Einige Menschen lassen sich von Hürden einfach nicht aufhalten: ein koreanischer Soldat zeichnete das komplette Hearthstone-Spiel nach.
Mit Zettel und Stift bewaffnet
Hearthstone ist ohne Zweifel eines der Spiele, das zumindest kurzzeitig einen hohen Suchtfaktor entwickeln kann. Dass Blizzards Kartenspiel aber auch langfristig binden kann, zeigt nun ein Beispiel aus Korea. Ein junger Mann wurde für das Militär eingezogen (in Korea müssen alle Männer 2 Jahre Wehrdienst leisten), leider war währenddessen das Zocken von Hearthstone auch in der Freizeit tabu.
Einen wahren Fan hält das selbstverständlich nicht auf. Der erwähnte Soldat schnappte sich zahlreiche Collegeblöcke, ein halbes Kilo Kugelschreiber, zwei weitere Rekruten aus seiner Truppe und machte sich an die Arbeit, sein ehrgeiziges Ziel zu verfolgen: Sie zeichneten sämtliche Hearthstone-Karten nach.
Das Spiel ist in seiner jetzigen Form vollständig spielbar und die Jungs haben sich bereits einige Duelle geliefert. Für Zufallseffekte werden ganz traditionell Würfel benutzt.
Die Not macht erfinderisch. Wobei sich mir nicht erschließt, warum koreanische Soldaten kein Hearthstone spielen dürfen, wohl aber Fotos machen und diese im Internet hochladen dürfen. Andere Länder, andere Sitten.
Die Chefs von Activision Blizzard haben eine Entscheidung gefällt: Der Konzern soll um einen eSport-Bereich wachsen und erhält prominente Führungskräfte.
eSport ist der Sport von morgen
Activision Blizzard hat nun bekanntgegeben, dass eine der einflussreichsten Spieleschmieden der Welt weiter wachsen soll. Der Konzern wird nun eine eigene Abteilung eröffnen, die sich ausschließlich um das Thema eSport drehen soll.
Für die obersten Posten hat man sich das bestmögliche Personal aus geschnappt: der Vorsitzende wird Steve Bornstein, der ehemalige Präsident des Sportsenders ESPN. Den Status des Vizepräsidenten bekommt Mike Sepso, einer der Mitbegründer von MLG, dem größten Veranstalter von eSport-Turnieren.
Da hat man sich sozusagen jemanden aus “den alten Medien” geholt, der weiß, wie man eine Struktur aufbaut, um Sport zu vermarkten, zu monetarisieren und populär zu machen. Und man hat jemanden geholt, der über ein ähnliches Skillset verfügt, aber direkt aus dem eSport kommt.
Ob Games irgendwann so beliebt sind wie Football-Spiele? Activision Blizzard geht davon aus.
Activision Blizzard sieht große Dinge in der Zukunft des professionellen Zockens und denkt, dass der digitale Sport früher oder später dem realen ernsthafte Konkurrenz machen könnte, allerdings fehlt dafür bisher noch die gesamtmediale Aufmerksamkeit.
“Jedes Wochenende schauen sich Millionen Menschen Football-Spiele an, ohne selbst jemals Football gespielt zu haben. (…) Gaming kann die gleiche Faszination auslösen, allerdings erlebt man den eSport nur, wenn man gezielt danach sucht”, sagt Sepso dazu.
Eine Aufgabe der Abteilung wird es folglich sein, dem eSport ein breiteres Publikum zu beschaffen. Das Potenzial dafür ist vorhanden.
Heute Abend öffnet beim MMO-Shooter Destiny der Hard-Mode des Raids Königssturz. Seid in einem Live-Stream dabei.
Heute, am 23.10., um 19:00 Uhr ist es soweit: Der Hard-Mode des Raids öffnet bei Destiny. Wenn Ihr selbst kein Fire-Team dafür gefunden habt, könnt Ihr die zweitbeste Option wählen, nehmt in der ersten Reihe Platz und schaut zu, wie sich ein Team deutschsprachiger Hüter hoffentlich weit vorarbeitet:
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Was lauert im Hard-Mode des Raids auf die Hüter in Destiny?
Im Moment ist noch wenig über den Hard-Mode bekannt. Was es an Beute gibt, weiß man noch gar nicht (den normalen Loot und vor allem die legendären Raidwaffen kennt man aber schon in- und auswendig). Von bis zu 320er Gegenständen spricht man, in der Datenbank wurde allerdings 330 als neues Höchst-Level ausgemacht. Mal sehen, wie es kommt.
Ob es dieses Monster auch in einer heroischen Ausgabe gibt?
Ob sich im Hard-Mode dann auch neue Geheimnisse auftun, Spezial-Wege zu beschreiten sind, die besondere Belohnungen bergen, weiß man noch nicht.
Hier ist der erste erwähnenswerte Loot: Eine Geisthülle mit Verteidigungswert 312.
Wie wir die Destiny-Community kennen, sollte das aber nur eine Sache von einigen Stunden sein, bis die ersten heißen Infos ans Licht kommen.
Ein weiteres Lootbild haben wir hier: Den Raketenwerfer Gequälte Raserei von Elulim gab es mit ganzen 319 Angriffswert – das ist schon ziemlich beachtlich.
Die ersten Berichte trudeln ein – was die Beute angeht, hört man von Gegenständen bis auf 320.
Bei den ersten Begegnungen hat sich nicht viel getan, doch schon beim Sprungpuzzle fehlt ein Check-Punkte in der Mitte.
Der Kriegspriester schießt drei Mal mit einem “Tracking Bolt.” Und man vermutet, es könne sein er bekomme Extra-Attacken mit jeder Phase.
Golgoroth bekommt eine neue Mechanik hinzu, durch die Spieler zu bomben werden, die umstehende Hüter in den Tod schicken.
Und die Töchter von Oryx scheinen mit dem Timer noch knapper zu sein als vorher.
Um 20:11 Uhr unserer Zeit gab Bungie bekannt, dass ein Raid-Team als weltweit erstes Oryx im Hard-Mode bezwungen hat. Im Gegensatz zum letzten Mal sind es diesmal eher unbekannte Spieler.
It’s official! Clan Forever LivE is the first team to complete King’s Fall Hard Mode! Congratulations!!! pic.twitter.com/dbvO6bNoBh
Die Macher von Evolve teasern neue Informationen zum 5. Monster und werfen dabei gleich neue Fragen zu den kommenden Jägern auf …
Projektname Gorgon
Die Macher von Evolve lieben es, ihre Community ein wenig im Dunkeln tappen zu lassen. Anstatt endlich den lange geforderten Trailer für das 5. Monster freizugeben, haben sie nun neue Soundfiles veröffentlicht, in denen zwei Menschen über eine Kreatur reden mit dem Namen “Gorgon”. Es steht wohl außer Frage, dass es sich hierbei um das neue Monster für den 4v1-Shooter handelt.
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Viele Communitymitglieder rätseln aber nun, wer die beiden Sprechenden sein könnten. Die Vermutungen gehen dahin, dass es sich um die neuen Jäger handelt, die noch für den Hunting Season Pass 2 ausstehen.
Es ist aber zu bezweifeln, dass die gezeigten Soundfiles so im Spiel vorkommen, denn die beiden sprechen davon, erst zukünftig nach Shear aufzubrechen. Da Evolve vollständig auf Shear spielt, handelt es sich womöglich nur um einen Teaser der Hintergrundgeschichte.
Community-Turnier anstatt Weekend-Challenge
Um den Spielern ein wenig mehr Abwechslung zu bieten, rückt man von den wöchentlichen Weekend-Challenges ab. Diese finden nun nur noch an jedem zweiten Wochenende statt. Stattdessen hält man auf allen drei Plattformen (PC, PS4 und Xbox One) nun im Zweiwochentakt ein Communityturnier ab. Die Turnier sind deutlich “casuallastiger” gehalten und sollen allen Spielern die Gelegenheit geben, an so einer Veranstaltung teilzunehmen. Wer es bis zum Halbfinale schafft, kann sich sogar über einen neuen Skin freuen.
Bis zum Halbfinale muss man gelangen – ein schwieriges Unterfangen, dann winkt der “Taurus”-Skin für den Goliath.
Mehr Informationen zum Spiel, Einsteigerguides und den Test findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Das Sandpark-MMORPG ArcheAge verbietet es jetzt, andere Spieler absichtlich zu blockieren.
Lange Zeit war es in ArcheAge erlaubt. Man sagte: Wir sind eine Sandbox und wenn Spieler das machen wollen, dann bitte: Blockaden. In der Praxis sah das so aus, dass Spieler mit Wagen etwa, eine Brücke oder eine Engstelle dicht machten und dann konnte da eben keiner langfahren.
Jetzt hat man das bei Trion Worlds doch mal überdacht und kam zu dem Entschluss: Das macht einfach keinem Spaß. Trion Worlds hat beschlossen, solche Straßensperren zu verbieten, egal, wie sie zu Stande kommen, ob mit Schiffen, Fahrzeugen oder Avocados. Sowohl in „friedlichen“ wie in „umkämpften“ Gebieten gilt das Verbot. Genauso ist es verboten, jemanden davon abzuhalten, mit Feldern, Items oder NPCs zu interagieren.
Diese interne Entscheidung ließ man in einer Abstimmung noch von den Spielern absegnen. Von etwas über 1000 teilnehmenden Spielern votierten 67% für “Ja, abschaffen.” Also durchaus knapp.
Wer dieses nun geächtete Verhalten ab heute noch an den Tag legt, der muss mit temporären oder permanenten Account-Staffen rechnen.
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Jetzt schickte man ein Bild herum (Titelbild), auf dem lauter tote Elyos zu sehen sind. Was hat das nur zu bedeuten? Kündigt es den Aufstieg der Asmodier an?
Ein Spieler von WildStar hat eine ganz besondere Liebe für Nintendos Klempner und dies auf seinem Grundstück verewigt. Das Ergebnis lädt zum Staunen ein.
It’s me, Mario!
Das Housing-Feature von WildStar lädt nicht nur dazu ein, sich ein gemütliches Eigenheim einzurichten, sondern kurbelt auch mächtig die Kreativität an. Wer nicht einfach nur ein eigenes Haus haben will, kann mit seinem Grundstück allerlei Dinge anstellen und der Muse freie Hand lassen. Besonders beeindruckend ist dabei das Haus vom Spieler Dementia Ayuzawa auf dem europäischen Realm Jabbit.
25 Jahre zurück in die Vergangenheit …
Direkt am Eingang wird man vom Gesicht Marios begrüßt, das mehr als nur ein bisschen an die N64-Variante des springenden Heldens erinnert. Durch eine lange Röhre wird man im Anschluss über das Grundstück geführt, in dem mehrere Level und Epochen der “Super Mario”-Reihe nachgebaut sind. Unter anderem findet man Anspielungen auf alte Klassiker, aber auch neuere Spiele wie Mario Party oder Luigi’s Mansion. Eine kleine Auswahl an Screenshots (Klicken zum Vergrößern) haben wir hier für Euch zusammengestellt.
Besonders beeindruckend finde ich, wie Dementia Ayuzawa verschiedene Objekte kombiniert, um bisher ungesehene Effekte zu erzielen. Wer das Haus in all seinen Details erleben will, kann es ab Stufe 14 aufsuchen, zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es frei für andere Spieler begehbar. Plant etwas Zeit ein, denn es gibt viele versteckte Details zu entdecken, die das Herz eines jeden Nintendo-Fans höher schlagen lassen.
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Bei MMOs sind Erweiterungen wie jetzt bei Guild Wars 2 für viele Spieler Anlass, noch mal vorbeizuschauen. Gilt das auch für Euch?
Die Zeiten haben sich geändert, das sagt jede Statistik: Während MMOler früher monogam waren, einem einzigen MMO auf ewig verbunden, ziehen sie heute von Spiel zu Spiel. Die großen Firmen überbieten sich daher im Wettrennen um die so flüchtige Aufmerksamkeit des Spielers.
Gerade ist Guild Wars 2 an der Reihe: Mit der neuen Erweiterung „Heart of Thorns“ buhlt man um die Aufmerksamkeit der Massen. Will so manchen Verflossenen zurückgewinnen, hat sich dafür extra chic gemacht. Für uns die Frage: Wie wirken Erweiterungen oder große Einschnitte auf Euch als Spieler? Nehmt Ihr das zum Anlass, direkt zum Groß-Event in genau diesem MMO vorbeizuschauen? Genießt Ihr den Trubel, wenn so viel los ist? Oder mögt Ihr es lieber ruhiger und schaut Ihr in „Nicht-Stoßzeiten“ vorbei aus Angst vor Lag und Bugs?
Oder sind Euch solche Termine ganz egal, weil Ihr sagt: Ich hab das mal gespielt! Die Zeit ist vorbei! Es juckt nicht mehr?
Und besonders interessant für uns: Wie ist es jetzt bei Guild Wars 2?
So sehen die ersten Tage nach einer Erweiterung oft in der Realität aus.
In der Vorstellung sind solche Groß-Termine oft schöner als in der Realität
Schuhmann meint: Also bei mir ist es so, dass es in der „Vorstellung“ immer toller ist als zum eigentlichen Zeitpunkt. Denn auch wenn ich mich Wochen vorher auf ein „Event“ freue, ob nun WoW-AddOn, TESO-Launch, WildStar-Reboot oder das GW2-AddOn heute: Ich vergesse jedes Mal die zig Probleme, die mit so einem Massensturm einhergehen. Und sitze dann da, starre auf Patchbalken, Ladeschirme, Warteschlangen. Oder ich logge wirklich ein und der Lag vermiest mir jeden Spaß. Dann vergeht mir schnell die Lust und ich leg das wieder für eine Woche zur Seite.
Aber so nervig das in dem Moment ist: Genau diese “Ich sitze da und warte blöd”-Phasen werden wohl aus dem Gedächtnis gelöscht und bleiben nicht hängen. So dass ich das nächste Mal wieder dasitze um Punkt 6:00 Uhr morgens, weil dann die Server an der Oküste hoch gehen. Und plötzlich, Punkt 6:01 trifft mich die Erkenntnis überraschend: “Oooooh … stimmt ja … Log-In-Server-Crash, das passiert immer zum Start eines MMORPGS!” Mein Interesse weckt so ein „einschneidendes Erlebnis“ auf jeden Fall, weil ich die Anfangszeiten noch immer als „super-spannend und aufregend“ abgespeichert habe – so wie die Anfangstage bei meinem ersten MMO Dark Age of Camelot. Ich hab mehr Erinnerungen an die ersten 6 Wochen dieser Zeit als an die vielen Monate danach. Und auch die Erweiterungen, wenn man plötzlich wieder lauter alte Bekannte trifft und sieht, sich austauscht, auch über Privates quatscht, – das ist eine schöne Zeit!
Klingt in der Theorie und in der Erinnerung alles toll. In der Praxis mache ich das dennoch selten mit, sondern fange lieber eine Woche später an, wenn das Gröbste vorbei ist.
Die 3 hatten sich ein halbes Jahr nicht mehr gesehen, bis dann die Kaiserstadt kam und alle gleichzeitig reinschauten …
Wie seht Ihr das? Was haltet Ihr von solchen Groß-Ereignissen wie Launches, Reboots oder Erweiterungen? Und reizt Euch Guild Wars 2 gerade?
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Das Action-MMORPG Lost Ark hat erste Tests abgeschlossen und plant nun weitere. Das Spiel gilt im MMORPG-Markt als einer der interessantesten neuen Titel.
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Lost Ark tauchte zuerst 2014 in der Öffentlichkeit auf und hat jetzt erste Fokusgruppen-Tests abgeschlossen.
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Laut den Entwicklern ist vorgesehen, dass Lost Ark im ersten Halbjahr 2016 in eine erste geschlossene Beta-Phase geht. Hier sollen dann mehr Informationen über das Spiel veröffentlicht werden.
Es ist sicher einer der interessanten aktuellen Asia-Titel und hier im Westen hoffen einige auf einen Port und beobachten Lost Ark mit großem Interesse.
Ab jetzt ist es soweit! Heart of Thorns, die erste Erweiterung des MMORPGs Guild Wars 2, ist an den Start gegangen und ArenaNet gibt hierzu einige interessante Informationen bekannt!
Über die Inhalte der Erweiterung Heart of Thorns berichten wir an anderer Stelle, daher konzentrieren wir uns hier auf die Infos, die ArenaNet bekannt gegeben hat. Zum einen kann das Spiel inzwischen auf mehr als 7 Millionen Accounts weltweit zurückblicken. Anhand einer Infografik gibt es noch weitere unterhaltsame Fakten über das MMO. So geht daraus hervor, dass Spieler die Welt 1.863.654 Mal erkundet haben.
Hätte man für jedes Ableben einen Euro erhalten, wäre man reicher als die Königin von England. 67.000 Mal am Tag wechseln die Eroberungspunkte im WvW den Besitzer und mehr als 3 Milliarden Vorräte, welche die Währung im WvW darstellen, wurden bisher ausgegeben. Würden dies Ziegelsteine sein, dann könnte man damit ein Gebäude errichten, das größer als die chinesische Mauer ist.
223.484.104 Geschenke wurden zudem über das Postsystem des Spiels verschickt – eine Menge, mit der man alle Einwohner von Brasilien und Chile beglücken könnte. ArenaNet ist außerdem stolz darauf, dass Spieler mehr als 1,4 Milliarden Stunden im Spiel verbracht haben, was beinahe so lange ist, wie es Menschen auf der Erde gibt.
Neue Abenteuer erwarten euch!
Zudem freut sich Mike O´Brien, Mitgründer und President von ArenaNet über den Start des Addons Heart of Thorns: “Für ArenaNet und die Guild Wars 2 Community war das ein Jahr, an das wir uns alle erinnern werden. Mit der Ankündigung von Heart of Thorns als erste Erweiterung für Guild Wars 2 haben wir unsere Fans begeistert. Seitdem sind die Spielerzahlen stetig gestiegen. Unsere Community ist als eine der besten und freundlichsten MMO-Gemeinschaften bekannt.
Viele unserer erfahrenen Spieler haben sich an dem Wochenende, an dem das kostenlose Spielmodell des Hauptspiels Guild Wars 2 startete, zur Begrüßung der neuen Mitspieler in den Startergebieten versammelt. Wir sind darauf gespannt zu erleben, wie unsere schnell wachsende Community weiter gedeiht. Wir hoffen, dass unseren Spielern der nächste Teil der Reise von Guild Wars 2 gefällt, den die Erweiterung Heart of Thorns für sie bereithält.”
Seid ihr aktive Guild-War-2-Spieler, dann stürzt ihr euch bestimmt ab heute in die Abenteuer des Addons Heart of Thorns und erlebt die Geschichte weiter, die euch nun in den Dschungel von Maguuma führt, um es dort mit einem gefährlichen Alt-Drachen aufzunehmen. Teilt uns doch euren Eindruck vom Addon in den Kommentaren mit.
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Beim MMO-Shooter Destiny schaut am Freitag, dem 23.10., der Händler Xur in den Turm oder ins Riff. Was hat er an exotischen Waffen und Rüstungen dabei?
Letzte Woche wurde Xur mit Spannung erwartet: Er hatte erstmals Glasnadeln in seinem Sortiment. Was man mit den Glasnadeln anfangen kann und wie man sie benutzt, um seine Rüstungsteile weiter zu optimieren, haben wir Euch letzte Woche in einem kleinen Artikel verraten.
Die größte Änderung, die jetzt bevorsteht, ist die Umstellung auf Winterzeit. Das heißt Xur kommt heute für ein halbes Jahr das letzte Mal um 11.00 Uhr. Ab nächster Woche wird er schon um 10:00 Uhr im Turm oder im Riff auftauchen.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 23.10., 24.10. und 25.10. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 23.10., um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag um 10:00 Uhr – durch die Zeitumstellung ist das eine Stunde früher als sonst. Das alte Nudelgesicht arbeitet aber dennoch 48 Stunden.
Wichtig: In der nächsten Woche kommt er schon um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur ist in der Bar im Hangar.
Was hat das mit den Zahlen in den Klammern auf sich?
Das sind die Werte dieses Rüstungsteils in Intellekt, Disziplin und Stärke. Die können innerhalb bestimmter Parameter variieren.
Was hat Xur in dieser Woche bei Destiny dabei? Was verkauft er?
Xur verkauft in dieser Woche ein Brust-Engramm. KEINE Waffe. 19 seltsame Münzen will er dafür.
Für Titanen hat er den neuen Helm “Himmlisch kriegerisch”(34/49 INT; 33/48 DIS) dabei. Er kostet 13 seltsame Münzen wie alle Rüstungsteile.
Für Jäger verkauft er Die Maske des Dritten Mannes (32/47 INT, 32/47 STR).
Warlocks bekommen ebenfalls einen Helm: Den Schädel des schrecklichen Ahamkara (64/79 Str). Der Helm ist neu, der war bis heute noch nicht erhältlich in der Jahr-2-Version.
Als Vermächtnis-Engramm gibt es zum wiederholten Male: schwere Waffe. Denkt dran: Da können nur Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen.
Der Warlock hat eine größere Auswahl. Unter seinen möglichen Engramm-Treffern ist auch das Alchemisten Gewand. Bei exotischen Rüstungsengrammen ist es entscheidend, mit welcher Klasse man sie entschlüsselt.
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Ein langer Wunsch der Hearthstone-Spieler scheint wahr zu werden. Es gibt konkrete Hinweise auf einen Co-op-Modus.
Kartenchaos als Teaser?
Seit dem Release von Hearthstone wurden die Forderungen nach einem Co-op-Modus immer lauter. Kein Wunder, strahlte die Raidbegegnungen für mehrere Spieler bereits im physischen Warcraft TCG eine ganz besondere Kraft aus und sorgten für unterhaltsame Abende. Nach vielen Gerüchten, Halbwahrheiten und Vermutungen ist es den Dataminern von HearthPwn jetzt gelungen, erste konkrete Beweise und Anhaltspunkte aus den Spieldaten auszulesen. Die Sprache dieser Bilder ist eindeutig: Ein Co-op-Modus wird zumindest in Form eines Kartenchaos kommen.
Ein Mechagnom, zwei Angreifer – wird das der Co-op-Modus?
Neben dem typischen Titelbild eines Kartenchaos, bei dem sich zwei Spieler einem Boss gegenüberstehen, wurde auch die Karte des Bosses und seinen Fähigkeiten ausgelesen. Gearmaster Mechazod hat den Kartentext “Mechazod gewinnt, wenn er einen von Euch besiegt”. Das alleine ist zwar noch kein Beweis, deutlicher wird aber eine seiner Fähigkeiten. Double Zap liest sich nämlich wie folgt: “Fügt beiden Spielern euren Angriffsschaden zu.”
Es ist anzunehmen, dass auf der diesjährigen BlizzCon mehr über das Konzept von Co-op-Varianten gesprochen wird, vielleicht sogar ganze Abenteuer rund um das Prinzip einer Gruppe erstellt werden. In knapp zwei Wochen wissen wir mehr dazu.
Heute ist der große Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns. Werft zum Start einen Blick auf die kommenden Features und Inhalte!
Der Zorn des Drachen
Endlich ist der 23.10. angebrochen, der Tag an dem die erste Erweiterung von Guild Wars 2 das Licht der digitalen Welt erblickt. Heart of Thorns ist prall gefüllt mit frischem Content für die hungrigen Spieler und bietet neben neuen Elite-Spezialisierungen, weitläufigen Gebieten und einer größeren PvP-Auswahl auch Raids und zahlreiche andere Aktivitäten. Wir haben die wichtigsten Features für Euch noch einmal aufgelistet.
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Der zentrale Story-Aspekt von Heart of Thorns findet zweifelsohne in den neuen, riesigen Gebieten des Maguuma-Dschungels statt. Der Drache Mordremoth ist aus seinem langen Schlaf erwacht und hat die Sylvari, seine Diener, zu sich gerufen um die Welt in seine Klauen zu bringen. Nicht nur haben viele Sylvari die ehemaligen Mitglieder des Paktes verraten, auch die treuen Pflänzchen werden nun mit Argwohn betrachtet und die Zahl der unschuldigen Todesopfer ist hoch. Viele neue Kreaturen warten im Dschungel, zum Beispiel die Erhabenen, die bereits seit langer Zeit den Zwecken von Glynth dienen …
In Maguuma warten viele Überraschungen auf die Spieler.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Prüfungen des Osiris nun einen Termin und man umreißt den Hard-Mode.
Gegen Mitternacht gab es das neueste Weekly-Update von Bungie und das hatte drei Themen: PvP, PvP und den Raid.
Neuer Patch im November für Destiny soll enttäuschende Schmelztiegel-Ausbeute aufwerten
Den Anfang machte das frustrierende Eisenbanner der letzten Woche. Hier sagt man bei Bungie: Wir haben einen Bug gefunden, durch den es im Schmelztiegel zu selten legendäre Items gibt. Das gilt auch für das Eisenbanner. Bungie will das beheben, damit es sowohl im Schmelztiegel wie im Eisenbanner bessere Belohnungen gibt.
Für November kündigt man den nächsten Patch an, da will man einige Beutezüge, die zu schwer sind, erleichtern. Tägliche Schmelztiegel-Beutezügel sollen in ein paar Matches vorbei sein, wöchentliche Beutezüge ein bisschen länger dauern. Die Questline von Shaxx, um Neulinge in den Schmelztiegel zu treiben, wird man verkürzen. Da hatte man es wohl übertrieben.
Diese Änderungen und der Patch sollen vor dem Erntedankfest kommen. Das ist in diesem Jahr am 26. November. Weiß Oryx, wann das heidnische us-amerikanische Fest mit den Millionen toten Truthähnen sonst zelebriert wird..
Prüfungen des Osiris kehren zurück
Die Prüfungen des Osiris, das große PvP-Event, wird in der nächsten Woche zurückkommen: Am 30. Oktober beginnt es erneut. Den Start hatte man wegen des Nachtpirscher-Exploits verschoben.
Der Hard-Mode des Raids Königssturz geht schon heute Abend, am 23. Oktober, um 19:00 Uhr auf.
Hard-Mode des Raids in Destiny soll knifflig werden
Zwar will man noch nicht die einzelnen Details des Hard-Modes von Königssturz enthüllen, aber man sagt: „Wir haben uns etwas einfallen lassen.“ Diesmal hat man den „Hard Mode“ als Standard designet, und ist dann für den normalen Modus etwas vom Gas gegangen. Der Hard-Mode des Raids in Destiny wird nicht einfach nur „schwer“ sein, indem man das Level erhöht hat, sondern es soll mehr Mechaniken geben, mehr Zeug, auf das die Hüter achten müssen.
Beachtenswert wird – mit ein bisschen Glück – auch das Inventar von Xur sein, der taucht heute, am Freitag, um 11:00 Uhr im Turm oder dem Riff auf. Das wird das letzte Mal auf längere Zeit sein, dass er um 11:00 Uhr kommt. Ab nächster Woche materialisiert er sich mit einem leichten Fisch-und-Frittengeruch schon um 10.00 Uhr. So oder so, wir werden ihn in Empfang nehmen.
Übrigens: Heute Abend werden wir eine Gruppe von Hütern im Live-Stream in die Tiefen von Königssturz begleiten! Für jeden, der sich noch nicht gewappnet, es gleich selbst zu probieren, sicher eine gute Gelegenheit, in der ersten Reihe zu sitzen, wenn ein paar Typen mit schweren Wummen sich die Zähne an den neuesten Kreationen Bungies ausbeißen.
Dass sich das kommende MMORPG Chronicles of Elyria von anderen Genre-Vertretern unterscheidet, ist bekannt. Die Entwickler stellen nun fünf Punkte vor, welche diese Unterschiede verdeutlichen.
Chronicles of Elyria ist dynamisch und immersiv: Dinge, die sich in einer Welt ändern können, ändern sich auch. Dies zeigt sich vor allem daran, dass der Held altern und sterben kann. Daher sollte man über seinen aktuellen Helden hinaus seine Abenteuer in der Welt planen.
Helden müssen wirklich heldenhaft sein: Nur, wer im Spiel Risiken eingeht, wird es wirklich weit bringen. Es ist möglich, der angesehendste Schmied oder ein gefürchteter Meuchelmörder zu werden. Doch, um es so weit zu bringen, müssen Risiken eingegangen werden, welche die Lebensspanne des Charakter verkürzen können. Daher sollte man jede Entscheidung gut überdenken und sich über die Vor- und Nachteile im Klaren sein.
Mischung aus eigenen Fähigkeiten und Skills: In anderen MMORPGs wird man ein guter Schmied, wenn man zusieht, wie sich ein Balken füllt. Dies ist in Chronicles of Elyria anders. Denn die eigenen Reflexe, eine gut Hand-Augen-Koordination und die Geschicklichkeit spielen eine maßgebliche Rolle dabei, wie gut der eigene Held ist und wie schnell man sich verbessern kann. In Kämpfen etwa ist der entscheidende Faktor, wann man selbst ein Schwert schwingt und dabei den richtigen Moment abpasst. Will man einen besonders guten Edelstein herstellen, dann braucht man dafür auch eine gewisse Geschicklichkeit, die nicht nur von den Skillwerten des Charakters abhängen. Es ist also eine Kombination aus den Skillwerten der Spielfigur und den persönlichen Fähigkeiten.
Stories und Events: Chronicles of Elyria setzt bei den Geschichten und Events im Spiel auf eine KI, welche den Status der Welt immer im überwacht und entsprechend darauf reagiert. Sammelt man beispielsweise Reichtümer an, tötet einen anderen Spieler oder verirrt sich in der Wüste, dann wird die KI darum herum eine Geschichte stricken. Die von Spielern getragene Ökonomie, eine begrenzte Anzahl an Rohstoffen und zerstörbare Umgebungen sorgen für ständige Veränderungen in der Spielwelt. Es können lokale oder überregionale Konflikte entstehen, in denen jeder Spieler die Chance hat, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.
Realismus: Alles hat in Chronicles of Elyria Konsequenzen. Wer einfach so in die Wildnis wandert, der wird schnell feststellen, dass er ohne Wasser und Nahrung nicht weit kommt und auch wilden Tieren oder Banditen zum Opfer fallen kann. Wer eine Nachricht an einen anderen Spieler verschicken will, muss dafür einen Kurier beauftragen. Doch ob man diesem trauen kann, weiß man nicht. Zudem kann man seine eigene Dynastie aufbauen, indem man eine Familie gründet und über diese seine Macht und seinen Reichtum ausbaut. Dies geht soweit, dass man sein eigenes Königreich gründen können wird – oder man lebt das Leben eines Abenteuers. All dies liegt allein in eurer Hand.
Wie man sieht, haben sich die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria viel vorgenommen und sollte das alles wirklich so klappen, dann erwartet uns ein sehr interessantes Rollenspiel. In den folgenden Beiträgen erfahrt ihr noch mehr über das außergewöhnliche Spiel:
WildStar feiert die Erfindung des Hoverboards mit einem kleinen Ingame-Event. Nur wenige Tage habt Ihr Zeit, daran teilzunehmen!
Action rund ums Hoverboard
Die Hoverboards erfreuen sich in WildStar größter Beliebtheit. Schon vor einiger Zeit brachten die Entwickler zahlreiche Housing-Objekte, mit denen die Spieler ihre eigenen Skate-Parks errichten konnten. Auch das Feature des dauerhaften Sprintens hat den Hype um das Hoverboard noch einmal angekurbelt, denn jetzt macht das wilde Herumdüsen gleich noch mehr Spaß.
Um die Tradition des schwebenden Bretts zu feiern (und ein wenig albern-geniale Lore ins Spiel zu bringen) findet in WildStar aktuell ein besonderes Event statt. Insgesamt 3 Hoverboard-Rennstrecken sind auf Nexus verteilt und laden dazu ein, tägliche Quests in Form von Rennen abzuschließen. Als Belohnung winken exklusive Kostüme, Dekorationen und einmalige Titel wie “Null”, “Matschbirne” und “Milchgesicht”.
Die Aufträge warten bei einem neuen Questgeber in der Vertragsecke eurer Hauptstadt, können alternativ aber auch direkt vor Ort in Weißtal, Celestia und Deradune angenommen werden. Das Event dauert nur bis zum 26.11. an, wer die Belohnungen abgreifen will, sollte sich also beeilen.
Zurück in die Zukunft … ?
Wer noch nicht ganz verstanden hat, was es mit dem aktuellen Trubel um das Hoverboard auf sich hat, dem kann ich diese kurze Episode der Tagesschau empfehlen. Vielleicht findet Ihr ja die kleine Anspielung, die sie eingebaut haben:
Bei Final Fantasy XIV hat man eine neue Instanz aus 3.1 vorgestellt. Außerdem feiert man Halloween und bald können alle Reittiere fliegen.
Allerschutzheiligen – die Final Fantasy Antwort auf Halloween
Seit heute früh ist das Fest „Allerschutzheiligen“ bei Final Fantasy XIV aktiv, das geht bis zum 4. November.
Während das Event läuft können Spieler allerhand „Halloween-typische“ Belohnungen erringen, darunter einen Hexen-Besen und einen Kürbis-Butler. Es gibt ein 4-teiliges Kostüm-Set in orange und violett.
Allerschutzheiligen steht in Final Fantasy XIV unter dem schönen Motto „Wenn Monster sich die Zähne schleifen und Kinder nach was Süßem greifen.“
Das Sankt-Mocianne-Abroretum und die schwere Version von Pharos Sirius
Die zwei „neuen“ Instanzen, die mit dem Patch 3.1. Anfang November kommen, hat man heute vorgestellt. Das eigentlich neue Dungeon ist „Das Sankt Mocianne-Arboretum.“ Es ist für 1-4 Spieler der Stufe 60 geeignet. Als Gegenstandsstufe wird 170 vorausgesetzt. Es ist ein botanischer Forschungsgarten, der … außer Kontrolle geraten ist.
Der verschärfte Dungeon „Pharos Sirius (schwer)“ kommt ebenfalls mit 3.1. Kobolde haben sich hier eingenistet. 1-4 Helden mit einer Gegenstandsstufe von mindestens 170 können sich der Bedrohung stellen.
Eine sehr interessante Information kommt zudem aus Japan: So soll man mit dem Patch 3.1 nun auch auf eigentlich erdgebundenen Reittieren fliegen können. Details dazu sind, zugegeben, Lost in Google-Translation. Könnte auch sein, dass das nur in einem bestimmten Gebiet möglich ist, aber die Screens sind reizvoll, oder findet Ihr nicht?
Beim MMO-Shooter Destiny wurde der 6-Mann Raidboss „Oryx“ durch ein Zweier-Team bezwungen. Man besann sich auf alte Tricks.
„The Legend Himself“ ist eine Gilde, die es sich zum Ziel gesetzt hat, genau solche Erfolge zu erzielen wie diesen: Man hat den Raidboss Oryx zu zweit bezwungen.
Dabei besann mich eines alten Tricks, der schon Atheon zum Verhängnis wurde: Wir sterben einfach an einer Stelle, an der die Mechanik zu schwierig zu kontern wäre, und beleben uns Lazarusmäßig wieder! Man spielt die Warlock-Variante. Sonnensänger.
Einer aus der Gilde hat das alles ausgeknobelt, alleine ging es dann doch nicht, er holte einen Kumpel dazu. Zu zweit schafften sie es dann mit „Touch of Malice“ Oryx aus der Fassung zu bringen, verhindern so den Todesstrahl und können ihn letztlich töten.
Wer den Kampf gegen Oryx schon kennt, wird das Video sicher besser zu schätzen wissen, für alle anderen ist es zumindest ein beeindruckendes Beispiel von „Der Oger muss sterben!“
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Video-Guide für Oryx: So besiegt Ihr den Boss in Königssturz
Wem das alles zu schnell geht, unser Freund Nexxoss (Level 5!) erklärt den Kampf gegen Oryx auf Schweizer Art (also laaaangsam) in diesem Video:
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Blizzards battle.net-Software könnte bald Voicechat unterstützen. Können wir bald in HotS, WoW und Overwatch miteinander sprechen?
“Kael’thas, du Noob bist schon wieder tot!”
Die Dataminer von mmo-champion haben in einer kommenden Version des battle.net-Klienten Hinweise darauf gefunden, dass Blizzard bald einen Voicechat anbieten wird. Die Daten deuten auf den Konzern Vivox hin, der unter anderem schon für die Voicechats in EVE, World of Tanks, TESO oder H1Z1 verantwortlich ist.
Es wäre also möglich, dass die Spieler in Heroes of the Storm (und allen anderen Blizzard-Spielen) ihre Kollegen kritisch hinterfragen können, warum sie denn schon wieder so schlecht spielen. Die Phrase “Nur ein Rückschlag!” wird dann sicher deutlich öfter zu hören sein.
Ein bisschen Pseudo-RP im Voicechat kann sicher nicht schaden.
Die zweite Chance des Voicechats?
Zu Burning Crusade gab es bereits einen Voicechat – den wollte damals aber niemand.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall, dass Blizzard schon in der Vergangenheit einen Voicechat in World of Warcraft implementiert hatte. Das war damals zu den Zeiten des schwarzen Tempels in The Burning Crusade und gehört noch heute zu den wenigen Features, die gnadenlos als Fehlschlag von Blizzard zählen.
Die Community war weder von der Tonqualität überzeugt noch hatte das interne Chatprogramm eine Chance gegen bewährte, externe Alternativen wie TeamSpeak, Skype oder Ventrilo.
Seitdem sind allerdings viele Jahre vergangen und Lösungen wie etwa Curse Voice werden immer populärer, besonders in Spielen mit rasch wechselnden Gruppen, wie etwa Smite oder Evolve. Ob die Andeutungen für Vivox etwas Verbindliches sind, lässt sich allerdings noch nicht sagen – vielleicht erhalten wir auf der BlizzCon mehr Informationen.
Um sich die koreanische Antwort auf Diablo 3 mal anzusehen, muss man entweder irgendwie einen Beta-Code ergattern oder sich ein Gründerpaket holen.
Abenteuerinstanzen und Matchmaking
In den letzten Wochen hat man das Spiel weiter vorgestellt. So wird es ein Matchmaking, also eine Gruppensuche, geben, um „Abenteuerinstanzen“ zu betreten. Ist eine Instanz gefunden, wird man LFG-mäßig direkt mit seiner Gruppe hineinteleportiert.
Die Instanzen lassen sich vom Schwierigkeitsgrad her anpassen. Spieler haben die Wahl zwischen normal, heroisch und Hölle. Es muss immer ein Schwierigkeitsgrad abgeschlossen werden, bevor der nächste freigeschaltet wird.
Mit dem „Kanonier“ wurde eine weitere Klasse vorgestellt. Sie ist schnell zu spielen, setzt voll auf Action, verlangt vom Spieler einen starken Klickfinger.
http://youtu.be/vnGJSGgQktE
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