Guild Wars 2: Neue Profi-Turniere mit 400.000$ Preisgeld

ArenaNet arbeitet künftig mit der ESL zusammen, um das PvP von Guild Wars 2 in noch professionellere Dimensionen anzuheben.

Zwei Saisons vor der Weltmeisterschaft

Seit der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns für Guild Wars 2 erlebt das Spiel einen steten Zuwachs an neuen Spielern, was nicht zuletzt am kostenlosen Spielmodell liegt. Vor allem in den PvP-Bereichen erlebt das MMORPG von ArenaNet einen so massiven Zuwachs, dass man sich nun zu einem weiteren Schritt entschieden hat. In der Zukunft arbeitet ArenaNet mit der ESL, dem weltgrößten Veranstalter von eSport-Turnieren, zusammen.

Guild Wars 2 ESL Pro League

Zum Auftakt dieser Partnerschaft wird es gleich zwei Saisons geben, in denen alle interessierten PvP-Spieler um bis zu 400.000$ spielen können, den größten Preispool, den es bisher überhaupt für ein Turnier in Guild Wars 2 gab – erst im Anschluss daran wird eine Weltmeisterschaft ausgetragen.

Die Kooperation mit der ESL bringt aber auch für die Spieler neue Vorteile: Das Teilnahmealter wird auf 16 Jahre gesenkt und regionale Beschränkungen weitestgehend entfernt. Damit öffnet sich das kompetitive PvP einer noch breiteren Masse an Spielern und ermöglicht einer größeren Zahl als je zuvor, sich mit Heart of Thorns gänzlich dem professionellen Verprügeln von Mitspielern zu widmen.


Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Elite-Spezialisierungen und den kommenden legendären Waffen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Star Citizen: Mehr als 1.000.000 Crowdfunder – Jetzt 2 Wochen kostenlos spielen

Star Citizen feiert einen neuen Meilenstein: Mehr als 1 Million Personen unterstützen das Projekt inzwischen.

Im Schnitt 92 Dollar pro Unterstützer

Die Erfolgsgeschichte von Star Citizen ist einmalig. Nicht nur hat das Spiel während der Phase des Crowdfundings in hoher Geschwindigkeit sein Ziel und auch alle verfügbaren “Stretchgoals” erreicht, sondern auch das Niveau der Unterstützung ist verdammt hoch. Während andere Spiele sich allein über eine Finanzierungssumme von 1 Million Dollar freuen würden, kann man bei Star Citizen darüber nur müde lächeln.

Star Citizen Social Module
Da kann man ordentlich einen draufmachen – mit 92$ pro Person geht schon Einiges.

Mehr als 1 Million Leute haben dem Spiel bereits eine Finanzspritze gegeben und sind offizielle “Backer” des Titels. Mit einer bisher eingenommenen Summe von über 92 Millionen Dollar bedeutet das im Umkehrschluss, dass jeder Unterstützer im Schnitt 92$ (knapp 80€) hingeblättert hat. Das Vertrauen, welches die Fans in dieses Projekt stecken, sucht seinesgleichen. Schon jetzt ist Star Citizen damit einer der ganz großen Crowdfunding-Erfolge.

Wer bisher noch nichts von dem Spiel mitbekommen hat, der kann bis zum 24. Oktober die Alphaversion 1.2 kostenlos ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel so viel Unterstützung wert ist. Dafür müsst ihr einfach folgendem Tweet folgen:

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Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Hearthstone: Kartenchaos am 14.10. bringt Zufall, Zufall, Zufall

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone wird der Zufallsfaktor auf ein Maximum erhöht: Nicht nur die Karten sind zufällig, sondern auch ihre Kosten.

Mehr RNG geht immer

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone hat Blizzard sich wieder ein neues Extrem ausgesucht. Am 14.10. um 17 Uhr eröffnete der neue Spielmodus seine Pforten und erhöht den gleichermaßen verhassten wie auch geliebten Zufallsfaktor auf ein neues Maximum. Die Spieler können sich zwar noch ihre eigene Klasse auswählen, bekommen dann aber ein Deck aus vollkommen zufälligen Karten zugeteilt.

Hearthstone Kartenchaos Zufall Gameplay

Weil das nicht genug Zufall ist, haben die Entwickler noch eine weitere Zufallskomponente eingebaut: Die Kosten jeder Karte auf eurer Hand ändern sich zufällig mit jedem Zug. Dies führt dazu, dass Ihr mal einen Nefarian für nur 2 Mana spielen könnt oder auch einen kostenlosen Neptulon aus euren Ärmeln schüttelt. Der aktuelle Modus wird also nicht durch herausragendes Können entschieden, sondern fast nur durch Glück – macht aber dennoch Spaß.

Vergesst auch nicht, dass es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben gibt. Dafür müsst Ihr lediglich eine Runde im Kartenchaos gegen einen zufälligen Spieler bestehen. Wie gewohnt könnt Ihr die darin enthaltenen Karten im Bedarfsfall in Arkanstaub umwandeln, um Euch andere Karten herzustellen. Eine Partie lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.

World of Warships: Neues Probe-Event lädt zum hemmungslosen Kill-Stealen ein

Bei World of Warships haben Spieler die Möglichkeit, neue Schiffe zu testen, wenn sie sich als zielsicher erweisen.

Als einen „Kill-Steal“ bezeichnet man es, wenn einer den Hauptschaden an einem Gegner verursacht und ein anderer dann vorbei kommt und dem Gegner den Rest gibt. Sowas ist ziemlich verpönt, Wargaming stiftet nun dazu an.

Denn beim neuesten Event, das noch bis zum 19. Oktober läuft, können sich Spieler das Recht verdienen, entweder die Königsberg, einen deutschen Kreuzer, oder die Ognewoj, einen russischen Zerstörer zu fahren. Sie müssen dafür aber in einem Gefecht vier gegnerische Schiffe versenken – der Todesstoß zählt. Für die Königsberg müssen in einem japanische Schiff der Stufe IV, für die Ognewoj in einem amerikanischen Schiff der Stufe IV jeweils vier feindliche Schiffe in einem Gefecht versenkt werden.

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Der Stufe V Kreuzer Königsberg und der Stufe V Zerstörer Ognewoj gehören zu den neuen Schiffen, die schon bald zu World of Warships dazustoßen werden.

Haben Spieler die vier Kills (wie auch immer sie das angestellt haben) erzielt, können sie das jeweilige Schiff bis zum 19. Oktober ausprobieren. Danach verschwindet es wieder. Sie bekommen aber die Erfahrung, die sie mit ihm erzielt haben, gutgeschrieben.

Quelle(n):
  1. WoWs
  2. dualshockers

Black Desert kommt auf Deutsch, wird kein Free2Play-MMORPG sein

Das koreanische MMORPG Black Desert wird auf Deutsch erscheinen, aber kein Free2Play-Spiel sein.

Das ist eine Überraschung: Black Desert wird im Westen nicht als „Free2Play“-Spiel erscheinen wie in Korea, sondern es wird ein „Buy2Play“-Titel sein. Das heißt: Man muss ihn einmalig kaufen, es fallen dann aber keine Abo-Kosten an. Man will Black Desert und die Spielsysteme dahingehend ändern.

Zusätzlich wurde bekannt, dass Black Desert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch und Französisch erscheinen wird. Dafür fallen aufwändige Übersetzungsarbeiten an: 2,5 Millionen Worte wollen übersetzt werden.

http://youtu.be/VRavO3hh2G4

Alpha-Tests für Black Desert starten schon bald

Wie eine Fanseite bekannt gab, würden Alpha-Tests für die westliche Version von Black Desert schon bald starten.

Heute ist ferner die offizielle Homepage der West-Version von Black Desert online gegangen. Darauf ist freilich noch nicht viel zu sehen – außer dem Trailer, den wir oben eingebettet haben.


Mehr zu Black Desert findet Ihr auf unserer Themenseite.

Wird Destiny nun Pay2Win? – Kann man bald bessere Drop-Chancen im Raid für Echtgeld kaufen?

Bei Destiny ist der Ingame-Cash-Shop erst seit wenigen Stunden aktiv, da tauchen schon Gerüchte auf, Bungie wolle das Angebot um „Pay2Win“-Items erweitern. Was ist dran?

Schon als angekündigt wurde, dass man bei Destiny einen Ingame-Cashshop einführen würde, gab es Befürchtungen: „Ja, jetzt verkauft ihr nur Emotes und dann dauert es nicht lange und ihr verkauft Exp-Boosts oder bestimmte Materialien!“

Gestern kam dann der Ingame-Shop: 16 “normale” Emotes für je 200 Silber gibt es, 2 “besondere” Emotes für 500 Silber.

400 Silber bekam jeder Spieler geschenkt. Wer zusätzliches Silber kaufen will, den kostet das kleinste Paket von 500 Silber knapp 5 Euro. So weit, so gut.

Vergeht Spielern die gute Laune schon bald?

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Pay2Win-Elemente kommen, stand im Forum von Destiny

Heute Morgen dann ein wütender Post auf „Bungie.net“, dem Forum Destinys. Überschrieben mit „Pay2Win kommt – ich hab den Beweis!“

Ein Spieler wollte in der Datenbank Hinweise darauf gefunden haben, dass bald „verbrauchbare Items“ in den fast noch jungfräulichen Cash-Shop des Spiel kommen und Destiny in die verpönte “Pay2Win”-Ecke schieben. So nennt man es, wenn Spieler sich für echtes Geld virtuelle Vorteile erkaufen können.

Destiny-Eververse

Zum Beweis seiner Vorwürfe führte der Spieler den Einkaufsbildschirm von Tess Everis an. Da steht, dass „verbrauchbare Items nicht zurückgegeben werden können.“ Im Moment verkauft sie zwar noch keine, aber klarer Hinweis: Da kommen sicher solche Items, die man nur einmal verwenden kann!
Der User hat in der Datenbank zahlreiche Items gefunden, von denen er sagt, dass sie neu in der Datenbank seien: alles verbrauchbare Items.

Spieler könnten sich bald für Silber, also indirekt für echtes Geld, „Buffs“ kaufen, folgert er, um ihre Drop-Chancen im Hard-Mode von Königssturz zu erhöhen. Er hat zudem verschiedene EXP-Boosts für einzelne Gegnerrassen und auch Boosts, um Subklassen schneller zu leveln, in der Datenbank gefunden.

Indomitable-light-Destiny

Der entsprechende Thread auf Bungie.net ist mittlerweile gelöscht. Gaming-Seiten, auch deutsche, berichten aber darüber. Es gibt Foren-Threads, es wird diskutiert. Das Ding ist im Umlauf. Es sorgt für Panik, scheint die Befürchtungen zu bestätigen, die viele haben.

Was sagt Bungie dazu?

Auf Neogaf hat sich Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, jetzt zu diesen Vorwürfen geäußert.

Smith schreibt, dass die Items, die Drop-Chancen in „Königssturz“ erhöhten, schon länger in der Datenbank, aber nicht im Spiel seien. Diese Files in der Datenbank waren Überbleibsel aus einer Idee, dass man Buffs beim „Sprecher“ kaufen könne – so ähnlich wie die “Drei der Münzen” bei Xur. Doch hat man diese Idee dann aus Bug-Gründen verworfen.

Nie war geplant, dass Spieler solche Raid-Drop-Buffs für Silber kaufen könnten.

Über Twitter wiederholt Smith das noch einmal

Außerdem kündigte Smith (wo er grad schon mal dabei war) bessere Belohnungen für den Dämmerungs-Strike an. Da wolle man schon bald ansetzen.

Destiny-Chaperone

Mein MMO meint: Interessant ist, dass Smith spezifisch nur der einen Sorte von “verbrauchbaren Items” widerspricht. Zu den “Exp-Boosts” oder anderen sogenannten “Convenience”-Items, sagt er allerderings nicht. Mit “Convenience”-Items sind solche Exp-Boosts gemeint, die Zeit sparen, aber darüberhinaus keinen “wirklichen” Vorteil bringen.

Im Moment ist noch nicht bekannt, ob der neue Cash-Shop rein “zusätzlich”, als weitere Geldquelle für Bungie/Activision ins Spiel gekommen ist oder ob man mit dem Cash-Shop tatsächlich auf kostenpflichtige DLCs verzichtet und stattdessen “nur einmal im Jahr” zu einer größeren Erweiterung zur Kasse bittet. Entsprechende Gerüchte kursieren ebenfalls. Bungie hat sich dazu noch nicht geäußert.

Quelle(n):
  1. Lukesmith Neogaf

World of Tanks: Sind Nerds die besseren Soldaten?

World of Tanks sorgt für Aufmerksamkeit, auch bei der russischen Armee. Da vermutet man, dass die Spieler von heute die Soldaten von morgen sein werden.

Doppelklick statt Dauerlauf

Erneut sorgt World of Tanks für Aufsehen. Anders als die gewohnten Aufschreie über eine zu realistische Kriegssimulation geht es diesmal um die Zukunft der realen Schlachten. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitry Olegowitsch Rogosin erklärte auf Twitter seine ungewöhnliche Ansicht: “Wir brauchen keine Panzerfahrer, sondern die Spieler von World of Tanks.” Die Reaktion erfolgte auf die Ankündigung einer russischen Rüstungsfirma, in der Zukunft unbemannte Panzer zu produzieren.

World of Tanks
Vom Spiel in die Realität? Spieler von World of Tanks sollten Soldaten ersetzen.

Schon in der Vergangenheit hatte Rogozin solche Aussagen getätigt. Seiner Meinung nach gehöre die Kriegsführung in der Zukunft den “bebrillten Nerds, welche die ausgebildeten Athleten besiegten, die auf einem niedrigeren technologischen Level kämpfen würden.”

Was haltet Ihr davon? Klingt das Ganze zu abgefahren? Oder könnte mit ein wenig Training aus einem guten Spieler die Panzerfahrer der Zukunft werden? Ich persönlich finde alleine den Gedanken ein wenig erschreckend, denn es wäre dann das erste Mal, dass die Medien wirklich sagen könnten: “Er hat das Töten bereits in einem Computerspiel geübt” – und sie hätten damit Recht.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Mecker Mittwoch: Die “AFK”-Tanks

[Kreativen Mecker-Mittwoch-Einleitungssatz hier einfügen!]

Wenn wir ihr Menschen von einem niemals genug habt, dann ist es Zeit. Selbst bei unseren Hobbies kommt es immer seltener vor, dass wir uns ganz einer Sache verschreiben: Während wir durch eine Instanz laufen, lauschen wir einem Twitch-Stream im Hintergrund, während des Ladebildschirms von SMITE schieben wir ein kurzes Youtube-Video ein und während ich das Titelbild zu diesem Beitrag bastel, höre ich Steven Kings “Revival” als Hörbuch.

Mal eben afk

Mein persönlicher Favorit unter den Zeitfressern begegnet mir in den letzten Tagen verstärkt in World of Warcraft. Da ich vornehmlich Heiler und gelegentlich Schadensverursacher spiele, sind meine Wartezeiten für zufällige Dungeons in der Regel relativ lange, 20-40 Minuten sind da keine Seltenheit. Wenn nach der zweiten Einladung (in der ersten verpennt es ein DD immer) endlich die Runde losgeht, wird sich mit einem knappen “Hi” oder “Viel Spaß” begrüßt und dann rollen die Schadenszahlen nur so über den Bildschirm.

Eine ganz besondere Gruppe von Tanks scheint sich allerdings gegen mich und meine geringer Wartetoleranz verschworen zu haben und beginnt einen Instanzbesuch mit der freudigen Aussage: “Kurz afk”, gefolgt von “WC”, “Rauchen”, “was zu Trinken holen” oder “Auto waschen”.

Die Einladung ist da? Schnell annehmen und dann afk!
Die Einladung ist da? Schnell annehmen und dann afk!

Ich weiß, ich weiß. Ich bin bestimmt wieder schrecklich konservativ und verdammt altmodisch. Aber Papa Dämon und Mama Dämon haben mir damals beigebracht, dass es verdammt unhöflich ist, wenn andere Menschen länger auf mich warten müssen. Also frage ich hier lieb und freundlich in die offene Allgemeinheit:

Warum zum Nether kann man diese Dinge nicht vor der Instanz erledigen?!

Ich rede hier nicht von unerwarteten Notfällen. Es kann immer mal das Telefon klingeln oder jemand an der Tür sein, dafür habe ich vollstes Verständnis. Was mich aber wirklich aufregt, sind diese planbaren Unterbrechungen, von denen jeder der bis 3 zählen kann, weiß: “Wenn ich das jetzt schon erledige, dann halte ich gleich nicht die ganze Gruppe auf.”

Ich kann diesen Menschen also nur 2 Dinge unterstellen: Entweder fehlt diesen Menschen schlicht die Empathie, um sich die nervige Warterei selbst vorzustellen, oder sie machen es aus böser Absicht heraus.

Man kann nicht mit ihnen, aber ohne leider auch nicht. Afk-Tanks. Wobei ... wenn ich drüber nachdenke, geht es ohne sehr gut.
Man kann nicht mit ihnen, aber ohne leider auch nicht. Afk-Tanks. Wobei … wenn ich drüber nachdenke, geht es ohne sehr gut. Bildquelle

Vielleicht sehe ich das Ganze auch nur viel zu ernst und sollte mich wieder ein wenig mehr in Geduld üben?

Wisst ihr, deswegen liebe ich Rollenspiel auch so sehr. Es ist eines der mir verbliebenen Beschäftigungen, in denen Zeit keine Rolle spielt (Ha, Wortwitz! Den habt ihr nicht kommen sehen!) und ich auch einfach mal drei Minuten erwartungsvoll auf den Bildschirm starren kann, ohne direkt etwas tun zu müssen. Außer der Schuhmann braucht wieder etwas Aufmerksamkeit.

Aber genug gemeckert, immerhin geht es ohne unsere Tanks dann doch nicht.

Wie seht Ihr das? Regt Euch so ein “afk”-Gruppenmitglied auch auf? Oder könnt Ihr ruhig bleiben, zuckt mit den Schultern oder geht selber afk, um die verbliebene Gruppe noch mehr zu reizen?

Destiny: Das ist der Waffentag bei Banshee-44 am 14.10.

Mittwoch ist bei Destiny der Waffentag, der Armsday. Was hat der Waffenmeister Banshee-44 dabei?

Um Ruf bei Banshee-44 zu verdienen, sollt Ihr für ihn einige Testwaffen ausprobieren und damit bestimmte Aufgaben erfüllen. Bei Rufstufe 2 gibt es eine spezielle legendäre Waffe für Eure Klasse, bei Rufstufe 3 gar eine exotische und bei Rufstufe 5 winkt die “Erster Fluch.”

An Testwaffen gibt es in dieser Woche:

  • Automatikgewehr Suros TSA-10 – Präzisionskills
  • Handfeuerwaffe Häkke Test-A – Schmelztiegelkills
  • Handfeuerwaffe Omnolon Test HC1 — Präzisionstreffer
  • Impulsgewehr Suros TSP-10 – Schargegner
  • Scharfschützengewehr Häkke Test-A – Doppelkills
http://youtu.be/Br0LuHeEHIM

Diese Waffen könnt Ihr bei Banshee-44 in dieser Woche bei Destiny in Auftrag geben

Wer mindestens Ruf 1 bei Banshee-44 erreicht hat, der kann eine Bestellung in Auftrag geben, die dann in der nächsten Woche geliefert wird. Zur Auswahl stehen diese fünf Waffen:

  • Das Automatikgewehr Häkke Zarinea-D – leidet unter extrem niedriger Schlagkraft, ist so ein „Erbsengewehr“-Built, hat aber gute Werte in Stabilität
  • Das Scoutgewehr Omnolon Tuonela SR4 – ordentliches Scoutgewehr mit hoher Stabilität, durchschnittlicher Schlagkraft, kleinem Magazin
  • Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 – starker Raketenwerfer mit gutem Explosionsradius und hoher Reichweite
  • Die Schrotflinte Häkke Strongbow-D – mittelmäßige Schrotflinte mit hoher Stabilität, mittelmäßiger Schlagkraft, geringer Reichweite
  • Das Scharfschützengewehr Häkke Aoife Rua-D – – mittelmäßige Schlagkraft, sehr hohe Reichweite

Ist jetzt nicht wirklich ein „Kracher“ dabei, sind alles Waffen mit relativ hoher Stabilität und ausgeglichenen Werten. Oder habt Ihr einen Liebling entdeckt? Vielleicht das Scoutgewehr, das Automatikgewehr oder den Raketenwerfer?

SUROS-JLB-Destiny
Ein Highlight?

Denkt dran: Wenn Banshee in dieser Woche Euren Auftrag nicht zu Eurer Zufriedenheit ausgefüllt hat und keine guten Eigenschaften bei Eurer Auftragswaffe dabei hat, könnt Ihr einfach eine Woche warten, ob Euch die nächste Variante Eurer Waffe in Destiny besser mundet.

H1Z1: Heute kommen der erste Wipe, der erste große Patch seit langem

Beim Survival-MMO H1Z1 kommt es heute zu einem Spieler- und Server-Wipe und zu einem Patch. Die Server von H1Z1 werden dafür längere Zeit down sein.

Heute am 14.10. ab 15:00 Uhr unserer Zeit bis voraussichtlich 19:00 Uhr werden die Server von H1Z1 nicht zu erreichen sein. Es wird ein neuer Patch aufgespielt. Das wird der erste größere Patch nach einer längeren Polier- und Werbephase sein.

h1z1-frauen-zombies

Einige Server bei H1Z1 fallen weg

Dazu findet ein Server- und Player-Wipe statt. Leben und Sterben in der Zombieapokalypse von H1Z1 beginnen bei Null. Auch Namen müssen neu reserviert werden.

Es gehen übrigens nicht alle Server wieder live, die gestern noch aktiv waren. Einige selten genutzte schließt man, erhofft sich davon, bessere Ladezeiten und mehr Action auf den bestehenden.

Was heute alles neu ins Spiel kommt (Hospital, ATV, weibliche Zombies) haben wir in einem Artikel am Wochenende schon mal vorgestellt. Neben diesen Highlights kamen noch eine Bugfixes und Balance-Änderungen an Waffen und Rüstungen. Die Patch-Notes mit allen Details auf Englisch haben wir in den Quellen verlinkt.

Star Wars Battlefront: 9 Millionen Spieler in der Beta!

Die Beta von Star Wars Battlefront ist vorbei. Ingesamt haben sich über 9 Millionen Spieler der Schlacht angeschlossen.

Geblastert, bis die Lichtschwerter flogen

Alle anderen großen Spiele verblassten am letzten Wochenende, als Star Wars Battlefront zur offenen Beta einlud. Wer Interesse am Spiel hatte, konnte sich den Shooter in Battlefied-Manier kostenlos herunterladen und nach Herzenslust einige Gefechte austragen. Neben den Rebellen der Republik und den Sturmtruppen des Imperiums gaben sich auch Luke Skywalker und Darth Vader die Ehre, um ein wenig Hoffnung und Frieden Tod und Verwüstung über die Schlachtfelder zu säen.

Star Wars Battlefront Jedi
Mehr als 9 Millionen Spieler zog es in die Beta – der Star Wars Hype zieht auch heute noch.

Mehr als 9 Millionen Spieler nahmen an der Beta teil, was sie zur größten überhaupt macht, die jemals unter der Flagge von EA stattgefunden hat. Die Entwickler sind zufrieden, betonen aber erneut, dass es sich nur um einen kleinen Vorgeschmack von dem handeln würde, was die Spieler mit der Vollversion erwarte.

Star Wars Battlefront erscheint am 19. November in Europa, bis dahin wollen die Entwickler noch fleißig am Spiel polieren und kleine Fehler ausbügeln.


Weitere Informationen zum Spiel, den verschiedenen Modi und spielbaren Helden findet Ihr auf unserer Star Wars Battlefront-Themenseite.

Hearthstone: Auf Wiedersehen, Patron-Krieger!

Nach einer gefühlten Ewigkeit zieht Blizzard nun die Notbremse. Das beliebte Hearthstone-Deck des Patron-Warriors wird generft.

Eine Ära geht zu Ende

Wer in den letzten Tagen die Tortur auf sich genommen hat, in Hearthstone ein paar Ränge aufzusteigen, der trifft vornehmlich auf einen Deck-Typus: den Patron-Warrior. Schon vor der letzten Erweiterung dominierte dieser Spielstil das Meta und führte zu zahlreichen “One-Turn-Kills”, denen Spieler kaum etwas entgegensetzen konnten.

Auch die neuen Karten von Das Große Turnier haben an der Dominanz nichts geändert: Garrosh bleibt mit seinen grimmigen Säufern unangefochten auf Platz 1 der nervigsten und effektivsten Decks. Bis jetzt! Blizzard zerschlägt die Kombo gnadenlos und nerft die Kriegshymnenanführerin in den Boden. Diese gewährt nicht länger Dienern mit 3 oder weniger Angriffskraft Ansturm, sondern erhöht den Angriff aller Diener, die bereits Ansturm haben, um 1.

Die letzte Woche der Kriegshymnenanführerin hat begonnen. Bald ist Schluss mit One-Turn-Kills.
Die letzte Woche der Kriegshymnenanführerin hat begonnen. Bald ist Schluss mit One-Turn-Kills.

Der Patch wird im Laufe der nächsten Woche live gehen. Damit wird die Kombination nicht nur abgeschwächt, sie ist schlichtweg unmöglich geworden. Krieger müssen sich demnächst neue Möglichkeiten suchen, um erfolgreich spielen zu können. Irgendetwas sagt mir, dass sie nun sehr bald Jäger spielen werden …


Mehr zu Blizzards Kartenspiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Das Skillsystem vom extravaganten MMORPG Chronicles of Elyria

Das MMORPG Chronicles of Elyria verfolgt einige andere Ansätze als seine Genre-Kollegen. Das zeigt sich auch an den Professionen und den Skills.

Die Lebenszeit eines Helden im MMORPG Chronicles of Elyria ist begrenzt. Irgendwann stirbt er und der Charakter ist für immer weg. Daher macht es für Spieler keinen Sinn, ihre Skills so breit gefächert aufzustellen, wie es geht und eben mal hier ein wenig zu craften und dort eine Ruine zu erkunden. Denn ist die Lebenszeit zu Ende, wird man kein Experte in einem Gebiet sein. Daher sollte man sich im MMO auf eine Profession konzentrieren.

Insgesamt gibt es vier Professionen: Producer sind die Crafter, die Items herstellen. Suppliers konzentrieren sich darauf, Rohstoffe für die Producer zu besorgen und Ware an andere Orte zu transportieren. Explorer erkunden die Welt und erleben Abenteuer. Champions sind die Kämpfer, welche als Bodyguards agieren oder uralte Ruinen erkunden, die ein Explorer zuvor entdeckt hat. So hat jeder seine Rolle im Spiel und kann sich darauf konzentrieren, während seiner Lebenszeit in dieser Rolle wirklich gut zu werden.

Chronicles of Elyria Skillsystem

Entsprechend der Professionen unterteilen sich auch die Skills in verschiedene Kategorien wie Combat (für Champions), Survival (für Explorer), Crafting (für Producer), Gathering (für Supplier) sowie Deviant Skills, um in Städten zurecht zu kommen und Bardenskills. Eine Skill-Hierarchie sieht folgendermaßen aus:

  • Combat
    • Melee
      • Brawling
        • Striking
        • Grappling
      • One-Handed
        • Axes
        • Swords
        • Rapiers
        • Maces
        • Daggers
      • Two-Handed
    • Ranged
Chronicles of Elyria Handwerk

Wer einen Skill nutzt, in dem er schon sehr gut ist, der wird feststellen, dass er darin nicht besser wird. Wer dagegen einen Skill einsetzt, den er noch kaum kann, der wird große Sprünge bemerken. Die Skills unterteilen sich in diese Tiers:

Novice (0% – 29%)
Apprentice (30% – 39%)
Journeyman (40% – 49%)
Expert (50% – 59%)
Artisan (60% – 69%)
Renowned (70% – 79%)
Master (80% – 89%)
Grandmaster (90% – 99%)
Legendary (100%)

Allerdings wird die Engine darauf achten, dass die Spieler nicht zu schnell vorankommen und es innerhalb kürzester Zeit nur Meister in allen Skills gibt. Kommen die Spieler zu schnell voran, wird das Vorankommen automatisch gedrosselt. Seine Skills kann man auf verschiedene Arten erhöhen, etwa, indem man ein Buch liest, einen Lehrer findet, indem man andere beobachtet und, indem man sie selbst ausprobiert. Die Soulbound Studios wollen bald weitere Informationen zum Skillsystem von Chronicles of Elyria bekannt geben.

Ihr solltet Euch folgende Beiträge anschauen, wenn ihr mehr über das außergewöhnliche MMORPG erfahren wollt:

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

ELOA: West-Beta von neuem Action-RPG hat begonnen, jeder kann mitmachen

Mit ELOA (Elite Lord of Alliance Online) ist heute ein Action-MMORPG in eine Beta-Phase gestartet.

Wir haben vor einer Woche schon einmal über ELOA berichtet. Das ist ein Action-MMORPG aus Korea, das es auch global mal wissen will. Unter Hack’n-Slash-MMORPG läuft das. Es gibt fünf Helden, vier Völker und die einzelnen Helden haben dann noch mal jeweils 3 „Haltungen.“

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Die Beta ist seit heute Mittag aktiv, es kann sich unter dieser Webseite von Webzen jeder einen Account erstellen, den Client von ELOA runterladen und mit dem Spielen beginnen. Die „initale Beta-Phase“ (das ist die, die heute startet) wird ungefähr eine Woche dauern. Genug Zeit, um sich das Spiel mal näher anzuschauen.

Destiny offline: Server für Wartungsarbeiten unten, Patch 2.01 wird aufgespielt

Beim MMO-Shooter Destiny sind am Abend des 13.10. die Server für Wartungsarbeiten offline. Ein Patch wird aufgespielt.

Heute Abend erscheint bei Destiny das Update 2.01. Die Server von Playstation 3 und Playstation 4, Xbox One und XBox 360 sind seit 18:00 Uhr unserer Zeit offline. Der Patch wird aufgespielt. Man rechnet bei Bungie damit, dass es ungefähr 2 Stunden dauern wird, bis Destiny wieder gespielt werden kann. Das wäre um 20:00 Uhr unserer Zeit.

Die Patchnotizen für das Update 2.01 sind im Moment noch nicht da. Sobald sie vorliegen, werden wir sie auf Deutsch übersetzen und hier veröffentlichen.

Bestätigt für den Patch 2.01 sind heute Abend:

Wir halten Euch über alles Weitere auf dem Laufenden.

Destiny-PvP

Diese Rolle spielt das Licht-Level im Eisenbanner

Bungie hat gerade einen Graphen veröffentlicht, der deutlich macht wie sich das “Lichtlevel” in Destiny auswirkt bei Events wie dem Eisenbanner oder Trials of Osiris. Hier ist ja der Level-Vorsprung aktiviert.

Es ist so, dass 10 “Lichtpunkte” Differenz beim Lichtlevel, so zählen als sei man “1 Level” unter dem Spieler. Pro Level, dass man unter dem Gegner ist, verliert man so circa 2% Schaden an ihm. Jedenfalls für die ersten paar Lichtpunkte. Da ist das noch eng beisammen.

So sieht der Graph aus (entscheidend ist die rote Linie).

Wer also 50 Lichtpunkte unter dem Gegner ist, macht circa 10% weniger Schaden an ihm. Die Kurve ist deutlich flacher als früher.

Schwarze-Spindel-Destiny

Patchnotizen 2.01 – Schwarze Spindel schwächer, Rerollen von Rüstungen, weniger Seltsame Münzen

Der Patch 2.01 führt Tess-Everis und die Emotes ein, das Eisenbanner beginnt und die Sardinenbüchse von Schrotflinten verschwindet.

Es kommen aber auch einige unerwartete Änderungen:

  • So verliert die Schwarze Spindel ihren +20 Bonus auf Attacke. Der war so nicht gewollt.
  • Außerdem gibt es eine neue Möglichkeit, Knoten auf exotischen Rüstungsteilen neu “auszuwürfeln”: Dafür braucht es Glimmer, Rüstungsteile und eine Glasnadel. Die Glasnadel gibt es nur von Xur.
  • Die erste Kiste im Raid Königssturz soll etwas lukrativer werden.
  • Lichtpartikel soll es nun häufiger von Public Events geben (100% mehr) und auch häufiger von Erfahrungsgewinnen nach Stufen 40, allerdings seltener aus den Fraktionspaketen, durch das Zerlegen von Items, oder durch tägliche Vorhut oder Schmelztiegel Bounties
  • Seltsame Münzen werden insgesamt knapper – in Fraktionspaketen gibt es noch 4 statt 5, durch tägliche Vorhut oder Schmelztiegel Bounties soll es nur noch die Hälfte geben
  • Es soll nun durchs Zerlegen von grünen oder blauen Waffen 25% weniger Waffenteile geben.
  • Das Eisenbanner und die Trials of Osiris ändern sich so, wie bereits vorgestellt. Die Items kommen nun weniger von den Händlern als viel mehr direkt aus den Kämpfen. Die Beutezüge bei Saladin und Vance geben legendäre Marken.
  • Das Eisenbanner ist live – Waffen und Rüstungen liegen bei 280, kauft man sie bei Saladin kosten sie 40 (Rüstungen) bzw. 90 (Waffen) legendäre Marken..
  • Die Wochen-Quest von Lord Shaxx wird nun auf allen Charakteren eines Accounts freigeschaltet, wenn einer die Quest-Linie, die dazu führt, abgeschlossen hat.
  • 400 Silber bekommen die Destiny-Spieler, ein blaues Emote kostet 200, ein legendäres 500 Silber. Wer etwa den Carlton tanzen will oder langsam und sarkastisch klatschen will, muss also “dazukaufen.” Das kleinste Paket liegt bei 4,99€ für 500 Silber.
  • Wie immer gibt es eine Menge kleinere Änderungen und Bug-Fixes.

Wenn Ihr in der Zwischenzeit Lesematerial zu Destiny sucht, empfehlen wir Euch diese Artikel:

Trailer zeigt ArcheAge von seiner Schokoladenseite

Das Sandpark-MMORPG ArcheAge feiert in Korea seinen tausendsten Spieltag mit einem beeindruckenden Trailer.

1000 Tage ist ArcheAge in Südkorea live und begeht das mit einem Trailer, der die schönsten Seiten des Spiels betont: Vor allem die Massenschlachten mit Kriegsgerät, das Gedrängel und Gewusel einer Feldschlacht, die majestätischen Schiffe bei einer Seeschlacht, sind zu bewundern. Es gibt Belagerungen und einige formidable Unholde: ganz gleich ob mit Tentaklen oder Schuppen wie beim beeindruckenden roten Drachen.

Hier im Westen ist ArcheAge von der 1000-Tages-Grenzen noch weit entfernt. Man hat so 400 auf dem Buckel und mit dem Heldenerwachen erst kürzlich einen Neuanfang eingeläutet.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

The Secret World: Halloween 2015 soll in „The Park“ spielen

Bei The Secret World feiert man Halloween und macht dabei gleich Werbung für „The Park.“

Auch frühere Halloween-Events sind spielbar

„The Park“ ist ein neues Spiel von Funcom, ein kleines Experiment in psychologischem Horror, das in dem heimgesuchten Vergnügungspark spielt, den Fans schon aus The Secret World so gut kennen. Und dieser Park wird auch im diesjährigen Halloween-Event von The Secret World eine Rolle spielen – das wird also eine Art „Cross-Promotion.“

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Spieler können aber auch alle früheren Halloween-Events durchleben. Halloween ist der ganze Stolz von The Secret World und hier verstecken sich einige Perlen. Ein genaues Datum kennt man zur Stunde allerdings noch nicht.

Eine außergewöhnliche junge Dame

TSW-Carter

Im letzten Stream stellte man zudem den neuen Dungeon „The Manufactory Breached“ kurz vor, der in dieser Woche mit dem Patch 12.5 live gehen soll. Thematisch schließt der eng an die letzte neue Instanz an. Bei den “Nightmare-Raids” kommt erstmal nur New York, die anderen beiden hält Funcom noch zurück, bis man mit der Balance zufrieden ist.

Buy-Gift-TSW

Im Stream sprach man auch ausführlicher über „Carter“, eine 16jährige mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Ihr steht in „The Secret World“ wohl noch eine ganz besondere Rolle bevor. Ein Favorit der Fans ist sie schon.

Übrigens: Es wird bald eine Möglichkeit geben, anderen Spieler Dinge aus dem Cash-Shop zu kaufen und sie ihnen zu schenken.

Lage bei Funcom bleibt angespannt

Unangenehmes Nebengeräusch: Die prekäre Lage von Funcom bleibt prekär. Man hat den Schuldner nun einen Vorschlag unterbreitet, dabei mitzuhelfen, die Firma flüssig zu halten. Da geht’s um Firstverlängerungen und Ahnliches. Darüber entschieden soll zum Ende des Oktobers werden.

Scheint als gibt’s für Funcom gruseligere Szenarien als Halloween.

Black Desert: Die Hexe schreit wie auf dem Scheiterhaufen

Ein neues Video zeigt einige Minuten Gameplay mit der Witch von Black Desert. Die kennt keine Gnade und schmeißt mit Blitzen nur so um sich …

Die Herrin der Elemente

In den letzten Tagen ist es ein wenig ruhiger um Black Desert geworden. Obwohl in Russland inzwischen die offene Beta gestartet ist, gibt es noch immer keine Informationen darüber, wann das Spiel seinen Weg in westlichere Regionen findet.

Das ist aber kein Grund, nicht doch über Black Desert und seine verschiedenen Spielinhalte zu berichten, vor allem dann, wenn sie so sexy daherkommen: Der Youtuber Steparu hat ein neues Video hochgeladen, stellt einige Minuten Gameplay mit seiner Witch (die eher aussieht wie ein gefallener Engel) vor und zeigt so, wie sich die quietschende Herrin der Elemente so spielt.

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Die Witch ist eine Meisterin der Massenkontrolle und kann gleichzeitig den eingeschränkten Gegnergruppen hohen Schaden zufügen, verfügt dafür aber nur über wenig Lebenspunkte. Wer ungerne Frauen energisch schreien hört, für den könnte sie allerdings die falsche Wahl sein.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Skyforge: West-Version bekommt Updates später, dafür aber polierter

Die russische Version des MMOs Skyforge erhält Updates am schnellsten. Europäer und Amerikaner müssen sich in der Regel ein wenig gedulden. Der Grund liegt auf der Hand: Russland ist das Heimatland des Entwicklerteams Team Allods. In einem Community-Brief geht man auf die Unterschiede ein und erklärt, welchen Stellenwert andere Regionen haben.

Skyforge-Pantheon2

In einem Brief des europäischen Producers, Fabien Alexandre, erklärt dieser, dass man mit den Entwicklern von Skyforge gesprochen habe. Diese zeigen sich von jeglichem Feedback begeistert, egal, ob es aus Europa, den USA oder aus Russland kommt. Updates für die russische Version sind immer am schnellsten umzusetzen, doch man ist dran, dass die anderen Regionen nicht lange darauf warten müssen, bis diese ebenfalls neue Updates bekommen. Der Vorteil hierbei: Diese erreichen die EU/NA Live-Server dann im verbesserten Zustand.

Während die russische Version von Skyforge ihre Updates weiterhin etwas eher bekommt als wir, haben wir ein wenig mehr Zeit, Änderungen vorzustellen, die wir implementiert haben möchten. Wir bekommen also eine verbesserte, aufpolierte Version von Skyforge.

In vielen Fällen sei es sogar schon so, dass Updates gleichzeitig erscheinen oder zuerst in Europa und den USA. Das ist dann der Fall, wenn es Updates sind, die für den westlichen Markt gedacht sind, denn westliche Spieler und russische unterscheiden sich etwas darin, wie sie ein MMO spielen und was sie darin bevorzugen.

Spezielle Updates für westlichen Markt, vieles in Planung

Das Feedback der westlichen Spieler ist also genauso wichtig. Die Entwickler berücksichtigen dieses und bauen es nach Möglichkeit auch ein:

Skyforge Entwickler EU NA Version

Als wir zum Beispiel euer Feedback zum Grand-Prix-Event gelesen und es mit dem Entwicklerteam besprochen haben, haben wir uns entschieden, dass ihr ab dem Event „Recht und Ordnung“ häufiger höhere Platzierungen einfahren und mehr als 1 oder 2 Punkte bekommen könnt. Wir haben ebenfalls die Optimierer I und II (Gegenstände für Bonuskapellen) gegen eine bestimmte Anzahl von Siegermedaillen ausgetauscht. (…) Es gibt viele Wege, an Siegermedaillen heranzukommen – im Spiel wie auch über das Event. Das ermöglicht euch, auf vielen Wegen fair an die Bonuskapellen zu kommen(…) Diese Änderungen wurden von den Entwicklern vorgenommen, damit das Event für westliche Spieler attraktiver und zugänglicher ist.

Derzeit befinden sich viele Updates in Entwicklung, einige davon stecken jedoch noch in der Ideen- und Designphasen. Allerdings werden sich Skyforge-Spieler unter anderem auf Klassen-Balanceänderungen für das PvE und PvP, Änderungen an Events, mehr PvP-Modi und gewertetes PvP, potentielle Änderungen, um die Wiederholung bestimmter Missionen zu reduzieren, Gamepad-Unsterstützung und mehr freuen können. Der europäische Produzent des MMORPGs zeigt sich zuversichtlich, dass man vieles vom Feedback westlicher Spieler in Skyforge umsetzen wird und man Updates in Zukunft auch schneller erhält.


Mehr Informationen zum Action-MMO gibt es wie immer auf unseren Übersichtsseiten: News, Artikel und Details zu Skyforge.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

WildStar: Kostenänderungen sollen Spieler besänftigen

Die Spieler von WildStar sind mit einigen Kosten im Spiel unzufrieden. Carbine verspricht: Da wird zeitnah nachgebessert!

Runen und Reparatur bald günstiger

Mit der Umstellung auf ein Free2Play-Modell gab es bei WildStar auch einige Änderungen an den Gold- und Platinpreisen für bestimmte Dienste. Besonders Neulinge sind kaum in der Lage, ihre Ausrüstung mit Runen auszustatten oder einmal gefüllte Runenslots neu zu belegen. Auch die Reparaturkosten der Rüstung erscheinen vielen Spielern auf der maximalen Stufe zu hoch zu sein, sodass man aus Dungeons oft mit einem deutlichen Minus rausgeht. Zuletzt leidet sogar die Individualisierung unter diesem Problem, denn das Einfärben von Rüstungen und Kostümen mit seltenen Farben kann gleich mehrere Platinmünzen gleichzeitig kosten.

Das Einfärben der Kleidung wird günstiger!
Das Einfärben der Kleidung wird günstiger!

Die Änderungen im Überblick

In einem Forumspost hat Carbine nun zugesichert: Wir haben das Feedback gehört und werden einiges ändern! Zwar müssen ein paar der Anpassungen erst auf dem Testrealm auf Herz und Nieren ausprobiert werden, die geplanten Änderungen umfassen aber hauptsächlich folgende Punkte:

  • Runen über den Menüpunkt “zerstören” aus Ausrüstung entfernen wird kein Gold mehr kosten.
  • Das erneute Auswürfeln von Runenplätzen wird auf allen Stufen und allen Seltenheitsgraden deutlich günstiger.
  • Reparaturkosten auf Stufe 50 werden verringert. Je höher das Itemlevel, desto stärker sollte dies auffallen.
  • Die Kosten für das Einfärben mit Farben jeder Seltenheit werden reduziert.
WildStar Holo Garderobe
Die Party kann weitergehen – Kostenanpassungen sollten den Geldbeutel neuer Spieler spürbar schonen.

Mit diesem Schritt will man wohl nicht nur den Spielern entgegenkommen, sondern auch alle möglichen “Pay2Win”-Anschuldigungen direkt im Keim ersticken.

Das Auswürfeln neuer Runenslots konnte bisher mit Service Tokens übersprungen werden, und die gibt es primär für Echtgeld (aber auch als Belohnung für alle Spieler).


Mehr zum Spiel, den Test zur Free2Play-Version und den aktuellsten Änderungen findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.