The Division: HVTs nach Update 1.4 – Hochrangige Ziele werden richtig lukrativ

Bei The Division schauen wir uns die hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele an, wie sie mit Update 1.4 sein werden.

Der ein oder andere von Euch erinnert sich vielleicht noch an die HVTs, die hochrangigen Ziele, die mit dem Konflikt-Update ins Spiel kamen. Massive verfolgte mit diesen das Ziel, die Open-World wiederzubeleben – aber so richtig kamen sie bei den Agenten nicht an.

Das Prinzip der HVTs ist schnell erklärt: Ihr schließt in der Open-World “Suchen und Zerstören”-Missionen ab, um an Zieldaten zu gelangen. Mit diese Zieldaten “kauft” Ihr Euch dann Aufträge, bei denen Ihr ein hochrangiges Ziel oder ein Hochrisiko-Ziel eliminieren sollt. Gelingt Euch dies, gibt es Loot.

Allerdings ärgerten sich die Agenten hierbei über einige Dinge:

  • Es ist ein ewiges Gegrinde, um an genügend Zieldaten zu gelangen.
  • Die Gegner in den “Suchen und Zerstören”-Missionen lassen überhaupt keinen relevanten Loot fallen.
  • Die Prämien für den Abschluss von HVTs sind unbefriedigend und nahezu immer Gear-Set-Teile vom “Einsamer Held”-Set.
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Update 1.4 macht alles besser bei den HVTs

Und nun die gute Nachricht: Der Patch 1.4 begegnet allen Kritikpunkten, die wir eben auflisteten.

  • Ihr gelangt schneller an Zieldaten. Für den Abschluss einer “Suchen und Zerstören”-Mission gibt es nun 5 Daten, für eine kritische “Suchen und Zerstören”-Mission 10 Daten (anstatt 2 und 4).
  • Zudem werden die Preise für HVT-Aufträge angepasst.
  • Außerdem: Dank dem neuen World-Tier-System können auch die Standard-Feinde in den “Suchen und Zerstören”-Missionen nützliche Items auf maximalem Gear-Score (229) droppen lassen, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit. Es “lohnt” sich nun also, viele davon zu besiegen.
  • Bislang sind wöchentliche HVTs und Hochrisiko-Ziele für Gruppen designt. Solo waren diese kaum schaffbar. Mit 1.4 können diese aber auch im Alleingang gemeistert werden, wenn Ihr gutes Gear habt.
  • Bei diesen Zielen gibt es obendrauf viel und lukrativen Loot abzugreifen. Zudem könnt Ihr hier alle Gear-Set-Items mit gleicher Wahrscheinlichkeit erhalten, nicht nur Einsamer-Held.
  • Im Einsatztrupp kommt Ihr noch schneller an die Beute, da jeder Einzelne Zieldaten erhält und Ihr so zügig die nötigen Daten für alle wöchentlichen Aufträge beisammen habt. 
    division-hvt-officers

Weitere Infos:

  • Wöchentliche HVT-Händler haben zwei Aufträge von jedem Aufgaben-Typ dabei, nicht nur einen.
  • Es werden 40 neue HVT-Aufträge in den HVT-Pool hinzugefügt.
  • Tägliche HVTs skalieren abhängig von der Gruppengröße.
  • Die Gegner bei “Suchen und Zerstören”-Missionen sind nun “Normal” und “Veteran”, nicht mehr überwiegend Elite.

Mit diesen Änderungen werden die hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele zu lohnenswerten Wochenaufgaben, welche Euch viele und saftige Items gewähren. Und ganz nebenbei könnt Ihr die Open-World erkunden.

division-tägliche-ziele

Was haltet Ihr von diesen Änderungen?

Die Belohnungen von HVTs und Hochrisiko-Zielen

  • Tägliche High Value Targets mit geringen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 1x High End oder Gear Set
    • Belohnung:
      • 15 Phoenix Credits
  • Tägliche High Value Targets zu mittleren Kosten:
    • Boss Drop:
      • 1x High End oder Gear Set
    • Belohnung:
      • 1x High End
      • 20 Phoenix Credits
  • Tägliche High Value Targets zu hohen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 1x High End oder Gear Set
    • Belohnung:
      • 1x High End or Gear Set
      • 25 Phoenix Credits
  • Wöchentliche High Value Targets zu niedrigen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 2x High End oder Gear Set
      • 1x High End Mod
    • Belohnung:
      • 1x High End
      • 1x Gear Set
      • 50 Phoenix Credits
  • Wöchentliche High Value Targets zu hohen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 1x Gear Set
      • 1x High End oder Gear Set
      • 1x High End
    • Belohnung:
      • 2x High End
      • 1x Gear Set
      • 50 Phoenix Credits
  • Wöchentliche High Risk Target zu niedrigen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 2x High End oder Gear Set
      • 1x High End Mod
    • Belohnung:
      • 1x Gear Set
      • 1x High End
      • 1x High End Waffe
      • 60 Phoenix Credits
  • Wöchentliche High Risk Targets zu hohen Kosten:
    • Boss Drop:
      • 1x Gear Set
      • 1x High End oder Gear Set
      • 1x High End Mod
    • Belohnung:
      • 2x Gear Set
      • 1x High End
      • 1x High End Waffe
      • 70 Phoenix Credits
Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Red Dead Redemption 2: “Ein brandneues Multiplayer-Erlebnis” erwartet Euch – Trailer angekündigt

Soeben bestätigte Rockstargames, dass es einen neuen Teil von Red Dead Redemption für Xbox One und PS4 geben wird. Der Trailer folgt bereits in wenigen Tagen.

Nun ist es offiziell – Red Dead Redemption 2 ist der nächste große Titel von Rockstargames. Nachdem in den letzten Tagen immer mehr Gerüchte aufkamen, wurde nun von offizieller Quelle bestätigt, was schon viele Spieler und Fans vermutet haben. Bereits im Herbst 2017 soll das Spiel weltweit für Xbox One und PS4 veröffentlicht werden. Eine PC-Version wurde bisher nicht bestätigt.

“Red Dead Redemption 2”-Trailer in wenigen Tagen

RDR2 Ankündigung

Ein “brandneues Multiplayer-Erlebnis” soll schon am Donnerstag den 20. Oktober um 17.00 Uhr per Trailer vorgestellt werden. Das Spiel wird von den Machern von GTA 5 und Red Dead Redemption entwickelt. Dabei wird eine epische Geschichte erzählt, die vom erbarmungslosen Leben im Herzen Amerikas handelt. In einer weitläufigen und atmosphärischen Welt soll der Spieler eine ganz neue Mehrspieler-Erfahrung bekommen, die es “so” noch nicht gab.

Sobald der Trailer online ist, werdet Ihr ihn natürlich auf unserer Seite ansehen können.

Quelle(n):
  1. Rockstargames

Skyforge: Tempel statt Atlas – Göttliche Spezialisierungen werden stark vereinfacht

In My.coms Götter-MMORPG Skyforge gibt es mit dem kommenden Update Ascension auch Änderungen am System der göttlichen Spezialisierungen. Diese werden ungleich einfacher und intuitiver, was Profis wie Casual-Spielern zugutekommt.

Das kommende Skyforge-Update Ascension geht mit der groben Axt an das überfrachtete und kleinteilige Charakter-System des Online-Rollenspiels und haut alles kurz und klein. Doch aus den Trümmern bauen die Entwickler ein schlankes und (hoffentlich) effektiveres neues System, das einfacher zu erlernen und zu perfektionieren sein soll.

Skyforge-Spezi-02
Unser eigener Tempel!

Nachdem schon die Pantheons und das Equipment-System im kommenden Skyforge-Update Ascension vereinfacht werden, ist jetzt auch das umständliche System der „Göttlichen Spezialisierung“ an der Reihe. Hier haben die Entwickler die früheren Menüs des „Göttlichen Atlas“ und des „Atlas der Spezialisierungen“ entfernt und stattdessen den „Tempel der Taten“ spendiert.

Skyforge-Spezi-03

Darin bekommen wir insgesamt weniger Boni, dafür aber Bessere und Relevantere. Unnötiger Schnickschnack wurde entfernt und außerdem bekommen wir Punkte für den Fortschritt in den Spezialisierungen jetzt direkt durch abgeschlossene Quests und Herausforderungen, die wir mit unserer göttlichen Gestalt absolvieren. Zuletzt gibt es noch zwei komplett neue Spezialisierungen, den „Gott der Maschinen“ fürs PvP und den „Gott der Magie“ für PvE-Fans.

Quelle(n):
  1. Skyforge-Webseite

Pokémon Sonne und Mond: Demo ab heute erhältlich!

Um einen Vorgeschmack auf die neuen Pokémon-Editionen Sonne und Mond zu bekommen, steht ab heute eine Demo-Version des Spiels zum Download bereit.

Ab heute könnt Ihr die Demo-Version zu Pokémon Sonne und Mond im eShop bekommen. In dieser Version des Spiels könnt Ihr erste Eindrücke der Alola-Region sammeln, während Ihr die Umgebung erkundet. Um das Spiel testen zu können, benötigt Ihr neben einem Nintendo 3DS auch einen Nintendo-Account, der mit einer Nintendo-Network-ID verknüpft ist.

Pokémon Sonne und Mond – Demo-Download

Die Demo-Version wurde für den 18. Oktober angekündigt und sollte Euch vermutlich bereits in den Nachmittags-Stunden zur Verfügung stehen. Im eShop sollte es dazu eine Extra-Kategorie geben, um den Download der Demo-Version zu starten. Ist diese Extra-Kategorie nicht zu finden, könnt Ihr auch die Suchfunktion des Shops nutzen, um zum Download der Testversion zu gelangen. Wie bereits erwähnt, braucht Ihr für den Download eine Nintendo-Network-ID.

Pokemon Sonne und Mond

Die Demo-Version von Pokémon Sonne und Mond beinhaltet außerdem Ash-Quajutsu. Das ist das Pokémon, welches zusammen mit Ash in der Serie Pokémon – Die TV-Serie: XYZ unterwegs ist. Ihr könnt Ash-Quajutsu von der Demo-Version auf die Vollversion von Pokémon Sonne und Mond übertagen. Die Vollversion erscheint am 23. November. Die Download-Größe beträgt laut Aussagen einiger Spieler etwa 380MB.

Im neuen Trailer seht Ihr einige Funktionen und Orte, die bei Pokémon Sonne und Mond auf Euch warten. Unter anderem werden auch die Entwicklungen der Starterpokémon gezeigt.

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Quelle(n):
  1. Nintendo.de

Destiny: Update 2.4.1 kommt heute auf PS4 und Xbox One – Server-Status

Bei Destiny steht heute Abend, am 18.10., der Patch 2.4.1 auf PS4 und Xbox One zum Download bereit. Kommt es zu einer Server-Downtime?

Update 19:15 Uhr: Laut Bungie steht der Patch nun zum Download bereit. Das Update ist knapp 300 MB groß. Die Patch-Notes findet Ihr hier – unbedingt lesen. Wichtige Infos sind enthalten!

Update 19:10 Uhr: Beim Login kommt die Meldung, dass ein Update erforderlich ist. Allerdings steht es offenbar noch nicht zum Download bereit.

Heute um 23 Uhr startet der Heroic-Mode von “Zorn der Maschine”. Bungie möchte hierbei abermals ein Wettrennen veranstalten, um den “World First”-Status zu verleihen. Im “normalen” Modus dauerte es nur um die zwei Stunden, bis der erste Einsatztrupp den Endboss Aksis legen konnte. Wir sind gespannt, wie lange der heroische Aksis standhält.

destiny-raid-zorn

Der Heroic-Mode beginnt erst um 23 Uhr, da Bungie vorab ein Update aufspielt. Alle Hüter sollen die gleichen Chancen haben, mit dem Raid zu beginnen, weshalb einige Stunden Zeit gegeben wird, den Patch 2.4.1 zu downloaden und zu installieren. An die europäischen Hüter dachte Bungie da allerdings nicht unbedingt – schließlich sollten die meisten um diese Uhrzeit unter der Woche im Bett und nicht in “Zorn der Maschine” sein.

Das Update 2.4.1 kommt gegen 19 Uhr unserer Zeit. Es sind keine Wartungsarbeiten und keine Server-Downtime gelistet.

Gegen 19 Uhr werdet Ihr auf der PS4 zum Login-Bildschirm gebracht, damit Ihr das Update starten könnt. Auf der Xbox One könnt Ihr Destiny neustarten, um das Update zu downloaden, oder warten, bis Euch das Spiel selbst zu einem späteren Zeitpunkt zum Login-Bildschirm befördert.

Um 22 Uhr werden alle Hüter, die das Update noch nicht installiert haben, aus ihrer Aktivität entfernt und zum Anmeldebildschirm gebracht. Spätestens jetzt muss der Patch installiert werden.

destiny-feind

Dies sind die Infos, die Bungie angibt.

Was ändert sich mit dem Patch 2.4.1?

Die vollständigen Patch-Notes liegen noch nicht vor. Diese veröffentlicht Bungie für gewöhnlich kurz nachdem das Update live geht. Wir werden zeitnah darüber berichten.

Bislang ist bekannt, dass das Maximum des Licht-Levels auf 400 angehoben wird. Zudem wird das Licht-Level des Loot einiger Aktivitäten erhöht. Welche Möglichkeiten Ihr habt, nach Update 2.4.1 auf Licht-Level 400 zu gelangen, erfahrt Ihr hier.

Allerdings soll der Patch noch mehr Änderungen bringen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Overwatch Photobomb – Spieler entwickeln neues Ziel: “Selfies crashen”

Photobombing geht auch in Overwatch. Zumindest im neuen Spielmodus “Junkensteins Rache”.

Aktuell gibt es in Overwatch einen neuen Spielmodus, “Junkensteins Rache”, der für die Dauer des Halloween-Events verfügbar ist. Eigentlich geht es in dem Spielmodus darum, Zomnics so schnell wie möglich aufzuhalten, das Tor zu verteidigen und Punkte zu sammeln, damit man in der Bestenliste vor seinen Freunden ist und ein wenig prahlen kann.

Aber “eigentlich” interessiert die Spieler oft nicht, denn sie haben ein ganz neues Spielziel in Junkensteins Rache gefunden: Das Crashen der “Boss-Selfies”.

Wann immer ein Boss in dem Event erscheint (Reaper, Mercy, Roadhog oder Junkrat), dann zoomt die Kamera im Spiel auf den Neuankömmling, um ihn anzukündigen. Genau diesen Augenblick versuchen viele Spieler abzupassen, um sich ebenfalls im Bild zu positionieren – am besten noch mit einem Emote, damit das Ganze schön albern aussieht.

Viele Spieler versuchen ebenfalls, den Zeitpunkt des Erscheinens eines gegnerischen Bosses genau abzupassen, um den jeweiligen Feind dann direkt mit einem Schlafpfeil zu betäuben, denn dann spielt die Kamera verrückt. Ein paar der besten Bilder haben wir hier für Euch:

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Beides ist definitiv mal ein Photobombing der anderen Art.

Cortyn meint: Ich muss gestehen, dass auch ich bereits in der zweiten Runde versucht habe, mich irgendwie richtig zu positionieren (und dabei grandios gescheitert bin). Allerdings wirkt es auch einfach zu komisch, wenn der Erzähler in Form von Reinhardt dramatisch das Erscheinen eines neuen Bosses ankündigt, während das Team mit blöden Grimassen in die Kamera schaut. Da kann er noch so dramatisch über die Probleme der Alchemistin reden – wir müssen dabei lachen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Riders of Icarus: Jagt den Kopflosen Reiter und klaut ihm sein Mount!

Riders of Icarus ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, doch das hält die Entwickler nicht davon ab, ein zünftiges Halloween-Event zu feiern. Neben den obligatorischen Kürbissen und Süßigkeiten gibt es auch einen kopflosen Reiter, der in Dungeons auftauchen kann. Wenn ihr dem Rittersmann begegnet, könnt ihr ihm vom Pferd holen und ihm seinen Gruselgaul klauen!

Riders of Icarus hat sich für Halloween ein paar witzige Events ausgedacht. Zuerst einmal könnten euch die vielen Kürbisse auffallen, die plötzlich überall in der Spielwelt von Nexons Reittier-MMORPG herumliegen. Dieses Herbstgemüse könnt ihr platthauen und darin womöglich coolen Loot finden.

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Ich will deine Rüstung, deine Süßigkeiten und dein Mount!

Weiterhin haben sich die Biester in Riders of Icarus neben ihrer regulären Beute ordentlich mit Süßigkeiten eingedeckt. Wenn wir das Getier totschlagen, erhalten wir auch den Süßkram, den wir wiederum bei einem speziellen Händler gegen besonderen Halloween-Loot eintauschen.

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Am coolsten ist aber der kopflose Reiter. Dieser gruselige Mini-Boss taucht ab und zu in regulären Dungeons von Riders of Icarus auf. Wenn wir den Reiter stellen und erschlagen, können wir seine Rüstung looten und sogar seinen gruseligen Gaul besteigen und selbst als Mount bekommen! Das Vieh sieht jedenfalls zu cool aus, um es nicht zu versuchen.


Nicht nur Riders of Icarus feiert Halloween. Lest hier unser Special zu den gruseligsten und spektakulärsten Halloween-Events in MMOs!

Quelle(n):
  1. Nexon

FIFA 17: FUT-Web-App: Lohnt sich die Mobile-Version, die Companion-App?

Bei FIFA 17 stehen für den “Ultimate Team”-Modus eine Web-App zur Verfügung und eine Companion-App zum Download bereit. Lohnen sich diese Begleit-Features?

In der Welt von FUT 17 ist immer etwas los. Es warten Schnäppchen auf dem Transfermarkt, Blitzangebote im Shop oder zeitlich stark begrenzte Squad-Building-Challenges. Auch ganze Turniere sind nur an machen Tagen spielbar. Damit Ihr stets am Ball bleiben und Euer Ultimate-Team auch dann managen könnt, wenn Ihr gerade nicht daheim seid, stellt EA Sports die Web-App (Desktop-Version) und die Companion-App (Mobile-Version) kostenlos bereit.

Die FUT-Web-App findet Ihr auf der offiziellen Seite von EA Sports, die Companion-App kann für iOS im App-Store und für Android im Google-Play-Store heruntergeladen und installiert werden. Auch im Microsoft-Store ist sie zum Download verfügbar.

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Start und Login – Erste Schritte mit der Web-App und der Companion-App

Bevor Ihr diese Dienste nutzen könnt, müsst Ihr FIFA 17 erwerben. Die unterstützten Plattformen sind PS4, Xbox One, PC, PS3 und Xbox 360.

Der zweite Schritt besteht darin, dass Ihr einen FUT-Verein erstellt. Dieser muss auf der Konsole beziehungsweise am PC eingerichtet werden. Hierzu ist auch eine Sicherheitsfrage nötig, die Ihr auch für den Start und Login in die App benötigt.

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Der dritte Schritt besteht darin, die Companion-App herunterzuladen, zu installieren und sich in der App anzumelden. Bei der Web-App müsst Ihr nur auf den Reiter “FUT-Web-App” unter “Ultimate Team” klicken und Euch einloggen.

Features der Web-App von FUT 17

Die Web-App ist hervorragend dafür geeignet, um gezielt und übersichtlichtich zu traden, denn Ihr habt vollen Zugriff auf den Transfermarkt. Infos zum Trading in FUT 17 lest Ihr hier. In der App geht dies schneller und bequemer als an der Konsole, weshalb die FUT-Web-App unverzichtbar für jeden FUT-Zocker ist, der auf dem Transfermarkt durch geschicktes Handeln seine Münzen verdienen will.

fifa-17-webapp-transfermarkt

Ferner habt Ihr in der Web-App Zugriff auf die Bestenlisten, auf Euer Team-Management, auf den Shop und alle Karten in Eurem Verein. Im Shop könnt Ihr Münzen oder FIFA Points investieren, um Sets zu erwerben. Bei manchen Promo-Packs kann die Restzeit schon abgelaufen sein, bis Ihr wieder an der Konsole seid. Mit ein paar Klicks am PC oder Laptop seid Ihr aber sofort in der App, um das ein oder andere Angebot oder Schnäppchen abzugreifen.

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Daher das Fazit: Die Web-App für FUT 17 lohnt sich definitiv, um erfolgreich den “Ultimate Team”-Modus zu zocken. Habt Ihr eine freie Minute auf der Arbeit oder seid gerade in der Bibliothek der Uni, könnt Ihr damit schnell überprüfen, was in FUT gerade so geboten ist. Auch daheim lohnt sie sich zum Traden.

Was kann die Companion-App von FUT 17?

Die Companion-App für Euer Smartphone ist dafür gedacht, dass Ihr FUT 17 wirklich immer und überall griffbereit habt.

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Mit der Companion-App könnt Ihr sogar Squad-Building-Challenges meistern: Stellt Mannschaften darin zusammen, tauscht die Karten ein und greift – teilweise – einzigartige Belohnungen ab. In der App könnt Ihr Euch die Prämien entweder sofort sichern oder die jeweilige Mannschaft erst planen und das Ganze später an der Konsole oder am PC abschließen.

Auch der Transfermarkt steht in der Companion-App zur Verfügung. Ihr könnt die Transfers durchstöbern, Karten anbieten oder auf Objekte bieten.

Wichtiger Hinweis: Wenn Ihr erst mit FIFA 17 Eure FUT-Karriere startet, müsst Ihr zunächst ein paar FUT-Partien auf der Konsole oder dem PC absolvieren, um den Transfermarkt-Zugriff in der Companion-App freizuschalten. Wiederkehrende “FUT 16”-Spieler haben direkten Vollzugriff.

fifa17-companion

Mit dieser App seid Ihr auch in der Lage, Euer Team und Euren Verein zu verwalten. So könnt Ihr Euch bereits unterwegs auf wichtige Partien vorbereiten und direkt loslegen, wenn Ihr daheim seid. Im FUT-Shop könnt Ihr auch mit der Companion-App Sets gegen Münzen oder FIFA Points erwerben.

Die Bewertungen der Companion-App fallen überwiegend sehr positiv aus. Sie würde ohne Probleme laufen und könne mit ihrer Übersichtlichkeit überzeugen. Sie sei ein hervorragender Begleiter für unterwegs.

Die Companion-App ist allein aus dem Grund schon nützlich, dass man damit sofort von seinem Team einen Screenshot machen und diesen an die Kumpels senden kann. So könnt Ihr gemeinsam diskutieren, auf welchen Positionen im Team noch nachgebessert werden muss. Daher die Empfehlung: Die App ist praktisch und kostenlos, weshalb Ihr sie zumindest mal ausprobieren solltet, wenn Ihr in FUT 17 erfolgreich durchstarten wollt. 

Quelle(n):
  1. EA Sports

World of Warships: Erster Britischer Kreuzer „HMS Belfast“ gesichtet

In World of Warships kommt die Royal Navy Großbritanniens als nächstes ins Spiel. Doch schon jetzt können wir erste Schiffe aus der Flotte ihrer Majestät auf den Meeren begegnen, denn Wargaming hat bereits erste Exemplare des Premium-Kreuzers „HMS Belfast“ an ausgewählte Tester und YouTuber vergeben.

„Rule, Britannia! Britannia rule the Waves!“ Diese Strophe aus der inoffiziellen britischen Hymne lässt sich problemlos auf die HMS Belfast anwenden. Dieser mächtige leichte Kreuzer ist ein Premiumschiff auf Tier 7 und wurde bereits vor dem Release der regulären britischen Kreuzerlinie an ausgewählte Testspieler und bekannte YouTube-Streamer ausgegeben.

Polarlicht-World-of-Warships
Britisches Barbecue auf hoher See

Einer der glücklichen Streamer ist EiKarrRamba, der mit der Belfast zuletzt sehr viel Freude hatte. Ganze 7 Abschüsse konnte er mit dem britischen Kreuzer verbuchen. Dies liegt zum einen an den brandgefährlichen Sprenggranaten des Schiffs, die eine unerhört hohe Wahrscheinlichkeit vorweisen, dass der Feind Feuer fängt.

World of Warships Gameplay

Außerdem kann die Belfast als Kreuzer einen Nebelwerfer einbauen, ein Zusatzmodul, das sonst eigentlich nur auf Zerstörern zum Einsatz kommt und für exzellente Deckung auf hoher See sorgt. Gleichzeitig verfügt die Belfast noch über hochentwickelte Erkennungssysteme, bestehend aus Sonar UND Radar.

Alleskönnerin

Damit kann sie selbst im Nebel oder schlechtem Wetter noch optimal ihre Feinde erkennen und vor allem Torpedos weit im Voraus sichten und ihnen ausweichen. Als Kreuzer ist sie wendig genug, um dies meist auch zu schaffen und die überragende Bewaffnung macht sie zum Schrecken aller Zerstörer und leichten Kreuzer. Torpedowerfer hat sie hingegen keine.

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Die Belfast ist daher laut vielen Spielern fast schon zu gut und man erwartet, dass das Schiff nach dem Test nur noch generft in den Shop kommt. Doch ob sie nun zu stark ist oder nicht, die HMS Belfast hat die Briten mit einem großen Paukenschlag angekündigt und macht Lust auf mehr.

Quelle(n):
  1. YouTube

Battlefield 1: Tipps für Veteranen – Unterschiede und Neuerungen zu BF4

In Battlefield 1 gibt es einige Unterschiede zu den Vorgängern der Serie. Wir zeigen Euch, was sich geändert hat.

Battlefield 1 erscheint offiziell am 21. Oktober und hat einige coole Features und Funktionen im Gepäck. Im Vergleich zu den Vorgänger-Spielen der Battlefield-Serie gibt es diverse Neuerungen. Wir gehen hier auf die wichtigsten Änderungen ein. Diese Tipps sind nicht ausschließlich für Veteranen, sondern auch für “neue Spieler”.

Das Freischalten von Waffen ist Level-abhängig

battlefield1-nahkampf

Das System zum Freischalten von Waffen und Gadgets in Battlefield 1 funktioniert ähnlich wie in Battlefield 4. Das bedeutet, Ihr müsst auch hier einen bestimmten Rang erreichen, um Zugriff auf neue Waffen zu bekommen. Allerdings könnt Ihr diese nicht sofort benutzen, sondern müsst die Waffen anschließend per Ingame-Währung Warbonds kaufen. Warbonds bekommt man, wenn man neue Charakter-Level erreicht. 

Es sind die Klassen-Ränge, mit denen Ihr Waffen freischaltet, und nicht Euer allgemeines Level. Wollt Ihr also neue Waffen für den Scharfschützen, dann müsst Ihr mit dieser Klasse spielen und im Rang aufsteigen, um neue Gewehre oder Gadgets freizuschalten.

Weniger Auswahl bei Waffen

Im Vergleich zu Spielen wie Battlefield 4 gibt es im aktuellen Teil weniger Waffen. Dafür sind die Waffen, die es gibt, variabel und haben verschiedene Ausführungen. So gibt es Optionen für eine bessere Zielgenauigkeit beim Schießen aus der Hüfte oder auch Verbesserungen für Ziele in weiter Ferne, indem man ein Zielfernrohr auf die Waffe schraubt. Bevor Ihr also eine neue Waffe kauft, solltet Ihr unbedingt die Stats der Waffen miteinander vergleichen. So stellt Ihr sicher, dass Ihr die richtige Waffe für Euren Spielstil kauft.

LMGs werden genauer, je länger man schießt

Die leichten Maschinengewehre haben ein besonderes Verhalten in Battlefield 1. Die Genauigkeit der Waffe steigt, je länger man damit schießt. Ihr solltet mit diesen Waffen also keine einzelnen Schüsse abgeben, sondern im Dauerfeuer-Modus spielen, um mehr Genauigkeit zu erreichen. Jedes Mal, wenn Ihr das Schießen erneut startet, wird die Genauigkeit zurückgesetzt. LMGs werden von Supportern/Versorgungssoldaten genutzt.

BF1 Versorgungssoldat
Quelle: http://www.battlefieldcp.com/

Die Waffen sind dafür da, Gegner an Ort und Stelle zu halten. Zwar sind sie anfangs nicht besonders genau, haben dafür aber ein großes Magazin, mit dem man die Feinde in Schach halten kann.

SMGs sind auf Entfernung schwach

Dass Maschinenpistolen nicht dafür gemacht sind, Gegner in großer Entfernung zu töten, ergibt Sinn. Trotzdem waren diese Waffen in einigen Vorgängerspielen doch recht stark. Das hat sich in Battlefield 1 allerdings geändert. Hier nutzt man die Maschinenpistolen für Kämpfe auf kurzer Distanz. Sie verlieren auf größerer Distanz viel Schaden und sind für diese Situationen nahezu unbrauchbar. Da auch Einzelschüsse mit einer SMG auf größerer Entfernung keine Besserung zeigen, sollte man sich auf Ziele in naher Umgebung konzentrieren. Sieht man einen Feind in größerer Entfernung, sollte man eher zu seiner Pistole greifen, um ihm Schaden zuzufügen.

Man kann den Rückstoß einer Waffe anpassen

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Von Shootern ist man gewohnt, beim Schießen einen gewissen Rückstoß zu haben. Besonders bei automatischen Waffen muss man deshalb oft gegensteuern, wenn die Waffe nach links, rechts oder oben zieht. In Battlefield 1 ist der Rückstoß beziehungsweise das Verziehen einer Waffe immer gleich. Als Standard zieht eine Waffe stets nach oben. Ihr müsst also nach unten gegensteuern, um gegen den Rückstoß zu arbeiten. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr dieses Feature anpassen indem Ihr einstellt, wie der Rückstoß sich verhält.

Dabei habt Ihr die Auswahl zwischen Links, Rechts und Mitte. Stellt Ihr den Rückstoß auf “Links”, dann zieht die Waffe beim Schießen also mehr nach links. So könnt Ihr das Spiel Euren speziellen Controller-Einstellungen anpassen, falls Ihr welche habt.

Wiederbelebungen ohne aufladen

Um Eure Mitspieler wiederbeleben zu können, müsst Ihr nicht erst für ein paar Sekunden einen Defibrillator aufladen. In Battlefield 1 gibt es eine Spritze, mit der Ihr getötete Team-Mates zurück ins Leben holen könnt. Damit Ihr die Spritze bei einem Verbündeten anwenden könnt, müsst Ihr in nächster Nähe von ihm sein. Zwar ist es mit der geringen Distanz der Spritze riskant, eine Wiederbelebung durchzuführen, dafür könnt Ihr damit auch das direkte Gegenteil machen und Gegner damit töten.

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Es gibt keine Engineer-Klasse in Battlefield 1

battlefield1-panzer-zerstörung

Durch die Überarbeitung des Klassensystems ist der typische Engineer nicht mehr vorhanden. Wenn es um die Waffen geht, dann kommt die Assault-Klasse recht nah an den Engineer heran. Diese können Shotguns und SMGs ausrüsten, allerdings keine Fahrzeuge reparieren. Das Reparieren der Fahrzeuge übernimmt die neue Fahrzeug-Klasse.

Gegen gepanzerte Ziele ist die Assault-Klasse zu empfehlen. Ausgerüstet mit Anti-Tank-Granaten und Anti-Tank-Raketenwerfern sowie Dynamit seid Ihr in der Lage, viel Schaden zu verursachen. Eine Anti-Tank-Mine gehört zu der Ausrüstung, die Ihr Euch als Assault freischalten könnt.

Probiert die neue Fahrzeugklasse als Panzerfahrer oder Pilot

battlefield1-flugzeug

Wenn Ihr in einer Schlacht als Fahrer eines Fahrzeugs spawnt, dann gehört Ihr zu der Fahrzeugklasse. Diese gibt es in 2 Varianten, die sich ähnlich sind. Als Panzerfahrer könnt Ihr eine Hauptwaffe, eine Sekundärwaffe, eine Anti-Tank-Granate und ein Reparatur-Werkzeug ausrüsten. Als Pilot habt Ihr die gleichen Hauptwaffen wie der Panzerfahrer, eine andere Sekundärwaffe, eine Leuchtpistole und ein Reparatur-Werkzeug. Ihr könnt eine von 6 Waffen als Hauptwaffe für Panzerfahrer und Pilot auswählen.

Zwar gibt es die Möglichkeit, ein Fahrzeug von Innen zu reparieren, aber das ist manchmal nicht die beste Lösung. Bei dem automatischen Reparieren unterbricht nämlich feindlicher Beschuss den Vorgang. Repariert Ihr ein Fahrzeug von außen, unterbrechen eingehende Schüsse diesen Vorgang nicht.

Der Sweet-Spot bei Scharfschützen-Gewehren

battlefield1-sniper

Viele der Scharfschützen-Gewehre bei Battlefield 1 haben einen so genannten Sweet-Spot. Das bedeutet, dass eine Waffe auf einer bestimmten Entfernung am effektivsten ist und den meisten Schaden verursacht. Dadurch habt Ihr die Möglichkeit, einen Gegner mit nur einem Körperschuss zu töten. Als Sniper ist das ein großer Vorteil.

Den Sweet-Spot für die verschiedenen Waffen herauszufinden ist nicht leicht und erfordert eine Menge Erfahrung. Hier lohnt es sich, oft mit einer bestimmten Waffe zu schießen, um diesen Punkt bestimmen zu können.

Quelle(n):
  1. VG247

FIFA 17: Patch 1.02 auf PS4 und Xbox One jetzt live – Download-Größe

Bei FIFA 17 steht das Update mit der Versionsnummer 1.02 ab sofort auf PS4 und Xbox One zum Download bereit.

Bereits vor wenigen Tagen kam das Update 1.02 auf den PC. Nun sind die Konsolen an der Reihe. Sowohl auf PS4 als auch auf Xbox One kann es jetzt heruntergeladen werden.

Die Download-Größe des Updates 1.02 liegt bei knappen 800 MB.

Ihr müsst den Patch herunterladen und installieren, um wieder online FIFA 17 zocken zu können.

Die Patch-Notes von 1.02 haben wir bereits hier auf Deutsch vorgestellt. In FUT 17, in Pro Clubs und im Karrieremodus kommt es zu diversen Änderungen. Zudem gibt es Neuerungen am Gameplay und zahlreiche Bugs werden behoben.


In unserer Guide-Übersicht zu FUT 17 findet Ihr haufenweise Tipps und Tricks. Damit managt Ihr Euer Ultimate-Team erfolgreich!

David Brevik arbeitet nicht an Diablo 4

Nachdem der Serienschöpfer David Brevik über Twitter bekannt gab, dass er als Berater an einem Spiel arbeiten würde, welche das Hack-‘n-Slay-Genre zu neuen Höhen führen soll, glaubten alle, dass die Ankündigung von Diablo 4 bevorstünde.

Die Diablo-Serie feiert in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum. Gäbe es einen besseren Zeitpunkt, um ein neues Spiel aus der Reihe anzukündigen? Als David Brevik seinen Twitter-Post veröffentlichte, kombinierten viele Fans daraus und aus den bisherigen Hinweisen, welche Blizzard zur Blizzcon gegeben hatte, dass Diablo 4 kommt. Doch David Brevik ruderte direkt zurück und erklärte ebenfalls über Twitter, dass er weder aktuell noch in der nahen Zukunft an der Diablo-Serie arbeiten würde.

diablo-brevik
Kein Diablo 4?

Heißt das, dass Blizzard nicht an Diablo 4 arbeitet? Allem Anschein nach zumindest nicht mit David Brevik. Außerdem wäre es für eine Ankündigung des Nachfolgers von Diablo 3 vielleicht noch etwas zu früh. Diablo 3 wurde 2012 veröffentlicht. 2016 schon Diablo 4 anzukündigen, würde irgendwie nicht zu Blizzard passen. Das Studio lässt sich meist sehr viel Zeit, um ein neues Spiel zu entwickeln. Zwischen Diablo 2 und 3 lagen ungefähr zwölf Jahre!

Diablo wird auf der Blizzcon eine Rolle spielen

Diablo 3 Butcher

Allerdings wird es sich Blizzard wohl nicht nehmen lassen, auf der Blizzcon etwas zu Diablo anzukündigen. Dies könnte ein weiteres Addon zu Diablo 3 oder ein Remake von Diablo 2 sein, das sich Gerüchten zufolge in Entwicklung befindet. Diablo 4 ist dann doch etwas unwahrscheinlich. Doch was deutete Davin Brevik dann mit seinem Twitter-Post an? Er sei stolz darauf, der Berater für das Spiel zu sein, welches das Genre zu neuen Höhen führt… Vielleicht arbeitet er an einem Diablo-ähnlichen Spiel für ein anderes Studio? Hier muss man wohl einfach abwarten, bis eine offizielle Ankündigung folgt.

Auch, wenn alle, die auf Diablo 4 gewartet haben, nun sicher enttäuscht sind: Blizzard wird die Serie weiter unterstützen. Ein Diablo 4 kommt bestimmt irgendwann. Vermutlich dauert das aber noch eine ganze Weile…

Weitere Artikel zu Diablo:

Diablo 3: Season 8 Start, Season 7 Ende – Früher als erwartet

Diablo 3: Ein neues Add-On oder gar Diablo 4? Blizzard macht Hoffnung für die diesjährige BlizzCon

Quelle(n):
  1. Twitter

Destiny: Dämmerungsstrike am 18.10. – Weekly Reset

Bei Destiny ist heute, am 18.10., der wöchentliche Reset. Es gibt neue Aufgaben und Artefakte.

Heute ist einiges geboten in Bungies MMO-Shooter. Zum einen ist der wöchentliche Reset um 11 Uhr. Zum anderen wird gegen 19 Uhr ein Update auf PS4 und Xbox One aufgespielt, welches das Licht-Level auf 400 anhebt und alles für den Heroic-Mode von “Zorn der Maschine” vorbereitet. Dies ist nämlich das dritte Highlight am heutigen Tag: Um 23 Uhr startet der heroische Modus des neuen Raids. Hierzu ruft Bungie wieder ein Wettrennen um den “World First”-Status aus.

Die vollständigen Patch-Notes des Updates 2.4.1 liegen noch nicht vor. Wir werden zeitnah darüber berichten, sobald sie bekannt sind. Die bisherigen Infos zum Update 2.4.1 findet Ihr hier.

destiny-hueter-engramme

Hinweis: Da erst heute Abend gegen 19 Uhr das Licht-Level der Hüter und das Licht-Level des Loots mancher Aktivitäten angehoben wird, empfehlen wir, diese erst danach abzuschließen. Seid Ihr vom derzeitigen Maximum von 385 noch weit entfernt, könnt Ihr die Aufgaben auch direkt nach dem Weekly-Reset bedenkenlos meistern.

Dämmerung am 18.10. auf PS4 und Xbox One

In dieser Woche müsst Ihr im Nightfall gegen die Schildbrüder ran. Modifikatoren sind:

  • Episch
  • Solar-Entflammen
  • Jongleur: Keine Munitionslieferungen für die ausgerüstete Waffe.
  • Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, während Ihr Euch in der Luft befindet.
  • Katapult: Die Granatenaufladegeschwindigkeit ist deutlich erhöht.

Bei der heroischen SIVA-Strike-Playlist sind die Modifiers Heroisch, Leere-Entflammen, Kleinwaffen und Frische Truppen.

Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche

Fliegt Ihr in den Eisentempel, hat Tyra Karn drei Artefakte für Euch im Angebot. Ihr müsst jedoch zuvor Edle Taten in den Verseuchten Landen vollführen, bevor sie die Items rausrückt. Folgende sind im Inventar:

  • Felwinters Andenken
  • Timurs Andenken
  • Peruns Andenken
destiny-tyra

Alle Fähigkeiten der „Eiserner Lord“-Artefakte lest Ihr hier.

Was verlangen die Fraktionen?

Eris Morn möchte Wurmsporen.

Der Kriegskult der Zukunft hat es auf Relikteisen abgesehen.

Der Tote Orbit will Drehmetall von Euch.

Die neue Monarchie würde gerne Heliumfilamente sehen.

Was hält die Herausforderung der Ältesten bereit?

Extra-Punkte in dieser Woche gibt es durch Granaten-Kills. Modifikatoren sind Prügler und Panzerschiff.

Die Gegner sind Überverstand-Minotaurus, Sylok und Noru’usk.


In diesem Artikel findet Ihr die Videos der letzten Woche in Destiny.

The Elder Scrolls Online: Kleinere, auf bestimmte Zielgruppen gerichtete MMORPGs sind die Zukunft

Während eines Live-Streams meinte Zenimax’ Creative Director Rich Lambert, dass sich die MMORPGs der Zukunft auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren und auch kleiner sein werden.

Es ist unschwer zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren keine großen Triple-A-MMORPGs von bekannten Studios oder Publishern angekündigt wurden. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Zenimax Onlines Rich Lambert, der als Creative Director am MMORPG The Elder Scrolls Online arbeitet, hat sich während eines Live-Streams zur Zukunft des Genres geäußert.

The Elder Scrolls Online Dark Brotherhood
MMORPGs werden sich wandeln

The Elder Scrolls Online läuft ganz gut. Zenimax gibt zwar keine offizielle Zahlen heraus, doch alleine, wenn man sich Steamcharts anschaut, sind stets mehrere Tausend Spieler gleichzeitig online. Und viele nutzen Steam gar oder spielen auf der Xbox One oder der Playstation 4. Dennoch sieht Rich Lambert die Zukunft des Genres in einem etwas anderen Bereich. Er glaubt, dass sich zukünftige Online-Rollenspiele mehr auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren, dafür aber auch deutlich kleiner ausfallen werden. 

Auf diese Weise könnte man beispielsweise ein PvP-lastiges MMORPG haben, das rein nur PvP-Fans anspricht, dafür aber keine riesige offene Spielwelt mit viel Content bietet, sondern eine kleine Welt, in der es eben um die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe geht. Ein anderes MMO könnte Housing-Fans ansprechen und ein drittes konzentriert sich darauf, eine spannende Story zu erzählen. Onlinespiele, die Innovationen in sozialen Bereichen bieten, könnten aufblühen.

Aus Groß mach Klein

Elder Scrolls Online Kampagnen

Gerade sehr große, offene Spielwelten zu entwickeln, ist für viele Studios mit einem hohen finanziellen Risiko verbunden. Dann noch zu hoffen, dass man viele Spieler erreichen kann, wenn sich diese sowieso auf “ihr” MMO konzentrieren und es alles andere als leicht ist, Spieler von anderen MMOs wegzulocken, ist viel zu risikobehaftet. Es gibt einfach sehr viele MMOs auf dem Markt, hier muss man seine Nische finden und die Zielgruppe bedienen. Zu viel zu wollen, kann kontraproduktiv sein.

Vielleicht wird man sich in Zukunft also von Massively Multiplayer Online Rollenspielen verabschieden müssen, wie man sie bisher kannte. Dann gibt es keine Hunderttausend oder Millionen von Spielern mehr, die mit einem die gewaltige Spielwelt erkunden, sondern eben kleinere Spiele mit kleineren Welten, in denen sich nur wenige Hundert oder Tausend Spieler tummeln. Doch auf diese wird das Spiel dann genau zugeschnitten sein. Könntet ihr euch das vorstellen?

Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

The Elder Scrolls Online: Reise gewinnen und beim Hexenfest mitmachen!

The Elder Scrolls Online: Housing vorgestellt – Schaffen, schaffen, Häusle bauen

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

WoW: Legion – “Bring the player, not the class” ging zu weit

Die Klassen in WoW werden wieder vielfältiger, denn mit “Bring the player, not the class” hat man es damals übertrieben.

Langjährige Fans von World of Warcraft erinnern sich sicher noch daran, dass Blizzard vor langer Zeit den Satz “Bring the player, not the class” (“Nehmt einen Spieler nicht, nicht seine Klasse”) verkündet hat. Die Designidee dahinter war, dass Raidleiter oder Gruppenanführer Freunde und Bekannte in ihre Gruppen mitnehmen können sollten und nicht einen “unbekannten” Spieler bevorzugen, nur weil dieser die passende Klasse hat, die gerade noch fehlte.

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Diese Grundgedanke hat in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass die Klassen in World of Warcraft sich immer mehr ähnelten (besonders in Mists of Pandaria und Cataclysm war das extrem).

Im vergangenen Interview zwischen Josh Allen (Community Manager) und Ion Hazzikostas (Game Director) gab man nun zu, dass man es in vergangenen Zeiten mit dieser Philosophie ein bisschen übertrieben habe.

Deswegen versucht man seit Warlords of Draenor auch, den Klassen wieder eigenständige Fähigkeiten zu geben, die keine andere Klasse mit sich bringt – ein Beispiel wäre hier das Portal des Hexenmeister, mit dem man in einem Bosskampf schnell große Distanzen überbrücken kann.

Cortyn meint: Letztlich wird diese Philosophie wohl auf einen gesunden Mittelweg hinauslaufen. Ich erinnere mich noch an eine Zeit, in der man zwingend einen Schamanen im Raid haben musste, wenn man erfolgreich sein wollte. Denn nur die verfügten damals über den Kampfrausch – Magier besaßen noch keine Zeitkrümmung und Kriegstrommeln konnte man ebenfalls nicht herstellen. Ein so starres Raidschema, wo jeder Schlachtzug 6 Magier, 3 Paladine und 4 Jäger brauchte, wünsche ich mir nicht zurück. Mehr Abwechslung zwischen den einzelnen Klassen erachte ich allerdings als lohnenswert. Die Artefaktwaffen (und einige legendäre Gegenstände) sind hier ein guter Weg.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Kommt mit Red Dead Redemption 2 auch ein Red Dead Online? – Update: Rockstar sichert sich Domain

Die Hinweise auf ein neues Spiel der “Red Dead”-Serie von Rockstar Games verdichten sich. Teaserbilder deuten Red Dead Redemption 2 an. Wird das Spiel vielleicht sogar einen Online-Modus wie GTA 5 bekommen?

Update:

Es hat den Anschein, als würde tatsächlich ein Red Dead Online erscheinen, denn Publisher Take-Two Ineractive hat sich die Domain reddeadonline.com gesichert. Wer die Seite besucht, landet zwar momentan direkt in der News-Sektion auf der Website von Rockstar Games, dennoch ist dies ein ziemlich eindeutiger Hinweis darauf, dass damit etwas geplant ist. Red Dead Online könnte also wirklich der Online-Modus von Red Dead Redemption 2 sein!

Die Katze ist aus dem Sack: Red Dead Redemption 2: „Ein brandneues Multiplayer-Erlebnis“ erwartet Euch – Trailer angekündigt

Ursprünglicher Artikel:

Ein Teaserbild auf der Website von Rockstar Games zeigt sieben Westernhelden vor einer untergehenden Sonne. Dieses Bild könnte mehr Hinweise enthalten, als es auf den ersten Blick erscheint. Zum einen scheint es darauf hinzudeuten, dass mehrere Figuren eine wichtige Rolle im Verlauf der Handlung spielen könnten. Eventuell ist man selbst der Anführer einer Bande, bestehend aus sieben Personen. Vielleicht spielt man eine Art Billy the Kid, der mit seiner Bande Städte unsicher macht.

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Kommt Red Dead Online?

Oder die Story beruht auf dem Film “Die glorreichen Sieben”, in dem eine Gruppe von Söldnern eine Stadt vor einem fiesen Minenbesitzer beschützen und befreien soll. Eine Bande zu verwalten, vielleicht sogar inklusive Versteck, wäre eine schöne Idee für ein neues Red Dead Redemption.

Allerdings könnten die sieben Figuren auch bedeuten, dass Red Dead Redemption 2 einen Online-Modus erhält. Ähnlich wie in GTA Online ist man nicht als einziger Spieler in der Spielwelt unterwegs, sondern gemeinsam mit vielen anderen. Mit diesen schließt man sich zusammen oder erklärt ihnen den Krieg.

Bandenkriege würden hervorragend in das Westernszenario passen. Eventuell muss auch mal ein Zug überfallen werden, doch eine andere Bande bekommt Wind davon. Das Feuergefecht entscheidet, wer die Beute erhält. Banküberfälle oder Duelle im High-Noon-Stil wären ebenfalls denkbar. Eventuell sogar Gefechte um den Besitz wichtiger Minen oder Farmen. Mit einem Online-Modus und wie man diesen monetarisieren kann, kennt sich Rockstar Games dank GTA Online ja inzwischen gut aus.

Ein Online-Modus macht einfach Sinn

Ein Red Dead Online würde absolut Sinn ergeben, bedenkt man, wie erfolgreich GTA Online ist. Die Frage ist nur, ob viele Fans von GTA Online dann nicht zu Red Dead Online abwandern würden und sich Rockstar Games so die eigenen Spieler wegnimmt. Die Szenarios beider Spieler sind zwar unterschiedlich, dennoch würden bestimmt viele Spieler wechseln… Doch vielleicht wäre das auch gut so, denn dann könnte sich Rockstar Games in Sachen Grand Theft Auto voll auf ein GTA 6 konzentrieren.

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Andreas meint:

Ich bin mir eigentlich über zwei Dinge ziemlich sicher: Zum einen, dass Rockstar Games bald ein Red Dead Redemption 2 ankündigen wird und zum anderen, dass es einen Online-Modus bekommt. Ein echtes MMORPG schließe ich aus, denn Rockstar Games haben sich einfach auf storygetriebene Single-Player-Spiele konzentriert. Das werden die Entwickler bestimmt auch dann nicht vernachlässigen, wenn das Spiel einen Online-Modus erhält – siehe GTA 5 und GTA Online. Jetzt fehlt nur noch die offizielle Ankündigung. Ich bin schon sehr gespannt!

Quelle(n):
  1. Rockstar Games

Hearthstone: Neuer Spielmodus lockt mit 50 Kartenpacks als Belohnung

Das neuste Kartenchaos von Hearthstone verlangt viel – aber lockt auch mit gigantischen Preisen.

Ihr liebt Risiko und große Gewinne? Dann ist das neuste Kartenchaos wohl genau für Euch gemacht. Zum ersten Mal präsentieren die Entwickler ein “Heroic Brawl” und belegen dieses mit Teilnahmekosten. Wie in der Arena müssen die Spieler Gold oder Echtgeld bezahlen, um eine Partie spielen zu können.

Die Teilnahmekosten sind allerdings happig: 1000 Gold oder 9,99€ kostet ein einzelner Durchlauf.

hearthstone-heroic-brawl-12-wins

Danach können die Teilnehmer ein “Brawl-Deck” basteln – nach den Regeln des Standard-Formats und nur aus den Karten, die sie bereits besitzen. Nachdem das Deck einmal eingeloggt wurde, kann es – wie in der Arena – nicht mehr verändert werden! Im Anschluss daran tritt man gegen andere Brawl-Teilnehmer an, ebenfalls wie in der Arena. Bis zu 12 Siege können angesammelt werden, nach 3 Niederlage ist man raus. Im Gegensatz zur Arena sind die möglichen Gewinne jedoch um ein Vielfaches größer – genau wie der Einsatz.

Wer mit 12 Siegen nach Hause geht, der erhält folgende Dinge:

  • 50 Kartenpacks der aktuellen Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter”
  • 3 goldene, legendäre Karten
  • rund 1100 Arkanstaub
  • rund 1100 Gold

Die Entwickler wollten mal etwas anderes probieren und auch ein Brawl erstellen, dass den eher kompetitiven Spielern gefällt, die gerne “Risk vs. Reward” abwägen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann sich von den Game Designern Dan Emmons und Pat Nagle selbst erklären lassen, was man sich bei diesem Spielmodus gedacht hat.

https://www.youtube.com/watch?v=OhPfoIs2ZAI

Das neue Kartenchaos wird nur für eine Woche verfügbar sein. Wer nicht das Gold, das Geld oder die Lust hat, um diesen Modus auszuprobieren, der findet nächste Woche wieder ein “gewohntes” Kartenchaos vor, dessen Teilnahme kostenlos sein wird.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Videos der Woche zünden ein Feuerwerk an Kreativität

Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie liefert vier extrem kreative Meisterwerke. Aber auch aus unserer Community sind hervorragende Videos dabei.

In dieser Woche wird bei den “Movies of the Week” ein wahres Feuerwerk an Kreativität gezündet. Bungie dachte sich wohl: “Genug PvP-Montagen in den letzten Monaten gesehen, dieses Mal zeigen wir nur kreative Ergüsse aus der Community!” Jeder Hüter, der an einem der erlesenen Clips beteiligt war, erhält ein spezielles Abzeichen als Anerkennung.

Allerdings gibt es auch einen kleinen Dämpfer für unsere treuen Leser: Denn zwei der Videos haben wir bereits vor wenigen Tagen separat vorgestellt. So auch das Video der Woche: Hier seht Ihr spektakuläre Dinge, die man mit Radegasts Andenken machen kann: Tennis und Baseball in Destiny spielen:

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Das zweite Video kennen wir auch schon. Hier wurde Kreativität im Raid “Zorn der Maschine” gezeigt: Aksis wurde komplett ohne Waffen besiegt:

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Inzwischen ist sogar ein weiteres Video dazu erschienen. Dieses Mal gelingt es sechs Titanen, Aksis totzuhämmern und totzuprügeln.

Bungie liefert aber noch zwei weitere Videos, die wir noch nicht vorgestellt haben. Hier ist die Kreativität muskalischer Natur. “The Sound of Silence” in Destiny:

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Im letzten Video werden Teile des RoI-Soundtracks mit der Gitarre gecovert und mit einer individuellen Note versehen:

https://youtu.be/l5ivqj_TrA8

Schauen wir nun noch auf ein paar Videos aus unserer Community. Los geht’s mit einer starken Montage und zugleich einer MOTW-Bewerbung von klangkarusell edits:

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Zudem haben wir eine hübsche PvP-Montage von xX_Rusher_1_Xx YT im Angebot:

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Den Abschluss macht zur Ausnahme mal keine Montage! Von Grafgurke bekamen wir diese frische “Top oder Flop”-Folge zugesandt. Viel Spaß damit:

https://youtu.be/PXarZHpVKGU

Was haltet Ihr von allen Videos?

Seid Ihr ebenfalls geschickt im Umgang mit Controller und Video-Bearbeitungsprogrammen? Dann schickt uns doch Eure Videos über das Mein-MMO-Kontaktformular. Wir schauen es uns auf jeden Fall an. Für mehr garantieren wir aber nicht.

WoW: Legion – Geben gescheiterte Bonusrolls bald kein Gold mehr?

Gescheiterte Bonuswürfe in WoW sind frustrierend. Bald schon könnten sie kein Gold mehr geben.

WoW Legion Ion Hazzikostas Stream

Wie in fast jedem MMORPG ist auch in World of Warcraft die Beute von den schwierigsten Bossgegnern oft das lohnenswerteste und der größte Motivator, um das Spiel auch weiterhin zu spielen. Wie gut, dass man die Chance auf Beute erhöhen kann, indem man jede Woche 3 Siegel des Verheerten Schicksals kauft. Jedes Siegel kann einmalig dazu genutzt werden, um bei einem Boss erneut zu würfeln, ob man nicht doch Beute bekommt. Im besten Fall endet das mit einem guten Gegenstand aus der Lootliste des Bosses, im schlechtesten Fall mit einigen Dutzend Gold als Trostpreis.

Ion Hazzikostas hat im Livestream die Frage eines Zuschauers beantwortet, ob das System nicht in naher Zukunft überarbeitet werden könnte, sodass man etwa Artefaktmacht anstelle von Gold bekommt. Hazzikostas hat direkt zugestimmt und bestätigt, dass das aktuelle System nicht optimal sei. Das ganze Prinzip des “Bonus-Rolls” käme aus einer Zeit, wo diese zusätzliche Beuteverteilung wirklich nur als ein möglicher Bonus verstanden und nicht von vielen Spielern als siginfikanter Bestandteil des Charakterfortschritts wahrgenommen wurde.

Allerdings, so Hazzikostas, geht diese Umstellung nicht so leicht, wie einige Fans sich das wünschen. Es erfordert einige Änderungen im “Hard Code”, die recht schwer umzusetzen wären und demnach erst in einem späteren Patch kommen.

WoW Nightmare Spider Boss

Bis dahin müssen die Spieler wohl damit leben, dass sie für 1000 Gold eine Bonusmarke kaufen, die im schlechtesten Fall in 32 Gold Bonusbeute resultiert.

Cortyn meint: Für mich waren die Bonusrolls niemals etwas anderes als Glückslose und ich persönlich finde nicht, dass hier eine Änderung notwendig ist. Wer eine Marke für 1000 oder mehr Gold kauft, der weiß doch im Voraus, dass es sich dabei nur um eine Chance auf zusätzliche Beute handelt. Von mir aus kann das ruhig so bleiben.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer “World of Warcraft”-Spielseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Der Herr der Ringe Online: Mordor-Addon kommt 2017

In Der Herr der Ringe Online warten die Spieler schon gespannt auf das letzte große Addon, das unsere Helden nach Mordor und zum Finale der Story führen soll. In einem Livestream sprachen die Entwickler sowohl über Mordor als auch die Features des aktuellen Update 19.

„Man kann nicht einfach nach Mordor spazieren!“ merkt Pechvogel Boromir im Herrn der Ringe unheilverkündend an, als es um den geplanten Weg in das dunkle Land Saurons geht. Und ähnlich langwierig gestaltet sich die Reise nach Mordor auch im Online-Rollenspiel Der Herr der Ringe Online. Denn dieses Jahr kommen wir alle nicht mehr nach Mordor!

Nazgul-Herr-der-Ringe
Mordor kommt im April

Laut den Entwicklern bei Turbine will man die neueste und womöglich letzte Erweiterung für das Herr-der-Ringe-MMO erst nach dem 10-jährigen Jubiläum des Spiels im April 2017 bringen. Ob nach dem Ende von Ring und Sauron noch weitere Inhalte in Der Herr der Ringe Online kommen, wird sich dann ebenfalls bald zeigen.

herr-der-ringe-black-gate

Aktuell können wir aber zumindest auf dem Testserver das schwarze Tor nach Mordor bewundern, auch wenn das finstere Portal bislang geschlossen bleibt. Aktuell gibt es aber noch Update 19, das einige Änderungen an der Spielbalance mitbringt. Vor allem Diebe und Jäger dürfen sich über dicke Schadensboni freuen und ihre DPS verbessern.

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