In World of Warcraft gibt es gerade Legendaries für lau – zumindest für Eure Anhänger. Der Bonus „Würdige Champions“ macht es möglich.
Gegenwärtig sind die Spieler von World of Warcraft vor allem mit dem Bau von Gebäuden an der Verheerten Küste beschäftigt. Alle paar Tage werden die Gebäude fertiggestellt, um im Anschluss Boni für 3 Tage zu gewähren und dann von der Legion wieder eingerissen zu werden. Neben einigen festen Boni werden andere per Zufall ausgewürfelt – so ist es auch dieses Mal der Fall.
Gegenwärtig ist in Europa die Kommandozentrale fertiggestellt. Begebt Euch zur Verheerten Küste und schließt den Bau der Kommandozentrale ab. Kehrt anschließend zu Kommandand Kammerer zurück, der sich neben dem Tisch befindet, bei dem Ihr Eure Kriegsvorräte der Legionsrichter abgeben könnt. Er gewährt Euch den Stärkungszauber „Würdige Champions“.
Merris Stadtrand ansprechbar mit dem “Würdige Champions”-Buff
Dieser Buff alleine hat aber keine Auswirkung, sondern erlaubt es Euch lediglich, mit einem neuen NPC zu interagieren.
Dreht direkt wieder um und betretet die neu gebaute Kommandozentrale. In der hinteren rechten Ecke findet Ihr Merris Stadtrand, einen menschlichen NPC. Er sollte nun ein blaues Ausrufezeichen über seinem Kopf haben. Sprecht Ihn an und erhaltet Eure Kiste mit Championausrüstung.
In der Kiste ist mindestens ein Ausrüstungsteil legendärer Qualität enthalten. Die Boni sind beachtlich und werden Euch und Euren Champions gute Dienste erweisen. So gibt es starke Kombinationseffekte, etwa für einen Leibwächter-Begleiter: Erhaltet jedes Mal 100 Ordensressourcen und 50 Gold, wenn Ihr eine Weltquest abschließt.
Andere Rüstungsteile sind spezieller und auf einzelne Klassen zugeschnitten. Meistens wird die Erfolgsschance bei einer Mission drastisch erhöht.
Bedenkt bitte, dass Ihr die Kiste nur holen könnt, solange die Kommandozentrale fertiggestellt ist. Also noch knapp 2 Tage, bis zum Abend des 23. April.
Bei Destiny 2 soll die Gameplay-Enthüllung im Mai 2017 alle Fragen zum nächsten Abenteuer beantworten.
In der “This Week at Bungie”, dem wöchentlichen Brief an die Community, schaut DeeJ kurz auf die Zukunft von Destiny und gibt Infos zum aktuellen Zustand von Destiny 1.
Gestern, am 20.4., wurde ein Hotfix aufgespielt. Dieses Update 2.6.0.2 brachte neben mehreren Anpassungen auch den Fehlercode Centipede, der die Hüter am Spielen hinderte, aber inzwischen gelöst sein sollte. Mit dem Patch wurde ein Problem in den Trials of Osiris gefixt, wodurch es zu endlosen Matches kam. Da die Prüfungen heute starten, werde Bungie genau beobachten, ob der Fix wie vorgesehen greift.
Alle warten auf den 18. Mai
Die Hüter gieren nach neuen Infos zu Destiny 2. Das weiß Bungie. Nach dem Reveal-Trailer Ende März wurden offizielle Infos aber rar. Die Roadmap sieht vor, dass die Entwickler erst wieder am 18. Mai über das Sequel sprechen werden, und es sieht so aus, als würden sie sich gnadenlos an diesen Zeitplan halten.
Am 18. Mai findet die Gameplay-Enthüllung statt, in der es erstes Ingame-Bildmaterial zu sehen geben wird. Bungie plant eine großangelegte Premiere, für die aktuell die Proben hinter den Kulissen laufen. Und bis dahin kann DeeJ nur Woche für Woche auf den 18. Mai verweisen. Das werde er bis zu diesem Stichtag wiederholen.
Die “Destiny 2”-Gameplay-Enthüllung werde eine Antwort auf alle Fragen zu Eurem nächsten Abenteuer, so der Community-Manager. Schon in den letzten Wochen teilte er mit, dass er zahlreiche Fragen in den Foren sammle, um diese in Zukunft beantworten zu können, wenn die Zeit dafür gekommen sei. Noch einen knappen Monaten müssen wir uns gedulden.
Kommende Woche gibt es keinen Zorn der Maschine auf 390
Momentan läuft Zorn der Maschine als Featured-Raid. Ihr könnt diesen Raid in der neuen 390-Licht-Level-Version spielen und die neuen exotischen Adept-Waffen ergattern. Anders als bei anderen Raids wird die 390-Version in den kommenden Wochen nicht mehr verfügbar sein – stattdessen kehrt das ursprüngliche 380-Level zurück. Das bedeutet:
Ihr könnt den “Machina Maxima”-Meilenstein im Urkundenbuch nur dann abschließen, wenn Zorn der Maschine der empfohlene Raid ist. Nach dieser Woche ist das ab dem 16. Mai wieder möglich.
Das Lootsystem von Heroes of the Storm wird mit HotS 2.0 umgekrempelt. Doch wie funktioniert es genau und wie hoch sind die Chancen, epische und legendäre Items zu erhalten?
Diese funktionieren ähnlich wie in Overwatch, haben aber ein paar interessante Eigenheiten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Grundmechanik von Heroes of the Storm 2.0 ist ähnlich wie bei Overwatch. Ihr bekommt jede Stufe eine Box, die vier Items enthalten kann. Anders als bei Overwatch ist aber keine Garantie dabei, dass es mindestens ein seltenes oder besseres Item geben muss. Mit etwas Pech zieht ihr also nur mistige Items der gewöhnlichen Seltenheit.
Klingt auf den ersten Blick mal echt blöd! Allerdings gibt es zwei Konzepte, die das HotS-Lootsystem im Grunde cooler machen als bei Overwatch:
Ihr bekommt immer wieder einmal eine seltene oder epische Box. Diese enthält dann jeweils ein Item der angegebenen Seltenheit oder etwas Besseres.
Ihr könnt den Kisteninhalt gegen Gold neu auswürfeln lassen! Dies geht pro Box insgesamt dreimal und kostet erst 250, dann 500 und dann 750 Gold. Obacht! Der Reroll ist völlig unabhängig vom vorigen Wurf und kann durchaus schlechter sein, würfelt also bitte keine Legendaries neu aus, es wird wahrscheinlich kein neues Legendary rauskommen!
Heroes of the Storm 2.0 – Die Statistik des Loot
Durch die garantierten Boxen und Rerolls steigen die Chancen auf Legendäre Items beträchtlich. Doch fangen wir mal bei den Basics an. Die Kollegen bei PCGamesN haben 524 Boxen geöffnet. Ihr Ergebnis:
504 gewöhnliche Items
401 seltene Items
148 epische Items
43 Legendäre Items
Da jede Box vier Items enthält, beträgt die Chance auf mindestens ein seltenes Item pro Kiste 76,53 Prozent, 28,24 Prozent für ein episches und 8,21 Prozent für ein legendäres Item. Nach dieser Regel sollte laut PCGamesN jede 12.-13. Box ein Legendäres Item enthalten.
HotS 2.0 – Dank Rerolls schnellere Legendaries
In der Realität bekamen die Tester bei PCGamesN aber ihre Legendaries meist schon nach 8 bis 9 Boxen. Grund war die Reroll-Mechanik im Zusammenspiel mit den Boxen, die seltene oder epische Inhalte garantieren. Denn auch wenn der Wurf beim Reroll jedes Mal alle Items komplett neu berechnet, wird das garantierte seltene oder epische Item auf jeden Fall weiter ein seltenes oder episches Item bleiben.
Stellt euch also mal vor, ihr öffnet eine epische Box und erhaltet im schlimmsten Fall drei lahme normale Items und das garantierte epische. Ihr wärt dumm, das nicht neu zu würfeln, denn jedes der normalen Items hat eine Chance von 28,24 Prozent, etwas Besseres zu werden. Das epische Item wird zu 97,95 Prozent ein anderes episches Item, könnte aber auch mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,05 Prozent legendär werden! Bedenkt außerdem auch, dass es in HotS 2.0 einen Anti-Pech Algorithmus gibt, der euch irgendwann einmal ein legendäres Item garantiert und auch bei Rerolls zum Tragen kommt.
Heroes of the Storm 2.0 – Gold ist nicht das Limit
Durch die neue Reroll-Mechanik wird Gold in Heroes of the Storm noch wertvoller, denn wer schon viele Helden hat, kann die 10.000 Gold für einen neuen Charakter auch in bis zu 40 Rerolls stecken, die rein statistisch vier legendäre Items generieren dürften. Doch dazu braucht man erst einmal einen Schwung Kisten und die gibt es nur durch fleißiges Leveln. Ihr dürftet also eher an Kisten- als an Goldknappheit leiden.
Jürgen meint: Hui, das klingt ja alles ziemlich geil. Ich bin aber gespannt, ob diese Zahlen auch nach dem Release von HotS 2.0 am 25. April noch zutreffen oder ob Blizzard dies noch anpasst. Was haltet ihr von der neuen Loot-Mechanik? Schreibt es in die Kommentare!
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute Abend, am 20.4., ein Patch für PS4 und Xbox One aufgespielt. Es ist der Hotfix 2.6.0.2 (1.33 auf der PS4). Der Server-Status von Destiny sollte vom Hotifix aber nicht betroffen sein. Die Patch-Notes sind mittlerweile da.
Der Zeitplan für den Hotfix heute Abend – Kein Server Down befürchtet
Um 19 Uhr werden die Spieler aufgefordert, den Hotfix herunterzuladen, wenn sie das nächste Mal in den Orbit gehen. Wartungsarbeiten, eine Downtime oder ein Server Down sind in Destiny (PS4, Xbox One) aber nicht vorgesehen und nicht notwendig.
19 Uhr ist dabei nicht in Stein gemeißelt – das kann auch ein bisschen länger dauern. Ungeduldige können den Patchvorgang über “Manuelle Suche nach Updates” beschleunigen.
Wer bis 23 Uhr den Hotfix noch nicht installiert hat, der wird aus den Aktivitäten entfernt und zum Anmeldeschirm zurückgeworfen. Der muss dann installieren.
Die Zeitangaben beziehen sich alle auf unsere deutsche Zeit, die MESZ.
Es sollen Bugs entfernt werden und einige „Komfort-Sachen“ kommen.
Man weiß bereits, dass ein Fix für Probleme in den „Prüfungen von Osiris“ erwartet wird. Da enden manchmal Matches einfach nicht. Das soll der Patch heute beheben.
Wenn die Patch Notes für das Update zu Destiny vorliegen, werden wir diesen Artikel hier ergänzen und aktualisieren.
Update Patchnotes für 2.6.0.2. (PS4: 1.33)
Update 19:20: Die Patchnotes für Destiny sind da. Wir zitieren hier direkt von Bungie, die sind mittlerweile mit der deutschen Übersetzung ziemlich fix.
Raids
Ein Crash wurde behoben, der passierte, wenn man mit aktiven „Knöchel von Eao“ wiedereingestiegen ist.
Schmelztiegel
Ein Bug wurde behoben, bei dem der Rundentimer bei „Eliminierung“ endlos gestoppt hat, wenn in Matches mit hoher Latenz ein Hüter erledigt wurde, sofort nachdem er wiederbelebt worden war.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Prüfungen von Osiris-Durchläufe auf „Makellos“ vor dem „Das Erwachen der Eisernen Lords“-Release nicht im Urkundenbuch gezählt wurden.
Unsichtbare Barrieren wurden hinzugefügt, um Spieler davon abzuhalten, sich außerhalb des spielbaren Bereichs in den Rostlanden aufzuhalten.
Everversum
Ein Bug wurde behoben, durch den Schätze des Zeitalters, die man wöchentlich durch den Abschluss von Aktivitäten bekam, nicht stapelbar waren.
Ein Bug wurde behoben, durch den in Sterling-Schätzen keine Trostlose Rüstung zu finden war.
Man bekommt jetzt keine Duplikate der neuen Schiffe aus den Schätzen der Zeitalter mehr.
Händler
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Eris keine Runen für „Hof von Oryx“ verkauft hat.
Suchen
Es wurde ein Bug behoben, durch den ein Fortschritt in der Wöchentlichen Heroischen Story-Playlist während des Quest-Schritts „Das Zurückdrängen der Dunkelheit“ in der „Die Geschichte von zwei Hütern“-Quest nicht möglich war.
Diverse
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bei der Ansicht von Charakteren auf Bungie.net oder Third-Party-Tools einige Urkundenbuch-Ziele fälschlicherweise geändert wurden, was häufig zu einer Benachrichtigung geführt hat.
Probleme – Centipede
Seit etwa 20 Uhr treten bei Destiny Probleme auf: Hüter werden aus dem Spiel gekickt und können sich nicht mehr anmelden. Es kommt die Fehlermeldung “Centipede”. Diese steht für einen allgemeinen Netzwerkfehler. Es liegt nicht an Eurem Netzwerk, sondern an den Bungie-Servern. Mehrere Hüter klagen zurzeit darüber. Wann es wieder reibungslos läuft, ist aktuell noch unklar.
In der Zwischenzeit empfehlen wir die Lektüre dieses Artikels:
Tanks in World of Warcraft haben es nun etwas einfacher. Die Herausforderung des Magierturms “Rückkehr des Hochlords” wurde spürbar generft.
Ohne zu übertreiben, kann man sagen, dass die Magierturm-Herausforderungen von der Verheerten Küste zu den schwierigsten Inhalten in World of Warcraft gehören, die Solo-Spieler jemals erleben konnten. Nur ein Bruchteil aller Spieler hat es bisher geschafft, die jeweilige Herausforderung zu bewältigen. Besonders die Herausforderung für Tanks, “Rückkehr des Hochlords”, hat sich als besonders hart erwiesen und gerade Blut-Todesritter werden eher schlecht als recht damit fertig.
Als Belohnung winkt eine edle Aussehensvariante für die eigene Artefaktwaffe, die aktuell nur sehr wenige Spieler ergattern konnten.
Magierturm – Tank-Challenge “Rückkehr des Hochlords” in WoW stark generft
Blizzard hat nun ebenfalls eingesehen, dass die Herausforderung für Tanks insgesamt schwieriger war als geplant, und einen Hotfix aufgespielt, der folgende Änderungen mit sich bringt.
Hochlord Kruul und Inquisitor Variss haben nun 10% weniger Lebenspunkte.
Kor’vas Blutdorn hat nun 100% mehr Lebenspunkte.
Netherschrecken und Quälende Augen besitzen nun 20% weniger Lebenspunkte.
Qualmende Höllenbestien werden nun seltener beschworen.
Insgesamt machen diese Änderung die Herausforderung leichter, aber von „leicht“ kann hier noch lange keine Rede sein.
Weitere Änderungen des Hotfixes vom 19.4.
Darüber hinaus hat der Hotfix mehrere kleine Fehler behoben.
Die ersten Leuchtfeuer der Sentinax halten nun 10 Sekunden länger an und überzählige Leuchtfeuer können nun an Händler verkauft werden.
Der Initiand der Wächterinnen hat nun das Fliegen gelernt und benutzt seine Fähigkeiten häufiger.
Zu guter Letzt wurden einige Flugpfade verbessert, die bisher ungewöhnlich lange Umwege genommen haben.
Der Hotfix wurde in Amerika bereits gestern (19.04.2017) aufgespielt. In Europa wird er vermutlich in der heutigen Nacht (20.04.2017) ebenfalls auf die Server aufschlagen.
Konntet Ihr eure Klassenherausforderung bereits abschließen? Oder wartet Ihr noch ein paar Wochen oder gar Monate, bis Ihr es erneut versucht?
Der neue Stunt-Modus in GTA 5 Online lässt die Herzen von älteren GTA-Fans höher schlagen. Mit der Top-Down-Sicht fühlt es sich an wie die ersten Teile der Serie.
Die “Älteren” von Euch werden sich vielleicht noch an die ersten Teile von GTA erinnern. Wer damals mit den geklauten Autos und Bussen fuhr, konnte schwer erkennen, was sich vor einem abspielte und welche Hindernisse eventuell im Weg waren. Schuld daran war die Sicht von oben, die ein starkes Wiedererkennungsmerkmal der ersten GTA-Teile ist. Im neuen GTA 5 Online-Modus wird die Retro-Sicht schon bald zurückkehren und hoffentlich für viel Spaß sorgen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der neue Spielmodus bringt einen Hauch Klassik in das trotzdem moderne Grand Theft Auto 5. Die ersten Sekunden im Trailer erinnern an eine Smartphone-App, in der Ihr Rennen fahren könnt. Schnell wird aber klar, dass Ihr die gewohnte Action, die Ihr aus GTA 5 kennt, nicht vermissen müsst und trotzdem den Retro-Kamera-Stil aus der Vogelperspektive genießen könnt.
Screenshot aus GTA 1
“Schaltet andere Fahrer aus, um zu überleben” ist einer der Tipps, die die Entwickler Euch für diese Rennen geben. Dazu gibt es auf den Rennpisten verschiedene Power-Up’s wie Bomben, Miniguns oder Raketen, die Eure aufgemotzten Karren schnell zerstören können. Außerdem scheint es in diesem Modus Rauchbomben zu geben, die plötzlich die Umgebung verdunkeln.
Tiny-Racers ist ein Stuntrennen im Retro-Look und erscheint für den Online Modus von GTA 5 nächste Woche Dienstag, am 25. April.
(Ähnlichkeiten mit Micro-Machines sind bestimmt purer Zufall.)
4/20 bei GTA 5 – Heute ist Gras-Tag
Passend zum “420-Day” könnt Ihr bei The Open Road ordentlich Geld sparen beziehungsweise mehr Geld einnehmen. An diesem Tag steht das Gras im Vordergrund und Ihr bekommt 50% Rabatt auf Hanfplantagen und dazugehörige Upgrades. Außerdem bringen Euch, nur heute, alle Verkäufe Eures Weed-Unternehmens 50% mehr Gewinn ein.
Damit Ihr den Tag auch gebührend feiern könnt, gibt Rockstar auch keine Sportzigaretten, sondern 50% Rabatt auf den grünen Reifenqualm bei LS Customs.
Bei The Division starten morgen, am 21.4., die PTS zum Update 1.6.1. Dann können die Agenten endlich die Loadouts testen.
Schon seit über einem Jahr warten die Agenten auf Loadouts in The Division – also auf die Möglichkeit, Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln zu können. Mitte März 2017 kam dann die Ankündigung: Loadouts kommen im Sommer! In der letzten Woche überraschte Massive aber mit der News: Loadouts kommen schon im Mai – mit dem Update 1.6.1!
Vor dem Release von 1.6.1 werden die Änderungen dieses Updates ausführlich getestet. Wie Massive heute im Rahmen des “State of the Game” mitteilte, beginnt die Testphase (PTS) dazu bereits morgen, am 21.4., voraussichtlich um die Mittagsstunden, also gegen 12 Uhr. Der Build wurde bereits aktualisiert, Ihr könnt den Preload dazu spätestens morgen früh starten, so die Entwickler.
Allerdings: Die PTS für 1.6.1 sind nur für die PC-Agenten verfügbar. Voraussetzung ist, dass Ihr The Division besitzt. Wie lange die öffentlichen Testserver live sein werden, wird die Zukunft zeigen.
Welche Neuerungen sind auf den PTS?
Die vollständigen Patch-Notes für die PTS zu 1.6.1 werden erst morgen veröffentlicht, allerdings gab Massive bereits einen Ausblick:
Ihr erhaltet Zugriff auf die Loadouts
Ihr sollt vor allem die Anpassungen in “Last Stand” testen. Da gibt es Bug-Fixes und die Neuerung namens “Proficiency Marks”, wodurch Ihr an mehr Punkte und mehr Beute kommen könnt, wenn Ihr starke Leistungen zeigt
Wiederbelebungs-Bugs werden behoben
Probleme bei den hochrangigen Zielen (HVTs) werden gefixt, wodurch die Bosse nicht aus ihren Spawn-Räumen kommen
Erweiterte Magazine auf Level 34 bringen nun zwischen 109 und 121% größere Mag-Größe
Änderungen am Behände-Talent – Der Heileffekt ist nun eine Heilung über Zeit (4 Sekunden). Zudem muss man in Deckung sein, damit man aufgeladen wird.
Bug-Fixes an der Verbesserungsstation
Flinch wird reduziert
Zahlreiche Bug-Fixes, wie bei Talenten, im neuen Übergriff und im Untergrund
Zudem: Voraussichtlich Ende Mai wird es eine neue ETF (Elite Task Force) geben. Massive lädt Euch ein, mit den Entwicklern in England bei Reflections über künftige Anpassungen zu sprechen.
Seid Ihr bei den PTS zu 1.6.1 dabei?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Armored Warfare erhält im Zuge von Update 0.19 eine umfassende Neuausrichtung. Viele Aspekte der Spielmechanik werden unter dem Stichwort Balance 2.0 überarbeitet und neu gestaltet. Außerdem gibt’s massig neue Tanks und weitere Maps.
Armored Warfare hat schon seit einiger Zeit mit Problemen beim Balancing und mit der Spielmechanik zu kämpfen. Der Unterschied an Kampfkraft zwischen den Stufen von Panzern war oft nicht fair austariert und die Schadensmechanik krankte.
Das soll sich jetzt alles mit dem jüngst erschienen Update 0.19 „Tanks Reloaded“ und dem enthaltenen „Balance 2.0“ ändern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kern von Update 0.19 ist eine völlige Überarbeitung der Spielmechanik von Armored Warfare. Das Spiel hatte früher kuriose Balancing-Probleme zwischen den einzelnen Panzer-Stufen. Beispielsweise richteten großkalibrige Kanonen niedrigerer Stufen weniger Schaden an, als kleinkalibrige Wummen ein paar Tiers höher. Dadurch waren niedrige Fahrzeuge gegen höhere Tanks ziemlich nutzlos.
Mit Balancing 2.0 werden Hitpoints und Waffenschaden nicht mehr mit prozentualen Steigungen nach Tier-Stufe berechnet, sondern anhand von festen Parametern, wie dem Gewicht des Fahrzeugs oder dem Kaliber der Waffe, berechnet. So werden schwere Panzer mehr Hitpoints als leichte Fahrzeuge haben und dicke Kaliber vom Schaden her immer vorne liegen. Dafür haben kleine Kanonen die bessere Feuerrate.
Armored Warfare – Soft-Reset der Tanks
Durch diese und andere Anpassungen sollen auch niedrigstufige Fahrzeuge gegen hochwertige Tanks etwas ausrichten können, während die Überlegenheit der hohen Stufen eher in den vielen technischen Spielereien liegt, die diese einsetzen dürfen.
Damit für niemanden ein Nachteil entsteht, geht Balance 2.0 mit einem Soft-Reset einher. Alle freigespielten regulären Tanks werden komplett „leergefegt“ und die in die Fahrzeuge investierten Erfahrungspunkte, Credits und Echtgeld-Ausgaben werden erstattet.
Alternativ könnt ihr auch euren gesamten Fortschritt zurücksetzen und alle bisher investierten Ressourcen zurückbekommen und so einen Neuanfang starten. Viele Fahrzeuge wurden nämlich neu in Tiers eingeteilt und mancher Spieler mag da gerne einen neuen Versuch wagen.
Update 0.19 Neue Fahrzeuge und Maps
Zusätzlich zu den neu eingeteilten Fahrzeugen gibt es mit Update 0.19 einen Schwung neuer Tanks. Insgesamt 26 zusätzliche Fahrzeuge kommen ins Spiel, darunter der Leopard 2A4 Evolution, der T90A oder das wendige Wiesel 1 HOT. Damit die neuen Tanks auch genug Auslauf bekommen, erhaltet ihr drei neue PvP-Maps und eine große Global-Operations-Karte.
Es ist schon seltsam: In einer Zeit, in der die Gaming-Presse sonst aus allem einen Skandal macht, bleibt ein tatsächlicher „Skandal“ um ARK Survival Evolved fast völlig unbeobachtet.
Wir haben schon über das komplizierte Geflecht berichtet, das „Studio Wildcard“, die Firma hinter ARK Survival Evolved, umgibt: Der Entwickler Jeremy Stieglitz war einer der Gründer des Studio Wildcard und der Lead Designer hinter ARK Survival Evolved, hat das aber lange Zeit verschleiert. Denn er war durch einen Vertrag an seinen früheren Arbeitgeber gebunden und hätte dem Anteile an seiner Arbeit zahlen müssen, wäre er offen als Entwickler aufgetreten.
Stattdessen schickte er seine Frau, der eine Bäckerei gehört, als eine Art “Stroh-Frau” vor, um als Mitgründerin des Studios aufzutreten.
Das wurde zum Problem, als sich ARK Survival Evolved als Steam-Hit und Millionenprojekt herausstellte.
Später flog die Sache auf, eine Klage drohte und konnte nur nach Zahlung einer hohen Summe aus der Welt geschafft werden. Man spricht von 40 Millionen US-Dollar. Darüber hatten die großen US-Gaming-Seiten noch berichtet. Danach wurde das Thema aber fast vollständig ignoriert.
Stieglitz tritt seitdem offen als „Co-Founder und Lead Designer” auf. Er ist neben Rapczak nun das Aushängeschild von ARK. Dass das Studio darüber vorher dreist gelogen hat, interessiert offenbar keinen mehr.
Es ist schon erstaunlich – sieht die Gaming-Presse sonst gerne überall einen Skandal – fällt dieser Geschichte in den Medien komplett flach, wohl weil alles in Hinterzimmern geklärt wurde und wenig offizielle Statements vorliegen.
Die Gerichtsschrift, in der der Verkauf von Anteilen von Studio WildCard an Snail Games auftaucht, wurde von Fans gefunden und auf reddit und imgur gepostet – die großen Gaming-Seiten haben darüber überhaupt nicht berichtet, obwohl sie sonst alles aufsaugen, was dort “enthüllt” wird.
Dabei hat dieser Vorgang große Auswirkungen auf die Gaming-Landschaft.
Durch den ARK-Deal hat ein China-Studio einen Technologie-Sprung vollzogen
Das Geld, das Studio Wildcard zahlten musste, um den Rechtsstreit aus der Welt zu schaffen, kam wohl vom chinesischen Studio „Snail Games.“
Der chinesische MMO-Spezialist, bekannt für Grind-MMOs aus der zweiten Reihe wie Age of Wushu, hat offenbar in kürzester Zeit einen großen Technologiesprung hingelegt und kündigt nun MMORPGs mit Unreal Engine 4 an – derselben Eninge, die auch ARK nutzt.
Diese Spiele kommen praktisch aus dem Nichts und erreichen ein größeres Publikum als sonst. Denn sie werden auch im Westen beachtet. Seiten wie IGN berichten groß über das neueste MMORPG von Snail Games: Dark and Light.
Games wie Age of Wushu 2 oder Dark and Light sind seltsame MMORPGs, die mit ihren Vorgängern nur noch den Namen geheim haben. Auf einmal stehen China-MMOs auf „kleinere Server“, sie bieten plötzlich „Sandbox- und Survival-Elemente.“
Auf Asien spezialisierte MMORPG-Seiten sind erstaunt darüber, woher diese Trend-Wende kommt. Da die Vorgeschichte um ARK in den Medien bislang kaum aufgearbeitet wurde, kann sich das kaum wer erklären.
Den meisten Spielern von ARK Survival Evolved ist das ganze Hickhack freilich ziemlich Wurst. Die wünschen sich vor allem bessere Server und eine ausgereifte Technik für ihr Dino-MMO.
Offenbar kursieren im Gaming-Bereich so viele “eingebildete Skandale und Shitstorms”, dass ein richtiger Stunt wie hier bei ARK fast völlig unbeobachtet bleibt.
Bei For Honor sind heute, am 20.4., die Server down. PS4, Xbox One und PC sind betroffen.
Wer am heutigen Nachmittag For Honor zocken will, muss sich für 30 Minuten eine andere Beschäftigung suchen. Denn wie Ubisoft soeben ankündigte, werden um 16:30 Uhr alle Server heruntergefahren. Die Downtime beträgt voraussichtlich eine halbe Stunde, sodass Ihr gegen 17 Uhr wieder für die Ehre kämpfen könnt.
Am heutigen Donnerstag wurden bereits neue Elite-Outfits aufgespielt, welche 10.000 Stahl kosten. Das ist allerdings ein Fehler – der korrekte Preis sollte bei 7.000 liegen. Während der Wartungsarbeit wird dieser Preis-Bug behoben.
Mit viel Leidenschaft hat dieser Spieler alle Samurai-Ruhmstufen in For Honor auf Level 10 und höher gespielt und hat noch nicht genug.
Mehr als 631 Stunden Spielzeit hat der Spieler Nikiso bereits in For Honor investiert, um die Ruhmstufen der Samurai-Charaktere zu erhöhen. Das hat sich offenbar gelohnt, denn wie er auf Reddit berichtet, sind nun die Ruhmstufen jedes Samurai-Charakters auf mindestens Level 10. Weil das offenbar noch nicht genug ist, plant er in Zukunft sogar noch größere Ziele im Spiel zu erreichen.
So wird For Honor nicht langweilig
For Honor wurde am 14. Februar veröffentlicht und war zu der Zeit, als Nikiso den Thread auf Reddit erstellt hat, 64 Tage alt. Das bedeutet, dass er von den 1536 Stunden (64 x 24), die das Spiel theoretisch spielbar war, mit 631 Stunden etwas weniger als die Hälfte der Zeit zum Zocken genutzt hat.
Der unermüdliche Spieler sieht sich selbst eigentlich als Kensei-Main. Als ihm klar wurde, dass die Motivation zum Zocken schnell abfällt, sobald er Ruhmstufe 30 erreichen würde, suchte er sich ein neues Ziel. Um den Spielspaß zu gewähren, kamen alle Samurai-Klassen nun auf den Plan. Das Ziel ist, alle dieser Charaktere auf Level 30 zu bringen, um für längere Zeit motiviert zu sein. Einen Anfang hat er damit gemacht, indem alle nun mindestens auf Ruhm 10 sind.
Weil seine Errungenschaft viel Aufsehen auf Reddit erregte, gab es einige Fragen von anderen Nutzern. Eine dieser Fragen war, wie man in For Honor schneller leveln kann. Nikiso empfiehlt den Dominion-Modus, um schnell Erfahrungspunkte zu erhalten. Achja, ganz wichtig: Nicht schlafen!
Am liebsten spielt er mit Kensei – weniger gern spielt er mit Shugoki.
Gleichzeitig kam auch die Frage auf, wie viele Erfahrungspunkte er sich beim AFK-Farmen in For Honor verdient hat. Doch da betont er, dass zumindest keiner seiner Samurai-Klassen Erfahrungspunkte durch AFK-Farmen verdiente. Das nutzte er nur bei seinem Warden, der Ruhmstufe fünf erreicht hat.
Laut eigener Aussage half Nikiso dabei nur einem Freund und wählte den Warden, weil er nicht vor hat, diesen zu spielen. 40-60 Stunden seiner Spielzeit müsste man dafür in der Zusammenfassung abziehen.
In seiner Spielzeit in For Honor sammelte er bei den vielen Matches über 50.000 Stahl. Er hat bereits alles im Spiel gekauft, was er haben wollte und spart nun auf neue Exekutionenoder die Ninja und Centurion DLC-Charaktere.
Sein großes Ziel ist es, alle Samurai-Klassen auf Ruhm 30 zu bringen. Das wird nochmal einige Stunden an Zeit in Anspruch nehmen. Aber offenbar hat Nikiso so viel Leidenschaft für For Honor entwickelt, dass er dieses Ziel erreichen könnte.
Die Kriegsgleven von Azzinoth gibt es im WoW-Patch 7.2.5 für Dämonenjäger. Das bedeutet aber sehr viel Arbeit im Vorfeld.
Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Kriegsgleven von Azzinoth ihre Rückkehr in die World of Warcraft feiern. Während der Erweiterung „The Burning Crusade“ waren diese legendären Waffen von Illidan im Schwarzen Tempel zu ergattern. Sie waren jedoch seltene Drops und die einzelnen Klingen hatten nur etwa eine 4%-Chance, um am Ende zu erscheinen.
Mit Patch 7.2.5 kehren die Klingen zurück, denn dann gibt gibt es einen Zeitwanderungsraid „Der Schwarze Tempel“, bei dem alle Spieler auf den damaligen Stand zurückgesetzt werden und die alten Bosse zumindest halbwegs anspruchsvoll erleben können.
Wie Buffed berichtet hat die ganze Sache jedoch noch einen extradicken Haken: Wer die Kriegsgleven von Azzinoth als Vorlage für die Transmogrifikation haben will, der muss im Besitz der ursprünglichen Klingen sein – also aus dem Schwarzen Tempel in der Stufe-70-Variante. Nur wenn der Erfolg „Kriegsgleven von Azzinoth“ abgeschlossen wurde, kann man in Patch 7.2.5 den neuen Skin erhalten. Da beide Klingen benötigt werden, könnte das sehr, sehr viele Besuche im Schwarzen Tempel erfordern.
Erst im Anschluss müsst Ihr Illidan auch noch in der Zeitwanderungs-Variante des Schwarzen Tempels erlegen, denn der Erfolg „I’ll Hold These For You Until You Get Out“ hat in seiner Beschreibung extra stehen, dass Illidan (Zeitwanderung) erst besiegt werden muss, nachdem das Set der Kriegsgleven ergattert wurde. Dann winkt als Belohnung die Transmogrifikation.
Ob es ausreicht, den Kriegsgleven-Erfolg bereits auf einem anderen Charakter absolviert zu haben, ist noch nicht bekannt. Da es sich dabei lediglich um einen Charakter- und keinen Accounterfolg handelt, scheint das jedoch unwahrscheinlich zu sein.
Wer in den Genuss des neuen Skins kommen will, sollte seinen Dämonenjäger also bereits jetzt jede Woche in den Schwarzen Tempel führen. Auf Stufe 110 ist das jedoch absolut keine Herausforderung mehr und ein einzelner Durchlauf sollte sich innerhalb von rund 30 Minuten solide bewältigen lassen – das meiste fällt ohnehin schon beim Anschauen um.
In Overwatch gibt es bald wieder mehr „Unentschieden“. Mit dem aktuellen System sind weder Blizzard noch die Fans zufrieden.
Mit dem Update 1.10 für Overwatch gab es neben dem „Aufstand“-Event zahlreiche Änderungen am Spiel und dem gewerteten Spielmodus. Eine der größten Neuerungen war wohl das „Tie-Breaker“-System. Dieses sollte dafür sorgen, dass weniger Partien mit einem „Unentschieden“ enden. Denn die vielen Unentschieden führten Regelfall für beide Parteien nur zu Frustration.
Das “neue” System funktioniert so: Um auf einer Kontrollpunkte-Karte zu gewinnen, muss man nicht länger einen Kontrollpunkt komplett einnehmen, sondern nur 1% mehr Fortschritt machen, als das gegnerische Team. Wenn Team A den 1. Kontrollpunkt also nie berührt hat, muss Team B lediglich kurz auf den Punkt treten (ohne einen Feind in der Nähe), um den Sieg einzuheimsen.
Für viele Spieler war das System ein “Sombra-Buff”.
Obwohl die Spieler sich rasch an die neuen Regeln gewöhnt hatten, sorgte auch dieses System für starke Unzufriedenheit. Besonders Sombra und Lúcio wurden oft dazu genutzt, um den Sieg einfach „heimlich“ zu ergattern, indem man unbemerkt auf den Kontrollpunkt tritt oder die Feinde einfach für den Bruchteil einer Sekunde vom Punkt stößt.
Tie-Break führte zu unerwarteten Siegen
Im offiziellen Forum hat sich Scott Mercer von Blizzard nun dazu geäußert und erklärt, dass es bald eine Änderung geben wird. Teams müssen dann mindestens 33% mehr eines Kontrollpunkts einnehmen als das gegnerische Team. Ein Beispiel:
Team A nimmt den 1. Kontrollpunkt komplett ein, scheitert jedoch am 2 und erreicht hier 0%.
Team B nimmt den 1. Kontrollpunkt komplett ein und greift Kontrollpunkt 2 an. Sobald sie 33% Fortschritt auf dem Kontrollpunkt 2 erreichen, sind sie die Sieger. Schaffen sie das nicht, endet das Match in einem unentschieden.
Diese Änderung sollte allen Spielern genügend Zeit geben, um zu verstehen, was gerade vor sich geht und warum man ein Spiel gewonnen oder verloren hat.
Genau dieses System war schon im Vorfeld von vielen Spielern gefordert worden, weil es die Probleme umgeht und gleichzeitig für weniger unentschiedene Matches sorgt. Manchmal brauchen Spieleentwickler eben ein kleines bisschen länger.
Einen konkreten Termin für den Patch gibt es noch nicht.
Paladins hat den neuen epischen Skin „Kanzler-Mal’Damba.“ Der Skin ist in der Kanzler-Truhe in Einzelteilen versteckt. Eine Kanzler-Truhe könnt Ihr gratis öffnen.
Mit dem neuen Patch OB48 kamen neue epische Skins zu Paladins. Mal’Damba hat den epischen Skin „Kanzler“ erhalten. Bei Paladins sind die Skins in einzelnen Teile zu erhalten, wodurch wilde Skin-Kombinationen möglich sind.
Die Skin-Teile erhält man für gewöhnlich on “Loo-Boxen”. Diese heißen in Paladins Truhen. Einige Skins sind durch Paladins Echtgeldwährung “Kristalle” freischaltbar. Andere sind nur in Truhen zu erhalten – Dazu zählt der neue Kanzler-Skin von Mal’Damba.
Claim Paladins Free-Chest – Erhalte eine „Emporium-Truhe“ gratis
Die Teile für Mal’Dambas neuen Skin sind in der „Kanzler-Truhe“ und bestehen aus:
Kopf: Kanzler-Visage
Körper: Kanzler
Waffe: Kanzler-Basilisk
Stimmenpaket: Kanzler
So sieht der Kanzler-Skin im Game aus.
Insgesamt gibt es 21 Varianten einer Emporium-Truhe. In 4 Varianten der Emporium-Truhe befinden sich die 4 epischen Teile des Kanzler-Skins, die ausschließlich auf diese Weise, durch die Truhe, zu erhalten sind. Es sind noch 12 weitere epische Skin-Teile in der Truhe zu finden.
Um solche Kisten zu öffnen, müsst Ihr einfach nur in den Truhen-Bereich vom Shop gehen und eine Kiste öffnen.
Jeder Spieler darf eine „Emporium-Truhe“ gratis öffnen. Die anderen 20 „Emporium-Truhen“ müssen mit Kristallen bezahlt werden. Die Emporium-Truhe kostet 40 Kristalle und ist damit 10 Kristalle günstiger als die „Strahlende Truhe“.
Der chinesische Gaming-Riese Tencent Games plant eine Konkurrenz für Steam: die Plattform WeGame. Die könnte vielleicht das Tor von westlichen Spielern zu chinesischen Online-Games wie Lost Ark oder Monster Hunter Online sein.
Fans von Online-Spielen schauen in den letzten Jahren immer häufiger sehnsüchtig nach China und Asien. Viele interessante Online-Games, die etwa in Südkorea entwickelt werden, bleiben in China, schaffen nicht den Sprung nach Europa und Nordamerika.
Top-Asia-Spiele, die noch in der Entwicklung sind, haben keine großen Ambitionen auf einen West-Port: Für viele Games aus Südkorea sind aktuell China und Russland spannender als Deutschland, Frankreich oder die USA. So geht es etwa “Bless Online”: das letzte große AAA-MMORPG seiner Generation soll zwar nach Europa kommen, aber erst mal geht es nach Russland.
Für Spiele wie “Kingdom under Fire II” gilt das gleiche Prinzip – China first, Europe irgendwann viel später.
Monster Hunter Online oder Lost Ark würden auch in Europa gerne viele spielen
Zu den begehrtesten Spielen zählen etwa:
„Monster Hunter Online“ – eine MMO-Version der beliebten Monster-Hatz. Das ist schon eine Weile in China draußen, ein “Englisch-Patch” ist aber immer gescheitert, ein West-Release ist nicht geplant
Das Diablo-ähnliche Lost ARK ist zwar noch „nur in der Entwicklung“, aber auch hier scheint ein West-Port nicht oben auf der Prioritätenliste zu stehen.
Doch nun gibt es Hoffnung. Der chinesischen Gaming-Gigant Tencent Games (“der König der Kopierer”) hat die Plattform WeGame angekündigte. Das ist eine ähnliche Plattform wie Valves Steam. Auch WeGame soll weltweit operieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fans spekulieren: WeGame könnte Tor dieser chinesischen Games in den Westen sein
Die Idee hinter solche Plattformen ist es, eine Verbindung von Spielern zu den Entwicklern zu schaffen. Spieler sollen auf solchen Plattformen Games einkaufen und zu Hause sein. Offiziell wird „WeGame“ erst heute vorgestellt. Wir kennen also noch wenige Details.
Fans von chinesischen MMOs hoffen gerade, dass Tencent nun ein Interesse daran hat, solche chinesischen Games weltweit zu verbreiten und über “WeGame” auch nach Europa zu bringen.
So könnte WeGame eine Nischenkonkurrenz gegen das übermächtige Steam bilden.
Aktuell ist das aber noch Spekulation. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Einige Games jetzt “china-exklusiv” bei WeGame, nicht mehr bei Steam China
Update 15 Uhr: WeGame wurde jetzt offiziell vorgestellt. Da ging’s aber nur um die Pläne für den chinesischen Markt. Tencent hat einige “große Franchises” nun exklusiv verpflichtet. Spiele wie Rocket League, Paragon, Paladins oder Cities: Skylines gibt es jetzt nicht mehr auf Steam China, sondern nur noch bei WeGame.
Über die globalen Auswirkungen von WeGame ist aktuell aber noch nichts bekannt. Es sind also noch keine News bekannt, die uns hier in Europa betreffen.
Ein begeistertet Spieler von Rift hat einen epischen Trailer gebastelt. Dank cooler Musik von Hans Zimmer und beeindruckenden Bildern hat man direkt Bock, mal wieder in Rift reinzusehen.
Und ein schicker Fan-Trailer samt epischer Musik tut sein Übriges, um wieder Lust auf Rift zu machen!
Rift-Fan-Trailer – Fantasywelten und Hans-Zimmer-Soundtrack
Der Fan Trailer stammt von Rift-Spieler Matt Dredge, der in Rift einen blauen Hünen mit Vollplatte und einem kuriosen Stab spielt. Dieser unbekannte Held streift im Film durch die wundersame und schrecklich-schöne Welt von Rift. Dabei begegnet er den gefürchteten Ebenenrissen, erklimmt Berge, schwimmt in die Tiefen des Ozeans und erkundet alte Ruinen.
https://youtu.be/OOhDy_jxCIc
Da die Welt von Rift nicht ungefährlich ist, greifen ihn immer wieder Monster an, die teils sehr groß und garstig erscheinen. Die meisten kann Matt besiegen, doch bei einem besonders eindrucksvollen Unterwasser-Tentakel-Wal-Hai muss er sich geschlagen geben.
Untermalt wird die Reise von Matts Held von den epischen Klängen des „Planet Earth II“-Themas des Komponisten Hans Zimmer (unter anderem bekannt aus dem Filmsoundtracks zu „Der König der Löwen“ oder „Gladiator“).
Wie findet ihr den Trailer von Matt Dredge zu Rift? Habt ihr wieder Bock, das Online-Rollenspiel zu zocken oder überzeugen euch auch liebevoll gemachte Fan-Trailer nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Wie Ihr die WoW-Weltquest „Sichere Aufbewahrung“ in Suramar abschließt, verraten wir Euch in unserem Mini-Questguide.
Weltquests gehören in World of Warcraft zu einem der größten Features, da sie die Spielwelt von Azeroth frisch halten und immer wieder neue Möglichkeiten bieten, mit alten Gebieten zu interagieren. Doch im Gegensatz zu herkömmlichen Quests gibt es nur selten große Anweisungen oder Questtexte – im Regelfall lediglich eine einzelne Textzeile, die das Ziel grob umschreibt.
Einige Spieler stellen diese Missionen daher vor Probleme, vor allem wenn es über das stumpfe „Töte 20 Gegner“ oder „Sammel 15 Gegenstände“ hinausgeht.
WoW Guide: Weltquest Sichere Aufbewahrung
Eine dieser Missionen ist die Quest Sichere Aufbewahrung in der Stadt Suramar. Hier sollen 5 „verzweifelte Flüchtlinge“ gerettet werden, um die Mission abzuschließen.
Die Flüchtlinge müssen in sichere Häuser gebracht werden.
Die Flüchtlinge lassen sich überall im markierten Questgebiet finden, jedoch genügt es nicht, die Nachtgeborenen einfach nur anzuklicken. Das Anklicken der Flüchtlinge sorgt nur dafür, dass sie Euch folgen und eventuelle Peiniger (Stadtwachen, Dämonen) auf Euch aufmerksam werden.
Der Clou ist, dass die Flüchtlinge – nachdem sie Euch folgen – noch an einen sicheren Ort eskortiert werden müssen, was aus der kurzen Beschreibung nicht sofort ersichtlich ist.
Die Marer sieht man erst, wenn man einen Flüchtling eskortiert.
Diese sicheren Orte sind Häuser, die von den Rebellen der Nachtgeborenen eingenommen wurden. Man erkennt sie sowohl an den darin befindlichen Nachtsüchtigen, wo Kinder von Rebellenwachen beschützt werden, aber auch an der Extra-Markierung auf der Minkarte. Die sicheren Orte sind durch einen kleinen Minikreis markiert.
Geleitet insgesamt 5 verzweifelte Flüchtlinge zu einem sicheren Haus eurer Wahl und Ihr habt die Mission erfolgreich abgeschlossen.
Das neue DLC Narco Road kommt bei den Ghost Recon Wildlands-Spielern auch nach eigenem Testen nicht gut an. Was stört?
In den letzten Tagen war die Aufregung über das neue Ghost Recon Wildlands-DLC “Narco Road” bereits groß. Der Leak zeigte Rennwagen und Monster-Trucks, die bei den Spielern des Taktik-Shooters kaum Anklang fanden. Auch jetzt, nachdem Spieler die Inhalte selbst ausprobieren und nicht nur auf Bildern sehen konnten, zeigt sich, dass die Community unzufrieden mit der Erweiterung ist. Gründe dafür gibt es viele.
Großteil der Community findet das DLC nicht gut
Seit wenigen Tagen könnt Ihr das Narco Road-DLC nun ausgiebig testen, wenn Ihr einen Premium-Pass habt. Für Spieler ohne Pass ist die Erweiterung übrigens ab dem 25. April verfügbar.
Als erste Bilder des DLCs per Leak auftauchten, staunten Spieler darüber, dass es im Taktik-Shooter nun Monster-Trucks und Autos mit Nitro-Antrieb geben soll. Allerdings gab es zu diesem Zeitpunkt die Hoffnung, dass die Inhalte in Wildlands vielleicht “doch nicht so schlecht, wie vermutet” sind und die Bilder vielleicht einen falschen Eindruck vermitteln.
Das Feedback in den sozialen Netzwerken spricht allerdings eine deutliche Sprache. Dort äußern Spieler viel viel Kritik an Narco Road. Beschwerden gibt es besonders beim neuen Charakter, den man sich für die Erweiterung erstellen muss und an den neuen Waffen, die gar nicht so “neu” sind.
Ihr müsst für Narco Road einen komplett neuen Charakter erstellen, der auf Level 20 beginnt.
Es gibt keinen Zugriff auf Euer gesammeltes Waffen-Arsenal aus dem Hauptspiel.
Die “neuen” Waffen im DLC sind einfach umbenannte Varianten der Waffen, die es schon gibt. Außerdem sind sie nicht anpassbar. Spieler nutzen die Waffen in der Erweiterung nur, weil sie die einzigen Waffen sind, die zur Verfügung stehen.
Skills, die Ihr im Hauptspiel freigeschaltet habt, wurden zurückgesetzt.
Narco Road nutzt nur eine eigene, kleinere Map, die aus Ausschnitten der Karte des Hauptspiels besteht.
Die Tiere in den Tier-Handel-Missionen kommen nicht aus ihren Käfigen heraus.
Die düstere, dunkle Aura, die Spieler im Kontext zu dem Drogenschmuggel und den finsteren Gangs wahrnahmen, wird durch die auffälligen Rennwagen mit Nitro-Boosts und Monster-Trucks, die über die Berge rasen, vernichtet.
Ubisoft sagte allerdings, dass Narco Road schon immer als eigenständige Erweiterung geplant war und eine ganz andere Spiel-Erfahrung liefern sollte als das Hauptspiel. Die Features von Narco Road sollten nicht mit der Story-Line des originalen Wildlands verknüpft werden.
Was nach einer interessanten Differenzierung klingt, sorgt bei Spielern allerdings für Frustration. Denn das “Hin und Her” zwischen Hauptspiel und Erweiterung wird schnell nervig. Als Beispiel gibt es hier die Seasons, die mit Patch 3.0 vorgestellt wurden. Diese könnt Ihr nicht im Narco Road-DLC aufrufen, sondern müsst dafür erst wieder ins Hauptspiel wechseln.
Auch bei vielen von unseren Lesern kommt das DLC bisher nicht gut an. Die “neuen” Waffen überzeugen nicht und insgesamt passt die Erweiterung einfach nicht zum Spiel, liest man in unseren Kommentaren auf Facebook und auf Mein-MMO.de.
Die Spieler hoffen darauf, dass Ubisoft sich die harte Kritik zu Narco Road zu Herzen nimmt und nächste DLCs besser zum Spiel passen. Glaubt Ihr, Ubisoft nimmt das Feedback ernst und macht zukünftige DLCs so, dass sie der Community gefallen, oder ist der Zug abgefahren?
Bei Destiny wird kaum was im Spiel erklärt. Alle geheimen Informationen zu den Waffen hat ein Fan-Chart gelistet: Der erklärt alle Waffen genau auf Time-to-Kill und mit sämtlichen Details – auf dem aktuellen Stand 2017 mit “Zeitalter des Triumphs.”
Destiny ist ein Fest für die Gaming-Seiten. Als es in 2014 erschien, konnten zwar die großen Gaming-Seiten kaum was damit anfangen und gaben die berühmten „6 von 10 – ganz nett“-Wertungen, aber trotzdem haben sie lange und ausführlich über den Online-Shooter berichtet. Denn die Nachfrage zu Destiny-Artikeln war gigantisch.
Die US-Seite Polygon gab Destiny eine unrühmliche 6/10, die Macher des Hit-Games steckten sich das dann trotzig und stolz auf die Brust.
Das liegt auch daran, weil Destiny so wenig selbst erklärt. Die Entwickler von Bungie wollten die Spieler nicht mit Zahlen und Statistiken belasten, haben deshalb nur spärliche Informationen im Spiel selbst verteilt.
Welche Waffe ist besser? Die meisten Hüter entscheiden nach ihrem Gefühl
Welche Waffe ist nun besser? Waffe A oder Waffe B? Die meisten Hüter werden beide ausprobieren und dann nach ihrem Gefühl entscheiden. Und genauso will Bungie das auch.
Die Statistiken, die man im Spiel erhält, sind oft nur ein grober Richtwerte. Manche Werte wie die Zielhilfe sind sogar komplett versteckt.
Aber manche Destiny-Spieler wollen mehr wissen.
Schleierschatten: Einst als das Scharfschützengewehr mit Stützrädern bekannte – hatte wahnsinnig hoher Zielhilfe.
Auf Gaming-Seiten wie unserer oder in Foren zum Spiel gibt’s harte Zahlen: Versteckte Statistiken werden ausgewertet, der Wissenshunger der analytischen Destiny-Spieler wird gestillt.
Das hat dann nicht mehr diesen Flair nach Space-Magic, sondern den diskreten Charme einer Mathe-Vorlesung, wenn die Excel-Tabellen gewältzt und die dritten Dezimalstellen hinterm Komma noch verglichen werden.
Ein Spieler hat sich bei dem „Destiny für Fortgeschrittene“ besonders hervorgetan: Mercules904 – hier geht’s zu seinem Reddit-Profil – unterhält einen riesen Spread-Sheet mit allen Waffen zu Destiny. Den hat er jetzt mit allen Änderungen zu „Age of Triumph“, dem Patch 2.6.0 versehen.
Und es ist tatsächlich eine gigantische Excel-Tabelle: ein Waffen Spreadsheet.
Bekannt dafür, nie Mathe-Hausaufgaben zu machen: Cayde-6.
Destiny: Spreadsheet zeigt alle Waffen in Destiny 2.6.0 und ihre Werte
Wer sich da einliest, erkennt, warum Waffen wie die Vex Mythoclast oder „The Last Word“ so einen Ausnahmeruf genießen. Die Time-to-kill, die Zeit, die man braucht, um Gegner im PvP ins Jenseits zu befördern, wenn man optimal trifft, ist niedriger als bei vergleichbaren Waffen.
Und wer sich gefragt hat, warum er mit dieser oder jenen Waffen so viel besser unterwegs ist, als mit anderen Wummen: Wahrscheinlich liegt’s daran, dass der Aim Assist besonders hoch oder die „Recoil Direction“, die Rückstoßrichtung, so herrlich berechenbar ist.
Bei den Zeilen zu diesen Waffen sieht man dann häufig die „blauen Farben“, die für „gut“ stehen. Rot hingegen bedeutet „eher schlecht.“
So sieht man etwa, dass „Das letzte Wort“ zwar wirklich verdammt schnell killt, aber auch einen exzellenten Schützen benötigt, denn fast alle „Zielhilfen“ sind auf der Waffe eher schlecht. Außer die Rückstoßrichtung – die ist optimal.
Eyasluna oder Palindrom? – eine Glaubensfrage
Die Eyasluna, die unter von Nostalgie geblendeten Hütern noch immer Kultstatus genießt, weil sie vor Jahren mal ganz gut war, schneidet im aktuell Spreadsheet gegen die vergleichbare „Palindrom“ nicht gut ab.
Auch wenn das die Eyasluna-Jünger sicher wieder nicht wahrhaben wollen. Das ist bei den Artikeln, die auf den Daten von Mercules basieren, eine Art „Running Gag“ – Warum fehlt die Eyasluna bei den besten Waffen diesmal wieder?
Die Magie der Zahlen. Es ist „Destiny für Fortgeschrittene.“
Die Sache ist noch komplizierter: Die Waffen in der Tabelle sind nur die “Grundwerte” – es gibt dann noch besondere Varianten mit Perks. Die besten Angebote in dieser Woche findet Ihr hier:
Die Entwickler des Online-Shooters Star Wars Battlefront 2 haben einige neue Details zum Spiel bekannt gegeben, darunter zu den Jetpacks und zu den Helden.
Viele Spieler freuen sich schon auf Star Wars Battlefront 2 und lecken sich nach allen Informationen die Finger. Die Entwickler haben jetzt über einige Spiel-Elemente gesprochen. Dazu gehören auch Jetpacks, die derzeit für einigen Zündstoff in der Community führen. Denn Spieler befürchten, dass die Jetpacks exzessiv genutzt werden könnten. Doch die Entwickler erklären, dass die Raketenrucksäcke nicht von jeder Klasse eingesetzt werden können, sondern nur von bestimmten Charakteren.
Individuelle Waffen
Was Waffen angeht, so sollen Spieler in Star Wars Battlefront 2 viel mehr Möglichkeiten bekommen, sich eine Waffe auszusuchen und diese meistern zu können. Jede Waffe ist zu Beginn einfach zu nutzen, doch sie wirklich zu meistern wird schwer werden. Zu jeder Waffe werden sich mehr Optionen und Individualisierungsmöglichkeiten freispielen lassen, sodass am Ende jeder Spieler das Gefühl bekommt, mit “seiner” Waffe zu kämpfen.
Auch das Kampfsystem der Helden wurde komplett überarbeitet. Diese sollen sich deutlich stärker anfühlen als reguläre Klassen. Für Battlefront 1 hätte man nicht genug Mechaniken entwickeln können, um die Helden wirklich besonders zu machen. Doch mit Teil 2 wird sich das ändern. Die Helden werden sich dann anders anfühlen und spielen als die regulären Spielfiguren.
Einfach mal aussteigen
Während ihr in Star Wars Battlefront 1 nur aus Landfahrzeugen aussteigen dürft, könnt ihr euch in Teil 2 auch aus fliegenden Vehikeln “retten”. Es wird zwar nicht möglich sein, ein Raumschiff zu landen, aber ihr werdet trotzdem aussteigen können. Auf einen Server-Browser und das Mieten von Servern, nahtlose Boden- und Raumschlachten, einen “Galactic Conquest”-Modus sowie 4K-Unterstützung für die Xbox Scorpio und PlayStation 4 Pro wollten die Entwickler nicht eingehen.
Star Wars Battlefront 2 erscheint am 17. November für PC, PS4 und Xbox One.