Destiny: Schrotflinten bald schwächer, Scout-Gewehre stärker

Beim MMO-Shooter Destiny wird bald am Balancing geschraubt, teilt man jetzt schon mit. In einer ersten Einschätzung der Lage wird klar, welche Waffentypen sich auf den nächsten Patch freuen und welche ihn eher fürchten sollten.

Neben dem Hotfix, der die Schatzhöhle traf, hat sich Bungie gestern noch zu weiteren Themen geäußert, unter anderem dazu, wie man die Situation auf dem Waffenmarkt so einschätzt. Die einzelnen Waffentypen sind in Destiny mit bestimmten Aufgaben im Kopf designet. Wie erfüllen sie die und wo muss Destiny nachbessern?

Scout-Gewehre gehen rauf, Schrotflinten und Automatikgewehre runter

So sieht man aktuell die Waffentypen und in diese Richtung, also hoch oder runter, geht es für sie schon bald:

  • Schrotflinten, die Shotguns, sollen auf kurze Distanz stark, auf längere aber nicht zu gebrauchen sein. Das ist im Moment nicht so. Shotgun sind auch auf lange Distanz noch nützlich, vor allem wenn sie dahingehend getunet werden. Das ist nicht im Sinne Bungies, und könnte sich schon bald ändern.
  • Scout-Gewehre, die Scout-Rifles, hingegen sieht man im Moment zu schwach. Die möchte man deutlich stärken. Dabei sollen sie aber auf kurze Distanz nur schwer zu gebrauchen sein.
  • Automatikgewehre, die Auto-Rifles, sollen auf kurze und mittlere Distanz ordentlich Schaden verursachen, auf Langdistanz aber Probleme kriegen. Im Moment sind sie gegen weit entfernte Ziele zu stark sein, mitunter stärker als die dafür vorgesehen Scout-Gewehre. Da will man nachbessern.

Destiny will die exotischen Waffen stärken

Destiny_Thorn_Exotische_Waffe

Ein weiteres Waffen-Thema sind die exotischen Waffen. Die sollen, laut Bungie, ausschauen, als würden sie das ganze Spiel aus den Angeln reißen, das aber natürlich nicht tun. Exotische Waffen sollten in Destiny aber in jedem Fall so sein, dass ein Spieler möglichst alle sammeln möchte, weil sie Vorteile in unterschiedlichen Situationen gewähren.

Destiny_Bad_Juju

Im Moment blieben vor allem „Dorn“ (Thorn) und „Schlechtes Karma“ (Bad Juju) unter der Qualitätsstufe, die sich Bungie von exotischen Waffen verspricht. Hier hätten einige große Mühen auf sich genommen, sich diese Waffen zu besorgen und würden nun enttäuscht. Auch hier möchte man schon bald nachbessern. Bungie rät dazu, diese exotischen Waffen auf keinen Fall zu zerlegen, sondern sie lieber noch ein bisschen zu behalten.

Noch ein kurzes Video, wie Ihr Eure Griffel an Thorn bekommt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt


Und hier ein Video zu Bad Juju, dem schlechten Karma:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. Bungie

MMO-Trends: Viele Märkte verderben den Brei – Darum tun sich Asia-MMOs im Westen schwer

Asia MMOs werden heute für den asiatischen Markt entwickelt. Der unterscheidet sich komplett von unserem. Die Asia-MMOs sollen dann aber auch im Westen funktionieren. Verderben viele Märkte den Brei? Oder können die Kulturen irgendwann zusammenwachsen und so einer Art globaler Spielkultur weichen?

Das Fehlen von Internet-Cafés in Nordamerika und Europa war für einen koreanischen Besucher ein Kultur-Schock. Immerhin seien die ein wichtiger Grund für den Erfolg von Free2Play-MMOs in Korea. Die Märkte sind verschieden. Können sie zusammenwachsen?

Asia MMOs für ganz anderen Markt entworfen

Der CEO von Nexon in Amerika, Min Kim, hielt auf der DICE in Europa einen Vortrag über die unterschiedlichen MMO-Märkte, der nun viel Beachtung findet. Er erklärt, warum es so schwer ist, ein MMO für verschiedene Märkte zu entwickeln und warum sich das einmal ändern könnte.

ArcheAge

Als er das erste Mal nach Amerika kam, konnte er gar nicht fassen, dass es dort keine „PC Gaming Cafès“ gebe, so Kim. Die seien ein wichtiger Bestandteil des MMO-Markts in seiner Heimat Südkorea.  Die Cafès täten so viel Gutes für die MMOs in Asien. Sie würden Marketing für das Game machen, die Spieler säßen beisammen, das wäre gut für die Gemeinschaft: All das würde man in Nordamerika gar nicht kennen und verstehen. Durch spezielle Deals finanzierten sich die MMOs mit diesen Cafès auch zu einem Teil.

Ein Zeichen dafür, wie unterschiedlich die Märkte seien und wie unterschiedlich dadurch auch ihre Anforderungen an ein Spiel.

Kim erklärte, im Moment sei es so, als koche man in einer Küche für grundverschiedene Gäste, die einzelnen Märkte. Der eine Markt wolle das, der andere jene. Dann frage jemand nach einem ganz bestimmten Feature. Aber was dem einen Markt gefalle, würde den Erfolg des Spiels in einem anderen Markt schmälern: „Was in Korea funktioniert, muss noch lange nicht in Amerika funktionieren.“

Es sei so, dass MMOs für einen bestimmten Markt konzipiert seien, bringe man sie dann in einen anderen, könnten sie vielleicht halbwegs erfolgreich sein, aber niemals so durchstarten wie im Kern-Markt.

League of Legends Champion Mordekaiser

League of Legends beweist, dass Welt-Hits möglich sind

Kann es also möglich sein, fragt Kim, ein Spiel von Anfang an so zu entwickeln, dass es allen Märkten auf der Welt gerecht werde, dass es jedem gefällt? Er denkt: Ja. In den nächsten Jahren könne es schon soweit sein. Ein Spiel wie League of Legends beweise das.

Dafür sei es notwendig, dass die Küche direkt zu den Spielern kommt. Dieses Zeitalter werde anbrechen und das Gaming komplett verändern.

TERA Wallpaper

Mein MMO meint: Die Unterschiede der einzelnen Märkte und gerade der Einfluss von Internet-Cafès lassen sich zurzeit an ArcheAge sehen. Ein „für jede Stunde, die du on bist, wirst du belohnt“-System ist in Asien durch diese IP-Gebühr zu erklären und widerspricht unseren Gepflogenheiten in Europa: Wir lassen unsere PCs ungern über Nacht an. Während hier in Europa die Spielhallen fast komplett ausgestorben sind, haben sie sich in Korea zu den Internet-Cafès entwickelt und es ist ganz normal stündlich zu zahlen. Klar, dass Spiele, die für einen solchen Markt entwickelt werden, ganz anders konzipiert sind, und sich bei uns schwer tun. Ein viel beachtetes Thema ist auch der in Asien beliebte Gender-Lock oder Upgrade-Systeme für einzelne Items.

Wird 2015 das Jahr des Asia-MMOs und werden wir damit klar kommen?

Das Jahr 2015 könnte für uns Europäer das Jahr werden, in dem wir richtig mit Asia-MMOs konfrontiert werden: Black Desert und Blade and Soul stehen beide vor dem Sprung. ArcheAge hat ihn schon geschafft. Andere Titel wie Bless Online oder Skyforge werden ebenfalls mit einem Kultur-Schock kommen. Hier werden sich die kulturellen Unterschiede noch einmal stark zum tragen kommen.

Es wird interessant sein, ob sich die Märkte, wie Kim glaubt, wirklich ändern und man sich sozusagen auf einen globalisierten Geschmack einigt, von dem wir dann in einigen Jahren kosten werden. Hoffentlich sorgt dieser globale Markt dann nicht für einen Einheitsbrei.

ArcheAge: Setzt AFK-Timer von 5 auf 25 Minuten hoch

Beim Sandpark MMO ArcheAge wurde der AFK-Timer, der inaktive Spieler aus dem Spiel wirft, neujustiert und von fünf auf fünfundzwanzig Minuten erhöht.

Es war das größte Problem in ArcheAge: AFK-Spieler, die in ArcheAge blieben, und damit den Server verstopften. Gelöst hat man es unter anderem dadurch, dass man den Check, wann Spieler als inaktiv gelten und vom Server geworfen werfen, mit einem Patch vor wenigen Tagen auf sehr harte „5 Minuten“ einstellte. Das führte zwar zu kurzen Warteschlangen, aber auch dazu, dass Spieler, die nur kurz auf dem Klo waren oder sich was zu essen machten, aus dem Spiel geworfen wurden. Gerade bei ArcheAge, das häufiger mal zum Warten einlädt, etwa, bis das Gemüse ausgewachsen oder das Holz fertig verarbeitet ist, surft auch so mancher nebenbei oder ist nicht zu jeder Zeit mit vollem Einsatz dabei.

ArcheAge-Spieler haben wieder Zeit für dringlichste Geschäfte

Mit den neuen Servern ist man jetzt wohl der Ansicht, dass der extrem harte AFK-Timer nicht mehr nötig ist und hat gestern Abend mit einem Patch den Timer auf 25 Minuten hochgeschraubt. Fans und Kommentatoren denken, dass das schon okay ist, die wesentliche Entlastung habe nicht der kurze Timer gebracht, sondern der Fix, dass Spieler aus ArcheAge geworfen wurden, die im Char-Auswahlschirm geblieben waren.

ArcheAge-Spieler können nun in jedem Fall wieder mit etwas mehr Ruhe ihren dringlichsten Geschäften nachgehen.

Quelle(n):
  1. reddit

WildStar – Status des Spiels, so geht es weiter

Gestern hat sich Mike Donatelli, der Produkt Director von WildStar, öffentlich zu Wort gemeldet und einige Sätze zum aktuellen Stand des Spiels verfasst. Das meiste davon ist zwar schon bekannt, wir haben für euch aber trotzdem die Kernaussagen noch einmal zusammengefasst.

Regelmäßige Updates: 4 pro Jahr anstatt 12

Zu Beginn von WildStar hatte man geplant, jeden Monat einen Contentdrop zu veröffentlichen – den Entwicklern stand hierbei aber die harte Realität im Weg, denn das zu schnelle Veröffentlichen sorgte für eine Vielzahl von Bugs. Man hat sich nun dazu entschieden, einen großen Patch pro Quartal bereitzustellen und auch erst dann, wenn wirklich alle Fehler behoben wurden – Qualität vor Quantität ist hier das Motto.

Megaserver

Dungeons in WildStar

Zu Beginn von WildStar gab es einen großen Spieleransturm, weswegen man möglichst viele Server benötigte – diese Kapazität ist nicht länger notwendig, und damit die Spieler nicht länger auf ausgestorbenen Servern stundenlang nach einer Instanzgruppe suchen müssen, werden alle Realms zu Megaservern zusammengelegt.

Die Megaserver werden schon “bald” kommen und sollen mehr Leben in so ziemlich jeden Aspekt des Spiels bringen, ganz egal ob PvE, PvP oder nur der Handelsposten. Insgesamt werden alle Spieler ein besseres Spielgefühl erleben – zumindest ist dies die Erwartungshaltung.

Was gut ist, bleibt gut – was schlecht ist, wird besser

Zuletzt erwähnt man die größeren Änderungen, die bisher in Angriff genommen wurden oder aktuell angepasst werden. Die Rede ist hier zum einen von der Attunement-Questreihe, die man für den Raidzugang benötigt. Diese ist inzwischen deutlich schneller zu bewältigen, sodass langes Grinden entfällt – an der Schwierigkeit der Raids selbst will man jedoch nichts verändern, diese sollen so anspruchsvoll bleiben, wie sie bereits sind. Dennoch möchte man zeigen, “dass WildStar wirklich alle Spielweisen unterstützt – ob Gelegenheits- oder Hardcore-Gamer”.

WildStar Raidboss

Aber wo wir beim Thema Raids sind: Einige Spieler sind mit den Belohnungen aus eben diesen Spielinhalten unzufrieden, denn sie sind manchmal nur ein kleines bisschen besser oder gar schlechter als Rüstung aus leichteren Spielinhalten – gelegentlich sind sogar die Waffen aus dem PvP besser fürs PvE geeignet. Hier hört man die Beschwerden der Spieler und arbeitet an Verbesserungen, die schon bald live gehen sollen.

Abschließend fordert er alle Spieler auf, sich an den Diskussionen im Forum zu beteiligen, denn das lange gepredigte “The Devs are listening” gilt noch immer und schon viele Spieleranregungen haben ihren Weg nach Nexus gefunden.

Den kompletten Brief könnt ihr auf der offiziellen Seite lesen:  WildStar – Status des Spiels.

Destiny Hotfix: Bungie schließt Schatzhöhle mit Patch 1.105

Bei Destiny haben mit dem neuesten Hotfix einige Tricks ein Ende, die in den letzten Wochen aufgekommen sind: So wird der Spawntimer bestimmter Spots deutlich erhöht und damit die Attraktivität dieser Orte gesenkt. Die legendären Items aus dem „Zorn der Königin“-Event können ferner nicht langer zu Shards verarbeitet werden. Man hat sich schon gedacht, dass die „Schatzhöhle“ in Destiny zu schön war, um von Dauer zu sein. Jeder Spot, der einen eigenen Namen hat, ist von der Schließung bedroht und dieser hatte gleich drei: Treasure Cave, Loot Cave, Schatzhöhle. Insgesamt wurden bei fünf dieser Plätze die Spawntimer der Mobs deutlich nach oben gesetzt, um das Campen zu verringern. In den letzten Tagen fanden sich die Hüter vor einzelnen Höhlen ein und schossen die Mobs schneller ins Jenseits, als man „Vielen Dank für den Loot“ sagen konnte.

Bei Destiny werden folgende Schatzhöhlen geschlossen

  • The Hive of the holy “Treasure Cave” have realized the futility of their endless assault on Skywatch and have retired to lick their wounds and plan their next attack.
  • Respawn timers for monster caves in Skywatch have been normalized to 40 seconds (increased from 6)
  • Respawn timers for monster caves in Forgotten Shore have been normalized to 40 seconds (increased from 10)
  • Respawn timers for monster caves in Ember Caves have been normalized to 40 seconds (increased from 10)
  • Respawn timers for monster caves in the Shattered Coast have been normalized to 40 seconds (increased from 10)
  • Respawn timers for monster caves in the Barrens have been normalized to 40 seconds (increased from 20)

Laut Bungie hätten die Gegner jetzt eingesehen, wie sinnlos ihr Ansturm war und entsprechende Konsequenzen daraus gezogen. Und an einer anderen Stelle teilt man mit: Man könne zwar verstehen, dass der Herdentrieb bei diesem Event und das gemeinsame Einsacken des Loots durchaus für die Gemeinschaft förderlich war. Und man sei beeindruckt davon, wie schnell hier die Spieler zusammengefunden hätten. Es entspreche aber nicht dem Destiny, das man sich bei Bungie vorstelle und erträume.

Keine Shards aus garantierten Legendaries

Auch der zweite große Hype der letzten Tage in Destiny, das Farmen von legendären Items im Rahmen des Events „Zorn der Königin“, wird jetzt abgeschwächt. Zwar können die Items weiter gesammelt werden, sie lassen sich aber nicht länger in „Ascendent Shards“ zerlegen. Die Methode, jeden Tag sechs dieser legendären Items zu bekommen und zu zerlegen, fand wohl nicht den Gefallen Bungies. Die Items gibt es weiter, aber da sie nur für zwei Slots (Brust und Helm) gelten, ist das wohl okay.

  • Material rewards for dismantling Queen’s Wrath gear will no longer provide ascendant materials, but missions will continue to drop Legendary items

Außerdem führt man eine weitere Änderung ein. Wenn ein ganzes Fireteam stirbt, wenn also ein “Hard-Wipe” erfolgt ist, verringert sich danach die Drop-Chance bei den Engrammen. Damit will man in Destiny offenbar verhindern, dass Teams eine Mission durch Suizid resetten, um sich an bestimmten Spots zu laben.

  • Reduced drop rate of engrams following a hard wipe [fixed in 1.0.1.4]
Quelle(n):
  1. Destiny

World of Warcraft: Bilder aller neuen Mounts aufgetaucht

Bei World of Warcraft sind Bilder aller neuen Mounts in Warlords of Draenor aufgetaucht. Es sieht wie eine Hommage an die Tierwelt von The Burning Crusade auf.

Auf der MMO-Seite „mmosite“ sind jetzt in einem Leserbeitrag angeblich alle neuen Reittiere für Warlords of Draenor aufgetaucht. Der Autor spricht davon, dass er nicht näher auf die Bilder eingeht, da die Quellenlage im Moment noch unklar sei. Was auch immer er damit meint: Die Pics sind toll und geben einen Überblick darauf, was uns alle im November erwartet.

Dabei wirkt die Mount-Auswahl so, als wäre The Burning Crusade wieder zum Leben erwacht, nur dass es viel mehr zum reiten gibt als früher – und auch nicht unbedingt Paarhufer oder Tiere, bei denen ein vorbeiwandernder Troll auf den ersten Blick unbedingt meinen würde: “Darauf muss ich meinen knochigen Hintern schwingen!”

Denn nicht nur Eleks und Talbuks sind wieder da, diesmal kann man auch auf einem Gron Platz nehmen oder gar einen Yeti ins Feld reiten. Unsere Lieblinge: Der Ravager und natürlich der Core-Hound (mit Sitzheizung).

Hier geht’s zum Beitrag auf mmosite mit den Bildern der Mounts.


Übrigens: In dem Artikel haben wir uns schon mit den sieben neuen Drop-Mounts beschäftigt, die neu nach Draenor kommen sollen.

ArcheAge: So levelt Ihr kampflos und effizient in ArcheAge

Beim Sandpark MMO ArcheAge kursiert eine Methode, um von der Werkbank aus bequem in den Stufen aufzusteigen.

Könnt Ihr Euch dran erinnern, dass es vor dem Release hieß, man könnte in ArcheAge auf die Höchststufe kommen, ohne Monster zu plätten? Wir zeigen Euch eine effektive Methode, wie nicht nur die Profis das hinkriegen, sondern auch Ihr.

Aus Arbeit kann man nicht nur Gold, sondern auch EXP machen

Und könnt Ihr Euch dran erinnern, dass es in der Offenen Beta bei ArcheAge einen riesigen Stress darum gab, dass der Cooldown für die Labor-Punkt-Tränke von 12 auf 4 Stunden gesenkt wurde?

Zur Beruhigung aller hat Trion Worlds den Cooldown wieder zurückgesetzt, dabei aber ein goblingroßes Schlupfloch gelassen: Twinks können ab der Stufe 15 einen Labor-Trank schlucken und auch dem Haupt-Charakter werden dann die 1000 Punkte aus diesem Trank gutgeschrieben. Denn die Cooldowns zählen pro Charakter, die Labor-Punkte aber accountübergreifend. Dadurch kann sich ein Spieler mit 6 Charaktern 6000 Labor-Punkte alle 12 Stunden antrinken. Und da man mit ein bisschen Einsatz die ersten 15 Stufen in ein paar Stunden hochballern kann – ist es wohl kein Problem, sich Twinks auf das trinkfähige Alter zu ziehen.

ArcheAge Warteschlangen


Außerdem – das kommt hinzu – gibt es bestimmte Rezepte, die sich praktisch wieder in die eigenen Bestandteile zurücksetzen lassen. So ähnlich, als würde man auf ein Spiegelei zeigen und hätte danach wieder das Ei in der Hand.

Aus diesen drei Dingen ist ein Trick entstanden, der es Spielern erlaubt, mit minimalem Goldaufwand aus ihren Labor-Punkten zählbare EXP zu machen und auch noch ihre Handwerksberufe zu erhöhen, zumindest jene, die fürs Rüstungsmachen notwendig sind.

Wir verraten Euch den Trick.

ArcheAge_Gefangene
Benutzt den Trick mal lieber auf eigene Gefahr. Wir übernehmen für Konsequenzen keine Verantwortung.

 Was braucht man für den Trick in ArcheAge?

Was braucht man also für diese Methode?

  • Möglichst viele Labor-Punkte zum Start – 3000 wären gut. Wenn Ihr weniger als 3000, aber mehr als 2000 habt, dann haltet schon mal einen Trank Arbeiterlohn parat. Wenn Ihr noch weniger habt, braucht Ihr Twinks.
  • Ungefähr 10 Mondlicht Archeum Staub. Mehr schaden nicht, es geht auch mit weniger. Archeum gibt’s als Random-Belohnung in Beuteln oder wenn Ihr Ausrüstungsgegenstände mit einem Abendstein zerlegt. Zur Not hilft der Gang zum Auktionshaus.
  • Eine große Ladung „Blau Satz Keil“, gibt’s beim Krämer für 5 Silber das Stück. So 90 Stück tun’s.
  • 30-mal „Abendstein“, gibt’s auch beim Krämer für 5 Silber das Stück.
  • Und dann je nachdem, welchen Beruf Ihr zusätzlich skillen möchtet, entweder 30 Eisen Ignot (Schmiedekunst), 30 Stoff (Schneiderei) oder 30 Leder. Die könnt Ihr im Auktionshaus kaufen oder Euch selbst besorgen.
  • Und als krönenden Abschluss noch einen Arkan Handwerkstrank, den gibt’s im Cash-Shop von ArcheAge.
  • Stufe 15 Twinks, wenn Ihr weniger als 2000-Labor-Punkte zum Start habt.  Nur mit Stufe 15 Charakteren kann eine der Labor-Pot-Potions gesüffelt werden. Jeder der zusätzlichen Charaktere sollte dann so einen Trank am Start haben (Arbeiterlohn, heißt er auf Deutsch). Wenn Ihr den Trick auf die Spitze treiben wollt, braucht Ihr diese Twinks in jedem Fall.

Und so geht die Methode

Der Trick geht wie folgt: Ihr sucht Euch eine passende Werkbank, kontrolliert, ob ihr alles habt, pfeift Euch den Arkan Handwerkstrank rein und dann craftet Ihr 10-mal entweder „Beben Beintaschen des Lehrlings“ (Schmiedekunst), „Ozeanschärpe des Lehrlings“ (Schneiderei) oder „Taifungürtel des Lehrlings“ (Lederhandwerk).

Diese zehn Gegenstände zerlegt Ihr dann mit Hilfe des Abendsteins wieder in einen Mondlicht Archeum Staub. Und dann könnt Ihr weitercraften. Das wiederholt Ihr, bis Euch die Arbeitspunkte ausgehen.

ArcheAge_Mimic

Und so treibt Ihr es auf die Spitze

Wenn Ihr das Maximale aus dem 100%-Exp-Bonus herausholen wollt, werft Euch, wenn die Labor-Punkte erschöpft sind, einen Arbeiterlohn rein, den Trank, dann könnt Ihr zehn weitere craften. Wenn dann wieder die Puste ausgeht, loggt auf einen Twink und nehmt mit dem den Arbeiterlohn ein.

Je nachdem, wie oft Ihr das treiben wollt, müsst Ihr vielleicht den Vorrat an Rohmaterialien anpassen und nach oben schrauben. Dabei braucht Ihr, um 1000 Labor-Punkte in EXP umzuwandeln, jedes mal 30 Blau Satz Keil, 10 Abendsteine und entweder 10 Eisen Ignot, Stoff oder Leder.

Ihr könnt auch zwischenzeitlich einfach 12 Stunden ausloggen, bis der Cooldown des Arbeitslohns abgelaufen ist, dann die nächste Pulle schlucken und weiter vom EXP-Bonus profitieren.

Die Resultate bei dieser Methode sind hervorragend, was die reine EXP-Ausbeute angeht. Allerdings macht man hier keinen Gewinn, sondern nimmt lediglich relativ geringe Verluste in Kauf. Die Credit-Ausgaben für den Arkan Handwerkstrank und den Arbeiterlohn im Cash-Shop von ArcheAge schlagen ebenfalls ein. Aber dafür hat man ordentlich EXP gewonnen und zusätzlich noch eine der Handwerksfähigkeiten gesteigert.

Habt Ihr irgendwelche Tipps zum Leveln in ArcheAge?

Quelle(n):
  1. Mana of Legends

Elder Scrolls Online: Update 5 kommt erst im Oktober auf PTS

Bei The Elder Scrolls Online fällt diesen Monat der Entwickler-Brief aus, auch das Update 5 geht erst irgendwann im Oktober auf den öffentlichen Testserver.

In den ersten Monaten war es noch Tradition, dass der Brief des Entwicklers „The Road Ahead“, ein Brief über den Weg, der noch vor The Elder Scrolls Online liegt, immer zum Anfang des Monats erschien. Schon der im August verschob sich allerdings weit nach hinten raus. Der im September wird diesmal ganz ausbleiben, wie das Community Management im offiziellen Forum mitteilt.

Matt Firor Zenimax
Im September gibt’s keinen “The Road Ahed” Brief von Matt Firor.

Der nächste Brief von Matt Firor soll ungefähr dann erscheinen, wenn das Update 5 auf den öffentlichen Test-Server, den PTS, aufgespielt wird. Damit hatten einige Fans schon jetzt gerechnet, war The Elder Scrolls Online doch bisher immer genau im Zeitplan und achtete darauf, dass die Mühlen des Testservers niemals leer mahlten. Doch diesmal wird es wohl etwas länger dauern.„Sometime next Month“ heißt es, dann werde Update 5 auf den Testserver aufgespielt. Es könnte also jetzt mal zu etwas Leerlauf auf dem Test-Server kommen.

Bekommt The Elder Scrolls Online mit Update 5 das Champion-System?

Was im Update 5 seinen Weg nach Tamriel finden wird, ist noch nicht bekannt, es gibt aber genügend Indizien für eine halbwegs plausible Vermutung: Die Kaiserstadt wird’s nicht sein, auch das Justiz-System und das Zauberweben werden erst irgendwann in 2015 auf uns zukommen.

Es könnte in Update 5 um die Umstellung des Veteranen-Systems auf das Champion-System gehen. Das ist eigentlich das Wahrscheinlichste. Eine andere Option wäre ein Zwischen-Update, das sich um die Gesichtsanimationen kümmert und das Kampfsystem überarbeitet.

War Titan eine Mischung aus World of Warcraft, The Sims, Team Fortress 2 und Destiny?

Das kürzlich eingestellte Projekt Titan von Blizzard war nach jetzt aufgetauchten Berichten ein wirklich wilder Mix aus World of Warcraft, The Sims, Team Fortress 2 und Destiny.

Das Magazin Kotaku, für schräge News bekannt, hat jetzt sub rosa, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, mit einigen Mitarbeitern von Blizzard gesprochen, die im Laufe der siebenjährigen Entwicklungszeit mal an Titan mitgewirkt haben. Titan ist das Prestige-Projekt, das Blizzard diese Woche begrub.

Laut Kotaku habe es sich bei Titan um ein äußerst ambitioniertes, fast schon überambitioniertes Projekt aus zwei großen Teilen gehandelt. In der realen Welt gingen die Spieler einem normalen Job nach, konnten Familien gründen, Beziehungen mit anderen Spielern und NPCs aufbauen und ihr Geschäft oder ihre Karriere vorantreiben. Für den Aspekt habe man auch einige Mitarbeiter ins Boot geholt, die mal an The Sims mitgearbeitet hätten. Das Ziel Blizzard sei es gewesen, mit neuer K.I. den Spielablauf in der realen Welt wirklich dynamisch zu gestalten. So sollten Ladenbesitzer auf Stammkunden anders reagieren als auf Laufkundschaft.

In der „Schatten“-Welt lieferten sich die Spieler Deathmatches mit anderen im Shooter-Stil. Es sollte so ablaufen, dass ein Spieler seinem Job in der Licht-Welt nachgeht, bis er einen Missionsruf erhält, dem er entweder nachgehen oder ignorieren kann. Wenn er die Mission annimmt, hechtet er in eine Art Fahrstuhl, zieht sich um und los geht die Ballerei. In einer Präsentation habe man einen Koch ein Gericht zubereiten sehen. Dann habe er sich rasch umgezogen, sich in das Abenteuer gestürzt, nur um rechtzeitig wieder da zu sein, das Gericht zum nun perfekten Zeitpunkt aus dem Ofen zu nehmen.

Klassen und Spielprinzipien waren im Shooter-Teil Titeln wie Destiny nahe. Es gab Scharfschützen, Titans (Tanks) und Jumper, die besonders agil waren.

Die Hintergrundgeschichte Titans: Die Erde hat eine Alien-Invasion überlebt, die verbleibenden Staaten ringen um die Weltherrschaft. Blizzard wollte dann nach und nach das Spiel weiter ausbauen und neue Karten bringen, sich dabei an der Geographie unserer Welt orientieren.

Im Look und der Ästhetik habe das Spiel, laut Kotaku, Team Fortress 2 geähnelt. Das sei das Game gewesen, das die Entwickler am häufigsten genannt hätten. Ein anderer Entwickler habe es als eine Mischung aus Starcraft und dem Pixar-Film “Die Unglaublichen” beschrieben.

Das Projekt sei zwar jetzt eingestellt, das Team dahinter aber zu weiten Teilen intakt. Und auch wenn der Name „Titan“ tot sei, so Kotaku, sei es gut vorstellbar, dass Ideen und Konzepte aus jenem wilden Mix überleben, den wir alle nie zu spielen kriegen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny: Legendäres Schiff bei „Zorn der Königin“ – Chasing Infinity

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit viel Glück ein legendäres Schiff, die Chasing Infinity, beim jetzt laufenden Event Zorn der Königin zu gewinnen.

Auch wenn Ihr in Destiny schon so viele Legendaries habt, dass Ihr überlegt, einen Twitch-Channel aufzumachen, wo Ihr angetrunken und leicht bekleidet Hearthstone spielt, gibt es dennoch einen Grund, weiter am Event Zorn der Königin in Destiny teilzunehmen: Es gibt ein legendäres Schiff.

Epic Mounts haben lange Tradition in MMORPGs

„Epic Mounts“ haben in MMORPGs eine lange Tradition und einen ganz speziellen Ruf. Im Genre-Primus World of Warcraft ackerten Spieler oft monatelang in einem brutalen Grind für das Recht auf einem bestimmten Drachen zu sitzen. So sind die Dailies für die Netherschwingen noch heute legendär. Aber auch Reittiere brachten es zu einem zu legendärem Ruf, die einfach nur extrem selten von einem Mob droppten, für die man keine Daily-Ausdauer, sondern schlichtes Glück brauchte: Wie das Streitross des Barons Totenschwur.

Bei Destiny gibt es jetzt für kurze Zeit die Gelegenheit, ein extrem seltenes legendäres Schiff abzugreifen, die Chasing Infinity. Ein Schiff ist in Destiny zwar nicht genau dasselbe wie ein Mount, immerhin sieht man es nur im Orbit, aber selten ist selten und so ein legendäres Schiff macht sich ganz hervorragend im Char-Profil.

Destiny_Chasing_Infinity

Legendäres Schiff extrem selten, bis zum 6. Oktober in Destiny

Die „Chasing Infinity“, das legendäre Schiff, das es nun beim Event „Zorn der Königin“ zu gewinnen gibt, hat als Beschreibung „The Queen speaks softly, and carries a big fleet.“ Das ist eine Anspielung auf den Satz „Speak softly and carry a big stick“ des US-Präsidenten Theodore Roosevelt, der zwei Grundpfeiler der Diplomatie beschreibt: Militärische Stärke und diplomatisches Geschick. Es ist eben leichter, gehört zu werden, wenn man auch die Mittel hat, um dem freundlich Gesagten Nachdruck zu verleihen.

Das legendäre Schiff gibt es in Destiny nur, solange das Event noch läuft, also bis zum 6. Oktober. Die Chasing Infinity erhält man als extrem-seltene Belohnung, wenn man eine der Story-Missionen abschließt, die mit einer Kill-Order der Queen begonnen werden können. Für diese Kill-Order muss man erst eine Bounty bewältigen.

Wir haben ein Video von dem Schiff, das so selten ist wie Bigfoot, aber deutlich schicker:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. Bildquelle

ArcheAge: Drei neue EU-Server geöffnet, Char-Erstellung auf den restlichen gesperrt *Update*

Beim Sandpark MMO ArcheAge gingen am Mittwochabend gleich drei neue Server auf.

Die Meldung kam um 21:18 ingame auf den europäischen Servern: Die Jagd auf Bauplätze, Ruhm und Ehre geht gleich auf drei neuen europäischen Servern von Neuem los. Die Server heißen Nui, Janudar und Nebe.

Gleichzeitig mit der Eröffnung der drei neuen Servern schlossen die anderen sieben EU-Server vorläufig ihre Pforten fürs Erstellen von neuen Spielfiguren. Die vier Buchstaben, die nun jeder hier sehen kann, stehen für die einzelnen Rassen, die nicht mehr erstellt werden können. So eine Sperre bestand auch in Nordamerika für eine Weile, wurde aber jüngst wieder aufgehoben.

In ArcheAge sind gerade die Anfangsstunden auf jedem Server aufregend. Durch gleich drei frische Server, ohne eine große Vorwarnung, sollte es auf Nui, Janudar und Nebe allerdings ruhiger zugehen als auf den anderen. Gerade für Free2Play-Spieler, die im Moment noch unter den langen Warteschlagen auf den bestehenden Server ächzen, ist das eine neue Chance, ArcheAge kennenzulernen. Hier müsste es auch als Free2Play-Spieler möglich sein, ohne lange in der Warteschlange zu stecken, mit dem Spielen zu beginnen. Außerdem sind auf den Servern noch Bauplätze frei, das gilt nicht unbedingt für die sieben bestehenden Welten in ArcheAge.

ArcheAge ging mit vier Servern in den Headstart, kurz vorm Release wurden dann mit Aier, Orchidna und Melisara weitere Welten eröffnet.

Update Donnerstag 14 Uhr: Die Charakter-Erstellung auf Melisandra und Orchidna ist wieder frei gegeben. Im Moment gibt es augenscheinlich auf keinem europäischen Server eine Warteschlange.

ArcheAge_allesgut
Quelle(n):
  1. Trion Worlds

ArcheAge: Patch entspannt Lage, Warteschlangen normalisieren sich

Ein Patch hat bei ArcheAge die schwierige Lage merklich entspannt, die Länge der Warteschlangen schrumpft auf ein Normalmaß. Damit sollte zumindest für die Bezahlspieler der Frustfaktor Nummer Eins erledigt sein.

Ein neuer Patch wurde in der vergangenen Nacht auf die Server gespielt. Dabei ist die entscheidende Passage gleich zu Beginn der Patch-Notes zu finden: Man hat am Idle-Check gearbeitet. Spieler, die in der Char-Auswahl stecken, ohne sich zu regen, werden gekickt. Auch sonst ist der AFK-Detect deutlich verschärft worden.

Und offenbar hat man in ArcheAge mit dieser Änderung den Gordischen Knoten durchschlagen, das Problem gelöst: Gab es noch in den letzten Tagen Nachmittags um 16 Uhr mehrstündige Wartenschlagen vor den populärsten Servern, ist das im Moment die Ausnahme und die Spieler können rasch in die Welt von ArcheAge eintauchen (zumindest die Bezahlspieler).

Wie das heute Abend aussieht, zur Primetime in ArcheAge, weiß man noch nicht. Es scheint allerdings, als hätten die vierstelligen Warteschlangen ein Ende gefunden.

ArcheAge Handelsfahrt

Neue Server sollen bis spätestens Freitag kommen

Vielleicht jetzt nicht mehr so dringend erwartet, aber trotzdem unterwegs: Die neuen EU-Server für ArcheAge. Sie sollen bis spätestens Freitag live gehen, es kann aber auch schon früher passieren, wie Trion Worlds mitteilt. Server für Nordamerika gibt’s seit dem Wochenende schon drei neue, auf wie viele Server wir uns in Europa einstellen können, weiß man noch nicht.

Aber in den nächsten Tage dürfte es dann wieder mit einem frontlastigen Neustart für so manchen losgehen. Es gilt neue Baugebiete zu erschließen, neue Claims abzustecken und neue Buhmänner auf jedem Server zu finden. Nach dem heutigen Patch dürfte das alles ein bisschen entspannter vonstatten gehen.

ArcheAge_Gericht_Warteschlange
Zzzzzzzzz Ich bin wach, ich bin wach! Schuldig!

Zwei Probleme sind im Moment geblieben: Ein gemütlicher Schlafpatz in der Jury schützt wohl immer noch vorm Kick und ist deshalb hoch begehrt. Und manche klagen darüber, dass der neue AFK-Timer ziemlich arg ist. So hört man immer wieder, dass Spieler Angst haben, aufs Klo zu huschen, weil sie befürchten, sich dann im Einloggschirm wiederzufinden. Aber das sollte bei den kurzen Schlangen nicht mehr das große Problem sein.

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Ist es für Euch auch besser geworden oder merkt Ihr keinen Unterschied? Und wie geht’s Euch als Free2Play-Spieler mit dem neuen System?

Update 21:30: ArcheAge hat schon am Mittwochabend drei neue EU-Server geöffnet. Hier gibt es die Details dazu.


Mehr zu ArcheAge auf unserer Themenseite.

Mecker Mittwoch: Cliffhanger und andere Schwerstverbrechen

Inzwischen ist es schon fast ein festes Ritual geworden, dass ich Dienstagabends darüber nachdenke, was mich in dieser Woche am meisten im Bereich Gaming gestört hat und jedes Mal, wenn ich mir denke “Ach, lass die Kolumne ausfallen, Chef merkt bestimmt nichts”, kommt in meinem Freundeskreis wieder ein Thema auf, das sich einwandfrei als Aufreger der Woche eignet. Diesmal ging es von “schlechten Enden” in Spielen zu einer noch größeren Katastrophe: Cliffhanger als Abschluss eines Spiels.

Ich seh’ in dein Herz …

[quote_box_right]Cliffhanger stehen für offene Enden auf dem Höhepunkt und setzen diesen erst in einem zukünftigen Teil fort.[/quote_box_right]Für mich ist die Story in den meisten Spielen ein treibender Motivator, das Spiel auch zu beenden oder weiterzuspielen. Ich möchte einfach wissen, was mit den Protagonisten geschieht, wie ich den Antagonisten in den Hintern trete und warum zum Nether diese strunzdumme Prinzessin sich jedes Mal wieder entführen lässt.

Es lässt sich sicher über diesen Punkt streiten, aber die Story ist für mich Herz und Seele eines Spieles – selbst wenn das Kampfsystem schrecklich und die KI absolut verblödet ist, kann mich eine spannende Geschichte bei Laune halten. Das weiß ich, das wissen aber leider auch die Entwickler. Sie wissen, dass eine emotionale Bindung zwischen dem Spieler und den Charakteren der Handlung gut und wichtig ist, gerade in Rollenspielen.

… sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …

Und genau dieses Wissen kann man natürlich schamlos ausnutzen. Hierfür zeige ich euch ein Paradebeispiel, das entsprechende Spiel ist “Final Fantasy XIII-2”. Warnung: Wer noch vorhat, das Spiel zu spielen, sollte das Video nicht betrachten und erst ab der nächsten Teilüberschrift weiterlesen, massive Spoiler!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Lustig, nicht wahr? Man tötet mal eben den Hauptcharakter, stürzt die frisch gerettete Welt ins Chaos und gibt den Spielern dann ein freundliches “To be continued …” Ich war selten so wütend und so enttäuscht von dem Ende eines Spiels (meine Mitbewohner leiden heute noch unter den Auswirkungen, die das auf mein Gemüt hatte).

Vollwertiges Produkt = Vollwertige Story?

Vielleicht denke ich in diesem Punkt ziemlich altmodisch, aber ich erwarte, wenn ich ein Produkt kaufe, dass das Produkt vollständig ist. Eine Story, die mittendrin aufhört und eigentlich nur so weit geschrieben wurde, dass man mehr oder weniger gezwungen wird, auch den nächsten Teil der Spiele-Reihe zu kaufen, ist einfach nicht vollständig. Und nein, den Vergleich zu Serien und Büchern finde ich hier nicht angemessen.

Mass Effect Story
Wenn Bioware etwas sehr gut kann, dann gehört definitiv das Story-Telling dazu.

Spiele-Reihen wie “Mass Effect” haben es einfach deutlich eleganter gelöst: Obwohl alle Teile aufeinander aufbauen, wurde man äußerst zufrieden aus den ersten Teilen entlassen und hatte nicht den Eindruck, dass “etwas fehlt.”

Aber auch MMORPGs schlagen inzwischen diesen Weg ein: WildStar, das ich für viele Aspekte absolut feiere, enttäuscht mich in puncto Geschichte. Die Hauptquest um Drusera wurde immer noch nicht abgeschlossen, und wie es aussieht, bringt auch der nächste Patch nur ein paar weitere Brotkrumen, aber noch lange kein befriedigendes Ende dieses Storybogens. Ich brauche keine Story-Instanzen, wenn die Handlung dann nur in Zeitlupe voranschreitet oder auf der Stelle tritt.

Versteht mich nicht falsch, ich rede hier nicht von “offenen Enden”, in denen die Zukunft der Charaktere ungewiss ist und nicht weiter beleuchtet wird. Das finde ich akzeptabel und das kann mitunter auch sehr stimmig sein!

Ein Spiel verkauft, einen Fan verloren

WildStar Story

Was mich am meisten verstört, ist die Frage, ob den Spieleherstellern nicht bewusst ist, wie sehr sie mit solchen Enden im Ansehen ihrer Fans sinken können. Das Ende ist ein so wichtiges Kriterium für ein gutes Spiel und entscheidet nicht selten darüber, ob das Spiel gut oder schlecht war, weil es einfach der letzte Moment ist, den man mitnimmt. UbiSoft etwa war für mich lange Zeit ein Garant für gute Spiele mit wunderbarer, abgeschlossener Story (Grandia 1&2).

[quote_right]Das Ende ist ein so wichtiges Kriterium für ein gutes Spiel.[/quote_right]

Die Assassin’s Creed-Reihe lässt mich da nur seufzend mit dem Kopf schütteln, oder um einen Freund zu zitieren: “In Teil 2 erfährst du, was du in Teil 1 gemacht hast und in Teil 3 erfährt man, was man in Teil 2 angestellt hat”. Man wird also mehr oder minder genötigt, das nächste Spiel zu kaufen, um einen würdigen Abschluss zu bekommen – der dann aber doch ausbleibt, weil die aktuellen Ereignisse nicht geklärt werden. Verkauft sich ein Spiel dadurch besser? Höchstwahrscheinlich. Steigt dadurch mein Vertrauen in die jeweilige Spieleschmiede? Definitiv nein. Wenn ich mir erst Reviews durchlesen muss, um herauszufinden, ob die Story nicht mittendrin abgebrochen wird, dann entwickelt sich etwas in die falsche Richtung – oder ich habe mich von der Spielebranche wegentwickelt.

World of Warcraft: Systemvorausetzungen für Warlords of Draenor bekannt

Bei World of Warcraft sind jetzt die Systemvoraussetzung für die Erweiterung Warlords of Draenor bekanntgeworden und zwar für PC und Mac.

Die nächste Erweiterung für World of Warcraft steht vor der Tür und so mancher fragt sich vielleicht: „Na, kann meine alte Kiste das Ding noch rocken?“ Immerhin steht mit Warlords of Draenor ein Remodelling der Rassen an und auch sonst sind seit Mists of Pandaria wieder zwei Jahre vergangen und das Spiel könnte ja hungriger auf neue Hardware geworden sein? Ja? Nee, sieht nicht so aus. Ein bisschen stärker muss die Grafikkarte werden, ein bisschen größer die CPU dimensioniert sein, aber viel tut sich nicht.

Minimum System Requirements:

PC:
Windows XP/Windows Vista/Windows7/Windows8 (latest Service Pack)
Intel Core2 Duo E6600 or AMD Phenom X3 8750
NVIDIA GeForce 8800 GT, ATI Radeon HD 4850 or Intel HD Graphics 3000

Mac:
OS X 10.8
Intel Core 2 Duo
NVIDIA GeForce 9600M GT or ATI Radeon HD 4850

PC/Mac:
35 GB available HD space
2 GB RAM
Broadband Internet connection
Keyboard/mouse
DVD-ROM drive
1024×768 minimum display resolution

Recommended Specifications

PC/Mac:
4 GB RAM
Multi-button mouse with scroll wheel

PC:
Windows 7/Windows 8 64-bit (latest Service Pack)
Intel Core i5 2400 or AMD FX-4100 or better
NVIDIA GeForce GTX 470, ATI Radeon HD 5870 or better

Mac:
OS X 10.9 (or latest version)
Intel Core i5 or better
NVIDIA GeForce GT 750M or ATI Radeon HD 6750M or better

Destiny: Licht-Level für den Schaden entscheidender als Ihr denkt

Das Licht-Level ist der entscheidende Faktor beim MMO-Shooter Destiny. Damit lenkt Bungie die Progression und macht es niedrigstufigen Spielern extrem schwer, in höherem Content zu überleben.

Meta-Stat Licht-Level in Destiny entscheidend

Eigentlich müsste man ja in einem MMO so stark sein wie das Gear, das man trägt, wie die Stats, die darauf sind, es sagen. Doch offenbar ist das in Destiny nicht ganz so.

Der Licht-Level, ein Meta-Stat, von dem man bisher glaubte, dass er eigentlich nur anzeigen soll, wie stark man ist, tut mehr als nur das. sondern bestimmt letztlich, wie stark man ist. Denn der Licht-Level erweist sich als der wohl wichtigste Faktor. Er entscheidet darüber, wie viel Schaden der Hüter an höherstufigen Mobs macht.

Das hat ein User auf reddit nun im Selbst-Test herausgefunden. Dabei hat er sein Gear so verändert, dass er unter das Level eines Gegners sank und kontrollierte dann seinen Schadensausstoß. Das, was herauskam, lässt sich nicht anders erklären als durch die unvermutet zentrale Rolle, die das Licht-Level bei der Schadensermittlung spielt.
Folgendes sind seine Ergebnisse:

• 4 lvl or lower below mob: 100% damage penalty
• 3 lvl below mob: ~52% damage penalty
• 2 lvl below mob: ~42% damage penalty (guesstimate since I didn’t have the gear to put me to lvl 22)
• 1 lvl below mob: ~32% damage penalty
• 0 lvl below or higher than mob: 0% damage penalty

Destiny

Wenn die Zahlen stimmen und davon ist wohl auszugehen, heißt das: Bungie will, dass die Spieler in Destiny den Content linear bestreiten und sorgt mit diesem Trick dafür, dass sich jeder dran hält und in seiner Gewichtsklasse bleibt, will er sich nicht so fühlen, als hätte er eine Erbsenpistole in der Hand.

Für Euch wichtig: Wenn Ihr Euch bisher geärgert habt, dass Ihr ein Item gegen ein anderes austauscht, obwohl das in allen Belangen schlechter ist außer im Licht-Level, könnt Ihr jetzt ein ruhiges Gewissen haben: Es ist wirklich ein Upgrade.

Der redditor interpretiert seine Ergebnisse so, dass es für die Raids entscheidend ist, auf ein Licht-Level von Stufe 28 zu kommen, um den vollen Schaden an den Mobs zu machen.

Tipps zum Steigern des Licht-Levels in Destiny findet Ihr hier. Im gerade aktuellen Event “Zorn der Königin” könnt Ihr Euch ohnehin mit legendären Gegenständen eindecken.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Täglich garantiert legendäre Gegenstände abgreifen – dank „Queen’s Wrath“

Beim MMO Destiny gibt es bis zum 6. Oktober die Gelegenheit, sich jeden Tag bis zu sechs legendäre Gegenstände zu verdienen. Die Besonderheit: Die Belohnungen sind garantiert.

Legendäre Gegenstände treiben die Destiny-Spieler für gewöhnlich zur Verzweiflung. Sie sind so schwer zu bekommen wie die Telefonnummer dieser echt hübschen Frau in der Bar oder wie eine vernünftige Hand in Hearthstone. So mancher hat beim Versuch, sie aus Engrammen zu decodieren, den Kryptarch schon in die äußeren Ringe des Saturns gewünscht, weil er immer nur das Falsche ausspuckte.

The Queen’s Wrath deutlich lohnender als gedacht

Seit gestern läuft das Event „Zorn der Königin“, „The Queen’s Wrath“. Das wurde auf den ersten Blick gewogen und von den Spielern jenseits der 20 als zu leicht und nicht lohnend befunden: „Das gibt’s ja keine Legendaries, sondern nur blaue Items? Was soll ich da?!“ Aber das war eine Fehleinschätzung. Zwar gibt es für die sechs Bounties, die man im Namen der Königin erledigen kann, nichts Spektakuläres, und auch das Zeug beim Ruf-Händler lässt das stählerne Herz des Titans von Welt nicht höher schlagen, aber: Die Belohnung kommt woanders her und kann das Vorankommen in Destiny deutlich beschleunigen.

Destiny Story

Sobald man eine der Bounties abgeschlossen hat und das entsprechende Kill-Order-Item in seinen Besitz gebracht hat, öffnet sich eine Stufe-24-Story-Mission mit epischen Modifkatoren. Das sind keine neue Missionen, sondern Variationen von alten. Und hat man eine dieser Missionen abgeschlossen, dann gibt’s ein garantiertes legendäres Item, den heiligen Gral von Destiny sozusagen! Genau die richtige Methode also, um das Licht-Level bis zum 6. Oktober ordentlich zu pushen.

Tipps fürs stressfreies Farmen in Destiny

Dabei haben die Destiny-Spieler schon jetzt einige Tricks herausgefunden, um sich das Prozedere zu erleichtern:

  • So können Spieler, wenn Ihnen die angebotene Mission nicht gefällt, einfach in den Orbit und dann wieder zurück. Schon steht eine neue Mission zur Auswahl.
  • Entsprechend dem Modifier vor der Mission, sollte man eine Waffe mitschleppen und verwenden, die den gefragten Elementaren-Schaden verursacht, dadurch werden die Missionen deutlich leichter.
  • Es scheint so zu sein, als gebe es an legendären Belohnungen nur Brust und Helm. Aber die Stats variieren, so dass hier Sidegrades möglich sind. Außerdem lassen sich die nicht gebrauchten legendären Items dann zu Shards umwandeln, die man später ohnehin in rauen Mengen braucht, wenn man das Item seiner Träume gefunden hat.
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. vg247

ArcheAge: Darum bleibt ArcheAges Hauptproblem vorerst ungelöst

Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich der westliche Betreiber offenbar einen Korb geholt beim Vorschlag, die Labor-Point-Regeneration unabhängig davon zu machen, ob ein Spieler eingeloggt ist oder nicht. Der koreanische Entwickler XLGames war dagegen.

In ArcheAge sitzen die Leute in Warteschlangen und haben Zeit zum Nachdenken: „Wie könnte man diese Probleme beseitigen? Was muss passieren, damit ich schneller einloggen kann?“ Einer der häufigsten Vorschläge, den wir auch in den Kommentaren unter unseren Beiträgen zu ArcheAge lesen, ist: „Spieler sollten Labor-Punkte immer gleich schnell erzeugen, ob sie jetzt online sind oder offline.“

Im Moment ist die Labor-Point-Regeneration davon abhängig, ob ein Spieler eingeloggt ist oder nicht. Patron-Spieler erhalten offline 5 Punkte alle fünf Minuten und 10 Punkte, wenn sie online sind. Free2Play-Spieler regenerieren offline überhaupt keine Arbeitskraft und online 5 Punkte alle fünf Minuten.

ArcheAge RangeDD

Könnte das die Lösung für das ArcheAge Problem Nummer Eins sein?

Der Gedanke hinter diesem Vorschlag ist, dass Spieler eingeloggt bleiben, obwohl sie gar nicht am Rechner sind, um sich eine höhere Labor-Point-Ausbeute zu verschaffen. Dazu nutzen sie einige Schupflöcher aus, die Trion Worlds nach und nach schließen möchte.

Die Nachteile für andere sind klar: Der Server ist durch AFK-Spieler verstopft und die Warteschlangen schmelzen nur langsam. Würden Spieler online wie offline die gleiche Zahl an Labor-Punkten regenerieren – so ist die Theorie -, hätten Spieler keinen Grund mehr, eingeloggt zu bleiben. Sie würden ausloggen, wenn sie eh nicht am Rechner sind und Leute, die wirklich spielen wollen, könnten auf den Server.

ArcheAge-Bauplatz

Aber deshalb wird es nix

Diese Idee wird von Fans heiß diskutiert und auch bei Trion Worlds hat man sich offenbar dafür begeistert. Doch scheiterte ein Vorschlag, sie zu implementieren, am Widerstand des koreanischen Entwicklers XLGames. So heißt es in einem Foren-Posting von XLGames, das die Spieler über die fortgesetzten Probleme beim Launch auf dem Laufenden halten soll:

We have recommended evening out the offline and online labor point regeneration rates in ArcheAge, but the response was that it would create significant differences between our service and that of other partners. The team has continued to voice it as a concern based on gameplay data and player feedback.

XLGames fürchtet, durch diese Änderung würde sich das westliche ArcheAge zu sehr von der koreanischen Variante des Spiels unterscheiden.

Die Option, das Problem auf diese Art zu lösen, hat Trion Worlds also nicht, auch wenn man weiter darauf beharrt, dass es eine gute Lösung wäre. Daher versucht man mit mehr Servern, erhöhter Server-Kapazität und einem besseren Idle-Kick-System der Situation Herr zu werden. Außerdem ist man an XLGames erneut herangetreten und hat um die Möglichkeit gebeten, dass Spieler von überfüllten auf weniger gut besuchte Server transferieren können.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Guild Wars 2: Kostenlose Probewoche beginnt!

Wer schon immer mal in die farbenfrohe Welt von Guild Wars 2 eintauchen wollte, für den ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Zwischen dem 25.9. und dem 1.10. werden alle Interessierten eingeladen, sich in Tyria einzufinden, um sich einen eigenen Eindruck von der Spielwelt zu machen und das völlig kostenlos – ihr müsst dafür nur einen Account anlegen. Obwohl das Event erst morgen beginnt, könnt ihr schon jetzt einen Probeaccount erstellen und das Spiel herunterladen, sodass zum Start alles rechtzeitig bereit ist.

Natürlich gibt es für Probeaccounts gewisse Einschränkungen, so sind einige Chats, der Handelsposten und gewisse PvP-Zonen nur beschränkt oder gar nicht zugänglich. Wenn ihr im Spiel mit euren Freunden reden wollt, stellt sicher, dass sie euch auf die Freundesliste setzen, denn nur dann könnt ihr sie auch anflüstern. Wer schon in einem der vorherigen Events einen Probeaccount erstellt hat, braucht keinen neuen einzurichten, denn diese funktionieren auch weiterhin.

Zur Accounterstellung und dem Download geht es hier: https://register.guildwars2.com/trial/

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Noch unsicher, ob der Einstieg ins Buy-to-play-MMORPG Sinn macht? Dann empfehlen wir den folgenden Beitrag: Guild Wars 2 – Lohnt sich GW2 noch?

Blizzcon Belohnungen: Kartenrücken für Hearthstone, Murloc-Grommash für World of Warcraft

World-of-Warcraft-Grommloc

Bei Hearthstone gibt’s einen neuen Kartenrücken für Besucher der Blizzcon. Über einen als Grommash Höllschrei verkleideten Murloc freuen sich Fans der World of Warcraft.

Kartenrücken verdient man sich in Hearthstone meist, indem man in einer Saison zumindest bis Rang 20 spielt. Letzten Monat gab’s zum Beispiel einen Rücken mit Piratenmotiv. Aber auch Besucher der Blizzcon erhalten regelmäßig exklusive Items für die verschiedene Spiele Blizzards – in World of Warcraft ist das ein Pet, in Hearthstone ein Kartenrücken.

Das Gute dabei: Man muss nicht unbedingt nach Anaheim in Kalifornien, USA, um die Belohnungen abzustauben. Ein virtuelles Ticket tut es auch. Dafür gibt’s nicht nur den Kartenrücken in Hearthstone, sondern auch noch einen Murloc, der sich als Grommash verkleidet, in World of Warcraft, Starcraft II Porträts, Waffen-Transmogs in Diablo 3 und auch für Heroes of the Storm lässt Blizzard was springen.

Genaueres seht Ihr auf der Page von Blizzard zum Virtuellen Ticket.

World of Warcraft für immer – Blizzard stellt Titan ein

Blizzards lang gehegtes Prestige-Projekt Titan ist gescheitert. Blizzard will nicht nur eine MMORPG-Firma sein, möchte sich in anderen Feldern ausprobieren, hofft aber darauf, World of Warcraft noch lange zu betreiben.

Im Interview mit Polygon wurde Blizzard-Mitbegründer Mike Morhaine fast ein wenig poetisch, dabei war die Realität doch recht banal. Man hat sich mit Titan verzettelt. Es kam einfach nicht zusammen, der Funke ist nicht übergesprungen, es war eine kopflastige Totgeburt, wie aus dem Interview hervorgeht.

Titan: Kopfgeburt ohne Leidenschaft

Titan – war als der nächste „richtige Schritt“ geplant, am Reißbrett konzipiert, als logische Weiterentwicklung von World of Warcraft gedacht. Das nächste große MMORPG von der Firma, die wie keine andere weiß, wie groß und wie MMORPG geht. Doch habe man im Projekt nie den Spaß, nie den Funken gefunden, nicht die Leidenschaft entdeckt. Ein paar gute Ansätze, gewiss, ja. Doch nichts darüberhinaus. Und sich irgendwann gefragt: „Wollen wir das wirklich sein? Wollen wir die Firma sein, die MMORPGs macht? Wollen wir das mit unserem Leben und unserer Karriere anfangen?“

Offenbar hat man die Antwort gefunden und sie lautet „Nein.“

Für Blizzard ist die Zeit der großen MMORPGs vorbei, World of Warcraft soll weiterleben

Seit Jahren geisterte das Projekt „Titan“ als riesiges Ding durch die Medienwelt. Alles, wo Blizzard draufsteht, ist gleich drei Etagen größer als anderswo. Webseiten zu Titan sind seit Jahren reserviert – brillant angelegte Investition könnte man nun sagen. Viel mehr als ein bisschen Spekulation und Mumbo-Jumbo wird nie auf diesen Seiten zu lesen sein.

World of Warcraft

Was wurde nicht alles in Titan hineininterpretiert? World of Warcraft 2, hieß es oft. Das WoW, das WoW mal ablösen sollte, wenn Gevatter Zeit endlich siegen und die Leute genug von Azeroth haben würden. „World of Starcraft” kursierte als nicht gerade innovative Alternativ-Theorie durch die Foren.

Offiziell gab es Wortfetzen: Next-Gen, noch breiter Zielgruppe als WoW, post-apokalyptisch, historisch, Science-Fiction-mäßig, würde in der nahen Zukunft spielen, dann vielleicht doch eher Free2Play sein. Mal machte es schon tierisch Spaß, dann war es nur die Hülle eines Spiels. Schließlich entschied sich Blizzard dazu, die Entwicklung nochmal komplett von vorne zu beginnen, um zu gucken, was man retten kann.

Und was war’s nun? Das hat man auch Polygon nicht verraten. Nur dass die Zeit für ein solch großes MMORPG-Prestigeobjekt wohl abgelaufen ist. Kleinere Spiele in anderen Genres wie Heroes of the Storm oder Hearthstone sollen die Zukunft Blizzards bestimmen.

Im MMORPG-Bereich bleibt man bei World of Warcraft. „Ich persönlich würde mir wünschen, dass wir WoW für immer weiterführen können“, sagt Mike Morhaine im Interview.

Quelle(n):
  1. Polygon