Die 9. Klasse von Blade & Soul wird der Soul Fighter – aber nur wenige Völker können diese Profession erlernen.
Der Soul Fighter
Bei uns ist Blade & Soul erst vor wenigen Wochen gestartet und die Spieler rätseln herum, wann denn wohl die nächsten Inhalte und vor allem die 8. Klasse “Warlock” spielbar sein werden. In Korea ist man da schon deutlich weiter und steht vor der Veröffentlichung der 9. Klasse, die bisher als “Soul Fighter” bekannt ist.
Der Soul Fighter wird sich wie eine Mischung aus Gewaltenbändiger und Kungfu-Meister spielen. Je nach Situation kann er zwischen seinen beiden Haltungen frei wechseln und somit entweder im Nahkampf seine Feinde beharken, oder aus der Distanz die Lebenspunkte der Feinde dem Nullpunkt entgegenprügeln.
https://www.youtube.com/watch?v=UslO33006oo
Darüber hinaus hat eine chinesische MMO-Seite nun verraten, dass nur zwei Völker die Klasse “Soul Fighter” auswählen können: die Gon und die Yun. Da die Yun ausschließlich aus Damen bestehen, erwartet man traditionell relativ viele Gon-Spieler, die sich mit der neuen Klasse in die Abenteuer stürzen.
Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul kommt es am Abend des 23.1. zu einem Login-Emblem. Nachdem die Spieler vom Server geworfen wurden, haben sie nun Schwierigkeiten erneut einzuloggen.
Nicht nur Ihr wurdet gerade von den europäischen Servern gekickt, das geht jedem so. Dem Schreiber dieser Zeilen auch: Es ist also nicht Euer Problem, sondern die Server waren für einen kurzen Moment nicht zu erreichen.
Zwischenzeitlich klappte das Einloggen zwar wieder, doch kommt es zu Problemen mit dem „ewig lang andauernden Intro.“ Oder es wird die Fehlermeldung “Dies ist eine falsche Server-Adresse. Bitte starte den Launcher erneut” angezeigt.
Wir halten Euch auf dem Laufenden sollte NCSoft etwas zu den Server-Problemen sagen. Mit etwas Glück ist es nur ein kurzer Schluckauf.
Halbe Stunde später twitterte man, die Server seien wieder oben. Das Einloggen sei langsamer als sonst, man müsse ungefähr 5 Minuten warten, nachdem man den 6-stelligen PIN eingegeben hat.
#BladeandSoul servers are now back online. Logging back on may be slower than usual (~5 minutes wait after entering your PIN).
In der vergangenen Woche gab es den Patch 17.2. Der fügte neue Aufgaben in Minas Tirith hinzu. Außerdem brachte er die schon länger angekündigte „Emote-Sammlung.“ Damit verschaffen sich Spieler eine Übersicht darüber, welche Gesten sie schon haben, welche sie noch brauchen und was sie tun müssen, um an diese Emotes heranzukommen, die ihnen noch fehlen.
In diesem Video von Youtuber Eikoweis Lautenreißer wird die neue Emoteliste auf Deutsch vorgestellt, vor allem in Hinblick auf ihre Relevanz für Rollenspieler.
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Die Fans hoffen dadurch das Mysterium zu entschlüsseln, wie man das sagenumwobene /furzen-Emote herankommt. Das ist zwar im Spiel, aber gesperrt. Seltsamerweise glaubt Turbine, irgendwer könne das missbrauchen.
In wenigen Tagen bekommt Evolve einen neuen Support spendiert – und die Dame hat sich Monster-DNS einsetzen lassen.
“Ich bin der Albtraum hinter deinen Augen!”
Nachdem auch für Evolve wieder einige Monate ins Land gestrichen sind, steht in der kommenden Woche die Veröffentlichung eines neuen Jägers an. Die Supporterin “Kala” schließt sich Cabots Team an und wird in Zukunft auf Shear nach dem Rechten sehen. Wobei das vielleicht zu viel des Guten ist, denn Kala hat selbst eine dunkle Vergangenheit. Um der Monster Herr zu werden, hat sie sich selbst die DNA der Kreaturen eingepflanzt, um Teile ihrer Kräfte verwenden zu können.
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Das sorgt für ein ziemlich interessantes Paket an Fähigkeiten:
Die Siren Missiles sind direkt vom Kraken geklaut und ihre primäre Bewaffnung. Sie schießt kleine, elektrische Geschosse. Alternativ können sie auf dem Boden platziert werden, was sie langsamer, zielsuchend und stärker macht.
Teleport Pads sind schon jetzt der Albtraum jedes Monsters. Einmal platziert verbinden sie zwei beliebige Orte auf der ganzen Karte. Ja, das funktioniert auch als Flucht aus der Arena und wird so manchem Monster den Tag ruinieren.
Der Armor Reducer kommt ebenfalls aus der Kategorie “Des Monsters Albtraum”, denn die Waffe kann, solange sie kanalisiert wird, die Rüstung des Monsters schlicht deaktivieren, sodass der Rest des Teams direkt die empfindlichen Lebenspunkte attackieren kann. Wird der Strahl unterbrochen, regeneriert sich die Rüstung rasch wieder.
Zuletzt verfügt Kala, wie jeder Support im Spiel, noch über den Tarnmantel für das ganze Team.
Kala ist traurig. Vielleicht hilft eine Maniküre?
Mit diesen Fähigkeiten hat Kala auf jeden Fall die Chance, eine der stärksten Supports im Spiel zu werden. Ob sich das Ganze auch so mächtig spielt, wie es im Trailer den Eindruck hat, muss erst noch getestet werden.
Kala erscheint am 27. Januar auf allen Plattformen und ist Teil des “Hunting Season Pass 2”. Wer die “Monster Race Edition” des Spiel besitzt, bekommt sie ebenfalls für lau.
Mehr Informationen rund um den 4v1-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Heroes of the Storm (HotS) bekommt neue Helden, schmucke Skins und frische Reittiere – das Mondfest steht vor der Haustür!
Fürst Arthas lädt zum Bluttanz
Weil die World of Warcraft irgendwie einen ziemlich großen Einfluss auf den Nexus von Heroes of the Storm hat, steht bald das nächste “Event” auf dem Plan. Das Mondfest der Nachtelfen findet seinen Weg in den Nexus und kleidet viele der alten und neuen Helden wie die beiden Diablo-Neuzugänge Li Ming und Xul in die edlen Gewänder der Feierlichkeiten.
Das wohl mit Abstand beeindruckendste Outfit ist “Crimson Count Arthas“, das aus dem ehemaligen Prinzen von Lordaeron einen blutrünstigen Drachenrittervampir macht. Weil Vampire verständlicherweise nicht auf Tieren reiten, kommt die Gestalt sogar mit einem eigenen Reittier daher – eine Gargoyle-Verwandlung!
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Wers etwas flippiger mag und nicht genug von japanischer Popkultur bekommen kann, der greift zum “Star Princess Li Ming“-Kostüm für die Zauberin aus Diablo 3. Wie es sich für ein japanisches “Idol” gehört, kommt das zusammen mit jeder Menge Schnickschnack in Form von fliegenden Sternchen und Herzchen.
Jede Menge Liebe und positive Energie bringt die “Love Doctor Lt. Morales” ins Spiel, die auf jede Menge pinke Herzen steht, mit denen sie heilt, sprengt und ihre Patienten über die Karte fliegen lässt.
Wer auf edle Damen steht, der besorgt sich “Lunar Jaina“, die im traditionellen, japanischen Outfit daherkommt und ihrem Wasserelementar in ein Drachenkostüm gesteckt hat.
Das “Star Chariot”-Reittier macht aus Euch einen Superstar.
Drei neue Reittiere, darunter eine fliegende Plattform für aufstrebende Superstars, die agyptisch anmutende Wolkenschlange und ein asiatischer Partydrache.
Ob das Mondfest, abgesehen von all den optischen Dingen, auch mit Quests und anderen Feierlichkeiten verbunden ist, ist bisher noch nicht bekannt. Vielleicht winken ja wenigstens neue Profilbilder oder eines der Reittiere für fleißige Spieler.
Beim anstehenden Online-Shooter The Division wird jetzt fleißig an Updates und DLCs gewerkelt. Dabei will man den Eindruck vermeiden, man habe etwas aus dem Spiel herausgeschnitten.
In einem Interview mit Gamespot sprach der Creative Director von Ubisoft Massive, Magnus Jansen, über die Pläne mit dem Spiel. Die Fragen zielten in Richtung: „Wenn Ihr so eine Franchise aus den Angeln hebt, dann habt Ihr sicher viele Pläne für die Zukunft. Habt Ihr schon Zeug fertig, das Ihr dann später extra bringen wollt?“
Der Creative Director blieb bei seinen Antworten eher defensiv. Er sagte, ob man eine Franchise oder ein einziges Spiel plane, sei dasselbe. Man will immer eine lebendige Welt erschaffen. Wenn das gelungen ist, kämen Ideen für weitere Teile wie von selbst. Und bei The Division sei das gelungen.
Der Creative Director will Befürchtungen zerstreuen, The Division sei, um Stoff für Fortsetzungen zu haben, zerstückelt. Man hält bei The Division nichts zurück. Alles, was man hat, steckt man in das erste Spiel.
Bis jetzt hat man alles fürs Grundspiel gegeben, erst seit kurzem geht es mit kostenpflichtigen DLCs los
Erst jetzt, wo das Grundspiel fertig sei, habe man verstärkt damit begonnen, an Updates und den DLCs zu arbeiten. Man will auch noch nicht alles in Stein meißeln, um dann auf Feedback der Spieler reagieren zu können. Bis vor sehr, sehr Kurzem seien das alles nur Ideen gewesen. Erst als die Entwicklung des Hauptspiels dem Ende zuging, habe man sich den DLCs und Updates verstärkt zugewandt.
Als Unterscheidung zwischen Updates und DLCs, sagt der Massive-Mann: Unter Updates verstehe man „kostenlose Spielinhalte“; unter DLC kostenpflichtige. Man arbeite an beidem.
Heißt das schon kurz nach dem Start kommt nix? Na ja …
Mein MMO meint:Das ist interessant, wie vorsichtig The Division tippeln muss, um hier jedem Fettnäpfchen auszuweichen, das auf dem Weg lauert.
Als vor zwei Jahren The Elder Scrolls Online als MMORPG mit Abomodell erschien, war es völlig logisch, dass die Entwickler schon ganze Zonen und Inhalte fertig hatten und zurückhielten, um sie nach einem Monat oder später ins Spiel zu bringen. Wer das spielen wollte, der musste halt auch im zweiten und dritten Monat noch ein Abo haben. Bei World of Warcraft etwa geht man genauso vor und macht da auch kein Geheimnis draus. Kein Spieler regt sich darüber auf, dass das zweite Raid-Tier noch nicht zum Start einer Erweiterung kommt, sondern erst ein halbes Jahr später.
Bei MMORPGs ist es unstrittig, wie wichtig es ist, das Spiel auch nach dem Release mit Updates zu füttern, den Spielern immer neue Aktivitäten für die Höchststufe zu liefern. Fingen Entwickler erst kurz vor knapp an, die zu programmieren und zu erstellen, wäre eine langweilige Phase ohne neue Inhalte bereits kurz nach Release unausweichlich.
Um Brooklyn gab es bereits eine erste “Na, habt Ihr das rausgeschnitten?”-Kontroverse.
Beim deutlich jüngeren Destiny war es schnell klar, dass da schon einiges in der Schublade lag und mehr oder weniger fertig war – man hätte unmöglich in der kurzen Zeit zwischen Release und erstem DLC das Ding aus der Taufe heben können. Doch genau dieses Verhalten, dass man bei Destiny Inhalte schon “auf der CD”, aber noch “nicht freigegeben hatte”, verschaffte dem MMO-Shooter böse Presse und rückte ihn in ein schlechtes Licht. Das Wort “Abzocke” machte die Runde. Da kursieren Gerüchte, die man bis heute noch nicht aus der Welt bekommen hat.
Bei Star Wars Battlefront schlugen Fans die Hände über dem Kopf zusammen, als EA von “4 DLCs im ersten Jahr” sprach: Da sind also die Features hin, die wir im Grundspiel vermissen – so der Tenor.
Offenbar will man sich all diese Scherereien bei The Division sparen.
Durch die Kontroverse bei Singleplayer-Titeln “Ihr lasst das und das weg und verkauft uns das extra für zusätzliches Geld” geschult will man diesen Eindruck bei The Division offenbar um jeden Preis vermeiden. Es soll nicht so aussehen, als habe man schon etwas in der Schublade. Sollte es wirklich so sein, dass man erst seit Kurzem an “Updates und DLCs” arbeitet, könnte das für The Division heißen: Nach dem Release kommt erstmal eine ganze Weile nichts.
Das Szenario erscheint uns doch ziemlich unwahrscheinlich. Immerhin verkauft man bereits einen Seasonpass. Da wird man das Geld ja wohl kaum zurückgeben, wenn man dann doch nicht liefern könnte …
Mehr zu The Division könnt Ihr in etwa diesem Artikel lesen:
Beim Free2Play-MMORPG Age of Conan hat man einen neuen Game Director: der Lead Designer von The Secret World.
Die Conan-Franchise spielt in den Zukunftsplänen von Funcom eine größere Rolle. Da soll mindestens ein neuer Titel in 2016 erscheinen. Beim MMORPG „Age of Conan“ hatte man hingegen neulich einen Abgang zu verzeichnen: der Game Director Matthew Bennet verließ das Projekt.
Die Lösung, die Funcom präsentiert, ist hausintern: Romain Amiel, der Lead Designer von Funcoms jüngstem MMORPG The Secret World, übernimmt den vakanten Posten bei Age of Conan. Da es keine Informationen darüber gibt, dass Amiel bei The Secret World aufhört, macht er wohl beide Jobs parallel. Die Lage ist da unübersichtlich.
Bei The Secret World war Amiel erst im März 2015 zum wichtigsten Mann geworden, als der bisherige Game Director von TSW, Joel Bylos, für das Singleplayer-Spiel “The Park” auf einen anderen Job in der Firma wechselte. Seitdem war bei The Secret World wohl der Job des “Game Directors” vakant, aber Aimel füllte ihn als Lead Designer im Prinzip aus.
In seinem Antrittsbrief an die Fans von Age of Conan verspricht Amiel jetzt keine großen Änderungen, sondern blickt ein wenig nostalgisch auf seine Zeit in der Entwicklung von Age of Conan zurück. 2007 hatte er, als er dem Team beitrat, als Game-Designer für Stufe 1 bis 20 mitgearbeitet und später viel an „Rise of the Godslayer“ gemacht.
Nun sagt Amiel, dass er dabei sei, sich auf den neusten Stand zu bringen. Dann will er Funcoms Pläne für Age of Conan in 2016 vorstellen.
Der “Doppel-Job für Aimel” könnte als Sparmaßnahme gedeutet werden. Game Director und Lead Designer sind normalerweise Spitzenpositionen bei einem MMORPG und die lassen sich das auch entsprechend bezahlen. Vielleicht kommen aber da in Zukunft noch Beförderungen oder Umstruktuierungen und die außergewöhnliche Situation ist jetzt nur eine Übergangslösung.
Bei Destiny hat man das Matchmaking im Schmelztiegel geändert und daurch mehr Lag verursacht. Die Pläne waren offenbar so geheim, dass nicht mal einer der wichtigen PvP-Designer davon wusste.
Es ist ziemlich schwierig, genau durch das Muster von Personen und Namen durchzuschauen, wer bei Destiny eigentlich für was zuständig ist. Luke Smith, der an König der Besessenen federführend mitgearbeitet hat, ist in den letzten Monaten wieder ins zweite Glied zurückgegangen.
Derek Carol war in den letzten Monaten eigentlich so der „PvP-Typ“ nach außen, bei Twitter aktiv und eher extrovertiert, war er einer der gesprächigen Designer. Carols Schätzchen sind die Prüfungen von Osiris, da twittert er etwa jeden Freitag, welche Karte ausgewählt wurde und stellt sich der Kritik. In so einer Position bekommt er viele Fragen und beantwortet auch ab und an mal welche.
So hat er im Dezember wohl über Twitter gesagt: Am Matchmaking ändert sich nichts. Dabei hatte man zu der Zeit schon intern auf ein skillbasiertes Matchmaking umgeschwenkt.
Informationslücke bei Bungies Designern
Jetzt gab’s im letzten Weekly Update aber die Ansage von Lars Bakken, einem Lead Designer: Wir haben das Matchmaking geändert. Wir haben hier seit Monaten Daten gesammelt, haben das neue Skillbasierte Matchmaking immer weiter ausgeweitet und Euch nix erzählt, damit Ihr Euch nicht dadurch beeinflusst fühlt.
Oh, hey, Destiny Twitter. So, about that thing I said about “nothing changing” wrt matchmaking in December: I was wrong, plain and simple.
Carol meldete sich dann bei den Fans und sagte: „Wisst Ihr noch, als ich Euch gesagt haben, wir ändern nichts am Matchmaking? Ich hab mich geirrt.“ Im Hintergrund hatte man die Pläne geändert und davon hatte Carol nichts erfahren.
Changes were made behind the scenes that I wasn’t aware of at the time. Now you guys have the official word from Lars in the BWU.
Carol ergänzt, es sei zwar vieles geheim, was man mache, und da sei man auch verschlossen, er könne selten die GANZE Geschichte erzählen (aus Geschäftsgründen), aber er wolle mit seinen Äußerungen niemanden hinters Licht führen. Er hat’s einfach nicht gewusst.
Community Manager DeeJ kriegt den Spott der Fans zu spüren
Der Community Manager DeeJ steckt aktuell viel dafür ein, dass er den Spielern so wenig über die Pläne verrät. Er sei eigentlich nur dazu da, um „Wir arbeiten dran“ zu sagen, heißt es im Herzen der Destiny-Community auf reddit. Die mittlerweile fast ritualisierten „Weekly Updates“ glänzten mit vielen Worten und herzlich wenig Inhalt.
Als wäre die Position eines Community-Managers nicht ohnehin schon schwer genug:
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DeeJ versteht die Fans, weiß das alles. Trotzdem klingt es im Forum von reddit schon ein bisschen verzweifelt, wenn er sagt: Der Lars Bakken hat jetzt versprochen, mir dabei zu helfen, Euch beim Schmelztiegel auf dem Laufenden zu halten.
Angeblich im Besitz von Lars Bakken! – Moment, wer ist eigentlich Lars Bakken?
Das kommt wenige Wochen, nachdem die Community mit falschen Patch-Notes gefüttert wurde, weil die PvP-Designer übersehen hatten, die Informationen, die man den Spielern gab, noch mal gegenzulesen. Und die Fehlinfos fielen lange keinem auf, bis die Spieler dann die veränderten Knarren hatten und merkten: Moment, hier stimmt was nicht.
In diesem Klima erschien gestern ein Artikel von Kotaku, der unter anderem davon spricht, dass die „höheren Mächte“ bei Bungie oft kurzfristig Änderungen beschlössen und es etwas daure, bis jeder im Team das auch mitbekommen habe, was der aktuelle Stand der Dinge und der Plan ist. Mit dem Teil des Artikels scheint man auf jeden Fall richtig zu liegen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Armored Warfare können die Spieler dank eines neuen Patches nun ihren Panzern einen Tarnanstrich verleihen.
Armored Warfare ist weiter in der Spur. Die Entwicklung dort geht wirklich zügig voran. Man hat auch einiges aufzuholen: Immerhin hat der Platzhirschpanzer World of Tanks einige Jahre Vorsprung, mehr Panzer, mehr Features und da will man sich bei Obsidian sputen.
Der neueste Patch wiegt 573 MB und bringt neben Balance-Änderungen ein Farb- und Camouflage-System. Das wurde bislang schmerzlich vermisst, man konnte zwar einige Sticker und auch Flaggen auf seinen Lieblingskoloss kleben, aber da ging noch mehr.
Das braucht Ihr, um Eure Panzer in Armored Warfare zu tarnen und zu färben
Die Farbe wird über Erfolge im Spiel freigeschaltet – da zählen auch schon Erfolge dazu, die Ihr Euch schon geholt habt. Ihr müsst allerdings ein Gefecht abschließen, um die erspielten Farben zu erhalten. Die können dann für alle Panzer gewählt werden.
Die Camouflage läuft entweder über Gold oder die Spielwährung Credits. Sie gibt einen geringen 3% Buff auf den Tarnwert. Je nach Umgebungstyp wird bei einem Panzer mit Tarnnetz automatisch das zur Karte passende Tarnmuster gewählt (Wald, Wüste und Schnee)
Hier im Trailer seht Ihr weitere Details:
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Entwickler ärgern sich über falsche Infos von EA Brasilien
Die Entwickler ärgern sich über die Panne. Das schraube die Erwartungen nach oben. Dann seien die Spieler enttäuscht, obwohl man so hart daran gearbeitet habe, sie glücklich zu machen. Das sagte der “Lead Lighting Artist” Oscar Carlen der Seite Videogamer.
Carlen twitterte zudem: Der Hype ist stark für den Patch. Zügelt lieber Eure Erwartungen.
January patch hype is strong. Manage your expectations please! #battlefront
Es gibt noch keine neuen offiziellen Informationen, was in dem Januar-Patch tatsächlich drin sein soll. In dem Brasilien-Video war von privaten Matches, täglichen Herausforderungen und einigen anderen tollen Sache die Rede.
Aber es müsste bald eine Ankündigung kommen, es ist nicht mehr viel Januar da.
Beim Free2Play-Martial-Arts MMORPG Blade and Soul hält der Ansturm weiter an. Es kommen noch mehr neue Server.
Viele Free2Play-Titel platzen zu Beginn aus allen Nähten. Aber so ein Ansturm wie auf Blade and Soul ist dennoch selten. Bei NCSoft freut man sich über diesen Erfolg. Vor wenigen Tagen sei man mit 22 Servern gestartet. Es gab eine überwältigende Resonanz. Die 22 Server waren rasch voll, sagt man in einem Statement im B&S-Forum.
Eiserne Reserve erhöht Serverzahl auf 32 – NCSoft hat schon neue Server bestellt
4 weitere Server werden bald online gehen. Das war die „eiserne“ Reserve. Danach hat man nichts mehr in der Hinterhand. Aber NCSoft hat schon neue Hardware bestellt. Bis man die dann auch noch nachschießen könnte, würde es aber eine Weile dauern.
Mit den 4 Servern, die jetzt kommen, ist man auf 32. Die beiden dann neusten EU-Server heißen Twin Wagons und Spirit’s Reset.
Wenn Blizzard an den Schiffsmissionen von WoW herumschraubt, bekommt ein kleines Pet seine große Rache: Der zurückgelassene Hai flutet die Inventare.
Hai, Hai, Haitetai
Vor nicht allzu langer Zeit hat Blizzard die Schiffsmissionen in World of Warcraft gehörig abgeändert. Zuvor kamen die Spieler nur äußerst selten in den Genuss sogenannter “rarer” Missionen, die mit besonders viel Gold, Apexiskristallen, Haustieren oder Erbstücken aufwarten konnten. Weil die speziellen Aufträge allerdings ähnlich selten wie ein A’lar-Drop bei Kael’thas waren, hat man den Beschwerden der Fans nachgegeben und die Spawnrate für seltene Missionen hochgeschraubt.
Der Gewinner dieser Umstellung sind aber nicht nur die Spieler, sondern auch der zurückgelassene Hai, der im Original als “Left Shark” eine Anspielung auf die Tanzdarbietung während eines Katy Perry-Songs sein sollte. Anstatt das kleine Haustier nun, wie zuvor, etwa einmal im Monat zu sehen, ist der Hai nun quasi immer verfügbar. Viele Spieler klagen darüber, dass er oft sofort nach dem Abschluss der Mission schon wieder auftaucht. Das wäre im Grunde nicht weiter dramatisch, allerdings blockiert er dabei auch den wertvollen Spawnplatz einer anderen seltenen Mission.
Was einst ein cooles Prestigeobjekt war, ist inzwischen das günstigste Haustier in den Auktionshäusern auf fast allen Servern. Der Preis befand sich seit der Umstellung im freien Fall – wo zu Beginn noch rund 50.000 Gold gezahlt wurden, gibt es jetzt nur noch wenige Silberlinge. Das reicht gerade mal, um seinen Frust in einem zwergischen Starkbier zu ertränken.
Wer jedoch auf Fische steht, konnte sich inzwischen eine ganze Sammlung an den gefräßigen Viechern aufbauen, wie etwa der imgur-Nutzer Aryssal.
Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler sich gnädig zeigen und den Hai in seine Schranken (oder eher sein Schwimmbecken) zurückweisen.
Kaum eine Woche nach dem Release teasert Blade & Soul schon die neuen Inhalte für 2016 an. Ein neuer Teaser-Trailer hilft dabei.
Heiße Feinde und kühle Berge
Das Action-MMORPG Blade & Soul ist zwar noch keine Woche veröffentlicht, schon schießen die Macher von NCsoft aus allen Rohren und decken die Fans mit frischem Material ein. Zumindest in Form eines neuen Teaser-Trailers zeigt man den Spielern, was noch alles im Laufe dieses Jahres zu erwarten ist.
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Neben einigen sexy Widersacherinnen, die man eigentlich gar nicht vermöbeln will, kommen auch neue Gebiete, Solo-Instanzen und Raids hinzu, die das ohnehin schon breite Sortiment der Endgame-Inhalte erweitern. Besonders der Turm von Mushin wird spannende Herausforderungen für Solo-Spieler bereithalten und die neue Klasse “Warlock” sollte selbst Vielspieler erneut in das MMO zurückholen.
Gespielt wird auf der Karte Asyl. Das gilt als eine sehr gute 3vs3-Karte, da sollte es nicht so viele Beschwerden geben wie sonst.
Die meisten Belohnungen gibt es über die Beutezüge. Auf dem Merkur in Destiny warten dann besondere Belohnungen für jene Spieler, die ihn ohne Niederlage auf dem Passierschein erreichen.
Destiny 2, ein geplantes Sequel zum MMO Shooter Destiny, soll angeblich nach hinten verschoben worden sein.
Die US-Seite Kotaku hatte vor wenigen Monaten einen Enthüllungsbericht zur Entstehungsgeschichte von Destiny herausgegeben. Dort führte man mehrere anonyme Quellen an, die aus dem Umfeld des Spiels stammen sollten. Herauskam eine interessante und durchaus schlüssige Geschichte, zu der man bei Bungie eisern schwieg.
Offenbar hat man nach wie vor engen Kontakt zu diesen Quellen. Denn schon wieder gibt es eine vermeintliche Enthüllung, über die Kotaku exklsuiv berichtet. Man bezieht sich wieder auf anonyme Quellen und Insider.
Angeblich hätte die Führung von Bungie beschlossen, die große September-Erweiterung, die man unter dem Name „Destiny 2“ kennt, nach hinten zu verschieben. Das hätten die „Higher Ups“, die Führungskräfte, erst in der letzten Woche beschlossen. Es wär noch nicht mal bei allen Destiny-Mitarbeitern angekommen.
Überraschung!
Angeblich hätten sie dann dem Live-Team, das für Events und den laufenden Betrieb zuständig ist, gesagt, die sollten sich jetzt um Inhalte, um DLCs für 2016 kümmern. Mit diesen Inhalten soll das Live-Team die Lücke füllen, die durch die verzögerte Erweiterung Destiny 2 entstehen. Doch sei das Team dafür nicht ausreichend bestückt.
Das Pikante ist: Activision hat bislang Destiny 2 noch nicht angekündigt oder irgendeine Entsprechung. Man weiß offiziell noch nichts darüber. Fans und Journalisten rechneten mit einem Destiny 2 im September, weil das aus einem Vertrag hervorging, der im Zuge eines Rechtsstreits publik wurde. Dabei geht man davon aus, dass sich hinter Destiyn 2 eine große Erweiterung verbirgt im Stile von “König der Besessenen.”
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Laut den Quellen von Kotaku sei die Entwicklung von Destiny ständig im Fluss. Deshalb könne Bungie im Moment nichts über die Zukunft verraten, so sehr die Fans das auch möchten. Denn immer wieder warf man bei Bungie Pläne über den Haufen.
Die Führungsriege von Bungie wolle nichts ankündigen, auch keine Hinweise auf etwas geben, von dem man nicht absolut überzeugt sei, es auch liefern zu können.
Die Zukunft stehe einfach noch nicht fest, Pläne änderten sich ständig, man arbeite Feedback ein, wolle nichts andeuten.
Diese beiden Ideen könnten umgesetzt werden
Laut weiteren Informationen von Kotaku gibt es etwa Pläne, in Destiny die Sektion „Pyramidion“ zu bringen, das ist ein Bereich auf dem Mars mit einem neuen Strike und Raid.
Angeblich habe man aus „König der Besessenen“ auch die Aktivität „Dares of the Nine“ entfernt, eine Art Custom-Game, wie man es aus Halo kennt. Die Spieler hätten dort in dynamischen Szenarien bestimmte Aufgaben erledigen müssen.
Aber ob sowas nun als Überbrückung komme oder etwas anderes, wisse man nicht. Das seien nur Spekulationen. Kotaku weiß nichts Konkretes über die Zukunft von Destiny und wie es weitergeht.
Berichte über etwas, das wir erst im Sommer erfahren werden
Mein MMO meint: Das sollte man alles mit Vorsicht genießen. Das ist so eine Story, die den Spielern aktuell das erzählt, was sie vermuten und hören wollen. Warum sagt uns Bungie denn nichts? Das ergibt keinen Sinn, dafür muss es doch einen Grund geben. Irgendwas stimmt hier nicht. Mit der Geschichte von Kotaku erklärt man das, was die Spieler ahnen und fühlen.
Aber: Ein Destiny 2 hätte man frühestens auf der E3 angekündigt. Die ist noch lange hin. Die wird vom 14. bis zum 16. Juni 2016 laufen. Ob es wirklich Probleme mit einem Destiny 2 gibt (oder eben mit einer Herbst-Erweiterung), wie hier von Kotaku berichtet, werden wir also wahrscheinlich erst in 5 Monaten erfahren, sollte Bungie auf der Messe dann wirklich ruhig bleiben oder etwas “Kleines” ankündigen.
Die Berichte zeigen jetzt in jedem Fall, dass sich die Fans dringend „konkrete Äußerungen“ zur Zukunft von Destiny wünschen. Denn die Hüter versenken viele Stunden ins Spiel und wollen endlich wissen, wie es weitergeht, ob da noch was kommt.
Da kann so ein Artikel, der gehörig auf den Busch schlägt, wie der von Kotaku, vielleicht ein offizielles Statement hervorrufen. In den letzten Monaten hatten die Entwickler mehrfach die Spieler zu beruhigen versucht: Es sei alles in Ordnung. Es komme noch eine ganze Menge. Man werden schon bald darüber reden.
Scheint so, als reichten diese Vertröstungen aktuell vielen nicht mehr.
Der Betreiber der koreanischen Version von TERA bringt neue Server – und arbeitet an einem “TERA 2”.
Servertransfer und Mobilegame Tera 2
Endes des vergangenen Jahres hat Nexon sich TERA in Korea gesichert und ist seitdem für die Weiterentwicklung und Betreuung des Spiels zuständig. Nachdem bereits im Dezember der Servertransfer eingeleitet wurde (und 60% der transferierten Charaktere Menschen waren), sollen am 26. Januar nun die neuen Nexon-Server an den Start gehen.
Zeitgleich hat man sich bei Nexon auch die Rechte für ein Mobilegame gesichert, das aktuell noch unter dem Namen “TERA 2” gehandelt wird, bis neue Informationen bekannt sind. Tera zählt in Korea nämlich zu den relativ großen Erfolgen, hat das Spiel doch inzwischen 5 Jahre Entwicklungszeit auf dem Buckel und zahllose Spielepreise abgeräumt. Dort hat das Spiel bereits einige Ableger in anderen Genres erhalten, wie etwa “TERA: Elin Expedition” für Android und IOS-Systeme. Ob das ominöse “Tera 2” ebenfalls “nur” ein Spiel für zwischendurch oder umfangreicher werden soll, ist aktuell noch nicht bekannt.
Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Der Online-Shooter The Division startet bald. Welche offiziellen Systemanforderungen gibt es für den PC? Was muss Euer PC für The Division können?
Es sind schon lange irgendwelche ausgedachten Systemanforderungen für The Division unterwegs. Denen kann man soweit trauen, wie einer dieser tollen Emails: „Hallo, ich habe 95 Millionen auf der Bank, sitze aber in einem Gefängnis in Ghana fest und brauche 10.000 Euro, um den Anwalt zu bezahlen. Überweis mir das doch bitte auf mein Konto auf den Cayman Islands. Es wird dein Schaden nicht sein!“
Jetzt sind von Ubisoft in einem Blogpost die offiziellen Systemanforderungen für den PC heraus. Die beantworten die Frage: Schafft mein PC The Division?
Übrigens: Laut Informationen von pcgamesn, sei The Division auch in der Lage anspruchsvollere Spieler mit seinen Darstellungsmöglichkeiten glücklich zu machen. So gebe durch die Snowdrop Engine Unterstützung für Multi-GPU. Auch die Darstellung auf mehr als einem Monitor ist möglich – wobei man hierfür noch keine Details kennt. Und es gibt sowohl einen vorgefertigten Support für 4k und eine nicht gedeckelte Framerate.
Aber hier sind erstmal die Systemvoraussetzungen für The Division (PC):
Die Minimalkonfiguration, um The Division auf dem PC zu spielen
Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10 (nur 64-Bit-Version)
Prozessor: Intel Core i5-2400; AMd FX.6100 oder besser
Arbeitsspeicher: 6GB
Grafikkarte: Nidvida Geforce GTX 560 mit 2GB VRAM (äquivalent zu einer GTX 760); Radeon HD 7770 mit 2GB VRAM oder mehr
DirectX: Version 11
Festplattenspeicher: 40 GB
Die empfohlene Konfiguration, um The Division auf dem PC zu spielen
Betriebssystem: Windows 7, 8.1., 10.0 (Nur 64-Bit-Version)
Prozessor: Intel Core i7.-3770; AMD FX-8350 oder besser
Arbeitsspeicher: 8 GB
Grafikkarte: GTX 970; R9 290 oder besser
Festplattenspeicher: 40 GB
Direct X 11
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In einem neuen Videoblog spricht Executive Producerin Andie Nordgren über neue Features des MMOs EVE Online.
Derzeit arbeitet das Team an einigen neuen Features für das Weltraum-MMO EVE Online, darunter die Citadel-Erweiterung. Diese soll in diesem Frühjahr erscheinen und wird es euch ermöglichen, Raumstationen, die Citadels, auf- und auszubauen. Dabei handelt es sich um gigantische Konstrukte, zu deren Bau ihr im Team zusammenarbeiten müsst. Zudem kommt ein interessantes Feature in Spiel: die Kontrolle über Jägerstaffeln. Ihr werdet diese in Schlachten schicken und beispielsweise Formationen wählen können.
Handelt mit euren Skillpunkten
Ein weiteres großes Thema ist das Skill Trading. Über dieses Feature wird es euch möglich sein, gewonnene Skillpunkte, die ihr selbst nicht braucht, aus den Skills zu entfernen und anschließend zu verkaufen. Der Käufer setzt diese dann einfach ein und wird dadurch besser.
Somit bekommt man eine weitere Möglichkeit, sich im Spiel zu verbessern, was sich vor allem für die Spieler lohnt, die viel Geld zur Verfügung haben, dafür aber weniger Zeit, um sich selbst Skillpunkte zu erarbeiten. Das Skill-Trading-Feature soll im Februar mit einem Update eingeführt werden.
Bereits jetzt ist ein neuer Launcher verfügbar, der es euch unter anderem einfacher macht, Zugang zum Testserver des Spiels zu bekommen. Auf diesem dürft ihr neue Features ausprobieren, bevor diese live gehen. In den Optionen von EVE Online findet ihr jetzt auch neue Kameraoptionen. Diese sollen zusätzliche Perspektiven auf das Geschehen eröffnen.
EVE Online blickt positiv in die Zukunft
Wollt ihr mehr über die kommenden Features des Weltraum-MMOs EVE Online erfahren, dann könnt ihr euch das Video ansehen, in dem Executive Producerin Andie Nordgren diese vorstellt. Fans des Onlinegames dürfen sich schon mal auf jede Menge interessanter Neuerungen einstellen, die mit den kommenden Updates sowie dem großen Addon Citadel eingeführt werden.
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Endlich ist es so weit: Riot hat bekannt gegeben, welche Zauberer in LoL als nächstes überarbeitet werden sollen.
Wie wir schon in der Vergangenheit berichteten, will Entwickler RiotGames im Spiel League of Legends die Zauberer überarbeiten. Bis heute stand allerdings nicht genau fest, um welche Zauberer es sich dabei handeln wird. Man wusste bisher nur, dass es Champions werden, die nicht besonders mobil sind. Schon damals hattet ihr, in den Kommentaren unter unserem Artikel, gute Ideen, welche Helden eine Überarbeitung nötig haben würden.
Diese 6 Zauberer stehen auf der Liste in LoL
Malzahr, Vel’Koz, Brand, Vladimir, Cassiopeia und Zyra stehen auf der Liste der Zauberer bei LoL, an denen als nächstes herumgeschraubt werden soll. Ähnlich wie bei der großen Änderung der Schützen sollen 6 Zauberer geändert werden. Ob es letztendlich wirklich diese 6 Champions werden, ist nicht 100% sicher, denn man wartet unter Anderem auf Feedback der Community, welche Champions eine Änderung verdient haben und welche nicht. Die Entwickler wählten diese 6 Champions aus, weil sie glauben, einige solide Veränderungen bei diesen LoL Helden vornehmen zu können.
In den Kommentaren im offiziellen League of Legends Forum, fragten gleich mehrere Spieler, warum Swain nicht auf dieser Liste steht. Diese Frage kommt zurecht, denn Swain hätte eigentlich mal wieder ein bisschen “Liebe” von den Entwicklern nötig, damit er wieder auf einem aktuellen Stand im Spiel ist. Die Entwickler antworteten darauf positiver als erwartet. Swain steht nicht auf der Liste, weil er nicht nur “ein bisschen” aktualisiert wird, sondern ein Rework, ähnlich wie Sion oder Poppy, bekommen wird.
3 Punkte, auf die die Entwickler beim Update achten
Einzigartigkeit – einen speziellen Grund, warum man diesen Champion im Spiel wählt
Zusammenhang – Der Champion muss immer noch zu seiner Geschichte und seinem Fantasie-Gameplay passen
“Gesund” – Es soll Spaß machen, mit oder gegen ihn zu spielen. Außerdem soll er “balancebar” sein.
Zusätzlich zu diesen 6 Champions will man auch noch generelle “kleinere” Änderungen bei anderen Zauberern vornehmen. Diese Änderungen seien Vergleichbar mit den Feinjustierungen von Twitch und Lucian, die sie während des Schützen-Updates bekamen.
Wann das Update kommt, steht noch nicht genau fest. Allerdings heißt der Thread im offiziellen League of Legends Forum “Mid-Year Mage Update” – also peilen wir mal grob den Sommer an.
Was glaubt ihr, welche LoL Champions auf der Liste fehlen? Oder macht Riot alles richtig und hat sich die richtigen Zauberer ausgesucht?
Fliegen in Blade & Soul? Als Hacker kein Problem! Cheater erobern gerade die Arenen des neuen MMORPGs.
Mit dem Teleport-Hack durch die Luft
Mit dem Release eines “neuen” MMORPGs stehen im Regelfall auch zahlreiche Probleme an. Während Blade & Soul, abgesehen von gnadenlos überlaufenen Servern, einen recht soliden Start hinlegte, werden inzwischen immer mehr Hacker gesichtet, die sich vor allem in der Arena einen großen Vorteil herausschummeln. Denn während die Spielerklassen eigentlich dazu verdammt sind, auf der Erde zu wandeln, fliegen die Hacker einfach durch die Luft und vernichten ihre Feinde von dort aus.
Als wäre das nicht nervig genug, können einige Hacker sich auch glatt durch die ganze Gegend teleportieren. Dass die Leute sich selbst nicht so ernst nehmen, erkennt man dann daran, dass sie ihren Charakteren Namen wie “Exploit” geben, wie schon einige Streamer auf Twitch leidig feststellen mussten.
Da es durchaus eine gewisse Zeit dauert, bis Hacks untersucht und bestätigt sind, werden wohl noch einige Tage ins Land ziehen, bis NCsoft die ersten Bannwellen ausspricht. So lange bleibt den Spielern wohl nichts anderes übrig, als es mit Humor zu nehmen – aber fliegende Mädchen mit Kulleraugen haben doch auch etwas sehr Fantastisches, oder nicht?
Auf Reddit schieben die Spieler der Schutzsoftware Gameguard die Schuld zu – diese sei veraltet, lasse sich leicht umgehen und lade quasi dazu ein, anderen Spielern den Spaß zu verderben. Schon in der Vergangenheit hatten Korea-Importe wie ArcheAge hier Probleme mit Hackern. In Korea hinterlegen Spieler ihre “ID”, wenn sie ein MMO starten. So haben Hacker ein relativ hohes Risiko: Wenn sie erwischt werden, droht ein lebenslanger Ban. Hier in Europa ist ein Bann in einem Spiel mit weniger Konsequenzen behaftet.