Egal, ob Profi, Casual oder Ranked-Spieler: Neue Champions sind für die Meisten in League of Legends ein Highlight. In einer neuen Ankündigung spricht Riot bereits über einen neuen Champion für 2026, doch der soll zunächst nicht im originalen LoL erscheinen.
Was hat Riot angekündigt? Auf dem offiziellen Account von Wild Rift (via x.com) kündigte Riot ein großes Novum an, das das Mobile-Spiel zu League of Legends im Jahr 2026 erwartet: Nächstes Jahr soll zum ersten Mal ein neuer Champion in Wild Rift erscheinen.
Welcher das ist, ist bisher unklar. Die Ankündigung selbst kommt bei der Community gespalten an, vor allem weil sie ahnen, welcher Champion es sein wird.
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Neuling spielt eine Runde LoL – Will wegen seinen Freunden direkt deinstallieren
Spieler fürchten sich vor Exklusivität
Wie kommt die Ankündigung bei der Community an? Die Reaktionen auf die News sind gespalten. Viele LoL-Spieler fühlen sich übergangen. So schreibt der Nutzer @spookyratthing auf x.com: Schrecklich. Champions sollten nicht exklusiv in WR sein. Auch @Skeyzicks ist nicht erfreut und spricht davon, dass es erst exklusive Skins gab und jetzt auch exklusive Champions.
Viel Frust scheint es auch zu geben, weil die Spieler bereits ahnen, um wen es sich handelt. Durch das Portal, das mit der Ankündigung gepostet wurde, sind sich Fans sicher: Norra kommt ins Spiel. Sie ist ein Yordle, der bereits eine Karte in Legends of Runeterra hat und auch in Set 12 von Teamfight Tactics als Einheit enthalten war.
Wild Rift ist nicht einfach nur ein Mobile-Port von League of Legends. Das Spiel hat eine eigene Struktur, eigene Inhalte und auch exklusive Skins, die in der Vergangenheit bereits für Unmut gesorgt haben.
Ist der neue Champion wirklich exklusiv für Wild Rift? Aus der Ankündigung wird das nicht deutlich. Riot spricht nur davon, dass Wild Rift zum ersten Mal einen neuen Champion einführt. Das heißt aber nicht, dass es in Zukunft nicht im normalen LoL erscheinen wird.
Bisher hat Riot den nächsten Champion für das PC-LoL nicht angekündigt, Leaks und Teaser in einem Motion-Comic sprechen aber vom Darkin Zaahen (via esportsinsider.com). Darkin sind in Waffen versiegelte Krieger, die durch die Leere korrumpiert wurden. Aatrox, Naafiri und Kayn (Raast) sind bereits im Spiel enthaltene Darkin.
Bei Comic-Serien denkt man oft an die kostümierten Superhelden von Marvel. Doch auf Netflix könnt ihr ab dem 25.10.2025 eine Fantasy-Serie schauen, die stark an Supernatural erinnert.Mit 6 Staffeln habt ihr auch ordentlich Futter.
Um welche Serie geht es? Wenn man sich nur mit den Filmen der Comic-Schmiede DC beschäftigt hat, dann weiß man vielleicht gar nicht, dass in den 2010er-Jahren unzählige Comic-Serien veröffentlicht wurden.
Darunter waren etwa klassische Heldenadaptionen wie The Flash, Arrow oder Supergirl. Aber auch unbekanntere Figuren bekamen eine Serien-Versoftung spendiert. Darunter auch Lucifer. Die Serie kommt auf insgesamt 6 Staffeln und ihr solltet einen Blick draufwerfen, vor allem wenn ihr Supernatural vermisst.
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Deutscher Trailer zur 1. Staffel der Fantasy-Serie Lucifer
Ein unglaublich mächtiger Charakter
Was ist Lucifer für eine Serie? Lucifer Morningstar, der Herr der Hölle, hat keine Lust mehr auf seinen regulären Job, weshalb er in Los Angeles einen Nachtklub eröffnet. Dabei gerät er auch mit dem LAPD zusammen und hilft mit seinen übernatürlichen Kräften, Fälle zu lösen.
Zusätzlich dazu kommt es in den 6 Staffeln der Serie auch zu familiären Konflikten und Geschichten, denn die Engel und Lucifers Vater, Gott, mischen auch mit. Irgendwer muss sich ja auch um die Hölle kümmern. Als gefangener Engel vereint er viele Elemente der christlichen Mythologie.
Die Serie basiert auf der Comic-Reihe von Mike Carey. Die Figur stammt ursprünglich aus dem Sandman-Universum von Neil Gaiman. Die Reihe erschien im Vertigo-Label von DC, das sich auch schwierigeren Themen widmet.
Im DC-Universum selbst ist Lucifer mit Abstand eines der mächtigsten Wesen aller Zeiten. Er ist eine omnipotente Entität, die nur von wenigen Figuren besiegt werden kann. Er ist aber auch weder Held noch Schurke. Für die Serie ist das aber egal.
Perfekt für Fans von Supernatural, die keine Lust auf klassische Superhelden haben
Wie kommt die Serie an? All der Superheldenkram mit Stärke und großartigen Kämpfen ist für Lucifer irrelevant. Es geht hauptsächlich um die Beziehungen der Figuren und die mysteriösen Ereignisse in der modernen Fantasy-Welt. Dabei kommen auch die Liebe und die Familie nicht zu kurz, nur geht es eben um Götter und Engel.
Auch humoristisch wird es ab und an, weshalb die Serie mit den übernatürlichen Elementen auch für Fans von Supernatural interessant sein könnte. Man sollte nur keine allzu hohe Produktionsqualität erwarten. Für das, was Lucifer versucht zu realisieren, ist es aber durchaus schaubar. Dementsprechend ist Lucifer vor allem eine seichte Serie, die Comic-Fans etwas bietet, das sich stark von anderen Superhelden-Serien unterscheidet.
Auf IMDb kommt die Serie bei über 380.000 Bewertungen auf 8,0 von 10 Sternen. 2021 konnte die Serie laut dem Marktforschungsunternehmen Nielsen sogar mehr Streamingminuten sammeln als die erste Staffel von Squid Game. Hierbei muss man aber bedenken, dass Lucifer deutlich mehr Folgen hatte.
Ursprünglich hat Fox die Serie 2018 nach 3 Staffeln sogar gecancelt. Damals hat Netflix die Produktion der Serie aber aufgrund großen Supports der Fans übernommen und bis 2021 3 weitere Staffeln veröffentlicht (via Deadline).
Ab dem 25.10.2025 könnt ihr euch die 6 Staffeln von Lucifer auf Netflix anschauen.
Habt ihr die Serie gesehen? Wenn ja, wie findet ihr sie? Welche anderen Serien in diesem Stil könnt ihr empfehlen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr Supernatural vermisst, könnte diese Liste euch eine gute Alternative bieten: 7 Serien wie Supernatural mit starken Reviews auf IMDb
In Fortnite bietet das Fortnitemares-Event mit dem flotten Reload-Mode im Halloween-Look eine Methode für schnelle Halloween-Action in unter 15 Minuten. Das ist ideal für Feierabend-Spieler.
Es wird Herbst, es wird kühler, dunkler und dank Halloween auch etwas gruseliger. Auch in Fortnite bricht die schaurige Jahreszeit an und mit dem Event Fortnitemares 2025 sind Kürbisse und schaurige Horrorgestalten ein festes Thema im Spiel.
Dazu sorgen neue Waffen und Items, wie die Kettensäge und die Holzpflock-Shotgun, für Chaos und die ganze Insel erstrahlt in einem düsteren Halloween-Thema.
Doch was tun, wenn der Terminkalender voll ist und die freie Zeit nach Feierabend zu knapp für lange Battle-Royale-Schlachten ausfällt?
Die Antwort ist da überraschend einfach: Reload.
Stellt euch hierzu die geballte Fortnite-Action auf einer kleineren Karte vor, bei der ihr nach dem Ableben schnell wieder ins Getümmel einsteigt, solange jemand aus eurem Squad noch steht. Mit dem Fortnitemares-Update gibt es für den Modus auch eine brandneue Map: Nitemare Island.
Einen ersten Eindruck bekommt ihr im Trailer:
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So habt ihr quasi dauernd Action und müsst nicht ein neues Spiel starten, wenn es euch mal erwischt hat. Und damit diese pausenlose Shooter-Action auf wirklich jedem Kartoffel-PC absolut flüssig läuft, gibt es ein mächtiges Werkzeug, das viele von euch womöglich bisher gar nicht auf dem Schirm hatten: den Performance Mode.
Hier erfahrt ihr, warum genau diese Kombination der perfekte Mix für euren Gaming-Feierabend ist und wie ihr das technische Maximum aus eurem System herausholt.
Purer Halloween-Spaß ohne Wartezeit: Das ist Nitemare Island
Für lange Battle-Royale-Partien braucht man einfach viel Zeit und Geduld, denn auch eine erfolgreiche Runde kann gern mal eine halbe Stunde oder länger dauern. Und mit etwas Pech wird man gleich zu Beginn überrascht und rausgeballert.
Die neue Reload-Map ist kleiner und kompakter als die übliche Battle Royale Insel.
Nitemare Island geht wie die anderen verfügbaren Reload Maps hier einen anderen Weg und vereint das glorreiche Chaos eines Battle-Royale mit den flotten Respawns eines traditionellen Team-Deathmatch-Shooters. Mit Halloween-Flair!
So funktioniert der Reload-Modus im Detail:
40 Spieler auf kleiner Karte: Statt 100 Spielern auf einer gigantischen Insel kämpfen hier nur 40 Leute, wahlweise alleine oder in Teams, auf kleineren Inseln. Mit Nitemare Island hält nun eine besonders schaurige Insel Einzug in die Rotation. Hier gibt’s keine langen Laufwege, keine Leerlauf-Momente, sondern ständig harte Action. Dauernd knallt und rumpelt es an jeder Ecke!
Respawns mit Taktik: Das zentrale Element ist hier der Respawn. Sobald ihr draufgeht, seid ihr ruck-zuck wieder da und könnt mit einer Standardwumme bewaffnet weiterballern. Doch keine Sorge, Fortnite Reload bleibt dennoch dem Battle-Royale-Gedanken treu, denn der Respawn klappt nur, solange in Team-Matches mindestens noch ein Mitglied eurer Squad atmet. Schafft es der Feind also, euch alle zeitnah zu eliminieren, seid ihr endgültig raus. Im Solo-Modus habt ihr eine begrenzte Anzahl von Leben. Der Frust des frühen Ausscheidens ist damit Geschichte, aber es besteht dennoch die Gefahr, dass man permanent rausfliegt, wenn man unvorsichtig vorgeht.
Thematischer Loot: Passend zum Fortnitemares-Event gibt’s auch in der neuen Reload Map Nitemare Island angepasste Ausrüstung. Zum Beispiel könnt ihr mit der Kettensäge flott über die Map sausen und eure Gegner im Nahkampf überraschen oder sie mit dem Kürbiswerfer aus der Ferne mit explodierenden Kürbissen erledigen.
Fortnite Reload respektiert aber vor allem eure Zeit. Ihr erlebt hier einen kompletten, befriedigenden Spielzyklus mit dutzenden Kämpfen, spannenden Momenten und (meist) einem finalen Showdown in nur rund 15 Minuten.
Ihr kommt also auf jeden Fall zu eurem Spaß und nutzt eure womöglich knappe Freizeit optimal. Es ist der ideale Feierabend-Spiel-Modus, um abzuschalten und einfach nur Spaß zu haben.
Die coolen neuen Waffen, wie die Kettensäge, dürfen im Reload-Mode freilich nicht fehlen.
Das Maximum an FPS mit dem Performance Mode
Wer kein Hardcore-Gamer ist und nur mal ein paar Runden am Feierabend drehen will, hat oft nicht den stärksten Rechner. Genau für diese Leute gibt’s den Performance Mode!Viele kennen ihn aber gar nicht, dabei kann sich euer Spielerlebnis von Grund auf positiv verändern.
Im Performance-Mode verzichtet ihr zwar auf ein bisschen Grafik-Pracht, aber dafür läuft Fortnite viel flüssiger.
Wenn ihr diesen Modus aktiviert, tauscht ihr etwas grafischen Prunk gegen eine deutliche Steigerung der Leistung. Der Modus reduziert dann die Komplexität von Texturen und Effekten, um die Bildrate (FPS) dafür ordentlich zu steigern. Und mehr FPS bedeuten flüssigeres Gameplay, keine Ruckler und damit ein besseres Spielerlebnis.
Das rentiert sich sowohl für Gelegenheitsspieler ohne krasse Gaming-Hardware als auch für knallharte Profis, die jeden denkbaren FPS aus ihrem System herausholen wollen.
Das klingt ja super, wie aktiviere ich das? Ihr findet diese mächtige Option ganz einfach in den Grafikeinstellungen eures Spiels unter “Rendering-Modus”. Ein Klick, ein Neustart, und ihr werdet den Unterschied sofort sehen und spüren.
Holt euch Geld zurück mit Epic Rewards!
Apropos das Beste aus allem herausholen: Das gilt nicht nur für eure (System-) Leistung, sondern auch für eure Ausgaben im Spiel. Egal, ob ihr euch für die neuen Fortnitemares-Outfits mit V-Bucks eindeckt oder den nächsten Battle Pass finanziert: mit dem Epic Rewards-Programm sichert ihr euch bei jedem Kauf mit Echtgeld automatisch 20 % des Betrags als Guthaben zurück.
Das landet direkt auf eurem Epic-Account und ihr könnt es ganz einfach beim nächsten Kauf im Epic Games Store einsetzen. Sei es für ein neues AAA-Spiel auf eurer Wunschliste oder das nächste große Add-on. Oder eben mehr V-Bucks für Fortnite!
Zu Fortnitemares gibt es eine Vielzahl spannender neuer Outfits wie Jason, Doja Cat als Mutter der Dornen und Ghost Face.
Holt euch also noch heute Fortnite und startet in die Fortnitemares. Es lohnt sich gerade mehr denn je zuvor!
Wenn euch in Battlefield 6 die zufällige Streuung der Waffen eure Kills versaut, könnte ein kleiner Fehler eurer Spielweise schuld sein, sagt ein Twitch-Streamer.
Was ist das Problem mit den Waffen? In Battlefield gibt es den sogenannten Weapon-Bloom. Das ist die zufällige Streuung der Schüsse einer Waffe beim Schießen. Die Kugeln schlagen durch den Weapon-Bloom nicht mehr da ein, wo das Visier hinzielt.
Bereits in der Beta von Battlefield 6 wurde der Weapon-Bloom zum Gesprächsthema der Spieler. Seit dem vollwertigen Release des Shooters wurde die Diskussion jedoch immer hitziger. Viele Spieler sind frustriert und überzeugt, dass die zufällige Streuung stärker ist, als sie sein sollte (vgl. Reddit).
Die Entwickler gaben bereits am 14. Oktober 2025 bekannt, dass sie zwei Fehler gefunden haben und an ihnen arbeiten, die Auswirkungen auf den Weapon-Bloom haben (via X).
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Battlefield 6 bringt jetzt doch einen unrealistischen Skin?
Spieler machen einen Fehler beim Schießen
Inwiefern seid ihr selber schuld? Der Twitch-Streamer und YouTuber ottr – bekannt für starkes Gameplay in Spielen wie Apex Legends, Marvel Rivals und The Finals – spielt aktuell vor allem Battlefield 6. In einem Clip, den ihr etwa auf TikTok sehen könnt, spricht der Streamer jetzt über einen Fehler, den viele Spieler in Battlefield 6 machen und der zu einem stärkeren Weapon-Bloom führt.
In vielen Shootern haben Waffen eine sogenannte First-Shot-Accuracy. Das beschreibt, wie präzise der erste Schuss ist einer Waffe ist. Dieser trifft meistens deutlich präziser als die nachfolgenden Schüsse im Dauerfeuer. In manchen Spielen sind auch die zweite oder dritte Kugel noch relativ genau.
Der Steamer sagt, dass die Präzision der ersten Kugeln die beste Möglichkeit sei, Weapon-Bloom zu vermeiden. Denn während in anderen Spielen oftmals der Rückstoß mit längerem Feuer stärker wird, verschlimmert sich in Battlefield 6 vor allem der Bloom. Dieser setzt wiederum nicht mit der ersten Kugel ein.
Der große Fehler, den laut ottr viele Spieler machen, ist es, die Waffe ohne Pause abzufeuern, während ihr vom Hüftfeuer ins Visier wechselt. Der erste Schuss ist ihm nach nur so präzise, wenn ihr das Visier nutzt. In Battlefield schießen aber viele Spieler zu Beginn eines Schusswechsels erstmal aus der Hüfte auf den Gegner und gehen dann während des Schießens ins Visier – besonders bei Kämpfen auf kurzer Distanz.
Der Streamer sagt: Wenn ihr während des Schießens ins Visier wechselt, sind die Schüsse durch die Streuung bereits unpräzise. Ihr habt die Präzision der ersten Kugeln bereits verschenkt und seht im Visier das volle Ausmaß der Streuung.
Was solltet ihr ändern? Das Schießen aus der Hüfte ist eine wichtige und starke Mechanik, die ihr beibehalten solltet. Viele gute Spieler setzen bei ihren Waffen-Loadouts auch auf den Laser, um noch besser mit Hüftfeuer kämpfen zu können und so in Duellen auf kure Distanz die Oberhand zu behalten.
Um jetzt trotzdem nicht unter dem Weapon-Bloom zu leiden, solltet ihr kurz aufhören zu schießen, bevor ihr ins Visier geht. Die Waffe kann sich dadurch quasi „erholen“ und wenn ihr anschließend den Beschuss durch das Visier fortführt, genießt ihr wieder die volle Präzision eures Gewehrs.
Falls ihr euch jetzt fragt, was die besten Waffen von Battlefield 6 sind und welche die geringste Streuung haben, schaut gerne in unserer Liste auf MeinMMO vorbei. Neben den insgesamt besten Waffen zeigen wir euch auch die Vertreter der einzelnen Kategorien, die am wenigsten Rückstoß und zufällige Streuung haben: Battlefield 6: Beste Waffen – Mit diesen Schießeisen seid ihr jederzeit perfekt ausgerüstet
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Lange Zeit wollte niemand den neuen Cybertruck von Tesla kaufen. Das treibt CEO Elon Musk offenbar zu einem fast schon verzweifelt wirkenden Ausverkauf der Lagerbestände an die eigenen Unternehmen.
Statt den geplanten 250.000 Verkäufen pro Jahr und Reservierungen in Million-Höhe gingen im ersten Quartal 2025 nur enttäuschende 6.400 Cybertrucks über die Ladentheke. Es folgte die Konzeption einer kostengünstigeren Variante, die weniger Funktionen als das Standard-Modell vorweisen sollte.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Milliardäre können ihren Flop einfach selbst kaufen
Wie ist der aktuelle Stand? Laut der Webseite electrek.co gilt der Cybertruck weiterhin als erster großer kommerzieller Flop von Tesla. Die Auslastungsrate der Produktionslinie liegt wohl nur bei 10 Prozent. Der Lagerbestand wächst. Unmengen an investiertem Kapital stehen nur rum.
Doch scheint Elon Musk dafür jetzt eine Lösung gefunden zu haben. Der Tech-Milliardär verkauft die Elektroautos jetzt offenbar einfach an seine eigenen Unternehmen. Zum einen wurden mehrere Lastwagenladungen mit Cybertrucks bei den Büros von xAI gesichtet. Zum anderen sollen Hunderte von Cybertrucks in der Basis von SpaceX entgegengenommen worden sein.
Wes Morrill, leitender Ingenieur des Cybertruck-Projekts, hat die Auslieferung an SpaceX kommentiert und wird von electrek.co wie folgt zitiert:
Ich finde es großartig zu sehen, wie die Verbrenner-Flotten von Tesla und SpaceX durch den Cybertruck ersetzt werden. Als wir ihn entwickelten, war genau das immer Teil unseres Traumes. Ich hätte nie gedacht, wie cool die Flottenfotos auf der Starbase aussehen würden. Ich freue mich auf mehr davon.
Auf die Art profitiert Tesla nicht nur von sinkenden Lagerbeständen, sondern auch noch von einer Steuergutschrift fürs 4. Quartal, die alle Fahrzeuge betrifft, die noch vor Ende September bestellt worden sind. Das dürfte sich ganz gut im nächsten Finanzbericht des Unternehmens machen.
Was ist das Problem mit dem Cybertruck? Es gibt gleich mehrere Faktoren, die den Andrang der Kunden torpedieren.
Der Cybertruck schreckt mit seinem kantigen Design viele potenzielle Kunden ab. Von Kritikern wird er immer wieder „fahrbare Mülltonne“ genannt.
Der Cybertruck hat einen miserablen Ruf, wenn es um das Thema Qualität geht: Allein bis März 2025 gab es acht Rückrufe. Eine Liste findet ihr beim englischsprachigen Magazin Mashable.com. Da hilft es auch nicht, dass der Wagen im Verkauf viel teurer ist als von Musk anfangs versprochen.
Microsoft blickt auf ein schwieriges Jahr mit vielen Entlassungen zurück. CEO Satya Nadella darf sich dennoch über einen Geldregen freuen, der noch einmal deutlich spritziger ausfällt als im Vorjahr.
Was ist zum Gehalt des CEOs bekannt? Wie cnbc.com berichtet, darf sich Microsofts CEO Satya Nadella wohl auf ein fürstliches Jahresgehalt freuen, das noch einmal deutlich größer als im Vorjahr ausfallen soll.
Laut Angaben von Microsoft in einem Dokument für die US-Börsenaufsicht (auf sec.gov) soll die Gesamtvergütung von Nadella für das Geschäftsjahr 2025 bei 96,5 Millionen US-Dollar liegen. Zum Vergleich: 2024 waren es noch 79,1 Millionen US-Dollar, 2023 kam er auf 48,5 Millionen US-Dollar. Hach, wenn sich doch bei allen Arbeitenden die Einkünfte in 2 Jahren fast verdoppeln würden …
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Steigende Aktien = mehr Millionen für den Chef
Wie setzt sich das Gehalt des CEOs zusammen? Die Summe setzt sich offenbar aus über 84 Millionen US-Dollar an Aktienprämien und über 9,5 Millionen US-Dollar an Baranreizen zusammen. Da die Vergütung weitgehend an den Wert der Microsoft-Aktie geknüpft ist, profitiert Nadella stark vom aktuellen KI-Boom.
Bei Microsoft liefert dieses Jahr nämlich vor allem der Bereich Azure starke Ergebnisse ab, da der Bedarf der Unternehmen an Cloud-Infrastruktur steigt, um die zunehmende KI-Nachfrage zu decken. Das macht sich wiederum beim Aktienkurs bemerkbar, der 2025 um 23 Prozent steigen konnte … und so erklärt sich dann auch die Gehaltssteigerung des CEOs.
Warum hat das Gehalt ein Geschmäckle? Obwohl Microsoft dieses Jahr große Erfolge feiern kann, läuft nicht alles rund beim Tech-Riesen. So hat man über mehrere Bereiche hinweg über 15.000 Stellen abgebaut. Ein größerer Fokus auf KI soll die schlankeren Teams produktiver machen (Quelle: financialexpress.com).
Ein gut verknüpfter Insider hat das Release-Datum vom Battle Royale von Battlefield 6 bestätigt. Der Modus kommt wohl ohne große Ankündigung.
Wann erscheint der Battle Royale? Bereits seit einiger Zeit existieren Gerüchte, dass der Battle Royale von Battlefield 6 zum Start von Season 1 am 28. Oktober 2025 veröffentlicht wird. Dieses Gerücht hat der bekannte Branchen-Insider Tom Henderson jetzt bestätigt.
Henderson schreibt: „Ich kann nun unabhängig bestätigen, dass Battlefield 6 Battle Royale tatsächlich am 28. Oktober als Shadowdrop erscheinen soll.“
Ein weiterer Leak bestätigt diese Information. Dataminer sollen in den Dateien von Battlefield 6 herausgefunden haben, dass am 28. Oktober 2025 ein Inhalt veröffentlicht wird, der nicht mit Season 1 zusammenhängt und den Codenamen „Granite“ trägt (via X).
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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer
Wer ist der Insider? Tom Henderson ist als hervorragend verknüpfter und zuverlässiger Branchen-Insider bekannt, der tiefgreifende Kontakte zu verschiedenen Entwicklerstudios und Publishern besitzt – besonders im Shooter-Bereich. Er gilt als verlässliche Quelle. Seine Leaks und Insider-Informationen bewahrheiten sich oft.
Ist das Release-Datum sicher? Nein, auch wenn die Info von einem bekannten Insider stammt, ist sie dennoch nicht zu 100 % verlässlich, da es keine offizielle Information seitens EA ist.
Was ist ein Shadowdrop? Bei einem Shadowdrop werden Produkte wie ein Spiel, ein neuer Modus oder eine Erweiterung ohne vorherige Ankündigung veröffentlicht. Es soll demnach beim Battle Royale von Battlefield 6 im Vorfeld keine Ankündigung des Release-Datums geben, ehe dieser erscheint.
Was ist zum Battle Royale bisher bekannt? Nicht viel. Der Battle Royale soll eine klassische Battlefield-Erfahrung bieten inklusive verschiedener Gadgets und Fahrzeuge sowie die Zerstörung der Umgebung. Es gibt aber schon erste Spieler, den den Modus testen konnten. Dieser ist nämlich bereits seit dem 10. September bei den Battlefield Labs für ausgewählte Personen spielbar. Alles, was ihr sonst zum Modus wissen müsst, findet ihr hier: Battlefield 6: Battle Royale – Das ist zum Modus bekannt
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Der Trailer zum letzten DLC von Kingdom Come: Deliverance 2 ist da und erinnert an eine der besten Quests aus dem Vorgänger. Heinrich reist erneut in ein Kloster, auch wenn es diesmal ein anderes Mysterium zu ergründen gilt.
Worum geht es im neuen DLC? In Mysteria Ecclesiae führt Heinrich Ermittlungen in einem abgelegenen Kloster durch. Dort breitet sich plötzlich eine tödliche Seuche aus – und er soll herausfinden, was dahinter steckt. Die Entwickler versprechen, dass dies Heinrichs „bislang unheimlichste Ermittlung“ sein wird.
Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom neuen DLC verschaffen. Erscheinen soll der übrigens bereits am 11. November 2025.
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Kingdom Come: Deliverance 2 schickt Heinrich in seinem letztem DLC wieder ins Kloster
An welche Quest aus dem Vorgänger erinnert der DLC? Mit seinem Schauplatz erinnert der letzte DLC an „Die Nadel im Heuhaufen“, eine Hauptquest in Kingdom Come: Deliverance und eine der denkwürdigsten Quests im gesamten Spiel.
In dieser Quest wurde Heinrich als Novize ins Sasauer Kloster eingeschleust, um dort jemanden ausfindig zu machen. Um nicht aufzufallen, musste er sich an den Alltag der Mönche anpassen. Beim gemeinsamen Gebet oder Essen durfte er beispielsweise nicht fehlen, bei schlimmeren Vergehen wurde er sogar aus dem Kloster geworfen.
Inwiefern der neue DLC an das Gameplay dieser Quest anknüpft, geht aus dem Trailer noch nicht hervor. Da Heinrich darin in seiner gewöhnlichen Rüstung auftritt, scheint er aber zumindest nicht durchgehend undercover unterwegs zu sein.
Wie kommt der Trailer bei den Fans an? Spieler sind auf jeden Fall bereit für das nächste Kloster, wie die Kommentare zum Trailer auf YouTube zeigen:
„PTSD von der Kloster-Quest in KCD1 intensiviert sich“, witzelt ethancarter.
Auch marcdwonn9772 meint: „Eine der besten Quests in KCD1, hat für mich ein gutes Spiel in ein großartiges verwandelt.“
Es macht sich aber auch eine gewisse Form von Traurigkeit in den Kommentaren breit. Schließlich handelt es sich dabei um den letzten DLC für KCD2, das betont der Trailer auch noch einmal. Viele Spieler wollen aber gar nicht, dass es schon endet.
„Bitte nicht, es ist noch zu früh.“ (MrMattKaye)
„Ich will nicht, dass dieses Spiel endet.“ (Grapefruit5000)
„Das Einzige, was mich traurig macht, ist, dass das hier der letzte [DLC] ist.“ (AFOKHAOS)
„Weine nicht, weil es vorbei ist. Lächle, weil es passiert ist.“ (ArathirCz)
„Ich weine gerade – so viel bedeutet mir diese Spielreihe.“ (JohnPaulSaylor)
Fans setzen ihre Hoffnung jetzt auf ein mögliches Kingdom Come: Deliverance 3. Das wurde bislang aber noch nicht offiziell angekündigt.
Diese Aktion solltet ihr besser nicht verpassen, denn MediaMarkt schenkt euch auch aktuell wieder die Mehrwertsteuer auf ausgewählte Produkte.
MediaMarkt lockt wieder einmal mit einer “Mehrwertsteuer geschenkt”-Aktion und ihr könnt davon richtig profitieren. Denn wie der Name schon verrät, bekommt ihr auf ausgewählte Produkte 16% Rabatt. Unter der großen Auswahl an Artikel sind auch eine Vielzahl cooler LEGO-Sets, die ihr besser nicht verpassen solltet!
Was ist die MediaMarkt Mehrwertsteuer Aktion eigentlich genau?
Ich hab es zwar gerade schon kurz angeschnitten, aber hier sind nochmal die wichtigsten Infos rund um die Aktion bei MediaMarkt! Vom 23. bis zum 27. Oktober gibt es eine bestimmte Auswahl an Produkten, auf die ihr euch die Mehrwertsteuer spart! Dazu müsst ihr lediglich ein registriertes myMediaMarkt-Mitglied sein.
LEGO ist leider mittlerweile bekannt dafür, dass vor allem große Sets sehr teuer sind. Deshalb ist gerade jetzt die perfekte Zeit, um euch euer Lieblingsset zu schnappen und direkt loszubauen!
Unter den Angeboten findet ihr viele schöne Sets, so zum Beispiel LEGO One Piece Flying Lamb, aber auchMario Kart und Star Wars sind am Start! Besonders cool finde ich auch den LEGO Adventskalender! Aber am besten macht ihr euch einen eigenen Überblick darüber. Hier habt ihr noch eine kleine Auflistung an LEGO-Sets, die ihr euch aktuell günstiger schnappen könnt:
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In Old School RuneScape hat es sich ein Spieler zur Mission gemacht, 500.000 Fische zu essen. Während die Community ihn bei seiner Mission unterstützt, muss er sich auch den Vorwurf der Marktmanipulation gefallen lassen.
Was hat der Spieler vor? In Old School RuneScape gibt es so einige mehr oder weniger verrückte Ziele. Ein Spieler hat es sich jetzt zur Mission gemacht, 500.000 Forellen im Spiel zu essen. Dafür erhält er von der Community im Spiel den Spitznamen „Troutman“, also „Forellenmann“.
Zwar gibt es dafür keinen Titel im Spiel oder Ähnliches, das selbstgesteckte Ziel feiern dennoch viele Spieler und helfen bei seiner Mission.
Hier könnt ihr einen Trailer zum Spiel sehen:
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Old School RuneScape zeigt den „Group Ironman“ Modus im Trailer
Viel Unterstützung trotz Vorwürfen
Wie hilft die Community dem „Forellenmann“? Der Forellenmann, der im Spiel eigentlich unter dem Nutzernamen Lousifer zu finden ist, bekommt viel Hilfe von den anderen Spielern im MMORPG. Um die 500.000 Forellen zu essen, braucht er diese auch erstmal im Inventar.
Damit die Mission nicht ein Jahrzehnt dauert, müsste er die Forellen entsprechend kaufen oder von anderen Spielern geschenkt bekommen. Letzteres geschieht derzeit jeden Tag in RuneScape. Um Lousifer herum sammelt sich eine Schar an Spielern, die ihn verfolgt und jeden Tag mit neuen Forellen versorgt, die er verspeisen kann.
Dabei treibt er auch die Preise in die Höhe und sorgt damit für Vorwürfe.
Was sind das für Vorwürfe? Der Forellenman ist zwar gerade eine Art Attraktion in Runescape geworden, es gibt jedoch auch Gegner seines Kultes. Sie glauben, der Spieler könnte den Markt manipulieren. So könnte er beispielsweise selbst Fische mit einem anderen Account verkaufen oder sogar Fische, die ihm geschenkt werden, wieder auf dem Marktplatz anbieten.
Seine Aktion hat den Preis für Forellen im MMORPG jedenfalls in die Höhe getrieben, wie die Website osrs.exchange beweist. Während die Fische vorher für rund 40 Gold verkauft wurden, steht der Verkaufspreis derzeit bei 104 Gold. Einige seiner Fans kaufen also wohl die Forellen ein, um sie ihm zu schenken.
Die Entwickler von Warhammer: 40.000 Darktide feiern ein besonderes Jubiläum zu ihrem Fantasy-Game „Vermintide“. Passend zu den Feierlichkeiten haben sie jetzt eine kleine Roadmap offenbart, und die könnte euch sehr freuen.
Was für ein Jubiläum ist das? Fatshark, die Entwickler von Darktide, feiern das 10-jährige Jubiläum zu Vermintide – der Fantasy-Variante des Koop-Shooters. Passend dazu haben die Entwickler ein Video auf YouTube veröffentlicht, indem verschiedene Statistiken beider Spiele aufgelistet wurden.
Diese Statistiken zeigen alle erreichten Kills, Missionsabschlüsse, Niederlagen und vieles mehr. Neben den außergewöhnlichen Werten gab es aber zum Ende des Videos noch eine Überraschung für die Fans, denn es wurde eine kleine Roadmap für beide Spiele offenbart und die verspricht neuen Content.
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Warhammer 40K: Darktide im Gameplay-Trailer
Bald kommen neue Inhalte auf euch zu
Mit welchen Neuerungen kann ich rechnen? Das Video zeigt eine kleine Roadmap für Darktide und Vermintide. Diese enthält jeweils 3 Content-Drops für beide Spiele bereit, die vom Oktober bis zum Dezember veröffentlicht werden sollen. Die grafische Darstellung der Roadmap findet ihr hier:
Das ist die Roadmap
Mit folgenden Inhalten könnt ihr bald rechnen:
Für Darktide
Stolen Rations – In Game Event (21. Oktober 2025)
Reveal einer neuen Klasse (11. November 2025)
Kostenloses Update & Spezielles Event (02. Dezember 2025)
Für Vermintide 2
Geheimnisnacht – In Game Event (23. Oktober 2025)
Return to the Reik – Neues & kostenloses Level (20. November 2025)
Gifts of the Wolf-Father – In Game Event (09. Dezember 2025)
Das wohl spannendste der Roadmap ist die neue Klasse für Darktide und die neue Map für Vermintide. Mit welcher neuen spielbaren Figur ihr im Koop-Shooter rechnen könnt, ist noch nicht ganz klar. Es gibt derzeit noch keine Details darüber. Ihr müsst euch also noch einige Wochen in Geduld üben.
Auf jeden Fall ist es aber vor allem für Fans schön mitanzusehen, dass beide Spiele immer noch mit neuen Inhalten versorgt werden. Passend zum Reveal ist sogar Darktide derzeit noch auf Steam um 60 % reduziert. Solltet ihr also bald die neue Klasse testen wollen, könnt ihr jetzt kostengünstig zuschlagen. Vermintide ist leider nicht reduziert. Mehr zu Warhammer: 40k findet ihr zudem hier: Die absurd großen Städte vom Imperium in Warhammer 40.000 sind gnadenlos überfüllt, aber ein Ort ist da besonders schlimm
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Die Entwickler eines neuen Survival-Spiels auf Steam erkennen, dass die riesige Open World allein nicht reichen wird, um Spieler abzuholen. Deswegen präsentieren sie nun genau das Feature ihres Games, das die Leute binnen Sekunden überzeugt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es handelt sich um das Survival- und Open-World-Spiel „Guardians of the Wild Sky“ von Blue Isle Studios, das auf Steam, aber auch Konsolen erscheinen soll. Spieler müssen in dieser Welt voller fliegender Inseln überleben, ihre eigenen Basen sowie selbstgebaute Luftschiffe errichten und ihre Umgebung erkunden, ob zu Land oder in der Luft – denn hier steht vor allem die Eroberung des Himmels im Vordergrund. Dafür wirbt das Spiel auf der zugehörigen X-Seite mit 800 Quadratkilometern, die von Spielern erkundet werden können.
In dieser Welt leben auch magische Wesen, die sogenannten Wächter, mit denen man sich anfreunden kann. Bei denen kann es sich zu einem um kleine, niedliche Plüschwesen handeln, aber auch um deutlich größere und gefährlicher dreinblickende Monster.
Dass die Entwickler genau wissen, aus welchen Leuten ihre Zielgruppe besteht, beweisen sie durch ihre Präsenz auf Social Media. Auf TikTok posteten sie nämlich ein Video, um ihr Spiel zu bewerben, das die Nutzer der Plattform in nur wenigen Sekunden begeistern konnte: „Das waren drei sehr überzeugende Sekunden, mein Freund.“
Hier seht ihr den Trailer zu Guardians of the Wild Sky von Blue Isle Studios, in dem auch das besagte Feature zu sehen ist:
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Guardians of the Wild Sky ist ein Survival-Game auf Steam, das euch vor allem den Himmel erobern lässt
Die Entwickler wissen, was Leute viel wichtiger finden als eine riesige Open World
Was finden die Spieler so großartig? In dem besagten TikTok-Video versprechen die Entwickler, die Viewer in 3 Sekunden dazu zu kriegen, ihr Indie-Survival-Spiel auf die Wunschliste zu packen. Daraufhin zeigen sie, dass man in Guardians of the Wild Sky dazu fähig sein wird, verschiedene Arten von Drachen zu zähmen.
Das Video des TikTok-Kanals von Blue Isle Studios könnt ihr hier sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Unter dem Video tummeln sich Kommentare verschiedener Nutzer, die beweisen, dass die Entwickler mit diesem Post alles richtig gemacht haben:
„3 Sekunden, um mich zu überzeugen? Da bin ich skeptisch – ‚Zähmbare Drachen‘ – okay, ich hör zu“ (Joseph Squires)
„Entwickler, die den Unterschied zwischen Drachen und Wyvern verstehen? Ich bin dabei“ (Ayden)
Welche weiteren Informationen bieten die Entwickler im Bezug zu den Drachen? Während viele Leute allein von dem Aspekt der zähmbaren Drachen überzeugt sind, gibt es einige Nutzer, die wissen wollen, wie stark das Herz der Entwickler für Drachen-Nerds wirklich schlägt.
Auf die Nachfrage der Nutzerin executionbunni, ob man einen ganzen Stall voller Drachen haben könne, bestätigen die Entwickler, dass man ihnen im Spiel definitiv einen bauen kann.
Auch der Nutzer daltondale hat eine wichtige Frage und will wissen, ob man im Spiel die Fähigkeit erhalten wird, sich selbst in einen Drachen zu verwandeln, was die Entwickler nur mit einem Augenzwinkern kommentieren – aber auch später in einer weiteren Antwort bestätigen.
Das Team von Blue Isle Studios beweist, dass es sich lohnt, die Interessen und Wünsche seiner Zielgruppe nicht nur zu kennen, sondern selbst zu verstehen. Auf ihrem TikTok-Account ist das Video mit den zähmbaren Drachen mit derzeitigen 316.3K Views das mit Abstand am häufigsten angeschaute Video, das sie gepostet haben. Ein weiterer Entwickler beweist, dass die Nähe zur Community besonders wertvoll sein kann und wird bereits wenige Tage nach dem Release seines Spiels dafür belohnt: Solo-Entwickler veröffentlicht sein erstes Spiel auf Steam, hat 5 Tage später 30.000 Spieler: „Ich werde heute Abend verdammt viele Spaghetti essen“
Eine Mechanik in Dungeons & Dragons wird häufig außer Acht gelassen, obwohl es viele Anwendungsmöglichkeiten gibt. Ein Spielleiter zeigt, warum sie wichtiger ist, als sie vielleicht scheint.
Um welche Mechanik geht es? Kaum eine Mechanik führt zu so viel Diskussionen in der Community wie die Bonusaktion (siehe Reddit). Viele Spieler empfinden sie gerade im Regelwerk der 5. Edition unnötig oder wissen schlicht nichts damit anzufangen, weil sie zum Teil wenig offensichtlichen Vorteil bringen.
In einer Kampfrunde in Dungeons & Dragons können Spieler sich in ihrer Reichweite bewegen, eine Aktion und eine Bonusaktion ausführen. Dabei sind Bonusaktionen nicht unbedingt immer verfügbar. Man kann eine Bonusaktion nur dann ausführen, wenn eine besondere Fähigkeit, ein Zauber oder eine andere Funktion des Spiels explizit besagt, dass man es als Bonusaktion tun kann.
Dadurch, dass sie so limitiert sind und auch nicht jedem Charakter zur Verfügung stehen, haben viele Spieler das Gefühl, sie gar nicht richtig nutzen zu können oder dass es eigentlich sinnlos ist, dass es sie überhaupt gibt.
Spielt man nach dem 2024er Regelwerk sind auch kleinere Aktionen, wie das Trinken eines Tranks, neuerdings eine Bonusaktion. Das macht sie in den Augen vieler Spieler zwar für alle Klassen deutlich sinnvoller, trotzdem würden sich einige mehr Möglichkeiten wünschen.
Ein Spielleiter teilt deshalb auf Reddit seinen Ansatz, sinnvolle zusätzliche Bonusaktionen für seine Spieler zu entwickeln. Doch das zeigt auf: Das ist gar nicht so einfach. Und es zeigt auch, dass Bonusaktionen bereits sinnvoller sind, als sie vielleicht den Anschein haben.
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Alles eine Frage der Balance?
Warum sind Bonusaktionen unterschätzt? User Worried_Bowl_9489 teilt in seinem Thread auf Reddit, seinen Versuch, eigene Bonusaktionen zu entwickeln, die alle seine Spieler nutzen können. In den Kommentaren machen ihn aber viele Nutzer darauf aufmerksam, dass viele seiner Ideen bereits irgendwo anders im Spiel verankert sind.
Beispielsweise gelten die Aktionen „Unterstützen“ und „Schubsen“ im Spiel bereits als volle Aktionen und nicht als Bonusaktionen, was die Balance des Spiels beeinflussen würde. Zusätzlich seien andere Vorschläge in den Features verschiedener Klassen oder Talente verankert und würde diese hinfällig oder weniger einzigartig machen (siehe Reddit).
Dadurch bestehe die Gefahr, dass Spieler dieser Klassen oder Talente sich übergangen fühlen oder auf andere Dinge zurückgreifen würden, obwohl sie ja im Spiel schon eine Daseinsberechtigung haben. Ebenso müsse man berücksichtigen, dass ein Spieler-Zug rund 6 Sekunden dauere. Das bedeutet, dass die Aktion rund 4 Sekunden und die Bonusaktion rund 2 Sekunden dauern dürfe.
Bonusaktionen seien daher eher tatsächlich als ein situativer „Bonus“ als eine Aktion zu sehen, die man in jeder Runde ausreizen können sollte. Selbst Bonusaktionen zu entwickeln, würde daher ein immenses Maß an Spielverständnis und Fingerspitzengefühl benötigen, um die Spielbalance nicht zu gefährden. Sie seien wichtig, um bestimmten Klassen, geringeren Fähigkeiten oder Gegenständen mehr Form zu geben und nicht, damit man als Spieler jedes Mal die 6 Sekunden ausreizen könne.
Hier seht ihr die Liste von Ideen, die sich der Spielleiter als neue Bonuskationen für seine Spieler überlegt hat:
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Sollte man die Vorschläge des Spielleiters deshalb nicht nutzen oder selbst welche entwickeln? Nein, denn es kommt vor allem darauf an, was man mit den eigenen Regelanpassungen bewirken möchte und aus welcher Intention sie entstanden sind. Wie immer hängt es vorrangig von der Gruppe und ihren Erwartungen an das Spiel ab.
Spielt man beispielsweise mit einer Gruppe, die ihre Werte gerne mit minimalem Aufwand auf ein Maximum bringt und sich tief in Regeln stürzt und daran festhält, sollte man von sowas absehen. Spielt man aber vor allem mit Rollenspielfokus, in dem coole Situationen wichtiger sind als ein Spiel mit 100% ausgeglichenen Werten, dann spricht absolut nichts dagegen.
Im Fall von Worried_Bowl_9489 ist nämlich zweiteres eher der Fall und deshalb habe er die Liste entwickelt, um seinen Spielern etwas mehr Spielspaß zu bereiten. Und vielleicht finden auch andere in seiner Liste Anreiz oder Ideen, wie sie das eigene Spiel etwas spannender gestalten können.
So oder so spielen Bonusaktionen eine wichtige Rolle im Spiel, die man nicht außer Acht lassen sollte. Sei es, um bestimmte Klassen, Fähigkeiten, Talente oder Gegenstände origineller zu machen und die Balance zu wahren oder sie etwas umzubauen und als weitere Möglichkeit für das Storytelling im Kampf zu verwenden.
Wie immer kommt es darauf an, gemeinsam Spaß am Spiel zu haben und eine coole Geschichte zu erzählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Regeln für sich anpasst oder sich strikt an diese hält, solange es für die Gruppe funktioniert. Kompliziert wird es aber, wenn sich einzelne Spieler an gar keine Regeln halten wollen: Spieler versaut in Dungeons & Dragons seiner Gruppe den Spaß, weil er simple Regeln nicht beachtet
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Ein neues Feature in World of Warcraft soll helfen, doch es sorgt für viel Verwirrung. Die hellblauen Namen sind oft lästig.
Dass es in MMORPGs manchmal etwas toxischer zugehen kann, ist inzwischen ein alter Hut. Doch in einer Welt mit „Randomgruppen“ und vernetzten Realms, bei denen man viele Spieler vermutlich nur einmal trifft und sich danach sowieso nicht an sie erinnert, kann es schwierig sein, Kontakte zu knüpfen. World of Warcraft wollte das ändern mit einem Feature namens „Kürzliche Verbündete“. Doch das kann ziemlich nerven, wenn man nicht weiß, wie man es abschaltet.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Was ist das für ein Feature? Mit Patch 11.2.5 wurde ein neues Feature in World of Warcraft implementiert, das den Namen „Kürzliche Verbündete“ („Recent Allies“) trägt. Das Feature soll für mehr soziale Interaktion sorgen und dazu beitragen, dass ihr euch häufiger an Mitspielerinnen und Mitspieler erinnert, mit denen ihr vielleicht in einem Dungeon oder einem Raid gemeinsam unterwegs war.
Solche Charaktere, mit denen ihr vor Kurzem interagiert habt, sind aktuell in der Welt zu erkennen, weil sie einen „hellblauen“ Namen haben – das war zuvor für Freunde oder aktuelle Gruppen- und Schlachtzugsmitglieder reserviert.
Der etwas unschöne Haken an der Sache: Das Feature kann auch benutzt werden, um Leuten gehört auf den Zeiger zu gehen. Denn in bei der Freundesliste (Taste: O) gibt es einen neuen Reiter für „Kürzliche Verbündete“. Dort werden alle Charaktere aufgelistet, denen man auf diese Weise kürzlich begegnet ist – sowohl mit Namen, als auch mit ihrem Online-Zustand und an welchem Ort in der Spielwelt sie gerade sind. Das mag für manche ein bisschen zu viel Einblick sein, den man vielleicht gar nicht haben möchte.
Die Funktion muss man abschalten – für jeden Charakter einzeln.
Hellblaue Namen überall in WoW – So schaltet ihr das ab
Wie kann man das deaktivieren? Wenn ihr nicht möchtet, dass mehr oder weniger zufällige Personen permanent sehen können, was ihr gerade im Spiel treibt oder ob ihr online seid, dann müsst ihr das manuell einstellen.
Das geht über das Hauptmenü (Escape), dann auf „Optionen“, weiter auf „Kontakte“ und sucht dann den Eintrag „Standort-Sichtbarkeit“. Wählt hier „Freunde und Gildenmitglieder“ aus und schließt das Menü wieder.
Beachtet, dass ihr diese Einstellung für jeden einzelnen Charakter einstellen müsst, falls ihr nicht bei anderen in der „Kürzliche Verbündete“-Liste auftauchen wollt.
Besonders nervig ist das Feature für alle, die Rollenspiel-Addons benutzen, wie etwa „TotalRP3“. Denn diese Addons kommunizieren, für Spieler und Spielerin ungesehen, über den Flüster-Kanal, um verschiedene Informationen auszutauschen. Das Spiel registriert dies allerdings als „ein Gespräch hat stattgefunden“.
Beim nächsten Einloggen sieht man dann überall hellblaue Namen von vermeintlichen Freunden und Charakteren, mit denen man angeblich Kontakt hatte – obwohl man vielleicht nur deren Rollenspiel-Infos empfangen hat. Bald werden die meisten von uns wohl ohnehin einen neuen Charakter erstellen und müssen da diese Einstellungen erneut vornehmen, denn ein Spieler zeigt, warum wir bald alle nur noch Haranir spielen.
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Die Teilnehmer von 7 vs. Wild Amazonas brechen in der neuen Staffel immer wieder die Regeln. Der neue Vorfall übertrifft aber die bisherigen Male und sorgt auch für Beschwerden der Fans.
Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zu 7 vs. Wild Staffel 5 Folge 1-6
Auf der Suche nach dem nächsten Briefkasten, der die nächsten Schritte der Organisation enthalten soll, haben Moderatorin Jeannine Michaelsen und Survival-Profi David Leichtle Angelausrüstung sowie ein Boot gefunden. Diese gehören laut Einblendungen der Produktion den indigenen Völkern in der Nähe. Doch das hält die Teilnehmer nicht ab.
Wer lebt dort? Wie die Produktion von 7 vs. Wild in der ersten Folge ihres Formates „Behind the Scenes“ auf YouTube verrät, leben unterschiedliche indigene Gruppen im Aussetzungsgebiet der Teilnehmer. Zwar darf 7 vs. Wild dort drehen, das Verändern von vorhandenen Strukturen ist jedoch streng untersagt.
Auch Trymacs war schon Kandidat bei 7 vs. Wild, hier könnt ihr mehr über ihn erfahren:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Regelbruch und Ärger mit den Fans
Was geschieht mit den gefundenen Gegenständen? Trotz der Einwände von Jeannine Michaelsen entscheidet sich Survival-Profi David Leichtle dazu, die Angelausrüstung mitzunehmen. Er erklärt dies in dem Moment damit, dass der Besitzer diese wohl so tief im Dschungel nicht wieder gefunden hätte.
Doch die Produktion widerspricht per Einblendung dem Teilnehmer. Sie schreiben:
Die zuvor gefundenen, alten Markierungen am Baum waren wahrscheinlich von den Indigenen angebracht, damit sie ihre Angelstelle und Utensilien wiederfinden. In der Tat entwendet die Gruppe hier Gegenstände von Indigenen.
Einblendung bei 7 vs. Wild Folge 6 auf Amazon Prime
Kurz darauf finden die beiden Teilnehmer ein kleines Boot. Auch hier weist die Produktion darauf hin: „Auch das Boot ist nicht vom 7vs.-Wild-Team bereitgestellt und es wäre Diebstahl, wenn die Teilnehmer das Boot mitnehmen.“
Die Kandidaten entscheiden sich zwar letzten Endes gegen das Boot, weil es sich als nicht fahrtüchtig herausstellt, zuvor probierten die beiden jedoch aus, ob sie es nicht doch verwenden können.
Wie reagieren die Fans auf die Regelbrüche? Die Fans von 7 vs. Wild sind nicht erfreut über die vielen Regelbrüche. Sie sehen die Schuld jedoch nicht alleine bei den Kandidaten. So ist die allgemeine Situation rund um die vielen Regeln und das ständige Missachten dieser ein Problem für die Zuschauer.
So sieht das auch Reddit-Nutzer xxax_xxax der erklärt: „Das Regelchaos bleibt für mich eins der großen Probleme der Staffel. Statt mit den vielen, teilweise unsinnigen und unklaren Vorschriften alle zu verwirren (inkl. den Zuschauenden), hätte man den Fokus auf wenige, aber klare Regeln setzen können, z.B. die Feuerregel weglassen und einfache Regeln formulieren wie: Benutzt absolut nichts, was menschlichen Ursprungs ist. Das Zeug liegt halt überall rum, weil sie aus Sicherheitsgründen in menschlicher Nähe sind und das widerspricht, anders als die Müllstrände in Panama, doch irgendwie dem Konzept.“
Bereits im Trailer von 7 vs. Wild sind große Fischerei-Erfolge zu sehen. Die Fans mutmaßen auf Reddit, dass diese wohl von dem in der Folge gefundenen und entwendeten Netz kommen könnten.
Die Regeln bei 7 vs. Wild wurden schon in der Vergangenheit immer mal wieder verletzt. Dass Kandidaten jedoch Gegenstände entwendet haben, ist neu. Ob die Ausrüstung an den Besitzer zurückgegeben wurde und was die Organisation dazu sagt, wird sich im „Behind the Scenes“-Format klären. Dort konnte man zuletzt auch sehen, wie ein Kandidat die Show gerettet hat: Kandidat rettet 7 vs. Wild noch vor dem Start, muss dafür quer durch den Amazons schwimmen
Eine Reddit-Nutzerin wunderte sich über winzige Punkte, die immer wieder über ihren Laptop-Bildschirm liefen. Beim Öffnen des Geräts zeigte sich jedoch, dass das Problem sehr viel größer war, als es zunächst den Anschein hatte.
Was war mit dem Laptop los? Auf Reddit zeigt der Nutzer Zestyclose-Salad-290 das Innere eines Laptops, in dem es vor Ameisen nur so wimmelt. Dazu schreibt der Nutzer, die Laptop-Besitzerin hätte sich immer wieder über vereinzelte Ameisen auf ihrem Bildschirm gewundert. Mit dem wahren Ausmaß des Befalls hat aber wohl niemand gerechnet.
Der Clip sammelte auf Reddit über 25.000 Upvotes und entfachte eine hitzige Diskussion mit mehr als 1.100 Kommentaren. In der Community gibt es eine Mischung aus Staunen, Ekel und Faszination.
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Unreal Engine 5.2: Next-Gen Graphics Tech Demo – State of Unreal 2023
Wärme, Dunkelheit und Staub führen zu ungebetenen Gästen
Wer hat sich da eingenistet? Im Inneren ihres Laptops hatte sich tatsächlich eine ganze Kolonie Ameisen eingenistet. Es kann durchaus sein, dass sie sich dort über Wochen unbemerkt ausgebreitet haben, bis schließlich die ersten über den Bildschirm liefen.
Das ganze Gewimmel könnt ihr im zugehörigen Reddit-Post bestaunen:
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Warum ausgerechnet im Laptop? Ameisen fühlen sich in elektronischen Geräten wohler, als man denkt. Dunkelheit, Wärme und enge Zwischenräume bieten ideale Bedingungen für die winzigen Insekten. Laptops sind oft stundenlang in Betrieb, entwickeln dabei Hitze und bieten im Inneren viele geschützte Stellen – ein perfekter Ort, um sich zu verstecken oder sogar ein Nest zu bauen.
Besonders in feuchten oder warmen Umgebungen kann das schnell passieren. Was für uns ein technisches Gerät ist, wirkt auf Ameisen wie ein sicheres, warmes Zuhause mit ungestörtem Zugang und genau der Temperatur, die sie zum Überleben brauchen.
Wie werdet ihr die Ameisen wieder los? Tatsächlich scheint das Problem kein Einzelfall zu sein, denn zahlreiche Nutzer auf Reddit diskutieren und beschreiben, was sie in ähnlichen Fällen gegen die Plagegeister getan haben.
So berichtet Terrible-Dance-9757 auf Reddit frustriert: „Ich habe derzeit mit einer solchen Plage zu kämpfen. Ich habe noch nie etwas so sehr gehasst wie sie.” Er habe versucht, höflich zu sein, sie mit Alkohol zu besprühen, um sie schnell zu töten, inzwischen zertritt er sie einfach.
User Kemicalkontact warnt in seiner Antwort auf Reddit jedoch davor, die Tiere zu zerquetschen. Denn Pharaoameisen setzen dabei ein Pheromon frei, das ihre Artgenossen zur Flucht und zur Gründung neuer Nester anregt, das würde das Problem also nur vergrößern. Stattdessen empfiehlt er, die Tiere mit flüssigen Köderfallen anzulocken und sie so nach und nach selbst zu beseitigen, da herkömmliche Mittel wie Erdnussbutter-Köder bei dieser Art kaum Wirkung zeigen.
Eine andere Idee hat MetallicGray (via Reddit): Das Gerät geöffnet draußen stehen lassen, die Kolonie trägt ihre Eier dann weg. Danach empfiehlt er eine Druckluftreinigung. Der Thread zeigt: Wärme, Dunkelheit und enge Hohlräume machen Laptops für Ameisen attraktiv, und es ist gar nicht so einfach, sie wieder loszuwerden.
In Pokémon GO kann man zusammen, teilweise aber auch gegeneinander spielen. Einer der interessantesten Punkte sind da die Arenen.
Wie funktionieren Arenen? Die Arenen in Pokémon GO sind überall in der Gegend verteilt. Man kann sie einnehmen, indem man ein Pokémon aus seinem Team vor Ort lässt. Bis zu 6 Spieler können eine Arena gemeinsam mit jeweils einem Pokémon verteidigen – solange sie alle aus demselben Team stammen.
Ist eine Arena eingenommen, wird sie Rot, Gelb oder Blau, je nachdem, welches Team sie gerade verteidigt. Will man sie erobern, muss man erst alle verteidigenden Pokémon besiegen.
Der Anreiz dafür sind Münzen: Verteidigt man Arenen, erhält man pro Tag bis zu 50 Münzen. Dieses Maximum erreicht man nach 8 Stunden, die das Pokémon eine Arena besetzen muss.
Und genau dieser Zeitabschnitt ist es, den manche Trainer für unterschiedlich wichtig erachten.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Das „ungeschriebene Gesetz“ mancher Trainer in Pokémon GO
In manchen Communitys gibt es das ungeschriebene Gesetz, dass man verteidigende Pokémon erst aus der Arena wirft, wenn sie 8 Stunden lang dort waren. So stellt man sicher, dass die Trainer dort ihr Maximum an täglichen Münzen erhalten. Andersherum hofft man dann natürlich, dass auch die eigenen Pokémon 8 Stunden lang in Ruhe gelassen werden, bevor sie rausfliegen.
In der Regel ist dies ein Kodex, der von besonders aktiven Communitys gepflegt wird, oder an Orten, an denen es nur wenige Arenen gibt und Spieler sich untereinander kennen. Ein gutes Beispiel dafür sind Dörfer, die vielleicht nur drei Arenen haben, diese auf die Teams aufteilen und dann rotieren.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spieler, die dieses „Gesetz“ überhaupt nicht kennen. Gerade Gelegenheitsspieler oder Trainer, die viele Arenen in der Nähe haben, haben damit möglicherweise noch nie zu tun gehabt.
Es ist eine Diskussion, die schon öfter aufkam – und auch gerade wieder im Subreddit zu Pokémon GO Thema ist.
Was diskutieren Trainer? Im Pokémon-GO-Subreddit meldet sich ein User mit einem Beitrag zu Wort, in dem es um genau das Thema geht. Der User beschreibt, dass er eine Arena in der Nähe hat, die er von zu Hause aus besetzen kann.
Er schaut, wie lang die Leute drin sind. Erst nach 8 Stunden kickt er sie.
Nach 8 Stunden würde er selbst dann auch gern wieder raus. Wenn ein Pokémon in der Arena wieder versauert, ohne Münzen zurückzubringen, ist ja auch niemandem geholfen.
Er erwähnt zudem, dass er natürlich nicht erwartet, dass alle nach diesen Regeln spielen. In den Kommentaren heizt er mit dem Post aber eine interessante Diskussion an.
Dort finden sich verschiedenste Stimmen.
Einige spielen genau auf diese Art, zumindest in den meisten Fällen. Dann kriegen alle ihre Münzen.
Andere machen es ähnlich, kicken aber vor allem Spieler vorzeitig, die da nicht mitspielen oder lassen sie einfach in der Arena stecken.
Wieder andere beschreiben, dass es bei ihnen quasi Regelungen zwischen den Teams gibt, wann welches Team welche Arena einnimmt. Etwa tagsüber das eine, nachts das andere.
Und wieder andere nehmen Arenen einfach ein. Sie schauen gar nicht erst, sondern spielen einfach.
Übrigens: Theoretisch gibt es auch die Option, eine Arena leer zu lassen. Auch hierfür gibt es eine Art Team. Aber: Wir wollen von euch wissen, wie ihr das Thema behandelt! Nehmt an der Umfrage teil!
Wir sind gespannt auf eure Antworten! Ebenso gespannt kann man auf die kommenden Wochen sein: In Pokémon GO stehen viele Termine an, insbesondere die GO Naturzone 2025, die im November auf uns wartet. Und was noch im nächsten Monat passiert, lest ihr hier: Alle Events in Pokémon GO im November 2025.
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PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für November 2025 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im November 2025 im Bundle sein könnten.
Wie sieht der Zeitplan aus?
PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 4. November 2025
PS Plus Essential: Alle Spiele, die im November 2025 kommen könnten
Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bundle aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen zusammenstellt. Bislang sind aber noch keine offiziellen Infos bekannt, weshalb wir auf die Vermutungen der Fans, YouTuber und Insider zurückgreifen müssen. Das finale Line-up könnte sich also noch ändern.
Für unsere Auswahl haben wir verschiedenste Meinungen verglichen und die am häufigsten genannten Titel herausgearbeitet.
Hades
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Hades Trailer
Hades ist ein Roguelike-Actionspiel des Studios Supergiant Games, in dem man als Zagreus, der Sohn des Totengottes Hades, aus der Unterwelt entkommen will. Auf seinem Weg kämpft er sich durch prozedural generierte Ebenen, die von mythologischen Kreaturen und Bossen bewacht werden, während er Gaben von verschiedenen griechischen Göttern erhält, die ihm einzigartige Fähigkeiten verleihen.
Das Spiel kombiniert schnelle, taktische Kämpfe mit einer tiefgehenden Erzählung, die sich durch wiederholtes Spielen stetig weiterentwickelt. Jeder Versuch zu entkommen bringt neue Dialoge, Beziehungen und Einblicke in die Welt der griechischen Mythologie sowie neue Fähigkeiten und Verstärkungen.
Atomic Heart
Atomic Heart ist ein Actionspiel aus der Ego-Perspektive mit Rollenspielelementen, das in einer alternativen Version der Sowjetunion der 1950er Jahre spielt. In dieser Welt ist die Technologie weit fortgeschritten, und intelligente Roboter sind fester Bestandteil des Alltags. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines sowjetischen Agenten, der eine geheimnisvolle Forschungseinrichtung untersucht, nachdem dort ein Experiment verheerend schiefgegangen ist.
Das Spiel verbindet Schusswaffengefechte, Nahkampfangriffe und übernatürliche Fähigkeiten in einer düsteren, surrealen Umgebung. Gegner sind seltsame Kreaturen und außer Kontrolle geratene Maschinen, die sich mit improvisierten Waffen und besonderen Kräften bekämpfen lassen. Taktisches Vorgehen, geschicktes Ressourcenmanagement und das Erkunden komplexer Areale stehen dabei im Mittelpunkt.
Wo Long: Fallen Dynasty
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Wo Long: Fallen Dynasty Launch Trailer
Wo Long: Fallen Dynasty ist ein Action-Rollenspiel des japanischen Studios Team Ninja, das im düsteren, mythologisch angehauchten China der späten Han-Dynastie spielt. Die Spieler übernehmen die Rolle eines namenlosen Kriegers, der sich inmitten von Chaos, Dämonen und Krieg behaupten muss.
Das Spiel kombiniert historische Elemente mit Fantasymotiven und stellt schnelle, präzise Kämpfe in den Mittelpunkt, die stark auf Timing, Parieren und Ausdauer setzen. Das Kampfsystem erinnert an Titel wie Sekiro oder Nioh und belohnt aggressives, aber kontrolliertes Vorgehen. Spieler können verschiedene Waffen und Magie einsetzen, um ihre eigene Kampfstil-Strategie zu entwickeln.
Weitere Möglichkeiten
Neben diesen Favoriten gibt es auch noch ein paar andere Spiele, die unter Fans häufiger als potenzielle Möglichkeiten genannt wurden:
Das neue Pokémon Legenden: Z-A ist etwas über eine Woche alt und sorgte für verschiedene Reaktionen bei Fans, die sich entweder weigern das Spiel zu kaufen oder eine wunderbare Zeit in Illumina haben. Egal ob geliebt oder gehasst, eine Zahl, die die Pokémon Company nun veröffentlichte, spricht für sich.
Was hat die Pokémon Company verkündet? In einer heutigen Pressemitteilung der Pokémon Company vom 24. Oktober 2025 gab der CEO Tsunekazu Ishihara bekannt, dass der neuste Titel der Pokémon-Reihe in der ersten Woche nach seinem Release weltweit 5,8 Millionen Mal verkauft wurde. Etwa die Hälfte dieser Verkäufe entfiel auf die Version der Nintendo Switch 2. Diese Zahl beinhaltet physische sowie digitale Versionen des Spiels.
Eine solide Zahl, die trotz der Kritik an der Grafik des Spiels auf einen Erfolg hinweist. Trotzdem konnte das Spiel nicht an die Zahl des Legenden-Vorgängers, Pokémon Legenden: Arceus herankommen, der in seiner ersten Woche 6,5 Millionen Mal verkauft wurde.
Hier seht ihr den Trailer von Pokémon Legenden: Z-A, das in der ersten Woche bereits von beinah 6 Millionen Spielern gespielt wird:
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Verkaufszahlen deuten an, was man von zukünftigen Spielen erwarten kann
Was sagt die Zahl über das Spiel aus? Die Verkaufszahlen des Spiels sind für die Pokémon Company und Nintendo ein direktes Feedback, das aussagekräftiger sein kann als so manches Spielerfeedback, zumindest sieht das die Community so:
„[Die] werden niemals viel Geld in ein Pokémon-Spiel investieren, wenn sie solche Zahlen erzielen“, schreibt Small-Olive-7960 auf Reddit und stößt mit der Aussage auf eine Menge Zustimmung.
„Das ist für uns Pokémon-Fans, die sich eine Verbesserung der Franchise wünschen, wirklich schade. Es gibt buchstäblich keinen finanziellen Anreiz für sie, ihre Spieler zu verbessern“, schreibt derekpmilly auf Reddit, „Selbst wenn alle aufhören würden, Pokémon-Spiele zu kaufen, würden immer noch Millionen von Exemplaren an Kinder verkauft werden, die es nicht besser wissen.“
Was bedeutet die Zahl für die Nintendo Switch 2? Spieler wundern sich, dass die Version für die Nintendo Switch 2 genauso gut verkauft wurde wie die Version für die 1, doch das muss nicht bedeuten, dass die Hälfte aller Spieler von Pokémon Legenden: Z-A tatsächlich auf der Switch 2 spielt. Die Version der Switch 2 lässt sich nämlich auch auf der alten Konsole spielen, was vielen Spielern anhand der Reaktionen auf Reddit nicht bekannt war.
Der Spieler Lachlan_4567 berichtet auf Reddit, dass er mehrere Leute kennt, die sich die Version für die Switch 2 kaufen, um sich zukünftig abzusichern, falls man an einem späteren Zeitpunkt die neue Konsole besitzen sollte.
Wichtig! Spiele für die Nintendo Switch 2 funktionieren nur auf der alten Switch, wenn sie nicht exklusiv für Switch 2 erscheinen, sondern das Spiel auch für die alte Switch zur Verfügung steht.
Der YouTuber Timon „Klengan“ befasste sich in der Vergangenheit bereits mit dem Thema Reactions auf YouTube und Twitch. Jetzt verarbeitet er die Reaktionen auf seinen damals gemachten Vorschlag und fragte auch bei YouTube selbst nach, was sie zu dem Thema meinen.
Was ist der „Money Glitch“? Die Inhalte auf Twitch und YouTube umfassen viele verschiedene Themen, doch ein Thema ist auf beiden Plattformen dominant: Reactions. Twitch-Streamer schauen sich in ihren Livestreams gemeinsam mit ihren Zuschauern ein Video von YouTube an und reagieren darauf. Später wird diese Reaction auf einem meist eigens dafür angelegten YouTube-Kanal hochgeladen.
In seinem vorherigen Video nahm er den Vorschlag des YouTubers Robin „RobBubble“ Blase nochmal auf: Es sollte einen Einnahme-Split geben, bei dem die Einnahmen, die mit einer Reaction verdient werden, sowohl an den Reagierenden als auch an den Ersteller der Inhalte gehen. Dabei schlug Klengan vor, die Einnahmen entweder 50:50 oder 70:30 zu teilen. Dafür müsste YouTube als Plattform ein entsprechendes Tool einfügen.
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„Unfassbar unhandliche Lösung“
Was ist das weitere Problem? YouTube hat zwar noch kein Tool für einen Einnahme-Split eingebaut, allerdings gibt es seit einiger Zeit ein anderes Tool: Collaborations.
So können YouTuber ihre Kollaboration auch auf der Plattform anzeigen lassen. Ein YouTuber lädt das Video hoch und kann einstellen, welcher andere YouTuber daran mitgewirkt hat. Das Video wird dann für beide Zuschauerschaften in der Abobox oder auf der Startseite angezeigt. Doch nur der Kanal, der das Video hochgeladen hat, behält die gesamten Einnahmen, Klicks und Watchtime; sie werden nicht geteilt.
Was wie ein Vorschlag für mehr Sichtbarkeit auf der Plattform wirkt, sieht Klengan jedoch als Problem, wenn es als Lösung für Reactions gehandhabt wird. Er meint dazu:
Das ist eine so unfassbar unhandliche Lösung dafür, denn vielleicht reagiert nicht nur Trymacs auf das Video von Tomatolix, sondern auch noch zwei, drei, fünf oder zehn andere Leute. Wenn jetzt Tomatolix alle diese Collaborations annehmen würde, würden alle seine Zuschauer überflutet werden mit diesen ganzen Reactions zu einem Video, was sie sich eh schon bei ihm angeguckt haben.
Außerdem, so führt Klengan weiter aus, könnte das zu noch weniger Klicks bei Tomatolix in diesem Beispiel führen, da er seine Zuschauer indirekt auf die Reactions verweisen würde.
Twitch-Streamer sind dafür, YouTube sagt nicht so viel
Was sagen Twitch-Streamer zu dem Thema? In seinem neuen YouTube verarbeitet Klengan die Reaktionen von deutschen Twitch-Streamern auf seinen Vorschlag, die Einnahmen zu teilen. Das Ergebnis ist überraschend positiv: Die Twitch-Streamer sehen das Problem genauso wie Klengan und fänden einen entsprechenden Split fair.
Was sagt YouTube dazu? Klengan richtete seinen Vorschlag an die Plattform selbst und war in der Lage, mit jemandem bei dem Unternehmen zu sprechen. Die Nachrichten dürfe er allerdings nicht veröffentlichen und könne auch sonst nicht viel von dem Inhalt der offiziellen Reaktion preisgeben.
Das einzige Statement, das Klengan vorlesen durfte, war:
Reaction-Inhalte sind ein legitimer Teil der Internetkultur. Bei YouTube bewerten wir sie grundsätzlich nicht als gut oder schlecht. Wenn ein Creator jedoch auf YouTube Geld verdienen möchte, muss er unsere Monetarisierungsrichtlinien befolgen. Diese besagen eindeutig, dass Inhalte originell und authentisch sein und der Unterhaltung oder Bildung der Zuschauer dienen müssen – nicht nur der Zuschauergewinnung.
Klengan bezeichnete dieses Statement als „nicht sehr aussagekräftig“. Die Kontaktperson bei YouTube habe Klengan noch zusätzlich gesagt, dass ein zu lösendes Problem immer global sein müsse, damit entsprechende Änderungen vorgenommen werden.
Hier könnt ihr euch das ganze Video von Klengan zu der Thematik anschauen:
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Der YouTuber fand ein etwas älteres Interview von dem SPIEGEL-Journalisten Markus Böhme mit dem Vize-Präsidenten von YouTube: Amjad Hanif. Dort wurde Hanif auch auf die Thematik der Reactions angesprochen und warum noch keine faire finanzielle Lösung dafür gefunden wurde.
Grob zusammengefasst meint Amjad Hanif, dass die „Exposure“, also die Aufmerksamkeit, die die Creator durch die Reactions erlangen, den Creatorn genug sein würde. Weiter sei ein Einnahme-Split zu komplex, da Reactions auch häufig auf andere Reactions gedreht werden und es dabei zu vielen Beteiligten kommt.
Somit sei keine Änderung von YouTubes Seite zum Thema Reactions geplant.
Das Argument rund um „Exposure“ ist ein Argument, das auch schon in der Vergangenheit von Twitch-Streamern genutzt wurde. Zum Beispiel hat die Karriere des Twitch-Streamers und YouTubers Florian „Varion“ Kiesow stark von Reactions profitiert. Er startete auf YouTube mit Sketch-Videos, auf die schließlich große Twitch-Streamer aufmerksam wurden, darauf reagierten und so ihre Zuschauer indirekt zu Varion hinüberschickten.
Das könne aber nicht immer funktionieren, meint Klengan dazu, eher nur bei kleineren Kanälen. Wenn aber ein YouTube-Kanal schon sehr groß sei, würde ihm diese „Exposure“ nichts mehr bringen. Die meisten Zuschauer würden den Kanal sowieso schon kennen und dann lieber die Reactions mit den Kommentaren von ihrem Lieblings-Twitch-Streamer anschauen.