Das neuste Feature von World of Warcraft sorgt dafür, dass man die Spielwelt ganz anders wahrnimmt. So geht es zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.
Wer mich und meine Artikel kennt, weiß sicher, dass ich World of Warcraft relativ wohlwollend gegenüberstehe. Klar, manchmal gibt es einen Mecker Mittwoch, wenn mich etwas richtig stört und manchmal auch lange Kolumnen über problematische Zustände bei Blizzard – aber meistens habe ich Freude an dem Spiel.
Nach rund 20 Jahren der Wartezeit erschien vor einigen Tagen endlich das Housing und hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wusste, dass es mir gefallen würde. Aber ich hatte nicht auf dem Schirm, wie sehr es meinen Blick auf das Spiel als Ganzes verändern würde.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Housing macht die ganze Spielwelt besser
In das Housing-System habe ich alleine in der ersten Woche so viele Stunden gesteckt, dass ich das auf sozialen Veranstaltungen im „Real Life“ niemals zugeben würde. Ich habe viele Stunden experimentiert, wie man aus den verschiedensten Dekorationen neue Dinge basteln kann und dabei auch meine Liebe zu einem stinknormalen Teppich gefunden.
Doch das Housing hat meinen Blick auf die gesamte World of Warcraft verändert. Denn wer keine Ideen hat, was er oder sie mit dem Housing anstellen soll, muss einfach einen Blick auf die normale Spielwelt werfen. Betretet Häuser von NPCs und schaut euch die Umgebungen von Azeroth an. Es gibt kaum eine bessere Inspiration.
Blizzard benutzt große Objekte, wie Runensteine oder Mondbrunnenschalen einfach im Kleinformat als Tischdeko.
Sobald ihr auch wisst, welche Dekorationen es im Housing gibt, geschieht es ganz automatisch, dass ihr diese Gegenstände überall in der Spielwelt wiederentdeckt. Denn Blizzard arbeitet im Grunde mit den gleichen Assets in der Spielwelt wie wir im Housing.
Daher kommt es immer wieder zu Momenten, in denen ich feststelle: „Ah, hier haben sie die Blume benutzt“ oder „Hier haben sie einfach den Nachtbrunnen geschrumpft und in ein Regal gestellt“.
Auf einer Liege steht ein geschrumpfter Nachtbrunnen. Die Liege selbst besteht aus 3 Laden-Theken, die einfach zusammengeschoben wurden von Blizzard.
War mir vorher schon klar, dass die Spielwelt von World of Warcraft ziemlich liebevoll und mit Herzblut gestaltet ist? Natürlich war es das. Gerade das Art-Team von World of Warcraft hat in den 20 Jahren noch nie enttäuscht.
Jetzt im Detail erkennen zu können, mit welchen Objekten es den Entwicklern gelingt, die Spielwelt lebendiger und interessanter zu machen und dabei zu sehen, wie sie mit den Limitierungen umgehen oder welche Tricks sie benutzen – das ist einfach eine ganz neue Sichtweise auf die Spielwelt.
Für mich hat das Housing in WoW eine ganz neue Perspektive auf die Spielwelt eröffnet und nur dazu geführt, dass ich mich noch genauer umschaue, um auch die kleinsten Details genau zu sehen. Ich will wissen, wie Objekte auf einem Tisch angeordnet sind, wie Blizzard Teppiche auf dem Boden anordnet oder schlicht Objekte „recycelt“ und ihnen mehrere Verwendungszwecke gibt.
Meine Wertschätzung für die Spielwelt als Ganzes ist einfach gestiegen und ich freue mich nur noch mehr darauf, mir in Midnight jedes einzelne Detail des neuen Silbermonds anzuschauen und daraus Inspiration für neue Housing-Projekte zu ziehen.
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Mit Season 11 hat Blizzard ein paar grundlegende Systeme in Diablo 4 überarbeitet und frische Mechaniken integriert. Das Ergebnis kommt bislang gut an und viele Spieler finden, dass das ARPG aktuell in seinem besten Zustand ist.
Der Regionsfortschritt, der den Spielern in jeder Season gewisse permanente Boni verlieh, ist weggefallen. Stattdessen gibt es jetzt saisonale Ränge, mit denen man Skill-Punkte, Loot und Aktivitäten freischaltet. Dafür müsst ihr Capstone-Dungeons durchlaufen, die jeweils aus mehreren Ebenen bestehen.
Monster- und Alptraum-Dungeon-Affixe wurden überarbeitet und es kamen neue hinzu. Monster reagieren intelligenter und dynamischer im Kampf. Ferner überraschen euch „Geringere Übel“ in Aktivitäten. So beschwört ihr etwa Duriel in der Höllenflut und in der Unterstadt von Kurast erwartet euch Andariel.
Bisher kommen die Änderungen und neuen Inhalte bei der Community sehr gut an. Auch kleinere Features, etwa, dass Wegpunkte direkt freigeschaltet sind, werden positiv aufgenommen (Quelle: Reddit). Viele Spieler meinen, dass Diablo 4 jetzt insgesamt auf einem richtig guten Stand angekommen sei.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
„Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4“
Was loben die Fans an Season 11? Vor allem der Paladin kommt als neue Klasse in Diablo 4 richtig gut an. Seit dem Release von Diablo 4 fordern Spieler die Klasse immer wieder, da dem Spiel sowohl ein klassischer Schwert-und-Schild-Kämpfer als auch ein heiliger Magiewirker fehlten. Für viele fühlt sich der Paladin jetzt genau so an, wie sie es sich erhofft hatten: wuchtig und extrem spaßig.
Auch die Capstone-Dungeons ernten viel Lob. Früher dienten sie dazu, neue Weltstufen freizuschalten. Seit Season 11 sind sie wieder fester Bestandteil des Spiels, übernehmen aber eine neue Rolle: Ihr absolviert sie, um weitere saisonale Ränge freizuschalten. Diese belohnen euch unter anderem mit Skill-Punkten und zusätzlichem Loot.
Spieler beschreiben die Dungeons zudem als spaßigen und sinnvollen „Level-Check“. Der Nutzer mf_decap schreibt auf Reddit: „Ich mag die Capstone-Dungeons auch. Nicht zu lang, ein guter DPS- und Lebens-Check. Ein bisschen herausfordernd, wenn man unterlevelt ist. Macht man sie auf dem empfohlenen Level, fühlt es sich meiner Meinung nach einfach perfekt an.“
In einem Beitrag auf Reddit fasst Mission-Grand-5578 seine Eindrücke zu Season 11 wie folgt zusammen:
Ich spiele Diablo 4 seit dem Launch ziemlich regelmäßig und ich glaube, sie haben jetzt endlich alles richtig gemacht.Das Endgame fühlt sich mit der Heiligung richtig gut an, ein angenehmer Grind. Heiligung hat zwar etwas RNG, aber es ist nicht frustrierend, weil es wirklich eine Lotterie mit genau einer Chance ist. Kein Ausgeben von 100 Millionen Gold mehr, nur um Affixe dreifach zu critten.
Es gibt viele verschiedene Bosse, und sobald wir alle richtig aufgestellt sind, kommen auch die Leaderboards. Der Paladin fühlt sich offensichtlich großartig an.
Dem stimmt auch copyofimitation zu: „Das ist die beste Version, in der das Spiel je war, und ich freue mich riesig auf das, was die neue Erweiterung bringen wird. Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4… endlich!“ Und auch youbeenthere meint: „Ja, definitiv die beste Season der letzten Zeit.“
Mit Blick auf die zweite Erweiterung „Lord of Hatred“ zeigt sich die Spielerschaft von Diablo 4 derzeit optimistisch. Viele freuen sich auf eine weitere neue Klasse und spekulieren bereits, welche es sein könnte. Aufgrund des neuen Gebiets rechnen einige Fans mit einer Amazone, andere halten die Rückkehr des Hexendoktors für wahrscheinlich.
Auch dass die Leaderboards dann zurückkommen und es einen Loot-Filter geben soll, scheint viele Fans zu freuen. Die zweite Erweiterung erscheint am 28. April 2026 und lässt sich bereits auf allen Plattformen vorbestellen. Alle Infos zu den Inhalten des DLC findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt
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Larian, das Studio hinter Baldur’s Gate 3, hat mit Divinity ein neues Spiel angekündigt. Fans des Studios und der Reihe frohlocken, während alle, die erst mit dem RPG-Hit von 2023 in das Genre eingestiegen sind, fragende Gesichter haben. MeinMMO erklärt euch, was ihr zum Spiel und der Welt von Divinity wissen müsst.
Als Larian mit einem riesigen PR-Gag den Rollenspiel-Moloch Divinity angekündigt hat, haben viele Fans der Reihe laut vor Freude geschrien. Zumindest war das in der MeinMMO-Redaktion so – wir haben hier einige Leute, die das ursprüngliche RPG von Larian total feiern und teilweise damit aufgewachsen sind.
Andere Gamer wissen gar nicht, was sie mit Divinity anfangen sollen. So gibt es etwa auf Reddit Nutzer, die Divinity als „neues Spiel der Firma, die Baldur’s Gate 3 gemacht hat“ bezeichnen, ohne zu wissen, dass das Divinity-Franchise schon viel länger bei Larian liegt.
Was ist Divinity also überhaupt? Der Titel des Spiels ist etwas unglücklich, weil Divinity sowohl das neu angekündigte Rollenspiel ist als auch das ganze Universum, in dem es mehrere Spiele, Bücher und andere Medien gibt und das bereits seit 2002.
Was für eine Art Spiel ist Divinity dann? Zu 100 % wissen wir das noch nicht, da Larian mit Divinity sehr viel experimentiert hat:
Divine Divinity und Beyond Divinity waren Action-RPGs grob im Stil von Diablo.
Divinity 2: Ego Draconis war dann ein 3D-RPG ähnlich wie The Witcher oder Skyrim.
Dragon Commander war sogar ein taktisches Strategiespiel mit eher wenig Rollenspiel-Aspekt.
Divinity: Original Sin und Original Sin 2 waren dann schließlich isometrische, rundenbasierte cRPGs, wie Baldur’s Gate 3 es eines ist.
Da Larian vor allem mit den „Original Sin“-Teilen bekannt und durch Baldur’s Gate 3 plötzlich so groß geworden ist, gehen wir aber stark von einem cRPG oder einem 3D-RPG aus.
Was sind die Unterschiede zu Baldur’s Gate 3? Ganz konkret können wir noch nicht sagen, wie genau sich das Spiel Divinity von Baldur’s Gate 3 abhebt. Alle Infos, die wir haben, findet ihr in unserer großen Übersicht zu Divinity.
Allerdings können wir euch erklären, was Divinity eigentlich genau ist und auf welche Welt ihr euch dort einlassen müsst – oder welches Gameplay Divinity bisher hatte.
Hier seht ihr Trailer und Gameplay von Original Sin 2:
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Divinity: Original Sin 2 Trailer
Divinity ist mehr als nur ein Spiel – Es ist eine Welt
Larian hat mit Divinity ein eigenes Universum geschaffen, in dem sie die Herren sind. Anders als in Baldur’s Gate 3 (bzw. Dungeons & Dragons) haben sie also keine Auflagen und müssen sich nicht an Vorgaben halten, sondern haben vollkommene, kreative Freiheit. Vermutlich einer der Gründe, wie Divinity noch größer werden soll als Baldur’s Gate 3.
Die gesamte Lore hier zusammenzufassen, wäre etwas zu umfangreich, aber ein paar der wichtigsten Schlüssel-Infos wollen wir euch hier trotzdem mitgeben:
Die Welt von Divinity heißt Rivellon, ist selbst aber nur der „bekannte Teil“ der Settings. Der Planet (und auch das Drumherum) sind potenziell noch größer.
Divinity hat ein eigenes Pantheon aus sieben Göttern, die jeweils ihr eigenes Volk erschaffen haben und der entsprechende „Haupt-Gott“ des Volkes sind (Menschen, Elfen, Zwerge, Orcs etc.) – anders als die Götter von Dungeons & Dragons, die Anhänger aus allen Völkern haben.
Zauberei ist in der aktuellen Zeit stark reglementiert und zum größten Teil verboten, weil Quellmagier (oder „Sourcerer“) durch Einsatz ihrer Kräfte die Leere anziehen, die die Welt verschlingen will. Die „Quelle“ hat schon viele Sterbliche verdorben.
Die Leere ist im Moment das Reich des „Gottkönigs“, der vor Äonen von den Göttern dorthin eingesperrt wurde. Seitdem ist er auf Rache aus und will zurückkehren.
Viele Volks-Stereotypen, wie ihr sie aus anderen Universen kennt, treffen in Divinity nicht zu. So sind Echsen etwa äußerst zivilisiert, herrschen über die größten Imperien und versklaven andere Völker, die sie als unter sich stehend ansehen. Elfen dagegen haben eine eher tribale Gesellschaft, werden nach dem Tod zu Bäumen und können das Fleisch Verstorbener essen, um ihre Erinnerungen zu lesen.
Das Gameplay von Baldur’s Gate 3 und früheren Divinity-Teilen unterscheidet sich stark
Wenn ihr, wie viele andere Spieler, überhaupt erst mit Baldur’s Gate 3 zu Rollenspiele gekommen seid oder schlicht keine anderen Spiele von Larian kennt, wird euch das Gameplay von den älteren Divinity-Teilen etwas seltsam vorkommen.
Original Sin und Original Sin 2 sind beide cRPGs wie Baldur’s Gate 3 und sehen ähnlich aus, haben eine isometrische Perspektive und rundenbasierte Kämpfe. Allerdings läuft das Gameplay deutlich anders ab:
Baldur’s Gate 3 hält sich – logischerweise – an die Regeln von Dungeons & Dragons. Im Kampf habt ihr also standardmäßig eine begrenzte Reichweite zur Bewegung, eine Aktion und eine Bonusaktion.
Divinity kennt keine verschiedenen Aktionen. Ihr habt einen Pool an Aktionspunkten, die ihr für Angriffe, den Einsatz von Tränken und Bewegungen aufwenden müsst.
Ebenfalls gab es in Divinity bisher keine Klassen, sondern lediglich Fähigkeiten. Ihr gebt eurem Charakter Wissen in verschiedenen Bereichen und habt dann Zugriff auf neue Skills, die ihr über Bücher lernen könnt. Theoretisch kann jeder alles, es gibt keine Klassen-Begrenzungen.
Skills lernt ihr entsprechend auch nicht beim Leveln. Anders als in D&D erhaltet ihr bei jeder Stufe Punkte, die ihr auf verschiedene Eigenschaften und Attribute verteilen könnt. Darunter sind auch soziale Skills wie Tauschen oder Handwerke, die durchaus relevant fürs Crafting sein können.
Orientiert sich das kommende Divinity dann aber doch mehr an Ego Draconis, dann könnt ihr das alles über Bord werfen und das Gameplay eher mit Skyrim vergleichen. Denn in Ego Draconis spielt ihr in einer 3D-Perspektive mit direkter Steuerung, ohne rundenbasierte Kämpfe und vor allem ohne Party.
Das Rollenspiel hat mehr eine Held gegen die Welt-Spielweise, es ist kein Gruppen-Abenteuer. Genau wie in Original Sin gibt es aber kein Klassen-System, sondern Skills verschiedener „Klassen“, die ihr euch selbst zusammenstellen könnt.
Was genau Divinity schließlich wird und auf was ihr euch einstellen müsst, erfahrt ihr vermutlich erst irgendwann in den nächstne Monaten. Bis auf einen Trailer und die Ankündigung gibt es seitens Larian noch nicht allzu viel Informationen. Wenn ihr bis dahin etwas zu tun sucht, findet ihr hier die 14 besten Rollenspiele auf Steam.
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Dieser große OLED-Gaming-Monitor von LG vereint zwei Welten und ist im Angebot gerade zum Tiefpreis zu haben.
Mit dem LG Ultragear 45GX90SA-B bekommt ihr einen sehr gut bewerteten Mix aus Gaming-Monitor und Smart-TV bei Amazon aktuell um 23 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. Günstiger gab es das noch nicht im Angebot. Alternativ hat auch Expert aktuell den Preis.
Der große Clou: Dieser Monitor eignet sich nicht nur hervorragend für Spiele, sondern bietet auch ohne TV-Tuner einige Smart-TV-Features mit Support für die wichtigsten Streaming-Dienste, IP-TV-Anbieter, Cloud-Gaming und mehr dank des von LG-Fernsehern bekannten Betriebssystems WebOS 24.
Dementsprechend kann der PC oder die Konsole auch mal ausbleiben und das spart euch Strom, wenn ihr gerade nur einen Film oder Serie schaut oder statt teurer Gaming-Hardware lieber auf Spiele aus der Cloud setzt. Für ein echtes TV-Erlebnis sorgt auch die mitgelieferte Fernbedienung.
OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: Hier sind die technischen Eckdaten
Mit 45 Zoll (117,7 cm) Bildschirmdiagonale im 21:9-Format ist der Monitor ein echter Riese seiner Zunft und macht auch diesbezüglich einigen TV-Geräten Konkurrenz. LGs um 800R gekrümmtes OLED-Panel liefert dabei wie üblich kaum zu schlagende Farben, Kontraste und Schwarzwerte.
Weitere Eckdaten sind WQHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel), eine hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz und nur 0,03 Millisekunden Reaktionszeit. Ebenfalls mit an Bord sind DisplayHDR-Unterstützung mit TrueBlack 400 sowie AMD FreeSync Premium und Nvidias G-S-Sync-Kompatibilität.
Zudem gibt es zwei integrierte Lautsprecher für Stereo-Sound, während anschlussseitig unter anderem DisplayPort 1.4 sowie HDMI 2.1 und verschiedene USB-Ports dabei sind, inklusive Power-Delivery zur Stromversorgung von weiteren Endgeräten.Weitere Details gibt’s auch bei Amazon.
OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: LG UltraGear OLED 45GX90SA-B für 880,04 Euro statt 1.144,95 Euro UVP bei Amazon
Im Test: So gut ist die Monitor-Smart-TV-Kombination von LG
Die US-Webseite Tom’s Guide hat den LG UltraGear 45GX90SA getestet und getitelt, dass der Monitor so gut ist, dass er auch euer nächster Fernseher sein könnte. Dafür gab es im Test sehr gute 4,5 von 5 Sterne sowie das folgende Fazit nebst Pros und Contras:
Der LG UltraGear 45GX90SA führt ein geheimes Doppelleben als einer der besten Gaming-Monitore, den ihr bekommen könnt, und als fantastischer Smart-TV mit webOS und KI-Funktionen – wenn ihr euch den hohen Preis leisten könnt, kann er für jemanden, der nur Platz für einen Bildschirm hat, alles in einem sein.
Pro
scharf, flüssig und farbenfroh
beeindruckende Helligkeit und weiche Bildwiederholfrequenz
webOS verwandelt ihn in einen Smart-TV
Krümmung sorgt für maximales Eintauchen in das Geschehen
Contra
dünne Lautsprecher
hoher Einführungspreis
Weitere Angebote: Gaming-Handheld, RTX 5080, Tastatur und günstiger OLED-Monitor
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel eine spannende Handheld-Alternative von Zotac, die Steam Deck und Nintendo Switch 2 alt aussehen lassen kann. Außerdem gibt es eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur zum Tiefpreis, ebenso wie einen weiteren OLED-Gaming-Monitor, der der günstigste seiner Art ist.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Viele Möbel und Dekorationen in World of Warcraft sind gut versteckt. Wir zeigen euch 7 Quellen von Items, die ihr noch nicht kennt.
Die meisten Housing-Gegenstände in World of Warcraft bekommt man von verschiedenen Händlern oder durch das Crafting. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Belohnungen, an die man auf eine etwas „versteckte“ Art und Weise bekommt. Wir wollen euch hier 7 verschiedene Quellen auflisten, aus denen ihr hübsche Housing-Items bekommen könnt, die ihr vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattet. Viel Spaß!
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
1. Ausbildung der Verdorrten
Wer den perfekten Nachtgeborenen-Look haben will (oder einfach ein Faible für lila hat), der wird früher oder später diesen Stuhl hier haben wollen. Den gibt es aber nur am Ende der Ausbildung der Verdorrten, die ihr bei Thalyssra in Suramar starten könnt – dafür braucht ihr mindestens 400 Uraltes Mana und müsst auch die Quests entsprechend weit absolviert haben.
Die Ausbildung der Verdorrten kann im „normalen“ WoW nur einmal pro Tag und Charakter abgeschlossen werden. Nutzt daher am besten noch „Legion Remix“ aus – denn dort könnt ihr alle 15 Minuten eure Verdorrten ausbilden! Der Stuhl droppt nicht garantiert, kann aber ab einer Wertung von mindestens 50 Punkten auftauchen. Unserer Erfahrung nach liegt die Drop-Chance bei ungefähr 20 %.
2. Theateraufführung auf der Insel von Dorn
Zwerge brauchen Kelche, egal ob es „echte“ Zwerge mit einem Hang zu Met und Bier sind oder Irdene, die eigentlich gar keine richtige Nahrung benötigen. Doch damit man einen edlen Kelch bekommt, muss man das schauspielerische Talent in der Theateraufführung beweisen. Die findet in regelmäßigen Abständen auf der Insel von Dorn statt – den genauen Startzeitpunkt könnt ihr euch im Questlog unter „regelmäßige Events“ anschauen.
Juwelenbesetzter Kelch des Ratsvorstehers („Councilward’s Jeweled Goblet“)
Die Dekoration kann mehrfach pro Woche verdient werden, nicht nur beim ersten Mal. Allerdings ist der Kelch kein garantierter Drop, sodass man unter Umständen häufiger am Event teilnehmen muss. Die finale Wertung scheint für den Drop irrelevant zu sein.
3. Die seltenen Feinde der Dunkelküste
In der Erweiterung „Battle for Azeroth“ wurde die Dunkelküste überarbeitet und zu einem Kriegsgebiet zwischen Allianz und Horde. Die Kontrolle über das Gebiet wechselt alle paar Tage – und damit einher gehen viele seltene Feinde, sogenannte Rares. Alle Rares haben an der Dunkelküste eine Chance, eines von vier verschiedenen Housing-Items zu droppen, die vor allem Nachtelfen- aber auch Horde-Fans gefallen dürften:
Stachelkohlenpfanne der Verlassenen („Forsaken Spiked Brazier“)
Banner der Bansheekönigin („Banshee Queen’s Banner“)
Beachtet, dass ihr dieses Rares mit jedem Charakter nur einmal „pro Phase“ der Dunkelküste besiegen könnt – also nicht täglich. Erst wenn die Dunkelküste das nächste Mal zu eurer Fraktion wechselt, könnt ihr die Feinde erneut besiegen. Diese Sperre könnt ihr natürlich umgehen, indem ihr einfach mit mehreren Charakteren das Farmen wiederholt.
4 weitere, versteckte Housing-Belohnungen gibt es auf der nächsten Seite.
Eine Filmreihe wie Harry Potter ist nicht frei von Fehlern und kuriosen Momenten. Einer davon findet sich im vierten Teil und betrifft einen Fußball-Fan, der auf der falschen Veranstaltung herumläuft.
Einen Film zu drehen, ist ein großes und aufwändiges Unterfangen, bei dem es sehr viele Entscheidungen zu treffen gilt. Unter anderem, was die Schauspieler vor der Kamera am Körper tragen. Besondere Aufmerksamkeit bedarf es dann, wenn man es, wie im Fall von Harry Potter, mit einem fiktiven Universum zu tun hat.
Da fallen Dinge, die wir eigentlich nur aus unserer echten Welt kennen, umso mehr auf und wirken fehl am Platz. In Harry Potter und der Feuerkelch gibt es eine kuriose Szene, in der beim Kostümbild wohl etwas ungenau gearbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein lustiger Filmfehler, und bei weitem nicht der einzige in der Reihe.
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Harry Potter und der Feuerkelch – englischer Trailer
Die falsche Sportart
Um welche Szene geht es? Pausiert man Harry Potter und der Feuerkelch an der richtigen Stelle, nämlich etwa bei Minute 06:28, findet man sich bei der Quidditch-Weltmeisterschaft wieder. Mehr zu diesem Besensport erfahr ihr auf MeinMMO.
Harry, Ron und Hermine, sowie einige andere Charaktere besuchen die Endrunde und der Film zeigt dem Publikum das bunte Treiben auf dem Gelände. Hier haben zahlreiche Quidditch-Fans ihre Zelte aufgestellt, um zu campen. An besagter Stelle läuft dann ein Mann vorbei und ist an der linken Bildseite zu sehen. Er trägt ein Trikot, das Unkundigen auf den ersten Blick nichts sagt. Fußball-Fans könnte es aber bekannt vorkommen.
Es handelt sich nämlich um ein Trikot des Fußballvereins Betis Sevilla aus Spanien. Die spielt in der Primera División, der höchsten, spanischen Liga. Das Trikot im Film ist, wie es die Vereinsfarben vorgeben, grün-weiß-gestreift.
Hier seht ihr, wie das Ganze aussieht – der besagte Fan ist links im Bild zu sehen:
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Nun mutet es schon etwas seltsam an, dass bei der Quidditch-Weltmeisterschaft jemand mit einem Fußballtrikot herumläuft. Noch dazu spielt Fußball sonst in Harry Potter keine Rolle, eine Mannschaft aus Spanien schon gar nicht.
Es gibt aber eine mögliche Erklärung, wie der Filmfehler entstanden sein könnte: Die Flagge eines Landes, das bei der Quidditch-WM eine zentrale Rolle einnimmt, teilt sich zwei Farben mit der spanischen Fußball-Mannschaft: Irland.
Die Flagge dieses Landes enthält ebenfalls Grün und Weiß, dazu kommt noch Rot. Es kann also sein, dass beim Einkleiden der Statisten des Films irgendwie eine Verwechslung passiert ist. Ein irisches Trikot wurde mit dem realen spanischen vertauscht, oder der Kostümabteilung war nicht bewusst, dass es sich hierbei um Kleidung des Vereins Betis Sevilla handelt.
Dass ein Statist die irischen Farben trägt, ist nämlich naheliegend: In Harry Potter und der Feuerkelch gewinnt Irland die Quidditch-WM des Jahres 1994. Das Land war während der Endrunde also sehr präsent.
Oder es handelt sich bei dem Trikot keineswegs um einen Fehler, sondern eine bewusste Entscheidung, einen spanischen Fußball-Fan bei der WM herumlaufen zu lassen. In diesem Fall wirkt es aber etwas seltsam. Ist euch die Szene aufgefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Kino-Adaptionen enthalten noch mehr Ungereimtheiten: Die Filme zu Harry Potter haben ein wichtiges Detail geändert – Nur um sich mehrfach zu widersprechen
Eine wichtige Figur aus dem Spiel Fallout New Vegas ist auch Teil der 2. Staffel der Serie von Amazon. Es handelt sich dabei um Mr. House, einen Geschäftsmann mit zwielichtigen Ansichten.
Wer ist Mr. House? Mit vollem Namen heißt der Charakter Robert Edwin House. Fans der Spiele kennen ihn vor allem aus Fallout New Vegas, doch auch in Fallout 4 gibt es diverse Anspielungen auf ihn.
Seit seinem kurzen Auftritt in der ersten Staffel der Amazon-Serie und dem Ende der letzten Folge war ziemlich sicher: Robert House wird in der 2. Staffel erneut auftreten. Die ersten Trailer haben das bestätigt und zeigen, wie Cooper Howard – er wird später zum Ghul – in der Vergangenheit auf Mr. House trifft.
Doch wie konnte der mysteriöse Charakter, der auch im Spiel New Vegas viel aus dem Schatten heraus agiert, so mächtig werden?
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Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025
Ein ambitionierter junger Mann
Wie erging es Robert House? Er ist zwar aus der postapokalyptischen Welt von Fallout bekannt, doch eigentlich stammt er aus unserer Zeit. Robert House wurde nämlich im Jahr 2020 geboren. Seine Kindheit in der Nähe von Las Vegas nahm eine tragische Wendung, als seine Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen.
Dennoch wuchs er zu einem ambitionierten und ehrgeizigen jungen Mann heran, beschäftigte sich viel mit Technologie und gründete im zarten Alter von 22 Jahren bereits ein wichtiges Unternehmen: RobCo Industries.
Diese Firma stellte Roboter und Software her und entwickelte sich unter der Führung des jungen CEO schnell zu einem der wichtigsten Unternehmen aus dem Bereich weltweit. House selbst fiel schon damals durch seinen exzentrischen Charakter auf. Gleichzeitig kaufte der so zu großem Reichtum gekommene Unternehmer bald andere Firmen und Etablissements, darunter auch das aus New Vegas bekannte Lucky 38 Casino, das im Spiel auch betreten und sogar von der Spielfigur besessen werden kann.
Mr. House war erst etwas über 30 Jahre alt und hatte es bereits sehr weit geschafft. Das reichte ihm aber nicht. Neben seinen Geschäftstätigkeiten interessierte er sich für die Zukunft der Welt und versuchte, sie durch mathematische Berechnungen vorauszusagen. So stellt er schließlich das Unausweichliche fest: Es würde zu einem Atomkrieg kommen, und die Welt würde danach nie wieder dieselbe sein.
So lernen wir Mr. House im Spiel kennen…
Ein diabolischer Plan
Was tat Mr. House daraufhin? Es kam zu einem dramatischen Treffen der mächtigsten CEOs der USA. Diese Szene ist auch in Fallout Staffel 1 zu sehen und endete mit einem diabolischen Plan: Man entschied, selbst Atombomben auf die eigene Bevölkerung zu werden, um die Gewinne von Vault-Tec zu sichern. Hierbei handelte es sich um das Unternehmen, das für die ikonischen Bunker aus der Welt von Fallout verantwortlich ist – auch wenn sie eigentlich nicht für langfristige Aufenthalte geeignet sind.
Mr. House war schon da der Meinung, dass Menschen, die lange Zeit in Vaults leben, sich früher oder später selbst töten. Deshalb würden sie kaum länger überleben als jene armen Seelen, die an der Oberfläche bleiben – was teils aber auch an den makabren Experimenten lag, die in den Bunkern durchgeführt wurden. Ganz der Unternehmer tat House im Anschluss alles, um Las Vegas möglichst vor der Zerstörung zu schützen.
Er ließ zahlreiche Bomben zerstören und vollzog einen weiteren, drastischen Schritt, um sein eigenes Überleben zu sichern: Robert House pflanzte sein Hirn in einen hochintelligenten Computer ein. Seinen Körper, der im Jahr 2065 45 Jahre alt war, ließ er konservieren.
… aber eigentlich sieht er in Fallout New Vegas bereits so aus.
Las Vegas wird zu New Vegas
Mit einem hoch entwickelten Platinchip wollte Mr. House eigentlich die Verteidigung und Organisation seiner Glücksspielmetropole sichern. Doch kurz vor dem Ausbruch des Großen Krieges (der übrigens nur einen Tag lang dauerte) im Jahr 2077 verschwand der Chip, und sollte für die weiteren 200 Jahre verschollen bleiben.
Mr. House blieb nichts anderes übrig, als mit den vorhandenen Systemen auszukommen. Das führte jedoch häufig zu Problemen und einmal fiel der einstige Strahlemann sogar ins Koma.
Währenddessen versank Las Vegas immer weiter im Chaos und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Als Mr. House im Jahr 2138 dann aus seinem Koma erwachte, wartete er weitere 136 Jahre, ehe der Welt zeigte, dass er überlebt hatte. Er verbündete sich mit drei Stämmen von Raidern, die New Vegas bevölkerten: Die „Feinschmecker-Gesellschaft“, die „Vorsitzenden“ und die „Omertas“, denen man im Spiel in Verbindung mit Quests begegnet.
House übernahm wieder die Macht über New Vegas und ließ sich auf eine Zusammenarbeit mit der RNK – der Republik Neukalifornien – ein. Diese halfen dabei, die Stadt zu schützen, unter anderem vor der Fraktion Caesars Legion, zu der wir auf MeinMMO einen eigenen Beitrag haben.
Was House trotz seiner neu gewonnenen Macht weiterhin wichtig war: Den Platinchip in die Hände zu bekommen. Hierzu investierte er viel Geld und 2281 wurde das kleine Stück Technologie endlich gefunden. Und hier kommt ihr als Spieler ins … Spiel.
In Fallout New Vegas seid ihr nämlich einer von sechs Kurieren, wobei ihr der Einzige seid, der tatsächlich den echten Chip bei sich hat, um ihn zu Mr. House zu liefern. Die anderen fünf dienen nur als Ablenkung. Doch ausgerechnet euch erwischt es böse: Ein Verräter aus den Reihen der „Vorsitzenden“ fängt euch ab und jagt euch eine Kugel in den Kopf. Ein Ereignis, das ihr zum Glück überlebt und worauf die eigentliche Handlung des Spiels einsetzt.
Welche Rolle spielt Mr. House in der Serie? In Staffel 1 war er Teil der Versammlung, bei der beschlossen wurde, die Bomben auf die USA zu werfen. Im Trailer zu Staffel 2 sieht man ihn im Gespräch mit Cooper Howard, dem Ghul, bevor er einer wurde. Er scheint Mr. House zu bedrohen, genaueres ist noch unbekannt.
Wir werden spätestens ab dem 17. Dezember und danach wöchentlich erfahren, wie es diesem spannenden Charakter aus der Welt von Fallout ergeht und ob er auch in der Gegenwarts-Handlung auftaucht – die spielt immerhin im Jahr 2296. Ein Mitarbeiter aus der Entwicklung des Spiels hat sich kürzlich zu Wort gemeldet: New Vegas ist der Schauplatz von Fallout Staffel 2, doch der Autor des Spiels sieht dabei ein Problem
Mit Season 11 hat Diablo 4 frische Inhalte bekommen, auch für die Alptraum-Dungeons. Unter anderem warten dort neue Affixe auf euch und eines davon kann euch die stärksten Items im gesamten Spiel bescheren.
Was ist neu in Season 11?
Mit der Zähigkeit wurde ein neuer Wert eingeführt, der eure durchschnittliche Verteidigung gegen sämtliche Schadensarten zusammenfasst. Zusätzlich gibt es jetzt Saisonränge, während permanente Boni durch Regionsfortschritt und die Altäre von Lilith entfernt wurden.
Was die Mythic Uniques angeht, müsst ihr euch allerdings nicht nur auf das Glück beim Heiligen oder durch zufällige Drops verlassen. Spielerinnen und Spieler haben nämlich ein neues Siegel für Alptraum-Dungeons entdeckt, das euch sogenannte „prächtige Schätze“ beschert.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
5 Mythics und 1 Prächtiger Funken in einem Run
Welcher Trick beschert mir Mythic Uniques?Auf Reddit diskutieren Nutzerinnen und Nutzer aktuell über ein neues Affix auf einem Alptraum-Dungeon-Siegel. Das trägt den Namen „Mythic Prankster“, auf Deutsch etwa „Mythischer Störenfried“. In der Beschreibung heißt es dazu: „Die prächtigen Schätze dieses Ortes haben einen ausgefallenen, jedoch vertrauten Erzfeind angezogen …“
In den Kommentaren zeigt der Nutzer Devil1412 einen Screenshot mit gleich fünf Mythic Uniques in seinem Inventar sowie einer mythischen Tasche. Dazu schreibt er: „Jap, hab auch [ein Siegel] bekommen. Das beinhaltet einen glänzenden Goblin, der richtig viel gutes Zeug droppt (eine Tasche mit einem Prächtigen Funken und 2 legendären Runen). Das ist der Loot auf Qual-Stufe 2.“
Auch der Diablo-Experte Rob bestätigt das Ganze in seinem YouTube-Video vom 12. Dezember 2025. Darin erklärt er, dass sich mit diesem Alptraum-Dungeon-Affix ordentlich Loot einsacken lässt. In seinem Run auf Qual-Stufe 4 trifft er auf den lila leuchtenden Schatzgoblin „Fedric der schillernde Alte“, der ihm fünf Mythics sowie eine Schatztasche mit einem Prächtigen Funken und drei Runen droppt.
Spieler raten: Rennt, bevor es gepatcht wird
Das diskutieren Spieler jetzt: In den Reddit-Kommentaren fürchten viele, dass das Feature schon bald gepatcht werden könnte. Einige gehen sogar so weit, dazu zu raten, entsprechende Screenshots lieber zu löschen, damit der Trick möglichst lange unter dem Radar bleibt.
Der Nutzer Noodles5583 merkt zudem an, dass sich das Ganze erst auf Qual-Stufen so richtig lohne: „Ich hab’ gestern Nacht auf Level 27 eins bekommen, in meinem ersten Alptraum-Dungeon. Nervt, dass man nur einen Funken und Runen bekommt, bis man die Qual-Stufen erreicht. Ich dachte, ich bekomme früh schon ein Mythic.“
Ob das Siegel-Affix tatsächlich angepasst wird, ist bislang unklar. Einige Spieler vermuten sogar, dass es Absicht sein könnte, auf den Qual-Stufen dadurch viele Mythics zu erhalten – vorausgesetzt, man bekommt das passende Siegel, etwa durch das Craften von Alptraum-Siegeln.
Den mythischen Schatzgoblin „Fedric der schillernde Alte“ gibt es übrigens schon länger in Diablo 4. Sonst lässt er ein Mythic Unique und einen Prächtigen Funken fallen, wenn man das Glück hat, ihm zu begegnen und ihn zu erledigen. Gesehen haben ihn jedoch kaum Spieler. Entsprechend war man sich einig: Das ist der möglicherweise seltenste Gegner in der Geschichte des Gamings.
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Die Welt von Warhammer 40.000 wächst stetig und im Moment mehr denn je. Viele Entwickler haben in Zusammenarbeit mit Games Workshop neue Titel angekündigt, einige davon werden von der Community seit Jahren erwartet. Das sorgt für Vorfreude auf das kommende Jahr.
Warhammer ist ein riesiges Universum mit Fans auf der ganzen Welt. Seit den Anfängen als Tabletop hat sich die Idee weiterentwickelt, mittlerweile gibt es Bücher, Serien, Brett- und Videospiele.
Gerade im letzteren Bereich hat Games Workshop in der vergangenen Zeit ordentlich investiert und spätestens seit Space Marine 2 ist der Hype ungebrochen. Das bemerken auch die Fans.
Das sind die neuen Spiele: Als neuste Ankündigung in dem großen Kader an neuen Spielen kommt „bald“ ein neues Total War: Warhammer 40k, das zum ersten Mal in der Zukunft und im Weltraum spielt. Die Liste geht aber noch deutlich weiter:
Die meisten dieser Titel sollen 2026 erscheinen oder zumindest irgendwie spielbar sein. Auf Reddit sorgen die ganzen neuen Spiele für helle Freude: 2026 wird offenbar ein gutes Jahr für Warhammer-Fans.
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Total War: Warhammer 40,000 im Announcement-Trailer
„Ganz zu schweigen von den Spielen, die wir schon haben“
Viele Nutzer stimmen dem Ersteller zu, dass die Zukunft rosig aussieht – teilweise mit schnippischen Kommentaren wie: „Oh Mann, die machen wirklich ALLES, um 40k-Fans vom Malen abzuhalten.“ Ein kleiner Seitenhieb an Fans des Hobbys, die oft einfach zu faul sind, ihre Miniaturen anzumalen.
Der Thread-Ersteller betont allerdings auch, dass nicht nur neue Spiele – darunter 3 AAA-Produktionen – erscheinen, sondern auch, dass einige Neuerscheinungen schon spielbar sind oder alte Titel große Updates bekommen haben:
In den hunderten Kommentaren wird 2026 schon als das „Jahr der Grim Darkness“ bezeichnet und einige Fans vermuten sogar, dass die Serie mit Henry Cavill auch noch 2026 erscheinen wird. Eine gute Zeit, um Fan der Welt zu sein.
Warhammer kann beim ersten Blick sehr überwältigend sein – nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen es düsteren Settings. Wenn ihr selbst zwar immer wieder davon hört (was beim Besuch von MeinMMO vermutlich kaum ausbleibt), aber nicht so recht wisst, wie ihr eigentlich einsteigen sollt, haben wir hier einige Tipps für euch: Die 7 besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen
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Die Synchronsprecherin von „Schattenherz“ hat bereits vor einigen Jahren eine kleinere Rolle in Elden Ring gesprochen. Eine Tatsache, die viele Nutzer aus der Community überrascht.
Die Schauspielerin Jennifer English kennen viele Spieler vor allem als die Synchronsprecherin von Schattenherz aus Baldur’s Gate 3. Insgesamt war sie bereits bei drei Spielen dabei, die bei den Game Awards in den letzten Jahren als „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet worden sind:
Elden Ring (2023)
Baldurs Gate 3 (2024)
Clair Obscur: Expedition 33 (2025)
Während sie in Baldurs Gate und in Clair Obscur: Expedition 33 wichtige Rollen synchronisiert hat, kommt ihre Rolle in Elden Ring für viele eher überraschend.
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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
Jennifer English spricht Latenna in Elden Ring
Welche Rolle ist überraschend? Für viele Spieler ist überraschend, dass Jennifer English in Elden Ring bereits einer Person ihre Stimme geliehen hat, und zwar Latenna, eine Alibnauric-Frau und Bogenschützin.
Die Überraschung der Spieler zeigt unter anderem ein Beitrag auf Reddit, wo Nutzer über ihre Rollen diskutieren und jemand erklärt: „Ich wusste nicht, dass sie in Elden Ring vorkommt.“ Einer erklärt, warum das nicht unbedingt überraschend sei, dass ihre Rolle hier nie aufgefallen sei, denn sie spricht nicht sonderlich viel (via Reddit.com):
Um ehrlich zu sein, ist ihre Figur Latenna eine eher nebensächliche Nebenfigur und hat nur sehr wenige Dialoge.
Wer ist Latenna überhaupt? Latenna gibt euch in Elden Ring eine Nebenquest, die weder besonders lang noch besonders anspruchsvoll ist. Ihr müsst ein Medaillon finden und Latenna zu ihrer Schwester begleiten.
Wenn ihr diese Quest abschließt, bekommt ihr die Asche von Latenna und könnt sie fortan als Unterstützung beschwören. Eine vollständige Erklärung der Quest von Latenna findet ihr direkt auf MeinMMO und auch, wie ihr die Quest abschließend könnt, um ihre Geisterasche freizuschalten.
Ein heute 35-Jähriger ist der Chef eines erfolgreichen Entwicklerstudios. Doch vor 17 Jahren gaben ihm Ärzte nur noch wenige Stunden zu leben.Er berichtet, was ihn unter anderem am Leben gehalten hat: Spiele wie World of Warcraft und League of Legends.Deswegen wollte er selbst Videospiele entwickeln.
Der heute 35-jährige Zhenghua Yang leitet heute das Entwicklerstudio und Publisher Serenity Forge. Die meisten dürften sein Studio vor allem für Spiele wie Slay the Princess oder Doki Doki Literature Club kennen, wo das Team als Publisher fungierte.
Doch 2008 sah es nicht danach aus, dass Yang der Chef eines erfolgreichen Entwicklers und Publishers sein würde. Denn die Ärzte gaben dem damals 18-Jährigen nur noch wenige Stunden zu leben. Yang überlebte, aber erst, nachdem er zwei Jahre lang immer wieder im Krankenhaus gewesen gelegen hatte. Was ihn durch die schwierige Zeit half, erzählte er in einem Gespräch, waren vor allem Videospiele wie League of Legends und World of Warcraft.
Spiele haben „mir im Grunde genommen das Leben gerettet“
In einem Gespräch mit dem Magazin Fortune erzählte Yang, dass er 2008 mit scheinbar harmlosen Nasenbluten ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Ärzte stellten fest, dass er unter einem kritischen Mangel an Blutplättchen litt und irgendwann sagten ihm die Ärzte, dass er nur noch drei Stunden zu leben habe.
Doch Yang überlebte diese lebensbedrohliche Krise, auch mithilfe von Videospielen. So erklärte er im Gespräch:
Spiele wie League of Legends wurden nicht wirklich entwickelt, um mir zu helfen, aber letztendlich haben sie mir im Grunde genommen das Leben gerettet. Was wäre, wenn ich anfangen würde, Spiele mit der Absicht zu entwickeln, Menschen zu helfen? Welche Kräfte könnte das freisetzen?
Aus dieser Idee heraus entstand schließlich sein eigenes Studio: Serenity Forge. Heute hat das Team um Yang etwa 70 Titel veröffentlicht, darunter etwa Lifeless Planet und Doki Doki Literature Club. Heute kann das Studio einen Jahresumsatz zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar vorweisen.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Scheitern und daraus lernen ist wichtig für angehende Gründer
Hat er einen Tipp für angehende Gründer? Ja, und zwar oft zu scheitern und daraus zu lernen. Denn das Geheimnis sei nicht Talent oder Timing, sondern zu lernen, schnell und bewusst mit Misserfolgen umzugehen. Das gelte insbesondere für den umkämpften Markt der Videospiele, wo jährlich tausende Spiele um die Gunst der Nutzer buhlen und nur die wenigsten davon Erfolg haben.
Das Leben kann kompliziert sein. Wenn Sie ein Unternehmen gründen, um etwas zu erreichen, gehen Sie so differenziert wie möglich vor und versuchen Sie, offen für die Realitäten der Welt zu bleiben.
Als Beispiel nannte er Rovio Entertainment, die sich jahrelang mit kleinen Handy-Spielen durchschlugen, bis sie schließlich ihren großen Erfolg landeten, den heute so ziemlich jeder kennt: Angry Birds.
Blizzard hat mit dem Paladin aus dem Nichts eine neue Klasse in Diablo 4 eingeführt, zusammen mit der neuen Season 11 und vielen Änderungen. Nicht einmal einen halben Tag nach Release rennen die ersten Spieler schon durch die höchste Schwierigkeit und klatschen Bosse um, als wären sie Trashmobs.
Die neue Klasse kommt mit verschiedenen Spielweisen, die teilweise schon von früher bekannt sind. Eine davon ist ein Build, der wild mit Schilden wirft und damit Bosse löscht – wie Captain America aus Marvel. Der Streamer Rob zeigt den Build eindrucksvoll in seinem Video.
Der Build ist stark genug, um die höchste Schwierigkeit im Spiel nur 6 Stunden nach Release der neuen Season (und der Klasse) mit Leichtigkeit zu farmen.
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Das macht den Build so stark: Mit dem „Captain America“-Build werft ihr Gesegnete Schilde auf Gegner und fügt dabei allen getroffenen Feinden pulsierenden Schaden in Milliarden-Höhe zu. Dabei habt ihr so hohe Verteidigung, dass ihr fast nicht sterben könnt.
Ihr stapelt im Prinzip so viel Rüstung und Dornen wie möglich. Der Paladin hat zwei Möglichkeiten, aus diesen beiden Werten einen enorm starken Effekt zu ziehen, indem er verschiedene seiner Skills und Eigenschaften kombiniert:
der Skill „Schild der Vergeltung“, durch den euer Gesegneter Schild beim Wurf in Höhe eures Dornen-Schadens pulsiert
die zentrale Passive „Wappen“ erhöht euren Schaden bereits um 75 % eures Rüstungsprozentsatzes und um zusätzliche 50 % eurer Blockchance
der legendäre Paragon-Knoten Kastell (oder „Castle“) aus dem gleichnamigen Board, der euren Schaden um einen prozentualen Anteil eurer Rüstung multipliziert
Im Moloch-Eid habt ihr noch mehr Rüstung und Defensive, was diesen zur logischen Wahl für den Build macht. Der restliche Build baut sich dann darum auf, dass ihr weitere Multiplikatoren für den Gesegneten Schild und vor allem einen möglichst starken Ressourcen-Aufbau habt.
Ein wichtiges Item dazu ist das Unique „Mantel des Grauen“, welches eure Molochfertigkeiten größer macht und ihren Schaden erhöht – dafür aber Ressourcen verbraucht. Dem wirkt ihr mit den richtigen Runenwörtern entgegen. Ihr bekommt den Mantel des Grauen bei Grigoire.
Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer
„In weniger als 10 Sekunden ist der Boss tot. Keine Ancestrals benötigt“
Der Experte erklärt in seinem Video, dass er mit dem Build, den er dort gespielt hat, noch nicht einmal ansatzweise an seine Grenzen gekommen ist. Das Gear und sein Paragon seien noch fern von optimiert, um möglichst hohe Gruben zu pushen, müsse er noch einmal umbauen.
Dennoch sei er noch nie so schnell in einer Season dabei gewesen, Qual 4 so einfach zu farmen:
Ich habe irgendwie drei Vermachte Items und ich oneshotte schon quasi Bosse auf Qual 4. Oder ich kille sie in sowas wie 5 Sekunden. […] Paladin ist crazy OP; ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor einen Boss innerhalb von 6 Stunden nach Season-Start geoneshottet habe. […] In weniger als 10 Sekunden ist der Boss tot. Keine Ancestrals benötigt.
Rob empfiehlt dazu, dass ihr beim Glücksspieler nach Schilden sucht, da hier zwei Optionen besonders stark für den Build sind und sich der Experte nicht ganz sicher ist, wo man sie zuverlässiger bekommen könnte.
Zusammen mit dem Paladin kamen noch einige andere Änderungen ins Spiel. So gibt es etwa keinen Gebiets-Ruf mehr, sondern nur noch saisonale Ränge, wodurch ihr euch möglicherweise am Anfang etwas mehr anstrengen müsst, schließlich fehlen die Buffs, die ihr gewohnt seid.
Mit der neuen Season-Mechanik des Heiligens könnt ihr euch dafür selbst God-Rolls erschaffen, fast buchstäblich. Allerdings erfordert das eine Menge Glück und ihr habt nur eine Chance auf ein perfektes Item pro Gegenstand.
HandOfBlood zeigte sich mit den Ergebnissen der Game Awards nicht zufrieden. Jetzt hat der Twitch-Streamer seine eigene Bestenliste vorgestellt, welche Spiele die Game Awards eher verdient hätten: Der größte Gewinner dieses Jahres landet dabei „nur“ im A-Tier.
Doch dabei blieb es nicht. Auf X.com hat der Streamer jetzt seine eigene Tier-List für die Game Awards vorgestellt und welche Spiele laut ihm die Preise am ehesten verdient hätten.
Während der Game Awards 2025 wurde auch die neu Erweiterung „Lord of Hatred“ für Diablo 4 vorgestellt. Den Trailer seht ihr hier:
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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer
Der große Gewinner des Abends ist bei HandOfBlood nur“ im A-Tier
Das ist die offizielle Tier-List von HandOfBlood: Insgesamt besteht seine Liste aus 25 Spiele, die er auf 5 verschiedene Stufen (Tiers) rankt. Seine Liste sieht folgendermaßen aus:
S-Tier: KingdomCome Deliverance 2, Clover Pit, Escape from Duckov, ARC Raiders, Rematch, Silksong, Blue Prince
A-Tier: Expeditions: 33, Deadly Days Roadtrip, 9Kings, Schedule, Hades II, Dispatch, Split Fiction
Die offizielle Tier-List von HandOfBlood zu den Game Awards 2025. Quelle: X.com.
Unter seinen Vorschlägen sind viele bekannte Titel dabei. Der große Verlierer auf seiner Bestenliste ist übrigens Monster Hunter: Wilds, welches alleine auf dem schlechtesten Rang D landet. Eine Bewertung, die viele Spieler vermutlich gut nachvollziehen können. Denn auf Steam wird Monster Hunter: Wilds hart dafür kritisiert, dass man viele Probleme immer noch nicht gelöst habe.
Nachdem Destiny 2 seine Licht- & Dunkelheitssaga beendet hat, haben viele Fans sich vom Franchise verabschiedet. Nur ein Bruchteil von ihnen entschied sich dafür, auch für die neue Saga dazubleiben, doch die restlichen Hüter schweben seitdem in einer Leere und suchen nach einer Alternative, um wieder Spaß am Looten zu haben. Vielleicht wäre ja Warframe etwas für euch.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO. Wir haben ihn zum Start der aktuellen Erweiterung auf den neuesten Stand gebracht.
Was ist Warframe? Es handelt sich bei Warframe um einen kostenlosen Loot-Shooter von den Entwicklern „Digital Extremes“. Ihr nehmt dabei die Rolle eines Warframes ein, einem hochmodernen Kampfanzug mit verschiedenen Fähigkeiten und kämpft euch mit einer Vielzahl an Waffen und Nahkampfoptionen durch diverse Gegnertypen.
Dabei könnt ihr der Story folgen, Missionen und Events erledigen oder einfach farmen und euren Warframe, Ausrüstung und Builds verbessern ohne einen Cent zahlen zu müssen.
Das Spiel wird dabei stetig verbessert, alte Warframes aufgefrischt und sogar neue Storyinhalte und Items hinzugefügt. Wir zeigen euch nun, was Warframe besser macht als Destiny 2.
Warframe hat sein neueste Update veröffentlicht. Den Trailer zeigen wir euch hier:
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Warframe verrät das Release-Datum zu The Old Peace im Trailer
Das ist ein großer Vorteil vor allem für die Art von Spieler, die sich lieber alles selbst mit Fleiß und Schweiß erarbeiten wollen, statt tief in die Tasche zu greifen. Solltet ihr euch wegen der Erweiterungen Sorgen machen, können wir euch auch hier Entwarnung geben: Diese sind auch im vollen Umfang kostenlos.
Das Spiel finanziert sich hierbei in Form von Prime- und Platin-Verkäufen bestimmter Bundles. Diese sind jedoch rein optional, denn durch den Trading-Chat können Spieler auch kostenlos an die Premium-Währung von Warframe herankommen.
In Warframe könnt ihr sogar euren eigenen Killer-Hund haben
Updates bringen neue Inhalte und keine Kopien: Destiny 2 hat öfter das Talent Aktivitäten, Items und Schauplätze aus vergangenen Seasons und DLCs neu zu verpacken und diese dann wiederholt den Spielern vorzusetzen. Das ist mit Warframe selten der Fall, denn die Entwickler bringen mit jedem großen Update neue Zusätze, die das Spiel bereichern und erweitern.
Das aktuellste Update „Der Alte Frieden“ ist ein gutes Beispiel hierfür. Die Erweiterung bringt euch eine neue Story sowie Items aus dem Warframe-Kosmos, die Spieler so noch nicht gesehen hatten. Keine Kopien, sondern weitere Einblicke in die Hintergrundgeschichte der Orokin und ihre Machenschaften mit den Sentients.
Zudem profitieren Fans von einem kompletten Rework der Drifter und was ihr Aussehen anbelangt. Das alles sorgt stets für eine Frische und den Drang, öfter mal vorbeizuschauen. Warframe versucht sich immer modern zu halten.
Warframe hatte es zum Start auch nicht leicht gehabt. Vielen Spielern missfiel die Monetarisierung und das System von Digital Extremes zum Release. Nachdem die Entwickler sich jedoch hinsetzten und einige Anpassungen vornahmen, gedeiht der Loot-Shooter immer mehr zu einer starken Option für die Spieler, die mit Freunden gemeinsam einen kostenlosen, aber dynamischen Shooter zocken möchten.
Ich für meinen Teil habe schon viele tausende Spielstunden in Destiny 1 und 2 versenkt und seitdem ich auf Warframe gestoßen bin, fällt es mir immer schwerer an Destiny festzuhalten. Solltet ihr also eine Alternative für Bungies Loot-Shooter suchen, wäre Warframe eine starke Option, die ihr in Erwägung ziehen solltet. Dabei war Warframe nicht immer so erfolgreich: Niemand wollte Warframe: „Sci-Fi war tot“ – Doch ein letzter Versuch rettete Shooter und Studio
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Auf Steam wird rechnerisch jede halbe Stunde ein Spiel veröffentlicht. Doch fast die Hälfte davon besitzt nicht mal 10 Bewertungen.Das wirkt sich auch auf die Sichtbarkeit der Titel im Shop von Steam aus.
Wer sich heute auf Steam einloggt, wird von einer Fülle von Spielen überschwemmt. Jeder kann aus tausenden Spielen auswählen und täglich werden es mehr. Laut der Plattform SteamDB, die Daten von Steam analysiert, sollen 2025 mehr als 19.000 Spiele veröffentlicht worden sein. Zum Vergleich: 2024 wurde eine ähnlich große Zahl veröffentlicht, berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.
Doch ein großer Teil der Spiele wurde kaum von jemandem bewertet und hat daher auch kaum Käufer und Spieler gehabt.
Wie sehen die Zahlen aus?Laut SteamDB sehen die aktuellen Release-Zahlen auf Steam wie folgt aus:
2025 wurden bisher laut der Datenbank 19.112 Spiele veröffentlicht. Mittlerweile dürften die Zahlen wieder leicht gestiegen sein, da im Schnitt alle halbe Stunde ein neues Spiel erscheint.
9.327 Spiele davon haben auf Steam weniger als 10 Bewertungen erhalten, das sind gerundet 48,8 % der gesamten Spiele.
Von diesem Anteil wurden wiederum 2.229 überhaupt kein einziges Mal bewertet.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Sichtbarkeit ist für kleine Entwickler wichtig
Nicht jedes Spiel ist so bekannt wie ein Anno, ein Resident Evil oder ein Diablo 4, um groß Werbung für seinen Release zu machen. Viele Entwickler sind hier auf Steam angewiesen, etwa mit Entdeckungslisten, auf Kuratoren oder eine prominente Platzierung auf der Startseite.
Insbesondere die „Neu und Angesagt“-Kategorie auf Steam ist für kleine Entwickler und Publisher wichtig, die eben kein großes Werbe-Budget haben, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie wichtig diese Kategorie ist, zeigte auch der Release eines Indie-Titels: Hier hatte nämlich Steam den Release des Spiels verbockt und den Entwickler um seine wichtigen Einnahmen gebracht.
Doch auch nicht jedes der 19.000 neuen Spiele ist unbedingt spielenswert. So gibt es schon länger Kritik an Steam, dass auf der Plattform viel Schrott veröffentlicht wird, der nicht von Steam selbst sorgfältig kuratiert werde. Beispielsweise billige Handy-Spiele, die es mittlerweile zuhauf auf Steam zu finden gibt.
Ein anderes Problem stellen die Steam-Rezensionen dar, die etlichen Spielern nicht aussagekräftig genug sind. Ein Spieler hat deswegen jetzt vorgeschlagen, dass Spieler auf Steam ihre Hardware mitangeben müssen. Und diese Forderung bekommt viel Zustimmung. Einige warnen aber auch davor, denn das könnte einige Nutzer bloßstellen: Nutzer fordert, Spieler mit mieser PC-Hardware auf Steam an den digitalen Pranger zu stellen
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In ARC Raiders könnt ihr euch kooperativ oder fies verhalten. Euer Verhalten hat am Ende für das Matchmaking Konsequenzen.Das verrät ein Entwickler.
ARC Raiders ist ein Extraktions-Shooter, in dem ihr Loot sichern müsst. Das Spiel setzt auf einen starken PvPvE-Aspekt, wo ihr mit anderen Spielern zusammenarbeiten könnt oder euch gegen eine Kooperation entscheiden könnt.
Eine große Unbekannte in ARC Raiders war bisher das Matchmaking: Wer spielt wann mit wem zusammen? Ein Entwickler hat jetzt gesagt, dass dahinter ein komplexes System steckt und dass jede eurer Entscheidungen Konsequenzen hat. Und andere Nutzer glauben, dies bestätigen zu können.
Was sagte der Entwickler? Art Director Robert Sammelin von Embark bestätigt, dass das Matchmaking-System von ARC Raiders komplex ist und das Verhalten der Spieler auswertet, um sie „entsprechend“ zusammenzuführen. Mehr wollte er zum Matchmaking nicht verraten. Konkret sagte er (via PCGamer.com):
[Das Matchmaking] ist ziemlich komplex, daher analysieren wir das Verhalten und ordnen die Spieler entsprechend zu.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Je nachdem, wie ihr euch verhaltet, landet ihr beim nächsten Mal in einem anderen Match.
Was sagen die Erfahrungen? Das Magazin PCGamer verweist etwa auf eigene Erfahrungen: Führt ihr euch wie ein Mistkerl auf, der für Loot anderen Spielern in den Rücken fällt, landet das nächste Mal in einer Partie mit Spielern, die genau so denken. Der YouTuber Domi verweist ebenfalls nach 300 Stunden Spielzeit darauf, dass das Matchmaking stark davon abhängen soll, wie man sich verhält: Führt ihr euch feindlich auf, landet ihr das nächste Mal in einem feindlichen Match.
Am Ende bedeutet das für euch:
Aggressive Spieler, die häufig andere töten oder hintergehen, werden zunehmend mit ähnlich aggressiven PvP-Spielern gematcht.
Vorsichtigere oder kooperativere Spieler haben eher Lobbys, in denen Looten, Ausweichen und temporäre Allianzen dominieren statt ständigem Frontal-PvP-Gameplay.
Ein Streamer stößt in ARC Raiders auf eine Gruppe gesetzeshütender Spieler, die ihn mit vorgehaltener Waffe nach seinen kriminellen Aktivitäten als Raider befragen. Dieser hat dabei jedoch so viel Spaß, dass er gar nicht anders kann als zu kooperieren. Allerdings findet die Szene ein überraschendes Ende: Spieler nehmen einen Streamer in ARC Raiders fest, der kooperiert sofort und erlebt ein episches Ende
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Seit Freitagmorgen könnt ihr den Paladin überraschend in Diablo 4 spielen, und mit dem neuen DLC kommt noch eine weitere Klasse ins ARPG. Jetzt rätseln Spieler anhand eines Hinweises, um welche es sich handeln könnte.
Wann kam der Paladin zu Diablo 4? In der Nacht auf Freitag, den 12. Dezember 2025, fanden die Game Awards statt, bei denen Spiele und Entwickler für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. Im Zuge der Show hat Blizzard mit einem neuen Trailer nicht nur den Release der zweiten Erweiterung „Lord of Hatred“ angekündigt, sondern auch verraten, dass der Paladin bereits zum Start von Season 11 spielbar ist – allerdings nur für Vorbesteller des DLCs.
Doch damit hört das Rätselraten nicht auf. Denn die Community glaubt nun bereits Hinweise auf die zweite neue Klasse entdeckt zu haben, die ebenfalls Teil von Lord of Hatred sein soll.
Was haben die Spieler entdeckt? In einem Post auf Reddit zeigt ein Nutzer einen Screenshot aus dem Gameplay-Trailer zu Lord of Hatred. Pausiert man das nachfolgende Video bei Minute 00:35, sieht man nicht nur den Paladin, sondern daneben auch eine weitere Gestalt, deren Silhouette nur schemenhaft im Schatten zu erkennen ist:
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Diablo 4 zeigt Inhalte des zweiten DLC Lord of Hatred im Gameplay-Trailer
Hexendoktor, Amazone oder doch Kultistin mit Peitsche?
Das spekulieren die Spieler jetzt: Der Nutzer fragt in seinem Beitrag, ob die Rüstung der geheimnisvollen Figur Federn trägt und es sich möglicherweise um den Hexendoktor handeln könnte. Die Klasse war in Diablo 3 extrem beliebt, und viele hätten sie sich auch für Diablo 4 gewünscht.
In den Kommentaren gehen die Meinungen nun weit auseinander. Stealin schreibt, dass eine Hexe oder ein Hexenmeister „richtig cool“ wäre. illsimp hofft auf eine Shadowhunter-Klasse im Diablo-Stil – etwa eine Hexe oder Kultistin, vielleicht sogar mit einer Peitsche als Waffe. „Realistisch betrachtet erwarte ich aber eher die Amazone“, ergänzt er.
pebrocks vermutet dagegen, dass Blizzard erneut eine komplett neue Klasse einführen könnte, „vielleicht etwas Dämonischeres als Gegenpol zum engelsgleichen Paladin“. Und xcassets bringt einen Blutritter ins Spiel, da die Gestalt offenbar einen Umhang trägt.
Miniced erinnert daran, dass mit dem DLC auch Skovos als neues Gebiet hinzukommt, und hält deshalb eine Amazonen-Klasse für wahrscheinlich. Skovos war ursprünglich schon für Diablo 3 geplant, wurde dort aber nie umgesetzt. In der Region trefft ihr unter anderem auf die Königin der Amazonen – eine Klasse, die viele noch aus Diablo 2 kennen.
Geoffrey Hinton erklärte in einem Interview, dass viele Firmen ihre Mitarbeiter durch KI ersetzen wollen. Denn laut ihm wird die Arbeit durch KI viel billiger erledigt.Selbst Personen wie Bill Gates betonen schon länger, dass KI einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt nehmen wird.
Geoffrey Hinton zählt zu den bekanntesten Figuren, wenn es um künstliche Intelligenz geht und wird von einigen auch als „Godfather“ der KI bezeichnet. In einer Diskussion an der Georgetown University sprach er über die Risiken von KI und dem Einfluss auf die Arbeitswelt. Hinton warnt regelmäßig vor dem starken Einfluss von KI auf die Menschen.
Was sagte Hinton? Der Nobelpreisträger erklärte in der Diskussion, die auf YouTube einsehbar ist, dass KI langfristig ein wichtiges Werkzeug sei, um Arbeitnehmer zu ersetzen. So erklärte er:
Viele Menschen halten es für sehr wahrscheinlich, dass es durch KI zu massiver Arbeitslosigkeit kommen wird.
Und wenn Sie fragen, woher diese Leute die rund eine Billion Dollar nehmen, die sie in Rechenzentren und Chips investieren … Eine der wichtigsten Geldquellen wird der Verkauf von KI sein, die die Arbeit von Arbeitnehmern viel billiger erledigt. Diese Leute setzen also wirklich darauf, dass KI viele Arbeitnehmer ersetzen wird.
Bereits Personen wie Gates und Musk betonen, wie stark sich KI auf die Arbeit und Produktivität auswirkt
Was hat das mit Bill Gates zu tun? In der Vergangenheit haben bereits bekannte Persönlichkeiten wie Bill Gates betont, dass KI einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt nehmen wird:
Elon Musk wiederum hat sowohl vor „existenziellen“ Risiken von KI gewarnt als auch betont, dass KI theoretisch eine Zukunft mit hohem materiellen Wohlstand bei geringer menschlicher Arbeit ermöglichen könnte (via Fortune.com).
Was ist an der Aussage dran? Bereits jetzt zeigt sich in der Praxis, dass KI einen starken Einfluss auf verschiedene Bereiche hat. So werden viele Routineaufgaben in bestimmten Bereichen beschleunigt oder automatisiert. Und viele Bereiche verändern sich stark, weil KI-Tools als Unterstützung dienen und die Produktivität erhöhen.
Ob am Ende wirklich niemand mehr Arbeit hat, lässt sich noch nicht feststellen. Seriöse Forschungen sprechen eher von Verschiebungen und Polarisierung der Arbeit statt von einem vollständigen Wegfall. Arbeit wird es weiterhin geben, aber nur noch bestimmte Personen.
Hinzu kommt: Länder mit schwacher sozialer Sicherung und geringem Bildungsniveau sind tendenziell stärker von negativen Folgen durch KI betroffen als hoch entwickelte Staaten mit robustem Sozialsystem.
Viele Personen haben wegen KI Angst um ihren Job. Jetzt hat Microsoft eine Studie veröffentlicht, welche Jobs es am ehesten treffen wird. Hier werden 40 Jobs aufgelistet, die von KI stark betroffen sind. Es werden aber ebenfalls 40 Jobs genannt, die sich keine Sorgen machen brauchen. Wer als Einbalsamierer arbeitet, kann sich jetzt entspannt zurücklehnen: 40 Berufe, die laut Microsoft am stärksten von KI betroffen sind – und 40, die noch sicher sind.
Die neue Profi-Season von League of Legends startet langsam und das erste Turnier wird noch bis zum 14. Dezember in Südkorea veranstaltet. Auch T1, die bereits 6-mal Weltmeister geworden sind, nehmen mit ihrem neuen ADC Teil und der hat mal wieder einen Rekord aufgestellt.
Was ist beim Turnier passiert? Der KeSPA Cup 2025 läuft aktuell und viele Teams zeigen ihr neues Roster für die Season 2026.
Der neue ADC von T1 Peyz zeigt dort, ob er ins beste Team von League of Legends gehört und hat mal schnell einen Rekord der meisten Pentakills eines aktiven Spielers aufgestellt. Pentakill lautet der Begriff, wenn ein Spieler alle fünf Gegner in kurzer Zeit ausgeschaltet hat.
Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Faker ist am anderen Ende der Liste
Wie viele Pentakills hat Faker bisher erreicht? Laut der Liste im LoL-Wiki hat Faker gerade einmal zwei Pentakills in seiner Karriere erreicht. Seit 2013 ist der beste Spieler aller Zeiten in LoL aktiv und machte im Jahr 2015 seinen ersten Pentakill.
Den zweiten schaffte er erst 10 Jahre später, im Jahr 2025. Sollte es in diesem Tempo weitergehen, könnte Faker den Rekord von Peyz in seiner Rente knacken. Das setzt natürlich voraus, dass Peyz in dieser Zeit keinen einzigen Pentakill mehr schafft.
Wie läuft das Turnier sonst für T1? T1 ist immer noch im Rennen und es geht um die ersten drei Plätze. Dem Gewinner werden 60 Millionen südkoreanische Wons überreicht, was umgerechnet ca. 35.000 Euro sind.
Aktuell haben T1 sechs ihrer insgesamt acht Spiele gewonnen und haben gute Chancen als Sieger hervorzugehen. Besonders für Peyz wäre das ein schöner Sieg, mit dem er beweisen kann, dass er gut genug fürs beste Team in LoL ist (lol.fandom.com).
Die Entwickler von Where Winds Meet haben einen neuen Battlepass veröffentlicht. Aus der Community kommt jetzt Kritik, die findet den zugehörigen Skin nicht schön.
Was bringt der Battlepass? Die Entwickler von Where Winds Meet haben passend zum ersten großen Update des Spiels einen neuen Battlepass veröffentlicht. Dieser hat 80 Stufen, jeweils im kostenlosen und kostenpflichtigen Pfad. Beide Pfade enthalten Ingame-Items, die der eigenen Charakterentwicklung auf die Sprünge helfen.
Zusätzlich erhalten alle Käufer des Battlepass einige Vorteile im Spiel. So können sie auf gewisse Händler zugreifen und Items dort auch kaufen, wenn sie nicht vor Ort sind. Auch das eigene Inventar wird durch den Kauf des Battlepass etwas größer.
Außerdem erhalten alle Käufer des Battlepasses auch einen weiteren Platz für Medizin im Spiel und benötigen 10 Ehrgeiz-Punkte weniger als Anforderungen für die verschiedenen Aktivitäten im Spiel. Zu jedem Battlepass in Where Winds Meet gibt es auch einen Skin, doch diesmal sorgt der für Ärger.
Unsere Experten haben über Where Winds Meet gesprochen, hier könnt ihr euch den Talk ansehen:
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Where Winds Meet zeigt im Trailer erste Szenen der neuen Erweiterung „The Imperial Palace“
Ein Skin, der spaltet
Was stört die Spieler am Skin? Der neue Skin, den es zum Battlepass dazu gibt, wird von vielen Spielern auf Reddit als nicht schön empfunden. Während das Outfit an den weiblichen Spielcharakteren noch in Ordnung aussieht, fühlen viele Besitzer von männlichen Charakteren sich vernachlässigt.
So schreibt auch Reddit-Nutzer Vamp-go-brr: „Die weibliche Version sieht toll aus, ich verstehe nicht, warum sie nicht einfach das Geschlecht geändert haben, anstatt … dieses super durchschnittliche Outfit zu entwerfen. Wenn man den Hut abnimmt, wird man zu einem NPC, lol.“
In den Kommentaren finden sich viele Nutzer, die sagen, dass sie den Battlepass dieses Mal aussetzten und auf den nächsten warten, ganz in der Hoffnung, der kommende würde etwas schöner aussehen als dieser.
Andere Spieler wiederum möchten die Entwickler unterstützen. So auch Reddit-Nutzer hovsep56 der schreibt: „Ich kaufe das BP nur, um die Entwickler zu unterstützen. Der vorherige Skin hat mir auch nicht gefallen.“
Den weiblichen Charakter im neuen Battlepass-Outfit seht ihr im Titelbild, den männlichen könnt ihr hier auf Reddit sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Wie finanziert sich Where Winds Meet? Während jeder Where Winds Meet auf dem PC, PS5 oder inzwischen sogar auf dem Handy kostenlos durchspielen kann, basiert das Geschäftsmodell der Entwickler rein auf Skins, die verkauft werden. So haben die Entwickler von Where Winds Meet den Ingame-Shop schon von Anfang an reich gefüllt.
Auch der Battlepass, der durch die monatliche Abrechnung sowie den Features, die leichten Vorteile geben, fast, wie ein Abonnement wirkt, trägt zur Deckung der Kosten bei. Das Spiel läuft neben der westlichen Version auch bereits in China, weshalb kommende Updates bereits entwickelt sind und nur noch übersetzt werden müssen, was die Kosten im Westen geringer hält.
Where Winds Meet mag mit dem neuen Skin nicht den Geschmack von allen Spieler getroffen haben. Gleichzeitig bietet der Shop viele, teils auch preiswerte Outfits, die Spieler sich kaufen können, wenn es mal wieder ein Klamottenwechsel sein darf. Kleider sehen in Where Winds Meet aber nicht nur schön aus, sie können auch zusätzliche Dialoge freischalten: Ein Outfit in Where Winds Meet beeindruckt sogar die NPCs, führt zu einem besonderen Dialog