FIFA 17: Chemie ist alles – So geht die Squad-Building-Challenge in FUT 17

Bei FIFA 17 ist eine neue Squad-Building-Challenge live: „Chemie ist alles“. Wir zeigen Euch, wie sie geht.

In FUT 17 ist zurzeit einiges los: Erst kürzlich startete eine neue Squad-Building-Challenge (SBC), die 7-Clubs-Challenge. Während diese noch aktiv ist, kommt nun eine weitere hinzu: Chemie ist alles. Beide Herausforderungen zählen zur Kategorie Live-SBC, also zu jenen Aufgaben, die nur für kurze Zeit aktiv sind.

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Die „Chemie ist alles“-SBC soll Euch auf die Probe stellen. Ihr werdet Ingame gefragt: „Bist du der Herausforderung gewachsen?“. Im Folgenden lest Ihr, wie Ihr die Challenge mühelos meistert.

Preise und Anforderungen von „Chemie ist alles“

Als Belohnung könnt Ihr ein Goldspieler-Set abgreifen. Darin befinden sich 12 Objekte, 10 sind Gold und eine Karte ist selten.

In „Chemie ist alles“ müsst Ihr ein Team aufbauen, welches zwar multinational ist, deren Spieler aber aus einem einzigen Club kommen.

Die konkreten Anforderungen lauten:

  • Anzahl der Spieler im Team: 7
  • Vereine: Genau einer
  • Nationalitäten: Genau 7
  • Spielerqualität: Alle Gold
  • Teamchemie: Mindestens 60

Folgende Positionen müssen besetzt werden:

ST, ST, ZOM, ZDM, IV, IV, TW.

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Ihr habt dafür noch zwei Tage Zeit.

Eine Lösung für „Chemie ist alles“

Um diese Challenge zu absolvieren, könnt Ihr direkt ein Team aus der Bundesliga wählen: Falls Ihr nicht zufällig bereits die passenden Spieler mit den oben genannten Voraussetzungen in Eurem Verein habt, könnt Ihr günstige Kicker vom FC Augsburg auf dem Transfermarkt erwerben. Folgende Spieler bieten sich an:

ST: Alfred Finnbogason

ST: Raul Bobadilla

ZOM: Halil Altintop

ZDM: Daniel Baier

IV: Jeffrey Gouweleeuw

IV: Gojko Kacar

TW: Marwin Hitz

https://youtu.be/tqD_Ci4grvo

Bedenkt, dass Ihr auch zahlreiche weitere Kombinationsmöglichkeiten für die Challenge heranziehen könnt. Die oben genannte Lösung ist nur eine Möglichkeit.


Wie wird die Chemie in FIFA 17 genau berechnet? Erfahrt es hier.

Battlefield 1: Eigenen Server mieten leicht gemacht mit EAs „Rent-a-Server“

Wer in Battlefield 1 einen eigenen Server haben will, kann dies ganz einfach und bequem via In-Game-Shop machen. Denn EA bietet eine Funktion namens „Miete einen Server“ an, mit der Spieler eine hauseigene Maschine für den Online-Shooter mieten können, die garantiert auch die Anforderungen an das Spiel packt.

Wer bislang einen eigenen Server betreiben wollte, musste sich – sofern er kein solches Gerät zufällig da hatte – auf Drittanbieter verlassen und dort eine Maschine mieten. In Battlefield 1 ist dies nicht nötig, denn Publisher EA bietet hier als alleiniger Anbieter selber Server zur Miete an.

Battlefield 1 Banner Titel
Immer die besten Server

Der Vorteil an dieser Lösung ist freilich, dass EA so garantieren kann, dass die Maschinen auch tatsächlich optimal zu Battlefield 1 passen und stets auf dem neuesten Stand sind. Außerdem kann der Support so zentralisiert und Probleme können schnell erkannt und behoben werden.

Auf den gemieteten Servern dürfen Spieler diverse Gameplay-Optionen anpassen und die Kartenrotation ändern. Allerdings sind noch nicht alle Gameplay-Funktionen von Anfang an veränderbar. EA will hier erst nach Feedback der Kunden weitere Optionen bis zum Ende des Jahres freischalten.

battlefield1-windmühle

Die vollständige Ankündigung von EA zum „Rent-a-Server“-Programm findet ihr unter der Quellenangabe auf der Seite von Battlefield 1. Weitere Details zum Programm werden zum Release des Spiels erwartet.


Was haltet ihr von der neuen Server-Miete-Funktion in Battlefield 1? Ist es gut, das EA so einheitliche Qualitätsstandards setzen kann und die Maschinen immer gleich laufen? Oder schmeckt euch dieses „Server-Monopol“ von EA gar nicht und ihr hättet gerne wieder einen offenen Wettbewerb mit allerlei Drittanbietern? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. EA

No Man‘s Sky: Neuer Patch ist in Arbeit – Ein Lebenszeichen der Entwickler

Hello Games, die Entwickler des Weltraumspiels No Man‘s Sky, halten sich derzeit sehr bedeckt. Der Twitter-Account des Spiels, der zudem Studiochef Sean Murray gehört, liegt seit rund zwei Monaten auf Eis. Es gibt keine Neuigkeiten oder Informationen zum Spiel.

Doch nun regt sich etwas beim Studio. Paul Weir, der für den Audio-Part verantwortlich ist, erklärte in einem Tweet, dass es Sean gut gehen würde und alle hart am nächsten Update arbeiten. Mehr könne er aktuell nicht sagen. Es sei auch gar nicht sein Job, sich zur Situation rund um das Spiel zu äußern.

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Hello Games arbeiten weiter an No Man’s Sky

Seine Worte sollen die Community etwas beruhigen und ihnen versichern, dass sich das Team weiter um No Man‘s Sky kümmert. Heutzutage mutet es etwas befremdlich an, wenn ein Entwicklerstudio nicht alle paar Tage etwas von sich hören lässt. Dann schrillen bei Fans sofort die Alarmglocken und die Fantasie geht mit einigen durch, welche gleich das Ende des Studios befürchten.

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Hello Games hatte mit einem holprigen Start des Weltraumgames No Man‘s Sky und einiger Kritik der Fans zu kämpfen. Man wird sich nun zurückziehen und die weiteren Optionen durchgehen. Dazu braucht man vielleicht etwas Ruhe. Dass man weiter am Spiel arbeitet, ohne sich durch die ganze Kritik demotivieren zu lassen, sollte doch eigentlich ein positives Zeichen sein…

Weitere Artikel zu No Man‘s Sky:

No Man’s Sky wird wegen irreführender Werbung untersucht

No Man’s Sky: Sony-Boss kritisiert „PR-Strategie“

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Dämmerungsstrike am 11.10. – Weekly Reset

Bei Destiny findet heute, am 11.10., der wöchentliche Reset statt. Es gibt neue Aufgaben zu bewältigen und Artefakte zu ergattern.

Heute um 11 Uhr kommen zwar frische Herausforderungen auf Euch zu, manche Aktivitäten werden aber auch beendet. Zum einen fällt der Vorhang für das wöchentliche PvP-Event, für die Trials of Osiris. Zum anderen ist auch mit dem Oktober-Eisenbanner Schluss. Dieses war das erste monatliche PvP-Event nach dem Launch von „Das Erwachen der Eisernen Lords“ und brachte die ein oder andere große Neuerung ins Spiel.

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Der Weekly-Reset bringt einen neuen Nightfall, neue Modifiers in die heroische Strike-Playlist, neue Aufgaben im Gefängnis der Alten, frische „Eiserner Lord“-Artefakte und noch vieles mehr, was seit RoI teilweise nicht mehr relevant ist, wie die Herausforderungen im Oryx-Raid. In Zukunft dürfen wir ohnehin neue Raid-Challenges erwarten – dann aber in „Zorn der Maschine“.

Dämmerung am 11.10. auf PS4 und Xbox One

Der Nightfall diese Woche ist der Unsterbliche Geist. Modifiers sind:

  • Episch
  • Spezialist: Spezialwaffen-Schaden wird begünstigt.
  • Frische Truppen: Manche Feindeseinheiten haben Verstärkung bekommen.
  • Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent.
  • Luftgestützt: Spieler verursachen mehr Schaden, wenn sie sich in der Luft befinden.

Die Modifikatoren in der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist sind Heroisch, Solar-Entflammen, Kleinwaffen, Spreu.

Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche

Fliegt Ihr in den Eisentempel, hat Tyra Karn drei Artefakte für Euch im Angebot. Ihr müsst jedoch zuvor Edle Taten in den Verseuchten Landen vollführen, bevor sie die Items rausrückt. Folgende sind im Inventar:

  • Jolders Andenken
  • Silimars Andenken
  • Skorris Andenken
destiny-tyra

Alle Fähigkeiten der „Eiserner Lord“-Artefakte lest Ihr hier.

Was verlangen die Fraktionen?

Eris Morn verlangt eine Hadium-Spende.

Der Tote Orbit und der Kriegskult der Zukunft möchten Heliumfilamente.

Die Neue Monarchie hätte gerne Relikteisen von Euch.

Was hält die Herausforderung der Ältesten bereit?

Im Gefängnis sind die Modifiers Prügler und Frische Truppen. Ihr erhaltet Extra-Punkte durch Präzise Kills.

Noru’usk, Überverstand-Minotaurus und Aufständischer Geist sind in dieser Woche an der Reihe.


In diesem Artikel findet Ihr die Videos der letzten Woche in Destiny.

Overwatch: Wenn die Suche nach Sombra zu weit geht

Die Welt sucht nach Sombra. Doch manchmal geht die Overwatch-Jagd auch zu weit und sorgt für echte Straftaten.

Die Jagd nach Sombra, der vermutlich nächsten Heldin von Overwatch, schlägt gelegentlich seltsame Wege ein. Das liegt vor allem daran, dass Blizzard ein Alternate Reality Game (ARG) rund um Sombra errichtet hat, bei dem die Hackerin immer wieder kleine Details über sich selbst und ihren Release in verschiedenen Werken unterbringt. Das reicht von kleinen Störbildern in “Developer Update”-Videos bis hin zu einer merkwürdigen Prozentanzeige, die sich unaufhörlich immer weiter füllt.

Overwatch Sombra Newspaper
Ein Zeitungsartikel spricht von “Sombra”.

Manchmal jedoch ist das Ganze kein Spiel mehr und sorgt für wirkliche Probleme. So gab es einen Spieler, der im Namen seines Battle.net-Accounts das Wort “Sombra” enthielt, was einige Fans dazu brachte, diesen Account zu hacken. Dafür täuschten sie sogar vor, die echten Besitzer des Accounts zu sein und fälschten verschiedene Beweise.

In einem weiteren Fall gab es in einem Overwatch-Comic ein Bild, das sehr stark verzerrt den Login-Bildschirm von World of Warcraft zeigte – sogar mit eingetragener E-Mailadresse. Auch hier versuchten die “Game Detectives” den Account zu knacken, um womöglich neue Informationen zur kommenden Heldin zu ergattern.

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Auch der neuste Leak hat wieder zu Problemen geführt. Denn in dem Bild, was (angeblich) Sombra zeigt, war ein Link zu einer Website zu erkennen, der von allen, die sie aufrufen, einen Login verlangt. Genauer gesagt das “Blizzard Employee Network” – also einen Mitarbeiterzugang. Das war wohl sicher kein Teil dieses “Spiels”, selbst wenn Blizzard dazu noch keine Stellung genommen hat.

Was haltet Ihr von dem ganzen Sombra-ARG? Eine spannende Sache, bei der es kein Wunder ist, dass einige übers Ziel hinausschießen oder nervt euch die Heimlichtuerei?


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WoW: BlizzCon – Nostalrius droht: “Blizzard macht Classicserver oder wir machen es”

Nostalrius schaltet auf offensiv: Blizard soll WoW-Legacy-Server erstellen, oder Nostalrius nimmt das selbst in die Hand.

Der ganze Aufruhr rund um den Streit zwischen Blizzard und dem Team von Nostalrius, einem ehemaligen, inoffiziellen Classic-Server von World of Warcraft, ist nun schon eine Weile her. Doch jetzt meldet sich das Team von Nostalrius zurück und klingt dabei, als würden sie eine Drohung gegen Blizzard aussprechen. So heißt es im Forum von Nostalrius (übersetzt aus dem Englischen):

“Blizzards BlizzCon ist am 4. und 5. November, also in einem Monat. Das ist die perfekte Gelegenheit, um die Pläne für Legacy-Server zu veröffentlichen und möglicherweise die Träume von Millionen Fans auf der ganzen Welt zu erfüllen.

Ja, Blizzard weiß um die Legacy-Problematik, dank Euch.
(…)
Als Konsequenz, wenn Blizzard nun keine Ankündigung macht, um die eigenen Werte zu ehren, seid Euch sicher, dass wir es tun werden.

Am Ende ist das Zufriedenstellen der Community das einzige, was wirklich zählen sollte.”

Nostalrius Blizzard Team Foto
Nostalrius und die Mitarbeiter von Blizzard – das sah doch friedlich aus.

Das Ganze lässt sich leicht als Drohung an Blizzard sehen und klingt danach, als wolle Nostalrius einfach selbst wieder einen Server aufsetzen, wenn Blizzard das nicht endlich in die Hand nimmt.

Die BlizzCon in diesem Jahr wird wohl spannend – vielleicht nicht wegen dem, was angekündigt wird, sondern wegen dem, was womöglich nicht angekündigt wird.

Cortyn meint: Ich kann es mir nicht vorstellen, dass Nostalrius wirklich auf Konfrontationskurs mit Blizzard geht, denn das scheint ein sehr ungleicher Kampf zu werden. Es wäre also möglich, dass die Jungs und Mädels von Nostalrius einfach schon etwas mehr wissen, als der Rest von uns. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann kann man sich wohl auf einen spannenden Konflikt einstellen, der zumindest für einige Schlagzeilen sorgen dürfte. Aber hey, das sichert ja auch irgendwie meinen Job.

Paragon: Grusel-Skins zum Halloween-Event „Schattennacht“

In Paragon erwarten uns gruselige Halloween-Skins, wenn wir unsere Spiel-Accounts an Twitch knüpfen und uns Streams zu Epics MOBA angucken. Mit etwas Glück können wir die Skins während der Streams zu Paragon gewinnen, es gibt sie aber auch im Shop.

Paragon sieht bereits dank Unreal-4-Engine sehr edel aus, was auch den neuen Halloween-Skins zugutekommt. Diese gruseligen oder auch lustigen Alternativ-Outfits für unsere Helden gibt es ab dem 11. bis zum 24. Oktober im Zuge des „Schattennacht“-Events auf Twitch zu gewinnen.

paragon3

Jede Woche andere Skins

Dazu müsst ihr lediglich euren Paragon-Account an euren Twitch-Account binden und in der Zeit des Events an Paragon-Streams teilnehmen oder selbst welche abhalten. Mit etwas Glück gewinnt ihr einen von sechs speziellen Skins. Ein Kürbiskopf-Skin für Murdock ist dabei garantiert, wenn die Konten verknüpft werden, für den Rest braucht ihr jedoch Glück. Die folgenden Skins gibt es in den angegebenen Zeiträumen:

11. bis 17. OktoberSüße-Träume-KhaimeraKatzenkönigin-SparrowMephisto-Gideon
18. bis 24. OktoberSchädel-Bot-TwinblastSpinnenhexe-BelicaFranken-Grux

Wer keinen Bock auf Twitch hat oder wem das Glück nicht hold war, der kann die Skins auch vom 15. Oktober bis zum 6. November noch im Shop kaufen, wobei auch alle sechs Skins in einem Rabatt-Bundle enthalten sein werden. Weitere Infos zum Event gibt es auf der offiziellen Paragon-Seite. Der Link dazu findet sich in der Quellenangabe.

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Quelle(n):
  1. Paragon-Webseite

Destiny: Video der Woche zeigt schillernde Modenschau – Hüter auf dem Catwalk

Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie liefert drei Videos, wir liefern drei Videos.

Auch in dieser Woche blicken wir auf die “Movies of the Week”, die handverlesenen Clips aus der großen Hüter-Community, die Bungie regelmäßig kürt. Oft ist es ein bunter Mix aus sprühender Kreativität, musikalischen Glanzleistungen, lustigen oder beeindruckenden Szenen und heftigen Schmelztiegel-Montagen.

Nur ein Video aus allen Einsendungen erhält den begehrten Titiel “Video der Woche”. Zwei weitere Werke werden lobend erwähnt. Alle Hüter, die an diesen Videos beteiligt waren, erhalten ein exklusives Emblem, mit welchem sie im Destiny-Universum prahlen können.

In dieser Woche schaffte es ein extravagantes Kunstwerk auf Platz 1, in welchem Ihr eine Modenschau begutachten dürft. Der Tisch in der Halle der Vorhut wird kurzerhand als Laufsteg zweckentfremdet. Hier seht Ihr “Fashion Is Danger”:

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Eine lobende Erwähnung erhält ein Video von “The Legend Himself”, ein Youtuber, über den wir bereits vor wenigen Wochen berichteten. Er vollbrachte starke Leistungen im “Zorn der Maschine”-Raid. So auch dieses Mal: Die Belagerungsmaschine konnte er mit einem 2-Mann-Einsatztrupp meistern:

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Zum Schluss haben wir ein Video, welches wir bereits auf unserer Facebook-Seite präsentierten. Es zeigt ein geniales Ablenkungsmanöver:

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So, das war es von Bungie. Nun schauen wir uns Videos aus unserer Community an. Manche von Euch haben doch mit Sicherheit PvP-Montagen in der Video-Auswahl von Bungie vermisst!

Morgen zum wöchentlichen Reset werden die Prüfungen von Osiris und das Oktober-Eisenbanner beendet. Daher zeigen wir im Folgenden zwei Videos, das eine zum Eisenbanner, das andere zu den Trials. Los geht es mit einer Eisenbanner-Montage von L4K eSports. Ihr seht darin das Automatikgewehr Entstehungskette im Einsatz:

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Zu den Prüfungen von Osiris der letzten Woche haben wir die Highlights von Grafgurke am Start:

https://youtu.be/eVPZsOm3A-M

Zum Abschluss haben wir noch eine Montage von Js1132:

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Habt auch Ihr Videos für uns, die Ihr den Hütern da draußen zeigen wollt? Dann schickt sie uns doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Ihr erhaltet von uns auf jeden Fall einen Klick. Für mehr garantieren wir allerdings nicht.

Was haltet Ihr von oberen Videos?

FIFA 17: FUT Champions Rewards – Wo bleiben die Preise der Weekend League?

Bei FIFA 17 warten die Spieler auf ihre Prämien der FUT Champions Weekend-League.

Update: Fortan sollen die Preise jeden Donnerstag um 19 Uhr kommen. In manchen Wochen kommen sie aber auch erst wenige Stunden später.

Update: Die Preise auf PS4 und Xbox One kommen spätestens donnerstags. Auf PC kommen sie auch noch vor dem Beginn der nächsten Weekend-League.

FUT Champions ist die neue Anlaufstelle für alle “Ultimate Team”-Zocker, die ihre Skills in fette Belohnungen ummünzen wollen. Denn in diesem Modus könnt Ihr Euer Können unter Beweis stellen und satte Prämien abstauben – die besten Belohnungen, die es in FUT je gab. Alle Infos zum “FUT Champions”-Modus in FIFA 17 lest Ihr hier.

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Die erste FUT Champions Weekend-League ist nun vorbei. Allerdings gibt es hierbei ein Problem. Viele Zocker fragen sich: “Wo sind meine Preise von FUT Champions?” Offenbar lässt sich EA Sports Zeit, diese auszuschütten. Jedoch gibt es nun Infos, wo die Prämien bleiben.

“Weekend League”-Prämien kommen diese Woche

Wie EA Sports nun offiziell bestätigt, kommen die Belohnungen im Laufe dieser Woche. Noch bevor die nächste Weekend-League beginnt, sollen alle Teilnehmer, die mindestens 5 Spiele absolviert haben, die Boni erhalten. So möchten die Entwickler sichergehen, dass nur die fairen Spieler die verdienten Preise erhalten.

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Anscheinend ist es also nur eine Frage der Zeit, bis Ihr Eure Belohnungen bekommt. Abhängig von Eurem Erfolg und dem Rang, den Ihr erreicht habt, gibt es Belohnungen von 1000 Münzen und 2 Gold-Sets (Bronze 3) bis hin zu 250.000 Münzen, 1 TOTW-Pack und 4 Jumbo-Seltene-Spieler-Sets (Rang 1).

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Um Euch für die nächste Weekend-League zu qualifizieren, könnt Ihr jetzt ein neues “FUT Champions”-Qualifikationsturnier bestreiten. Bereits hier warten Preise auf Euch. Wie Ihr Euch sonst noch für die Weeken-League qualifizieren könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Weitere Artikel zu FIFA 17:

WoW: Legion – Blut von Sargeras wird nützlicher in 7.1

Die Ressource Blut von Sargeras in WoW wird mit Patch 7.1 wertvoller – wir verraten, was sich ändert.

Zum Start der Erweiterung “Legion” war Blut von Sargeras recht rar und kostbar – man brauchte den Lebenssaft des Dämonenfürsten, um eine Vielzahl von Handwerksgegenständen herzustellen und diese dann mit Obliterum zu verstärken. Inzwischen hat das Blut aber viel an Wertigkeit verloren und einige Spieler wissen gar nicht, was sie damit anfangen sollen.

Genug Blut vergossen

Die meisten Spieler haben inzwischen ihr Blut von Sargeras ausgebraucht, um sich gute Ausrüstung zu basteln. Doch auch danach fließt die Ressource weiterhin munter in das Inventar ein, denn Bosse in Dungeons und Weltquests gewähren oft große Mengen des Blutes. Besonders ärgerlich ist dies für reine Sammelcharaktere, denn das Blut ist seelengebunden und damit ohne Verarbeitungsmethode wertlos.

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Nach dem Bauen der Rüstung hat Blut von Sargeras kaum noch einen Nutzen.

Das wird sich in Patch 7.1 drastisch ändern. Ab dann gibt es nämlich einen Händler, der das Blut gegen verschiedene Handwerksmaterialien eintauscht. Von fast allen Handwerksmaterialien gibt es 10 im Austausch für 1 Blut, mit folgenden Ausnahmen:

  • Teufelsschiefer x5
  • Leylichtsplitter x3
  • Sternlichtrose x3
  • Intakter Zahn x20
  • Intakte Kralle x20
  • Kiste mit Ordensressourcen x1

Besonders die Kiste dürfte vielen Spielern gefallen, denn sie ist accountgebunden und enthält 200 Ordensressourcen, die man somit problemlos seinen Zweitcharakteren geben kann.

WoW_Legion_Berufe_Lyndras

Diese Informationen sind aktuell noch vom PTR – sie können sich bis zum Erscheinen des Patches noch ändern.

Cortyn meint: Während ich es gut finde, dass man für Blut von Sargeras verschiedene Handwerksmaterialien kaufen kann, empfinde ich die accountgebunden Ordensressourcen als Dorn im Auge. Denn damit geht man einen sehr großen Schritt auf den “Twinkzwang” zu und sorgt langfristig dafür, dass Spieler mit ihren 10 Charakteren in den Ordenshallen rumlümmeln. Ordensressourcen sollte ein Charakter nur bekommen, wenn er “hinaus in die Welt” geht – und das sollte sich auch nicht ändern. Ich befürchte, dass Blizzard hier einen großen Fehler macht. Einen, den man leicht vermeiden könnte.

Immerhin habe ich dann zumindest eine gute Quelle für Hochberglachse…


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Marvel Heroes schmeißt sein überkomplexes Omega-System raus

Das Action-MMORPG Marvel Heroes trennt sich vom Omega-System.

Das Omega-System bei Marvel Heroes ist eine alternative Fortschrittsmethode, bei dem man leicht die Übersicht verlieren kann. 14 Seiten gibt es mit zahllosen Knoten, in die Spieler Punkte investieren können, die sie nach dem Erreichen der Höchststufe sammeln.

Im Bestreben, das ganze Spiel übersichtlicher und leichter verständlich zu machen, muss das nun weichen. Und wird durch ein simpleres „Infinity“-System ersetzt.

Bei den Entwicklern Gazillion heißt es: Alles, was Ihr am Omega System liebt, wird in eine elegante Hülle gepackt, die viel leichter zu benutzen ist.

marvel-heroes

Im Moment macht Marvel Heroes zahlreiche Änderungen durch. So soll jeder Held bald nur noch eine Skillbar benötigen und bei den Items dreht man auch an den Parametern.

Quelle(n):
  1. marvelheroes

FIFA 17: Die “7-Clubs-Challenge” in FUT 17 – Tipps zur Squad-Building-Challenge

Bei FIFA 17 ist eine neue Squad-Building-Challenge live: Die “7-Clubs-Challenge”. Wir zeigen Euch eine mögliche Lösung für die Aufgabe.

Ein neues Feature in FUT 17 sind die Squad-Building-Challenges, die SBCs. In diesem Modus im Ultimate-Team könnt Ihr Eure Spielerkarten gegen diverse Preise eintauschen. Alle Infos zu den SBCs in FIFA 17 lest Ihr hier.

Diese SBCs lassen sich in die Kategorien Live, Basis, Fortgeschritten und Ligen unterteilen. Während vor wenigen Tagen die “Treue Jungs”-Herausforderung an der Reihe war, ist nun für zwei Tage die “7-Clubs-Challenge” eine Live-SBC. Was sind die Voraussetzungen und die Preise?

Die Rewards der 7-Clubs-Challenge

Der Preis für diese SBC ist überschaubar: Es handelt es sich um 1000 Münzen und ein Nur-Spieler-Set. Da diese Challenge nicht allzu anspruchsvoll ist und mit Euren “Reste-Karten” erfüllt werden kann, ist die Belohnung aber wohl angemessen.

nur-spieler-set-fifa

In dem Nur-Spieler-Set sind 12 Spieler, davon 4 Gold und einer Selten.

Das sind die Voraussetzungen

Für diese Herausforderung sollt Ihr eine Verteidigung und ein Mittelfeld aufbauen. Insgesamt 7 Spieler braucht Ihr dafür, die alle einem anderen Club angehören. Ihr braucht:

  • Drei IVs
  • Ein LM
  • Ein RM
  • Zwei ZMs

Zudem:

  • Verschiedene Ligen: Mindestens 5.
  • Verschiedene Nationalitäten: Mindestens 5.
  • Vereine: Genau 7.
  • Spielerqualität: Alle Gold.
  • Teamchemie: Mindestens 39.
fifa17-sbc

Falls Ihr nicht alle Spieler aus Euren Packs sofort verkauft oder auf den Transfermarkt setzt, solltet Ihr in Eurem Verein schnell fündig werden.

Eine mögliche Lösung

Wollt Ihr gezielt nach Spielern auf dem Transfermarkt suchen, um diese Challenge zu meistern, könnt Ihr beispielsweise die folgenden Kicker wählen:

LM: Steven Pienaar

ZM: Aaron Mooy

ZM: Adrien Rabiot

RM: Paul Lasne

IV: Daniele Gastaldello

IV: Emiliano Moretti

IV: Niko Bungert

Hierbei handelt es sich um recht günstige Spieler, die alle Kriterien erfüllen. Jedoch gibt es noch unzählige weitere Kombinationsmöglichkeiten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

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Link zum YouTube Inhalt

Viel Erfolg bei der SBC!

Diablo 3: Season 8 Start, Season 7 Ende – Früher als erwartet

In Diablo 3 geht die aktuelle Season 7 schon diesen Freitag zu Ende und Season 8 folgt bald darauf. Dabei gab es bislang nicht einmal einen PTR-Patch zur achten Saison.

Diablo 3 beendet die siebte Saison des Action-Rollenspiels am 14. Oktober. Soweit, so gut, doch Saison 8 startet gleich eine Woche später, am 21. Oktober. Damit ist Blizzard ungewöhnlich schnell unterwegs, denn bislang ließen sich die Entwickler mindestens zwei Wochen zwischen dem Ende und dem Start einer Saison Zeit.

Diablo 3 Tooltip Truhe Kiste
Belohnungen für Season 7

Ebenfalls ungewöhnlich: Auf dem PTR von Diablo 3 gab es bislang noch keinen Patch zur achten Saison. Daher kann man davon ausgehen, dass es dieses Mal kaum Neuerungen und Änderungen geben wird und man daher auch keine langen Test-Zeiten brauche.

Wie in Diablo üblich werden eure Saison-Charaktere zwischen den Saisons in normale Helden umgewandelt und eure entsprechenden Ressourcen (Paragon-Erfahrungspunkte, Blutsplitter, Gold etc.) werden ebenfalls übertragen. Vergesst übrigens nicht, euer Postfach zu prüfen, denn wenn für eure Items kein Platz mehr ist, werden sie via Mail an euch geschickt und diese Post-Nachrichten verschwinden nach 30 Tagen unwiederbringlich.

Außerdem gibt es natürlich die versprochenen Belohnungen für das Ende von Season 7, wenn ihr Level 70 erreicht habt. Weitere Details zu Season 7 und 8 findet ihr in der Quellenangabe.

Quelle(n):
  1. BattleNet

The Division: Gear-Sets für alle! Die Jagd nach Loot mit Update 1.4

Bei The Division gibt es zahlreiche Infos zum Loot-System von Update 1.4. Wir fassen sie auf Deutsch zusammen.

Bereits im letzten State of the Game verrieten die Entwickler einige Neuerungen, welche den Loot mit Update 1.4 betreffen. Nun veröffentlichte Massive einen ausführlichen Bericht, in welchem sie alle Loot-Änderungen auflisten und erklären.

Die Verfügbarkeit von gutem Loot wird verbessert

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Die “Verfügbarkeit” von gutem Loot wird mit 1.4 großgeschrieben. Damit ist kurzum gemeint, dass nahezu jeder Gegner Items fallen lassen kann, welche Euch voranbringen, mit welchen Ihr Euren Agenten verbessern könnt, welche relevant sind. Sei es in der Open World, in der Dark Zone, im Untergrund oder in Missionen. Ausnahme sind die Übergriffe: Nur die benannten Gegner und die Bosse lassen hier Gear droppen. Der Gear-Score hängt vom gewählten World-Tier ab.

Zudem:

  • Alle Items werden mit dem Patch 1.4 in Item-Pools eingeteilt. Dadurch soll Euer Loot vielfältiger werden. Ein Gegner kann Items aus verschiedenen Pools fallenlassen. Aus jedem Pool kann pro Gegner maximal ein Item kommen. So wird beispielsweise ein Mod-Drop niemals den Drop eines Gear-Sets “verhindern”. Stattdessen kann man beides bekommen, oder eben Items aus anderen Pools. Ihr werdet aber nicht zwei Mods gleichzeitig von einem Gegner erhalten.
  • Es lohnt sich nun, zum Beispiel im Untergrund alle Gegner zu besiegen, da auch der unbenannte Riker hinten im Eck den Loot springen lassen könnte, den man gerade braucht. Ihr müsst nicht mehr zum Endboss “durchrushen”. Ebenso lohnen sich auch die Kämpfe bei “Suchen und Zerstören”-Aufträgen und HVTs.
  • Umso höher die Schwierigkeit der Gegner (Normal, Veteran, Elite), desto höher sind die Chancen für Loot-Drops. Die Qualität bleibt jedoch gleich. Denn wie erwähnt: Jeder Gegner kann relevante Items springen lassen.
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  • Besonders interessant: Alle Gear-Sets werden für alle Spieler verfügbar. In Division 1.3 erhaltet Ihr manche Sets nur von bestimmten Aktivitäten. Mit 1.4 können alle Teile aller Sets überall im MMO-Shooter gewonnen werden – und das für alle Spieler. Sprich, es ist nun für die Sets egal, ob Ihr den Untergrund-DLC besitzt oder den Season-Pass. Jeder Spieler kann alle verfügbaren Sets im Spiel erhalten.
  • Die finale Truhe im Untergrund wird nur noch in World-Tier 1 violette Items enthalten. Hier gab es auf den PTS ein Problem.
  • Das PvP-Set Banshee wird überall im Spiel erhältlich sein – auch außerhalb der Dark Zone. Infos zu Banshee lest Ihr hier.
  • Es kommen Mods auf Level 33 ins Spiel. Zudem sind Mods in allen Qualitätsstufen verfügbar.
  • “Schwer”, “Herausfordernd” und “Heldenhaft” bestimmen nicht die Qualität des Loots, sondern nur die Quanität. Wollt Ihr schnell an schicke Items gelangen und habt starke Agenten am Start, könnt Ihr die Schwierigkeit erhöhen.
  • Die Dark Zone bleibt der beste Ort, um den meisten Loot zu erhalten. Zum einen ist sie noch immer der gefährlichste Ort im Spiel, an dem Verrat hinter jeder Ecke lauert, zum anderen ist hier die Konzentration von Elite-Gegnern und Veteranen am höchsten.
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Die Gewichtung von Loot in Übergriffen

Ihr erhaltet alle Gear-Sets überall im Spiel. Wollt Ihr nun aber nach einem bestimmten Rüstungsteil suchen, könnt Ihr Euch für bestimmte Übergriffe entscheiden. Die Gewichtung läuft hier nicht mehr nach Gear-Set, sondern nach Rüstungsslot. Bosse und benannte Gegner lassen in den Übergriffen Loot aller Art fallen, aber die finale Belohnung folgt dem folgenden, vorhersehbaren Muster:

  • Falcon verloren: Handschuhe, Maske
  • Klarer Himmel: Brustschutz, Holster
  • Drachenhort: Rucksack, Knieschoner
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Versiegelte Behälter durch Erfahrungspunkte

Sobald Ihr Level 30 erreicht habt, erhaltet Ihr noch immer Erfahrungspunkte. Mit 1.4 sollen die XP im Endgame aber einen Sinn erhalten: Sobald Ihr die XP-Leiste gefüllt habt, gibt es zwar kein höheres Level, dafür einen Versiegelten Behälter! In diesem Behälter befinden sich zwei zufällige Items, die von Eurem Gear-Score abhängen, und ein paar Phönix Credits. So wird die XP-Leiste wieder geleert und sie füllt sich wieder von vorn. Dieses System wird von Massive “Field Proficiency” genannt.

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Ihr erhaltet diese Versiegelten Behälter aber auch, indem Ihr tägliche und wöchentliche Missionen erfüllt. Diese sollten daher auch wieder im Endgame sinnvoll werden. Zudem könnt Ihr Versiegelte Behälter von Händlern erwerben.

Crafting

Es kommen Crafting-Aufgaben, welche Euch mit besonderen Versiegelten Behältern belohnen. In diesen sind einige Crafting-Materialien enthalten. Zudem wurden die “Division Tech”-Anforderungen für alle Blaupausen entfernt.

  • Ferner werden keine Blaupausen von benannten Waffen mehr verkauft. Falls Ihr welche davon besitzt, könnt Ihr sie nach 1.4 noch behalten. Allerdings bleiben diese auf dem bisherigen Gear-Score.
  • Zudem werden noch kleinere Änderungen vorgenommen: So erhaltet Ihr mehr Zieldaten von “Suchen und Zerstören”-Missionen. Es gibt 5-10 obendrauf zu den regulären Drops.

Außerdem: Die Crafting-Station braucht nun 0,5 Sekunden kürzer, um bereit zu sein!

Was haltet Ihr von all diesen Änderungen?

Quelle(n):
  1. ubi.com

Destiny: Der ungebeugte Baum – Was taugt das Eisenbanner-Automatikgewehr?

Bei Destiny schauen wir uns ein neues Automatikgewehr an: Der ungebeugte Baum. Was kann die Eisenbanner-exklusive Waffe?

Zum ersten Eisenbanner nach dem Launch von “Rise of Iron” brachte Efrideet “Der ungebeugte Baum” (Automatikgewehr) und “Die stolze Turmspitze” (Schrotflinte) mit. In diesem Artikel schauen wir uns das Automatikgewehr näher an: Was taugt das Ding in der Praxis?

Wie erhalte ich “Der ungebeugte Baum”?

Es gibt vier Möglichkeiten, um an die Waffe zu gelangen. Voraussetzung hierfür ist, dass das monatliche Eisenbanner-Event stattfindet:

  • Durch Kauf bei Efrideet: In den kommenden Monaten wird Efrideet den ungebeugten Baum mit fixen Perks wieder mitbringen – wie im Oktober-Eisenbanner 2016.
  • Als Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Wenn Efrideet die Waffe anbietet, kann sie auch zufällig nach Matches erhalten werden, mit zufälligen Perks.
  • Als Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die neuen “Iron Banner”-Beutezüge erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Bei den Waffenbelohnungen können alle Eisenbanner-Waffen enthalten sein – nicht nur die zwei Waffen, die von Efrideet angeboten werden.
  • Als Zufalls-Belohnung für die Quest “Das Streben nach Licht”, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt.
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Was macht “Der ungebeugte Baum” in Destiny aus?

“Der ungebeugte Baum” wurde zu Ehren Saladins geschmiedet und ist ein Automatikgewehr mit maximaler Feuerrate und minimaler Schlagkraft. Die Vorteile diese Waffe liegen in der Magazingröße, der Nachladegeschwindigkeit, dem Aim-Assist und der sehr schnellen “Time to Kill”: 17 Körpertreffer werden benötigt, um einen anderen Hüter zu eliminieren. Hier sind die Stats:

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Die großen Nachteile sind die sehr geringe Reichweite und die Stabiliät. Die Stabilität reicht nicht aus, um die hohe Feuerrate einfach unter Kontrolle zu bekommen. Daher müsst Ihr auf Perks setzen, die genau diesen Nachteil ausgleichen.

Möglichkeiten sind: Kleinkalibergewehr, Balance-Ausgleich, Handangelegter Schaft, Injektionsguss, Verstrebter Rahmen oder Perfekte Balance. Aufgrund des großen Magazins und der hohen Feuerrate ist auch Persistenz interessant, wodurch die Waffe präziser wird, je länger sie abgefeuert wird.

Wie sich die Perks in der Praxis beweisen, seht Ihr im folgenden Video von Nexxoss Gaming, der ein Review zu der Waffe erstellt hat:

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Wie beweist sich die Waffe im PvP?

“Der ungebeugte Baum” ist eine hervorragende Waffe, die die Gegner in kurzer Zeit eliminieren kann – allerdings unter zwei Voraussetzungen: Die Gegner dürfen nicht allzu weit entfernt sein und man muss die Waffe “bändigen” können. Wenn viele Schüsse treffen, fällt der Feind schnell um, wenn nicht, dann zieht Ihr den Kürzeren.

Nexxoss Gaming hat noch einen Tipp für alle, die sagen: “Die Waffe gefällt mir an sich ganz gut, aber mit der Handhabung komme ich gar nicht klar”: Probiert den Perk “Feuerfokus” aus. Beim Zoomen feuert die Waffe langsamer, verursacht aber zusätzlichen Schaden. Dadurch wird es leichter, das Fadenkreuz auf den Gegner zu halten. Allerdings verschlechtert sich die TtK etwas.

Ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Falls Ihr mit diesem Automatikgewehr-Archetyp noch wenig Erfahrung habt, müsst Ihr Euch erst damit vertraut machen. “Der ungebeugte Baum” stellt dafür eine gute Option dar. Die Waffe ist auf naher Distanz tödlich und kann im Spezialwaffen-Slot mit einer Sniper ergänzt werden.

Was haltet Ihr von der Wumme?

Quelle(n):
  1. Bungie

WoW: Legion Guide – Kräuter farmen – mehr zu beachten, als man denkt

Beim Kräutersammeln in WoW: Legion gibt es nichts zu beachten? Unser Guide überzeugt Euch vom Gegenteil.

Kräuterkunde ist wohl einer der simpelsten Berufe in World of Warcraft. Man sieht ein Blümchen auf der Minikarte, rennt hin, sammelt es ein … und fertig. Falsch gedacht! Mit Legion gibt es viele Kleinigkeiten der Kräuterkunde, die man beachten sollte, wenn man die maximale Effizienz herausholen will.

Aethril – die Wunderpflanze mit dem tollen Bonus

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Aethril sollte zum Start des Sammelns euer oberstes Ziel sein. Denn Aethril (Rang 3) gewährt Euch eine besondere Eigenschaft, die sich auch auf alle anderen Pflanzen auswirkt! Wann immer ihr ein Kraut abbaut, besteht eine kleine Chance, dass eine weitere Pflanze der gleichen Sorte an Ort und Stelle entsteht. Und bevor Ihr fragt: Ja, diese neue Pflanze kann auch sämtliche Effekte auslösen – somit gibt es manchmal Kettenreaktionen von 4 oder 5 Pflanzen, was die Sammeleffizienz massiv steigert!

Jedoch solltet Ihr ein bisschen Zeit mitbringen, denn während man “Aethril (Rang 1)” und “Aethril (Rang 2)” oft schon nach wenigen Minuten hat, kann der Queststarter für Rang 3 viele Stunden dauern, bis ihr ihn bei einer Blume findet. Wir haben exakt 43 Umrundungen in Azsuna gebraucht, was mehr als 2000 Kräuter bedeutete. Die Ausdauer lohnt sich allerdings, denn dieser Bonus wirkt auf alle Pflanzen – ja, sogar auf nervige Sternlichtrosen.

Verzauberung und Schredder – Mehr Speed, weniger Zeitverlust

Wenn Ihr schon einige Kräuter gesammelt habt, sind Euch sicher die vielen anderen Spielern in den Goblin-Schreddern aufgefallen. Diese Reittiere erlauben es Euch, während des Blumenpflückens auch weiterhin im Sattel zu bleiben. Einen solchen Schredder könnt Ihr entweder von Ingenieuren im Auktionshaus kaufen oder aber für einen Erfolg ergattern, bei dem ihr 300 unterschiedliche Spielzeuge benötigt – gerade mit Legion ist das “relativ” einfach zu erreichen. Dann steht Eurem Mechanischen Holzextraktor nichts mehr im Wege.

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Mit dem Schredder wird das Farmen ein Kinderspiel.

Wem das zu teuer ist, der kann sich auch an einen Schmied seines Vertrauens wenden und ein paar Dämonenstahlsteigbügel kaufen. Dieser Gegenstand erlaubt es Euch für 2 Stunden, mit Gegenständen (wie Pflanzen) zu interagieren, ohne vom Reittier abzusteigen.

Ebenfalls solltet Ihr Euch die Legionsverzauberung für Kräuterkunde zulegen. Diese wird auf die Handschuhe aufgetragen und ist somit keiner “wichtigen” Verzauberung im Weg. Die Verzauberung sorgt dafür, dass Kräuter deutlich schneller abgebaut werden. Das geht dann in knapp 0,5 Sekunden, wodurch Ihr oft fertig seid, bevor Gegner auch nur bemerkt haben, dass Ihr ein Kraut pflückt. Gerade in Kombination mit dem Schredder könnt Ihr farmen, ohne jemals absteigen zu müssen!

Weitere Tipps und Tricks

  • Beim Traumlaub erkennt Ihr schon im Voraus, ob beim Abbauen eine wütende Pflanze erscheint, die noch mehr Traumlaub hinterlässt. Hat das Kraut eine rötliche Färbung (vergleiche Screenshot), dann erscheint garantiert ein Feind beim Abbauen!
  • Traumlaub farmt Ihr am besten nicht von der tatsächlichen Pflanze, sondern in Shala’nir (Val’Sharah). Macht hier Jagd auf “Fiesblütenwurzler”. Diese Kreaturen können nach dem Tod “abgebaut” werden und hinterlassen dabei immer Traumlaub und häufig Yserallinensamen. Zwischen 2 und 12 Traumlaub kommen aus einer einzigen Kreatur.
  • Im Gegensatz zu allen anderen Kräutern hat jede Aethril-Pflanze nur exakt einen möglichen Spawnpunkt. Hier zahlen sich Hilfsaddons wie “Gatherer” gleich doppelt aus.
  • Beim Sammeln von Fuchsblumen solltet Ihr den Ingame-Sound um jeden Preis aktiviert haben! Gelegentlich spawnen nach dem Abbauen Füchse, die eine Spur aus Kräutern hinter sich herziehen – diese bemerkt ihr durch ihr markantes Geheul. Lauft einfach über die Blüten am Boden und schon seid Ihr um knapp 20 Fuchsblumen reicher.
  • Für maximale Effektivität solltet Ihr Euch die Schulterverzauberung Segen des Ernters von den Traumwebern (wohlwollend) holen. Dann hinterlassen getötete Feinde gelegentlich noch Beutel mit Kräutern.
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Die meisten Kräuter haben bestimmte “Events” – Traumlaub erschafft etwa einen besonderen Feind, der noch mehr Traumlaub hinterlässt.
  • Und noch ein letzter Tipp: Wenn Ihr andere Spieler seht, die ebenfalls Kräuter sammeln, dann schließt Euch ihnen an. In Legion können alle Spieler von einer einzelnen Pflanzen profitieren, wenn sie in einem 10-Sekunden-Zeitfenster abgebaut wird. Arbeitet miteinander und nicht gegeneinander, dann haben alle mehr.

  • Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Noch mehr Tipps und Tricks findet Ihr in unserer Legion-Guidesektion.

    Paragon: Entwickler rudern zurück – Doch ist die Community damit glücklich?

    Die Entwickler des Mobas Paragon, welches sich seit Mitte August in der Open-Beta-Phase befindet und für PC und PS4 entwickelt wird, mussten sich in den letzten beiden Wochen so einiges von ihrer Community anhören, da man Änderungen am Spiel vornahm, die allgemein auf wenig Gegenliebe stießen.

    Nun meldete sich Epic Games erneut zu Wort und gab bekannt, dass man die Verringerung der HP von T2 Türmen, Inhibitoren und des Kernes, welche vergangenen Dienstag, den 4. Oktober, mit Patch 32.1 eingeführt wurden, wieder rückgängig machen wird.

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    Man habe nach Analyse der gesammelten Daten zwar eine weitere Verkürzung der Spielzeit festgestellt und sei so seinem Ziel einer durchschnittlichen Partiedauer von 31,5 Minuten erneut einen Schritt näher gekommen. Allerdings bemerkte man ebenfalls einen Rückgang der Spieler-Zufriedenheit im Zusammenhang mit den getätigten Änderungen. Daher werde man diese revidieren.

    Alles wieder gut?

    Doch das geht einigen Spielern nicht weit genug. Man solle doch mindestens auch den vorhergehenden Patch zurücknehmen, oder besser noch, zu einer Version von vor mehreren Wochen zurückkehren, wo das Gras noch Grün und die Welt noch in Ordnung war.

    Manch einer munkelt sogar, dass die letzte Änderung, welche viele nach der Entfernung eines Spielelementes durch Patch 32.0 als weiteren Affront ansahen, lediglich daher revidiert würden, da man dies seitens des Entwicklers so geplant habe. Man setzte dem Ganzen nur deshalb noch einen oben drauf, damit man ein paar Tage später zurückrudern und so bei der Community allgemein wieder besser dastehen würde.

    Zum überwiegenden Teil reagierten die Spieler in Paragons offiziellem Forum positiv auf die Ankündigung Epics. Wer allerdings bei oben genannten, aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen und Hirngespinsten nicht den Kopf schüttelt,…

    Pascal meint:

    Dass derzeit bei einigen Spielern ein gewisser Frust über aktuelle Änderungen vorherrscht, mag verständlich sein. Vor allem, wenn diese sachlich dargestellt und anschaulich begründet werden, ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden.

    Doch hat es den Anschein, dass momentan oftmals einfach nur inhaltslos und sinnfrei seine Meinung kundgetan wird, ohne sich überhaupt eingehend zu informieren, darauf zu vertrauen, dass Entwickler Epic Games ein größeres Gesamtbild vor Augen hat, oder den Fehler vielleicht einfach mal bei sich selbst und seiner Sichtweise der Dinge zu suchen.

    Gegenwärtig sind manche Äußerungen ebenso unterhaltsam wie verstörend. Da bleibt einem nur zu wünschen, dass sich manche Individuen des Begriffs „Open Beta“ bewusst werden und realisieren, dass dieser permanente Veränderung, das Drehen an diversen Schrauben und die Auswertung von Daten bedeutet und es sich dabei um einen langen Prozess handelt, dessen Ziel ein bestmögliches Endprodukt ist.

    Star Citizen: Single-Player-Kampagne Squadron 42 auf unbestimmte Zeit verschoben

    Das dürfte einige Fans von Star Citizens Single-Player-Kampagne Squadron 42 enttäuschen: Cloud Imperium Games gab bekannt, dass man das Spiel auf unbestimmte Zeit verschieben musste.

    Star Citizen Hornet im Kampf

    Nicht nur der MMO-Part von Star Citizen braucht ein wenig länger als gedacht, dasselbe gilt auch für die Single-Player-Kampagne Squadron 42. Diese hätte eigentlich noch Ende des Jahres erscheinen sollen, wobei schon ein Bericht der Gamestar andeutete, dass mit diesem Termin nichts wird und Squadron 42 erst im kommenden Jahr erscheint. Nun ist es offiziell. In einem Livestream erklärte Chris Robert, wie weit man derzeit mit der Single-Player-Kampagne fortgeschritten ist.

    Vieles ist fertig, vieles aber auch noch nicht

    Der Großteil der Technologie sei fertiggestellt, es würden aber noch die Animationen, das Pathfinding und eine verbesserte Kampflogik. Weiterhin fehlen die Integration des Missionssystems und eine gute Flug-KI. Außerdem müsse man noch grafische Optimierungen vornehmen. Man hätte nun allerdings alle Kapitel und Features in einem “Grey Box”-Zustand, der unfertig ist. Das nächste Ziel wäre, eines der 28 Kapitel zu nehmen und in den finalen Zustand zu bringen. Außerdem arbeitet man weiter an Technologie, die man nicht nur für Squadron 42, sondern überdies für den MMO-Part von Star Citizen benötigt.

    Star-Citizen-Oldman

    Daher wird Squadron 42 den Releasetermin in diesem Jahr nicht halten können. Ein neues Datum wurde noch nicht genannt. Die Veröffentlichung wurde also auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald man das erste Kapitel des Spiels in einen finale Zustand gebracht hat, wird man dieses der Community zeigen. Bis dahin heißt es weiterhin, geduldig sein.

    Weitere Artikel zu Star Citizen:

    Quelle(n):
    1. Kotaku

    Gloria Victis: Update führt globale Events ein, Witcher 3 Grafiker arbeitet jetzt auch am MMORPG mit

    Das MMORPG Gloria Victis schreitet mit großen Schritten einer Veröffentlichung entgegen. Die aktuelle Alpha wurde jetzt um ein großes Update erweitert.

    Dieses kümmert sich vor allem darum, neue globale Events in die Spielwelt einzuführen. Diese können Spieler in den Gegenden Audunstede, Leaktown und Twinfall erleben. Diese Events stellen neuen Content dar, über welchen man seinen Helden verbessern kann. Zudem wird der Spielwelt so mehr Leben eingehaucht. Die Logik der Events wurde überdies verbessert. So startet das Gold Griffins Event jetzt erst, wenn man eine bestimmte Voraussetzung erfüllt hat. Insgesamt wurden 20 neue Events eingeführt.

    Jede Menge neuer Content

    Gloria Victis


    Hinzu kommen weitere Spielgebiete, wie ein Außenposten an einem Fluss, ein großes Söldnerfort in einem Wald und die Ruinen eines Schlosses in den Bergen, das von Banditen eingenommen wurde. Letzterer Ort wird später Schauplatz eines großen, globalen Events, das derzeit designt wird. Die Startergebiet erhielten eine Überarbeitung und wurden mit vielen neuen Events aufgepeppt, sodass Neueinsteiger eine bessere Spielerfahrung genießen können. An den Kämpfen arbeitete man ebenso wie am Balancing.

    Neu im Team ist Jakub Kisel, welcher sich um die neuen Kampfanimationen kümmert. Kisel arbeitete schon an einigen größeren Spielen mit, darunter Gears of War und The Witcher 3: Wild Hunt. Für diese Spiele erstellte er viele Animationen, darunter sogar einige für Hexer Geralt selbst. Neben den neuen Animationen findet auch ein überarbeitetes Spielermodell seinen Weg in das MMORPG. Weibliche Charaktere sollen bald folgen. Überarbeitungen an einer PvP Map gibt es ebenfalls.

    Das MMORPG derzeit Gloria Victis kann als Early-Access-Version gespielt werden.

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    Weitere Artikel zu Gloria Victis:

    Quelle(n):
    1. MMORPG.com

    Warframe: Wo bleibt “The War Within”? Wenn’s mal wieder länger dauert

    Am vergangenen Freitag hielt Digital Extremes einen Entwickler-Stream ab und sprach unter anderem darüber, weshalb das große Update von Warframe so lange auf sich warten lässt.

    The Why Within

    Spieler des Weltraum-Shooters Warframe erwarten schon seit einigen Monaten gespannt das nächste große Update namens „The War Within“, welches dessen Geschichte vorantreiben, mehr Informationen zu den bisher nie gesehenen Grineer-Königinnen geben und neue Spielelemente hinzufügen wird.

    Doch dieses wurde nach der ursprünglichen Ankündigung erst verschoben und dann später in kleinere Updates unterteilt, um mehr Zeit für die eigentliche Quest zu haben und die Durststrecke der Spieler möglichst gering zu halten. Allerdings vertagte man diese zwischenzeitlich mehrfach, was in der Community zu immer lauter werdender Kritik führte.

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    „Der Index“ – eine Art Corpus-Rathuum-Event; für PC-Spieler bald verfügbar

    Daher ging Entwickler Digital Extremes auf die vielen Fragen ein, was denn der Grund der Verzögerung sei. Man gab zu, dass man selbst vielleicht etwas zu begeistert von seinen eigenen Ideen zu „The War Within“ und dessen weitere Entfaltung war und diese schon viel früher mit der Community teilte, als es gut gewesen wäre. Man schoss sich damit, laut eigenen Aussagen, selbst ins Knie.

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    So hätte man das kommende Update schon angesprochen, als „The War Within“ noch nicht mal ansatzweise komplett ausgearbeitet war und somit natürlich schon einen verfrühten Hype bei den Spielern ausgelöst hat. Dabei wurde klargestellt, dass die mehrfache Verzögerung aus rein kreativen Gründen entstand. Man war einfach nicht zufrieden mit dem Verlauf der Quest und dessen Konsequenzen, wurde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht und ging daher immer wieder zurück zum Zeichenbrett.

    Mittlerweile sei man jedoch an einem Punkt angekommen, an dem sich alles so entfaltet, wie man es gerne hätte und ein Großteil des Teams arbeite an der Fertigstellung der Quest, wobei dieses ebenfalls noch nicht weiter angesprochene neue Systeme und Mechaniken einschließt.