Battlefield 6 startet mit über 36.000 positiven Reviews auf Steam, aber auch deutlicher Kritik – Das sagt die Community

Am 10. Oktober ist mit Battlefield 6 der neue Teil der beliebten Shooter-Reihe erschienen. Die Stimmung ist überwiegend positiv, auch wenn nicht alles perfekt ist. Wir fassen für euch zusammen, wie die Community den Start erlebt hat.

Nach knapp vier Jahren kam mit Battlefield 6 ein neuer Ableger der Shooter-Reihe auf den Markt und direkt nach dem Release überholte er auf Steam die Spielerzahlen aller Vorgänger und den engsten Konkurrenten.

Auf Metacritic steht der Shooter derzeit bei einer durchschnittlichen Wertung von 83 Punkten. Viele Tester freuen sich besonders darüber, dass das „gute alte Battlefield-Gefühl“ endlich wieder da sei. In unserer Übersicht fassen wir euch die Eindrücke der ersten Tester zusammen.

Wie kommt Battlefield 6 an? Bisher scheint die Community zufrieden mit dem Release zu sein. Gleichzeitig gibt es ein paar negative Punkte, die die Spielerinnen und Spieler benennen. Vor allem für das UI hagelt es Kritik. Insgesamt konnte der Shooter aber viele Spieler überzeugen und ist mit über 36.000 positiven Reviews bei Steam derzeit „größtenteils positiv“ (Stand: 12. Oktober 2025).

„Endlich wieder Battlefield“

Das wird von der Community gelobt: Die Fans loben das neue Battlefield 6. So schreibt HSWDragon in einem Reddit-Post: „Ja, ich liebe es. Es ist 8 Jahre her, dass ich das letzte Mal ein BF-Spiel wirklich genossen habe. Wir sind sowas von zurück.“ Auch False-Stock7948 schließt sich im Kommentar an und meint: „Ja, das Spiel ist großartig … erinnert mich an die guten alten BF3- und BF4-Zeiten.“

Der Reddit-Nutzer iNCONSEQUENCE findet sogar, dass es sich um „den reibungslosesten Battlefield-Release in der Geschichte der Reihe“ handelt – und das, obwohl er alle Teile außer 1942 gespielt hat.

Proof_Fox2447 berichtet auf Reddit: „Nachdem ich die Kampagne abgeschlossen hatte, habe ich etwa eine Stunde Multiplayer gespielt. […] So viel Spaß hatte ich in keinem anderen Battlefield-Spiel.“

Und thepianoman456 schreibt auf Reddit, dass er das Spiel „komplett feiert“ – Gameplay, Soundeffekte, Grafik – einfach alles sei „fantastisch“. Ill_Coach2616 ergänzt: „Alles an dem Spiel ist meiner Meinung nach großartig. […] Manche Maps sind nicht so toll, aber es kommen ja bald neue, also gute Nachrichten.“

Der Nutzer OgKushSmoke4200 kommentiert auf Reddit: „Hab die Beta gespielt und geliebt. Eine echte Frischluftkur nach dem ganzen CoD-Mist Jahr für Jahr. […] Hatte einfach Spaß, hab die meisten Matches verloren, aber egal.“ Und RUBSUMLOTION ergänzt: „Ich hab’ richtig viel Spaß. Würde mich freuen, wenn sie ein paar BFV-Maps ins Spiel bringen, die waren meiner Meinung nach fast perfekt.“

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Battlefield 6 zeigt seine Maps und Modi im Trailer

Die größten Kritikpunkte an Battlefield 6: unübersichtliches UI und kleine Maps

Das kritisiert die Community: In vielen Threads auf Reddit und in Steam-Reviews taucht ein gemeinsames Thema auf: das User Interface. Es sei zu unübersichtlich, überladen und wenig intuitiv. Wir fassen nachfolgend ein paar Kommentare zu dem Thema zusammen, das ein Reddit-Thread mit über 2.000 Upvotes aufgreift:

  • Der Ersteller des Threads bezieht sich primär auf das Menü der Charakteranpassung und findet es „einfach grauenhaft“.
  • xanthira222: „Das UI ist generell mein größter Kritikpunkt an diesem Spiel.“
  • MattBonning: „Ja, selbst einfache Einstellungen zu ändern, ist unnötig kompliziert.“
  • LithosMike: „Den Menüpunkt zu finden, um die Ziel-Sensitivität (ADS) anzupassen, war eine Qual.“
  • CrazyManSam912: „Ich hab keine Ahnung, wofür die Hälfte der Sensitivitätsoptionen überhaupt ist, die sind so komisch benannt. Ich probier’ einfach rum, bis irgendwas passt.“
  • Czar_Petrovich: „Menüs in Menüs in Menüs. […] Ganz ehrlich: das schlechteste UI, das ich je gesehen habe. Und ich zocke PC- und Konsolenspiele seit den frühen 90ern.“
  • ZeW3r1: „Das UI ist insgesamt furchtbar zu bedienen. Ich hasse diese Netflix-artigen, riesigen Kacheln. Gebt mir einfach eine LISTE!!1!“
  • Whiteli0nel: „Das ganze Menüsystem ist überladen und an vielen Stellen unintuitiv. Ziemlich nervig. Aber trotzdem: Wir sind zurück.“

Andere Spieler kritisieren die Maps in Battlefield 6. So schreibt Advanced_Idea5943 in einem Reddit-Thread, dass das Spiel „höllisch Spaß mache“, aber mehr große Maps benötige. Und BudandLouHyenas meint: „Ich geb dem Spiel 9/10 Punkten, aber nur, weil die Maps deutlich kleiner sind als früher.“

Einzelne Nutzer bleiben optimistisch. So schreibt Brief_Cry_6387 in einem anderen Thread auf Reddit: „Ich mag eigentlich auch größere Maps, aber Sobek und Mirak sind bisher echt super. Ich freu mich schon darauf, was als Nächstes dazukommt.“ Und spidii ergänzt: „Das Spiel rockt, und ich hab mega Spaß damit. Bin zwar nicht total begeistert von der aktuellen Map-Auswahl, aber hoffentlich nehmen sie sich Feedback zu Herzen und bringen mit der Zeit bessere Maps.“

Battlefield 6 ist zu 85 % positiv auf Steam

So sehen die Rezensionen auf Steam aus: Auf Steam hat Battlefield 6 zum aktuellen Zeitpunkt (12. Oktober 2025) rund 47.700 Rezensionen gesammelt, die zu 77 % positiv sind. Das ergibt über 36.000 positive Nutzer Reviews. Dort loben Fans insbesondere folgende Punkte:

  • Der Start von Battlefield lief weitgehend bugfrei und stabil.
  • Das Waffen-Feeling sei angenehm, jeder Schuss fühle sich wuchtig und gut an.
  • Es sei endlich wieder ein gutes Battlefield – mit echtem Battlefield-Feeling.
  • Es fühle sich an wie eine Mischung aus BF3 und BF4.
  • Starkes Sound-Design und gutes Movement.
  • Reaktionen der Entwickler auf Community-Feedback.

Kritisiert werden vor allem Crashes, Performance-Probleme und das unübersichtliche Menü. Die Kampagne finden viele „okay“. Einige vermissen zudem die riesigen Maps aus früheren Teilen, denn auf den kleineren herrsche „pures Chaos“.

Insgesamt scheint der Launch von Battlefield 6 gelungen zu sein. Die Fans feiern das klassische Feeling, das viele seit Jahren vermisst haben. Das UI und die Maps sorgen noch für Diskussionen, aber der Tenor bleibt positiv: Battlefield ist offenbar zurück.


MeinMMO-Redakteur Dariusz hat Battlefield 6 vorab gespielt und rund 25 Stunden im Multiplayer verbracht. Als leidenschaftlicher Shooter-Spieler fasst er in seinem Anspielbericht seine Meinung zu dem neuen Teil der Reihe zusammen: Battlefield 6 macht im Test fast alles richtig, hat aber auch Probleme – Die rauben mir allerdings nicht den Spaß

In Pokémon-Legenden: Z-A kehrt ein starkes Feature zurück, soll verhindern, dass ihr seltene Pokémon auf tragische Weise verliert

In der Legenden-Reihe ist das Jagen von Shinys leichter als in den Haupteditionen. Der Grund dafür liegt in einem ganz speziellen Sound, der auch in Pokémon-Legenden: Z-A wieder auftaucht.

Was ist das für ein Feature? Wie CentroLeaks auf X enthüllt, wird es in Pokémon-Legenden: Z-A wieder ein spezielles Geräusch geben, wenn in der Nähe ein Shiny-Pokémon (auf Deutsch: schillerndes Pokémon) auftaucht. In der Hauptreihe gibt es dieses Feature bislang nicht, in der Legenden-Reihe ist es dafür bislang immer vertreten.

Bei Shiny-Pokémon handelt es sich um besonders seltene Taschenmonster, die eine andere Farbgebung als das Original haben. Jedes Pokémon besitzt eine Shiny-Variante. Für viele Trainer sind diese seltenen Exemplare besonders interessant für die eigene Sammlung, weshalb sogenannte Shiny-Hunter speziell nach Shinys die Augen offenhalten.

Pokémon-Legenden: Z-A soll es zudem ein spezielles Shiny-Symbol für die seltenen Pokémon geben, wenn ihr eines im Lager habt.

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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Shiny-Jagd durch einfaches Geräusch vereinfacht

Was hat das für Vorteile? Sobald das Geräusch zu hören ist, wissen Trainer, dass sich in der Nähe ein Shiny-Pokémon befindet. Sie müssen also nicht stundenlang die Gegend absuchen, um eines zu fangen. Außerdem ist die Chance, ein Shiny aus Versehen zu töten, hiermit geringer. 

Durch das actionbasierte Kampfsystem kann das nämlich schneller passieren als in den Hauptspielen, in denen es ein rundenbasiertes Kampfsystem gibt. Da Shinys nur selten spawnen, ist es sehr ärgerlich und tragisch, wenn ihr es versehentlich killt.

Durch das besondere Icon wird es zudem noch einfacher, die besonderen Taschenmonster zwischen allen anderen zu identifizieren.

Besonders praktisch ist es, dass die gefangenen Pokémon aus Legenden: Z-A zu Pokémon HOME transferiert werden können, einem universellen Lager aller gefangenen Pokémon über zahlreiche Spiele hinweg. So können die schillernden Taschenmonster auch in zukünftige Spiele transferiert werden. Auch Pokémon GO nutzt diese Plattform.

Ist die Quelle glaubhaft? CentroLeaks hat sich in der Vergangenheit als verlässliche Informationsquelle bewahrheitet, wenn es um die Pokémon-Spiele ging. Sie selbst sagen jedoch auch, dass von ihnen veröffentlichte Leaks, die zunächst vertrauenswürdig erscheinen, doch mit Vorsicht genossen werden sollten.

Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch dieses Mal recht haben. Zudem hat sich das Feature im vergangenen Legenden: Arceus gut bewährt, weshalb es umso wahrscheinlicher ist, dass die Entwickler es erneut einbauen.

Das große Highlight des neuen Legenden-Spiels sind die neuen Mega-Evolutionen. Unsere Chefredakteurin Leya hat sich ganz besonders in Dragoran verknallt. Der ist jetzt nämlich eine Mischung aus sich selbst und seiner Vorstufe: Mega Dragoran aus Pokémon Legenden Z-A hat endlich das, was mir immer gefehlt hat

Quelle(n):
  1. GameRant

6 berühmte Videos von YouTube, die Generation Z und Millennials geprägt haben

Gewisse Videos auf YouTube sind so bekannt, dass sie in den frühen 2000ern generationsübergreifend für eine eigene Generation YouTube gesorgt haben. 6 dieser Videos, an die man sich bis heute erinnern kann, stellen wir euch in dieser Liste vor.

Jegliche Personen, die in den frühen 2000ern bis 2010ern im Internet aktiv waren, werden auch den Start von YouTube miterlebt haben, sowie die ersten Werke, die für die Plattform geschaffen wurden.

Neben bekannten Momentaufnahmen wie „Charlie Bit My Finger” oder dem berühmten „Double Rainbow” entwickelten damalige YouTuber weitere Projekte, die unzählige Menschen bis heute irgendwo in ihren Erinnerungen gespeichert oder weggesperrt haben.

Mit dieser Liste wollen wir genau diese Videos zeigen, um euch (mehr oder weniger) freiwillig in diese Zeit des frühen YouTubes zurückzubringen. Ob nostalgisch, merkwürdig, oder auch ein bisschen unangenehm.

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88-Jährige verabschiedet sich von einer Million Fans auf YouTube und dem Rollenspiel Skyrim

In dieser Liste werden wir die Videos nicht ranken, sondern nach ihrem Veröffentlichungsdatum. Das älteste wurde 2008 veröffentlicht, während das neuste 2014 hochgeladen wurde – also vor 11 Jahren. (Die Autorin entschuldigt sich hier offiziell für diese Erkenntnis.)

Charlie das Einhorn von FilmCow

Charlie das Einhorn von FilmCow
Charlie das Einhorn von FilmCow (Screenshot via YouTube)
  • Uploaddatum: 11. Januar 2008
  • 45 Millionen Aufrufe (Original)

Die Liste startet mit dem mürrischen Einhorn Charlie, das von seinen Einhorn-Freunden dazu genötigt überredet wird, mit ihnen auf Abenteuer zu gehen. Im ersten Teil der Reihe lautet das Ziel Candy Mountain, das „Land von Süßigkeiten, Freude und … Freude.” 

Nach einer Begegnung mit einem magischen Liopleurodon, das ihnen mehr oder weniger den Weg weist, und einer mindestens genauso magischen Hängebrücke, erreichen sie endlich den verwunschenen Ort, wo sie von singenden Buchstaben begrüßt werden. Nachdem Charlie in der Höhle des Candy Mountains ohnmächtig geschlagen wird, wacht er ohne seine Niere auf.

Der bekannteste Moment der Reihe bleibt jedoch der Song einer merkwürdigen, grünen Kreatur mit Weihnachtsmütze vor dem Tempel des Bananenkönigs:

Charlie, du siehst traurig aus, 

deine Kulleraugen starren geradeaus,

die Welt ist viel schöner als du denkst!

[…]

Du steckst ‘ne Banane in dein Ohr,

reife, feine, kleine in dein Lieblingsohr hinein …

– bekannte, deutsche Synchronisation des Bananensongs von TheTrueBlacky auf YouTube

Die berühmteste deutsche Version des Songs, die in Deutschland auch am bekanntesten war, stammt von TheTrueBlacky auf YouTube, der seinen damaligen Account jedoch gelöscht hat. Andere Nutzer (@audi1993) konnten das Original jedoch retten.

Hier seht ihr alle Teile von „Charlie das Einhorn” vom Creator Filmcow:

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Der Erfinder von Solo Leveling ist mit einer Sache unzufrieden, würde sie beim zweiten Mal ändern

Mittlerweile gibt es Solo Leveling in allen möglichen Formen – egal ob Webtoon, Manhwa oder Anime, das Franchise ist bei vielen Fans beliebt. Der Schöpfer des ursprünglichen Web-Romans, Chugong, äußerte sich nun zum eigenen Werk. Mit einer Sache ist er nämlich unzufrieden.

Womit ist Chugong unzufrieden? Chugong führte ein Interview mit LitRes (übersetzt von X-User SoloLevelingGuy), einem großen Audiobook-Service in Russland. In dem Dialog beantwortete er mehrere Fragen, beispielsweise zu seiner liebsten Szene oder seinem Lieblingscharakter.

Er verriet, dass sein Web-Roman seine liebste Version von Solo Leveling sei. Immerhin handele es sich dabei um das Original, das zu 100 % authentisch sei. Doch trotzdem gibt es eine Sache, die er anders machen würde, wenn er die Chance hätte, sein Werk nochmal vollständig neu zu schreiben.

Ich habe bewusst einige Szenen in Solo Leveling ohne detaillierte Erklärungen gelassen – um den Lesern Raum zum Nachdenken zu geben oder einfach, um die Geschichte nicht in die Länge zu ziehen. Rückblickend habe ich das Gefühl, dass einige Momente vielleicht etwas unklar geblieben sind. Wenn ich Solo Leveling noch einmal von vorne schreiben würde, würde ich diese Teile der Geschichte gerne klarer formulieren.

Leider geht Chugong nicht näher darauf ein, welche Stellen er genau meint. Womöglich könnten damit die Grenzen des Levelsystems von Protagonist Sung Jin-woo oder dem Architekten des Systems gemeint sein.

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Neues Action-Spiel zum Hit-Anime Solo Leveling erinnert an Hades

Schöpfer vergleicht den Nachfolger mit Marvel

Würde er noch etwas ändern? Solo Leveling Ragnarok ist der direkte Nachfolger des Originalwerks, stammt aber nicht direkt aus der Feder von Chugong. Deshalb überlegt der Autor der ursprünglichen Story, ob er nicht selbst auch ein Sequel schreiben solle.

Das bedeutet allerdings nicht, dass er mit Ragnarok an sich unzufrieden sei. Vielmehr habe er eine andere Ansicht: Er sehe Ragnarok nämlich als Spin-off, das für den Fanservice kreiert worden wäre. Er sei neugierig gewesen, wie ein anderer Autor Solo Leveling schreiben würde. Die Geschichte sei zwar ein Teil von Solo Leveling, aber keine direkte Fortsetzung der Hauptstory.

Vielmehr sähe Chugong Ragnarok als eine von mehreren möglichen Szenarien, wie die Hauptstory weitergehen könne. Er vergleicht es mit den Paralleluniversen aus Marvel.

Ansonsten scheint der Schöpfer von Solo Leveling zufrieden mit seinem Werk zu sein. Besonders stolz sei er auf den Red-Gate-Arc und Protagonist Sung Jin-woo. Über die 10 Jahre, die der Charakter in diversen Medien auftrat, sei er Chugong ans Herz gewachsen.

Es ist also möglich, dass Solo Leveling noch eine offizielle Fortsetzung bekommt. Die könnte dann wiederum als Anime erscheinen. Doch Fans müssen aktuell noch auf Staffel 3 warten. Bislang gibt es nämlich kein genaues Datum, wann die Serie weitergeht: Solo Leveling Staffel 3: Release, Streaming und Leaks im Überblick

Quelle(n):
  1. ComicBook

Eine Position in LoL gilt als besonders langweilig, doch einer der besten Spieler aus Deutschland erklärt im Interview, warum das gar nicht stimmt

Im Zuge der LEC 2025 Summer Playoffs konnte MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes mit BrokenBlade sprechen, dem deutschen Toplaner des Teams G2. Nach dem finalen Sieg des Teams erklärte BrokenBlade im Interview, warum Toplane die beste Lane in League of Legends ist und welche Champions man als Anfänger wählen sollte.

Hinweis: Beim Titelbild handelt es sich um eine zugeschnittene Collage, dessen Rechte bei Riot Games liegen. Das Foto der Stage wurde von Joao Ferreira geschossen.

Wer ist BrokenBlade? Sergen Çelik ist seit 2016 ein professioneller deutscher LoL-Spieler. Als Toplaner gewann er mit seinem Team G2 die diesjährigen LEC 2025 Summer Playoffs und qualifizierte sich für die Worlds, die Weltmeisterschaft in LoL.

Nach seinem Sieg im Finale der LEC konnten wir mit BrokenBlade sprechen und ihm dabei vor allem viele Fragen zur Toplane stellen. Allgemein gilt die Rolle in der Community als langweilig, weil man viel mit Tanks kämpft und oft das Ziel in der Solo-Queue sei, zu pushen.

Warum es trotzdem die beste Lane im Spiel ist, konnte uns BrokenBlade beantworten.

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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt

Vorbereitung auf die Worlds und Gegner-Favoriten

MeinMMO: Erstmal herzlichen Glückwunsch für die drei sehr starken Spiele. Ich bin selbst Toplane-Main und da freue ich mich natürlich, dann so eine schön aggressive Toplane zu sehen. Deswegen werde ich dich heute auch ein bisschen löchern mit Toplane-Fragen. Aber erstmal: Als Nächstes stehen für euch die Worlds an. Wie bereitet ihr euch darauf vor? Läuft das anders als jetzt für die LEC?

BrokenBlade: Es wird natürlich immer ein bisschen anders laufen, weil wir reisen ja für eine lange, lange Zeit und dann gibt es Jetlag und dies und das. Also, es gab mal eine [Worlds in Europa], wo es viel angenehmer war, aber es ist immer ein bisschen anders. Also wir müssen uns jetzt auch ein bisschen ausruhen. 

Wir haben wirklich viel gearbeitet, alle haben wirklich viel gegeben für diesen Titel, und dann geht es weiter mit noch ein bisschen Resting Time. Und als Nächstes werden direkt die Chinese Solo Queue und sowas angegangen. Wir sind natürlich sehr excited.

MeinMMO: Wann fliegt ihr los?

BrokenBlade: Donnerstag [2. Oktober 2025].

MeinMMO: Oh, das ist natürlich gar nicht so lange hin.

BrokenBlade: Genau, da gibt es halt ein Bootcamp direkt. Die Worlds sind nicht so weit entfernt wie eigentlich, wie sonst […] in den vorherigen Jahren. Finde ich tatsächlich sehr gut. Es ist einfacher, dann in Form zu bleiben. Vor allem für mich, ich hatte mir immer gerne ein bisschen länger Zeit freigenommen vom Spielen, aber jetzt, jetzt muss ich Gas geben und da kann ich eben am Ende des Jahres chillen.. Also diese Worlds will ich auf jeden Fall viel, viel besser spielen. Also ist schon ein bisschen krass, ich bin nicht einmal aus der Gruppenphase rausgekommen in meiner Karriere, ich würd schon sagen, dass ich viel erreicht hab in Europa. Aber international, da muss mehr kommen. Also in MSI sind wir schon ein bisschen weiter gekommen, aber bei Worlds will ich unbedingt, unbedingt weit kommen und hoffentlich den Titel auch holen.

MeinMMO: Hast du da so einen Favoriten, mit welchem Spieler du dich am liebsten messen willst auf der Toplane?

BrokenBlade: Also für mich sind es immer Bin [aktueller Toplaner des chinesischen Teams Bilibili Gaming] und Zeus [aktueller Toplaner des koreanischen Teams Hanwha Life] gewesen. Jetzt, seitdem Kiin [Toplaner des koreanischen Teams Gen.G] sehr krass performt in Gen.G, würde ich auch gerne gegen ihn spielen. Ja, die drei würde ich jetzt momentan sagen, aber natürlich am Ende des Tages muss ich einfach der Beste werden und da bin ich sehr gespannt drauf.

Europa als LoL-Region und die tollen Aspekte der Toplane

MeinMMO: Du hast schon über EU als Region gesprochen. Du hast innerhalb deiner Karriere in drei Regionen insgesamt gespielt. Was macht EU so besonders im Vergleich?

BrokenBlade: EU, es ist einfach sehr viel Talent, sehr, sehr viel Talent in dieser Region und ich glaube, wir müssen das einfach mehr ausschöpfen. Ich glaube, dieses Jahr war ein sehr, sehr positives Jahr für Talente. Also Skewmond hat sehr krass performt heute. Einen anderen Split hat Caliste sehr gut performt, in dem anderen Alvaro super. Es sind alles neue Spieler und die werden uns auch alle helfen, besser zu sein, besser zu werden, und ich glaub, die Liga an sich wurde besser im Gegensatz zum letzten Jahr oder den letzten Jahren. Da bin ich sehr, sehr glücklich drüber.

MeinMMO: Ich weiß nicht, ob du so Memes oder so diese allgemeine Solo-Q-Meinung über die Toplane kennst. Das ist ja die langweiligste Lane, da passiert nichts, da kloppen sich nur 2 Typen. Kannst du erklären, warum es die beste Lane im Spiel ist?

BrokenBlade: Es ist die beste Lane im Spiel, […] weil es sehr 1 gegen 1 ist in der Laning-Phase. Wenigstens kannst du zeigen, dass du viel besser bist als der Gegner. Vor allem, wie du die Wave manipulierst, also Wave-Manipulation ist natürlich das A und O für Toplaner.

Ich hab zum Beispiel gegen Supa gespielt in Game 2 und ich hab gemerkt, er kann kein Toplane spielen. Ich habe seinen Potion Level 2 geproct [Anmerkung: Gegner musste seinen Heiltrank einsetzen] und seinen Ghost auch. Er hatte halt keine Ahnung, wie man die Waves zu spielen hat. Fand ich sehr lustig, weil ich hatte sehr oft mit Hans Sama darüber geredet, seitdem diese Lane-Swaps ein Ding wurden. Also lass mich doch einfach gegen meinen Toplaner spielen. Wollen die auch nicht.

Aber ja. Ich glaube, Toplane ist die Rolle, wo du am meisten verschiedene Champions spielen kannst. Du kannst einen Tank spielen, einen Bruiser spielen, einen Assassin spielen, einen Mage spielen, Range-Toplaner und AD-Carries. Es gibt alles auf Toplane und deswegen find ich die Rolle auch am besten.

MeinMMO: Welche 3 Champs würdest du Anfängern empfehlen?

BrokenBlade: Also was sagen wir jetzt für Anfänger? Gold?

MeinMMO: Jemand will Toplane recht gut werden, genau.

BrokenBlade: Dann würd ich sagen: Mein Favorit für Anfänger ist Renekton. Renekton ist sozusagen der Starting-Point für sehr viele Toplaner für Wave Management. Wenn du sehr gutes Wave Management hast mit Renekton, kriegst du sehr viele Advantages einfach in der Laning-Phase, sei es Level-6-Timing oder wie du mit deiner Fury [Anmerkung: Ressource von Renekton] spielst. Das ist einer.

Ich glaub, der andere wäre wahrscheinlich Garen. […] Du kannst viele Fehler mit Garen machen und trotzdem die Lane gewinnen, einfach wegen seiner Passive. Gibt ja sehr viele Lebensgenerationen und seine W [Fähigkeit] ist ziemlich nervig, vor allem, wenn Leute nicht wissen, was die W macht. Es ist ja sehr viel Tenacity [Anmerkung: Zähigkeit, die CC verringert]. Das vergessen viele. Viele Anfänger gehen ja auch keinen Teleport auf Toplane. Ich bin kein großer Fan von, aber natürlich, wenn man die Lane gewinnen will und danach sagt: Oh, ich carry das Game – mach es, es ist dein Spiel, kannst machen, was du willst.

Und dann würde ich noch mal wahrscheinlich irgendwas, […] was mehr Skill erfordert, empfehlen. Sowas wie, ich will jetzt nicht Riven sagen, […] da habe ich angefangen mit. […] Aber irgendwas, was ein bisschen mehr Skill erfordert, einfach aus dem Grund: Wenn du höher in der Elo bist, also wenn du einfach climbst: Irgendwann ist deine Game-Knowledge einfach useless und du musst einfach gut genug spielen. Und wenn der gegnerische Toplaner mit Mechanics outplayed, weil es ja beides ein 1v1 ist,, dann kannst du halt nicht gewinnen. Und deswegen immer ein bisschen Mechanics üben und auch das Üben wollen.

MeinMMO: Hast du sonst drei Tipps für Anfänger, was sie beachten müssen, um zu climben [aufzusteigen]?

BrokenBlade: Ja. Wave-Management, Jungle Pathing, sehr, sehr wichtig, weil du halt alleine bist, kriegst du nicht viel Hilfe. Und du brauchst ein strong Mental, Buddha-Mental. Toplaner haben es nicht einfach, weiß ich aus der Erfahrung als One Trick [Anmerkung: Spieler, der ausschließlich einen Champion spielt]. Ich war immer ein One Trick und als ein professioneller Spieler: Du brauchst ein gutes Mental als Toplaner, das wird dir sehr viele Games gewinnen.

Mehr zu den Tipps, um besser zu werden, erfahrt ihr hier:

Die beste Season und der beste Skin im Spiel

MeinMMO: Du hast schon über One-Tricks gesprochen, was ist der beste Toplaner und warum ist es Urgot?

BrokenBlade: Urgot mag ich auch gerne, aber der beste Toplaner, würde ich schon sagen, ist Riven. Sonst wär ich kein Toplaner, glaub ich. […] Tatsächlich wär ich Midlaner, weil ich hab Katharina und Riven gespielt.

MeinMMO: Das kann ich aber verstehen, weil auf der Midlane funktioniert es so ähnlich.

BrokenBlade: Und irgendwann hab ich mich dann dazu entschieden, dass ich nur Riven spiele, und deswegen: Riven ist für immer mein Lieblingschamp.

MeinMMO: Jetzt die andere Seite: Gibt es einen Toplaner, den du für immer löschen würdest, abseits von Teemo?

BrokenBlade: Ah, Teemo wär meine Antwort gewesen. Boah, es gibt einige, tatsächlich. Ich denke, Illaoi, sie ist einfach nervig. Mach einfach ein anderes Kit und dann sind wir alle zufrieden. Ja, Illaoi würd ich sagen.

MeinMMO: Und wenn du jetzt aussuchen könntest, ob irgendein Champ, muss auch nicht Toplane sein, viable [zu Deutsch: spielbar] wird, irgendein sehr skurriler Pick im Proplay. Hättest du da was, worauf du richtig Bock hättest, dass das mal auftaucht in so einem Profimatch?

BrokenBlade: Tahm-Kench-Toplane. Ich spiele Tahm Kench sehr gerne.

MeinMMO: Das klingt spaßig. Hast du eine Lieblingsseason in LoL und warum? Bei uns ist das Juggernaut-Update aus Season 5 immer berüchtigt. Das war ein sehr kritischer Moment.

BrokenBlade: Boah, meine Lieblingsseason war, glaub ich, Fizz- und Echo-Toplane, Ende Season 4 oder Anfang Season 5, irgendwie so. Das war meine absolute Lieblingsseason. […] Fizz war einer meiner Lieblingschamps, als ich angefangen hab, LoL zu spielen. Ich hab Fizz, Anivia und Lux [Mitte] gespielt, und als Fizz-Toplane Meta wurde, dann hab ich den geballert, die ganze Zeit.

MeinMMO: Und was ist der beste Skin im Spiel?

BrokenBlade: Boah, bester Skin im Spiel. Boah, ich sag, gehen wir jetzt von Toplane aus, einfach. Ich find Project Renekton sehr geil.

MeinMMO: Ich denke immer an Poolparty Renekton.

BrokenBlade: Nee, nee, der ist ein Skin, mit dem du Gegner mit dem Recall abfuckst. Oder Sahn-Uzal-Mordekaiser. Finde ich sehr cool, dass sie die Musik und sowas gemacht haben. 

MeinMMO: Ich danke dir. Viel Erfolg bei den Worlds und noch ein schönes Feiern.

BrokenBlade: Vielen Dank!

Die genannten Skins könnt ihr hier sehen:

Wie geht es für BrokenBlade weiter? Da er sich zusammen mit G2 für die Worlds 2025 qualifiziert hat, tritt er in China gegen die besten Teams der Welt an. Die Worlds beginnen am 14.10.2025 mit der Play-In Stage, bei der sich T1 mit dem chinesischen Team Invictus Gaming messen muss: Das Team von Faker scheitert in der eigenen LoL-Liga an einem großen Rivalen, muss sich für die Worlds nochmal richtig anstrengen

Fan fragt, warum die Space Marines in Warhammer 40.000 ihre Chaos-Brüder ständig platt machen – Veteranen erklären die Schwäche der Verräter

Der ewige Krieg des Imperiums gegen das Chaos ist einer der zentralen Punkte von Warhammer 40.000. Obwohl es keinen klaren Sieger im großen Ganzen gibt, sind zumindest in der Narrative immer wieder die „guten“ Space Marines erfolgreich im Kampf gegen ihre verräterischen Gegenstücke. Das hat allerdings gute Gründe, wie lorefeste Nutzer wissen.

Von außen mag es wie eine altbackene Trope wirken, dass die ritterlichen Space Marines immer wieder siegreich sind. Ihnen gegenüber stehen die Verräter. Während des Großen Bruderkriegs, der Horus-Häresie im 31. Jahrtausend, haben sich die Hälfte aller Legionen der Space Marines abgespalten und folgen nun dem Chaos und seinen vier Göttern.

Aber es gibt in Warhammer kein „gut“ und „böse“. Jeder ist auf seine eigene Weise fies, selbst bei den Space Marines herrscht ständiger Rassismus – oder: Speziezismus – und oft eine fanatische Treue zum absolutistischen Regime.

Gerade für Neulinge wirkt es dennoch so, als wäre das Imperium der Menschheit „die Guten“ in der Geschichte. Das liegt mit daran, dass viele der Geschichten vom Imperium und den Space Marines handeln und entsprechend aus dieser Sicht geschrieben sind.

Auf Reddit ist das einem Nutzer aufgefallen und der wundert sich nun, wie es den modernen Adeptus Astartes so leicht fallen kann, ihre häretischen Brüder zu besiegen. Das sei in vielen Geschichten der Fall – obwohl das Chaos unter Spielern ebenfalls beliebt ist.

Veteranen antworten und erklären, dass dahinter nicht unbedingt eine gewisse Befangenheit steckt, sondern durchaus Lore-Gründe.

Der Große Bruderkrieg ist bereits 10.000 Jahre her:

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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000

Was Chaos Space Marines gelernt haben, war vor 10.000 Jahren modern

Der vielleicht wichtigste Punkt, warum Chaos-Space-Marines ihren loyalen Brüdern unterlegen sind, liegt laut vielen Fans in der Ausbildung. Die sei beim Chaos nämlich mehr als mies.

Hier würden einfach Klone, Sklaven oder im Labor gezüchtete Jungs mit entsprechenden Mitteln vollgestopft, mutieren zu Space Marines – vielleicht – und werden dann in Rüstungen gesteckt. Fertig. Ihnen fehlt Training und Disziplin.

Ein weiterer, großer Punkt, wird im Top-Kommentar beschrieben: Taktiken. Die meisten (noch) lebenden Chaos Marines der originalen Verräter-Legionen haben vor über 10.000 Jahren kämpfen gelernt, zu den Zeiten der Kreuzzüge und der Häresie.

Damals hatten die Legionen noch 10.000 Mitglieder oder mehr. Hinter einem Space Marine standen also tausende Brüder als Unterstützung:

Im Universum haben die Chaos Marines ihre Disziplin und Koordination verloren. Sie kämpfen als Ein-Mann-Armee. Es hilft auch, dass sie für Kreuzzug-Ära-Taktiken ausgebildet wurden. Sie konnten auf zehntausende Brüder vertrauen, die ihnen den Rücken stärken.

Der Codex Astartes, stumpf wie er ist, soll Taktiken für kleine Einheiten optimieren und lehren, in der massiven Unterzahl zu kämpfen. Ein Space Marine aus der Ära der Großen Kreuzzüge ist ein Stoppelhopser, ein 40k-Space-Marine gehört zu den Elite-Spezialkräften.

Matthius81 auf Reddit

Loyale Space Marines sind die absolute Elite

In den Kommentaren nennen dutzende Nutzer verschiedene Gründe dafür, warum Schlachten in Warhammer 40.000 oft zugunsten der imperialen Mächte und insbesondere der Space Marines verlaufen. Einer der wichtigsten: Chaos Space Marines sind bei weitem nicht so gut ausgebildet.

Space Marines sind gezüchtete Übermenschen, die mit zusätzlichen Organen, gehärteten Knochen und Super-Sinnen ausgestattet sind. Das alles haben Chaos Space Marines zwar auch, aber die Ausbildung unterscheidet sich grundlegend:

  • Ein potenzieller Astartes muss erst harte Prüfungen bestehen, bevor er überhaupt in die Reihen der Space Marines aufgenommen wird.
  • Anschließend dient er als Scout in der 10. Kompanie und lernt dort über Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte die Kunst des Krieges.
  • Wird er besser und wichtiger, überlebt er das alles, darf er in die 9. und 8, Kompanie aufsteigen, anschließend in die 7. und 6. – alles noch die Reserve eines Ordens.
  • Erst von dort an geht es aufwärts in die aktiven Kompanien der 2. bis 4. Kompanien – und mit etwas Glück irgendwann zu den Veteranen der 1.

Übrigens: Auch Frauen können die Prüfungen zum Astartes absolvieren und sogar bestehen, aber Space Marines dürfen sie nicht werden. Besonders begabte weibliche Aspiranten erhalten jedoch häufig die Empfehlung, um bei den Adepta Sororitas aufgenommen zu werden, Krieger-Nonnen mit den Space Marines fast ebenbürtigen Kräften.

Zwar ist das Training der Adeptus Astartes nicht vollkommen einheitlich und einige Aufnahme-Rituale unterscheiden sich deutlich, die vermittelte Disziplin ist jedoch grob bei allen Orden gleich.

Das Chaos hat kein Interesse an Konkurrenz

Ein weiterer Nutzer erklärt: Im reinen Kampf „Mann gegen Mann“ könnte ein Chaos Space Marine einen vergleichbaren Loyalisten vermutlich besiegen. 10.000 Jahre an Erfahrung und die – wenn auch teilweise geringe – Unterstützung durch die Chaos-Götter seien ein großer Vorteil.

Sobald es jedoch an größere Schlachten geht, seien die loyalen Astartes wieder überlegen, allein, weil sie füreinander kämpfen und nicht gegeneinander. Denn genau das passiert beim Chaos, bei dem viele Anhänger rein auf persönliche Stärke oder die Stärke der eigenen Einheit bedacht sind.

Eine eigene Machtposition will man nicht gefährden, indem Untergebene stärker werden – bei Space Marines wird Erfolg gefördert. Wird eine andere Einheit der Chaos Marines besiegt, war sie offenbar schwach und man kann ihre Ressourcen für sich selbst nutzen, kein Grund also, sie zu unterstützen.

Das Chaos sei schon von Natur aus selbstzerstörerisch, denn würde eine ihrer Kräfte je gewinnen, gäbe es schließlich kein Chaos mehr, sondern Ordnung. Es liege im eigenen Interesse, andere Chaos-Götter unter Umständen zu sabotieren. Bei Space Marines passiert das eher selten.

Zu guter Letzt sei aber ein Teil der Geschichten schlicht durch „Plot Armor“ diktiert, heißt: gewisse Charaktere dürfen nicht sterben, weil eine Story sonst keinen Sinn ergibt oder langweilig wäre.

Möchtet ihr euch selbst ein Bild davon machen, wie genau Space Marines und ihre verräterischen Brüder so gegeneinander kämpfen, gibt es dazu dutzende Bücher. Allein die Horus-Häresie umfasst über 60 Werke. Für einen leichteren Einstieg haben wir hier Tipps für euch: Es gibt über 350 Bücher zu Warhammer 40.000 – Das sind die 15 besten, um in die Welt einzusteigen

Legion Remix zeigt, was World of Warcraft ganz dringend braucht

Die heroische Welt in World of Warcraft Legion Remix ist ein voller Erfolg. So sehr, dass viele ihn jetzt auch im Hauptspiel wollen.

Vor einigen Tagen ist mit WoW Legion Remix ein etwas abgedrehtes Abenteuer gestartet. Neben mächtigen Fähigkeiten, einem irren Tempo und jeder Menge Belohnungen, sorgt vor allem ein Feature aber für viel Interesse: die Heroische Welt. Ein Spielmodus, der gut ankommt und bei dem viele hoffen, dass es ein Dauerbrenner in der World of Warcraft wird.

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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab

Was ist der Heroische Welt-Modus? In Legion Remix ist die „Heroische Welt“ ein optionaler Schwierigkeitsgrad, den man für alle Aktivitäten in der offenen Welt aktivieren kann. Das Spiel warnt ausdrücklich davor, denn die Erfahrung ist unterschiedlich zur normalen Remix-Erfahrung. In der heroischen Welt gelten folgende Änderungen:

  • Alle Feinde haben viel mehr Lebenspunkte und verursachen mehr Schaden.
  • Manche Feinde haben besondere Effekte, im Grunde Affixe, die sie noch stärker machen.
  • Alle Feinde hinterlassen mehr Belohnungen, sowohl Bronze als auch Macht-Gegenstände.
  • Es gibt mehrere Erfolge, die nur im Modus der Heroischen Welt verfügbar sind.

Wie schwer ist der Modus wirklich? Hier muss man klar sagen: „Kommt darauf an.“ Denn die Umstände sind wichtig. Grundsätzlich ist das Ganze als Tank ein wenig leichter, dafür aber auch langatmiger, weil Feinde eben lange leben. Doch egal, ob Tank oder DD, während der Level-Phase muss man im Modus der Heroischen Welt aufpassen, wie man die eigenen Cooldowns verwendet. Nur einen einzigen zusätzlichen Feind in den Kampf zu ziehen, kann bereits den eigenen Tod bedeuten.

WoW Legion Remix Affixed Mob
Eine so simple Ziege ist plötzlich ein kleiner Boss – wenn sie mit vielen Affixen gesegnet ist.

Auch ist es wichtig, sich im heroischen Modus die Feinde ganz genau anzuschauen. Denn die Affixe haben Beschreibungen mit wichtigen Infos. Ein Beispiel: Der „Explosiv“-Zusatz sorgt dafür, dass ein Feind am Ende seines Lebens explodiert, hohen Schaden verursacht und auch noch einen Schaden-über-Zeit-Effekt auf dem eigenen Charakter hinterlässt. Dieser Effekt wird aber nicht ausgelöst, wenn der Feind zum Zeitpunkt seines Todes von einer Betäubung betroffen ist.

Andere Affixe lassen sich ebenfalls temporär ausschalten, zumeist durch Betäubungen oder Kontroll-Effekte.

Manche Affixe geben auch relativ deutlich vor, welche Feinde man priorisieren sollte. Denn wenn ein Feind als Zusatz „Beschwört regelmäßig Dämonen der Legion“ hat, sollte man diesen Gegner schnell erledigen, denn die beschworenen Dämonen sind nicht nur „kleine, schwache Adds“, sondern oft Feinde, die richtig verheerende Fähigkeiten haben, mit denen man noch schneller den Boden küsst.

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Warum braucht WoW diesen Modus? Auch wenn das hier jetzt ein bisschen stärker in die persönliche Meinung abdriftet, haben mir wenige Tage in Legion Remix schon gezeigt, wie angenehm ein Heroischer Weltmodus sein kann – ich habe deswegen fast 16 Stunden Remix am Stück durchgezockt. Die offene Welt ist bisher etwas, das eher stiefmütterlich von Blizzard behandelt wurde.

Schon seit über einem Jahrzehnt gibt es in der offenen Welt nur wenig richtige Herausforderungen. Das ist oft etwas, das man ganz gemütlich nebenbei spielen kann, während man eine Serie schaut oder sich unterhält. Es ist gut, dass es diese „leichte Welt“ gibt – vielen gefällt das. Aber es braucht die Option für etwas Anspruchsvolleres.

Ja, mit Midnight gibt es das „Prey“-System. Das erfüllt einen ähnlichen Zweck. Doch ob es auch nur ansatzweise das Gefühl der Gefahr und der Abwägung von „Risk & Reward“ erreichen kann, wie das bei Legion Remix der Fall ist, bleibt erst einmal abzuwarten.

Allerdings bin ich positiv eingestellt, dass Blizzard die große Menge an Feedback zu Legion Remix und dem heroischen Welt-Modus hört. Es dürfte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis man einige oder gar alle Elemente davon auch in das moderne WoW übernimmt. Vielleicht noch nicht in Midnight – aber ganz sicher bis zum Ende der Weltenseelen-Saga. Denn das Feature ist einfach zu gut, um es nicht zu übernehmen und vielleicht schneidet sich die nächste Erweiterung Midnight schon eine Scheibe davon ab.

Battlefield 6 macht im Test fast alles richtig, hat aber auch Probleme – Die rauben mir allerdings nicht den Spaß


Explosionen, Kugelhagel und Zerstörung – Battlefield 6 weiß, wie es einen langjährigen Fan der Reihe in seinen Bann zieht. Ich habe Battlefield 6 vorab gespielt und rund 25 Stunden im Multiplayer verbracht. Das ist mein bisheriger Eindruck.

Wer schreibt hier? Dariusz ist leidenschaftlicher Shooter-Spieler. Egal ob PvE oder PvP, wenn es Knarren gibt, ist Dariusz dabei. Seine ersten Battlefield-Erlebnisse hatte er noch während der Schulzeit in den Freistunden am Gaming-PC eines Kumpels, der in Schulnähe wohnte und riesiger Fan von Battlefield 3 war. Battlefield 4 war dann Dariusz’ richtiger Einstieg in die Reihe. Seither verbrachte er hunderte Stunden in den verschiedenen Ablegern, spielt aber auch die Konkurrenz: Delta Force, Rainbow Six: Siege, Call of Duty, The Finals, Counter-Strike, Valorant, Insurgency: Sandstorm, Hell Let Loose, Escape from Tarkov. Mit tausenden Stunden in den verschiedenen Shootern blickt er nun auf Battlefield 6.

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Waffen, Gadgets und neue Features, die Spaß machen

Einer der wichtigsten Aspekte an einem neuen Shooter sind die Waffen und das Gunplay. Bei Battlefield 6 finde ich das insgesamt gelungen. Es gibt eine ordentliche Auswahl für verschiedene Situationen. Kurze oder lange Distanz, vollautomatisch oder halbautomatisch, viel Schaden oder hohe Feuerrate – es ist für jeden etwas dabei. Und sie klingen dabei richtig schön wuchtig und fühlen sich entsprechend an.

Die jeweiligen Waffen spielen sich zudem allesamt unterschiedlich, wodurch es Spaß macht, die einzelnen Schießeisen auszuprobieren und mit Aufsätzen das Maximale rauszuholen. Dabei wird deutlich, dass beispielsweise MPs mit hoher Feuerrate nicht für den Fernkampf gedacht sind. Auf der anderen Seite ist klar, dass Waffen mit viel Schaden, niedriger Feuerrate und wenig Rückstoß zwar auf langen Distanzen gut performen, aber den MPs und Schrotflinten im Nahkampf unterlegen sind. Das sorgt für ein auf den ersten Blick gelungenes, natürlich wirkendes Balancing der Waffen.

Dennoch ist das Waffenverhalten sehr einprägsam und intuitiv. Ihr müsst kein Profi sein, um eine Waffe in seinem jeweiligen Spezialgebiet führen zu können. Es ist wichtig, zu verstehen, wo eine Waffe ihre Stärken und Schwächen hat.

Zu den Highlights des Spiels gehören zudem die neuen Gadgets und Features von Battlefield 6. Das Wegziehen eines gefallenen Kameraden ist extrem gut. Ich habe schon nach der Beta von dem Feature geschwärmt. Zusätzlich haben wir jetzt den Vorschlaghammer als Nahkampfwaffe, der es auch einem Versorger erlaubt, eine Wand einzureißen, ohne ihm ein mächtiges C4 an die Hand zu geben.

Ich bin außerdem ein großer Fan der neuen Leiter des Sturmsoldaten. Sie ist eine sehr sinnvolle Ergänzung und ermöglicht es, schnell eine erhöhte Position zu erreichen oder einen Gegner unerwartet zu flankieren, weil man plötzlich durch ein Fenster statt über die Treppe kommt. Im Test sah ich eine Leiter, die auf einen Container führte. Ich platzierte dann meine eigene Leiter auf dem Container, um von dort aus in ein Gebäude zu gelangen – das war super.

Battlefield 6 Test Sturmsoldat Leitern
In Battlefield 6 könnt ihr mit den Leitern des Sturmsoldaten hochhinaus.

Die größten Sorgen der Community sind kein Problem

Nach der Beta von Battlefield 6 gab es vor allem zwei große Kritikpunkte, die einen Teil der Community störten:

  • Das Movement ist zu schnell: das ist Battlefield und nicht Call of Duty.
  • Die Maps sind zu klein und dementsprechend ist die gesamte Spielgeschwindigkeit zu hoch, es braucht auch große Maps.

Das Movement

Das Movement ist meiner Meinung nach genau richtig. Es ist nicht so extrem wie beispielsweise das neue Call of Duty: Black Ops 7 und es ist nicht so langsam, träge und „realistisch“ wie in Militärsimulationen.

Zwar wurde das Bewegungssystem nach der Beta leicht „generft“, aber das ist für den normalen Spieler kaum spürbar. Die Änderung betrifft vor allem diejenigen, die es schafften, durch bestimmte Techniken ungewollte, extreme Manöver auszuführen.

Falls euch das Movement in der Beta zu schnell und hektisch war, könnte es euch immer noch zu schnell sein. Aber wie ich schon nach der Beta schrieb: Vielleicht gefallen euch Spiele wie Arma oder Squad mehr, wenn euch Battlefield 6 zu schnell ist. Ich mag es jedenfalls.

Die Maps

In der Beta konnten wir vier Maps spielen: Iberische Offensive, Belagerung von Kairo, Liberation Peak und Empire State. Mit Ausnahme von Liberation Peak sind diese Maps allesamt vergleichsweise klein und legen den Fokus auf schnellen Close-Quarter-Combat.

Beim vollwertigen Release hat Battlefield 6 fünf weitere Maps:

  • Manhattan Bridge
  • Operation Firestorm
  • Saints Quarter
  • Neu-Sobek
  • Mirak-Tal

Einige dieser Maps sind merklich größer, aber ohne endlose Weite, mit wenig Deckung – ein Problem des berüchtigten Vorgängers.

Manhattan Bridge ist eine mittelgroße Stadt-Map mit Gebäuden, auf deren Dächer ihr könnt, begehbaren Häusern, viel Deckung und breiten Straßen. Hier gibt es sowohl Helikopter als auch Panzer. Sie ist ein Mittelweg zwischen den großen und kleinen Maps und bietet Raum für intensive Gefechte auf unterschiedlichen Distanzen.

Neu-Sobek und Mirak-Tal sind große Maps, die weite Flächen bieten und sich langsamer spielen. Dennoch gibt es auch hier Hotspots, in denen Infanteristen um die Flaggenherrschaft kämpfen. In die gleiche Schiene fällt auch Operation Firestorm, aber die kennen Battlefield-Veteranen ja seit Jahren.

Insgesamt fand ich den Mix der Maps und der Spielgeschwindigkeit gut. Es gibt kleine und große Karten, und außer Liberation Peak, spiele ich die auch alle echt gerne – mit einer kleinen Einschränkung bei den Spielmodi.

Battlefield 6 hat den perfekten neuen Modus, aber eine Schwäche bei einem Klassiker

Mit Battlefield 6 wird ein neuer Modus namens Eskalation eingeführt, in dem 64 Spieler um die Flaggenherrschaft auf großen Karten kämpfen. Anders als in Eroberung werden die Flaggen mit der Zeit jedoch zerstört und dem Team, das die Flagge zu dem Zeitpunkt hält, ein Punkt gutgeschrieben. Das Team, das als erstes 3 Punkte hat, gewinnt.

Das Spielgefühl von Eskalation erinnert an Eroberung, aber – wie der Name so passend beschreibt – mit der Besonderheit, dass der Kampf zwangsläufig eskaliert. Wenn beide Teams die gleiche Anzahl an Flaggen besitzen, müsst ihr irgendwann um die letzte verbleibende Flagge kämpfen. Und dann geht es richtig ab.

Der Modus ist spannend, actionreich und passt perfekt in das Battlefield-Spielgefühl. Ich sehe mich zukünftig auf jeden Fall öfter in dem neuen Modus, auch wenn Eroberung weiterhin mein Favorit bleibt.

Das große ABER: Ich werde definitiv vermeiden, Durchbruch auf Manhattan Bridge zu spielen – zumindest als Angreifer. Es müsste bereits der erste Sektor sein, der meistens das Ende der Runde herbeiführte. Die Angreifer sind nahezu chancenlos.Das war nicht nur mein Empfinden, das war beim Test nahezu jede Runde im Ingame-Chat zu vernehmen – auch von wirklich starken Spielern wie die deutschsprachigen Content-Creator Lost und Benbit, die regelmäßig das Scoreboard anführten.

Irgendwann war es dann so weit: Die Angreifer konnten tatsächlich den ersten Sektor einnehmen und anschließend das Match sogar gewinnen. Es war in meiner Anwesenheit das erste und einzige Mal während des Tests, aber es war auf jeden Fall ein feierlicher Moment. Spaß gemacht, hat der Modus auf der Map trotzdem nicht.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

Einen faden Beigeschmack verursachte obendrein die limitierte Verfügbarkeit für das Spielen mit beschränkten Waffen – also dem klassischen Battlefield-Erlebnis, bei dem manche Waffentypen nur bestimmten Klassen vorbehalten sind.

Es gibt zwar eine entsprechende Playlist, doch das ist nur eine Option. Der Fokus liegt auf Spiellisten mit offenen Waffen. So können wir etwa nicht in der personalisierten Suche die Priorisierung von Matches mit geschlossenen Waffen anwählen. Die Suche funktioniert nur mit offenen Waffen. Wenn ihr also nur bestimmte Modi auf bestimmten Maps zocken wollt, geht das zunächst nur mit offenen Waffen.

Eine wichtige Änderung macht Fluggeräte brauchbar

Fluggeräte haben in Battlefield einen schwierigen Stand. Wenn sie gut sind, können geübte Piloten problemlos ganze Lobbys dominieren – aber genauso schnell können sie komplett nutzlos sein. Das war in der Beta von Battlefield 6 der Fall.

Jeder Pionier konnte zeitgleich eine Panzerfaust und einen Stinger mitnehmen, um gleichermaßen gegen Panzer und Helikopter gewappnet zu sein. Auf Liberation Peak haben wir dementsprechend viele Piloten gesehen, die verzweifelt versuchten, unzähligen Stinger-Raketen zu entkommen – doch irgendwann erwischte es jeden.

Mit dem Fullrelease sind Stinger jetzt deutlich schwächer. Fluggeräte können nicht mehr anvisiert werden, wenn sie unterhalb einer bestimmten Flughöhe fliegen. Ein geübter Pilot kann also den Niedrigflug nutzen, um zumindest die automatisch zielenden Lenkraketen zu kontern. In Kombination mit den verschiedenen Bergen und Tälern war es dadurch sogar auf Liberation Peak möglich, mit einem Fluggerät für mehrere Minuten zu überleben und sogar Kills zu erzielen – zumindest für einen guten Piloten, ich gehöre nicht dazu.

Zudem müssen sich Pioniere jetzt wieder entscheiden, ob sie einen Raketenwerfer zur Flugabwehr oder einen gegen Panzer mitnehmen, beides geht nicht mehr.

Battlefield 6 Pionier Gadgets Raketenwerfer
Ihr könnt in Battlefield 6 als Pionier nicht mehr 2 Launcher gleichzeitig ausrüsten.

Ein riesiges Problem, das ich viel zu spät bemerkte

Es war der zweite Tag, an dem ich den Multiplayer testete, als plötzlich ein extrem nerviges Problem auftrat: Ich spielte rund 3 Stunden, doch bekam keine Erfahrungspunkte und stieg nicht im Level. Das führte dazu, dass ich in dieser Zeit auch keine neuen Waffen und Gadgets freigeschaltet habe.

Ich wollte etwa das Sturmgewehr B36 freispielen, das man auf Stufe 14 bekommt. Nach dem ersten Match dachte ich noch, ich bin einfach kein Level aufgestiegen. Nach dem zweiten Match fiel mir dann auf, dass ich die Waffe immer noch nicht habe, dachte aber, dass ich ausreichend XP verdienen müsste. Ich nahm an, das Freischalten der Waffen sei fehlerhaft. Das war zuvor schon mal der Fall, wurde von den Entwicklern aber zügig behoben. Um die freigeschalteten Waffen spielen zu können, musste man jedoch das Spiel neu starten – und darauf hatte ich keine Lust.

Ich hatte gerade echt Spaß und wollte keine Zeit mit einem lästigen Neustart verschwenden. Dann spiele ich halt erst mal andere Waffen und schalte dort die besseren Aufsätze frei. Also spielte ich einfach weiter, hatte Spaß und achtete in der Zeit nicht auf mein Level.

Irgendwann endete unsere Session des Tages und ich merkte: Mist, ich bin immer noch Level 13. Ich bin in rund 3 Stunden kein Level aufgestiegen und auch nach dem Neustart des Spiels bekam ich nicht die XP und die Waffen, die ich in der Zeit eigentlich erspielt hätte. Das war extrem ärgerlich.

Als ich das nächste Mal ein Match spielte, bekam ich glücklicherweise wieder Erfahrungspunkte und konnte endlich das B36 sowie die anderen Waffen freischalten, aber genervt hat das trotzdem.

Behaltet beim Release also unbedingt eure Erfahrungspunkte und den Level-Fortschritt im Auge.

Positiv betrachtet kann man aber festhalten, dass ich das Problem nur nicht bemerkte, weil ich so viel Spaß am Spiel hatte. Fehler und Bugs können schnell und problemlos behoben werden. Ich würde wegen des Fehlers also nicht von einem Kauf abraten.

Wie ist die Performance? Mein Toaster kämpfte, aber war erfolgreich

Es passiert nicht oft, dass wir heutzutage die Performance eines Spiels loben, aber:

Battlefield 6 läuft wirklich gut.

Ich habe nicht das neueste System, mit einer in die Jahre gekommenen RTX 3070 und einem Ryzen 3700X, aber mein Gaming-Toaster schlug sich wacker. Ich konnte selbst in hitzigen Schlachten 75-85 FPS in WQHD auf niedrigen Einstellungen verzeichnen.

Im Test hatte ich sogar bessere Leistung als beim Vorgänger Battlefield 2042 und bin dementsprechend sehr zufrieden. Das lag vor allem daran, dass Battlefield 2042 bei mir das Problem hatte, dass es nicht alle Kerne meiner CPU nutzte. Das bekommt Battlefield 6 vernünftig hin. In den knapp 25 Stunden im Multiplayer hatte ich zudem nicht einen Ruckler oder FPS-Drop. Es gab zwei Abstürze, aber ich weiß nicht, wie es dazu kam.

Bevor ich zu einem Fazit komme, könnt ihr hier die Eindrücke von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz lesen. Karsten beackert normalerweise das Feld der MMORPGs, kennt sich aber auch ganz gut in Battlefield aus. Die meiste und beste Zeit hat er dabei wohl in Teil 3 verbracht. Sein Fazit zur Kampagne von Battlefield 6, die er bereits durchspielen konnte:

Karstens Eindrücke zur Kampagne von Battlefield 6

Ich bin froh, dass Battlefield mit dem sechsten Teil wieder eine echte Kampagne bekommen hat. Sie liefert in 9 Missionen und knapp 7 Stunden Spielzeit ein solides, teils toll inszeniertes Warmlaufen für den Multiplayer.


Die Schauplätze sind sicherlich nicht ohne Grund so gewählt, dass atmosphärische Licht- und die Partikeleffekte, zerstörbare Umgebungen und diverse Gadgets der Klassen so anschaulich zum Einsatz kommen. Oder anders formuliert: Es rummst und wummst und nebenbei lernt man noch, wie man Drohnen einsetzt, Panzer steuert und als Infanterist feindliche Fahrzeuge effektiv ausschaltet.


Erwartet gleichzeitig aber auch nicht zu viel von der Kampagne. Die Pax könnten als Antagonisten kaum generischer ausfallen. Euer Squad haut sich bei jeder Gelegenheit peinlich-klischeehafte Marines-Einzeiler um die Ohren und die KI von Freund und Feind agiert teils vogelwild.


Dass ich dennoch meinen Spaß hatte, liegt vor allem am starken Gameplay-Grundgerüst von Battlefield 6:

Viele Waffen fühlen sich einfach nur gut an, die Wiederbelebung beim Zurückziehen darf nie wieder aus der Serie verschwinden, und wenn Panzer aufeinandertreffen, während Helis am Himmel kreisen und Infanterie nach Deckung sucht, dann ist sie einfach sofort da: diese einmalige Battlefield-Atmosphäre, die wir uns für jeden Teil der Reihe erhoffen.

Ein Shooter, den ich viele hunderte Stunden spielen werde

Wenn ich abschließend auf meine bisherige Zeit mit Battlefield 6 blicke, bin ich überzeugt, dass ich den Shooter noch viele hunderte, wenn nicht tausende Stunden spielen werde. Besonders, weil Battlefield ein Spiel ist, in das man auch spontan nach einer längeren Pause einfach reingehen kann.

Battlefield 6 kann ich einfach starten und Spaß haben.

Von der Kampagne bin ich kein Fan. Sie ist hübsch, aber die Erzählung der Story holt mich nicht ab, die peinlichen Sprüche der Soldaten stören die Immersion und wirken unangebracht, und die deutsche Sprachausgabe finde ich wirklich unfassbar misslungen. Aber ich spiele Battlefield ohnehin für den Multiplayer und der hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Anspielberichte unserer Kollegen von GameStar & GamePro

Ich bin zudem wirklich sehr gespannt, was die Community mit dem Portal-Modus zaubern wird. Ich sehe hier echt das Potenzial für endlosen Content und freue mich auf Custom-Modi wie „Sniper vs. Runner“, die schon in GTA Online eine tolle Abwechslung vom normalen Gameplay-Loop waren.


Falls ihr nach meinem Anspielbericht immer noch unschlüssig seid, ob ihr Battlefield 6 wirklich kaufen oder doch besser aussetzen solltet, habe ich auf MeinMMO nochmal einige grundlegende Fakten für euch zu dem Spiel zusammengetragen: 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf von Battlefield 6 wissen müsst

Kontroverse Änderung machte den E-Sport von LoL spannender – Das sagt ein deutscher Profi von Fnatic dazu 

Auf den diesjährigen LEC 2025 Summer Playoffs konnte MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes mit dem deutschen ADC Elias Upset Lipp sprechen. Der Profi-Spieler in League of Legends sprach dabei über seinen Umgang mit Druck und über seine Meinung zum Fearless Draft.

Hinweis: Beim Titelbild handelt es sich um ein zugeschnittenes Foto, dessen Rechte bei Riot Games liegen. Das Foto wurde von Gomez Visuals geschossen.

Der E-Sport von League of Legends ist auch in Europa groß und in der Top-Liga LEC konnten dieses Jahr auch 2 deutsche Profis zeigen, was sie draufhaben. Darunter ist Elias Lipp, auch bekannt als Upset, der seit 2024 als ADC für den bekannten Verein Fnatic spielt.

Nach seinem Match gegen Karmine Corp und das Wunderkind Caliste, konnte ich mit Upset sprechen und dabei ging es um den kontroversen Fearless Draft, der den E-Sport von LoL ziemlich beeinflusste, aber auch über den Druck auf der Stage.

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League of Legends Musikvideo: Worlds 2017 – Legends Never Die

Upset über den Umgang mit Druck und der Meta

MeinMMO: Erstmal herzlichen Glückwunsch. Ihr habt da sehr schön gespielt. Da auch direkt meine erste Frage: Ihr habt die ersten 2 Matches mit sehr konstantem Druck gespielt? Jetzt nicht übertrieben, aber sehr langsam konstanten Druck. Habt dann direkt nach Match 3 die Strategie so ein bisschen gewechselt, so viel aggressiver. Habt ihr das direkt von vornherein geplant, zu wechseln, oder war es eher eine spontane Idee, nachdem ihr Match 3 verloren habt?

Upset: Ich glaube, im dritten Spiel haben wir einfach nicht so gut gespielt, um ehrlich zu sein. Ich glaube, unsere Draft war schwieriger zu spielen und wir haben nicht so den Flow gefunden in dem Spiel, würde ich sagen.

MeinMMO: Fnatic ist ein sehr traditionsreicher Verein von League of Legends und ihr habt ja sehr passionierte Fans, hat man ja auch im Stadion gehört. Wie geht man so mit dem Druck um, dass man jetzt um die, ja um die Worlds, um die Qualifikation dafür spielt?

Upset: Ich versuche, nicht über solche Sachen wirklich nachzudenken. Ich geb immer mein Bestes, und was dann passiert, ist außer meiner Kontrolle sozusagen.

MeinMMO: So, dann so zu allgemeineren Fragen. Botlane ist eine Rolle, die zwar sehr präsent ist. Carrie steht ja auch im Namen, aber dass die auch von der Meta sehr stark getroffen werden kann, hat man ja auch jetzt stark im Wechsel gesehen. Wie gehst du da beim Training vor, weil sich ja so die Herangehensweise, wie man den ADC spielt, stark ändert, je nach Patch.

Upset: Ja, ich würde sagen, mit Fearless [damit ist der Fearless Draft gemeint, der 2025 etabliert wurde] ist es ein bisschen einfacher, seine individuellen Präferenzen mit einzubringen. Davor war es sehr Meta-dependent. Ich würde jetzt sagen, hat man etwas mehr Freiheit. Ich glaube, es kommt nur darauf an, dass man halt herausfindet, was zu einem sehr gut passt, und das dann umsetzt.

MeinMMO: Gäb es allgemein etwas, was du dir von Riot für die ADC-Rolle fürs nächste Jahr wünschen würdest?

Upset: Ich bin relativ zufrieden mit der Meta, also ich spiele Kai´Sa, Zeri, ich hab sogar Vayne gespielt, ein bisschen Twitch, also ich kann mich nicht beschweren.

MeinMMO: Gibt es sonst einen Champion, sei es jetzt ADC oder sonst wo, auch egal wie absurd, den du gern mal im Proplay sehen oder öfter sehen würdest?

Upset: Vielleicht, ich mein, ich hab Vayne schon gespielt, aber mehr Vayne. Vayne macht ziemlich viel Spaß, ja. Genau.

MeinMMO: Zur ADC-Rolle noch, ist ja sehr mechanisch, sehr schwierig. Wie hältst du dich dafür fit?

Upset: Ich spiele halt 80 % meines Lebens League of Legends, wahrscheinlich.

MeinMMO: Gibt es sonst was, was du spielst?

Upset: Ich spiele sehr gern Magic, The Gathering. Ja.

Anfängertipps und der Fearless Draft

MeinMMO: Falls jetzt jemand sagt: Jo, ich möchte auch besser werden in LoL. Anfänger als ADC oder allgemein: Hast du da drei schnelle Tipps, die man beachten sollte, wenn man besser werden möchte?

Upset: Ja, seine Fehler – aus seinen Fehlern lernen, besser farmen und nicht tilten.

MeinMMO: Und dann in Hinblick auf die Worlds: Mit welchem ADC würdest du dich am liebsten bei den Worlds messen?

Upset: Ich würde gern wieder gegen Viper spielen, es hat viel Spaß gemacht damals. [Viper ist der koreanische ADC des Teams Hanwha Life, das sich auch für die Worlds 2025 qualifiziert hat.]

MeinMMO: […] Deutschland, ist ja noch ein bisschen unter dem Radar, hat zwar viele Top-Spieler hervorgebracht, dich, BrokenBlade. Und du hast ja auch bei Schalke gespielt, 2017 bis 2019, und Schalke hat dann ja aufgehört, dann wieder versucht zu spielen, hat dann auch nicht mehr gut funktioniert. Was fehlt Deutschland deiner Meinung nach, um so ein Top-League of Legends-Land zu werden, sodass die ganze Welt auf Deutschland schaut.

Upset: Ist sehr schwierig zu sagen, es gibt halt bestimmt eine unbegrenzte Anzahl an Faktoren, die dazu führen, dass Leute vielleicht weniger League spielen in Deutschland oder dass der Talentpool weniger [wird]. Ich weiß es nicht, ist ein zu komplexes Topic, um ehrlich zu sein.

MeinMMO: Sonst in Hinblick auf morgen [bezogen auf ihr Match im LEC-Halbfinale gegen Movistar KOI]. Wenn ihr da gewinnt, habt ihr auch ein drittes Spiel, drei Tage hintereinander. Wie läuft da die Vorbereitung, dass man quasi konstant so auf einer kurzen Reihenfolge so viel Druck hat?

Upset: Ja, ist sehr schwierig runterzukommen nach so einem Stage-Spiel vor so vielen Menschen. Das heißt, heute Nacht werden wir einfach versuchen, uns auszuruhen, so gut wie möglich, und die Coaches müssen ja zum Glück nicht spielen. Das heißt, die können etwas länger wach bleiben und hoffentlich eine gute Strategie entwickeln.

Und dann, ja, werden wir morgen ausgeruht hierhin kommen und darüber reden, wie wir das Spiel approachen wollen. Aber der Hauptteil der Vorbereitung ist natürlich schon über das ganze Jahr gemacht. Also, wie wir gearbeitet haben über das ganze Jahr, wird sich jetzt halt an diesem Wochenende zeigen.

MeinMMO: Spürt ihr im Spiel die Energie der Fans? Also, wenn man im Publikum sitzt, dann merkt man: Ja, das ist Fnatic, das sind die Fans. Spürt man das auf der Bühne?

Upset: Ich merke einfach, dass ich sehr in der Zone bin. Ich sehe das Spiel sehr klar, es fühlt sich etwas langsamer an, aber gleichzeitig auch nicht. Manchmal spielt man dann, ist so ein bisschen langweilig und man wird ein bisschen gestresst, man möchte irgendwas machen, aber […] es fühlt sich langsamer an, aber gleichzeitig ist man sehr präsent. Dadurch, dass die Atmosphäre so ist, wie sie ist. Das ist so das Gefühl, würde ich sagen.

MeinMMO: Und allgemein, wir haben gerade schon darüber gesprochen. Fearless Draft, ja wohl das größte Thema dieses Jahr in LoL. Bist du damit zufrieden oder wünschst du dir lieber, dass man sich fokussierter wirklich auf einzelne Champions konzentrieren kann?

Upset: An sich mag ich gern einen strukturierteren Approach zu Practice und das ist schwieriger mit Fearless, weil so viel Variation ist. Aber gleichzeitig, wenn es mir die Möglichkeit gibt, Charaktere zu spielen, die so meine Favorites sind, aber die halt nicht immer Meta sind, sehe ich auch eine gute Seite daran.

MeinMMO: Alles klar, das wäre es.

Upset: Okay, vielen Dank.

MeinMMO: Ich danke dir.

Wie lief es für Fnatic nach dem Match gegen Karmine Corp? Fnatic schaffte es nach dem Match gegen Karmine Corp ins Halbfinale der LEC 2025 Summer Playoffs. Danach trat man am 27.09.2025 gegen das spanische Team Movistar KOI an. Das Match verlor man leider, flog also aus dem Turnier und wurde damit 3. Doch gegen den Champion der LEC hatte auch Movistar KOI keine Chance: Dänischer Superstar zeigt mit seinem Team in LoL, warum sie die größte LoL-Hoffnung für Europa sind

Fehler auf Steam: Battlefield 6 ist unveröffentlicht – So löst ihr das Problem

Aktuell sorgt ein Fehler auf Steam für Frust, denn Battlefield 6 wird dort bei einigen Spielern als „nicht veröffentlicht“ angezeigt. Wir fassen euch ein paar Tipps zusammen, wie ihr das Problem lösen könnt.

Was ist das für ein Problem? Seit dem Release von Battlefield 6 melden einige PC-Spieler auf Steam die Fehlermeldung „Spiel nicht veröffentlicht“ (englisch: Game not released). Allerdings erschien Battlefield 6 bereits am 10. Oktober um 17 Uhr – und über 700.000 Spielerinnen und Spieler waren direkt im Spiel unterwegs.

Auf Reddit berichten Nutzer etwa, dass selbst ein Neustart von Steam oder ein erneuter Download des Spiels nichts gebracht hätte und die Meldung weiterhin auftauche.

Die Entwickler meldeten sich heute früh gegen 6 Uhr deutscher Zeit unter anderem im offiziellen Discord und auf X mit einem kleinen Workaround, während sie parallel an einer Lösung arbeiten.

„Spiel ist unveröffentlicht“-Fehler auf Steam beheben

So löst ihr das Problem auf Steam:

  • Öffnet eure Bibliothek auf Steam und klickt mit der rechten Maustaste auf Battlefield 6.
  • Wählt ganz unten „Eigenschaften“ aus.
  • Klickt links auf „Zusatzinhalte (DLC)“.
  • Entfernt die Haken bei:
    • „Battlefield-Multiplayer-HD-Marker“
    • „Battlefield-Multiplayer-Marker“.

In den Kommentaren auf X empfehlen noch einige Nutzer, den Download-Cache von Steam unter „Einstellungen – Downloads – Cache leeren“ zu leeren. Alternativ kann es helfen, Steam über den Task-Manager komplett zu beenden und danach neu zu starten.

Ein Nutzer ergänzt auf X: „Ich hatte dasselbe Problem und konnte es so beheben: Öffnet die NVIDIA-App, geht zu Grafik, sucht Battlefield 6, klickt darauf und geht zu Globale Einstellungen. Dort bei Treiber-Einstellungen auf „Wiederherstellen“ klicken. Anschließend Steam neu starten und das Spiel erneut starten.“

Ferner haben wir übrigens auch nützliche Tipps, wie ihr eure Klasse in Battlefield 6 richtig spielt:

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Battlefield 6: So spielt ihr eure Klasse richtig

Und wenn ihr immer auf dem neuesten Stand bleiben wollt: In unserem Live-Ticker zu Battlefield 6 auf MeinMMO halten wir euch über aktuelle Probleme, Updates und Neuigkeiten auf dem Laufenden. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.

Aber nicht nur Steam-Nutzer mussten sich mit Fehlermeldungen herumschlagen. Auch im EA-Launcher kam es zum Release zu Problemen. Viele Spielerinnen und Spieler konnten Battlefield 6 dort gar nicht erst starten, obwohl sie es gekauft hatten. EA hat reagiert, aber sogar der Chef hat dann geraten, Battlefield 6 lieber bei der Konkurrenz zu zocken.

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Eine von AMDs aktuellen Radeon-Grafikkarten schlägt sich hervorragend im mittleren Preisbereich und im Angebot bei Amazon umso mehr.

Im März brachte AMD mit der Radeon RX 9070 eine neue WQHD-Grafikkarte heraus, die Spieler und Presse gleichermaßen überzeugte, im Gegensatz zu Nvidias Kontrahenten GeForce RTX 5070.

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Mit 16 GByte Grafikspeicher als großem Vorteil geht ihr dabei auch nicht so schnell die Puste aus, selbst wenn sie mal 4K/UHD-Auflösung darstellen soll, was je nach Spiel auch gelingen kann.

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Auch beim Feature-Set hat AMD mit der Upascaling-Technologie FSR 4 und künstlicher Frame-Generierung mittlerweile Augenhöhe erreicht.

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Bewertungen und Test: So gut ist die Sapphire Pulse AMD Radeon RX 9070

In 85 Rezensionen bei Amazon kommt die Sapphire Pulse AMD Radeon RX 9070 mit durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen und viel Lob ziemlich gut an, ohne nennenswerte Kritik.

Die GameStar hatte die Grafikkarte im Test mit 4,5 von 5 Sternen als Effizienz-Tipp auch nahezu durchgehend sehr gut bewertet und als “echte Kampfansage in der mittleren Preisklasse” bezeichnet.

Die Sapphire Pulse RX 9070 nimmt es in Sachen Rasterleistung mit der RX 7900 XT auf und lässt die RTX 5070 klar hinter sich.

Beim Raytracing kann sie die Konkurrenz aus eigenem Haus sogar deutlich schlagen, während sie mit Nvidias Karte nurmehr auf Augenhöhe liegt.

Besonders spannend ist die Effizienz. Hier ist sie die mit Abstand beste Karte im Testfeld. Obendrauf kommt FSR 4, das dank KI-Unterstützung einen großen Schritt nach vorne macht.

GameStar
Pro
  • so leistungsstark wie RX 7900 XT
  • äußerst effizient
  • Raytracing-Leistung stark verbessert
  • Performance- und Qualitäts-Boost durch FSR 4
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (UVP)
Contra
  • preislicher Abstand zur RX 9070 XT sollte größer sein

Das nächstbessere Modell in Form der Radeon RX 9070 XT gibt es übrigens aktuell günstigstenfalls für 100 Euro Aufpreis ebenfalls von Sapphire, und zwar für 619 Euro bei Galaxus.

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Mit dabei ist aktuell unter anderem ein 200 Seiten starkes Sonderheft zu Anno 117: Pax Romana von der GameStar, mit dem ihr auf den kommenden Strategiespielt-Hit von Ubisoft bestens vorbereitet seid.

Außerdem gibt es auch nach dem Prime Day noch bis zum 14. Oktober die bisherigen Fire TV Sticks von Amazon teils stark reduziert und somit überwiegend lohnender, als das neueste Modell ohne Android.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Wenn euch in Battlefield 6 ständig die Munition ausgeht, liegt das an dem Gadget eurer Klasse, aber das verrät euch das Spiel nicht

In Battlefield 6 bemerken einige Spieler, dass sie viel zu schnell keine Munition mehr haben. Das hat aber einen guten Grund.

Was ist das Problem mit der Munition? In den sozialen Netzwerken kritisiert ein Teil der Community die Munitionsmenge der Soldaten. Manche Spieler beschweren sich, die Reserven seien zu klein und sie seien schnell leergeschossen. Andere sind verwirrt und fragen, ob sie etwas verpasst haben.

Ein Spieler auf Reddit schreibt etwa: „Die Munitionsmenge, die du für den Sturmsoldaten bekommst, ist erbärmlich.“ Der Spieler wusste jedoch nicht, dass dieser eine Satz bereits die entscheidende Info enthielt, weshalb er so wenig Munition hatte.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

Wenig Munition, weil ihr die doppelte Feuerkraft habt

Wieso ist das so wenig Munition? Die Munitionsreserven des Sturmsoldaten sind pro Primärwaffe, also Sturmgewehr, Karabiner, Schrotflinte und Ähnlichem, stark reduziert, wenn dieser als Gadget eine zweite Primärwaffe mitführt – diese wichtige Info steht im Spiel allerdings nicht.

Der Sturmsoldat ist die einzige Klasse, die beispielsweise zusätzlich vom Sturmgewehr noch eine Schrotflinte einstecken kann. Damit diese besondere Fähigkeit nicht zu stark ist, wird dabei jedoch die insgesamt mitgeführte Munition beider Primärwaffen stark reduziert.

Wenn ihr etwa mit dem M433 spawnt – das ist das erste Sturmgewehr und kann direkt zum Start gespielt werden – habt ihr ohne zweite Primärwaffe 7 Reservemagazine dabei. Solltet ihr jedoch eine zweite Primärwaffe mitführen, verfügt ihr nur noch über 4 Reservemagazine. Ergo seid ihr mit dem M433 deutlich schneller leergeschossen.

Wie löst ihr das Munitions-Problem? Ganz einfach, ihr müsst ein anderes Gadget als die zweite Primärwaffe mitführen. Das größte Hindernis dabei ist die Tatsache, dass ihr andere Gadgets wie die Spawnbeacon erst freischalten müsst.

Falls ihr jetzt nach Möglichkeiten sucht, möglichst schnell zu leveln, um neue Gadgets freizuschalten und das Munitions-Problem hinter euch zu lassen, haben wir euch auf MeinMMO die derzeit besten Wege zum Leveln vorgestellt: Schnell leveln in Battlefield 6 – So schaltet ihr neue Aufsätze und Waffen frei

In einem Anime sieht das Essen zum Anbeißen aus, weil die Macher es vorher wirklich gekocht haben

Auf Crunchyroll ist die neue Staffel des Anime Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill gestartet. Das Essen in der Serie sieht so gut aus, dass Fans direkt zulangen würden. Für die Optik hat sich das Produktionsteam besonders viel Mühe gegeben.

Was hat es mit dem Essen auf sich? In diesem Anime wurde Mukouda Tsuyoshi aus dem heutigen Japan in eine andere Welt beschworen. Der Protagonist freut sich schon auf besondere Abenteuer, muss aber feststellen, dass er keine besonders praktischen Fähigkeiten besitzt.

Ihm ist es lediglich möglich, die Fähigkeit „Online Supermarkt“ zu nutzen. Dadurch kann er Nahrungsmittel aus dem heutigen Japan in die Fantasy-Welt bestellen. Er glaubt, dass er nutzlos sei und zieht ein ruhiges Leben vor. Doch seine Gerichte sind so gut, dass Mukouda schnell an Bekanntheit erlangt.

Da der Fokus im Anime auf Essen liegt, ist es besonders wichtig, dass es gut zur Geltung kommt. Und dafür haben sich die Macher etwas Besonderes einfallen lassen.

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In Campfire Cooking in Another World with my Absurd Skill ist das Essen besonders lecker

Macher eines Animes setzen auf echte Koch-Skills

Wieso sieht es so gut aus? Damit das Essen möglichst authentisch aussieht, hat das Team hinter dem Anime die Gerichte zuvor nachgekocht. Von einfachem gegrilltem Fisch bis zu Eintöpfen mit Würstchen und Kartoffeln sind einige Leckereien dabei.

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Für ein Gericht kaufte das Team sogar besonders teures Fleisch, was an der Maserung des Fettes zu sehen ist. Solch eine Maserung findet man oft bei hochwertigem Fleisch wie Wagyu-Rind. Das Gericht findet ihr in einem Short auf YouTube.

Die Zeichner haben sich daraufhin an den realen Kochaufnahmen orientiert und sie als Skizzen umgesetzt. Diese dienten dann als Grundlage für die besonders schmackhaften Szenen des Animes.

Was sagen Fans dazu? Auf Reddit finden sich viele hungrige Mäuler zusammen. Sie finden solch eine Vorgehensweise lobenswert und bekommen Hunger, sobald sie die Szenen aus dem Anime sehen.

Ein User schreibt, wie gefährlich es sei, den Anime in den Abendstunden zu schauen: „Mir läuft das Wasser im Mund zusammen und ich kann nur daran denken, zum Laden, der nachts geöffnet ist, zu gehen und etwas Fleisch zu kaufen. Das geht aber nicht, weil ich früh zur Arbeit aufstehen muss.“

Es gibt sogar Zuschauer, die sich an den Rezepten des Animes orientieren und sie nachkochen. 

Wo kann ich den Anime sehen? Wenn ihr euch selbst vom leckeren Essen überzeugen wollt, könnt ihr Campfire Cooking in Another World with My Absurd Skill auf Crunchyroll ansehen. Ihr benötigt nicht einmal ein Premium-Abo, um die 1. Staffel zu schauen. Für die 1. Episode von Staffel 2 ist das kostenpflichtige Abo leider nötig.

Es gibt noch andere Animes, die durch ihr besonders leckeres Essen überzeugen. Eine Serie, an die man dabei zunächst gar nicht denkt, ist Dandadan. Doch auch hier mussten die Macher dank der genialen Vorlage kreativ werden: Weil das Essen im Manga zu gut aussah, mussten die Macher des Hit-Anime Dandadan kreativ werden

Battlefield 6: EA App macht Probleme, meldet Spielern „Kauf benötigt“ – EA reagiert, aber sogar der Chef rät, lieber bei der Konkurrenz zu zocken

Battlefield 6 kämpfte zum Release mit Problemen in der EA App und sogar der Chef des Spiels empfiehlt euch, den Shooter lieber auf Steam zu spielen. Aber auch hier läuft es nicht reibungslos.

Was ist das für ein Problem? Einige Spieler melden, dass sie beim Zocken von Battlefield 6 über die EA App Probleme haben. Beim Versuch, den Multiplayer oder die Kampagne des Shooters zu starten, bekommen sie eine Fehlermeldung. Battlefield 6 teilt den Betroffenen dann mit, dass zum Spielen der Kauf des Inhalts benötigt wird, obwohl sie das vollständige Spiel gekauft und installiert haben.

Auf Reddit berichten Spieler etwa, dass weder ein Neustart des Spiels oder der EA App noch eine Reparatur der Dateien geholfen habe. Auch eine Neuinstallation des Spiels habe nicht geholfen.

EA hat anschließend mit Hochdruck an der Behebung des Fehlers gearbeitet und am Abend des 11. Oktobers das Problem gelöst. Spieler mussten das Spiel dann neu starten, sollten nun aber zocken können. Der Chef von Battlefield hatte trotzdem einen anderen Vorschlag.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

Chef von Battlefield rät, den Shooter lieber bei der Konkurrenz zu spielen

Was rät der Chef? Vince Zampella, der Chef von Battlefield, hat einem Fan des Shooters auf X geantwortet, als dieser sich bei dem Entwickler nach einer Lösung des Problems erkundigte.

Auf die Frage, ob es dazu bereits Neuigkeiten gebe, antwortete Zampella: „Kannst du es [Battlefield 6] zurückgeben und bei Steam kaufen?“ Er rät dem Spieler also konkret, nicht den eigenen Launcher, sondern den konkurrierenden Steam-Launcher zu nutzen.

Einige Spieler kommentieren jedoch, dass das keine ideale Lösung sei, weil sie dann die Vorbesteller-Boni verlieren würden. Dabei handelt es sich um kosmetische Inhalte wie Skins und Aufnäher sowie XP-Boosts.

„Spiel noch nicht veröffentlicht“ – Battlefield 6 hat auch auf Steam Probleme

Was ist das für ein Problem auf Steam? Wie EA auf X kommunizierte, gibt es auch auf Steam ein Problem mit Battlefield 6. Manche Spieler erhalten demnach die Meldung, dass das Spiel noch nicht veröffentlicht sei. Die Betroffenen können deshalb Battlefield 6 nicht starten.

Während die Entwickler an einer Lösung des Fehlers arbeiten, empfehlen sie einen Workaround, der bereits einigen Nutzern erfolgreich geholfen haben soll. Öffnet dafür in eurer Steam-Bibliothek bei Battlefield den Bereich „Eigenschaften“ und geht zu „Zusatzinhalte (DLC)“. Dort müsst ihr anschließend die Inhalte „Battlefield-Multiplayer-HD-Marker“ und „Battlefield-Multiplayer-Marker“ deaktivieren.

Falls ihr euch über den Status der Server und mögliche Wartezeiten beim Start von Battlefield 6 informieren wollt, halten wir euch in unserem Live-Ticker auf MeinMMO auf dem Laufenden. Schaut dort gerne regelmäßig vorbei: Battlefield 6: Live-Ticker zum Release – Alle wichtigen Infos zum Start

Streamer auf Twitch macht sich Sorgen um seine Community, geht besonderen Weg, um sie zu schützen

Der Twitch-Streamer Charles White Jr. ist vielen Fans als Cr1TiKal oder penguinz0 bekannt. In einem neuen Video auf YouTube verlangt er von seinen Zuschauern, dass sie ihm kein Geld mehr senden sollen. Er schaltet dafür bestimmte Funktionen aus.

Welche Optionen schaltet er ab? Wie der Streamer im Video erklärt, schalte er in seinen Livestreams alle Optionen aus, durch die man ihm Geld spenden kann. Dazu zählen auf YouTube der Super Chat und die Mitgliedschaft für seinen Kanal.

Auf Twitch sei das leider nicht so einfach. Dort könne man ihmzufolge die Option nicht so einfach abstellen. Deshalb setzt er die Grenze für Bits, die Währung auf Twitch, so unfassbar hoch, dass er hoffe, niemand sei gewillt, ihm so viel Geld zu senden.

Das entsprechende Video auf YouTube könnt ihr euch hier ansehen:

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Im Moment können Fans ihn noch durch Subs unterstützen, doch der Streamer meint dazu: „Ich bitte euch inständig, macht keine Subs oder Ähnliches auf Twitch.“

Der Grund dafür sei, dass er einfach nicht mehr möchte, dass seine Fans ihm Geld senden. Hinter diesem Gedanken steckt mehr, als man zunächst denkt. Er führt nämlich weiter aus, warum seine Fans ihr Geld behalten sollen.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Bekannter Streamer will euer Geld nicht, bittet euch, es zu spenden

Wieso will er das Geld nicht mehr? Penguinz0 findet, dass es nicht gerechtfertigt sei, ihm Geld zu senden. Er fühle sich unwohl damit, das Geld der Fans anzunehmen und dafür nicht den möglichen erwarteten Content zu liefern. Auf Twitch bekämen Zuschauer beispielsweise nur „Emojis, die 4 Jahre lang nicht aktualisiert wurden“. 

Zudem seien die Zeiten zurzeit so kritisch, dass er sich wohler damit fühle, wenn Fans ihr Geld sparen würden und es nicht für ihn ausgeben. 

Hinzu kommt, dass der Streamer das Geld nicht so dringend nötig habe wie andere. So konnte er es sich in der Vergangenheit leisten, mehrere Millionen Euro Verlust zu machen.

Was soll man stattdessen mit dem Geld machen? Sollte es doch Zuschauer geben, denen es finanziell nicht schaden würde, Geld abzugeben, rät Cr1TiKal dazu, es an Hilfsorganisationen zu spenden. Es gäbe immerhin zahlreiche Organisationen, die es für einen guten Zweck nutzen würden, und bessere Optionen seien, als Geld in ihn zu investieren.

Als Beispiel nennt er Organisationen, die „extrem wichtige Arbeiten“ in Gaza verrichten. Hier sei das Geld besser aufgehoben.

In der Vergangenheit gab es schon einmal eine Situation, in der penguinz0 bewusst auf Geld verzichtete. Er lehnte plötzlich eine Art von Videos ab, mit der andere bekannte Streamer extrem schnell an Geld kommen: Er ist erfolgreicher als MontanaBlack, aber verzichtet jetzt auf den Geld-Cheat, den Twitch-Streamer nutzen

Quelle(n):
  1. VGC

Schnell leveln in Battlefield 6 – So schaltet ihr neue Waffen und Aufsätze frei

In Battlefield 6 müsst ihr eure Waffen leveln, um neue Aufsätze freizuschalten. Dazu müsst ihr Waffen-XP verdienen. Wir geben euch Tipps, wie das am besten geht.

Wie levelt ihr eure Waffen am effektivsten? Es gibt zwei Möglichkeiten, effektiv zu leveln, um neue Waffen, Gadgets und Aufsätze freizuschalten:

  • Kleinere Modi
  • Portal mit Bot-Servern

Die beste Möglichkeit, um in den Standard-Modi – also außerhalb von Portal – die Waffen zu leveln, sind die kleineren Spielmodi wie Vorherrschaft und Team-Deathmmatch.

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Battlefield 6 zeigt seine Maps und Modi im Trailer

Wieso kleine Modi? In den kleineren Modi sind zwar insgesamt weniger Spieler unterwegs, aber die Maps sind klein und größtenteils auf Close-Quarter-Combat ausgelegt. Nach einem Spawn müsst ihr demnach nicht lange laufen, um in den nächsten Gunfight zu kommen. Das ist wichtig, denn Kills geben Waffen-XP. Obendrein kommen euch keine fiesen Panzer oder Helikopter in die Quere, die euch beim Leveln der Waffen stören.

Worauf solltet ihr beim Spielen achten? Um Waffen-XP zu verdienen, solltet ihr im Idealfall auf den Kopf eures Kontrahenten zielen. Das sollte – wenn mich meine Beobachtung nicht täuscht – mehr Erfahrungspunkte geben als Kills durch Körpertreffer.

In Vorherrschaft findet meistens ein stetiger Wechsel statt, welches Team welche Flagge hält. Beobachtet das Bewegungsmuster eurer Feinde und positioniert euch entsprechend. Wenn ihr versteht, zu welchem Spot die Gegner als Nächstes laufen, könnt ihr sie abfangen. Durch den Überraschungsmoment lassen sich so oft einfache Kills abgreifen – und dadurch Kopftreffer landen, auch wenn euer Aim nicht gut ist.

Portal ist gut zum Leveln, aber langweilig

So levelt ihr schnell in Portal: Wenn ihr möglichst schnell und effektiv leveln wollt, geht ihr am besten in den Portal-Modus und sucht oder erstellt euch einen entsprechenden Server, auf dem ihr ausschließlich gegen Bots spielt.

Die einfachste Möglichkeit ist es, einen Server nach regulären Einstellungen zu hosten, auf dem Durchbruch ohne Vehikel gespielt wird. Geht dazu wie folgt vor:

  • Öffnet im Battlefield-Hauptmenü den Abschnitt „Community“
  • Klickt auf „Erlebnisse suchen“
  • Wählt bei Karten/Modi „Durchbruch“ aus; als Map eignet sich Manhattan Bridge sehr gut zum Leveln
  • Stellt zudem bei „Karten/Modi“ sicher, dass „Personalisiert“ deaktiviert ist
  • Wählt bei den angezeigten Erlebnissen „Infantry Breakthrough“ aus
  • Klickt auf „Host“
  • Legt ein Passwort fest, damit keine anderen Spieler ungefragt beitreten können
  • Klickt abschließend ganz unten erneut auf „Host“

Das Spiel füllt jeden leeren Platz dann mit einem Bot auf und durch das festgelegte Passwort habt ihr alle Kills an den Bots nur für euch – und Gegenwehr durch andere Spieler gibt es auch nicht.

Achtung: Ihr verkürzt auf diese Weise drastisch den natürlichen Fortschritt des Spiels. Das kann dazu führen, dass das Spiel für euch schneller langweilig wird, weil es nichts mehr gibt, das ihr euch freispielen wollt. Außerdem ist das Spielen gegen Bots nicht das Kernprinzip von Battlefield und dementsprechend potenziell weniger spaßig.

Falls ihr neu in Battlefield seid, habe ich ein paar Tipps für euch gesammelt, die euch zu einem besseren Mitspieler machen. Wenn ihr diese Tipps als eine Art Leitfaden nutzt, wird euch euer Team lieben: 10 Tipps, wie ihr in Battlefield 6 zu einem geliebten Mitspieler werdet, ohne ein Shooter-Profi zu sein

Pokémon GO: Guide zum Community Day mit Monozyto – So nutzt ihr das Event richtig

Der Community Day im Oktober 2025 steht in Pokémon GO an. Wie ihr das Event mit Monozyto optimal nutzt, zeigt euch MeinMMO.

Wie gewohnt wartet auch im Oktober wieder ein Community Day auf euch. Diesmal steht Monozyto, das Psycho-Pokémon aus der 5. Generation, im Fokus. Es kann sich zu Mitodos und anschließend zu Zytomega entwickeln.

Wir zeigen euch, was euch im Event erwartet und was ihr tun solltet, um für das Event optimal vorbereitet zu sein.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Community Day im Oktober 2025 mit Monozyto – Start & Boni des Events

Was? Community Day mit Monozyto
Wann? Sonntag, den 12. Oktober 2025 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr
Exklusive Attacke: Sofort-Attacke Charme für Zytomega, wenn ihr es im Event oder bis zu 4 Stunden danach entwickelt
Boni:
– Erhöhte Shiny-Chance für Monozyto
– 3-fache Menge an Fang-Sternenstaub
– Doppelte Fang-Bonbons
– Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon ab Level 31
– Rauch hält 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch)
– Lockmodule halten 1 Stunde lang an und können Monozyto anlocken
– Schnappschussüberraschungen mit Monozyto
– Feldforschungen mit Monozyto

Boni 21:00 Uhr:
– Lockmodule locken Monozyto mit erhöhter Shiny-Chance an, die auch einen Spezialhintergrund besitzen können

Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit:
– Ein zusätzlicher Spezialtausch
– 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Weitere Inhalte des Community Days: Wenn ihr bei einem Community-Ambassador-Event eincheckt, dann erhaltet ihr eine kostenlose, befristete Forschung. Hier könnt ihr Begegnungen mit Monozyto als Belohnung erhalten sowie verschiedene Items. Monozyto können zudem einen Spezialhintergrund besitzen.

Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) habt ihr außerdem die Möglichkeit, eine Spezialforschung für den Community Day zu erwerben. Hier erhaltet ihr 3 Begegnungen mit Monozyto mit Spezialhintergrund, 1 Premium-Kampf-Pass, 1 XL-Sonderbonbon sowie weitere Begegnungen mit Monozyto.

Für wen lohnt sich der Community Day mit Monozyto?

Für Sammler: Fehlen euch Monozyto und die Entwicklungen noch in ihren Shiny-Formen, dann ist der Community Day die perfekte Gelegenheit, um diese Lücken zu füllen.

Für Kämpfer: Zum Kämpfen eignen sich Monozyto und auch die Entwicklungen des Monsters nicht. Sie zählen nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Auch in den verschiedenen Kampfligen solltet ihr lieber auf andere Monster setzen.

Die perfekte Vorbereitung für den Community Day im Oktober 2025

Pokémon-Box aufräumen: Wollt ihr möglichst viele Monozyto fangen, dann solltet ihr entsprechend Platz in eurer Pokémon-Box schaffen. So ist gewährleistet, dass ihr innerhalb des Events nicht ständig Monster versenden müsst. Sollte das dennoch notwendig sein, dann gibt es einen einfachen Trick, um Pokémon schneller auszusortieren.

Items sammeln: Kümmert euch vor Beginn des Events darum, genügend Items anzusammeln. Vor allem die folgenden Items sollten nicht fehlen, um das Event optimal zu nutzen:

  • Bälle: Sammelt genügend Bälle, indem ihr PokéStops und Arenen besucht.
  • Sananabeeren: Durch den Einsatz von Sananabeeren und Silbernen Sananabeeren könnt ihr die, ohnehin schon verdoppelte, Menge an Bonbons erhöhen, die ihr bei einem Fang erhaltet.
  • Rauch: Aktiviert ihr innerhalb des Community Days einen Rauch, dann hält dieser 3 Stunden lang an und kann viele weitere Monozyto anlocken.
  • Lockmodul: Auch wenn die Wirkdauer des Lockmoduls auf 1 Stunde reduziert wurde, kann das Item euch trotzdem weitere Begegnungen mit Monozyto bescheren. Erstmalig gilt dieser Bonus sogar noch bis zu 4 Stunden nach Ende des Events.

Welche Mega-Pokémon lohnen sich für das Event? Habt ihr die passende Mega-Entwicklung vom Typ Psycho im Event aktiv, dann könnt ihr für jeden Fang weitere Erfahrungspunkte und Bonbons erhalten. Dafür eignen sich die folgenden Mega-Entwicklungen:

  • Mega-Simsala
  • Mega-Lahmus
  • Mega-Guardevoir
  • Mega-Meditalis
  • Mega-Metagross
  • Mega-Latias
  • Mega-Latios
  • Mega-Galagladi

Neben dem Community Day gibt es noch viele weitere Events, die im Oktober in Pokémon GO auf euch warten. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

Der Chef von Clair Obscur ist besessen von einem neuen Spiel auf Steam, das mit 97 % besonders gut ankommt, nominiert es als GotY

Das Spielejahr 2025 hat viele gute Anwärter auf das Game of the Year. Eines davon ist das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33. Doch der CEO des zuständigen Entwicklerstudios ist gar nicht darauf aus, den Preis für sich zu gewinnen.

Was denkt der CEO? In einem Interview mit PCGamesN sprachen CEO Guillaume Broche und COO Francois Meurisse über das neue Update, das kürzlich für Clair Obscur erschienen ist. Ihr Interviewpartner fragte, welche Chancen sich die beiden ausmalen würden, wenn es um den begehrten GotY-Preis geht. Dabei verrät Broche:

[GOTY] ist nicht wirklich unser Ziel; es sollte nur eine Folge davon sein, ein gutes Spiel zu entwickeln, nicht wirklich das Ziel. Unsere Philosophie ist, dass wir bereits so viel mehr erreicht haben, als wir erreichen wollten. Wir haben so viele schöne Nachrichten von Spielern aus aller Welt erhalten, die sagen, dass das Spiel ihr Leben verändert und ihnen durch schwere Zeiten geholfen hat. Es gibt so viel Liebe, und wir sind dafür sehr dankbar.

Demnach sei der COO schon glücklich, dass er echte, emotionale Resonanz erzeugen konnte. Die Auszeichnung sei nur ein netter Bonus obendrauf. CEO Guillaume sei zudem gerührt, dass Fans Clair Obscur überhaupt zum GotY vorschlagen. 

Wenn es um die eigenen Präferenzen geht, sieht das schon anders aus. Guillaume verrät nämlich, wem er persönlich den Award gönnen würde.

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Chef von Clair Obscur ist mit einem Hit auf Steam beschäftigt

Welchem Spiel gönnt er den Preis? Er persönlich verbringe viel zu viel Zeit mit Megabonk. Dabei handelt es sich um ein Spiel auf Steam, das Nutzer so sehr begeistert, dass es aktuell auf eine Wertung von 97 % positiven Reviews kommt. Auch der deutsche Streamer HandOfBlood lobt das Spiel in höchsten Tönen.

Bei dem Titel handelt es sich um ein 3D-Roguelike, das stark an Vampire Survivors erinnert. Ihr müsst euch mit Waffen, Items und Upgrades durch Gegnerhorden metzeln und dabei so lange wie möglich überleben.

Broche gesteht scherzhaft, dass das Spiel aktuell sein Leben sei und er Hilfe bräuchte. Er sei sich auch nicht sicher, ob seine Wahl ernsthaft genug sei – aber hierbei gehe es schließlich um persönliche Präferenzen.

Ob Megabonk zu den möglichen Kandidaten zählen wird, bleibt abzuwarten. Allerdings gibt es massig Konkurrenz.

Allgemein gibt es in diesem Jahr besonders viele Spiele, die sich als Kandidat für das Game of the Year eignen. Egal ob Hades 2, Hollow Knight: Silksong oder eben Clair Obscur: Expedition 33 – es gibt eine Reihe von Anwärter auf den Thron. MeinMMO-Dämon Cortyn verrät euch, was die eigenen, persönlichen Präferenzen sind: Ganz egal, welches Game das Spiel des Jahres wird – wir alle haben diesmal gewonnen

Battlefield 6 überholt auf Steam die Spielerzahlen aller Vorgänger und des engsten Konkurrenten – und das in wenigen Minuten

Battlefield 6 ist erschienen und hat auf Steam direkt über 700.000 Fans angezogen. Damit hat der neue Teil der Shooter-Reihe nicht nur alle Vorgänger überholt, sondern auch den größten Konkurrenten hinter sich gelassen.

Am 10. Oktober 2025 um 17:00 Uhr deutscher Zeit fiel der Startschuss: Battlefield 6 feierte seinen Release für PC, Xbox und PlayStation. Der Fokus liegt wie gewohnt auf intensiven Multiplayer-Gefechten, modernen Kriegsschlachten und jeder Menge Action, inklusive Fahrzeugen, Infanterie und zerstörbaren Umgebungen.

Schon die Beta kam bei den Fans gut an und sorgte für positive Stimmung, auch wenn es Kritikpunkte gab. Hier besserten die Entwickler aber nach und überarbeiteten etwa das Movement, das einige zu sehr an das hektische Call of Duty erinnerte.

Mit dem Start in die Open Beta erreichte Battlefield 6 einen neuen Höchstwert bei den Spielerzahlen. Am Samstagabend hatte das Spiel allein auf Steam rund 521.000 gleichzeitig aktive Spieler (via SteamDB). Zum Release legte der Shooter dann aber noch einen drauf.

Ausgerechnet ein Live-Action-Trailer von Battlefield 6 trifft die Konkurrenz genau da, wo es weh tut:

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Battlefield 6 zeigt Live-Action-Trailer mit klarer Ansage an die Konkurrenz

Battlefield 6 erreicht nach kurzer Zeit über 700.000 Spieler

So sahen die Spielerzahlen zum Release aus: Nach der Beta konnte sich Battlefield 6 noch einmal übertreffen. Direkt nach dem Start füllten sich die Server in Rekordzeit und allein auf Steam waren laut SteamDB über 700.000 Spielerinnen und Spieler unterwegs. Um 18:40 Uhr erreichte Battlefield 6 schließlich seinen bisherigen Höchststand von 747.440 aktiven Spielern:

Kein anderer Battlefield-Teil hatte jemals so viele gleichzeitige Spieler auf Steam. Die niedrigeren Werte der älteren Titel hängen auch damit zusammen, dass diese erst seit Juni 2020 auf Steam verfügbar sind – zuvor lief alles über EAs hauseigenen Launcher Origin.

Die Spiele im Steam-Vergleich via SteamDB:

  • Battlefield 3 – 1.412
  • Battlefield 4 – 12.425
  • Battlefield Hardline – 292
  • Battlefield 1 – 53.714
  • Battlefield V – 116.104
  • Battlefield 2042 – 107.376

Das aktuelle Call of Duty erreichte nicht mal die Hälfte der Spielerzahlen

Wie schlägt sich die Konkurrenz? Laut SteamDB erreichte das „Call of Duty“-Franchise (also Modern Warfare, MW2, MW3 und Black Ops 6) einen All-Time-Peak von 491.670 Spielern. Das war im November 2022, kurz nach dem Release von Modern Warfare 2.

Zum Launch von Black Ops 6, also dem neuesten und aktuellen Ableger der Shooter-Reihe, waren es dagegen nur rund 315.000 Spielerinnen und Spieler. Der kleine Anstieg am Ende der SteamDB-Grafik dürfte an der Open-Beta von Black Ops 7 und der aktuellen kostenlosen Testwoche in Black Ops 6 liegen:

Allerdings muss man dazu sagen: Ein großer Teil der CoD-Community zockt über Battle.net oder Konsole, wo keine genauen Spielerzahlen veröffentlicht werden. Wir können uns deshalb nur auf die Steam-Daten stützen.

Wie das im November 2025 zum Release von CoD: Black Ops 7 aussehen wird, wird sich zeigen. Jedoch meint der ehemalige Präsident von Blizzard, Mike Ybarra, dass Battlefield 6 dieses Jahr Call of Duty in den Boden stampft.

Spieler wirken bisher zufrieden, haben „mehr Spaß als in der Beta“

Wie kommt das Spiel bisher an? Am Release-Abend gibt es einige positive Stimmen. So schreibt Excellent-Law528 etwa auf Reddit: „Ich hab Spaß … das Spiel ist der Hammer!! Ich liebe das Game.”

Der Nutzer Flow390 schließt sich an: „Ich liebe es auch! Das ist mit Abstand der stabilste Release, den ich bisher erlebt habe (abgesehen von EA-App-Fehlern). Seit ich heute Morgen ins Spiel gekommen bin, hatte ich keine Abstürze, keine Serverprobleme und keine Performance-Issues.“ Auch Vmc324 feiert das Spiel und meint: „Kann’s kaum erwarten, alle Waffen freizuschalten und zu sehen, welche mir am besten liegt.“

Auf Steam gibt es aktuell (Stand 11. Oktober, 10:30:00 Uhr) rund 22.800 Rezensionen, die „größtenteils positiv“ ausfallen. Kritik gibt es primär für Performance-Probleme, Fehlermeldungen und Warteschlangen. Letztere wurden seitens der Entwickler jedoch vorher unter anderem auf X angekündigt – wir haben im Liveticker darüber berichtet.

Insgesamt sieht es für Battlefield 6 bisher sehr solide aus: Auf Metacritic steht der Shooter bei einer durchschnittlichen Wertung von 83 Punkten (50 Reviews, Stand 11. Oktober, 00:20 Uhr). Viele Kritiker loben vor allem, dass das „gute alte Battlefield-Gefühl“ endlich zurück sei. In unserer Übersicht fassen wir euch die Eindrücke der ersten Tester zusammen.

WoW erfüllt Druiden ihren größten Traum, nimmt ihn nach 2 Tagen eiskalt wieder weg

Wenige Tage lang konnten Druiden in World of Warcraft sich frei entfalten. Jetzt nimmt Blizzard ihnen das wieder weg.

Legion Remix ist seit einigen Tagen live und bietet in World of Warcraft eine Vielzahl an neuen Belohnungen und Inhalten, in die man sich stürzen kann. Doch ein paar Fehler sorgten für Verwirrung und auch Freude, die dann in Frustration umschlug. Denn Druiden konnten einen kurzen Geschmack der wunderbaren Tiergestalten aus Legion bekommen, bevor Blizzard den Riegel vorschob.

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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab

Was war das für ein Fehler? Wenn man einen Druiden in WoW Legion Remix erstellt, konnte man beim Friseur etwas Kurioses feststellen. Denn anstatt nur eine Handvoll von Tiergestalten freigeschaltet zu haben, besaßen Druiden plötzlich sämtliche Gestalten – einschließlich derer, die es als Belohnung für den erfolgreichen Abschluss des Magierturmes gab.

Doch das hatte noch gravierendere Folgen. Denn wer sich einen Druiden in Remix erstellt hatte, konnte die Tiergestalten daraufhin auch auf allen anderen Charakteren außerhalb von Remix erstellen.

Ein Fehler, der sofort von Zehntausenden Druiden ausgenutzt wurde, um die Tiergestalten freizuschalten, die ansonsten gar nicht mehr erhältlich waren.

So hat Blizzard reagiert: Zwei Tage hatte Blizzard zu dem Vorfall geschwiegen, sich dann im offiziellen WoW-Forum dazu geäußert und mit wenigen Sätzen die Hoffnung der Druiden zerstört:

Aufgrund eines unerwarteten Fehlers ist Legion Remix mit dem Umstand gestartet, dass Druiden-Spieler:innen verschiedene Bär- und Katzen-Gestalten verwenden konnten, die sie sich gar nicht verdient hatten.

Bitte wisst, dass wir daran arbeiten, das zu beheben (zusammen mit anderen Fehlern) und wenn wir es beheben, erwarten wir, dass diese Gestalten nicht mehr von Personen benutzt werden können, die sie sich gar nicht verdient haben.

Community ist amüsiert, aber auch enttäuscht: Der ganze Vorfall hat bei der Community gemischte Reaktionen hervorgerufen. Denn schon im Vorfeld von Legion Remix war es ein großer Kritikpunkt, dass die Magierturm-Belohnungen aus dem originalen Legion nicht Teil der Remix-Variante sind. Gerade bei Druiden ist das ärgerlich, da es ganze Tiergestalten gibt, die dahinter versteckt sind.

Als dann der Fehler auftrat, haben sich einige riesig gefreut und gehofft, dass das absichtlich von Blizzard so gemacht wurde, um die Tiergestalten freizuschalten. Andere wiederum erkannten zwar den Fehler, glaubten aber, dass Blizzard darüber hinwegsieht und den Weg des „Ach, jetzt haben es alle, dann ist es eben so“ geht – beides war nicht der Fall.
Immerhin: Eine neue Druiden-Gestalt kann man auch in Retail bekommen, aber schon seit einer ganzen Weile.