In Diablo 3 geht die aktuelle Season 7 schon diesen Freitag zu Ende und Season 8 folgt bald darauf. Dabei gab es bislang nicht einmal einen PTR-Patch zur achten Saison.
Diablo 3 beendet die siebte Saison des Action-Rollenspiels am 14. Oktober. Soweit, so gut, doch Saison 8 startet gleich eine Woche später, am 21. Oktober. Damit ist Blizzard ungewöhnlich schnell unterwegs, denn bislang ließen sich die Entwickler mindestens zwei Wochen zwischen dem Ende und dem Start einer Saison Zeit.
Belohnungen für Season 7
Ebenfalls ungewöhnlich: Auf dem PTR von Diablo 3 gab es bislang noch keinen Patch zur achten Saison. Daher kann man davon ausgehen, dass es dieses Mal kaum Neuerungen und Änderungen geben wird und man daher auch keine langen Test-Zeiten brauche.
Wie in Diablo üblich werden eure Saison-Charaktere zwischen den Saisons in normale Helden umgewandelt und eure entsprechenden Ressourcen (Paragon-Erfahrungspunkte, Blutsplitter, Gold etc.) werden ebenfalls übertragen. Vergesst übrigens nicht, euer Postfach zu prüfen, denn wenn für eure Items kein Platz mehr ist, werden sie via Mail an euch geschickt und diese Post-Nachrichten verschwinden nach 30 Tagen unwiederbringlich.
Außerdem gibt es natürlich die versprochenen Belohnungen für das Ende von Season 7, wenn ihr Level 70 erreicht habt. Weitere Details zu Season 7 und 8 findet ihr in der Quellenangabe.
Bei The Division gibt es zahlreiche Infos zum Loot-System von Update 1.4. Wir fassen sie auf Deutsch zusammen.
Bereits im letzten State of the Game verrieten die Entwickler einige Neuerungen, welche den Loot mit Update 1.4 betreffen. Nun veröffentlichte Massive einen ausführlichen Bericht, in welchem sie alle Loot-Änderungen auflisten und erklären.
Die Verfügbarkeit von gutem Loot wird verbessert
Die “Verfügbarkeit” von gutem Loot wird mit 1.4 großgeschrieben. Damit ist kurzum gemeint, dass nahezu jeder Gegner Items fallen lassen kann, welche Euch voranbringen, mit welchen Ihr Euren Agenten verbessern könnt, welche relevant sind. Sei es in der Open World, in der Dark Zone, im Untergrund oder in Missionen. Ausnahme sind die Übergriffe: Nur die benannten Gegner und die Bosse lassen hier Gear droppen. Der Gear-Score hängt vom gewählten World-Tier ab.
Zudem:
Alle Items werden mit dem Patch 1.4 in Item-Pools eingeteilt. Dadurch soll Euer Loot vielfältiger werden. Ein Gegner kann Items aus verschiedenen Pools fallenlassen. Aus jedem Pool kann pro Gegner maximal ein Item kommen. So wird beispielsweise ein Mod-Drop niemals den Drop eines Gear-Sets “verhindern”. Stattdessen kann man beides bekommen, oder eben Items aus anderen Pools. Ihr werdet aber nicht zwei Mods gleichzeitig von einem Gegner erhalten.
Es lohnt sich nun, zum Beispiel im Untergrund alle Gegner zu besiegen, da auch der unbenannte Riker hinten im Eck den Loot springen lassen könnte, den man gerade braucht. Ihr müsst nicht mehr zum Endboss “durchrushen”. Ebenso lohnen sich auch die Kämpfe bei “Suchen und Zerstören”-Aufträgen und HVTs.
Umso höher die Schwierigkeit der Gegner (Normal, Veteran, Elite), desto höher sind die Chancen für Loot-Drops. Die Qualität bleibt jedoch gleich. Denn wie erwähnt: Jeder Gegner kann relevante Items springen lassen.
Besonders interessant: Alle Gear-Sets werden für alle Spieler verfügbar. In Division 1.3 erhaltet Ihr manche Sets nur von bestimmten Aktivitäten. Mit 1.4 können alle Teile aller Sets überall im MMO-Shooter gewonnen werden – und das für alle Spieler. Sprich, es ist nun für die Sets egal, ob Ihr den Untergrund-DLC besitzt oder den Season-Pass. Jeder Spieler kann alle verfügbaren Sets im Spiel erhalten.
Die finale Truhe im Untergrund wird nur noch in World-Tier 1 violette Items enthalten. Hier gab es auf den PTS ein Problem.
Das PvP-Set Banshee wird überall im Spiel erhältlich sein – auch außerhalb der Dark Zone. Infos zu Banshee lest Ihr hier.
Es kommen Mods auf Level 33 ins Spiel. Zudem sind Mods in allen Qualitätsstufen verfügbar.
“Schwer”, “Herausfordernd” und “Heldenhaft” bestimmen nicht die Qualität des Loots, sondern nur die Quanität. Wollt Ihr schnell an schicke Items gelangen und habt starke Agenten am Start, könnt Ihr die Schwierigkeit erhöhen.
Die Dark Zone bleibt der beste Ort, um den meisten Loot zu erhalten. Zum einen ist sie noch immer der gefährlichste Ort im Spiel, an dem Verrat hinter jeder Ecke lauert, zum anderen ist hier die Konzentration von Elite-Gegnern und Veteranen am höchsten.
Die Gewichtung von Loot in Übergriffen
Ihr erhaltet alle Gear-Sets überall im Spiel. Wollt Ihr nun aber nach einem bestimmten Rüstungsteil suchen, könnt Ihr Euch für bestimmte Übergriffe entscheiden. Die Gewichtung läuft hier nicht mehr nach Gear-Set, sondern nach Rüstungsslot. Bosse und benannte Gegner lassen in den Übergriffen Loot aller Art fallen, aber die finale Belohnung folgt dem folgenden, vorhersehbaren Muster:
Falcon verloren: Handschuhe, Maske
Klarer Himmel: Brustschutz, Holster
Drachenhort: Rucksack, Knieschoner
Versiegelte Behälter durch Erfahrungspunkte
Sobald Ihr Level 30 erreicht habt, erhaltet Ihr noch immer Erfahrungspunkte. Mit 1.4 sollen die XP im Endgame aber einen Sinn erhalten: Sobald Ihr die XP-Leiste gefüllt habt, gibt es zwar kein höheres Level, dafür einen Versiegelten Behälter! In diesem Behälter befinden sich zwei zufällige Items, die von Eurem Gear-Score abhängen, und ein paar Phönix Credits. So wird die XP-Leiste wieder geleert und sie füllt sich wieder von vorn. Dieses System wird von Massive “Field Proficiency” genannt.
Ihr erhaltet diese Versiegelten Behälter aber auch, indem Ihr tägliche und wöchentliche Missionen erfüllt. Diese sollten daher auch wieder im Endgame sinnvoll werden. Zudem könnt Ihr Versiegelte Behälter von Händlern erwerben.
Crafting
Es kommen Crafting-Aufgaben, welche Euch mit besonderen Versiegelten Behältern belohnen. In diesen sind einige Crafting-Materialien enthalten. Zudem wurden die “Division Tech”-Anforderungen für alle Blaupausen entfernt.
Ferner werden keine Blaupausen von benannten Waffen mehr verkauft. Falls Ihr welche davon besitzt, könnt Ihr sie nach 1.4 noch behalten. Allerdings bleiben diese auf dem bisherigen Gear-Score.
Zudem werden noch kleinere Änderungen vorgenommen: So erhaltet Ihr mehr Zieldaten von “Suchen und Zerstören”-Missionen. Es gibt 5-10 obendrauf zu den regulären Drops.
Außerdem: Die Crafting-Station braucht nun 0,5 Sekunden kürzer, um bereit zu sein!
Bei Destiny schauen wir uns ein neues Automatikgewehr an: Der ungebeugte Baum. Was kann die Eisenbanner-exklusive Waffe?
Zum ersten Eisenbanner nach dem Launch von “Rise of Iron” brachte Efrideet “Der ungebeugte Baum” (Automatikgewehr) und “Die stolze Turmspitze” (Schrotflinte) mit. In diesem Artikel schauen wir uns das Automatikgewehr näher an: Was taugt das Ding in der Praxis?
Wie erhalte ich “Der ungebeugte Baum”?
Es gibt vier Möglichkeiten, um an die Waffe zu gelangen. Voraussetzung hierfür ist, dass das monatliche Eisenbanner-Event stattfindet:
Durch Kauf bei Efrideet: In den kommenden Monaten wird Efrideet den ungebeugten Baum mit fixen Perks wieder mitbringen – wie im Oktober-Eisenbanner 2016.
Als Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Wenn Efrideet die Waffe anbietet, kann sie auch zufällig nach Matches erhalten werden, mit zufälligen Perks.
Als Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die neuen “Iron Banner”-Beutezüge erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Bei den Waffenbelohnungen können alle Eisenbanner-Waffen enthalten sein – nicht nur die zwei Waffen, die von Efrideet angeboten werden.
Als Zufalls-Belohnung für die Quest “Das Streben nach Licht”, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt.
Was macht “Der ungebeugte Baum” in Destiny aus?
“Der ungebeugte Baum” wurde zu Ehren Saladins geschmiedet und ist ein Automatikgewehr mit maximaler Feuerrate und minimaler Schlagkraft. Die Vorteile diese Waffe liegen in der Magazingröße, der Nachladegeschwindigkeit, dem Aim-Assist und der sehr schnellen “Time to Kill”: 17 Körpertreffer werden benötigt, um einen anderen Hüter zu eliminieren. Hier sind die Stats:
Die großen Nachteile sind die sehr geringe Reichweite und die Stabiliät. Die Stabilität reicht nicht aus, um die hohe Feuerrate einfach unter Kontrolle zu bekommen. Daher müsst Ihr auf Perks setzen, die genau diesen Nachteil ausgleichen.
Möglichkeiten sind: Kleinkalibergewehr, Balance-Ausgleich, Handangelegter Schaft, Injektionsguss, Verstrebter Rahmen oder Perfekte Balance. Aufgrund des großen Magazins und der hohen Feuerrate ist auch Persistenz interessant, wodurch die Waffe präziser wird, je länger sie abgefeuert wird.
Wie sich die Perks in der Praxis beweisen, seht Ihr im folgenden Video von Nexxoss Gaming, der ein Review zu der Waffe erstellt hat:
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“Der ungebeugte Baum” ist eine hervorragende Waffe, die die Gegner in kurzer Zeit eliminieren kann – allerdings unter zwei Voraussetzungen: Die Gegner dürfen nicht allzu weit entfernt sein und man muss die Waffe “bändigen” können. Wenn viele Schüsse treffen, fällt der Feind schnell um, wenn nicht, dann zieht Ihr den Kürzeren.
Nexxoss Gaming hat noch einen Tipp für alle, die sagen: “Die Waffe gefällt mir an sich ganz gut, aber mit der Handhabung komme ich gar nicht klar”: Probiert den Perk “Feuerfokus” aus. Beim Zoomen feuert die Waffe langsamer, verursacht aber zusätzlichen Schaden. Dadurch wird es leichter, das Fadenkreuz auf den Gegner zu halten. Allerdings verschlechtert sich die TtK etwas.
Ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Falls Ihr mit diesem Automatikgewehr-Archetyp noch wenig Erfahrung habt, müsst Ihr Euch erst damit vertraut machen. “Der ungebeugte Baum” stellt dafür eine gute Option dar. Die Waffe ist auf naher Distanz tödlich und kann im Spezialwaffen-Slot mit einer Sniper ergänzt werden.
Beim Kräutersammeln in WoW: Legion gibt es nichts zu beachten? Unser Guide überzeugt Euch vom Gegenteil.
Kräuterkunde ist wohl einer der simpelsten Berufe in World of Warcraft. Man sieht ein Blümchen auf der Minikarte, rennt hin, sammelt es ein … und fertig. Falsch gedacht! Mit Legion gibt es viele Kleinigkeiten der Kräuterkunde, die man beachten sollte, wenn man die maximale Effizienz herausholen will.
Aethril – die Wunderpflanze mit dem tollen Bonus
Aethril sollte zum Start des Sammelns euer oberstes Ziel sein. Denn Aethril (Rang 3) gewährt Euch eine besondere Eigenschaft, die sich auch auf alle anderen Pflanzen auswirkt! Wann immer ihr ein Kraut abbaut, besteht eine kleine Chance, dass eine weitere Pflanze der gleichen Sorte an Ort und Stelle entsteht. Und bevor Ihr fragt: Ja, diese neue Pflanze kann auch sämtliche Effekte auslösen – somit gibt es manchmal Kettenreaktionen von 4 oder 5 Pflanzen, was die Sammeleffizienz massiv steigert!
Jedoch solltet Ihr ein bisschen Zeit mitbringen, denn während man “Aethril (Rang 1)” und “Aethril (Rang 2)” oft schon nach wenigen Minuten hat, kann der Queststarter für Rang 3 viele Stunden dauern, bis ihr ihn bei einer Blume findet. Wir haben exakt 43 Umrundungen in Azsuna gebraucht, was mehr als 2000 Kräuter bedeutete. Die Ausdauer lohnt sich allerdings, denn dieser Bonus wirkt auf alle Pflanzen – ja, sogar auf nervige Sternlichtrosen.
Verzauberung und Schredder – Mehr Speed, weniger Zeitverlust
Wenn Ihr schon einige Kräuter gesammelt habt, sind Euch sicher die vielen anderen Spielern in den Goblin-Schreddern aufgefallen. Diese Reittiere erlauben es Euch, während des Blumenpflückens auch weiterhin im Sattel zu bleiben. Einen solchen Schredder könnt Ihr entweder von Ingenieuren im Auktionshaus kaufen oder aber für einen Erfolg ergattern, bei dem ihr 300 unterschiedliche Spielzeuge benötigt – gerade mit Legion ist das “relativ” einfach zu erreichen. Dann steht Eurem Mechanischen Holzextraktor nichts mehr im Wege.
Mit dem Schredder wird das Farmen ein Kinderspiel.
Wem das zu teuer ist, der kann sich auch an einen Schmied seines Vertrauens wenden und ein paar Dämonenstahlsteigbügel kaufen. Dieser Gegenstand erlaubt es Euch für 2 Stunden, mit Gegenständen (wie Pflanzen) zu interagieren, ohne vom Reittier abzusteigen.
Ebenfalls solltet Ihr Euch die Legionsverzauberung für Kräuterkunde zulegen. Diese wird auf die Handschuhe aufgetragen und ist somit keiner “wichtigen” Verzauberung im Weg. Die Verzauberung sorgt dafür, dass Kräuter deutlich schneller abgebaut werden. Das geht dann in knapp 0,5 Sekunden, wodurch Ihr oft fertig seid, bevor Gegner auch nur bemerkt haben, dass Ihr ein Kraut pflückt. Gerade in Kombination mit dem Schredder könnt Ihr farmen, ohne jemals absteigen zu müssen!
Weitere Tipps und Tricks
Beim Traumlaub erkennt Ihr schon im Voraus, ob beim Abbauen eine wütende Pflanze erscheint, die noch mehr Traumlaub hinterlässt. Hat das Kraut eine rötliche Färbung (vergleiche Screenshot), dann erscheint garantiert ein Feind beim Abbauen!
Lilanes Traumlaub erschafft keine Feinde…
… rotes Traumlaub garantiert!
Traumlaub farmt Ihr am besten nicht von der tatsächlichen Pflanze, sondern in Shala’nir (Val’Sharah). Macht hier Jagd auf “Fiesblütenwurzler”. Diese Kreaturen können nach dem Tod “abgebaut” werden und hinterlassen dabei immer Traumlaub und häufig Yserallinensamen. Zwischen 2 und 12 Traumlaub kommen aus einer einzigen Kreatur.
Im Gegensatz zu allen anderen Kräutern hat jede Aethril-Pflanze nur exakt einen möglichen Spawnpunkt. Hier zahlen sich Hilfsaddons wie “Gatherer” gleich doppelt aus.
Beim Sammeln von Fuchsblumen solltet Ihr den Ingame-Sound um jeden Preis aktiviert haben! Gelegentlich spawnen nach dem Abbauen Füchse, die eine Spur aus Kräutern hinter sich herziehen – diese bemerkt ihr durch ihr markantes Geheul. Lauft einfach über die Blüten am Boden und schon seid Ihr um knapp 20 Fuchsblumen reicher.
Für maximale Effektivität solltet Ihr Euch die Schulterverzauberung Segen des Ernters von den Traumwebern (wohlwollend) holen. Dann hinterlassen getötete Feinde gelegentlich noch Beutel mit Kräutern.
Die meisten Kräuter haben bestimmte “Events” – Traumlaub erschafft etwa einen besonderen Feind, der noch mehr Traumlaub hinterlässt.
Und noch ein letzter Tipp: Wenn Ihr andere Spieler seht, die ebenfalls Kräuter sammeln, dann schließt Euch ihnen an. In Legion können alle Spieler von einer einzelnen Pflanzen profitieren, wenn sie in einem 10-Sekunden-Zeitfenster abgebaut wird. Arbeitet miteinander und nicht gegeneinander, dann haben alle mehr.
Die Entwickler des Mobas Paragon, welches sich seit Mitte August in der Open-Beta-Phase befindet und für PC und PS4 entwickelt wird, mussten sich in den letzten beiden Wochen so einiges von ihrer Community anhören, da man Änderungen am Spiel vornahm, die allgemein auf wenig Gegenliebe stießen.
Nun meldete sich Epic Games erneut zu Wort und gab bekannt, dass man die Verringerung der HP von T2 Türmen, Inhibitoren und des Kernes, welche vergangenen Dienstag, den 4. Oktober, mit Patch 32.1 eingeführt wurden, wieder rückgängig machen wird.
Man habe nach Analyse der gesammelten Daten zwar eine weitere Verkürzung der Spielzeit festgestellt und sei so seinem Ziel einer durchschnittlichen Partiedauer von 31,5 Minuten erneut einen Schritt näher gekommen. Allerdings bemerkte man ebenfalls einen Rückgang der Spieler-Zufriedenheit im Zusammenhang mit den getätigten Änderungen. Daher werde man diese revidieren.
Alles wieder gut?
Doch das geht einigen Spielern nicht weit genug. Man solle doch mindestens auch den vorhergehenden Patch zurücknehmen, oder besser noch, zu einer Version von vor mehreren Wochen zurückkehren, wo das Gras noch Grün und die Welt noch in Ordnung war.
Manch einer munkelt sogar, dass die letzte Änderung, welche viele nach der Entfernung eines Spielelementes durch Patch 32.0 als weiteren Affront ansahen, lediglich daher revidiert würden, da man dies seitens des Entwicklers so geplant habe. Man setzte dem Ganzen nur deshalb noch einen oben drauf, damit man ein paar Tage später zurückrudern und so bei der Community allgemein wieder besser dastehen würde.
Zum überwiegenden Teil reagierten die Spieler in Paragons offiziellem Forum positiv auf die Ankündigung Epics. Wer allerdings bei oben genannten, aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen und Hirngespinsten nicht den Kopf schüttelt,…
Pascal meint:
Dass derzeit bei einigen Spielern ein gewisser Frust über aktuelle Änderungen vorherrscht, mag verständlich sein. Vor allem, wenn diese sachlich dargestellt und anschaulich begründet werden, ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden.
Gegenwärtig sind manche Äußerungen ebenso unterhaltsam wie verstörend. Da bleibt einem nur zu wünschen, dass sich manche Individuen des Begriffs „Open Beta“ bewusst werden und realisieren, dass dieser permanente Veränderung, das Drehen an diversen Schrauben und die Auswertung von Daten bedeutet und es sich dabei um einen langen Prozess handelt, dessen Ziel ein bestmögliches Endprodukt ist.
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Das dürfte einige Fans von Star Citizens Single-Player-Kampagne Squadron 42 enttäuschen: Cloud Imperium Games gab bekannt, dass man das Spiel auf unbestimmte Zeit verschieben musste.
Nicht nur der MMO-Part von Star Citizen braucht ein wenig länger als gedacht, dasselbe gilt auch für die Single-Player-Kampagne Squadron 42. Diese hätte eigentlich noch Ende des Jahres erscheinen sollen, wobei schon ein Bericht der Gamestar andeutete, dass mit diesem Termin nichts wird und Squadron 42 erst im kommenden Jahr erscheint. Nun ist es offiziell. In einem Livestream erklärte Chris Robert, wie weit man derzeit mit der Single-Player-Kampagne fortgeschritten ist.
Vieles ist fertig, vieles aber auch noch nicht
Der Großteil der Technologie sei fertiggestellt, es würden aber noch die Animationen, das Pathfinding und eine verbesserte Kampflogik. Weiterhin fehlen die Integration des Missionssystems und eine gute Flug-KI. Außerdem müsse man noch grafische Optimierungen vornehmen. Man hätte nun allerdings alle Kapitel und Features in einem “Grey Box”-Zustand, der unfertig ist. Das nächste Ziel wäre, eines der 28 Kapitel zu nehmen und in den finalen Zustand zu bringen. Außerdem arbeitet man weiter an Technologie, die man nicht nur für Squadron 42, sondern überdies für den MMO-Part von Star Citizen benötigt.
Daher wird Squadron 42 den Releasetermin in diesem Jahr nicht halten können. Ein neues Datum wurde noch nicht genannt. Die Veröffentlichung wurde also auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald man das erste Kapitel des Spiels in einen finale Zustand gebracht hat, wird man dieses der Community zeigen. Bis dahin heißt es weiterhin, geduldig sein.
Das MMORPG Gloria Victis schreitet mit großen Schritten einer Veröffentlichung entgegen. Die aktuelle Alpha wurde jetzt um ein großes Update erweitert.
Dieses kümmert sich vor allem darum, neue globale Events in die Spielwelt einzuführen. Diese können Spieler in den Gegenden Audunstede, Leaktown und Twinfall erleben. Diese Events stellen neuen Content dar, über welchen man seinen Helden verbessern kann. Zudem wird der Spielwelt so mehr Leben eingehaucht. Die Logik der Events wurde überdies verbessert. So startet das Gold Griffins Event jetzt erst, wenn man eine bestimmte Voraussetzung erfüllt hat. Insgesamt wurden 20 neue Events eingeführt.
Jede Menge neuer Content
Hinzu kommen weitere Spielgebiete, wie ein Außenposten an einem Fluss, ein großes Söldnerfort in einem Wald und die Ruinen eines Schlosses in den Bergen, das von Banditen eingenommen wurde. Letzterer Ort wird später Schauplatz eines großen, globalen Events, das derzeit designt wird. Die Startergebiet erhielten eine Überarbeitung und wurden mit vielen neuen Events aufgepeppt, sodass Neueinsteiger eine bessere Spielerfahrung genießen können. An den Kämpfen arbeitete man ebenso wie am Balancing.
Neu im Team ist Jakub Kisel, welcher sich um die neuen Kampfanimationen kümmert. Kisel arbeitete schon an einigen größeren Spielen mit, darunter Gears of War und The Witcher 3: Wild Hunt. Für diese Spiele erstellte er viele Animationen, darunter sogar einige für Hexer Geralt selbst. Neben den neuen Animationen findet auch ein überarbeitetes Spielermodell seinen Weg in das MMORPG. Weibliche Charaktere sollen bald folgen. Überarbeitungen an einer PvP Map gibt es ebenfalls.
Das MMORPG derzeit Gloria Victis kann als Early-Access-Version gespielt werden.
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Am vergangenen Freitag hielt Digital Extremes einen Entwickler-Stream ab und sprach unter anderem darüber, weshalb das große Update von Warframe so lange auf sich warten lässt.
The Why Within
Spieler des Weltraum-Shooters Warframe erwarten schon seit einigen Monaten gespannt das nächste große Update namens „The War Within“, welches dessen Geschichte vorantreiben, mehr Informationen zu den bisher nie gesehenen Grineer-Königinnen geben und neue Spielelemente hinzufügen wird.
Doch dieses wurde nach der ursprünglichen Ankündigung erst verschoben und dann später in kleinere Updates unterteilt, um mehr Zeit für die eigentliche Quest zu haben und die Durststrecke der Spieler möglichst gering zu halten. Allerdings vertagte man diese zwischenzeitlich mehrfach, was in der Community zu immer lauter werdender Kritik führte.
„Der Index“ – eine Art Corpus-Rathuum-Event; für PC-Spieler bald verfügbar
Daher ging Entwickler Digital Extremes auf die vielen Fragen ein, was denn der Grund der Verzögerung sei. Man gab zu, dass man selbst vielleicht etwas zu begeistert von seinen eigenen Ideen zu „The War Within“ und dessen weitere Entfaltung war und diese schon viel früher mit der Community teilte, als es gut gewesen wäre. Man schoss sich damit, laut eigenen Aussagen, selbst ins Knie.
So hätte man das kommende Update schon angesprochen, als „The War Within“ noch nicht mal ansatzweise komplett ausgearbeitet war und somit natürlich schon einen verfrühten Hype bei den Spielern ausgelöst hat. Dabei wurde klargestellt, dass die mehrfache Verzögerung aus rein kreativen Gründen entstand. Man war einfach nicht zufrieden mit dem Verlauf der Quest und dessen Konsequenzen, wurde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht und ging daher immer wieder zurück zum Zeichenbrett.
Mittlerweile sei man jedoch an einem Punkt angekommen, an dem sich alles so entfaltet, wie man es gerne hätte und ein Großteil des Teams arbeite an der Fertigstellung der Quest, wobei dieses ebenfalls noch nicht weiter angesprochene neue Systeme und Mechaniken einschließt.
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Bei Destiny geben wir Euch 7 Tipps, die Ihr im PvP-Modus Vorherrschaft beachten solltet – und teilweise müsst!
Mit “Rise of Iron” kam ein neuer Spielmodus in den Schmelztiegel: “Supremacy”, oder zu Deutsch “Vorherrschaft”. Dieser ist dem “Abschuss bestätigt”-Modus aus CoD ähnlich: Ihr schießt einen Gegner über den Haufen, er lässt etwas fallen, und Ihr sammelt dies auf. In Destiny handelt es sich hierbei um Signa, um Engramm-ähnliche Objekte, welche für Ruhm und Ehre der Hüter stehen.
Für so manchen Hüter dürfte dieser Modus Neuland sein. Gerade für PvP-Muffel, die sich gegenwärtig aber auch im Schmelztiegel herumtreiben (Oktober-Eisenbanner!). Daher geben wir im Folgenden ein paar Tipps, um den Frust der Vorherrschaft-Neulinge und den der Teammitglieder zu linden.
Was, die Dinger muss man einsammeln?
Wählt die Schrotflinte vor der Sniper: Im Vorherrschafts-Modus werdet Ihr oft mit einer Schrotflinte umgenietet. Denn nahezu jeder rennt mit einer rum. Das Einsammeln der Signa erfordert entweder eine raffinierte Teamtaktik oder einen offensiven Spielstil, wobei sich die meisten Hüter für letzters entscheiden. Shotgun ausrüsten, rein ins Vergnügen, Signa einsammeln und mit etwas Glück aus dem Himmelfahrtkommando lebend rauskommen. Startet Ihr mit einem Einsatztrupp den Modus, könnt Ihr auch mit Snipern aus dem Hintergrund arbeiten und so “Rückendeckung” geben. Seid Ihr alleine und wollt der Frustration entgegenwirken, sollte die Wahl auf eine Schrotflinte fallen.
Folgt Euren Teamkameraden: In diesem PvP-Modus rennen viele Hüter in kleinen Gruppen umher – vor allem, wenn sie in einem Einsatztrupp spielen. Das solltet Ihr ebenfalls tun, auch wenn Ihr solo spielt. Denn wenn Ihr alleine unterwegs seid, werdet Ihr meist den Kürzeren ziehen. Hier kann es sich lohnen, in der Übersicht zu schauen, wer die Besten in Eurem Team sind. An diese haltet Ihr Euch dann. Rennt nicht alleine herum! Das schadet nur Eurem Team.
Sammelt das Signum auf: Das ist ein Tipp, der eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber wenn man ein paar Spiele Vorherrschaft gespielt hat, merkt man: Nein, das scheinen manche Hüter noch nicht ganz verstanden zu haben. Sowohl die roten als auch die blauen Crests sollten eingesammelt werden, um Punkte fürs eigene Team zu erhalten und Punkte den Gegnern zu verwehren. Aber Achtung: Rennt nicht blind zu den Signa, denn auch der Gegner wird sie einsammeln wollen. Schaut erst, ob Ihr sie Euch erfolgreich schnappen könnt. Zudem tritt selten ein ärgerliches Lag-Problem auf, wodurch man diese Signa nicht aufheben kann.
Wählt die richtige Super: Abhängig von der Map solltet Ihr die Super wählen. Überwiegend ist aber bei Vorherrschaft ein Fokus sinnvoll, der eine Super liefert, mit der Ihr Euch über die Map bewegen könnt, wie den Hammer-Titanen, den Klingentänzer-Jäger oder den Sturmbeschwörer-Warlock. So könnt Ihr eine Schneise durch die Gegner schlagen und auf Eurem Weg die Crests einsammeln. Und das führt direkt zum nächsten Tipp:
Wenn ein Teamkamerad eine solche Super aktiviert, dann folgt ihm! Wenn die Hämmer den Gegnern nur so um die Ohren fliegen, kann der Hüter mit aktiver Super nicht selbst alle Crests aufsammeln. Folgt ihm daher, während er Chaos verbreitet.
Granaten sind exzellent: In Vorherrschaft stehen sich oft zwei Team gegenüber, wobei alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, auf die Gegner geballert wird. Hier kann es sich lohnen, die Granate aufzusparen und gezielt in die Signa zu werfen, die auf dem Boden liegen. So erlebt der Feind eine böse Überraschung, wenn er sich die Beute schnappen möchte.
Macht von den “Eiserner Lord”-Artefakten Gebrauch: Für Vorherrschaft sind folgende zwei Artefakte eine Überlegung wert: Skorri (Wenn Eure Super voll ist, laden sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller auf.) Da Ihr viel mit den Teammitgliedern zusammenarbeitet, bekommt Ihr so viele Super-Angriffe und könnt den entscheidenden Vorteil erzwingen. Felwinter: (Ihr verliert Eure Super, dafür erhaltet Ihr eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampfangriff. Zudem erhalten alle Stats geringe Boosts. Wenn Ihr Sphären des Lichts aufhebt, gibt es obendrauf Energie für Nahkampf und Granaten). Die Bonus-Energie für Nahkampf und Granaten gibt es übrigens auch, wenn Ihr Signa aufsammelt. So könnt Ihr Granaten regnen lassen!
Wen man gegenwärtig auf dem Testrealm von “Der Herr der Ringe Online” spielt, der kann im Laufe einer neuen Questreihe ein kurzes Cinematic zu Gesicht bekommen, das so manchem Tolkien-Fan ein paar Tränen der Freude in die Augen treiben dürfte. Denn während die Handlung langsam auf ihren Höhepunkt zusteuert, kommen immer mehr namhafte Gegenden und Schauplätze vor. Der nächste Ort auf dieser Liste: Morannon, das Schwarze Tor. Einen kurzen Blick darauf zeigt dieses Video vom Youtuber Andang:
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Wer die Filme gesehen oder die Bücher gelesen hat, wird sicher um die Schlacht von epischem Ausmaß wissen, die hier stattgefunden hat. Was die Spieler hier alles entdecken und erleben können, wird wohl in den nächsten Wochen enthüllt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Fantasy-MMORPG findet Ihr auf unserer HdRO-Newsseite.
Der neuste Overwatch-Comic verrät viel vom Halloween-Event und zeigt jede Menge Skins.
Inzwischen gilt es quasi als bestätigt, dass Overwatch ein Halloween-Event veranstalten wird – die Hinweise häufen sich und immer mehr Leaks sprechen eine sehr deutliche Sprache. Passend zu dem Ereignis will Blizzard auch einen neuen Comic veröffentlichen, dessen Titelbild wird bereits zuvor gezeigt haben.
Inzwischen ist der komplette Comic auf Englisch verfügbar, wenn auch nur in niedriger Qualität. Hier könnt Ihr Euch die einzelnen Seiten anschauen: Link zum Comic
Die Geschichte spielt in der Vergangenheit, als bei Overwatch noch alles mehr oder minder “in bester Ordnung” war. Die ganze Truppe trifft sich zu einem gemütlichen Halloween-Abend und alle steuern ihre Geschichten bei, um eine gruselige Atmosphäre zu erschaffen.
Irgendwann ist auch Reinhardt an der Reihe und erzählt die Geschichte von Dr. Junkenstein, einem genialen Wissenschaftler, der wunderbare Roboter gebaut hat. Weil er dafür keine Anerkennung bekam, wollte er einen Schritt weiter gehen und “richtiges Leben” erschaffen. Mithilfe einer Hexe gelang ihm das auch und sein Monster brachte alle zum Zittern, die seine Arbeit nicht zu schätzen wussten – jedoch für einen Preis.
Klar, die Story dürfte den wenigsten komplett neu vorkommen – dennoch ist der Comic einen langen Blick wert, denn der typische Blizzardhumor und die zahlreichen Kostüme, die bestimmt als Skins erhältlich sein werden, machen diese 8 Seiten zu einer netten Unterhaltung. Wer will nicht Reinhardt verzweifelt “MEIN GOTT! A MONSTER!” rufen hören?
Wer den Comic in besserer Qualität und auf Deutsch erleben will, muss sich wohl bis zum offiziellen Release gedulden – aber der wird sicher nur noch ein paar Tage entfernt sein.
Bei Fifa 17 ist ein Spieler durch ein Versehen von EA im Game gelandet und fand das gar nicht toll.
Im Modus „The Journey“ begleitet man in Fifa 17 den jungen Alex Hunter. Um für mehr Atmosphäre zu sorgen, gibt es da auch einiges drumherum. So twittert etwa jemand namens @CalWong. Der ärgert sich, dass ihm Alex Hunter kein Autogramm geben konnte. Freut sich ein paar Tage später, dass es doch noch klappte.
Das Problem: @CalWong ist ein aktiver Twitter-Account. Und der findet es gar nicht cool, in Fifa 17 aufzutauchen. „Hey Arschlöcher, bitte benutzt keine richtigen Twitter-Accounts in Eurem doofen Spiel“, twitterte er an EA.
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Wong kann gar nicht verstehen, wie nachlässig EA hier gewesen sein muss, um das zu übersehen. Er arbeite bei Cartoon Network und checke ständig solche Sache.
Die ganze Sache brachte Wong eine Menge negativer Aufmerksamkeit von Fifa-Fans ein – auch mit einer gehörigen Prise Rassismus.
Mittlerweile hat Wongs Anwalt EA erreicht und die haben ihm zugesichert, ihn aus Fifa 17 herauszupatchen. Tja, was für einen Fan ein Traum sein mag, im eigenen Lieblingsspiel aufzutauchen, war für Wong klar ein Albtraum.
In Overwatch ist wieder viel passiert. D.Va belästigt Hanzo, Pharah erlebt Freude und Trauer im Sekundentakt.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem “Play of the Game” festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei Leckerlis rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 “Play of the Game”-Momenten der Woche!
Unter den Namen “Koreanischer Teenager belästigt trauernden japanischen Mann” veröffentlichte der Spieler Pukiaki einen Spielzug. Der ist zwar nicht sonderlich spektakulär, aber ziemlich gemein. D.Va scheucht Hanzo durch die Gänge und frisst dabei mit der Defensivmatrix seine Pfeile. Als es ihr zu bunt wird, steigt sie aus ihrem Mech – und sperrt den armen Hanzo zwischen Wand und Mech ein. Gemein und effektiv.
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Der zweite Clip heute kommt vom Pharah-Spieler Eatmypantsu. Sein Play of the Game findet auf der Karte Dorado statt. Als letzte Aktion, um das Spiel noch zu retten, will er mit seinem Ultimate das gegnerische Team ausschalten, um den Payload dann nach Hause zu bringen. Und das gelingt auch. Fast. Seht selbst:
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Unser letzter Beitrag fällt auch in die Kategorie “Kurioses”, denn das “Play of the Game” geht an Zenyatta. Wer jetzt denkt “Ach, das ist doch sicher eine Transzendenz”, der irrt sich. Zenyatta kann nämlich auch in anderen Fällen das Highlight bekommen (behaupten zumindest einige Spieler). Einer solcher Momente ist, als Oggvorbis von Ana einen Nanoboost bekommt – und im Turbogang Kleinholz aus dem gegnerischen Team macht.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Crowdfunding zieht noch immer – Wasteland 3 wurde in wenigen Tagen komplett finanziert.
In den letzten Monaten und Jahren ist Crowdfunding immer weiter in den Verruf geraten, weil gerade einige Entwicklerstudios erstmal große Versprechen machen und dann mit dem Geld der gutgläubigen Massen das Projekt komplett in den Sand setzen. Da erscheinen Spiele entweder gar nicht oder in so miserabler Qualität, dass man das Geld lieber in einen See geworden hätte – dann bekäme man immerhin noch ein schönes “Platsch” zu hören.
“Wasteland 2” war hier eine der ruhmreichen Ausnahmen. Das Strategie-RPG mit großer spielerischer Freiheit wurde damals über Crowdfunding finanziert und wurde ein echter Erfolg. Genau das gleiche hatten die Entwickler nun auch für den Nachfolger “Wasteland 3” vorgesehen.
Und der Plan ging auf: In weniger als 3 Tagen wurden das geplante Ziel von 2,75 Millionen Dollar eingenommen, was die Entwicklung des Spiels komplett ermöglichen soll. Jetzt gibt es noch einige “Stretch Goals”, die für weitere Goodies im Spiel sorgen – wie etwa zusätzliche Charaktermodelle oder ein “Car Companion”. Das (gegenwärtig) letzte Stretch Goal liegt bei 3,1 Millionen, was in den verbleibenden 25 Tagen sicher noch erreicht wird.
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Cortyn meint: Für mich gehörte “Wasteland 2” schon zu den absoluten Geheimtipps, was coole Rollenspiele mit einem interessanten Kampfsystem angeht. Wenn der Nachfolger auch nur halbwegs an die Qualität des Vorgängers herankommt, dann ist das eines der Spiele, auf die ich mich auch Jahre im Voraus schon freuen kann. Zwar vergeht bis 2019 (dann soll das Spiel erscheinen) noch eine Menge Zeit, doch das Wissen darum, dass dann noch ein modernes und zugleich klassisches RPG erscheint, bringt mich sicher durch die nächsten Winter. Es wird Zeit, als Ranger wieder für ein bisschen Ordnung zu sorgen …
Albion Online wird noch eine ganze Weile in der Beta bleiben. Das Release verschiebt sich bis in 2017 rein.
Studio-Chef Stefan „Bercilak“ Wiezorek hat sich in einem Post an die Fans von Albion Online gewandt und angekündigt, dass man die Beta bis in 2017 hinein verlängert.
Einige hatten gehofft, dass das Spiel in 2016 noch live geht. Daraus wird aber nichts. Man hätte es selbst auch toll gefunden, noch in 2016 launchen zu können. Doch ein frühzeitiger Start helfe letztlich keinem und sei im Gegenteil der Grund dafür, dass im Prinzip großartige MMORPG nicht lange Bestand hatten.
Das Ziel mit Albion Online sei es, einen langfristigen Erfolg zu erreichen. Das Spiel solle auch in 5 Jahren noch funktionieren. Dafür sei eine ausführliche Beta unabdingbar. Im Februar/März 2017 plant man einen Beta-Wipe. Wenn das alles funktioniert, steht einem Release nichts mehr im Weg.
Dieser Spieler hat das Rennen um Platz 1 bei Pokémon GO gewonnen!
Jimmie Pitts hat es geschafft. Er ist der Erste Spieler bei Pokémon GO, der auf legitime Weise das Maximale Level 40 erreicht hat. Am 6. Oktober postete er als Beweis den Screenshot, den er beim Erreichen von Level 40 gemacht hat.
Er gehört zu den besten Pokémon GO-Spielern
Zu seinem Screenshot in der Facebook-Gruppe schrieb er den Kommentar „Ich bin der Allerbeste, wie keiner vor mir war“ und machte damit wahr, was im Titel-Lied der Pokémon-Serie zu hören ist. In den Kommentaren unter dem Bild gibt es viele Menschen, die Jimmy gratulieren und stolz sind, mit ihm im gleichen Pokémon-Team zu sein.In etwas weniger als 3 Monaten hat er es geschafft, das maximal Level im Spiel zu erreichen. Dazugehört jede Menge Durchhaltevermögen und Motivation. Diese Motivation kam vermutlich mitunter durch seinen Level-Squad, den Ihr hier im Bild sehen könnt.
In den Kommentaren unter seinem Post auf Facebook wurde Jimmie Pitts gefragt “Und was machst du jetzt?”. Eine berechtigte Frage, denn nach Erreichen des maximalen Levels hat man schon ein großes Ziel von Pokémon GO erreicht. Um das Spiel auch in den höheren Leveln noch interessant zu gestalten, planen die Entwickler allerdings neue Funktionen. Vor kurzem wurde eine Funktion angekündigt, die die Fang-Chance von verschiedenen Pokémon erhöht.
Seid Ihr auch schon auf dem Weg zum Maximal-Level?
Bei Destiny sorgt ein Schmelztiegel-Video für Furore.
Die Hüter sind zurzeit beeindruckt von einem Schmelztiegelvideo, das eine Art Cliffhanger-Taktik zeigt. Wohl mit den Knochen von Eao gelingt dem Hüter ein unglaublicher Stunt, bei dem er nie da ist, wo die Gegner ihn vermuten.
Reddit ist voll des Lobes für diese außergewöhnliche Leistung, die wahlweise als unglaublich oder als satanisch beschrieben wird. Einer sagt: Wenn mir das passieren würde, dann würd ich sofort die Konsole ausschalten.
Die Jäger-Stiefel „Knochen von Eao“ erlauben einem Hüter einen extra Sprung. Im Video sticht zudem eine meisterhafte Verwendung von Shadestep ins Auge. Wohl zu verwirrend für manchen Gegner, die hier als “Blueberries”, als Blaubeeren, bezeichnet werden.
Titeljäger in World of Warcraft sollten schnell handeln. Der Countdown für den “Kriegspatron” läuft.
In den letzten Tagen und Wochen versucht Blizzard die Spieler in verschiedenen Spielen immer wieder mit kleinen Goodies dazu zu verleiten, ihre Battle.net-Accounts mit anderen Diensten zu verbinden. So gab es in Hearthstone ein Event, bei dem man die Priesterin Tyrande freischalten konnte.
Etwas Ähnliches gibt es an diesem Wochenende auch in World of Warcraft. Wer seinen Twitch-Account mit dem Battle.net-Account verbindet und bei der “World of Warcraft Arena Regional Championship” auf Twitch einschaltet, der bekommt kurz darauf den Titel “Kriegspatron” (“Patron of War”) im Spiel freigeschaltet.
Nach der Verbindung kann es durchaus einige Stunden dauern, bis der Titel wirklich im Spiel verfügbar ist – der ganze Prozess dauert eine Weile. Im Anschluss kann die Verbindung in den Einstellungen des Battle.net-Accounts wieder gelöst werden, wenn man nicht möchte, dass die beiden Dienste Daten austauschen.
Ob es den Titel zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu ergattern gibt, ist bisher noch nicht geklärt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte nun handeln.
Erste Bilder zu Sombra und dem Halloween-Event aus Overwatch machen Lust auf mehr.
Langsam wird die Luft in Overwatch knapp für die begehrte Sombra, die sich bisher so geschickt aus aller Öffentlichkeit rausgehalten hat. Diese Zeit scheint nun vorbei zu sein, denn ein neuer Leak sorgt dafür, dass wir nun endlich ein Bild von der hackenden Dame haben (siehe Titelbild).
Doch es gibt noch ein paar mehr Informationen, auch wenn davon nichts wirklich neu ist. Demnach ist Sombra “eine der besten und berühmtesten Hackerinnen” und sie wird sich “später in den Build [des Spiels] reinhacken”. Nachdem sie zu viel Aufmerksamkeit auf sich zog, verschwand sie im Untergrund und wurde später von der Organisation Talon (für die auch Widowmaker und Reaper arbeiten) angeheuert.
Halloween mit “Zomnics”
Der zweite Leak verrät bereits genauere Details zum Halloween-Event, das wohl in kurzer Zeit in Overwatch beginnen wird. Wie schon zu Zeiten der Summergames kommt auch das Halloween-Event mit einem besonderen Spielmodus, der wohl ein Team-Survival wird. Der verrückte “Dr. Junkenstein” (Junkrat) schickt seine “Zomnics” (Omnics, die sich wie Zombies benehmen) auf die Spieler los und diese müssen Welle um Welle abhalten. In 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden gilt es eine Burg zu verteidigen (womöglich Eichenwalde).
Das Titelbild eines vermeintlichen Comics verrät auch einige neue Skins, die wohl auf uns zukommen: Reaper als Kopfloser Reiter mit Kürbis, Junkrat als “Dr. Junkenstein”, Roadhog als Junkensteins Monster und – darauf hat die Welt gewartet – Mercy als Hexe.
Diese Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen – absolute Gewissheit gibt es erst, wenn Blizzard diese Angaben bestätigt oder das Update freischaltet.
Cortyn meint: Okay, WoW wird für ein paar Wochen wieder zur Seite gepackt, sobald das Update kommt. Allein das Titelbild des Comics und das (mögliche) Bild von Sombra haben meine Lust auf den Shooter direkt wieder entfacht. Schnell noch wieder die 100 Level vollmachen, damit man zum Start des Events schnell mehrere Lootboxen abgreifen kann …
Mit EA-Access und Origin-Access könnt Ihr Battlefield 1 noch vor offiziellem Release spielen.
Einen Early Access zu Battlefield 1 bekommt Ihr, wenn Ihr Mitglied bei EA-Access oder Origin-Access seid. Dadurch habt Ihr schon eine Woche vor dem offiziellen Release den Zugang zu einem Play First Trial. Wenn Ihr die Early-Enlister-Deluxe-Edition besitzt, könnt Ihr das Spiel ab dem 18. Oktober, also 3 Tage vor Release spielen. Das Play First Trial von Battlefield 1 ist allerdings zeitlich begrenzt.
Battlefield 1 Early Access Maps und Spielmodi
Im Play First Trial könnt Ihr 5 Karten und 4 Spielmodi von Battlefield 1 ausprobieren. Die folgenden Karten könnt Ihr spielen:
Narbe von St. Quentin
Wüste Sinai
Festung von Faw
Amiens
Suez
Dazu gibt es verschiedene Spielmodi, bei denen Ihr Euch beweisen könnt. Bei Eroberung kämpft Ihr mit bis zu 64 Spielern über die Kontrolle von Objectives. Hier könnt Ihr sowohl zu Fuß als auch in Fahrzeugen unterwegs sein. Gefährliche Behemoths tauchen in diesem Modus auf und sind nicht zu unterschätzen. Sie können das Blatt einer Schlacht schnell wenden. Ein weiterer Spielmodus während des Early Access heißt Vorherrschaft. Dieser Spielmodus ist ähnlich wie Eroberung, allerdings auf das Wesentliche konzentriert. Die Gänge sind schmaler und hinter jeder Ecke kann Euch ein Feind erwarten, weshalb Ihr Eure Nahkampf-Waffen bereithalten solltet.
Im Operationen-Spielmodus kämpft man um die Herrschaft einzelner Sektoren. Als Angreifer versucht man mit Panzern, Booten, Flugzeugen, zu Fuß oder auch auf dem Pferd die Verteidiger zu attackieren und Ihre Abwehrstellung zu erobern. Haben die Angreifer eine Verteidigungsstellung erobert, ziehen sich die Verteidiger zum nächsten Sektor zurück, den sie dann verteidigen müssen. Die Angreifer haben gewonnen, wenn sie alle Verteidigungsstellungen des verteidigenden Teams erobert haben. Für diesen Spielmodus müsst Ihr viel Zeit einplanen. Je nach Gefecht kann ein Match in Operationen über 1 Stunde Spielzeit umfassen.
Im Early Access von Battlefield 1 gibt es außerdem den Rush-Modus. Dort versucht Ihr die Telegrafenmasten der Verteidiger zu finden und zu zerstören. Verteidiger nutzen die Telegrafenmasten um starke Artillerie-Angriffe anzufordern. Die Angreifer haben gewonnen, wenn alle Telegrafenmasten zerstört sind. Ist zum Ende der Spielzeit noch mindestens 1 Telegrafenmast heile, haben die Verteidiger gewonnen.
Das Play First Trial ist auf insgesamt 10 Stunden begrenzt und startet am 13. Oktober. Wenn Ihr bis zum 20. Oktober die 10 Stunden Spielzeit erreicht, bekommt Ihr in der Vollversion ein Battlepack geschenkt. Zusammen mit der Early-Enlister-Deluxe-Editionam 18. Oktober, kommen auch die restlichen Karten ins Spiel. Wenn Ihr diese Karten ausprobieren wollt ist es also ratsam, Euch noch etwas von den 10 Stunden Spielzeit des Play First Trial aufzubewahren. Welche weiteren Karten und Spielmodi es bei Battlefield 1 zum Release geben wird, haben wir hier zusammengefasst.