Rob Kazinsky glaubt daran, dass die Filme 2 und 3 von Warcraft den ersten Teil toppen können – wenn sie denn gedreht werden.
Die Kollegen von PCGamesN hatten die Gelegenheit, ein recht langes Interview mit Rob Kazinsky zu führen, der im Film „Warcraft: The Beginning“ den Orc Orgrim Doomhammer verkörpert hat. Dabei wurde darüber geplaudert, wie Kazinsky eigentlich an den Job kam – und was er über die Zukunft der Warcraft-Filme denkt. Die spannendsten Aussagen von Kazinsky haben wir für Euch zusammengefasst.
Kazinsky wollte mitspielen – um jeden Preis
Spannend ist vor allem, wie Kazinsky eigentlich zu dem Job gekommen ist. Er war schon immer leidenschaftlicher WoW-Spieler und hat in seiner Freizeit fast jede Minute in dem MMORPG verbracht. Während einer Drehpause von „Pacific Rim“ wollte er gerade seine tägliche Gring-Arbeit machen, um Fit für den nächsten Raid zu sein, als er von einer Kollegin angesprochen wurde. „Tu das nicht“ meinte sie und kurz darauf „Du weißt, dass wir diesen Film machen werden.“
Seither war Kazinsky Feuer und Flamme und hat zu jeder Gelegenheit versucht, irgendeine Rolle in dem Film zu bekommen. Von ihm selbst heißt es: „Ich hätte den Boden geputzt, ich hätte Duncan Jones’ Hand gehalten, während er den Film macht, ich hätte alles getan um in dem Film mitzuspielen. Und dann haben sie mir die Rolle von Orgrim gegeben und ich dachte mir „Oh, ihr habt mir gerade den besten Charakter in der Lore gegeben, vielen Dank.“
Ebenfalls interessant ist, was er zum Erfolg und gleichzeitigen Misserfolg des Films denkt.
„Wir wollten den besten Videospiel-Film machen, den es jemals gab, aber die Hürde ist auch nicht sonderlich hoch. Glaube ich, dass wir das geschafft haben? Ja. Bedeutet das, dass der Film selbst großartig ist? Ich glaube nicht. Ich glaube nicht, dass wir den perfekten Film gemacht haben, weil wir das nicht konnten.“
Ein Teil der Begründung hierfür ist, dass die ursprüngliche Lore selbst einige Widersprüche hatte, weshalb man auch nicht alle Aspekte übernehmen konnte. Einige Fans haben Mannoroth oder Sargeras vermisst – doch dann wäre der Film nur noch überladener gewesen.
Alle warten auf die “Frozen Throne”-Story
„Wir haben einen ziemlich soliden Film gemacht. Wir haben einen wunderbaren Startpunkt für das Universum und die nächsten Filme, zwei und drei, können auf dieser Welt aufbauen, die wir geschaffen haben und sie erweitern. (…) Wir werden in den zweiten und dritten Film starten, wenn wir sie denn machen dürfen, um noch bessere Geschichten zu erzählen, bis wir den Punkt erreichen, auf den alle warten: Der Frostthron.“
Den Grund für den relativen Misserfolg in Amerika sieht Kazinsky übrigens in der Mentalität. Die Menschen erwarten, dass ein Videospiel-Film schlecht ist, alleine weil er ein Videospiel-Film ist.
Alle warten auf Arthas’ Story.
„Das wird sich verändern, denn die Leute werden irgendwann erkennen, dass Spiele nicht mehr nur „Sonic the Hedgehog“ sind. (…) Sie haben sich entwickelt und sind filmisch auf ihre eigene Art. Wenn man auf Assassins’s Creed oder Mass Effect schaut – das sind großartige Geschichten und großartige Filme.“
Das gesamte Interview in voller Länge findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Cortyn meint: Auch wenn der Warcraft-Film nach wie vor die Massen spaltet und es abgesehen von „Das war der schlechteste Film der Welt“ und „Das Beste, was ich je gesehen habe“ eigentlich keine anderen Meinungen gibt, ist es doch interessant, die Zeilen von Rob Kazinsky zu lesen. Außerdem ist es irgendwie ein gutes Gefühl, dass „einer von uns Nerds“ es in den Film geschafft hat – denn da spürt man dann auch, dass wenigstens ein paar Leute wissen, über was sie da eine Geschichte erzählen.
Bei Destiny führen die Fraktionen-Händler seit “Rise of Iron” neue Waffen. Bei welchen lohnt es sich besonders, die Legendären Marken zu investieren? Welche Wummen haben starke Perks?
Seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” ist es für die Hüter wieder spannend, in den Turm zu fliegen und die dort ansässigen Fraktions-Händler zu besuchen. Denn sowohl die Vorhut und der Schmelztiegel als auch der Kriegskult der Zukunft, der Tote Orbit und die Neue Monarchie führen ein neues Inventar, in welchem sich coole, fraktionsspezifische Items befinden.
In diesem Artikel wollen wir uns ingesamt 12 Waffen dieser Händler ansehen, bei denen sich ein Kauf besonders lohnt. Denn diese kommen mit einer hervorragenden Perk-Auswahl und stellen eine gute Alternative für Eure Waffenslots dar. Von jedem Waffentyp – bis auf die Pistolen – stellen wir mindestens eine empfehlenswerte Wumme vor.
Dabei müsst Ihr beachten:
Diese Waffen sind stets legendär und auf Licht-Level 350.
Jede Einzelne davon kostet 150 Legendäre Marken.
Ihr müsst die jeweilige Fraktionszugehörigkeit besitzen, um Items vom Kriegskult der Zukunft, dem Toten Orbit und der Neuen Monarchie erwerben zu können.
Zudem wollen die Verkäufer erst den Ruf-Rang 3 von Euch sehen, bevor sie Euch die Wummen aushändigen.
Die Waffen bei den Händlern kommen immer mit den gleichen Perks!
Bedenkt dabei, dass wir hier nicht sagen: “Das sind die besten Waffen!” Stattdessen wollen wir einige Empfehlungen aussprechen, die Euch als Orientierung dienen können. Es hängt auch von Eurem individuellen Spielstil ab, welche Waffe für Euch geeignet ist. Legen wir nun aber los. Auf den folgenden Seiten erhaltet Ihr Infos zu jeder Waffe mit den interessanten Perks.
In kaum einem Online-Rollenspiel, Hero-Shooter oder MOBA fehlen sie: Die Rede ist von Klassen und Heldentypen, die wir wählen können. Meist gibt es das übliche Quartett aus Krieger, Schurken, Magier und Priester, aber viele Spiele mischen und erweitern diesen Fundus noch. Wir wollen von euch wissen, welche Klasse ihr am liebsten spielt!
Zauberstab oder Keule? Schwert oder Dolch? Zeig mir deine Waffe und ich sag dir, wer du bist! Schon seit den Tagen von Dungeons & Dragons dominieren vier Grund-Klassen die Rollenspiel-Welt. Nämlich der starke und schwer gerüstete Krieger, der flinke Schurke, der zerbrechliche aber stark austeilende Magier und der heilende Kleriker, der nach dem Kampf die ganze Bande wieder zusammenflicken durfte.
Krieger und Schurken
Die Klasse des Kriegers ist eigentlich der kleinste gemeinsame Nenner in einem (Online-)Rollenspiel. Mir fällt schlichtweg kein Spiel ein, in dem es keine Krieger gibt. Krieger sind per Definition immer taffe Haudraufs, die schwere Rüstungen tragen und die größten Waffen schwingen. Meist gibt es den Krieger als defensiven Tank mit Schild und schwerer Rüstung oder als offensiver Prügler.
I brauch a bissl Äktschn!
Krieger sind nie schlecht als Schadensausteiler, aber sie verblassen eigentlich immer vor den Schurken, die in fast allen Spielen reine DDs sind und besonders gut Gegner umnieten. Allerdings selten in einem fairen Kampf, Schurken sind meist eher trickreich zu spielen, da ihre Angriffe oft Kombos oder bestimmte Situationen voraussetzen. Das beste Beispiel ist die legendäre “Sneak Attack“, die stets von hinten ausgeführt werden muss und dann immer fett Schaden anrichtet.
Zauberer und Kleriker
Zauberer sind in vielen Spielen offensive Helden, die ein dickes Repertoire an Schadenszaubern abfackeln können. Mindestens genauso oft findet man aber auch Zauberer, die den Gegner mit Kontroll-Effekten behindern. Daher sind Zauberer fast immer Meister der Elemente und am meisten benutzen Naturgewalten sind Feuer für Schaden und Eis für Kontrolle. In manchen Spielen sind Zauberer auch Unterstützer, die mit ihren Spells Schutzschilde sowie Buffs verteilen oder gar Heilen.
Heilende Zauberer kommen aber meist nur dann vor, wenn es keine Kleriker im Spiel gibt. Diese Klasse wird tatsächlich öfter mal unterschlagen, da ihre Aufgaben in manchen Spielwelten von Zauberern übernommen werden. Wenn es sie aber gibt, sind diese heiligen Männer und Frauen eigentlich immer Unterstützer, die für Heilung, Schutz und Buffs zuständig sind. Meist gibt es aber auch eine Kampf-Version des Klerikers, beispielsweise der fiese Schattenpriester aus World of Warcraft.
Die Mischung macht‘s
Neben diesen vier Grund-Archetypen gibt es freilich noch allerlei Hybriden und Varianten. So gibt es starke Nahkämpfer, die sich wie eine Mischung aus Krieger und Schurke spielen oder zaubernde Nahkämpfer. Blade & Soul hat mit dem Blade Master und dem Soul Fighter genau solche Klassen im Angebot. Außerdem dürfen wir den Waldläufer nicht vergessen, der meist Fernkämpfer ist, aber auch einige Tricks im Nahkampf drauf hat.
Ebenfalls sehr cool: Die Klassen in Star Wars: The Old Republic ließen im Bereich des Troopers/Kopfgeldjägers und beim Schmuggler/Agenten eine sehr coole Mischung aus Heiler und Schadensausteiler zu. Und in vielen Spielen gibt es auch eine „Minion-Klasse“ die selbst nicht viel macht aber dafür massig Viecher oder Geschütztürme beschwört, die für sie kämpfen. Beispielsweise der Nekromant in Guild Wars 2 oder der Tech-Pionier im WildStar.
Doch genug Klassen-Theorie: Welche Klasse bevorzugt ihr im Spiel? Steht ihr als Puristen auf das heilige Quartett aus Krieger, Schurke, Priester und Zauberer? Oder liebt ihr verrückte Kombinationen wie in Blade & Soul? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Ich mache hier mal den Anfang und oute mich als Krieger-Fan! Ich spiele eigentlich immer derbe Haudraufs ohne viel Schnickschnack. Ab und zu auch einen Schurken oder eine Mischung aus beiden, aber selten Zauberer und niemals Priester. Nur bei SWTOR hab ich als Trooper gern man die Heilkanone ausgepackt, das war aber eher die Ausnahme.
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Bei Destiny steht heute, am 30.9., die Ankunft von Xur, dem Agent der Neun, an. Welches Angebot bringt er dieses Wochenende mit?
In den letzten Tagen mussten wir uns nicht über Langeweile im Destiny-Universum beklagen. Vor zehn Tagen ging die “Rise of Iron”-Erweiterung live, vor genau einer Woche öffnete der neue Raid “Zorn der Maschine” seine Tore und gestern kam noch ein Hotfix, welcher einige Probleme, vor allem in den Strikes, beseitigte. Ein Highlight der jüngsten Vergangenheit war mit Sicherheit auch der Fund des exotischen Raid-Impulsgewehrs Ausbruch-Primus.
So schnell dürfte die Spannung aber noch nicht abreißen: Heute Abend fällt der Startschuss für die ersten Prüfungen von Osiris nach RoI, kommende Woche kehrt das Eisenbanner-Event wieder, in welchem Ihr erstmals als Eiserne Lords antreteten könnt, und für die kommenden Wochen sind weitere Updates, der Heroische Raid und Raid-Challenges vorgesehen. Die Hüter haben also noch einiges vor sich.
Außerdem ist heute Xur-Tag. Die alte Nudelbacke bequemt sich zu den Hütern und zeigt ihnen sein neues Inventar. Nehmen wir ihn in Empfang.
Alles zu Xur in Destiny am 30.9., 1.10. und 2.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur erscheint jeden Freitag um 11 Uhr. Er treibt sich dann bei Euch bis zum Sonntag, ebenfalls 11 Uhr, herum. Dann packt er seine exotischen Waren zusammen und verschwindet, bis er nächste Woche wieder auftaucht.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Locations, an denen er das Wochenende verbringt. Bislang ist noch unbekannt, ob er auch auf dem Felwinter-Gipfel einen Standort haben kann. Er befindet sich im Turm-Hangar in der Bar. ProNDC führt Euch hin.
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Overwatch gab kostenlose Lootboxen für viele Spieler raus. Was sagt Blizzard zu diesem Bug?
In den vergangenen Tagen gab es bei Overwatch einige verwunderte Gesichter, als die Spieler in ihre Accounts einloggten. Nanu? Wo kommen denn diese 11 Lootboxen her? Die wurden doch weder erspielt noch gekauft!
Lootboxen sind Entschädigung für Serverprobleme
Der Grund für die 11 Lootboxen ist allerdings recht banal: Blizzard wollte die Spieler in Taiwan, Hong Kong und Macau entschädigen. Diese hatten in der Zeit vom 9. September bis zum 23. September besonders schwer unter den DDoS-Attacken zu leiden und konnten in der Zeit kaum vernünftige Spieler absolvieren. Um die Spieler ein wenig über den Ausfall der Spielzeit hinwegzutrösten, gab es 11 Lootboxen für alle Spieler, die während der erwähnten Zeit auf den entsprechenden Servern gespielt haben.
Durch einen Fehler im System kamen aber nun auch einige andere Spieler in den Genuss dieser kostenlosen Lootboxen. Vor allem Spieler aus Australien melden verstärkt, dass ihnen Lootboxen gutgeschrieben wurden, aber auch Spieler anderer Länder sind betroffen.
Auch Glück gehabt?
Blizzard hat übrigens nicht vor, irgendjemandem etwas „wegzunehmen“ oder gar Account zu sperren. Wer unrechtmäßig in den Besitz der 11 Lootboxen gekommen ist, der darf sich freuen und den Inhalt behalten. So heißt es auf die besorgte Frage eines Spielers von Blizzard:
„Du kannst die Lootboxen auf jeden Fall öffnen und dich über das freuen, was du bekommst. Es ist ein Fehler auf unserer Seite und wir wissen, dass es alarmierend wirkt, aber sie wurden umsonst geschickt und gehören damit dir.“
Andere Regionen scheinen keine Entschädigung zu bekommen, wenngleich auch europäische und amerikanische Server von den DdoS-Attacken betroffen waren – allerdings konnten die Probleme hier zumeist nach wenigen Minuten behoben werden.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Dass die Amazon Game Studios seit einiger Zeit an Spielen arbeiten, ist schon länger bekannt. Mit New World wurde nun ein Sandbox-MMORPG angekündigt.
New World spielt in einer fiktiven Version des Amerikas im 17. Jahrhundert. Fiktiv, da es übernatürliche Dinge gibt. Wie genau diese aussehen, das wurde noch nicht verraten, aber offenbar sollen Stürme eine Rolle spielen, die sich drastisch auf das Land auswirken und eine Gefahr für die Spieler darstellen. Außerdem wird es übernatürliche Wesen und Monster geben. Allem Anschein nach seid ihr Konquistadoren, die in der neuen Welt ankommen, um diese zu erobern.
Eine große Sandbox mit vielen Möglichkeiten
New World ist ein MMORPG. Ihr seid in der Spielwelt mit Tausenden von anderen Spielern unterwegs. Es soll sich um ein Sandbox-Spiel handeln, was bedeutet, dass ihr selbst bestimmt, wie ihr spielt und als was ihr unterwegs seid. Beispielsweise könnt ihr euch als Abenteurer verdingen und gemeinsam mit anderen die Wildnis erkunden. Dort hausen Monster, die man bekämpft, um Ländereien für sich zu erobern. Es wird dann möglich sein, die Wildnis zu einer Zivilisation zu wandeln. Ob dies auch bedeutet, dass man Crafting Berufe ergreifen kann, um beispielsweise die Abenteurer und Krieger mit der nötigen Ausrüstung wie Waffen zu versorgen, ist aktuell nicht bekannt.
Allerdings soll man auch alleine unterwegs sein können, was aber mit deutlich höheren Gefahren verbunden ist. Denn Survival ist ein wichtiger Aspekt und gerade in Wind und Wetter und umgeben von Monstern ist man alleine nicht ganz so gut gewappnet. PvP spielt ebenfalls eine Rolle, denn Spieler können sich entscheiden, Banditen zu werden, die andere überfallen. Ihr entscheidet also, ob ihr gemeinsam mit anderen agieren wollt, mit wem oder ob ihr lieber gesetzlos werdet und euch jede Menge Feinde macht.
Das nächste große AAA MMORPG?
New World verfügt über eine interessante Twitch Integration. Es werden immer wieder Live Events abgehalten, während denen man Achievements und besondere Belohnungen erlangen kann.Amazon Game Studios hat noch nicht verraten, wann New World erscheint. Allerdings wird das Spiel die Lumberyard Spielengine nutzen, welche aus der Cryengine hervorging. Bildmaterial gibt es momentan noch keines, nur ein erstes Logo. Mit New World könnte uns endlich wieder ein AAA MMORPG bevorstehen!
Die Raidgilde Exorsus hat den Smaragdgrünen Alptraum in WoW bereits nach 17 Stunden auf mythisch gesäubert.
Nachdem in der vergangenen Woche die erste Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ zuerst nur auf der normalen und heroischen Schwierigkeit veröffentlicht wurde, folgte am vergangenen Mittwoch der letzte Schwierigkeitsgrad: Mythisch. Die meisten Fans hatten sich auf ein spannendes Rennen zwischen den großen Raidgilden eingestellt, doch daraus wurde nichts.
Xavius’ Alptraum hielt knapp 17 Stunden
Der – mehr oder weniger unbekannte – Underdog aus Russland, die Gilde „Exorsus“ hat Xavius auf mythisch bereits getötet. Andere bekannte Gilden, wie etwa Method oder Serenity hingen noch bei 5/7 Bossen und starben fröhlich vor sich her an Cenarius, der gemeinhin als einer der schwierigsten Bosse des Raids gilt.
Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an Exorzus, in Zukunft wird man die Gilde sicher stärker im Auge behalten – besonders dann, wenn das Rennen um die Nachtfestung beginnt.
Der zweite „Riesenraid“ wird nämlich erst in einigen Monaten eröffnet, wenn die Geschichte von Suramar abgeschlossen wird.
Cortyn meint: Während die Gilde ihren Erfolg feiert, gehen einige Spieler direkt in die Offensive und nutzen das Thema, um die übliche „WoW ist viel zu leicht“-Diskussion erneut anzuheizen. Immerhin ist es schon eine Weile her, dass der schwerste Endboss so früh nach Release des Raids bezwungen wurde. Das liegt sicher auch an dem neuen Ausrüstungssysten, bei dem Spieler sich auch außerhalb der Raids richtig ausstatten können. Darüber hinaus war es wohl diesmal nicht notwendig, einen Boss erst zu nerfen – das war in der Vergangenheit oft der Fall, denn da waren Bosse gelegentlich unbezwingbar, weil zu mächtig.
Generell gilt: Wer der Meinung ist, dass WoW ja „viel zu leicht sei“, der soll den Raid erst einmal selbst auf mythisch abschließen. Der größte Teil von uns dürfte nämlich noch eine ganze Weile im heroischen Modus herumgurken.
Bei Destiny gibt es einige Infos zur nahen Zukunft des MMO-Shooters. Wir fassen die Infos zusammen.
In einem ausführlichen Brief an die Community, in “Diese Woche bei Bungie”, wendet sich der Community-Manager DeeJ an uns und legt dar, was die nahe Zukunft für uns bereithält. Es gebe noch einiges über “Rise of Iron” zu erzählen: Die Erweiterung biete mehr zu spielen, mehr zu verdienen und mehrere Änderungen, die sie noch auf Lager haben. Bereits jetzt verrät DeeJ einige Aspekte.
“Zorn der Maschine” auf heroisch und Raid-Challenges
Zunächst werden in der “Diese Woche bei Bungie” die Einsatztrupps gelobt, die letzte Woche hervorragende Leistungen in “Zorn der Maschine” zeigten. Einem Team gelang es, den neuen Raid in gut 2 Stunden zu meistern. Anschließend erwähnt DeeJ, dass es einigen tatsächlich schon gelang, an das exotische Impulsgewehr zu kommen. Im angegebenen Link findet Ihr einen ausführlichen Guide dazu.
In den kommenden Wochen wird es dann wieder Neues für den Raid geben. Wann genau der Heroische Modus startet, ist noch nicht bekannt. “In den kommenden Wochen” werde man Bescheid geben. Zudem: Die Bosse werden in Zukunft einige Herausforderungen auf Lager haben.
Prüfungen von Osiris
Heute Abend, am 30.9., beginnen zum ersten Mal nach “Das Erwachen der Eisernen Lords” die Trials. Um 19 Uhr geht es los. Die Karte ist noch unbekannt. Im Großen und Ganzen soll diese Aktivität so bleiben, wie man sie kennt. Besucht Bruder Vance im Riff uns los geht’s. Ihr könnt neues Gear abgreifen. Wir werden heute Abend darüber berichten.
Eisenbanner Anfang Oktober
Am Dienstag, den 4. Oktober, kehrt um 19 Uhr das Eisenbanner-Event wieder. Es wird im Modus Vorherrschaft gespielt.
Wichtige Neuheiten dabei:
Lord Saladin ist nun nicht mehr im Turm, sondern im Felwinter-Gipfel.
Die „Erhärtet“-Mechanik gibt‘s nicht mehr. Ihr erhaltet an jedem Tag der Woche gleich viel Ruf.
Es gibt nun 4 wöchentliche Beutezüge.
Beutezug-Prämien beinhalten:
Einen Eisenbanner-Gegenstand, der bei Händlern nicht erhältlich ist
Eine Chance auf ein Eisenbanner-Artefakt oder ein kosmetisches Item
25 Legendäre Marken
750 Eisenbanner-Ruf
Ein Match-Sieg gewährt 250 Ruf
Eisen-Medaillons gewähren beim Gewinn 150 Ruf
Auch über dieses monatliche PvP-Event werden wir berichten.
Mehr Geisthüllen und Artefakte
Bungie hat bemerkt, dass es vielen Hütern zurzeit schwer fällt, das Licht-Level auf über 365 zu bekommen. Grund ist die geringe Drop-Chance von Geistern und Artefakten. In den kommenden Wochen möchte man hier Lösungen testen, damit Ihr mehrere Möglichkeiten habt, diese beiden Slots zu maximieren.
Zudem werden im Brief an die Community mehrere bekannte Probleme aufgelistet. Beispielsweise ist die Grimoire für Khvostov-Handbuch, S. 90 derzeit nicht verfügbar. Ferner tragen heroische SIVA-Krise-Strikes nicht zum Urkunden-Meilenstein “Wirf einen Strike” bei. Alle Probleme finden Ihr im Bungie-Forum.
Was haltet Ihr davon, was in Zukunft auf Euch wartet?
Mit Elaine ist ein neues, großes Update für das Sandbox-MMORPG Albion Online erschienen.
Mit dem Update wurde das Highlands Biom eingeführt. Diese neue Landschaft bietet Hügel voller saftiger Wiesen, rauschender Bäche und grüner Wälder. Bewohner von Albion Online haben versucht, sich hier anzusiedeln, da das Land viele Möglichkeiten bietet, um Farmen zu errichten. Doch die mysteriösen Keeper haben jeden Versuch der Besiedlung bisher verhindert. Daher findet man überall in der Landschaft auch Überbleibsel dieser Besiedlungs-Versuche.
Die Keeper kommen!
Die Keeper haben sich der Bewahrung der Natur verschrieben und sind zudem die Hüter von mächtigen Artefakten. Neben den Highlands und den Keepers führt das Update auch 21 neue “Hell Artifact”-Items ein. Zusätzlich wurde das Sumpf Biom überarbeitet und ihr trefft dort jetzt auf entsprechende Tiere und Kreaturen. Hinzu kommen noch jede Menge Bugfixes.
Daneben wurde ein neues Video veröffentlicht, welches all diese Änderungen an Albion Online zeigt.
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In dieser Woche der Overwatch-PotGs hat Reinhardt wieder die Nase vorn – und manchmal sehr hoch in der Luft.
Jede Woche geschehen in Overwatch viele spannende oder einfach amüsante Spielszenen. Wir haben für Euch die weiten der sozialen Medien durchforstet und die coolsten Clips herausgesucht. Viel Spaß damit!
Gestatten: Reinhardt, die Luftabwehr
Unser erstes „Play of the Game“ sind die Startmomente eines Partie auf der Karte „Tempel des Anubis“. Der Reinhardt-Spieler Knobisl2p sammelt erstaunlich schnell sein Ultimate, weil die Gegner schön in einer Reihe für seinen Feuerschlag stehen. Danach dauert es nicht lange, bis der Stuttgarter Kleinholz aus dem ganzen gegnerischen Team macht.
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Der Spieler CollossusOfCloud zeigt auf der Karte Kingsrow, dass man mit Reinhardt nicht nur effektiv sein Team schützen, sondern auch Fliegen verscheuchen kann. Nach einer ziemlich wirren „Ultimate-Parade“, in der Reinhardt durch den gegnerischen Roadhog und den eigenen Ansturm weit, weit über sein Ziel hinausfliegt, macht der Spieler eine gewagte Ansage: „Ich werd’ die Pharah an die Wand klatschen.“ Für Reinhardt eine gewagte Aussage, aber seht selbst:
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Für den Abschluss haben wir noch eine McCree-Killserie der Marke „360° No Scope“ für Euch. Auf der Karte Hanamura verteidigt der Spieler Zevixxx den zweiten Kontrollpunkt als McCree auf größere Distanz. Nach einigen schönen Kopfschüssen und einem gut platzierten „High Noon“ steht nicht mehr viel vom Gegnerteam. Aber wie schließt man die Killserie elegant ab? Richtig: Man springt von seiner Plattform herunter, dreht sich dabei einmal im Kreis und erwischt noch im Fall den letzten Spieler mit einem Kopfschuss. Klingt zu abgefahren? Schaut selbst:
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Ihr habt selbst einen coolen Augenblick in Overwatch erlebt? Dann schickt uns eure Videos und vielleicht seid Ihr schon nächste Woche in diesem Beitrag dabei!
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Bei Destiny ging heute Abend, am 29.9., das Update 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One live. Dieses fixt die Strikes und bringt mehr SIVA-Opfer.
Seit wenigen Minuten können die Hüter das Update 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One downloaden. Ihr könnt erst dann weiterzocken, wenn Ihr dieses heruntergeladen und installiert habt. Der Download des Hotfixes dauert nur wenige Augenblicke in-Game.
Patch-Notes des Updates 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One
Pünktlich zum Release des Updates veröffentlichte Bungie die Patch-Notes. Bei diesem Update geht es überwiegend den Problemen in den Strikes an den Kragen.
Strikes:
Der überarbeitete Strike mit der Schar-Monstrosität droppt nun Belohnungen auf dem richtigen Licht-Level.
Es wurde ein Problem gefixt, wodurch der “Echo-Kammer”-Strike in der falschen Playlist auftauchte.
Die Omnigul-Farmmethode geht nun nicht mehr: Sie lässt nur noch einmal im Strike Prämien fallen. Damit sie wieder Belohnungen droppen lässt, muss der Strike beendet werden.
In der Vergangenheit wurde Omnigul mit einem Trick gerne “ausgenutzt”, um schnell an “Griff von Malok” zu gelangen oder im Licht-Level effizient aufzusteigen.
Archon-Schmiede:
Quarantäne-Patrouillen-Missionen lassen nun ein garantiertes SIVA-Opfer fallen, wenn man den Spleißer-Priester in der zweiten Phase der Aktivität erledigt.
Die Chance auf SIVA-Opfer ist innerhalb der Archon-Schmiede höher als bisher, wenn man sie erfolgreich abschließt.
Items:
Ein Problem wurde behoben, wodurch manche Spieler nach erfolgreicher Quest kein Gjallarhorn bekamen. Ihr könnt den Raketenwerfer nun im Waffen-Blaupausen-Kiosk holen.
Nun funktionieren die Vorhut-Ruf-Booster in der SIVA-Krise-Strike-Playlist. Hier gab es ein Problem.
Das “Kontaktiere Server”-Problem tritt gehäuft auf
Zudem gibt es momentan Berichte, dass die Server lange brauchen, um die Daten abzurufen. Unten rechts am Bildschirm steht häufig “Kontaktiere Server” dran. Bungie hat sich hierzu noch nicht geäußert.
Update: Inzwischen scheint das Problem weitestgehend behoben zu sein.
Final Fantasy 14 ist zwar ein Abo-Spiel, aber dennoch wimmelt es dort grade von Spam-Bots, die uns nervige „Angebote“ um die Ohren plärren. Dagegen hat Square Enix uns nun neue Gegenmaßnahmen beschert. Außerdem können wir uns jetzt mit schicken China-Klamotten eindecken.
„Sonderangebot! Ganz viele Gil gegen ganz wenig Echtgeld!!!! SOFORT KAUFEN!!!! @[email protected]“ Solche Sprüche müssen sich Spieler von Final Fantasy seit einiger Zeit schon im Chat anhören, wenn man wieder die Spam-Bots los sind. Das nervt gehörig und bislang konnte man die Spam-Kasper nur alle immer wieder einzeln auf die Block-Liste setzen oder umständlich via ein Online-Formular auf der Webseite des Spiels als „Bug-Report“ melden. Beides war nicht sehr nützlich.
Daher haben die Entwickler bei Square Enix mit dem letzen Patch 3.4 ein Feature eingebaut, das uns die lästigen Spammer gleich reporten lässt. Das System prüft dann automatisch, ob es sich um einen Spammer handelt und wenn ja, wird ihm ein virtueller Maulkorb angelegt und es hat sich ausgespammt. Wer hingegen rumtrollt und sich mies benimmt, kann via Report auch gleich von GMs in den virtuellen Knast gesteckt werden.
Seidenkleider aus dem Reich der Mitte
Zusätzlich zur neuen Anti-Spam-Funktion gibt es in Final Fantasy 14 jetzt auch neue Klamotten im Item-Shop. Diese Fummel sind komplett neu und waren eigentlich exklusiv für die Chinesen bestimmt. Daher haben sie auch einen leicht fernöstlichen Stil. Mittlerweile hat Square Enix die China-Kleider auch für den westlichen Mark verfügbar gemacht. Zusätzlich zu den Klamotten gibt’s noch ein neues Emote und Reit-Geschirr fürs Chocobo.
Bei Destiny gibt es einen effektiven Weg, um an Artefakte über 365 Licht-Level zu gelangen.
Seit dem Launch von “Rise of Iron” ist das neue maximale Licht-Level 385. Wenn in Zukunft der Hard-Mode des Raids freigeschaltet wird, soll die Höchstgrenze bei 400 liegen. Bereits jetzt kommen die Hüter aber schon an Items, welche über 385 liegen; prominentes Beispiel ist das Raid-Impulsgewehr Ausbruch-Primus auf 390.
Wie Ihr effizient auf das Maximum des Licht-Levels kommt, haben wir bereits in angegebenem Link vorgestellt. Jedoch beißen sich viele Hüter zurzeit die Zähne daran aus, an hochwertige Artefakte zu gelangen. Daher geben wir nun Tipps, wie Ihr Artefakte bis 385 Licht-Level gezielt bekommt.
350 ist nicht schwer, 385 hingegen sehr
Ein Artefakt auf Licht-Level 350 zu bekommen ist kein Hexenwerk. Tyra Karn hält jede Woche ein “Eiserner Lord”-Artefakt für Euch bereit, wenn Ihr eine Quest für sie erledigt. Dieses Item ist auf 350. Aber wie kommt man höher?
Bis Licht-Level 365 können aus legendären Engramme Artefakte entspringen. Allerdings auch nur mit Glück. Anschließend gibt es nicht mehr viele Optionen, um an Artefakte bis 385 zu gelangen.
Ein möglicher Weg sind die Skelettschlüssel und die Strike-Schätze: In diesen Truhen können Artefakte enthalten sein, die bis 385 gehen. Allerdings ist es recht aufwendig und glücksabhängig, die benötigten Skelettschlüssel überhaupt zu erhalten, daher ist diese Methode nicht zum Farmen geeignet.
Ferner gibt es User-Berichte, dass Artefakte auch im Raid “Zorn der Maschine” droppen können. Diesen Raid wieder und wieder zu spielen, um an Artefakte zu gelangen, ist jedoch auch nicht besonders effizient und zielgerichtet.
Die gegenwärtig beste Farmmethode trägt den Namen Eris Morn. Denn bei dieser Händlerin im Turm bekommt Ihr beim Rangaufstieg ein garantiertes Artefakt! Dieses kann, wie alle Items aus Belohnungspaketen der Fraktionen, bis Licht-Level 385 gehen. Macht Euch also bei Eris beliebt, um die begehrten Items zu bekommen. Aber wie geht dies besonders schnell? Immerhin benötigt ein Aufstieg 3000 Erfahrung!
So klettert Ihr im Ruf von Eris Morn
Der Youtuber Venero TV gibt Euch im Video Tipps, wie Ihr im Ansehen steigen könnt:
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Eine Möglichkeit: Runen im Hof von Oryx einsetzen und die Kämpfe meistern. Dafür gibt es Ruf, allerdings nicht allzu viel.
Beutezüge von Eris Morn:
Für einige Hüter gibt es noch eine gute Möglichkeit: Geht in die Vorhut-Halle, biegt nach rechts ein und geht zu dem Kiosk, bei dem Ihr auf aufgegebene Quests zugreifen könnt. Falls Ihr die Quest-Reihe noch nicht abgeschlossen habt, wartet dort “Dunkelheit lauert” auf Euch. Die einzelnen Schritte gewähren Euch Ruf bei der guten Eris. Bevor Ihr die Quest-Reihe mit Omnigul abschließt, könnt Ihr sie löschen und wieder aus dem Kiosk holen. So könnt Ihr die Missionen wieder schnell meistern und Ruf abgreifen.
Einen Weg gibt es übrigens noch, falls Ihr in Items schwimmt: Durch Item-Spenden. Zurzeit verlangt Eris Morn Wurmsporen von Euch. Für 25 davon erhaltet Ihr 50 Ruf. Das ist nicht gerade viel, aber eventuell könnt Ihr so die letzten Ruf-Punkte zusammenkratzen.
Welche Tipps habt Ihr auf Lager?
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Wir verraten Euch, wie ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Mönches rankommt.
In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die beiden Skillungen des Mönches bekommt.
Braumeister – Legende des Affenkönigs
Damit Braumeister sich eine neue Aussehensvariante der Waffe schnappen können, müssen sie vor allem eine Menge Glück haben (und regelmäßig betrunken sein). Dafür ist nämlich die Ausbaustufe der Ordenshalle „Brauhaus“ auf Stufe 2 notwendig. Damit kann man einmal täglich innerhalb der Ordenshalle ein Fass anklicken, das besondere Buffs für den Tag bereithält. Mit einer geringen Wahrscheinlichkeit ergattert man dabei die „Legende des Affenkönigs“.
Nebelwirker – Atem der unsterblichen Schlange
Alle Mönche mit einer Heilungs-Spezialisierung müssen sich in den Raid „Smaragdgrüner Alptraum“ vorwagen und die Alptraumdrachen ins Jenseits befördern. Die Drachen haben, egal in welcher Kombination, eine Chance, den „Atem der unsterblichen Schlange“ zu hinterlassen, der sofort die neue Aussehensvariante für die Artefaktwaffe herbeiführt.
Windläufer – Fäuste des Sturms
Windläufer-Mönche müssen erst recht weit in der Questreihe in und um Suramar voranschreiten, sodass sie alle 3 Tage die „Ausbildung der Verdorrten“ abschließen können. In dem kleinen Szenario gilt es dann, mindestens 450 Punkte zu erreichen und somit am Ende die große Schatztruhe zu plündern, die es als Abschlussbelohnung gibt. Die Truhe hat eine geringe Chance, die „Fäuste des Sturms“ zu enthalten. Wie Ihr das Szenario am besten meistert, haben wir in unserem Guide zur Verdorrtenarmee erklärt.
Die gezeigten Bilder der Artefaktwaffenskins stammen von wowhead (siehe Quelle).
Weitere Tipps und Tricks und die versteckten Designs der anderen Klassen findet Ihr in unserem Guidebeitrag zu Legion.
Revelation Online wird – wie die meisten MMORPGs – ein System von verschiedenen Ausrüstungsgegenständen haben. Dabei werden die allergeilsten Items immer die sein, die wir selbst via Crafting zusammenkloppen.
Revelation Online, das eindrucksvolle MMORPG aus China, verfügt über ein komplexes Item-System. Gegenstände werden von ihrer Mächtigkeit her in graue, grüne, blaue, violette und goldene Items unterteilt. Graues Zeug ist Mist, während man für Blaue Items schon besondere Quests erledigen muss und violetten Kram nur in Dungeons und von Weltenbossen bekommt.
Setz auf Gold!
Die besten Items sind aber goldene Gegenstände und zwar diejenigen, die wir ab Level 37 selbst bauen dürfen. Laut den Entwicklern wird es nix besseres geben als diese Gold-Teile. Damit unser „Goldie“ nicht irgendwann trotzdem nutzlos wird, können wir ihn auch nachträglich noch aufwerten und sogar die Stats austauschen. Eine ähnliche Prozedur hat schon das Asia-Prügel-MMO Blade & Soul eingeführt und auch World of Warcraft: Legion bietet mit den Artefaktwaffen ein ähnliches System.
Die Gegenstände in Revelation Online haben außerdem fünf Hauptattribute und können eine Auswahl aus 33 Sekundärwerten haben. Die Hauptattribute sind für jeweils bestimmte Heldentypen interessant, die Sekundärwerte hingegen geben an, ob ein Gegenstand zum Beispiel unsere Chance auf kritische Treffer erhöht oder unseren Widerstand gegen bestimmte Schadensarten verbessert. Durch Fine-Tuning können wir diese Attribute auch noch nachträglich verändern.
Mehr als 70 Spieler haben wegen Pokémon GO Beschwerde eingereicht und versuchen gegen Entwickler Niantic, Nintendo und The Pokémon Company vorzugehen.
Bei der FTC (Federal Trade Commission) haben seit Veröffentlichung von Pokémon GO im Juli bereits 72 Menschen Beschwerde eingereicht. Dabei geht es den Spielern unter anderem um zu hohe Preise der Ingame-Items, Server-Probleme oder Betreten von Privatgrundstücken. Von den 72 Beschwerden richten sich 56 direkt an Niantic, die anderen gehen gegen Nintendo oder The Pokémon Company. Die Informationen über diese Beschwerden stammen von Polygon.com.
450$ investiert, dann wurde der Account gebannt
Einige dieser Beschwerden wurden zu der Zeit eingereicht, als bei Pokémon GO das Tracking-System (In der Nähe) stark verändert wurde. Auch die Server-Probleme, die es über einen gewissen Zeitraum häufig gab, sind Grund für Beschwerden. Ein Nutzer sagte, dass er etwa 450$ im Spiel ausgegeben hat, bevor Niantic die Dritt-Anbieter-Apps verboten hat. Anschließend wurde sein Account für das Nutzen einer Dritt-Anbieter-App gebannt. Er sagt: “Ohne Warnung hat Niantic mir meinen Account weggenommen. Ich habe per E-Mail versucht, Kontakt aufzunehmen und auch ein Formular gegen meinen Ban ausgefüllt. Ich hätte gerne mein Geld zurückerstattet oder meinen Account entbannt, damit ich weiterspielen kann.”
Diese und andere Beschwerden könnt Ihr im Artikel von Polygon sehen. Auch öffentliche Plätze, wie eine Bibliothek, baten bereits darum, PokéStops zu entfernen.
Mit dem kommenden Update 12 des MMORPGs The Elder Scrolls Online werden neue Waffen Ultimates eingeführt.
Mit den neuen Ultimates will man die Vielfalt der Waffenskills weiter ausbauen und jede Menge neuer Build-Möglichkeiten schaffen. Die Waffen bekommen dann neue “Fähigkeiten”. Bei einem Bogen ist es dann beispielsweise möglich, “Rapid Fire” zu nutzen, welches mehrere Pfeile hintereinander abschießt, um Schaden über einen längeren Zeitraum zu verursachen. Oder man beschwört eine Ballista. Mit “Toxic Barrage” kann man die Feinde zusätzlich vergiften. Hier lassen sich auch Kombos verursachen, beispielsweise aus “Rapid Fire” und anschließend “Toxic Barrage”.
Spezialisierungen werden wichtiger
Die Ultimates kann man allerdings erst nuten, wenn man den jeweiligen Waffenskill komplett ausgebaut hat. Man muss sich also nun viel genauer überlegen, ob man seinen Helden in eine bestimmte Richtung entwickelt, um die Ultimates nutzen zu können, oder ob man ihn lieber etwas breiter aufstellt und mehrere Skills ausbaut.
Zenimax Online hat zu diesen neuen Ultimates auch ein neues Video veröffentlicht, welches die Effekte zeigt. Update 12 wird gemeinsam mit dem DLC One Tamriel am 5. Oktober für The Elder Scrolls Online erscheinen.
Beim MMO-Shooter Destiny könnt Ihr die Tore zum Felwinter-Gipfel öffnen.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung von Destiny steckt voller Geheimnisse. Eine Vielzahl wurde bereits entdeckt und entschlüsslt, wie möglicherweise das größte und komplizierteste Rätsel in RoI: Der Weg zum exotischen Raid-Impulsgewehr Ausbruch-Primus.
Neben diesem großen Geheimnis gibt es noch viele weitere kleine, wie beispielsweise das Lied der Glocken im Eisentempel. Dieser Social-Space steckt ohnehin voller Mysterien, wie auch das folgende, welches mit dem Isenfyre-Token zu tun hat.
So kommt Ihr an das Isenfyre-Token
Das Isenfyre-Token ist ein Verbrauchsgegenstand, welcher im neuen Raid “Zorn der Maschine” erhältlich ist. Laut Berichten gibt es das Item erst seit der zweiten Woche nach dem Release von RoI und droppt, wenn man den Endboss im Raid besiegt. Man vermutet, dass dieses Item wohl nicht in jeder Woche erhältlich sein wird – allerdings wird dies erst die Zukunft zeigen.
Die Beschreibung zum Isenfyre-Token lautet: “Erweise deine Ehre im Eisentempel”. Und das könnt Ihr auf eine amüsante Art und Weise tun.
Erhebt Euch in die Lüfte und öffnet die Tore
Sobald Ihr das Token im Inventar habt, fliegt direkt zum Eisentempel. Vor dem Gebäude befindet sich eine große Feuerstelle, zu der Ihr das Item tragt. Dort könnt Ihr dann das Isenfyre-Token benutzen. Daraufhin schleudert es Euch in die Luft und Ihr landet auf dem Turm bei der Brücke, auf welchem auch ein inaktives SIVA-Bündel liegt:
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Aber davon öffen sich die Tore noch nicht. Springt nun auf der anderen Seite des Turms herunter, nähert Euch dem Tor und öffnet es für alle anwesenden Hüter. Nun könnt Ihr und die anderen Spieler, die sich auf dem Felwinter-Gipfel herumtreiben, den Rest des Berges erkunden, den Ihr bereits aus der ersten RoI-Story-Mission kennt.
Hinweise:
Sobald Ihr das Isenfyre-Token benutzt, verschwindet es aus dem Inventar. Setzt es daher weise ein.
Man weiß bislang auch noch nicht, wie oft man das Item erhalten kann. Dies wird die Zukunft zeigen.
Laut Berichten können andere Hüter im Eisentempel ebenfalls die von Euch aktivierte Feuerstelle benutzen, um auf den Turm zu gelangen. Seid also nicht überrascht, wenn Ihr dort oben plötzlich Besuch bekommt.
Der “Honest Trailer” von Warcraft: The Beginning kennt keine Gnade. Der Film bekommt ziemlich derbe (aber doch amüsante) Kritik.
Wann immer ein großes Spiel oder ein großer Film erscheint, da dauert es nicht lange, bis sich die Crew der „Honest Trailers“ darum kümmert und das jeweilige Werk gehörig durch den Kakao zieht. Passend zum Release der DVD von „Warcraft: The Beginning“ hat man sich nun auch diesen Film vorgeknöpft und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Lebendige Orcs und hölzerne Menschen
So lobt der Trailer die Darstellung der Orcs, die mit ihren Emotionen und der detailreichen Animation wirklich gut rüberkommen, kritisiert aber die menschlichen Schauspieler, die an genau diesen Aufgaben scheitern. Mit 6 Hauptcharakteren und 5 verschiedenen Verrätern innerhalb der Handlung, fühle sich der Film darüber hinaus wie eine Staffel „Game of Thrones“ an, nur eben auf 2 Stunden komprimiert, was der ganzen Sache einfach nicht gerecht wird.
Ebenfalls in der Kritik steht das Ende des Films, das kein wirkliches Ende ist – denn die Konflikte werden nicht aufgelöst. Da heißt es „Vielleicht packen sie ja ein richtiges Ende in die erste Erweiterung!“
Gegen Ende wird der Sprecher sogar so verzweifelt, dass er sich Hilfe von den „Game Theory“-Leuten holt, die zumindest ein bisschen Ahnung von der Lore und Story haben. Einen kleinen Seitenhieb gibt es am Ende noch auf das Erscheinungsdatum des Films. „Ich kann es kaum erwarten, wenn endlich der League of Legends-Film kommt – ebenfalls 6 Jahre zu spät.“
Aber am besten schaut Ihr Euch den Trailer einfach selbst in voller Länge an:
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Was haltet Ihr von diesen „Honest Trailer“? Alles etwas zu überspitzt oder durchaus wahre Kerne dabei?
Ganz unabhängig davon ist es inzwischen auch schon viel eher eine Ehrung, wenn man einen Honest Trailer bekommt – denn egal, ob man dabei gut oder schlecht weggkommt, die meisten behalten das Ganze wohl einfach als „witzig“ in Erinnerung.
Bei The Division gibt es zahlreiche neue Infos zum vorläufigen Patch 1.4, der zurzeit auf den öffentlichen Testservern getestet wird.
Eben ging das State of the Game dieser Woche über die Bühne. Die Entwickler kündigten die zweite Woche der PTS an, die mit einem umfangreichen Update den Build auf den Servern verändert. Sprich: Viele der in den Patch-Notes genannten Zahlen und Angaben sind schon wieder ungültig. Zu den neuen Patch-Notes gelangt Ihr hier.
Zudem werden jetzt Eure Charakter-Daten auf den PTS gewiped. Sobald die Server wieder verfügbar sind (heute gegen 13:30 Uhr), könnt Ihr mit Eurem Charakter aus dem Hauptspiel auf den PTS herumrennen – sofern er Level 30 ist. Ansonsten könnt Ihr Euch einen Endgame-Charakter erstellen.
Nun bricht also die Woche zwei der PTS heran. Die folgenden Änderungen wurden auf Grundlage des Feedbacks der Tester getroffen. Eine große Änderung: Es kommt ein völlig neues Gear-Set!
Das ist das Banshee-Set
Das neue Set nennt sich Banshee und ersetzt das B.L.I.N.D.-Set. Letzteres konnte man einfach nicht interessant und ausbalanciert gestalten. Dieses fällt nun also weg.
Das Banshee-Set ist ein reines PvP-Set, welches mit einem spannenden, variablen Talent kommt:
2-Set-Bonus: +20% mehr Dark-Zone-Währung wird erhalten
3-Set-Bonus: +10% mehr Schaden an Gegnern außerhalb der Deckung
4-Set-Bonus: Hier gibt es zwei Talent-Varianten:
Wenn Ihr abtrünnig seid: Eure Munition wird alle 30 Sekunden komplett neu aufgefüllt. Zudem erleidet Ihr von Nicht-Abtrünnigen 10% weniger Schaden.
Wenn Ihr nicht abtrünnig seid: Schaden an Abtrünnigen wird um 10% erhöht. Zudem erhöht sich auf den PTS die Bewegungsgeschwindigkeit um 20%, dieser Bonus wird allerdings entfernt und durch einen anderen ersetzt.
All Eure B.L.I.N.D.-Items werden durch Banshee-Items ersetzt.
Weitere Neuerungen, die nun im PTS-Update kommen
Der Schaden Eurer Granaten hängt vom World-Tier ab. Bislang war er nur für Tier 1 designt. Jetzt nimmt er zu, wenn Ihr das Tier erhöht.
NPC-Shotgunner werden generft. Die Schrotflinten-Typen haben nun eine geringere Reichweite und Präzision. Auf kurze Distanz bleiben sie aber tödlich.
Untergrund-Checkpoints werden wieder entfernt. Hier sucht man eine andere Lösung.
Es gibt keine “Gesundheitsfelder” mehr, sondern nur noch einen Gesundheitsbalken. Damit wird Eure Lebensanzeige geschmeidiger angezeigt.
Rüstungswiderstand wird von 60% auf 70% erhöht.
Es gibt weitere Änderungen an den Gear-Set-Boni. An den konkreten Zahlen wird geschraubt. Der erhöhte Schaden vom “Einsamer Held”-Set wird nun prozentural und nicht mit einem fixen Schadens-Buff berechnet – da dies sonst nicht mit den World-Tiers zusammenpasst.
Die SPS-Formel wird überarbeitet.
Bei der Waffen-Rekalibrierung stehen Euch nun 6 neue Talente zur Auswahl, nicht nur 3.
Das Hüftfeuer verändert sich, es wird sich anders anfühlen als bisher.
Bei den individuellen Fertigkeiten kommt ein “Team-Cooldown”. Wenn ein Mitglied eines Einsatztrupps einen dieser Skills einsetzt, kann das gesamt Team diesen eine Weile lang nicht aktivieren – einen anderen aber schon. Beispielsweise könnt Ihr nicht mehr schnell hintereinander den Überlebens-Link nutzen.
In World-Tier 1 bekommt man noch keine Gear-Set-Teile. Hier könnt Ihr erst an Highends gelangen. Gear-Sets dann ab Tier 2.
In der Dark Zone gibt es etwas weniger Loot als bisher auf den PTS. Zudem verkaufen die Händler nun Versiegelte Behälter.
Benannte Waffen werden in Zukunft den maximalen Gear-Score von 229 erreichen können. Diese Änderung kommt jetzt jedoch noch nicht.
Zahlreiche weitere Änderungen an Skills und Talenten.