In EA FC 26 Clubs bestimmen die neuen Archetypes den Spielstil eures Pros – Fans fürchten zu große Einschränkungen

In EA FC 26 dreht sich im Clubs-Modus alles um die neuen Archetypes. Sie sollen den Spielstil eures Pros so stark wie noch nie prägen. Auf MeinMMO erklären wir euch das neue Feature und verraten euch, warum diese Neuerung laut einigen Fans zu Einschränkungen und Problemen führen könnte.

Was sind die Archetypes in Clubs? Am Donnerstag, dem 31. Juli hat EA auf eigener Seite einen Deep Dive in Form von Pitch Notes veröffentlicht, die die zahlreichen Änderungen für Clubs in FC 26 ausführlich erklären. Die Archetypes (deutsch: Prototypen) sind das neue große Fortschritt-System in Clubs, das Spielstil und Spieleentwicklung eures Pros stark beeinflussen.

Zu Beginn der neuen Clubsaison müsst ihr einen Archetype aussuchen, der eurem Pro zum Start einen Boost auf einige Stats und sogenannte Signature-PlayStyles verleiht. Diese sollen euch helfen, eure Rolle auf dem Platz besser umzusetzen. Euer Pro kann auf seiner Position im Laufe der Zeit zu einer Legende im Spiel werden.

Welche Archetypes wird es geben? Insgesamt wird es 13 verschiedene Archetypes geben, die sich in Angriff, Mittelfeld, Abwehr und Torhüter einteilen lassen. Im Sturm könnt ihr euch beispielsweise als Magician für einen dribbelstarken, kreativen Angreifer mit den PlayStyles „Technik“ und „Angeschnittener Schuss“ entscheiden. Oder ihr lauert als Finisher im gegnerischen Sechszehner, nehmt den Ball mit dem PlayStyle „First Touch“ an und vollendet mit dem „Flachen Vollspannschuss“.

  • Im Mittelfeld habt ihr die Auswahl zwischen Archetypes, die euch eher zu befähigen euer eigenes Spiel mit schönen Pässen zu gestalten oder eher mit temporeichen Dribblings selbst Chancen zu erzwingen.
  • In der Defensive könnt ihr euch für eine physisch starke Abwehrkante, einen cleveren Verteidiger mit gutem Stellungsspiel oder für einen dynamischen, offensiv orientierten Flügelverteidiger entscheiden.
  • Im Tor wählt ihr zwischen einem klassischen Keeper mit starken Reflexen auf der Linie und im 1vs1 oder einem progressiven Torhüter mit starkem Spielaufbau und sicherer Strafraumbeherrschung bei abgefangenen Flanken.

Was ändert sich zu FC 25? In FC 26 levelt ihr nicht mehr direkt euren Pro, sondern den entsprechenden Archetypen mit Archetype-Erfahrungspunkten (AXP). Mit jedem Spiel verdient ihr AXP. Wenn ihr eure Rolle auf dem Spielfeld gut erfüllt und gelungene Aktionen fabriziert, erhöht sich die Anzahl der AXP nach einer absolvierten Partie.

Jeder Archetype hat zum Anfang von FC 26 ganze 50 Level. Je nach erreichtem Level bekommt ihr …

  • Attributs-Punkte, um Stats zu verbessern,
  • zusätzliche PlayStyle-Slots,
  • PlayStyle-Upgrades auf Gold,
  • Signature-Perks, die euch oder euren Mitspielern direkt in Spielsituationen einen Boost verleihen.

Im Laufe der Saison könnt ihr zusätzliche Archetypes freischalten, leveln könnt ihr allerdings immer nur einen einzigen Archetype. Hierin sehen einige Fans eine große Schwäche.

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EA SPORTS FC 26 | Offizieller Enthüllungstrailer zeigt zahlreiche Verbesserungen im Gameplay im Vergleich zum Vorgänger

Sorgen Archetypes-Einschränkungen in Clubs für Pay-to-Win?

Was kritisieren die Fans? Auf Reddit haben die Fans auf die Deep Dive Pitch Notes für Clubs in FC 26 reagiert. Die Spieler zeigen sich eher skeptisch, was die Anpassungen betrifft. Vor allem ein Aspekt an den neuen Archetypes scheint ihnen keine Ruhe zu lassen:

  • „Wenn unser Stürmer also einen Abend lang nicht spielen kann, sind wir aufgeschmissen?“ (barcafan32 via Reddit)
  • „Welchen Sinn hat es, die Spieler auf bestimmte Positionen festzulegen, wenn wir unsere Positionen immer entsprechend der Anzahl der Spieler ändern müssen? Wenn also unser Stürmer nicht spielen kann, spielt niemand?“ (LiamC42 via Reddit)
  • „Das neue Archetypensystem ist nichts weiter als eine Einschränkung beim Aufbau von Spielern und mittlerweile ein monetarisiertes Höllenloch, in dem man entweder grindet oder zahlt, um neue Positionen freizuschalten oder die Attributverteilung für eine vorherige Position zurückzusetzen.“ (Wheaterz9 via Reddit)

Fans befürchten, dass sie mit den neuen Archetypes nicht mehr so flexibel reagieren können. Clubs ist ein Modus, bei dem man zumeist mit Freunden in seinem Verein spielt. Je nach Anzahl der Spieler konnte man in FC 25 noch spontan seinen Pro anpassen, um die wichtigsten Positionen wie Angriff, Mittelfeld, Abwehr oder Torhüter mit einem Spieler zu besetzen, der auch die entsprechenden Stats und PlayStyles für die Position mitbrachte. Somit konnte man sicherstellen, dass man konkurrenzfähig ist.

Mit den festgelegte Archetypes könnte das nach Meinung der Fans deutlich schwieriger werden, sodass man vielleicht auf KI-gesteuerte Mitspieler setzen muss. Somit würde man auch etwas die Kontrolle über manche Positionen verlieren. Darunter könnte der Spielspaß leiden.

Warum fürchten die Fans Pay-to-Win? In den Deep Dive Pitch Notes steht unter dem Punkt „Wie schalte ich Archetypes frei?“ folgendes:

Wenn du Clubs zum ersten Mal betrittst, wählst du deinen ersten Archetyp aus.

Die restlichen 12 Archetypen erhältst du über Club Coins, FC Points oder Verbrauchsgegenstände zum Freischalten von Archetypen, die als Belohnungen erhältlich sind.

Zum Freischalten weiterer Archetypen benötigt man also Club Coins (spezielle Währung für Clubs), FC Points (Währung, die für Echtgeld erworben werden kann) oder spezielle Verbrauchsgegenstände. Club Coins kann man durch Spiele in Clubs verdienen und zumindest in FC 25 auch im Season Pass erhalten.

Besonders für Gelegenheitsspieler könnte dies eine Hürde darstellen, weil sie vielleicht nicht über die nötigen Club Coins für neue Archetypes verfügen. Der einfachste und schnellste Weg, spontan einen anderen Archetypen freizuschalten, um auf wechselnde Besetzungen seiner Teamkollegen reagieren zu können, könnte der Griff zum Echtgeld sein.

Das Problem könnte ein Großteil der Spieler betreffen, da viele Teams mit einem Squad von 3 bis 5 Spielern in eine Clubs-Partie einsteigen. Ausfälle von Schlüsselpositionen und entsprechenden Archetypes könnten dann wirklich schwer zu kompensieren sein.

Allerdings wird aus den Informationen bisher noch nicht ersichtlich, wie teuer die Freischaltung neuer Archetypes überhaupt werden soll. Möglich, dass man 2 oder 3 zusätzliche Archetypes auch einfach über den Season Pass oder durch einige Partien in Clubs verdienen kann. Fans des Karrieremodus dürfen sich derweil auf mehr Dynamik und Spannung in FC 26 einstellen: In EA FC 26 können Trainer endlich den Verein wechseln – und das hält den Karrieremodus über Jahre spannend

Neuer Spieler ist in Dungeons & Dragons so fies, dass seine eigene Gruppe ihn schon in der ersten Session ausschaltet, dabei wollten sie das gar nicht

Ein neuer Spieler stößt seiner Gruppe in Dungeons & Dragons sauer auf. Das kostet seinem Charakter schon in der ersten Runde das Leben, auch wenn es seinen Mitspielern leid tut.

In was für einen Charakter schlüpft der Spieler? User msNSFW69 erzählt in seinem Thread auf Reddit von der dramatischen Geschichte seiner Gruppe in Dungeons & Dragons. Ein neuer Spieler war ihrer Gruppe beigetreten und brachte einen Drow Schurken mit, den er spielen wollte.

Während ihrer Quest versuchten sie ein Dorf vor dämonischer Korruption zu retten. Dabei fanden sie einen herrenlosen Beutel mit Gold. Wie oft für einen Schurken typisch wollte der Spieler dann das Gold für sich behalten und nicht mit der Gruppe oder dem Dorf teilen.

Eigentlich keine untypische Situation für Gruppen, die Dungeons & Dragons spielen. Doch für diesen Spieler nahm damit das Unglück seinen Lauf und kostete seinem Charakter das Leben und brachte seinen Mitstreitern einen Haufen Schuldgefühle ein.

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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart

„Ich wusste nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten“

Was passierte dann? In seiner Gruppe befanden sich auch der Thread-Ersteller als ritterlicher Kämpfer und ein Paladin. Da beide vor allem für das Gute einstanden, warnten sie den Drow mehrfach, das Gold herauszugeben, andernfalls gäbe es Konsequenzen.

Es kam dann, wie es kommen musste und die beiden griffen ihn an, in dem Glauben, dass sie ihm eine Lektion erteilen und der Heiler ihm wieder auf die Beine half. Leider erzielte der Paladin bereits mit dem ersten Angriff einen kritischen Treffer und der Schurke ging bewusstlos zu Boden.

Da der Kämpfer im bereits im Voraus gesagt hatte, dass er auch angreifen würde, bestand der Spielleiter darauf, dass er die Attacke auch ausführte – und damit dafür sorgte, dass der Spieler zwei seiner drei Todes-Rettungswürfe automatisch scheiterten.

Der Heiler konnte nicht mehr reagieren, da der Spielleiter im Anschluss den rundenbasierten Kampf eröffnete und der Schurke damit auch bei seinem verbleibenden Rettungswurf versagte. Sein Charakter starb noch in seiner ersten Session mit der Gruppe.

Sofort überkamen seine Mitspieler starke Gewissensbisse und sie entschuldigten sich für das Malheur. „Da ich auch neu bei DND bin, wusste ich nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten, sonst hätten wir es getan.“, erklärt Kämpfer msNSFW69 in seinem Thread.

Im Spiel gestanden die beiden Charaktere ihre Tat an ihrem Kameraden der Abenteurer-Gilde, woraufhin sie ins Gefängnis kamen. Der Drow-Spieler selbst nahm es ihnen nicht krumm, da er ohnehin noch andere Ideen für Charaktere hatte und da er seinen Schurken ohnehin nicht mal eine ganze Runde gespielt hatte, hänge er sowieso nicht an ihm.

Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren finden sich etliche Stimmen, die ihr Mitgefühl sowohl für den Spieler, als auch für die beiden Täter äußern und ähnliches erlebt haben. Einige sehen die Schuld aber eher beim Spielleiter (DM) der Runde, da er die unerfahrenen Spieler über die Möglichkeiten und Konsequenzen aus ihrer Sicht hätte aufklären sollen, andere geben Tipps, wie man es besser lösen kann:

  • Lazy_DK_ schreibt: „Klingt so, als wäre dein DM auch nicht besonders erfahren. Der DM hätte dir die Option „nicht tödlich“ anbieten müssen, und er scheint ein bisschen blutrünstig zu sein, wenn er dich zwingt, ebenfalls anzugreifen. So sehr es auch ‘das ist, was mein Charakter tun würde’ ist, es schien weder besonders spaßig noch gut für die Geschichte zu sein.“
  • redrosebeetle schlägt vor: „Ich verbiete ausdrücklich den Diebstahl zwischen den Spielern, es sei denn, alle Spieler stimmen dem Objekt für Objekt zu. Dies ist ein Teamspiel und es macht keinen Spaß, ständig auf der Hut zu sein.“
  • TheRealRedParadox gibt zu denken: „Aus diesem Grund ist PVP ohne Zustimmung an den meisten Tischen verboten. Tut mir leid, aber ja, Kumpel, PvP sollte von beiden Parteien vereinbart werden, und dein DM hat das auch irgendwie vermasselt.“

Dass Charaktere manchmal auch früh sterben, kommt in Dungeons & Dragons häufiger mal vor. Es gibt aber auch das andere Extrem, bei dem Spielleiter die Charaktere ihrer Spieler quasi unsterblich machen müssen: DM gesteht, dass er einen Spieler in Dungeons & Dragons unglaublich stark macht, da er es sonst nicht mit ihm aushält.

Willkommen zum Grindfest! Alle Artikel aus der großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO sind live

Die Woche vom 21. bis zum 27. Juli steht auf MeinMMO ganz im Zeichen des Grindfests. Während unserer großen MMORPG-Themenwoche 2025 erwarten euch nostalgische Rückblicke, eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, Streaming-Abende, aber auch Analysen und Kolumnen.

Das Genre der MMORPGs gehört seit der Gründung im Jahr 2013 fest zur DNA von MeinMMO, und das soll auch in Zukunft so bleiben. Wie schon im vergangenen Jahr haben die Genre-Begeisterten aus der Redaktion für euch auch 2025 eine große, buntgemischte Themenwoche zum besten Genre der Welt vorbereitet. Die hat dieses Jahr sogar einen Namen: das Grindfest!

Mehr zum Thema
Macht bei unserer Umfrage mit: Auf welches angekündigte MMORPG freut ihr euch am meisten?
von Nico Scheibel

Was ist das Grindfest?

Mit dem Grindfest möchten wir unsere und eure Begeisterung für das MMORPG-Genre feiern. Wie? Mit nostalgischen Anekdoten, fundierten Analysen, spannenden Interviews und launigen Streaming-Abenden, die vom 21. bis zum 27. Juli auf MeinMMO live gehen. Mit am Start: manch ein MMORPG-Fan aus den Schwester-Redaktionen GameStar und GamePro.

Freut euch auf eine Zeitreise durch die lange Geschichte der MMORPGs. Auf Einblicke von Producer Naoki Yoshida zum Neustart von Final Fantasy XIV. Und natürlich auch auf viele persönliche Einblicke und informative Trivia-Perlen. Das umfangreiche Programm fürs Grindfest findet ihr im Folgenden.

Update vom 01.08.: Mittlerweile sind auch alle Programmpunkte der beiden Streaming-Abende in eigene Video-Beiträge verarbeitet worden, sodass ihr euch genau die Themen aus dem Programm picken könnt, die euch am meisten interessieren. Die zugehörigen Artikel sind jetzt auch hier in der Übersicht verlinkt.
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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs

Worauf ihr euch freuen dürft – das Programm vom Grindfest 2025

Was wir im Detail für die MMORPG-Themenwoche planen, verrät euch das nachfolgende Programm (Beachtet, dass sich einzelne Programmpunkte kurzfristig verschieben können oder es Ergänzungen geben kann – wir aktualisieren die Übersicht aber täglich und ergänzen die jeweiligen Links, sobald ein Artikel live ist).

Montag – 21. Juli 2025:

Dienstag – 22. Juli 2025:

Mittwoch – 23. Juli 2025:

Donnerstag – 24. Juli 2025:

Freitag – 25. Juli 2025:

Samstag – 26. Juli 2025:

Sonntag – 27. Juli 2025:

Kommt vorbei, es lohnt sich!

Es lohnt sich in der kommenden Woche also noch mehr als sonst, regelmäßig bei MeinMMO vorbeizuschauen. Und das nicht nur für MMORPG-Fans! Viele unserer Artikel richten sich auch an Games-Begeisterte, die einfach nur mehr über die fast 45 Jahre umfassende Geschichte eines der spannendsten Spiele-Genres, die es überhaupt gibt, erfahren möchten.

Übrigens gab’s auf MeinMMO auch in den vergangenen Tagen und Wochen zig unterhaltsame Anekdoten, persönliche Einschätzungen oder informative News aus dem Genre der MMORPGs. Hier eine kleine Auswahl:

Jetzt ist die MeinMMO-Community gefragt: Wie wichtig ist euch das Genre der MMORPGs eigentlich? Spielt ihr derzeit ein Online-Rollenspiel aktiv? In welchem habt ihr die meiste Spielzeit versenkt? Auf welches kommende MMORPG freut ihr euch am meisten?

Oder sind eure MMORPG-Zeiten lange vorbei und ihr zockt mittlerweile vor allem andere Genres? Verratet es uns in den Kommentaren!

Die tapferen Soldaten von Helldivers 2 haben schon vor Ewigkeiten den perfekten Perk bekommen, doch kaum einer nutzt ihn

Die mutigen Krieger von Über-Erde haben derzeit eine Mission in Helldivers 2 für die sich ein Perk besonders eignet, doch benutzen wollen sie es partout nicht.

Was ist gerade die Mission? Der Generalbefehl für die Helldiver lautet derzeit, die Planeten Turing und Achernar Secundus zu verteidigen. Gleichzeitig müssen die Spieler noch 30 Millionen seltene Proben sammeln.

Diese Proben gibt es auf verschiedenen Planeten und verstecken sich abseits von Missionen überall auf der Karte. Um die Proben zu sichern, müssen Spieler mit ihnen abhauen und sie so in Sicherheit bringen. Stirbt ein Helldiver lässt er den Probenbehälter fallen und dieser muss von ihm selbst oder seinen Kameraden wieder aufgehoben werden. Ein Perk macht diese Aufgabe jedoch eigentlich viel leichter.

Hier könnt ihr die aktuelle Kriegsanleihe sehen:

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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“

Perfekte Eignung, aber schwacher Perk

Mit welchem Perk geht es einfacher? Der Perk „Sample Scanner“ eignet sich eigentlich perfekt für den Generalbefehl der Helldiver. Er verleiht den Helldivern mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 %, doppelte Proben zu erhalten.

Die Spieler würden mit ihm also 15 % schneller an ihr Ziel kommen und die Mission der Entwickler dadurch schneller abschließen. Doch die Spieler zeigen sich nur wenig begeistert von dem Perk.

Was sagen die Spieler dazu? Die Helldiver sagen klar, weshalb sie den Perk nicht nutzen wollen. Er ist ihnen einfach zu schwach. Auf Reddit schreiben sie:

  • Stale_t0ast47: „Weil der Booster nur eine 15-prozentige Chance hat, etwas zu bewirken.“
  • Curious_Freedom6419: „15 % Chance, deine Proben zu verdoppeln. Ehrlich gesagt, sollte Arrowhead die Chance auf 50 % erhöhen, damit es sich lohnt, ihn mitzunehmen.“
  • TheChadStevens: „Weil man dafür einen der vier guten Booster zurücklassen müsste, wofür, eine durchschnittliche 15 % Steigerung? Und es wird nicht einmal eine 15 % Steigerung im Vergleich zum normalen Spiel sein, da das Nichtmitnehmen der guten Booster wahrscheinlich zu langsameren und weniger Missionsabschlüssen führt.“
  • Illogical_Saj: „Wenn dieses Ding Proben in deiner Nähe auf der Karte hervorheben würde, wäre es perfekt gewesen.“

Schaffen die Helldiver auch ohne den Perk den Befehl? Ja, derzeit sieht es so aus, als würden die Helldiver auch ohne 15 % mehr Proben die Mission bis zum Ablauf der Zeit abschließen können. Stand 31. Juli 2025 um 15:30 Uhr haben sie bereits mehr als 36 % der Proben gesammelt (via hd2galaxy.com) und das, in nur etwas mehr als 24 Stunden.

Bis die Mission abläuft, haben die Spieler also noch genügend Zeit und werden voraussichtlich sogar einen Tag vorher fertig werden, sollte das Tempo anhalten.

Dass die Spieler mit dem Perk von den Entwicklern bereits vor dem Start der Mission eine Hilfe erhalten haben, ist ungewöhnlich. Bei der letzten Mission mussten die Entwickler nämlich ihren Sommerurlaub unterbrechen, um den Helldivern zu helfen: Spieler von Helldivers 2 feiern sich als Helden, nachdem die Entwickler ihren Urlaub unterbrechen mussten, um ihnen den Arsch zu retten

Quelle(n):
  1. Reddit

Hier sind die 20 besten MMORPGs aller Zeiten im GameStar Talk: Wo landen WoW, Guild Wars und Co.?

Anlässlich des Grindfests war MeinMMO zu Gast bei den Kollegen von GameStar Talk, um über MMORPGs zu sprechen. Dort haben sie die 20 besten Spiele des Genres in einer Tier List bewertet.

Was ist das für eine Tier List? Die wurde zum Grindfest, der MeinMMO-Themenwoche für MMORPGs angefertigt. Über die Platzierung bestimmten Sophia Weiß (Managing Editor) und Karsten Scholz (Senior Editor und MMORPG-Experte), beide von MeinMMO und zu Besuch bei Felix Rick im GameStar Talk.

Die Liste orientiert sich an klassischen Tier List und kommt mit fünf Kategorien: S, A, B, C und D. „S“ ist der absoluten Crème de la Crème der MMORPGs vorbehalten, „D“ steht hingegen für echte Reinfälle.

Gerankt wurde eine Vorauswahl aus 20 Spielen, die in einer Community-Umfrage auf MeinMMO zu den besten MMORPGs aller Zeiten gekürt wurden.

Hier seht ihr das Video zur MeinMMO Tier List der besten MMORPGs bei GameStar Talk:

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MeinMMO zeigt die 20 besten MMOs aller Zeiten in einer Tierlist

Wollt ihr weitere spannende Video-Talks sehen, dann besucht GameStar.de oder den YouTube-Kanal vom GameStar Talk. Wenn ihr dort vorbeischaut, dann lasst gerne ein Abo auf YouTube da. So verpasst ihr in Zukunft auch nichts mehr. Den GameStar-Podcast findet ihr zudem auf Spotify.

Mehr als zwei Dutzend Artikel rund um das MMORPG

Das Grindfest ist zwar vorbei, auf MeinMMO findet ihr aber jetzt aber immerhin mehr als zwei Dutzend Artikel rund ums Thema MMORPGs. So findet ihr zum Beispiel einen Artikel über die ersten Mounts in MMORPGs – die kamen nämlich nicht erst mit World of Warcraft.

MeinMMO hat euch außerdem gefragt, auf welche MMORPGs ihr euch am meisten freut. Und falls euch 20 MMORPGs zu wenig sind, findet ihr auf MeinMMO auch eine Tier List mit 76 Online-Rollenspielen im Ranking.

Bei so vielen Artikeln und Talks entgeht einem schon mal was. Damit ihr nichts vom Grindfest verpasst, haben wir daher alle Artikel und Videos für euch an einem Ort gesammelt. Diese Übersicht findet ihr hier: Willkommen zum Grindfest! Das Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

6 Items, die Entwickler umsonst in Pokémon gepackt haben, weil ihr sie eh nicht nutzt

Einige Items in Pokémon oder auch Pokémon GO spart man sich auf, da sie entweder nicht zu gebrauchen sind oder es immer eine bessere Chance geben könnte, sie zu benutzen. Welche das sind, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Wer der Allerbeste sein will, wie keiner vor ihm war, muss eine lange und beschwerliche Reise in Pokémon auf sich nehmen. Im Laufe seines Abenteuers erhält man nicht nur viele Taschenmonster, sondern auch Items, die einem im Kampf helfen sollen.

Doch einige der Gegenstände werden dabei kaum genutzt, was verschiedene Gründe hat. MeinMMO listet euch einige Items auf, die sich in Pokémon oft auch noch nach den Credits in eurem Inventar befinden, weil ihr sie so selten nutzt. Im besten Fall habt ihr sie sogar schon verkauft – und in andere Items investiert.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

6 Items, die ihr bis zum Spielende nicht nutzt

Meisterball

Was macht der Gegenstand? Der Meisterball ist der ultimative Pokéball. Er fängt jedes Taschenmonster mit nur einem Versuch, unabhängig davon, wie die Chance eigentlich wäre. Pro Spieldurchlauf gibt es immer nur einen Meisterball. In besonderen Fällen wie der ID-Lotterie oder Spin-off-Spielen gibt es die Chance auf mehrere Exemplare.

Wieso wird er nicht genutzt? Da der Meisterball so selten ist, will gut überlegt sein, wann man ihn einsetzt. Viele Spieler heben sich den Meisterball bis zum Schluss auf, da ja immer noch ein selteneres Pokémon kommen könnte.

Selbst die Legendären oder Mysteriösen Pokémon versucht man immer irgendwie, mit einem normalen Pokéball zu fangen, um sich den Meisterball für eine härtere Nuss anzusparen. Denn nach den Credits kann es immer sein, dass ein noch selteneres Pokémon wartet – sei es in besonderen Inhalten oder im DLC.

Erstklassiges Aufbauspiel auf Steam bringt Fledermäuse im 2. DLC, macht das knallharte Spiel noch komplexer

Der Nightwatchers-DLC für Against the Storm auf Steam ist erschienen und bringt neue Inhalte mit sich. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den neuen Content bereits gespielt und findet eines seiner Lieblingsspiele nun noch schwieriger – aber auch noch viel besser.

Was ist das für ein Spiel?

  • In Against the Storm baut ihr Städte auf und müsst euch um die Bedürfnisse eurer Bewohner kümmern, damit diese glücklich sind. Die verschiedenen Völker kommen alle mit jeweils eigenen Vorteilen in der Produkition und Vorlieben, was Essen und Arbeit angeht.
  • Anders als etwa in Anno spielt ihr aber gegen die Zeit: Die Jahreszeiten ändern sich und in der „Sturm“-Saison wird alles durch Bedrohungen noch schwieriger. Jedes Jahr wird der Sturm härter, mit mehr Gefahren.
  • Dazu müsst ihr die Siedlungen immer neu anfangen, mit neuen Voraussetzungen und neuen Möglichkeiten. Nach einer gewissen Zeit wird die gesamte Map zurückgesetzt und alle Siedlungen werden zerstört. Against the Storm bietet damit quasi endlosen Wiederspielwert, zugleich aber eine Meta-Progression, die euch immer weiterbringt, egal, wie erfolgreich die Siedlungen waren (Roguelite).

Das steckt im DLC: Am 31. Juli ist der Nightwatchers-DLC erschienen, mittlerweile der zweite kostenpflichtige Content für Against the Storm. Der DLC ist für die PC-Version (Steam, Epic, GOG, Microsoft Store) verfügbar und kostet 14,99 € bzw. bis zum 14. August nur 13,49 Euro auf Steam. Die Konsolen-Version für PS5 und Xbox folgt später.

Mit Nightwatchers gibt es nun Fledermäuse als neue Bewohner sowie zwei neue Biome: den Bambuswald und die Felsschlucht. Die Biome kommen mit einzigartigen Spielmechaniken:

  • In der Felsschlucht gibt es kein Holz, wie sonst üblich, was ein großes Problem darstellt. Eigentlich müsst ihr eine Flamme am Leben halten, damit eure Dorfbewohner nicht verzweifeln. Holz bekommt ihr stattdessen vom einzigartigen Schwarzmarkt oder zufälligen Ereignissen und Händlern. Die „Wälder“ liefern euch dafür Stein und andere Materialien.
  • Im Bambuswald gibt es keine natürlichen Anbauflächen, was die Nahrungs-Produktion deutlich einschränkt. Dafür ist ein riesiger Flauschschnabel in eurer Siedlung, um den ihr euch kümmern könnt, um Dünger zu erhalten und so eigene Ackerflächen zu erschaffen.

Fledermäuse als neue Bewohner sind Metallurgen, die zwar gut, aber nicht gerne arbeiten – heißt, sie haben Boni auf Produktion, aber nicht auf Moral. Sie sind anspruchsvoll und abgehärtet: Wenn jemand anderes (und schwächeres) geht, werden sie zufriedener. Zusammen mit den Fledermäusen ist die Ratshalle als neues Gebäude verfügbar, mit der ihr gezielt Dorfbewohner verbannen könnt, um das neue Volk zu stärken.

Zusammen mit dem DLC hat Against the Storm das kostenlose Update 1.8 mit einigen visuellen Überarbeitungen (etwa Fledermaus-Architektur) erhalten, neue Grundsteine, also Buffs, und neue Upgrades für eure einzige dauerhafte Stadt. Dazu gibt es einige neue Optionen, die das Spiel angenehmer gestalten sollen.

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Der Trailer zu Nightwatchers, dem 2. DLC von Against the Storm auf Steam

Neue Herausforderungen und wählerische Einwohner

Against the Storm zählt zu meinen absoluten Lieblingsspielen und ich habe schon weit mehr als 180 Stunden in das Aufbauspiel investiert. Für mich ist es insbesondere ein Comfort-Game, das ich immer spielen kann, wenn ich dringend Ablenkung brauche. Hier kann ich gut abschätzen, wie lange ich für eine Runde brauche und einfach abschalten – auch wenn’s knallhart ist.

Publisher Hooded Horse hat mir bereits vorab Zugriff auf Nightwatchers gegeben, um mir den neuen Content anzuschauen. Die Fledermäuse haben mich schon bei der Ankündigung begeistert, aber Against the Storm ist mit dem DLC noch ein gutes Stück komplexer:

  • Fledermäuse sind unfassbar anspruchsvoll. Sie können nicht „bevorzugt“ werden und ihre Bedürfnisse sind schwierig zu befriedigen. Hat man sie in der Siedlung, ist der Sieg deutlich schwerer.
  • Die neuen Biome sind eine hervorragende Ergänzung. Die neuen Mechaniken zwingen mich dazu, völlig anders vorzugehen als sonst, mit Rezepten und Gebäuden, die ich sonst oder nur selten nutze.
  • Entsprechend nutze ich auch die restliche Bevölkerung ganz anders als früher. Biber, die bisher so etwas wie „Pflicht“ waren, sind jetzt nicht mehr so wichtig, weil die Vorteile anderer Völker unter bestimmten Umständen essenzieller ausfallen.

Das Kern-Feature von Against the Storm ist Anpassung, was allein schon durch die Spiel-Idee, einem unberechenbaren Sturm trotzen zu müssen, deutlich wird. Mit Nightwatchers bin ich gezwungen, viele Dinge nochmal neu zu lernen oder neu zu bewerten. Das macht Against the Storm für mich so großartig: Es ist nie gleich, in keiner Runde, mit keinem Update.

Als einzigen größeren Kritikpunkt empfinde ich, dass Fledermäuse für ihre hohen Bedürfnisse eher nutzlos wirken. Sie sind gute Metallverarbeiter – was vorher Bibern zufiel – und entsprechend gut in Minen und allem, was Kupfer und Co. verarbeitet.

Dazu muss ich allerdings sagen, dass Metalle und all ihre Produkte für mich bisher nie sonderlich relevant waren. Jetzt wird sich das vermutlich ändern, schlicht, weil ich mich auf die neuen Umstände anpassen muss. Mit den nächsten 200 Stunden wird das vermutlich auch besser.

Wegen seiner Natur, dass ihr stetig gegen den Sturm ankämpfen und eure Bevölkerung versorgen müsst, zählt Against the Storm mit zum Survival-Genre, oder genauer: zum Aufbau-Survival, ein Genre, das in den letzten Jahren boomt. Mehr Survival findet ihr hier: Die besten Survival-Games 2025 für PS5, Steam und Xbox

5 Details aus den neuen Trailern von Battlefield 6, die ihr verpasst habt

Der Release von Battlefield 6 steht bald vor der Tür und mit ihm einige Neuerungen, die euch in den kommenden Ballereien begeistern sollen. Doch habt ihr all die spannenden Details in den neuen Trailern entdeckt? MeinMMO fasst euch 5 kleine, aber feine Details aus dem frisch gezeigten Gameplay in der Übersicht zusammen.

Was sind das für Details? Battlefield 6 hat in seinem Multiplayer-Reveal 3 neue Trailer veröffentlicht und alle von ihnen zeigen Neuerungen, die das Ego-Geballer mit dem neuen Teil auf die nächste Ebene heben sollen.

Ob es sich um das Gameplay, die Spielewelt oder ein Feature handelt – DICE hat eine Menge für den neuen Shooter im Oktober vorbereitet, damit sich dieser auch wirklich frisch anfühlt. Solltet ihr die Trailer verpasst oder das eine oder andere Detail übersehen haben, könnt ihr mit unserer Liste alles aufschnappen.

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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer

Pure Zerstörung … und das mit dem Vorschlaghammer

In Battlefield 6 wird Zerstörung großgeschrieben und auch ausgelebt. Egal, ob Bomben, Panzer oder Jets – alles kann eure Umgebung demolieren, um euch neue Möglichkeiten für einen Vorstoß zu bieten. Eine neue Funktion soll zudem der Vorschlaghammer sein. Mit ihm könnt ihr in Gebäuden die Wände und sogar Böden aufreißen.

Durch dieses Feature werden die Erkundungen vertikaler und die Kämpfe lebendiger. Wie intensiv die Zerstörungen tatsächlich sind, wird sich aber erst im Beta-Test zeigen, der bald stattfinden wird.

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Battlefield 6 Beta: Alle Infos zu Anmeldung, Start und Rewards
von Alexander Mehrwald

Wiederbelebung ist noch dynamischer

Euer Mitspieler ist verwundet und ihr wollt ihn wiederbeleben, euch ist die Rettung aber durch feindlichen Beschuss zu gefährlich? Keine Sorge, Battlefield 6 macht euch dieses Vorhaben leichter! Ihr könnt jetzt euren Teamkameraden wiederbeleben und ihn währenddessen zurückziehen.

Nebenbei kann euer Kollege auf Feinde zurückfeuern und euch so eine Flucht ermöglichen. Durch dieses Feature wird die Wiederbelebung generell viel dynamischer und lebendiger.

Ihr könnt Leitern setzen, um entlegene Positionen zu erreichen

In einem kurzen Ausschnitt wurde ein interessantes Feature gezeigt: Leitern setzen. Das Feature lässt euch eine Leiter vertikal setzen, um ein erhöhtes Gebiet oder Gebäude zu erreichen, oder sogar horizontal nutzen, um eine Brücke zu simulieren.

Durch dieses Feature wird die Erkundung und Positionierung eurer Einheiten vereinfacht, um die Kämpfe zwischen den Teams noch abwechslungsreicher zu gestalten. Ob sich die Leitern auch zerstören lassen, ist noch nicht bekannt, könnte aber eine starke Option sein, um eine geplante Aktion der Gegner zu sabotieren.

Lebendigeres Movement, auch beim Schleichen

Euer Movement wird verbessert und erhält Neuerungen, um sich noch lebendiger sowie dynamischer anzufühlen. Ihr könnt nun:

  • euch an Deckungen rauslehnen
  • euch an Deckungen abstützen
  • beim Schleichen sprinten

Ob euch das Schleichen im Sprint geräuschlos macht, ist noch nicht bekannt, wäre aber eine starke Ergänzung, um Truppen zu flankieren.

Maps sind groß, doch Laufwege sollen kleiner ausfallen

Battlefield 2042 galt als Walking Simulator – gigantische Maps, in denen zu 60 % keine Action stattfand, weil Spieler damit beschäftigt waren, zur aktuellen Frontlinie zu laufen. Mit Battlefield 6 soll das nicht der Fall sein. Insgesamt hat das Team 9 Maps vorbereitet und jede von ihnen ist groß, doch dafür sind die Laufwege, bis es zum Konflikt kommt, viel geringer.

Ihr werdet dennoch die Umgebung genießen können, doch es soll nicht an Spannung fehlen. Überall gibt es Möglichkeiten, um Schusswechsel mit euren Feinden zu haben.

Das waren die kleinen Neuerungen, die man in den Trailern aus unserer Sicht leicht übersehen konnte. Sind euch noch mehr Details aufgefallen, die wir nicht in unserer Liste aufgelistet haben? Dann teilt sie uns gerne in den Kommentaren mit. Mehr zu Battlefield 6 zum Release findet ihr hier: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Morgen könnt ihr 2 Shinys in Pokémon GO viel einfacher bekommen – Alle Infos zum Fossil-Forschungstag

Der Fossil-Forschungstag steht in Pokémon GO an. Mit etwas Glück könnt ihr hier gleich 2 Shinys ergattern.

Was ist das für ein Event? Der Forschungstag ist ein Event, bei dem das Lösen von Feldforschungen im Mittelpunkt steht. Der nächste Forschungstag findet am Samstag, dem 2. August 2025, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.

Diesmal stehen Fossil-Pokémon im Vordergrund. 2 davon besitzen sogar eine erhöhte Chance darauf, dass ihr sie als Shiny bekommt.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Fossil-Forschungstag – Alle Inhalte des Events

Welche Pokémon gibt es im Event? Schließt ihr im Event Feldforschungen ab, dann könnt ihr dabei Balgoras und Amarino erhalten. Beide Pokémon besitzen eine erhöhte Shiny-Chance, sodass ihr möglichst viele Feldforschungen absolvieren solltet, wenn ihr es auf die beiden Shinys abgesehen habt.

Ihr könnt an jedem PokéStop eine Feldforschung erhalten. Wollt ihr also möglichst viele davon erhalten und absolvieren, solltet ihr versuchen, so viele verschiedene PokéStops wie möglich zu besuchen. Denkt aber daran, dass ihr nur 1 neue Feldforschung erhaltet, wenn ihr nicht bereits 3 besitzt. Erst nachdem diese gelöst oder aufgegeben wurden, könnt ihr neue erhalten.

Zusätzlich können in der Wildnis die folgenden Monster erscheinen:

  • Amonitas*
  • Kabuto*
  • Liliep*
  • Anorith*
  • Koknodon*
  • Schilterus*
  • Galapaflos* (seltener)
  • Flapteryx* (seltener)

Auch die mit einem * markierten Pokémon können als Shiny erscheinen. Die Chance dafür ist jedoch, im Gegensatz zu Balgoras und Amarino, nicht zusätzlich erhöht.

Kostenpflichtige, befristete Forschung: Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Dabei erhaltet ihr zusätzliche Begegnungen mit Balgoras und Amarino, wenn ihr Feldforschungen abschließt.

Holt ihr euch die Forschung als Hyper-Ticketbox im Webstore von Pokémon GO, dann erhaltet ihr zusätzlich noch 3 Top-Beleber.

Der August ist gestartet. Und mit ihm gibt es auch wieder einen Haufen an Events und interessanten Inhalten in Pokémon GO. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, wann sie stattfinden und was euch dort erwartet, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im August 2025 in Pokémon GO.

Spieler fürchten sich vor Beavis und Butt-Head in Battlefield 6, jetzt äußern sich die Entwickler

In Battlefield 6 wird zum Release die gewohnten Klassen für eure Soldaten geben und passend dazu könnt ihr sie auch mit Skins ausstatten, doch viele Fans haben große Sorgen diesbezüglich.

Worüber sind die Fans besorgt? Skins, denn mit ihnen haben die Fans in den Matches zu kämpfen. Wie in Battlefield 2042 und jedem anderen Multiplayer-Shooter mit Mikrotransaktionen, soll es auch in Battlefield 6 Skins für eure Klassen geben. Das Thema heizt oft die Diskussionen in den Communitys an, denn viele dieser Skins passen nicht zu den ernsten und düsteren Welten der Kriegsspiele.

Call of Duty geht den Weg von Fortnite und bringt Monturen für seine Operatoren raus, die aus Cartoon-Serien (Beavis und Butt-Head), Animes oder aus dämonischen Welten stammen. Auch wenn diese Skins gut aussehen, passen sie nicht in das Narrativ der Games und so stören sie viele Spieler während ihrer Runden.

Viele haben also gehofft, Battlefield 6 würde nicht denselben Weg wie sein Vorgänger gehen – es soll realistisch bleiben. Gut dass der Multiplayer-Reveal stattgefunden hat, denn in diesem wurden neue Details in Bezug auf die Skins offenbart und viele Spieler könnten sich jetzt freuen.

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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer

„Passt zum Universum“

Was haben die Entwickler zu den Skins gesagt? Die Gaming-Seite comicbook.com hatte die Chance, mit dem Senior Producer von DICE, David Sirland und Alexia Christofi, Producer von DICE, zu sprechen und ihnen einige Fragen zu stellen.

Die letzte Frage des Redakteurs drehte sich um die Skins und wie sehr sich das Studio ausleben möchte. Wird es den Weg von CoD gehen oder bleibt es seinen Wurzeln treu und realistisch? Folgendes hatten die Entwickler zu sagen:

Was ich sagen möchte, ist, dass es für uns wirklich wichtig ist, dass sich die Dinge solide anfühlen, und wir möchten, dass die Leute sich selbst ausdrücken können und coole Skins haben, so nach dem Motto: „Ich sehe ziemlich cool aus und habe diesen tollen Waffen-Skin.“

Dennoch soll der Fokus auf dem Universum von Battlefield 6 liegen, so die Entwickler. Es sollen Skins erscheinen, die cool aussehen und euch von den anderen Klassen unterscheiden. Aufklärer sollen Antennen auf ihrer Ausrüstung besitzen, während andere Klassen mit einem Ghillie-Anzug daherkommen – alles soll stimmig sein.

Es klingt so, als wären schrille Skins, wie wir sie aus Call of Duty kennen, nicht das Ziel der Entwickler. Es bleibt abzuwarten, ob sich das im Laufe des Releases ändern wird oder DICE an ihrer Idee festhalten.

Wann hat Battlefield 6 seinen Release? Beim Multiplayer-Reveal hat DICE auch den Releasezeitpunkt für Battlefield 6 angekündigt. Dieser soll am 10. Oktober losgehen. Es gibt zudem noch weitere Details in Bezug auf den Preis sowie Vorbesteller-Boni. Mehr dazu findet ihr in unserem Release-HUB: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Über 160.000 Spieler warten ungeduldig auf einen neuen Shooter bei Steam, jetzt erklären die Entwickler woran sie gerade arbeiten

Der Extraktionsshooter Arc Raiders hat viele Fans auf Steam. Obwohl der Release noch einige Monate entfernt ist, teilen die Entwickler nun, woran sie gerade arbeiten, und geben damit einen wichtigen Einblick ins Spiel.

Was ist das für ein Shooter? Arc Raiders ist ein Extraktionsshooter aus dem Hause Embark Studios, die bereits mit ihrem Shooter „The Finals“ große Erfolge erzielen konnten. Während The Finals einen Arena-Shooter mit bunten Effekten, außergewöhnlichen Waffen und E-Sport-Kommentatoren bietet, möchte Arc Raiders einen ganz anderen Weg einschlagen.

Der Shooter spielt dabei in einer dystopischen Welt, in der Roboter den Planeten übernommen haben und die verbleibenden Menschen sich in unterirdischen Bunkern verstecken. Als Spieler gehört man zu einer Gruppierung, die immer wieder an die Oberfläche tritt, um Gegenstände zu plündern und die Menschen im Bunker mit dem Nötigsten zu versorgen.

Neben den Robotern an der Oberfläche sind aber auch die anderen Plünderer nicht allesamt freundlich und können jederzeit das Feuer eröffnen. Nur wer es wieder in den Bunker schafft, darf seine Gegenstände behalten.

Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:

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Das Multiplayer-Extraction-Adventure ARC Raiders im Trailer – erscheint noch 2025

Ein Update in der Wartezeit

Wie läuft die Entwicklung? Während über 160.000 Spieler laut SteamDB bereits auf das Spiel warten, geben die Entwickler mit ihrem neuen Update einen Einblick in die Entwicklung des Shooters.

Aktuell beschäftigen sich die Entwickler vor allem mit dem Thema Risiko und Belohnung. Entsprechend überlegen sie sich, wie man die Karten und den Loot so gestaltet, dass ein hohes Risiko auch eine entsprechende Belohnung gibt. Man soll nicht zu leicht an Loot kommen und dann ohne Kampf in Sicherheit gelangen können.

Dafür haben die Entwickler in einem langen Post auf Discord erklärt, dass sie die Daten aus dem letzten Spieltest ausgewertet haben. Bei dem waren zeitgleich mehr als 20.000 Spieler online (via SteamDB). Die Entwickler teilten dazu eine Heatmap, die zeigt, wo die Spieler sich auf der Karte „Damm“ aufgehalten haben.

Damit lassen sich Gebiete analysieren und feststellen, wo sich Spieler häufiger oder weniger häufig aufhalten als geplant. Hier könnt ihr die Karte sehen:

Wie sieht das Ergebnis aus? Die Entwickler haben einige Orte entdeckt, die häufiger besucht wurden, als erwartet. Statt sie zu entfernen, haben die Entwickler entschlossen, sie weiter auszubauen und schöner zu gestalten.

Auch ein anderes Feature wird derzeit überarbeitet, die sogenannten „Hatch Keys“. Mit den Hatch Keys konnten im vergangenen Test des Spiels Luken überall auf der Karte geöffnet werden, mit deren Hilfe man einfach aus einer Runde extrahieren konnte.

Die Auswertung der Entwickler zeigt jedoch, dass Spieler mit hohem Level über 40 % der Zeit diese Luken benutzt haben, um aus einem Level zu entkommen. Das sei nicht Sinn des Spiels, denken die Entwickler:

Luken sind zwar sicherer, aber auch langweiliger zu benutzen, und sie bieten einen 3-für-1-Deal, wenn man sich mit einem Trupp zurückzieht. Wir wollen, dass die Herzfrequenz beim Versuch, abzuhauen, ansteigt, und das kann nicht passieren, wenn man sich einfach in ein Loch im Boden fallen lassen kann. Das bedeutet, dass wir die Beschaffung von Lukenschlüsseln überdenken müssen und sicherstellen müssen, dass die Verwendung eines Schlüssels eine Entscheidung ist, die sorgfältig abgewogen werden muss, und nicht etwas, auf das man sich bei jeder Extraktion verlassen kann.

Entwickler von Arc Raids auf Discord

Die Entwickler wollen viele der Gebiete bis zum Release am 30. Oktober 2025 nochmal anpassen und einen besseren Mix aus Risiko und Belohnung kreieren, als man ihn in der letzten Beta gesehen hat.

Bis zum Release von Arc Raiders gibt es also noch viel zu tun. Ob die Entwickler es schaffen, sich gegen die große Konkurrenz von Battlefield 6 durchzusetzen, bleibt abzuwarten. Der AAA-Shooter soll nur 20 Tage vorher erscheinen: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Quelle(n):
  1. YouTube

Der neue Trailer zu einem MMORPG weckt jede Menge alter Erinnerungen, Fans flehen: „Bitte versaut es nicht“

Ein 23 Jahre altes MMORPG-Urgestein bekommt einen 3. Teil. Dieser weckt im ersten richtigen Gameplay-Trailer viele alte Erinnerungen.

Um welches Spiel geht es hier? Es handelt sich hierbei um das neue MMORPG Ragnarok Online 3 (kurz RO3). Entwickelt wird das Spiel vom koreanischen Studio Gravity. Das zeigt jetzt einen neuen Gameplay-Trailer, der sich ganz klar an Fans des Originals richtet.

Diesen Trailer seht ihr hier:

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Ragnarok Online 3 drückt im ersten Gameplay-Trailer voll auf die Nostalgiedrüse

Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt damit, wie sich jemand in Ragnarok Online einloggt. Auf einen kurzen Rückblick in das Original folgt ein Schnitt zu RO3. Dabei fällt besonders auf, dass das neue Spiel die grundlegende Ästhetik des Originals beibehält: Das MMORPG wird weiterhin aus der Top-Down-Ansicht gespielt und die Charaktermodelle erinnern stark an Teil 1. 

Gleichzeitig haben die Entwickler die Grafik deutlich aufgehübscht: Waren Wiesen im Original etwa nur eine Bodentextur, sieht man jetzt Grashalme und Blumen sprießen. Umgebungen sind detaillierter und wirken daher nicht so flach wie im Original, das ja immerhin schon 23 Jahre auf dem Buckel hat.

Fans schwelgen in Nostalgie, aber sind auch besorgt

Wie fallen die Reaktionen auf den Trailer aus? Viele Fans holt der Trailer direkt ab. Die Vorfreude auf das Spiel ist groß, wie sich an den Kommentaren dazu auf YouTube zeigt.

  • „Ich bin jetzt ein Familienmensch, bitte Gravity, tu mir das nicht an“, schreibt Sentientolive. ElChad pflichtet ihm bei und sagt: „Ich hab genau dasselbe gedacht. Mein neugeborenes Kind wird ihren Vater an seine 20 Jahre alte Nostalgie verlieren.“
  • SohmaMiso fühlt sich in die Zeit zurückversetzt, als er Ragnarok Online zum ersten Mal gespielt hat: „Ich war 12 Jahre alt und habe zum ersten Mal Ragnarok Online während der CBT Beta 1 gespielt. Ich vermisse diese Zeit sehr – nach der Schule mit meinen Freunden ins Internetcafé zu gehen. Das sind kostbare Erinnerungen, die ich nie vergessen werde.“
  • FlawlessFido fleht die Entwickler einfach nur noch an: „Bitte versaut es nicht, bitte versaut es nicht, BITTE VERSAUT ES NICHT!“

Es herrscht aber auch Sorge, dass die Entwickler es noch irgendwie vermasseln könnten. Gerade, was die Monetarisierung in RO3 anbelangt, befürchten Fans das Schlimmste. 

  • „Bitte vermasselt dieses Spiel nicht mit Pay-to-Win. Beschränkt die Monetarisierung auf kosmetische Inhalte und lasst Spieler grinden, wie in den guten, alten Tagen“, schreibt waruna92 auf YouTube.

Auf Reddit bleiben Fans ebenfalls skeptisch. Der Nutzer Lanoris schreibt unter einem Post zum Trailer: „Wird das jetzt reines Nostalgie-Bait mit Pay-to-Win und ultra-grindlastigen Systemen, getarnt als ‘treu zum alten RO’, oder bringt es tatsächlich Verbesserungen gegenüber dem Original und steht für sich als würdiger Nachfolger? Ich würde auf Ersteres wetten – aber ich wäre wirklich glücklich, wenn Letzteres eintrifft.“

Hattet ihr Ragnarok Online noch auf dem Schirm und freut ihr euch auf Teil 3? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus kann heute noch von diesem MMORPG schwärmen, was er in folgendem Artikel auch tut: Ein 23 Jahre altes MMORPG hat das beste Klassensystem überhaupt und seitdem kam keines dem auch nur nahe

Pokémon GO bringt 2 mächtige Angreifer im nächsten Rocket-Event

Das nächste große Event mit Team Rocket in Pokémon GO steht an. Was bringt die Rocket-Übernahme dieses Mal?

Wann läuft das Event? Das Event Wonnige Tage: Übernahme findet am 11. August statt. Wie immer geht es um 00:00 Uhr los. Schluss ist dann am 17. August, um 23:59 Uhr.

Welche Boni bringt das Event? Wie üblich dreht sich bei der Übernahme alles um Team GO Rocket. Dementsprechend sehen die Boni aus:

  • Ihr trefft auf viel mehr Rocket-Rüpel, an Stops und in Ballons
  • Eure Crypto-Pokémon können die Attacke „Frustration“ mithilfe von TMs verlernen, ohne dass man sie erlösen muss. Dadurch werden sie zu den besten Angreifern im Spiel.
  • Außerdem erscheint Shiny-Molunk erstmals im Spiel
  • Und eine neue Spezialforschung rund um Giovanni startet

Darüber hinaus tauchen auch wieder jede Menge neue Crypto-Pokémon im Spiel auf.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Welche neuen Pokémon bringt das Rocket-Event?

Die Highlights: Das neueste Crypto-Pokémon ist Giratina. Dieses wird von Giovanni festgehalten und muss von euch befreit werden. Dafür braucht ihr wie gewohnt den Super-Rocket-Radar, den ihr aus der Spezialforschung erhalten könnt.

Crypto-Giratina wird voraussichtlich ein Top-Pokémon für die Kampfliga und so ein spannender Fang.

Das zweite Highlight ist Crypto-Kyogre. Das war zwar schon mal im Spiel, gehört aber zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt. Dieses Mal taucht es in Crypto-Raids auf und kann auch erstmals als Shiny gefangen werden. Es erscheint aber nur am 16. und 17. August!

Weitere neue Crypto-Pokémon: Die Rüpel werden folgende Pokémon neu dabei haben:

  • Crypto-Sterndu
  • Crypto-Dartiri
  • Crypto-Peppeck
  • Crypto-Mabula

Außerdem werden auch Sierra, Arlo und Cliff neue Crypto-Teams aufstellen. Welche, ist noch unklar. Wir halten euch dahingehend auf dem Laufenden!

In Crypto-Raids trefft ihr derweil auf:

  • Stufe 1: Crypto-Knofensa*, Crypto-Griffel*, Crypto-Teddiursa*, Crypto-Samurzel*
  • Stufe 3: Crypto-Girafarig, Crypto-Absol*, Crypto-Rollum

Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.

Neben den genannten Inhalten werden auch Forschungsaufgaben und Sammlerherausforderungen rund um Team GO Rocket auftauchen. Die Highlights bleiben aber Giratina und Kyogre sowie die Möglichkeit, Frustration loszuwerden. Apropos Highlights: Diesen Monat stehen noch so einige Termine an, die sich im Spiel lohnen dürften. Wir zeigen euch alle in der Übersicht aller Events im August 2025 in Pokémon GO.

Während andere Spieler von Dune: Awakening darüber schimpfen, dass es nerviger wird, Staubsand zu farmen, trauert ein anderer schon jetzt seinem Blumenfeld hinterher

Das kommende Update von Dune: Awakening wird von den Spielern heiß erwartet, doch beim Thema Staubsand gibt es viel Ärger. Ein anderer Spieler trauert hingegen um sein Blumenfeld.

Um wen geht es? Während die Community von Dune: Awakening die Veränderungen am Staubsand im Spiel scharf kritisiert, stört sich ein Spieler gerade an einer anderen Patch Note mehr.

Auf Reddit berichtet Nutzer StGerGer von seinem Ärger. Er erklärt, dass er seine Basis extra über einem Feld voller Primeln gebaut hat. Die Blumen geben dem Spieler Wasser, wenn man sich mit einem Tausammler erntet, außerdem funkeln sie hübsch, wenn der Tau sich auf ihnen befindet.

In den neuen Patch Notes haben die Entwickler jedoch angekündigt, genau solche Felder zu verhindern. Sie schreiben: „Die Ressourcenverteilung in einigen Jabal-Inhaltsblöcken wurde verbessert, um zu verhindern, dass sehr große Primelfelder spawnen.“

Hier könnt ihr sein Primelfeld sehen:

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Staubsand-Farming wird anstrengender

Was beschäftigt die Community? Die Community interessiert sich bei dem Patch jedoch mehr für den Staubsand, als für das Ende von manchen Primelfeldern. In Dune: Awakening muss man mit einem Compactor Staubsand sammeln, um daraus Silikon-Blöcke herzustellen.

Diese braucht man immer wieder im Spiel und sie konnten bislang gefahrlos an manchen Orten gesammelt werden, an die der Wurm gar nicht ran kommt. Das passt den Entwicklern wohl nicht, denn in ihren neuen Patch Notes teilen sie eine große Änderung mit.

Sie schreiben: „Umverteilung der Staubsand und Spicesand-Felder im Hagga-Becken, damit der Wurm sie erreichen kann.“ Außerdem nerfen sie zeitgleich das entsprechende Werkzeug, den Compactor, mit mehreren Änderungen:

  • Der Stromverbrauch des statischen Verdichters skaliert nun linearer pro Ebene.
  • Die Erzeugung von Bedrohungen durch statische Verdichter wurde erhöht.
  • Änderungen am Staubsandfeld vorgenommen, um es mit der Spiceernte in Bezug auf das Gameplay und die Optik des statischen Verdichters in Einklang zu bringen.
  • Hinzufügen der fehlenden Umgebungsgeräusche im Raum für statische Verdichter.
Patch Notes auf DuneAwakening.com

Diese Ankündigung hat für einen Aufschrei in der Community gesorgt. Spieler haben große Sorge, das Farmen des Materials könnte noch anstrengender werden als es bereits jetzt der Fall ist. Schon vor dem Patch gilt die Beschaffung des Staubsands als anstrengend, vor allem weil man es mit einem extra Tool manuell sammeln muss.

Den Patch antizipierend machen sich Spieler inzwischen sogar auf den Weg, den Staubsand im aktuellen Patch noch auf Vorrat zu farmen, bevor er nach der Änderung viel seltener werden könnte (via Reddit).

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Was sagen die Spieler zur Änderung? Auf Reddit ist die Meinung der Spieler, wie so häufig bei Dune: Awakening, zwiegespalten. Während die einen bereits jetzt Schichten schieben, um ihre Lager aufzufüllen, stört die anderen die Änderung nicht und sie verstehen den Ärger auch nicht.

  • Trip_Dubs sagt auf Reddit: „Ich bin überrascht von dieser Änderung und habe Mühe, ihre Begründung zu verstehen.“
  • MrWhiteAndTight ärgert sich auf Reddit: „Das ist Mist. Ich hasse es, die Haltbarkeit des Kompaktors für Staubsand zu verschwenden, daher benutze ich dafür niedrigere Stufen, weil ich auch sicherere Stellen gefunden habe, um ihn zu farmen. Wenn das bedeutet, dass ich noch mehr Aggro ziehe, wird es mühsamer als Spice.“
  • ThatOneNinja denkt auf Reddit: „Das ist keine so große Sache… Regen sich die Leute deswegen auf?“
  • piratesgoyarrrr überlegt auf Reddit: „Es ist weniger ein ‚Problem‘, als dass es die Sache nur noch mühsamer macht, als sie ohnehin schon war.“

Dass man zwei Monate nach dem Release eine Grundfunktion, die für viele Spieler längst keine Herausforderung mehr darstellt, verändert, ärgert die Spieler. Sie wünschen sich statt der Änderungen lieber neue Features: Dune: Awakening fehlt ein wichtiges Feature, das die meisten anderen Survival-Games haben – Jetzt flehen Spieler die Entwickler an

LoL-Team eines Twitch-Streamers dominiert seine Liga, kann am nächsten Turnier vielleicht nicht teilnehmen, weil die Worlds anstehen

Obwohl sie nur in der 2. Liga von Europa spielen, ist das Team Los Ratones in League of Legends ziemlich bekannt. Bisher konnten sie jedes Turnier, das sie dieses Jahr spielten, gewinnen. Doch zur Titelverteidigung kommt es vielleicht nicht, weil die Weltmeisterschaft vor der Tür steht.

Wer sind Los Ratones? Twitch-Streamer Caedrel gründete im November 2024 sein eigenes Lol-Team aus bekannten Ex-Profis und anderen Influencern. Darunter etwa der ungewöhnliche Spieler TheBausffs. Er selbst fungiert als Coach und als Besitzer des Teams. Caedrel ist Co-Streamer zu Profi-Matches und kommentiert live auf Twitch nicht nur die Matches seines eigenen Teams.

Obwohl die Idee verrückt klingt, ist Los Ratones ziemlich erfolgreich. In der regionalen Liga NLC läuft es für Los Ratones von Beginn an ziemlich gut. Sie gewannen die Winter- und Spring-Playoffs und auch bei den beiden diesjährigen EMEA Masters, das ist quasi die EM der europäischen Regionalligen, konnte Los Ratones den ersten Platz belegen (Quelle: Leaguepedia).

Im September startet mit den EMEA Masters Summer das nächste Turnier, doch zur Titelverteidigung wird es vielleicht nicht kommen, denn die Termine schneiden sich mit den diesjährigen Worlds.

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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt

Man möchte die Chance nutzen

Was ist das Problem mit den diesjährigen Terminen? Das Finale der EMEA Masters soll am 2. November in Paris stattfinden. Das Problem dabei ist, dass die Worlds da schon gestartet sind und an dem Tag das Halbfinale stattfindet.

Die Worlds sind das wichtigste Esports-Ereignis in LoL und als Co-Streamer möchte Caedrel dort auch teilnehmen. In einem Clip (via Reddit) regt sich Caedrel über die Termine auf. Er betont, dass der Sommer-Split im November stattfindet. Im letzten Jahr lief das Finale der EMEA Masters am 30. August.

Während des Streams schrieb ihm sein Spieler Rekkles (via x.com) in den Chat, einfach das Turnier zu skippen und nach Südkorea zu fliegen. Dazu sagt Caedrel, dass es durchaus funktionieren könnte.

Caedrel könnte dadurch nicht nur die Worlds in China live casten, Los Ratones hätte eine gute Trainingsmöglichkeit, da man in Südkorea mit anderen Top-Teams trainieren könnte und auch das Solo-Queue-Niveau höher ist als in Europa.

Außerdem wäre das bestimmt auch eine gute Möglichkeit für Content für Caedrel, aber auch für die Spieler von Los Ratones.

Was sagen die Verantwortlichen der EMEA Masters zur Kritik? Auf x.com reagierten die Verantwortlichen des Turniers auf die Kritik und versicherten, dass das Finale der EMEA Masters nicht gleichzeitig mit dem Worlds-Halbfinale stattfinden wird.

Das Finale soll nach den Worlds-Matches stattfinden. Doch auch das sollte das Problem von Caedrel nicht lösen können. Mit dem großen Erfolg von Los Ratones stellt sich auch die Frage, warum sie nicht in der LEC spielen. Das Problem ist Geld: Twitch-Streamer gründet sein eigenes Team in LoL, gewinnt direkt die EM – Doch um weiterzukommen, bräuchte er 20 Millionen Euro

Autor von One Piece ist von einem Mobile Game so besessen, dass nicht einmal seine eigenen Mitarbeiter vor ihm sicher sind

Die Hauptarbeit von Eiichiro Oda ist sein eigener Manga, One Piece. Doch in seiner freien Zeit spielt er ein Mobile Game, das er sogar schon seinen Kollegen ans Herz gelegt hat.

Was ist das für ein Spiel? Eiichiro Oda spielt seit einigen Jahren das Mobile Game Pokémon GO. Dabei müssen Spieler in die echte Welt, um Pokémon zu fangen oder Kämpfe zu bestreiten. Dabei kommt die Augmented-Reality-Technik zum Einsatz.

Zusätzlich gibt es Events, an denen die Spieler teilnehmen können. Im August 2025 sind einige Raids mit dabei, aber auch Rampenlicht-Stunden, in denen ein Pokémon kurzzeitig häufiger erscheint, halten die Trainer bei Laune.

Oda ist einer dieser Trainer, die auch heute noch regelmäßig spielen. Dem X-User sandman_AP zufolge soll der Mangaka pro Woche zwei Runden drehen, um seine Gesundheit zu verbessern. Der Autor hatte zuletzt mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, sodass er sogar pausieren musste.

Pokémon GO ist nicht mehr aus seinem Alltag wegzudenken. Das Spiel ist ihm so wichtig, dass er sogar seine Mitarbeiter danach fragt, wie viel Zeit sie in das Mobile Game investieren.

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Oda fragt seine Mitarbeiter nach ihrem Level

Wie checkt er sie ab? Bei einem Interview im One-Piece-Magazin aus dem Jahr 2022 kam heraus, dass Oda seine Mitarbeiter nach ihrem Level in Pokémon GO überprüft (via Dunia Games). 2020 lernte Oda seinen neuen Redakteur Yuuji Iwasaki kennen, der den Wano-Kuni- und den Egghead-Arc mit betreute. 

Oda wollte beim Kennenlernen direkt wissen, welches Level Iwasaki in Pokémon GO habe. Als dieser antwortete, dass er erst Level 19 sei, soll Oda gesagt haben:

Nur 19? Dann bist du nicht als mein Redakteur qualifiziert.

Allerdings soll er das in so einem lustigen Ton gesagt haben, dass direkt klar gewesen sei, dass das nur ein Spaß war. Und Iwasaki durfte tatsächlich 3 Jahre lang den Manga begleiten. 

Hat er noch andere überzeugt? Oda hat mit seiner Leidenschaft für Pokémon GO sogar schon seine Kollegen überzeugt, das Mobile Game zu zocken. Kohei Horikoshi, der Mangaka von My Hero Academia, verriet in einem Post auf X, dass er PoGO reaktiviert habe, nachdem Oda ihm eine Freundschaftsanfrage gesendet habe.

Vor der Anfrage sollen seine Beine schwach gewesen sein, sodass er Probleme beim Treppenlaufen durch seine Knie bekam. Mit PoGO soll sich seine Kondition verbessert haben und er könne nun schnurstracks Treppen herunterlaufen, ohne wackelige Knie.

Horikoshi beendete im letzten Jahr seinen Manga My Hero Academia. In einer Abschiedsnotiz fragte Oda, ob Horikoshi jetzt Pokémon GO für immer zocken könne (via X).

Pokémon GO verbindet nicht nur Autoren von Mangas, sondern auch Liebespärchen. Ein Paar konnte es sogar nicht lassen, an ihrem wichtigsten Tag in das Mobile Game abzutauchen. Denn Raiden geht immer: Paar möchte das wichtigste Event in Pokémon GO nicht verpassen, spielt an einem Tag, den es nur einmal im Leben gibt

Gabe Newell hat nach 22 Jahren endlich unsere Gebete erhört und das schlimmste Feature von Steam repariert

Steam ist aus der Gaming-Landschaft schon seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Umso nerviger war es, dass ein wichtiges Feature lange Zeit mehr schlecht als recht funktionierte. Jetzt hat Valve aber für eine positive Veränderung gesorgt.

Um welches Feature geht es? Steam bekommt immer wieder neue Features, etwa um eure Performance zu überprüfen. Im aktuellen Fall ist von den Trailern auf der Plattform die Rede. Seid ihr auf der Suche nach einem neuen Spiel und durchforstet die Shop-Seite, landet ihr früher oder später vor einem Trailer. Dieser vermittelt im besten Fall einen guten ersten Eindruck, was euch erwartet.

Blöd nur, wenn die Wiedergabe stockt, nicht flüssig läuft, und die Qualität zu wünschen übriglässt. Steam-User kennen das Problem und haben deshalb vermutlich jahrelang die Trailer auf YouTube bemüht, weil Valves eigene Plattform in dieser Hinsicht eher frustrierte.

Jetzt hat der Ärger aber ein Ende, Gabe Newell und sein Unternehmen haben unsere Gebete erhört: Steam hat einen neuen Videoplayer erhalten, der vieles besser machen möchte. Das Ergebnis ist durchaus positiv.

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Endlich ohne Probleme Videos schauen

Was wurde verbessert? Valve hat im Steam-Newsblog einen Eintrag zu dem neuen Videoplayer verfasst. Darin werden die Neuerungen und Verbesserungen aufgezählt:

  • Es gibt ein neues User-Interface, das besser auf den Input der Nutzer reagiert.
  • Das Interface passt sich besser an das jeweilige Gerät an, egal ob auf dem PC, dem Steam-Deck oder dem Smartphone. Valve erwähnt hier besonders die verbesserte Darstellung auf dem iPhone.
  • Fahrt ihr mit der Maus über die Timeline, seht ihr bereits Vorschaubilder.
  • Beim Vor- und Zurückspringen soll es weniger Unterbrechungen geben, und der Übergang ins Vollbild soll nahtlos passieren.
  • Es gibt nun eine bessere Nutzung der jeweiligen Internet-Bandbreite – der Player wechselt selbstständig die Qualität, wenn eure Verbindung schwächer oder stärker wird.
  • Das Seitenverhältnis der Trailer wird korrekt dargestellt.

Wirft man nun einen Blick auf Steam, erkennt man schon nach wenigen Klicks eine angenehme Verbesserung des Players. Alles fühlt sich etwas flüssiger an und weniger umständlich als noch mit der alten Version. Die Frischzellenkur sorgt dafür, dass Steam jetzt ein Stück moderner wirkt.

Valve zufolge war das Update mit großem Aufwand verbunden. Da die gesamte Technologie hinter dem Player verändert wurde, mussten auch alle Trailer in das passende Format umgewandelt werden.

Laut Aussage von Valve betraf das satte 400.000 Video-Dateien – im Blog klingt es so, als wäre selbst das Unternehmen davon überrascht gewesen. Valve weist auch darauf hin, dass nicht alle Trailer in hoher Auflösung verfügbar sind. Von älteren Videos hätte man nicht mehr die originalen Dateien und müsse deshalb auf schlechtere Versionen zurückgreifen. Das betrifft sogar das hauseigene Spiel Portal, bei dessen Trailer man fröhlich Pixel zählen darf.

Habt ihr die Veränderung bereits bemerkt? Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr davon haltet und wie sich der neue Player für euch anfühlt. Steam gibt es bereits seit 22 Jahren, eine ganze Weile also. Die Geschichte einer sehr alten Funktion ist kurios: Ein Feature auf Steam gibt es nur, weil Valve 2003 ein Problem hatte

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Das MMORPG zu Star Wars lockert Free2Play-Gewand, macht mehr Funktionen kostenlos

Im Livestream zu Update 7.7.1 haben die Entwickler von Star Wars: The Old Republic verraten, was für die nahe Zukunft des MMORPGs geplant ist. Ein Ziel der Neuerungen: die Free2Play-Erfahrung zu verbessern.

Was sind die Pläne für SWTOR? Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem etwa 1 Stunde langen Livestream der Entwickler zu Update 7.7.1, den ihr euch komplett auf YouTube geben könnt:

  • Update 7.7.1 soll im August 2025 erscheinen.
  • Der nächste Story-Content kommt noch nicht mit Update 7.7.1, sondern soll mit 7.8 auf den Liveservern landen. Die bereits angekündigten Inhalte rund um Dates mit den Gefährten sowie Masters Enigma sollen mit 7.8.1 folgen.
  • Mit Update 7.7.1 startet die Galaktische Saison 9 von SWTOR. Mit dabei: eine neue Version der Czerka-Kampfverbesserer, die ihr in Flashpoints einsetzen könnt, um Stärkungseffekte zu erhalten. Zudem erhaltet ihr Zugriff auf ein experimentelles Abstoßungsfeld, mit dem ihr Gegner anheben und durch die Luft schleudern könnt.
  • Für Patch 7.7.1 sind eine ganze Reihe von Quality-of-Life-Verbesserungen geplant, etwa für das Interface sowie die Funktionsweise der Gruppensuche. Außerdem sollen die Flashpoint-Zwischensequenzen in den Veteranen- und Master-Modi in Zukunft auf Wunsch automatisch übersprungen werden, und es soll der Loot bestimmter Bosse verbessert werden.
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Star Wars: The Old Republic zeigt Grafikupdates im Trailer

Weniger Restriktionen für Free2Play-Accounts

Was ist mit den Anpassungen für die Free2Play-Version? Hier planen die Entwickler gleich mehrere Dinge. Free2Play-Spieler sollen mit Patch 7.1.1 die folgenden Vorteile erhalten:

  • Zugang zu Begleiter-Anpassungen
  • Zugang zur Verwendung von Vermächtnis-Titeln
  • Sammeln von Erholungs-EP
  • Kostenloser Erhalt des ersten Frachtraums
  • Nutzung des „Kopfbedeckung verbergen“-Slots
  • Auszahlen von mehr Credits aus dem Treuhandkonto bei Verwendung von Kartellmünzen
  • Zugriff auf alle Schnellleisten

Bereits implementiert wurden mit vorherigen Patch 7.x-Patches, dass Free2Play-Spieler ab Level 1 sprinten können und ab Level 10 das Speeder-Fahren erlernen können. Unterm Strich dürfte damit die Spielerfahrung für alle Kostenlos-Spieler von SWTOR deutlich angenehmer ausfallen.

Alle Abonnenten dürfen sich indes auf eine neue Art von Anmeldebelohnung freuen, die sie vom 9. September bis zum 9. Dezember abgreifen können. Wer sich mit einem aktiven Abo viermal pro Woche anmeldet, erhält eine neue Währung, die man bei speziellen Händlern gegen Angebote wie exklusive Begleiter-Anpassungen, Endgame-Ausrüstung oder EP-Boosts eintauschen kann.

Wie spielt sich Star Wars: The Old Republic nach all den Jahren? Das Online-Rollenspiel für das Star-Wars-Universum wird von den Entwicklern bei Broadsword weiterhin regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt und kann dadurch auch nach all den Jahren Spieler auf die Server locken.

Dabei gab’s in den vergangenen Monaten sowie Jahren aber nicht nur immer neue Endgame-Inhalte, sondern auch grundsätzliche Verbesserungen, etwa für die Grafik. Kollege Cedric hatte sich das MMORPG erst im vergangenen Jahr noch einmal ausgiebig angeschaut und seinen Eindrücke – die auch heute noch Gültigkeit haben dürften – im nachfolgenden Artikel zusammengefasst: Lohnt sich Star Wars: The Old Republic auch heute noch?

Quelle(n):
  1. swtor.com

Ein europäisches Land testete die reale Reichweite von Elektroautos – Das Fazit: Tesla und chinesische Marken haben einen Vorsprung

Norwegen ist das Land mit den weltweit meisten verkauften Elektroautos. Der ansässige Automobilclub hat deshalb die Reichweiten der wichtigsten Fahrzeuge auf dem Markt getestet.

Was wurde untersucht? Der norwegische Automobilclub führt jährlich zwei ausgiebige Tests durch – jeweils einen im Sommer und einen im Winter. Diese finden unter realen Bedingungen statt und simulieren die Nutzung eines norwegischen Durchschnittsfahrers.

Dabei befahren sie vor allem Nebenstraßen mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 70 km/h, maximal zweimal wird auch eine Autobahn befahren. Währenddessen werden die Kilometer gemessen, bis die Batterie des Autos leer ist. Mit diesem standardisierten Test stellen sie den sogenannten WLTP-Zyklus (Worldwide harmonized Light vehicles Test Cycle) fest (siehe meinauto.de).

Beim diesjährigen Test wurde die Leistung von 27 Fahrzeugen untersucht – mit einem positiven Ergebnis. Unter den Gewinnern der Testrunden befanden sich vor allem Tesla und chinesische Fahrzeuge.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Tesla und chinesische Fahrzeuge auf dem Vormarsch

Was war das Ergebnis der Tests? Rund 15 der 27 getesteten Elektroautos überschritten den WLTP-Grenzwert der Reichweite. Unter diesen Autos war das Tesla Model Y der Gewinner, der den Wert um 66 Kilometer übertraf und eine reale Reichweite von 652 Kilometern anstelle der erwarteten 582 Kilometer erreichte.

Unter den 10 Modellen mit der größten Autonomiezunahme finden wir auch das Tesla Model 3, das die Liste abschließt (+19 Kilometer). Dazwischen findet sich der Zeekr 7X auf dem zweiten Platz mit +52 Kilometern, der BYD Tang auf dem dritten Platz mit +42 Kilometern.

Weiter hinten in der Rangliste liegen der MG S5 auf dem fünften Platz mit +27 Kilometern, der Polestar 4 (chinesischen Ursprungs, der sich das Chassis mit Zeekr und Volvo teilt), auf dem siebten Platz mit +27 Kilometern und der BYD Sealion 7 auf dem neunten Platz mit +21 Kilometern.

Unter den zehn Autos mit der größten Reichweitensteigerung im Vergleich zum genehmigten Standard sind also zwei Tesla-Autos und weitere fünf nutzen chinesische Technologie. Die vollständigen Ergebnisse der Tests lassen sich auf der Homepage des norwegischen Automobilclubs nachlesen.

Damit seine Firma weiter so erfolgreich bleiben würde und sogar noch erfolgreicher werde, fordert Chef Elon Musk schon seit geraumer Zeit, dass die Mitarbeiter mehr Arbeitszeit aufbringen sollen. Dabei kommt er selbst nicht einmal auf die Hälfte der Zeit, die er einfordert: Musk fordert seit Jahren, dass seine Mitarbeiter 80 Stunden pro Woche arbeiten – Bei Tesla arbeitet er selbst nicht einmal 40 Stunden

Quelle(n):
  1. Xataka

Entwickler verrät, welches Feature aus Albion Online ein „Geniestreich“ für das Genre der Sandbox-MMORPGs ist

Albion Online ist eines von nur wenigen MMORPGs, die in den vergangenen 10 Jahren eine Erfolgsgeschichte schreiben konnten. Das ist das Geheimnis!

Was ist das Geheimnis für den Erfolg? In einem Interview zum 8. Geburtstag von Albion Online verriet Christoph Hombergs, seines Zeichens Head of Operations bei Sandbox Interactive, warum sich das Team nach all den Jahren weiterhin über steigende Spielerzahlen freuen darf, während viele andere MMORPGs aus der vergangenen Dekade enttäuschen.

Ein Grund für den Erfolg von Albion Online ist es, so Christoph Hombergs, dass man es gut schafft, eine Balance aus Risiko und Belohnung herzustellen:

Die Abwägung von Risiko und Belohnung ist eine der Schlüsselfragen, die fast jeder Designentscheidung zugrunde liegen. […] Im Allgemeinen sollte sich jede Aktivität so anfühlen, als ob die Belohnungen das Risiko wert sind.

Christoph Hombergs im Interview mit mmobomb.com

Die meisten Spieler von Albion Online haben es laut Hombergs verstanden, die eigene Ausrüstung als Verbrauchsgut und nicht als dauerhafte Investition zu sehen. Dadurch sind sie viel eher bereit, Risiken einzugehen, beziehungsweise an riskanten Inhalten teilzunehmen.

Dass dieser Balance-Akt gelingt, liegt unter anderem an einem zweiten Grund für den Erfolg von Albion Online: „Die Einbindung des Community-Feedbacks in das Spiel.“ Laut dem Head of Operations spielt die leidenschaftliche und engagierte Community von Albion Online eine integrale Rolle bei der Gestaltung des MMORPGs.

Der Schwarzmarkt ist ein „Geniestreich“

Ebenfalls wichtig, laut Christoph Hombergs: Das MMORPG läuft gleichermaßen gut auf PC und Mobile-Geräten:

Es gibt keine Kompromisse in Bezug auf Umfang oder Tiefe, und das ist auch heute noch etwas, das auf dem Markt hervorsticht.

Christoph Hombergs im Interview mit mmobomb.com

Zu guter Letzt hält der Sandbox-Lead ein Feature von Albion Online für einen „Geniestreich“: den Schwarzmarkt. Dieser löst ein Problem, das viele andere Sandbox-MMORPGs haben, nämlich, dass sich das Hinzufügen von Loot negativ auf die spielergesteuerte Wirtschaft auswirkt.

Der Schwarzmarkt umgeht das, indem er Gegenstände von Spielern aufkauft und diese dann in der Welt als Beute fallen lässt. Sprich: Der Loot, der bei den Monstern fallen kann, ist dennoch irgendwann von einem anderen Spieler produziert worden.

Clever: Bei niedrigstufigen, eher wertlosen, weil oft produzierten Items ist die Chance recht hoch, dass der Schwarzmarkt diese komplett aus dem Spiel nimmt. Er fungiert also auch als sogenannter „Item Sink“, wodurch die niedrigstufigen Gegenstände zumindest einen gewissen Wert behalten.

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Albion Online – Coming to Europe Trailer

Was passiert aktuell bei Albion Online? Am 17. Juli 2025 ist Albion Online 8 Jahre alt geworden. Die Entwickler von Sandbox Interactive aus Berlin feiern den Meilenstein mit einem Rückblick, einer Ingame-Party und den Inhalten des jüngsten Updates „Abyssal Depths“.

Letzteres hat unter anderem die Starterfahrung des MMORPGs umgekrempelt, um mehr neue Spieler in die Welt von Albion Online zu locken. Den größten Spielerzuwachs brachte im vergangenen Jahr aber der erste EU-Server, der sich nicht nur auf die gleichzeitig aktiven Nutzer, sondern auch auf die Zuschauerzahlen auf Twitch enorm positiv ausgewirkt hat.

Für den Herbst planen die Entwickler eine bedeutende Überarbeitung des Fraktionskriegs, um das zentrale PvP-System des Spiels spannender, zugänglicher und belohnender zu gestalten. Mehr dazu erfahrt ihr auf albiononline.com.

Um ein anderes, viel älteres, aber nicht minder erfolgreiches MMORPG aus Deutschland ging es im jüngsten Interview-Talk von MeinMMO: Die Rede ist natürlich von Tibia. Zwei der Gründer des verantwortlichen Studios CipSoft verrieten dabei, was in all den Jahren die größte Gefahr für das Genre war: Nicht WoW war das Problem, sondern etwas ganz anderes – Deutsche Entwickler erklären das Ende vom Hype der MMORPGs

Quelle(n):
  1. mmobomb.com