Das Benutzerinterface eines MMORPGs ist wichtig, denn darüber greifen die Spieler auf die Funktionen zu. Um dieses so intuitiv und eingängig wie möglich zu gestalten, überarbeiten es die Entwickler im MMORPG Crowfall demnächst komplett.
Nur wenige MMORPGs schaffen es, mit einem minimalen UI auszukommen. Oftmals bedecken Fenster und Balken fast den gesamten Bildschirm. Es ist wichtig für ein Onlinespiel ein gutes UI zu haben, das eben alle Funktionen bietet, die der Spieler braucht, ohne den sogenannten “Screen Clutter”, also dem Zukleistern des Bildschirms mit nötigen Interface-Elementen.
Daher stecken die Entwickler des MMORPGs Crowfall viel Arbeit in die Entwicklung eines guten UIs.
Das UI wird komplett überarbeitet
Billy Garretsen, Zuständig für die Programmierung des UIs bei den Artcraft Studios, erklärt, dass man mit dem neuen Interface auch einen besonderen Look erschaffen will, der gleich aussagt, dass es sich um Crowfall handelt.
Einen solchen Look hatte das Team für die Kickstarter-Kampagne ausgearbeitet, doch dieser ging mit der Zeit verloren. Jetzt soll er wieder seinen Weg zurück in das Spiel finden. Das fängt beim Hauptmenü an, das strahlend weiß sein wird. Die Interface-Elemente im Spiel jedoch werden einen dunklen Touch haben und sehr einfach gehalten sein.
Änderungen gehen 2017 live
Auch die Tooltips werden überarbeitet, sodass diese besser lesbar sind. Zudem soll es mehr Informationen geben, wenn man mit der Maus über Items oder Personen fährt und das Interface, über welches ihr euch euer Ewiges Königreich zusammenbastelt erfährt ebenfalls eine Überarbeitung, genau wie der Skill Tree und viele weitere Elemente.
Die Änderungen werden im Lauf dieses Jahres für Crowfall online gehen, während die Entwickler weiter daran arbeiten, alle anderen Spiel-Elemente in das PvP-lastige MMO einzubauen und langsam auf eine Beta hinarbeiten.
Das Action-MOBA Paragon (PC, PS4) bekommt einen neuen Helden, den untoten Revolverhelden Revenant. Der schattenhafte Kopfgeldjäger kämpft mit dunkler Magie und einem Revolver. Außerdem kann er Gegner zu einem Pistolenduell á la High Noon zwingen.
Der düstere Kanonenknecht hat ein paar besonders coole Skills, die wir euch im Folgenden Absatz vorstellen möchten.
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Revenant ist ein finsterer Revolvermann, der eine unheilige Mischung aus einem brutalen Kopfgeldjäger und einem rachsüchtigen Geist darstellt. Daher ist hinter der Cowboy-Lederkluft auch nur Finsternis und wo ein Kopf sein sollte, lodert nur rotes Feuer in der Schwärze.
Wie es sich für einen Revolverhelden gehört, ballert Revenant aus der Distanz mit seiner „Handkanone“, einem überdimensionalen Revolver. Damit kann Revenant viermal schießen und schon eine Menge Schaden anrichten. Es geht aber auch mehr. Revenants Skills sind:
Revolverschuss: Revenant trägt einen Revolver mit 4 Schuss. Sobald er leer ist, lädt er automatisch wieder nach.
Höllenfeuerpatronen: Damit könnt ihr eure Waffe jederzeit nachladen. Hinzu kommt ein Passiveffekt, der zusätzlichen Schaden bei der vierten Kugel verursacht.
Narbe: Durchdringt euer Ziel mit dunkler Energie und ermöglicht es euch, dem Gegner zusätzlichen Schaden zuzufügen.
Verwüsten: Feuert eine Projektil-Salve auf zufällig ausgewählte Ziele vor Revenant.
Abrechnung: Revenant bewegt sich mit seinem Ziel ins Schattenreich, wo sich beide ein Duell liefern. Dort kann nur Revenant sein Ziel sehen und beide können nur sich gegenseitig schaden. Schafft er es, seinen Gegner zu töten, verdient er ein Kopfgeld und damit zusätzliche Kartenmacht.
Paragon – Revenant – Duell bis auf den Tod
Jürgen meint: Gerade die letzte, ultimative Fähigkeit von Revenant klingt extrem geil! Gerade um eher wenig wehrhafte Helden, wie Supporter oder angeschlagene Feinde in Ruhe auszuschalten, sollte „Abrechnung“ perfekt geeignet sein. Bleibt nur die Frage, wie gut diese doch sehr stark wirkende Kraft am Ende ausfällt und ob das Balancing zu anderen Helden und deren Skills passt.
World of Warcraft steht vor einem Zeitsprung von 30-50 Jahren. Zumindest dann, wenn sich eine gut durchdachte Theorie bewahrheiten sollte.
Patch 7.2 von World of Warcraft ist nun eine Weile auf den Liveservern. Obwohl noch nicht sämtlicher Content freigeschaltet ist, gibt es immer mehr Hinweise auf die Zukunft der Lore. Auch die neuesten Daten vom PTR (und damit Patch 7.2.5) fügen sich langsam zu einem großen Gesamtbild.
Auf Reddit ist nun eine Theorie vom Nutzer Lionhearte aufgetaucht, die so abwegig ist, dass sie durchaus in Betracht kommen könnte. Denn sie würde der World of Warcraft einen komplett neuen Anstrich verleihen. Die Theorie besagt im Kern Folgendes:
Der Übergang zum nächsten Addon lässt in World of Warcraft 30 bis 50 Jahre vergehen.
Spoilerwarnung: Die Theorie enthält einige Spoiler aus dem aktuellen und dem kommenden Patch. Ihr wurdet also gewarnt.
Im Nether gelten andere Gesetze für Zeit und Raum
Wir wissen bereits, dass wir mit Patch 7.3 nach Argus gehen werden – in den Wirbelnden Nether. Innerhalb des Wirbelnden Nethers ist Zeit kein konstanter Fluss, sondern eine seltsame Variable. Auch altert man dort nicht, leidet Hunger nicht auf gewöhnliche Weise – im Nether sind die bekannten Gesetze außer Kraft gesetzt. Während Zeit im Nether vergeht, ist sie an anderen Orten schneller oder langsamer. Das wurde bereits an mehreren Stellen belegt, eine neue Paladin-Quest mit Turalyon und Alleria gibt hier aber Gewissheit.
Während der Paladin-Kampagne sagen die beiden, dass sie bereits „seit Tausend Jahren die Brennende Legion über die Sterne hinweg verfolgen.“ Das ist ungewöhnlich, denn weder Menschen noch Hochelfen werden so alt – und vor allem sind die beiden erst vor knapp 20 Jahren aufgebrochen. Damit dürfte bewiesen sein, dass der Fluss der Zeit im Nether andere Bahnen folgt.
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Der Theorie nach bleibt Anduin auf Azeroth, während die Helden in Patch 7.3 nach Argus wandern. Denn es gilt noch der Spruch: es muss immer ein Stark auf Winterfell sein „es muss immer ein Wrynn in Sturmwind sein“.
Auf Azeroth tickt die Zeit weiter, während wir auf Argus kämpfen
Während wir auf Argus kämpfen und der Legion einen vernichtenden Schlag verpassen, vergehen auf Azeroth 40 bis 50 Jahre. Die Alten Götter regen sich wieder, durch Abwesenheit der stärksten Helden haben die sterblichen Völker ihnen nur wenig entgegen zu setzen. Azeroth wandelt sich – das Schwarze Imperium erhebt sich erneut und die Verderbnis der Götter breitet sich weiter auf Azeroth aus.
Wenn wir nun in Patch 8.0 – also dem nächsten Addon – nach Azeroth zurückkehren, dann kennen die meisten Lebenden uns und Begleiter wie Illidan, Maiev, Khadgar und all die anderen großen Helden – einschließlich sämtlicher NPC-Charaktere der Ordenshallen -, die nach Argus aufgebrochen sind, nur noch aus Geschichten. Waren es einstmals Turalyon und Alleria, die als verschollene Legenden galten, sind das nun wir!
Das würde für eine spannende, neue Welt sorgen. Wir müssten uns erst wieder als Helden etablieren, denn in den vergangenen Jahren haben wir Azeroth „im Stich gelassen“, während wir auf Argus waren. Die ganze Welt – oder Teile davon – könnten wie beim Kataklysmus neu geformt werden. Dank der Skalierungsmechanik aus Legion wäre das auch kein Content nur für „frische Charaktere“, sondern für alle Helden, egal ob groß oder klein.
Azeroth verschlungen von den Alten Göttern?
Sicher, so ein Zeitsprung wäre ein massiver Eingriff in die Spielwelt. Doch würde das auch für einen Neuanfang sorgen, durch den frische Geschichten entstehen können. Lediglich die Rollenspieler dürften dabei wohl auf die Barrikaden gehen – zumindest vorerst.
Was haltet Ihr von dieser Theorie? Wäre das eine coole Umsetzung? Oder ist das alles viel zu abgedreht, sodass Blizzard das niemals umsetzen würde? Was sind Eure Theorien zur Zukunft von Azeroth?
Viele Spieler auf der PS4 freuen sich schon auf den Release von Destiny 2, der im September stattfinden soll. Andere warten auf auf den Start des Morrowind-Addons für The Elder Scrolls Online. Doch die Wartezeit lässt sich mit dem MMORPG Skyforge hervorragend überbrücken.
Skyforge ist kein typisches MMORPG und richtet sich daher auch an eine breitere Zielgruppe. Ihr erkundet keine riesige, offene Spielwelt, sondern erledigt in Gruppen Missionen, die mal in großen und mal in kleinen Gebieten angesiedelt sein können.
Teamplay steht dabei an oberster Stelle, um das Ziel der Quests erreichen. Ihr wollt gemeinsam die Feinde besiegen, den Bossgegner ausschalten und die Invasion außerirdischer Götter aufhalten.
Der Umstand, dass ihr die Klasse eures Helden vor jedem Auftrag neu auswählen dürft, macht das gesamte Spielsystem in Skyforge flexibel.
Eine gute Alternative zu Destiny?
Skyforge bietet zwar im Gegensatz zu Destiny wenig Loot, doch die Motivation stellt sich dadurch ein, da ihr immer wieder neue Klassen freispielen könnt, um diese in den Quests auszuprobieren. Außerdem wollt ihr es selbst zu einem Gott bringen, was euch eine extrem mächtige Götterform und Anhänger einbringt, durch welche euer Einfluss weiter steigt.
Das kompetitive Spiel kommt dadurch zustande, dass andere Spieler dieselben Ziele verfolgen, wie ihr. Auch sie möchten zu mächtigen Göttern werden, was zu den Pantheonkriegen führt, in denen sich die Götter gegenseitig bekämpfen.
PvP spielt generell eine wichtige Rolle. Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe finden allerdings außerhalb der Story und der Quests in speziellen Arenen und unterschiedlichen Modi wie Capture the Flag oder Team-Deathmatch statt. Diese Aufteilung in einen PvE- und PvP-Part führt dazu, dass sich beide Teile durchdacht, stimmig und ausbalanciert anfühlen.
Das Gameplay unterscheidet sich stark von Destiny, “Zielen” muss man hier nicht, die Gegner werden automatisch angewählt. Klassen wie der “Gunner” haben aber durchaus Ähnlichkeiten mit den Hütern in Destiny:
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Der PvP-Teil richtet sich mehr an diejenigen, die mehr “Sport” erwarten, während der PvE-Part für die Spieler gedacht ist, die viel Spaß daran haben, gemeinsam mit Freunden Abenteuer zu erleben.
Die Story von Skyforge ist Geschmackssache und könnte für manchen etwas zu seicht sein. Doch auch die Geschichte von Destiny kam nicht bei allen Spielern gut an. Skyforge ist für Playstation-4-Besitzer definitiv einen Blick wert. Ist es perfekt? Nein, es gibt definitiv Baustellen.
Können ESO-Spieler die Zeit bis zu Morrowind überbrücken?
Auch diejenigen, die derzeit darauf warten, bis das Addon Morrowind für The Elder Scrolls Online erscheint, lohnt es sich, in Skyforge reinzuschnuppern. Immerhin kann es kostenlos heruntergeladen werden und bietet ein recht faires Free2Play-Modell.
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Ganz so episch wie die Geschichten in ESO sind die Abenteuer in Skyforge zwar nicht, doch MMORPG-Fans kommen auch so auf ihre Kosten.
Wollt ihr mehr zu Skyforge erfahren und wissen, wie sich die PS4-Version spielt, dann lest unseren Test dazu durch. Ja, Skyforge ist anders als ESO und Destiny, doch gerade das könnte das Onlinespiel für diese Zielgruppe interessant machen. Denn mal was anderes zu spielen, das aber doch Ähnlichkeiten zum Lieblingsspiel aufweist, bringt etwas frischen Wind ins Hobby.
Aussicht auf legendäre Gegenstände und Set-Boni der unterschiedlichen Necromancer-Sets gibt es jetzt im Data-Mining von Diablo 3.
Diablo 3 wird durch das “Rise of the Necromancer”-DLC um eine neue Klasse im Spiel erweitert. In diesem Pack gibt es unter anderem den Totenbeschwörer, der für Diablo 3 wiederbelebt wurde. Auf den Test-Servern stand der Necro bereits einige Tage zum Ausprobieren zur Verfügung, bekam dann aber eine Zwangspause.
Diese Pause nutzten Experten für Data-Mining von Diablo 3. Dort wurden nun weitere Details zum Necro bekannt, die Set-Boni, legendäre Gegenstände und Ausrüstungen zeigen.
Necromancer Set-Bonus
Das Data-Mining zeigt interessante Ergebnisse in Bezug auf Sets des Necros. Insgesamt vier Sets wurden in den Daten gefunden und auf der Diablofans-Webseite veröffentlicht. Leider gibt es bisher noch keine offiziellen Namen zu den Sets, sondern nur Platzhalter / Placeholder.
Set 1 – Für den Gefährten-Spielstil
2er-Bonus: Eure Gefährten haben bei jedem Angriff eine Chance, die Abklingzeit von Armee der Toten um eine Sekunde zu reduzieren.
4er-Bonus: Ihr bekommt für 5 Sekunden 1% Schadensreduzierung, wenn einer Eurer Gefährten angreift (Maximal 50 Stacks).
6er-Bonus: Jeder aktive Skelett-Magier erhöht den Schaden Eurer Gefährten und Army of the Dead um 200%
Set 2 – Skills mit Lebens-Ressource
2er-Bonus: Blutige Pfade erhält den Effekt jeder Rune.
4er-Bonus: Wenn Ihr vollständig geheilt seid, erhöhen Heilungen durch Skills Euer maximales Leben für 45 Sekunden. Bis zu 100% mehr maximales Leben.
6er-Bonus: Verbraucht Ihr durch Skills 10% Leben, verliert Ihr durch Skills (die Lebenspunkte verbrauchen) 10% mehr Lebenspunkte, aber verursacht damit 30 Sekunden lang 200% zusätzlichen Schaden. Nutzt Ihr einen Skill, der Euch heilt, wird dadurch ein Stapel verbraucht und die Heilung wird um 300% effektiver.
Set 3 – Knochenrüstung
2er-Bonus: Der Schaden von Knochenrüstung ist um 1000% erhöht.
4er-Bonus: Stapel von Knochenrüstung werden nun aufgefrischt. Außerdem gewährt Knochenrüstung 2% weitere Schadensreduzierung pro gegnerischem Treffer.
6er-Bonus: Knochenrüstung aktiviert außerdem einen Knochen-Tornado, der nahen Gegnern 750% Waffenschaden zufügt. Vom Tornado getroffene Gegner erleiden außerdem 1500% mehr Schaden durch den Totenbeschwörer.
Set 4 – Knochenspeer
2er-Bonus: Jede Leiche, die Ihr verbraucht, feuert ein Leichen-Fragment auf einen Gegner in der Nähe, das 800% Waffenschaden verursacht.
4er-Bonus: Jeder Gegner, der von Knochenspeer getroffen wird, verringert Euren erlittenen Schaden um 2%. Maximal 50% Reduzierung. Hält 15 Sekunden.
6er-Bonus: Jede Leiche, die Ihr verbraucht, gewährt Euch eine Aufladung für einen verstärkten Knochenspeer. Der Schaden des nächsten Knochenspeers wird dadurch um 1000% erhöht.
Weitere-Boni
Zusätzlich zu den Set-Boni fand man auch Effekte, die es durch andere legendäre oder Set-Items gibt. Diese ermöglichen zum Beispiel nach dem Verbrauchen von 15 Leichen eine Gratis-Todes-Nova oder geben 50% mehr Bewegungsgeschwindigkeit nach dem Einsetzen von Blutige Pfade. Alle Data-Mining-Ergebnisse findet Ihr auf der Diablofans-Webseite. Hier geht’s zu den Data-Mining-Ergebnissen auf Diablofans.com
Bedenkt, dass die Ergebnisse des Data Minings nicht genau “so” im Spiel umgesetzt werden müssen, sondern eventuell noch Veränderungen daran vorgenommen werden oder Skills komplett ausgetauscht werden.
Necromancer Pet, Rüstung, Set-Boni und Flügel im Video
In einem Video zeigt Diablo 3-Experte Bluddshed, welche kosmetischen Gegenstände für den Totenbeschwörer gefunden wurden. Dazu gehören Fahnen, Portrait-Rahmen, Items aber auch neue legendäre Edelsteine, die uns vielleicht in Zukunft in Diablo 3 erwarten könnten.
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Pokémon vom Typen “Normal” findet man in Pokémon GO häufig. Aber welche sind die stärksten und wie setzt man sie ein?
Die Monster in Pokémon GO sind verschiedenen Typen zugeteilt. Oft begegnen Trainern in der Wildnis Pokémon, die zum Typ “Normal” gehören. Zwar sind ihre normalen Attacken nicht besonders effektiv gegen andere Pokémon, dafür haben sie nur eine Schwäche: Kampf-Pokémon. Weil sie nur diese eine Verwundbarkeit haben, zählen Pokémon des Typs Normal zu den besten Arena-Verteidigern.
Durch die hohen Lebenspunkte brauchen Angreifer viel Zeit für den Kampf. In dieser Zeit verlieren sie einige Lebenspunkte, auch wenn die Verteidiger keinen hohen Schaden-pro-Sekunde-Wert haben. In der folgenden Auflistung zeigen wir Euch die fünf stärksten Arena-Verteidiger des Typs Normal. Sortiert sind die Plätze nach WP. Dazu zeigen wir Euch das stärkste Move-Set der entsprechenden Monster, gemessen am Schaden-pro-Sekunde-Wert.
5. Miltank
An fünfter Stelle sollte eigentlich Tauros stehen, das mit seinen hohen Verteidigungswerten überzeugt. Weil Ihr Tauros aber nur in Nord-Amerika fangen könnt, nehmen wir das nächste normale-Pokémon, das Ihr auch in Deutschland fangen könnt.
Miltank ist als Verteidiger brauchbar, aber es gibt deutlich stärkere. Mit seinen Defensiv-Werten und Lebenspunkten kann es ganz gut mit den anderen Plätzen in dieser Auflistung mithalten. Allerdings sind die Angriff-Werte nicht besonders hoch, wodurch es “nur” für einen fünften Platz gereicht hat.
Bestes Verteidiger-Moveset: Zen-Kopfstoß und Body Slam oder Zen-Kopfstoß und Stampfer
4. Porygon2
Von den Angriff-Werten könnte Porygon2 auch ein guter Arena-Angreifer sein. Leider gehört er zu den Normal-Pokémon und eignet sich deshalb nur schlecht als Angreifer. Sein Angriff- und Ausdauer-Wert sind über dem Durchschnitt, wodurch es in der Arena gut einstecken, aber auch austeilen kann.
Bestes Verteidiger-Moveset: Kraftreserve und Hyperstrahl
3. Ursaring
Ursaring hat einen der höchsten Angriffswerte im Spiel und dazu einen überdurchschnittlich hohen Ausdauer-Wert. Mit dieser Kombination und seinem hohen max. WP-Wert schafft es das Monster auf Platz 3. Mit einem Hyperstrahl bewaffnet könnt Ihr Ursaring übrigens auch gut als Arena-Angreifer einsetzen.
Obwohl Heiteira bereits abgeschwächt wurde, hat es noch den höchsten Ausdauer-Wert im Spiel und kann dadurch mehr Lebenspunkte als jedes andere Pokémon im Spiel haben. Zu den vielen Lebenspunkten kommt ein hoher Verteidigungswert. Bei Heiteira kann man in Pokémon GO von einem robusten Tank sprechen. Wer als Angreifer nicht genug Power hat, schafft es nicht in der entsprechenden Zeit, Heiteira zu besiegen. Als Arena-Verteidiger ist dieses Pokémon also eine sehr gute Wahl.
Bestes Verteidiger-Moveset: Zen-Kopfstoß und Zauberschein
1. Relaxo
Zwar hat Relaxo weniger Ausdauer und Verteidigung als Heiteira, dafür hat es einen deutlich höheren Angriff. Als Verteidiger ist es ähnlich gefährlich wie Heiteira auf Platz 2. Mit einem Hyperstrahl im Gepäck werdet Ihr es Angreifern nicht leicht machen und sie aus der Arena schießen, wenn sie nicht ausweichen.
Jeff Kaplan von Overwatch hat sich die Zeit genommen, ausführlich auf einige sonderbare Kommentare zu reagieren. Das Ergebnis seht Ihr hier.
Was würde man nicht alles dafür geben, dass die Entwickler einmal die Kommentare unter den News von Spielemagazinen lesen, nicht wahr? Man könnte den Chefs von Blizzard ordentlich die Meinung geigen, die ja „sowieso den Anschluss an ihre Community verloren haben“, richtig?
Tja, genau das konnte man nun. Bei den Kollegen von IGN hat sich Jeff Kaplan die Zeit genommen, um einfach mal ein paar Kommentare zu kommentieren, die sich im Laufe von Wochen und Monaten im Kommentarbereich der Seite abgespielt haben. Vor allem Kaplans Reaktionen sind grandios, denn er nimmt selbst die derbsten Beleidigungen mit Humor – aber was für eine Wahl hat er vor der Kamera auch?
Ein paar übersetzte Beispiele:
„Nerft Süd-Korea im Bereich des eSports!“ – „Ich glaube nicht, dass das eine Sache des Nerfens von Süd-Korea ist. Wir buffen lieber den Rest der Welt.“
„25 Millionen verkaufte Spiele? Ich bezweifle ernsthaft, dass Overwatch mehr als 25 Kopien verkauft hat!“ – „Du glaubst vielleicht nicht an 25 Millionen verkaufte Spiele, aber ich kann meine Hand für zumindest 3 verkaufte Kopien des Spiels ins Feuer legen. Darauf sind wir sehr stolz.“
„Ich will Junkrat in Dessous sehen!“ – „… alles klar, nächster Kommentar!“
Wer der englischen Sprache halbwegs mächtig ist, sollte sich das vollständige Video anschauen, es ist mitunter ziemlich unterhaltsam:
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Was würdet Ihr den Entwicklern von Overwatch sagen, wenn Ihr ihnen genau einen Kommentar direkt zukommen lassen könntet? Würdet Ihr sie loben oder etwas abfälliges hinterlassen?
Das Rätsel um die Kriegsgleven in WoW Patch 7.2.5 nimmt kein Ende – bis jetzt. Blizzard sorgt nun endlich für Klarheit.
In den vergangenen Tagen und Wochen hat das Datamining des kommenden Patches 7.2.5 für World of Warcraft: Legion ziemlichen Tumult bei den Fans ausgelöst. Besonders die in den Spieldaten gefundenen Kriegsgleven von Azzinoth haben für Furore gesorgt. Diese gehören Illidan Sturmgrimm und konnten zu Zeiten von „The Burning Crusade“ aus dem Schwarzen Tempel erbeutet werden – das ist auch noch heute möglich.
Mit Patch 7.2.5 kehrt eine Zeitwanderungs-Variante von „Der Schwarze Tempel“ zurück und erlaubt es Spielern auf Stufe 110, noch einmal den alten Raid aufzusuchen und dabei mit solider Kleidung für das Maximallevel belohnt zu werden.
Aus den Spieldaten ging hervor, dass Dämonenjäger eine neue Vorlage für ihre Gleven erhalten können: die Kriegsgleven von Azzinoth.
Doch einfach nur „reingehen und plündern“ ist dieses Mal nicht möglich. Stattdessen müssen die Dämonenjäger bereits den Erfolg „Kriegsgleven von Azzinoth“ abgeschlossen haben, um in der Zeitwanderungsversion des Tempels dann die Transmogirikations-Vorlage freischalten zu können.
Bislang war unklar, ob es genügt, den Erfolg für die Klingen auf irgendeinem Charakter zu besitzen oder ob es zwingend auf dem Dämonenjäger der Fall sein muss.
Gleven müssen nur auf einem Charakter vorhanden sein
Blizzard hat nun endlich für Klarheit gesorgt und via Twitter erklärt, wie das Freischalten der Transmogrifikation abläuft.
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Solange der ursprüngliche Erfolg „Kriegsgleven von Azzinoth“ auf irgendeinem Charakter des Accounts abgeschlossen ist, erhält man beim Besiegen des Zeitwanderungs-Illidan die Vorlage für die Dämonenjäger-Waffen (egal mit welchem Charakter man dann den Zeitwanderungs-Illidan tötet).
Wer zu den Glücklichen gehört, die schon damals das Set der Kriegsgleven vervollständigt haben, die können sich bis zum Release von Patch 7.2.5 entspannt zurücklehnen.
Nicht allen Spielern gefällt das Fliegen in World of Warcraft. Auch Cortyn kann damit wenig anfangen – die Gründe verraten wir Euch hier.
Ich sage es frei heraus: Ich werde mit dem Fliegen in World of Warcraft: Legion einfach nicht warm. Es ist bei jeder Erweiterung mehr oder weniger die gleiche Diskussion und doch könnte ich mich immer wieder darüber aufregen.
Ich kann nun seit knapp einer Woche wieder fliegen – mit all meinen Charakteren. Das macht das Reisen auf den Verheerten Inseln deutlich schneller und bequemer, ich kann direkt zum „Boss“-NPC einer Quest fliegen und mir den ganzen Trash davor sparen. Oder ich plünder einfach den Gegenstand ganz am Ende der Ruinen, durch die ich mich sonst kämpfen müsste.
Zeitplanung war Teil des Spiels
Als ich noch nicht fliegen konnte, habe ich World of Warcraft viel bewusster und geplaner gespielt. Ich habe mir in Dalaran überlegt, welche Abgesandtenmission ich habe und dann geplant. Mit welcher Weltquest fange ich an und wo reite ich dann hin? Wie baue ich die 5 Minuten Abklingzeit meiner „Pfeife des Flugmeisters“ am besten ein, sodass keine Wartezeiten für mich entstehen?
Das war ein viel bewussteres, viel geplanteres und dadurch auch interessanteres Vorgehen als jetzt mit dem Flugmount.
Ich bin sowieso schneller als jede Flugroute, wenn ich einfach manuell fliege. Es war ein kleiner Aspekt meiner täglichen Spielgestaltung, der nun entfällt.
WoW mit Flugmount – Einige Weltquests sind nun ein schlechter Witz
Ganz abgesehen von dem Verlust des Spielgefühls gibt es auch einige negative Aspekte, die von den Entwicklern eindeutig nicht bedacht wurden. Einige Weltquests werden durch Flugmounts nämlich ad absurdum geführt. Erinnert Ihr Euch noch an die „Wie der Wind“-Quests, bei denen man durch Kugeln hüpfen und im richtigen Augenblick reagieren musste? Oder den Aufgaben der Kirin’Tor, bei denen ein Artefakt am Ende eines Flugparkours gefunden werden muss?
Diese Weltquests gibt es noch immer – mit nur einem Haken: Man kann sie auf dem Flugmount absolvieren. Vorbei ist das Glücksgefühl, wenn diese Missionen endlich bewältigt wurden. Im Schnitt dauern sie nun 4-5 Sekunden – und das ist keine Übertreibung.
Questdauer: 5-6 Sekunden.
Das schlimmste für mich ist aber, dass die Welt an Schönheit verloren hat. Das ist schwer in Worte zu fassen, aber wenn ich die Nachtfestung in Suramar vom Boden aus betrachtet habe, dann war sie dieses gigantische, elfische Bauwerk, dessen ganze Eleganz man kaum begreifen konnte.
Sicher, auch während der „Flugrouten“ sah man Suramar, den Tempel von Elune oder auch Donnertotem mal von oben – jedoch war die Perspektive da vorgegeben. Es nahm dem Ganzen nicht seine Magie, es trug eher dazu bei, dass diese Zonen aus einer Perspektive wahrgenommen wurden, wie die Entwickler sie für richtig erachten. Keine Reise auf meinem eigenen Reittier kommt an die tolle Kamerafahrt heran, wenn man zum ersten Mal an Donnertotem vorbeifliegt.
Nein, ich werde mit dem Fliegen in World of Warcraft: Legion einfach nicht warm.
Was vermisse ich am Fliegen?
Doch wie könnte Fliegen zu einem Feature werden, das mehr ist als nur eine Zeitersparnis ist? Mehr als nur die komplette Trivialisierung von Greifenmeistern und der Weltquest-Pfeife?
Die Antwort darauf ist leicht zu finden: Content, den man nur mit dem Flugmount bestreiten kann. Wie wäre es mit ein paar Weltquests, die hoch auf einem Berggipfel oder einer schwebenden Insel stattfinden?
Was spricht gegen einige Handvoll versteckter Orte, die Spieler nur auf dem Rücken eines Drachen oder Greifen entdecken können?
Aktuell ist das Fliegen so interessant wie schon in Warlords of Draenor: Es wurde einem (nach Abschluss des Erfolgs) vor die Füße geworfen nach dem Motto „Hier, da hast du deine Zeitersparnis, viel Spaß“. Doch das langweilt mich.
Fliegen ohne Mount – das kann sonst nur Aviana.
Was haltet Ihr vom Fliegen in Legion? Hat es Euer Spielgefühl verbessert? Könnt Ihr meine Position nachvollziehen? Oder nehmt Ihr das Ganze komplett anders wahr?
Ein College in Missouri wagt den Schritt und gründet ein komplett weibliches eSports-Team für Overwatch, das sogar mit Stipendien unterstützt wird.
Reine Frauenteams sind in der kompetitiven Szene von Shootern noch immer eine Seltenheit. Klar, ein paar Teams gibt es etwa bei Counterstrike, doch von einer ansatzweise gleichen Verteilung der Geschlechter ist man noch weit entfernt.
Overwatch – ein Spiel mit starken und diversen weiblichen Charakteren
Ein kleines College in Missouri wagt hier nun einen mutigen Schritt und plant für den Herbst 2017, ein eigenes Profi-eSports-Team aufzustellen. Da es sich um ein College nur für Frauen handelt, wird auch das Team komplett weiblich sein. Als entsprechendes Spiel hat man sich Overwatch ausgesucht, „aufgrund der starken und diversen weiblichen Charaktere.“
Generell sieht man eSports einfach als eine weitere Art des Sports an, den man genauso pflegen und fördern muss, wie herkömmliche Sportarten.
„Es ist anders, es sieht anders aus und es fühlt sich anders an, aber es ist – wie Ihr wisst – eine der am schnellsten wachsenden Industrien und Sportarten der Welt“, heißt es von Dianne Lynch, der Vorsitzenden vom Stephens College.
Das Team soll aus insgesamt 12 Frauen bestehen. 6 davon sind der Kern und das feste Team, 6 weitere sind Ersatzspielerinnen.
Eine Atmosphäre, in der die Gamerinnen sich wohlfühlen
Frauen haben es beim Einstieg in Videospiele noch immer schwer, denn in dieser vorwiegend von Männern beherrschten Domäne steht Sexismus in Form von Beleidigungen an der Tagesordnung.
„Unsere Hoffnung ist es, dass wir eine Kultur auf dem Campus etablieren, wo die einzigen Personen, die im Raum spielen, Frauen sind, sodass eine Dynamik entsteht, die diese andere, negative Kultur aus ihrem direkten Umfeld eliminiert.“
Ihr eSports-Debut soll das Team des Stephens College bei den Tespa Collegiate Series feiern.
Das wohl beste für die Mitglieder des Teams? Die Positionen im eSports-Team des College werden mit Stipendien belegt, die einen großen Teil der Kosten der Studentinnen decken.
Da wünscht man sich doch glatt, noch einmal etwas jünger zu sein …
Was haltet Ihr von dieser Sache? Sollte eSport – wie jeder andere Sport – bereits in der Schulzeit gefördert werden? Oder ist das noch immer eher ein Hobby, das nichts mit der Karriere während der Ausbildung zu tun haben sollte?
Um die Kämpfe im kommenden Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 noch spannender und intensiver zu machen, haben sich die Entwickler etwas einfallen lassen.
In Star Wars Battlefront war es so, dass nur die wirklich guten Spieler oder diejenigen, die viel Glück hatten, einen Helden in den Gefechten spielen konnten. Das soll sich mit Teil 2 ändern. Die Chance, einen Helden spielen zu können, wird deutlich erhöht. Allerdings bringt dies laut den Entwickler ein Problem mit sich.
Denn wenn mehr Helden in den Levels herum rennen, dann ist es umso deprimierender einen einfachen Fußsoldaten zu spielen, der kaum eine Chance gegen Darth Vader oder Luke Skywalker mit ihren besonderen Fähigkeiten hat.
Gruppen kämpfen gegen Helden
Um dem entgegenzuwirken, steht das Gruppenspiel im Vordergrund. Gemeinsam in einer Gruppe sind die Chancen deutlich höher, einen Helden besiegen zu können. Um dieses Zusammenspiel zu fördern, wurde ein Klassensystem eingeführt. So werden die Spieler im Prinzip dazu “gezwungen”, eine Gruppe zu bilden, die aus den verschiedenen Klassen besteht, um die Vorteile dieser auch ausnutzen zu können.
Laut DICEs Creative Director Bernd Diemer haben Gruppen durchaus Chancen, sich gegen Helden zu wehren, vor allem, wenn die Klassen gut ausgespielt und auch hochgelevelt werden. Dies führt dann mit dazu, dass Helden nicht mehr alleine dafür verantwortlich sind, eine Wendung in einer Schlacht herbei zu führen.
Jeder Soldat soll etwas Besonderes sein
Außerdem soll es mehr Personlisierungsmöglichkeiten für jeden Spieler geben, um ihren Charakteren mehr Tiefe zu verleihen. Das soll durch Ausrüstung und Fähigkeiten passieren. Ein Trooper kann sich beispielsweise darauf spezialisieren, Granaten zu werfen, was ihn von den anderen unterscheidet, die mit Blastern kämpfen. So erschafft ihr euch auf gewisse Weise euren eigenen Charakter.
Star Wars Battlefront 2 erscheint am 17. November für PC, Playstation 4 und Xbox One.
Das Seeschlacht-Spektakel World of Warships bekommt eine neue Fraktion. Die Französische Kriegsflotte hat ihr Debut mit einer kompletten Linie von 10 Kreuzern. Diese fallen allesamt durch hohe Geschwindigkeit auf, mit der sie besonders gute Zerstörer-Jäger darstellen.
World of Warships hat sich bislang vor allem auf die großen Nationen des Zweiten Weltkriegs konzentriert. Daher sind auch Deutschland, die USA, Japan, Russland und Großbritannien zuhauf mit Schiffen vertreten.
Ab sofort sind jedoch auch die Franzosen mit von der Partie.
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World of Warships – Schnell, tödlich, französisch!
Die Seestreitkräfte der „Grande Nation“ waren im zweiten Weltkrieg zwar nicht sehr aktiv, aber dennoch hatte die Französische Republik ein paar beeindruckende Schiffe in den Häfen. Diese Schiffe, sowie ein paar Modelle nach dem Krieg, könnt ihr jetzt in World of Warships ins Gefecht führen.
Neben dem bereits vorhandenen Premium-Schlachtschiff Dunkerque kommen mit dem aktuellen Update zehn regulär erspielbare französische Schiffe vom Typ Kreuzer ins Spiel. Diese sind größtenteils mit leichten, aber rasch feuernden Geschützen und schnellen Torpedos bewaffnet. Zusammen mit der hohen Geschwindigkeit und der guten Manövrierbarkeit dieser Schiffe ergibt sich ein ideale Einsatzprofil: Zerstörer-Abwehr!
World of Warships – Tod den Zerstörern!
Zerstörer sind schnell und wendig, haben aber mit ihren kleinen Geschützen nicht viele Chancen gegen Kreuzer. Den Torpedofächern der kleinen Killerschiffe können die Kreuzer hingegen noch recht gut ausweichen. Die Salven der Bordgeschütze der Franzosenkreuzer sind gegen schwerer Schiffe wenig sinnvoll, aber kleine Blechdosen wie Zerstörer streichen unter solch einem Dauerbeschuss schnell die sprichwörtlichen Segel.
Wer also gerne Missionsziele erobert und von lästigen Zerstörern befreit, sollte mit den Franzosenkreuzern seinen Spaß haben. Dank der Torpedobewaffnung können die flinken Franzosen übrigens auch Flugzeugträger und andere Kreuzer im Nahkampf versenken.
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Bei The Division nehmen wir die Loadouts unter die Lupe und beantworten die wichtigsten Fragen.
Seit dem 21.4. können die PC-Agenten die Loadouts erstmals auf den PTS testen. Den Spielern auf PS4 und Xbox One bleibt hingegen nichts als abzuwarten, bis das Update 1.6.1 im Mai live geht. Erst dann können sie in den Genuss dieses Features kommen.
Damit Ihr alle wisst, was mit den Loadouts auf Euch zukommt, beantworten wir hier einige der wichtigsten Fragen. Arekkz zeigt Euch die Loadouts im Video, wir fassen die Infos im Anschluss zusammen:
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Loadouts beschreiben die Möglichkeit, dass Ihr Eure Charakter-Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln könnt. So spart Ihr Euch viel Zeit, da Ihr nicht jedes Item und jede Fähigkeit einzeln austauschen müsst, wenn Ihr zu einem anderen Charakter-Setup wechseln wollt.
Im Spiel findet Ihr die Loadouts in Eurem Inventar:
Zwischen der Übersicht und dem Reiter “Charakter” ist oben ein neuer Reiter names “Loadouts”. Dort habt Ihr Zugriff auf Eure Loadouts. Zudem findet Ihr direkt in der Übersicht den Hinweis, welchen Loadout Ihr gerade ausgerüstet habt oder ob es sich um ein bislang nicht gespeichertes Charakter-Setup handelt (wie auf dem oberen Bild, da steht rechts “Loadout: Unsaved”). So seht Ihr sofort, was Euer Charakter momentan trägt.
Das Loadouts-Menü:
Klickt Ihr nun auf den Loadouts-Reiter, kommt Ihr in dieses Menü. Auf der linken Seite werden all Eure Loadouts aufgelistet, wobei Ihr maximal 6 abspeichern könnt. Rechts seht Ihr die gespeicherten Waffen, Rüstungsteile, Mods, Fertigkeiten und Talente.
In diesem Menü könnt Ihr Loadouts ausrüsten, Loadouts speichern und überschreiben, Loadouts löschen und umbenennen. Dabei gibt es eine Einschränkung, die zurzeit kritisiert wird: Die Namen für die Loadouts können nicht frei gewählt werden – Ihr müsst Euch zwischen vorgegegbenen Namen entscheiden, wie Assault, DPS oder Medic.
Ihr speichert die Loadouts ab, indem Ihr die entsprechende Taste drückt (hier F). Dann wird der Charakter-Build, den ihr momentan in der Übersicht habt, in den Loadout-Slot gespeichert.
Wie funktionieren die Mods mit den Loadouts?
Fragen zu den Loadouts:
Wenn man die gleichen Mods für zwei verschiedene Loadouts verwenden will, werden diese beim Wechsel automatisch ausgerüstet? Ja, die Mods werden automatisch von einem Loadout zum anderen transferiert, wenn Ihr die Loadouts wechselt.
Wie schnell kann man zwischen Loadouts wechseln? Sobald Ihr einen Loadout ausgerüstet habt, gibt es einen Cooldown von wenigen Sekunden. Erst danach könnt Ihr zum nächsten Loadout wechseln.
Kann der Agent beim Loadout-Wechsel auch Items ausrüsten, die man ins Lager abgelegt hat? Nein, Ihr müsst dazu die Waffen und Rüstungsteile in Eurem Charakter-Inventar tragen. Items, die im Lager sind, werden beim Loadout-Wechsel nicht automatisch ausgerüstet. Sobald Ihr das Item aus dem Lager aufnehmt, ist der Loadout wieder vollständig. Bis dahin wird im Loadout-Menü bei den entsprechenden Items mit einem Lager-Symbol angezeigt, dass sich diese im Lager befinden und nicht ausgerüstet werden können. Ihr könnt aber den unvollständigen Loadout ausrüsten – eben ohne die Items im Lager.
Kann man die Loadouts während eines Kampfes wechseln? Nein. Hierfür müsst Ihr Euch außerhalb des Kampfes befinden.
Kann man den Loadout wechseln, während eine Fertigkeit im Cooldown ist? Nein. Dann kommt eine Meldung, dass dies nicht möglich ist. Ihr könnt also beispielsweise nicht erst die Suchermine und das Geschütz zünden, dann zu einem Loadout mit zwei anderen Skills wechseln und dann diese einsetzen. Bei individuellen Fertigkeiten ist dem nicht so.
Sind die Loadouts Charakter-übergreifend? Nein, jeder Agent hat seine eigenen Loadouts.
Für den Mai 2017 gibt es für Gold-Mitglieder diese kostenlosen Spiele für Xbox One und Xbox 360. Mit dabei sind “Star Wars”-Spiele und Abenteuer.
Wenn Ihr den “Xbox Games with Gold”-Service abonniert habt, bekommt Ihr jeden Monat kostenlose Spiele. Dabei gibt es Spiele unterschiedlichster Genres, die Ihr downloaden und zocken könnt. Durch die Abwärtskompatibilität können Spieler auf der Xbox One auch die Gratis-Games der 360 zocken.
Im Mai erwarten Euch zwei Starke Schwestern, Abenteuer mit Lara Croft und zwei “Star Wars”-Titel.
Gratis Spiele im Mai 2017 / Xbox One und Xbox 360
Auch im Mai gibt es vier kostenlose Spiele, von denen zwei für die Xbox One und zwei für die Xbox 360 ausgeschrieben sind. Dank der Abwärtskompatibilität der One könnt Ihr dort auch die Titel der 360 zocken.
Xbox One
Giana Sisters – Twisted Dreams (Directors Cut): Gratis vom 1. bis 31. Mai. Giana Sisters ist ein Platformer mit farbenfrohen Welten und Effekten. Das Spiel hat einen gewissen Retro-Anteil, denn der erste Teil der Serie wurde bereits 1987 für den Amiga veröffentlicht. Aber genug der Erinnerungen und zurück in die Gegenwart. In Twisted Dreams müsst Ihr regelmäßig zwischen zwei Fantasie-Welten wechseln, um fiese Gegner zu bekämpfen und Puzzle zu lösen. Das häufige Wechseln der Welten funktioniert flüssig und hat keine negativen Auswirkungen auf das Gameplay. Ihr wechselt zwischen der niedlichen Giana, die einen Wirbelsprung-Angriff beherrscht, und der Punk-Giana, die einen Hammersprung beherrscht, um die verschiedenen Level und Aufgaben abzuschließen.
Lara Croft and the Temple of the Osiris: Gratis vom 16. Mai bis 15. Juni. Dieser Teil der “Lara Croft”-Serie ist der Nachfolger von Guardian of Light und bietet einen kooperativen Spielmodus mit bis zu vier Spielern an. Ihr befindet Euch tief in der Wüste Ägyptens. Um den bösartigen Gott Seth zu besiegen, müsst Ihr Euch mit dem rivalisierenden Schatzjäger Carter Bell zusammentun. Zusammen müsst Ihr die Fragmente Osiris’ besorgen, um Seth davon abzuhalten, die Menschheit zu versklaven.
Xbox 360
Star Wars: The Force Unleashed II: Gratis vom 1. bis 15. Mai. In diesem Teil der Star-Wars-Serie führt Ihr das Abenteuer von Starkiller fort, um die Schlüssel-Elemente zwischen Star Wars Episode III und Episode IV zu beeinflussen. Mit einem fiesen “Mind Trick” könnt Ihr Gegner verwirren und sie gegen ihre Verbündeten kämpfen lassen. Für mehr Power könnt Ihr gleich zwei Lichtschwerter tragen und damit epische Bosskämpfe zu gewinnen.
Lego Star Wars: The Complete Saga: Gratis vom 16. bis 31. Mai. Weiter geht’s mit Star Wars – Nur eben ein bisschen “anders”. In der Lego Star Wars Complete Saga spielt Ihr alle sechs Star-Wars-Filme in einem Computerspiel mit Lego-Optik. Dabei löst Ihr Puzzle mit besonderen Bau-Strategien und könnt aus über 120 spielbaren Charakteren auswählen. Wer das Ganze mit Freunden ausprobieren will, kann dafür den Dual-Koop-Modus nutzen und zusammen Aufgaben und Puzzle lösen.
Im Video werden Euch die einzelnen Titel kurz vorgestellt. So bekommt Ihr auch einen optischen Eindruck der Games.
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Beim MMO-Shooter Destiny heben Spieler Rosinen auf – und Sellerie auch. Warum? Es könnte ja noch was Spannendes damit passieren. Destiny 2 ändert das nun.
So langsam dämmert so manchen Hüter die volle Tragweite dieser Aussage: Auch die Rosinen und der Sellerie sind dann weg!
Unnütze Items Rosinen und Sellerie genießen Kult-Status in Destiny
Die Rosinen hat Bungie als Gag zum ersten Halloween-Festival in Destiny mitgebracht. Das war das „Festival der Verlorenen“ im Oktober 2015. Während andere NPCs Masken und Geschenke verteilten, das Fest ausgelassen feierten, gab die sauertöpfische Kassandra des Destiny-Universums, Eris Morn, jedem Spieler nur Rosinen.
In den USA ist das ein von Kindern gefürchteter Halloween-Brauch. Die Kleinen sind auf Süßigkeiten aus, wenn sie um die Häuser ziehen. Stecken ihnen gesundsheitbewusste Erwachsene nur „Rosinen“ in den Beutel, ist das gemein und kommt einer Kriegserklärung gleich.
Von Bungie war das als Gag gedacht: Eris Morn macht sich nichts aus Festivitäten, die ist so eine, die Rosinen verschenkt.
Gibt niemals etwas Süßes: Eris Morn.
Doch Spieler sahen die Rosinen als ein „Geheimnis“ an, das sich irgendwann noch lüften würde. Gaming-Seiten wie das gefürchtete Revolverblatt Mein-MMO.de schrieben „Die Funktion dieser Items ist noch ungeklärt.“ Noch!
Seit dem Oktober 2015 horten Hüter daher die Rosinen und warten darauf, sie irgendwann bei einer geheimen Quest noch einzutauschen und etwas ganz Besonderes als Belohnung zu erhalten – etwas, das die Destiny-Götter nur den wahrhaft Gläubigen zugestehen werden!
Der Sellerie trieb es auf die Spitze
Ein Jahr später, als das Festival der Verlorenen in Destiny wiederkam, zeigte Bungie, dass man diese Hingabe mitbekommen hat. Bungie führte eine übertrieben lange Questreihe um Eris Morn ein, die mit einer neuen Schachtel Rosinen begann, die Hüter durch den kompletten Turm hetzte und mit „Sellerie“ endet. Unterwegs sprang noch der Shader „Superblack“ heraus – und eben ein „Stück Sellerie.“
Na, gut! Sagten sich die Hüter und packten die Sellerie zu den Rosinen in ihren Tresor: Es würde schon zu etwas gut sein!
Destiny 2 am Horizont
Nun mit Destiny 2 am Horizont sieht es so aus, als verlieren Hüter Rosinen und Sellerie beim Übergang zum neuen Titel.
Das jahrelange Aufbewahren des Gemüses im chronisch viel zu kleinen Tresor wäre damit umsonst. Der Glaube an die Rosinen wäre nutzlos gewesen.
Das kann doch nicht sein! Erste Hüter auf reddit fordern daher: Bungie, nimm mir alles weg, aber bitte lass mir die Rosinen!
Gebt’s zu: Ihr hebt doch auch noch Rosinen und Sellerie auf.
In Zukunft könnten uns Kostüme, Waffen und Fahrzeuge zu bestimmten Themen in Ghost Recon Wildlands erwarten. Ein Leak zeigt mögliche neue Inhalte dazu.
Vor wenigen Tagen wurde das Narco Road-DLC veröffentlicht, das neue Inhalte für Ghost Recon Wildlands präsentierte. Allerdings ist ein großer Teil der Community mit diesen Inhalten gar nicht zufrieden und übt an der Erweiterung starke Kritik aus. In Zukunft wird es noch weitere neue Inhalte für GRW geben, die hoffentlich eher dem entsprechen, was sich die Spieler erhoffen. In einem Leak wurden optionale Kostüme und Fahrzeug-Packs vorgestellt, die möglicherweise für optische Abwechslung in Wildlands sorgen sollen.
Können Splinter Cell und Rainbow 6 die Spieler besser überzeugen als Narco Road?
Fahrzeug-Packs und Kostüme für Ghost Recon Wildlands
In einem Mod-Forum tauchten nun erste Leaks von Kostümen und Packs auf, die in Zukunft zu Ghost Recon Wildlands gehören könnten. Nutzer JRavens schreibt, dass er nach ein bisschen Suchen auf Bilder von Inhalten gestoßen ist, die es bisher noch nicht im Store gibt.
Anmerkung: Bei Leaks ist es immer möglich, dass die Produktion dieser Inhalte bereits gestoppt wurde. Es gibt dabei keine Garantie, dass diese Packs in Zukunft wirklich im Spiel sind.
Hier seht Ihr zwei Fahrzeug-Skin-Packs. Mit dem Release von Narco Road ist es nicht überraschend, dass es mehr Auswahl-Möglichkeiten für Fahrzeuge geben wird.
Vintage – Autos im 70er-Jahre Stil
Inca – Ein Südamerikanisches Thema als Fahrzeug-Skin (Inzwischen im Store verfügbar)
Bei den nächsten beiden Packs ist sich JRavens nicht sicher, ob diese bereits kurzzeitig zum Launch des Spiels im Store erhältlich waren. Jedenfalls gibt es sie aktuell nicht im Store. Möglicherweise handelt es sich dabei um Packs mit einzelnen Items und keine kompletten Kostüme.
Cyber – Science Fiction in GRW
Dark – Ein Gothik/Metal-Thema in Wildlands
Die folgenden beiden Pakete haben viele Spieler bereits vor Wochen vermutet und es ist gut möglich, dass Ubisoft an so eine Umsetzung denkt. Wie gesagt, hier gibt es keine Garantie.
Splinter Cell
Rainbow Six
Die zwei nächsten Pakete könnten laut JRavens optisch mit Narco Road zu tun haben.
Love and Peace – Zeichen für Frieden auf Waffen? Klar!
Santa Blanca
Bei den folgenden zwei Bildern ist man sich im Forum nicht sicher, ob es sich nur im Platzhalter handelt, oder ob es wirklich Pakete sind. Aufgelistet werden sie als “Appearance Pack 1” und “Appearance Pack 2” und lassen vom Namen keine Rückschlüsse ziehen.
Appearance Pack 1
Appearance Pack 2
Das nächste Bild im Leak hat optisch nicht viel mit dem Militär-Thema in Wildlands zu tun. Eine Mütze, ein Tshirt und andere farbenfrohe Gegenstände sollen Teil des Union-Packs sein.
Union
Mehr Bilder hat der Leak leider nicht zu bieten. Bedenkt, dass es sich hierbei nicht um DLCs handelt, sondern um optionale Inhalte, die möglicherweise im Store angeboten werden könnten.
Bei SMITE lässt man sich wieder was Neues einfallen: Der neue Gott Ganesha kann niemals einen Kill klauen, egal wie sehr er sich anstrengt.
Es sind wieder ein paar Wochen vergangen und für die Entwickler von HiRez bedeutet dies, dass SMITE mal wieder einen neuen Gott gebrauchen kann. Der nächste Neuzugang stammt aus dem Pantheon der Hindus und lautet Ganesha.
Als die Göttin Parvati ihren Sohn Ganesha erschuf, befahl sie ihm, vor der Tür über ihr Haus zu wachen, während sie sich im Inneren wusch. Pavatis Mann, Shiva, sah in dem Jungen eine Gefahr und schnitt ihm kurzerhand den Kopf ab. Als Shiva erfuhr, dass Ganesha sein eigener Sohn war, wollte er ihn retten und ersetzte den Kopf mit jenem der weisesten Kreatur auf der Welt – einem Elefanten. So wurde der gutherzige, freundliche, gütige und bisweilen verspielte Ganesha wirklich geboren.
https://www.youtube.com/watch?v=j9-xd3PZ_FQ
In SMITE ist Ganesha ein Wächter, der sich besonders gut auf Massenkontrolle versteht. Außerdem kann er niemals einem Teamkollegen einen „Kill stehlen“ – denn das lässt seine passive Eigenschaft nicht zu.
Die passive Eigenschaft Good Fortune sorgt dafür, dass im Falle eines Kills durch Ganesha ein befreundeter Gott in der Nähe den Kill angerechnet bekommt, während Ganesha nur einen „Assist“ bekommt. Darüber hinaus hat er eine erhöhte Assist-Reichweite.
Turn of Fate feuert eine Kugel in gerader Linie ab, die alle Feinde trifft. Für jeden getroffenen gegnerischen Gott (bis zu 5) verursachen alle verbündeten Götter in der Nähe von Ganesha zusätzlichen Schaden.
Mit Ohm wird Ganesha verlangsamt, während er einen Zauber kanalisiert. In einem Kegelbereich vor sich werden für die Dauer der Kanalisierung alle Feinde zum Schweigen gebracht. Verbündete Götter in der Nähe erhalten solange zusätzlichen physischen Schutz.
Remove Obstacles ist Ganeshas Bewegungsfähigkeit. Er stürmt in gerade Linie voraus und ignoriert dabei von Spielern erschaffene Hindernisse (wie Ymirs Eiswand). Der erste getroffene Gott wird kurz festgehalten, erleidet Schaden und wird dann in die Luft geschleudert.
Das Ultimate Dharmic Pillars erschafft einen großen viereckigen Bereich. Die vier Ecken sind durch magische Felder miteinander verbunden. Wenn ein Gegner dieses Feld berührt, wird er verlangsamt, erleidet Schaden und hat verringerten Schutz für 3 Sekunden.
Wenn es keine großen Probleme gibt, dann wird Ganesha in der Mitte der nächsten Woche auf dem PC veröffentlicht.
Bei Destiny ist die Vex-Mythoclast zurück. Was taugt die ehemalige “göttliche Waffe” in Jahr 3 im PvE und PvP?
Einst war sie göttlich, dann wurde sie generft, dann war sie verbuggt, dann ist sie verschwunden – so lässt sich in aller Kürze die Geschichte der Vex-Mythoclast zusammenfassen.
In Jahr 1 betrat diese Waffe mit einem Paukenschlag die Bühne von Destiny, als im Raid “Gläserne Kammer” der Hard-Mode aktiv wurde. Denn plötzlich ließ Atheon ein exotisches Fusionsgewehr droppen, das man im Primärslot führte und das den Schmelztiegel nach Belieben dominierte. Schnell stellte sich heraus, dass die Vex-Mythoclast übertrieben stark war. Eine mächtige Kombination, die keine Schwächen hatte.
Seit dem Zeitalter des Triumphs ist sie aber zurück! Was kann sie jetzt – in Jahr 3?
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Die Vex-Mythoclast ist ein exotisches Fusionsgewehr, das im Primärslot geführt wird und Solar-Schaden anrichtet. Auch in Jahr 3 kann es Atheon fallen lassen. Hierfür müsst Ihr die Gläserne Kammer auf 390 Licht-Level spielen und den Endboss eliminieren. Dann besteht die Chance, dass es die Vex als Loot gibt.
Das sind die Basis-Stats der Vex-Mythoclast:
Allerdings sind das nur die Stats “auf dem Papier”. Dank dem exotischen Perk fällt die Anlaufzeit, eine der Schwächen von Fusionsgewehren, komplett weg:
Ewiger Mythoclast: Die Ladezeit entfällt. Die Waffe verschießt bei jeder Betätigung des Abzugs einen Bolzen.
Zen-Moment: Verursachter Schaden erhöht die Stabilität.
Kontrolle der Massen: Kills mit dieser Waffe gewähren kurzzeitig Bonusschaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Leichtgewicht: +2 Charakteragilität
Vergrößertes Magazin
Abgeschickt: Erhöht Reichweite und Präzision. Schwerer zu handhaben, verringerte Munitionstragefähigkeit
Mit Linearkompensator, Aggressive Ballistik und Drifthilfe könnt Ihr Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft beeinflussen.
Die optimale Time-to-Kill der Vex-Mythoclast ist mit 0,8 Sekunden herausragend, wobei diese mit aktiven Perks sogar noch besser ausfällt. Allein diese TTK sowie der exotische Perk machen die Vex auch noch in Jahr 3 zu einer ganz besonderen Waffe.
Infos zur Vex-Mythoclast in Destiny – Lohnt sie sich in PvP und PvE?
Infos zur Vex-Mythoclast:
Ihr könnt dieses Fusionsgewehr vollautomatisch bedienen, indem Ihr den Abzug gedrückt haltet.
Die Waffe hat einen enormen Rückstoß, wodurch es nahezu unmöglich wird, auf größere Distanz mehrere Präzisionstreffer schnell hintereinander zu erzielen. Setzt daher auf Drifthilfe, um die Waffe besser kontrollieren zu können.
Die Vex hat keinen Hit-Scan, sondern verschießt Projektile, die erst die Distanz zum Feind überwinden müssen. Das heißt, es dauert einen kurzen Moment, bis die Schüsse ankommen.
In Jahr 3 ist die Vex-Mythoclast bei Weitem nicht mehr so stark wie die OP-Version in Jahr 1. Wenn im PvE Solar-Entflammen oder Kleinwaffen aktiv ist, blüht sie aber beinahe wieder so auf wie in alten Glanzzeiten. Im PvP ist sie auf größere Distanz kaum zu gebrauchen, auf nähere Entfernungen kann man damit hübsche Kills erzielen. In Jahr 3 ist es aber deutlich schwieriger, die Wumme effektiv einzusetzen.
Übrigens: Ihr könnt der Vex auch dieses Ornament namens Chronoschuss anlegen:
Bei For Honor kommt nächste Woche das Update 1.06. Dieses soll das Spiel weiter stabilisieren und Neuerungen bringen.
Ubisoft veröffentlichte eine weitere “This Week in For Honor” – also einen Artikel, in dem die Entwickler über die Zukunft und die aktuelle Lage des Games sprechen. Dieses Mal liegt der Fokus auf einem neuen Update, dem Update 1.06.
Ende der ersten Fraktionskrieg-Saison bringt Patch 1.06
Kommende Woche endet die erste Saison des Fraktionskriegs in For Honor. Die siegreiche Fraktion darf sich dann über einige Belohnungen freuen, über die wir berichten werden. Voraussichtlich entscheidet sich der Gesamtsieg zwischen den Wikingern und den Samurai, da beide bislang zwei Runden-Siege davontragen konnten.
Mit dem Ende dieser Saison wird am 25. April das Update 1.06 aufgespielt. Es erscheint zuerst auf PC und wenige Tage später auf den Konsolen.
Update: Das Update wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Der Patch 1.06 umfasst einige interessante Neuerungen. So soll es künftig schneller gehen, neue Matches zu finden. Dafür wird der Rematch-Timer von 90 auf 60 Sekunden reduziert und es wird das “Join-In-Progress”-Feature eingeführt. Dieses wird jedoch erst später aktiviert. Das Feature ermöglicht es, dass nach Match-Ende die freien Plätze aufgefüllt werden, wenn andere Spieler die Spielersuche beenden. Bislang wird das Matchmaking abgebrochen, wenn zu viele Spieler diesen Screen verlassen.
Ferner wird die Netzwerk-Stabilität und die Performance verbessert, was immer gerne gesehen ist. Zudem werden einige Helden angepasst: Bei der Friedenshüterin wird der “leichte Attacken”-Spam generft, indem manche Abklingzeiten verlängert werden. Der “Hurricane Blast” vom Orochi wird hingegen gebufft. Auch Shugoki, Berserker, Wächter und Gesetzesbringer erhalten Anpassungen. Die vollständigen Patch-Notes findet Ihr auf der Ubisoft-Seite.
Weitere Infos:
Zurzeit läuft bis zum 24. April ein Event-Befehl. Ihr müsst als Community in Herrschafts-Matches möglichst viele Exekutionen ausführen. Wenn Euch das gelingt, erhaltet Ihr 2000 Stahl.
Diese neuen Elite-Outfits könnt Ihr erwerben:
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Das Horror-Spiel Friday the 13th: The Game hat ein Release-Datum und einen Trailer. Der Trailer ist gewohnt brutal und zeigt Jason Voorhees bei der Arbeit und da will man nicht sein Arbeitsmaterial sein.
Gun Media hat das Release-Datum für Friday the 13th: The Game bekanntgeben. Friday the 13th: The Game erscheint auf PS4, Xbox One und den PC am 26. Mai – allerdings nur die Multiplayer-Hälfte des Spiels. Eine Singleplayer-Kampagne will man später nachreichen. In der Singleplayer-Kampagne werden Spieler den Killer steuern.
Das Spiel soll ungefähr 40 US-Dollar kosten – das werden wohl auch 40 Euro sein.
Friday the 13th: The Game – Asymmetrischer Multiplayer-Horror auf PS4, Xbox One, PC
Das Spiel war nun einige Jahre in Entwicklung und wurde da durchaus mit Interesse beobachtet. Ursprünglich war es als „Slasher Vol 1: Summer Camp“ bekannt und wurde über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert.
Wirklich brutal
Später wurde es dann aber zu „Friday the 13th: The Game“, als man die Lizenz erhalten konnte. Der Regisseur von Friday the 13th hatte ohnehin ein Spiel geplant und das schien dann gut zu passen.
Wir haben Mitte März mal einen Trailer veröffentlicht, der die brutalen Exekutionen im Spiel zeigt. Da setzt das Spiel neue Maßstäbe für Brutalität.
Das Spiel ist ein sogenannter asymmetrisches Online-Multiplayer-Spiel. Das heißt: 1 Killer tritt gegen bis zu 7 „Überlebende“ oder „Opfer“ an. Dabei achtet man darauf, möglichst nahe an den Filmen zu bleiben.
Auch im neuen Launch-Trailer sieht man brutale Arten, wie Jason Voorhees Opfer ausschaltet und wie verzweifelt die sich dagegen wehren.
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Friday the 13th: The Game hat auf dem PC aktuell mit “Dead by Daylight” einen Konkurrenten, das im Prinzip fast dasselbe Spielprinzip verfolgt. Dead by Daylight soll auch für PS4 und Xbox One erscheinen – allerdings erst im Juni. Da wird Friday: the 13th also Vorsprung haben – und natürlich hilft die starke Lizenz im Rücken.
Mal sehen, welcher Killer da am Ende das letzte Gemetzel hat.