Unter die Besucher der BlizzCon hat sich doch glatt ein wenig Hollywood-Prominenz geschmuggelt …
Untot und unerkannt
Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende konnten die Besucher sich über die Neuerungen rund um World of Warcraft, Hearthstone, Heroes of the Storm und Overwatch informieren. Andere reisten nur an, um an dem Cosplay-Wettbewerb teilzunehmen, wieder andere gingen einfach leicht verkleidet auf die Messe.
Wer sich dabei ein bisschen umgeschaut hat, könnte auch der einen oder anderen untoten Fratze begegnet sein – unter einer davon steckte niemand Geringeres als die Schauspielerin Jamie Lee Curtis, die danach auf Twitter ihren Besuch der BlizzCon mit der Öffentlichkeit teilte.
Solche Besuche von Prominenten zeigen, dass Gaming inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Während sich Schauspieler vor einigen Jahren oft öffentlich abgeneigt gegenüber Videospielen zeigten, geben sie nun offen zu auch an diesem Medium Gefallen gefunden zu haben. Dass sie beim Besuch der Messen aber nicht direkt erkannt werden wollen, ist mehr als nur verständlich, nicht wahr?
Bei Star Wars Battlefront ist jetzt bekannt, wie viel Speicherplatz das Spiel auf PC, PS4 und XBox One benötigen wird.
Langsam geht es los bei Battlefront. Gestern kam ein Live-Action-Trailer, nun sind auch die Downloadgrößen bekannt, so dass Spieler noch mal ihre Festplatten aufräumen können, um sich das Spiel dann hoffentlich ohne Problem zu holen.
Star Wars Battlefront wird auf der Playstation 4 einen 23 GB großen Download brauchen.
Auf dem PC über Origin werden Spieler gar 27 GB herunterladen müssen.
Am „kleinsten“ fällt die XBox One Version aus – hier fallen 19 GB an.
@cristianvaca_ Star Wars Battlefront will be a 23GB download on PS4, 19GB on Xbox One and 27GB on Origin.
Auf der BlizzCon wurde Overwatch ein neuer Gameplay-Trailer spendiert, der einen Großteil der Helden vorstellt.
Eine bunte Heldenmischung
Wer von Overwatch einfach nicht genug bekommen kann und noch verzweifelt auf einen Betazugang wartet, für den war die BlizzCon wohl eine kleine Offenbarung an Neuigkeiten. Abgesehen von den umfassenden Informationen zu den drei neuen Helden D.Va, Mei und Genji wurde dem Spiel ein neuer Gameplay-Trailer gewidmet, der einen Großteil der Charaktere mit ihren Fähigkeiten vorstellt. Schaut ihn Euch hier an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie es bei so ziemlich jedem veröffentlichten Werk rund um das Spiel üblich ist, versuchen die Fans krampfhaft etwas in die Bilder hineinzuinterpretieren. Besonders der Fakt, dass mindestens ein Charakter in Overwatch homosexuell sein wird, hat für Aufsehen gesorgt.
So meinen manche Fans eine versteckte Botschaft in dem Trailer zu sehen, denn der jeweils nächste Held besiegt den vorher gezeigten – nur in einem speziellen Fall nicht. Ihr werdet sicher erkennen, bei wem das anders abläuft. Aberwitzige Fantheorie oder ein Funken Wahrheit? Wir werden es sicher bald erfahren.
Es ist wieder Respec-Zeit! Wir schauen wieder einmal zurück auf eine spannende Woche, in der sich im Bereich der Indie-MMOs wieder so einiges getan hat. Die Spiele nehmen immer mehr Form an und man kann sich auf einige interessante Dinge freuen!
Darkfall: Rise of Agon
Big Picture Games scheint den Zuschlag für das “Reboot” des Klassikers Darfall Online erhalten zu haben. Denn nun wurde eine Website gestartet, auf der es nicht nur einen ersten Trailer des Spiels zu sehen gibt, es ist zudem möglich, sich für einen in Kürze startenden Betatest anzumelden (www.riseofagon.com). Doch was wurde aus Darkfall: The New Dawn, dem Reboot von Ub3rgames? Auch hier gibt es eine Website und es hat irgendwie den Anschein, als würde es nun zwei Reboots des Klassikers geben… Ob das nicht für Verwirrung sorgt?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bitbox Ltd. kündigen an, dass ihr Sandbox-MMORPG Life is Feudal am 17. November offiziell starten wird. Nach einer ausgedehnten Early-Access-Phase, in der gemeinsam mit den Backern der Feinschliff am Spiel vorgenommen wurde, können die Abenteuer also in wenigen Tagen offiziell beginnen. Ganz als MMO kann man das Spiel aber nicht bezeichnen, da pro Server nur 64 Spieler auf der 3km x 3km großen Welt agieren werden können.
Die Spieler können ihre eigenen persistenten Welten mit ihren eigenen Regeln erschaffen, darunter sogar Permadeath. Es können Städte und Festungen erschaffen und sogar das Terrain verändert werden. Der Charakterfortschritt funktioniert klassenlos und selbst Deko-Items für das Housing kann man selbst erschaffen. Das Kampfsystem setzt auf Physik und es gibt kein “Lock-on Trageting”. Hört sich doch interessant an!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das russische Entwicklerstudio Battlestate Games kündigte mit Escape from Tarkov einen Mix aus Online-Shooter und RPG an. Das Spiel will möglichst viele Freiheiten mit einer spannenden, missionsbasierten Geschichte und viel Realismus mischen. Seinen Helden verbessert man anhand von mehr als 100 Skills, man kann an großen Raids teilnehmen oder Quests erledigen.
Vor allem das Ballistiksystem des Kampfs soll so realitätsgetreu wie möglich umgesetzt werden. Die Story dreht sich um zwei Privatarmeen, die sich in der russischen Stadt Tarkov einen Kleinkrieg liefern. Erscheinen soll das Spiel im kommenden Jahr. Für Anfang 2016 ist eine Beta geplant.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Housing-Preview des dreckigen Sandbox-MMORPGs Revival nähert sich immer mehr der Fertigstellung und soll einen ersten Blick in das vielversprechende Onlinegame ermöglichen. Nun wurde ein Video veröffentlicht, das dieses Housing-System zeigt. Im Video wird erklärt, wie man Objekte platziert und wie man sein eigenes Haus im Spiel einrichten kann. Dabei stehen den Spielern viele Möglichkeiten zur Verfügung. Das Housing von Revival scheint also schonmal sehr interessant zu werden. Bleibt zu hoffen, dass der Rest des MMOs ebenfalls den vollmundigen Versprechungen gerecht wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben über den aktuellen Stand der Dinge gesprochen. So wurden vor Kurzem die Kosten für das Crafting aus dem Spiel entfernt und an einem Rebalancing des Farmings und des Consumables-Systems gearbeitet. Das Kampfsystem wurde verfeinert und der Stab als neue Waffe eingeführt. Zudem verbesserte man die Sounds und die Animationen und überarbeitete das Destiny Board. Ebenso fanden neue Icons für die Avatare ihren Weg ins Spiel.
Wer bisher noch keine Gelegenheit hatte, sich Albion Online anzusehen, der kann sich für die Closed Beta anmelden, welche am 23. November beginnt! Und bis dahin könnt ihr Euch das neueste Video anschauen, das die Features im Arbeiter-System vorstellt. Das Sammeln von Ressourcen ist mühsam, wieso also nicht zusätzliche Arbeitskräfte einstellen? Mehr dazu gibt es auch im entsprechenden Blogpost auf albiononline.com.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im MMORPG Gloria Victis arbeiten die Entwickler hart daran, die Welt so lebendig wie möglich zu gestalten. Man möchte weg von den eher statischen Welten anderer MMORPGs und den Spielern das Gefühl geben, sich in einer möglichst realistischen Umgebung zu befinden. Feinde respawnen in MMORPG meist an denselben Stellen. Das soll in Gloria Victis anders sein. Das Respawning soll dynamisch sein.
Zerstört man das Lager von Banditen in einem Wald, so werden dort nicht wieder plötzlich Banditen aus dem Nichts erscheinen. Allerdings könnte der Umstand, dass sich dort nun keine Banditen mehr aufhalten dazu führen, dass sich Wölfe dort niederlassen. Zudem wird man nur Kreaturen treffen, die in der jeweiligen Gegend auch Sinn ergeben, wie Füchse, die man in Wäldern aber eher nicht in Sümpfen antrifft. Dieses dynamische System soll die Welt viel lebendiger wirken lassen. Mehr zu Gloria Victis gibt es in folgenden Beiträgen: 5 Indie-MMOs, die viel versprechen und Top 5 der Indie-MMORPGs 2015 und 2016 sowie Gloria Victis – Neuigkeiten zum Unity-5-Transfer und den Territorialkriegen.
Die Zeit vergeht unglaublich schnell. Das sieht man nicht nur daran, dass wieder eine interessante Woche voller Indie-MMO-News vergangen ist, sondern auch daran, dass die Spiele immer mehr Fortschritte machen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zum anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront ist ein Live-Action-Trailer erschienen, der eine leicht zu verstehende Botschaft hat.
Subtil geht anders. Der Live-Action-Trailer macht klar: Wer Star Wars Battlefront spielt, den zieht es in seine eigene Welt. Während nach und nach die Leute aus der Welt verschwinden und sich im Spiel wiederfinden, schneidet Schauspielerin Anna Kendrick ein Brot, kommt bei Ansicht des Brotmessers auf Jedi-Gedanken und zitiert den alten Obi Wan: Wenn du mich schlägst, werde ich mächtiger werden, als du es dir auch nur entfernt vorstellen kannst.
Star Wars Battlefront erscheint am 19. November für PC, PS4 und die Xbox One.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny hat Bungie wieder einige Videos aus der Community hervorgehoben. Wir von Mein MMO ergänzen sie um eigene Favoriten.
Die Videos der Woche von Bungie sind diesmal bisschen dünn (obwohl sie ziemlich schwer sind) da haben wir gedacht, wir peppen das mal mit Euren Einsendungen und eigenen Funden auf. Aber erstmal die von Bungie, hier das Video der Woche: Landschaft aus Destiny mit einem Voice-Over von Carl Sagan, einem Astronomen, Autor und Kosmologen.
Der vor knapp 20 Jahre verstorbene Sagan machte sich damals schon Gedanken um genau solche Themen, die auch Destiny immer wieder behandelt und streift: Der Forscherdrang der Menschheit, die Neugier auf das Unbekannte. Auch wenn die Bilder schön sind, hoffentlich endet es in unserer Zukunft nicht so wie in der Vergangenheit unserer Hüter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nach so viel Philosophie ist das zweite Video von Bungie deutlich robuster: Trials-Action pur. Unterschätzt niemals einen Boxer.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Unsere Auswahl an Videos ist irgendwie ziemlich trollig diesmal. Hier hat einer Spaß am Freitagmorgen gegen 10 Uhr … nur weil man eine komische Maske trägt, ist man ja nicht gleich ein NPC, oder?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieser Warlock ist ein begeisterter Techniker und hat einen Helm erfunden, der auf das Klatschen eines Titanen reagiert! Da geht das Licht an!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Viel Mühe und Unsinn steckt auch in diesem Video: Sozusagen ein Fiebertraum, der den Spieler in einem „anderen Turm“ aufwachen lässt, wo alle Träume in Erfüllung gehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und das letzte Video stammt von Euch, aus unserer Community und erzählt seine Geschichte ganz von selbst. Kein Trolling, aber ein erfolgreiches Comeback. Solche Geschichten schreibt Destiny eben auch manchmal.
http://youtu.be/yyzfV6Zuetc
Und als kleines Bonus-Videos noch: Da hat jemand einfach Spaß!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei dieser Auswahl habt hoffentlich auch Ihr einen Favoriten gefunden und es war was für Euch dabei, über das Ihr schmunzeln, den Kopf schütteln oder Euch wundern konntet. Wenn Ihr selbst Videos habt, die wir hier mal featuren sollten, schickt Sie uns doch übers Kontaktformular zu und vielleicht findet Ihr Euer Werk dann auch mal hier.
Und jetzt eine schöne Woche und seid vorsichtig da draußen, Hüter!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auf der BlizzCon wurden einige Fragen der Spieler zu World of Warcraft gestellt – nicht alle davon erhielten eine positive Antwort.
Kein Fliegen zum Beginn, aber …
Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende gab es ganz traditionell auch eine “Q&A”-Runde, bei der die Fans vor Ort, aber auch alle Zuschauer über Twitter, einige Fragen an die Chefentwickler von World of Warcraft stellen konnten. Zwar gab es oft sehr schwammige Aussagen wie “Das schauen wir uns mal an”, aber einige konkrete Antworten konnte man den Blizzard-Mitarbeitern dann doch entlocken.
Auf den zerschmetterten Inseln wird vorerst nicht geflogen – vielleicht mit Patch 7.1?
Die schlechte Nachricht vorweg: zum Start von “Legion” wird man auf den zerschmetterten Inseln nicht fliegen können. Zwar wird das benötigte Achievement dafür bereits im Spiel vorhanden sein, aber nicht alle Schritte können direkt mit dem Launch abgeschlossen werden. Es wird also mindestens einen großen Patch lang andauern, bis wir die Legion auch fliegend vertreiben können und Questgebiete stupide überspringen.
… Dreifach- und Vierfach-Spezialisierung!
Doch eine gute Meldung gibt es für alle Unentschlossenen. Nachdem Blizzard sich in den letzten Erweiterungen immer gesträubt hat, mehr als “Dual-Specc” zuzulassen, wird es mit Legion möglich sein, alle drei Spezialisierungen gleichzeitig zu beherrschen. Das Zeitalter von “Triple-Spec” scheint also zum Greifen nahe zu sein. Druiden bekommen sogar eine kleine Extrawurst spendiert, da sie über vier Spezialisierungen verfügen, wartet auf sie sogar Quadra-Specc.
Dämonenjäger müssen als einzige Klasse mit Dual-Specc auskommen.
Scherzend fügte man an, dass einzig und allein die Dämoenjäger in die Röhre schauen und sich mit Dual-Specc zufriedengeben müssen. Kein Wunder, verfügen die blinden Dämonenelfen doch nur über 2 mögliche Spezialisierungen.
Bei Final Fantasy XIV sind die Server gerade down. Morgen geht es mit Patch 3.1 dann weiter.
Bis 10:00 Uhr morgen früh, am Dienstag, dem 10.11., werden die Server von Final Fantasy XIV nicht spielbar sein, der Patch 3.1 wird aufgespielt. Der bringt eine Menge neue Spielinhalte, so werden die „Ritter der Tafelrunde“ ein Comeback feiern – zumindest die Final-Fantasy-Version von ihnen.
Der Minnesänger hat eine neue Ballade komponiert, damit können Spieler in FF14 immer Story-Endkämpfe noch einmal in verschärfter Form erleben: das Heldenlied von Thordans Fall bringt etwa diese neuen Belohnungen:
Was der Patch „As Goes Light, so goes Darkness“ sonst noch alles bringt, könnt Ihr entweder in diesem Trailer kurz anschauen oder Ihr gebt Euch die ganzen Infos auf der Final-Fantasy-Seite auf Deutsch. Die haben da die Patchnotes zu 3.1. Das wird der erste Inhaltspatch zu Heavensward. Nach der Fertigstellung der Erweiterung hatten sich die Entwickler von Square Enix ein Päuschen gegönnt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
The Repopulation ist einer der Hoffnungsträger für Fans von Sandbox-MMORPGs, will es doch Elemente der Klassiker Ultima Online und Star Wars Galaxies miteinander vereinen. Doch das Team steht momentan vor einem Problem.
Das MMORPG befindet sich seit etwa fünf Jahren in Entwicklung, besitzt noch immer den Alpha-Status und hat zwei erfolgreiche Kickstarter-Kampagnen hinter sich. Die Entwickler verfolgen eine sehr aggressive Update-Strategie, bei der Updates in relativ kurzen Abständen veröffentlicht werden. Doch nun warten die Fans und Backer schon recht lange auf neuen Content.
Verzögerungen bei The Repopulation
Die Entwickler haben sich dazu zu Wort gemeldet und erklären, dass es Probleme bei einem der Third-Party-Entwickler gibt. Dieser befindet sich momentan in Verhandlungen, was eine Refinanzierung angeht. Dabei handelt es sich um die Entwickler der Hero-Engine, welche in The Repopulation zum Einsatz kommt. Durch diese Verzögerungen können nun keine neue Updates mehr geschaffen werden, weswegen das letzte derzeit auf Eis liegt. Es sei im Prinzip fertig und die Entwickler zeigen sich höchst unzufrieden mit der Situation und entschuldigen sich bei allem Backern. Doch ihnen seien momentan die Hände gebunden.
“Abwarten und Tee trinken” passt hier wohl ganz gut – Den Entwicklern sind die Hände gebunden
Man hofft auf Verständnis der Fans und bittet diese, nicht noch zusätzlich Druck auszuüben. Noch ist unklar, wie sich diese Verzögerung auf die weitere Update-Strategie von The Repopulation auswirken wird. Auch ist nicht sicher, was passiert, sollten die Verhandlungen der Hero-Engine-Entwickler scheitern. Ob die Macher von The Repopulation dann auf eine andere Engine wechseln? Das Spiel befindet sich nach fünf Jahren Entwicklung noch immer im Alpha-Status und der Umstieg auf eine andere Engine würde für eine zusätzliche Verzögerung sorgen, welche die sowieso schon genervten Fans wohl nicht ohne weiteres hinnehmen würden. Man darf gespannt sein, wie sich diese Situation noch entwickelt…Ursprünglich hatte man bei The Repopulation ein Release-Datum in 2015 angestrebt.
Ob die Entwickler noch mal die Kurve kriegen? Eigentlich gehört es zu den ambitioniertesten Indie-MMORPG-Titeln:
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Guild Wars 2 steht dem Widergänger Rytlock Brimstone eine besondere Ehre bevor.
Rytlock Brimstone wird in NCSofts Master X Master auftauchen. Das ist ein MOBA, dessen Charaktere aus allen möglichen Spielen von NCSoft stammen. Das ist sozusagen die Antwort auf Blizzards Heroes of the Storm.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Heart of Thorns erscheint am 20. November in China
Damit wird Rytlock aber nicht das erste sein, was aus Heart of Thorns in China landet: Denn die Erweiterung selbst soll am 20. November in China veröffentlicht werden. Am 13. November beginnt der Vorverkauf.
Hearthstone erreicht einen neuen Meilenstein und präsentiert drei neue Kartenrücken.
33% mehr Spieler in 6 Monaten
Das ohnehin schon als erfolgreich zu bezeichnende Online-Kartenspiel Hearthstone feiert erneut einen großen Meilenstein. Wie man letzte Woche bekannt gab, ist die Spieleranzahl inzwischen auf stolze 40 Millionen registrierter Accounts angestiegen. Das sind 10 Millionen Spieler mehr als noch im Mai, also ein Zuwachs von 33%. Schätzungen gehen davon aus, dass Hearthstone jeden Monat rund 20.000.000$ durch Microtransaktionen (Kartenpacks, Arenazugänge, neue Helden) einspielt.
Mit der Forscherliga wird die Spieleranzahl wohl erneut einen Sprung nach oben machen.
Neue Rücken, die entzücken
Am vergangenen Wochenende wurde auf der BlizzCon nicht nur die Erweiterung “Die Forscherliga” mit all ihren 45 neuen Karten vorgestellt, sondern auch das Rätsel des neuen Kartenrückens wurde gelüftet. Wie nicht anders zu erwarten ist dies thematisch an die neue Erweiterung angelehnt und kommt mit einer eigenen Schatzkarte daher. Um ihn freizuschalten, müssen die Spieler im Verlauf der November-Saison mindestens Rang 20 im gewerteten Spielmodus erreichen, dann wartet der Rücken ab dem 1. Dezember in der Belohnungskiste auf Euch.
Aber noch weitere Kartenrücken wurden enthüllt. Wer alle Begegnungen des neuen Abenteuers auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad bewältigt, bekommt einen eindrucksvollen Rücken im Stil der Uldum-Zivilisationen aus World of Warcraft.
Zuletzt bekommen alle, die sich die Origins-Version vonOverwatch sichern, ebenfalls einen Kartenrücken mit dem Logo des Shooters spendiert.
Beim Free2Play-MMORPG Aion steht mit dem Patch 5.0 ein Aufstieg der Daevas, der Spielerfiguren, an. Steckt dieses Mädchen dahinter?
Bei Aion soll am 13. November mit dem Patch 5.0 ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Es sieht so aus, als bekämen die Daevas, die Spielerfiguren, eine neue Evolutionsstufe. In einem Trailer von NCSoft zeigt man nun dieses Mädchen: Das mag auf den ersten Blick unschuldig wirken. Jeder, der The Ring gesehen hat, weiß aber: Gruselig!
Doch was bedeutet das alles? Theorien gibt’s, Gewissheit erst ab nächster Woche. Hier in Europa werden wir auf 5.0 ohnehin noch etwas warten müssen. Es sieht so aus, als will man in Korea das Level-Cap nach oben schrauben und neue Möglichkeiten des Charakter-Fortschritts finden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Black Desert sind Informationen zu den Gründerpaketen ans Licht gekommen. Die sind aber nicht endgültig, wie man bei Daum mitteilt.
Daum hat die Blizzard-Seuche: Diese verdammten Vorverkaufsseiten gehen einfach online und werden entdeckt, noch bevor man bereit ist, die Informationen herauszugeben. Black Desert soll als „Buy2Play“-MMORPG in Europa erscheinen und man plant Gründerpakete. Die Details dieser Gründerpakete waren noch nicht klar, bis jetzt.
Hier scheint man sich an der gängigen Praxis zu orientieren: Nimmt gesalzene Preise von 50€ für die Silber-, 100 für die Gold-Edition, verspricht dafür Zugang zur geschlossenen Beta (beide) und zur Alpha (nur Gold), zwei oder dreieinhalbe Tage früheren Zugang, wenn das Spiel mal draußen ist und allerhand Pakete und Goodies wie Namensreservierungen, Respecs oder Pferde verschiedener Stufen.
Außerdem hat man wohl so ein “Wer öfter was kauft, kriegt Vergünstigungen für den Account”-Programm geplant, das hat WildStar etwa auch.
Wichtig ist: Daum hat sich dazu geäußert, hat gesagt, der Leak tue ihnen leid. Die Informationen seien noch nicht endgültig, daran arbeite man noch.
Für den MMO-Shooter Destiny ist eine Edition mit Concept-Art auf dem Markt. Die Preise sind happig.
„Concept Art“ sind Bilder, Zeichnungen und Skizzen, die schon lange fertig sind, bevor das erste Mal die Nullen und Einsen ins Spiel kommen. An ihnen orientieren sich später die Designer: Die Concept Art bestimmt den „Ton“, die „Atmosphäre“ eines Spiels, damit jeder, der am Projekt arbeitet, die Ästhetik kennt, die Welt besser versteht.
Wir im Internet begegnen dieser Concept-Art häufig als „Wallpaper“ oder als Screenshot auf Webseiten. Bei Destiny gibt es nun die Möglichkeit, die „wirklich“ als Wallpaper zu benutzen und sie sich gerahmt ins Wohnzimmer zu hängen.
Bungie hat über die holländischen „Next-Gen Art-Dealers“ Cook & Becker eine zwölfteilige Edition von Concept-Art herausgegeben.
Nostalgie ist wohl der Haupt-Kaufgrund
Die Kunstdrucke sind limitiert und vom jeweiligen Künstler signiert. Die Stückzahlen liegen zwischen 50 und 80. Bei den Preisen wird der ein oder andere schlucken müssen: Ungerahmt kosten die Giclée-Druck zwischen 80 und 120€. In der gerahmten Ausführung mit Dipond-Platte und Epoxyharz kann das durchaus bis auf 450€ hochgehen.
Am beliebtesten übrigens: Die Concept Art zu „Vault of Glass.“
Ein Nutzer beschreibt auf reddit seine Kauf-Erfahrung. Er hat mit sich gehadert, so viel Geld dafür zu lassen, seinen inneren Geek derart zu entfesseln, aber er hat sich dann doch überwunden, als die Nummern in der Galerie weniger wurden (die #7 war schon weg!).
Es sei ihm vor allem darum gegangen, etwas zu besitzen, was ihn an den ersten Raid, die guten Freunde und Momente im ersten Jahr erinnere. So wie ihm scheint es einigen zu gehen: Die Vault-of-Glass-Concept-Art ist bereits ausverkauft.
Trotz allen Haderns seinen Loot, seine Beute, hat der redditor in dieser Imgur-Galerie dann doch mit Stolz gezeigt.
Auf der BlizzCon konnte ein erster Blick auf ein zukünftiges Schlachtfeld von Heroes of the Storm geworfen werden – Türme des Unheils.
Zwei Nexuslords und die Geistertürme
Für gewöhnlich treten die großen Lords des Nexus nur selten in Erscheinung. In Heroes of the Storm sind sie so etwas wie die “Götter” des jeweiligen Schlachtfeldes, welche die Helden zu ihrem Vergnügen gegeneinander antreten lassen. Im kommenden Schlachtfeld “Towers of Doom” sind zwei dieser Nexuslords im Konflikt miteinander und wollen ihr Territorium erweitern – und Ihr müsst dabei helfen.
Von oben ähnelt die Karte dem typischen Moba-Prinzip – spielerisch unterscheidet sie sich jedoch stark.
Zwar ist das grundlegende Ziel der Karte noch immer das gleiche, die Vernichtung des Nexus’ des Gegnerteams, doch ist es Blizzard gelungen dies erneut mit einzigartigen Mechaniken zu verknüpfen. Über die ganze Karte verteilt gibt es die namensgebenden Türme, die von beiden Teams eingenommen werden können.
Sobald der Turm einer Seite gehört, feuert er nicht nur auf feindliche Diener und Helden in der Nähe, sondern auch in regelmäßigen Abständen auf die Verteidigungsanlagen des Gegners. Wie verhindert man das? Ganz einfach: Man zerstört den entsprechenden Turm, wodurch dieser die Seite wechselt. Ein vernichteter roter Turm hinterlässt einen blauen Schemen, der sich nach und nach zu einem neuen, blauen Turm ausbildet, bis er wieder vollständig einsatzfähig ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer die Türme nicht direkt erobern will, kann zumindest den Beschuss für einige Zeit unterdrücken, indem bestimmte Tempel an neutralen Positionen der Karte aktiviert werden – das verschafft dem Team etwas mehr Zeit, um einen oder zwei Türme der gegnerischen Kontrolle zu entreißen,
… und der kopflose Reiter
Zusätzlich zu den oben erwähnten Zielen gibt es aber auch einzigartige Söldner auf der Karte zu finden. Anstatt der gewöhnlichen Frontbrecher und Belagerungssöldner gibt es “Sapper”, im Deutschen wohl so etwas wie “Sprengmeister”. Diese Söldner marschieren zum nächstbesten Ziel und sprengen sich selbst in die Luft – sie müssen also frühzeitig aufgehalten werden, wenn man ihrem Schaden entgehen möchte.
Anstatt eines Grabgolems gibt es eine neue Variante des Bosses. Der kopflose Reiter kann bezwungen werden, bleibt aber nach der Einnahme des Kontrollfeldes an seiner Stelle stehen. Er feuert als Ausgleich eine ganze Salve an verheerenden Geschossen
Übers Wochenende lief mit der Blizzcon eine der wichtigsten Messen für Online-Games im Jahr. Was haltet Ihr von den Enthüllungen zu WoW, Hearthstone, Overwatch und co?
Blizzard hat sich im Online-Spiele-Markt eine solche Ausnahmeposition erarbeitet, dass die Hausmesse für mehr Schlagzeilen und Informationen in dieser Nische sorgt, als „die richtigen“ Messen mit … Ihr wisst schon, mehr als einem Entwickler.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hearthstone, Diablo 3 und Hearthstone – Solide Weiterentwicklung
Schuhmann meint: Mir geht’s so mezzo-mezzo, so lauwarm mit der Blizzcon. Hearthstone finde ich die Überraschung gut, dass man es schon diese Woche macht, aber das war auch eigentlich fällig und es ist jetzt das 3. Abenteuer dieser Art. Vom Hocker gehauen hat mich das nicht.
Heroes of the Storm hatte ein schönes Highlight mit Cho’Gall, aber sonst ist das „Mehr vom selben“, den Arena-Modus hätte ich jetzt nicht gebraucht. Diablo 3 klingt grundsolide, die entwickeln das sinnvoll immer weiter. Das werden sicher wieder 2 Wochen im Januar sein, die man das spielt und dann zur Seite legt, so wie’s irgendwie immer ist, bis man eine neue Erweiterung bringt.
So kamen mir irgendwie alle Ankündigungen vor: Leute, wir sind jetzt bei Schritt 48C – hier sind die Schritte 48D bis 52C! Viel Spaß!
Overwatch – Ach, ihr wisst erst jetzt, dass es Buy2Play wird?
Allgemein skeptisch bin ich bei Overwatch. Dieses ganze „Ja, wir wussten zwar von Anfang an, dass wir es für die Konsolen bringen, aber mit dem „free2Play“ das hat sich erst ergeben. Und wir wissen auch nicht, wie’s dann mit Release weitergeht …“ das kann man auch dem Fuchs erzählen. Das mit den Konsolen und dass es ein Buy2Play-Titel werden soll, hätte man auch bei der Ankündigung vor einem Jahr erzählen können. Das wäre fairer gewesen, denke ich. Denn die Entscheidung, “Wir bringen das auf Konsole” und “Wir setzen auf ein Buy2Play-Modell” gingen doch sicher Hand in Hand.
WoW:Legion klingt alles gut, was sie machen. Aber jede WoW-Erweiterung klang toll, bevor sie rauskam. Da bin ich einfach in den letzten Jahren zu oft einem ernüchternden WoW-Alltag begegnet. Ich tu mich auch schwer, Blizzard jetzt etwa für ein Garderoben-System Marke Guild Wars 2 zu feiern. Das war die Lösung, die sie bringen würden. Das war auch jedem klar, denke ich: Guild Wars 2 hat das Transmog-Problem mit der Garderobe gelöst. Die Frage war nun: Wann ziehen die anderen MMO-Studios nach?
Aber warum sowas zu einer Erweiterung sein muss und nicht einfach als „Nebenbei“-Feature in einem größeren Inhaltspatch kommt, das ist mir nicht klar und das gefällt mir auch nicht. Andere MMOs bringen solche „Komfort“-Sachen auch einfach mal so raus und warten nicht, obwohl’s überfällig ist, nochmal 9 Monate, bis das AddOn kommt, nur damit das dann noch größer und wichtiger wird.
Solche Änderungen gehören für mich in Patches, nicht in Erweiterungen. Und Selfies hin oder her: Die Patches von WoW hätten ein paar Highlights mehr bitter nötig.
Auf der BlizzCon wurde verraten, dass Overwatch kein Free2Play-Titel wird – aber was hat man sich dabei gedacht?
Warum ist Overwatch ein Vollpreistitel?
Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende gab es zahlreiche neue Informationen zu Overwatch, darunter auch das Geschäftsmodell, welches man mit Blizzards erstem Shooter verfolgen wird. Viele Spieler nahmen im voraus an, dass es sich um ein Free2Play-Spiel handeln würde (obwohl Blizzard das niemals behauptet hatte). Jetzt wurde bekannt, dass der Shooter als Vollpreistitel in den Laden kommt – 40€ für die Standard- und 60€ für die Origins-Version mit zusätzlichen Skins. Doch was ist die Begründung hinter dieser Entscheidung?
Einschränkungen wären schrecklich
Overwatch unterscheidet sich von anderen Spielen insofern, dass die Spieler ihre Charaktere während einer Partie ständig wechseln können. Das eigene Team hat aufgrund der gewählten Helden keine Chance? Kein Problem! Beim nächsten Tod wird einfach ausgetauscht. Genau dieses Feature ist eine Kernkomponente von Overwatch geworden.
Würde man einzelne Helden nun hinter Paywalls verstecken und sie – wie etwa in Heroes of the Storm – einzeln zum Verkauf anbieten, würde der Spielspaß automatisch für jene Spieler sinken, die nicht über alle Helden verfügen. “Wir möchten, dass die Spieler immer mehrere Optionen zur Auswahl haben und nicht nur auf beispielsweise einen Tank, einen Supporter und einen Fernkämpfer beschränkt sind.”
Die Zukunft – Bezahlte DLCs?
Vollkommen ungewiss ist hingegen noch die Zukunft von Overwatch nach dem Release. Es ist noch nicht entschieden, ob es weitere Helden geben wird und wenn, wie diese in das Spiel implementiert werden. “Gegenwärtig konzentrieren wir uns vollkommen auf die 21 Helden, die mit dem Release des Spiels verfügbar sein werden”, hieß es von Jeff Kaplan. “Einige Spieler befürchten, dass es zum Start die 21 Helden und dann noch weitere in einem Shop geben würde. Das ist definitiv nicht der Fall.”
Ob noch mehr Helden als bezahlte DLCs kommen? Für Blizzard stellt sich diese Frage im Augenblick nicht.
Damit schließt man Helden-DLCs zwar nicht kategorisch aus, aber Blizzard wird wohl sehr vorsichtig sein und genau überlegen, was dem Spiel gut tut – und das nach eigenen Aussagen erst, wenn die bisherigen Helden den Launch erfolgreich überstanden haben und das Feedback der Spielerschaft eintrudelt.
Der Publisher Take Two hat sein Projekt Borderlands Online eingestellt. Bei der Schließung des Studios verlieren 150 Mitarbeiter ihren Job.
Borderlands Online sollte eine „Free2Play“-Online-Version von Borderlands für den asiatischen Markt werden. Mit der Borderlands-Franchise, wie wir sie im Westen kennen, hätte das fertige Spiel wohl nicht viel zu tun gehabt. Es war als Looby-Shooter geplant.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Publisher Take-Two-Interactive hat sein 150-Mann starkes Studio 2k China in Shanghai geschlossen, das arbeitete an Borderlands Online. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man ermittelt, dass ein weiteres Investments in das Studio, bis zum Abschluss der Projekte, ganz besonders eine Fertigstellung von die Borderlands Online, keinen angemessen Ertrag geliefert hätte. Man versucht, die von der Schließung betroffenen Mitarbeiter anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen, wenn das möglich ist.
Take Two will weiter in Asien bleiben und dort AAA-Titel für die Region produzieren: Das von Visual Concepts China entwickelte NBA 2k Online sei hoch profitabel und von der Entscheidung nicht betroffen. Auch von Civilization Online verspricht man sich einen finanziellen Erfolg.
Blizzard will die Klassen wieder einzigartiger machen und räumt zugleich unsere überfüllten Bänke in World of Warcraft leer!
Die Fantasy hinter den Klassen stärken
Wie in jedem Addon zu World of Warcraft nimmt man sich auch mit Legion wieder vor, die Identität der Klassen zu stärken. Ein Magier soll sich deutlich von einem Hexenmeister unterscheiden und ein Todesritter stark von einem Krieger. An zwei Beispielen macht Blizzard diese Änderungen fest.
Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.
Schattenpriester werden gründlich umgekrempelt, denn sie fühlten sich immer ein wenig an wie der “ungeliebte Bruder des Gebrechen Hexers. Sie haben zwar Dots, vampirische Fähigkeiten und Gedankenmanipulation, aber so wirklich zusammen passte das nicht immer. Sie brauchten etwas Neues, das sie vereint, dass den Kern ihrer Klasse trifft. Was wäre dafür besser als der Wahnsinn und die alten Götter?” Sie benötigen kein Mana mehr, sondern bekommen die neue Ressource “Wahnsinn” spendiert. Ihre Zauber bauen den Wahnsinn langsam auf, während ihre Schattenform immer finsterer wird und letztlich sogar Tentakel ausbildet, bis der Priester für kurze Zeit vollständig in dieser Form aufgeht.
Dämonologie-Hexenmeister mussten schwer schlucken, als es hieß, dass sie ihre Metamorphose verlieren würden. “Dämonologie sollte sich darum drehen, zahlreiche Dämonen zu beschwören und nicht, selbst ein Dämon zu werden. Das passt gar nicht so wirklich da rein.” Deshalb bekommen die Fel-Junkies zahlreiche neue Kreaturen, die sie aus dem Nether herbeirufen können.
Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.
Persönlich finde ich die Erklärung bei den Hexenmeistern ein bisschen fadenscheinig, denn Dämonologie war schon immer über finstere Pakte und das langsame “Dämonisieren” des Hexers durch Konsum von Felblut oder Ähnlichem – die Änderung an dieser Klasse wirkt etwas aufgesetzt, um dem Dämonenjäger ein Alleinstellungsmerkmal zu geben.
Der Kleiderschrank – Ein bisschen hier kopieren, ein bisschen da entnehmen …
Eine zweite große Änderung wird vor allem langjährige Sammelfans zufriedenstellen. Blizzard baut endlich ein Kleiderschrank-System ein und bedient sich dabei an bekannten Systemen etwa von WildStar oder SWTOR. Das Grundprinzip ist simpel aber beliebt: Sobald Ihr einen Gegenstand plündert (und dieser an Euch gebunden wird) schaltet Ihr das Aussehen des Objekts in einer Sammlung frei. Danach könnt Ihr diesen Skin zum Transmogrifizieren benutzen und könnt den entsprechenden Gegenstand wegwerfen.
Doch die Meldung wird noch besser: Diese Sammlung ist accountübergreifend (auch wenn die gleichen Transmogrifikations-Einschränkungen wie bisher gelten – keine Platte bei Magiern, etc.) und alle Skins aus Quests, die ihr in der Vergangenheit gemacht habt, werden ebenfalls freigeschaltet, sogar Skins von Belohnungen, die Ihr nicht ausgewählt habt! Das Erstaunen und die Freude war bei dieser Ankündigung überwältigend und Blizzard ist damit nun stark in Zugzwang geraten, dieses Feature auch in exakt dieser Form abzuliefern.
Shirts und Wappenröcke werden übrigens auch in das System aufgenommen. Die Entwickler scherzten schon ein wenig darüber, was denn nun aus der Leerenbank werden solle, denn die verliert damit doch einen großen Teil ihres Nutzens.
Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.
Cho’Gall kommt noch diesen Monat in den Nexus von Heroes of the Storm – doch wie spielt sich der Doppeloger?
Wer kontrolliert was?
Als Cho’Gall auf der BlizzCon vorgestellt wurde, ging eine Welle der Freude aber auch Verwirrung durch das Publikum. Zwei Spieler kontrollieren einen Helden? Wie soll das funktionieren? Die Antwort darauf ist relativ simpel: Wer auch immer Cho wählt, erhält die volle Kontrolle über die Bewegungen, einige Grundangriffe und kleinere Fähigkeiten – das ist die Nahkampf-Komponente des Doppelogers.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gall hingegen ist eher ein finsterer Zauberer, der sich den Kräften des Zwielichts und dem Schattenhamer verschrieben hat. Er benutzt mehrere Schattenzauber mit kurzer Abklingzeit, um Feinde auf Distanz zu beharken.
Besondere Koordination ist bei der Fähigkeit “Rune Bomb” von Nöten, denn hier müssen beide Spieler zwangsweise zusammenarbeiten. Cho kann die Bombe werfen und diese rollt anschließend eine gerade Linie entlang. Auf Knopfdruck kann Gall die Bombe dann zünden und somit massiven Bereichsschaden verursachen – sofern er seinen Einsatz nicht verpasst. Wenn Gall “verpennt”, rollt die Bombe einfach weiter und tut niemandem etwas.
Der perfekte Held für Einsteiger?
Besonders Veteranen, die ein paar neue Leute für Blizzards Moba begeistern wollen, könnten an Cho’Gall viel Spaß haben. Der zweiköpfige Oger eignet sich hervorragend, um Neulingen das Spiel ein wenig näher zu bringen, ohne sie zugleich mit zu viel Verantwortung zu überhäufen. Da Cho alle Bewegungsbefehle ausführt, kann er stets die Richtung und das Ziel vorgeben und Entscheidungen fällen wie “Welche Lane treiben wir voran?” oder “Wen sollen wir ganken?”. Der zweite Mitspieler (im besten Fall der Neuling) kann sich vollkommen auf seine Fähigkeiten konzentrieren.
Im Grunde ist Gall so etwas wie ein permanenter Abathur, der nur an Cho sitzen kann – für Einsteiger perfekt, aber auch Experten können damit sicher beeindruckende Spielzüge präsentieren, die wir schon bald in den “Top 5 Plays of the Week” bewundern werden.
Mögliche Probleme
Einen möglichen Spielspaß-Killer sieht man jedoch in der Problematik, wenn der Cho-Spieler einen Disconnect haben sollte, weil dann die K.I. die Steuerung übernimmt.“Wir wollen es so gestalten, dass Cho dann stark auf die Pings von Gall hört – aber das ist unser Angstszenario. Hoffentlich kommt der Cho-Spieler schnell wieder.”
Im umgekehrten Fall wäre das übrigens nicht so dramatisch.“Unsere Gall-KI ist ziemlich gut im Treffen mit den Skillshots” hieß es mit einem Lachen.