Trainer in Pokémon GO verpasst 3 richtig seltene Monster, weil er ein kleines Gadget benutzt

In Pokémon GO gibt es einige Monster, die nur sehr schwer zu erhalten sind. Eine ganze Kollektion davon ist einem Trainer entwischt.

Während viele Trainer in Pokémon GO danach streben, immer bessere und stärkere Monster zu besitzen, um die verschiedenen Kampf-Modi im Spiel zu dominieren, gibt es andere, die nach den seltensten Monstern im Spiel Ausschau halten.

Einige der seltensten Pokémon im Spiel überhaupt sind die 3 Galar-Vögel. Die Shiny-Varianten davon sind noch seltener, als die regulären Vögel. Und genau diese hat ein Trainer, kurioserweise, alle verpasst. Schuld daran ist ein kleines Gadget, das eigentlich beim Fangen helfen soll.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Ein Jahr, 3 Verluste

Was ist dem Trainer passiert? In einem Beitrag auf Reddit zeigt er einen Zusammenschnitt von 3 Teilen seines Journals in Pokémon GO. Im Journal findet ihr Informationen über verschiedene Aktivitäten wie gefangenen oder geflohenen Pokémon, absolvierten Raids oder gedrehten PokéStops.

Auf dem Bild ist zu sehen, dass ihm alle 3 legendären Galar-Vögel in der Zeit von Oktober 2024 bis zum 29. September 2025 in ihren Shiny-Varianten begegnet und geflohen sind. Und das, obwohl legendäre Shiny-Pokémon eigentlich ein garantierter Fang sind, wenn ihr das Monster trefft und Bälle besitzt.

Den Beitrag von Reddit binden wir hier für euch ein:

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Wieso sind die Monster geflohen? Wie der Trainer berichtet, benutzte er zu den jeweiligen Zeiten, in denen der tägliche Abenteuerrauch aktiv war und die Vögel somit erscheinen konnten, sein Go Plus+. Dabei handelt es sich um ein offizielles Gadget von Pokémon GO, mit dem ihr unter anderem automatisiert Monster fangen könnt.

Bei dem Go Plus+ könnt ihr zwischen 2 verschiedenen Fang-Modi wählen: automatisch Fangen sowie dem Fangen mit Druck auf das Gadget. Der Trainer hatte den ersten der beiden Modi aktiv. Und hierbei wird grundsätzlich ein einfacher Pokéball mit einem einfachen Wurf, ohne Curveball, benutzt.

2 Kommentatoren erklären in dem Beitrag, warum das für die Galar-Vögel problematisch ist. Nutzer Galimor erklärt: „Es wirft einen einzigen geraden Wurf mit einem roten Ball und ohne Beere und verfehlt die Stufen »Gut«, »Großartig« und »Ausgezeichnet«. Wenn das Pokémon ausbricht, flieht es“.

Daraufhin konkretisiert Contank, warum auch ein legendäres Shiny-Monster dabei fliehen kann, obwohl das eigentlich im Spiel nicht möglich ist. Er schreibt: „Der GO Plus versucht einmal, ein Pokémon zu fangen, und zwingt es dann zur Flucht, wenn der Fang fehlschlägt. Alle üblichen Regeln werden außer Kraft gesetzt“.

Wie kann man das Problem vermeiden? Wenn ihr selbst ein Go Plus+ benutzt und auf der Jagd nach den legendären Vögeln seid, dann solltet ihr das Gadget während der Nutzung des täglichen Abenteuerrrauchs also zur Sicherheit deaktivieren.

Zusätzlich ergänzt der Nutzer OSRS_Socks in dem Beitrag: „Verwende immer »Klicken zum Fangen«, wenn du den täglichen Abenteuerrauch verwendest“.

Der Oktober ist gestartet. Und mit dem neuen Monat gibt es auch wieder viele Inhalte wie Raids, Events oder auch Rampenlicht-Stunden, die in Pokémon GO stattfinden. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann schaut auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

Das MMORPG zu Star Wars wurde mit EA verkauft, die Fans glauben das könnte das Ende des Spiels bedeuten

Mit dem Verkauf von EA wurde auch das MMORPG Star Wars: The Old Republic verkauft. Die Spieler machen sich jetzt Sorgen um die Zukunft des MMORPGs.

Wieso wurde es verkauft? Ende September wurde der große Publisher EA für 55 Milliarden US-Dollar mit all seinen Titeln verkauft. Das betrifft auch Star Wars: The Old Republic, das immer noch zum Unternehmen gehört. Der derzeitige Zustand von SW:TOR sieht laut mmorpg.org.pl in etwa so aus:

  • EA ist der Besitzer von SW:TOR und bezahlt für die Lizenz von Star Wars an Disney/ Lucasfilm Games.
  • EA erhält Einnahmen aus den Abos und den gekauften Kartellmünzen in SW:TOR.
  • EA bezahlt Broad Sword Games für die Entwicklung und Verwaltung des MMORPGs.

Das MMORPG gehört entsprechend noch zu EA, auch wenn der Publisher es nicht mehr selbst betreibt. Durch den Verkauf machen die Spieler sich nun Sorgen um das Spiel.

Hier könnt ihr sehen, wie die Grafik von SW:TOR sich in den letzten Jahren verbessert hat:

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Star Wars: The Old Republic zeigt Grafikupdates im Trailer

Sorge um die Zukunft

Wovor haben die Spieler Angst? Die Spieler von Star Wars: The Old Republic äußern auf Reddit ihre Befürchtungen nach dem Verkauf des Publishers. So ist es ungewiss, ob eine erneute Lizenz-Verlängerung auch mit den neuen Inhabern von EA zustande kommt oder ob Disney/Lucasfilm Games die Lizenzierung auslaufen lässt.

Die Lizenz wurde Berichten zufolge zuletzt 2023 verlängert, weshalb die Zukunft des MMORPGs bis 2028 wohl sicher sein dürfte, wie lange man sich aber die Rechte gesichert hat, ist unklar. Auch ist unklar, ob im Zuge der Übernahme kleine Projekte wie SW:TOR nicht beendet werden.

Was spricht für den Erhalt von SW:TOR? Die Zukunft von SW:TOR ist zwar ungewiss, für einen positiven Ausgang spricht jedoch, dass EA nur wenig Arbeit mit dem MMORPG hat. Der Publisher bezahlt Broad Sword Games für die Weiterentwicklung und hat selbst kaum Arbeit.

Entsprechend dürfte es im Sinne von EA sein, das MMORPG so lange weiterlaufen zu lassen, wie es Gewinn abwirft. Auch wird das MMORPG wohl noch mindestens so lange laufen, wie man für die Lizenz bezahlt und diese damit vollkommen ausschöpfen.

Der Saudi-Arabische Public Investment Fund ist außerdem auch in Disney selbst mit 500 Millionen Euro investiert. Es ist also unwahrscheinlich, dass eine Beteiligung des Funds einen Ausschluss für die Lizenz bedeutet.

Wie sich EA mit den neuen Besitzern ändern wird, ist noch unklar, genau wie die Zukunft von Star Wars: The Old Republic. Ein rasches Ende ist allerdings nicht zu erwarten. In unserem Ranking zu den besten MMORPGs, die Mega-Franchises umgesetzt haben, wurde SW:TOR nur von einem Spiel übertroffen: 15 MMORPGs zu Herr der Ringe, Star Wars, Dragon Ball, D&D und Co im Ranking – Wer setzt die Mega-Franchises am besten um?

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

WoW löscht die nervigste Ressource, verabschiedet sich von Tapferkeitssteinen

Lange Zeit musste man in World of Warcraft eine nervige Ressource farmen. Das fällt in Midnight weg, denn sie wird ersatzlos gestrichen.

Ein häufiger Kritikpunkt an World of Warcraft ist, dass es im Spiel viel zu viele verschiedene Währungen und Ressourcen gibt. Weit über 100 gibt es inzwischen davon und mit jedem Patch werden es mehr. Zumindest eine davon wird bald „in Rente geschickt“ – denn in Midnight verschwindet ein System, das ohnehin nur für Frust gesorgt hat.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Wofür waren Tapferkeitssteine notwendig? Seit der Erweiterung Dragonflight gibt es in World of Warcraft ein interessantes und durchdachtes Upgrade-System. Ausrüstung hat immer eine gewisse Reichweite – ihr erhaltet sie vielleicht auf Itemlevel 640, könnt sie aber bis Itemlevel 670 aufwerten. Diese Aufwertungen brauchen unterschiedliche Materialien.

Zum einen die sogenannten „Wappen“, zum anderen aber die Tapferkeitssteine. Eine Ressource, die es überall in kleinen Mengen gab – vor allem aber durch Weltquests, Tiefen oder andere Outdoor-Aktivitäten.

Was war das Problem mit Tapferkeitssteinen? Eigentlich sind es 2 Probleme, je nachdem, zu welcher Gruppe man gehört:

  • Entweder, man hat so gut wie keine Tapferkeitssteine und muss sie nahezu permanent farmen, um Upgrades kaufen zu können.
  • Oder man hat das Cap von 2.000 Steinen und keine Möglichkeit, sie sinnvoll einzusetzen.

Dazwischen gibt es eigentlich kaum jemanden. Denn je nachdem, welche Inhalte man spielt, darbt man und hat viel zu wenig, oder es herrscht so eine Flut, dass man frustriert ist, dass man keine weiteren Steine einsammeln kann, obwohl es an allen Ecken noch welche nachgeworfen gibt.

Einig waren sich aber die meisten, dass es keinen großen Nutzen hat, überhaupt zwei Währungen zu benötigen. Die Wappen waren dafür mehr als ausreichend.

Welche Items braucht man stattdessen? Wie schon bisher, werden für die Aufwertung weiterhin Wappen benötigt, die man aus unterschiedlichen Formen des Contents bekommt. Daran ändert sich also grundsätzlich nichts.

Blizzard ist mit der Alpha von Midnight allerdings noch ganz am Anfang. Durch Feedback kann sich am System noch eine Menge ändern, daher solltet ihr die bisherigen Ankündigungen mit ein wenig Vorsicht genießen. Dass zumindest die Tapferkeitssteine verschwinden, dürfte den allermeisten wohl gefallen.
Was es sonst noch neu in WoW Midnight gibt, zeigen wir auf unserer Übersichtsseite.

Call of Duty: Black Ops 7 – Sicherer Start aktivieren

Die Beta von Call of Duty: Black Ops 7 startet diese Woche und erfordert am PC eine Einstellung, ohne die das Spiel nicht startet.

Was ist das für eine Einstellung? Wie Activision bekannt gab, müssen PC-Spieler zum Starten der Beta von Call of Duty: Black Ops 7 eine Einstellung namens „Sicherer Start“ (engl.: Secure Boot) aktivieren.

„Sicherer Start“ ist eine Sicherheitsfunktion, die euch vor schädlicher Software wie Malware (beispielsweise Rootkits) schützt und beim Starten eures PCs gewährleistet, dass nur sichere Software geladen wird. Bei Call of Duty soll diese Einstellung die Cheat-Abwehr unterstützen.

Auch Battlefield 6 erforderte die Aktivierung von „Sicherer Start“ für die Beta.

Wenn ihr die Beta von Black Ops 7 spielen wollt, solltet ihr frühzeitig sichergehen, dass der sichere Start aktiviert ist – sonst wollt ihr zocken und steht plötzlich vor Problemen. Solltet ihr die Option bereits für Battlefield 6 aktiviert und nicht wieder deaktiviert haben, sollte sie bei euch immer noch aktiviert sein.

Update vom 02. Oktober 2025: Wir haben den Beitrag zum Start der Beta strukturell angepasst.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Call of Duty: Black Ops 7 sehen:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Sicherer Start aktivieren – Das müsst ihr wissen

So überprüft ihr, ob „Sicherer Start“ bei euch aktiviert ist: Drückt die Windows-Taste+R, um das Dialogfenster zu öffnen und gebt den Befehl „msinfo32“ ein. Es öffnet sich nun ein Fenster namens „Systeminformationen“, in dem ihr den Reiter „Systemübersicht“ findet.

Hier sind alle Komponenten eures Computers aufgelistet, auch der Hersteller eures Mainboards. Außerdem seht ihr in der Zeile „Sicherer Startzustand“, ob Sicherer Start aktiviert ist.

Wie aktiviert ihr den sicheren Start? Hier wird es tückisch. Um den „Sicherer Start“ zu aktivieren, müsst ihr ins BIOS. Das ist sozusagen die Firmware eures Mainboards und die erste Software, die startet, wenn ihr euren PC einschaltet. Erst nachdem das BIOS gestartet ist, wird das Betriebssystem (Windows) geladen.

Um ins BIOS zu gelangen, müsst ihr euren Computer neu starten und den Bildschirm beobachten. Beim Hochfahren solltet ihr dann sehen, welche Taste ihr drücken müsst, um ins BIOS zu kommen. Das ist, je nach Hersteller eures Mainboards, oftmals Entf, F2, F10, F12 oder ESC.

Im BIOS müsst ihr dann in vielen Fällen in den Security-Bereich und dort den „Sicheren Start“ aktivieren. Eine genaue Anleitung findet ihr auf der Support-Seite eures Mainboard-Herstellers. Im Fall von Battlefield 6 hat MeinMMO-Redakteur Alex Mehrwald euch ebenfalls eine ausführliche Anleitung geschrieben. Da ihr ins BIOS müsst, solltet ihr die Anleitung unabhängig vom Spiel auch bei Call of Duty verwenden können: Battlefield 6: Sicherer Start nicht aktiviert? So geht’s einfach

Der Game Pass ist ab sofort deutlich teurer, Spieler schimpfen: „Da sieht sogar PS Plus wie ein guter Deal aus“

Microsoft/Xbox hat heute bekannt gegeben, das “Game Pass”-Abo deutlich anzupassen. Ab heute, dem 1. Oktober 2025, steigen die Preise deutlich an. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO.

Microsoft und Xbox haben heute bekannt gegeben, dass Abo-Modell “Game Pass” deutlich zu überarbeiten: Die verschiedenen Stufen werden umbenannt und die Preise steigen kräftig an. Je nach Abo muss ab dem 1. Oktober 2025 fast das doppelte bezahlt werden.

Update, 01. Oktober 2025, 21 Uhr: Offenbar ist die Microsoft-Seite, auf der ihr euer „Game Pass“-Abo stornieren könnt, überlastet. Wenn wir unsere Microsoft-Abos öffnen, erhalten wir eine Fehlermeldung: „Bei uns ist ein Fehler aufgetreten. Warten Sie einige Minuten, und versuchen Sie es dann noch mal.“
Auch auf Threads, auf X und auf Reddit berichten Nutzer aktuell von dem Problem.

Preisänderungen beim Game Pass im Detail:

StufeNeuer PreisNeuerungen
Essential (vorher Core)8,99 Euro/Monat (vorher 6,99 Euro)Cloud-Gaming
Premium (vorher Standard)14,99 Euro/Monat (vorher 12,99 Euro)Cloud-Gaming
Ultimate26,99 Euro/Monat (vorher 17,99 Euro)bessere Cloud-Qualität im Vergleich zu den anderen Stufen
inklusive Fortnite Crew (11,99 Euro pro Monat)
Ubisoft+ Classics
PC Game Pass14,99 Euro/Monat (vorher 11,99 Euro)

Was ändert sich, falls ich ein Abo habe? Wichtig ist, dass sich eure Tarife im Game Pass ab sofort ändern, falls ihr abonniert habt:

  • Aktuelle Game Pass Core-Mitglieder werden automatisch zu Essential wechseln.
  • Standard-Mitglieder werden zu Premium wechseln.
  • Ultimate-Mitglieder bleiben hingegen im Ultimate-Tarif.
  • Wer bisher den reinen PC Pass abonniert hat, bleibt ebenfalls in diesem Tarif.

Spieler schimpfen über die Preiserhöhungen, vergleichen den Schritt mit Sony und PS Plus

Wie reagieren die Spieler? Wenig überraschend zeigen sich viele schockiert und sind ziemlich wütend. Denn die Preisänderungen sind ziemlich hoch und viele finden die Anpassungen unverhältnismäßig. Einige fühlen sich direkt an PS Plus erinnert, denn auch hier hatte Sony vor einiger Zeit die Preise angepasst.

Unter dem offiziellen Post auf X.com von Xbox sind bereits viele Nutzer über die Änderungen am Schimpfen:

  • So schreibt Muddy Verity auf X.com: Ihr Leute macht PS Plus zu einem guten Angebot im Vergleich zu diesem Müll. Macht weiterhin so eine gute Arbeit.
  • Jean-Paul Bartolomei kommentiert auf X.com: Essential und Premium, wie? Sony muss schmunzeln, denn die Imitation ist die aufrichtigste Form der Schmeichelei.
  • Elocin schimpft auf X.com: ‘Wir haben auf euer Feedback gehört’, wer hat denn nach einer Preiserhöhung gefragt?

Auf Reddit wird die Preiserhöhung beim Game Pass ebenfalls bereits diskutiert. So erklärt ein Nutzer auf Reddit: „Die sind verrückt zu glauben, dass PC-Spieler ihnen 360 Dollar pro Jahr für Gamepass geben würden, lol. Ich bin froh, dass ich letzten Monat gekündigt habe.“

Und ein anderer ergänzt auf Reddit: „Ich habe Ultimate in letzter Zeit immer mal wieder gespielt. Bei einem Preis von 20 Dollar war das nicht immer eine einfache Entscheidung. Jetzt, bei 30 Dollar, ist es eine sehr einfache Entscheidung.“

Xcom Kommentare Preiserhöhung Xbox Game Pass

Der Game Pass gilt schon lange für Microsoft als teures Vergnügen: Laut dem englischsprachigen Magazin Gamespot investierte Microsoft jährlich rund 1 Milliarde US-Dollar in den Game Pass, um große Spiele in den Abo-Dienst zu holen und Kunden anzulocken.

Ein Ex-Manager von Microsoft erzählte Ende 2024, dass Microsoft laut Tweaktown.com bereit gewesen sein soll, bis zu 50 Millionen für ein einziges Spiel zu zahlen.

Microsoft investiert seit 2017 viel Geld in den Game Pass, bringt viele Spiele direkt zum Release ohne Aufpreis über die Abomodelle und erweiterte seit Jahren das Portfolio. Nach langer Durststrecke und einigen Fehlschlägen hieß es zuletzt, der Game Pass zahle sich aus – auch für uns Spieler: Die Milliarden von Microsoft zahlen sich endlich aus, der Xbox Game Pass ist so wertig wie nie

WoW Midnight: Schon vor Nikolaus könnt ihr euer eigenes Haus haben

World of Warcraft hat verraten, wann es mit dem Housing losgeht. Und das ist, wie versprochen, noch im Laufe dieses Jahres.

Es könnte das größte und ambitionierteste Feature sein, das es in World of Warcraft jemals gegeben hat: Spielerbehausungen oder auch einfach „Housing“ genannt. Viele Entwickler haben über mehrere Jahre an dem Housing-System gesessen, sich andere Spiele angeschaut, die besten Funktionen übernommen und an vielen Stellen noch erweitert.

Jetzt rückt das Housing endlich in greifbare Reichweite, denn noch in diesem Jahr ist es soweit – tatsächlich sogar noch vor dem Nikloaustag, quasi als verfrühtes Weihnachtsgeschenk.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Housing erscheint in 9 Wochen, am 3. Dezember 2025

Wann erscheint das Housing? Wie von Blizzard bekanntgegeben wurde, startet das Housing bereits am 3. Dezember 2025, also in ziemlich exakt 9 Wochen. Wie üblich fällt der Startschuss in den USA bereits einen Tag früher, nämlich am 2. Dezember – das liegt an den unterschiedlichen Zeitzonen und verschiedenen Zeiten für die Serverwartungen.

Kann jeder dann das Housing spielen? Nein. Ab dem 3. Dezember steht Housing allen zur Verfügung, die bereits die kommende Erweiterung „Midnight“ besitzen, also diese schon vorbestellt haben. Das enthält den frühzeitigen Zugang zum Housing und ist notwendig, um bereits loslegen zu können. Was sonst noch in den verschiedenen Vorbesteller-Versionen steckt, haben wir hier aufgelistet.

Wann erscheint dann Midnight? Auch wenn Housing strenggenommen ein Feature der kommenden Erweiterung Midnight sein soll, erscheint das bereits losgelöst davon und deutlich früher. Da in Midnight gerade erst der geschlossene Alpha-Test begonnen hat und eine ausführliche Beta auch noch ansteht, sollten wir mit Midnight nicht vor Ende Januar rechnen – vermutlich aber noch ein wenig später. Ein konkretes Release-Datum der Erweiterung gibt es bisher noch nicht.

Aber das bedeutet im Umkehrschluss nur, dass ihr euch lang und ausführlich mit dem Housing beschäftigen und euer Eigenheim schon fast bis zur Perfektion vorbereiten könnt, um dann in Midnight doch nur den ganzen Tag in Silbermond herumzustehen – aber die Stadt sieht auch äußerst edel aus.

Nach über 20 Jahren könnt ihr in WoW endlich Holzfäller sein, um Möbel zu bauen

In World of Warcraft die Axt schwingen und Bäume fällen. Bald schon könnt ihr „Holzfäller“ sein – allerdings nicht so, wie ihr nun denkt.

Es gibt ein paar Wünsche für World of Warcraft, die existieren quasi schon seit den ersten Stunden des Spiels. Einer dieser Wünsche ist das Housing. Diese Hoffnung geht zumeist auch mit einem neuen Beruf einher, nämlich einem Holzfäller und einem Schreiner, der dann die Möbel baut. Dieser Wunsch geht zumindest zum Teil in Erfüllen, denn Holz wird eine wichtige Ressource, um jede Menge Möbel zu bauen. Künftig müsst ihr also die Axt schwingen, wenn ihr ein schickes Eigenheim haben wollt.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde angekündigt? Im ersten „Deep Dive“ zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft, Midnight, wurden jede Menge Details enthüllt. Neben den Gebieten und neuen Mechaniken kam auch das Housing und ein neuer Rohstoff zur Sprache. Denn überall in der Spielwelt wird man künftig Bäume finden können, die mit einem Axt-Symbol markiert sind. Diese Bäume können dann gefällt werden, um unterschiedliche Arten von Holz zu erhalten, das dann wiederum weiterverarbeitet werden kann.

Ist das ein ganz neuer Beruf? Nein, das ist nicht der Fall. Holz ist lediglich eine neue Ressource, die man überall auf der Welt finden kann. Verschiedene Handwerker können anschließend aus dem Holz und anderen, für ihren Beruf üblichen Materialien, unterschiedliche Gegenstände für das Housing basteln. So können Schneider etwa Vorhänge herstellen, während Ingenieure irgendwelche technischen Gerätschaften konstruieren, die von morgens bis abends piepen und blinken.

Einen ganz neuen Beruf wird es in Midnight nicht geben. Stattdessen soll das Housing-Feature mit zahlreichen Möbeln auf die bereits bestehenden Berufe aufgeteilt werden, sodass jeder Beruf etwas eigenes beisteuern kann.

Damit ist das Holzfällen vergleichbar mit der Art, wie man schon damals für die Garnison (Warlords of Draenor) Holz sammeln konnte. Damals war das notwendig, um die Sägemühle mit Holz zu versorgen, das dann wiederum in Ressourcen und exklusive Belohnungen umgewandelt werden konnte. Daher stammt übrigens auch ein Spielzeug, durch das man jahrelang mit einem gigantischen Baum in der Welt spazieren gehen konnte.

Capcom-Veteran will nicht, dass ihr Palworld kauft: „Sie haben eine Grenze überschritten“ – dabei hat er es nie gespielt

Ein ehemaliger Entwickler von Resident Evil und Streetfighter für Capcom hat sich zu Palworld und dem Rechtsstreit mit Nintendo geäußert. Für Yoshiki Okamoto hat Pocket Pair eine Grenze überschritten.

Was sagt der Capcom-Veteran? In einem Video auf seinem japanischen YouTube-Kanal spricht Yoshiki Okamoto über Palworld. Der ehemalige Capcom-Dev sagt darin klar, dass er findet, die Entwickler Pocket Pair hätten mit dem Game eine Grenze überschritten: Ich persönlich finde, dieses Spiel hat eine Linie überschritten, die man nicht überschreiten sollte.

Für ihn scheint Palworld ein Präzedenzfall zu sein: Wenn ein Spiel wie Palworld, das aus seiner Sicht zu nah an der Nintendo-IP Pokémon dran ist, veröffentlicht wird, könne dies als Freifahrtschein für andere Entwickler gesehen werden, sich bei weiteren bekannten Spielen zu bedienen. Das solle man nicht unterstützen: Wenn man [Palworld] spielt, bedeutet das, dass man so etwas unterstützt – also: Bitte kauft es nicht.

Tatsächlich haben die Entwickler von Palworld angekündigt, aktuell an der Version 1.0 zu arbeiten. Sobald diese erscheint, würde das sich aktuell im Early Access befindende Game offiziell erscheinen. Zuletzt wurde für das Game unter anderem eine Koop mit Once Human bekannt gegeben:

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Ausgerechnet Palworld und Once Human bekommen einen Crossover – Sogar schon sehr bald

Er hat es nicht gespielt, sagt aber: Nicht unterstützen

Was genau stört Yoshiki Okamoto? Ganz grundsätzlich geht es Okamoto darum, dass Palworld viel zu nah an Pokémon ist. Er benennt es in seinem Video nicht konkret, erwähnt aber die genannte überschrittene Grenze, spricht die rechtlichen Probleme mit Nintendo an sowie die im Raum stehenden Urheberrechts- und Patentverletzungen.

Für den Capcom-Veteranen sei die optische und spielerische Nähe zwischen Pokémon und Palworld ein absolutes No-Go, das er auch nicht unterstützen möchte. Entsprechend bittet er auch seine Community darum, die Finger von Palworld zu lassen.

Er selbst habe das Game ebenfalls aus den genannten Gründen bislang nicht gezockt: Ich selbst spiele es nicht und habe es auch nicht heruntergeladen. Ich möchte das Spiel nicht unterstützen – weder mit meiner Zeit noch mit meinem Geld. Erst wenn es zu einer Einigung im Rechtsstreit zwischen Nintendo und Palworld gekommen sei, könne man das Spiel unterstützen.

Wie steht es aktuell um Palworld? Tatsächlich scheint es Palworld an sich ganz in Ordnung zu gehen. Zuletzt wurde die oben erwähnte Kooperation mit Once Human angekündigt. Die Entwickler kündigten außerdem einen neuen Ableger namens Palfarm an, der sehr an ein ebenfalls neu angekündigtes Nintendo-Spiel erinnert: Pokopia. Am finalen 1.0-Release wird ebenfalls fleißig gearbeitet.

Dabei tobt der Rechtsstreit hinter den Kulissen nach wie vor. Nintendo versuchte zuletzt immer wieder, Patente auf Game-Mechaniken auch in den USA zu erhalten. Das kann darauf hinweisen, dass Nintendo versucht, die Palworld-Macher dort ebenfalls zu verklagen.

Mehr zum Rechtsstreit könnt ihr hier nachlesen:

Neben der Entwicklung von Version 1.0 und dem Rechtsstreit gibt es aber immer wieder Updates für Palworld. Tatsächlich ist die Koop mit Once Human auch nicht die erste Zusammenarbeit mit anderen Spielen. Es gibt etwa eine große Kooperation mit Terraria: Palworld bekommt großes Update, baut Brücke zu einem Spiel, das auf Steam 97 Prozent positiv ist

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Experte verrät Tipps, wie ihr am schnellsten an Chaos-Uniques in Diablo 4 kommt

Mit Season 10 sind besondere Uniques zu Diablo 4 gekommen, die ihr gezielt in bestimmten Aktivitäten farmen könnt. Ein Experte hat jetzt verraten, welche Inhalte sich am meisten lohnen.

Was sind das für Uniques? Die Chaos-Uniques sind saisonale Items in der neuen Season 10 und eine stärkere Version bereits existierender Uniques. Sie droppen für andere Item-Slots und eröffnen so gänzlich neue Möglichkeiten für Builds und Spielweisen. Ihr könnt immer nur eine Version eines Uniques ausrüsten. Eine Kombination der normalen und der Chaos-Version ist nicht möglich. Die Chaos-Uniques kommen gut in der Community an, viele wünschen sich sogar, dass sie dauerhaft in Diablo 4 bleiben.

Wo droppen Chaos-Uniques? Um die Chaos-Uniques zu bekommen, müsst ihr zunächst auf die Qual-Stufen in Diablo 4 gelangen. Dort können die saisonalen Items in verschiedenen Aktivitäten droppen:

  • In den Höllenhorden, speziell von dem neuen Boss Bartuc
  • In Alptraum-Dungeons mit dem „Chaosportal“-Modifikator
  • Über den saisonalen Ruf an der Tafel in Yelesna
  • Beim Kuriositätenhändler über das „Gambling“
  • Als zufällige Drops – das passiert aber nicht häufig

Der Diablo-Experte wudijo hat sich das System genauer angesehen und in einem YouTube-Video erklärt, welche Aktivitäten sich lohnen – und welche nicht. Der Kuriositätenhändler lohne sich am wenigsten. Es gibt schlichtweg zu viele verschiedene Chaos-Uniques, sodass man nur selten das Richtige bekommt. Obendrauf müsst ihr dafür etliche Gruben-Runs machen, um genügend Obolusse zum Gamblen zu sammeln.

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Diablo 4 zeigt die neuen Features in Season 10 im Gameplay-Trailer

Alptraum-Dungeons lohnen sich am meisten

So kommt ihr am schnellsten an Chaos-Uniques: Der Diablo-Experte wudijo erklärt, dass Alptraum-Dungeons mit dem „Chaosportal“-Modifikator aktuell die beste Vorgehensweise sind, um an Chaos-Uniques zu gelangen. Dort sammelt ihr nicht nur Loot, sondern bringt gleichzeitig euren Ruf am saisonalen Board in Yelesna voran – und auch dort gibt’s Chaos-Uniques. Auch wenn ihr alle 24 Stufen auf dem Brett abgeschlossen habt, könnt ihr weitere Kisten freischalten.

Laut wudijo lassen sich so mit einem schnellen Build rund 10–12 Chaos-Uniques pro Stunde farmen. Die nötigen Siegel für die Dungeons bekommt ihr über saisonale Inhalte, etwa Chaosportale in der Höllenflut, oder über das Ruf-Board.

Für Abwechslung empfiehlt wudijo die Höllenfluten. Dort erhaltet ihr nicht nur Siegel für die Dungeons, sondern ebenfalls Ruf und Loot. Er rät, am besten solo zu farmen und Crossplay zu deaktivieren – so habt ihr die größte Chance, Chaosportale offen vorzufinden. Weniger besuchte Höllenflut-Gebiete ohne Flüsteraufgaben lohnen sich besonders.

Wer lieber mit einem langsameren, aber dafür starken Build unterwegs ist, kann stattdessen die Höllenhorden abgrasen und Bartuc legen. Auch hier seien rund 10 Chaos-Uniques pro Stunde drin.

Generell rät der Experte:

  • Alptraum-Dungeons: Die effektivste Methode, um Chaos-Uniques zu farmen und Ruf aufzubauen.
  • Höllenhorden: gute Alternative für langsamere Builds.
  • Höllenfluten: Perfekt zur Abwechslung und als Quelle für Chaosportale und Dungeon-Siegel.
  • Gambling beim Händler: Nur nutzen, wenn ihr viele Obolusse übrig habt.
  • Saisonales Ruf-Board: Abschließen für Loot, Siegel und am Ende sogar einen „Prächtigen Funken“ fürs Crafting von Mythics.
    • Wer mehrere Charaktere spielt oder spielen will, kann das Board übrigens immer wieder durchziehen und so noch mehr Belohnungen abstauben.

Die neuen saisonalen Items eröffnen ganz neue Build-Möglichkeiten. Weil ihr Uniques jetzt in anderen Slots platzieren könnt, werden die eigentlichen Unique-Plätze für andere starke Items frei. So könnt ihr ein Amulett, das bisher nur als Amulett existierte, nun etwa auch als Stiefel ausrüsten. Kein Wunder also, dass die Chaos-Uniques in vielen starken Endgame-Builds auftauchen. Die besten Builds in Season 10 von Diablo 4 für alle Klassen im Endgame findet ihr in unserer Tier List, inklusive Links zum Nachbauen.

Ein Stürmer in EA FC 26 knackt 1 Million Spiele, kostet gerade nur 22.000 Münzen

Noch nicht mal 1 Woche nach dem offiziellen Release von EA FC 26 hat ein Stürmer bereits über 1 Million Spiele auf dem Konto. Trotz der enormen Beliebtheit ist seine Karte schon um rund 60.000 Münzen gefallen und für einen Tiefpreis zu haben.

Was ist das für ein Spieler? Omar Marmoush ist Stürmer bei Manchester City. In FC 26 besitzt er für Ultimate Team eine seltene Goldkarte mit einem Rating von 84.

Laut der Players Game Performance auf Futbin hat der Ägypter schon über 1,1 Millionen Partien in Ultimate Team absolviert (Stand: 1. Oktober, 10:45 Uhr). Da die Player Game Performance nur die Spiele der tauschbaren Profis (siehe Infobox) anzeigt, könnte die Anzahl an Matches auch noch deutlich höher liegen. Denn von Marmoush gibt es auch nicht tauschbare Karten, die dann nicht in die Statistik zählen.

Was ist die Player Game Performance? Die Statistik leitet sich aus den Daten der Spieler ab, die auf dem Transfermarkt in Ultimate Team angeboten werden. Aus der Übersicht kann man neben den gespielten Partien auch die erzielten Tore ableiten.
EA FC 26 Marmoush Karte Ulitmate Team Stats

Marmoush hat nicht nur schon über 1 Million Spiele bestritten, sondern dabei auch eine beeindruckende Torquote aufzuweisen. Im Durchschnitt erzielen die Spieler mit dem Stürmer über 1 Tor (1,19) pro Partie. Damit gehört zu den 25 Stürmern in FC 26 mit einer Torquote von über 1 Tor pro Spiel bei mindestens 100.000 gespielten Matches.

Sein Preis hat sich nach einem Startpreis von ca. 85.000 Münzen zum Early Access auf einem derzeitigen Tiefpreis von knapp 22.000 Münzen (Stand: 1. Oktober, 10:45 Uhr) eingepegelt.

Allerdings könnte der Preis für Marmoush zum Wochenende hin wieder ansteigen, denn die erste Weekend League in FC 26 steht an. Spieler rüsten ihre Teams auf und verstärken sich mit den beliebtesten Karten.

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EA FC 26 Deep Dive Trailer zeigt 2 verschiedene Gameplays und zahlreiche Anpassungen

Warum setzen viele Spieler auf Marmoush?

Darum ist Marmoush so beliebt: Der Ägypter besitzt für einen Stürmer starke Stats:

  • Tempo: 89
  • Dribbling: 86
  • Schuss: 85

Damit besitzt er 3 Kernattribute für einen Stürmer mit einer Wertung über 85 und weist dafür ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Zum Vergleich dazu bekommt man Stürmer Julián Álvarez, der vergleichbare Wert in Tempo, Dribbling und Schuss aufweist, erst ab einem Preis von über 70.000 Münzen.

Zudem kann man Marmoush sehr gut in jede Mannschaft einbauen. Er hat Links zur Premier League, im Speziellen zu seinem Club Manchester City. Passende günstige Verbindungen aus demselben Verein wie Marmoush wären:

  • IV: Khusanov (77)
  • LV: Aït Nouri (81)
  • ZM: Bernardo Silva (84)
  • IV/LV: Gvardiol (84)

Darum passt Marmoush auch zur aktuellen Meta

Warum passt er so perfekt in die aktuelle Meta? Zurzeit tun sich viele Spieler noch schwer mit dem Verteidigen. Daher setzen viele auf massive Abwehrreihen und schnelle Konterspieler, die nach Ballgewinnen schnell in die gegnerische Hälfte drängen, solange die Abwehr noch ungeordnet ist. Mit seiner Geschwindigkeit eignet sich Marmoush perfekt als Konterspieler.

Er kann mit seinem Dribbling und seinem PlayStyle „Technik“ (für R1-Dribbling) aber auch selbst in engen Räumen eine Lücke in tief stehende Abwehrmannschaften reißen.

Seine starken Schusswerte gepaart mit seinem PlayStyle „Angeschnittener Schuss“ machen ihn im Strafraum zu einem gefährlichen Torjäger.

So setzt ihr Marmoush am besten ein: Um seine starken Stats noch zusätzlich zu pushen, solltet ihr ihn mit einem Chemiestil ausstatten. Bei Marmoush bietet sich Finisher an, da er obendrein das Positionsspiel und den Abschluss upgradet und wichtige Dribblingwerte verbessert.

Marmoushs physische Schwächen könnt ihr kaschieren, wenn ihr ihm einen wuchtigen Sturmpartner mit gutem Durchsetzungsvermögen und starkem Kopfballspiel zur Seite stellt. Für weitere Tipps und Tricks zu Ultimate Team und allen anderen Modi schaut gerne in unsere Übersicht: EA FC 26: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Das neue Spiel zu Digimon macht eine Sache richtig gut, die mich in Pokémon schon immer nervt

Digimon könnten viele von euch noch als Anime auf RTL2 kennen. Mittlerweile gibt es unzählige Spiele zu den bunten Monstern. MeinMMO-Redakteurin Jasmin konnte den neusten Teil Digimon Story: Time Stranger testen und findet sogar eine Sache besser als in den Pokémon-Spielen.

Pokémon und Digimon sind schon seit Jahrzehnten Konkurrenten, da es in beiden Franchises bunte Monster gibt, die in Kämpfen gegeneinander antreten können. Im Endeffekt hat sich Pokémon als erfolgreichere Marke durchgesetzt und ist mittlerweile das größte Anime-Franchise der Welt.

Bis heute erscheinen für beide Universen regelmäßig neue Videospiele. Zuletzt war das bei Pokémon mit Karmesin und Purpur der Fall, bei Digimon ist es am 3. Oktober 2025 mit Digimon Story: Time Stranger so weit.

Und so sehr ich die Pokémon-Spiele auch geliebt habe und sie mir einen Teil der Kindheit versüßt haben: Es gibt eine Sache, die ich selbst als Kind total nervig fand – und versucht habe, es so oft wie möglich zu vermeiden.

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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel

Digimon Story macht die Kämpfe erträglich

Genau wie in Pokémon laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. Man hat sein festes Team aus 6 Digimon, von denen aber nur 3 aktiv im Kampf sind. Die Reihe spielt auch mit Element-Schwächen und -Stärken sowie Typen an Digimon, die im Schere-Stein-Papier-Prinzip effektivere Angriffe machen können.

Bei Pokémon haben mich die Kämpfe auf den unterschiedlichen Routen schon immer gestört. Man läuft durch das hohe Gras, surft auf dem Meer oder kraxelt durch eine Höhle. Alle paar Meter kommt man aber zum Stehen, weil man entweder einem Trainer in die Augen geblickt hat oder ein Zufallskampf ausgelöst wurde.

Bei einer hohen Frequenz kann das auf Dauer ganz schön nervig werden. Es gibt zwar Items, mit denen man sich die Pokémon vom Leib halten kann, dann entgehen einem aber auch die Erfahrungspunkte aus den Kämpfen. Mittlerweile kann man in Karmesin & Purpur zumindest sehen, wo die wilden Taschenmonster sind, um ihnen auszuweichen – der Kampf zieht sich trotzdem wie Kaugummi.

Und genau das macht Digimon Story in meinen Augen richtig. Hier gibt es nämlich die Möglichkeit, die Kämpfe zu beschleunigen. Im extremen Fall kann man die Kämpfe und Animationen der Digimon so mit einer fünffachen Geschwindigkeit ablaufen lassen. Sobald man die Effekte der Angriffe ein paar Mal gesehen hat, wird man ihnen sowieso überdrüssig. 

Dadurch war ich viel motivierter, mich in den nächsten Kampf zu stürzen. Hinzu kommt, dass manche Digimon sogar mit einem Erstschlag aus der Ferne besiegt werden können, ohne einen Kampf zu triggern. Auf diese Weise kam ich leichter als bei Pokémon durchs Spiel, weil ich nie Pause machen musste, um im Level zu grinden. So wurde ich nie aus dem „Spielflow“ geworfen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass mich der Einsatz eines Items keinen Zug kostet. Bei Pokémon muss man sich oft entscheiden, ob man sein Team heilt oder sogar Wiederbelebungen durchführt und dafür einen Zug opfert. Bei Digimon kann der Angriff und das Heilen parallel stattfinden. 

Auch das hat mir die Kämpfe viel erträglicher gemacht. Denn so musste ich keinen weiteren Zug abwarten, bis ich wieder angreifen konnte.

Story wird beim Sammeln zur Nebensache

Eine weitere große Stärke, die ich bei Digimon entdeckt habe, ist das Digitationssystem. Im Gegensatz zu Pokémon entwickeln sich Digimon nicht einfach weiter, indem sie bestimmte Gegenstände tragen und im Level steigen. Stattdessen gibt es ein ausgeklügeltes System, bei dem einzelne Statuswerte von Digimon einen gewissen Wert erreichen müssen.

Jedes Digimon hat zudem die Möglichkeit, mehrere Digitationen durchzuführen. Dadurch wird es komplizierter, sich für eine bestimmte Digitation zu entscheiden, weil man das Basis-Digimon entweder nochmal fangen oder das aktuelle wieder zurückentwickeln muss. Dabei sinken die Statuswerte dann aber meist so ab, dass eine erneute Digitation nicht direkt möglich ist.

Es braucht also viel mehr Schweiß und Arbeit, alle Digimon zu sammeln. Das artete bei mir so weit aus, dass die Story für mich teilweise nur zum Beiwerk wurde und ich einfach nur auf der Jagd nach neuen Digimon war.

Um die Digimon in ihren Statuswerten zu stärken, kann man entweder den Skill Tree des jeweiligen Wesens nutzen oder die Digimon auf einer „Farm“ zum Trainieren schicken. Erwartet aber bei der Farm nicht so einen Bauernhof wie ich, stattdessen gibt es einen Planeten in Miniaturansicht, auf dem die Digimon trainieren und Dekorationsgegenstände wie Toiletten abgestellt werden können.

Wer sich dennoch für die Story interessiert: Als Zeitreisender müsst ihr eine große Katastrophe verhindern, bei der die Menschheit durch ein Digimon zerstört wird. Dazu besucht ihr sowohl die Welt der Menschen als auch das Zuhause der Digimon. 

Es gibt hier und da kleine Überraschungen in der Story. Diese werden aber so plump eingebracht, dass man schon vor der Enthüllung schon oft weiß, was Sache ist. Nur im großen Finale gibt es zahlreiche Enthüllungen, auf die ihr hinarbeitet.

Viele Gemeinsamkeiten mit Pokémon

Abseits davon hat das neue Digimon-Spiel so einige Gemeinsamkeiten mit der Hauptreihe von Pokémon, abseits vom Kampfaufbau und den unterschiedlichen Element-Typen:

  • Es stehen direkt zu Beginn 3 digitale Monster als Starter zur Auswahl. Das hat mich direkt an die wichtigste Wahl in den Pokémon-Spielen erinnert.
  • Die Stärken bei Digimon liegen, wie bei Pokémon, nicht gerade bei der Optik. Generell schwankt sie in Digimon stark: Mal gibt es ein wunderschönes Tokyo, das mich direkt emotional macht und an meine letzte Japanreise erinnert, dann gibt es aber wieder uninspirierte Häuserschläuche, die aus der PS3-Ära stammen könnten.
  • Es gibt in Städten versteckte Interaktionen und Gespräche, um an Items zu kommen. So ist man motiviert, alles und jeden mal anzuklicken.

Eine Sache macht Pokémon für mich sogar besser: Man kann den eigenen Spielcharakter viel individueller gestalten als bei Digimon Story: Time Stranger. Das ist auch ein wichtiger Grund für mich, Pokémon-Legenden Z-A doch noch zu spielen.

Hinzu kommt, dass der eigene Charakter keine eigene Synchronisation hat. Dadurch hatte ich eine noch geringere Bindung zu ihm. Auch der Agent, der mich ständig im Spiel anruft, war mir total egal – er gab sowieso immer nur dieselben Anweisungen: Achte auf Anomalien, halte dich bedeckt und berichte mir alles!

Fazit: Digimon ist für Fans von JRPGs unverzichtbar

Dank der Komfortfunktionen im Kampf bin ich davon überzeugt, dass Digimon Story: Time Stranger auch Fans überzeugen kann, die allgemein auf Rollenspiele mit rundenbasiertem Kampfsystem stehen. Vor allem Japan-Fans wird die Metropole Tokyo aus den Socken hauen, denn hier gab es viele Details, an die ich mich aus meinem Urlaub erinnern konnte.

Abseits davon befindet sich Digimon in vielen Punkten eher im Mittelfeld. Die Story ist ein nettes Beiwerk, damit es im Spiel einen roten Faden gibt. Die Texturen schwanken außerdem stark in ihrer Qualität. Hinzu kommt, dass sich der eigene Charakter nicht individualisieren lässt.

Generell hatte ich aber das Gefühl, dass die Teile der Story-Reihe sehr einsteigerfreundlich ist. Das kommt durch die Komfortfunktionen und den einfachen Schwierigkeitsgrad zustande. Selbst auf Normal hatte ich keine Mühe, durch das Spiel zu kommen.

Pro
  • Kämpfe sind durch mehrere Faktoren angenehm
  • Das Sammeln der unterschiedlichen Digitationen macht Spaß
  • Städte sind besonders schön gestaltet
  • Sehr einsteigerfreundlich, auch für Neulinge der Reihe
Contra
  • Außerhalb der Städte, wie in der Kanalisation, lässt die Optik nach
  • Eigener Charakter kann nur minimal mit einem Shirt angepasst werden
  • Story bewegt sich nur im Mittelfeld

Für wen ihr Digimon Story: Time Stranger geeignet?

Du solltest Digimon Story: Time Stranger spielen, wenn du …

  • Die Kämpfe aus Pokémon gehasst hast und Motivation brauchst, sie schneller zu absolvieren
  • Gerne Monster sammelst und Kollektionen vervollständigst
  • Ein Fan von Pokémon oder Digimon bist – beides ist in Ordnung!
  • Schon Erfahrungen mit JRPGs hast

Du solltest lieber die Finger davon lassen, wenn du …

  • Eine Top-Grafik brauchst, die dich ins Spiel versinken lässt
  • Eine Fashion-Diva bist und dir viele Gestaltungsoptionen wichtig sind
  • Eine grandiose Story erwartest, bei der es viele Plot-Twists gibt

Ist Digimon Story: Time Stranger auch etwas für Neulinge? Keine Sorge, wenn ihr die vorherigen Story-Teile nicht gespielt habt, ist das kein Problem. Wie bereits erwähnt, ist dieser Teil der Reihe besonders einsteigerfreundlich. Obendrein müsst ihr die Vorgänger nicht gespielt haben, da jeder Teil quasi seine eigene, abgeschlossene Geschichte hat.

MeinMMO-Kollege Niko hat den Vorgänger bereits unglaublich viele Stunden gespielt. Er beschreibt, was er an den Story-Spielen von Digimon so mag und welche Schwächen er sieht: Eine Alternative zu Pokémon habe ich über 200 Stunden gespielt und nach 8 Jahren erscheint endlich der Nachfolger auf den ich gewartet habe

Fallout 76 bringt sein größtes Update seit 5 Jahren, macht die Map größer, schickt euch auf Verbrecherjagd

Ende 2025 soll noch ein riesiges Update für Fallout 76 erscheinen, mit dem Neulinge, aber auch Veteranen wieder genug im Ödland zu tun haben. Was ihr erwarten, könnt, zeigen wir euch in unserer Übersicht.

Was ist das für ein Update? Im Dezember 2025, passend zum Release der zweiten Staffel der Fallout-Serie, soll Fallout 76 ebenfalls ein Update erhalten. In diesem verschlägt es euch in ein neues Gebiet mit neuen Gefahren, Quests, NPCs, Waffen und vielem mehr.

Eure Aufgabe ist es natürlich wieder das Ödland aufzumischen, Loot einzusacken und sogar ein bekanntes Gesicht der Serie zu treffen.

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Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025

Ein neues Gebiet und die Kopfgeldjagd

Welche Neuerungen kann ich erwarten? Im Dezember erwartet euch eines der größten Updates für Fallout 76 – „Burning Springs“. Point Pleasant und seine charmanten Mottemann-Kultisten haben es geschafft, die Brücke zu reparieren und ihr könnt diese nun passieren, um Ohio zu besuchen. Diese Ortschaft knüpft an Appalachia an und stellt neben Skyline Valley die zweite, echte Map-Erweiterung dar – keine neue Expedition.

In Ohio werdet ihr dann verschiedene NPC kennenlernen, die euch abholen und erzählen, was ihr über Ohio wissen solltet, darunter Einwohner oder sogar ein intelligenter Supermutant. Quests soll es natürlich ebenfalls geben sowie Events, die euch mit neuen Items ausstatten.

Das wohl interessanteste Feature ist aber das neue Kopfgeldsystem. Der Ghul aus der Fallout-Serie erscheint als NPC in Highway Town und dieser wird euch mit Steckbriefen versorgen. Eure Aufgabe: Verbrecher aufspüren und eliminieren.

Bei den Gesetzlosen handelt es sich um legendäre Gegner, die euch mit Loot und legendären Items versorgen. Seid also erfolgreich und macht den Ghul stolz, denn es warten immer neue Steckbriefe auf euch, die ihr verfolgen könnt.

Kann ich das Update testen? Auch wenn das Update erst im Dezember 2025 erscheinen soll, so könnt ihr den Ghul aus der Serie am 02. Oktober auf dem PTS von Fallout 76 treffen. Da es sich dabei aber nur um eine vorläufige Testversion des Features handelt, müsst ihr damit rechnen, dass sich nach der Feedback-Schleife mit den Fans einiges bis zum finalen Update geändert werden könnte. Den PTS könnt ihr auf Steam herunterladen, sobald er verfügbar ist.

Seid ihr schon gespannt auf Ohio und wenn ja, wie findet ihr das neue Kopfgeldsystem? Ein solches System gab es natürlich schon, als PvP-Komponente, aber so haben natürlich auch PvEler die Chance wie ein Kopfgeldjäger Belohnungen einzusacken. Wichtig ist: Ihr müsst für das Update gut ausgerüstet sein und dafür ist eine starke Power-Rüstung unerlässlich. Mehr dazu findet ihr hier: Fallout 76: Die beste Powerrüstung für jede Situation – Top 3 Power Armors

Eine Aufgabe im dritten Akt von Baldur’s Gate 3 sollte direkt als erstes erledigt werden, dabei haben viele Spieler noch nie von ihr gehört

Die Reputation eurer Gruppe in Baldur’s Gate 3 kann ausschlaggebend für euren finanziellen Erfolg oder Untergang sein, und nicht jedermann ist auf eurer Seite. Deswegen sollte eine Aufgabe im dritten Akt besonders schnell erledigt werden, bevor ihr es bereut.

Von welcher Mission ist die Rede? In Baldur’s Gate 3 befinden sich an mehreren Straßenecken ein paar Zeitungsboten, häufig Kinder, die die neuste Ausgabe der lokalen Zeitung „Baldur’s Mouth Gazette“ verkaufen wollen.  Wie sich herausstellen wird, soll für diese Zeitung ein Artikel gedruckt werden, den ihr schnellstens verhindern solltet – denn dieser stellt euch in ein ganz übles Licht.

Wenn dieser Artikel die Runde macht, bevor ihr die Presse stoppen könnt, wird sich das schnell auf eure Finanzen auswirken. Denn Händler werden euch negativ eingestellt sein und mehr Gold für ihre Produkte verlangen.

Um das zu stoppen, müsst ihr euch in die Druckerei begeben, um euer öffentliches Ansehen selbst in die Hand zu nehmen. Dafür bietet ein Spieler ein genaues Tutorial, wie ihr das am besten und mit den wenigsten Umständen erledigen könnt.

Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Möglichst unbemerkt die gesamte Stadt von euch begeistern

Wie solltet ihr am besten vorgehen? Ihr könnt den Artikel über euch nicht nur aufhalten, sondern auch zu euren Gunsten ändern. Die Stadt muss euch nicht nur neutral betrachten, sondern als „die Helden, mit denen es sich lohnt Geschäfte einzugehen“. Und genau das könnt ihr schaffen, ohne bemerkt zu werden.

  • Begebt euch zu dem Gebäude der Baldur’s Mouth Gazette (südlich der Elfsong Taverne) und teleportiert euch/fliegt/springt auf das Dach, dass sich links vom Eingang befindet. Wenn ihr dort eine Barrikade zerbricht, gelangt ihr unbemerkt in einen Aufzug.
  • Nehmt den Aufzug in den Keller und macht euch unsichtbar, entweder durch einen Zauber oder einen Trank. So könnt ihr unbemerkt an den Stahlwächtern vorbeischleichen.
  • Von dort aus hört man bereits die Druckmaschine, die von einer Pixie gesteuert wird. Wenn ihr bereits im zweiten Akt der Pixie Dolly geholfen habt, wird sie sich sofort bereiterklären euch zu helfen. Falls nicht, muss man ein wenig Überzeugungsarbeit leisten.
  • Im Keller findet ihr mehrere Tafeln mit druckbaren Artikeln, die ihr gegen die mit dem negativen Artikel austauschen müsst. Folgende Tafeln geben euch einen positiven Ruf:
    • „Abenteurer, unsere größte Hoffnung für die Stadt“ (in einem Korb im Keller)
    • „Verdienen Sie viel Geld durch den Handel mit Abenteurern“ (in einem Korb im Keller)
    • „Feiern sie die tapferen Helden, die General Ketheric getötet haben“ (oben, in einem Korb hinter Ettvard dem Chefredakteur – Vorsicht, der mag euch gar nicht.)

In diesem Video von ceedsy auf TikTok könnt ihr die schritte noch einmal sehen:

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Den Kommentaren nach zu urteilen gibt es genügend Spieler, die noch nie von dieser Mission gehört haben, und selbst wenn, noch nicht wussten, dass man bei gutem Erfolg auch durchaus positive und vor allem lukrative Ergebnisse erzielen kann.

Es gibt genug Elemente in Baldur’s Gate 3, die selbst über 2 Jahre nach dem Release des Spiels immer noch nicht von allen Spielern entdeckt wurden. Auch die Autorin dieses Artikels und MeinMMO-Redakteurin Caro fällt nach über 600 Stunden im Spiel immer wieder auf, dass sie bei Weitem noch nicht alles entdeckt und verstanden hat: Auch nach 600 Stunden verzweifle ich jedes Mal an einem Boss in Baldur’s Gate 3, dabei hat die Community eine einfache Lösung, die ich gerne vorher gekannt hätte

Quelle(n):
  1. TikTok

Faker ist der „Dämonenkönig“ von LoL, doch es gibt noch einen weiteren, der jetzt das erste Mal gegen ihn spielt

Die Worlds von League of Legends fangen bald an. Die 17 besten Teams der Welt kämpfen dabei um den größten und wichtigsten Titel im LoL-Esports. Ein junger Profi tritt im Jahr 2025 zum ersten Mal gegen Faker an, nachdem er ihn für mehrere Matches ersetzt hatte.

Um welchen jungen LoL-Profi geht es? Der koreanische LoL-Spieler, Poby, ist gerade einmal 19 Jahre alt und ist seit August 2021 in der Esports-Szene von League of Legends vertreten. Der Midlaner war Teil des Schwesterteams von T1, dem wohl erfolgreichsten Team in LoL. Im Jahr 2023 spielte Poby fast einen Monat lang als Ersatz für Faker, dem Midlaner und „Dämonenkönig“ von T1.

Warum wird Faker als Damönenkönig betitelt? Von Fans wird der Star-Spieler oft als „unkillable Demon King“ (unbesiegbarer Dämonenkönig) betitelt. Der Grund ist einfach: Faker ist nicht so leicht kleinzukriegen, gewinnt viele seiner 1vs1 in der Midlane und überlebt die Teamkämpfe durch seine mechanischen Fähigkeiten als Spieler. Zudem hat er bereits 5 Worlds-Titel erreicht und ist somit der erfolgreichste LoL-Spieler aller Zeiten (lol.fandom.com).

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Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao

Was sagt Faker zu dem Namen? In einem Interview sagte Faker, dass der Name etwas kindisch sei, er sich aber daran gewöhnt hat. Besonders wenn er mit null Toden aus einem Spiel geht, findet er, dass der Name gut zu ihm passt.

Poby freut sich über den Vergleich mit Faker

Was sagt der junge Profi zum Vergleich mit der Legende? In einem kürzlichen Interview mit Sheep Esports ging Poby auf viele Fragen zu den kommenden Worlds am 14. Oktober ein. Eine von ihnen war, wie er die Vergleiche zu Faker findet.

Poby sagt, dass er sich darüber freut, auch wenn es nur Memes sind. Während Faker der GOAT („Greatest of All Time“ oder „Der Beste aller Zeiten“) ist, wird Poby als GOST („Greatest of Some Time“ oder „Der Beste einiger Zeiten“) betitelt. Auch der Titel des Dämonenkönigs ist an dem ehemaligen Ersatzspieler von Faker haften geblieben. Der „killable Demon King“ (besiegbarer Dämonenkönig) ist genau wie Faker ein starker Spieler, jedoch wird er noch zu oft besiegt.

Wie ist die Stimmung von Poby vor den Worlds? Zum ersten Mal darf Poby auf der großen Bühne zeigen, ob er Faker als GOAT und unbesiegbaren Dämonenkönig ablösen kann. Poby selbst sagt, dass er sich sehr darüber freut, auf Faker zu treffen, allerdings auch überrascht sei, dass er jetzt an diesem Punkt seiner Karriere ist.

T1 hatte letzte Schwierigkeiten, sich für die Worlds 2025 zu qualifizieren. Schlussendlich kann Faker weiter den Rekord des LoL-Rentners Jensen jagen, die meisten Worlds-Teilnahmen am Stück zu erreichen: LoL-Profi geht in Rente und hinterlässt einen Rekord, den selbst Faker erst in 4 Jahren brechen könnte

Quelle(n):
  1. sheepesports.com

Street Fighter veranstaltet ein großes Turnier auf Twitch, doch um zuzuschauen, zahlt ihr gerade mehr als für das Spiel selbst

Der aktuellste Ableger der beliebten Prügel-Reihe ist Street Fighter 6 und Capcom veranstaltet im März 2026 ein großes Turnier für die besten Spieler der Welt. Jetzt haben sie veröffentlicht, dass ihr als Zuschauer Geld bezahlen müsst, um das Event auf Twitch zu verfolgen.

Was ist das für ein großes Turnier? Der Capcom-Cup 12 und die Street Fighter League: World Championships finden zusammen am Wochenende des 14 – 15. März 2026 statt. In Japan treten dort die besten Spieler und Teams von Street Fighter 6 gegeneinander an. Im Capcom-Cup 12 geht es um satte eine Million USD für den Sieger.

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Street Fighter 6 aespa – Trailer zur neuen Kollaboration des Kampfspiels

Was müssen Zuschauer bezahlen? In einem X-Post gab Capcom bekannt, dass es dieses Mal ein sogenanntes Pay-per-View-System geben wird. Wer das Finale des Capcom-Cups und die darauffolgende Street Fighter League live verfolgen möchte, muss Geld bezahlen. Für beide Events zusammen wären das fast 35 Euro und wer nur Interesse für eines von den beiden hat, muss mit einem Preis von ca. 23 Euro rechnen. Die Playoffs und Qualifiers werden kostenlos gestreamt.

Aktuell kostet Street Fighter 6 sogar noch weniger als die Tickets für den Livestream. In der Herbst-Aktion von Steam kostet es zurzeit nur 19,99 €.

Fans von Street Fighter sind nicht erfreut über diese Nachricht

Was sagen die Fans zu dem Bezahlmodell von Capcom? Unter dem X-Post finden sich einige Spieler und Fans, die von Capcom aufgrund des Pay-per-View-Prinzips enttäuscht sind.

Der Street-Fighter-Spieler und Turnierteilnehmer, ElChakotay, schreibt auf X, dass er seit 2013 jeden Capcom-Cup von Anfang bis Ende verfolgt hat und er definitiv nicht für das Finale bezahlen wird. Er bezeichnet die Entscheidung als eine der schlechtesten, die Capcom je gemacht hat.

Ein weiterer X-User mit dem Namen Super_Yan dachte, dass der Grund sei, weshalb so viel Geld in den Capcom-Cup gesteckt wurde, um das Gelegenheitspublikum anzusprechen und somit mehr Kopien von Street Fighter zu verkaufen.

Super_Yan schreibt weiter Folgendes: „Stattdessen machen sie genau das Gegenteil, indem sie neue Zuschauer durch eine Paywall aussperren, ganz zu schweigen davon, dass sie langjährige Fans verärgern. Gier zerstört alles.“

Auch in anderen Prügelspielen passieren ungewöhnliche Dinge. In einem Turnier von Mortal Kombat X ist eine 3D-Künstlerin und zweifache Mutter angetreten. Während sie ihr Baby auf dem Arm hielt, kämpfte sie gegen ihre Gegner des Turniers und konnte sich als Gewinnerin beweisen: Frau gewinnt ein Turnier in Mortal Kombat mit großer Einschränkung, ist trotzdem nicht der beste Moment ihrer Woche

Quelle(n):
  1. pushsquare.com

Battlefield 6: Preise und Editionen im Vergleich

Wer Battlefield 6 schon vor seinem Release kaufen möchte, sollte wissen, welche Editionen und Preise existieren. Wir listen euch deshalb alle Versionen des Shooters auf und zeigen euch, was ihr für euer Geld bekommen könnt.

Wann hat Battlefield 6 Release? Der Release von Battlefield 6 steht am 10. Oktober um 17:00 Uhr deutscher Zeit an. Wer sich mit einer Vorbestellung einen Early-Access sichern möchte, den müssen wir enttäuschen. Sowas wird es nicht für den Shooter geben.

Gibt es Vorbesteller-Boni? Ja, wer Battlefield 6 vorbestellen möchte, erhält Zugang zum „Tombstone Pack“ – ein kosmetisches Pack für euren Account. Dieses Pack bietet euch:

  • Den Soldaten-Skin „Totengräber“
  • Den „Bandolier“-Waffen-Talisman
  • XP-Boost-Set
  • „Beil“-Waffenkonfiguration
  • Waffen-Aufkleber und Soldaten-Aufnäher
  • „Heldenhafte Gefallene“-Spielerkarte
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Battlefield 6 zeigt Live-Action-Trailer mit klarer Ansage an die Konkurrenz

Alle Preise und Editionen in der Übersicht

Insgesamt könnt ihr mit zwei Editionen rechnen:

  • Der Standard-Edition
  • Der Phantom-Edition

Beide besitzen unterschiedliche Preise und Boni, wenn ihr sie kauft. Damit ihr sie besser vergleichen könnt, packen wir ihre Inhalte in eine Tabelle. So könnt ihr sie besser gegenüberstellen:

InhalteStandard-Edition
Steam-Preis: 69,99 €
Konsolen-Preis: 79,99 €

(PS5, Xbox)
Upgrade zu Phantom: 29,99 €
Phantom-Edition
Steam-Preis: 99,99 €
Konsolen-Preis: 109,99 €

(PS5, Xbox)
Download der VollversionJaJa
Tombstone-Pack (Vorbesteller)JaJa
BF-Pro-Token: Battle Pass, 25-Stufen-Skip, Exklusive BelohnungenNeinJa
Phantom-Pack mit Skins und WaffenkonfigurationenNeinJa

Nun wissen wir, was ihr in den verfügbaren Editionen erwarten könnt. Aber für welche solltet ihr euch entscheiden? Wir beraten euch kurz.

Hier findet ihr zudem die Inhalte der Vorbesteller- und Phantom-Boni:

BF6-Boni-Editionen.jpg
Das könnt ihr erwarten in den Editionen und Boni

Welche Edition ist für mich die richtige? Wer nur den neuesten Shooter von Battlefield zocken möchte und auf kosmetische Inhalte verzichten kann, dem raten wir zur Standard-Edition. Mit der könnt ihr nichts falsch machen.

Die Phantom-Edition solltet ihr in Erwägung ziehen, wenn euch schon die Beta zum Kauf überredet hat und ihr gerne von XP-Tokens für eure Waffen und eurem Account profitieren wollt. Diese Boni geben euch einen Vorsprung vor allen anderen Standard-Spielern, damit ihr schneller an die Aufsätze und Waffen rankommen könnt, die euch am ehesten ansprechen.

Solltet ihr noch unentschlossen sein, könnt ihr auch gerne zuerst mit der Standard-Edition gehen und das Spiel testen. Solltet ihr euch verlieben, könnt ihr für eine kleine Gebühr eure Edition auf die Phantom-Edition aufwerten und so ebenfalls von den Boni der größten Edition profitieren.

Wird es die Vorbesteller-Boni auch nach Release noch geben? Laut unseres Kenntnisstands handelt es sich durch und durch um Vorbesteller-Boni, das heißt: Habt ihr nicht vorbestellt, so werdet ihr nach dem Release nie wieder die Chance haben, an diese kosmetischen Inhalte ranzukommen.

Das waren alle Infos zu den Editionen und Preisen für Battlefield 6. Wir hoffen, wir konnten euch bei eurer Kaufentscheidung unterstützen. Solltet ihr mehr Infos zum Release suchen wollen, so haben wir für euch die passende Übersicht mit allen Informationen zu Battlefield 6: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Crossplay

Ein einziges Bild zeigt gerade, wie viel Elektroschrott das Ende von Windows 10 für unsere Umwelt bedeutet

Ein Nutzer postet ein Bild, wo man dutzende Computer sieht, die bald entsorgt werden. Viele Firmen entsorgen ihre alten Computer, weil diese nicht mehr unterstützt werden. Das bedeutet eine ganze Menge neuen Elektroschrott. Kritiker sagen: Das könnte man auch vermeiden, wenn Microsoft seine Update-Politik ändern würde.

Microsoft hat das Ende für Windows 10 auf den 14. Oktober 2025 festgelegt. Ihr könnt das Ende zwar verzögern, spätestens am 13. Oktober 2026 ist dann trotzdem für die meisten Nutzer Schluss.

Ein Nutzer hat jetzt auf Reddit ein Foto gepostet, was das Ende von Windows 10 bedeutet: Etliche Computer landen auf dem Müll. Und der Nutzer berichtet, dass es insgesamt um ganze drei Paletten mit Computern geht. Es geht also um dutzende Computer, die ab Mitte Oktober für die Firma „nutzlos“ werden.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Windows 11 unterstützt keine ältere Hardware

Warum müssen Computer entsorgt werden? Microsoft hat bei Windows 11 die Mindestanforderungen deutlich erhöht, sodass vor allem ältere Hardware das aktuelle Betriebssystem von Microsoft nicht mehr unterstützt. Das Support-Ende bedeutet jedoch für viele PCs, dass diese langfristig nicht mehr sicher sind. Und ein unsicherer Computer kann zu einem Einfallstor für Schadsoftware für eine ganze Firma werden und dann Schäden in Millionenhöhe verursachen.

Alternativen, wie etwa die Installation eines alternativen Betriebssystems wie Linux, sind für viele Firmen oft aufwendig oder eine kostenpflichtige Verlängerung zu kostenintensiv. Mit Tricks könnt ihr auf alten Computern trotzdem Windows 11 installieren, doch das ist ebenfalls keine optimale Wahl für dutzende Firmenrechner. Weitere Alternativen, was ihr mit einem Rechner machen könnt, der Windows 11 nicht unterstützt, findet ihr hier auf MeinMMO.

Kritiker klagen darüber, dass Microsoft billigend in Kauf nehme, dass ab Mitte Oktober 2025 Millionen Computer entsorgt werden müssen: Das englische Magazin TomsHardware berichtet etwa, dass geschätzt rund 240 Millionen Computer mit Windows 10 auf dem Schrottplatz landen sollen. Elektroschrott, den man vermeiden könnte, wenn Microsoft seine restriktive Update-Politik hinter Windows 11 ändern würde.

Microsoft hatte aber bereits erklärt, dass man am Ende von Windows 10 festhalten werde. Der Redmonder Konzern empfiehlt ohnehin, dass man lieber einen neuen PC kaufen sollte, anstatt sein altes System auf Windows 11 zu updaten (via Neowin.com).

Tech-Pionier und Milliardär Mark Cuban sprach in einem Interview mit Bill Gates. Dabei fragte er ihn, was Gates tun würde, wenn man nach seinem Weggang wieder Windows 10 einsetzen würde. Bill Gates hatte eine klare Antwort auf diese gestellte Frage: „Ich würde mich vor der Presse verstecken“: Bill Gates sagt, was er tun würde, wenn der CEO von Microsoft von Windows 11 zu Windows 10 wechseln würde

Ich habe 80 Stunden als Anime-Vampir in einem knallharten Action-RPG verbracht, und ihr bekommt es gerade richtig günstig auf Steam

Der Herbst-Sale auf Steam lockt mit vielen spannenden Angeboten. Darunter befindet sich auch ein knallhartes Action-RPG, in dem sich MeinMMO-Autor Ody schon 80 Stunden als Anime-Vampir durch eine düstere Welt gemetzelt hat.

Code Vein war eines dieser Spiele, die mich so richtig überrascht haben. Ich bin vor Jahren nur durch Zufall darauf gestoßen und hatte keine großen Erwartungen an das Spiel. Umso mehr hat es mich da überrascht, was für ein solides Soulslike man hier bekommt.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Ody quält sich liebend gern durch Soulslikes – gerade dann, wenn sie von FromSoftware selbst stammen. Genre-Vertretern anderer Entwickler ist er aber auch nicht abgeneigt: So hat er zum Beispiel auch die Nioh-Reihe und eben Code Vein gespielt.

Eben jenes überraschend gute Soulslike gibt es auf Steam jetzt so günstig wie nie. Bis zum 6. Oktober ist Code Vein um 90 % im Preis heruntergesetzt. Ihr bekommt es also für nur 4,99 € anstelle der üblichen 49,99 €. 

Einen ersten Blick auf das Spiel gibt dieser Trailer zu Code Vein:

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Code Vein – Trailer zum Anime-Soulslike von Bandai Namco

Aufgewacht als Vampir nach der Apokalypse

Darum geht’s in dem Spiel: Code Vein lässt euch inmitten einer postapokalyptischen Welt aufwachen und ihr habt keinen Schimmer, wie es dazu kam oder was mit euch passiert ist. Eine Sache wird jedoch schnell klar, nämlich dass ihr kein normaler Mensch mehr seid.

  • In Code Vein spielt ihr als „Revenant“, ein Wiedergänger. Auf den ersten Blick sehen die wie gewöhnliche Menschen aus, sind aber deutlich stärker und noch dazu unsterblich.
  • Diese Macht kommt jedoch zu einem hohen Preis, denn Wiedergänger müssen sich von menschlichem Blut ernähren.

Ja, im Grunde spielt ihr hier einen Anime-Vampir. Dieser Umstand ist aber weniger fürs Gameplay relevant und dafür umso für die Story. Ein Thema des Spiels ist, wie das Zusammenleben zwischen Wiedergängern und Menschen überhaupt funktionieren kann, wenn die einen den anderen das Blut wegsaufen müssen.

Fürs Gameplay bedeutet euer Vampirdasein, dass ihr einige richtig mächtige Fähigkeiten bekommt.

  • Euer Wiedergänger besitzt Kräfte, die ihr durch den Einsatz von Ichor freischaltet und verbessert.
  • Für gewöhnlich besitzt jeder Wiedergänger seinen eigenen Blutcode, doch ihr dürft auch auf eine Vielzahl unterschiedlicher Blutcodes zugreifen.

Manche dieser Blutcodes findet ihr in der Spielwelt, andere wiederum sammelt ihr von den „Verlorenen“ – Wiedergängern, die ihren Verstand verloren haben und zu wilden Bestien geworden sind. Wieder andere bekommt ihr von Figuren im Spiel freiwillig überreicht, wenn ihr euch mit ihnen anfreundet, etwa durch das Erledigen von Quests oder dem Überreichen der richtigen Geschenke. 

So steht euch mit der Zeit ein Sammelsurium unterschiedlicher Fähigkeiten zur Auswahl, mit denen ihr euren eigenen Build gestalten dürft: Ob Magier, der Feinde aus der Distanz mit Zaubern und Gewehren zusetzt, flinker Nahkämpfer oder Tank, der Gegner mit einem überdimensionalen Hammer ins Jenseits befördert.

Mit dem Bajonett fügt ihr den Verlorenen aus der Distanz Schaden zu und Magie ist mit dem richtigen Build sowohl im Nah- als auch Fernkampf eine echte Hilfe.

Nicht die Crème de la Crème, aber durchaus einen Blick wert

Die Kämpfe im Spiel verlangen euch einiges ab: Selbst gewöhnliche Feinde werden gefährlich, wenn ihr nicht aufpasst. Und bei einigen Bossen dürft ihr euch schon mal darauf gefasst machen, öfter zu sterben. Ihr dürft allerdings jederzeit einen Begleiter mitnehmen, der euch auch wieder auf die Beine hilft, wenn ihr am Boden liegt. Dieser Begleiter kann übrigens auch ein Kumpel im Koop-Modus sein.

Code Vein war nie ein Spiel, das große Wellen geschlagen hat. Die Reviews auf Metacritic fallen eher mau aus, die Rezensionen auf Steam sind da etwas gnädiger. Mir persönlich hat es das Spiel dennoch sehr angetan, was vor allem an der emotionalen Geschichte und den spannenden Charakteren lag.

Laut der Webseite howlongtobeat.com braucht ihr rund 35 Stunden für Haupt- und Nebengeschichten, wer wirklich alles sehen will, braucht um die 62 Stunden. Ich habe bislang um die 80 Stunden in Code Vein verbracht und trotzdem noch nicht alles gesehen. Langeweile ist dabei nur selten aufgekommen und ich wollte immer wissen, wie es mit der Geschichte weitergeht.

Wenn ihr nicht gleich Geld für das Spiel ausgeben wollt, dann ladet euch zuerst die Demo auf Steam herunter. Bedenkt jedoch, dass der Rabatt aufs Spiel nur bis zum 6. Oktober gilt.

Während dem Summer Game Fest 2025 wurde übrigens eine Fortsetzung zu Code Vein angekündigt. MeinMMO-Autor Ody hat darüber ebenfalls schon berichtet. Er ist von dem, was er bislang gesehen hat, schon ziemlich überzeugt. Mehr dazu lest ihr im folgenden Artikel auf MeinMMO: Ein Anime-Soulslike auf Steam bekommt einen zweiten Teil und nach knapp 80 Stunden im Original kann ich sagen: Das sieht jetzt schon so viel besser aus

Hübsches Sandbox-MMORPG lässt euch ganze Städte bauen, ist auf Steam fast ausgestorben – Will jetzt mit dem Release alles besser machen

In Pax Dei dürft ihr nicht nur Bewohner einer mittelalterlichen RPG-Welt sein, sondern sie selbst mit euren Freunden und anderen Spielern aufbauen. Doch das MMORPG ist derzeit nicht sehr beliebt, trotzdem kündigen die Entwickler jetzt den Release an.

Was ist das für ein Spiel? Pax Dei ist ein Sandbox-MMORPG, bei dem Spieler nicht nur die Marktwirtschaft selbst übernehmen, sondern auch einen maßgeblichen Teil zur Gestaltung der Welt beitragen. Spieler können sich Grundstücke auf der Spielwelt nehmen und dort selbst Gebäude, Werkstätten oder sogar ganze Burgen bauen.

Im besten Fall entstehen aus den einzelnen Bauwerken dann Dörfer und Städte, die von den Spielern selbst gestaltet und verwaltet werden. Doch das 2024 im Early-Access gestartete MMORPG strauchelt derzeit. Eine Debatte um die Monetarisierung von Grundstücken per Abomodell verspielte viel Vertrauen. Jetzt haben die Entwickler einen neuen Plan.

Hier könnt ihr die hübsche Spielwelt sehen:

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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt

Positiver Neustart

Was haben die Entwickler geplant? Am 6. Oktober werden die Early-Access Server von Pax Dei heruntergefahren und alles gelöscht. Danach bleiben sie bis zum Frühstart der Version 1.0 am 14. Oktober offline. Ab dann können Käufer der Founder-Edition starten, während am 16. Oktober der vollständige Release des MMORPGs stattfindet. Hier dürfen dann alle Spieler auf dem PC loslegen.

Neu ist die Veröffentlichung im Xbox Game Pass. Alle PC-Spieler mit einem aktiven Abonnement können ab dem 16. Oktober das MMORPG mehrkostenfrei spielen. Dadurch sollen neue Spieler ins MMORPG gelockt werden und die schwachen Spielerzahlen, die selbst zu Spitzenzeiten nur knapp 400 Spieler auf Steam erreichten, verbessern (via SteamDB).

Was ist mit den Grundstücken? Die Debatte um die Grundstücke in Pax Dei hat viele Konflikte ausgelöst und für mächtigen Ärger mit den Spielern gesorgt. Das neue System sieht vor, dass Spieler mit einem kostenlosen Monatsabo starten und dafür ein Grundstück erhalten.

Solange das Premium-Abo läuft, bleibt ihr Grundstück erhalten. Wer mehr Grundstücke will, kann ein teureres Abo abschließen und so mehr Tokens für die Grundstücke erhalten.

Wer das MMORPG nach dem Release ohne Abo spielen will, kann über Gilden im Spiel Zugriff auf die Grundstücke anderer Spieler erhalten und so auch ohne monatliche Kosten spielen.

Der Oktober ist im MMORPG-Genre hart umkämpft:

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Ob man durch den Game Pass viele neue Spieler gewinnen kann, die das MMORPG wiederbeleben oder ob der Wipe der vorhandenen Spielwelt noch mehr Spieler vertreibt, bleibt abzuwarten. Was die Entwickler über die Zukunft von Pax Dei denken, erfahrt ihr hier: Hübsches Sandbox-MMORPG hat kaum noch Spieler auf Steam, Entwickler versprechen jetzt dennoch etwas großes

Battlefield 6 zeigt die Roadmap und verrät, wie es nach dem Release weitergeht: Season 1 startet im Oktober, bringt neue Maps und Modi

Battlefield 6 startet bereits wenige Tage nach dem Release in Season 1 und die Roadmap verrät, welche neuen Inhalte der Shooter bekommt.

Wie geht es nach dem Release weiter? Season 1 von Battlefield 6 startet bereits am Dienstag, dem 28. Oktober 2025, auf allen Plattformen. Ihr könnt also schon rund 2,5 Wochen nach dem Release von Battlefield 6 mit den ersten neuen Inhalten rechnen.

Season 1 wird in drei Phasen unterteilt sein und drei Monate andauern. Jeden Monat startet eine neue Phase, die neue Inhalte bringt. Diese Inhalte sollen einerseits den regulären Multiplayer erweitern, als auch den Spielern in Portal als neue Tools zur Verfügung stehen.

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EA zeigt neuen Trailer zur Kampagne von Battlefield 6

Battlefield 6: Roadmap – Season 1 bringt neue Maps, Modi und Waffen

Was genau erwartet euch in Season 1 von Battlefield 6? Die erste Phase von Season 1 hört auf den Namen „Rogue Ops“ und wird unter anderem neue Maps, Modi, Vehikel und Aufsätze bringen, die allen Spielern kostenlos zur Verfügung stehen.

Am 18. November 2025 startet dann die zweite Phase von Season 1 namens „California Resistance“. Auch hier wird es eine neue Map, einen neuen Modus und neue Waffen geben.

Die dritte Phase läuft ab dem 9. Dezember 2025. Hier werdet ihr ein zeitlich limitiertes Event mit einer entsprechenden Map spielen können und eine neue Nahkampfwaffe erhalten.

Battlefield 6 Season 1 Übersicht
Übersicht der neuen Inhalte von Season 1 von Battlefield 6

Alle neuen Inhalte von Season 1 im Detail

Rogue Ops – 28. Oktober 2025

  • Neue Map: Blackwell Fields
    • bietet Platz für Land- und Luft-Vehikel
  • Neuer Modus: Strikepoint
    • Ein taktischer 4v4-Modus mit mehreren Runden und nur einem Leben pro Runde; Teams müssen ein Objective einnehmen
  • Neues Fahrzeug: APC Traverser Mark 2
    • Gepanzertes Land-Vehikel zum Transport von Personen, bietet 4 Sitzplätze inklusive eines Dach-Gunners
  • Neue Waffen:
    • SOR-300C (Karabiner)
    • Mini Fix (Scharfschützengewehr)
    • GCH-22 (Zweitwaffe)
  • Neue Aufsätze:
    • Rail Cover
    • LPVO

California Resistance – 18. November 2025

  • Neue Map: Eastwood
    • bietet Platz für Land-Vehikel und Helikopter
  • Neuer Modus: Sabotage
    • 8v8-Modus, bei dem die Teams jeweils eine Runde spielen, in der sie angreifen oder verteidigen müssen. Das Ziel ist es, im Angriff mehr Ziele als der Gegner zu detonieren.
  • Rückkehr von Battle-Pickups
    • Battle Pickups kehren zurück. Das sind mächtige Waffen, die ihr auf den Maps finden könnt. In älteren Battlefield-Teilen gab es etwa Granatwerfer, Scharfschützengewehre oder Flammenwerfer
  • Neue Waffen:
    • DB-12 (Schrotflinte)
    • M327 Trait (Zweitwaffe)
  • Neuer Aufsatz: Troy Angled (neuer Griff)

Winter Offensive – 9. Dezember 2025

  • Zeitlich begrenztes Map: Ice Lock Empire State
  • Zeitlich begrenztes Event: Ice Lock
    • Das Event dreht sich um eine Mechanik namens „Freeze“, einem neuen Gameplay-Modifier.
  • Neue Nahkampfwaffe: Ice Climbing Axe

EA hat also für die ersten drei Monate nach dem Release von Battlefield 6 schon vorgesorgt und bereits einige Inhalte im Gepäck, die sie Stück für Stück veröffentlichen. Durch den Portal-Modus müssen sich Spieler aber voraussichtlich ohnehin keine Sorgen um mangelnden Content machen. Dort sind Spielmodi möglich, die auch eigene, kleine Spiele sein könnten: YouTuber präsentiert den Portal-Modus von Battlefield 6, zeigt Modi, die eigenständige Spiele sein könnten