Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike geht in die Summoning Pits

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, im MMO-Shooter Destiny geht diese Woche auf den Mond, die Summoning Pits sind dran. Spieler haben es hier mit dem Hive zu tun.

Jedesmal, wenn wir schreiben, dass der Nightfall es diese Woche besonders in sich hat, heißt es zwei Minuten später, das sei Quatsch. Eine Gruppe von bis an die Zähne bewaffnete Guardians schafft es mühelos, das Ding zu knacken und dreht uns eine Nase. Sagen wir einfach: Diese Woche scheint der Nightfall nicht ganz ohne zu sein, auch wenn es sicher wieder Spieler gibt, die ihn zum Frühstück verputzen, sich den Mund abwischen und Nachschlag verlangen.

Destiny-Fatebringer

Was ist der wöchentliche Nightfall inDestiny?

Kurz: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny läutet für erfahrene Spieler jeden Dienstag den Wochenanfang ein. Denn wer ihn abschließt, erhält einen Buff, der für den Rest der Woche 20% mehr Erfahrung und Ruf bringt. Außerdem lohnt sich der Dämmerungsstrike aus sich selbst heraus. Es gibt die Chance auf exotische Gegenstände und seltsame Münzen, die man für Xur braucht und für dessen Exotics.

Wo geht’s diese Woche hin? Diese Woche geht’s auf den Mond, in die „Summoning Pits.“

Was sind die Modifier? Die Modifier sind diese Woche wie immer Nightfall und Epic. Durch Epic wird sichergestellt, dass der Dämmerungsstrike schön knackig ist, noch schwerer als ein „heroischer Strike“. Und Nightfall heißt: Wenn alle Hüter sterben, geht’s zurück in den Orbit.

Die drei anderen Modifier sind „Lightswitch“, dadurch machen die Gegner deutlich höheren Nahkampfschaden, „Angry“, wodurch Gegener nicht zurückweichen, und „Arc Burn“.

Das ist immer die interessante Frage: Welche Schadensart ist diese Woche erhöht? Arc Burn ist der einzige Elemanterschadens-Modifikator. Das heißt in dem Fall, dass Elektro-Waffen, Blitzkanonen, alles in der Richtung, deutlich erhöhten Schaden machen. Das gilt sowohl für die Gegner wie auch für die Hüter.

Destiny-Visions-of-Confluence

Blitze sind der Schlüssel, bisschen Hitze für die Wizards

Viele hatten auf „Solar Burn“ gehofft, um den Eisbrecher, den’s neulich bei Xur gab, mal richtig auszufahren und weil die Wizards dann leichter fallen. Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Durch Arc Burn ist die Instanz kniffliger, man muss vorsichtiger spielen, da einige Gegner Elektro-Schaden machen. Da der Nightfall im Prinzip sowieso in jeder Woche aus “Shoot and Hide and Shoot” besteht, ist das aber alles machbar, wie man an den Videos sieht, solange man geduldig ist und immer wieder schön den Kopf einzieht, wenn’s brenlig wird.

Als Waffen empfiehlt sich sowas wie Fatebringer oder die Vision of Confluence. Man rät auf jeden Fall zu einem Scoutgewehr mit Arc-Schaden, ein Arc-Fusionsgewehr ist aber auch nicht zu verachten.

Gegen die Wizards, die bekanntlich vom Mond kommen, empfiehlt sich dennoch Solar-Schaden – also Hitze-Damage.

Auch in dieser Woche gibt es wieder sogenannte „Cheese“-Spots, die den Fight deutlich erleichtern. Auf reddit empfiehlt man vor allem einen Felsen im hinteren linken Winkel der Karte.

Wir haben für Euch wieder einige Videos vorbereitet, die einen erfolgreichen Abschluss des dieswöchigen Dämmerungs-Strike zeigen und nach einer Menge Spaß aussehen (und außerdem nutzen sie fiese Tricks, um den höchst sympathischen Phogoth zu bezwingen).

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Neverwinter: „Geh dahin, töte das“ und trotzdem spannend – so erzählt das Free2Play-MMO seine Geschichten

Beim Free2Play-MMO Neverwinter lässt sich einer der Chef-Designer in die Karten schauen. Was ist beim Quest-Design wichtig? Und wie kann eine Story erzählt werden, wenn die immer gleichen Quest-Mechaniken verbaut werden müssen?

Die US-Seite massively hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Senior Content Designer Randy Mosiondz. Als „Content“ bezeichnet man die tatsächlichen Spielinhalte.

Im Gespräch ging Mosiondz auf ein altes Problem ein, das Spieler mit „MMOs“ haben: Es ist ja immer alles dasselbe. Kill-Quests, Bring-Quests, wieder zurück zum Questgeben, da passiert ja nichts. Nie kommt was Neues, immer ist es dasselbe. Mosiondz stimmt dem im Prinzip zu. Jede Quest zerfalle letztlich in eine Reihe von einfachen Mechaniken.

Die Größe der Story

Man stelle sich vor: In einem verlassenen Sumpf trifft man auf den Geist einer Elfenjungfer, die inmitten von Ruinen schluchzt und hadert. Sie sagt, vor ewig langer Zeit habe sie hier auf ihren Bräutigam zur Hochzeit gewartet, der aber nie kam. Sie sagt, sie spüre die Anwesenheit ihres Geliebten, könne die Ruinen aber nicht verlassen, um ihn zu suchen.

Neverwinter Gefährten


Der Spieler verlässt die Ruinen, wandert weiter durch den Sumpf und trifft auf Irrlichter. Er kämpft mit ihnen und findet ein Skelett, das ein Band um den Hals trägt, an dem zwei Ringe hängen. Der flimmernde Geist eines elfischen Kriegers erscheint. Er sagt, dass er vor langer Zeit auf dem Weg war, seine Braut zu freien, aber er wurde von Irrlichtern überwältigt, die sich an seiner Lebensenergie labten.

Der Spieler macht sich nun auf den Weg, erschlägt die Irrlichter, setzt die Lebensenergie des Elfenkriegers frei. Dessen Gestalt stabilisiert sich dadurch und er bittet den Spieler schließlich, die Kette mit den zwei Trauringen zurück zu seiner Geliebten zu bringen. Der Spieler bringt die Kette zurück, die beiden Geister entschwinden glücklich ins Jenseits, der Elfenkrieger lässt dem Spieler noch ein altes Schwert als Dank zurück.

Die Banalität der Quest-Mechanik

So, setzt Mosiondz an, wenn man das runterbreche sei die Story folgendes:

  1. Nimm die Quest mit einem Click an.
  2. Löse das Irrlichter-Encounter auf dem Weg zum Quest-Ort aus.
  3. Klick auf das Quest-Objekt, um den zweiten Quest-Geber zu spawnen.
  4. Töte-und-sammele-Quest mit Irrlichtern und Lebensessenzen.
  5. Quest abgeben beim zweiten Questgeber.
  6. Transport-Quest zurück zum ersten Questgeber.
  7. Quest abschließen, Loot kassieren.
Der Hexenmeister in Neverwinter


Wenn es dem Designer gelingt, den Spieler in die Welt zu entführen, verringern diese immergleichen Quest-Bestandteile aber nicht das Erlebnis. Wichtig sei es, dass die einzelnen Schritte story-technisch funktionierten und dass die Quest-Mechanik nicht das bestimmende Element sei.

Es gehe nicht darum, den Spielern einfach nur Text zu geben, der keinen Bezug zur Welt hat, den sie sehen. Sondern die ganze Umgebung müsse der Geschichte und dem Erzählen dieser Geschichte dienen.

Neverwinter kostenlos spielen

Bei Neverwinter setzt man, um das zu erreichen, auf sichtbares Story-Telling, Synchronsprecher und gelegentliche Lore-Schnipsel. Da es sich bei Neverwinter um ein Action-MMO handelt, vermeide man sogenannte „Walls of Text“, große zusammenhängende Textmasse, und setze eher aufs Auge. Das garantiere, dass die Handlung in Bewegung bleibt. Außerdem wisse man, wie wichtig den Fans der Dungeons&Dragons-Hintergrund ist und setze sich daher einmal die Woche mit den Wizards of the Coast zusammen.


Mehr zum Free2Play-MMO Neverwinter findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. massively

Destiny: Witzigstes Video zu Destiny ist bissiger Pixel-Cartoon

Bei Destiny ist ein Pixelart-Cartoon aufgetaucht, der sich über einige Ungereimtheiten im Spielablauf und Design-Entscheidungen amüsiert.

Bei Destiny beweisen nicht nur die Macher von Bungie Humor und Selbstironie, auch die Fans genießen es, das Spiel zünftig durch den Kakao ziehen. Gestern ist ein Pixelart-Video durchgestartet und hat sich viral verbreitet, das sich genüsslich die verschiedenen Macken des Spiels vornimmt. Sowohl der erstaunlich redselige und dabei informationskarge Ghost, der sadistische Kryptarch und die Loot-Cave-Manie spielen wichtige Rollen im kleinen Streifen.

Den solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen, hunderttausende schmunzelnde Typen im Internet können sich einfach nicht irren. Unser Favorit: „We’re helping!“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

MMO-Trends: ArcheAge der große Gewinner im September

Das MMO ArcheAge ist das zweitmeistgespielte MMO unter den Raptr-Usern. Das Free2Play-Game konnte sich gleich auf Rang 7 platzieren.

Jeden Monat gibt raptr auf seinem Blog die Zahlen bekannt, in welchen PC-Games User, die raptr installiert haben, die meiste Zeit verbrachten. Das ist kein „absoluter Trend.“ Gerade Fans von Spielen, die in der Liste weiter unten auftauchen, schwören gar, dass es absoluter Quatsch sei. Da es aber keine andere Möglichkeit gibt, an irgendwelche Zahlen ranzukommen, um Trends nachzuvollziehen, und da raptr eine Spielerbasis hat, die in die Millionen reicht, genießen die Zahlen von raptr mittlerweile einige Beachtung.

An der Spitze der Tabelle geht es bei den MMO-Trends ähnlich zu wie in der Fußballbundesliga. Richtig spannend ist es nicht. Im September rangiert weiter League of Legends uneinholbar auf Platz 1, auf Rang 2 kommt dann schon World of Warcraft, das sich vor kurzem noch DOTA 2 geschlagen geben musste, sich mittlerweile aber wieder einen Vorsprung erarbeitet hat. Das MOBA SMITE rangiert immer noch erstaunlich weit oben, wenn auch nicht mehr ganz so stark wie im August. Ein Rang 6 ist dennoch aller Ehren wert.

World of Warcraft Warlords of Draenor

Wahrscheinlich steigt bei World of Warcraft schon jetzt im Oktober die Spielzeit ein wenig an, im November mit dem Erscheinen von Warlords of Draenor dürfte sie dann explodieren. Ob’s für einen Angriff auf League of Legends reicht, darf dennoch bezweifelt werden.

ArcheAge steigt hoch ein, ist gekommen, um zu bleiben

Auf Rang Sieben und damit verdammt hoch steigt ArcheAge ein. Das Free2Play-MMO profitierte von einigen Faktoren, die seine Zahl gespielter Stunden erhöhten. So verleitet ein Release ohnehin schon dazu, deutlich mehr zu spielen als normalerweise: Der Charakter muss ja auf Stufe 50 kommen, bevor wieder an Seelenruhe zu denken ist. Das ist auch in anderen MMOs so. ArcheAge hat zudem noch – für die Stunden-Messung bei raptr ideal – eine Spielmechanik, durch die Spieler „belohnt“ werden, wenn sie online bleiben, selbst wenn sie nicht super-aktiv spielen.

ArcheAge

Auch wenn man das Pi-mal-Daumen rausrechnet, ist der Rang Sieben wirklich beeindruckend und deckt sich mit den Aussagen von Trion Worlds, man habe mehr als zwei Millionen Spieler begrüßen dürfen und dass der Ansturm alle Erwartungen gesprengt habe. Dafür dass ArcheAge erst am 16. September für alle startete und zum Anfang des Monats noch gar nicht live war, sind das beeindruckende Zahlen.

Laut ratpr sieht es auch für den Oktober so aus, als würde es ArcheAge wieder in die Top 10 schaffen.

Wenig Spektakuläres bei Guild Wars 2, Hearthstone, Final Fantasy XIV und World of Tanks

World of Tanks Rally Modus

Die anderen MMOs (oder zumindest die Spiele, die wir auf mein-mmo.de begleiten) machen keine allzu spektakulären Sprünge. World of Tanks hat einen neuen Rallye-Modus eingeführt und geht ein bisschen hoch. Guild Wars 2 hatte im September trotz des Feature-Updates eine eher ruhige Zeit und auch jetzt im Oktober ist es noch ruhig ums Spiel, im September fiel GW2 von 12 auf 13, hier könnte es noch ein Stück runtergehen.

Auch bei Final Fantasy XIV ist, obwohl alle zwei Tage eine Bombenankündigung kommt, alles noch in der Zukunft. Der Oktober verlief bisher ruhig, hier wird sich mit dem Erscheinen von 2.4 vielleicht erst im November was tun, was sich messbar im Ranking niederschlägt. Hearthstone hat im Moment ebenfalls eine ruhige Phase nach dem Naxxramas-Release. Das Spiel ist nach wie vor populär, was Besonderes passiert allerdings grade nicht, das dürfte sich mit der Blizzcon Anfang November ändern. Hier rechnet man mit neuen Ankündigungen.

Raptr PC Games September

Wie lief es die letzten Monate?

Guild Wars 2: Lebendige Welt geht am 4. November weiter

Im Fantasy-MMO Guild Wars 2 soll die zweite Staffel der Lebendigen Welt ab dem 4. November zu einem schwungvollen und bombastischen Ende finden. Bis dahin vertreibt man sich die Zeit mit einem saisonalen Event, dem Verrückten Reich zu Halloween.

In einem Blog-Post wendet sich Colin Johanson an die Spieler des Buy-to-Play-MMOs Guild Wars 2. Er kündigt die Rückkehr der Lebendigen Welt zum 4. November an und ist sich sicher, dass gerade das Ende der Geschichte die Spieler fesseln wird. Immer hätten sich große Umwälzungen ereignet, wenn ein Alt-Drache erscheine. Das Antlitz von Tyria war nie wieder dasselbe.

Einmal auf dem Kriegspfad, gibt es kein Zurück mehr. Tyria hat sich bereits dazu entschlossen, den Kampf mit Mordremoth aufzunehmen. Beim Beschreiten dieses Pfads lernen wir dunkle Geheimnisse aus Tyrias Vergangenheit kennen, tauchen in Geschichten ab, die tief im Herzen von Guild Wars verwurzelt sind, und besuchen Orte, über die es bisher nur Gerüchte gab.

Die erste Hälfte dieser Saison der Lebendigen Welt erhielt viel Lob. ArenaNet konzentrierte sich diesmal darauf, eine zusammenhängende Geschichte mit interessanten Nebenfiguren und Plotentwicklungen zu erzählen.

In 2014 stehen ferner zwei saisonale Events an. Ab heute, Dienstag, dem 21. Oktober, kehrt das Verrückte Reich pünktlich zu Halloween zurück. Über Weihnachten laufen ab dem 16. Dezember die Wintertag-Feierlichkeiten.


Auf unserer Themenseite gibt’s mehr zu Guild Wars 2.

Quelle(n):
  1. Dev Blog

Destiny Events: Was kommt als nächstes? Trials of Osiris vielleicht?

Beim MMO-Shooter Destiny sind zwei Events, das Eisenbanner und der Zorn der Königin, gelaufen. Könnte als das nächste „Trials of Osiris“ auf die Spieler warten?

Ein wenig fragt man sich bei Destiny, was jetzt noch bis zum Dezember kommen soll. Die zwei größeren Events „Zorn der Königin“ und „Das Eisenbanner“ waren geplant, angekündigt und wurden absolviert, seitdem herrscht Funkstille: Hat man noch was in Petto, um die Fans bis zum Start von „The Dark Below“ im Dezember bei Laune zu halten? Vielleicht. Es ist bereits durch Datamining bekannt, dass noch ein weiteres dieser „Groß-Events“, die Trials of Osiris, vorbereitet sind. Was weiß man darüber? Schon ziemlich viel. Wir stellen das Wesentliche zusammen – davon ist aber noch nichts offiziell bestätigt.

Wann kommt Trials of Osiris?
Das weiß keiner. Es könnte jetzt schon kommen, es könnte auch erst im Dezember mit der Erweiterung losgehen oder sogar noch später.

Destiny-Trials-of-Osiris


Um was geht es bei dem Event? PvP oder PvE?
Das Event ist im Prinzip das, wovon man dachte, dass es das Eisenbanner werden würde – das Highend-Schmelztiegel-Event in Destiny, also PvP gegen andere Spieler. Bei Trials of Osiris würde es diesmal wohl bessere Belohnung geben, aber das dachte man beim Iron Banner auch.

Neue PvP-Karte und es geht auf den Merkur in Destiny

Wie läuft das genau ab?
Das Eisenbanner konnte nur im Control-Modus gespielt werden, Trials of Osiris wird wohl nur im Skirmish-Mode laufen und zwar auf der Karte „The Burning Shrine“ auf dem Merkur. Es geht also auf einen neuen Planeten. Das soll eine relativ kleine Karte sein für Drei-gegen-drei-Matches voll mit Vex-Bauten, die auch die Sicht versperren.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt


Was wird auf der Map gespielt? Zählen Level-Boni?
Es wird wohl auf drei gegen drei Matches hinauslaufen. Die Frage ist, ob hier ein Matchmaking in Kraft sein wird oder ob man sogar nur mit vorgefertigten Teams am Event teilnehmen kann. Das ist noch unklar. Auch ob der Level-Vorteil zählt – wie beim Eisenbanner – und wenn ja, in welchem Maße ist, noch nicht klar. Das kann man aus dem Datamining nicht entnehmen. Um den zu geringen Vorteil durch einen Equipment-Vorsprung gab’s beim Iron Banner ziemlich Ärger.

Ohne Matchmaking würden sich Leute aufregen, dass sie vom Event ausgeschlossen wären – so wie jetzt beim Raid. Mit Matchmaking wären Flames vorprogrammiert, dass man immer nur mit Noobs spielt und allein deshalb verliert (das sogenannte “League of Legends Elohell”-Syndrom). Man muss die Designer von Destiny einfach beneiden.

Was ist das Besondere an dem Modus?
Das Besondere ist, dass man sich den Eintritt „erkaufen“ muss. Ein Ticket, ein „Osiris Coin“, kann für einen „Mote of Light“ erworben werden. Mit diesem Ticket kann man solange an dem Event teilnehmen, bis man dreimal verloren hat. Danach wird man wohl ausbezahlt und muss erneut ein Ticket lösen, wenn man sein Glück wieder versuchen will.

Viele denken durch diesen Modus, dass es für Spieler, die sehr erfolgreich sind, mit jedem Sieg dann eine Chance auf besseres Equipment gibt. Und das läge eigentlich auch nahe, so ist es zumindest in Spielen wie Hearthstone, die diesen “Eintrittsgeld und Siegesserien”-Modus auch kennen.

Destiny Team

Auf Sieges-Serien kommt es im Trials of Osiris an

Welche Items wird’s geben?
Die Belohnungen ähneln ziemlich denen des Eisenbanners – von der Auswahl her. Es gibt Shader, Embleme, ein legendäres Jump-Ship, legendäre Waffen und Rüstungen. Bilder von Rüstungen bringen grad noch wenig, da steht nur ein generischer Text dabei. Die Datamier kommen auf 11 Rüstungsteile pro Klasse. Jeweils zwei für Brust, Beine und Füße, sogar drei für den Kopf. Und spezielle Klassen-Items gibt’s auch wieder. Bei den Waffen kommt fast eine von jeder Sorte neu nach Destiny, nur ein Automatikgewehr fehlt, so dass man acht legendäre Waffen erwartet – wenn die Dataminer alles erwischt und richtig zugeordnet haben.

Es ist wieder die heikle Frage, ob diesmal die Rüstungen bis auf einen Lichtwert von 30 aufzurüsten sind oder ob der Raid die einzige Quelle dafür bleibt. Rüstungen mit einem Lichtwert von 30 sind nötig, um auf die aktuelle Höchststufe von 30 aufzusteigen. Aber wenn die Trials of Osiris erst mit der Erweiterung kommen und dort die Höchststufe angehoben wird, wäre das ohnehin nicht mehr so wichtig.

Außerdem ist mit dem Trials of Osiris eine Exotic Bounty verbunden, an deren Ende ein exotisches Scoutgewehr, die Fate of all Fools, herauspringt.
Um das Scout-Gewehr zu erhalten, muss man in einem ersten Schritt einen bis jetzt noch unbekannten Test bestehen, in einem zweiten Schritt entweder in einem Durchgang 10 Spiele gewinnen (bevor man dreimal verliert) oder insgesamt 25 Partien in den Trials of Osiris. Außerdem geht’s in einem dritten Schritt noch darum, mit einem Scoutgewehr Headshots und Killing-Sprees hinzubekommen.

Wie gesagt, die Informationen sind im Moment noch nicht völlig schlüssig, geben aber Gelegenheit zu einem Ausblick. Vielleicht wär’s eine gute Idee, mit den „Motes of Light“ ein bisschen sparsamer zu sein und sich schon mal zwei Freunde zu suchen. Das kann ja nie schaden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Destiny: Was hat sich Bungie nur beim Raid gedacht? Ganz schön viel

In Destiny hat man noch Großes mit den Raids vor. Mit dem ersten sind die Entwickler sehr zufrieden, in einem Interview spricht der Lead-Designer des Raids über die einzelnen Design-Entscheidungen.

Wenn Ihr das nächste Mal im Raid wipet, könnt Ihr Luke Smith dafür danken. Das ist der Lead-Designer von „Die Gläserne Kammer“, dem bislang einzigen Raid in Bungies MMO Destiny. Kotaku hatte nun die Gelegenheit für ein langes Gespräch mit Smith, der seinen Job, Euch zu quälen und zu fordern, so gut gemacht hat, dass er sogar befördert wurde.

Destiny Venus

Ghost ist still, damit sich die Raider unterhalten können

Eine der häufigsten Fragen zum Raid ist: „Warum ist eigentlich Ghost so still?“ War da keine Zeit mehr für Tonaufnahmen, oder was? Doch laut Smith hat das damit nichts zu tun. Das Spiel hindurch sei Ghost die Stimme, die der Hüter höre. Doch im Raid „Die Gläserne Kammer“ sind fünf andere Stimmen zu hören, die der Mitspieler. Auf sie soll man sich konzentrieren können.

Die Raids wurden mit der festen Vorgabe geschaffen, dass Hüter sie bewältigen, die miteinander reden und kommunizieren können. Mit der Zeit veränderten sich die Gespräche, die Anweisungen. Kommandos wie „Oracles up!“ entstünden, bis man die letztlich nicht mehr brauche und sich dann über seinen Tag unterhalten oder einfach schweigen könne. Doch für den Anfang sei die Kommunikation unheimlich wichtig, damit es voran gehe.

Deshalb tut man sich bei Bungie wohl auch so schwer mit der Forderung der Spieler nach einem Matchmaking-System oder gar einem Raid-Finder. Einer entsprechenden Frage weicht Smith eher aus.

Destiny

Die Raids nehmen Vorreiter-Rolle in Destiny ein

Durch die Möglichkeit der Spieler, miteinander zu reden – die im Rest des Spiels nicht vorgesehen ist – hatte das Design-Team des Raids die Möglichkeit, neue Mechaniken und Ideen einzubringen: „Die Grundfesten des Raids waren, dass sowohl Zusammenarbeit als auch Kommunikation erforderlich sind.“ Dadurch haben sich Spielprinzipien aufgetan, die der Interviewer von Kotaku sonst nirgends in Destiny findet.

In gewisser Hinsicht werde das Raid-Team, so Smith, damit zu einer Art „Pionier-Truppe“, die Spielmechaniken ausprobiert und testet, die dann vielleicht später auch in andere Teile von Destiny kommen.

Destiny SciFi-Shooter

Spieler sollen durch die Raids lernen

Eines der Leit-Themen im Raid-Design ist es für Smith, den Spielern langsam etwas beizubringen und sie immer enger mit dem Spiel vertraut zu machen. Dabei ist es wichtig, sie nicht zu frustrieren: „Es ist leicht, was unheimlich schwer zu machen. Aber es ist schwer, etwas so zu designen, dass die Spieler es probieren, scheitern, besser werden und dabei die ganze Zeit Spaß haben.“

Für die Zukunft hat man bei Bungie offenbar noch einiges mit den Raids in Destiny vor. Jeder Raid soll den Spielern etwas Neues zeigen, etwas Neues beibringen. Darauf freut man sich schon.

Für den jetzigen Raid „Die Gläserne Kammer“ hat man bei Destiny jedenfalls viel Lob eingeheimst – das Design-Team, das dafür verantwortlich war, ist noch zusammen, hat Verstärkung erhalten und auch für Luke Smith läuft’s gut: Der Raid wurde so gut von den Fans aufgenommen, dass für ihn eine Beförderung drin war. So sollen nicht nur Raids künftig eine größere Rolle bei Destiny spielen – wohl auch Luke Smith.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. kotaku

Final Fantasy XIV: Dark Knight könnte ein neuer Job werden

FFXIV Patch 2.4

Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV hat Producer Naoki Yoshida jetzt mit einigen kryptischen Andeutungen Spekulationen um die neuen Jobs angeheizt.

Schon länger ist bekannt, dass mit 3.0 neue Jobs ins Spiel kommen, so nennt man die Prestige-Klassen in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Das war bis zum Wochenende noch Zukunftsmusik, da keiner wusste, wann die Erweiterung kommen würde. Das hat sich jetzt geändert, man spricht vom Frühling 2015, plötzlich ist es aktuell. Welche Klassen kommen denn nun? Das will man sich bei Square Enix noch ein bisschen aufsparen – eigentlich.

Final Fantasy XIV kriegt vielleicht den Batman unter den Klassen

Doch jetzt hat Naoki Yoshida, der Producer und Mastermind, auf die Frage, was denn nun komme und ob er nicht einen Tipp geben könne, geantwortet, dass er zur Ankündigung der neuen Jobs ein Batman-T-Shirt tragen werde. Vor allem der Batman nach den Vorstellungen von Christopher Nolan gefalle ihm. Nun ist Batman auch als „Dark Knight“ bekannt, so hieß auch der zweite Teil der Kino-Trilogie (der mit dem irren Joker).

Warum ist das interessant? Nun der „Dark Knight“ ist im Universum von Final Fantasy schon öfter eine spielbare Klasse gewesen. Dabei handelt es sich um so eine Art „Anti-Paladin“, der Lebenspunkte opfert, um stärker zuzuschlagen, schwere Rüstung trägt und richtig böse Aua macht. Und vor allem: Er ist in jedem Spiel unfassbar cool. Wie Batman eben.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Final Fantasy XIV: 2.4 kommt 28. Oktober, bringt Cash-Shop; 2.5 dann Party-Insel

Beim MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn steht jetzt endlich der Termin für das Update 2.4 fest. In einer guten Woche ist es schon so weit. Mit dem Patch kommt auch ein Cash-Shop ins Spiel.

Die News zu Final Fantasy überschlagen sich, jetzt ist endlich ein Datum für den 2.4er Patch bekannt: Am 28. Oktober soll’s soweit sein. Mittlerweile weiß man auch, welche Klasse man neben dem Schurke man leveln muss, um den Ninja freizuschalten. Es wird der Pugilist, der Faustkämpfer, er muss auf 15 hoch. Ninjas werden Monk-Gear tragen (das ist der Job, in den ein Faustkämpfer später schlüpft) und auf Geschicklichkeit, Dextery, basieren.

Viel Unruhe wird’s erfahrungsgemäß um die Nachricht geben, dass mit 2.4 auch ein Cash-Shop ins Spiel kommt. Laut Aussagen von Producer Naoki Yoshida gehe es hier nur um kosmetische Sachen, sogenannte „Vanity-Items“. Er soll 100% NICHT Pay2Win sein. Bis vor kurzem war’s noch möglich, sich über einen Shop auf der Homepage Items zu kaufen, um etwa das Geschlecht des Charakters zu ändern. Das zum Beispiel kommt jetzt auch in diesen Cash-Shop – zusammen mit Minions und Mounts.

In diesem Tweet vom Fanfestival gibt’s schon mal einen kurzen Blick auf die Auslage des Cash-Shops:

Mit 2.5 kommt Party-Insel, Chocobo-Rennen und Triple-Triads

Einen Ausblick auf 2.5 gab’s zudem, hier wird mit „Gold Saucer“ die Party-Insel eingeführt. Das ist bei Final Fantasy traditionell ein Ort für ausgelassene Mini-Games. So soll 2.5 auch das Chocobo-Rennen ins Fantasy-MMO bringen und auch „Triple Triads“, das beliebte Kartenspiel.

Quelle(n):
  1. Dual Shockers

Defiance: Destiny pusht den Free2Play-MMO-Shooter auf PS3 und Xbox 360

Der SF-MMO-Shooter Defiance profitiert nach Angaben von Trion Worlds vom Shooter-Boom, den der Bestseller Destiny ausgelöst hat.

Wie Scott Hartsman, der CEO von Trion Worlds, in einem Gespräch mit gamona mitteilte, freue er sich darüber, dass Destiny erschienen ist – auch aus ganz eigennützigen Gründen. Der Destiny-Boom habe die Spieler auf den Geschmack gebracht. Die suchten jetzt nach anderen MMO-Shootern auf den Konsolen und landeten so auch bei Defiance von Trion Worlds: „Ich bin froh, das Destiny draußen ist. Es hat mehr Leute auf die Idee gebracht, einen Online-MMO-Shooter auf Konsole zu spielen. Und dass mehr Leute nach so etwas schauen, hat sich fantastisch auf Defiance ausgewirkt.“

Defiance ist kostenlos auf PC und der Playstation 3 spielbar. Auf der XBox 360 kann man es auch zocken, hier hat sich die geplante Umstellung auf Free2Play allerdings verzögert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. gamona

Black Desert: Eins-gegen-Eins-Arenen vorgestellt, Ranger beliebteste Klasse

Das Next-Gen-MMO Black Desert hat die letzte Closed Beta Phase in Südkorea abgeschlossen. Dabei erwies sich der Ranger als die beliebteste Klasse.

Black Desert hat nicht nur einen Publisher für den Westen gefunden und ein Release-Datum, sondern auch einen westlichen Facebook-Account, auf dem man auf Englisch durchaus symphytische Nachrichten postet, die den Kulturunterschied verdeutlichen. Neulich antwortete man einem ungeduldigen Poster, der fragte, wann endlich Black Desert in den Westen komme, dass man Zeit brauche. Wie jedermann wisse, könne sich niemand voll Ungeduld durch heißen Bohnenquark essen.

Wie auch immer: Der Ranger, teilt man mit, hat’s zur beliebtesten Klasse in der Beta geschafft und die anderen drei ausgestochen. Die Fans stehen auf die Bogenschützin. Wie der Facebook-Account von Pearl Abyss, ein Quell unendlichen Frohsinns, mitteilt, sei es falsch anzunehmen, bei der Rangerin handele es sich um ein gewöhnliches Mädchen mit hübschem Gesicht und klitzekleiner Taille.

http://youtu.be/81vememZejU
Im neuesten Post geht man auf das PvP in Black Desert ein, hier könnten sich Spieler in den Eins-gegen-Eins-Arenen ohne Nachteile duellieren und an der Vervollkommnung ihrer Klassenbeherrschung arbeiten. Das meiste „echte PvP“ wird dann ja in der Open World stattfinden.

http://youtu.be/De9I2bupj5g

Black Desert sollte demnächst auch hier im Westen in eine geschlossene Beta gehen, mit dem Release im Westen rechnet man Anfang 2016. Wir haben das Spiel in einem ausführlichen Preview vorgestellt.

Guild Wars 2 möchte Vorschläge für Gildenhallen hören, denkt über Gildenkriege nach

Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 sucht man den direkten Kontakt mit der Community. Jetzt möchte man hören, was die Fans so über Gildenhallen denken.

Gildenhallen waren eine große Sache im ersten Guild Wars. Sie dienten den Gemeinschaften im Spiel als Treffpunkt, um einander kennen zu lernen, als Anker- und Ausgangspunkt der virtuellen Welt. Daher hat es einige überrascht, dass ausgerechnet die Gildenhallen im Nachfolger keine Rolle spielten. Die Hallen sind seit dem Release ein Punkt, der immer wieder auf die Tagesordnung der Fans kommt. So mancher nimmt das ArenaNet wirklich übel.

GW2 - Im Bann des Drachen
Wind of Change? Oder nur ein Lüftchen?

In den letzten Wochen weht bei ArenaNet ein „Wind of Change“, oder zumindest liegt die Ankündigung eines solchen in der Luft. Studio Design Director Whiteside tritt im Rahmen einer CDI (Collaborative Development Initiative) an die Fans heran und möchte im offenen Austausch ihre Meinungen zu den verschiedenen „heißen“ Themen hören. Vor einigen Wochen fand zum Thema „Raids für Gilden“ etwas Ähnliches statt. Auch darauf wartet so mancher Guild-Wars-Veteran schon lange.

Ob diese Kommunikation Früchte trägt, weiß man nicht. Die Vorschläge der Fans hätten es sicher verdient, Beachtung zu finden. So schlagen sie vor, die Gildenhallen mit Trophäen aus der Welt zu verzieren, damit die Halle auch die Größe und den Ruhm ihrer Besitzer widerspiegelt. Oder die Gilden könnten Ressourcen sammeln, um die Halle zu verschönern. Mit einer bestimmten Menge Holz könnte die Fassade neuverkleidet werden, die Halle sich immer weiter verändern.

Andere Vorschläge gehen mehr in Richtung PvP. Statt Gildenhallen könne man ja auch Gildenfestungen einführen, die dann erobert oder verteidigt werden müssten.

Rand der Nebel GW2 WvW

Bekommt Guild Wars 2 tatsächlich auch Gildenkriege?

Die meisten sind sich einig, dass Guild Wars 2 gewinnen könnte, wenn es die Gildengemeinschaften weiter in den Vordergrund rücken würde. Und ArenaNet ist bereit, darüber zu reden. So will man als eines der nächsten Themen auch „Guild versus Guild“, die Gildenkriege, auf die Tagesordnung hieven. Vielleicht sind jene Fans dann beruhigt, die denken, „Guild Wars 2“ hätte den Namen nicht wirklich verdient.


Mehr zum Fantasy-MMO gibt’s auf unserer Guild-Wars-2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. GW2 Forum
  2. mmosite

Skyforge: Neue Concept Art ist vieläugig und insektoid

Beim Götter-MMO Skyforge stellt man in dieser Woche die Mantiden und Aswangs vor.

Mantiden, Gottesanbeter-Kreaturen, werden im Götter-MMO Skyforge über einen kleinen Wald-Landstrich herfallen und die dortigen Anwohner betören, das weiß man schon. Irgendwas ist mit Schmetterlingen und Insekten, dass wir Menschen sofort an Hypnose und Gehirnabsaugen denken – irgendwas Schräges. In dieser Woche präsentierte man bei Skyforge jetzt neue „Concept-Art“ zu den Mantiden.

So stellt man auf diesem Pic Illira vor, die „Klan-Anführerin der Mantiden“. Auf der Messe Igromir in Russland hat sie mehr Spielerhelden das virtuelle Lebenslicht ausgepustet als alle anderen Mobs in der spielbaren Version von Skyforge, wie man sagt. Unser Titelbild zeigt die „Aswangs“, käferäugige Bösewichte. Wer sich nach mehr “Handfestem” sehnt: In der letzten Woche gab’s einen regelrechten Info-Dump bei Skyforge, die Macher vom Team Allods stellten das Adepten- und Jünger-System ausführlich vor.

Skyforge-Illira
Quelle(n):
  1. sf.my.com

League of Legends: Weltmeister ist Samsung White!

Samsung White – so lautet das beste League of Legends Team. Nach einer fulminanten Gruppenphase und einer starken Endrunde, konnte sich SSW im Finale in Seoul gegen die Chinesen von Star Horn Royal Club durchsetzen.

Dominanz der Südkoreaner

Der Weg ins Finale sah für SSW wie ein Spaziergang aus. Keines ihrer sechs Spiele in der Gruppenphase haben sie verloren. Das erste Spiel bei dem die jetzigen Weltmeister einstecken mussten, war im Viertelfinale gegen die Nordamerikaner Team SoloMid. Aber auch hier gewannen sie die Serie klar mit 3-1. Mit einem 3-0 Sieg dominierten Samsung White anschließend ihr Schwester-Team Samung Blue und zogen so mit nur einer Niederlage in das Finale ein.

Das Finale in Seoul

Als zweites Team schaffte es Royal Club zum zweiten Mal in Folge in das Finale der Meisterschaften. Dieses fand im Seoul-World-Cup-Stadion statt. So war aber nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich pompös. Imagine Dragons begannen und beendeten die Finals mit ihrem Titelsong “Warriors”. Riot hat einmal mehr gezeigt, dass sie mit League of Legends die eSport-Szene momentan anführen. Man darf gespannt sein, was für nächstes Jahr geplant ist.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

…und der Gewinner ist

Gespielt wurde dann gestern auch noch. Sonderlich spannend war es nicht, da SSW Royal Club mit 3-1 besiegte. Lediglich in Game 3 konnten die Chinesen das Early-Game von SSW unterbinden und so den Sieg erringen. In den anderen Spielen dominierten die Südkoreaner vor heimischer Kulisse ziemlich schnell und ließen Royal Club keine Luft zum atmen. Als Most Valuable Player wurde Mata ausgezeichnet. Der Supporter von SSW gilt als bester seiner Rolle und wird als Nachfolger von MadLife gehandelt. Die anderen Teams müssen sich stark verbessern, um gegen solch starke Südkoreaner in Zukunft eine Chance zu haben. Besonders die europäischen Teams Alliance und Fnatic konnten dieses Jahr keinesfalls überzeugen und flogen schon in der Vorrunde raus.

World of Warcraft: 2,40 Meter Grommash erobert Paris, dunkles Portal in Irland gesichtet

Das überorcgroße Modell von Grommash, einer der zentralen Figuren aus World of Warcraft, steht ihrem Auftritt auf der Gamescom in Köln mittlerweile in Paris.

Fast zweieinhalb Meter misst die Statue von Grommash, die schon auf der Gamescom in Köln die Fans beeindruckte. Wie Blizzard über den Twitter-Account von World of Warcraft mitteilte, erobert die Statue mittlerweile Paris und steht im dortigen Büro der Spiele-Schmiede.

Wenige Tage vorher veröffentlichte man ein Foto vom Büro in Irland. Dort hat das Dunkle Portal aufgemacht.

Offenbar findet man bei Blizzard grade äußerst inspirierende Möglichkeiten, Augenschmaus für die Fans zur Verschönerung der eigenen Büros zu verwenden und die Mitarbeiter damit zu inspirieren. Der 2,40 Meter-Grommash wurde von einem französischen Modellbauer entworfen. Die beeindruckenden Bilder zur Entstehung gibt es hier.

Herr der Ringe Online: Entlassungen haben angeblich keine Auswirkung auf Pläne

Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online haben die kürzlich erfolgten Entlassungen bei Turbine keine Auswirkungen auf die Pläne.

Wie die Seite lotroplayers.com berichtet, habe der Community Manager Andy „Frelorn“ Cataldo kürzlich in einem Livestream auf Twitch Stellung zum, wie er sagt, „Elefanten im Raum“ genommen, den Entlassungen bei Turbine. Laut Cataldo hätten diese Entlassungen keine Auswirkungen auf die gegenwärtigen Pläne bei Herr der Ringe Online. Auf genauere Umstände ging er nicht ein.

Laut Cataldo werde man die Spieler noch zum Ende des Jahres über die weiteren Pläne bei Herr der Ringe Online informieren. Das werde nach dem Update 15 passieren.

ArcheAge: Black Pearl Down – die erste Pearl versenkt

Im Sandpark-MMO ArcheAge ist die erste Black Pearl, ein besonderes Schiff, letzte Woche unter großem Aufwand gebaut worden, am Wochenende wurde sie versenkt.

Vor etwas mehr als einer Woche lief die erste „legal“ gebaute Black Pearl vom Stapel. Die deutsche Gilde „Impact“ hatte sie im Osten des EU-Servers Kyprosa fertiggestellt. Es war die erste dieser Schiffs-Art im von Trion Worlds vertriebenen ArcheAge. Naturgemäß zieht so eine Errungenschaft in einem hitzigen PvP-orientierten Spiel auch einiges an Feindseligkeit auf sich. Und so hatte die Black Pearl von Impact rasch eine Art Fadenkreuz auf ihrem Rumpf. Kurz nachdem sie fertiggestellt war, kündigten gegnerische Gilden bereits an, dass es eine Freude wäre, sie zu versenken. Und nichts in ArcheAge ist eben für die Ewigkeit.

Am Sonntagabend lud die Gilde „Dragoons“ denn nun auch ein Kill-Video hoch und untermalte das Ganze mit der Titelmelodie der Piratenserie „Black Sails“ durchaus stimmungsvoll. Während in anderen MMOs ein Boss-Kill gefeiert wird, übernehmen im Sandpark von ArcheAge diese Rolle eben auch Spielergilden und ihre Errungenschaften.

Eine Chance auf Revanche im großen Stil gibt’s sicher schon bald in den Gewässern von Kyprosa oder am 4. November: Dann geht der Nordkontinent Auroria auf und das Schlachten unter den Gilden in die zweite Runde.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. forums.archeage

Final Fantasy XIV: Imposanter Trailer stellt Inhaltspatch 2.4 vor

Erst gestern berichteten wir über die angekündigte Erweiterung zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Doch bevor die Bewohner Eorzeas im Frühjahr 2015 in Genuss der Spielversion 3.0 kommen, ist erstmal Update 2.4 angesagt. Ein eindrucksvoller Feature-Trailer zeigt, dass es auch dieser Patch, der passend zum Setting den Namen “Dreams of Ice” trägt, in sich hat.

Typisch für FFXIV: Alle 3-4 Monaten erreicht die Spieler ein großes Update, das jede Menge neue Inhalte mit sich bringt. Dieses Tempo können die Entwickler von Square Enix nachwievor halten, was anlässlich des Umfangs schon überraschend ist. Ein kurzer Blick auf 2.4 zeigt, dass bei der Entwicklung auch dieses Mal nicht gespart wurde:

  • Mit dem Schurken kommt eine völlig neue Klasse ins Spiel und mit dem Ninja ein Job, also eine Spezialisierung.
  • Shiva, Herrin des Eises, ist ein mächtiger, neuer Primae, der die Spieler herausfordern soll.
  • Sastasha, Versunkener Tempel von Qarn und das Schneekleid-Festival bilden das neue Dungeon-Trio.
  • Das Hauptszenario, die Mainstory des Spiels, geht weiter. Der Abschnitt heißt “Eisige Träume” und verspricht “düstere” Geschichten in Ul’dah und Ishgard.
  • Abseits des Hauptszenarios sollen die Nebenaufträge “Das Drachenhals-Kolosseum” und “Hildibrand in Action” für Abwechslung sorgen. Insbesondere die Legenden rund um Hildibrand haben bei den Spielern mittlerweile Kultstatus.
  • Beim knackigen 8-Mann-Raid “Verschlungene Schatten von Bahamut” geht es jetzt ins Finale, um die Bedrohung ein für allemal beseitigen zu können.

Der Trailer dauert knapp 8 Minuten und stellt die Inhalte in bewegten Bildern und einer musikalischen Untermalung sehr gut vor. Wer noch mehr über das MMORPG erfahren möchte, dem empfehlen wir, unserer Themenseite zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn einen Besuch abzustatten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Noch nie FFXIV:ARR gespielt, aber Interesse daran, es auszuprobieren? Hier kannst du Final Fantasy XIV 2 Wochen lang kostenlos testen (zur offiziellen Seite).

Destiny: Atheon zufälliger, Fans zorniger – Raid-Design im Fokus

Bei Destiny wird wahrscheinlich schon ab der nächsten Woche die Timestream-Fähigkeit von Atheon verändert, der Kampf dadurch schwieriger, weil zufälliger. Das ärgert einige Fans und dominierte die Diskussion um Destiy das Wochenende über.

Timestream wählt jetzt drei zufällige Spieler aus

Die wichtigste Fähigkeit von Atheon, dem Raid-Endboss in „Die Gläserne Kammer“, für den Kampfablauf ist der „Timestream“. Bislang läuft es so, dass die drei am weitesten von ihm entfernten Hüter in eine andere Zeitebene geschleudert werden. Dort müssen sie sich möglichst schnell wieder auf den Weg zum Portal machen, sonst wipet der Raid. Die anderen drei Spieler müssen in der Gegenwart versuchen, das Tor zu öffnen, sonst wipet der Raid. Das ist alles nicht so einfach, wie’s klingt, sondern es gibt Begleitumstände und Schwierigkeiten, die Tücke des Objekts sozusagen. Am Ende des Artikesl findet Ihr ein Video, das den Kampfablauf des designiert schwersten Bosskampfs in Destiny genauer erklärt.

Destiny

Dadurch, dass bisher klar war, wer teleportiert werden würde und wer nicht, konnten sich die Spieler im Vorfeld darauf einigen, wem welche Aufgabe zukommt. Das eine war das „Away“-Team, das andere das „Home“-Team. Die Spieler nahmen ihre Aufgabe an, konnten sich darauf einstellen und beherrschten sie schließlich.

Genau diese Einteilung will Destiny im nächsten Hotfix aufheben. Atheon soll drei Spieler zufällig auswählen. Die Spezialisierung der Spieler auf einzelne Aufgaben passt Bungie nicht. Jeder müsse alles können, immerhin stelle Atheon den Höhepunkt des Raids da, heißt es in der Ankündigung zum Fix.

Warum regen sich darüber die Spieler so auf?

Chaos oder Ordnung – Boss-Mechaniken erfordern anderen Ablauf

Solche Boss-Mechaniken, in denen sich ein Raid schon im Vorfeld aufteilt und bestimmte Aufgaben zuteilt, sind aus MMORPGs seit Jahren bekannt. Schon in frühen Bossfights hatte ein Tank zum Beispiel „Add-Duty“, musste sich also nur um die Adds kümmern und hatte überhaupt keine Ahnung davon, was für einen Job zum Beispiel der „Main-Tank“ zu machen hatte.

In World of Warcraft oder anderen MMOs mit Raid-Tradition ist es ganz normal, dass vor dem Pull schon klar ist, welcher Spieler etwa „ins Portal geht“, um dort eine Sonderaufgabe zu übernehmen. Bei solchen Kämpfen ist es letztlich nur eine „Übungssache“, da jeder Spieler bei jedem Pull das gleiche tut, bis alles soweit funktioniert, dass der Boss liegt.

Destiny


Allerdings gibt es auch immer wieder Boss-Begegnungen in MMOs, wo es zufällig ist, welchem Spieler gerade in diesem Pull eine entscheidende Aufgabe zukommt. Genau diese „Zufalls“-Elemente nerven oft „normale“ Raid-Gruppen – gerade in Beutezügen mit zahlreichen Spielern. Denn in jedem Raid gibt’s „schwache Glieder“, die Schwierigkeiten haben, Sonderaufgaben zu erfüllen. Die anderen stöhnen schon auf, wenn’s heißt: Darkhexx0r23 hat jetzt den Buff und muss der Prinzessin vierundzwanzig Handküsse, aber auf keinen Fall fünfundzwanzig zuwerfen. Denn sie wissen: Darkhexx0r kriegt Panik, wenn er sowas machen muss und verzählt sich immer.

Dadurch, dass ein Zufalls-Element mit in die Gleichung kommt und die Routine durchbricht, wird’s schwieriger einen Boss einzustudieren. Allerdings sind die Kämpfe dynamischer und zählen oft zu den Highlights eines Raids. Besonders anspruchsvolle Bosskämpfe zum Ende eines „Raid-Tiers“ fragen neben Automatismen, die man einstudieren kann, oft die Fähigkeit der Spieler ab, schnell und richtig auf zufällig auftretende Ereignisse zu reagieren und dabei die Koordination des Raids aufrecht zu erhalten.

Es sind also grundsätzlich beide „Boss-Mechaniken“, sowohl die zufällige Verteilung wie auch eine eher statische, absolut gebräuchlich und normal. Und wären alleine kein Grund zur jetzigen Frustration – auch nicht bei Spielern, die eher Raid-unerfahren sind, wovon man bei Destiny ausgehen kann.

Destiny

Probleme der Änderung liegen im Zeitplan und der Kommunikation

Die geplante Änderung bei Atheon nervt Destiny-Spieler, weil hier ganz klar die „Mechanik“ des Bosskampfs im Nachhinein erschwert wird und Bungie das nicht kommuniziert. Man tut es als einen „Fix“ ab – genau wie die Verhinderung des Umstoßens (und das war ein klarer Bug).

Dabei handelt es sich bei der Änderung am Timestream um keinen Fix eines Bugs, sondern um eine nachträgliche Änderung im Design. Man hat sich bei Bungie umentschieden.

„Wir machen den Boss, nachdem er schon 5 IDs steht, jetzt schwerer“ ist ein ziemlich ungewöhnlicher Weg im Raid-Design. In den meisten Spielen werden Bosse mit der Zeit deutlich leichter. Allerdings ist Bungie auch noch neu im Boss-Design-Business – und bei nur 6 Spielern kann man vielleicht wirklich erwarten, dass jeder mit allen Aufgaben klar kommt. Einem Shooter wie Destiny tut mehr „Chaos“ im Ablauf und ein hektischeres Gameplay sicher gut. Auch wenn’s besser gewesen wäre, man hätte den Boss von Anfang an so designet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

DC Universe Online: Nächster DLC noch für Ende des Jahres geplant

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online soll noch bis zum Ende von 2014 der nächste DLC erscheinen. Mit „War of Lights II“ setzt sich die Sage um Green Lantern und seinen Gegenspieler Sinestro fort.

Green Lantern ist in Europa nun nicht gerade der Inbegriff eines Superhelden. Da denkt man eher an Superman oder Batman, auch Wonderwoman hat ihre Fans, Green Arrow und Flash haben mittlerweile aktuelle TV-Serien … und sogar Aquaman … okay, streichen wir das, Green Lantern kommt eindeutig noch vor Aquaman.

Orange ist das neue Grün

DCUO-War-of-Lights-II

Doch auch wenn es vielleicht bekanntere Helden – zumindest in Europa – gibt; im MMO DC Universe Online gehört das Rampenlicht im Moment der Grünen Laterne. Er und sein Widersacher „Sinestro“ werden auch die zentralen Rollen in „War of Lights II“ spielen. In dem DLC, der fürs Ende des Jahres angekündigt wurde, sollen sechs neue Abenteuer auf Helden und Schurken warten, sechs Skill-Punkte wird es zu verdienen geben und für die Spieler geht es zum ersten Mal nach Qward und Zamaron.

Die Story dreht sich um die Bedrohung der emotionalen Entitäten, vor dieser Bedrohung wollen nicht nur Sinestro und Green Lantern “Das Emotionale Spektrum” beschützen, sondern auch die Star Saphires. Gefährdet werden sie durch Superschurke Brainiac, der die Emotionen allein durch Logik ersetzen will. Klingt irgendwie nach einer Story aus den 60ern.

Im Universum von Green Lantern stehen die einzelnen “Corps”, die verschiedenen Ring-Organisationen sozuagen für einzelne “Gefühls-Personifikationen”. Das grüne Corps dabei für Willenskraft, das gelbe für Furcht und das violette für Liebe.

Wie Jens Anderson, der Creative Director mitteilt, handele es sich bei dem DLC um den mittleren Teil der Trilogie und der sei bekanntlich immer der mit dem meisten Gehalt. Die neue Ausrichtung der Story werde zeigen, dass der leidenschaftlich ausgetragene Kampf um die Liebe diesmal nicht so leicht in schwarz/weiß zu trennen ist.

Tja, wahrscheinlich eher in gelb und grün.

Quelle(n):
  1. DC UO
  2. IDigitaltimes