In SWTOR kommt es gehäuft zu Falschmeldungen beim Squelch-System, das Spieler eigentlich vor Bots und Spammern bewahren soll.
Auszeit für 24 Stunden – vollkommen unbegründet
In Zeiten, in denen Goldseller und Anbieter von dubioser Software gerne die Handelschannels von Spielen überfluten, ist es nur sinnig, den Spielern ein System an die Hand zu geben, mit denen sie solche Störenfriede melden und blockieren können.
In Star Wars: The Old Republic ist es jetzt aber zu einem vermehrten Aufkommen von Problemen mit diesem Feature gekommen. Denn wie immer, wenn etwas ausgenutzt werden kann, dann wird es auch ausgenutzt.
Anstatt wirklich “böse Buben” zu bestrafen, die Chats mit Obszönitäten oder zweifelhaften Angeboten füllen, nutzen Spieler die “Squelch”-Funktion, um anderen Spielern gezielt zu schaden. Sobald nämlich genügend dieser Meldungen gegen einen Charakter eingehen (man geht von 5-10 aus, genaue Zahlen kennt man nicht), kann der betroffene Account für 24 Stunden den Chat nicht mehr benutzen. Das wirkt nicht nur auf die globalen Chats, sondern auf sämtliche Kommunikationswege des Spiels.
Im PvP besonders nervig. Wer Opfer der Meldungen wurde, kann nichtmal um Hilfe rufen – und wird dafür dann beschimpft.
Während viele Spieler einfach darüber hinwegsehen können, dass sie eine Weile lang stumm sind (wobei das als Rollenspieler sicher der Horror wäre), sorgt das in PvP-Schlachtfeldern jedoch für große Nachteile. Wenn man etwa auf einem Schlachtfeld der einzige Verteidiger an einem Kontrollpunkt ist und nicht um Hilfe rufen kann, wenn dieser angegriffen wird, dann ist die Auswirkung doppelt verheerend: Man verliert nicht nur das Spiel, sondern das eigene Team ist auch noch wütend, warum man sich denn nicht gemeldet habe.
Der Community Manager Eric Musco hat sich dazu nun im offiziellen Forum geäußert und warnt: Wer Spieler ohne triftigen Grund “squelcht”, der muss mit harten Strafen gegen den eigenen Account rechnen. Besonders warnt er sogar Gilden mit ihren Leitern oder Offizieren: Sollten sie ihre Mitglieder dazu ermutigen, solch eine organisierte Belästigung vorzunehmen, kommt es zu deutlich schärferen Strafen, die sich bis zur permanenten Schließung des Spielaccounts ausweiten können.
Wer falschmeldet, der muss mit harten Accountstrafen rechnen.
Zuletzt weist er noch darauf hin, dass wenn man das Opfer eines solchen Vorfalls geworden ist, man sich einfach an den Kundendienst wenden soll. Musco rät dringend davon ab sich zu rächen und den anderen Spieler ebenfalls zum Schweigen zu bringen, denn damit verstoße man ebenso gegen die Bestimmungen.
Das Moba League of Legends vom Entwickler RiotGames sorgt für erstaunte Gesichter bei seinen Spielern.
Dieses Mal ist aber nicht der Entwickler selbst schuld daran, dass die Spieler ihren Augen nicht glauben können, sondern die besondere Art und Weise, wie ein Malzahar Spieler einen Pentakill macht und außerdem den Baron Nashor klaut – sein Champion war nämlich bereits gestorben, als er die Fünffachtötung und Baron-Steal vollbrachte..
Im Clip sieht man, wie der Spieler “Delogrand” Malzahar spielt und sich auf die Suche nach dem gegnerischen Team macht, welches gerade Baron Nashor bekämpft. Dort angekommen, findet er das bereits angeschlagene Gegnerteam. Er versucht sie zu schwächen, indem er eine seiner Fähigkeiten auf Heimerdinger zaubert.
Die Fähigkeit, die Malzahar vor seinem Tod auf Heimerdinger zaubert nennt sich “üble Visionen” und ist ein Dot (also ein Zauber, der Schaden über Zeit verursacht). Das interessante an diesem Zauber ist, dass er auf ein anderes Ziel überspringt, wenn das Ziel stirbt, während es von üble Visionen betroffen ist.
Der Kampfverlauf im Detail
Malzahar zaubert “Üble Visionen” auf Heimerdinger.
Malzahar stirbt durch verschiedene Fähigkeiten des Gegnerteams.
“Üble Visionen” tötet Heimerdinger und springt auf einen Geschützturm von Heimerdinger über.
Der Geschützturm wird durch den Dot zerstört und springt auf Miss Fortune über.
Baron Nashor tötet Udyr – der Kill wird aber Malzahar angerechnet, weil dieser vorher noch Schaden auf Udyr machte.
“Üble Visionen” tötet Miss Fortune und springt anschließend auf einen weiteren Geschützturm von Heimerdinger über.
Nachdem der Dot auch diesen Turm zerstört hat, springt er auf Leona über.
Leona stirbt am Dot, welcher im Anschluss auf Baron Nashor springt.
Im Kampf sind jetzt noch Orianna, Baron Nashor und der “Üble Visionen”-Dot von Malzahar, der den Baron angreift.
Orianna schafft es nicht, den letzten Schlag auf den Baron zu machen, denn das übernimmt der Dot.
Malzahar klaut durch seinen Dot den Baron. Netterweise steht Orianna in Reichweite der “Üblen Visionen”, damit der Dot letztendlich auch auf sie überspringen kann.
Orianna stirbt an Malzahars Dot und beschert Malzahar dadurch eine spektakuläre Fünffachtötung und einen Baron Steal.
Natürlich brauchte man für diese Aktion eine gehörige Portion Glück und viel Schaden vom Baron Nashor. Auch wirkten die Gegner mit der Situation leicht überfordert. Aber das schmälert letztendlich nicht das kuriose Ergebnis. Ob Malzahar nach seiner großen Überarbeitung im Zauberer-Update von LoL auch noch zu solchen Aktionen in der Lage sein wird?
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Rich Lambert, Creative Director bei den ZeniMax Online Studios, sprach in einem Interview über die Umstellung des MMORPGs The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell, über den Einfluss auf The Elder Scrolls 6 und mehr.
Einer der “neuen” führenden Köpfe bei The Elder Scrolls Online ist RIch Lambert, der Creative Director des Spiels. Der sprach in einem Interview mit einem PC-Magazin über den Stand des Spiels.
Rich Lambert glaubt nicht, dass The Elder Scrolls Online ein anderes Spiel seit Start ist. Man hätte viel daran gearbeitet und natürlich auch viele neue Features integriert, doch im Grunde wäre das Spiel noch dasselbe. Allerdings hätte viel Feedback der Spieler dazu geführt, dass man nun wisse, was den Fans wichtig ist und wo man noch Verbesserungen vornehmen kann. Es sei vor allem wichtig, den Fans zu zeigen, dass man sie wahrnimmt und auf ihre Vorschläge eingeht.
Veränderungen können gut sein
Die größte Veränderung der Spielengine war es, sie auf Konsolen zu portieren. Die Anpassung an den Controller, auch in Sachen UI war ebenfalls sehr aufwändig. Zudem hatte man die Engine auf DirectX 11 portiert, was der Grafik zugute kam und es wurden jede Menge neuer Sicherheitsmaßnahmen ins Spiel integriert.
Die Entscheidung weg von einem Abomodell und hin zu einem Buy2Modell wäre aufgrund der Marktsituation getroffen worden. Spieler würden sich nur noch ungern langfristig an ein Produkt binden wollen. Die Spieler hätten auf die Umstellung aber sehr gut reagiert und man würde ja auch weiterhin ein optionales Abo anbieten.
Welche Auswirkung hat TESO auf The Elder Scrolls 6?
Um Spieler wirklich langfristig zu motivieren, muss man ihnen regelmäßig etwas Neues bieten. Zenimax würde das Spiel frisch halten und neuen Content zur Verfügung stellen, so lange die Spieler ihre Unterstützung für The Elder Scrolls Online signalisieren.
Darauf angesprochen, ob TESO irgendeinen Einfluss auf ein mögliches The Elder Scrolls 6 hat, wollte Rich Lambert nichts in dieser Hinsicht bestätigen. Man würde aber eng mit Bethesda Softworks zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Lore immer gut in das Universum passen würde.
Der Online-Shooter Warframe feiert Geburtstag und beschenkt die Spieler. Was Euch in Eurem Posteingang erwartet und ob sich das lohnt, erfahrt Ihr im Folgenden.
Drei Jahre Warframe müssen gefeiert werden
Der Online-Shooter Warframe feiert sein 3-jähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sich der Titel des kanadischen Entwicklers Digital Extremes weiterentwickelt. Technische Verbesserungen, Vergrößerungen der Spielwelt, Events und neue Ideen halten das Spiel auch nach dieser Zeit noch interessant.
Wie in jedem Jahr spendiert Warframe seinen Spielern zum Geburtstag ein besonderes Geschenk und dieses Mal könnt Ihr Euch über die Dex Sybaris freuen, eine schillernde Schrotflinte mit Lotusemblem, das bei Betätigung des Abzugs über dem Lauf aufleuchtet.
Wer sich nun ärgert, dass er die beiden Geschenke der vorherigen Jahre verpasst hat, dem sei gesagt, dass Digital Extremes Euch auch diese erneut in die Präsentbox legt.
Daher bekommt Ihr nicht nur die Dex Sybaris, sondern auch Dex Dakra und Dex Furis. Sämtliche Waffen haben einen eingebauten Orokin Beschleuniger und der Waffenplatz wird auch noch mitgeliefert. Sollte sich der ein oder andere also entscheiden, diese Waffen aus seinem Arsenal zu entfernen, bleiben ihm auf jeden Fall die drei freien Plätze.
Aber was können die drei Waffen im Dex Stil? Lohnt es sich, sie überhaupt zu behalten? Der Autor meint: Auf jeden Fall!
Drei Mal Dex
Grundsätzlich sind diese Waffen grafisch veränderte Versionen von bereits Existierenden. Was sie allerdings erst wirklich interessant macht, sind ihre verbesserten Werte, wie etwa erhöhter Schaden, Präzision, Angriffsgeschwindigkeit oder eine höhere kritische Trefferchance und dergleichen.
Bei den Dex Furis handelt es sich um zwei Handfeuerwaffen. Sie sind ein nettes Spielzeug für Neueinsteiger, da ihre hohe Feuerrate und der daraus resultierende Munitionsverbrauch nicht unbedingt für Gegner höheren Levels geeignet sind. Trotzdem sollte man sie auf jeden Fall mal ausprobieren, denn solange man über Munition verfügt, kann sie durchaus Spass machen.
So sehen Dex Dakra und Dex Furis aus:
Die beiden Schwerter der Dex Dakra sind da schon etwas hilfreicher, wenn der ein oder andere Befallene Euch umzingelt. Sie verfügen über genügend Schaden, um auch mal etwas länger durchzuhalten.
Doch das bisherige Highlight ist die Dex Sybaris, bei der vor allem ihre kritische Basis-Trefferchance von 35% zu erwähnen ist, was sie zu einem durchaus starken Begleiter machen kann.
Die Geschenke gibt’s nicht für alle gleichzeitig
Also, liebe PC-Spieler, loggt euch noch bis 29. März, 20 Uhr in Warframe ein, um Eure Geschenke abzuholen. Konsolen-Tennos müssen sich leider noch ein wenig in Geduld üben. Für diese wird es die Präsente nach dem kommenden Update 18.5, Sand des Inaros, welches diesen Freitag zur Zertifizierung an Sony und Microsoft gesendet werden soll, geben.
Inaros in den irischen Nationalfarben – holt Euch noch schnell die Kleeblatt-Farbpalette.
Übrigens: Wer sich bis morgen, 19 Uhr, einloggt, kann außerdem noch eine Farbpalette für 1 Credit auf dem Markt mitnehmen. Diese gibt es anlässlich des letztwöchigen St. Patrick’s Day.
Jetzt ist die ideale Gelegenheit für Neueinsteiger, sich Warframe einmal näher anzuschauen, denn allein die drei Geburtstagsgeschenke verhelfen euch schon zu einem guten Start. Alles Weitere, was neue Space-Ninjas zu Beginn beachten sollten, könnt Ihr in unserem Warframe-Einsteiger-Guide nachlesen.
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Offenbar ist Ubisofts The Division am PC vor Hackern nicht sicher. Darüber berichten einige Agenten auf reddit.
Eigentlich waren die Beta-Testphasen von The Division dazu da, um auftretende Bugs und Probleme, aber auch mögliche Cheats und Hack der User auszumerzen. Will man jedoch einigen Berichten auf reddit Glauben schenken, treiben am PC noch immer einige Hacker Ihr Unwesen.
Laut dem reddit-User Glaekenn sei das Cheaten ein großes Problem am PC. Er und seine Freunde hätten keine einzige Nacht zocken können, ohne mindestens zwei Cheatern zu begegnen. Oftmals haben sie aufgrund dieser Hacker ihre Leben, und somit DZ-Währung und Erfahrung, verloren.
Dabei treten diese Cheats in verschiedenen Formen auf: So gibt es Berichte, dass manche Agenten andere „instakillen“ könnten, weitere Cheater hätten unendlich Munition und müssten nicht nachladen , es würden „Aimbots“ genutzt werden und es gebe eine Methode, um den „Manhunt-Status“ schnell loszuwerden: Hierzu würden sie sich in die nächsten Schutzräume oder Checkpoints glitchen, wodurch Ihr Rogue-Status sofort abklingen würde.
Der reddit-User habe diesen Rogue-Status-Hack auf Video aufgenommen und direkt an Ubisoft geschickt. Im reddit-Forum könne er dies jedoch nicht posten, da dieser sonst gelöscht werden würde. Anscheinend würden die Posts übers Cheaten direkt gelöscht werden, weshalb er dazu aufruft, dass diesem Problem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde.
Auf Youtube findet sich auch das ein oder andere suspekte Video, welches Bildmaterial von Cheatern zeigt. Im folgenden Video ist der Cheat zu sehen, dass ein Agent unendlich Munition hat und ohne Nachladen ballern kann.
https://youtu.be/snu5vhWYEmQ
Manche Spielinformationen sind Client-Side gelagert
Ein Problem, das Tür und Tor für Hacker öffnet, ist wohl jenes, dass einige Spielinformationen Server-Side, andere aber Client-Side abgewickelt werden. Und die Informationen auf dem Local-Client können theoretisch von fiesen Spielern verändert werden.
Andererseits berichten viele Agenten in den Foren auch darüber, dass sie überhaupt keine Probleme mit Hackern hätten. Ein User ist der Meinung, dass er in über 90 Stunden keine Cheater getroffen habe, allerdings sei es am PC wohl unvermeidbar, irgendwann einem Hacker zu begegnen.
Ein Redakteur der GameStar hat das Experiment: Wie klappt das Cheaten in The Division selbst unternommen und kam zu beunruhigenden Ergebnissen:
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Bei Heroes of the Storm stehen große Änderungen für viele Helden an. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch.
Mehr Einzigartigkeit erschaffen
Das nächste große Update von Heroes of the Storm bringt zahlreiche Änderungen in den Nexus. Schon gestern haben wir uns mit den Änderungen in Bezug auf das Bannsystem in der Heldenliga beschäftigt, heute werfen wir einen Blick auf die Anpassungen bestehender Helden. Neben zahlreichen kleinen Anpassungen, die Ihr im Detail in unseren Quellen einsehen könnt, werden einige Helden grundlegend überarbeitet. Wir werfen einen genaueren Blick auf Kael’thas, Gazlowe, Sylvanas, Tychus und Illidan.
Tychus – Der Ex-Knacki mit der große Wumme
Der Assassine Tychus bekommt einige Verstärkungen, die sich vor allem um seine Minigun drehen. Diese hat nun keine “Warmlaufzeit” mehr und erreicht sofort ihre volle Geschwindigkeit.
Stattdessen kann die Minigun jetzt zusätzlich “aktiviert” werden, um für 3 Sekunden mit jedem Treffer zusätzlich 1,5% der maximalen Gegner-HP zu entziehen. Zusammen mit neuen Talenten wie “That’s the Stuff”, welches den verursachten Schaden der Minigun als Heilung gewährt, sollte Tychus nun deutlich standhafter sein und sich endlich mehr wie ein Assassine fühlen, der auch hohe Schadensspitzen verursachen kann. Einige Spaßtalente wie “Head and Bob”, mit denen er bis zu 3 Mal in Folge springen kann, runden die neuen Fähigkeiten ab.
Gazlowe – Der Architekt von Orgrimmar
Der Spezialist Gazlowe war den Entwicklern lange Zeit ein Dorn im Auge, denn im kompetitiven Modus war er kaum zu gebrauchen, da er viel zu lange benötigte, um wirklich mal “auspacken” zu können. Bei den Änderungen an dem Goblin-Ingenieur handelt es sich deshalb hauptsächlich um Buffs und Verbesserungen. So kosten die Turrets, also die kleinen Geschütztürme, jetzt ein bisschen mehr Mana, haben dafür aber auch eine um 27% erhöhte Grundreichweite. Mit dem neuen Stufe 16-Talent Superior Schematics verursachen die Türme sogar 25% zusätzlichen Schaden, wenn sich Gazlowe in der Nähe befindet.
Spannend ist auch das neue Talent auf Stufe 20 “Firin’ Mah Lazorz”: Wenn Gazlowe seinen “Deth Lazor” abfeuert, dann geben all seine Geschütze ebenfalls so einen Schuss ab!
Ein neues Stufe 4-Talent für die “Xplodium Charge” sorgt sogar dafür, dass Gazlowe noch öfter Türme aufstellen kann: Er erhäht jedes Mal 2 Aufladungen seiner Geschütztürme, wenn die Ladung einen feindlichen Helden trifft.
Kael’thas – Der machthungrige Prinz der Blutelfen
Dem Assassinen Kael’thas wollte man mit dem Update einige neue Spielweisen spendieren und zumindest auf dem Papier ist das gelungen. Das Talent “Manasüchtig” wird zu einer spannenden Aufgabe, denn es belohnt den Spieler langfristig. Wenn es Kael’thas gelingt, insgesamt 25 Regenerationskugeln zu sammeln, erhält er die Fähigkeit “Arkanbarriere”, mit denen er sich kurzzeitig einen Schild geben kann, um Schaden zu absorbieren.
Spannend wird auch das Level 7-Talent “Burned Flesh”, welches den Flammenschlag so modifiziert, dass er 8% der maximalen Lebenspunkte eines Helden zusätzlich verbrennt, wenn mindestens 2 Gegner betroffen sind.
Als wäre das noch nicht genug, springt die lebende Bombe nun von Haus aus auf weitere Helden über, wenn sie explodiert – Diener und Gebäude werden davon jedoch nicht mehr erfasst.
Das heimliche Highlight ist aber das neue Talent für Stufe 20 “Master of Flames”, das für so manchen Lacher sorgen wird. Damit ist es möglich, dass lebende Bombe zwischen gegnerischen Helden unendlich oft hin- und herspringt. Das verspricht, lustige Replays zu bescheren.
Sylvanas – Der Wille der Bansheekönigin
Die Spezialistin Sylvanas bekommt ein neues Ultimate spendiert. Anstatt gegnerische Diener und Söldner übernehmen zu können, kann sie in feindliche Helden schlüpfen und diese für 2,5 Sekunden lang bewegen, um sie etwa mitten in die eigene Gruppe zu stellen, oder vom Rest des Teams zu trennen. Auf Stufe 20 kann diese Fähigkeit sogar ausgebaut werden, dass sich übernommene Feinde für die Dauer um 100% schneller bewegen. Jedoch verschwindet die alte “Gedankenkontrolle” für Diener nicht – sie ist jetzt schlicht ein Stufe 7-Talent geworden!
Die weiteren Änderungen an der Bansheekönigin sind eher geringfügig. Die Funktionalität vieler Talente wurde leicht angepasst und in ihren Reihen verschoben, das grundsätzliche Spielgefühl der untoten Fürstin bleibt aber unverändert.
Illidan – Die Klingen von Azzinoth
Auch beim Assassinen Illidan wurden zahlreiche generische Talente gestrichen und durch neue ersetzt. Am wichtigsten ist hierbei wohl Unending Hatred (Endloser Hass), ein neues Talent auf Stufe 1. Jeder getötete Diener erhöht den Schaden automatischer Angriffe um 0.1, jeder getötete Helden um 1. Sobald 20 Schaden angesammelt wurden, gibt es zusätzlich 10 Schaden als Bonus obendrauf. Auf Stufe 16 wartet das neue Talent Fiery Brand, mit dem sich Illidan zukünftig auch durch Tanks pflügen wird. Jeder 4. automatische Angriff, der das gleiche Ziel in Folge trifft, verursacht zusätzlich 6% der Gesamt-HP eines Gegners an Schaden.
Aternativ wartet auf der gleichen Stufe “Blades of Azzinoth”: Jeder Treffer der Sweeping Strikes erzeugt einen Stapel von “Blades of Azzinoth”. Sobald 5 Stapel erreicht sind, kann die Fähigkeit aktiviert werden, um für 8 Sekunden lang 50% zusätzlichen Schaden mit automatischen Angriffen auszuteilen.
Einen verbindlichen Releastermin für den Patch gibt es allerdings noch nicht. Er wird mindestens bis zum 29. März noch auf den Testrealms zur Verfügung stehen.
Schönen Mittwoch und so weiter. Ihr wisst gar nicht, wie Schuhmann unter so einem lahmen Einleitungssatz leidet, aber meine Kolumne, meine Regeln! Ohne große Umschweife will ich direkt zum Thema kommen: Der Anspruch in und an Spiele.
Wenn man in den vergangenen Jahren Interviews mit Entwicklern liest, dann ist dabei immer wieder vom “Exit Point” die Rede und wie man diese vermeiden kann. Also ein Umstand in einem Spiel, der dafür sorgt, dass ein Spieler ausloggt und nie wieder zurückkehrt. Während es auf der einen Seite logisch ist, solche Ausstiegspunkte gering zu halten, sorgt das auf der anderen Seite für ziemliche Probleme.
Content zu schwer? Gerne mal ein Exit Point.
Klar gibt es “Exit Points”, die sich vermeiden lassen, wie Probleme während der Installation, umständliches Einrichten eines Accounts und so weiter. Aber gerade im Spieldesign ist so ein “Exit Point” doch oft eine Herausforderung. Wenn ich mal zurückdenke (weit, weit zurück), was hat mich damals am Super Nintendo dazu veranlasst, ein Batman-Spiel eine ganze Weile nicht mehr zu starten? Richtig, große Herausforderungen, die ich auch nach Stunden nicht bewältigen konnte. Oder dieses eine Level in Super Mario, bei dem der Countdown so knapp war. Grr. Etwas plakativer (neudeutsch auch gerne mal “clickbaitiger”) zusammengefasst: Damit ein Spiel keine Exit Points hat, darf es keine schweren Herausforderungen geben.
In Black Desert wird wenig erklärt und viel überrumpelt – das begeistert überraschend.
Was man aus meiner Sicht dabei gerne mal vergisst: Auch zu wenig Herausforderungen sind ein Exit Point, zumindest für mich.
Genau deshalb – so vermute ich zumindest – hat ein Spiel wie Black Desert als MMORPG oder auch Witcher 3 als RPG aktuell einen großen Erfolg. Viele Spieler sehnen sich wieder danach, Dinge nicht sofort zu verstehen, auf eigene Faust losziehen zu müssen oder schlicht und ergreifend Zeit in etwas zu stecken, um es in allen Facetten begreifen zu können.
Ruhige Berieselung oder spannender Anspruch?
Ich will ja nicht nur meckern (okay, ertappt: doch, will ich!), denn ich sehe auch ein, dass die Firmen irgendwie Kohle scheffeln müssen und ein zufriedener Kunde ist ein zahlender Kunde. Wer im Spiel verzweifelt und nicht weiter kommt, wird wohl auch langfristig nicht sehr zufrieden sein.
Auch würde ich keine schlichte Einordnung vornehmen wie “Casual = kein Anspruch” und “Coregamer = superschwer”. Denn auch “Casuals” haben gerne mal eine Nuss zu knacken und wollen gefordert werden und so mancher Coregamer wird gerne mal an die Hand genommen, um mehr oder minder direkt zum nächsten Ziel zu gelangen. Die Frage ist da wohl eher individueller Natur, ob man sich von einem Spiel “berieseln” lassen will oder gefordert werden möchte – Entspannung kann ja durchaus beides verschaffen.
Mit der Trennung von LFR bis Mythic kommt man Spielern entgegen – und entwertet doch beides.
Ich glaube, dass in der heutigen Zeit der Spagat zwischen diesen beiden Gruppen kaum noch machbar ist. WoW (also ein Beispiel von Vielen) versucht es zwar mit “LFR vs. Mythic”, doch auch mit dieser Lösung stellt man bei Weitem nicht alle zufrieden (wenngleich ich das für die aktuell beste Möglichkeit halte).
Wie seht Ihr das? Wollt Ihr von Spielen gefordert werden und nehmt dafür auch gerne mal ein paar “Exit Points” in Kauf? Oder habt Ihr sogar eine Lösung, wie man alle Spielertypen ansprechen kann?
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Beim anstehenden Mobile-Game Pokémon Go ist ein Video erschienen, das erste Bilder des Gameplays zeigt. Wir werfen einen Blick darauf.
Auf Youtube ist ein Video aufgetaucht, das erste spielbare Szenen aus Pokémon Go zeigt. Dem Untertitel des Video ist zu entnehmen, dass es sich hierbei um Ausschnitte einer Präsentation des CEOs John Hanke (selbst nicht im Bild) auf der SxSW-Veranstaltung dieses Monats handelt. Die Besucher wurden zu einem kurzen Preview des anstehenden Mobile-Pokémon-Titels des Entwicklers Niantic geladen.
Offenbar wurde dabei fleißig mitgefilmt:
https://youtu.be/eHgCmnVvfTI
Man sieht erste Spielszenen aus Pokémon Go, in denen ein Bisaknosp mit einem Pokéball gefangen wird. Dieser Ball muss präzise und gut getimt geworfen werden, damit man das wilde Pokémon nicht verfehlt.
Pokémon Go setzt auf Augmented Reality
Pokémon Go wird ein Augmented-Reality-Titel. Im Gegensatz zur virtuellen Realität, welche eine komplett virtuelle Umgebung erschafft, werden bei AR digitale Elemente in Eurer tatsächlichen Umgebung in Echtzeit eingefügt. Somit soll die ganze Welt zu Eurer Spiellandschaft werden. Für alle, für die Kanto, Johto, etc. zu klein waren, stellt Pokémon Go nun also unseren gesamten Globus zur Verfügung.
Ihr lauft mit Eurem Smartphone in der Hand aber nicht nur herum, um die Monster zu fangen, Ihr könnt sie auch tauschen und damit Kämpfe austragen. Folgendes Video soll Euch einen Eindruck vermitteln, wie Eure Spielerfahrung mit Pokémon Go aussehen wird:
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Laut den Entwicklern soll ein Feldtest in Japan erfolgen, bevor noch in diesem Jahr Pokémon Go für iOS und Android auf der ganzen Welt verfügbar sein wird.
Beim Free2Play-MMORPG Blade and Soul kommt heute am 23.3. die erste große Erweiterung. Wie lange sind die Server down?
Wie NCSoft mitteilt, dauern die Wartungsarbeiten heute ungefähr 4 Stunden und 15 Minuten. Dann wären die Server gegen 16:15 Uhr unserer Zeit wieder zu erreichen. Blade & Soul könnte dann wieder gespielt werden, wenn alles nach Plan läuft.
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Heute kommt mit dem Silberfrostgipfel bereits die erste richtig große Erweiterung aus Korea: Die schraubt das Level-Cap von Blade and Soul nach oben auf die Stufe 50, bringt 8 neue Dungeons, Raids, einen Eiskontinent und vieles mehr. Man macht da bei NCSoft Richtig Dampf, um den Vorsprung der koreanischen Version zusammenschmelzen zu lassen.
Bei The Division haben die Phönix-Credits-Händler nach den wöchentlichen Restocks stets dieselben Blaupausen dabei. Ist das so geplant?
Die Agenten in The Division sind zurzeit ein wenig in Sorge über den Restock der Händler: Die Phönix-Credits-Händler in der Dark Zone und der Operationsbasis führen nach ihrem Reset jeden Samstag dieselben Blaupausen wie in der Woche zuvor. Ist das so gewollt?
Im Rahmen des letzten „State of the Game“, das während der gestrigen Wartungsarbeiten über Twitch lief, haben Entwickler von Massive über die Patchnotes 1.0.2 gesprochen und Fragen aus der Community beantwortet. Dabei ging es auch über das Inventar der Händler – speziell um die Blaupausen.
Das Team sagte über diesen monotonen Blaupausen-Vorrat der Phönix-Credits-Händler, dass dies zurzeit so gewollt sei: Hamish Bode, der Community Developer, bestätigte, dass es Absicht sei, dass sich die Blaupausen während des Händler-Resets nicht verändern. Alle anderen Items, die keine Blaupausen sind, würden aber mit jedem Restock neu aufgefüllt werden.
Allerdings wurde direkt nachgeschoben, dass mehr Blaupausen für die Phönix-Credits-Händler „auf dem Weg“ seien. Weitere Informationen würden folgen, bevor diese Blueprints veröffentlicht werden.
Wann und in welchem Umfang dies geschehen wird, wurde nicht gesagt. Vermutlich müssen wir uns noch die nächste Zeit mit den alten Blaupausen vergnügen. Vielleicht kommen ja frische Crafting-Grundlagen schon im Rahmen des April-Updates. Weitere Infos zum Year-1-Content von The Division gibt es hier.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Waffenmeister Banshee-44 eine Auswahl an Waffen zum Bestellen und Abholen parat.
Mittwoch ist Waffentag bei Destiny. Wir werfen einen Blick auf Banshee-44, der kann ja auch exotische Waffen an die Spieler verteilen, oder besser gesagt, einigermaßen aufwändige Quests, die dann in exotischen Waffen resultieren. Vorausgesetzt ist, dass er einen gut genug mag. Und um in seiner Gunst zu steigen, gilt es, diese Waffen für ihn zu testen.
Das sind die 5 Testwaffen in Destiny diese Woche
Ein Automatikgewehr von Suros dürstet es nach Präzisionstötungen.
Mit dem Impulsgewehr von Häkke müsst Ihr Präzisionstreffer landen.
Ein Raketenwerfer von Suros will in den Schmelztiegel.
Die Schrotflinte von Häkke hat es auf Scharziele abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr, ebenfalls von Häkke, will Doppel-Kills.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Die interessanteste Waffe dieser Woche ist das Suros Ari-41, ein Automatikgewehr, mit relativ hoher Stabilität und niedriger Schlagkraft. Das könnte man mal mitnehmen.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 ist auch eine Mitnahme wert, sollte Bungie da wirklich was an der Balance drehen. Hohe Schlagkraft, hohe Stabilität.
Das Impulsgewehr Herja-D ist wohl eher nicht so spannend, es sei denn, Bungie pusht die Impulsgewehre im Frühling.
Und dann gibt es noch die beiden Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Wenn auf dem Spot noch Bedarf ist, sollte man sich für den 47er entscheiden – bessere Werte.
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Im neuen Patch für RiotGames Moba League of Legends geht es wieder einigen Helden an den Kragen.
Auch in den vergangen Wochen gab es auf den verschiedenen Karten von League of Legends einige Champions, die als “zu stark” abgestempelt wurden und fast ein dauerhafter Bann waren. Mit dem neuen Patch 6.6 werden einige Champions wieder “balanciert” und dem Spiel angepasst.
Änderungen an Champions im neuen Patch von League of Legends
Cho’Gath:
Fraß (R) – Bonusleben pro Stapel von 90/120/150 auf 100/140/180 erhöht. Eine überraschende Änderung für die Spieler von LoL, denn eigentlich steht der freundliche Dinosaurier Cho’Gath schon ganz solide im aktuellen Spiel. Durch diesen Buff wird er in den nächsten Wochen bestimmt eine beliebte Alternative für andere Champions in der Kluft der Beschwörer oder auf anderen Karten.
Ekko:
Z Antrieb Resonanz (Passiv) – Lauftempo von 40%/50%/60%/80% auf 50%/60%/70%/80% erhöht. Ein kleiner Buff für Ekko, der insgesamt nur eine kleine(re) Verbesserung ist.
Phasensprung (E) – Abklingzeit von 13/11,5/10/8,5/7 Sekunden auf 11/10/9/8/7 Sekunden reduziert. Einzeln betrachtet ist auch dieser Buff eher gering. In Kombination sind diese beiden Verbesserungen allerdings schon recht stark.
Janna:
Auge des Sturms (E) – Der Bonusschaden, den das Schild gewährt, wurde von 14/23/32/41/50 Schaden auf 10/17,5/25/32,5/40 reduziert. Die Entwickler begründeten diesen Nerf damit, dass Janna nicht nur ein guter Beschützer durch ihre Fähigkeiten ist, sondern auch ein starker Angreifer ist.
Monsun (R) – Die Deaktivierungsdauer dieser Fähigkeit wurde von 0,75 Sekunden auf 0,5 Sekunden reduziert.
Nidalee:
Pirschen (Passiv) – Ist “Monster Jagen” aktiv, werden Monster nun nicht mehr verwurzelt. Eine eher kleinere Änderung die sich hauptsächlich auf die Jungler auswirkt.
Sprung (W) – Zornschläge setzt nun nicht mehr Nidalees normalen Angriff zurück. Dafür wurde der Basisschaden des Sprungs von 50/100/150/200 auf 65/100/155/200 erhöht. Insgesamt eher negativ-Änderungen für Nidalee, die das junglen wahrscheinlich etwas schwerer machen.
Shyvana:
Doppelbiss (Q) – Die Skalierung dieser Fähigkeit wurde gerade auf den früheren Rängen stark reduziert. Von ursprünglich 180%/185%/190%/195%/200% skaliert der Doppelbiss nur noch mit 140%/155%/170%/185%/200% Gesamtangriffschaden. Wer Shyvana in letzter Zeit in League of Legends als Gegner hatte oder selbst gespielt hat, der wird festgestellt haben, dass ihr Schaden doch relativ hoch ist. Durch diese Anpassung ist ihr Early-Game nun leichter für den Gegner zu handhaben.
Auch Gegenstände wie das ZZ’Rot-Portal wurden in League of Legends stark bearbeitet
Verzauberung: Runenecho – Basisschaden von 80 auf 60 reduziert. Einer der beliebtesten Jungler-Gegenstände in letzter Zeit kriegt nun eine deutliche Bremse.
Titanische Hydra – Angriffschaden von 50 auf 35 reduziert. Die Werte der titanischen Hydra sprachen eher für einen Allrounder-Gegenstand, den man irgendwie in jeder Situation nutzen konnte – die defensiven Werte werden beibehalten.
Zz’Rot-Portal:
Rüstung von 60 auf 55 reduziert.
Magieresistenz von 60 auf 55 reduziert.
Das Leben des Leerentors von 300-1200 auf 5 reduziert. (Ja, wirklich 5!)
Gold für die Vernichtung des Leerentors von 25 Gold auf 50 Gold erhöht.
Die Lebenspunkte des Portals verhalten sich nun wie ein pinkes Auge. Also die 5 Lebenspunkte müssen mit 5 Angriffen bekämpft werden. Allerdings regeneriert es diese Punkte, wenn es 5 Sekunden lang nicht angegriffen wurde. Außerdem gibt es nun ein deutliches Symbol auf der Minimap.
Beim Fantasy-MMORPG Black Desert bleiben am 23.3. die Server für längere Wartungsarbeiten unten.
Seit 9:00 Uhr sind die Server von Black Desert down, das Spiel ist nicht zu erreichen. Grund dafür sind langwierige Wartungsarbeiten. Man rechnet damit, dass sie bis um 17:00 Uhr dauern.
Wer jetzt denkt, da wird ein Hammer-Patch aufgespielt, vielleicht sogar die neue Zone Mediah, der sieht sich getäuscht: Es geht um eine Verbesserung des Netzwerkes, man will die Bandbreite erhöhen und die Latenz verbessern – also praktisch das Lag verringern. Am Spiel selbst wird sich wohl nichts ändern.
Update:Die Wartungsarbeiten wurden um 2 Stunden verlängert. Die Server sollen bis 19:00 Uhr down bleiben. Daum bittet für die Verzögerung um Entschuldigung.
In einem Video-Guide beleuchtet Youtuber Refaser, wie ihr mit Arbeitern und Knotenpunkten in Black Desert richtig durchstartet.
Black Desert hat im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern des MMORPG-Genres eine sehr große Zahl an Features, die nicht nur ziemlich komplex sind, sondern auch vom Spiel nur geringfügig erklärt werden. Wie praktisch ist es da doch, dass wir unseren Youtuber Refaser haben, der sich Zeit für Neulinge nimmt und einen ausführlichen Video-Guide erklärt, wie Ihr erste Erfolge in einem der umfangreicheren Systeme feiern könnt.
Denn bei Black Desert könnt Ihr nicht nur selbst craften und Ressourcen abbauen, sondern auch Arbeiter einstellen, die das für Euch übernehmen.
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Er beschäftigt sich dieses Mal primär mit den verschiedenen Arbeitern, die ihr im Spiel anheuern könnt, was es mit den Knotenpunkten in der Welt auf sich hat und vor allem, wie Ihr eure Häuserbelegung in den verschiedenen Ortschaften planen solltet, um nicht schon nach kurzer Zeit vor ernsthaften Problemen zu stehen.
Außerdem geht es um Bier. Denn das macht müde Arbeiter wieder munter!
Bei The Division gibt Euch Schorri TV Tipps und Tricks, wie Ihr einen “OP”-Caduceus-Build erstellen könnt. Ihr braucht dafür das Sturmgewehr Caduceus, die richtigen Fähigkeiten und einen speziellen Rucksack.
Im Endgame von The Division streben die Spieler nach immer stärkeren Agenten. Dabei gibt es verschiedene Wege, wie Ihr den Agenten Eurem Spielstil entsprechend aufwerten könnt. Der Youtuber Schorri TV stellt Euch seinen Build vor und zeigt Tipps und Tricks auf, an die Ihr vielleicht noch nicht gedacht habt. Beginnen wollen wir mit einem Trick, wie Ihr mit deutlich mehr Munition in Manhattan herumrennen könnt.
So habt Ihr mehr Munition in The Division
In The Division gibt es einen Trick, mit dem Ihr fast doppelt so viel Munition haben könnt wie bisher. Der beste Build bringt einem wenig, wenn die Munition ausgeht und man nur noch die Seitenwaffe verwenden kann. Dabei handelt es sich um keinen Glitch oder Bug, sondern um einen schicken Rucksack: den Polizeirucksack.
Um an diesen Rucksack zu gelangen, müsst Ihr das Spiel vorbestellt haben. Dann könnt Ihr ihn beim Belohnungshändler in der Operationsbasis abholen. Dieser Rucksack verfügt über einen leckeren Bonus von + 75% Munitionskapazität.
Der Polizeirucksack des Ranges „Standard“ hat allerdings einen geringen Rüstungswert, weshalb es nicht zu empfehlen ist, diesen im Kampf zu tragen. Das ist aber auch nicht notwendig: Es reicht, wenn Ihr diesen Rucksack anlegt, wenn Ihr Munition aus Munitionskisten aufnehmt. Dann könnt Ihr wieder auf Euren „normalen“ Rucksack wechseln und mit 75% mehr Muni weiterspielen. So geht Eurem Agenten nicht so schnell das Pulver aus.
So erstellt Ihr einen OP-Caduceus-Build in The Division
Da der Build von Schorri TV sehr stark auf das Sturmgewehr Caduceus hin ausgerichtet ist, soll er im Folgenden als Caduceus-Build angesehen werden. Dieser „OP-Build“ sieht wie folgt aus:
Diese Waffen, besonders die Caduceus, beeinflussen auch die Auswahl der Attribute, auf die er setzt:
Schusswaffen: 1918 (Primär SPS: 124099)
Ausdauer: 1989 (Lebenspunkte 61870)
Elektronik: 1965 (Fertigkeitenstärke 22.106)
Die Attribute hat er auf diese Weise geskillt, damit er alle Talente seiner Waffen nutzen kann. Diese erfordern eine gewisse Anzahl an Attributen, um freigeschaltet zu werden.
Das sind die Skills dieses Builds:
Die individuelle Fertigkeit sei beliebig: Wenn er alleine unterwegs ist, nimmt er die der Medizin, in der Gruppe die der Sicherheit.
Erste Hilfe mit der Mod „Dopingspritze“: Dadurch wird der Anwender nicht nur geheilt, auch der Schaden wird vorübergehend gesteigert.
Suchermine mit der Mod „Luftdetonation“: Die Mine setzt hier bei Erreichen des Ziels eine Vielzahl kleiner Brandbomben frei.
Die Suchermine mit dieser Mod heizt den Feinden ordentlich ein, vor allem mit der Unterstützung der folgenden Talente:
Lauffeuer: Der in-Brand-Statuseffekt wird mit einer Chance von 30% auch auf Gegner im Umkreis von 10 Metern ausgelöst.
Kettenreaktion: Wird mehreren Gegnern durch eine Explosion Schaden zugefügt, erhöht sich dieser um 40%.
Als Heil-Talente nimmt er Rettungsmedizin und Konter.
Dieser Build ist ganz auf die Caduceus ausgelegt, damit ihre Talente freigeschaltet werden und diese auch zur Geltung kommen. Denn diese Waffe verfüge laut Schorri TV über ein „OP-Talent“: Mit kühlem Kopf.
Dieses Talent reduziert bei Kopfschusstreffern alle Skill-Abklingzeiten um 5,5 %. Dies ermöglicht Euch, dass Ihr die Skills schnell nacheinander einsetzen könnt – in diesem Fall die Suchermine, die dank der Talente ordentlich Schaden anrichtet.
Das sei „unfassbar, wie das abgeht und wie schnell Eure Skills wieder bereit sind.“ Halbes Magazin auf den Kopf ballern, schon könne die nächste Mine geworfen werden. Daher habe er viel Wert darauf gelegt, dieses Talent auch richtig nutzen zu können. Und mit dem Trick der erhöhten Munition stehen Euch mit der Caduceus knapp 1000 Schuss zur Verfügung.
Im Folgenden könnt Ihr das Video von Schorri TV begutachten:
https://youtu.be/DP15j2g-DdI
Dabei sei dieser Build sowohl für die Dark Zone als auch das PvE geeignet. Was haltet Ihr von diesem OP-Caduceus-Build?
Bethesda Softworks hat die Multiplayer-Modi des kommenden Shooters Doom vorgestellt.
Auf Doom sind viele Shooter-Fans schon richtig heiß. Denn gerade der Multiplayer-Part verspricht blitzschnelle und taktische Action. Nun steht auch fest, in welchen Modi ihr euch mit anderen Spielern bekämpfen dürft.
Zu diesen Modi gehören:
Seelenernte – Dabei handelt es sich um eine Team-Deathmatch-Variante, bei der ihr nicht durch Kills, sondern durch das Sammeln der Seelen eliminierter Feinde Punkte erhaltet. Dabei ist es sogar möglich, Seelen der eigenen Mannschaft einzusammeln, was zwar keine Punkte beschert, man aber dadurch verhindern kann, dass diese Seelen den Feinden in die Hände fallen.
Freeze Tag – In diesem Modus müsst ihr eure Gegner einfrieren und zudem schauen, dass ihr eure eingefrorenen Teamkameraden wieder auftaut. Schießt ihr die rutschenden Eisblöcke in tödliche Fallen, dann könnt ihr auf diese Weise einen Feind ausschalten. Sind alle Spieler einer Mannschaft eingefroren, dann hat diese verloren.
Kriegspfad – Hierbei handelt es sich um eine Art „King of the Hill“, wobei sich der Ort, den man einnehmen muss, ständig bewegt. Indem ihr einen Eroberungspunkt einnehmt und haltet, sammelt ihr mit der Zeit Punkte an. Bei einer bestimmten Anzahl an Punkten hat man gewonnen.
Vorherrschaft – Eure Aufgabe ist es, bis zu drei stationäre Eroberungspunkte einzunehmen und zu kontrollieren. Hierbei gilt auch, je länger man den Punkt hält, desto mehr Punkte bekommt man. Auf der Map erscheint immer wieder eine Dämonenrune, mit der man sich in einen besonders starken Dämon verwandeln kann.
Team-Deathmatch – Hierbei handelt es sich um den bekannten und klassischen Multiplayer-Modus, der durch eine immer wieder auftauchende Dämonenrune aufgepeppt wird.
Clan-Arena – Ebenfalls ein klassischer Spielmodus, bei dem es einfach darum geht, die Feinde so schnell wie möglich auszuschalten. Allerdings gibt es hier keine Respawns und auch keine Dämonenrunen. Läuft die Zeit ab, bevor ein Team komplett ausgeschaltet wurde, dann trägt die Mannschaft den Sieg davon, welche die meisten überlebenden Spieler besitzt.
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In diese spannenden Multiplayer-Modi dürft ihr euch stürzen, wenn der Shooter Doom am 13. Mai 2016 für PC, PS4 und Xbox One erscheint – in einer Uncut-Version ab 18.
PSO2 und FFXIV arbeiten zusammen, um die Fans mit einigen Anspielungen des jeweils anderen Spiels zu erfreuen. Wir haben die Details.
Wenn sich zwei MMORPGs ganz, ganz lieb haben …
Viele Spiele starten untereinander sogenannte Crosspromotions, mit denen man sich ein bisschen gegenseitige Anerkennung zollt und natürlich ordentlich Kundschaft generiert. In Japan kommt es nun zu einer eher ungewöhnlichen Zusammenarbeit, denn die Entwickler von Final Fantasy XIV und Phantasy Star Online 2 (ob das hier je erscheint – wer weiß das schon) stecken die Köpfe an einen Tisch und arbeiten an einer kleinen Zusammenarbeit.
Der aus dem Final Fantasy-Franchise berühmt-berüchtigte Boss Odin taucht in der Spielwelt von Phantasy Star Online auf und bietet den Spielern einen spannenden Bosskampf – dem Video nach auch mit einer “Instant Kill”-Fähigkeit, wie sie Odin in vielen Ablegern der Serie hatte. Zu ergattern gibt es dabei etwa verschiedene Kostüme der Miqo’te.
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Zumindest für Phantasy Star Online 2 sind solche Dinge mehr oder minder Tradition, schon früher gab es ähnliche Events mit Tales of Zestiria oder Valkyria Chronicles.
Welche Art von Promotion man im Gegenzug in Final Fantasy XIV anbieten will und ob das Ganze auch nach Europa kommt, ist dahingegen noch nicht bekannt. Angesetzt ist die Aktion für den kommenden Sommer.
Wir verlosen 3 dicke Pakete mit jeweils 8 Skins für die PC-Version von Smite. Mit nur einem Kommentar seid Ihr dabei!
Unser letztes Smite-Gewinnspiel ist schon eine Weile hier und das liegt ganz sicher nicht daran, dass eine E-Mail im Datennirvana verloren gegangen ist (Okay, tut es doch). Aus diesem Grund haben wir dieses Mal eine ganze Menge Skins für Euch, die wir in drei großen Paketen an Euch weitergeben wollen.
Wir haben für Euch drei dicke Pakete geschnürt, die jeweils eine Menge Skins für die PC-Version von Smite enthalten. Jeder der 3 Gewinner erhält Keys für folgende Skins:
Raijin: Nimbus, Thunder’s Roar
Bastet: Arcane Assassin
Ratatoskr: Armored Scurrier
Skadi: Winter’s Wrath
Apollo: Battle Bard
Artemis: Recon
Chiron: Hellrider
Und das Beste? Jeder Key schaltet auch die Grundversion des entsprechenden Gottes frei, solltet Ihr ihn noch nicht besitzen. Somit ist das Gewinnspiel auch ein effektiver Weg, um die eigene Göttersammlung ordentlich aufzustocken.
Wie nehme ich am Gewinnspiel teil?
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich ein wenig Kreativität und Sitz beweisen und wieder einem Gott ein paar Worte in den Mund legen.
Die Frage lautet: Was für einen Spruch würdet Ihr dem Schokoladen-Chaac in der unten stehenden Grafik wohl gerade in den Mund legen?Verfasst einen Kommentar unter diesem Beitrag (nicht auf Facebook), mit dem Ihr Euch für das Gewinnspiel qualifizieren wollt.
Wichtig: Stellt sicher, dass der Disqus-Account, mit dem Ihr den Kommentar verfasst, eine gültige E-Mailadresse enthält, da wir Euch ansonsten nicht kontaktieren können.
Teilnahmeschluss ist der 27.03.2016 um 18.00 Uhr. Die mehrfache Teilnahme ist nicht gestattet und führt zum direkten Ausschluss vom Gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nach dem Teilnahmeschluss wird die Redaktion von Mein-MMO die drei von uns als am kreativsten/lustigsten empfundenen Beiträge als Gewinner küren und per E-Mail über den Gewinn informieren. Beachtet auch die weiteren Teilnahmebedingungen.
Viel Glück und möge die Muse Euch küssen (oder wenigstens knuddeln)!
Weitere News und Artikel zum Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es einen kleinen Dämpfer für die Fans.
Morgen erfahren wir in einem Stream, was im Frühlings-Update von Destiny passiert. Gestern hat sich Bungie-Mitarbeiter Eric Osborne schon mal gemeldet und gesagt, auf was Fans auf keinen Fall warten sollten. Es werde nichts mit den alten Raids passieren, weder „Die Gläserne Kammer“, noch „Crotas Ende“ würden im Frühlings-Update eine Rolle spielen, sagte der als „Urk“ bekannte Destiny-Mann.
No VoG/CE stuff coming for April. Please to be setting expectations accordingly!
In The Division zeigt ein Agent, wie man mit fiesen Trollen in der Dark Zone umgeht.
In der Dark Zone versuchen sich einige Spieler von anderen Agenten anschießen zu lassen, damit jene braven Agenten abtrünnig werden und straflos getötet und ausgeraubt werden können. In dieser Situation fand sich auch der Youtuber Novex wieder. Wie der Spaß für die Trolle ausging, könnt Ihr folgendem Video entnehmen:
https://youtu.be/ndOdsgJH1S4
Novex fiel auf diesen Trick nicht rein, daher griffen ihn die fiesen Agenten plötzlich offen an. Nun drehte er den Spieß aber um: Obwohl die abtrünnigen Trolle in der Überzahl waren, hat er diese Situation geschickt gelöst.
Der Youtuber nahm wie folgt Stellung dazu:
Diese Spieler waren offensichtlich nicht sehr gut, dennoch war es verdammt befriedigend.
Hattet Ihr auch schon solche Erfahrungen in der Dark Zone? Wie gingen sie aus?