nochmal eine andere Frage.

Was die legendären Engramme selbst darüber denken, dass sie so ein seltsames Drop-Muster haben, twittern sie übrigens regelmäßig.


Mehr zum MMO-Shooter gibt’s auf unserer Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Was würden legendäre Engramme twittern?

Beim MMO Destiny braucht man Glück, Glück und nochmal Glück, um die begehrten Licht-Level aufzusteigen. Dabei helfen die legendären Engramme, die so begehrt sind, manchmal, aber nicht immer. Aufwand und Belohnungen stehen bei Destiny nicht immer in Relation. Das wird nun zum Ziel einer Parodie auf Twitter.

Nach Stufe 20 braucht man in Destiny Licht-Items, um weiter voranzukommen. Dabei haben es die Spieler vor allem auf legendäre Engramme abgesehen. Die findet man im Spiel, weiß beim Drop aber nicht so recht, was sich dahinter verbirgt: Etwa genau das tolle Item, das einen noch fehlt, das genau zum eigenen Hüter passt? Ehm … meistens nicht.

Mit etwas Aufwand lassen sich die Engramme decodieren. Häufig kommt Zeug bei raus, das kein Mensch braucht. So recht stehen Aufwand und Nutzen eben nicht in Relation bei einem Loot-and-Shoot-Prinzip. Sonst wär ja jeder nach einigen Wochen fertig.

Mit diesen und anderen „Schwierigkeiten“ bei Destiny beschäftigt sich der Twitter Account „Legendary Engram.“

Aus Sicht von verschiedenen Drops nimmt er Destiny auf den Arm und disst ein wenig die glücklosen Spieler:

  • „Herzlichen Glückwunsch, dass du den wöchentlichen Heroic Strike abgeschlossen hast. Ich hab davon erst nachher erfahren, ich bin nämlich ganz woanders gedroppt!“
  • „Lilafarbenes Engramm, Single, sucht großgewachsenen und kompetenten Titan, um ihn zu enttäuschen.“
  • In Anspielung auf Oppenheimer nach der Atom-Bombe wird er sogar melodramatisch: „Nun bin ich geworden Engramm, Zerstörer der Hoffnung.“
  • „Ach, du wolltest Licht-Rüstung? Ich hab verstanden leichte Rüstung! Das ist also das Problem.“
  • „Ich versteh deine Enttäuschung gar nicht. Blau passt doch so gut zu deinen Augen.“

Für diese Scherze nimmt der Twitter-Account häufig die Rolle von legendären Engrammen an, die sich dann doch als nutzlose grüne Items herausstellen.

Wir denken: Besser als dieser Pferde-Account allemal!

Quelle(n):
  1. Twitter
  2. Polygon

Star Trek Online: Am 14. Oktober erscheint die Erweiterung – Voyager stand Pate

Die Erweiterung zum Free2Play MMO Star Trek Online erscheint offiziell am 14. Oktober. Mit Delta Rising geht es in den Delta-Quadranten. Fans der Serie „Voyager“ dürften sich hier wie zu Hause fühlen.

Viel ist schon über die nächste Erweiterung von STO bekannt, jetzt auch das Datum. Am 14. Oktober ist es soweit: Das Level-Cap geht von 50 auf 60 hoch, es kommen neue Story-Missionen, neue Schiffe, neue Feinde, neue Freunde und überall ist die Voyager.

Grausam? Star Trek Online Entwickler mussten Voyager sehen – alle Staffeln!

In einem Blog-Post erklärt Stephen D’Angelo, der Executive Producer von STO, jetzt die genauen Begleitumstände, wie die Idee für Delta-Rising zu Stande kam und wie die Abläufe waren. Als man sich dazu entschieden hatte, dass die Erweiterung in den Delta-Quadranten führen würde, hat man, wie man sagt, „das Team losgeschickt, alle sieben Staffeln Voyager zu sehen.“

Auf die genaueren Umstände, wie diese Staffeln konsumiert wurden und wie die Entwickler darauf reagierten, geht man allerdings nicht ein. Die US-Serie „Voyager“ ist, mit Verlaub und bei allem Respekt für die Franchise, auch unter Hardcore-Star-Trek-Fans nicht gerade unumstritten.

Voyager Crew in Star Trek Online

Mit diesem aufgefrischten Fachwissen im Hinterkopf machte man sich dann dran, die Erweiterung zu designen und die zahlreichen neuen Features ins Spiel zu bringen. Das erklärte Ziel sei es gewesen, den Delta-Quadranten zu neuem Leben zu erwecken.

Besonders stolz ist D’Angelo darauf, viele Schauspieler für das Projekt gewonnen zu haben, die auch bei der US-Serie „Voyager“ in tragenden Rollen dabei waren. Die hätten wirklich tolle Arbeit geleistet, schreibt D’Angelo, und er freue sich schon auf die Reaktion der Fans.

http://youtu.be/t7KnpmyHEsc
Quelle(n):
  1. Arc

Final Fantasy XIV: 2.4 bringt Ninjas, Shiva, Wohnraum und die Homo-Ehe

Bei Final Fantasy ist jetzt endlich der Name des nächsten Content-Patches bekannt. In „Dreams of Ice“, dem Patch 2.4, wird es gegen Shiva gehen. Außerdem kommen mit 2.4 Ninjas, mehr Wohnraum und die gleichgeschlechtliche Ehe.

Final Fantasy XIV Ehen

Shiva, heißt der nächste Primae bei Final Fantasy XIV. So was wie ein „Boss“-Gegner. Der Patch 2.4 bringt außerdem mit dem Ninja, einen neuen „Job“, und mit dem Schurken die dazugehörige Klasse. Bei Final Fantasy XIV ist es so, dass Spieler, die zwei bestimmte Klassen hoch genug leveln, die Möglichkeit erhalten, sich in einem Job zu spezialisieren – sozusagen einer Kreuzung aus diesen beiden Klassen. Dann kann man zwar nicht mehr Skills von allen Klassen mit auf die Skill-Leiste ziehen, sondern nur die noch von bestimmten, dafür stehen allerdings andere Vorteile offen.

Außerdem kommt mit 2.4, das weiß man auch schon, die Möglichkeit, zu heiraten (auch gleichgeschlechtlich). Und die Anzahl der Bauplätze soll verdoppelt werden. Darauf freuen sich im Moment viele, wurde doch mit 2.38 die Bauerlaubnis auch für Privatpersonen erteilt, nur fehlen grade Bauplätze, da stehen nämlich die Gildenhäuser.

Final Fantasy XIV hat 2,5 Millionen registrierte Benutzer

Weitere gute Nachrichten von Final Fantasy XIV. Wie Square Enix in einer Pressemitteilung bekannt gibt, hat man zudem die Marke von 2,5 Millionen registrierten Benutzern überschritten. Läuft also. Wann 2.4, „Dreams of Ice“ kommt, weiß man allerdings noch nicht.

ArcheAge: Kürzere Warteschlangen durch 20% mehr Spieler pro Server

Das Fantasy-MMO ArcheAge hat eine geschäftige Nacht hinter sich. Den gigantischen Warteschlangen will man nun durch größere Server beikommen.

Bei neun Stunden Zeitunterschied wacht man als Europäer eben manchmal auf und die Heinzelmännchen haben fleißig gewerkelt oder in diesen Fall die Mitarbeiter von Trion Worlds: Denn während wir selig schlummerten oder darauf warteten, dass unsere verdammte Bäume endlich wachsen, hat Trion Worlds einige der Launc-Shcwierigkeiten an ArcheAge behoben.

So hat man in der vergangenen Nacht zahlreiche Updates veröffentlicht, wie man den Spielermassen Herr werden und die Probleme lösen möchte, die in den letzten Tagen so viele ArcheAge-Spieler frustrierten.

Kyprosa um 30% erhöht, Puffer-Zeit verdoppelt

Zum einen erhöht man die Kapazität aller Server um 20% (zusätzlich zu den 20%, um die sie angeblich schon zum Headstart erhöht worden sind). Die maximale Zulass-Menge an Spieler auf Kyporsa, dem wohl vollsten EU-Server, erhöht man ferner um weitere 10%. Der müsste jetzt also 30% mehr Spieler drauflassen als gestern. Damit kann man wohl sagen, dass Kyprosa der größte EU-Server ist.

Außerdem erhöht man den Puffer auf zehn Minuten. In dieser Zeitspanne können Spieler wieder ins Spiel einloggen, nachdem sie es verlassen haben – entweder freiwillig oder unfreiwillig.

Warteschlange_ArcheAge

ArcheAge will auch einige der kleineren Probleme gelöst haben

Zu den größten Problemen in ArcheAge gehörten ferner die falsch zugeordneten Patron-Boni. Auch dafür will man in der letzten Nacht eine Lösung gefunden haben, die zumindest den Großteil der Accounts betreffen sollte. Einige Bezahlspieler beklagten, sie seien nicht in den Genuss solcher Boni gekommen.

Weitere Schwierigkeiten, für die Trion Worlds nun, nach eigenen Aussagen, eine Lösung gefunden hat: Der Schock-Moment, wenn man auf der Char-Auswahl ist, und dort einfach keine Spielfigur findet, soll jetzt auch vorbei sein. Das war ein Anzeige-Bug. Man hat ihn gelöst.

Wie sind Eure ersten Eindrücke von ArcheAge? Habt Ihr Probleme mit der Warteschlange oder spielt Ihr zu Zeiten, in denen Ihr gut durchkommt? Haltet uns in den Kommentaren auf dem Laufenden.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds Forum

Aion: Blick zurück nach vorn – Video feiert 5 Jahre Geschichte, teast neue Zonen an

Das Free2Play Fantasy-MMO Aion begeht seinen fünften Geburtstag und feiert ihn mit einem nostalgischen Video, das trotzdem den Blick nach vorne richtet.

Fünf Jahre hat Aion jetzt hinter sich und feiert den halbrunden Geburstag in den sozialen Medien und auch ingame. Der Associate Product Manager Sean Orlikowski hat zu dem Anlass ein Video mit den Fans geteilt, das sie auf eine Reise durch die letzten fünf Jahre in Aion mitnehmen soll. Doch Nostalgie und eine Schnuppettour durch Atreia sind nicht alles, was das Video zu bieten hat. In der zweiten Hälfte richtet sich der Blick dann nach vorne und gewährt einen kurzen Vorgeschmack auf die noch kommenden Zonen.

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Quelle(n):
  1. Massively

Skyforge: Strukturiertes PvP vorgestellt – klassisch mit Pfiff

Beim Götter-MMO Skyforge ist jetzt in einem Blog-Post das Konzept fürs PvP vorgestellt worden. Das sieht abwechslungsreich und vielfältig aus, auch wenn Genre-Fans Anleihen bei World of Warcraft und anderen Klassikern sehen.

Das Götter-MMO Skyforge wird von my.com in Russland entwickelt. In den letzten Wochen wurden die Pläne endlich konkreter und so langsam formt sich das Bild eines Spiels, das die Action von Asia-MMOs mit einigen strukturellen Ideen von Guild Wars 2, DC Universe Online und Final Fantasy XIV vereint. Jetzt stellte man in einem Dev-Blog die Ideen für das PvP vor und die haben es in sich.

Dabei sind die Anleihen an MMOs wie World of Warcraft kaum zu übersehen. Wie zahlreiche Spiele vorher erfindet Skyforge das Rad nicht neu, sondern verwendet klassische Schlachtfeld-Ideen. Insgesamt gibt es fünf Modi: Ein chaotisches Scharmützel, eine Arena und drei abwechslungsreiche Schlachtfelder.

Skyforge PvP Screenshot

Im PvP von Skyforge ist für jeden was dabei

  • Lugran Research Base: In einer „Jeder-gegen-jeden“-Arena treten 6 Spieler gegeneinander an. Gewonnen hat derjenige, der zuerst 10 Kills sammelt. Wer hier „KS! KS!“ schreit, hat das Spiel nicht verstanden.
  • Kingezi Arena: Auch hier passen 6 Spieler rein, die formen aber zwei 3er-Teams. Die Regeln sind Team Death Match, also sozusagen die World of Warcraft-Variante. Auf zwei Plattformen sollen Boni erscheinen, die man abgreifen kann.
  • Ring of Immortals: 16 Spieler in zwei Teams zu je acht Leuten liefern sich einen Wettstreit um die Kontrolle strategischer Punkte. Wohl so eine Art typisches MMORPG-Schlachtfeld – Arathi Becken.
  • Alcedon Facility: Auch hier 16 Spieler in zwei Teams. Aber mit einem fürs MMORPG-Genre ungewöhnlichen Dreh: Asymmetrisches Spiel. Eine Gruppe wird bewegliche Ladung eskortieren. Das andere Team sie daran hindern.
  • Esten Quarry: Hier bekriegen sich 24 Spieler in zwei 12er-Gruppen. Klassisches Capture-the-Flag. Allerdings ist die Karte wohl ziemlich verzwackt und kompliziert.

Was meint Ihr dazu? Klingt doch nach einem abwechslungsreichen Eröffnungsangebot an Modi und Maps, oder?

Quelle(n):
  1. My.com

Final Fantasy XIV ARR: Eorzea Cafè in Tokio ein Erfolg

Das MMO Final Fantasy XIV hat in Tokio ein eigenes Cafè eröffnet. Offenbar kommt es hervorragend an.

Vor einer Weile berichteten wir über ein Theme-Cafè in Tokio, das ganz im Zeichen von Final Fantasy XIV steht. Das hat sich jetzt zum Pflichtbesuch für Gaming-Journalisten entwickelt, die es in Japans Hauptstadt verschlägt. Mit einem ganz eigenen Ambiente und lauter themenbezogenen Gerichten kristallisiert es sich als Blickfang heraus und das Essen muss wohl auch ziemlich gut sein. Unter den Anime und MMO-Fans in Japan erfreut es sich anhaltender und gefräßiger Beliebtheit. Bei früheren Review-Versuchen mussten US-Kollegen dreimal wiederkommen, bis sie bei der Lotterie, die über die Platzvergabe entscheidet, endlich gezogen wurden.

Auch Dualshockers.com hat jetzt einen Journalisten in das Cafè nach Tokio gesandt. Dort traf man zufällig sogar auf den Producer Naoki Yoshida, der zu den Housing-Preisen befragt wurde und wohl auf blaue Nudeln steht. In einem Video hielt man die Ereignisse fest. Und so können auch wir armen Kerle, die wahrscheinlich nie nach Tokio kommen, auf eine Stippvisite im Eorzea-Cafè vorbeischauen.

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Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: Entwickler setzen Kopfgeld auf sich selbst aus

Im Luxus-MMO Destiny vertrauen die Entwickler auf ihre Fähigkeiten im Schmelztiegel. Wer sie dennoch bezwingt, erhält eine Belohnung.

Normalerweise sind Entwickler in ihrem eigenen Spiel ordentlich, aber nicht überragend. Das könnte beim Shooter Destiny anders sein. Hier nahm es bei einem Event kürzlich ein ausgewähltes Team aus Mitarbeitern im Schmelztiegel mit einer Gruppe Shooter-Pros auf und lieferte sich dort ein ausgeglichenes Match. Offenbar haben die Entwickler von Bungie Blut geleckt und rufen jetzt ein wöchentliches Event aus, bei dem sie selbst den Content bilden.

Ein Team von Bungie will jetzt in regelmäßigen Abständen im Schmelztiegel auf die Jagd gehen und sich selbst mit den Spielern messen. Wer gegen ihr Team in vorher ausgerufenen Events gewinnt, kann einen Sieger-Screenshot unter den Event-Thread posten und erhält spezielles Emblem und man kann dann mit Recht und Stolz behaupten: „Ich hab Bungie in ihrem eigenen Spiel geschlagen.“

Das erste Event findet Freitagnacht unserer Zeit von 2:00 bis 3:00 Uhr auf der Playstation 4 statt. Man hat angekündigt, diese Events häufiger und auf allen Plattformen zu veranstalten.

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Quelle(n):
  1. Bungie
  2. vg247