In diesem coolen PC-Gehäuse im Overwatch-Style steckt nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Power!
Wenn man bei Computern an “Case-Modding” denkt, dann hat man schnell Bilder von leuchtenden PC-Gehäusen im Kopf, die die Blicke auf sich ziehen. Hier ein bunter Lüfter, da eine LED-Leiste – Das ist schon fast “normal” und man sieht es meistens Hobby-Bastlern an, die einfach nur einen ansehnlichen Computer haben möchten. Wenn man Case-Modding allerdings professionell ausübt und auch noch Fan von Overwatch ist, sind die Ergebnisse alles andere als “normal”.
Im Gorilla haust ein starker i7 Prozessor
Die Modder von “PC Junkie Mods” haben dieses Gehäuse gebaut und mit ordentlich Power versehen. Optisch gleicht das Gehäuse dem Helden “Winston”, den man aus Blizzards beliebten Shooter Overwatch kennt. Unter anderem sind in dem Computer in I7 6700k und 2 GTX 980 TI’s verbaut. In der Waffe ist der Wasser-Speicher, der das mit Flüssigkeit gekühlte System mit Wasser versorgt. “Affengeil”, oder?
Falls ihr euch dafür interessiert, wie man so ein cooles Gehäuse baut und wie die einzelnen Arbeitsschritte dafür aussehen, könnt Ihr Euch bei Youtube ansehen, wie die Jungs von “PC Junkie Mods” dieses Gehäuse gebaut haben. Inzwischen wurde auch Part 2 veröffentlicht, den Ihr auch auf dem verlinkten Youtube-Kanal findet.
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In einem Präsentationsvideo zeigte man, das seit dem Launch 43 Milliarden Monster im Spiel getötet – darunter 578 Millionen Mudcrabs – und 13 Milliarden Quests erledigt wurden. Außerdem wurden 3 Milliarden Goldmünzen als Kopfgeld bezahlt. Das Spiel hat einen langen und teilweise auch steinigen Weg hinter sich. Doch inzwischen ist man an einem Punkt angelangt, an dem das Spiel eine treue und auch recht große Fangemeinde um sich scharen konnte, die Dank vieler Änderungen basierend auf dem Feedback der Gamer, immer weiter wächst. Mit dem Start von ESO in Japan werden wieder viele weitere Spieler hinzu kommen.
Natürlich war auch der erst vor Kurzem veröffentlichte DLC “Dark Brotherhood” ein Thema, der als Beispiel dafür genommen wurde, dass man regelmäßig neuen Content in das MMORPG einführt und nicht nur die Spielwelt, sondern auch die Möglichkeiten der Gamer erweitert.
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The Elder Scrolls Online soll noch lange bestehen bleiben
Matt Firor erklärt, dass es bis jetzt jede Menge Veränderungen und Verbesserungen in The Elder Scrolls Online gegeben hat, darunter beispielsweise das Championsystem, mit denen man das Spiel zugänglicher und “runder” gemacht hat. Mit dem kommenden Update “One Tamriel” wird man dies weiterführen, indem man Levelscaling überall ermöglichst, sodass jeder Spieler von Anfang an, jeden Inhalt in jedem Gebiet erleben kann. Die Ankündigung dieses Updates wurde von der Community zum Großteil sehr positiv aufgenommen.
The Elder Scrolls Online hat also einen langen Weg hinter, aber auch noch einen mindestens ebenso langen Weg vor sich. Die vielen Veränderungen seit dem Launch, die treue Community, die regelmäßigen Updates und das, was das Team für die Zukunft noch vor hat, haben ESO einen Platz unter den MMORPGs gesichert, die sich auf dem Markt etablieren und auch halten konnten.
In Korea bekommen die Ninjas von Black Desert ihre Awakeningwaffe, ein Trailer zeigt die schnelle Action.
Ninja-Awakening – Mehr Klingen, mehr Spaß
In der ursprünglichen Version von Black Desert bekommen alle Klassen nach und nach die “Awakening-Waffen”. Mit diesem neuen Kriegsgerät wird die jeweilige Klasse stärker und bekommt ein neues Set an Fähigkeiten spendiert. Für den Ninja hat man nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Klasse beim wilden Schnetzeln mit ihrer Awakeningwaffe zeigt.
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An der grundsätzlichen Thematik des Ninjas ändert sich wenig, er basiert noch immer auf blitzschnellen Schlägen und Heimlichkeit. Weil zwei Schwerter aber viel zu langweilig sind, kann er bis zu 6 Klingen gleichzeitig in die Schlacht führen. Besonders coole Moves wie “Ich stecke mein Schwert in seine Scheide und erst danach fällt alles um mich herum um” sind ebenfalls mit von der Partie. Aus Sicht der Spielmechanik eröffnet dies dem Ninja noch mehr Möglichkeiten, sich selbst zu verstärken, wenn feindlichen Angriffen gezielt ausgewichen wird – eben genau das, was so einen flinken Kämpfer ausmacht.
In Korea werden die Awakening-Waffen nach und nach veröffentlicht, für den westlichen Markt möchte man so viele dieser Waffen wie nur möglich gleichzeitig bringen. Daher gibt es aktuell auch noch kein Datum vom westlichen Publisher Daum, wann diese Waffen den Weg auch in unsere Version des Spiels finden.
Wenn Ihr Hilfe und Tipps zum Spiel braucht, schaut doch auf unserer Black Desert-Spieleseite vorbei. Dort findet Ihr auch zahlreiche Guides und weiterführende Artikel.
Beim MMO-Shooter Destiny sind drei der begehrtesten Exotics aus „The Taken King“ nun leicht zu bekommen.
In etwa drei Monaten kommt das nächste große Ding in Destiny: Die „Das Erwachen der Eisernen Lord“-Erweiterung. Neben neuen Aufgaben dürfen wir uns auf allerhand frische Waffen und Rüstungsteile freuen. Das ein oder andere Exotic wird sicherlich auch dabei sein. Eine aufgewertete Version des exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn ist bereits bestätigt.
Vor wenigen Tagen ging das Update 2.3.0 in Destiny live und brachte eine Überraschung mit: Fortan sind die Missionen(-Endings), die Voraussetzungen für begehrte Exotics sind, dauerhaft verfügbar.
Diese Exotics sind nun leicht zu bekommen
Seit „König der Besessenen“ gibt es Missionen, welche an bestimmten Tagen ein alternatives Ende bereitstellen und Bedingung für exotische Waffen sind. War beispielsweise „Ans Licht verloren“ die tägliche Story-Mission, wurde lauthals der „Schwarze Spindel“-Tag ausgerufen. Viele Hüter ärgerten sich darüber, da sie entweder an diesen Tagen keine Zeit hatten, Ihre Clankollegen nicht on waren oder anderweitige Gründe sie daran hinderten, die zeitbeschränkten Exotics zu erlangen.
Seit dem Update 2.3.0 vor wenigen Tagen schlägt Bungie einen anderen Weg ein. Nun könnt Ihr diese exotischen Waffen jederzeit in Angriff nehmen. Dabei handelt es sich um:
Schwarze Spindel: Wollt Ihr dieses mächtige Scharfschützengewehr in Eure Arme schließen, müsst Ihr „Ans Licht verloren“ mit alternativem Ende abschließen. Hierbei dreht sich alles um Geschwindigkeit. Wie Ihr genau an die Schwarze Spindel in Destiny gelangt, haben wir hier vorgestellt.
Keine Zeit für Erklärungen: Für dieses schicke Impulsgewehr müsst Ihr erst das alternative Ende in der Mission „Paradox“ erleben, damit die Folgequest „Nicht im Licht geschmiedet“ aktiv wird. Wie Ihr genau an „Keine Zeit für Erklärungen“ kommt, stellen wir hier vor.
Die alternativen Enden von Paradox und „Ans Licht verloren“ können nun jederzeit über den Navigator ausgewählt werden.
Diese Exotics sind nun jederzeit verfügbar. Ihren zeitexklusiven „Sonderstatus“ sind sie damit los, da jetzt alle Hüter diese Waffen leicht ergattern können. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir diese drei exotischen Waffen wohl häufiger sehen.
Vermutlich möchte Bungie damit mehr Spielern die Möglichkeit geben, „Schwarze Spindel“, „Keine Zeit für Erklärungen“ und „Schläfer-Simulant“ selbst einmal auszuprobieren. Das nächste DLC steht in wenigen Monaten bevor. Dann wird es wieder neue Dinge geben, die einen „Sonderstatus“ in Destiny einnehmen.
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Ursprünglich war geplant, dass das kommende Piraten MMO Sea of Thieves noch in diesem Jahr erscheint. Doch jetzt wurde der neue, offizielle Releas-Termin genannt.
In einem Interview erklärte Aaron Greenberg, Head von Xbox Games, dass die Piraten im Februar 2017 in See stechen werden. Das Spiel werde zeitgleich mit dem Action-Adventure Scalebound veröffentlicht und erscheint für die Xbox One und Windows 10 PCs. Zuvor wird allerdings noch eine Beta stattfinden, für die man zwar schon auf der offiziellen Website anmelden kann, wenn sie startet, ist allerdings noch nicht bekannt.
MMO oder Koop-Abenteuer?
Sea of Thieves war einer der Überraschungs Hits auf der diesjährigen Spielemesse E3. Momentan ist etwas unklar, ob es sich wirklich um ein MMORPG handelt, weil es keine Informationen zu den Spielerzahlen gibt, die gleichzeitig pro Server aktiv sein können. Allerdings werden mehrere Piratenmannschaften auf den Meeren unterwegs sein, sich gegenseitig bekämpfen und nach Schätzen suchen. Ebenso steht aktuell noch nicht fest, wie tiefgreifend die RPG Elemente sind. Kann man seinen Charakter anhand von Skills verbessern? Zumindest wird es Quests und soziale Aktivitäten wie Musizieren und Trinken geben.
Yohoho, bald geht’s los!
Auch das Zusammenspiel in der Gruppe ist essentiell, da man die großen Schiffe nicht alleine steuern kann, sondern eine eingespielte Crew braucht, welche sich beispielsweise um das Einholen der Segel, das Steuerrad oder die Kanonen kümmert. Auf der E3 erhielt Entwickler Rare großen Zuspruch für das Onlinegame, das einfach nach jeder Menge Spaß aussieht.
Wollt auch ihr als Freibeuter die Meere in Sea of Thieves unsicher machen, dann könnt ihr schonmal den Säbel schärfen und euch bis Februar 2017 auf spannende Piratenabenteuer vorbereiten.
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Heute beschäftigen wir uns mit der (beinahe) mächtigsten Waffe in World of Warcraft: Legion – der Artefaktwaffe für Angler.
Die mächtigste Angel, die Azeroth je gesehen hat
In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns mit den verschiedenen Artefaktwaffen beschäftigt, die Spieler passend zu ihrer jeweiligen Klasse und Spezialisierung ergattern können. Eine Waffe haben wir bisher aber nicht angesprochen, denn sie ist ein Sonderfall und an einen Beruf geknüpft. Wer in World of Warcraft: Legion sich dem Angeln verschreibt, kommt in den Genuss einer Artefaktangel!
Hintergrundgeschichte: Im Gegensatz zu den anderen Artefaktwaffen hat Underlight Angler keine wirkliche Hintergrundstory. Stattdessen wird diese Angel im Zuge einer Questreihe erst gebaut. Hierfür müssen die Spieler erst einige Anforderungen erfüllen (siehe weiter unten), bevor sie in einer Questreihe einen besonders mächtigen Murloc erschlagen. Nat Pagle, der größte Angler Azeroths, entscheidet danach, dass der Leichnam sich hervorragend für den Bau einer speziellen Angel eignen würde.
Wie kommt man an die Artefaktangel?
Die Beschaffung der Underlight Angler ist relativ simpel, erfordert aber einige Vorbereitung. Vor allem die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, können ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Drei Dinge müssen geschehen:
Angeln muss sich auf Rang 800 befinden
Man muss alle seltenen Fische von Legion geangelt haben (Achievement: Bigger Fish to Fry)
Alle Münzen aus dem Brunnen des neuen Dalarans müssen geangelt werden (Achievement: The Wish Remover)
Sobald diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird man recht bald eine besondere Perle angeln. Diese startet eine Questreihe, die den Spieler zu Khadgar führt, der uns wiederum direkt an Nat Pagle verweist. Im Anschluss wird ein wenig geangelt (wer hätte es gedacht), ein großer Murloc bezwungen und schon könnt Ihr mit viel mehr Stil als zuvor angeln.
Eigenschaften von Underlight Angler: Die meisten Eigenschaften der Angel erhöhen die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Fische in ihren jeweiligen Gebieten zu finden. Allerdings gibt es auch viele Spielereien, wie etwa eine Chance, beim Angel Schuhe an Land zu ziehen oder über Wasser wandeln zu können.
Undercurrent winkt als erstes und erspart Laufwege, denn es erlaubt dem Angler, sich direkt zum nächsten Schwarm Fische zu teleportieren.
Mit Fishbane wird der Schaden von automatischen Angriffen gegen aquatische Wesen erhöht – also Fische, Krabben und ähnliche.
Selbst zu einem Fisch wird man mit Fishrender’s Blessing. Hierdurch kann man sich im Wasser schnell bewegen und zugleich unter Wasser atmen.
Wirklich nützlich ist Blood Fishing. Damit lässt sich beim Angeln nämlich gelegentlich Blut von Sargeras ergattern, was man für viele Handwerksrezepte braucht.
Übrigens: Die Angel sammelt nicht auf gewöhnliche Weise Artefakterfahrung, sondern – oh Wunder – durch das Angeln seltener Fische.
Bei The Division steht die Zeit der kostenpflichtigen DLCs bevor. Aber was ist mit jenen Agenten, welche keine Erweiterung erwerben wollen? Werden diese in der Dark Zone überhaupt noch eine Chance haben?
Die Updates 1.1 und 1.2 bekamen alle Agenten, die das Hauptspiel gekauft haben, in vollem Umfang geliefert. Fortan ist damit Schluss. Nun erhalten mit der “Untergrund”-Erweiterung nur noch die Spieler den kompletten Content, die dafür zusätzlich bezahlen.
Massive unterscheidet zwischen DLC-Inhalten und kostenlosen Updates:
DLC-Besitzer erhalten zum Release der Untergrund-Erweiterung die Untegrund-Missionen, den Übergriff “Dragon’s Nest” und vier DLC-exklusive Ausstattungssets. Auf PC und Xbox One gibt’s das am 28.6., auf PS4 am 2.8.
Zudem werden alle Agenten zum Release am 28.6. mit kostenlosen Inhalten versehen. Diese umfassen Fehlerbehebungen, Waffen-Balance-Änderungen, Gameplay-Changes, neue Waffen und ein neues Gear Set.
Somit profitieren alle Spieler von manchen Neuerungen. Aber: Bleibt man überhaupt noch konkurrenzfähig, wenn man sich gegen den Kauf der DLCs entscheidet?
Führen die DLCs eine Zweiklassengesellschaft in der Dark Zone ein?
Eins steht fest: Ohne DLCs werdet Ihr keine neuen Missionen und Übergriffe spielen können. Auch auf die DLC-exklusiven Ausstattungssets müsst Ihr verzichten. Aber was passiert mit den Inhalten, die man bereits erworben hat? Speziell mit der Dark Zone?
Die Dark Zone ist vom Kampf “Spieler gegen Spieler” geprägt. Kaum etwas ist dabei frustrierender, als wenn man auf einen anderen Agenten trifft, gegen welchen man überhaupt keine Chance hat.
Und für die Zukunft von The Division besteht nun die Gefahr, dass die Spieler ohne DLC mit jenen mit DLC nicht mithalten können. So könnten beispielweise kommende Ausstattungssets “unfaire” Vorteile bringen, welche die “Kein DLC”-Agenten stark benachteiligen. Was macht Massive, damit diese Agenten das Hauptspiel weiterhin in vollem Umfang genießen können?
Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Massive mit den “Zurückbleibenden” umgehen wird. Können diese überhaupt die neuen Höchstgrenzen des Gear Scores erreichen? Können sie mit den Agenten, welche die Erweiterungen besitzen, noch zusammen spielen?
Möglicherweise wird für sie eine eigene Dark-Zone-Klasse eingerichtet, in welcher die Agenten ohne DLC unter sich sind. Damit keine ungleichen Kräfteverhältnisse entstehen. Aber es bleibt definitiv spannend, wie die Entwickler diese Aufspaltung angehen werden.
Was denkt Ihr? Habt Ihr den Season Pass bereits gekauft?
Gameplay-Material von der E3 zeigt erste Einblicke in das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver.
Absolver ist ein Online-Action-RPG, welches einen starken Fokus auf ausgeprägte „Martial Arts“-Kämpfe legt. Ihr spielt dabei einen maskierten Kämpfer, welcher sich in einer Open World mit vielen anderen Spielern und NPCs als würdig erweisen muss, ein „Absolver“ zu werden.
Ein Aspekt ist hier besonders wichtig und interessant: Wie spielt sich Absolver? Wie werden die Nahkämpfe geführt?
Leise, aber tödlich – Das Kampf-System in Absolver wird komplex
Laut den Entwicklern von Slocap werden die Kämpfe in Absolver sehr flüssig und dynamisch geführt. Trotzdem laufen die Gefechte nicht so ab, dass man wild auf einen Knopf hämmert und der andere irgendwann am Boden liegt.
Stattdessen sind die Mechaniken hinter der Kampfkunst komplex und strategisch ausgeprägt. Man kann jederzeit zwischen verschiedenen Kampf-Stilen wählen, welche man selbst individuell kombinieren und erstellen kann.
Diese „Moves“ könnt Ihr im Laufe Eurer Reise erlernen und daraus Kombos erstellen. Euer Feind weiß also nie genau, mit welchen Angriffen und Bewegungen Ihr in niederstrecken wollt. Auf diese Weise könnt Ihr Euren persönlichen Kämpfer erstellen. Weiter Anpassungsmöglichkeiten habt Ihr mit der Wahl Eurer Ausstattung.
Neben den vielfältigen Angriffsoptionen müsst Ihr im Kampf die Attacken der Gegner parieren oder ihnen ausweichen. Das alles findet in Echtzeit statt und verlangt von Euch nicht nur strategisches Vorgehen, sondern auch Reaktion und Geschick. Ihr müsst Euer Gegenüber beobachten und seine Bewegungen lesen.
Faszinierende Kämpfe und einige Auswahlmöglichkeiten in Absolver könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen. Es handelt sich um Pre-Alpha-Gameplay:
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Im ersten Moment sollen die Kämpfe einfach und intuitiv ablaufen. Aber im Laufe des Spiels werden sie immer komplexer, wenn Ihr die verschiedenen Kampf-Mechaniken entdeckt. Dabei ist jeder „Move“ zweckmäßig und nicht nur eine andere Animation des gleichen Angriffs.
Im Vergleich zu anderen Action-Games, welche auf Explosionen und heftigen Sound setzen, soll sich Absolver angenehm leise spielen. Langeweile kommt dennoch nicht auf: Ihr seid zwar leise, aber tödlich.
Übrigens: Ihr kämpft nicht nur mit den Fäusten. Bislang sind auch Schwerter bestätigt. Diese Waffen könnt Ihr unterschiedlich anpassen. Aber Achtung: Im Kampf ist es Euren Feinden möglich, Euch diese abzunehmen.
Der nächste große Patch für ArcheAge bringt neue, spielbare Völker und eine Lady, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.
Göttin Orchidna hasst Euch alle
Für die koreanische Version von ArcheAge hat man bereits den Patch 3.0 angekündigt, der zahlreiche Neuerungen in das Spiel bringen soll. Als neuen Widersacher bringt man die Göttin des Hasses Orchidna, die zusammen mit ihren Schlangen ziemlich schlechte Laune hat, weil man sie wohl vergessen hat. Anstatt, dass sie ihren Zorn an den Entwicklern auslässt, macht sie das bei den Spielern. Verstehe, wer will.
Ebenfalls in diese Ankündigung hat sich die Nachricht geschlichen, dass es zwei neue Völker für die Spieler als Charaktere geben wird. Eine kann sich durch eine Transformation in Dämonen verwandeln, die andere verfügt über Mechs, die im Kampf herbeigerufen werden können.
Die gute Nachricht für uns Europäer: Patch 3.0 wird “später in diesem Jahr” auch schon bei uns im Westen erscheinen, offensichtlich will man mit der Veröffentlichungsgeschwindigkeit in unserem Raum ein wenig anziehen. Ein kleines bisschen Hunger auf die Inhalte macht der neue Trailer ja schon … Schaut am besten selbst:
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Tracer, eine Heldin aus Overwatch, ist dank eines Mods nun auch in Street Fighter V.
PC-Gaming ist schon eine faszinierende Geschichte. Durch Mods ist viel möglich. So haben Modder die populäre Heldin Tracer aus Overwatch jetzt zu Street Fighter V verfrachtet. Die lässt da ihre Waffen fallen und geht handfest zu Werke.
http://youtu.be/i9QbXicD7v0
Wer genau hinsieht, erkennt den Trick. Man hat Cammy mit einem neuen Skin versehen. Trotzdem ziemlich cool! Blizzard will Overwatch bekanntlich zu einer Franchise ausbauen mit mehreren Spielen – vielleicht kriegen wir ja wirklich irgendwann einen solchen Fighter. Solange gibt es hier den Mod für Street Fighter V zum Download.
Am vergangenen Dienstag wurden einige grundlegende Systeme Paragons stark verändert, wie etwa die Balance sämtlicher Helden und der Erfahrungsgewinn.
Ebenfalls machte die veränderte Spielersuche in Form des Draft-Modus ihr Debüt. Jedoch bringt diese nicht nur positive Seiten mit sich.
Der Draft-Modus ist ein erster Schritt in Richtung gewerteter Spiele. Die Umstellung der Suche war außerdem nötig, da es zuweilen zu extrem langen Wartezeiten vor Beginn eines Matches kam. Nun wählt man einfach den eigentlichen Spielmodus aus (PvP, Koop vs. KI oder Solo vs. KI) und erst danach seinen bevorzugten Helden.
Die Draft-Lobby – im Beispiel: Solo vs. KI
Grundsätzlich wunderbar und nicht anders als bei anderen Genrekollegen und –größen. So besteht immerhin die Möglichkeit auch bei einer zufälligen Zusammenstellung der Spieler ein sinnvolles Helden-Team auf die Beine zu stellen. Zuvor hatte man keine Ahnung (sofern man nicht mit Freunden unterwegs war), mit welchem Charakter da jemand der Lobby beitreten wird, was zu eher suboptimalen Aufstellungen führen konnte.
Doch wird es problematisch, wenn sich unter den vermeintlichen Teammitgliedern ein kleiner Wüterich befindet, der in der Pick-Reihenfolge weiter hinten steht und seinen bevorzugten Charakter nicht spielen kann, da ein anderer ihm genau diesen vor der Nase wegschnappt.
Kein Platz für Soziopathen
Theoretisch könnte er schlicht einen anderen Helden auswählen, somit zur Balance des Teams beitragen und würde möglicherweise auch mal fernab seines Hauptcharakters eine interessante Zweit- oder Drittwahl kennen lernen. Ist er allerdings so selbstverliebt und/oder hasserfüllt, dass er überhaupt keinen Pick tätigt, so kommt kein Spiel zustande.
Das gesamte Team wird aus der Lobby geworfen und für jeden beginnt die Suche erneut. Nun, ihr denkt euch sicherlich: „Hm, ja, das ist zwar unschön, aber wo ist das Problem?“ Die Krux des Ganzen ist, dass zwar derjenige, der sich untätig gibt, keinen Alternativ-Charakter pickt und somit zur Auflösung der Gruppe führt, direkt danach eine Warnung in Form einer Meldung auf dem Bildschirm bekommt.
Wenn einer aus der Reihe tanzt…
Allerdings werden sämtliche vorherigen Teammitglieder mit einer 5-minütigen Spielersuche-Sperre belegt, obwohl diese keinen Einfluss auf das Verhalten eines einzelnen Soziopathen hatten. Und passiert es euch nach diesem Zwangs-Timeout erneut, dass ihr an eine solche unkooperative Knalltüte geratet, erhöht sich eure Downtime direkt mal auf 20 Minuten. Beim dritten aufeinanderfolgenden Auflösen wären es sogar 60 Minuten, und so weiter.
Entwickler Epic Games gab dazu das Statement ab, dass sie sich bewusst für diese allgemeine Strafe entschieden haben, um ungünstige oder ungewollte Teamzusammenstellungen mit Back-Up-Spielern oder Accounts, die nicht bestraft sind, zu umgehen und diese davon abzuhalten, so doch ins Spiel zu springen.
Ferner soll das Ziel der Draft-Lobby darin bestehen, den Spielern eine Möglichkeit zur besseren Abstimmung und mehr Raum zur Kooperation untereinander zu geben. Außerdem fügt sich diese Entscheidung in die Regeln zum besseren Umgang miteinander ein, da Epic sich der grundsätzlich vermehrt vorhandenen Toxizität des Genres bewusst ist, solche Personen, Afkler und unkooperative Selbstverliebte jedoch möglichst nicht zu ihren Spielern zählen möchte.
Einzelkämpfer sollten teambasierten Spielen vielleicht fern bleiben
Eine positive, hilfreiche und trotzdem kompetitiv orientierte Community ist das Ziel der Entwickler. Daher wird es in Zukunft ein paar Worte seitens Epic zum weiteren Vorgehen mit Giftspritzern, Leuten, die sich während des laufenden Spiels verabschieden und anderen nervtötenden Personen und Verhalten geben.
Doch sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass sich Paragon noch in der Early-Access-Phase befindet und somit noch nichts in Stein gemeißelt ist. Vor allem nicht, da Epic Games bisher ein sehr offenes Ohr für seine Spieler und deren Probleme und Vorschläge hatte.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist nun gewiss: Es werden „Moments of Triumph“ für Jahr 2 kommen.
Vor knapp einem Jahr, vor der „König der Besessenen“-Erweiterung, feierte Bungie den ersten Geburtstag von Destiny mit den „Moments of Triumph“. Dabei handelte es sich um bestimmte Aktivitäten, die man in Jahr 1 abschließen konnte: Wie die Raids meistern, Skolas eliminieren oder eine gewisse Anzahl an Schmelztiegel-Matches gewinnen.
Nun hat Bungie bestätigt, dass es auch dieses Jahr „Moments of Triumph“ geben wird.
„Moments of Triumph“ sollen an Taten des vergangenen Jahres in Destiny erinnern
Auf der E3 2016 sprach der „Creative Lead“ Cristopher Barrett über diese Momente des Triumphs. Auf die Frage von GameSpot, ob die „Rise of Iron“-Erweiterung auch jene Spieler belohnen werde, welche seit geraumer Zeit in Destiny aktiv sind, meinte er:
Wir sprachen ein wenig über die Moments of Triumph und das ist etwas, was wir wieder tun werden.
Barrett erzählte, es werde Belohnungen geben, welche mit diesem Content in Verbindung gebracht werden. Damit werden die Spieler daran erinnert, was sie im vergangen Jahr alles getan haben.
Um welche Belohnungen es sich konkret handeln wird, hat Barrett nicht angedeutet. Im letzten Jahr konnten die Hüter ein schickes Emblem erhalten, indem sie alle vorgegebenen Aufgaben erfüllten.
Dieses Emblem gab’s für Jahr-1-Veteranen in Destiny
Bisher gibt’s noch keine offizielle Bestätigung darüber, welche Aufgaben die Hüter für die speziellen Jahr-2-Prämien in Angriff nehmen müssen. Vor Kurzem ist eine Grafik erschienen, welche die „Moments of Triumph“ aus Jahr 2 zeigen soll. Nun, da wir Gewissheit haben, dass die Triumph-Momente wieder kommen werden, scheint dieser Leak an Wahrheitsgehalt zu gewinnen. Die Grafik wurde in Bungie’s API entdeckt.
„Das Erwachen der Eisernen Lords“ erscheint am 20 September für PS4 und Xbox One.
Der schillernde Void-Händler Baro Ki’Teer schaut mal wieder bei den Tenno in Warframe vorbei. Und für den PC bringt er dieses Mal etwas Neues mit, was man sich nicht entgehen lassen sollte.
The War Within
Wie bereits berichtet, wird das große kommende Update 19 in drei kleinere Teile aufgeteilt, um noch ein wenig Zeit zum Ausbügeln von Fehlern und der Fertigstellung gewisser Dinge zu haben. Der neue Conclave-Spielmodus „Lunaro“, welcher schon diese Woche für die PC-Version von Warframe erschien, macht da den Anfang. Konsolen-Tenno müssen bis Ende Juni/Anfang Juli darauf warten.
Danach geht es mit den „Specters of the rail“ weiter, welches nicht nur die von einigen lange erwarteten Kavats mit sich bringt, sondern auch die komplette Veränderung der Sternenkarte. Weiterhin wird das System des Void und dessen repetitivem Farmen von Prime Teilen zur Gänze umgekrempelt. Zusätzlich dazu ist die veränderte Steuerung des Archwings, ein neuer Support/Heiler-Archwing selbst und ein neuer Archwing-Modus Teil von „Specters of the rail“.
Die kommende Sternenkarte 3.0 erinnert an die ursprüngliche Version
Und letztlich wird mit der cinematischen Quest „The War Within“ und dem brandneuen, thematisch Feen-basierten Warframe „Titania“ Update 19 abgerundet.
Um euch schon mal darauf vorzubereiten, lohnt sich möglicherweise ein Besuch bei Baro Ki’Teer. PC-Tenno erwartet dieses Mal eine bisher nie dagewesene Mod.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Vom 17.6.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 19.6.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Larunda Relais, Merkur
PS4: Strata Relais, Erde
Xbox One: Leonov Relais, Europa
Was hat er dabei?
Um PC-Tenno noch ein wenig auf die Folter zu spannen, hier erstmal das Angebot für PS4 und Xbox One:
Die beiden Mods „Ruck“ und „Schockhülse“ fügen euren jeweiligen Waffen 60% Elektrizitätsschaden und 60% Status hinzu und bilden in Kombination mit Gift-Mods den Sekundärschaden „Korrosion“, der mitunter bei Grineer recht hilfreich sein kann.
Das Prisma Skana ist ein teures Spielzeug, welches allerdings mehr Futter für euren Meisterschaftsrang ist, als dass es die Meisten unter euch wohl längere Zeit aktiv mit dem Blut eurer Gegner benetzen werden.
Doch was hat Baro dieses Wochenende für PC-Spieler im Angebot?
Ganz neu, ganz frisch, zum ersten Mal im Aufgebot und definitiv sinnvoll ist die Mod „Primed Druckpunkt“. Diese erhöht euren Nahkampfschaden um bis zu 165%. Im Vergleich dazu gewährt euch die reguläre Version dieser Mod lediglich 120% mehr Wumms.
Da bleibt nur zu sagen: Kaufen, kaufen, kaufen! Damit ihr aus euren Feinden einen schönen Fleischsalat machen könnt.
„Primed Aus nächster Nähe“ sollte man sich durchaus ebenfalls zulegen, sofern man entweder ein Freund von Schrotflinten, oder Besitzer des Carrier (Prime) Wächters ist, da seine Waffe ebenfalls Schrotmods nutzt und diese hiermit erheblich tödlicher gemacht werden kann.
Konsolen-Tenno müssen sich leider noch 6 Wochen auf den Neuzugang der Primed Mods gedulden. Doch ist Vorfreude nicht die schönste Freude? In diesem Sinne ein fröhliches umherschwirren im Weltall…. und macht die Lotus stolz.
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In Overwatch gibt es bald goldene Waffen. Was der gewertete Spielmodus noch bringt, verraten wir Euch hier.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich in einem neuen Developer Update direkt an die Spieler von Overwatch gewandt. Er beantwortete einige drängende Fragen rund um den lange ersehnten “gewerteten Spielmodus”. Viele Informationen waren nicht neu und haben wir bereits in diesem Beitrag behandelt. Die neuen Aspekte haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Transparenz – Jedes Skillrating wird offengelegt
Ein besonderes Anliegen war den Spielern die Transparenz. Gegen wen spiele ich? Wie gut ist der Gegner? Ist das Ganze ein faires Match? Im gewerteten Spielmodus wird man deshalb zum Beginn einer Partie viele Informationen einsehen können, einige davon sprach Kaplan kurz an:
Welche Spieler sind als Gruppe angemeldet? Wer ist alleine unterwegs?
Wie hoch ist das Skillevel meiner Gegner und Verbündeten?
Wie hoch ist das durchschnittliche Skilllevel beider Teams im Vergleich?
Wie stark sind die Feinde? Im Ranked Play wird alles offengelegt.
Kaplan sprach kurz an, dass es nicht immer der Fall sein wird, dass ein Spiel nur Spieler auf der gleichen Skillstufe enthält. Befindet man sich im Team mit der schlechteren durchschnittlichen Wertung, dann könne man aber deutlich mehr gewinnen und würde im Gegenzug weniger Punkte verlieren, wenn man unterliegt. Die Spieler sollten in so einem Fall eher motiviert sein, als schon von Beginn an die Flinte ins Korn zu werfen.
Belohnungen für gewertete Spiele – Goldene Waffen
Wer sich am Ranked Play beteiligt, wird auch in der Lage sein, einige Belohnungen freizuschalten. Im gewerteten Spiel soll es besondere Spraylogos geben, die nur über diesen Modus zu ergattern sind. Das wahre Highlight, laut Kaplan, sind aber goldene Waffen für die Helden – eine weitere Möglichkeit der Individualisierung. Begabte Spieler werden deutlich schneller in der Lage sein, diese Waffen freizuschalten. Einige dieser Belohnungen (hier verriet man noch keine Details) sollen darüber hinaus nur für die besten Spieler reserviert sein, damit sie ihre Leistungen auch optisch zeigen können.
Grundsätzlich gilt aber auch bei diesen Belohnungen: reine Kosmetik, keinerlei spielerischer Nutzen.
Man verspricht, in den kommenden Tagen genauere Informationen zu den ganzen Systemen zu veröffentlichen, die noch in diesem Monat erscheinen sollen.
Das komplette “Developer Update” könnt Ihr Euch hier anschauen:
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Drei Jahre sei man in einem „geheimen, dummen Rechtsstreit“ gewesen, sagt Entwickler Sean Murray. Denn der britische Telekommunikation-und-Pay-TV-Konzern „Sky“ hat die Rechte an dem Begriff „Sky“, also am Himmel.
Über Twitter rief Murray nun aus „Yay! Wir haben uns mit Sky geeinigt, wir können unser Spiel jetzt No Man’s Sky nennen. 3 Jahre geheimer, dummer, rechtlicher Unsinn sind vorbei.“
Yay! We finally settled with Sky (they own the word “Sky”). We can call our game No Man’s Sky. 3 years of secret stupid legal nonsense over
Wie Murray sagt, sei die Situation ziemlich ernst gewesen. In derselben Situation sei Microsoft gezwungen gewesen, aus „Skydrive“ dann „Overdrive“ zu machen. Andererseits, scherzt Murray, sei diese Situation wahrscheinlich auch dafür verantwortlich, dass Skynet niemals passiere.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Prüfungen von Osiris an 18.6. ausgesetzt.
Im Moment sind die Prüfungen von Osiris nicht aktiv. Wie Bungie über Twitter mitteilt, habe man die ausgesetzt, weil es Schwierigkeiten gab, die Spieler daran hinderten, an Kämpfen teilzunehmen, also Partien beizutreten.
Trials of Osiris is currently disabled as we investigate issues preventing some players from joining matches.
Das gab man über Twitter um 6:14 unserer Zeit am Samstagmorgen bekannt. Da ist es auch bei Bungie in Seattle noch mitten in der Nacht. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass da allzu bald nähere Informationen kommen, ob und wann die dieswöchigen Prüfungen von Osiris weitergehen.
Die Prüfungen von Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event in Destiny. Diesmal hätten die Trials of Osiris auf “Blindwacht” gespielt. In der Vergangenheit hatte man Osiris ausgesetzt, wenn “Exploits” im Umlauf waren, die ein faires Spiel unmöglich oder zumindest unwahrscheinlich machten.
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Daybreak Game Company stellt zwei seiner Titel ein, darunter den Shooter PlanetSide.
PlanetSide hatte seinen Launch 2003. Am 1. Juli 2016 wird es zu Ende sein, wie Daybreak mitteilt.
Das Spiel sei sehr wichtig für Daybreak gewesen und habe einen besonderen Platz im Herzen aller, die an seinem Nachfolger gearbeitet haben. Aber durch „sich entwickelnde Geschäftsgründe und technische Voraussetzungen“ sei es jetzt notwendig, den Dienst zu beenden. Seit 2014 war PlanetSide free-to-play.
Der angesprochene Nachfolger Planetside 2 wurde in 2012 für PC und in 2015 für PS4 herausgegeben.
Neben Planetside macht Daybreak auch das Everquest-Kartenspiel „Legends of Norrath“ dicht.
Bei The Division führen die Händler ab heute frische Waren auf PS4, Xbox One und PC. Wir werfen einen Blick auf das Angebot des Spezialausrüstungshändlers und des Dark-Zone-Waffenhändlers.
Von Freitag auf Samstag findet der große Händler-Reset in The Division statt. Während manche Verkäufer jeden Tag ihr Inventar durchwechseln, ändern die Händler für hochwertige Items nur einmal wöchentlich Ihr Angebot. Heute ist es wieder soweit.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 18.6.
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Nur gegen Phönix Credits überlässt er Euch seine Items.
Weiterhin könnt Ihr heute viele Rucksäcke kaufen. Neben „Zeichen des Prädators“-Rucksack (Wert 191) gibt’s einen Highend-Rucksack mit Wert 204 und zwei mit Wert 182. Zudem hat der Händler die „Treue des Jägers“-Weste (191) und eine Highend-Maske (204) dabei.
Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers nach dem Reset am 18.6.
Wollt Ihr die Waffen dieses Verkäufers erwerben, müsst Ihr mit einem dicken Sack voll Dark-Zone-Währung in den Schutzraum der DZ03 strömen. Mit Währung alleine rückt der DZ-Händler allerdings nichts heraus. Gewisse Dark-Zone-Ränge sind ebenfalls erforderlich. Heute hat er zwei der spannendsten Waffen dabei. Himmelhochjauchzende Talente haben sie jedoch nicht. Dafür sind die Blaupausen erste Sahne.
Paragon verklagt einen deutschen Spieler. Der soll, wie Epic Games sagt, einen „Hack“ für ihr MOBA Paragon kreiert haben und verlange eine monatliche Gebühr dafür.
Epic fordert daher Schadenersatz von Robin K. aus Konstanz in Deutschland, wie das US-Magazin Polygon berichtet.
Der Hack wurde wohl im März 2016 entwickelt. Da war Paragon drei Jahre in Entwicklung und kurze Zeit im Early Access.
Laut Polygon wurde der Hack auf einschlägigen Seiten als der „mächtigste Hack für Paragon der Welt“ angepriesen. Er werbe mit Aimbot, Triggerbot, 3D Radar und dass man ihn so anpassen könne, dass er schwerer zu entdecken sei.
Quelle. Polygon
Anfang Juni habe Epic zwei „Takedown Notices“ für Youtube-Videos erlassen, die den Hack zeigten. Am 8. Juni habe K. gefordert, diese Videos wieder zu veröffentlichen. Dadurch habe der Deutsche, folgert Epic, die Tür für einen Gerichtsfall in Kalifornien geöffnet. Epic fordert, das vor einer Jury klären zu lassen. Man will Schadensersatz und dass alle Kopien dieser Software zerstört werden.
Patch 3.35 in Final Fantasy XIV soll mit dem Deep Dungeon alle Spieler zusammenführen und trotzdem anspruchsvoll sein.
Was ist der Deep Dungeon in Final Fantasy XIV?
Bei Kotaku hatte man im Zuge der E3 die Möglichkeit, mit dem Game Director Naoki Yoshida zu sprechen, der ein wenig aus dem Nahkästchen geplaudert und verraten hat, was es mit dem “Deep Dungeon”, der in Patch 3.35 erscheint, auf sich hat.
Grundsätzlich soll der “Deep Dungeon – Palace of the Dead” möglichst vielen Spielern zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund können die Spieler sich bereits ab Stufe 17 in den Tumult stürzen und vorarbeiten – doch das ist gar nicht so einfach. Mehr als 50 unterschiedliche Ebenen soll es geben, die von dem abweichen, was Final Fantasy-Spieler so kennen. Während des Aufenthalts erhalten die Spieler neue Ausrüstung und Waffen, die aber nur innerhalb dieser Zone wirken – zumindest, bis man sich das Recht erspielt hat, die Objekte nach draußen zu tragen.
Dabei ist der Aufenthalt recht knackig und kann mitunter auch frustrieren – denn Checkpoints gibt es jeweils nur in jeder 10. Ebene. Wer also in Stufe 19 das Zeitliche segnet, fällt zurück auf Ebene 10.
Der Deep Dungeon soll darüber hinaus dynamisch sein und sich der Gruppe anpassen. Wer will, kann also alleine losziehen oder bis zu 3 Freunde mitnehmen. Heiler und Tanks sind nicht zwingend erforderlich, jeder soll das spielen können, was er gerne will.
Veteranen der Spielereihe könnten sich an die Singleplayer-Titel erinnert fühlen – hier gab es oft einen “Endgame-Dungeon”, der über zahlreiche Level verfügte und meistens schwieriger war, als der eigentliche Endboss des Spiels.
Die Veröffentlichung des Deep Dungeons wird aber nicht das Ende dieses Features sein – später möchte man noch zusätzliche Level hinzufügen, die dann im Schwierigkeitsgrad weiter anziehen. Ein konkretes Datum zum Release von Patch 3.35 steht noch aus.