Das Götter-MMO Skyforge soll erstmal nur für den PC entwickelt werden. Einen Port auf weitere Plattformen schließt man allerdings nicht aus.
Das Fantasy/SF-MMO Skyforge, im Moment eines der größten MMO-Projekte, über das noch kaum wer spricht, wirkt schon im Moment so, als würde es für Konsolen wie die Playstation 4 oder die XBox One designet werden: Die Steuerung basiert vor allem auf Kombos und einem abwechselnden Drücken der Maustasten, die Menüs wirken organisch und klar, das Kampfsystem Arcade-ähnlich und actionlastig. Eigentlich prädestiniert für einen Konsolenport. Und MMOs liegen bei den Next-Gen-Konsolen im Trend.
Doch, wie man jetzt in einer Fragerunde bekannt gab, ist ein möglicher Konsolen-Port noch Zukunftsmusik. Im Moment wird das Spiel ausschließlich für den PC entwickelt. Einen Port auf andere Plattformen könnten sich die Entwickler allerdings vorstellen. Ende 2014 soll Skyforge in die geschlossene Beta gehen.
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Bei Tera ist das BAM-Kill-Event ausgelaufen. 5 Millionen der Viecher haben die Spieler erwischt.
Erinnert Ihr Euch noch an das Video vor einiger Zeit, in dem En Masse Entertainment zu einer Kickstarter-ähnlichen Aktion aufrief, um der angeblich völliger außer Kontrolle geratenen Big-Ass-Monster-Population in Tera Herr zu werden? Das Event ist jetzt zu Ende und war ein voller Erfolg. 5 Millionen der BAMs mussten dran glauben.
In einem Video bedankt sich En Masse jetzt bei den Fans. Und wie man dem Community Manager, Bob “Tonka”, und den Mitarbeitern in den Outtakes entnehmen kann, hat das Ding nicht nur den Spielern Spaß gemacht, sondern auch den Mitarbeitern beim US-Publisher des Free2Play-MMOs: „Das hat uns alle daran erinnert, wie toll es ist, bei einer Videospiel-Firma zu arbeiten. Und es ist einfach *pieep* fantastisch.“
Das sei das erste Event dieser Art gewesen, aber sicher nicht das letzte.
Momentan finden die League of Legends World Championships statt. Mit genügend Promotion und einem hohen Preisgeld ist es eines der eSport-Turniere der letzten Jahre. Für die Finalrunde wurde ein Stadion der Fussballweltmeisterschaft 2002 gebucht. Zeit, um sich den Rummel rund um LoL und der eSport-Branche einmal genauer anzuschauen.
Die Entwicklung von League of Legends
Mittlerweile in Season 4 angekommen, hat Riot bereits 3 Meisterschaften hinter sich. 2011 fand diese noch im Rahmen der DreamHack in Schweden statt. Die Zuschauer konnte man an einer Hand abzählen und das Gesamtpreisgeld betrug “nur” 99.500 Dollar. 2012 und 2013 waren es immerhin schon 2 Millionen Dollar, die als Preisgeld ausgeschüttet wurden. Ebenfalls bemerkenswert war die Location, die man 2013 für die Meisterschaft wählte. Nichts weniger als das Staple Center in Los Angeles wurde für die Worlds 2013 gemietet. Beim Finale haben sich 32 Millionen Zuschauer per Stream dazugeschaltet. Schon hier zeigte Riot, wo die Reise hingehen wird.
In diesem Jahr finden die Vorrunden der Weltmeisterschaft in Taipei und Singapur statt. Die Finalrunden werden im Seoul-World-Cup-Stadion bestritten, das Platz für rund 65.000 Zuschauer bietet. Mit 2,1 Millionen Dollar ist das Preisgeld noch einmal leicht gestiegen.
Riot – Etablierung einer Marke
Dass League of Legends mehr als nur ein bisschen eSports und Zeitvertreib am Sonntagnachmittag ist, hat Riot schon lange klar gemacht. Durch professionelle Videos, sowohl zur Geschichte von LoL als auch für die Promotion, will Riot eine Marke etablieren. Eine Fankultur soll entstehen, Teams werden emporgehoben und wie im Profisport gibt es Feden zwischen einzelnen Regionen, Teams oder Spielern. Vor den Worlds veröffentlichte Riot eine dreiteilige Dokumentation – “Road to the Worlds” – die sich hinter professioneller Berichterstattung aus der Sportwelt nicht verstecken muss. Mit den Imagine Dragons wurde sogar ein eigener Soundtrack erstellt.
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Zusätzlich wurde angekündigt, die Lore, also die Geschichte rund um League of Legends, aufzupolieren und mit neuen Inhalten zu füllen. So soll eine stärkere Bindung des Spielers an das Game stattfinden. Riot setzt alles daran, dass League of Legends noch über Jahre hinweg den Ton in der eSport-Branche angibt. Nicht ganz uneigennützig, denn so lassen sich natürlich auch neue Spieler und somit zahlende Kunden generieren.
Professionelles Casting mit Experten
Besonders überrascht mich immer wieder die Vorberichterstattung vor den Games der Liga- oder Weltmeisterschaftsspiele: Erwachsene Männer unterhalten sich stundenlang über Taktiken eines Computerspiels. Und zwar äußerst professionell, ohne “lol”, “wtf” oder “rofl” zu sagen. Keine Nerds, sondern auf dem Niveau eines Sportjournalisten. Rekrutiert unter anderem bei den teilnehmenden Teams selbst.
Im diesjährigen Experten-Team sitzt beispielsweise Mitch Voorspoels alias Krepo. Der Belgier spielt normalerweise für das Team Evil Geniuses, die sich allerdings nicht für die Worlds qualifiziert haben. Nun teilt er mit anderen Profis, wie Doublelift, seine Meinung zu bestimmten Spielzügen, gibt Einblick in die Welt eines Profi-Spielers und freut sich, wenn ehemalige Teamkollegen gewinnen. Es macht Spaß dem Experten-Team und den Kommentatoren während der Spiele selber zuzuhören und es zeigt, dass eSport auch in diesem Bereich stark aufgeholt hat.
Eine Fankultur schaffen
Zum Sport gehören natürlich auch treue Fans, die auch bei einer Niederlage klatschen. Teilweise existieren die Teams, die bei League of Legends auf professioneller Ebene antreten, schon eine ganze Weile. Fnatic beispielsweise existiert schon seit 2004 und gründete 2011 das LoL-Team. Eine gewisse Fanbasis existierte also bereits. Mit epischen Spielzügen erhalten Teams oder einzelne Spieler viel Reputation und damit auch neue Fans.
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Während der Liga-Spiele, die auf die Kontinente aufgeteilt sind, verfolgt man gespannt ein Team und hofft, dass es sich für die LoL-Weltmeisterschaft qualifiziert. Während der Worlds muss ich gestehen, dass ich mich eher freue, wenn ein europäisches Team den Koreanern mal zeigt wo der Hammer hängt. Auch einzelne Spieler stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung und werden so zu Koryphäen auf der Top-,Mid- oder Bot-Lane und im Jungle, die gerne mal 600.000 Euro im Jahr verdienen – Merchandise und Twitch-Stream sei dank.
Gespannt in die Zukunft
Ich freue mich auf die weitere Entwicklung der LoL-Szene im eSport-Bereich, da hier noch mehr Potenzial vorhanden ist. Season für Season wird das Game verbessert und es drängen sich immer mehr Spieler in die Profi-Ebene, was für noch mehr Wettkampf sorgt. Auch das Sponsoring einzelner Teams nimmt neue Maßstäbe an, wie Samsung Blue beziehungsweise Samsung White eindrucksvoll zeigen. Andere Marken werden nachziehen und ebenfalls in diesen Bereich des eSports investieren. Das kann nur positiv sein und auch andere Games à la Dota 2, Starcraft 2 und das Shooter-Genre können von der Professionalisierung League of Legends nur profitieren. Bei den MMOs hapert es leider noch mit der Umsetzung.
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Beim MMO Destiny hat es der erste Spieler auf die Höchststufe von 30 geschafft.
Wenige Stunden nach dem Release hieß es schon: Da hat ja einer Max-Level. Aber damit war nur Stufe 20 gemeint und das ist, wie wir heute alle wissen, wirklich kein Ding. Der richtige Stress beginnt erst später, wenn es darum geht, sich das stärkste Gear zu besorgen, um die Licht-Level aufzusteigen.
Während man in Raids und auf Videos schon einige „gut ausgerüstete“ Spieler mit Stufe 26, 27 oder 28 sieht, gab es noch keinen, der es in Destiny bis auf das aktuelle Maximum, die Licht-Stufe 30, gebracht hat. Bis jetzt.
Der erste auf 30 in Destiny: 107 Stunden Playtime
Wie eurogamer.net berichtet, hat es der Amerikaner Mark Edward Neace jr., in Destiny als N3AC3Y unterwegs, gestern fertig gebracht, als weltweit erster diese Schallmauer zu durchbrechen und den höchsten Gipfel zu erklimmen. Ein exotisches und acht legendäre Items hat er dafür angelegt.
Seine Spielzeit: 107 Stunden. Dafür gingen allein 13 in der Gläserner Kammer, dem neuen Raid von Destiny, drauf. Ein Viertel der Zeit verbrachte der jetzt höchste Hüter der Welt im Schmelztiegel.
Er hat den Rush auf die Höchststufe als männlicher Exo Jäger auf der XBox gewonnen.
Zweit- und Dritthunter auch noch vorhanden
Und als kleines Schmanerkl: Er hat insgesamt drei Hunter auf seinem Account. Die „kleinen“ sind Stufe 20 und 21.
Da könnte es also möglich sein, dass ingame-Trading stattgefunden hat. Zwar können Spieler nicht mit anderen Accounts handeln, innerhalb ihres eigenen Account ist das aber möglich. Normalerweise nutzt man das, um Twinks den falschen Loot zuzuschustern, es könnte aber auch in die andere Richtung gehen: So ist es vorstellbar, dass wenn mit dem einen Hunter der Lockout schon verballert ist, man dann mal mit dem Zweit- oder Dritthunter loszieht und guckt, ob einem da Fortuna Hold ist. Oder zumindest, dass man für spätere Raids diese Option hat. In anderen Spielen nutzen Top-Gilden ihre Twinks ebenfalls, um mit den Mains die bestmögliche Beute zu erzielen, wenn auch mit etwas anderen Methoden.
Laut Berichten seiner Gilde Tier 1 hat es Neace geschafft, diesen Rekord für die Ewigkeit nun aufzustellen, ohne dass er eine frühzeitige Ausgabe von Destiny erhalten hätte und auch ohne sein soziales Leben völlig an den Nagel zu hängen.
Im MMO-Shooter Destiny ist mit „Zorn der Königin“ heute ein Event gestartet, das bis zum 6. Oktober läuft. Wir haben alle Items und Missionen für Euch.
Bungie möchte mit Destiny den Spielern regelmäßig Abwechslung und Neues bieten. Zwei Wochen nach dem Release ist nun mit dem „Zorn der Königin“ ein Event gestartet, das Spielern die Möglichkeit gibt, neue Items abzustauben, Ruf bei der Königin zu sammeln und einige Bounties anzunehmen, in einen kurzen Blutrausch zu verfallen und sie abzuschließen.
Dabei sind die Bounties jetzt nix wahnsinnig Spektakuläres, sondern mehr oder wenig Zeug, das man auch sonst in Destiny machen würde – im Dienste der Vorhut. Auch die Waffen hauen gestählten und bis an die Zähne gerüsteten Veteranen nun nicht gerade die Schädeldecke weg. Lohnender sind die Belohungen der Story-Missionen, die erscheinen, sobald eine Bounty abgeschlossen wurde. Hier winken garantierte legendäre Gegenstände.
Die Missionen von „Zorn der Königin“
Vg247 hat die einzelnen Missionen zusammengestellt:
HER WILLFUL GAZE | +100 QF +5000xp | Defeat 20 Guardians with Scout Rifle headshots
BY THY HAND | +50 QF +2500xp | Defeat 20 Guardians with Hand Cannon headshots
ARCHON SLAYER | +100 QF +5000xp | Defeat Riksis in the mission Restoration on Earth
LAST DAYS OF WINTER | +100 QF +5000xp | Defeat Draksis in the Scourge of Winter on Venu
Die Gegenstände von „Zorn der Königin“
Und unter diesem Link findet Ihr alle Items, die es in diesem neuen Event abzustauben gilt. Die Händlerin für die Items befindet sich in einem vorher nicht zugänglichen Gebiet hinter dem bisherigen Bounty-Händler. .Jetzt wurden die Vorhänge gelüftet und der Tower ist ein bisschen größer geworden, wie es auf reddit heißt.
Dabei braucht Ihr für die Waffen und Rüstungsgegenstände den Ruf-Rang 2 bei der neuen Fraktion, für Emleme und Shader reicht Rang 1.
Wir haben für Euch schon die ersten Videos und Clips aus dem Internet geklaubt, in denen man unter anderem sehen kann, wo der Händler genau steht. Denn, machen wir uns nix vor: Was fragt man zuerst, sobald es in einem MMO was Neues gibt? “Wo steht der neue Händler und was für Items gibt es?”
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In diesem Video geht es um die garantieren legendären Items, die beim Event herausspringen können, wenn man erst eine Bounty erledigt und dann eine Stufe-24-Story-Mission abschließt. Der Trick ist hier, Waffen auszuwählen, die zu jenen Gegnern passen, die auf der Mission auf Euch warten:
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ArcheAge hatte einen holprigen Start. In einem Interview geht der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, auf die Hintergründe ein.
Im Gespräch mit der US-MMO-Seite massively geht der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, auf die Hintergründe des holprigen Starts ein: Man wurde schlicht von den Spielern überrannt.
„Wir werden die zweite Millionen Spieler viel früher haben, als wir dachten“
Im Gespräch mit massively: Trion Worlds CEO Scott Hartsman.
Anhand der eigenen Spiele, der Beteiligung und des Interesses habe man prognostiziert, wie viele Server man brauchen werde. Zu diesen Daten habe man absoluten Zugang. Und bis zum Headstart hätten sich die Prognosen ja auch immer bewahrheitet.
Neben diesen internen Daten könnten auch externe Faktoren eine Rolle spielen, zum Beispiel wie die Lage im MMO-Markt überhaupt aussehe.
Während der Offenen Beta habe es keine Schlangen gegeben. Und man hatte auch „Overflow Server“ in der Hinterhand und sie sofort online gebracht, als ersichtlich wurde, dass man sie brauchen würde.
Darauf angesprochen, ob er genaue Zahlen nennen könnte, wie viele Spieler ArcheAge habe, sagte Hartsman: „Klar, wir werden die zweite Millionen deutlich früher verkünden können, als wir es erwartet haben.“
ArcheAge Warteschlangen: Nicht realistisch, sich für so einen Fall abzusichern
Nicht das Vorhandensein eines Puffers, sondern dessen Größe seien das Problem gewesen. Im Vorfeld des Launchs habe man Millionen von Dollar ausgegeben, um sich auf den Start vorzubereiten. Es sei nicht realistisch, daraus Zehnmillionen von Dollar zu machen, nur um sich für ein höchst unwahrscheinliches Ereignis abzusichern. Wenn die Technik beim Cloud Computing noch etwas weiterentwickelt sei und sie eine sinnvolle Alternative für MMOs wie ArcheAge bilden könne, freue er sich schon darauf. Man habe die Technik in Betracht gezogen, es sei aber keine praktikable Alternative gewesen.
Bei anderen Spielen, die einen höheren Ansturm gehabt hätten als irgendeiner dachte, habe es Wochen und Monate gedauert, bis neue Server online gingen. Bei Trion Worlds habe man rasch reagiert und sofort mit Händlern Kontakt aufgenommen, um mehr Hardware zu ordern. Die Server seien auf dem Weg und ArcheAge trotz der Probleme immer spielbar gewesen.
Man sei zudem weiter vorsichtig, nicht zu viele Server zu eröffnen, damit man nicht später vor dem Problem von Geister-Server stünde. Hier gelte es eine Balance zwischen langfristig gesunden Servern und kurzfristiger Wartezeit zu finden.
Bei Destiny ist ein weiterer Patch zum Wochenstart erschienen. Was wie ein Nerf aussieht, entpuppt sich, laut den Pros, als Nerf von Glimmer-Farmmöglichkeiten.
Bei Destiny beginnt die Woche am Dienstag, dann enden die ID und etwaige erspielte Boni und es gibt die Gelegenheit zu einem Patch in Destiny. Der jetzige, 1.1.0.4, sieht wie ein kleiner Instanzen-Nerf aus. Mit „Nerf“ sind Abschwächungen gemeint (von „not even remotely fair“). Allerdings wundert es so manchen, dass ausgerechnet diese Missionen, über die kaum gesprochen wurde, jetzt zum Ziel so einer Abschwächung werden würden.
Im Subreddit zu Destiny glaubt man an einen Farm-Nerf
Die Pros auf reddit haben eine Lösung für diesen Widerspruch: Es ist kein Nerf, es soll nur einen Trick in Instanzen abstellen, durch die Spieler Glimmer, die Währung, farmen konnten.
Die Spieler gingen in diese Missionen auf Mars und Mond, farmten Glimmer und begingen dann Ingame-Suizid, um zu respawnen und das Spiel von vorne zu beginnen. Mit diesen Änderungen will Bungie das nun abstellen:
Missions
Shrine of Oryx: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers
Sword of Crota: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers
Exclusion Zone: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers
Außerdem wird der neu geöffnete Raid, Die Gläserne Kammer, zum Ziel eines Fixes. Dadurch sollen unfaire Wipes zum Ende des Raid ausgeschlossen werden.
Raids
Dropping the relic at the end of the raid will no longer result in a team wipe. This will prevent players being stuck at a black screen after the raid.
You will remain dead if you were dead when the mission ended. That will be addressed by a future patch.
Das Sandpark MMO ArcheAge senkt den Preis für den einmonatigen Patronstatus.
An den Patron-Preisen von Rift wollte man sich orientieren und tut es nun.
Vorm Start von ArcheAge hieß es immer: Wenn man wissen möchte, wie teuer der Patron-Status wird, solle man sich an Rift orientieren. Rift ist ein anderes Freee2Play-Spiel in Trion Worlds-Stall. Zum Release kam dann die Überraschung und auch Enttäuschung: 14,99 Euro kostete ein Monat Patron in Archeage, das war zwei Euro teurer als in Rift.
Wie erwartet führte das zu einigen Beschwerden der Spieler, die Trion Worlds darauf hinwiesen, dass man sich nicht an das gehalten, was man versprochen hatte. Und Trion Worlds hat reagiert. Man habe herausgefunden, wo das Missverständnis gelegen habe und möchte in Zukunft darauf achten, dass sowas nicht mehr vorkommt.
ArcheAge steht zu seinem Wort, bringt Preise auf Rift-Niveau
Um zu zeigen, dass man zu seinem Wort steht, passt Trion Worlds die Preise für das Patron-Abo jetzt auf Rift-Niveau an. Bei den Abos mit dreimonatiger und sechsmonatiger Laufzeit ändert sich kaum was. Das Ein-Monats-Abo geht aber deutlich runter:
Ein Monat Patron kostete vorher 14,99€ und jetzt nur noch 12,99€.
Drei Monate Patron kosteten vorher 35,99€ und jetzt 35,97€.
Sechs Monate Patron gab’s vorher für 59,99€ und jetzt für 59,94€.
Die Spieler, die vorher zum „teureren“ Preis den einmonatigen Patron-Status erworben haben, erhalten in ArcheAge eine Entschädigung von 450 Credits. Das ist die Ingame-Währung.
Der Patron-Status gewährt in ArcheAge eine erhöhte Labor-Point-Regeneration (das ist eine Art Energie, die für Handwerksaufgaben benötigt wird). Außerdem ist es nur Patronen erlaubt, Land zu besitzen und Steuern dafür zu bezahlen. Beim Einloggen werden sie ebenfalls bevorzugt behandelt und kommen schneller durch die Warteschlange als Free2Play-Spieler.
Keinen Kommentar gab Trion Worlds bisher zum Preis für APEX ab. Der kostet 10$ oder 10€, obwohl Euro und Dollar nicht gerade einen Wechselkurs von 1:1 haben.
Der bekannte Youtuber Angry Joe widmet sich in einem Review nun Bungies MMO-Shooter Destiny und kommt zu keinem sehr positiven Urteil.
Angry Joe, ein Youtube-Entertainer mit cholerischer Ader, hat sich in seinem jüngsten Video-Review nun Bungies MMO-Shooter Destiny vorgenommen. Die Videos von Angry Joe sind dafür bekannt, zu polarisieren. Sie werden leidenschaftlich vorgetragen und haben einen hohen Unterhaltungswert: Immer wieder wird der Wortvortrag durch Szenen aus dem Spiel unterbrochen und auch popkulturelle Clips finden Anwendung.
Dabei hat er mit dem Cobra Commander, einem Bösewicht aus G.I. Joe, eine Kunstfigur erschaffen, welche die „kommerzielle Seite“ von Video-Spielen deutlich machen und symbolisieren soll. Und die taucht im Review zu Destiny einige Male auf. Kein gutes Zeichen. Denkt Angry Joe doch, der Publisher Activision habe den Entwickler Bungie dazu angehalten, sich einige tolle Elemente im Spiel jetzt zu verkneifen, um damit später als DLC ein Geschäft zu machen. Anders ist es für ihn nicht zu erklären, dass Destiny trotz des riesigen Budgets so leer und unfertig wirkt.
Daher sind die größten Kritikpunkte auch die Story, die in Angry Joes Augen schlicht unfertig wirkt, und dass es einfach so wenig zu tun gibt. Bungie habe mit Destiny vor allem einen Grundstein gelegt, um Paid DLCs zu verkaufen. Darüber habe man den Spielspaß des Grundspiels außer Acht gelassen. Das sei ein gefährlicher Weg, den Spiele-Entwickler hier bestritten. Man müsse aufpassen, dass dies nicht zur Normalität werde.
Positiv hebt er hingegen die Optik und den Sound des Spiels hervor. Außerdem sei das Gunplay fantastisch und das PvP hat es ihm auch angetan. So richtig kann er die Hände wohl nicht von Destiny lassen, so wie es vielen geht.
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online steht schon der nächste Patch in den Startlöchern. 1.4.4 kümmert sich vor allem ums PvP und die Balance.
Eine Woche ist es her, dass das vierte Update Tamriel erreichte. Am Dienstagmorgen sollen die Spieler auf dem europäischen Mega-Sever schon in den Genuss des nächsten Patches kommen, der will einige der aufgetretenen Schwierigkeiten in Cyrodiil, der PvP-Zone, beheben.
So hat man die Ursache für ein Problem aufgespürt, das zu Client-Crashs in Cyrodiil führte; man kümmert sich um Burgtüren, die verschlossen blieben, und ändert ein Speicherverhalten, durch das Schwierigkeiten auftraten.
Außerdem schraubt man in vielen Bereichen am Balancing. So geben jetzt komplett aufgeladene Attacken entweder Ausdauer oder Mana zurück. Und das lästige „Kopfwackeln“ beim Laufen soll auch gedämmt werden.
Die vollen Patch-Notizen in deutscher Sprache findet Ihr hier. Der Patch wird, sollte nicht gerade Molag’Bal erscheinen und für einen unverhältnismäßig unzeitgemäßen Weltuntergang sorgen, wie üblich Morgenfrüh aufgespielt.
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Beim kostenlosen Online-Kartenspiel Hearthstone werden zwei dominante Karten abgeschwächt. Der verhungernde Bussard machte dem Gegner keinen Spaß und sorgte für einen Hunter-Boom. Mit Leeroy Jenkins geht gar eine Ära zu Ende. Aber was steckt wirklich hinter den Nerfs?
Leeroy Jenkins kostet wohl schon ab Morgenvormittag fünf statt wie bisher vier Mana. „Verhungernder Bussard“, eine wichtige Klassenkarte des Jägers, wird gar völlig umgemodelt und wandert von zwei auf fünf Mana hoch, bekommt dafür nur unwesentlich bessere Stats. Die Nerfs haben wir bereits hier vorgestellt.
Der Pro-Kartenspieler, Brian Kibler, der das WoW Trading-Card-Game erstellt hat, es in Magic:The Gathering zu einigem Ruhm brachte und auch in Hearthstone legendenmäßig unterwegs ist, geht in einem Blog-Beitrag, der auch auf reddit diskutiert wird, auf die Hintergründe des Nerfs ein.
Bussard musste geändert werden, war Spaßbremse
So glaubt Kibler, dass es der Bussard auf die Liste vom Nerf bedrohter Tierarten geschafft hat, weil er einen Spielstil in Hearthstone begünstigt, den Blizzard nicht sehen will. Der Bussard mache in Kombination mit „Lass die Hunde los!“ dem Gegner regelrecht Angst, eigene Minions aufs Feld zu schicken. Denn für jeden feindlichen Diener auf dem Brett beschwört „Lasst die Hunde los!“ ein 1/1-Wildtier. Der „Verhungernde Bussard“ wiederum gibt dem Jäger pro beschworenem Wildtier eine Karte auf die Hand. Wer gegen Jäger antrat, zögerte daher, zu viele eigene Diener aufs Feld zu bringen aus Angst vor der managünstigen und dennoch starken Kombo.
Blizzard möchte aus Hearthstone, so Kibler, ein Spiel von Diener gegen Diener machen. Jäger störten diese Idee. Gerade für Schamanen und Paladine wurde es zusätzlich frustrierend, gegen sie anzutreten. Die konnten nicht einmal bedenkenlos ihre Heldenfähigkeit nutzen.
Einige Spieler hätten gefordert, dass man die „Lasst die Hunde los!“-Karte nerfen sollte statt dem Bussard. Immerhin sei die Teil des Problems. Doch Kibler sieht das anders: Die Karte sei etwa in Kombination mit der Hyäne zwar stark, aber noch im Rahmen und könne zukünftig noch gut gespielt werden. Das Problem sei aber die „Motor“-Karte, der Bussard. Hier musste angesetzt werden.
Leeroy falscher Ansatz für Nerf bei Hearthstone – ist nur Symbol, nicht Ursache
Während der Bussard-Nerf Kiblers Gefallen fand, sieht es bei Leeroy anders aus. Der dient als Finisher in komplexen Kombinationen, die 3 oder mehr Karten brauchen, bisher als eine Art Schluss-Stein. Doch seien nicht diese Kombinationen das Problem (unter anderem mit Schattenschritt oder dem Gesichtslosen Manipulator), sondern die Möglichkeit von Schurken und Hexenmeistern, so leicht ihr ganzes Deck auf die Hand zu bekommen, das sogenannte „Cycling“.
Daher hat es Kibler eher auf den Auktionator abgesehen, der bei jedem Zauber eine neue Karte ziehen lässt, und auf die Heldenfähigkeit des Hexenmeisters. Leeroy als Karte diene eher als Symbol für Decks, die sich mit ihrem Card-Draw die richtige Kombination von Karten auf die Hand holen, um dann rasch zu gewinnen. Dafür sei aber nicht Leeroy entscheidend, sondern die Karten, die diesen Draw zuließen.
Die Zukunft nach dem Nerf: Jäger tot, Handlock dominant
Leeroy könne auch durch Karten wie Al’Akir mit Felsbeißerwaffen ersetzt werden oder andere Finisher. In der letzten Woche habe eine Turnier stattgefunden, bei dem man bereits Leeroy und den Bussard gebannt habe, so Kibler. Das Resultat: Jäger wurden so gut wie gar nicht mehr gespielt. Dafür gab es eine Menge Handlocks, die mit ihrer Heldenfähigkeit und ihrem überlegenen Card-Draw das Turnier dominierten.
Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV gab es jetzt einen regelrechten Trailer-Overload zum anstehenden Patch 2.4. Gleich vier Trailer wurden in Tokio vorgestellt.
Der Patch 2.4 kann in Final Fantasy XIV einfach nicht früh genug kommen. Nicht nur dass die Situation auf dem Immobilienmarkt in Eorzea fast so schlimm ist wie in diesem anderen Spiel, es kommt einfach zu viel cooles Zeug nach FF14, um noch viel länger darauf zu warten. Wir haben Euch erst vor ein paar Tagen schon vorgestellt, was Euch alles in 2.4 erwartet, jetzt gibt’s die passenden Trailer dazu. Und die lassen sich nicht lumpen: Ninjas in Action, neue Dungeons, und ein erster Blick auf Shiva.
Hier ist der offizielle Trailer:
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Und wer vergessen hat, wer noch mal Shiva ist … die mit dem Eis-Tick:
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Beim MMO Shooter Destiny ist ein Farmspot für legendäre Engramme bekannt geworden. Der von den Fans liebevoll auf den Namen „Schatzhöhle“ getaufte Spawnpunkt erweist sich als unerschöpflicher Quell von Feinden und damit auch Items.
Es ist so eine Art heiliger Gral in jedem frischen MMO: Ein Spot, eine Stelle im Spiel, mit unendlichem Respawn, der einfach zu farmen ist und reichhaltige Beute verspricht. In Diablo wurde dem Kult um einem geheimen Spot mit dem Kuh-Level ein Denkmal gesetzt. Früher entstand um solche Stellen ein regelrechtes Mysterium, sie wurden nur unter Freunden oder Gildenmitglieder weitergegeben, damit kein anderer vom köstlichen Quell ewigen Lootens oder EXP kosten durfte.
In jedem Spiel machen sich seit MMO-Beginn Schatzsucher auf die Suche nach so einem El Dorado, nach einem Schlaraffenland, wo das Loot auf den Bäumen wächst. Ob der nun durch ein Versehen der Entwickler oder als Resultat einer gewollte Design-Entscheidung entstand.
So ein Spot wurde nun in Destiny gefunden: Eine Höhle aus der ein niemals versiegender Strom von Mobs quillt, die Engramme und Drops mit sich führen.
Beim Entschlüsseln dieser Engramme kommen dann – mit Glück – entweder gleich Legendaries raus oder es gibt zumindest einen Haufen grüner Items. Zudem kann man mit den Engrammen in Destiny den Kryptarchen auflevelen kann und der schickt dann legendäre Items per Post.
Normalerweise würde man von so einem Spot als „Geheimtipp“ sprechen, aber nachdem das Video von Force Strategy Gaming, das wir euch im Anschluss präsentieren, schon über 130.000 Hits hat , US-Seiten wie polygon oder kotaku davon an exponierter Stelle berichten und es auf reddit sogar einen eigenen Verhaltenskodex für die Höhle gibt, hat sich das mit dem Geheimtipp wohl erledigt. Destiny ist einfach so groß, da bleibt nichts geheim.
Was ist die „Schatzhöhle“ in Destiny?
Die Schatzhöhle in Destiny ist ein Spot, aus dem unablässlich Wellen von niedrigstufigen Mobs strömen. Wenn sie am Spawn gleich abgeknallt werden aus sicherer Distanz, fallen sie um und es spawnt die nächste Welle.
Alleine ist der Spawn kaum zu bewältigen, aber das macht nichts: Durch die Popularität der Höhle und der Beliebtheit Destinys campt nun eigentlich immer jemand da. Sollte der Spawn wiedererwartend grade abgestellt sein, heißt das nur, dass Mobs entkommen sind und im freien Feld herumlaufen. Die müssen zur Strecke gebracht werden.
Für die Schatzhöhle wichtig: Jeder muss hinter dem grünen Marker sein, der linkerhand auch im Video zu erkennen ist, sonst blockt das den Spawn. Daher sollte man sich darauf einigen, nicht allzuoft zum Looten zu gehen, sondern erst, wenn genügend Zeug rumliegt und es sich auch lohnt. Dann geht man am besten in der Gruppe geschlossen nach vorne.
Im englischsprachigen Subreddit zu Destiny sind weitere Tipps aufgetaucht. So sei es ideal, eine Waffe zu verwenden, die Explosiv-Schaden macht und die Munition aufzuheben, die man verschießt. Dadurch wird der gesamt Loot automatisch aufgehoben und man kann voll durchziehen. Besonders empfiehlt sich die Verwendung einer Scout- oder Pulse-Rifle.
Wie im Video zu erkennen ist, muss man nicht einmal selbst Mobs töten, um zu looten, sondern kann sich auch an den Kills der anderen bedienen. Im Moment scheint diese Höhle wirklich das El Dorado in Destiny zu sein: Der Stoff, aus dem Legenden sind. Bis zum Fix. Der wird bereits jetzt erwartet. Es könne ja wohl kaum sein, dass Bungie so ein Ding im Spiel lässt, heißt es. Manche vermuten, Bungie hätte diese Höhle absichtlich konstruiert, damit sich nun Legenden um sie bilden, die lang nach ihrem Einsturz fortleben. Irgendwie poetisch.
Wie es zum Spot geht, wo man sich positioniert und was Ihr an Loot erwarten könnt, erfahrt Ihr in diesem Video:
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Beim Sandpark MMO ArcheAge wurden 10.000 Botter gebannt, neue EU-Server kommen vielleicht schon am Dienstag.
Ein weiteres Status-Update gibt es brandfrisch vom Sandpark MMOM ArcheAge. Sonntagnacht US-Zeit und Montagmorgen unserer Zeit meldete sich der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, zu Wort. Das ganze Wochenende habe man bei Trion Worlds durchgearbeitet, um den Spielern das bestmögliche Ergebnis zu liefern.
EU-Server sollen Dienstag den Zoll verlassen
„Im Internet fühlt sich eine Stunde wie ein Tag an, und ein Tag wie eine Woche“, so Hartsman. Deshalb verstehe er, wie ungeduldig die europäischen Spieler auf die neuen Server warteten. Im Moment befinde sich die neue Hardware für die europäischen Server noch im Zoll.
Man rechnet damit, dass sie ihn am Dienstag verlassen. Es stünden schon Techniker bereit, um die Hardware dann so schnell wie nur menschenmöglich an den Start zu bringen. Wann genau die Server kommen, kann auch Hartsman nicht sagen. Ein Community Manager sprach in einem anderen Posting von “vor dem nächsten Wochenende.”
Tägliche Restarts sollen bei ArcheAge verstopfte Server entlasten
Das Problem mit „verstopfenden“ Afk-lern, die wertvolle Kapazität auf den Servern blockieren, geht man nun mit täglichen Restarts an. Das sollte die Verstopfung zumindest zeitweilig lösen. Außerdem entfernt man die Spieler auch manuell aus dem Spiel.
Schon Montag oder Dienstag unserer Zeit könnte, laut Hartsman, ein Fix für diese Afk-Problemspieler kommen, der das Problem der langen Warteschlangen deutlich verringern sollte. Zu den Stoßzeiten würde im Moment viel zu viel Platz von Afk-Spielern eingenommen werden.
Außerdem hat man bei Trion Worlds, laut Hartsman, in den vergangenen Tagen schon ungefähr 10.000 Botter und Betrüger aus dem Spiel gebannt. Übers Wochenende seien die Server in Nordamerika zudem Opfer einer DDOS-Attacke geworden, die sei aber glimpflich abgelaufen und das Spiel sei die ganze Zeit weitergelaufen. Europa war, laut Hartsman, von dieser Attacke nicht betroffen.
Auch zum Thema einer möglichen Entschädigung äußerte sich Hartsman, da habe man den Patron-Spieler schon in der letzten Woche Zeit gutgeschrieben, um sie für den Headstart zu entschädigen, bei denen vielen der Patron-Status fehlte. Jetzt habe man das so erweitert, dass der Patron-Status erst seit vergangenem Samstag berechnet wurde.
Update 21 Uhr: Zur Abwechslung mal gute Nachrichten von Trion Worlds, die Server konnten den Zoll schon einen Tag früher als geplant verlassen und werden gerade vorbereitet. Der Zeitplan könnte sich also vorverlegen.
Wargaming, die Entwickler vom Panzer-MMO World of Tanks, liefern mit einem Gameplay-Trailer einen Vorgeschmack auf den im Vorfeld versprochenen “Spaßmodus”. Dieser nennt sich “Panzerrally” und wird den WoT-Spielern vom 29. September bis zum 12. Oktober offen stehen.
Auf einer modifizierten Version der Karte “Hafen”, streiten sich Teams auf einem Parcour mit Hindernissen darum, die Ziellinie als Erster zu überqueren. Die Kettenfahrzeuge fahren dabei nicht nur nebeneinander her, sondern erschweren sich mit Raketenabschüssen und Rammeinlagen das Leben. Aber nicht nur Geschosse machen das Rennen zu einem explosiven Erlebnis. Die Macher versprechen auch noch weitere Interaktionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel spektakuläre Sprungeinlagen, die beim Free-to-play Online-Shooter für eine ganz neue Dynamik sorgen sollen.
Im Gegensatz zur Formel 1 werden allen Teilnehmern der Rally die gleichen Wettbewerbs-Bedingungen eingeräumt. Ohne Ausnahme steht den Piloten lediglich das Panzermodell “M24 Chaffee Sport” zur Verfügung.
Mein MMO meint: Hui, das erinnert doch die Gaming-Nostalgiker unter uns stark an das berühmte Mario Kart oder noch ein Stück weiter zurück sogar an den Amiga-Klassiker Super Cars. Schade, dass die Panzerrally nur von begrenzter Dauer ist. Auf dem Video sieht es nach einem sehr spaßigen Event aus, für das man sich viel Mühe gegeben hat.
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Bei ArcheAge steht jetzt der Plan für die nächste Woche. Auf dem überlaufenen Server Kyprosa können bald keine neuen Spielfiguren erstellt werden, neue Server für Europa sind auf dem Weg und auch nach Server-Transfers hat man sich in Korea erkundigt.
Ansturm zehnmal größer als gedacht
Die Warteschlangen beim frischen Sandpark MMO ArcheAge sind nach wie vor groß. Bei ArcheAge hatte man die Werte der Beta zum Anlass genommen, darauf auf das Interesse der Spieler am Launch zu schließen.
Die Warteschlangen liegen aber nur an dem Ansturm, sondern auch an Tricks, durch die Spieler auf den Servern bleiben, obwohl sie gar nicht am Rechner sitzen. Dadurch entgehen sie dem AFK-Check, umgehen selbst Warteschlangen, die beim Relogg fällig werden, und erhöhen zudem noch ihre Labor-Point-Renegeration. Das führt zu einigen absurden Situationen wie dieser schlafenden Jury, wie man auf einem Screen erkennen kann, der auf reddit gepostet wurde:
Im Forum von ArcheAge und auch bei reddit mehren sich die Vorwürfe an Trion Worlds, man habe einige Schlupflöcher offengelassen, durch die Spieler ewig eingeloggt bleiben könnten, auch wenn sie schon seit Stunden nicht mehr aktiv spielten.
Zu diesen Schlupflöchern gehört es zum Beispiel, sich afk in einen Gerichtssaal zu setzen oder stundenlang gegen eine Trainingspuppe zu schlagen.
Wie ein Kommentar auf reddit sagt: „Die Leute kennen seit Korea alle schmutzigen Tricks und jeder einzelne funktioniert hier noch.“ Einige fordern daher die Labor-Point-Regeneration zu erhöhen, auch wenn die Spieler offline sind, um diesen Anreiz zumindest zu unterbinden.
Das will Trion Worlds die nächste Woche machen
Trion Worlds will die Probleme mit den langen Warteschlangen vor allem durch drei Maßnahmen lösen:
Wenn die neuen Server da sind, soll auf dem größten Server Kyprosa, der eine höhere Kapazität als der Rest hat, die Erstellung von neuen Charakteren nicht mehr möglich sein. Man behält sich bei Trion Worlds vor, die Charakterstellung auch für andere europäische Server zu unterbinden. In den USA gilt eine solche Sperre bereits für vier Welten.
Bei XLGames, dem koreanischen Entwickler, hat man zudem nachgefragt, ob man eine Art Server-Transfer anbieten kann. Im Moment kann Trion Worlds das noch nicht. Wenn dieser Service kommt, dass Spieler von zu vollen Servern auf neue oder niedrig bevölkerte Welten wechseln, wird das wohl ohne Landbesitz passieren.
Beim MMO-Shooter Destiny steigt ab der Stufe 20 die Stärke des Hüters über die Ausrüstung an. Welche Tricks gibt es, um das Licht-Level mit Marken, Münzen und Materialien zu steigern?
Wer sich in Destiny auf sein Glück verlässt, ist verlassen
Bei Destiny verzweifelt so mancher am Licht-Level. Denn nur mit besserer Ausrüstung geht es hier voran. Wer auf Engramme setzt und hofft, dass aus einem legendären Engramm auch ein legendäres Item herausspringt, wird oft enttäuscht.
Die winzige Chance auf nützliche zufällige Belohnungen nach Strikes oder Runden im Schmelztiegel sorgt für Frustration. Sogar wenn was Tolles dabei ist, passt es nicht zur eigenen Klassen oder hat eine miese Stat-Verteilung. Ist es also unmöglich, im Licht-Level aufzusteigen? Und hängt alles nur vom Glück ab? Nein, tut es nicht. Sagen die Profis im englischprachigen Forum auf reddit.
Marken, Münzen und Materialien – die drei Ms von Destiny
Statt darauf zu hoffen, dass der Kryptarch oder der RNG-Gott Mitleid mit dem armen Hüter haben, sollten diese ihr Glück selbst in die Hand nehmen und auf die drei Ms bauen: Marken, Münzen und Materialien.
Engramme und Zufallstreffer, rät der Profi, sollten Spieler in Destiny nur als „nette Dreingabe“ sehen und nicht zu viel Hoffnung in sie investieren. Spieler können sich jede Woche garantierte legendäre Items erspielen, wenn sie nur wissen wie. Das ist die eigentliche Chance, auf ein höhres Licht-Level zu kommen. So sollen Spieler, laut einem aktuellen Guide, jede Woche:
das wöchentliche Maximum an Schmelztiegel oder Vorhut-Marken sammeln. Das geht leichter als gedacht über den Tausch von Materialien gegen die Marken und durch die Teilnahme an den öffentlichen Events oder Patrol-Missionen.
ihren Ruf bei den Fraktionen steigern. Auch das wird durch den Eintausch von Materialien erleichtert. Wer den Rang 3 bei einer Fraktion erreicht, bekommt garantiert eine legendäre Waffe aus dem Arsenal der Fraktion als Bonus.
sich die Strange Coins, die seltsamen Münzen, verdienen. Die erhält man leichter, je stärker man wird. Entweder über die Ochsentour bei blauen Engrammen und als Missionsbelohnung oder wenn man die heroische Wochenaufgabe auf Stufe 24, 26 und 28 löst – dann gibt’s jeweils drei Münzen.
Mit den Marken können sich Spieler bei den Händlern der Fraktion mit garantierten legendären Gegenständen eindecken und sich mit den Münzen jedes Wochenende beim Händler Xur sogar eine exotische Waffe oder ein exotisches Rüstungsteil ziehen. Klingt doch wesentlich besser als auf den Zufall angewiesen zu sein.
Wichtig für das frustfreie Erreichen der wöchentlichen Caps dieser Marken ist es, gezielt jenen Aktivitäten nachzugehen, die auch diese Marken bringen.
Materialien als Schlüssel-Ressource in Destiny
So sei, laut dem Guide-Ersteller, wenig bekannt, dass sich die Erträge bei den Planeten-Ressourcen verdoppelten, nachdem ein Hüter auf einem Planeten eine bestimmte Menge an Kills erzielt hat. Mit diesem Bonus seien 50-Materialien pro Run drin allein aus den Truhen und dem Farmen von natürlichen Ressourcen.
Von dieser Art gibt es noch weitere Boni, die Fleißarbeit dann dauerhaft belohnen. Wer 25 VIP-Patrol-Missionen abschließt, erhält höhere Belohnungen für City-Tasks. Wer diese Boni effektiv nutzt, kann sich so manchen Strike oder eine Runde im Schmelztiegel sparen.
Das schwere Zeug lohnt sich richtig
Lukrative Möglichkeiten, um seine Zeit in Destiny effektiv zu nutzen, sind außerdem die Patrol-Missionen oder öffentliche Events. Die Materialien lassen sich bei den verschiedenen Händlern dann gegen Marken eintauschen und die Marken letztlich gegen Items.
Je stärker ein Hüter wird und je mehr sich für ihn die anspruchsvollen Missionen und Aufgaben öffnen, desto weniger muss er sich auf sein Glück oder Fleißarbeit verlassen. Gerade die Missionen auf der Nightfall-Schwierigkeitsstufe in Destiny, die für Licht-Level 28 aufwärts designet sind, finden sich in jedem Guide auf reddit als wichtiger Bestandteil wieder, um hervorragende Drops abzusahnen und Exp-Boni für die Woche freizuschalten. Destiny lässt den Spielern also, wie in MMOs üblich, die Wahl, entweder unheimlich viel einfaches Zeug zu machen oder weniger und dafür schwerere Aufgaben anzugehen.
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Für Missionen dieses Kalibers empfiehlt sich ein volles Team gut ausgerüsteter und eingespielter Hüter.
Man sieht: Es sind Systeme im Spiel, die das Steigern des Licht-Levels erheblich erleichtern und verkürzen.
500-800 Ruf-Sammeln in der Stunde
Ebenfalls auf reddit findet sich eine ungewöhnliche Methode, um möglichst schnell Ruf zu sammeln. Dazu schließen sich drei Hüter zu einem Fireteam zusammen und teilen sich das Kosmodrom auf. Jeder der drei übernimmt ein Drittel des Gebiets und knallt so schnell wie möglich sein Gebiet leer. Dabei achtet er auf VIP Missionen.
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Gründer erhalten beim Sandpark MMO ArcheAge nun 30 freie Tage als Patron, um sie für den Ärger der letzten Woche zu entschädigen.
Nach einigen Anläufen, den Gründern ihren Status und ihre Privilegien zurückzugeben, hat es am Samstagabend unserer Zeit wohl endlich geklappt. Nach einer Nachtschicht der Mitarbeiter von Trion Worlds mit den koreanischen Entwicklern von XLGames, die das koreanische Ur-Game entwickeln, ist es gelungen, den lästigen Patron-Bug zu lösen. Der sorgte dafür, dass Gründer, denen eigentlich Vorzüge zuteilwerden sollten, diese im Spiel nicht erhielten.
Von den 30 freien Tagen wird zuerst gezehrt
Wer jetzt als Gründer einloggt und feststellt, dass er nur noch 30 Tage den Patron-Status hat statt deutlich mehr, weil er ein teureres Paket erworben hat, braucht sich auch nicht zu erschrecken. Das ist so geplant. Wie der Community-Manager Scapes mitteilt, haben Gründer als „Bonus“ 30 freie Tage als Patron erhalten.
Zuerst wird die Zeit von diesem Bonus abgebucht und erst wenn die 30 Tage herum sind, geht es an die eigentliche Patron-Spielzeit. Diese Bonus-Tage sollen wohl auch für jene Spieler gelten, die zwar keine Gründer sind, aber bereits Patron-Zeit gekauft haben.
Wie man in Forenbeiträgen liest, haben noch nicht alle diese Bonus-Zeit erhalten. Das soll allerdings nach und nach geschehen. Wem jetzt noch Patron-Zeit fehlt, obwohl sie ihm zusteht, sollte sich wohl mit dem Customer-Support in Verbindung setzen.
ArcheAge hat ein Problem gelöst, jetzt geht’s an die Warteschlangen
Als nächstes hat Trion Worlds dann die immer noch langen Warteschlangen im Visier. Während die USA mit Luzius und Ezi zwei neue Server erhalten haben und auf den vier größten eine Sperre in Kraft ist, neue Charaktere zu erstellen, befindet sich die nötige Hardware für weitere europäische Server auf dem Weg ins Rechenzentrum nach Amsterdam und muss vorher noch den Zoll passieren. Zumindest für den Sonntag sind neue EU-Server daher ausgeschlossen.
Im Moment arbeitet man bei Trion Worlds mit Hochtouren daran, das AFK-Check-System zu verbessern und dafür zu sorgen, dass die Warteschlange schneller vorangehen, bis man neue Server eröffnen kann.
Die Kapazität der bestehenden Server möchte man wohl nicht weiter erhöhen. Das wurde bereits getan – die Server sind seit dem Start schon um 20% vergrößert worden, der begehrteste Server sogar um 30%. Damit ist Kyporsa der größte ArcheAge-Server zumindest in der westlichen Hemisphäre. Eine weitere Vergrößerung hätte, laut Trion Worlds, negative Folgen auf das Gameplay. Für so eine Serverbevölkerung seien dann schlicht zu wenig Ressourcen da und es gebe technische Probleme.
Update Montag 10:30: In einem Statement spricht Trion Worlds CEO Scott Hartsman jetzt zwar von einer Entschädigung an die Patronspieler, aber nicht von 30 Tagen, sondern davon, dass der Patron-Status erst ab Samstag, dem 20. September berechnet werde. Das wäre eine Gutschrift von 8 Tagen und ein Bonus von 4 Tagen. Denn der Headstart, der eigentlich nicht auf die Patronzeit angerechnet wurde, schlug doch schon seit dem 12. September zu Buche.
Im Survival MMO H1Z1 müssen Spieler – wie Soldaten – Ausschau nach markanten Objekten halten, zum Beispiel nach Wassertürmen, wollen sie sich mit Freunden verabreden.
Das Zombie-MMO H1Z1 soll anders werden. Man hat sich „Realismus“ auf die Fahnen geschrieben. Wenn es wirklich mal zu einer Zombie-Apokalypse kommt, wird sie genauso ablaufen wie H1Z1, da sind sich die Fans und die Entwickler einig. So ähnlich wie hochrangige US-Militärs mal sagten, wenn man je von riesigen Kampfrobotern angegriffen werde, reagiere die US-Army genauso wie in den Transformers-Filmen, die seien authentisch recherchiert.
Nun wär es in einer „realistischen“ Zombieapokalypse wohl kaum drin, neben seinem Freund einzuloggen oder ihn magisch auf der Mini-Map zu „spüren.“ Und auch in H1Z1 soll es schon Teil des Abenteuers werden, sich in dieser Welt nur zu finden. Denn die ist weiträumig. Und da man sich für die ersten Gebiete der Welt am pazifischen Nordwesten der USA orientiert – das ist eine ziemlich dünn besiedelte Region an der Grenze zu Kanada -, kann hier auch schon mal alles etwas trist und gleichförmig aussehen. Viele Wälder, Farmen, kleine Dörfer – wenig flackerndes Neon-Licht oder coole Wasserrutschen.
Deshalb sollten sich Spieler darauf einstellen, wenn sie sich mit Freunden verabreden, das anhand von markanten Orientierungspunkten zu tun und die sollten auch noch aus der Ferne gut sichtbar sein. Da tut es „Triff mich am Haus mit der Hundehütte“ oder „Ich bin bei der Kreuzung, wo drei Zombies vor einem Pick-Up-Truck liegen“ nur schwer. Als Orientierungspunkte sollen daher gut sichtbare Wassertürme dienen. Die wurden jetzt in einem Blogpost vorgestellt und zur Freude der Fans waren sie auch gleich mehrfarbig.
Na ja, Freude der Fans ist vielleicht etwas übertrieben. Auf reddit wurde die Ankündigung eher mit Galgenhumor registriert. Dort – wie überall sonst – wartet man auf ein Datum für den Early Access. Es scheint so, als würde es auch im September noch nichts damit werden. SOE schickt jedenfalls keine Signale in diese Richtung. Und auf dem Nvidia-Event war zwar eine Abordnung von H1Z1 vertreten, bekannt gab man leider nichts.
Zum Wochenende gibt Destiny genauere Zahlen zum MMO-Shooter bekannt. So dauere eine durchschnittliche Session drei Stunden die Woche über, am Wochenende sogar vier. Und die Tode, die bereits im Schmelztiegel gestorben wurden, sind mittlerweile zehnstellig.
100 Millionen Stunden, verkündet Bungie stolz, hätten die Zocker schon in Destiny verbracht. Genug Zeit, um die extended Version der Herr-der-Ringe-Trilogie (also die richtig, richtig lange) genau 8.7977.653-mal zu sehen. Das ist echt eine ganz schöne Menge Herr der Ringe.
Destiny fesselt: Typische Session dauert drei Stunden
Eine typische Session des Destiny-Zockers dauere ungefähr drei Stunden. Am Wochenende gehen die Sitzungen sogar etwas mehr als vier Stunden.
Und 167 Millionen „Aktivitäten“ wären im Spiel schon durchgeführt worden. Dabei zähle ein Schmelztiegel-Match, obwohl daran 12 Spieler beteiligt seien, auch nur als eine Aktivität.
Ein besonderes Schmankerl noch zum Schluss: In Destiny sterben PvP-ler nicht nur einen Tod, sondern gleich ein Dutzend. Eine Milliarden Tode der Zocker wurden im Schmelztiegel Destinys, im PvP-Modus, schon gestorben.