Das neueste, große Update für World of Warcraft ist live. Patch 7.3 führt die Spieler nach Argus – auf einen neuen Planeten!
Die Server von World of Warcraft haben heute (30.08.2017) in den frühen Morgenstunden eine kurze Auszeit genommen. Doch seit knapp 5 Uhr sind sämtliche Realms wieder verfügbar und das neuste Update 7.3 Schatten von Argus ist live.
Was steckt im WoW Patch 7.3?
Wie der Name „Schatten von Argus“ bereits erahnen lässt, ist der Großteil des Patches mit Inhalten rund um die Heimatwelt der Eredar ausgerichtet. Argus leuchtet bereits seit Wochen am Himmel und nun befehligt Prophet Velen eine Expedition auf die Oberfläche des Planeten. Dort angekommen, versuchen die Spieler die Armee des Lichts ausfindig zu machen und treffen dabei auf Turalyon und Alleria – zwei legendäre Helden der Allianz, von denen man seit Warcraft 2 nichts mehr gehört hatte.
Doch auch ohne das ganze „Story Blabla“ gibt es auf Argus viel zu tun. Ein neuer Dungeon, der Sitz des Triumvirats, lockt mit frischer Beute und jede Menge neuer Weltquests wollen abgeschlossen werden, um neue Belohnungen abzustauben und den Ruf bei 2 neuen Fraktionen in die Höhe zu treiben.
Handwerker bekommen ebenfalls einige große Update spendiert, denn viele hergestellte Gegenstände lassen sich nun bis zu einem Itemlevel von 935 aufwerten – allerdings erfordert das ein wenig Farmarbeit.
Doch es steckt noch mehr drin: Eine neue PvP-Saison, zahlreiche Klassenänderungen, neue Animationen für die Zauberklassen, zahlreiche neue Reittiere …
Kurz gesagt: Es gibt jede Menge zu tun und zumindest für die nächsten Wochen dürfte es in World of Warcraft an Aufgaben nicht mangeln.
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Der neue Raid, Antorus, der Brennende Thron, wird übrigens noch nicht freigeschaltet. Er folgt vermutlich erst in einigen Wochen oder Monaten, wenn die Spieler das Grabmal des Sargeras langsam satt haben.
Ihr wollt neue Flügel in Revelation Online? Dann macht bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnt ein paar edle Drachenschwingen im Wert von 13 Euro. Aber nur, solange der Vorrat reicht.
Eines der coolsten Features von Revelation Online sind neben massiven Bossfights, der schönen Welt und den sexy Helden die coolen Flügel, mit denen ihr euch für unbegrenzte Zeit in die Lüfte erheben könnt.
Wenn euch eure alten Schwingen langsam langweilen, dann haben wir hier Abhilfe!
Revelation Online – 200 Drachenflügel zu verschenken – Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Wir haben von Publisher My.com 200 schöne Drachenflügel bekommen. Diese ledrigen schwarzen Schwingen sind wunderschön und schaurig anzusehen. Sie schmücken jeden Helden, vom Tank bis zum DD oder Heiler. Und mit etwas Glück gehören sie bald euch! Führt mindestens drei der unten stehenden Aktionen aus und ihr bekommt sofort einen Code für die Flügel angezeigt.
Ihr könnt beliebig viele der Aktionen ausführen, allerdings dürft ihr pro User nur einen Flügel-Code abgreifen. Die Aktion läuft bis zum 30. September oder bis alle Flügel verschenkt wurden. Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist übrigens ausgeschlossen!
Ärger bei YouTube. Einige der prominentesten Content-Schaffenden zu Spielen wie Destiny 2 glauben: Ein Fluch liegt auf ihnen.
Die Adpocalypse kam im April
April 2017 ist etwas passiert, das mittlerweile als „Adpocalypse“ bekannt ist. Damals merkten Firmen, die Werbung auf YouTube schalten, dass ihre Spots vor Videos gezeigt wurden, mit denen sie nichts zu tun haben wollen. Man stelle sich eine Cola-Werbung vor, die flimmert, bevor ein Video kommt, das den Holocaust leugnet oder die Nutzung von Waffen propagiert.
Damals zogen sich einige Firmen entsetzt von YouTube zurück. Das traf den Konzern YouTube da, wo es weh tut: in der Brieftasche.
Seitdem sind Algorithmen am Werk, die Videos „de-monetarisieren.“ Das heißt: Dort wird keine Werbung mehr geschaltet und der YouTuber verdient mit seinem Content kein Geld mehr.
Gerade Gaming-YouTuber leiden unter den Maßnahmen
Das Problem: Diese „Demonetarisierung“ trifft nicht nur irgendwelche Leute, die Hassbotschaften predigen, sondern auch Game-YouTuber. Gerade die „Call of Duty“-Szene merkte das deutlich und jetzt merken es auch YouTuber, die sich auf Destiny 2 spezialisiert haben.
Offenbar glaubt YouTube oder deren automatisierter Algorithmus: Die zeigen ja Waffen und verherrlichen Gewalt. Damit wollen unsere Werbepartner nichts zu tun.
In einem Artikel von Kotaku kommen YouTuber zu Wort. So ist „MTashed“ in Panik. Er hat das Gefühl: Bei ihm wird alles de-monetarisiert. Wenn er ein Gun-Review macht und die Waffe im Thumbnail hat, ist das Video weg.
MTashed versucht akribisch herauszufinden, wie er das vermeiden kann, versucht zu erkennen, was genau YouTube bestraft. Er benutzt nicht mehr „All-Caps” im Titel, er nimmt keine Waffen mehr in Thumbnails, versucht das Wort „Waffe“ im Titel zu vermeiden, aber es erwischt ihn doch. 75% weniger, als er bekommen sollte, kriegt MTashed aktuell bei YouTube raus.
Sein Kollege Skill Up spricht davon, dass er 60% von dem Geld einbüßt, dass er eigentlich mit seinen Destiny-Videos verdienen sollte.
YouTuber Patrick Casey wurde nur einmal von der Strafe getroffen. Ein Xur Inventory Review hat es erwischt. Er wundert sich über diese Sonderbehandlung: Andere träfe es ständig, ihn offenbar nicht.
Während ein anderer YouTuber „CammyCakes“ sagt, für ihn ist das überhaupt kein Problem. Seine Destiny-Videos wurden noch nie de-monetarisiert, auch wenn er flucht wie ein Kesselflicker und 30 Sekunden auf eine Leiche ballert, passiert ihm nichts.
Genau das ist der Punkt, mit dem viele YouTuber hadern: Es ist überhaupt nicht ersichtlich, nach welchen Kriterien YouTube entscheidet, welches Video Werbung haben darf und welches nicht. Es ist jedesmal ungewiss, ob ein Video, in dem viel Arbeit steckt, nun Geld abwirft oder nicht.
Offizielle Statements von YouTube-Sprechern sind für die betroffenen Content-Schaffenden nebulös und unbefriedigend. YouTube verweist auf die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Da sagen YouTuber aber: “Schönen Dank. Wenn Videos dann nach 5-7 Tagen doch monetarisiert werden, interessieren sie keinen mehr. Die meisten Videos werden nur in den ersten 1-3 Tagen richtig geschaut.”
Aberglaube sprießt, wo Ungewissheit herrscht
Als Folge macht sich Aberglaube unter den Destiny-2-YouTubern breit.
Während bei MTashed auch harmlose Videos bestraft werden und er glaubt „Ich bin verflucht“, sagt CammyCakes, bei dem gar nichts bestraft wird, über ihn wacht ein Schutzengel. Das liegt sicher an seinem blendenden Aussehen.
Das letzte Mal haben wir uns hier mit der YouTube-Szene um Destiny beschäftigt:
Arktos, Zapdos, Lavados und Lugia werden bald wieder aus Pokémon GO verschwinden. Ihr könnt die legendären Vögel als Raid-Bosse in Arenen finden und dort auch fangen – Wenn Ihr sie bezwingt.
Die letzten Stunden laufen! Nur noch kurz könnt ihr die legendären Vögel Arktos, Zapdos, Lavados und Lugia in Pokémon GO fangen.
Arktos, Zapdos, Lavados & Lugia – Nur noch bis zum 31. August zu Fangen
Wer diese besonderen Pokémon fangen möchte, hat noch bis Donnerstag, den 31. August, die Zeit dazu. Um das zu schaffen, müsst Ihr die Vögel in Raid-Kämpfen bezwingen. Dazu benötigt Ihr besonders starke Pokémon.
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Habt Ihr diese legendären Vögel schon gefangen oder müsst Ihr Euch jetzt beeilen? Als nächstes kommt Mewtu ins Spiel – Es ist nur in exklusiven Raids zu erhalten.
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Ein neues Cinematic in WoW Patch 7.3 zeigt neue Details zu den Naaru. Und die werfen ein ganz neues „Licht“ auf die heiligen Kreaturen …
Obwohl die Wartungsarbeiten für Patch 7.3 Schatten von Argus in World of Warcraft offiziell noch andauern, hat Blizzard bereits ein neues Cinematic veröffentlicht.
Zurückweisung des Geschenks
Im Cinematic gelingt es der Armee des Lichts, die Oberste Naaru, Xe’ra, wieder zu rekonstruieren. Das heilige Wesen erhebt sich und wendet sich gleich an Illidan – den Auserwählten. Mit warmen Worten lockt die Naaru Illidan heran und bietet ihm an, seinen Körper zu reinigen und mit Licht zu fluten, auf dass er ein Wesen des Lichts wird. Doch Illidan lehnt das Geschenk ab. Er hat bereits einmal etwas gegen Macht eingetauscht und will dies kein zweites Mal tun.
Und genau dann kommt der spannende Punkt – die Naaru zwingt Illidan. Xe’ra legt den Dämonenjäger in goldene Ketten und beginnt seinen Körper gegen dessen Willen zu läutern und mit neuer Macht zu versehen. Illidan kämpft dagegen an, entfesselt seinen inneren Dämonen und vernichtet Xe’ra.
Das Cinematic “Zurückweisung des Geschenks” könnt ihr euch hier ansehen:
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Die Naaru – Auch nur eine manipulierende Kraft im Kosmos?
Dieser Verlauf der Handlung wirft ein vollkommen neues Licht auf die Naaru. Diese galten bisher als Säulen des Guten, reinste Wesen des Lichts. Doch sind sie das wirklich? Bisher waren die Naaru stets auf Seiten der sterblichen Völker – egal ob Draenei, Menschen, Elfen.
Doch der springende Punkt ist: Die Völker haben immer den Willen der Naaru befolgt. Die Völker haben immer den Willen der Naaru als „guten Weg“ angesehen. Draenei predigen seit Jahrtausenden, dass die Naaru Weisheit und Stärke bringen. Kaum wehrt sich jemand gegen “die Prophezeiung”, schon greifen die Naaru zu Gewalt.
Dabei könnten Naaru einfach sehr mächtige, manipulative Wesen sein. Schon seit „The Burning Crusade“ wissen wir, dass Naaru in ihrer Nähe Wellen aussenden, die den Geist jedes Wesens erreichen und ihn mit Ruhe und Gelassenheit füllen. Man fühlt sich wohl bei dem, was der Naaru sagt – man unterstützt es automatisch.
Diese Theorie wird auch dadurch verstärkt, dass keiner der anderen Anwesenden (Alleria, Turalyon, Velen) eingreift, als Xe’ra Illidan offensichtlich zwingen will. Sie alle sind davon überzeugt, dass „das Licht“ gerade das Richtige vollbringt – weil sie unter einer Form der Gedankenkontrolle stehen.
Xe’ra könnte auch ein Einzelfall sein. Aber wenn man zurück denkt, dann wurden die Eredar auch von einem Wesen des Lichts verdorben – denn so zeigte sich Sargeras damals den Eredar, als heiliges, leuchtendes Wesen des Lichts. Ob es dort einen Zusammenhang gibt …?
Was haltet Ihr von dieser Story-Wendung und der Theorie? Ein cooler Plot-Twist? Was sind die Naaru wirklich? Sind sie in Wirklichkeit viel fanatischer und „finsterer“, als man bisher erkannte?
Cortyn meint: Beim Betrachten des Cinematics wurde mein Grinsen breiter und breiter. Einer meiner Charaktere hatte im RP schon lange spekuliert, dass die Naaru im Grunde genau wie die Alten Götter agieren und ihr Licht über alles andere stellen. Sie kontrollieren sogar die direkte Umgebung durch „wohlklingende Töne“, die alle im Umfeld beeinflussen – Gedankenkontrolle, die von den Opfern sogar noch als positiv empfunden wird.
Dass die Naaru nun selber mindestens als fanatisch und vielleicht sogar als „böse“ gelten, lässt mich jubeln. Eine coole Story-Wendung, mit der kaum jemand gerechnet hatte und die viele, viele Taten in der Vergangenheit von World of Warcraft fragwürdig erscheinen lässt.
Die Open-Beta zu Destiny 2 auf dem PC läuft seit gestern, 19 Uhr. Analog zu den Konsolen-Spielern dürfen nun auch die PC-Cracks die Farm besuchen. Wir haben die Termine für euch.
Während der Beta dürft Ihr die erste Story-Mission, einen Strike und den kompetitiven Mehrspieler-Modus von Destiny 2 ausprobieren.
Bungie hat nun bekannt gegeben, dass auch der neueSocial Space – die Farm – seine Tore für euch öffnen wird. Auf der Farm könnt Ihr im Hauptspiel euer Inventar über den Tresor organisieren, bei Händlern Ausrüstung und Waffen kaufen und mit anderen Spielern für gemeinsame Aktivitäten interagieren.
Ihr solltet heute Abend länger aufbleiben, denn Bungie hat bekanntgegeben, dass die Farm kommende Nacht auf den 31. August von 2:00 Uhr bis 4:00 Uhr geöffnet sein wird. Wer am Donnerstag also früh raus muss, für den ist diese Zeit recht ungünstig.
Hüter auf der Farm beim gepflegten Kick
Ihr werdet nichts Großartiges auf der Farm anstellen können, die Händler sind alle noch im Urlaub oder auf dem Turm, euer Tresor ist offline. Nutzt den Ausflug zur Farm für einen Rundgang.
Aller Voraussicht nach werden die offiziellen “PlayStation Plus”-Games für den September 2017 heute, am 30. August gegen 17:30 Uhr, enthüllt. Allerdings verrät eine geleakte Facebook-Werbung schon jetzt, auf welche beiden PS4-Games man gespannt sein darf.
Die gesponserte Facebook-Werbung von Sony PlayStation, die angeblich über Hot UK Deals geteilt wurde, verrät: “PS-Plus-Mitglieder, ladet Euch im September inFamous Second Son und Child of Light herunter.”
Falls dieser Leak zutrifft – und er erscheint recht glaubwürdig – könnt Ihr im September diese Spiele auf Eure PS4 laden:
inFamous Second Son: Das ist ein Exklusiv-Spiel für die PS4, das von den Sucker Punch Productions entwickelt wurde. Ihr schlüpft in die Haut von Delsin Rowe, der ungeahnt Superkräfte – Rauchfähigkeiten – erhält. Die meiste Zeit verbringt Ihr in Seattle, einer Stadt, die Ihr frei erkunden könnt und in denen es Story-Missionen zu meistern gilt.
Child of Light: Ein Jump-‘n’-Run-Spiel von Ubisoft, in dem Ihr Aurora, einem rothaarigen Kind, dabei helft, die Sonne, den Mond und die Sterne zu retten, die von einer dunklen Königin gefangen gehalten werden. Es hat einen märchenhaften Stil.
Diese Spiele sollten ab dem 5. September 2017 zum Download bereitstehen.
Was sind die kostenlosen Games für PS Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Allerdings ändert sich dieser Preis nun. Ab dem 31. August 2017 um 01:01 Uhr müsst Ihr tiefer in die Tasche greifen. Dann zahlt Ihr 59,99 Euro pro Jahr.
Lohnen sich die bestmöglichen Grafik-Einstellungen der PC-Beta von Destiny 2? Hier ist ein Grafik-Vergleich im Video.
Die PC-Beta von Destiny 2 ist in vollem Gange und viele Spieler schauen sich jetzt genau an, wie die Spielerfahrung als Hüter mit Maus und Tastatur ausfällt. Allerdings wird nicht nur die Steuerung mit kritischen Augen betrachtet, sondern auch die Grafik. Und der erste Eindruck ist: Sie ist fantastisch!
Der Youtuber Arekkz Gaming hat nun ein Video erstellt, in dem er sich die Grafik der PC-Beta näher ansieht. Er vergleicht die niedrigen mit den höchsten Grafik-Einstellungen. Wir betten das Video für Euch ein:
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Bedenkt, dass Ihr die Settings bei den Grafik-Einstellungen nach Belieben kombinieren könnt. Arekkz hat für dieses Video aber jeweils alle Settings einheitlich auf Niedrig, Mittel, Hoch beziehungsweise Höchste gestellt. Zunächst zeigt er die Ergebnisse im Vollbild, dann nebeneinander und dann im direkten Vergleich zwischen Low und Highest.
Das Fazit: Die PC-Beta von Destiny 2 sieht auch auf den niedrigen Einstellungen hervorragend aus. Extrem große Unterschiede sind nicht auszumachen. Lediglich das Aussehen der Waffe leidet merklich unter den niedrigen Settings und auch Details in der Distanz verschwimmen.
Man braucht also nicht die beste Hardware, um Destiny 2 genießen zu können.
In den USA macht ein Baseball-Profi nun Werbung für Destiny 2 – er tauscht seine Team-Uniform gegen den Destiny-Look. Glück hat ihm das allerdings nicht gebracht.
Aaron Judge ist ein heißer Kandidat für den Rookie des Jahres im amerikanischen Volkssport Baseball. Normalerweise sind dort die Uniformen streng reglementiert. Allerdings gab es am Wochenende im Rahmen eines „Players Weekend“ eine Lockerung der Uniform-Regeln. Spieler hatten somit mehr Möglichkeiten, ihre Sportbekleidung auszuwählen.
Das ist dazu gedacht, dass Spieler ihren persönlichen Stil und ihre Vorlieben durch ihre Uniform zum Ausdruck bringen können.
Aaron Judge hat die Chance genutzt, um seiner Liebe zu Destiny 2 Ausdruck zu verleihen. Böse Zungen mögen behaupten, er hat sich bei der Gelegenheit auch ein paar Dollar mehr dazuverdient. Aber das wissen wir nicht.
Destiny 2 präsentierte jedenfalls im Vorfeld der Aktion stolz drei Outfits, bestehend aus Stollenschuhen und Handschuhe, die der Top-Rookie am Wochenende tragen sollte. Da spielte sein Team, die New York Yankees, eine Dreier-Serie gegen das Team der Heimatstadt von Bungie, gegen die Seattle Mariners.
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Im ersten Spiel gegen die Seattle Mariners hat sich Judge gleich mal die Warlock-Klamotten angezogen und auch gepunktet, die Yankees, sein Team, haben allerdings 2:1 verloren.
Glück in der Werbung, Pech im Spiel
Die anderen Outfits für Titan und Jäger trug er dann bei den weiteren Spielen gegen die Mariners. Beide Spiele haben die Yankees gewonnen. Aber Judge hat wohl in den zwei Spielen als Titan und Jäger nicht gerade geglänzt.
Glück hat das Wochenende dem Destiny-Fan Judge deshalb nicht gebracht. Wie spox berichtet, haben ihn die Yankees schon am Montagabend auf die Bank gesetzt. Judge sei in einer sportlichen Krise und man wolle ihm eine Auszeit gönnen. Der müsste auch mal eine Schulterverletzung auskurieren. Er bekommt ein paar Tage frei, die täten ihm sicher gut.
Die Sache hat aber was Gutes: Wenn die Krise noch ein bisschen anhält, hat Judge nun wenigstens Zeit für die PC-Beta von Destiny 2.
In dieser Übersicht haben wir ein paar Guides für ARK Survival Evolved, die eine Start-Hilfe für Beginner sind. Hier werden Themen wie das Zähmen von Dinos behandelt und wie Ihr die ersten Stunden in ARK überstehen könnt.
ARK gehört zum Genre der Survival-MMOs und als solcher müsst Ihr Euch das Überleben sichern und erkämpfen. Ihr werdet als fast nackter Mensch auf der großen Karte ausgesetzt mit einem mysteriösen Implantat in Eurem Arm. Das Implantat gewährt Euch Zugriff auf Euer Inventar, das Ihr im Laufe des Spieles ansammelt.
Nun gilt es, sich zwischen gefährlichen Kreaturen und erbarmungsloser Natur durchzusetzen und zu überleben. Dabei entscheidet Ihr, ob ihr im PvE nur den Kampf gegen Eure Umgebung aufnehmt oder im PvP gegen andere Spieler antretet. Ihr könnt Euch Tribes anschließen oder sie eröffnen und eine eigene Basis mit prähistorischen Haustieren aufbauen.
Tipps und Tricks – So übersteht Ihr in ARK Survival Evolved die ersten Stunden
Neue Überlebenskämpfer bekommen in den folgenden Guides eine Schnell-Einleitung in ARK, um die ersten Schritte zu meistern. Es werden Themen behandelt wie das richtige Startgebiet wählen, erste Nahrung finden oder das Sterben und Respawnen.
Heute, am 29. August, startet die PC-Open-Beta von Destiny 2. Jeder kann teilnehmen.
Update 17:12 Uhr: Um auf den Start der Open-Beta vorzubereiten, finden ab jetzt Wartungsarbeiten bei der PC-Beta statt. Die Server sind offline.
Update 17:38 Uhr: Die Server sind wieder online, Ihr müsst ein kleines Update herunterladen, bevor Ihr wieder zocken könnt (die Closed-Beta).
Update 19:03 Uhr: Erste User berichten, der Download sei live. Startet die Blizzard-App neu, falls der Installieren-Button fehlt. Manche User berichten jedoch, dass es bei ihnen noch nicht gehe. Bislang gibt es keine Infos von Bungie.
Update 19:12 Uhr: Immer mehr User melden, dass bei ihnen der Download läuft. Bislang gibt’s keine Berichte zu Fehlercodes. Viel Spaß in der Beta!
Seit gestern läuft die Closed-Beta von Destiny 2 auf dem PC, zu der nur Spieler Zugang haben, die den MMO-Shooter vorbestellt haben oder anderweitig an einen Beta-Code gelangten. Alle anderen können gegenwärtig nur zuschauen.
Wer weder eine Vorbestellung noch einen Code hat, aber dennoch mal gerne Destiny 2 auf dem PC testen will, muss sich jedoch nicht mehr lange gedulden. Bereits heute Abend, am 29. August, öffnet die PC-Beta die Pforten für alle Interessierten.
Hier sind die wichtigen Termine:
Destiny 2 PC Open-Beta Start: 29. August 2017 um 19 Uhr
Am 31. August 2017 endet die PC-Beta-Phase um 19 Uhr
Einen Preload wie zur Closed-Beta gibt es für die Open-Beta nicht. Laut Bungie könnt Ihr die benötigten Spieldaten erst heute, am 29. August, herunterladen. Gegenwärtig ist dies noch nicht möglich. Der Download lässt sich erst ab 19 Uhr starten.
2. Gehe auf die Produktseite von Destiny 2 oder Destiny 2 Deluxe (oben verlinkt) und lege das Spiel in deinen Warenkorb.
3. Gib dann in das Feld „Gutschein einlösen“ den Rabattcode DESTINYISTMEINMMO ein.
4. Der Preis des Spiels ändert sich auf 49,79€ (Standard), bzw. 82,99€ (Deluxe) und du kannst es vergünstigt kaufen.
5. Du findest den Key pünktlich zum Preload/Release in deiner Bibliothek auf Gamesplanet.
Diese Rabattaktion läuft bis zum 01.09.2017 um 09:59 Uhr.
Hinweis: Auf den Weekly-Reset-Artikel verzichten wir diese Woche. Der Oryx-Raid ist an der Reihe und der Dämmerungsstrike ist Das Elende Auge mit Episch, Frische Truppen, Puzzlespiel, Katapult und Ausgesetzt.
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Black Desert Online bekommt morgen, am 30. August 2017, einen neuen PvE-Modus. „Savage Rift“ wird ein so genannter „Horde Modus“, in dem ihr euch durch immer größere Wellen an Feinden metzelt und so lange wie möglich überleben müsst.
In Black Desert Online steht ein neuer PvE-Spielmodus an. Anstatt einfach nur zu grinden oder Dungeons freizuräumen, habt ihr bald die Möglichkeit, einen spaßigen neuen Horde-Modus auszuprobieren.
Black Desert Online – Gameplay – Durchhalten und Items abstauben
Der neue Horde-Modus heißt „Savage Rift“ und erscheint für die US- und Europa-Version von Black Desert Online bereits am 30. August 2017. In Savage-Rift erwarten euch die folgenden Inhalte und Herausforderungen:
Es treten zwischen 8 bis 10 Spieler an
Ihr müsst mindestens Stufe 56 erreicht haben
Ihr verteidigt einen Turm gegen insgesamt 25 Wellen an Feinden, die mit jeder Welle immer stärker und zahlreicher werden.
Am Ende erwartet euch ein mächtiger Feldboss
Jedes Mal, wenn ihr eine Welle überlebt, bekommt ihr Punkte, die ihr in Defensivmechanismen wie Fallen, Geschütze und Mauern investieren könnt. So überlebt ihr den nächsten Angriff besser. Außerdem gibt’s durch den Einsatz solcher Items noch mehr Punkte für den Sieg.
Wer bis zuletzt durchhält, darf sich über besonders coolen Loot freuen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wird von extrem vielen Spielern eifrig gezockt. Doch wo kommen all die begeisterten Battle-Royale-Shooter-Fans überhaupt her und welches Spiel muss gerade massiv auf Spieler verzichten?
Doch eine Frage blieb bisher offen: Wo kommen all die Fans von PlayerUnknown’s Battlegrounds überhaupt her? Sind das alles neue Spieler oder wanderten sie von irgendwoher ab?
Laut der Steam-Analyseseite Steamspy ist die Antwort klar. Counterstrike: Global Offensive (CS:GO) ist die Hauptquelle von neuen Spielern von PlayerUnknown’s Battlegrounds:
55 Prozent der Spieler von PlayerUnknown’s Battlegrounds spielen auch CS:GO.
Diese CS:GO-Spieler waren bis zum Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds im Schnitt 50 Prozent engagierter in Counterstrike als der Großteil der übrigen CS:GO-Spieler.
Jetzt spielen sie insgesamt 30 Prozent weniger CS:GO, weil sie sich in PlayerUnknown’s Battlegrounds herumtreiben.
55% of PUBG owners are CS:GO players. They used to play CS:GO 50% more than an average person, now they play 30% less.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wildert also ordentlich im Revier von CS:GO und greift dort die engagiertesten Spieler ab. Laut den Kommentaren unter der Steam-Spy-Meldung auf Twitter liegt dies vor allem an:
Dem ähnlichen Shooter-Gameplay (Wer einmal stirbt, ist raus)
CS:GO hatte schon lange keine großen Updates mehr, in PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt es ständig etwas Neues
PlayerUnknown’s Battlegrounds sei für Hardcore-Zocker wie Casuals gleichermaßen spaßig
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Besonders beliebt bei Chinesen, Amerikanern und Deutschen
Ebenfalls interessant: Auch der direkte Battle-Royale-Konkurrent H1Z1: King of the Kill musste Spieler an PlayerUnknown’s Battlegrounds abtreten. Außerdem seien die weniger enthusiastischen Spieler von Payday 2 und Left4Dead 2 ebenfalls in Scharen abgewandert und bei PlayerUnknown’s Battlegrounds gelandet. Ein Grund dafür könnte das bessere Shooter-Gameplay von PUBG sein.
Steamspy hat übrigens auch eine Antwort auf die Herkunft all dieser Spieler von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Die meisten davon kommen laut Steamspy aus China, den USA und auch Deutschland. Das spannende Open-World-Battle-Royale-Gameplay scheint wohl dem deutschen Ideal vom verdienten Erfolg nach harter Arbeit zu entsprechen.
In Destiny 2 sollt Ihr auch über das Level-Cap hinaus einen Anreiz haben, XP zu sammeln. Denn für XP erhaltet Ihr weiße Engramme (Glanz-Engramme)!
In Destiny 2 werdet Ihr – ebenso wie in Destiny 1 – Erfahrungspunkte (XP) benötigen, um im Level aufzusteigen. Diese XP erhaltet Ihr immer, wenn Ihr Gegner besiegt oder Herausforderungen abschließt.
Allerdings erreicht Ihr irgendwann das Level-Cap, das höchste Level. Dann benötigt Ihr keine Erfahrungspunkte mehr, um aufzusteigen. Welchen Sinn haben die XP dann?
In Destiny 1 konntet Ihr über das Level-Cap hinaus XP sammeln, um so eine XP-Leiste zu füllen. War diese voll, bekamt Ihr Licht-Partikel. In Destiny 2 gibt es dafür eine andere Belohnung: Weiße Engramme, welche “Glanz-Engramme” heißen.
Bright Engrams und Prestigious Gear
Gaming-Seiten wie IGN und Gameinformer konnten sich bereits ausführlich in der europäischen Todeszone von Destiny 2 austoben und darin Dinge entdecken, die bislang unbekannt waren.
So wurden “Bright Engrams” gesichtet, also “helle” oder “strahlende” Engramme, welche mit einem weißen Engramm-Symbol dargestellt werden:
Diese Engramme werden so vorgestellt: Ihr erhaltet Bright Engrams, indem Ihr ein Level aufsteigt. Sie enthalten Items, mit denen Ihr Euren Charakter anpassen könnt. Tess Everis kann sie entschlüsseln – Tess ist die Frau vom “Everversum” aus Destiny 1.
Sprich, diese weißen Engramme enthalten ausschließlich kosmetische Items, mit denen Ihr Eure Hüter individualisieren könnt.
Laut IGN erhält man diese besonderen Engramme auch nach dem Erreichen des Level-Caps, wenn man die XP-Leiste füllt. Sie sollen einen zusätzlichen Anreiz schaffen, im Endgame weiterzuspielen.
Vermutlich wird man die weißen Engramme auch bei Tess Everis kaufen können, wenn sie schon die Ansprechperson dafür ist. Bestätigt ist das allerdings nicht. Welche kosmetischen Items enthalten sind, ist ebenfalls noch unbekannt. Voraussichtlich Shader, Sparrows, Geisthüllen, etc.
Zudem: Auf diesem Screenshot seht Ihr, dass man an die weißen Engramme anscheinend auch über Aktivitäten wie Flashpoints kommt. Hier wird die Prämie “Prestigious Gear” genannt, also “Prestige-Ausrüstung”. Das Symbol ist identisch mit jenem der weißen Engramme.
Wie sieht Eure Meinung zu den weißen Engrammen aus?
Keine Teamkills, kleinere Karten und bessere Texturen – Friday the 13th: The Game geht viele Probleme an.
Seit seinem Launch wird Friday the 13th: The Game auf allen Plattformen (PS4, Xbox One und PC) von einigen Problemen geplagt. Die Entwickler brauchten für die Patches mitunter so lange, dass die Spieler zeitweise dachten, man hätte das Spiel nach dem Launch direkt „fallengelassen“ und arbeite am nächsten Titel. Doch dem ist offenbar nicht so. Ein neuer Patch ist nun live und hat zahlreiche Änderungen mit sich gebracht, die den Spielspaß und die Performance verbessern sollten.
Campbewohner mögen sich – ob sie wollen oder nicht
Viele Spieler, die sich bisher nicht mit dem Killer Jason, sondern mit anderen Camp-Bewohnern herumschlagen mussten, dürften nun aufatmen. In öffentlichen Matches ist es nicht mehr möglich, andere Camp-Bewohner umzubringen. Es ist zwar noch immer möglich, Verbündete durch Überfahren mit einem Auto zu schädigen, aber fast alle anderen Quellen (wie etwa Waffen) können nun nicht mehr gegen die Campbewohner benutzt werden. Dadurch sollte sich das „Getrolle“ im Spiel ein bisschen in Grenzen halten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe der Maps. Die wurden von vielen Spielern als zu weitläufig empfunden und oft konnte man Begegnungen mit dem Killer gar komplett aus dem Weg gehen. Das wird sich fortan ändern, denn die Größe aller Karten wurde um rund 40% reduziert. Das bedeutet mehr Begegnungen zwischen Campbewohnern und Jason, allerdings sind die markanten Punkte einer jeden Karte so auch näher beieinander. Grundsätzlich mehr Interaktion der beiden Parteien scheint hier das Ziel zu sein.
Abgesehen von den größeren Änderungen weiter oben gibt es noch jede Menge kleine Verbesserungen. So wurde die Auflösung der Texturen auf der Xbox One angehoben, was allgemein zu einer besseren Grafikdarstellungen führt. Außerdem wurden viele Kills gefixt, die vorher an verschiedenen Stellen nicht korrekt ausgeführt werden konnten.
Das sind die wahren Killer!
Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt, um mal wieder in den Horror-Slasher reinzuschauen und ein paar Camp-Bewohner in die Tiefen des Crystal Lake zu verbannen … oder bei dem Versuch, dem Killer zu entkommen, elendig zu sterben.
Es gibt Gerüchte um ein großes AAA-RPG zu Game of Thrones. Das könnte Bethesda als eines von zwei neuen Top-Spielen planen, die in der Größe an Skyrim oder Fallout heranreichen.
Aktuell kursiert ein köstliches Gerücht, für das ziemlich viel spricht. Ein Vorteil: Ob das stimmt oder nicht, sollten wir schon bald erfahren.
Bethesda hat zwei große neue Titel in arbeit
Wir wissen, dass Bethesda aktuell zwei „große, neue Titel“ plant, die noch vor einem „The Elder Scrolls VI“ erscheinen sollen. Wir wissen aber nicht, was genau das sein soll. Weder bei der E3 2017 noch auf der Gamescom wurden große Titel vorgestellt, stattdessen gab es nur immer neue Versionen von Skyrim, worüber sich manche im Internet schon köstlich amüsieren.
Doch es gibt schon ziemlich deutliche Hinweise, was das für Spiele sein könnten:
Einmal das SF-RPG „Starfield“, da hat sich Bethesda schon den Titel gesichert und es gibt da relativ glaubwürdige Leaks
Manche hoffen das Game-of-Thrones-Spiel könnte noch heute, während der letzten Episode der siebten Staffel der Fernsehserie „Game of Thrones“ mit einem Werbespot vorgestellt werden.
Game of Thrones als RPG – das übernächste große Ding
Es sollen Spiele sein, die etwas anders sind, als man es von Bethesda gewohnt ist, aber so sein, dass man hinterher sagt: „Alles klar, das passt zu denen.“ Von beiden Spielen hat man bislang noch nichts gehört, langsam könnte es soweit sein, dass die Titel an die Öffentlichkeit gehen.
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Wenn Game of Thrones von Bethesda kommt, dann wahrscheinlich erst als das “übernächste Spiel”, nach Starfield und wahrscheinlich nach dem Ende der TV-Serie Game of Thrones. Da nimmt man an, die letzte Staffel könnte erst 2019 laufen.
Update 29.8.:Wie Forbes meldet, hat sich ein Sprecher von Target von dieser “Produkt-Seite” mit Bethesda: Game of Thrones distanziert. Das sei ein “Hoax”, ein Scherz, gewesen. Von wem genau, sagt er nicht. Target entschuldigt sich dafür, wenn dieser Streich für Verwirrung gesorgt hätte.
Das Gerücht um Starfield und Game of Thrones hält sich hartnäckig, jetzt wurde es neu befeuert:
Das Free2Play-MMO Skyforge gibt es schon eine Weile auf der PS4 und auf der Gamescom 2017 konnten wir uns selbst von der Qualität der Gamepad-Steuerung überzeugen. Außerdem durften wir die neue Revenant-Klasse begutachten.
Skyforge ist ein rasantes Action-MMORPG, das auch auf der Playstation 4 läuft. Und da ich immer gerne ausprobiere, wie sich mir bekannte MMOs mit dem Gamepad steuern, habe ich auf der Gamescom 2017 den Stand vom Publisher My.com aufgesucht. Dort erwartete mich aber nicht nur die Konsolenversion von Skyforge, sondern auch eine neue Klasse namens Revenant, die am 19. September ins Spiel kommen soll.
Skyforge – Revenant als neuer Badass-Held
Bevor es losging, zeigten mir die Leute von My.com einen coolen Trailer zur neuen Klasse in Skyforge. Es ging um den Revenant, einen finsteren dunklen Ritter in schwerer Rüstung, der mit einer riesigen Axt kämpft. Außerdem bedient er sich dunkler Magie, um seinen Feinden das Leben auszusaugen.
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Im Intro-Video zerlegt er mit Axt und Magie eine Horde Rattenwesen und deren Anführer. Klar, dass ich diese neue Klasse spielen will! Kurz darauf läuft eine Playstation 4 und ich starte als hünenhafter Revenant in einer kargen Wüstenregion.
Revenant – Off-Tank und DPS-Maschine
Allein der Look der Revenant-Klasse ist schon eine Wucht. Der düstere Krieger ist schwer gepanzert und seine Rüstung ist über und über mit Mäulern und Zähnen bedeckt. Wenn er mit unaufhaltsamen, langsamen Schritten auf den Gegner zu stapft, kann einem schon das Grausen kommen.
Allerdings haben es die Entwickler mit der coolen Trägheit etwas übertrieben, denn der Revenant haut zwar hart zu, braucht dafür aber ewig. Bis der dicke Kämpfer seine Riesenaxt hochbekommt und wie ein Henkersbeil auf unschuldige Viecher niedersausen lässt, vergeht eine Ewigkeit. Außerdem wird bei einer besonders vernichtenden Attacke jedes Mal eine coole, aber ziemlich verwirrende Animation abgespielt, die einen Kameraschwenk um den Revenant herum enthält.
„Das wird höchstwahrscheinlich noch geändert“, meint einer der anwesenden Mitarbeiter. Ebenso soll der Revenant noch überarbeitet werden, so dass er sich etwas dynamischer und weniger träge spielt. Dennoch fand ich den Look des neuen Helden ansprechend und mit seiner Rüstung, dem herben Schadensausstoß und der Fähigkeit zur Selbstheilung könnte er als DPS oder Off-Tank gut taugen.
Skyforge – Mit Gamepad viel geiler!
Während der Revenant mit etwas zusätzlicher Liebe und Sorgfalt sicher ein guter Held wird, sind die anderen Klassen aus Skyforge schon viel weiter und machen einen Mords-Spaß. Zum Abschluss meiner Anspielsession schaltete ich mich einfach fröhlich durch alle Klassen durch (in Skyforge könnt ihr jederzeit die Klasse wechseln) und probierte die Gamepad-Steuerung aus.
Dabei waren vor allem die Fernkampfklassen eine Freude. Der Gunner war schon mit seiner dicken Mehrzweckkanone extrem cool. Aber am meisten rockt meiner Meinung nach der Outlaw, eine Art Cowboy-Gunslinger mit Pistolen. Dessen rasantes „Run&Gun“-Gameplay geht mit dem Gamepad einfach fantastisch von der Hand.
Der Tanz mit der Kanone
Ein Skill lässt den Outlaw wie einen verzückten Kanonen-Derwisch durch die Gegend tanzen, während er pervers austeilt und alles im Umkreis über den Haufen schießt. Der Skill war derart cool animiert, dass jedes Mal sämtliche Anwesenden ein breites Grinsen auf den Lippen hatten, wenn ich mal wieder ein paar Gegner zum „Kanonen-Tango“ einlud.
Wer also auf rasante Action mit perfekter Gamepad-Steuerung steht, kann mit Skyforge nicht viel falsch machen.
Meine Güte, macht das einen Heidenspaß! Gerade mit den agilen Klassen wie dem Outlaw ist die Konsolenversion von Skyforge ein Top-Spiel. Die Gamepad-Steuerung macht einfach eine Menge Laune. Da wird sogar ein PC-Purist und Gamepad-Verweigerer wie ich schwach.
Leider war der Revenant auf der Gamescom noch nicht so ganz in Form, aber wenn die Entwickler den neuen Helden nochmal bis zum Launch am 19. September etwas aufwerten und seine Animationen beschleunigen, sollte die dicke Nahkampfsau ebenfalls gut ins Helden-Repertoire von Skyforge passen. Ich bin jedenfalls schon Mal gespannt!
Die beste Rüstung in PlayerUnknown’s Battlegrounds ist eine gusseiserne Bratpfanne, die euch effektiv den Hintern schützt. Doch würde eine solche Pfanne auch im echten Leben euren Arsch retten? Ein YouTuber hat die Prüfung aufs Exempel gemacht und mit echten Wummen auf Pfannen geballert!
Doch wie sieht es im echten Leben aus? Sollten Soldaten und Polizisten im Real-Life in Zukunft besser Pfannen anstatt den bisher üblichen Kevlarwesten und Keramikplatten tragen? Ein YouTuber hat es ausprobiert und die Probe aufs Exempel gemacht!
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Das Experiment – Sind Bratpfannen wirklich kugelsicher?
Der YouTuber hinter dem Kanal Logical Increments wollte wissen, ob Bratpfannen wirklich Kugeln aus Pistolen und Gewehren abhalten. Daher besorgte er sich die folgenden Gegenstände im Real-Life:
Eine nagelneue gusseiserne Bratpfanne
Eine Wassermelone mit aufgemaltem Gesicht
Eine .45er P1911 Pistole
Eine 9mm P92 Pistole
Ein 7.92mm Kar98k Gewehr
Die oben genannten Wummen gibt’s alle in PlayerUnknown’s Battlegrounds zu finden. Daher sind sie allesamt gute Testobjekte. Um die Schutzwirkung der Bratpfanne zu testen, platzierte der YouTuber die Wassermelone hinter der Pfanne und hielt mit der jeweiligen Wumme aus naher Distanz voll drauf. Sollte eine Kugel die Pfanne durchschlagen und die Melone beschädigen, wäre der Pfannen-Mythos widerlegt.
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Das Ergebnis des Beschusstests wollen wir hier nicht vorwegnehmen, es fällt aber durchaus überraschend aus. Wir haben das Video von Logical Increments hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen! Hättet ihr auf andere Ergebnisse getippt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Foxhole ist seit gut einem Monat im Early-Access auf der Spieleplattform Steam und verspricht Kämpfe mit über 500 Mann auf mehreren weitläufigen Karten, die sich durch die Aktionen der Spieler ständig verändern. Unser Autor Dennis hat sich das Spiel etwas genauer angeschaut und muss nach paar Stunden sagen: Das Konzept ist verdammt interessant, selbst wenn er immer noch nicht durchsteigt.
Momentan gibt es Shooter wie Sand am Meer, dennoch versuchen einige Spiele-Entwickler, immer was neues an Land zu bringen und mit neuen Spielmechaniken aufzuwarten. Mit Foxhole startet ein weiterer taktischer Shooter und vermischt actionreiche Schlachten mit strategischen Elementen. Dazu kommt, dass man im Spiel quasi machen kann was man will.
Was ist Foxhole eigentlich?
Bei Foxhole handelt es sich um einen MMO-Shooter, in dem ihr euren Soldaten in der ISO-Perspektive – sprich von oben – steuert. Auf den Servern tummeln sich bis zu 120 Soldaten, die alle von Spielern kontrolliert werden. Damit aber nicht genug: In einer besonderen Kampagne kämpfen mehrere Server auf mehreren Maps um die Vorherrschaft. Dann kann es schon Mal vorkommen, dass über 500 Spieler auf den Schlachtfeldern unterwegs sind.Foxhole erinnert mich an ein Sandbox-Game, denn hier kann man quasi machen, was man will.
Stellt man Waffen her und hilft beim Bau von Mauern und Schutzvorrichtungen oder spielt man lieber den Chauffeur, der Teammitglieder zu den Einsatzgebieten kutschiert? Man kann aber ebenso als Fußsoldat den feindlichen Spielern eins auf die Mütze geben. Die Schlachten werden auf einer weitläufigen Karte ausgetragen, auf denen jede Aktion den Krieg beeinflusst.
Gameplay – Action und Taktik mit einem kleinen Hauch von Sandbox
Foxhole spielt sich wie ein Top-Down-Shooter, wie man es aus Spielen wie zum Beispiel „Hotline Miami“ kennt. Hier steuert ihr euren Soldaten von oben und lenkt ihn quer durch das Schlachtfeld. Die Steuerung ist typisch wie ein Shooter, mit den Tasten „WASD“ bewegt ihr euren Charakter, während ihr mit der Maus zielt und Patronen abfeuert.Ob ihr direkt an die Front rennt oder lieber taktisch vorgeht, bleibt euch überlassen. Wer mehr der Ballermann ist, sollte das Spiel mit Vorsicht genießen, denn in Foxhole ist die Munition knapp.
Deswegen heißt es hier, mehr Zielwasser trinken statt wildes Verschwenden von Patronen. Wer lieber aus den hinteren Reihen agiert und die taktische Seite des Spiels kennenlernen will, kann die Zeit damit verbringen, Ressourcen zu sammeln und Mauern sowie Verteidigungsanlagen zu bauen.Manchmal kommt mir Foxhole wie ein Sandbox-Titel vor, denn jeder darf selbst entscheiden, was er zum Krieg beitragen möchte. Ihr dürft schießen oder bauen. Oder ihr verbringt die Zeit so wie ich und fährt einfach mal hin und her und lernt die Ecken der Karte besser kennen.
Foxhole: Meine ersten Spielminuten
Sobald ihr euch für einen passenden Server entschieden habt, könnt ihr zwischen zwei Fraktionen wählen. Danach habt ihr die Möglichkeit, einen Spawnpunkt zu nutzen. Diese Punkte sind meistens in der Nähe einer Stadthalle oder eines Außenpostens. Hier solltet ihr euch mit einem Klick auf die Taste E erst einmal eine Waffe bauen, um nicht gleich als Kanonenfutter zu enden.Nachdem ich mir meine Waffe zusammengeschustert habe, kam schon ein Mitspieler meines Teams mit einem fetten Transporter um die Ecke. Ich stieg ein und fuhr mit den restlichen Soldaten zur Frontlinie. Hier merkt man schon, dass Foxhole ein teambasierter Shooter ist, denn alleine kommt man hier nicht weit.
Stell dir vor, es ist Krieg und keiner findet hin …
Wenn ihr euch dazu entscheidet, Spieler hin- und herzufahren solltet ihr beim Verlassen des Autos stets abschließen, denn sonst nimmt sich meistens ein anderer Spieler das Fahrzeug und fährt auf Nimmerwiedersehen davon. Am Außenposten angekommen, habt ihr noch die Option, nahe eines Lagers eine passende Waffe herzustellen, vorausgesetzt ihr habt das Material dafür.Noch schnell eine Maschinenpistole herbeizaubern und auf in die Action. So habe ich es mir zumindest vorgestellt, tatsächlich fuhr ich per Anhalter nur hin und her und wusste nicht, was ich jetzt überhaupt machen soll.
Hier sollte der Entwickler noch ein ausführliches Tutorial einbauen, denn die meisten Spieler wollen für den Einstieg an die Hand genommen werden. Entweder ihr müsst euch einarbeiten oder die Hoffnung auf die Hilfe eines erfahrenen Spielers hegen.
Teamplay ist in Foxhole alles
Foxhole ist ein Shooter, bei dem das Spielen im Team das A und O ist. Einzelspieler sind hier nicht gerne gesehen und das merkt man schnell am Chat. Die Spieler sind mit Herzblut bei der Sache und geben 100 Prozent, um die eigene Fraktion zum Sieg zu führen. Ich zum Beispiel wusste am Anfang gar nicht, was mit mir geschah und wurde einfach über den Haufen geschossen.
Hier muss man sich wirklich mit seinem Team auseinandersetzen und Strategien und Vorgehensweisen besprechen. Damit dies nicht mühselig im Chat passiert, bietet Foxhole die Möglichkeit, per Discord mit seinen Kameraden via Voice-Chat zu kommunizieren.
Rein in die Action oder doch lieber Logistik schieben?
Wenn man frisch im Spiel ist, kommt dann noch die Frage auf, was man denn genau machen möchte. Wichtig ist, Ressourcen zu sammeln und diese per Transporter zu den verschiedenen Außenposten zu fahren und diese zu versorgen. Manchmal kommt mir das Spiel wie ein Logistik-Simulator vor, denn ohne Ressourcen beziehungsweise „Moos“ ist nichts los.Sobald ihr mit genügend Materialien bestückt seid, kann es losgehen. Wollt ihr lieber an der Front und mit eurer Kanone feindliche Soldaten dezimieren oder spielt ihr lieber den Baumeister und errichtet Mauern sowie Verteidigungsgeschütze? Hier punktet Foxhole mit seinen Sandbox-Elementen, denn man hat so viele Möglichkeiten zur Auswahl und kann die Dinge unterschiedlich angehen.
Fazit: Tutorial fehlt – am Anfang ist man ziemlich überfordert
Meine ersten Spielstunden waren recht angenehm, auch wenn ich nicht genau wusste, was ich überhaupt machen sollte. Hier sollte der Entwickler definitiv noch ein umfangreiches Tutorial nachschieben, um Spieler auf den richtigen Weg zu bringen, sonst endet ihr so wie ich und fährt stundenlang mit den Transportern herum.Aber wenn ihr den Dreh einmal raus habt, belohnt euch Foxhole mit einem intensiven und extrem teambasierten Spielerlebnis. Der Shooter ist halt eines dieser Spiele, die man ausgiebig zocken sowie kennenlernen muss, um das volle Potenzial rauszuholen.
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Foxhole ist derzeit im Early-Access, hat aber für diese Verhältnisse schon eine Menge zu bieten. Da verzeih ich dem Spiel schon einmal kleinere Bugs wie das Festhängen an manchen Objekten oder einige Übersetzungsfehler. Derzeit ist es im Steam-Shop für 20 Euro erhältlich und hat schon jetzt eine wachsende Spielerzahl. Wer also nichts gegen das Reinfuchsen und die steile Lernkurve hat, sollte sich das Spiel auf jeden Fall einmal anschauen.
Bungie streicht viel Lob für die PC-Beta von Destiny 2 ein. Da wird man als Destiny-Veteran auf PS4 und Xbox One schon ein bisschen neidisch.
Gestern Abend ist die Beta für Destiny 2 auf dem PC gestartet und Überraschung: die meisten Spieler lieben die Beta. Sie sind voll des Lobes. Kaum Probleme, technisch einwandfrei, Grafik fantastisch, Spielgefühl klasse – ein Super-Port von der Konsole auf den PC.
Im Herzstück der Community von Destiny, auf reddit, gibt es Threads wie:
Auch jetzt ist nicht alles eitel Sonnenschein im Destiny-Land. Offenbar ärgern sich einige Veteranen von PS4 und Xbox One darüber, dass es den PC-Spielern jetzt so gut geht. Immer wieder müssen Moderatoren eingreifen und sagen, dass der Subreddit für alle da ist und plattformunabhängig. Es sei kein Platz für plattformfeindliche Äußerungen.
Auch bei den Kommentaren zu unseren Artikeln und in unseren sozialen Medien ist die Stimmung ähnlich wie im englischsprachigen reddit. Viele neue Hüter, denen Destiny endlich auf PC zugänglich gemacht wurde, zeigen sich begeistert vom Gameplay und der Grafik.
Ein größerer Teil der Community freut sich, dass die PC-Beta so gut ankommt und neue Spieler für Destiny 2 gewinnt. Ein kleinerer Teil ist ein bisschen sauer auf Bungie, dass jetzt so viel Aufhebens um die PC-Spieler gemacht wird. Die finden, PS4 und Xbox One haben Destiny groß gemacht und sollten daher auch gewürdigt werden. Gerade der Kommentar mit den PC-Spielern als “Bürger erster Klasse” scheinen manche in den falschen Hals bekommen zu haben. Was als “wir behandeln PC-Spieler gleichwertig” gemeint war, wurde als “wir bevorzugen PC-Spieler” aufgefasst.
PS4- und Xbox-One-Spieler hängen an ihrer Konsole, aber noch mehr an ihren Freunden
Einige Spieler auf PS4 und Xbox One scheinen damit zu hadern, dass die PC-Version technisch überlegen ist. Ein Wechsel kommt aber nur für wenige Destiny-Veteranen in Frage:
Einige scheuen davor zurück, sich einen neuen Rechner zu holen.
Andere bevorzugen einfach das Spielen an der Konsole auf der Couch dem Spielen “am Schreibtisch.”
Die meisten aber wollen wegen ihrer Freunde auf ihrer Konsole bleiben. Sie würden nur wechseln, wenn sie ihre Kumpels überreden könnten, mitzugehen.