World of Warcraft: Legion beschert uns endlich eine neue Heldenklasse, den Dämonenjäger. Wir haben den neuen (Anti)-Helden gründlich getestet und präsentieren euch einen umfassenden Guide.
Legion, die neueste Erweiterung für World of Warcraft, erscheint schon bald und dann können endlich alle Spieler einen Dämonenjäger ausprobieren. Die Neue Heldenklasse ist nämlich durchweg gelungen und hat sogar den Autor dieses Artikels dazu gebracht, WoW zu lieben. Doch beginnen wir erstmal mit den Basics:
Der Dämonenjäger auf einen Blick
Charakterrolle:
· Tank (Rachsucht)
· Schadensausteiler (Verwüstung)
Reichweite:
· Nahkampf
Rüstungsarten:
· Leder
Waffen:
· Einhand-Schwerter
· Einhand-Äxte
· Dolche
· Faustwaffen
· Kriegsgleven
Artefaktwaffen:
· Kriegsklingen der Aldrachi (Tank)
· Zwillingsklingen des Betrügers (DD)
Hauptattribut:
· Beweglichkeit
Energieressource:
· Jähzorn (DD)
· Schmerz (Tank)
Völker:
· Blutelfen
· Nachtelfen
Ordenshalle:
· Das Raumschiff „Teufelshammer“ in Mardum
Start-Stufe:
· 98
Besonderheiten:
· Kann durch die Luft gleiten
· Kann Doppelsprünge ausführen
· Kann sich durch das Töten von Feinden heilen
Sagt mal, wo kommt ihr denn her?
Heldenklassen bekommen in World of Warcraft eine Sonderbehandlung, denn während normale Heroen als lausige Vagabunden auf Stufe 1 mit alten Lumpen und rostigen Waffen herumschlawinern, startet ein Dämonenjäger schon auf Stufe 98. Immerhin handelt es sich bei den Teufelstötern auch um die Elite der „Illidari“, der Privatarmee von Illidan höchstselbst.
Der Obermotz aller Dämonenjäger hat nämlich seine Getreuen in die finstere Dämonenwelt „Mardum“ gesandt, just in dem Moment, in dem die finale Raidgruppe seine Festung im zweiten WoW-Addon „The Burning Crusade“ überrennt. Zusammen mit den anderen Illidari soll unser Held die Dämonin Tyranna erledigen und mit ihrem Schlüsselstein einen Pfad zu Illidans Festung öffnen. Doch dies geht schief und unser Held samt seinen Kameraden wird stattdessen von den Wächtern eingekerkert.
Erst viele Jahre später werden wir wieder befreit – und zwar ausgerechnet von Illidans Erzfeindin Maiev. Denn die Brennende Legion ist zurück und verwüstet Azeroth. Und Feuer lässt sich bekanntlich nur mit Feuer bekämpfen…
Perfekter Einstieg
Die ganze Action in Mardum und dem darauffolgenden Gemetzel gegen eindringende Dämonen ins Wächter-Verließ sind nicht nur schmuckes Beiwerk. Während wir uns gegen ganze Dämonenhorden stellen, lernen wir nach und nach alle relevanten Skills und Eigenschaften unserer Klasse. Das funktioniert so gut, dass selbst WoW-Neueinsteiger sofort wissen, wie man den Dämonenjäger spielt.
Bevor wir uns in die verheerte Küste stürzen, haben wir als Dämonenjäger ein ausführliches Tutorial in der Vergangenheit vor uns.
Und wer WoW bislang für ein altbackenes MMO ohne Dynamik gehalten hat, darf sich ebenfalls freuen. Der Dämonenjäger ist nämlich eine unheimlich bewegliche Klasse, die sich fast schon wie ein Held aus modernen Action-MMOs wie WildStar, Tera oder Blade & Soul spielt. Das liegt daran, dass der Dämonenjäger neben seinem Standard-Angriff noch viele Skills hat, die pauschal alles vor ihm treffen. Wieder andere Skills lassen uns blitzschnell ins Getümmel springen oder das Weite suchen. Dadurch können wir nach Herzenslust um den Feind herumtänzeln und ihm mit Hit-and-Run-Taktiken ordentlich zusetzen.
WoW auf Speed!
Das Kampf-Gameplay alleine macht den Dämonenjäger schon wahnsinnig mobil und unglaublich spaßig zu spielen. Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Wer das Addon Heart of Throns zu Guild Wars 2 kennt, sollte sich über die Dämonenflügel freuen, mit denen der Dämonenjäger durch die Lüfte gleitet. Und WildStar-Fans dürfen jauchzen und frohlocken, denn Dämonenjäger beherrschen Doppelsprünge!
Dämonenjäger sind exzellente Schadensausteiler.
Ah ja, das Wichtigste zum Schluss: Dämonenjäger kommen auch gut ohne Heiler klar, denn tote Feinde hinterlassen oft Seelenfragmente, mit denen sich der düstere Kämpfer selbst um 25 Prozent seiner Lebenspunkte heilt. Bei Bosskämpfen mit vielen Adds kommt der Dämonenkiller also ganz gut alleine klar und entlastet den Heiler.
Unser(Alb-T)Raumschiff!
Wie alle Helden in Legion bekommen auch die Dämonenjäger eine eigene Klassenhalle spendiert. Doch anstatt von schäbigen Jagdhütten und muffigen Hallen bekommen die Illidari ein eigenes Raumschiff! Und nicht irgendeines, sondern die „Teufelshammer“, das ehemalige Flaggschiff von Dämonenkönigin Tyranna, das nach wie vor wie ein Damoklesschwert über der verwüsteten Welt von Mardum schwebt.
Darin befindet sich auch die Teufelsschmiede, in der wir unsere Artefaktwaffen weiter ausbauen und auch unsere Verbündeten, unter anderem Kayn Sonnenzorn oder Alturis der Leidende. Das Schiff sieht übrigens super aus und beeindruckt mit düsteren Ambiente, dämonisch grünen Lichteffekten und sogar Gefängniszellen, in denen besonders starke Dämonen für spätere Zwecke eingekerkert sind.
Schaden, Schaden, Schaden! – Der Verwüstungs-Dämonenjäger
Wer sich für die Schadens-Spezialisierung namens „Verwüstung“ entscheidet, bekommt einen unglaublich agilen Charakter, der vor allem Gegnergruppen in Windeseile zerhäckselt. Die Artefaktwaffen der Dämonenjäger sind die Zwillingsklingen des Betrügers, die entgegen ihres unglücklich übersetzten Namens keine Mogelpackung sind. Die Eigenschaften der Klingen findet ihr unter dem angegebenen Link in einem eigenen Artikel und alles zu den übrigen Artefaktwaffen ist hier zu finden.
Skills – Das kann der Verwüstungs-Dämonenjägers
Die folgende Aufzählung enthält alle aktiven Fähigkeiten der Verwüstungs-Dämonenjäger. Doch aufgepasst: Die Angaben beziehen sich allesamt auf die Beta von Legion und können sich noch bis zum Release ändern. Dämonenjäger verursachen meist Chaosschaden mit ihren Angriffen und benötigen für ihre stärksten Skills Jähzorn, den sie im Kampf oder durch bestimmte Fähigkeiten auffrischen. Außerdem sind fast alle Fähigkeiten sofort einsetzbar, was dem schnellen Spielstil des Dämonenjägers zugutekommt.
Gleve werfen: Mit diesem Skill kann der Dämonenjäger einen Fernkampfangriff durchführen und bis zu zwei weitere Gegner im Umkreis erwischen. Ideal, um nach einem Rückzug sofort einen Gegenangriff aus der Distanz zu starten.
Zorn der Illidari: Auch hier werfen wir die Gleven auf den Feind, aber diesmal bleiben die Dinger stecken und wir können uns sofort zu den Waffen teleportieren. Optimal, um Kämpfe einzuleiten, besonders gegen Fernkämpfer und im PvP.
Dämonenbiss: Ein extrem wichtiger Standard-Angriff ohne Abklingzeit. Er verursacht nicht viel Schaden, aber ihr bekommt durch ihn wertvollen Jähzorn, nämlich 20 – 30 Punkte. Und Jähzorn kann man als Dämonenjäger niemals genug haben.
Chaosstoß: Gerade zu Beginn ist Chaosstoß sehr nützlich, denn ihr setzt euren Jähzorn (40 Punkte) gleich wieder in einen starken Angriff um. Und wenn das Ding kritisch trifft, gibt es gleich 20 Punkte Jähzorn zurück! Steigert also euren Krit-Wert! Später dient Chaosstoß als nützlicher Füller, um eine gute Energie-Ökonomie zu erzielen und ihr keinen Jähzorn verschenkt.
Chaosnova: Mit diesem Skill setzt ihr eine Welle an Teufelsenergie frei und betäubt eure Gegner im Umkreis, was auch ordentlich Schaden verursacht. Allerdings ist die Abklingzeit recht hoch bemessen, passt also gut auf, wie ihr die Fähigkeit einsetzt.
Augenstrahl: Ein kanalisierter Angriff, der allen Feinden vor dem Dämonenjäger extrem viel Schaden zufügt.
Klingentanz: Ein Flächenangriff, der alle Gegner in der Umgebung trifft und unseren Ausweichenwert kurzzeitig steigert.
Teufelsrausch: Ein Sturmangriff, bei dem wir vorpreschen und alle Gegner auf dem Weg Schaden zufügen.
Rachsüchtiger Rückzug: Fügt dem Gegner Schaden zu, verlangsamt ihn und lässt den Dämonenjäger kurz zurückspringen. Optimal für Hit&Run-Attacken.
Magie aufzehren: Damit unterbrechen wir gegnerische Zauber und verbieten dem Gegner für 3 Sekunden, dass er erneut Sprüche aus der unterbrochenen Schule zaubert. Außerdem bekommen wir maximalen Jähzorn.
Verschwimmen: Erhöht den Ausweichen-Wert um 50% und wird jedes Mal zurückgesetzt, wenn ihr Schaden anrichtet, bis zu maximal 10 Sekunden.
Geistersicht: Getarnte Feinde und Gegner hinter Barrieren sind nun sichtbar.
Metamorphose: Ihr springt an einen Zielort, richtet dort Schaden und Betäubung an und verwandelt euch in ein dickes Dämonenviech, das für 30 Sekunden noch härter austeilt.
Die passiven Fähigkeiten und Talente des Dämonenjägers
Die folgende Liste zeigt alle passiven Fähigkeiten, die ihr als Dämonenjäger wählen könnt. Auch diese Angaben können sich bis zum Release noch ändern.
Fähigkeit
Effekt
Voraussetzung
Doppelsprung
Der Dämonenjäger kann während des Springens nochmals springen.
Von Beginn an verfügbar
Zerschmetterte Seelen
Getötete Gegner, die Erfahrung oder Ehre geben, hinterlassen manchmal Seelenfragmente, die uns um 25 Prozent unserer Lebensenergie heilen. Bei toten Dämonen gibt’s noch zusätzlich einen Schadensbonus von 20 Prozent für 15 Sekunden. Die Fragmente bleiben 30 Sekunden lang bestehen.
Von Beginn an verfügbar
Dämonische Präsenz (Meisterschaft)
Chaosschaden und Geschwindigkeit steigen um 15 Prozent.
Von Beginn an verfügbar
Teufelsmeisterschaft
„Teufelsrausch“ richtet 50 Prozent mehr Schaden an und gewährt 25 Punkte Jähzorn.
Talentauswahl auf Stufe 99
Chaosspalten
„Chaosstoß“ trifft ein weiteres Ziel für 50% des Schadens.
Talentauswahl auf Stufe 99
Blinder Jähzorn
Die Wirkungsdauer von „Augenstrahl“ erhöht sich um 50 Prozent.
Talentauswahl auf Stufe 99
Vorbereitet
Die Abklingzeit von „Rachsüchtiger Rückzug“ sinkt um 10 Sekunden und nach dem Einsatz der Fähigkeit erhalten wir innerhalb von 5 Sekunden 40 Punkte Jähzorn.
Talentauswahl auf Stufe 100
Dämonenklingen
Unsere Standard-Angriffe verursachen zusätzlichen Schattenschaden und generieren Jähzorn. Der Skill „Dämonenbiss“ wird damit ersetzt.
Talentauswahl auf Stufe 100
Dämonischer Appetit
Seelenfragmente gewähren zusätzlich 30 Jähzorn und Chaosstoß hat die Chance, ein geringeres Seelenfragment zu erzeugen.
Talentauswahl auf Stufe 100
Teufelsklinge
Sturmangriff auf den Gegner samt Feuerschaden, „Dämonenbiss“ kann die Abklingzeit zurücksetzen.
Talentauswahl auf Stufe 102
Erstes Blutvergießen
Das erste Ziel von „Klingentanz“ erleidet mehr Schaden und der Skill selbst kostet 20 Jähzorn weniger.
Talentauswahl auf Stufe 102
Aderlass
„Gleve werfen“ verursacht beim Ziel für 10 Sekunden 200 Prozent des ursprünglichen Schadens als Blutung.
Talentauswahl auf Stufe 102
Netherwandeln
Ersetzt den aktiven Skill „Verschwimmen“. Ihr werdet 5 Sekunden lang immun gegen Schaden, bewegt euch 100 Prozent schneller und könnt selbst nicht angreifen.
Talentauswahl auf Stufe 104
Notinstinkte
Wenn eure Lebensenergie unter 30 Prozent fällt, wird automatisch „Verschwimmen“ ausgelöst. Dieser Effekt kann nur alle 30 Sekunden eintreten und ersetzt die aktive Fähigkeit „Verschwimmen“.
Talentauswahl auf Stufe 104
Seelenreißer
Erhöht »Lebensraub« um 100 Prozent, während „Metamorphose“ aktiv ist.
Talentauswahl auf Stufe 104
Eifer des Gefechts
„Teufelsrausch“ und „Rachsüchtiger Rückzug“ erhöhen für 4 Sekunden unseren Schaden um 20 Prozent.
Talentauswahl auf Stufe 106
Teufelseruption
Spießt das Ziel mit Chaosschaden auf und betäubt es für 2 Sekunden, wenn es nicht betäubt werden kann, gibt’s doppelten Schaden.
Talentauswahl auf Stufe 106
Nemesis
Ihr verursacht gegen den gewählten Feind für 60 Sekunden 20 Prozent mehr Schaden. Wenn das Ziel stirbt, bekommt ihr denselben Bonus für die restliche Wirkungsdauer gegen Gegner des gleichen Typs.
Talentauswahl auf Stufe 106
Glevenmeister
„Gleve werfen“ hat jetzt zwei Aufladungen und verlangsamt getroffene Gegner für 6 Sekunden um 50 Prozent.
Talentauswahl auf Stufe 108
Entfesselte Macht
Die Abklingzeit von „Chaos Nova“ wird um 33 Sekunden reduziert und die Jähzornkosten entfallen.
Talentauswahl auf Stufe 108
Dämonische Wiedergeburt
„Metamorphose“ setzt die Abklingzeiten von „Chaosnova“, „Augenstrahl“ und „Verschwimmen“ zurück.
Talentauswahl auf Stufe 108
Chaosklingen
Für 12 Sekunden wird jeder Schaden um 15 Prozent erhöht. Automatische Angriffe verursachen 200 Prozent mehr Chaosschaden.
Talentauswahl auf Stufe 110
Teufelsbeschuss
Ein Flächenangriff, der hohen Schaden anrichtet und fünf Aufladungen hat. Angriffe können Aufladungen erzeugen.
Talentauswahl auf Stufe 110
Dämonisch
Jeder Einsatz von „Augenstrahl“ verwandelt euch nach dem Ende der Fähigkeit für 5 Sekunden in eure Dämonenform.
Beim MMO-Shooter Destiny bricht heute, am 30.8., eine neue Woche an. Der Weekly-Reset bringt frische Herausforderungen auf PS4 und Xbox One.
Jeden Dienstag um 11 Uhr legt Bungie den Hebel um und neue Aufgaben mit gutem Loot regnen über die Hüter herein. Gerade der Dämmerungsstrike, die Herausforderung der Ältesten und die Challenge im Königsfall-Raid locken die Spieler regelmäßig ins Destiny-Universum.
Es kommen jedoch nicht nur frische Herausforderungen, sondern es werden auch die bisherigen beendet – die Prüfungen von Osiris auf PS3 und Xbox 360 sogar für immer. Auf diesen Konsolen fanden in den letzten Tagen die letzten Trials statt. Möchte man in Zukunft das PvP-Event daddeln, muss man dies auf PS4 und Xbox One tun.
Schauen wir aber auf das Hier und Jetzt. Was gibt es zu tun?
Dämmerungsstrike in Destiny ab dem 30.8.
Diese Woche geht es in die Sonnenlose Zelle. Die Dunkelklinge ist Euer Gegner. Die Modifiers sind:
Episch
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden wird begünstigt.
Spreu: Spieler-Radar ist deaktiviert.
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde.
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, regenerieren aber langsam.
In der heroischen Strike-Playlist sind die Modifiers: Heroisch, Leere-Entflammen, Spezialist und Ausgesetzt.
Diese Sammel-Items wollen die Fraktionen von Euch
Eris Morn möchte Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft verlangt Geistblüten.
Der Tote Orbit und die Neue Monarchie wollen Relikteisen.
Das wartet in der Herausforderung der Ältesten
Ihr erhaltet Bonus-Punkte durch Granaten-Kills. Die Modifikatoren Berserker und Spreu sind aktiv.
Ihr kämpft gegen den Elenden Ritter, den Piloten-Servitor und Sylok.
Setzt Ihr die antiquierte Rune ein, erscheint Kagoor.
Ein Video sagt mehr als tausend Worte
Hier stellen wir Videos vor, die Euch bei manchen Aktivitäten unterstützen können.
Nexxoss Gaming zeigt Euch die Herausforderung bei Golgoroth:
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Aus welchem Ei könnte ein Voltilamm schlüpfen? Mit der Eier-Liste der 2. Generation für Pokémon GO könnt Ihr das leicht herausfinden.
Bei Pokémon GO gibt es verschiedene Eier, für die man eine gewisse Distanz zurücklegen muss, um sie auszubrüten. Die Eier sind in 3 verschiedene Distanz-Typen unterteilt: 2km, 5km und 10km. Für die Pokémon der 1. Generation gibt es bereits eine Liste, welches Pokémon aus welchem Ei schlüpfen kann. Ein Nutzer auf Reddit hat sich die Berechnung dieser Distanzen genau angesehen und auf die Pokémon der 2. Generation angewendet.
In den vergangenen Pokémon-Versionen gab es bereits Mechanismen zum Ausbrüten von Eiern. Dabei musste man allerdings nicht eine bestimmte Distanz zurücklegen, sondern eine bestimmte Anzahl an Schritten machen, damit ein Pokémon aus einem Ei schlüpfte. Höchstwahrscheinlich orientierte sich Niantic an dieser Liste bei den Eier-Typen für Pokémon GO und hat dabei die benötigten Schritte in Kilometer umgewandelt.
Eier, die weniger als 5000 Schritte zum Ausbrüten benötigten, wurden 2-Kilometer-Eier.
Eier, die 5000 – 5999 Schritte zum Ausbrüten benötigten, wurden 5-Kilometer-Eier.
Eier, die 6000 oder mehr Schritte zum Ausbrüten benötigten, wurden 10-Kilometer-Eier.
Wenn man diese Informationen nun auf die Pokémon der 2. Generation bezieht, kann man sehen, wie die Eier-Liste für diese Pokémon vermutlich aussehen wird. Bei Pokémon GO gibt es aktuell nur die Pokémon der 1. Generation, allerdings planen die Entwickler, dass weitere Pokémon aus anderen Generationen hinzugefügt werden.
Die gesamte Liste der benötigten Schritte für die verschiedenen Pokémon findet Ihr auf bulbapdia.bulbgarden.net. Reddit-Nutzer Vivpix hat sich die Liste angesehen und daraus die Eier-Liste für die Pokémon der 2. Generation erstellt.
Die 2. Generation von Pokémon wurde mit den Spielen Gold und Silber eingeleitet – später folgte Pokémon Kristall. 100 neue Pokémon wurden der Serie hinzugefügt, die es in der 1. Generation noch nicht gab.
2-Kilometer-Eier der 2. Generation bei Pokémon GO
Quelle: Vivpix – Reddit
In den 2-Kilometer-Eiern sind vermutlich: Endivie, Feurigel, Karnimani, Wiesor, Hoothoot, Ledyba, Webarak, Pichu, Pii, Fluffeluff, Marill und Togepi.
5 Kilometer-Eier der 2. Generation bei Pokémon GO
Quelle: Vivpix – Reddit
In den 5-Kilometer-Eiern sind vermutlich: Lampi, Natu, Voltilamm, Hoppspross, Sonnkern, Felino, Kramurx, Yanma, Griffel, Tannza, Woingenau, Girafarig, Mogelbaum, Snubbull, Skorgla, Pottrott, Dummisel, Quiekel, Baldorfisch, Remoraid, Sniebel, Corasonn, Hunduster, Phanpy, Farbeagle, Miltank, Schneckmag, Damhirplex und Teddiursa.
10 Kilometer-Eier der 2. Generation bei Pokémon GO
Quelle: Vivpix – Reddit
In den 10-Kilometer-Eiern sind vermutlich: Rabauz, Kussila, Elekid, Larvitar, Magby, Mantax, Skaraborn, Panzaeron und Traunfugil.
Bedenkt, dass diese Liste nicht offiziell ist, sondern einfach nur dem Muster entspricht, das Niantic für die Pokémon der 1. Generation in Pokémon GO verwendet hat. Es ist wahrscheinlich, dass dieses Prinzip so, wie es hier zu sehen ist, übernommen wird, dafür gibt es aber keine Garantie.
In World of Warcraft: Legion gibt es einige Spielzeuge, mit denen die Spieler das Fliegen simulieren können. Wir verraten Euch, wo es die Gegenstände gibt.
Update: Inzwischen hat Blizzard die Spielzeuge massiv generft. Der Gleiter hat eine Abklingzeit von 15 Minuten und die Brulgötze wurde in ihrer Wirkung verringert. Der Gleiter lohnt sich aber noch immer für Notsituationen.
Der Traum vom Fliegen auf den Verheerten Inseln
Mit jeder neuen Erweiterung von World of Warcraft werden die Spieler zuerst auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Flugfähige Reittiere bleiben verstaut oder werden zumindest angekettet, denn Fliegen ist vorerst nicht erlaubt. “Richtig” fliegen wird auch eine Weile lang überhaupt nicht möglich sein, denn das wird erst mit einem späteren Patch ermöglicht und (wie schon in Warlords of Draenor) an einen Erfolg gekoppelt sein.
Das bedeutet aber nicht, dass Ihr auf den Verheerten Inseln komplett auf den brausenden Wind um den Ohren verzichten müsst! Zwei kleine Spielzeuge helfen Euch, zumindest im Ansatz fliegen zu können, um große Distanzen innerhalb der Spielwelt schnell überbrücken zu können. Wir verraten Euch, wie Ihr an die Spielzeuge Smaragdwinde und Himmelshorndrachen aus Rocfedern erhaltet.
Für beide Spielzeuge müsst Ihr Euch nach Hochberg begeben. Eine Vorquest ist nicht notwendig, sodass Ihr direkt nach beiden Spielzeugen Ausschau halten könnt.
Die Smaragdwinde
Ganz im Westen vom Hochberg (nahe dem Ort Flusswindung) findet Ihr einen Wasserfall, der hinab in das Gebiet Val’Sharah führt. Auf einer recht großen Plattform könnt Ihr die Halbgöttin Aviana ausmachen, die einigen Druiden das Fliegen lehren will. Auch Ihr könnt an dem Unterricht teilnehmen, wenn Ihr die Quest annehmt. Das Ziel der Quest ist es, im “Herabgleiten” insgesamt 6 der 10 grünen Kugeln zu berühren. Genau hier liegt das Spielzeug vergraben: Um “Smaragdwinde” zu erhalten, müsst Ihr stattdessen alle 10 Kugeln einsammeln! Gelingt Euch das, wird Euch der Erfolg “Küken der Kralle” gutgeschrieben und der Gegenstand wandert in Euren Besitz.
Was bewirken die Smaragdwinde?
Das Spielzeug erlaubt es Euch, im Abstand von 3 Sekunden immer wieder kleine “Sprünge” nach vorne auszuführen, mit denen Ihr Euch in der Luft fortbewegen könnt. Zwar wird man damit unweigerlich an Höhe verlieren, doch zum Überbrücken von langen Distanzen eignet sich das ausgezeichnet. So manch ein Schatz in unterschiedlichen Gebieten lässt sich somit leicht bergen. Da mit jedem Sprung die Richtung neu ausgerichtet werden kann, ist diese Art der Fortbewegung sogar relativ gezielt möglich.
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Aber Vorsicht: Der Charakter erleidet noch immer Fallschaden, wenn er aufprallt! Sorgt also dafür, dass Ihr kurz vor der Landung noch einen letzten Hüpfer macht oder einen anderweitigen Schutz aktiviert (Eisblock, Langsamer Fall, Gottesschild, Levitieren).
Himmelshorndrachen aus Rocfedern
Auch das zweite Spielzeug gibt es im Hochberg, rund um die Siedlung Himmelshorn verteilt. Das Spielzeug wird aus 4 Gegenständen zusammengesetzt, die erst alle gefunden werden müssen. Der Einfachheit halber empfehlen wir ein Interface-Addon, mit denen Ihr Koordinaten auf der Karte einsehen könnt.
Glänzende Rocfeder
49.6 / 37.3
Zierliche Rocfeder
47.7 / 44.0
Schimmernde Rocfeder
49.3 / 40.4 (droppt von “Krähenschopf der Hungrige”)
Flugunfähiger Himmelshorndrachen
53.6 / 51.0
Habt Ihr alle 4 Teile gefunden, müsst Ihr sie nur per Rechtsklick zum neuen Spielzeug zusammensetzen – schon habt Ihr den Himmelhorndrachen!
Was bewirkt der Himmelshorndrachen aus Rocfedern?
Der Himmelshorndrachen funktioniert exakt wie ein Goblingleiter der Ingenieure. Er hat jedoch die Einschränkungen, dass er stattdessen 3 Minuten Abklingzeit hat und nur 1 Minute anhält. Außerdem kann dieser Gleiter nur auf den Verheerten Inseln genutzt werden. Dafür wird er bei der Benutzung nicht verbraucht. Wer von einer hohen Position (etwa einer Bergspitze) abspringt, kann mit dem Gleiter problemlos ein ganzes Gebiet überfliegen.
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Bis es tatsächliches Fliegen in den Gebieten von Legion gibt, sind diese beiden Spielzeuge wohl die besten Effekte für schnelles (und fast sicheres) Reisen auf den Verheerten Inseln. Viel Spaß damit!
Rift bekommt bald ein neues Addon namens „Sternenfall Prophezeiung“, das wir auf der Gamescom sogar live erleben durften. Jetzt haben die Entwickler weitere Infos zur Erweiterung veröffentlicht und erklären, wie unsere Charaktere an Stärke gewinnen und wie der Saboteur wieder besser wird.
Im Rift-Addon „Sternenfall Prophezeiung“ müssen unsere Helden einen herabfallenden Kometen aufhalten und darauf einiges an Herausforderungen überleben. Das klappt nur, wenn unsere Avatare auch stärker werden und neben den fünf neuen Stufen gibt’s laut den Entwicklern bei Trion Worlds die folgenden Möglichkeiten, wie wir mächtiger werden.
Legendäre Kräfte: Dabei handelt es sich um besondere Varianten bestehender Skills, die aber als legendäre Version ungleich stärker werden und ganz andere Anwendungsbereiche erlauben. Beispielsweise gibt uns die legendäre Version von „Flame Bolt“ einen Buff von +20 Prozent mehr Schaden auf die nächste Nicht-Feuer-Attacke, was gerade vielfältige Builds unterstützt.
Eternal Items: Mit dem Addon kommt eine neue Seltenheitsstufe namens „Eternal“. Dabei handelt es sich um göttliche Artefakte, deren volles Potential erst mühselig freigespielt und entfesselt werden muss. Die Gegenstände sollen derart selten sein, dass selbst besonders verbissene Spieler kaum mehr als zwei davon zu Gesicht bekommen sollten.
Planar Fragments: Diese Upgrade-Items geben uns die Möglichkeit, die tertiären Stats an unserem Gear anzupassen, sodass der neue Helm auch perfekt zu unserer Rolle als Tank oder Heiler passt.
Sabotage!
Neben den Änderungen des Addons gab’s für Rift auch ein neues Update, das die Klasse des Saboteurs verbessert hat. Daher kann der Saboteur jetzt noch effektiver alles und jeden in die Luft jagen, beispielsweise mit drei verschiedenen Haftgranaten, einer Betäubungsgranate, einem Implosionsgerät, das Gegner anzieht, und zuletzt mit einer besonders starken Explosion namens „Cloud Maker“.
Berufe sind in WoW: Legion wieder wichtig. Doch welche Kombination sollte man wählen? Lohnen Sammelberufe überhaupt?
Die Qual der Berufswahl
Alle Jahre wieder stellen sich WoW-Spieler die gleichen Fragen. Welche Berufe sind in der kommenden Erweiterung sinnvoll? Welchen Nutzen haben meine Berufe in Legion noch?
In Legion werden alle Berufe runderneuert, doch an den grundsätzlichen, sinnvollen Kombinationen hat sich wenig geändert. Ein Schmied braucht noch immer die Erze eines Bergbauers, Alchemisten können ohne die Pflanzen eines Kräuterkundlers nicht und Schneiderei paart sich noch immer ausgezeichnet mit der Verzauberungskunst.
Als Tipp empfehlen wir, sich wieder auf “klassische Kombinationen” zu besinnen – also einen Handwerksberuf in Verbindung mit dem passenden Sammelberuf. Da man (zumindest zum Beginn von Legion) vornehmlich nur einen Charakter spielt, um in der Artefaktmacht nicht zurückzuhängen, könnte es schwierig werden, reine Handwerker mit Ressourcen von Twinks zu versorgen. Denn jede Minute, die man am Anfang nicht in den Hauptchar steckt, geht dem Main in Bezug auf Artefaktmacht verloren. Wer aber auf ein paar Nachkommastellen bei der Stärke des Charakters verzichten kann, der kann auch gefahrlos bei seinen bereits gewählten Berufen bleiben. Traditionell dauert es aber ein wenig, bis die Ressourcen zu erschwinglichen Preisen im Auktionshaus angeboten werden.
Das Blut von Sargeras – die wichtige Handwerksressource
Alle Herstellungsberufe müssen sich früher oder später mit dem Blut von Sargeras auseinandersetzen. Das ist eine neue, seltene Ressource, die sich am besten mit Teufelsfäule vergleichen. Nur mit diesem Material (und Obliterum) lässt sich auf hergestellte Rüstung bist auf Itemlevel 850 aufwerten. Blut von Sargeras gibt es auf Stufe 110 fast überall – bei Weltquests, Dungeonbesuchen, Sammelberufen oder auch beim Angeln.
Generell lässt sich sagen: Ja, mit Sammelberufen hat man einen kleinen Vorteil, was das Ergattern von “Blut von Sargeras” angeht, weil es eine weitere Quelle ist, aus der man die Ressource bekommen kann. Zwingend notwendig ist das aber nicht, denn auch über Weltquests oder gar eine Schulterverzauberung, die man bei den “Wächterinnen” bekommt, lässt sich das Blut relativ solide sammeln. Von zwei Sammelberufen zugleich raten wir allerdings ab – da das Blut seelengebunden ist, hat es (bisher) keinen Nutzen für reine Sammler.
Übrigens: Blizzard will die Berufe in den kommenden Contentpatches noch weiter ausbauen. Selbst wenn ein Beruf gegenwärtig nicht so lukrativ erscheint, könnte er in Patch 7.1 oder 7.2 über neue, spannende Rezepte verfügen.
Mein-MMO meint: Auch wenn es die “Casual-Antwort” ist, sollten Spieler bei den Berufen bleiben, die ihnen Spaß machen. Eine große Umstellung ist nicht erforderlich, denn die kurzzeitigen Vorteile, wie etwa hergestellte Ausrüstung, lassen sich rasch wieder durch Instanzen oder Weltquests kompensieren.
Bei FIFA 17 sind die ersten offiziellen Ratings der Spieler erschienen. EA Sports enthüllte die Plätze 50-31. Schauen wir uns die Spieler-Werte an.
Auch in diesem Jahr veröffentlicht EA Sports einen Monat vor Launch des FIFA-Ablegers die Ratings der 50 besten Spieler im Game. Heute präsentieren sie die Spieler der Plätze 50-31. In den kommenden Tagen werden die restlichen Top-Spieler in FIFA 17 enthüllt.
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Laut den Entwicklern basieren die folgenden Attribute auf den Leistungen der letzten 365 Tage, sowohl in der Liga- als auch in den Pokal-Wettbewerben. Es sind einige Spieler aus der Bundesliga dabei. Hier sind die FUT-Karten:
Platz 50: Blaise Matuidi
Platz 49: Marcelo
Platz 48: Pierre-Emerick Aubameyang
Beim Dortmunder gilt nur eins: Tempo, Tempo, Tempo! Mit 96 Pace wird er so manchem Verteidiger Probleme bereiten. Zudem sind die Schuss- und Dribbling-Werte solide. Mit einer Gesamtbewertung von 86 konnte sich der Stürmer um 2 Punkte im Vergleich zu FIFA 16 verbessern.
Platz 47: Dimitri Payet
Platz 46: Arjen Robben
Robben wurde im Vergleich zu FIFA 16 deutlich abgeschwächt. Da hatte er noch 90 gesamt. Dennoch kann er noch immer starke Werte aufweisen.
Platz 45: James Rodriguez
Platz 44: David Silva
Platz 43: Karim Benzema
Platz 42: Arturo Vidal
Der Chilene vom FC Bayern München konnte sich um einen Gesamtpunkt verbessern.
Platz 41: Sergio Busquets
Platz 40: Samir Handanovič
Platz 39: Mats Hummels
Hummels steigt von 86 auf 87. Gerade mit seinem Verteidigungswert von 88 wird er die Bayern-Abwehr verstärken können.
Platz 38: Thomas Müller
Auch der vielseitige Mittelstürmer Müller konnte sich um einen Punkt verbessern.
Platz 37: Angel Di María
Platz 36: Alexis Sánchez
Platz 35: Ivan Rakitić
Platz 34: Jan Oblak
Platz 33: Leonardo Bonucci
Platz 32: David Alaba
Alaba macht einen Sprung von 85 auf 87. Damit wird er zu den begehrtesten Linksverteidigern im Spiel gehören.
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie liefert drei Clips, wir ergänzen sie mit Werken aus unserer Community.
Einmal pro Woche schaut sich Bungie die kreativen Ergüsse aus der Destiny-Community an, wählt die besten Werke aus und präsentiert sie der Hüterschaft als die Videos der Woche. Alle Hüter, die an den ausgezeichneten Clips beteiligt waren, erhalten ein schickes Emblem, das sie anschließend stolz präsentieren können.
Meist kürt Bungie eine gute Mischung aus Kreativität und beachtlichen Leistungen im Schmelztiegel. In dieser Woche dreht sich aber alles um Musik. Folgende Videos gehen gut ab.
Den Titel “Video der Woche” konnte ein starkes Drum-Cover des originalen Sound-Tracks des “Fallen S.A.B.E.R.”-Strikes erringen:
https://youtu.be/fWwBer7289E
Eine lobende Erwähnung erhält eine “Destiny-Montage-Parodie” zum Universalgerät. Dazu läuft der Song “Don’t stop me now”. Richtig gut! Am Ende kommt übrigens noch ein kurzes musikalisches Statement zur “besten Klasse” in Destiny:
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Zum Abschluss kommt noch ein Tanz-Video, also keine Montage, sondern eine Dancetage:
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An dieser Stelle sind die Videos von Bungie beendet. Aber wir haben noch ein paar aus unserer Community im Angebot.
Hier zeigt Euch Universal Elite Ranger einen coolen Sniper-Schuss mit dem Leeren Blick. “One Shot Triple down”:
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Von Grafgurke hat uns dieses Video erreicht. Hier bekommt Ihr ein paar Highlights der Prüfungen von Osiris der letzten Woche zu sehen. Gespielt wurde im Grenzland:
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Abschließend haben wir noch eine hübsche Montage von klangkarusell Edits. Hier könnt Ihr den Hüter Oo_Trust-MiHi_oO im Einsatz sehen:
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Habt Ihr in Destiny auch was auf dem Kasten? Und könnt Euer Talent irgendwie ins Video-Format zwängen? Dann schickt uns Eure Werke doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Von uns erhaltet Ihr auf jeden Fall einen Klick. Für mehr garantieren wir jedoch nicht. Denn es können nun mal nicht alle Videos in den Videos der Woche landen.
Das Onlinegame Halo Online, welches eigentlich exklusiv in Russland hätte starten sollen, liegt aktuell auf Eis.
Microsoft wollte in Kooperation mit dem russischen Publisher Innova das Onlinegame Halo Online über die 4game Plattform veröffentlichen. Doch, so wie es momentan aussieht, wird daraus offenbar nichts. Denn über Halo Onlines VK-Kanal, eine Social-Media-Plattform für Spieler aus Russland, wurde nun bekanntgegeben, dass man die Arbeiten am Spiel eingestellt hat.
Der Online-Shooter, der nicht sein sollte
Offenbar zeigte sich Microsoft wenig kooperativ, was Gespräche über die Zukunft des Online-Shooters anging. Da die Entwickler nicht mehr wussten, wie sie weitermachen sollten und wie sich das Spiel entwickeln sollte, legte man nun die Arbeiten daran nieder. Auch die Social-Media-Kanäle des Spiels werden nun eingestellt. Wie es um die Zukunft des Spiels bestellt ist, ist momentan ungewiss. Denn Microsoft hat sich zu der Situation bisher noch nicht geäußert. Es hat aber den Anschein, als wäre das Projekt nun gestorben.
Halo Online wurde als Online-Shooter im März 2015 angekündigt und sollte – zumindest vorerst – exklusiv in Russland erscheinen.
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In Overwatch werden die Trolle immer einfallsreicher. Dank einer sozialen Funktion können sie Spieler gezielt belästigen.
Trolle, die sich als Freunde tarnen
Wenn man Trollen eines zugutehalten muss, dann ist es ihre Kreativität, die den Willen beflügelt, auf größtmögliche Weise nervtötend zu sein. Gerade in Overwatch sind toxische Spieler leider an der Tagesordnung und haben große Freude daran, wenn man anderen Spielern so richtig schön den Tag ruiniert.
Im Regelfall beschränkt sich so ein Troll dann auf eine einzelne Runde, und nachdem die aktuelle Partie beendet ist, sieht man den jeweiligen Spieler nie wieder. Das dachte sich auch der Reddit-Nutzer carta, der dem Troll zum Abschied noch sagte:
“Zum Glück hat Overwatch so viele Spieler, dann muss ich nie wieder mit dir zusammen spielen.”
Das hat der Troll sich allerdings nicht gefallen lassen und prompt das Gegenteil bewiesen: Spiel um Spiel konnte er seinem “Opfer” ins Match folgen und wurde wie von Geisterhand immer diesem zugewiesen.
Der Grund dafür ist soziale Funktion, die Overwatch eingebaut hat. Wer sich die Liste mit Spielern anschaut, mit denen man zuletzt gespielt hat, kann dort nicht nur Freundschaftsanfragen versenden oder unliebsames Verhalten melden, sondern auch “Spieler bevorzugen” (“Prefer player”). Das Matchmaking versucht dann, diese Spieler häufiger miteinander spielen zu lassen, da zumindest einer der beiden offenbar eine schöne Spielerfahrung hatte. Dies ermöglicht es dem trollenden Spieler, wieder und wieder in Partien aufzutauchen, um seinem Opfer aufzulauern.
Zum Glück kann man dem Troll relativ einfach einen Strich durch die Rechnung machen, indem man den entsprechenden Spieler blockiert. Dies ist ebenfalls im Sozial-Menü möglich und sollte die “Spieler bevorzugen”-Einstellung des Trolls überschreiben. Wenn Euch ein unliebsames Anhängsel also immer wieder begegnet, blockiert ihn einfach. Damit solltet Ihr auf der sicheren Seite sein.
Bei The Division schauen wir uns an, was wir in naher und mittelfristiger Zukunft vom MMO-Shooter erwarten dürfen.
Im letzten Lagebericht ließ Massive die Katze aus dem Sack. The Division wird von Grund auf umgekrempelt. Die komplette Spielerfahrung soll sich in vielerlei Hinsicht verbessern. Allerdings: Dieser Prozess dauert Zeit. Erst im Oktober wird das Update 1.4 erscheinen, welches dicke Änderungen bringen soll.
Manche Agenten sagen da: “Das ist mir zu spät!” Schließlich kommen gerade im September und Oktober neue Shooter, wie Battlefield 1, Titanfall 2 oder auch die Herbsterweiterung von Destiny “Rise of Iron”. Da könne The Division, welches dann ja nicht mal neue Inhalte, sondern lediglich Fehlerverbesserungen und Anpassungen liefert, nicht mehr mithalten.
Aber darum geht es bei dieser Generalüberholung auch gar nicht. Mit den anstehenden Shootern will The Division gar nicht konkurrieren. Vielmehr soll damit ein solides Fundament geschaffen werden, auf welchem die zuküftigen Inhalte aufgebaut werden können. Momentan ist The Division nicht kokurrenzfähig, aber mit den anstehenden Updates sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass es in ein paar Monaten wieder in altem Glanz erscheinen kann.
Schließlich soll nach dem Jahr-1-Content noch lange nicht Schluss sein. Die Pläne für den MMO-Shooter sind längerfristig.
Der Jahr-1-Content wird über den Haufen geworfen
Seit dem letzten State of the Game kamen einige Infos ans Licht, was Massive für die Zukunft vorgesehen hat. Der Youtuber Skill Up hat diese in einer Grafik zusammengefasst, welche wir kompakt vorstellen wollen:
Es gibt einige Kern-Ziele, die die Entwickler angehen wollen. Manche davon sollen bereits im Update 1.4 verwirklicht werden:
Bug-Fixes und Lösung der bekannten Probleme.
Die Loot-Drops sollen relevanter werden.
Die Schwierigkeit der Gegner wird angepasst.
Gear-Sets und Waffen werden rebalanced.
Die Solo-Spieler-Erfahrung wird verbessert.
An der Balance der Dark Zone und des PvP wird geschraubt.
Zahlreiche Neuerungen, die die Spielerfahrung verbessern und auf Vorschlägen der Community basieren.
Schon jetzt steht eine Umfrage bereit, in der die Agenten eine Top-Ten-Liste mit den ihrer Meinung nach ärgerlichsten Bugs erstellen sollen. Auch in naher Zukunft werden weitere Umfragen und Diskussionerunden im Ubi-Forum stattfinden, durch welche Massive die direkte Meinung der Community hören will. Zudem darf man bereits während der wöchentlichen Wartungsarbeiten mit kleineren Bug-Fixes rechnen.
September: Im September lädt Massive Leute aus der Community nach Schweden ein, die sich zurzeit über ein Formular bewerben können. Mit den Agenten möchten sie direkt über die aktuellen Probleme und mögliche Lösungsvorschläge sprechen.
Oktober: Im Oktober ist es dann so weit. Dann erscheint das Update 1.4. Dieses wird einige Gameplay-Mechaniken und die Kern-Systeme überarbeiten und verbessern. Infos zum Update 1.4 lest Ihr hier. Ein genaues Release-Datum steht noch aus.
Unbekannt: Skill Up vermutet, dass zwischen dem Update 1.4 und der Überleben-Erweiterung noch ein weiteres Update erscheint. Er will herausgehört haben, dass sich 1.4 vor allem auf das PvE konzentrieren wird. So sollen beispielweise die NPCs abgeschwächt werden, was dem Spielspaß zuträglich sein wird. Daher geht er davon aus, dass noch ein weiteres Update kommt, welches sich ganz dem PvP-Bereich widmet.
Survival: Die Überleben-Erweiterung wird erst nach dem Update 1.4 erscheinen. Laut Massive geht sie noch in diesem Kalenderjahr live. Survival wird einen Monat Zeitexklusivität für PC und Xbox One haben. Die PS4-Agenten müssen sich demach um die 30 Tage länger gedulden. Sofern der DLC auch auf der PS4 noch in diesem Kalenderjahr erscheinen soll, darf man mit einem Release im November auf PC und Xbox One rechnen.
Last Stand: Die “Letztes Gefecht”-Erweiterung, welche den Jahr-1-Content abschließen wird, erscheint auf allen Plattformen gleichzeitig. Der Release wurde auf das frühe 2017 verschoben.
Übrigens: Mit dem Update 1.4 werden noch lange nicht alle Probleme beseitigt sein. Massive kündigte bereits an, dass sie in einem nie endenden Prozess The Division stetig verbessern werden.
Man darf daher nicht erwarten, dass die Agenten ab Oktober wieder scharenweise in die Postapokalypse New Yorks strömen werden. Erst die darauffolgenden neuen Inhalte werden entscheiden, ob die Spieler hellhörig werden und dem Game eine erneute Chance geben wollen. Aber um dieses Szenario überhaupt zu ermöglichen, müssen nun erst einmal die groben Probleme beseitigt werden.
Blickt man auf den MMO-Shooter Destiny, erkennt man: Bungie hat es nicht viel anders gemacht. Die “König der Besessenen”-Erweiterung, die das Jahr 2 einläutete, brachte zahlreiche Verbesserungen und behob gravierende Fehler, welche das Jahr 1 heimsuchten. TTK veränderte die Spielerfahrung enorm – auf eine positive Art und Weise. Darauf baut “Rise of Iron”, die nächste Erweiterung, nun auf. Ähnliches möchte Massive jetzt auch tun. Denn sie haben mit The Division noch Großes vor.
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Beim MMO-Shooter Destiny fand in der letzten Woche ein Stream-Marathon für einen guten Zweck statt. Destiny-Fans konnten gemeinsam über 500.000 Dollar generieren.
In der letzten Woche stellte die Destiny-Community ihre Einzigartigkeit mal wieder unter Beweis. Sie hat den Ruf, besonders loyal, leidenschaftlich und kreativ mit dem Game umzugehen und stets offen und hilfsbereit die “Frischlinge” zu begrüßen. Diese Hilfsbereitschaft spiegelt sich nun sogar in Zahlen wieder.
Denn über eine halbe Million Dollar konnten Destiny-Fans zusammenkratzen, welche an das St. Jude Children’s Hospital gehen. Organisiert wurde der Spendenmarathon von einer Handvoll berühmter Streamer, wie Gothalion oder Broman, welche in den letzten Tagen einige Streams abhielten und die Hüter zum Spenden aufriefen. Dieses Event war zudem als Einführung für die Destiny-Community-Con in Tampa, Florida, geplant.
Das ursprüngliche Ziel waren $200.000, welches mühelos übertroffen wurde. Dabei öffneten nicht nur die Fans ihre Geldbeutel, sondern auch Mitarbeiter von Bungie. So gab der Bungie-CEO Pete Parsons 2000 Dollar. Community-Manager DeeJ war mit 777 Dollar dabei.
Fans des Zombie-Onlinegames H1Z1: King of the Kill dürfen sich über eine neue Karte freuen, die eigentlich gar nicht so neu ist.
Im Prinzip handelt es sich um die alte Map, die nur ordentlich aufgehübscht und überarbeitet wurde. Die Entwickler erklären, dass man zu Beginn des Entwicklungsprozesses verschiedene Teams unterschiedliche Objekte erstellen ließ, die dann einfach in die Map gepackt wurden. So hätte man zwar die Karte erstellen können, es kristallisierte sich jedoch heraus, dass dies einerseits ein ineffektiver Prozess war, der zudem nicht das gewünschte Ergebnis lieferte. Als man die neue Karte in Angriff nahm, stellte man die Arbeiten auf einen kooperativen Prozess um, der nicht mehr das Gefühl erweckte, an einem Fließband zu arbeiten.
Es gibt viel mehr zu erkunden
Die neue Karte bietet einen größeren Anreiz, das Spielgebiet zu erkunden und es gibt in regelmäßigeren Abständen interessante Orte, die man sich näher anschauen kann. Das macht die Wanderungen über die Map deutlich interessanter und abwechslungsreicher. Allerdings hat man auch einige der bekanntesten Orte und deren Namen beibehalten. Wenn man die neue Karte erkundet, wird man also auch ein Gefühl der Vertrautheit erhalten.
Bei der Erstellung der neuen Map hat man auch das Feedback der Spieler mit einbezogen. So hat man beispielsweise erfahren, dass das Loot-Spawning ein Problem darstellte. Sobald die Spieler die neue Map erkunden, werden sie schnell feststellen, wie detailreich sie ist und dass sie deutlich besser aussieht.
Außerdem hat man das Lighting im Spiel verbessert. So passt sich die Sicht erst langsam an, wenn man von einem Gebäude nach draußen kommt. Spieler von H1Z1: King of the Kill dürfen sich überdies über viele Easter Eggs freuen.
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Bei Star Trek Online ist die vollständige Trophäen-Liste für die PlayStation 4 erschienen.
Bereits vor Monaten wurde bestätigt, dass Star Trek Online auf PS4 und Xbox One kommen wird. Als Release-Zeitraum wurde der Herbst 2016 angegeben, wobei noch immer ein konkreten Datum fehlt.
Wie es seit Jahren auf den Konsolen Usus ist, wird auch STO Trophäen (PlayStation) und Achievements (Xbox) haben. Für manche Zocker ist ein Game erst dann vollständig abgeschlossen, wenn man all diese Leistungen errungen hat. Anderen hingegen sind diese völlig schnuppe.
Für die Trophäen-Jäger unter Euch stellen wir nun die Trophy-List vor, die bereits im Internet für die PS4 zu finden ist. Man kann davon ausgehen, dass bis auf die Platin-Trophäe die Achievements für Xbox One übereinstimmen werden.
Trophäen-Liste für Star Trek Online
Das Game hat insgesamt 37 Trophäen, wobei eine Platin, 4 Gold, 11 Silber und 21 Bronze sind. Diese Qualitätsstufen geben für gewöhnlich an, wie schwierig und/oder zeitaufwändig die jeweilige Trophäe ist.
Bronze:
Lieutenant: Ein Tutorial abschließen
Die Invasion durch die Breen: Handlungsstrang „Die Invasion durch die Breen“ abschließen
Vormarsch der Borg: Handlungsstrang „Vormarsch der Borg“ abschließen
Der cardassianische Kampf: Handlungsstrang „Der cardassianische Kampf“ abschließen
Nur noch wenige Stunden bis zum Release von World of Warcraft: Legion. Unser Countdown verrät, wann der Startschuss fällt.
Der Zeitpunkt, auf den WoW-Fans seit über einem Jahr gewartet haben, rückt endlich in greifbare Nähe. Die letzten Stunden von Warlords of Draenor haben angebrochen! In nur wenigen Stunden können alle, die sich die Erweiterung World of Warcraft: Legion gekauft haben, auf die Verheerten Inseln strömen, um ihre Artefaktwaffen und sich selbst zu leveln und der brennenden Legion zu zeigen, dass Azeroth noch nicht ganz verloren ist.
Der Countdown für den Start von World of Warcraft: Legion in Deutschland
Nach aktuellen Plänen von Blizzard fällt der Startschuss der Erweiterung pünktlich um Mitternacht, als um die 0.00 Uhr vom 30. August. Mit dieser Uhrzeit sind wir übrigens früher dran als die Amerikaner, diese bekommen den Launch von WoW Legion erst 9 Stunden später.
Ein kleiner Hinweis: Auch wenn Blizzard gesagt hat, dass die Erweiterung um Mitternacht startet, kam es bei den vorangegangenen Addons immer wieder vor, dass der tatsächliche Launch etwas früher stattfand. Dadurch verhindert Blizzard massive Spitzen an Spielerzahlen. Es kann sich also bereits ab 22.00 Uhr lohnen, immer mal wieder zu schauen, ob die finale Quest in Dalaran (und der Beginn von Legion) bereits verfügbar sind.
Mein-MMO Cortyn meint: Der gelbe Schein ist beim Chef eingereicht. Die Instant-Nudelsuppen stehen bereits, mehr ungesundes Zuckerwasser als sonst im ganzen Jahr warten auf die kommenden Tage. Obwohl ich die meisten Inhalte bereits in der Beta ausführlich getestet habe, freue ich mich wie ein Tofuschnitzel auf den Launch von Legion. Ja, es wird sicher wieder Serverprobleme geben und unlustige Idioten versuchen ihre DDoS-Attacken. Aber hey, das gehört irgendwie zur Launch-Erfahrung einer Erweiterung dazu. Wir lesen uns, sobald ich Stufe 110 und wieder ausgeschlafen bin …
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Hat das Warten auf die gewünschten Funktionen bei Pokémon GO schon bald ein Ende?
Pokémon GO ist nun seit einigen Wochen in Deutschland erhältlich und wird von vielen Trainern gespielt. Laut den Spielern gibt es noch einige Funktionen, die das Spiel verbessern könnten. Dazu zählt beispielsweise die Tausch-Funktion, mit der man seine gefangenen Pokémon mit Freunden oder anderen Trainern austauschen kann. Gerade das Erscheinen der ersten legendären Pokémon im Spiel wäre vielleicht ein Highlight, das wieder mehr Trainer zurück ins Spiel locken könnte. Ein Reddit-Nutzer fand nun beim Data-Mining interessante Informationen zu den gewünschten Funktionen.
Diese Daten klingen vielversprechend
Beim so genannten Data-Mining werden die verschiedenen Dateien des Spiels genau analysiert. Die verschiedenen Werte, die man bei diesem Mining findet, geben Aufschluss über Funktionen im Spiel. Bei einem Update kommen oft neue Funktionen in ein Game, die aber nicht direkt “aktiviert” werden. Beispielsweise könnte eine Tausch-Funktion schon im Spiel eingebaut sein, ohne, dass sie aktiviert ist. Die Entwickler müssten dann nur die Funktion aktivieren und keinen Patch aufspielen, wenn die Tausch-Funktion veröffentlicht werden soll.
Reddit-Nutzer Cokuspocus fand beim Data-Mining von Pokémon GO interessante Hinweise zu Rauch, Tausch-Funktionen und legendären Pokémon. Die Daten zum Rauch könnten andeuten, dass es in Zukunft verschiedene Arten von Rauch zu kaufen gibt, mit dem man bestimmte Pokémon anlocken kann:
Item_incense_spicy
Item_incense_cool
Item_incense_floral
Incense ist die Übersetzung für Rauch und spicy, cool und floral könnten für die Pokémon-Typen Feuer, Wasser und Pflanze stehen.
Zum Fangen von legendären Pokémon gibt es folgenden Hinweis:
activity_catch_pokemon – Das ist der Wert für das Fangen von Pokémon. Zusätzlich befindet sich aber noch folgende Zeile im Code:
activity_catch_legend_pokemon
Es scheint also die Möglichkeit zu geben, in Zukunft legendäre Pokémon bei Pokémon GO fangen zu können – Sei es auf einem Event oder in freier Natur.
Die folgenden Werte geben Informationen über eine mögliche Tausch-Funktion:
Trade_search
Trade_offer
Trade_response
Trade_result
Man kann diese Werte so interpretieren, dass die Tausch-Funktion etwa in 4 Phasen aufgeteilt ist. In der ersten Phase sucht man Spieler, die tauschen möchten. Die zweite Phase ist dann das Angebot, was dem anderen Spieler gegeben wird. Phase Drei könnte die Entscheidung sein, ob das Tausch-Partner das Angebot annimmt, oder nicht. In Phase Vier geht es um das Ergebnis, in dem man vielleicht sieht, welcher Spieler welches Pokémon erhalten hat.
Bedenkt, dass das “nur” ein Data-Mining ist und diese Änderungen nicht garantiert sind. Nur, da diese Funktionen bereits im Code sind, bedeutet das nicht, dass die Funktionen in naher Zukunft verfügbar sein werden. Den Reddit-Post mit weiteren interessanten Daten findet Ihr hier.
Bei Destiny zeigt ein Hüter eine starke Leistung im Alleingang: Er rusht durch die Echo-Kammer in 3 Minuten und 41 Sekunden.
Die Hüter warten nun seit Monaten auf neuen Content. In wenigen Wochen, am 20.9., ist es aber so weit. Dann erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf PS4 und Xbox One und bringt neue Inhalte mit, die die Spieler für Stunden, Tage und Wochen beschäftigen sollen.
Aber was kann man bis dahin in Destiny machen? Zum einen könnt Ihr unseren Vorbereitungsguide zu RoI studieren, damit Ihr für die anstehenden Herausforderungen gerüstet seid. Zum anderen könnt Ihr aber auch dem Youtuber ScaRdrow nacheifern, der gestern einen beachtlichen Speed-Run hinlegte.
Speed-Run in der Echo-Kammer
Die Echo-Kammer ist ein PlayStation-exklusiver Strike, der mit “König der Besessenen” eingeführt wurde. In diesem Strike müsst Ihr Euch auf der Venus den Vex entgegenstellen, da ein besonders fieser Vex-Geist an der Uhr drehen will.
Normalerweise ist diese PvE-Gruppenaktivität für drei Spieler ausgelegt, allerdings ist es inzwischen auch keine Besonderheit mehr, wenn man diesen solo meistert. Das haben bereits einige geschafft.
Der Hüter ScaRdrow zeigt nun aber eine beeindruckende Leistung: Er schafft die Echo-Kammer alleine in unter vier Minuten. Wie ihm das gelang, könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Das Video ist erst seit gestern online, und obwohl der Youtuber vergleichsweise wenige Abonnenten hat, erreichte das Video bereits mehrere Tausend Aufrufe. Die Bewertungen sind zu einer überwältigenden Mehrheit positiv.
In den Kommentaren und auf reddit sind die User davon begeistert. Der Run wird als “fantastisch” und “wahnsinnig” betitelt. Zudem wird darüber diskutiert, wie dies überhaupt möglich war. Denn “normalerweise” bewegt sich der Endboss und bleibt nicht an einer Stelle. Der Youtuber erklärt, dass sich der Boss dann nicht bewegt, wenn man selbst bewegungslos an der Stelle bleibt, wo er war.
Ein Mitarbeiter von Crytek erschuf in seiner Freizeit einen Kurzfilm zu Warhammer – und der stellt alles Dagewesene locker in den Schatten.
Im 41. Jahrtausend herrscht nur Krieg – und Militärparaden
Was kommt dabei heraus, wenn ein Art Director von Crytek auch in seiner Freizeit gerne visuelle Pläne verwirklicht und darüber hinaus noch ein riesiger Fan von Warhammer 40.000 ist? Das können wir im Video von Erasmus Brosdau auf dem Youtube-Kanal von Warpgazer bestaunen. Der knapp 10-minütige Film “The Lord Inquisitor” zeigt den Sitz der Menschheit auf dem Planeten Erde – auch “Holy Terra” genannt. Während einer großen Militärparade geht ein Inquisitor seiner vom Imperator auferlegten, göttlichen Aufgabe nach, um die Verderbnis in den eigenen Reihen zu tilgen. In bester Warhammer-Manier wird dabei nicht lange gefackelt.
Die Details und Animationen der Parade und der ganzen Welt sind atemberaubend und jeder Fan des Warhammer-Universums wird bei dem Video wohl unruhig auf dem Schreibtischstuhl herumrutschen. Leider (oder zum Glück?) ist der Clip nur der Auftakt einer längeren Geschichte, sodass die meiste Zeit für das Zeigen der Umgebungen draufgeht und relativ wenig Handlung zu sehen ist. Einen echten Fan wird das aber wohl kaum den Spaß verderben. Schaut Euch das Meisterwerk am besten selbst an:
https://www.youtube.com/watch?v=cZc6cr6G2E4
Mein-MMO meint: Auch wenn die Lippensynchronität wohl ein größeres Manko an dem Film ist, so wird das durch die Detailtreue und die reine Atmosphäre der Welt komplett aufgesogen. Es gibt nur wenige Werke, welche die Welt von Warhammer in all ihrer wunderbaren Grausamkeit zeigen. Auch die Kommentare unter dem Youtubevideo scheinen sich einig zu sein. Wenn das Ergebnis so eine hohe Qualität aufweist, dann warten die Fans gerne noch einmal 6 weitere Jahre, um die Fortsetzung zu Gesicht zu bekommen. Vielleicht klappt es dann ja auch mit der Lippensynchronität ein bisschen besser.
Die Closed Beta von Lost Ark hat begonnen. Einige Videos zeigen erste Szenen des Spiels. Kann es halten, was der Trailer versprochen hat?
Cineastischer, aber etwas linearer Einstieg in Lost Ark
Es scheint außer Frage zu stehen, dass das nächste “große Ding” in der Action-MMO-Szene wohl “Lost Ark” sein wird. Gegenwärtig findet die erste koreanische Beta des Spiels statt und Steparu hat einen ziemlich genauen Blick auf das Spiel geworfen.
In den Videos geht Steparu auch auf einige Bedenken ein, die Spieler haben. So gab es vorab Sorgen, dass sich das Spiel eher wie ein Singleplayer-Action-Adventure spielen würde und weniger wie ein MMO. Steparu weist diese Bedenken zurück, wenngleich er einsieht, dass besonders der Einstieg des Spiels linear wirkt und die Level zu Beginn kaum Raum für Erkundung lassen. Dies sei aber vor allem deswegen so gewählt, um die Story cineastisch erzählen zu können und den Einstieg so episch und eindrucksvoll wie nur eben möglich zu gestalten.
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“Während des ersten Tages des Tests fühlte es sich an, als würde ich mir einen Film anschauen. Die Spieler können sich sowohl in der Hauptstadt als auch in den Außenarealen begegnen, allerdings kann es notwendig sein, den Channel zu wechseln, da besonders belebte Gebiete instanziert sind.”
Auch das Questdesign wird von Steparu gelobt, denn es gibt sogar storyrelevante Entscheidungen. So konnte er in einer Quest über das Schicksal eines NPCs entscheiden, der entweder seinen Tod findet oder verschont wird. Ob das wirklich langfristige Folgen hat, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen scheint Lost Ark aber ohne langweilige Grind-Quests auszukommen, bei denen man Hunderte Feinde der gleichen Sorte bezwingen muss.
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Zum Glück wurden die meisten seiner Erfahrungen auf Video gebannt. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck von den ersten Tagen aus der Closed Beta.
Bei Black Desert gibt es konkrete Aussagen zur Veröffentlichung der Awakeningwaffen – schon nächste Woche geht es los!
Krieger erhalten ihre Waffe als erstes
Die Awakeningwaffen sind eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Features in der europäischen (und amerikanischen) Version von Black Desert. Die Waffen geben jeder Klasse einen ganz neuen Twist, ergänzen sie um neue Fähigkeiten und vermitteln allgemein ein anderes Spielgefühl – ganz abgesehen davon, dass sie auch die Kraft des Charakters massiv erhöhen.
Im offiziellen Forum hat der Community Manager Aethon nun einen langen Post verfasst, wann denn die Awakeningwaffen veröffentlicht werden. Die knappe Antwort: schon früher als gedacht!
Bereits am 31. August 2016 wird das Awakening für den Krieger in das Spiel gepatcht. Von diesem Zeitpunkt an wird alle 2 Wochen eine weitere Waffe in das Spiel gebracht, sodass bis zum Ende des Jahres alle Charaktere ihre Awakeningwaffe einsammeln können. In zwei Wochen folgt dann bereits die Waffe der Schwarzmagierin.
Damit weicht man von den ursprünglichen Plänen ab, eigentlich alle Awakeningwaffen gleichzeitig zu veröffentlichen, um Probleme in der Spielbalance zu vermeiden. Die Entwickler haben sich aber nun doch für diesen Schritt entschieden, um jeweils ein zweiwöchiges Zeitfenster zu haben, in denen etwaige Probleme mit einer Waffe behoben werden können. Es sei viel einfacher, Probleme auszumachen, wenn nur wenige Änderungen an dem Spiel stattgefunden haben.
Einige Awakenings werden gleichzeitig eingeführt, bei Klassen, deren männliches und weibliches Gegenstück sich (fast) identisch spielt. So werden etwa Maewha und Musa ihre Waffe zeitgleich erhalten, ebenso wie Magier und Magierin. Damit lasse sich der Zeitplan bis zum Ende des Jahres einhalten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.