Beim Free2Play-MMO Rift müsste heute Nacht die Erweiterung „Nightmare Tide“ live gehen, sie wurde bereits einmal verschoben.
Heute ist’s für Rift-Fans soweit: Es geht in die planare Ebene des Wassers und das, was dort auf die Spieler wartet, soll an ihren Nerven zerren, ist das Thema der Erweiterung doch Wahnsinn. Nightmare Tide sollte eigentlich schon Anfang Oktober erscheinen, man hat sich bei Trion Worlds aber noch zwei Wochen länger für den Feinschliff gegönnt. Der Launch der Erweiterung steht für den Nachmittag an der Westküste der USA an, bei uns dürfte das so auf Mitternacht bis drei Uhr nachts hinauslaufen.
Wer also in Europa lebt, Rift-Fan ist und zu den ersten gehören möchte, die etwa auf der neuen Höchststufe landen oder sich als erstes mit dem neuen Schergen-System vertraut machen wollen, stellt sich besser auf eine lange Nacht ein.
Hearthstone wird in diesem Jahr nicht mehr den Weg auf das iPhone und auf Smartphones finden, die mit dem Android-System laufen. Für Android-Tablets soll es noch in diesem Jahr erscheinen.
Viele hatten damit gerechnet, dass zur Blizzcon in wenigen Wochen ein Release des kostenlosen Kartenspiels Hearthtsone für iPhone und Android bekanntgegeben werden würde. Blizzard überrascht uns nun und lässt die Katze früher aus dem Sack.
Zu einem Kamingespräch lädt Blizzard die User in einem Blogpost ein und plaudert über die Zukunft des Spiels. So ist man sehr zufrieden damit, wie es läuft (20 Millionen spielen es immerhin) und sagt, was man dieses Jahr schon alles geschafft hat. Zum Ende des Posts kommt man allerdings zum Hogger im Raum: dem Port auf die mobilen Plattformen. Darauf warten viele Gamer seit langem, ist Hearthstone doch ein ideales Spiel für unterwegs. Mit einer Partie Hearthstone ließe sich bequem so manche Busfahrt oder Pause überbrücken. Und für die Besitzer einen Android-Tablets geht der Wunsch auch noch in 2014 in Erfüllung. Hier ist man soweit und muss nur noch ein paar Feinheiten abstimmen. Das soll aber noch dieses Jahr klappen.
Blizzard braucht mehr Zeit, um Hearthstone aufs iPhone zu bringen
Der Port auf die Smartphones, den sich die Fans am meisten wünschen, wird allerdings noch bis Anfang 2015 auf sich warten lassen. Grund sind die wesentlich kleineren Displays der Handys:
„Wir benötigen etwas mehr Zeit, um diese Version richtig hinzubekommen. Wir haben zwar eine funktionsfähige interne Version, aber wir glauben, dass es unrealistisch ist, zu erwarten, dass wir sie vor Anfang des nächsten Jahres mit euch teilen können. Es ist sehr wichtig für uns, dass das Spielerlebnis von Hearthstone auf Mobilgeräten genauso zugänglich ist, wie die Tablet- und PC-Versionen. Eine der größten Herausforderungen dabei ist die Neugestaltung der Benutzeroberfläche, sodass sie intuitiv ist und gleichzeitig dasselbe großartige Hearthstone-Erlebnis liefert und all das in eurer Handfläche.“
Man ließe sich lieber mehr Zeit, um auf die besonderen Anforderungen des kleinen Bildschirms einzugehen als einfach nur einen Port rauszubringen, der das nicht berücksichtigt, heißt es.
Der lange erwartete Contentdrop 3 ist zwar noch immer nicht auf den Liveservern aufgeschlagen, aber das hindert natürlich niemanden daran, schon fleißig über all das zu sprechen, was irgendwann zu Beginn des nächsten Jahres in WildStar auf uns zu kommt. Wie gewohnt haben wir Euch die Highlights hier zusammengestellt.
2 neue Instanzen: ProtoStar für Jung und Alt
Zwei wichtige Standbeine von Contentdrop 4 werden natürlich die beiden schon im Vorfeld bekannten Dungeons sein: Die “Protostar Akademie” für Neueinsteiger, die sich bereits mit Stufe 10 in das neue Gruppenvergnügen stürzen können. Im Fokus steht hier allerdings das Erlernen der Spielmechaniken, die man in allen weiteren Dungeons auch bitter braucht – der Sturz ins “kalte Wasser” soll somit jedoch etwas gedämpft werden.
Die Veteranen-Version lautet “Die ultimativen Protospiele” und ist ein ganz anderes Kaliber. Obwohl die Schwierigkeit eher an die anderen Veteranen-Instanzen erinnert, spielt sich das Ganze wie ein Abenteuer, da die Herausforderungen und Umgebungen stark vom Zufall und den Entscheidungen der Spieler abhängen. Anders als gewohnt wird die finale Beute auch nicht durch eine simple “Bronze, Silber, Gold”-Wertung festgelegt, sondern ist abhängig davon, wie viele Punkte ihr erreicht habt – das Ganze ist nämlich eine irre Gameshow und ihr seid die Kandidaten.
Neue Raidinstanz: “Augmentor 20”
Auch für Raider wird der 4. große Patch vermutlich neues Futter liefern, wenngleich auch deutlich weniger, als zuerst angenommen. Die neue 20-Spieler-Instanz wird allem Anschein nach nur über einen einzigen Boss verfügen. Da die meisten Gilden die bisherigen Raidinhalte aber ohnehin noch nicht abgeschlossen haben, stellt dies auch kein Problem dar. Es ist darüber hinaus auch noch nicht bekannt, welchen Schwierigkeitsgrad “Augmentor 20” haben wird – es könnte also sowohl ein Zwischenschritt der bisherigen Herausforderungen, oder gar ein kleiner Einstiegsraid sein.
Generalüberholung der Items
Aktuell gibt es noch eine Menge Unmut über bestehende Items im Spiel – so sind einige Gegenstände aus Abenteuern deutlich besser als alles, was man in den Veteraneninstanzen oder gar dem 20-Spieler-Raid bekommen kann. Die Belohnungen sollen sich deutlicher voneinander abheben – schwierigere Inhalte sollen immer die besseren Belohnungen bieten.
Diese Anpassungen werden aber noch eine Menge Zeit in Anspruch nehmen, von daher wäre es möglich, dass sie nicht rechtzeitig erscheinen – man ist jedoch optimistisch.
Schiffsjungenmissionen für Profis
Alle Spieler, die während der Levelphase Gefallen an den verrückten “Schiffsjungen”-Ausflügen hatten, dürfte es freuen, dass all diese kleinen Minidungeons eine Veteranenversion spendiert bekommen und fortan im Gruppenfinder verfügbar sein werden.
Neben besserer Ausrüstung könnte eventuell auch das eine oder andere Housingobjekt ein Motivator sein, um diesen Inhalten wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Altes “neues” Daily-Gebiet
Inzwischen ist es eine Tradition, dass die Einführungsgebiete Stück für Stück in Engame-Zonen umgewandelt werden. Nach dem “Blutroten Hinterland” und der “Nördlichen Wildnis” wird als Nächstes die Levian-Bucht überarbeitet und von den leicht fischigen Ikthianern übernommen. Viele konkrete Aussagen gibt es aber noch nicht zu der Zone, außer dass man sich vom Konzept der “statischen Quests” in den täglichen Zonen verabschieden will. Möglich wären etwa verschiedene Events, die durch unterschiedliche Aktivitäten ausgelöst werden, aber das ist bisher reine Spekulation.
PvPler bekommen frostige Arena
Quelle: www.wildstar-arkship.de
Aber auch Liebhaber von Arenakämpfen können sich auf ein neues Gebiet freuen, die “Protostar Eisbox” befindet sich im wohl im abschließenden Teststadium und könnte im Januar auf den Megaservern aufschlagen. Im Gegensatz zur bereits spielbaren Arena verfügt diese über zwei Ebenen und einige Fallen, die den Spielern zusätzliches Geschick abverlangen, sodass nicht nur das gegnerische Team für das Ableben zuständig sein kann.
Treue Spieler bekommen Belohnungen
In den ersten Monaten hatte man Spieler mit aktiven Abonnements noch belohnt, so gab es unterschiedliche Kostümmasken – nach 2 dieser Masken war aber erst mal Schluss. Dieses Konzept der “Treuebelohnungen” möchte man wiederbeleben, auch wenn dazu noch keine genauen Details bekannt sind – sobald es konkrete Ansätze gibt, erfahrt Ihr sie natürlich von uns.
P.S.: Mehr zu WildStar gibt es auf unserer Themenseite zum Sci-Fi-MMO. Dort findet Ihr auch Informationen zum Content Drop 3 vor.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, im MMO-Shooter Destiny geht diese Woche auf den Mond, die Summoning Pits sind dran. Spieler haben es hier mit dem Hive zu tun.
Jedesmal, wenn wir schreiben, dass der Nightfall es diese Woche besonders in sich hat, heißt es zwei Minuten später, das sei Quatsch. Eine Gruppe von bis an die Zähne bewaffnete Guardians schafft es mühelos, das Ding zu knacken und dreht uns eine Nase. Sagen wir einfach: Diese Woche scheint der Nightfall nicht ganz ohne zu sein, auch wenn es sicher wieder Spieler gibt, die ihn zum Frühstück verputzen, sich den Mund abwischen und Nachschlag verlangen.
Was ist der wöchentliche Nightfall inDestiny?
Kurz: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny läutet für erfahrene Spieler jeden Dienstag den Wochenanfang ein. Denn wer ihn abschließt, erhält einen Buff, der für den Rest der Woche 20% mehr Erfahrung und Ruf bringt. Außerdem lohnt sich der Dämmerungsstrike aus sich selbst heraus. Es gibt die Chance auf exotische Gegenstände und seltsame Münzen, die man für Xur braucht und für dessen Exotics.
Wo geht’s diese Woche hin? Diese Woche geht’s auf den Mond, in die „Summoning Pits.“
Was sind die Modifier? Die Modifier sind diese Woche wie immer Nightfall und Epic. Durch Epic wird sichergestellt, dass der Dämmerungsstrike schön knackig ist, noch schwerer als ein „heroischer Strike“. Und Nightfall heißt: Wenn alle Hüter sterben, geht’s zurück in den Orbit.
Die drei anderen Modifier sind „Lightswitch“, dadurch machen die Gegner deutlich höheren Nahkampfschaden, „Angry“, wodurch Gegener nicht zurückweichen, und „Arc Burn“.
Das ist immer die interessante Frage: Welche Schadensart ist diese Woche erhöht? Arc Burn ist der einzige Elemanterschadens-Modifikator. Das heißt in dem Fall, dass Elektro-Waffen, Blitzkanonen, alles in der Richtung, deutlich erhöhten Schaden machen. Das gilt sowohl für die Gegner wie auch für die Hüter.
Blitze sind der Schlüssel, bisschen Hitze für die Wizards
Viele hatten auf „Solar Burn“ gehofft, um den Eisbrecher, den’s neulich bei Xur gab, mal richtig auszufahren und weil die Wizards dann leichter fallen. Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Durch Arc Burn ist die Instanz kniffliger, man muss vorsichtiger spielen, da einige Gegner Elektro-Schaden machen. Da der Nightfall im Prinzip sowieso in jeder Woche aus “Shoot and Hide and Shoot” besteht, ist das aber alles machbar, wie man an den Videos sieht, solange man geduldig ist und immer wieder schön den Kopf einzieht, wenn’s brenlig wird.
Als Waffen empfiehlt sich sowas wie Fatebringer oder die Vision of Confluence. Man rät auf jeden Fall zu einem Scoutgewehr mit Arc-Schaden, ein Arc-Fusionsgewehr ist aber auch nicht zu verachten.
Gegen die Wizards, die bekanntlich vom Mond kommen, empfiehlt sich dennoch Solar-Schaden – also Hitze-Damage.
Auch in dieser Woche gibt es wieder sogenannte „Cheese“-Spots, die den Fight deutlich erleichtern. Auf reddit empfiehlt man vor allem einen Felsen im hinteren linken Winkel der Karte.
Wir haben für Euch wieder einige Videos vorbereitet, die einen erfolgreichen Abschluss des dieswöchigen Dämmerungs-Strike zeigen und nach einer Menge Spaß aussehen (und außerdem nutzen sie fiese Tricks, um den höchst sympathischen Phogoth zu bezwingen).
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Beim Free2Play-MMO Neverwinter lässt sich einer der Chef-Designer in die Karten schauen. Was ist beim Quest-Design wichtig? Und wie kann eine Story erzählt werden, wenn die immer gleichen Quest-Mechaniken verbaut werden müssen?
Die US-Seite massively hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Senior Content Designer Randy Mosiondz. Als „Content“ bezeichnet man die tatsächlichen Spielinhalte.
Im Gespräch ging Mosiondz auf ein altes Problem ein, das Spieler mit „MMOs“ haben: Es ist ja immer alles dasselbe. Kill-Quests, Bring-Quests, wieder zurück zum Questgeben, da passiert ja nichts. Nie kommt was Neues, immer ist es dasselbe. Mosiondz stimmt dem im Prinzip zu. Jede Quest zerfalle letztlich in eine Reihe von einfachen Mechaniken.
Die Größe der Story
Man stelle sich vor: In einem verlassenen Sumpf trifft man auf den Geist einer Elfenjungfer, die inmitten von Ruinen schluchzt und hadert. Sie sagt, vor ewig langer Zeit habe sie hier auf ihren Bräutigam zur Hochzeit gewartet, der aber nie kam. Sie sagt, sie spüre die Anwesenheit ihres Geliebten, könne die Ruinen aber nicht verlassen, um ihn zu suchen.
Der Spieler verlässt die Ruinen, wandert weiter durch den Sumpf und trifft auf Irrlichter. Er kämpft mit ihnen und findet ein Skelett, das ein Band um den Hals trägt, an dem zwei Ringe hängen. Der flimmernde Geist eines elfischen Kriegers erscheint. Er sagt, dass er vor langer Zeit auf dem Weg war, seine Braut zu freien, aber er wurde von Irrlichtern überwältigt, die sich an seiner Lebensenergie labten.
Der Spieler macht sich nun auf den Weg, erschlägt die Irrlichter, setzt die Lebensenergie des Elfenkriegers frei. Dessen Gestalt stabilisiert sich dadurch und er bittet den Spieler schließlich, die Kette mit den zwei Trauringen zurück zu seiner Geliebten zu bringen. Der Spieler bringt die Kette zurück, die beiden Geister entschwinden glücklich ins Jenseits, der Elfenkrieger lässt dem Spieler noch ein altes Schwert als Dank zurück.
Die Banalität der Quest-Mechanik
So, setzt Mosiondz an, wenn man das runterbreche sei die Story folgendes:
Nimm die Quest mit einem Click an.
Löse das Irrlichter-Encounter auf dem Weg zum Quest-Ort aus.
Klick auf das Quest-Objekt, um den zweiten Quest-Geber zu spawnen.
Töte-und-sammele-Quest mit Irrlichtern und Lebensessenzen.
Quest abgeben beim zweiten Questgeber.
Transport-Quest zurück zum ersten Questgeber.
Quest abschließen, Loot kassieren.
Wenn es dem Designer gelingt, den Spieler in die Welt zu entführen, verringern diese immergleichen Quest-Bestandteile aber nicht das Erlebnis. Wichtig sei es, dass die einzelnen Schritte story-technisch funktionierten und dass die Quest-Mechanik nicht das bestimmende Element sei.
Es gehe nicht darum, den Spielern einfach nur Text zu geben, der keinen Bezug zur Welt hat, den sie sehen. Sondern die ganze Umgebung müsse der Geschichte und dem Erzählen dieser Geschichte dienen.
Bei Neverwinter setzt man, um das zu erreichen, auf sichtbares Story-Telling, Synchronsprecher und gelegentliche Lore-Schnipsel. Da es sich bei Neverwinter um ein Action-MMO handelt, vermeide man sogenannte „Walls of Text“, große zusammenhängende Textmasse, und setze eher aufs Auge. Das garantiere, dass die Handlung in Bewegung bleibt. Außerdem wisse man, wie wichtig den Fans der Dungeons&Dragons-Hintergrund ist und setze sich daher einmal die Woche mit den Wizards of the Coast zusammen.
Bei Destiny ist ein Pixelart-Cartoon aufgetaucht, der sich über einige Ungereimtheiten im Spielablauf und Design-Entscheidungen amüsiert.
Bei Destiny beweisen nicht nur die Macher von Bungie Humor und Selbstironie, auch die Fans genießen es, das Spiel zünftig durch den Kakao ziehen. Gestern ist ein Pixelart-Video durchgestartet und hat sich viral verbreitet, das sich genüsslich die verschiedenen Macken des Spiels vornimmt. Sowohl der erstaunlich redselige und dabei informationskarge Ghost, der sadistische Kryptarch und die Loot-Cave-Manie spielen wichtige Rollen im kleinen Streifen.
Den solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen, hunderttausende schmunzelnde Typen im Internet können sich einfach nicht irren. Unser Favorit: „We’re helping!“
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Das MMO ArcheAge ist das zweitmeistgespielte MMO unter den Raptr-Usern. Das Free2Play-Game konnte sich gleich auf Rang 7 platzieren.
Jeden Monat gibt raptr auf seinem Blog die Zahlen bekannt, in welchen PC-Games User, die raptr installiert haben, die meiste Zeit verbrachten. Das ist kein „absoluter Trend.“ Gerade Fans von Spielen, die in der Liste weiter unten auftauchen, schwören gar, dass es absoluter Quatsch sei. Da es aber keine andere Möglichkeit gibt, an irgendwelche Zahlen ranzukommen, um Trends nachzuvollziehen, und da raptr eine Spielerbasis hat, die in die Millionen reicht, genießen die Zahlen von raptr mittlerweile einige Beachtung.
An der Spitze der Tabelle geht es bei den MMO-Trends ähnlich zu wie in der Fußballbundesliga. Richtig spannend ist es nicht. Im September rangiert weiter League of Legends uneinholbar auf Platz 1, auf Rang 2 kommt dann schon World of Warcraft, das sich vor kurzem noch DOTA 2 geschlagen geben musste, sich mittlerweile aber wieder einen Vorsprung erarbeitet hat. Das MOBA SMITE rangiert immer noch erstaunlich weit oben, wenn auch nicht mehr ganz so stark wie im August. Ein Rang 6 ist dennoch aller Ehren wert.
Wahrscheinlich steigt bei World of Warcraft schon jetzt im Oktober die Spielzeit ein wenig an, im November mit dem Erscheinen von Warlords of Draenor dürfte sie dann explodieren. Ob’s für einen Angriff auf League of Legends reicht, darf dennoch bezweifelt werden.
ArcheAge steigt hoch ein, ist gekommen, um zu bleiben
Auf Rang Sieben und damit verdammt hoch steigt ArcheAge ein. Das Free2Play-MMO profitierte von einigen Faktoren, die seine Zahl gespielter Stunden erhöhten. So verleitet ein Release ohnehin schon dazu, deutlich mehr zu spielen als normalerweise: Der Charakter muss ja auf Stufe 50 kommen, bevor wieder an Seelenruhe zu denken ist. Das ist auch in anderen MMOs so. ArcheAge hat zudem noch – für die Stunden-Messung bei raptr ideal – eine Spielmechanik, durch die Spieler „belohnt“ werden, wenn sie online bleiben, selbst wenn sie nicht super-aktiv spielen.
Auch wenn man das Pi-mal-Daumen rausrechnet, ist der Rang Sieben wirklich beeindruckend und deckt sich mit den Aussagen von Trion Worlds, man habe mehr als zwei Millionen Spieler begrüßen dürfen und dass der Ansturm alle Erwartungen gesprengt habe. Dafür dass ArcheAge erst am 16. September für alle startete und zum Anfang des Monats noch gar nicht live war, sind das beeindruckende Zahlen.
Laut ratpr sieht es auch für den Oktober so aus, als würde es ArcheAge wieder in die Top 10 schaffen.
Wenig Spektakuläres bei Guild Wars 2, Hearthstone, Final Fantasy XIV und World of Tanks
Die anderen MMOs (oder zumindest die Spiele, die wir auf mein-mmo.de begleiten) machen keine allzu spektakulären Sprünge. World of Tanks hat einen neuen Rallye-Modus eingeführt und geht ein bisschen hoch. Guild Wars 2 hatte im September trotz des Feature-Updates eine eher ruhige Zeit und auch jetzt im Oktober ist es noch ruhig ums Spiel, im September fiel GW2 von 12 auf 13, hier könnte es noch ein Stück runtergehen.
Auch bei Final Fantasy XIV ist, obwohl alle zwei Tage eine Bombenankündigung kommt, alles noch in der Zukunft. Der Oktober verlief bisher ruhig, hier wird sich mit dem Erscheinen von 2.4 vielleicht erst im November was tun, was sich messbar im Ranking niederschlägt. Hearthstone hat im Moment ebenfalls eine ruhige Phase nach dem Naxxramas-Release. Das Spiel ist nach wie vor populär, was Besonderes passiert allerdings grade nicht, das dürfte sich mit der Blizzcon Anfang November ändern. Hier rechnet man mit neuen Ankündigungen.
Im Fantasy-MMO Guild Wars 2 soll die zweite Staffel der Lebendigen Welt ab dem 4. November zu einem schwungvollen und bombastischen Ende finden. Bis dahin vertreibt man sich die Zeit mit einem saisonalen Event, dem Verrückten Reich zu Halloween.
In einem Blog-Post wendet sich Colin Johanson an die Spieler des Buy-to-Play-MMOs Guild Wars 2. Er kündigt die Rückkehr der Lebendigen Welt zum 4. November an und ist sich sicher, dass gerade das Ende der Geschichte die Spieler fesseln wird. Immer hätten sich große Umwälzungen ereignet, wenn ein Alt-Drache erscheine. Das Antlitz von Tyria war nie wieder dasselbe.
Einmal auf dem Kriegspfad, gibt es kein Zurück mehr. Tyria hat sich bereits dazu entschlossen, den Kampf mit Mordremoth aufzunehmen. Beim Beschreiten dieses Pfads lernen wir dunkle Geheimnisse aus Tyrias Vergangenheit kennen, tauchen in Geschichten ab, die tief im Herzen von Guild Wars verwurzelt sind, und besuchen Orte, über die es bisher nur Gerüchte gab.
Die erste Hälfte dieser Saison der Lebendigen Welt erhielt viel Lob. ArenaNet konzentrierte sich diesmal darauf, eine zusammenhängende Geschichte mit interessanten Nebenfiguren und Plotentwicklungen zu erzählen.
In 2014 stehen ferner zwei saisonale Events an. Ab heute, Dienstag, dem 21. Oktober, kehrt das Verrückte Reich pünktlich zu Halloween zurück. Über Weihnachten laufen ab dem 16. Dezember die Wintertag-Feierlichkeiten.
Beim MMO-Shooter Destiny sind zwei Events, das Eisenbanner und der Zorn der Königin, gelaufen. Könnte als das nächste „Trials of Osiris“ auf die Spieler warten?
Ein wenig fragt man sich bei Destiny, was jetzt noch bis zum Dezember kommen soll. Die zwei größeren Events „Zorn der Königin“ und „Das Eisenbanner“ waren geplant, angekündigt und wurden absolviert, seitdem herrscht Funkstille: Hat man noch was in Petto, um die Fans bis zum Start von „The Dark Below“ im Dezember bei Laune zu halten? Vielleicht. Es ist bereits durch Datamining bekannt, dass noch ein weiteres dieser „Groß-Events“, die Trials of Osiris, vorbereitet sind. Was weiß man darüber? Schon ziemlich viel. Wir stellen das Wesentliche zusammen – davon ist aber noch nichts offiziell bestätigt.
Wann kommt Trials of Osiris? Das weiß keiner. Es könnte jetzt schon kommen, es könnte auch erst im Dezember mit der Erweiterung losgehen oder sogar noch später.
Um was geht es bei dem Event? PvP oder PvE? Das Event ist im Prinzip das, wovon man dachte, dass es das Eisenbanner werden würde – das Highend-Schmelztiegel-Event in Destiny, also PvP gegen andere Spieler. Bei Trials of Osiris würde es diesmal wohl bessere Belohnung geben, aber das dachte man beim Iron Banner auch.
Neue PvP-Karte und es geht auf den Merkur in Destiny
Wie läuft das genau ab? Das Eisenbanner konnte nur im Control-Modus gespielt werden, Trials of Osiris wird wohl nur im Skirmish-Mode laufen und zwar auf der Karte „The Burning Shrine“ auf dem Merkur. Es geht also auf einen neuen Planeten. Das soll eine relativ kleine Karte sein für Drei-gegen-drei-Matches voll mit Vex-Bauten, die auch die Sicht versperren.
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Was wird auf der Map gespielt? Zählen Level-Boni? Es wird wohl auf drei gegen drei Matches hinauslaufen. Die Frage ist, ob hier ein Matchmaking in Kraft sein wird oder ob man sogar nur mit vorgefertigten Teams am Event teilnehmen kann. Das ist noch unklar. Auch ob der Level-Vorteil zählt – wie beim Eisenbanner – und wenn ja, in welchem Maße ist, noch nicht klar. Das kann man aus dem Datamining nicht entnehmen. Um den zu geringen Vorteil durch einen Equipment-Vorsprung gab’s beim Iron Banner ziemlich Ärger.
Ohne Matchmaking würden sich Leute aufregen, dass sie vom Event ausgeschlossen wären – so wie jetzt beim Raid. Mit Matchmaking wären Flames vorprogrammiert, dass man immer nur mit Noobs spielt und allein deshalb verliert (das sogenannte “League of Legends Elohell”-Syndrom). Man muss die Designer von Destiny einfach beneiden.
Was ist das Besondere an dem Modus? Das Besondere ist, dass man sich den Eintritt „erkaufen“ muss. Ein Ticket, ein „Osiris Coin“, kann für einen „Mote of Light“ erworben werden. Mit diesem Ticket kann man solange an dem Event teilnehmen, bis man dreimal verloren hat. Danach wird man wohl ausbezahlt und muss erneut ein Ticket lösen, wenn man sein Glück wieder versuchen will.
Viele denken durch diesen Modus, dass es für Spieler, die sehr erfolgreich sind, mit jedem Sieg dann eine Chance auf besseres Equipment gibt. Und das läge eigentlich auch nahe, so ist es zumindest in Spielen wie Hearthstone, die diesen “Eintrittsgeld und Siegesserien”-Modus auch kennen.
Auf Sieges-Serien kommt es im Trials of Osiris an
Welche Items wird’s geben? Die Belohnungen ähneln ziemlich denen des Eisenbanners – von der Auswahl her. Es gibt Shader, Embleme, ein legendäres Jump-Ship, legendäre Waffen und Rüstungen. Bilder von Rüstungen bringen grad noch wenig, da steht nur ein generischer Text dabei. Die Datamier kommen auf 11 Rüstungsteile pro Klasse. Jeweils zwei für Brust, Beine und Füße, sogar drei für den Kopf. Und spezielle Klassen-Items gibt’s auch wieder. Bei den Waffen kommt fast eine von jeder Sorte neu nach Destiny, nur ein Automatikgewehr fehlt, so dass man acht legendäre Waffen erwartet – wenn die Dataminer alles erwischt und richtig zugeordnet haben.
Außerdem ist mit dem Trials of Osiris eine Exotic Bounty verbunden, an deren Ende ein exotisches Scoutgewehr, die Fate of all Fools, herauspringt. Um das Scout-Gewehr zu erhalten, muss man in einem ersten Schritt einen bis jetzt noch unbekannten Test bestehen, in einem zweiten Schritt entweder in einem Durchgang 10 Spiele gewinnen (bevor man dreimal verliert) oder insgesamt 25 Partien in den Trials of Osiris. Außerdem geht’s in einem dritten Schritt noch darum, mit einem Scoutgewehr Headshots und Killing-Sprees hinzubekommen.
Wie gesagt, die Informationen sind im Moment noch nicht völlig schlüssig, geben aber Gelegenheit zu einem Ausblick. Vielleicht wär’s eine gute Idee, mit den „Motes of Light“ ein bisschen sparsamer zu sein und sich schon mal zwei Freunde zu suchen. Das kann ja nie schaden.
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In Destiny hat man noch Großes mit den Raids vor. Mit dem ersten sind die Entwickler sehr zufrieden, in einem Interview spricht der Lead-Designer des Raids über die einzelnen Design-Entscheidungen.
Wenn Ihr das nächste Mal im Raid wipet, könnt Ihr Luke Smith dafür danken. Das ist der Lead-Designer von „Die Gläserne Kammer“, dem bislang einzigen Raid in Bungies MMO Destiny. Kotaku hatte nun die Gelegenheit für ein langes Gespräch mit Smith, der seinen Job, Euch zu quälen und zu fordern, so gut gemacht hat, dass er sogar befördert wurde.
Ghost ist still, damit sich die Raider unterhalten können
Eine der häufigsten Fragen zum Raid ist: „Warum ist eigentlich Ghost so still?“ War da keine Zeit mehr für Tonaufnahmen, oder was? Doch laut Smith hat das damit nichts zu tun. Das Spiel hindurch sei Ghost die Stimme, die der Hüter höre. Doch im Raid „Die Gläserne Kammer“ sind fünf andere Stimmen zu hören, die der Mitspieler. Auf sie soll man sich konzentrieren können.
Die Raids wurden mit der festen Vorgabe geschaffen, dass Hüter sie bewältigen, die miteinander reden und kommunizieren können. Mit der Zeit veränderten sich die Gespräche, die Anweisungen. Kommandos wie „Oracles up!“ entstünden, bis man die letztlich nicht mehr brauche und sich dann über seinen Tag unterhalten oder einfach schweigen könne. Doch für den Anfang sei die Kommunikation unheimlich wichtig, damit es voran gehe.
Deshalb tut man sich bei Bungie wohl auch so schwer mit der Forderung der Spieler nach einem Matchmaking-System oder gar einem Raid-Finder. Einer entsprechenden Frage weicht Smith eher aus.
Die Raids nehmen Vorreiter-Rolle in Destiny ein
Durch die Möglichkeit der Spieler, miteinander zu reden – die im Rest des Spiels nicht vorgesehen ist – hatte das Design-Team des Raids die Möglichkeit, neue Mechaniken und Ideen einzubringen: „Die Grundfesten des Raids waren, dass sowohl Zusammenarbeit als auch Kommunikation erforderlich sind.“ Dadurch haben sich Spielprinzipien aufgetan, die der Interviewer von Kotaku sonst nirgends in Destiny findet.
In gewisser Hinsicht werde das Raid-Team, so Smith, damit zu einer Art „Pionier-Truppe“, die Spielmechaniken ausprobiert und testet, die dann vielleicht später auch in andere Teile von Destiny kommen.
Spieler sollen durch die Raids lernen
Eines der Leit-Themen im Raid-Design ist es für Smith, den Spielern langsam etwas beizubringen und sie immer enger mit dem Spiel vertraut zu machen. Dabei ist es wichtig, sie nicht zu frustrieren: „Es ist leicht, was unheimlich schwer zu machen. Aber es ist schwer, etwas so zu designen, dass die Spieler es probieren, scheitern, besser werden und dabei die ganze Zeit Spaß haben.“
Für die Zukunft hat man bei Bungie offenbar noch einiges mit den Raids in Destiny vor. Jeder Raid soll den Spielern etwas Neues zeigen, etwas Neues beibringen. Darauf freut man sich schon.
Für den jetzigen Raid „Die Gläserne Kammer“ hat man bei Destiny jedenfalls viel Lob eingeheimst – das Design-Team, das dafür verantwortlich war, ist noch zusammen, hat Verstärkung erhalten und auch für Luke Smith läuft’s gut: Der Raid wurde so gut von den Fans aufgenommen, dass für ihn eine Beförderung drin war. So sollen nicht nur Raids künftig eine größere Rolle bei Destiny spielen – wohl auch Luke Smith.
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Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV hat Producer Naoki Yoshida jetzt mit einigen kryptischen Andeutungen Spekulationen um die neuen Jobs angeheizt.
Schon länger ist bekannt, dass mit 3.0 neue Jobs ins Spiel kommen, so nennt man die Prestige-Klassen in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Das war bis zum Wochenende noch Zukunftsmusik, da keiner wusste, wann die Erweiterung kommen würde. Das hat sich jetzt geändert, man spricht vom Frühling 2015, plötzlich ist es aktuell. Welche Klassen kommen denn nun? Das will man sich bei Square Enix noch ein bisschen aufsparen – eigentlich.
Final Fantasy XIV kriegt vielleicht den Batman unter den Klassen
Doch jetzt hat Naoki Yoshida, der Producer und Mastermind, auf die Frage, was denn nun komme und ob er nicht einen Tipp geben könne, geantwortet, dass er zur Ankündigung der neuen Jobs ein Batman-T-Shirt tragen werde. Vor allem der Batman nach den Vorstellungen von Christopher Nolan gefalle ihm. Nun ist Batman auch als „Dark Knight“ bekannt, so hieß auch der zweite Teil der Kino-Trilogie (der mit dem irren Joker).
Warum ist das interessant? Nun der „Dark Knight“ ist im Universum von Final Fantasy schon öfter eine spielbare Klasse gewesen. Dabei handelt es sich um so eine Art „Anti-Paladin“, der Lebenspunkte opfert, um stärker zuzuschlagen, schwere Rüstung trägt und richtig böse Aua macht. Und vor allem: Er ist in jedem Spiel unfassbar cool. Wie Batman eben.
Beim MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn steht jetzt endlich der Termin für das Update 2.4 fest. In einer guten Woche ist es schon so weit. Mit dem Patch kommt auch ein Cash-Shop ins Spiel.
Die News zu Final Fantasy überschlagen sich, jetzt ist endlich ein Datum für den 2.4er Patch bekannt: Am 28. Oktober soll’s soweit sein. Mittlerweile weiß man auch, welche Klasse man neben dem Schurke man leveln muss, um den Ninja freizuschalten. Es wird der Pugilist, der Faustkämpfer, er muss auf 15 hoch. Ninjas werden Monk-Gear tragen (das ist der Job, in den ein Faustkämpfer später schlüpft) und auf Geschicklichkeit, Dextery, basieren.
Viel Unruhe wird’s erfahrungsgemäß um die Nachricht geben, dass mit 2.4 auch ein Cash-Shop ins Spiel kommt. Laut Aussagen von Producer Naoki Yoshida gehe es hier nur um kosmetische Sachen, sogenannte „Vanity-Items“. Er soll 100% NICHT Pay2Win sein. Bis vor kurzem war’s noch möglich, sich über einen Shop auf der Homepage Items zu kaufen, um etwa das Geschlecht des Charakters zu ändern. Das zum Beispiel kommt jetzt auch in diesen Cash-Shop – zusammen mit Minions und Mounts.
In diesem Tweet vom Fanfestival gibt’s schon mal einen kurzen Blick auf die Auslage des Cash-Shops:
Mit 2.5 kommt Party-Insel, Chocobo-Rennen und Triple-Triads
Einen Ausblick auf 2.5 gab’s zudem, hier wird mit „Gold Saucer“ die Party-Insel eingeführt. Das ist bei Final Fantasy traditionell ein Ort für ausgelassene Mini-Games. So soll 2.5 auch das Chocobo-Rennen ins Fantasy-MMO bringen und auch „Triple Triads“, das beliebte Kartenspiel.
Der SF-MMO-Shooter Defiance profitiert nach Angaben von Trion Worlds vom Shooter-Boom, den der Bestseller Destiny ausgelöst hat.
Wie Scott Hartsman, der CEO von Trion Worlds, in einem Gespräch mit gamona mitteilte, freue er sich darüber, dass Destiny erschienen ist – auch aus ganz eigennützigen Gründen. Der Destiny-Boom habe die Spieler auf den Geschmack gebracht. Die suchten jetzt nach anderen MMO-Shootern auf den Konsolen und landeten so auch bei Defiance von Trion Worlds: „Ich bin froh, das Destiny draußen ist. Es hat mehr Leute auf die Idee gebracht, einen Online-MMO-Shooter auf Konsole zu spielen. Und dass mehr Leute nach so etwas schauen, hat sich fantastisch auf Defiance ausgewirkt.“
Defiance ist kostenlos auf PC und der Playstation 3 spielbar. Auf der XBox 360 kann man es auch zocken, hier hat sich die geplante Umstellung auf Free2Play allerdings verzögert.
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Das Next-Gen-MMO Black Desert hat die letzte Closed Beta Phase in Südkorea abgeschlossen. Dabei erwies sich der Ranger als die beliebteste Klasse.
Black Desert hat nicht nur einen Publisher für den Westen gefunden und ein Release-Datum, sondern auch einen westlichen Facebook-Account, auf dem man auf Englisch durchaus symphytische Nachrichten postet, die den Kulturunterschied verdeutlichen. Neulich antwortete man einem ungeduldigen Poster, der fragte, wann endlich Black Desert in den Westen komme, dass man Zeit brauche. Wie jedermann wisse, könne sich niemand voll Ungeduld durch heißen Bohnenquark essen.
Wie auch immer: Der Ranger, teilt man mit, hat’s zur beliebtesten Klasse in der Beta geschafft und die anderen drei ausgestochen. Die Fans stehen auf die Bogenschützin. Wie der Facebook-Account von Pearl Abyss, ein Quell unendlichen Frohsinns, mitteilt, sei es falsch anzunehmen, bei der Rangerin handele es sich um ein gewöhnliches Mädchen mit hübschem Gesicht und klitzekleiner Taille.
http://youtu.be/81vememZejU Im neuesten Post geht man auf das PvP in Black Desert ein, hier könnten sich Spieler in den Eins-gegen-Eins-Arenen ohne Nachteile duellieren und an der Vervollkommnung ihrer Klassenbeherrschung arbeiten. Das meiste „echte PvP“ wird dann ja in der Open World stattfinden.
Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 sucht man den direkten Kontakt mit der Community. Jetzt möchte man hören, was die Fans so über Gildenhallen denken.
Gildenhallen waren eine große Sache im ersten Guild Wars. Sie dienten den Gemeinschaften im Spiel als Treffpunkt, um einander kennen zu lernen, als Anker- und Ausgangspunkt der virtuellen Welt. Daher hat es einige überrascht, dass ausgerechnet die Gildenhallen im Nachfolger keine Rolle spielten. Die Hallen sind seit dem Release ein Punkt, der immer wieder auf die Tagesordnung der Fans kommt. So mancher nimmt das ArenaNet wirklich übel.
Wind of Change? Oder nur ein Lüftchen?
In den letzten Wochen weht bei ArenaNet ein „Wind of Change“, oder zumindest liegt die Ankündigung eines solchen in der Luft. Studio Design Director Whiteside tritt im Rahmen einer CDI (Collaborative Development Initiative) an die Fans heran und möchte im offenen Austausch ihre Meinungen zu den verschiedenen „heißen“ Themen hören. Vor einigen Wochen fand zum Thema „Raids für Gilden“ etwas Ähnliches statt. Auch darauf wartet so mancher Guild-Wars-Veteran schon lange.
Ob diese Kommunikation Früchte trägt, weiß man nicht. Die Vorschläge der Fans hätten es sicher verdient, Beachtung zu finden. So schlagen sie vor, die Gildenhallen mit Trophäen aus der Welt zu verzieren, damit die Halle auch die Größe und den Ruhm ihrer Besitzer widerspiegelt. Oder die Gilden könnten Ressourcen sammeln, um die Halle zu verschönern. Mit einer bestimmten Menge Holz könnte die Fassade neuverkleidet werden, die Halle sich immer weiter verändern.
Andere Vorschläge gehen mehr in Richtung PvP. Statt Gildenhallen könne man ja auch Gildenfestungen einführen, die dann erobert oder verteidigt werden müssten.
Bekommt Guild Wars 2 tatsächlich auch Gildenkriege?
Die meisten sind sich einig, dass Guild Wars 2 gewinnen könnte, wenn es die Gildengemeinschaften weiter in den Vordergrund rücken würde. Und ArenaNet ist bereit, darüber zu reden. So will man als eines der nächsten Themen auch „Guild versus Guild“, die Gildenkriege, auf die Tagesordnung hieven. Vielleicht sind jene Fans dann beruhigt, die denken, „Guild Wars 2“ hätte den Namen nicht wirklich verdient.
Beim Götter-MMO Skyforge stellt man in dieser Woche die Mantiden und Aswangs vor.
Mantiden, Gottesanbeter-Kreaturen, werden im Götter-MMO Skyforge über einen kleinen Wald-Landstrich herfallen und die dortigen Anwohner betören, das weiß man schon. Irgendwas ist mit Schmetterlingen und Insekten, dass wir Menschen sofort an Hypnose und Gehirnabsaugen denken – irgendwas Schräges. In dieser Woche präsentierte man bei Skyforge jetzt neue „Concept-Art“ zu den Mantiden.
So stellt man auf diesem Pic Illira vor, die „Klan-Anführerin der Mantiden“. Auf der Messe Igromir in Russland hat sie mehr Spielerhelden das virtuelle Lebenslicht ausgepustet als alle anderen Mobs in der spielbaren Version von Skyforge, wie man sagt. Unser Titelbild zeigt die „Aswangs“, käferäugige Bösewichte. Wer sich nach mehr “Handfestem” sehnt: In der letzten Woche gab’s einen regelrechten Info-Dump bei Skyforge, die Macher vom Team Allods stellten das Adepten- und Jünger-System ausführlich vor.
Samsung White – so lautet das beste League of Legends Team. Nach einer fulminanten Gruppenphase und einer starken Endrunde, konnte sich SSW im Finale in Seoul gegen die Chinesen von Star Horn Royal Club durchsetzen.
Dominanz der Südkoreaner
Der Weg ins Finale sah für SSW wie ein Spaziergang aus. Keines ihrer sechs Spiele in der Gruppenphase haben sie verloren. Das erste Spiel bei dem die jetzigen Weltmeister einstecken mussten, war im Viertelfinale gegen die Nordamerikaner Team SoloMid. Aber auch hier gewannen sie die Serie klar mit 3-1. Mit einem 3-0 Sieg dominierten Samsung White anschließend ihr Schwester-Team Samung Blue und zogen so mit nur einer Niederlage in das Finale ein.
Das Finale in Seoul
Als zweites Team schaffte es Royal Club zum zweiten Mal in Folge in das Finale der Meisterschaften. Dieses fand im Seoul-World-Cup-Stadion statt. So war aber nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich pompös. Imagine Dragons begannen und beendeten die Finals mit ihrem Titelsong “Warriors”. Riot hat einmal mehr gezeigt, dass sie mit League of Legends die eSport-Szene momentan anführen. Man darf gespannt sein, was für nächstes Jahr geplant ist.
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Gespielt wurde dann gestern auch noch. Sonderlich spannend war es nicht, da SSW Royal Club mit 3-1 besiegte. Lediglich in Game 3 konnten die Chinesen das Early-Game von SSW unterbinden und so den Sieg erringen. In den anderen Spielen dominierten die Südkoreaner vor heimischer Kulisse ziemlich schnell und ließen Royal Club keine Luft zum atmen. Als Most Valuable Player wurde Mata ausgezeichnet. Der Supporter von SSW gilt als bester seiner Rolle und wird als Nachfolger von MadLife gehandelt. Die anderen Teams müssen sich stark verbessern, um gegen solch starke Südkoreaner in Zukunft eine Chance zu haben. Besonders die europäischen Teams Alliance und Fnatic konnten dieses Jahr keinesfalls überzeugen und flogen schon in der Vorrunde raus.
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Das überorcgroße Modell von Grommash, einer der zentralen Figuren aus World of Warcraft, steht ihrem Auftritt auf der Gamescom in Köln mittlerweile in Paris.
Fast zweieinhalb Meter misst die Statue von Grommash, die schon auf der Gamescom in Köln die Fans beeindruckte. Wie Blizzard über den Twitter-Account von World of Warcraft mitteilte, erobert die Statue mittlerweile Paris und steht im dortigen Büro der Spiele-Schmiede.
Offenbar findet man bei Blizzard grade äußerst inspirierende Möglichkeiten, Augenschmaus für die Fans zur Verschönerung der eigenen Büros zu verwenden und die Mitarbeiter damit zu inspirieren. Der 2,40 Meter-Grommash wurde von einem französischen Modellbauer entworfen. Die beeindruckenden Bilder zur Entstehung gibt es hier.
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online haben die kürzlich erfolgten Entlassungen bei Turbine keine Auswirkungen auf die Pläne.
Wie die Seite lotroplayers.com berichtet, habe der Community Manager Andy „Frelorn“ Cataldo kürzlich in einem Livestream auf Twitch Stellung zum, wie er sagt, „Elefanten im Raum“ genommen, den Entlassungen bei Turbine. Laut Cataldo hätten diese Entlassungen keine Auswirkungen auf die gegenwärtigen Pläne bei Herr der Ringe Online. Auf genauere Umstände ging er nicht ein.
Laut Cataldo werde man die Spieler noch zum Ende des Jahres über die weiteren Pläne bei Herr der Ringe Online informieren. Das werde nach dem Update 15 passieren.
Im Sandpark-MMO ArcheAge ist die erste Black Pearl, ein besonderes Schiff, letzte Woche unter großem Aufwand gebaut worden, am Wochenende wurde sie versenkt.
Vor etwas mehr als einer Woche lief die erste „legal“ gebaute Black Pearl vom Stapel. Die deutsche Gilde „Impact“ hatte sie im Osten des EU-Servers Kyprosa fertiggestellt. Es war die erste dieser Schiffs-Art im von Trion Worlds vertriebenen ArcheAge. Naturgemäß zieht so eine Errungenschaft in einem hitzigen PvP-orientierten Spiel auch einiges an Feindseligkeit auf sich. Und so hatte die Black Pearl von Impact rasch eine Art Fadenkreuz auf ihrem Rumpf. Kurz nachdem sie fertiggestellt war, kündigten gegnerische Gilden bereits an, dass es eine Freude wäre, sie zu versenken. Und nichts in ArcheAge ist eben für die Ewigkeit.
Am Sonntagabend lud die Gilde „Dragoons“ denn nun auch ein Kill-Video hoch und untermalte das Ganze mit der Titelmelodie der Piratenserie „Black Sails“ durchaus stimmungsvoll. Während in anderen MMOs ein Boss-Kill gefeiert wird, übernehmen im Sandpark von ArcheAge diese Rolle eben auch Spielergilden und ihre Errungenschaften.
Eine Chance auf Revanche im großen Stil gibt’s sicher schon bald in den Gewässern von Kyprosa oder am 4. November: Dann geht der Nordkontinent Auroria auf und das Schlachten unter den Gilden in die zweite Runde.
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